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Internet E-Commerce Marketing

plentymarkets Online-Händler-Kongress 2019 – Werde auch du zum Glocal Hero of E-Commerce!

Über 30 Fachvorträge und Workshops von Top-Speakern wie Suzanne Grieger-Langer, Otto Kelm, Dr. Kai Hudetz uvm., große Messe mit 50+ Ausstellern, Zeit zum Networken und Feiern

plentymarkets Online-Händler-Kongress 2019 - Werde auch du zum Glocal Hero of E-Commerce!

Am 16. März 2019 öffnet plentymarkets erneut die Pforten des Kongress Palais in Kassel für Händler aus aller Welt. Erlebe neue Abenteuer an der Seite einer mächtigen E-Commerce-Allianz: The Glocal Heroes of E-Commerce vereinen erneut ihre Superkräfte zu einer unschlagbaren E-Commerce-Allianz, um den Handel des 21. Jahrhunderts mit dir zu bestreiten. Internationaler Multi-Channel-Handel, automatisiertes Fulfillment, moderne Ladentheken – keine Herausforderung ist zu groß!

Wen benötigt es, um all diese Heldentaten möglich zu machen? Dich!Schließe dich den Superhelden an und werde selbst zum Glocal Hero of E-Commerce.

Das erwartet Besucher auf dem Online-Händler-Kongress 2019:
Triff plentymarkets: Der Kongress wird traditionell mit der Keynote von plentymarkets CEO Jan Griesel eröffnet, bei der die heißesten Neuigkeiten der Software und Ausblicke auf die nächsten praktischen Features enthüllt werden. Im Anschluss stehen die plentymarkets E-Commerce-Spezialisten auf der großen Messe bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten.

Vorträge und Workshops: Darüber hinaus geben sich Top-Speaker wie Amazon Guru Christian Otto Kelm, IFH Geschäftsführer Dr. Kai Hudetz, Profiling-Vorreiterin Suzanne Grieger-Langer, Prof. Dr. Klemens Skibicki, Spezialist für Digitale Transformation,uvm. auf der Hauptbühne die Ehre und teilen ihr Wissen zu wichtigen Themen rund um die Magie der Glokalisierung. Auf 5 weiteren Bühnen wird nach einer Stärkung am großen Mittagsbuffet eine große Auswahl an weiteren Vorträgen und Workshops verschiedenster Branchen-Experten angeboten.

Weitere Informationen zum Programm

Messe: Auf der großen Messe stehen die plentymarkets E-Commerce-Spezialisten bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten. Zusätzlich haben Besucher die Möglichkeit, aus einer exklusiven Auswahl von rund 50 weiteren Ausstellern zu wählen. Mit Marktplätzen, Fulfillment- und Paymentdienstleistern sowie Marketing- und Shopberatung und vielem mehr findet hier die gesamte E-Commerce-Branche zusammen.

Weitere Informationen zur Messe

Aftershow und Networking:
Natürlich darf auch der Austausch mit Händlerkollegen und potenziellen Partnern nicht zu kurz kommen. So findet jeder in den dafür eingerichteten Bereichen den passenden Ort zum Pläne schmieden. Und wer auch zu späterer Stunde nicht genug davon bekommen kann, ist auf der anschließenden Aftershowparty genau richtig aufgehoben. Netzwerke bei einem Feierabendbier oder tanze mit anderen E-Commerce-Helden bis in die Morgenstunden zu epischer Musik. Einfach Partyticket hinzubuchen und einer ereignisreichen Nacht steht nichts mehr im Wege.

Tauche am 16. März 2019 in die Welt der Glocal Heroes of E-Commerce. Entdecke was in deinem Handel steckt und wo deine Reise noch hingehen kann. Du bist dabei nicht allein!

Sichere dir bis zum 31.12.18 dein Ticket zum Early-Bird-Tarif von nur 69,- EUR statt 119,- EUR für Händler – buche dein Ticket am besten gleich inklusive Party für nur 99,- EUR statt 149,- EUR!

Du kannst von originellen E-Commerce-Events gar nicht genug bekommen? Dann ist das Kombiticket für den plentymarkets Online-Händler-Kongress 2019 und das Net & Work Partnerevent, veranstaltet durch den Händlerbund, am 16. Februar 2019 vielleicht genau das Richtige für dich. Besuche beide Events zum vergünstigten Early-Bird-Kombipreis von nur 139,- € (ab 31.12.18 zum Kombi-Tarif für 179,- €).

