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Thema Unternehmenskultur

Pferde helfen zu verändern und zu entwickeln

Thema Unternehmenskultur

HorseDream Seminarpferd

Im Pferd sind Realität und Vision auf einzigartige Weise miteinander verbunden. Wenn der Mensch zusammen mit dem Pferd lernt, ist seine Konzentration, seine Präsenz, seine Bewusstheit zu einhundert Prozent gefordert. Das Pferd ist also ein absolut reales Wesen. Auf der anderen Seite verbinden sich seit Jahrtausenden mythologische Vorstellungen mit dem Pferd – das Pferd selbst ist ein Mythos, ein Traum, eine Vision. Das HorseDream Konzept bringt Realität und Vision zusammen.

Das einzelne Pferd verkörpert Stolz, Kraft, Schönheit, Freiheit, Mut und Energie genauso wie Sensibilität, Vorsicht und die ständige Bereitschaft zur Flucht. Es ist bereit, dem Menschen zu dienen und tut dies sowohl aus der Position des Bevormundeten wie aus der Haltung vollständiger Freiwilligkeit. Die Gruppe von Pferden vermittelt darüber hinaus das Gefühl von Schutz und Geborgenheit, Zusammengehörigkeit und Kooperation, Selbstbewusstsein und Zufriedenheit.

Der HorseDream® Ansatz hilft dabei, eine neue Unternehmenskultur zu entwickeln.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

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Medizin Gesundheit Wellness

Infektionsgefahr: Zecken lauern auch im eigenen Garten

R+V-Infocenter: Die Spinnentiere halten sich vor allem in Sträuchern, Hecken und hohem Gras auf – nach Gartenarbeit Körper absuchen

Infektionsgefahr: Zecken lauern auch im eigenen Garten

Wiesbaden, 13. April 2016. „Zecken lassen sich von Bäumen fallen“: Dieser weit verbreitete Mythos hält sich immer noch hartnäckig. Dabei lauern die blutsaugenden Spinnentiere meist auf Büschen und Sträuchern oder im hohen Gras auf ihre menschlichen Opfer – und das schon im Frühjahr, wenn die Temperaturen auf 7 bis 9 Grad steigen. „Auch im eigenen Garten besteht das Risiko, sich durch Zecken mit schweren Krankheiten wie Borreliose oder Hirnhautentzündung anzustecken“, warnt Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung. Er rät, sich mit der richtigen Kleidung zu schützen.

Viele Hobbygärtner denken gar nicht daran, dass sich Zecken auch im eigenen Garten aufhalten könnten. „Doch Zecken fühlen sich in Sträuchern, Hecken, Ziergehölzen oder in Blumenbeeten wohl“, so R+V-Experte Dr. Ostendorf. „Studien zufolge steigt beispielsweise das Risiko einer Borreliose-Infektion, wenn jemand im Garten mit Büschen in Kontakt kommt – vor allem wenn der Garten in der Nähe eines Waldes liegt.“

Gartenbesitzer sollten deshalb lieber Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, wenn sie draußen werkeln. Für R+V-Experte Dr. Ostendorf ist vor allem die richtige Kleidung entscheidend: „Am besten sind geschlossene Schuhe, lange Strümpfe, die über die Hosenbeine gezogen werden, langärmelige Oberteile, die eng anliegen. Zudem sieht man die Tiere auf heller Kleidung schneller.“ Auch Anti-Zecken-Mittel können Schutz bieten. Auf jeden Fall ist es sinnvoll, sich nach getaner Arbeit genau auf Zecken hin zu untersuchen. Wer ein Tier entdeckt, sollte es sofort vorsichtig entfernen, ohne es zu quetschen, die Wunde desinfizieren und im Zweifelsfall einen Arzt aufsuchen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Mit einem einfachen Test können Gartenbesitzer prüfen, ob auf dem Grundstück vermehrt Zecken vorkommen. Dafür befestigen sie einfach ein weißes Tuch wie eine Fahne an einem Stock und ziehen es über Büsche und Sträucher. Die Tiere verfangen sich dabei mit ihren Krallen im Stoff.
– Gartenbesitzer können es Zecken möglichst ungemütlich machen: Da die Spinnentiere schattige und feuchte Stellen bevorzugen, hilft es beispielsweise, Laubansammlungen zu entsorgen und den Rasen nicht zu hoch wachsen zu lassen.

