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Nachfolgeplanung braucht Strategie, weiß T. Salzmann

Unternehmensnachfolge und Nachfolgeplanung sind kein Tagesgeschäft, erklärt Thomas Salzmann

Nachfolgeplanung braucht Strategie, weiß T. Salzmann

Ohne all zu viel Druck die Nachfolgeplanung lösen. (Bildquelle: © contrastwerkstatt / Fotolia)

Eine erfolgreiche Nachfolgeplanung beginnt im Idealfall lange, bevor ein Unternehmer seinen Ausstieg umsetzt. Sie sollte Teil einer durchdachten Personal- und Zukunftsstrategie für den Fortbestand des Unternehmens sein. Thomas Salzmann berät Unternehmen im Bereich der Nachfolgeplanung. Er sieht die Komplexität des Prozesses vor allem durch drei unterschiedliche Ebenen begründet, die beachtet werden müssen:

– Komplexität auf emotionaler, familiärer, steuerlicher und betriebswirtschaftlicher Ebene
– Komplexität in der Entscheidungsstruktur
– Ein Mangel an neutralen Ansprechpartnern.

Aufgabe des Unternehmensberaters ist es, die Komplexität zu reduzieren, zeitlich zu entlasten und Lösungswege zu skizzieren. „Die Erfahrung zeigt, viele Senior-Chefs haben zu Beginn des Prozesses nur eine vage Vorstellung von ihren Handlungsoptionen. Diese transparent zu machen und offen zu diskutieren, ist der erste Schritt in die richtige Richtung“, ist Thomas Salzmann überzeugt.

Wie sich Unternehmer bei der Nachfolgeplanung entlasten können, beschreibt T. Salzmann

Eine ideale Nachfolgeplanung ist für viele Unternehmer die Übergabe an ein Mitglied aus der Familie oder einen Mitarbeiter. Doch egal, ob es eine externe oder interne Lösung für die Nachfolge gibt – die Nachfolgeplanung soll steuerlich günstig und erbrechtlich attraktiv gestaltet sein. Dafür braucht es externen Sachverstand. Hinzu kommt die zeitliche Dimension. Neben dem Alltagsgeschäft ist eine Planung für die Nachfolge kaum zu bewältigen. Wer noch mitten im Beruf steht und Verantwortung hat, kann das kaum nebenbei leisten. Schlussendlich sind es viele Entscheidungen, die innerhalb eines kurzen Zeitraums in der richtigen Reihenfolge mit enormer Tragweite zu treffen sind. Thomas Salzmann kennt diese Situationen gut und weiß, wie wichtig es für Unternehmer ist, Entlastung durch eine qualifizierte externe Nachfolgeplanung zu schaffen.

Thomas Salzmann: Neutrale Ansprechpartner erleichtern den Prozess der Nachfolgeplanung

Ein neutraler Ansprechpartner hat in diesem komplexen Verfahren viele Vorteile. Denn gerade daran fehlt es oftmals. Von der Nachfolgeplanung des Unternehmers sind viele Personen in seinem direkten Umfeld betroffen – von der Familie über die Mitarbeiter bis hin zu externen Dienstleistern. Gerade hier kann nach Einschätzung von Thomas Salzmann ein Unternehmensberater viel Druck rausnehmen. „Neutralität schafft in diesem Zusammenhang die Grundlage dafür, eine Nachfolgelösung zu finden, die die Perspektive aller Beteiligten im Blick hat und mit der letztlich alle zufrieden sein können“, beschreibt Thomas Salzmann.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Leben ohne Barrieren sucht den idealen Nachfolger

Nach 15 Erfolgsjahren erfolgt die Wachablösung

Leben ohne Barrieren sucht den idealen Nachfolger

Das einprägsame Logo von L.o.B. bleibt erhalten

Der Initiator von L.o.B. möchte sich mit seinen 75 Jahren zur Ruhe setzen und beabsichtigt, das von ihm selbst entwickelte Erfolgskonzept „Leben ohne Barrieren“ an einen geeigneten Nachfolger oder an einen Investor zu übergeben.
Seit dem Start von „Leben ohne Barrieren“ vor 15 Jahren hat sich viel verändert. Die demografische Entwicklung hat zwangsläufig dazu geführt, dass im Bereich generationengerechtes, barrierefreies Bauen und Wohnen zu einem der wichtigsten Zukunftsthemen geworden ist. Wir reden heute schon über rund 25 Mio. Menschen, die mehr oder weniger ihr Wohn- und Lebensumfeld ihren eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen entsprechend anpassen möchten, viele von ihnen sogar müssen. Die Investitionsbereitschaft der besonders angesprochenen Generation 50-plus in ihr Lebens- und Wohnumfeld ist groß. Viele von ihnen verbinden eine ohnehin notwendige Ersatzinvestition mit der Einbringung von barrierefreien Komforteinrichtungen und Einbauten.
Seit die bis vor einigen Jahren noch fast stigmatisierende Wirkung des Begriffes „Barrierefrei“ durch die freundlicheren Begriffe Komfort, Seniorengerecht usw. ergänzt wurden, hat sich ein gigantischer Markt entwickelt, an dem inzwischen ganze Industrie- und Wirtschaftsbereiche partizipieren.
Die spannende Themenvielfalt des L.o.B.- Gesamtkonzeptes ( www.lebenohnebarrieren.de) von der Vermarktung geeigneter Produkte und Leistungen über eine intensive Handwerker- und Architektenbetreuung bis hin zu Messe- und Informationsveranstaltungen sowie die Durchführung von Seminaren bildet einerseits zwar interessante Chancen, macht L.o.B. aber andererseits erhebliche Problemen bei der Nachfolge.
Die Bereitschaft von potentiellen Gründern oder Investoren, ein so umfangreiches Konzept praktisch umzusetzen, hält sich in Grenzen. Deshalb stehen derzeit Überlegungen im Raum, das Konzept in einzelne Segmente aufzuteilen und an unterschiedliche Nachfolger oder Investoren abzugeben.
Vorrang vor einer Aufteilung des Konzeptes hat aber die Komplettübergabe als Gesamtpaket. Denkbar erscheint auch eine Unternehmenskonstruktion, an denen sich ältere Menschen beteiligen, die es noch einmal wissen möchten.
Angesichts der Tatsache, dass es in Deutschland allgemein Probleme bei Unternehmensnachfolgen gibt, wendet sich der Initiator von L.o.B. jetzt an die Öffentlichkeit, um auf die geplante Übergabe des inzwischen bekannten Konzeptes oder Teile dessen hinzuweisen und ggf. über diesen Weg die geeigneten Kontakte zu finden.

