Tag Archives: myTaxi

Auto Verkehr Logistik

mytaxi startet in Neapel

Europas erfolgreichste Taxi-App mittlerweile in über 100 europäischen Städten verfügbar

mytaxi startet in Neapel

Kooperation mit SSC Neapel und Stürmer Simone Verdi: mytaxi jetzt auch in Neapel

Hamburg, 8. November 2018 – mytaxi, europäischer Marktführer für den Bereich Taxi-E-Hailing, geht heute in Italiens drittgrößter Stadt an den Start. Mit 200 Fahrern und einer 50 Prozent Rabatt-Kampagne in Kooperation mit dem SSC Neapel und dessen Stürmer Simone Verdi rollt mytaxi seinen Service in der Küstenstadt aus. Neben Neapel ist mytaxi auch in Rom, Mailand, Turin und insgesamt 100 weiteren europäischen Städten verfügbar.

„Neapel ist das jüngste Beispiel für unsere sehr erfolgreiche Wachstumsstrategie“, erklärt Andy Batty, Chief Operations Officer von mytaxi. „In diesem Jahr haben wir unser Angebot in zwölf neuen Städten auf den Markt gebracht – Manchester, Porto, Malaga und Katowice waren nur einige davon. Mit der mytaxi App kann man sich in vielen europäischen Städten mit wenigen Klicks ein Taxi bestellen – und das in gewohnter mytaxi Premium-Qualität. Unsere Kunden wissen diesen Service sehr zu schätzen“, erklärt Andy Batty weiter. „Wir wollen unsere internationale Präsenz stetig erweitern und parallel den Ausbau unserer bestehenden mytaxi Märkte vorantreiben.“

Die internationale Expansion ist ein wichtiger Indikator für den wirtschaftlichen Erfolg von mytaxi. So konnte mytaxi den Umsatz für Fahrten, die Nutzer nicht in ihrem Heimatland buchen, in den ersten sechs Monaten diesen Jahres um 170 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern.

Als eine der beliebtesten Touristenstädte Italiens und Europas ist Neapel besonders für den internationalen Kundenstamm von mytaxi attraktiv. Mit seinem historischen Stadtkern und nahegelegenen historisch bedeutsamen Stätten wie Herculaneum, dem Palast von Caserta und den römischen Ruinen von Pompeji bietet Neapel viele potenzielle Ziele, die sich auch mit dem Taxi anfahren lassen. Speziell für Touristen aber auch für die knapp eine Million Einwohner der Großstadt ist der mytaxi Service damit eine ideale Ergänzung zum bestehenden Mobilitätsangebot.

mytaxi wurde im Juni 2009 gegründet und war die weltweit erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt. Mit mehr als 10 Millionen Fahrgästen und 100.000 registrierten Fahrern ist mytaxi die führende Taxi-App in Europa. Seit September 2014 gehört mytaxi zur Daimler Mobility Services GmbH (Teil der Daimler Gruppe). Im Juli 2016 kündigte mytaxi den Zusammenschluss mit Hailo an, der führenden Taxi-App in Großbritannien und Irland – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur größten Taxi-App Europas. Mit seinen mehr als 500 Mitarbeitern in 26 europäischen Niederlassungen ist mytaxi heute in rund 100 Städten aktiv. Eckart Diepenhorst ist Geschäftsführer (CEO) von mytaxi.

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Auto Verkehr Logistik

mytaxi ab sofort mit neuem Look & Feel und noch mehr benutzerdefinierten Diensten

Mit dem App-Rebuild legt Europas größte Taxi-App den Grundstein für ein breiteres Mobilitätsangebot

Hamburg, 23.10.2018 – mytaxi, europäischer Marktführer für den Bereich Taxi-E-Hailing, geht mit einem komplett neuen Design und einer überarbeiteten Nutzerführung an den Start. Ab heute können Fahrgäste verschiedene Flottentypen wie Taxi XL, mit mehr als 4 Sitzplätzen, ein Umwelttaxi oder den Service mytaximatch direkt über den Start-Screen buchen. Mit der direkten Eingabe der Zieladresse bekommen Kunden eine noch bessere Übersicht über Tarife, Warte- und Ankunftszeiten. Gleichzeitig bleibt die Einfachheit der mytaxi App erhalten – mit nur zwei Klicks kann sich der Fahrgast ein Taxi bestellen.

Auch hinter den Kulissen hat sich bei mytaxi einiges getan. Die App ist ab sofort technisch in der Lage, eine noch größere Service-Vielfalt anzubieten. Ein wichtiger Schritt, um maßgeschneiderte, individuelle Kundenlösungen zu schaffen.