Jetzt Ticket buchen!

Knowledge Day am 15. März 2019 – 4 Workshops am Vortag des OHK19

plentymarkets lädt zum Kongress-Warm-Up am 15.03.2019. Beim Knowledge Day erwarten Besucher vier parallele ganztägige Workshops zu den Themen Systemeinrichtung (Basic & Advanced), dem Shop-Plugin Ceres und Optimierungsmöglichkeiten im Omni-Channel & Internationalisierung.

Die Themen im Überblick:

I. Systemeinrichtung für Interessenten & Einsteiger
Neueinsteigern bei plentymarkets, Interessenten oder neuen Mitarbeitern bringt dieser Workshop die Basics von plentymarkets, wie Benutzerverwaltung, Artikeldatenpflege, Anbindung von Dienstleistern sowie die Verarbeitung von Aufträgen und erste Automatisierungsschritte näher.

II. Systemeinrichtung für Prozessoptimierung
Lass dir direkt von unseren Einrichtungsexperten erklären, wie du dein System von Grund auf so einrichtest, dass dir plentymarkets durch Prozessoptimierung und automatische, zeitgesteuerte Aktionen so viel wie möglich deines Tagesgeschäfts abnimmt.

III. Einrichtung des Shop-Templates CERES
Ärmel hoch und Hands-On CERES heißt es in diesem Seminar. Von der Ersteinrichtung über die Konfiguration bis zum Styling und zur Erweiterung erfährst du hier alles, was du zu unserem Shop-Plugin wissen musst. Hol dir in wenigen Stunden den kompletten Input, um deinen eigenen Ceres Shop nach deinen Vorstellungen einzurichten.

IV. Omni-Channel-Optimierung für alle, die mehr wollen
plentymarkets erklärt alles über die Optimierungsmöglichkeiten über Online-Marktplätze und wie dein Umsatz mit nur wenigen Kniffen gesteigert werden kann. Lerne außerdem plentyPOS kennen, eine moderne Kassenlösung, die deinen Online-Handel und deine Ladentheke verbindet!

Informationen und Tickets

Wann: Freitag, 15.03.2019 von 10:00 bis 17:00 Uhr
Wo: Kongress Palais, Holger-Börner-Platz 1, 34119 Kassel
Preis: je 79,- EUR inkl. MwSt.

Bitte mitbringen: Notebook und plentymarkets Zugangsdaten
Für Verpflegung während des Tages ist natürlich gesorgt.

Knowledge Day Teilnehmer erhalten auf Anfrage ein Kongress-Ticket zum Sondertarif von nur 69,- EUR oder 99,- EUR inkl. Party. Sende dafür nach Buchung deines Knowledge-Day-Tickets einfach eine E-Mail mit der Rechnungsnummer an marketing@plentymarkets.com, um deinen Rabattcode zu erhalten. Wer übernachten möchte, um am nächsten Tag auch beim Online-Händler-Kongress dabei zu sein, kann sich mit dem Stichwort „OHK19“ bei den Kongress-Partnerhotels (H4 Hotel Kassel, pentahotel Kassel, IntercityHotel Kassel) ein Zimmer aus dem geblockten Kontingent buchen.

Jetzt Tickets buchen!

Mit plentymarkets wickeln Online-Händler europaweit ihren gesamten Handel ab: im Online-Shop, auf Online-Marktplätzen und im stationären Laden. Alle Verkaufskanäle werden dabei in nur einem System verwaltet, dank einer zentralen Warenwirtschaft, automatisierten Bestandsabgleichen und ebenso zentralen Artikel- und Kundendatensätzen. Zusätzlich fokussiert sich plentymarkets auf die Automatisierung von Prozessabläufen im Tagesgeschäft und stellt dafür umfassende Funktionen bereit.