Bundesweit tätiges Netzwerk aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung für generationengerechtes, barrierefreies Bauen und Wohnen.
Zahlreiche Dienstleistungspakete für unterschiedliche Fachbereiche, z.B. für barrierefreie Hotels und Arztpraxen, Bundesarchitektenregister, Aktueller-Bau-Infodienst usw.

Kontakt
Leben ohne Barrieren – Deutschlandweit
Dieter Soth
Carl-Sonnenschein-Str. 102
47809 Krefeld
02821-45231
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Everto Consulting: Unternehmenskauf und Kapitalbeschaffung

Beim Unternehmenskauf ist die Kapitalbeschaffung nicht selten eine große Herausforderung

Everto Consulting: Unternehmenskauf und Kapitalbeschaffung

Unternehmenskauf: Das wirtschaftliche Umfeld ist gut. (Bildquelle: © Kittiphan – Fotolia)

Das wirtschaftliche Umfeld für einen Unternehmenskauf könnte derzeit kaum besser sein. Gleichzeitig sind viele Unternehmer und Seniorchefs auf der Suche nach einem Nachfolger, sodass das Angebot an zum Verkauf stehenden Unternehmen die Nachfrage übersteigt. Die Rahmenbedingungen sind also positiv – dennoch scheitern viele Unternehmenskäufe auf den letzten Metern, und das liegt nach Erfahrung von Unternehmensberater Thomas Salzmann von Everto Consulting vor allem an der Finanzierung. „Die Kapitalbeschaffung zur Absicherung von Unternehmenskäufen ist mitunter nicht einfach. Ein Grund dafür ist, dass örtliche Geldinstitute wie Volksbanken und Sparkassen nicht auf den Bereich M&A spezialisiert sind. Die Einbeziehung von Beteiligungskapital kann in diesem Kontext eine Lösung sein“, erklärt Thomas Salzmann.

Warum ein Unternehmenskauf scheitern kann

Für das Scheitern eines Unternehmenskaufs gibt es nach Einschätzung der Everto Experten verschiedene Ursachen. Dem DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2017 zufolge fordern Senior- Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten, zu 41 Prozent einen überhöhten Kaufpreis. Zudem haben 40 Prozent der potenziellen Käufer Finanzierungsschwierigkeiten. Der DIHK bezeichnet die Finanzierung sogar als Dreh- und Angelpunkt. „Oftmals gelingt es nicht, über Banken das notwendige Kapital für den Unternehmenskauf zur Verfügung zu stellen. Vor allem, wenn der Kaufinteressent bisher keine unternehmerische Erfahrung hat oder wenn er wenig Eigenkapital aufweisen kann, legen Banken nicht selten ihr Veto für die Finanzierung ein“, beschreibt Thomas Salzmann.

Unternehmenskauf erfolgreich begleiten

Wie kann dennoch ein Unternehmenskauf zu einem Erfolgsprojekt werden? Die Suche nach alternativen Finanzierungskonzepten steht für Thomas Salzmann in diesem Kontext weit vorne. „Denn die gibt es selten von der Stange. Sinnvolle Finanzierungsmodelle sind immer individuell.“ So kommen für den erfahrenen Unternehmensberater diverse Finanzierungsalternativen in Betracht, die oftmals zwar bekannt sind, aber erst in der Kombination die volle Wirkung entfalten können. Hier sind Beteiligungen nur eine von vielen Möglichkeiten. Thomas Salzmann: „Der Kreditvergabe-Prozess ist komplex. Nicht selten scheitert die Finanzierung an formalen Kriterien, weil die Unterlagen in sich nicht schlüssig sind, der rote Faden für den Finanzierungspartner fehlt, das Gesamtkonstrukt falsch aufgebaut ist oder einfach die falschen Banken angefragt werden. Wir wissen, worauf es dabei ankommt.“

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Start in das Jahr der Unternehmensnachfolge: Walther Management ermöglicht Nachfolgen durch Unternehmensverkäufe

Start in das Jahr der Unternehmensnachfolge: Walther Management ermöglicht Nachfolgen durch Unternehmensverkäufe

Logo Walther Management

München, den 01.02.2018 – Walther Management ermöglicht Unternehmensnachfolgen durch Unternehmensverkäufe – immer dann, wenn eine externe Lösung gesucht werden muss, da innerhalb der Familie kein geeigneter Kandidat zur Verfügung steht.