„mytaxi steht für Komfort, Flexibilität und Zuverlässigkeit. Natürlich geht es uns weiterhin darum, dass sich jeder Kunde möglichst schnell und einfach ein Taxi bestellen kann, individuell abgestimmt auf seine Bedürfnisse. Parallel wollen wir aber auch die verschiedenen Möglichkeiten, die die einzelnen Märkte bieten, noch stärker hervorheben. Mit den bereits verfügbaren Servicetypen und neuen Angeboten können unsere Fahrgäste zukünftig noch besser das Produkt auswählen, das am besten zu ihnen passt“, erklärt Johannes Mewes, Chief Product Officer bei mytaxi. „Mit dem App-Rebuild haben wir den entscheidenden Grundstein gelegt, in Zukunft mit einem noch breiterem Mobilitätsangebot aufwarten zu können. Dabei achten wir immer auf die Zielsetzungen und Infrastrukturen der einzelnen Märkte, um urbane Mobilität nachhaltig zu verbessern und diese zugänglicher sowie bezahlbarer zu machen.“

Das neueste Update der mytaxi App ist ab heute für iOS und Android verfügbar. Alle gewohnten mytaxi Funktionen wie In-App-Payment, die Integration von Google Maps und der Fahrpreisrechner bleiben erhalten. Nach wie vor kann sich der Fahrgast direkt mit dem Fahrer verbinden und wartet im Schnitt weniger als vier Minuten auf seine Bestellung.

mytaxi wurde im Juni 2009 gegründet und war die weltweit erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt. Mit mehr als 10 Millionen Fahrgästen und 100.000 registrierten Fahrern ist mytaxi die führende Taxi-App in Europa. Seit September 2014 gehört mytaxi zur Daimler Mobility Services GmbH (Teil der Daimler Gruppe). Im Juli 2016 kündigte mytaxi den Zusammenschluss mit Hailo an, der führenden Taxi-App in Großbritannien und Irland – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur größten Taxi-App Europas. Mit seinen mehr als 500 Mitarbeitern in 26 europäischen Niederlassungen ist mytaxi heute in rund 100 Städten aktiv. Eckart Diepenhorst ist Geschäftsführer (CEO) von mytaxi.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Rhein-Taxi und mytaxi starten Kooperation

Düsseldorfer Qualitäts-Zentrale und Europas erfolgreichste Taxi App sind ab sofort Partner

Hamburg, 11.09.2018 – Schulterschluss in der Landeshauptstadt: Rhein-Taxi und mytaxi arbeiten künftig zusammen. Den Anschlusspartnern von Rhein-Taxi ist es künftig freigestellt, ihre Fahrzeuge parallel auch von mytaxi vermitteln zu lassen. Mit der Kooperation setzen die beiden Unternehmen ein klares Zeichen für die Taxibranche, sowohl in Düsseldorf als auch in Deutschland.

Alexander Mönch, General Manager für Deutschland und Österreich bei mytaxi, erklärt: „Die zunehmende Digitalisierung der Mobilität führt dazu, dass neben den bekannten Taxi-Apps auch immer mehr Mietwagenvermittler auf den Markt drängen. Wir wollen das Taxigewerbe stark halten und neuen Marktteilnehmern mit einem breiten und qualitativ sehr guten Angebot die Stirn bieten. Das kann nur gemeinsam gelingen.“

Auch Hans Becker, Gründer und Geschäftsführer von Rhein-Taxi, spricht sich für die Kooperation mit mytaxi aus: „Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Europas erfolgreichster Taxi-App und sehen darin einen wichtigen Schritt für das Taxigewerbe in Düsseldorf. Es ist an der Zeit, sich richtig zu positionieren und die Marke Taxi weiterhin lebendig zu halten. Eine starke Allianz wie diese legt den Grundstein für eine erfolgreiche und gesicherte Zukunft.“

Die Kooperation zwischen Rhein-Taxi und mytaxi sendet eine deutliche Botschaft in Richtung Taxibranche, im immer härter werdenden Wettbewerb rund um die Neuordnung und Digitalisierung der Mobilität noch enger zusammenzuarbeiten.

Für Fahrer und Fahrgäste ergeben sich aus der Kooperation viele Vorteile. mytaxi investiert weiter in den Düsseldorfer Markt, sodass die Auslastung der neuen Fahrer sowie der Bestandsfahrer gesteigert werden kann. Fahrgäste profitieren von dem Qualitäts- und Serviceversprechen, das ihnen beide Partner geben. So bekommen Kunden in Düsseldorf mit einer durchschnittlichen Wartezeit von deutlich unter drei Minuten ab sofort noch schneller ein Taxi, wenn sie über die mytaxi App bestellen.

Weitere Infos unter www.mytaxi.com

mytaxi wurde im Juni 2009 gegründet und war die weltweit erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt. Mit mehr als 10 Millionen Fahrgästen und 100.000 registrierten Fahrern ist mytaxi die führende Taxi-App in Europa. Seit September 2014 gehört mytaxi zur Daimler Mobility Services GmbH (Teil der Daimler Gruppe). Im Juli 2016 kündigte mytaxi den Zusammenschluss mit Hailo an, der führenden Taxi-App in Großbritannien und Irland – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur größten Taxi-App Europas. Mit seinen mehr als 500 Mitarbeitern in 26 europäischen Niederlassungen ist mytaxi heute in rund 100 Städten aktiv. Eckart Diepenhorst ist Geschäftsführer (CEO) von mytaxi.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neue Struktur für mehr Wachstum

mytaxi und Intelligent Apps erweitern Management-Team

Neue Struktur für mehr Wachstum

Marc Berg, CEO Intelligent Apps GmbH (links), Eckart Diepenhorst, CEO mytaxi (Bildquelle: mytaxi)