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Ziel China – BVOH startet mit seiner Initiative PANDA.BLACK einzigartiges Sprungbrett für Onlinehändler in den Fernen Osten

BVOH-Präsident Prothmann stellt Initiative zur vereinfachten Geschäftsanbahnung deutscher Onlinehändler in China am „Tag des Onlinehandels“ in Berlin vor

Ziel China - BVOH startet mit seiner Initiative PANDA.BLACK einzigartiges Sprungbrett für Onlinehändler in den Fernen Osten

„Horizont grenzenlos“ heißt das Motto des diesjährigen Tag des Onlinehandels des Bundesverband Onlinehandel e. V. ( BVOH). Das sagen sich bereits tausende Onlinehändler aus China und verkaufen auf Marktplätzen wie Amazon und eBay in Deutschland. Schier grenzenlos sind dagegen auch die Chancen für den Onlinehandel in der VR China. Wer auf dem größten Markt der Welt nicht Fuß fassen kann, wird es in Zukunft schwer haben. „Wir wollen den sprichwörtlichen ´Spieß umdrehen“ und dem deutschen Onlinehändler ein Sprungbrett in den fernen Osten bieten“, sagt BVOH-Präsident Oliver Prothmann.

Als Interessenvertreter für die kleinen und mittelständischen Handelsunternehmen kümmert sich der BVOH nicht nur um politische Themen, sondern versucht auch wirtschaftliche Perspektiven zu öffnen. Der BVOH bietet mit PANDA.BLACK eine bisher einzigartige Plattform samt Service für den deutschen und europäischen Onlinehandel. Über PANDA.BLACK werden die Onlinehändler direkt mit den chinesischen Online-Marktplätzen wie JD.COM, Kaola, WeChat und andere verbunden. Für jeden deutschen Hersteller und Onlinehändler sind die ersten Schritte nach China ein Wagnis. „In China zu verkaufen unterscheidet sich sehr von Deutschland und Europa. Mit PANDA.BLACK geben wir auf verschiedenen Ebenen die Unterstützung, die der Händler benötigt“, sagt Oliver Prothmann. Gemeinsam mit Weidong Wang, Gesandter des Botschaftsrats der Botschaft der V.R. China und allen weiteren Beteiligten unterzeichnete BVOH-Präsident Oliver Prothmann jetzt die Urkunde zum Start von PANDA.BLACK in Berlin.

So funktioniert die BVOH-Initiative PANDA.BLACK:
Nicht nur von der Mentalität her funktioniert der Onlinehandel in China ganz anders als etwa in Deutschland – von Sprache und Schrift einmal ganz abgesehen. Noch mehr als in Europa ist der Handel im Fernen Osten ein People“s Business. Nur wer die richtigen Menschen kennt, die richtigen Türen zu öffnen weiß, der wird auch Erfolg haben. In der zentralchinesischen Millionenstadt Wuhan hat PANDA.BLACK einen ersten Brückenkopf gebildet und sogar einen vielbesuchten Showroom für deutsche Produkte eingerichtet. Gemeinsam mit den chinesischen Partnern vor Ort können deutsche Onlinehändler die richtigen und wichtigen ersten Kontakte knüpfen.

Mehr noch: Unter dem Dach von PANDA.BLACK konnte der BVOH versierte Partner für die Abwicklung zusammenbringen. So bietet die plentymarkets GmbH aus Kassel ein eCommerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Omni-Channel-Vertrieb inkl. POS-System verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte On- und Offline-Handel voll automatisiert auch in China umsetzen. „Wir freuen uns sehr exklusiver Partner der Initiative PANDA.BLACK zu sein und sorgen für eine professionelle Anbindung an die Warenwirtschaftssysteme der Händler und Hersteller in China“, sagt plentymarkets Geschäftsführer Bernhard Weiß.

In der Praxis können sich Hersteller und Händler über das eCommerce System plentymarkets an die PANDA.BLACK Plattform anschließen und die Artikel übertragen. PANDA.BLACK überarbeitet die Artikelinformationen passend für die chinesischen Online-Marktplätze und bietet diese zum Verkauf an. Nach Kauf und Bezahlung meldet PANDA.BLACK dem Hersteller/Händler den Verkauf und dieser schickt den Artikel in extra stabiler Kartonage an PANDA.BLACK-Logistiker, der das Paket direkt an den chinesischen Verbraucher sendet. Um etwaige Retouren und Kundenanfragen kümmert sich PANDA.BLACK.

In allen Fragen der Logistik nutzt PANDA.BLACK dabei STO Express, der erste große chinesische Lieferdienst, der seine eigene Flotte aus Flugzeugen und LKW für die Belieferung von und nach Europa bzw. China eingerichtet hat. „Wir freuen uns, von Anfang an dabei zu sein und die Pakete für die Nutzer von PANDA.BLACK schnell und sicher zum chinesischen Verbraucher zu liefern“, sagt Eason Qiu, Geschäftsführer der STO Express Deutschland GmbH.