Von den im Freistaat Bayern aktiven rund 580.000 Familienunternehmen stehen im Zeitraum 2017-2021 rund 29.400 wirtschaftlich ausreichend rentable und damit attraktive Unternehmen mit etwa 505.000 Arbeitsplätzen zur Übernahme an; so aktuelle Zahlen des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. Für die Zukunft wird in Bayern aber auch in ganz Deutschland eine noch weitaus höhere Zahl von zu übergebenden Unternehmen erwartet. Doch laut dem DIHK-Nachfolgereport finden vier von zehn Unternehmen keinen passenden Interessenten. Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat daher für das Jahr 2018 mit dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag sowie der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern die Offensive „Unternehmensnachfolge.Bayern“ ins Leben gerufen. Damit soll die zentrale Bedeutung des Themas Unternehmensnachfolge im Bewusstsein der Betroffenen und in der Öffentlichkeit verankert werden.

Mark Walther, geschäftsführender Partner von Walther Management, erläutert: „Im Mittelstand ist das Thema Nachfolge von kritischer Bedeutung. Die Zahl der angebotenen Unternehmen steigt, die der möglichen Nachfolger sowohl innerhalb als auch außerhalb der Familie sinkt. Schon jetzt wird gemäß den Zahlen des Instituts für Mittelstandsforschung nach Ausscheiden des geschäftsführenden Inhabers die Hälfte der Unternehmen nicht innerhalb der Familie weitergeführt. Als Spezialist für Unternehmensverkäufe können wir wesentlich dazu beitragen, die Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs deutlich zu erhöhen und die Interessen aller Beteiligter in Einklang zu bringen.“

Auf Basis der Erfahrung von über 100 erfolgreichen Unternehmensverkäufen erreicht Walther Management eine Abschlussquote von über 80%, wobei im Marktdurchschnitt über die Hälfte der Unternehmensverkäufe nicht erfolgreich abgeschlossen wird. Die wichtigsten Voraussetzungen für die erfolgreiche Übergabe des Lebenswerks sind die persönliche Übergabebereitschaft sowie eine realistische Vorstellung über den Verkaufspreis. Gerade wenn dieser noch zu niedrig ist, gilt es in einer Vorbereitungsphase das Unternehmen „fit für den Verkauf“ zu machen. Dazu gehört, Strukturen zu vereinfachen, Ertrag steigernde Potenziale auszubauen und sich von ertragslosen Bereichen zu trennen. Käufer sind in den meisten Fällen strategische Investoren, die Standort und Mitarbeiter des gekauften Unternehmens weitestgehend behalten.

Walther Management GmbH ist eine international agierende Unternehmensberatung, die die Herausforderungen von mittelständischen Unternehmern und Unternehmen nachhaltig löst. Bisher hat das Partner-Team 102 Unternehmensverkäufe, 19 Unternehmenszukäufe sowie über 140 Projekte in der Unternehmensentwicklung erfolgreich abgeschlossen.

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Industrie 4.0 Transformationsprozesse im Unternehmen

Chancen einer digitalen und vernetzten Welt aktiv nutzen

Industrie 4.0  Transformationsprozesse im Unternehmen

(NL/8663129258) Industrie 4.0 der Begriff ist momentan in aller Munde und die Auswirkungen dieser Entwicklung werden die Arbeits- und Alltagswelt beeinflussen. Aus dieser Entwicklung resultieren entsprechend neue Anforderungen an die Dienstleistungen und Produkte sowie Prozesse der Zukunft in den Unternehmen. Die Fischer Capital Corporate Finance bietet aufgrund ihrer umfangreichen Erfahrungen im Bereich von Betriebsabspaltungen, Standortverkäufen sowie strategischen Beteiligungen den Unternehmern aktive Unterstützung für die Umsetzung der entsprechenden Strategien.

Industrie 4.0 der Begriff ist momentan in aller Munde und die Auswirkungen dieser Entwicklung werden unsere Arbeits- und Alltagswelt beeinflussen. Inzwischen ist der Begriff international etabliert, auch wenn er ursprünglich in Deutschland entstanden ist. Durch die wachsende Digitalisierung wird die uns umgebende physische Welt mit der Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt. Dabei werden die Umgebung und die darin befindlichen Produkte physisch und virtuell beeinflusst und erlebt.
Aus dieser Entwicklung resultieren entsprechend neue Anforderungen an die Dienstleistungen und Produkte sowie Prozesse der Zukunft in den Unternehmen.
Die Entwicklungsprozesse und die Entstehung der Produkte orientieren sich dabei immer mehr an der fort-schreitenden Individualisierung von Produkten, die zum Beispiel über das Internet durch Konfigurationen grundsätzlich standardisiert, in Ihrer finalen Ausprägung aber doch einzigartig sind. Ein typisches Beispiel ist hierfür die Vielfalt in der Varianz von Automobilen das Grundmodell ist gleich, aber die wählbaren und kombinierbaren Ausstattungsmerkmale führen zu einer unglaublichen Variantenvielfalt, was dann wiederum zu jeweils individuellen Fahrzeugen führt. Software dient dabei als Werkzeug, um alle Produkte und Prozesse entsprechend abzubilden und zu verbinden.

Diese industrielle Entwicklung hat gerade für Deutschland eine hohe Bedeutung, da Deutschland einerseits mit seinen Branchen wie z.B. dem Maschinenbau oder der Automobilindustrie stark industriell vertreten ist und andererseits mit seiner Softwareindustrie einen Innovationstreiber hat. Eine gute Grundlage, um das Thema Vernetzung von Produkten und Optimierung von Prozessen weiter innovativ voranzutreiben. Das wird zu einer weiteren Automatisierung und Anpassung der Produktionsprozesse in den Unternehmen führen. Die Unternehmen werden auch strategisch neu entscheiden, was sie noch selber entwickeln bzw. produzieren müssen und was sie sich bedarfsorientiert kurzfristig in der global vernetzten Welt zuliefern lassen.
Auch wenn alle Marktteilnehmer noch nicht genau wissen, wie schnell und wie umfassend sich bestimmte Anforderungen im Zuge von Industrie 4.0 ändern, so gibt es doch schon viele Ansätze und Gedanken, die wir mit den Unternehmen diskutieren. Welche Fragen werden dabei häufig gestellt?