– Eckart Diepenhorst bis auf Weiteres Geschäftsführer (CEO) von mytaxi
– Johannes Mewes (CPO), Andy Batty (Interim COO), Thomas Zimmermann (CMO), Jan Sören Ramm (CTO) und Lena Dröge (People Director) ergänzen Management Team von mytaxi
– Marc Berg neuer CEO der Muttergesellschaft Intelligent Apps

Hamburg, 20. Juni – Europas führende Taxi-App mytaxi stellt seine Führungsstruktur um und trennt ab sofort die Senior Management Teams von mytaxi und der Muttergesellschaft Intelligent Apps. Marc Berg – bisher Geschäftsführer von mytaxi – wird neuer CEO der Intelligent Apps GmbH. Unterstützt wird er durch Jonas Gumny (COO), Dr. Thomas Menzel (Interim CFO) und Felix Brand (Corporate Development Director).

Eckart Diepenhorst übernimmt bis auf Weiteres die Geschäftsführung (CEO) von mytaxi. Johannes Mewes (CPO), Jan Sören Ramm (CTO), Thomas Zimmermann (CMO), Andy Batty (Interim COO) und Lena Dröge (People Director) machen das Management Team um Diepenhorst komplett. Die neue Führungsstruktur ermöglicht es dem Team, sich ausschließlich auf die Entwicklung von mytaxi zu konzentrieren. Ziel ist es, die Marktposition von mytaxi als führende europäische Taxi-App auszubauen und weiterhin zu stärken.

„Die neue Struktur passt perfekt zu unseren Bedürfnissen“, erklärt Diepenhorst. „mytaxi ist die führende Taxi-App in Europa. Diese Position wollen und werden wir konsequent ausbauen. Innovation war immer der Haupttreiber unseres Erfolges. Wir waren 2009 die erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrern und Fahrgästen herstellte und Nutzern die Möglichkeit gab, ihre Fahrt direkt über die App zu zahlen. Mit mytaximatch haben wir 2017 den ersten Pooling-Service mit lizenzierten Taxis gestartet – ein zeitgemäßes Konzept, das perfekt in unser Portfolio passt. Mit der neuen Struktur können wir uns in Zukunft noch stärker auf Innovation und Wachstum konzentrieren.“

mytaxi und Intelligent Apps konnten in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum verzeichnen. Nach der Fusion mit Hailo im Jahr 2016 erwarben sie im vergangenen Jahr die Ride Hailing Services Beat in Griechenland und Clever Taxi in Rumänien. Im Jahr 2017 nutzten weltweit mehr als 13 Millionen Passagiere die Dienste der Taxi-Apps.

Über Eckart Diepenhorst:
Eckart Diepenhorst kam 2017 als Regional Manager zu mytaxi. In dieser Position war er zuletzt für die mytaxi Märkte Deutschland, Spanien, Österreich, Portugal und Schweden zuständig. Zuvor war Diepenhorst Director of Business Development Northern Europe und Interim-Geschäftsführer bei Dixons Carphone PLC. Seine berufliche Laufbahn begann er bei The Phone House Deutschland als Marketingleiter und später als Marketing- und Verkaufsleiter Shops. Diepenhorst studierte Business Administration (B.A.) und Business Management (M.Sc.) an der Universität Münster.

mytaxi wurde im Juni 2009 gegründet und war die weltweit erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt. Mit mehr als 10 Millionen Fahrgästen und 100.000 registrierten Fahrern ist mytaxi die führende Taxi-App in Europa. Seit September 2014 gehört mytaxi zur Daimler Mobility Services GmbH (Teil der Daimler Gruppe). Im Juli 2016 kündigte mytaxi den Zusammenschluss mit Hailo an, der führenden Taxi-App in Großbritannien und Irland – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur größten Taxi-App Europas. Mit seinen mehr als 500 Mitarbeitern in 26 europäischen Niederlassungen ist mytaxi heute in über 150 Städten aktiv. Eckart Diepenhorst ist Geschäftsführer (CEO) von mytaxi. Weitere Informationen finden Sie unter: www.mytaxi.com

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Auto Verkehr Logistik

Mit Regionalität gegen die Marktmacht der Großen.

Mit Regionalität gegen die Marktmacht der Großen.

ShuttlePilot am PC und als APP

ShuttlePool, Anbieter von Fahrdiensten, bringt mit neuer Internet-Plattform, Taxi- und Mietwagenunternehmer zusammen und sorgt bei regionalen Anbietern für internationale Kundschaft.

Bereits seit vielen Jahren als überregionaler Anbieter von Fahrdiensten bekannt, buchen Kunden bei www.shuttlepool.com, Fahrdienste in allen Fahrzeuggrößen und Reiseklassen zum Festpreis online.