Als weiterer Partner baut die i-ways GmbH aus Berlin die moderne digitale Infrastruktur von PANDA.BLACK. „Wir fühlen uns in unserer innovationsgetriebenen und kundenzentrierten Ausrichtung bestätigt, dass der BVOH und PANDA.BLACK auf unsere Technologie zur Erstellung der digitalen Brücke zwischen deutschen Händlern und chinesischen Marktplätzen setzt. Insbesondere die Komplexität für die Händler beim grenzüberschreitenden Handel konnte durch unser flexibles und modular nutzbares Framework minimiert werden“, sagt Silvio von Krüchten, Geschäftsführer von i-ways.

„Auf diesen Säulen können deutsche und europäische Onlinehändler aufbauen und unter professioneller Anleitung ihre ersten Schritte ins Reich der Mitte unternehmen. Für uns als BVOH ist es wichtig – zunächst exklusiv den BVOH-Mitgliedern – diesen Service als Verband bieten zu können. Denn nicht nur die Chinesen können gute Geschäfte in Europa machen, sondern wir auch in China. Davon bin ich fest überzeugt“, sagt Oliver Prothmann.

„Made in Germany“ hat in China einen hohen Stellenwert
Schon jetzt gibt es in China lt. CNNIC (China Internet Network Information Center) mit über 800 Millionen Usern deutlich mehr Internetznutzer als in Europa. Und das bei einer Internetdurchdringung von nur 57,7 Prozent im Gegensatz zu gut 85 Prozent in Europa. Vorsichtige Schätzungen gehen von einer Steigerung in China um gut 370 Millionen Internetuser aus. Diesen aufstrebenden Markt sollte kein Onlinehändler vernachlässigen. Zumal „Made in Germany“ in China einen sehr hohen Stellenwert hat und gerade Werkzeuge und Haushaltswaren aus Deutschland rasenden Absatz finden.

Warum PANDA.BLACK?
Der Große Panda steht in China unter strengstem Artenschutz, denn schätzungsweise gibt es nur noch etwa 1864 freilebende Exemplare. Alle Exemplare der „Großen Bären-Katze“, wie der Panda in der Landessprache heißt, sind im Besitz des Staates und gewissermaßen damit auch ein Symbol für die VR China. Um diese enge Verbundenheit mit dem chinesischen Markt auszudrücken und auch, um eine Marke zu haben, die in beiden Hemisphären wirkt und verstanden wird, hat sich der BVOH mit PANDA.BLACK für den kleinen Sympathieträger entschieden, der auch ganz symbolisch schon ein kleines Paket in den Tatzen hält.

Über den BVOH
Der Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) versteht sich seit 2006 als Interessenvertreter der Unternehmerinnen und Unternehmer, wie auch der Verbraucherinnen und Verbraucher im Onlinehandel.

Der BVOH ist die sichtbare Stimme des ehrbaren Online-Kaufmanns und hat sich zur Aufgabe gemacht, die Onlinehändler, Politik, Online-Marktplätze, Zulieferer und Ausrüster zusammen zu bringen. Am 30. August 2018 findet in Berlin der Tag des Onlinehandels statt ( www.tdoh18.de / #tdoh18 ).

Mit plentymarkets wickeln Online-Händler europaweit ihren gesamten Handel ab: im Online-Shop, auf Online-Marktplätzen und im stationären Laden. Alle Verkaufskanäle werden dabei in nur einem System verwaltet, dank einer zentralen Warenwirtschaft, automatisierten Bestandsabgleichen und ebenso zentralen Artikel- und Kundendatensätzen. Zusätzlich fokussiert sich plentymarkets auf die Automatisierung von Prozessabläufen im Tagesgeschäft und stellt dafür umfassende Funktionen bereit.

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Trading Services

Home shopping selling excellently in Europe.

Brand new ERA Europe Multi-Channel Home Shopping industry report published

Home shopping selling excellently in Europe.