* Was bedeutet Industrie 4.0 für mein Unternehmen?
* Was erwarten meine Kunden zukünftig von mir?
* Welche Produkte bzw. Dienstleistungen werde ich zukünftig noch anbieten und welche nicht?
* Muss ich im Sinne der Automatisierung in meinem Betrieb noch bestimmte Prozesse weiter vorantreiben?
* Benötige ich zusätzliches Know-how z.B. im Bereich Informationstechnologie?
* Ist der Zukauf bzw. eine Beteiligung an anderen Unternehmen eine Option, um schneller an zusätzliches Wissen zu gelangen?
* Muss ich mich zukünftig von manchen Produkten bzw. Kunden trennen, um mich noch stärker auf das Kerngeschäft zu konzentrieren?
* Wie entwickeln sich alle Standorte im Unternehmen zukünftig?
* Kann ich durch Automatisierung weitere Kosten einsparen?
* Welche Art von Mitarbeitern benötige ich in der Zukunft?

Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit unseren Kunden und dazu kommt in vielen Branchen auch noch die Unsicherheit, welche Produkte zum Beispiel ein Zulieferer zukünftig noch an die großen Automobilhersteller liefert, falls die Elektrifizierung der Autos doch schneller kommt als gedacht?

Aufgrund unserer umfangreichen Erfahrungen im Bereich von Betriebsabspaltungen, Standortverkäufen sowie strategischen Beteiligungen können wir hier den Unternehmern aktive Unterstützung für die Umsetzung ihrer angepassten Strategie bieten. Die Zusammenhänge der Branchen und Anforderungen der Unternehmer in einer technischen und globalisierten Welt sind uns durch zahlreiche Gespräche und Beratungen geläufig. Die Fähigkeit, anschließend gemeinsam mit unseren Kunden individuelle Lösungen zu finden, sowie umzusetzen, führen zu positiven Zukunftsaussichten für die Unternehmen.
Damit bietet Industrie 4.0 für unsere Kunden neue Chancen in einer digitalen und vernetzten Welt mit hochkomplexen und technischen Produkten Made in Germany.

Für Fragen steht Ihnen Herr Andreas Sieg sehr gerne zur Verfügung. Sie erreichen ihn unter Tel.: 07544 95 90 89 0 oder per E-Mail unter sieg@fischer-ccf.de

Die Fischer Capital Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und sprechen für Sie gezielt Partner zur Eigenkapitalfinanzierung an. Wir verfügen über umfangreichste Kontakte in diesem Markt und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, privaten Investoren und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Beteiligungsmanagement:
Wir erstellen Beteiligungsmodelle, bieten Deal-by-Deal-Opportunitäten und bleiben natürlich auch während der Beteiligungsdauer an Bord: Ein systematisches Financial Monitoring mit entsprechendem Reporting der jeweiligen Beteiligung sorgt für Transparenz, Handlungshinweisen und erfolgreiche Gesamtsteuerung.

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Andreas Sieg
Riedheimer Straße 3
88677 Markdorf
07544 95 90 89 – 0
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Unternehmensnachfolge – vertrauensvoll und kompetent begleitet

Erfolgreich abgeschlossene Nachfolge Medizintechnik-Software

Unternehmensnachfolge - vertrauensvoll und kompetent begleitet

Butz Consult bei der Nachfolgeberatung

Jahr für Jahr steht für Tausende von Unternehmen das Thema Unternehmensnachfolge und damit eine große unternehmerische Herausforderung auf dem Plan. Unter der ganzheitlichen Leitung von ButzConsult wurde die Unternehmensnachfolge bei einer mittelständischen Softwareentwicklungsfirma aus dem Ruhrgebiet erfolgreich und in kurzer Zeit umgesetzt. Das innovative Unternehmen, das spezielle Software für medizinische Großgeräte zur Patientenbehandlung entwickelt, wurde zum Jahreswechsel durch die ehemaligen Gründer an einen Management Buy In Kandidaten verkauft.
„Durch einen im Voraus durchdachten und einvernehmlich geregelten Übergang werden Arbeitsplätze gesichert und die Wirtschaftskraft wird erhalten. So können wir Unternehmen mit einem stabilen Fundament übergeben“, sagt Stefan Butz, geschäftsführender Gesellschafter von ButzConsult.
Jede Nachfolge verlangt individuelle Lösungen. Eine Nachfolge ist aber besonders dann erfolgreich, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt gut vorbereitet ist. Ein Erfolgsfaktor für das Management-Buy: Transparente Kommunikation und verständliche Fakten für beiden Seiten schaffen. Die Unternehmensnachfolge ist aber ein interdisziplinäres Thema, das strategisch angegangen werden muss – ButzConsult konnten als Experten betriebswirtschaftliche, bewertungstechnische, steuerliche, rechtliche wie zwischenmenschliche Fragen klären.

ButzConsult ist unabhängig als Beratungsgesellschaft und spezialisiert auf Unternehmens-transaktionen, Unternehmensnachfolge sowie Bewertungen. Wir hören Ihnen genau zu und gehen flexibel, schnell und individuell auf Ihre Situation ein.