Zur Zusammenarbeit mit angeschlossenen Taxi- und Mietwagenunternehmer, hat ShuttlePool die Internet-Plattform www.shuttlepilot.com entwickelt.
Dazu sagt die Geschäftsführerin Michaela Prosi: „Wir wollen die Branche nicht zu einem System hin ändern, in dem der Fahrer oder Unternehmer nichts mehr zählen, im Gegenteil. Unsere Partner werden als Partner behandelt und ihr Unternehmen mit Blick in die Zukunft mit mehr Kundenbindung gestärkt. Für Kunden bedeutet dies, dass sie einen lokalen Ansprechpartner haben den sie persönlich kennen und dieser mit Hilfe von ShuttlePilot einen überregionalen Service anbietet.“

ShuttlePilot funktioniert als Schnittstelle, sowohl zwischen ShuttlePool und angeschlossenen Unternehmen, als auch zwischen den angeschlossenen Unternehmen selbst.
Außerdem integriert ShuttlePilot Funktionen zur Auftragsdisponierung, von der Annahme bis zum Auftragsabschluss und eine administrative Verwaltung für Fahrzeuge und Personal. Stationär für den PC und als Fahrer-APP. Das Programm bietet nicht versierten Online-Anwendern die Möglichkeit zur einfachen Einrichtung einer eigenen Webseite.
„Wir bringen die Regionalität zurück in ein globales Geschäft und geben dem einzelnen Unternehmer Werkzeuge in die Hand, damit sie Ihr Geschäft fit für die Zukunft machen und sich gegen die Marktmacht der Großen, wie Uber, behaupten. Dazu zählen faire Provisionsmargen für Unternehmer, die Wirtschaftlichkeit und damit faire Bezahlung des Fahrpersonals ermöglichen.“ sagt Frau Prosi weiter.

ShuttlePool achtet ebenso darauf, dass die Unternehmen allen gesetzlichen Vorgaben entsprechen.
Interessierte Taxi- und Mietwagenunternehmer melden sich bei www.ShuttlePilot.com kostenlos an.

ShuttlePool GmbH ist überregionaler Anbieter von Mobilitätsdienstleistung und Betreiber des Buchungsportals www.shuttlepool.com für Taxi- und Mietwagendienste, Flughafentransfer, Helikopter- Service, Rundflüge und Rundfahrten, Bus-Charter und Autovermietung. Über das von ShuttlePool entwickelte Buchungsportal www.shuttlepool.com, buchen Privat- und Geschäftsreisende individuell ihren eigenen Transfer und können zwischen verschiedenen Fahrzeugstandards und Optionen auswählen.
Zur Auftragsausführung arbeitet ShuttlePool GmbH mit angeschlossenen Servicepartnern zusammen, die mit eigenen Fahrzeugen und Fahrpersonal mit den Servicestandards von ShuttlePool tätig sind. Dazu wurde ebenfalls von ShuttlePool eine Disponierungs- und Verwaltungssoftware mit Namen ShuttlePilot entwickelt. Dieses Portal unterstützt die Servicepartner in der Auftragsplanung und der Administration. ShuttlePool baut sein Dienstleistungssegment und die Tätigkeitsregionen systematisch aus.

Kontakt
ShuttlePool GmbH
Michaela Prosi
Industriestraße 25
64569 Nauheim
0615299899995
management@shuttlepool.com
http://www.shuttlepool.com

Sonstiges

Nie mehr getrennt aufwachen! Neue Wecker App für Paare und Familien mit persönlichem Morgengruß

Pünktlich zum Tag der Liebe am 4. November bietet die App cudl einen Wecker mit individuellen Sprach- und Bild-Grüßen zum gemeinsamen Start in den Tag

Nie mehr getrennt aufwachen! Neue Wecker App für Paare und Familien mit persönlichem Morgengruß

Nie mehr getrennt aufwachen! Neue Wecker App für Paare und Familien mit persönlichem Morgengruß

Hamburg, 1. November 2016 – Mit Liebesgrüßen via App geweckt werden und gemeinsam in den Tag starten – selbst wenn der Partner weit weg ist. Das bietet ab sofort die Android App cudl ( http://www.cudlapp.io). Pünktlich zum Tag der Liebe am 4. November kann ab sofort jeder mit romantischen Sprach- und Bild-Grüßen der Liebsten aufwachen. Die Wecker App für den täglich Gebrauch verbindet Paare oder Familien, die häufig oder gelegentlich getrennt sind und somit nicht gemeinsam aufstehen können. Die kostenfreie Android App weckt den Partner oder Familienmitglieder in der Ferne mit einer persönlichen Sprach- und Bildnachricht.

„Die Idee kam mir, als meine damalige Freundin in Thailand studierte und wir auf Grund der Zeitverschiebung und meiner Arbeitszeiten kaum Möglichkeiten hatten, miteinander zu telefonieren. Wir beide mussten uns erst einmal wieder daran gewöhnen, alleine ohne den anderen im Bett aufzuwachen“ erläutert Jonas Gumny die einfache Idee zur Geburtsstunde von cudl. Gumny, im „wahren Leben“ Geschäftsführer der App mytaxi, ist neben dem Softwareentwickler Tobias Schumacher und Henning Reimer, Android Experte bei mytaxi, einer von drei Gründervätern der Wecker App.

Morgens mit einer persönlichen Sprach- und Bildnachricht durch den oder die Liebsten geweckt zu werden, ermöglicht die cudl App auf einfache Weise: Beide Nutzer müssen sich die App runterladen und sich miteinander verbinden. Dabei können sich immer nur zwei Leute mit einander „pairen“. Daraufhin kann man die App als ganz normalen Wecker nutzen. Außerdem kann der Partner eine persönliche Sprachnachricht mit Bild hinterlegen, die dem Anderen dann nach Ausschalten des Weckertons angezeigt und vorgespielt wird.