Durch Zecken übertragbare Krankheiten
– Die oft einfach als Hirnhautentzündung bezeichnete Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) kommt nur in einigen Regionen Deutschlands vor, vor allem in Baden-Württemberg, Bayern und Südhessen. Jedes Jahr erkranken rund 300 Menschen an der Krankheit, die im schlimmsten Fall tödlich verläuft. Schutz bietet eine Impfung.
– Die Lyme-Borreliose kommt bundesweit vor – und eine Impfung gegen die Bakterienerkrankung ist bislang nicht möglich. Das Bakterium kann jedes Organ, das Nervensystem, die Gelenke und das Gewebe befallen und zu Spätfolgen führen. Wenn die Krankheit rechtzeitig festgestellt wird, ist sie jedoch sehr gut heilbar. Typisch für das Anfangsstadium ist die sogenannte Wanderröte: Wer nach 1 bis 4 Wochen einen roten Ring um die Einstichstelle feststellt, der sich nach außen ausbreitet, sollte einen Arzt aufsuchen.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \“Ängste der Deutschen\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Kühe würden Margarine kaufen.

Warum Sie sich lieber die Butter vom Brot nehmen sollten verrät neues Ausklärungsbuch von Sven-David Müller

Kühe würden Margarine kaufen.

Kühe würden Margarine kaufen – Gesünder leben mit pflanzlichen Fetten und Ölen von Sven-David Müller (Bildquelle: Schlütersche Verlagsgesellschaft)

(Nidderau – März 2015): Butter oder Margarine? Für den bekannten Ernährungsexperten Sven-David Müller (45) ist eine Sache klar: Margarine ist in jeder Hinsicht besser als ihr Ruf und vor allem viel besser und gesünder als Butter. Das neue Aufklärungs- und Ratgeberbuch von Sven-David Müller „Kühe würden Margarine kaufen. Gesünder leben mit pflanzlichen Fetten und Ölen“ ist jetzt aktuell im Handel. Bereits vor Erscheinen seines neuen Buches veröffentlichte der Ernährungsexperte die Ergebnisse seiner großen Transfettsäuren-Studie in er 19 verschiedene Streichfette (Butter, Margarine, Melanges, Butterschmalz) analysieren ließ und der er ein zentrales Kapitel in seinem neuen Ratgeber widmet. Die erstaunlichen Ergebnisse der Studie sorgten bereits im Vorfeld der Bucherscheinung für viel Aufmerksamkeit. Sie zeigten eindrucksvoll, dass die Butter ihrem guten Image nicht standhalten kann und widerlegten einen jahrzehntealten Mythos: Butter enthält reichlich Transfettsäuren, alle getesteten Margarinen waren praktisch Transfettsäuren-frei. Warum das so ist und viele andere spannende Fragen rund um das Thema Fett erklärt der Medizinjournalist auf 144 Seiten in seinem neuen Buch „Kühe würden Margarine kaufen. Gesünder leben mit pflanzlichen Fetten und Ölen“, das jetzt in der Serie von Aufklärungsbüchern bei der Schlüterschen Verlagsgesellschaft erscheint und für 19,99 Euro erhältlich ist. Außerdem stellt der Sven-David Müller in seinem neuen Ernährungsratgeber die wissenschaftlich anerkannten Grundlagen für eine „fett-gesunde“ Ernährungsweise vor und geht populären Fragen rund um Fette, deren Zusammensetzung und Auswirkung auf den Grund.

„Lassen Sie sich überraschen – nach der Lektüre dieses Buches werden Sie Margarine unter einem neuen Blickwinkel sehen.“, verspricht Müller. Und weiter: „Auch wenn Sie überzeugter Butteresser sind, bin ich mir sicher, dass Sie beim nächsten Besuch im Supermarket die unterschiedlichen Margarinesorten genauer betrachten werden. Und ich freue mich, wenn Sie es im Sinne Ihrer Gesundheit einmal mit der Margarine versuchen!“ resümiert Sven-David Müller abschließend.

Der Autor Sven-David Müller wurde am 13. September 1969 in Braunschweig geboren. Er gehört zu den bekanntesten Ernährungsaufklärern im deutschsprachigen Raum.
Seine Kompetenzfelder sind breit gefächert: Er ist sowohl ernährungsmedizinischer Wissenschaftler als auch Medizinjournalist und Gesundheitspublizist, staatlich anerkannter Diätassistent und Diabetesberater DDG.

Seine Arbeit
Als \“Sherlock Food\“ ist er bereits zahlreichen Mythen, Lügen und Halbwahrheiten zu Leibe gerückt und hat über gesunde Ernährung aufgeklärt. Laut Deutscher National-Bibliothek ist er Autor von 174 populärwissenschaftlichen Sachbüchern und Fachbüchern. Seine Werke wurden bereits in 13 Sprachen übersetzt. Darunter finden sich Bestseller wie \“Die 50 besten Erkältungskiller\“, \“Die Diabetes Ampel\“, \“Ernährungsratgeber Gicht\“ und das renommierte Fachbuch \“Diätetik und Ernährungsberatung\“.

Werdegang
Von 1987 bis 1989 absolvierte Sven-David Müller zunächst eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Diätassistenten in Bad Hersfeld. Während seiner Tätigkeit als Diätassistent an der Universitätsklinik Aachen wurde er zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft fortgebildet.
Dem folgte ein Studium der angewandten Ernährungsmedizin (Applied Nutritional Medicine) zum Master of Science (MSc.).
Bis heute hat Sven-David Müller, der darüber hinaus 1. Vorsitzenden des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. ist, mehr als 30.000 Patienten beraten und betreut.