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Nachfolge im Dialog: Information und Kommunikation

BWS NachfolgerForum 2017

Nachfolge im Dialog: Information und Kommunikation

Vom 27. bis zum 28. November fand zum ersten Mal das NachfolgerForum im Europapark Rust statt. Zum Veranstaltungsauftakt begrüßte der Initiator, Peter Hertweck, die Teilnehmer und Referenten mit den Worten „Erfolg entsteht durch Informationen und Kommunikation – Das innovative Format des NachfolgerForums bietet genau den Rahmen, sich 1,5 Tage lang den Themen Nachfolge, Übergabe, Management Buy-Out oder auch Stiftungsgründung zu widmen und sich wertvolle Impulse, durch die sehr unterschiedlichen Fallbeispiele, einzuholen“.

Peter Hertwecks Erfahrung aus vielen Jahren im direkten Kontakt mit erfolgreichen Unternehmen: „Gerade in Baden-Württemberg haben wir mittlerweile mehr Übergabesituationen als Nachfolger, das hat sich in den letzten zehn Jahren noch einmal stark zugespitzt.“ Vor allem geht es dabei um familiengeführte Betriebe. Die Gründe dafür sind meist in der demografischen Entwicklung zu suchen: Das Durchschnittsalter deutscher Unternehmer liegt bei über 50 Jahren, 40 Prozent sind älter als 55 Jahre. Dennoch steht die Unternehmensnachfolge bei vielen Geschäftsführern und Inhabern nicht unbedingt ganz oben auf der Tagesordnung oder geht im Tagesgeschäft unter.

Wie Nachfolge gelingen kann, erklärte Jürgen Mack, Gesellschafter in die Geschäftsführung des Europa-Park, am Beispiel der eigenen Nachfolgeregelung im Familienbetrieb am zweiten Konferenztag. Mittlerweile testet bereits die neunte Generation der Familie Mack die Fahrgeschäfte. „Die Nachfolgeplanung kann zu einer richtigen Herausforderung werden. Wir haben uns bei dem Prozess von einem Mediator begleiten lassen und gemeinsam eine Familien-Charta aufgesetzt.“, so Jürgen Mack.

Dass sich das Verhältnis von übergabereifen Unternehmen und potenziellen Nachfolgern nahezu umgekehrt hat, bestätigt auch Peter Hertweck. „Eine ungeklärte Nachfolgesituation birgt viele Risiken und kann bis zum Verlust des Unternehmens oder zum Investitionsstau führen“. Ältere Firmenchefs investieren in der Regel weniger als junge. Eine Erfahrung, die Dr. Bender von der Bender Gruppe aus Baden-Baden nicht erlebt hat. Als er in jungen Jahren das väterliche Unternehmen übernahm, gehörte u.a. auch zur Nachfolgevereinbarung, dass er ein Investitionsbudget zur Verfügung gestellt bekommt. Damit konnte er neue Segmente besetzen, innovative Produkte entwickeln und durch Zukauf das Unternehmen erfolgreich in die Zukunft führen.

Weitere Möglichkeiten sind die Übergabe an einen Mitgesellschafter oder einen Mitarbeiter. Wie die Option Management Buy-Out gelingen kann, erklärte Katharina Hupfer, Geschäftsführerin der Triaz Group GmbH. Zusammen mit der Purpose Stiftung und dem Inhaber der Triaz Group, Ernst Schütz, wurde ein Übergabemodell geschaffen, das so noch nicht sehr verbreitet ist. Schütz machte sich bereits vor zehn Jahren Gedanken zu seiner Übergabe und wollte den Prozess selbst steuern. Einen guten Ansatz kam durch die Purpose Stiftung. „Einerseits gab es ja den Prozess, um zu überlegen, wer könnten die Menschen sein, die zukünftig das Unternehmen steuern. Aber es ging ja auch darum, eine geeignete Form zu finden. Jetzt haben wir mit dem Konzept etwas ganz Neues, das dem Unternehmen eine Sicherheit gibt und auch dessen Fortbestand sichert“, erklärte Katharina Hupfer auf dem NachfolgerForum gemeinsam mit Armin Steuernagel, Vorstand der Purpose Stiftung.

Unternehmer/innen stehen vor der großen Herausforderung, in komplexe Welten hinein eine Unternehmensnachfolge stimmig durchzuführen. Hier den Überblick zu bewahren ist nicht einfach. Auf dem NachfolgerForum wurde eine neue Methode zur Visualisierung und Durchdringung von Unternehmenssystemen vorgestellt. Professor Dr. Georg Müller-Christ arbeitet seit fünf Jahren in Forschung und Lehre mit der Methode der Systemaufstellung und unterrichte an der Universität Bremen das Fachgebiet Nachhaltige Management. Unter dem Titel „Das Unsichtbare sichtbar machen“ zeigte er den Teilnehmern, wie mithilfe von systemischen Aufstellungen das System Unternehmen, mit all seinen Beziehungsmustern, erlebbar werden kann. Mit dem übergreifenden Ziel, das Ganze und neue Ideen sehen zu können, die sich häufig dann ganz spontan einstellen, wenn Menschen ihr System vor sich sehen und Identitäts- und Rollenwechsel in systematischen Bildern erfahren.

Reiner Ramacher, Vorstand der Postbank Firmenkunden AG, erläuterte in seinem Vortrag ebenfalls Erfolgsfaktoren eines gelungenen Generationsübergangs und die Vorteile einer nachhaltigen Partnerschaft zwischen Hausbank und Unternehmen. „Als Postbank verstehen wir uns als langfristiger Partner des Mittelstands und wollen Unternehmen helfen, sich auch erfolgreich weiter zu entwickeln“, so Ramacher.