Die persönliche Wecker App wendet sich dabei natürlich nicht nur an Paare, die räumlich getrennt vom Liebesten in den Tag starten müssen, sondern verbindet ebenso liebevoll Mütter und Familien mit ihren Kindern zum Beispiel während eines Schüleraustausches. Egal ob Berater, die während der Woche entfernt von der Familie im Kundenprojekt stecken, Studenten im Auslandssemester oder Partner auf Geschäftsreise – getrenntes Aufwachen ohne einen liebevollen Gruß in den Tag gehört mit cudl der Vergangenheit an.

Über den Tag der Liebe am 4. November
Ob sich der ägyptische Journalist und Schriftsteller Mustafa Amin in den 1970er-Jahren schon virtuelle Liebesbotschaften zum Start in den Tag vorstellen konnte, ist nicht bekannt. Angeblich soll er die Idee für die ägyptische Variante des Valentinstages aber nach einer Beerdigung gehabt haben, bei welcher niemand erschien und der Verstorbene völlig alleine und ohne jemanden, der ihn geliebt hat, bestattet wurde. Um die Menschen an die Wichtigkeit der Liebe sowie gegenseitigen Respekt und Zuwendung zu erinnern, rief er den Tag der Liebe am 4. November in Ägypten aus. Obwohl dieser Tag lange nicht so populär ist wie der international gefeierte Valentinstag, wünschen sich in Ägypten Paare und Freunde am vierten November gegenseitig einen „schönen Tag der Liebe“.

Über cudl
Die kostenfreie Android Wecker App cudl entstand aus einer Idee des mytaxi App Geschäftsführers Jonas Gumny, als seine Freundin während eines Auslandssemesters in Thailand war. Da beruflich stark eingespannt und viel unterwegs, entwickelte er als Lösung für den gemeinsamen Start in den Tag die App gemeinsam mit seinem ehemaligen mytaxi Kollege Tobias Schumacher, Softwareentwickler für alle Belange sowie Gründer und Freelancer unter anderem bei moovin.de und closelink.net. Dritter Gründervater im Bunde war der Kollege Henning Reimer, der bei mytaxi als Android-, Server- und Scaling Experte arbeitet.

Die App cudl ( http://www.cudlapp.io/) ist im Google Play-Store unter https://play.google.com/store/apps/details?id=io.cudlapp&hl=de verfügbar.

Weitere Informationen:
cudl UG
c/o Jonas Gumny
Haubachstrasse 27b
D-22765 Hamburg

E-Mail: info@cudlapp.io
Telefon: +49 160 362 853 7
Web: http://www.cudlapp.io/

Über cudl
Die kostenfreie Android Wecker App cudl entstand aus einer Idee des mytaxi App Geschäftsführers Jonas Gumny, als seine Freundin während eines Auslandssemesters in Thailand war. Da beruflich stark eingespannt und viel unterwegs, entwickelte er als Lösung für den gemeinsamen Start in den Tag die App gemeinsam mit seinem ehemaligen mytaxi Kollege Tobias Schumacher, Softwareentwickler für alle Belange sowie Gründer und Freelancer unter anderem bei moovin.de und closelink.net. Dritter Gründervater im Bunde war der Kollege Henning Reimer, der bei mytaxi als Android-, Server- und Scaling Experte arbeitet.

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Politik Recht Gesellschaft

Neues Urteil: Mytaxi unterliegt vor Landgericht Köln, Rabatte bleiben wettbewerbswidrig

Neues Urteil: Mytaxi unterliegt vor Landgericht Köln, Rabatte bleiben wettbewerbswidrig

(Bildquelle: Taxi Deutschland eG)

Frankfurt, 31.3.2016. Wie heute bekannt wurde, hat das Landgericht Köln am 22. März 2016 die einstweilige Verfügung gegen Mytaxi vom 17. Dezember 2015 bestätigt. Das Gericht schließt sich der Auffassung des OLG an: Die Rabattaktion diene der Marktverdrängung von Mitbewerbern und sei wettbewerbswidrig. Praktische Auswirkungen hat die Entscheidung nicht: Aufgrund eines bundesweit gültigen Urteils, das die Genossenschaft der Taxizentralen Taxi Deutschland eG am 19. Januar 2016 erwirkt hatte, musste Mytaxi bereits alle Rabattaktionen einstellen.

Dieter Schlenker, Vorsitzender der Genossenschaft Taxi Deutschland, die die gleichnamige Taxi-App betreibt, gibt folgendes Statement ab:
„Wer glaubt, Daimler engagiere sich im Taximarkt, ohne Gewinne machen zu wollen, ist blauäugig. Das Gesetz schützt die Verbraucher vor Preisschwankungen bei Taxianbietern. Wo heute Rabatte locken, folgen später Wucherpreise.“

„Hätten Großunternehmen wie Daimler-Tochter Mytaxi erst ein Quasi-Monopol, folgten nicht Kundengeschenke, sondern die Gewinnabschöpfung bei Fahrgästen und Fahrern“, so Schlenker weiter. „Ergebnis wäre, dass die Nachfrage den Preis bestimmt und Fahrgäste bei Regen oder an Silvester vier- bis zehnfach höhere Fahrpreise zahlen – wie es vergleichbare Unternehmen (z. B. Uber) jetzt schon praktizieren.“