Auszeichnungen
Für seine Tätigkeit in der Ernährungsaufklärung wurde Sven-David Müller 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. 2014 erhielt er die Ehrenmedaille für Wissenschaft und Kunst der Albert Schweitzer Gesellschaft.

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Mythos oder Ammenmärchen?

Warum Panikmache beim Fachkräftemangel die falsche Strategie ist

Von Ansgar Lange +++ August 2014. Was soll man denn nun glauben? Haben wir einen Fachkräftemangel oder nicht? Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendein Medium den absoluten Notstand beim Kampf um die besten Talente ausruft. Deutschland drohe ein massiver Fachkräftemangel. Viele können diese Botschaft schon nicht mehr hören. Andererseits titelte jüngst die Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de: „Digitalisierung gefährdet mehr als jeden zweiten Job“. Was gilt denn nun?

„Das Problem bei der Sache ist, dass sich für jede der beiden Sichtweisen gute Argumente finden lassen. Und auch immer Experten, die wie alttestamentarische Propheten das eine oder das andere predigen, so als hätten sie den Stein der Weisen gefunden. Grundsätzlich kann man drei Dinge feststellen: Der Fachkräftemangel gilt nur für bestimmte Branchen. Durch technische Neuerungen fallen Jobs weg, es werden aber zugleich auch neue geschaffen. Die beste Vorsorge, um nicht arbeitslos zu werden, ist immer noch gute Bildung und vor allem auch Weiterbildung, um den Anschluss an neue Entwicklungen nicht zu verlieren“, sagt der Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo http://www.centomo.de.

Zondler empfiehlt eine gesunde Skepsis gegenüber Vorhersagen in die Zukunft: „Experten unterliegen nicht dem päpstlichen Unfehlbarkeitsdogma. Sie können sich irren. Vor Jahren wurde noch der Abgesang auf Industrie und Produktion angestimmt und das Hohe Lied der Dienstleistungsgesellschaft gesungen. Heute wissen wir, dass Deutschland auch deshalb ordentlich durch die Wirtschafts- und Finanzkrise gekommen ist, weil man eben nicht einseitig auf Dienstleistungen gesetzt hat. Der Blick in die Glaskugel ist uns nicht vergönnt, auch wenn manche so tun, als wüssten sie schon heute ganz genau, wie sich Demographie, Zuwanderung und technischer Fortschritt ganz konkret auf unseren Arbeitsmarkt auswirken.“

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net unterstreicht, dass einfache Aussagen über die Fachkräftesituation nicht möglich sind. Einerseits beklage die Wirtschaft immer lauter den Mangel. Andererseits schrieben gut ausgebildete Fachkräfte Hunderte von Bewerbungen – und das erfolglos. So ist jeder zweite der 75.828 Arbeitslosen in Hamburg eine Fachkraft mit einer qualifizierten Ausbildung.

In speziellen Branchen sei aber durchaus ein Engpass festzustellen. So gibt es einen steigenden Bedarf an externen IT-Fachkräften. Seit dem NSA-Skandal hätten sich zum Beispiel die Anfrage zu Projekten in der Datensicherheit und der IT-Sicherheit erhöht. Freiberufler im IT-Bereich (Schätzungen sprechen von rund 70.000 in Deutschland) müssten ständig mit neuen technischen Anforderungen Schritt halten.

Ein Grund, warum Deutschland insbesondere in den MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) Probleme bekommen könnte, sieht Peter Schmidt in der mangelnden gesellschaftlichen Anerkennung für diese Berufe. „Tierarzt, Diätberater und Sozialarbeiter sind die neuen Traumberufe. Die jungen Schulabgänger wollen „irgendwie beim Staat unterkommen“. Hoch- und Risikotechnologie findet in diesem Land nicht mehr statt. Wenn, durch die Energiewende erzwungen, immer mehr energieintensive, produzierende Unternehmen das Weite suchen, wird eine weitere Lücke gerissen“, so der Präsident des Deutschen Arbeitgeber Verbandes e. V. http://www.deutscherarbeitgeberverband.de.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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Politik Recht Gesellschaft

Der Deutsche ist von Mythen umstellt

Plädoyer für einen positiven Freiheitsmythos

Von Ansgar Lange +++ Moderne Menschen fühlen sich dem Rationalismus und der Aufklärung verpflichtet. Sie meinen, Mythen seien nicht mehr zeitgemäß. In seinem neuen Buch „Mythos und Entzauberung“, das der Gerhard-Hess-Verlag herausgegeben hat, ist der Autor Jost Bauch modernen Mythen auf der Spur http://www.amazon.de/Mythos-Entzauberung-Politische-Mythen-Moderne/dp/3873364735. Seiner Meinung nach funktioniert das moderne Gemeinwesen nicht völlig Mythen-frei, auch wenn wir uns nicht mehr von Göttern, Halbgöttern oder Dämonen umgeben sehen. Bauch hält einen solchen Mythen-freien Zustand auch nicht für wünschenswert: „Ein gesellschaftliches Horrorszenario, wo der Mensch zu einem Rädchen in einer riesigen, durchgeplanten, perfekt funktionierenden Maschine werden würde, vermessen, vermasst, manipuliert und weitestgehend außengesteuert“.