Der Veranstalter kündigte bereits die Folgeveranstaltung für Oktober 2018 im Europapark Rust an.

BWS Consultants wurde 1987 gegründet. Ursprünglich controlling-orientiert, hat sich der Gründer und Inhaber, Dipl. Betriebswirt (FH) Peter Hertweck, sehr früh auf ganzheitliche Vertriebslösungen und Geschäftsmodelle spezialisiert. Schwerpunkt sind Social Business-Lösungen und win-win-Vorgehensweisen für alle Beteiligten. Dazu schreibt er Bücher und Veröffentlichungen und hält Vorträge.

Im Rahmen einer Teamsitzung Anfang 2016 machte der Partner Franz Dufner auf den Engpass der Unternehmensnachfolge aufmerksam. Als weiteres Problem wurde dort die wachsende Zahl der gut ausgebildeten Fach- und Führungskräfte identifiziert, die auf der Suche nach neuen beruflichen Perspektiven sind. Das war die Geburtsstunde für das BWS NachfolgerForum.

Hier bringt Peter Hertweck seine langjährige Erfahrung als Kreisvorsitzender in Mittelbaden, dann Landesvorsitzender des BJU (Bundesverband Junger Unternehmer) Baden-Württemberg sowie seinem achtjährigen ehrenamtlichen Engagement als Kreisvorsitzender der MIT Mittelstandsvereinigung Mittelbaden zur Entfaltung. Sein solides Maß an Empathie und Sozialkompetenz, entstanden durch seine ehrenamtliche Ausbildung und jahrelanges Engagement in der Seelsorge, runden sein Profil ab.

Aus Veranstaltungen, mit Schirmherrschaften von Lothar Späth bis Michail Gorbatschow sowie Referenten wie Prof. Franz-Josef Radermacher, Prof. Hans-Jörg Bullinger, dem Zukunftsforscher John Hormann, Frieder Burda oder Dr. Dieter Zetsche, ist ein intensives Beziehungs- und Wissensnetzwerk entstanden.

Die gesammelten Erfahrungen spiegeln sich im NachfolgerForum wider. Eine einzigartige Veranstaltung mit dem Anspruch, konkrete Lösungen entstehen zu lassen.

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Sozialkompetenz und Führungserfahrungen sind wichtigste Voraussetzungen für Nachfolge

BWS NachfolgerForum 2017: Umfrageergebnisse zur Unternehmensnachfolge

Sozialkompetenz und Führungserfahrungen sind wichtigste Voraussetzungen für Nachfolge

Baden-Baden, 22. November 2017. Viele Unternehmensübergaben im Mittelstand scheitern, weil sie keine passenden Nachfolger finden. Das BWS NachfolgerForum hat deshalb potentielle Nachfolger befragt, was die Hemmnisse sind und was ihnen, im Zusammenhang mit einer Nachfolge, wichtig ist. Die Erkenntnis: Einfache Maßnahmen könnten die Bereitschaft zur Nachfolge deutlich erhöhen.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
65 Prozent der Befragten scheuen danach das unternehmerische Risiko. Würden allein die Investitionen steuerliche Berücksichtigung finden, sowie das gesellschaftliche Stigma vor dem Scheitern gesenkt werden, würde das die Nachfolgebereitschaft signifikant steigern.

Die größten Herausforderungen für eine erfolgreiche Nachfolgeregelung sind der Umgang mit unternehmerischen Risiken sowie die Finanzierung. Die Finanzierung sowie das knapp bemessene Eigenkapital sind ein wesentlicher Hinderungsgrund. So geben 37,2 Prozent der Befragten an, dass sie wegen der mangelnden Finanzierungsmöglichkeiten nicht gründen würden. 51,2 Prozent sehen die schwache Eigenkapitalausstattung als Hauptgrund. Hätten wir in Deutschland eine Investitionskultur wie im Silicon Valley, dann könnten diese potentiellen Nachfolger zur Nachfolge bewegt werden. Dies bedeutet, Verluste aus solchen Beteiligungen zu 100 Prozent steuerlich zu berücksichtigen, denn dann sind Investoren auch eher bereit zu Investitionen in Übernahmen. So würden mindestens die 41 Prozent bewegt werden, die eine Übernahme für wahrscheinlich halten oder bereits in Aussicht haben.

Bei der Frage nach den notwendigen Qualifikationen für einen Nachfolger antwortete die Mehrzahl der Befragten, dass Sozialkompetenz und Führungserfahrungen die wichtigsten Voraussetzungen sind, noch vor betriebswirtschaftlichem Know-how. Dies zeigt die Sensibilisierung der meist jungen Nachfolger für die Herausforderungen der Zeit. Denn nur wer Mitarbeiter empathisch führt, hat die Chance, diese zu hochmotivierten Mitarbeitern zu machen.
Eine Nachfolge ist demnach einfacher zu realisieren, wenn unternehmerische Risiken eingedämmt würden, der Neustart leichter ermöglicht wird, Bürokratiehemmnisse abgebaut und steuerliche Berücksichtigung von Verlusten und Risiken ermöglicht werden.

„Das Haupthemmnis für einen Nachfolger ein Unternehmen zu übernehmen ist und bleibt die Finanzierung. Leider hinken unsere Modelle noch weit hinter den Finanzierungsmöglichkeiten, die zum Beispiel im Silicon Valley zum Tagesgeschäft gehören. Daher ist es uns sehr wichtig, viele Investoren auf dem NachfolgerForum mit Unternehmern und potentiellen Nachfolgekandidaten zusammen zu bringen“, so Peter Hertweck, Geschäftsführer der BWS Consultants und Initiator des NachfolgerForums.