Vorgeschichte des Urteils
Am 16. November hatte das Landgericht Köln den Antrag auf einstweilige Verfügung des Taxi Ruf Köln zunächst nicht in der Sache, sondern wegen mangelnder Dringlichkeit zurückgewiesen. Taxi Ruf Köln hatte Beschwerde eingelegt und daraufhin vorm OLG Recht erhalten. Die Mytaxi-Rabattaktionen mit ihrem hohen Finanzeinsatz bergen die Gefahr einer für den Taxi Ruf ruinösen Marktverdrängung. Daher hat sich das Landgericht Köln nach erneuter Überprüfung der Sach- und Rechtslage am 22. März 2016 der Auffassung des Oberlandesgerichts Köln angeschlossen. Gegen das Urteil kann MyTaxi Berufung einlegen. Kurz gesagt: In dem Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Verfügung haben das Landgericht Köln sowie das Oberlandesgericht bestätigt, dass die Mytaxi-Rabattaktionen wettbewerbswidrig sind. Mytaxi kann nun in Köln ein Hauptsacheverfahren verlangen.
Am 19. Januar 2016 hatte das Landgericht Frankfurt in einem bundesweit gültigen Urteil bereits Preisnachlässe auf den gesetzlich festgelegten Taxitarif für rechtswidrig erkannt und bundesweit untersagt. Ein Berufungsverfahren wird folgen.

Die Urteile vom 22. März und 19. Januar 2016 mit Begründung stehen online:
http://taxi-deutschland.net/index.php/pressemitteilung

Über die Taxi Deutschland eG

Die Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen ist ein genossenschaftlicher Zusammenschluss. Die Genossenschaft der Taxizentralen betreibt die App „Taxi Deutschland“, an die bereits rund 2.600 Städte und Gemeinden bundesweit angebunden sind, sowie die mobile Taxirufnummer 22456, die aus jedem Mobilfunknetz zur lokalen Taxizentrale verbindet. Sie befindet sich auch im Rechtsstreit mit Uber und hat dessen Uberpop-Vermittlungsbetrieb gerichtlich am 18. März 2015 untersagen lassen. Geschäftsführende Vorstände sind Dieter Schlenker (Vorsitzender) sowie Günther Möller und Fred Buchholz.

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Starke Deals von starken Partnern – Telekom präsentiert wöchentlichen Mega-Deal

Starke Deals von starken Partnern - Telekom präsentiert wöchentlichen Mega-Deal

– Ab 01. Juli wöchentlich neue Angebote auf telekom.de/partnervorteile
– Telekom bietet in Zusammenarbeit mit Partnern Freimonate, Rabatte oder Gratis-Apps
– Erster Mega-Deal: 20-Euro-Gutschein für mytaxi

Die Telekom ruft ab sofort einen neuen Wochentag aus: den „Mega-Deal-Mittwoch“. Gemeinsam mit ausgewählten Partnern präsentiert der Telekommunikationskonzern seinen Kunden wöchentlich ein wechselndes exklusives Angebot. Telekom Privatkunden können sich auf digitale Services, Gutscheine und Gratis-Apps aus einem breiten Themenbereich, wie Unterhaltung, Sicherheit, Reisen, Cloud, Produktivität, Freizeit, Fitness oder Shopping, freuen. Mit dem ersten Mega-Deal erhalten Kunden einen 20-Euro-Fahrtgutschein von mytaxi.

Michael Hagspihl, Geschäftsführer Privatkunden Telekom Deutschland GmbH: „Telekom Kunden können sich jede Woche auf ein innovatives Partnerangebot aus den unterschiedlichsten Themenbereichen freuen. Ein weiteres Beispiel dafür, wie wir unsere Konzernstrategie „Mit Partnern gewinnen“ umsetzen.“

Partnering – fester Bestandteil der Strategie der Telekom
mytaxi, Bild, Wunderlist und Airbnb sind einige der Partner mit denen die Telekom zusammenarbeitet. Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stärker“ ergänzen die Produkte von externen Partnern die unternehmenseigenen Entwicklungen. Kunden der Telekom profitieren so von innovativen Neuheiten und einem noch besseren Serviceangebot.

Über Mega-Deal
Jeden Mittwoch stellt die Telekom auf www.telekom.de/partnervorteile in Kooperation mit einem Partner einen neuen Mega-Deal vor. Die exklusiven Angebote sind jeweils auf eine Woche limitiert. Telekom Kunden erhalten attraktive Gutscheine, Freimonate oder Preisangebote auf abwechslungsreiche Produkte aus Bereichen wie Unterhaltung, Sicherheit, Reisen, Cloud, Produktivität, Freizeit, Fitness oder Shopping. In den kommenden Wochen folgen Deals unter anderem mit PocketGuide, Magisto, Audible, MyFitnessPal und Outbank.