In seinem Buch wagt Bauch zunächst eine begriffliche Annäherung an den Mythos. Anschließend beschreibt er die europäische Aufklärung (Hobbes, Rousseau, Locke, Kant) als Mythenjäger und skizziert den Traum von der rationalen Zivilgesellschaft. Das dritte Kapitel ist Georges Sorel und dem Mythos als „phantastische Vorwegnahme des Kommenden“ gewidmet. Am interessantesten ist aber vielleicht das vierte Kapitel über die deutschen Mythen vom Nibelungenlied zum „Antifaschismus“, bevor sich der Autor dann an eine Zusammenfassung und Schlussbetrachtung begibt.

Der Deutsche ist von Mythen umstellt, wobei der zentrale Mythos der Deutschen laut Herfried Münkler das Nibelungenlied ist. Der zweite große Nationalmythos unseres Landes ist der „Faust“. Und wie sieht es heute aus? Laut Bauch gehört der Postheroismus zu den „Gründungsmythen“ der Bundesrepublik (West). Wenig abgewinnen kann der Autor der These des ehemaligen Außenministers Joseph Fischer, wonach der Holocaust der eigentliche Gründungsmythos der Bundesrepublik sei. Hierzu führt Bauch aus: „Der Holocaust als einziger Gründungsmythos des Nachkriegsdeutschland würde auf die Liquidierung dieses Landes hinauslaufen, er würde genau das Gegenteil von dem bewirken, was Funktion eines Gründungsmythos ist: Das Weiterleben zu legitimieren!“

Besonders kritisch widmet sich das Buch der Instrumentalisierung eines berufsmäßig betriebenen Antifaschismus, der oft in ein professionelles Berufsdenunziantentum münde. Man mag die These, wonach diese Form des Antifaschismus quasi zur Staatsreligion der Bundesrepublik mutiert sei, für überzogen halten. Grundsätzlich hat Bauch aber Recht, dass an die Form eines einseitigen Antifaschismus der Antitotalitarismus treten müsse. Leider neigen sowohl Linke als auch Rechte dazu, auf einem Auge blind zu sein. Klar sollte aber sein, dass wir unser freiheitliches Gemeinwesen sowohl gegen linksextreme als auch rechtsextreme Anfeindungen verteidigen müssen.

Am Ende dieses lesenswerten Werkes, dessen streitbare Ansichten man nicht allesamt teilen muss, plädiert Bauch für einen positiven Freiheitsmythos für Deutschland. Historische Vorbilder könnten zum Beispiel die Varusschlacht, die Bauernkriege, das Hambacher Fest, die Paulskirche oder die friedliche Wiedervereinigung von 1989 sein.

Jost Bauch: Mythos und Entzauberung. Politische Mythen der Moderne.
Gerhard Hess Verlag, Bad Schussenried. 192 Seiten. ISBN: 978-3-87336-473-8, Preis: 16,80 Euro.
Bildquelle: 

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Auf den Zahn gefühlt

Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK deckt die sechs größten Irrtümer rund um die Zahngesundheit auf

Auf den Zahn gefühlt

München, 07.05.2014. Schlechte Zähne sind erblich, fest schrubben ist am besten und Zahnfleisch, das nicht blutet, ist gesund – zahlreiche „Weisheiten“ kursieren über die Zahnpflege. Der SBK-Beratungszahnarzt Dr. Christian Reinelt hat diese unter die Lupe genommen und erklärt, was an den weitverbreiteten Mythen stimmt und was man getrost vergessen kann.

Mythos 1: Milchzahnpflege ist nicht so wichtig
Das stimmt nicht. Studien belegen, dass ein gutes Milchzahngebiss eine wichtige Voraussetzung für die Gesundheit der bleibenden Zähne ist. Karies und Zahnentzündungen schädigen nämlich die Entwicklung der Zahnkronen der bleibenden Zähne. Außerdem kann der Nachfolgezahn bei vorzeitigem Verlust des Milchzahns in schlechter Position herauskommen – und später ein Fall für den Kieferorthopäden sein.