Auf dem NachfolgerForum treffen sich Unternehmer, potentielle Nachfolger und Investoren. Die Themen werden dort sehr ganzheitlich angegangen, damit die Teilnehmer auch echte Problemlösungen und neue Wege für Investition und Finanzierung finden können.

Restplätze buchbar unter http://www.nachfolgerforum.de/anmeldung-partner/

Weitere Informationen finden Sie unter: www.nachfolgerforum.de
Pressematerial steht zur Veröffentlichung unter: www.nachfolgerforum.de/aktuell bereit.
Die Konferenzbroschüre können Sie hier downloaden: www.nachfolgerforum.de/wp-content/uploads/2017/11/programmheftv8_b%C3%B6gen_light.pdf

THE DIGITAL DETOX® ist ein Tochterunternehmen der Agentur für nachhaltige Kommunikation. Als Anbieter von Seminaren, Workshops, Vorträgen und Organisator der ersten Digital Detox Camps in Deutschland ist die Agentur erste Anlaufstelle zu Themen im Kontext der Veränderungen von digitalen und medialen Nutzungsverhalten durch mobile Kommunikationslösungen wie zum Beispiel ständige Erreichbarkeit, digitale Entschleunigung und Effizienzsteigerung durch Minimierung von Digitalstress.

„Wir entwickeln Kommunikationslösungen, die auf nachhaltigen Strategien basieren. Unser Portfolio reicht von Inhouse-Seminaren bis hin zu kompletten Kommunikationskonzepten, die wir zum Beispiel in einem laufenden Veränderungsprozess begleitend umsetzen können. Die vielfältigen Qualifikationen unserer Berater stellen dabei sicher, dass für Unternehmen passgenaue Maßnahmenpakete zusammengestellt werden“, erklärt Ulrike Stöckle, Diplom-Betriebswirtin und geschäftsführende Inhaberin der Agentur für nachhaltige Kommunikation.

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Wie chinesische Käufer in mittelständische Unternehmen investieren

BWS NachfolgerForum 2017

Wie chinesische Käufer in mittelständische Unternehmen investieren

China will bis 2020 Technologieführer in allen Schlüsseltechnologien sein. Dazu werden Know-how und Unternehmen gekauft. Wo investiert wird und wie der Mittelstand davon profitieren kann, darüber berichtet der Deputy General Manager der größten Chinesischen Bank auf dem NachfolgerForum am 28.11.2017, Lei FENG.

Baden-Baden, 20. November 2017. Das Interesse chinesischer Investoren an deutschen Mittelständlern ist einer Studie zufolge weiter hoch. Im vergangenen Jahr kauften Chinesen 36 deutsche Firmen und damit so viele wie schon 2015. In keinem anderen EU-Staat waren die Chinesen demnach bei ihren Investitionen so aktiv wie in Deutschland. Übernommen wurde beispielsweise der Spezialmaschinenbauer Krauss-Maffei durch Chinesen für 925 Millionen Euro. Das Interesse der Asiaten an deutschen Hidden Champions – also in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannten Weltmarktführern in Nischenmärkten – bleibt auch künftig hoch, da deutsche Industrie- und Technologieunternehmen in China höchsten Respekt genießen.

Zwar ist bislang die Bereitschaft im deutschen Mittelstand, ausländische Investoren für eine Übernahme anzusprechen, gering, doch die positiven Beispiele erfolgreicher Investitionen aus Fernost sprechen für sich. „Daher werden wir ganz sicher künftig mehr Transaktionen in diesem Bereich sehen“ , so Peter Hertweck, Initiator des ersten NachfolgerForum. Besonders im Fokus stehen Industrieunternehmen und Firmen aus dem Bereich Medizin- und Health-Care und Energie.
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland so viele Akquisitionen getätigt wie nie zuvor. Chinesische Investoren beteiligten sich an 68 Zukäufen. Auch das Transaktionsvolumen ist sprunghaft gestiegen: So lag das Investitionsvolumen 2016 bei 12,6 Milliarden US-Dollar, ein Jahr davor waren es noch 530 Millionen US-Dollar.

Das NachfolgerForum ist eine einzigartige Plattform für Wachstum und Unternehmensnachfolge. Es zeigt neue Ansätze und Perspektiven auf und bringt Unternehmer/innen, Investoren und potentielle Nachfolger zusammen. Auf diesem innovativen Konferenzformat informieren Unternehmer und geben ihre Expertise und Erfahrung weiter – wie zum Beispiel Dr. Reinhard Bott von der ehemaligen BOKELA GmbH, ein international aufgestellter Mittelständler. Er und sein Geschäftspartner haben die Anteile an einen japanischen Konzern verkauft, weil die Kinder die Nachfolge nicht antreten wollten.
Dr. Herbert Wettig, hat sein Unternehmen mit 50 Mitarbeitern vor einigen Jahren bereits verkauft und berät nun Familienunternehmen zum Nachfolgeprozess.

Diplom Braumeisterin Martina Feierling-Rombach, Hausbrauerei in Freiburg, die gerade im selbst im Übergabeprozess steckt, hat das familiengeführte Unternehmen vom Vater geerbt.

Jürgen Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europaparks, wo bereits die 8. Generation das international erfolgreiche Familienunternehmen in die Zukunft weiterführt.

Dr. Timo Bender, geschäftsführender Gesellschafter der Bender Group. Hatte mit 23 und in schwieriger Situation das elterliche Unternehmen übernommen und umgebaut. Medizin-Know mit IT verbunden und ist damit Marktführer in der Nische.