Mit mytaxi gratis durch die City
Als ersten Mega-Deal schenkt die Telekom ihren Kunden in Zusammenarbeit mit mytaxi einen Willkommensgutschein in Höhe von 20 Euro für die erste Fahrt, die mit der mytaxi App bezahlt wird. Die innovative und vielfach ausgezeichnete App bietet Nutzern die Möglichkeit via Smartphone schnell und einfach ein Taxi zu bestellen – und das in über 30 deutschen und mehr als acht internationalen Städten. Die Anfahrt des Taxis kann live über das Display mitverfolgt werden. Am Ende der Tour kann die Fahrt sicher und bequem über die App bezahlt werden.
Die Aktion läuft vom 01. Juli bis einschließlich 07. Juli. Schnell sein lohnt sich, denn am 08. Juli folgt bereits ein neuer Mega-Deal.

Weiterführende Links
www.telekom.de/partnervorteile
www.mytaxi.com

Die Deutsche Telekom ist mit rund 151 Millionen Mobilfunkkunden sowie 30 Millionen Festnetz- und mehr als 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2014). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in mehr als 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 228.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2014 erzielte der Konzern einen Umsatz von 62,7 Milliarden Euro, davon wurde mehr als 60 Prozent außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

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Taxi Deutschland verurteilt Rabatte: „Marktriesen-Preiskampf auf dem Rücken von Kleinstunternehmern“

Taxi Deutschland verurteilt Rabatte: "Marktriesen-Preiskampf auf dem Rücken von Kleinstunternehmern"

(Bildquelle: Taxi Deutschland eG)

Frankfurt, 8.5.2015. Daimler-Tochter Mytaxi rabattiert aktuell Fahrten mit 50 Prozent. Dieter Schlenker, Vorsitzender der Genossenschaft Taxi Deutschland, verurteilt den Preiskampf: „Konzerne wie Daimler mit Tochter Mytaxi sowie Ubertaxi rabattieren mit dem Kalkül, die Tarifpflicht zu kippen. Ist dies erreicht, sind Wucherpreise zu Stoßzeiten die Regel.“

Schlenker: „Die vermeintlich billigen Taxifahrten gaukeln der Bevölkerung vor, Taxifahren könne billiger sein.“ Dabei bleibe der Fahrpreis der gleiche. „Der Rabatt wird lediglich von finanzstarken globalen Unternehmen subventioniert. Das ist Verbrauchertäuschung.“

Die Tarifpflicht diene dem Verbraucherschutz. Würde sie aufgehoben, zahle der Fahrgast drauf. Zudem würde die Beförderung sozial ungerecht, weil sie zu Stoßzeiten Reichen vorbehalten bliebe.

Aktueller Anlass

Taxi Deutschland begrüßt, dass der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) am 7.5.2015 in einer Resolution den Daimler-Konzern aufgefordert hat, auf die Rabattstrategie des Tochterunternehmens Mytaxi zu verzichten. Der Berufsverband der deutschen Taxiunternehmer beurteilt die Rabattaktion als rechtswidrig und sieht die jahrzehntelange Partnerschaft des Taxigewerbes mit Mercedes gefährdet.

Schlenker weiter: „Die Tarifpflicht stellt sicher, dass die Bevölkerung auch zu Stoßzeiten zum sozialverträglichen Entgelt befördert wird. Es gilt Situationen zu verhindern, in der jemand nicht mehr zum Arzt fahren kann, weil er sich Messetaxipreise nicht leisten kann.“

Ungebremster Kapitalismus verträgt sich nicht mit sozialer Marktwirtschaft

„Kleinstunternehmer können ohne Tarif nicht wirtschaften und sind Konzernen ausgeliefert. Ein solcher Preiskampf zerstört langfristig die Strukturen des Taxigewerbes. Betroffen sind rund 21.000 Kleinunternehmer und Mitarbeiter in 700 Taxizentralen in Deutschland. Ohne Tarifpflicht droht rund 255.000 Taxifahrern in Deutschland durch Konzerne eine Ausbeutung auf Minijob-Basis.“

„Wohin die Abschaffung einer Tarifpflicht führt, sieht man in den USA: Es war Silvester 2014/15 in New York billiger, Helikopter zu fliegen, als mit Uber zu fahren. Der Gesetzgeber in Deutschland hat das Taxifahren bewusst von solch profitgetriebener Willkür entkoppelt.“

Eine Meldung zur Resolution des BZP im Wortlaut finden Sie hier: http://www.taxi-times.com/mytaxi-rabattaktion-taxiverband-erhoeht-den-druck-auf-mercedes/

Über die Taxi Deutschland eG

Die Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen ist ein genossenschaftlicher Zusammenschluss. Sie befindet sich im Rechtsstreit mit Uber und hat dessen Uberpop-Vermittlungsbetrieb gerichtlich am 18.3.2015 untersagen lassen. Die Genossenschaft der Taxizentralen betreibt die App „Taxi Deutschland“, an die bereits rund 2.600 Städte und Gemeinden bundesweit angebunden sind, sowie die mobile Taxirufnummer 22456, die aus jedem Mobilfunknetz zur lokalen Taxizentrale verbindet. Geschäftsführende Vorstände sind Dieter Schlenker (Vorsitzender) sowie Günther Möller und Fred Buchholz.