Mythos 2: Tüchtig schrubben hilft am meisten
Ganz im Gegenteil! Zähne und Zahnfleisch werden durch zu festes Putzen strapaziert, der schützende Zahnschmelz entfernt, das Zahnfleisch verletzt und die empfindlichen Zahnhälse freigelegt. Das kann zu Parodontose führen. Daher sollte man nur mit leichtem Druck putzen. Wer hier sichergehen möchte, kann eine einfache Küchenwaage zu Hilfe nehmen: Zeigt sie zwischen 150 und 200 Gramm an, wenn man mit der Zahnbürste draufdrückt, ist der Druck genau richtig.

Mythos 3: Schlechte Zähne sind erblich bedingt
Gene sind sicherlich ein wichtiger Faktor bei der Zahngesundheit. Jedoch ist Veranlagung nicht alleine entscheidend. Jeder ist für sich und seine Zähne verantwortlich und kann mit regelmäßiger Pflege zu deren Gesundheit beitragen. Auch die besten Gene sind bei schlechter Zahnpflege machtlos.

Mythos 4: Von rot nach weiß putzen
Immer vom Zahnfleisch zur Zahnkrone putzen – so hat man das vor einigen Jahren noch beim Zahnarzt gelernt. Mittlerweile hat sich eine neue Zahnputztechnik durchgesetzt: die sogenannte Bass- und Rütteltechnik. Bei ihr setzt man die Zahnbürste in einem 45-Grad-Winkel am Zahnfleischrand an und bewegt sie dann mit rüttelnden Bewegungen auf der Stelle. Dadurch werden Speisereste aus den Zahnzwischenräumen und den Zahnfleischtaschen geholt und Beläge gelöst. Anschließend wird die Bürste mit einer leichten Drehbewegung Richtung Zunge geführt.

Mythos 5: Zahnfleisch, das nicht blutet, ist gesund
Zahnfleischbluten ist zwar ein Anzeichen für Zahnfleischentzündungen oder Parodontitis. Aber nicht blutendes Zahnfleisch ist nicht automatisch ein Zeichen gesunder Zähne. Bei Rauchern kann das Alarmsignal zum Beispiel nicht bemerkt werden, da sich die Blutgefäße durch Nikotinkonsum verengen und minimale Blutungen leicht übersehen werden können.

Mythos 6: Verfärbte Zähne sind schlecht gepflegt
Optisch sind weiße Zähne ein Hingucker. Wer hingegen leicht gelbliche Zähne hat, dem wird oft nachgesagt, mangelnde Mundhygiene zu betreiben. Jedoch haben Zähne, wie auch die Haut, ihre ganz eigene Farbe. Diese hängt von verschiedenen Faktoren ab, einer davon ist Veranlagung. Zähne bestehen aus dem Zahnbein und dem darüber liegenden Zahnschmelz. Beide Substanzen können verschieden hell sein. Der Ton des Zahnschmelzes bestimmt vor allem die Farbe: Ist er hell, dann strahlt auch der Zahn. Ist er dünn oder lichtdurchlässig, schimmert das gelbe Innenleben des Zahnbeins durch.

Gut vorgesorgt mit der SBK-Zahnkombi
In Kooperation mit der ARAG bietet die SBK ihren Versicherten seit April 2014 die SBK-Zahnkombi – eine Kombination aus Wahltarif und Zahn-Zusatzversicherung. Mit dem SBK-Wahltarif Zahngesundheit profitieren SBK-Kunden von einer garantierten jährlichen Prämie von 60,00 Euro. Investieren die Versicherten diese in die Zahn-Zusatzversicherung „Zahn extra plus“ der ARAG, übernimmt diese bis zu zwei Mal 60,00 Euro im Jahr für eine professionelle Zahnreinigung und erstattet außerdem bis zu 90 Prozent der Kosten für Zahnbehandlungen, Zahnersatz und Implantate. Mehr dazu unter www.sbk.org/zahnkombi

Über die SBK:
Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist Deutschlands größte Betriebskrankenkasse. Die geöffnete, bundesweit tätige gesetzliche Krankenkasse versichert mehr als 1 Million Menschen und betreut über 100.000 Firmenkunden in Deutschland – mit mehr als 1.500 Mitarbeitern in über 100 Geschäftsstellen. Seit über 100 Jahren steht für die SBK der Mensch immer im Mittelpunkt. Sie unterstützt heute ihre Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Versicherung, Gesund bleiben und Gesund werden. Dies bestätigen auch die Kunden. So hat die SBK 2014 den Deutschen Servicepreis erhalten, wurde 2013 zum zweiten Mal in Folge „Deutschlands beliebteste gesetzliche Krankenkasse“ und zudem „Bester Krankenversicherer 2013“. Beim Kundenmonitor Deutschland belegte die SBK 2013 zum siebten Mal in Folge Platz 1 bei der Kundenzufriedenheit. 2014 platzierte sich die SBK im Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ ebenfalls zum siebten Mal in Folge unter den besten 100 Unternehmen.