© Goldmedia 2017, Home shopping in Europe, Revenues and forecasts 2016 -2022

Berlin, Brussels, June 21st, 2017. Home shopping is a market with stable growth throughout Europe. Providers of live TV shopping, direct response TV (DRTV) and auction TV have responded well to the challenges of digitisation and have developed into modern multi-channel providers. While selling products on TV used to be the core business of home shopping for many years, the Internet has now become an increasingly important sales channel. Today, 23 percent of home shopping customers say they have been enticed by social media when they buy products. New technologies such as smart devices and virtual reality are expected to increasingly influence the market in the future. 78 percent of home shopping users are interested in product presentation supported by VR technology.

These are results of the study „The Multi-Channel Home Shopping Industry in Europe. Market Overview, Key Trends and Forecasts to 2022“, conducted by the consulting and research group Goldmedia ( www.Goldmedia.com) on behalf of the European Retailing Association (ERA Europe www.era-europe.eu). The industry report covers the home shopping business in ten European countries (Austria, France, Germany, Italy, the Netherlands, Russia, Spain, Switzerland, Sweden and the UK). The study includes a comprehensive survey of 1,777 home shopping users throughout Europe.

The study was presented and published today at the ERA Europe Electronic Home Shopping Conference in Venice.

Dr. Julian Oberndörfer, CEO ERA Europe says, „Not only does the Home Shopping industry continue to be sustainable and profitable, but this study proves it has the business model, expertise and customers to be more than fit for the digital multichannel media business as well as being a real growth market for the future.“

+ Market: One-third more revenues in 2022

++ Home shopping revenues in Europe are forecast to grow by 34 percent from 4.8 Bn. Euros in 2016 to 6.4 Bn. Euros in 2022. This forecast includes revenue figures for the ten countries examined. This corresponds to a compound annual growth rate (CAGR) of 4.9 per cent.
++ The biggest home shopping markets, such as the UK and Germany, still show notably positive growth rates of around two to four per cent per year, while evolving markets like Russia are expected to show impressive double-digit growth rates over the next years.
++ Average home shopping sales per inhabitant in 2016 stood at 9.2 Euros with Germany being the leading country with about 23.4 Euros per capita, followed by the UK.
++ Altogether, about 15,000 people were employed in the home shopping business in the main European countries at the end of 2016, including also indirect employees such as call centre staff.

+ Operators and Channels: From TV shopping to multi-channel home shopping

Today, home shopping operators market their products not only on TV, but also in retail stores, catalogues and customer magazines, websites, social media platforms, mobile and smart TV apps and many more sales channels. This change to multi-channel home shopping is a challenge as well as a great opportunity for the home shopping industry.

The importance of the various channels varies from operator to operator. While phone calls are still the main method of ordering products for customers of the big live shopping operators, for many other multi-channel operators, DRTV shows and infomercials work mainly as marketing platforms for their in-store retail sales. The main change for the future is the rising importance of electronic sales channels. E-commerce and mobile commerce have gained more and more market share and this shift is expected to continue as further sales channels such as social media platforms and smart devices will grow the existing portfolio.

The share of online sales is expected to increase to more than half (55 percent) of all net sales in 2022. Orders via mobile devices (34 percent) will then become the most important way of ordering products, while the importance of TV and orders via call centres will significantly decrease. Moreover, the volume of retail sales will increase. This change is initially an opportunity for the home shopping industry. (see chart 2)

+ Usage: Social media is becoming increasingly important for product purchases

With home shopping becoming a more and more electronic and digital business, operators have to face many new competitors, not only the big players of e-commerce but also myriads of specialised webshops. Moreover, more and more e-commerce retailers integrate videos and home shopping elements on their websites, and thus operators have new competition to their core business. Consequently, it is becoming increasingly important to know the needs of the customer and what more they expect from a home shopping company versus an online shop.

According to the study’s user survey, it is clear that home shopping“s main qualities are to be entertaining, sympathetic, informative, enriching, inspiring and personal.

Extremely high potential for home shopping companies to bind customers seems to lie in social media presence. For the personal advice and entertaining presentation of products in a cosy, home-like setting for which home shopping is known, „becoming friends“ and interacting on social media is considered to be the logical next step. 84 percent of the providers surveyed in this report, already run social media activities.

An average 23 percent of the home shopping customers surveyed in Goldmedia“s European study stated that they have already been enticed by social media to purchase a product via home shopping. Once engaged, they are very likely to stay. Facebook is the most commonly used social network for home shopping users, followed by YouTube.

Interestingly enough, the vast majority of those users who once interacted with home shopping via social media continues to do so. For any platform, more than three quarters of the users stated that they visit the social media sites of home shopping providers at minimum weekly.