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Viewsy gewinnt CODE_n14 Award

Viewsy gewinnt CODE_n14 Award

(Mynewsdesk) Londoner Start-up setzt sich gegen 450 Bewerber aus 60 Ländern durchHannover, 12. März 2014 – Seit Montag präsentieren 50 Start-ups aus 17 Ländern ihre innovativen Geschäftsmodelle rund um das Thema Big Data in der CODE_n Halle 16 auf der CeBIT. Nun hat die CODE_n Jury entschieden: Der begehrte CODE_n Award und das Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro geht an Viewsy aus London. „All unsere Finalisten geben dem Zukunftsthema Big Data mit ihrem Geschäftsmodell eine eigene, spannende Note. Mit Viewsy prämieren wir ein junges Unternehmen, das eindrucksvoll zeigt, wie man mit einer technologisch ausgereiften Lösung große Datenmengen sicher, intelligent und profitabel nutzen kann“, erklärt Ulrich Dietz, Initiator von CODE_n und Mitglied der zehnköpfigen Jury, die Wahl. Viewsy gibt Einzelhändlern die Möglichkeit, das Verhalten ihrer Kunden im Detail zu verstehen. Wie lange verweilen sie durchschnittlich im Laden? Welche Bereiche frequentieren sie besonders häufig? Und wie regelmäßig besuchen sie das Geschäft? Die Technologie von Viewsy erfasst eine Vielzahl verschiedener Datenquellen, wie etwa die gelaufenen Wegstrecken, interpretiert diese mithilfe statistischer Methoden und macht so die Verhaltensmuster der Kunden begreifbar. Davon können auch Markenartikler profitieren, indem sie exakte Einblicke bekommen, welche Produkte an welcher Position im Laden am besten platziert sind. Rückschlüsse auf die Identität einzelner Personen klammert Viewsy bewusst aus. So werden sämtliche Daten anonymisiert erfasst. Wer dennoch bei seiner Einkaufstour nicht analysiert werden möchte, braucht nur die WLAN-Verbindung seines Smartphones auszuschalten.AutoGrid Systems, Sablono und cosinuss° in der finalen AuswahlIn der engeren Auswahl um den CODE_n14 Award waren neben Viewsy noch AutoGrid Systems aus Redwood City in Kalifornien, Sablono aus Berlin und das Münchner Start-up cosinuss° . Insgesamt 450 Bewerber aus 60 Ländern hatten sich in diesem Jahr um einen Platz in der CODE_n Halle beworben; 50 davon stellen sich noch bis Freitag, 14. März, auf der weltgrößten IT-Messe dem Fachpublikum vor. Die Bandbreite der präsentierten Lösungen reicht von in die Zukunft gerichteten Analyseverfahren für die Bereiche Mobilität, Medizin, Finanzdienstleistungen oder Handel bis hin zu Softwarelösungen und Big-Data-basierten Plattformen für den Umwelt- oder Energiesektor. „In unserer Halle 16 sieht man, mit welcher Geschwindigkeit und Leidenschaft junge Unternehmen technologische Entwicklungen in konkrete Geschäftsmodelle umsetzen – und das über alle Branchen hinweg”, so Ulrich Dietz. „Wir freuen uns, dass wir diese vielversprechenden Start-ups auf ihren nächsten Schritten begleiten können und sie gezielt mit etablierten Unternehmen zusammenbringen.” Mehr als 1.000 Bewerber bei CODE_n seit 2012Seit 2011 haben sich mehr als 1.000 junge Unternehmen bei CODE_n beworben. Viewsy ist Nachfolger von Changers.com aus Berlin und Greenclouds aus Rotterdam, die im vergangenen Jahr den zweifach vergebenen Preis gewinnen konnten. Bei der ersten Auflage des CODE_n Wettbewerbs 2012 konnte sich myTaxi aus Hamburg durchsetzen.In der Jury vertreten waren neben CODE_n Initiator Ulrich Dietz (GFT Group) Klaas Bollhöfer (The Unbelievable Machine Company), Designer Murat Günak, Prof. Dietmar Harhoff (Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb), Bindi Karia (Silicon Valley Bank), Tobias Kiessling (intelliAD Media), Carsten Knop (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Prof. Dr. Norbert Pohlmann (Institut für Internet-Sicherheit, Westfälische Hochschule), Dr. Krystian Pracz (EY) und Jens-Uwe Sauer (Seedmatch).Bilder von der Preisverleihung stehen auf der CODE_n Website zum Download bereit: www.code-n.org/newsroom/downloads .
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im CODE_n .

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Über
CODE_n:

CODE_n ist eine internationale
Plattform für digitale Pioniere, Innovatoren und wegweisende Start-ups. 2011
von der GFT Group initiiert, ist es das Ziel, herausragende Talente und ihre
außergewöhnlichen Geschäftsideen zu fördern, mit etablierten Unternehmen in
Dialog zu bringen und in diesem Kraftfeld Innovationen anzuregen. CODE_n steht
dabei für Code of the New, die DNA der Innovation. Globale Partner sind EY
und die CeBIT.

CODE_n hat 2014 zum
dritten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Driving the Data
Revolution“. Gesucht waren Geschäftsmodelle, die sich dem intelligenten, effizienten
Umgang mit riesigen Datenmengen widmen. Weitere Informationen sind im Internet
verfügbar unter http://www.code-n.org.


Elke Möbius
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