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Erfolgreiche Unternehmertöchter

BWS NachfolgerForum 2017

Erfolgreiche Unternehmertöchter

Traditionen sind die Grundpfeiler von Familienunternehmen. Sie sind Chance und Hindernis zugleich, denn der Umgang mit ihnen entscheidet über Erfolg oder Niederlage und somit über den Fortbestand des Unternehmens als Familienunternehmen. Die Traditionen in den Unternehmerfamilien stammen oft noch aus vergangenen Zeiten, wodurch in der Vergangenheit die Möglichkeiten für Töchter, die Nachfolge anzutreten, eingeschränkt waren. Doch eine aktuelle Studie des Wittener Instituts für Familiennachfolge (WIFO) zeigt, dass immer mehr Unternehmertöchter in die Fußstapfen des Vaters treten, da sie die Nachfolge als Karrierechance nutzen.

Muster wie das der Primogenitur, also die Ordnung der Erbfolge, nach welcher nur der erstgeborene Sohn die Nachfolge antritt, verlieren in der Nachfolgeregelung von Familienunternehmen ihre verlässliche Orientierungsfunktion. Hier bekommen die Töchter mittlerweile eine bedeutende Rolle, indem sie die Führung des Familienunternehmens als Karrierechance nutzen. Gleichzeitig ergibt sich eine Perspektive für die Frage nach der Weiterführung der Unternehmen – auch angesichts fehlender Nachfolger. Familienzugehörig, gut qualifiziert und vor allem begeistert und motiviert, füllen Unternehmertöchter immer zahlreicher die Leerstellen in den Spitzenpositionen im Generationenwechsel des deutschen Mittelstandes. Mit ihrer Bereitschaft zur Verantwortung stehen sie als sichtbare Rollenvorbilder und treiben damit den Wandel schneller voran, als jede Quote es könnte. So das Ergebnis einer aktuellen WIFO-Studie. Diese zeigt auch, dass mit der weiblichen Nachfolge neue Herausforderungen entstanden sind. Insbesondere die Doppelrolle, die angesichts traditioneller Rollenbilder in der Familie noch sehr belastend ist, fordert neue Modelle.

Ein gutes Beispiel dafür, wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sowie die erfolgreiche Übernahme eines Familienbetriebs gelingen kann, ist Martina Feierling-Rombach. Das Bierbrauen wurde der Unternehmerstochter geradezu in die Wiege gelegt, denn ihr Vater, Dr. Hubert Feierling, führte sie schon früh in die männerdominierte Brauszene in Freiburg ein. Nach dem Tod des Vaters übernahm die Diplom-Braumeisterin zuerst die Immobilienverwaltung, um dann die Hausbrauerei für die Zukunft neu aufzustellen. Nebenher engagierte sie sich als Gemeinderätin, Fraktionsvorsitzende und Ehrenamtliche für die Belange ihrer Heimatstadt und war im Beirat der Alpirsbacher Klosterbräu sowie in der Walter-Prestel-Stiftung aktiv. Heute ist die erfolgreiche Unternehmerin Vorsitzende des VdU Baden und wird auf dem NachfolgerForum innerhalb der Living Library einen Einblick in ihre spannende Vita und der Nachfolgeregelung bei der Feierling Brauerei geben.
„Erfolg entsteht durch Information und Kommunikation. Auf dem NachfolgerForum vermitteln wir deshalb substantielles Know-how und bringen Unternehmer mit potentiellen Nachfolgern und Investoren zusammen. Wir verbinden Strategie mit praktischer Erfahrung“, erklärt Peter Hertweck, Veranstalter des ersten NachfolgerForums. „Dabei ist auch das Unsichtbare im Nachfolgesystem sowie die Konsequenzen daraus ebenso von Bedeutung. Wie entdecke ich Fehlentwicklungen und wie kann ich darauf so reagieren, dass Stolperfallen eliminiert und die Nachfolge- oder Wachstumsgestaltung gefördert werden?“, so Hertweck weiter. Antworten darauf und viele Informationen zum Thema Nachfolgeregelung finden Interessierte auf dem NachfolgerForum, das vom 27. Bis zum 28. November im Europapark Rust (Baden) stattfindet.

Webseite NachfolgerForum: www.nachfolgerforum.de
Das Konferenzprogramm finden Sie hier: http://www.nachfolgerforum.de/nachfolgerforum-2017/
Übersicht der Referenten: http://www.nachfolgerforum.de/referenten/

THE DIGITAL DETOX® ist ein Tochterunternehmen der Agentur für nachhaltige Kommunikation. Als Anbieter von Seminaren, Workshops, Vorträgen und Organisator der ersten Digital Detox Camps in Deutschland ist die Agentur erste Anlaufstelle zu Themen im Kontext der Veränderungen von digitalen und medialen Nutzungsverhalten durch mobile Kommunikationslösungen wie zum Beispiel ständige Erreichbarkeit, digitale Entschleunigung und Effizienzsteigerung durch Minimierung von Digitalstress.

„Wir entwickeln Kommunikationslösungen, die auf nachhaltigen Strategien basieren. Unser Portfolio reicht von Inhouse-Seminaren bis hin zu kompletten Kommunikationskonzepten, die wir zum Beispiel in einem laufenden Veränderungsprozess begleitend umsetzen können. Die vielfältigen Qualifikationen unserer Berater stellen dabei sicher, dass für Unternehmen passgenaue Maßnahmenpakete zusammengestellt werden“, erklärt Ulrike Stöckle, Diplom-Betriebswirtin und geschäftsführende Inhaberin der Agentur für nachhaltige Kommunikation.

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