Besuchen Sie uns im Internet und diskutieren Sie mit:

www.sbk.org

www.sbk-typischservice.de

www.facebook.com/SBK

twitter.com/Siemens_BKK

PR

serviceplan public relations gmbh & co. kg
Sarah Fabry
Brienner Str. 45 a-d
80333 München
089 2050 4172
s.fabry@serviceplan.com
http://www.serviceplan-pr.com/

Siemens-Betriebskrankenkasse SBK
Katrin Gast
Heimeranstraße 31
80339 München
+49 (0) 89 62700-262
katrin.gast@sbk.org
http://www.sbk.org

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Margarita Arminger, Magica Gaia Vibes

Der Masterplan der Erde für die Menschen

Margarita Arminger, Magica Gaia Vibes

Margarita Arminger, Magical Gaia Vibes

Wir kennen sie kaum. Wir empfinden nichts für sie. Und trotzdem ist sie nicht nur unsere Mutter sondern die Ideen-Geberin schlechthin: Gaia, die alte Erdgöttin der Griechen, die in einem neuen Zeitalter zu neuem Leben erwacht. Für die einen ist die griechische Göttin der Erde ein längst verblasster Mythos. Für die anderen ist sie vor allem seit der berühmten Gaia-Theorie wissenschaftliches Objekt. Um einen Zugang zu der Idee zu bieten, dass Gaia noch sehr viel mehr sein kann, verbindet Magical Gaia Vibes das Bild des uralten Mütterchens Erde mit modernen vibrations. Es ist nicht nur ein Sachbuch sondern gleichzeitig ein vergnügliches Seminar. Denn neben einem Schnupperkurs in Sachen Gaia-These und einer Schilderung des phantastischen Masterplans für die natürliche Genialität des Menschen enthält es ein Gaia-power-Training. Mit dessen Hilfe lässt sich der Knick in der Evolution ausbügeln, der uns Menschen nicht auf die beste Weise leben lässt. Es ist höchste Zeit die Meisterstrategien der Erde und damit sich selbst und das ganze irdische Treiben zu durchschauen.

Die Erde und sich selbst heilen

Lässt man sich auf die Gesetze der Lebendigkeit ein, nach denen die Erde sich organisiert, erweisen die genau auf den Menschen abgestimmten Schwingungen des Planeten sich nicht nur als Schöpfer seines Körpers sondern auch seiner Gefühle, seines Denkens und seines Energielevels. Die Schwingungen des Planten haben die Kraft einen Menschen ins höchste Glück zu tragen oder aber ihn auf der Skala der Lebendigkeit ganz nach unten zu befördern, hin zu jener Minus-power, bei der unlebendige Ideen und Gefühle sowie ein erschöpfter Körper das Symptom sind.

Ein Leben lang rächt sich unser verletztes inneres Kind dafür, dass es sich nie hat so natürlich entwickeln dürfen, wie Gaias Meisterplan es für es vorgesehen hatte. Das erweckt jenen unstillbaren Lusthunger, mit dem der Mensch sich selbst und seine Umwelt zerstört. Erst die Erkenntnis der tiefen Wunde, die im menschlichen Wesen klafft, kann Veränderungen anstoßen. Der Bruch zwischen Natur und Kultur verhindert nicht nur in der Kindheit sondern auch in der Wissenschaft oder der Wirtschaft, ja im ganzen menschlichen Leben, die besten Resultate. Das vorliegende Buch ermöglicht ein Verständnis der Zusammenhänge und zeigt ganz praktisch Wege auf, Freude, Liebe und Genialität, die Früchte der Ursprungskraft, zu beleben und wieder zu ganzen Menschen zu werden.

„Jedes Nein zur Unlebendigkeit [ist] gleichzeitig ein riesiges Ja zum Leben.“ (Margarita Arminger)
Bildquelle:kein externes Copyright

tao.de, Imprint der J.Kamphausen Mediengruppe, ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten, Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet.

tao.de in J.Kamphausen Mediengruppe
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Förster & Kreuz fordern mehr Ketzertum von Führungskräften

Delfine sind wahre Menschenfreunde – die klugen Tiere stehen Ertrinkenden bei, verteidigen sie gegen Haie und helfen ihnen an die Oberfläche und ans rettende Ufer. Richtig? – Leider falsch!

Förster & Kreuz fordern mehr Ketzertum von Führungskräften

Förster & Kreuz fordern mehr Ketzertum von Führungskräften

Die Business-Querdenker und Vortragsredner Förster & Kreuz nehmen in ihrem Backstage-Report Mai 2014 den uralten Delfin-Mythos zum Anlass, um Fehlannahmen im Business-Kontext zu reflektieren. Was passiert, wenn Menschen nur noch das sehen, was sie sehen wollen? Weil sie nur das wahrnehmen, was ihre Sicht der Dinge bestätigt? Und andere Fakten einfach ausblenden? – Nichts Gutes!

„Seien Sie öfter ein Ketzer!“, fordern daher Förster & Kreuz von Unternehmenslenkern, Ideengebern und Entscheidern. Hinterfragen Sie: „Warum glaube ich eigentlich das, was ich glaube?“ Irritationen, Widersprüche und Musterbrecher sind wertvoll!

Was die Delfine betrifft: Wenn die Ertrunkenen und nicht geretteten Schiffbrüchigen erzählen könnten, dann würden sie unseren netten Flipper-Mythos zerstören. Denn sie würden erzählen, wie sie von spielenden Delfinen nicht ans Ufer, sondern aufs offene Meer hinaus geschubst worden sind. Nur, die Toten werden ja nicht gehört … Bildquelle:kein externes Copyright

Förster & Kreuz, das sind Anja Förster und Peter Kreuz. Sie sind Deutschlands renommierteste Business-Querdenker. Als Vortragsredner haben sie in über zwanzig Ländern ihr Publikum erreicht. „Bildreich und frech plädieren sie dafür, anders zu denken und wieder Mut, Spaß und Leidenschaft in den Wirtschaftsalltag zu bringen“, so das Manager Magazin über die beiden. Ihr Bestseller „Alles, außer gewöhnlich“ wurde als Wirtschaftsbuch des Jahres ausgezeichnet. Ihr aktuelles Buch „Hört auf zu arbeiten!“ ist Spiegel-Bestseller.
Mehr Informationen unter www.foerster-kreuz.com

Förster & Kreuz GmbH, Vortrags-Redner & Business-Querdenker
Selina Reichenbach
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Seminar Hoteltester als Beruf

Wer es liebt auf Reisen zu gehen, im In- und Ausland viel unterwegs zu sein, sollte sich überlegen, ob der Beruf Hoteltester nicht zur Berufung werden könnte. Es ist ein wundervoller Traum, in den verschiedensten Hotels und auch auf Schiffen unterwegs zu sein. Teilweise im Auftrag von Hotels, Hotelketten und Reedereien. Aber auch in Eigenregie für verschiedene Reportagen.

Seminar Hoteltester als Beruf

Ernst Crameri beim testen des Whirlpools

Wer es liebt auf Reisen zu gehen, im In- und Ausland viel unterwegs zu sein, sollte sich überlegen, ob der Beruf Hoteltester nicht zur Berufung werden könnte. Es ist ein wundervoller Traum, in den verschiedensten Hotels und auch auf Schiffen unterwegs zu sein. Teilweise im Auftrag von Hotels, Hotelketten und Reedereien. Aber auch in Eigenregie für verschiedene Reportagen.

Der Mythos Hoteltester, Ernst Crameri ist seit über 2 Jahrzehnten als Hotel- und Schiffstester im In- und Ausland unterwegs. Kann auf einen riesigen Fundus an Erfahrung und Erlebnissen zurückgreifen. 80% seiner Zeit ist er unterwegs. Viele Leute die ihn kennen, traten immer wieder mit der Frage an ihn heran „Wie wird man denn Hoteltester, was muss so ein Tester alles machen?“

Ernst Crameri gehört zu den erfolgreichen Menschen, denen eines inne liegt, Ihr Wissen und Können zu teilen, damit viele Menschen in den wunderbaren Genuss kommen können. So führt er am 12.11.2013 um 20.00 Uhr ein Webinar , rund um das Thema Hotel- und Schiffstester durch.

Für das Webinar verlangt er EUR 10,00, welche sofort als Spende für www.kinderhospiz-sterntaler.de weiter gereicht wird. Ernst Crameri ist der Meinung, dass diese ewige Gratismentalität endlich ein Ende haben muss. So unterstützt man gemeinsam die Institution Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen.

Das Webinar dauert 50 Minuten, mit vielen wertvollen Inputs, rund um das spannende Thema Hotel- und Schiffstester. Sollte der Termin bereits vorbei sein, einfach eine E-Mail an crameri@crameri.de senden.

Hier geht es direkt zur Buchung des Webinars
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Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten

– Naturkosmetik-Schönheitsfarm

– Lehrgänge u. Seminare im Management- und Beauty&Wellness-Bereich

– Erfolgs-Coaching

– Bücherverlag

Kontakt:
Crameri-Naturkosmetik GmbH
Gisela Nehrbaß
Mannheimer Str. 11 b
67098 Bad Dürkheim
06322 – 5734
crameri@crameri.de
http://www.crameri-akademie.de

Computer IT Software

Let´s talk about: Nuance räumt mit den Mythen der Spracherkennung auf

Let´s talk about: Nuance räumt mit den Mythen der Spracherkennung auf

Mit Dragon NaturallySpeaking überall diktieren

München, 22. Oktober 2013 – Sprache erobert immer mehr elektronische Geräte und ist auch bei der täglichen Arbeit mit dem PC nicht mehr wegzudenken. Gab es vor einigen Jahren noch Skeptiker, gehört Spracherkennung mittlerweile zu unserem Alltag. Nuance Communications, Inc. gibt jetzt Antworten auf die fünf größten Mythen, die im Zusammenhang Spracherkennungssoftware kursieren. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Desktop-Lösungen Dragon NaturallySpeaking, (aktuell in Version 12) für den PC und Dragon Dictate für Mac (Version 3.0) entkräften jetzt die Vorbehalte gegenüber Spracherkennung.

1. Mythos: „Ich spreche ungern mit mir selbst.“

Die erste Reaktion der Anwender auf die Telefon-Mailbox war meist negativ. Nachdem sie sich jedoch länger damit beschäftigten, wurden sie mit der Technik vertraut und akzeptierten diese schließlich. Heute gehören Mobiltelefone mit einer Mailbox zum Standard. Ähnlich kann das Diktat am PC angesehen werden: der Anwender spricht nicht mit sich selbst, sondern erstellt eine Hausarbeit, eine Rechnung oder einen Geschäftsbrief. Kurz gesagt: er setzt auf die natürlichste Schnittstelle, die Menschen haben, nämlich die Stimme.

2. Mythos: „Spracherkennungssoftware erkennt meinen Dialekt nicht.“

In Deutschland gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Dialekte. Ein Hamburger spricht anders als ein Schwabe, ein Rheinländer anders als ein Bayer. Spracherkennungssoftware ist darauf ausgelegt, die unterschiedlichen Sprachfärbungen zu erkennen. Gerade durch die Trainings beim Installationsvorgang stellt sich die Software auf die individuelle Aussprache und den Dialekt des Sprechers ein und erhöht damit die Erkennungsgenauigkeit. Die Dragon-Software ist darauf ausgelegt, dass sie eine Vielzahl von Aussprachen für ein bestimmtes Wort zulässt und entsprechend erkennt.

3. Mythos: „Ich fühle mich unwohl mit einem Headset.“

Weder im Büro noch Zuhause fühlen wir uns wohl, wenn wir am durch ein Kabel am Kopfhörer eingeschränkt sind. Daher bietet Nuance Dragon NaturallySpeaking (außer Dragon NaturallySpeaking Home) auch eine Version mit einem kabellosen Headset an, mit dem der Sprecher seinen Gedanken freien Lauf lassen und sich selbst dabei frei bewegen kann. Dadurch können Schreibarbeiten von überall bequem erledigt werden. Zudem kann der Anwender mit der Dragon Remote Microphone App sein iPhone oder Android-Smartphone als Eingabegerät für die Dragon-Lösung verwenden.

4. Mythos: „Es dauert zu lange, Korrekturen durchzuführen.“

Dragon hat eine Erkennungsgenauigkeit von bis zu 99%, die sich durch Trainings und die regelmäßige Anwendung ständig verbessern lässt. Anwender müssen so weniger Fehler korrigieren als beim Tippen von Texten. Zudem sorgen Sprachbefehle wie „Lösche das“ oder „Unterstreich das“ dafür, dass ganze Passagen kurzerhand bearbeitet werden.

5. Mythos: „Ich habe es vor langer Zeit mal ausprobiert und glaube nicht, dass ich es heute brauche.“

Die Dragon-Spracherkennungssoftware hilft Anwendern dabei, Texte in deutlich kürzerer Zeit fertigzustellen als durch Tippen. Dadurch gewinnt man Zeit für andere Dinge. Studenten können sich zum Beispiel intensiver dem Lesen oder der Recherche widmen. Der älteren Generation kann die Software den Zugang zu PC und Internet erleichtern, da sie sich nicht zuerst an eine Tastatur gewöhnen müssen. Vor allem das Einstiegstraining bei der Installation erleichtert ungeübten Anwendern den Start und macht sie mit den gängigsten Funktionen vertraut. Und im Büro sparen Unternehmen durch den Einsatz von Dragon Zeit und letztendlich auch Geld.

Umfangreiches Bildmaterial finden Sie auf www.nuance-media.eu

Über Nuance:
Nuance (Nasdaq: NUAN) ist ein führender Anbieter von Sprach- und Bildbearbeitungslösungen für Unternehmen und Privatkunden auf der ganzen Welt. Seine Technologien, Anwendungen und Services sorgen für einen deutlich höheren Benutzerkomfort und bieten neue arbeitssparende Methoden zur Handhabung von Informationen und zur Erstellung, Verteilung und Nutzung von Dokumenten. Die bewährten Anwendungen und professionellen Dienstleistungen von Nuance werden tagtäglich von Millionen Anwendern und Tausenden Unternehmen eingesetzt. Weitere Information finden Sie online unter www.nuance.de, auf Facebook www.facebook.com/home.php#!/DragonNaturallySpeakingDeutschland und Twitter @NuanceWelt.

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