+ Trends: Home shopping users are open for new technological trends, among them Virtual Reality

Home shopping operators do well to adjust to the technological changes: according to the study’s survey, users throughout Europe are very interested in new trends. 87 percent want to receive offers via mobile devices and 84 percent product want information via Smart TV. 78 percent of the users asked find ordering on smart devices via voice command interesting.

Goldmedia“s online survey shows that European home shopping customers seem to expect that virtual reality could reasonably enhance their shopping experience and 78 percent of the respondents stated that they are interested or very interested in product presentation supported by VR technology.

Source
Study: The Multichannel Home Shopping Industry in Europe. Market Overview, Key Trends and Forecasts to 2022
The industry report covers the home shopping business in ten European countries, in Austria, France, Germany, Italy, the Netherlands, Russia, Spain, Switzerland, Sweden and the UK: Operators, market structure, revenues, challenges, future trends as well as forecasts till 2022 for the market in general and for each country. The home shopping landscape covered in this report is vast and diverse. The common denominator for the multichannel home industry is, that all operators present products on TV for direct sales as a major part of their business.

The data in this report was collected in collaboration with ERA Europe using a comprehensive online questionnaire sent to all home shopping operators in the analysed markets. In addition, in-depth desk research was conducted as well as telephone interviews with market players and experts in the researched country markets.

Part of the study is a comprehensive survey among 1,777 home shopping users in five European countries (France, Germany, Italy, UK, Russia). The study was conducted between March and June 2017.

Press Contact:
ERA Europe: Amanda Justice | ajustice@era-europe.eu | Tel.: + 49-8151-55 66 480
Goldmedia: Dr. Katrin Penzel | Katrin.Penzel@Goldmedia.de | Tel: +49-30-246 266-0

ERA Europe
The Electronic Retailing Association Europe (ERA Europe) is the Association for the Multi-Channel Home Shopping Industry. ERA Europe is the voice and network for businesses that offer innovative products to consumers through audio visual presentation, the internet and other electronic media, according to a recognised code of ethics. ERA Europe advocates and supports the interests of our members and their customers in Europe and the Middle East. Currently ERA Europe represents the interests of 70 European and Middle Eastern members. Please refer to: www.era-europe.eu for further information.

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Goldmedia is a consultation and research group with a focus on media, entertainment and telecommunication and sports business. Since 1998, the group has supported national and international clients in all questions pertaining to the digital revolution. The range of services includes consulting and research, along with consulting on human resources and politics. The headquarters are in Berlin and Munich. More information: www.Goldmedia.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

GRL 2.0: Neue Impulse für den deutschen Handel

GRL 2.0: Neue Impulse für den deutschen Handel

GRL-Mitglieder und Gäste während eines Gastvortrags über Digitalisierung im Handel (Bildquelle: GermanRetailLab e.V.)

Auf dem General-Meeting des GermanRetailLab e.V. (GRL) Anfang November in Berlin stand alles im Zeichen der Innovation und Digitalisierung. „Nach Jahren der Schockstarre muss der deutsche Handel endlich auf die aktuellen Herausforderungen reagieren“, meint Prof. Dr. Thomas Vogler, Vorstandsvorsitzender des GRL sowie geschäftsführender Gesellschafter der Mercator-Consulting GmbH. Denn neue Retail-Konzepte und die Integration neuer Technologien bieten auch für den stationären Einzelhandel enorme (Wachstums-) Chancen. „Dazu ist natürlich ein Umdenken notwendig, vor allem auch auf der Führungsebene.“

Nach gut zweijährigem Bestehen trafen sich die ausgewiesenen Handelsexperten des GRL am 9. und 10. November 2016 beim jährlichen General-Meeting in Berlin. Mit den Folgen des digitalen Wandels und innovativen Retail-Konzepten standen zwei drängende Zukunftsthemen der Branche im Mittelpunkt des Treffens. „Die fortschreitende Digitalisierung ist zum Schreckgespenst geworden, Hiobsbotschaften über das Aussterben des stationären Handels allgegenwärtig“, so GRL-Vorstandsmitglied Dr. Alexander Frech. „Aber warum lassen wir es zu, dass wir immer Amazon hinterher laufen?“ Es steht außer Frage: Der Handel unterliegt gravierenden Veränderungen. Die Experten des GRL plädieren jedoch dafür, die Herausforderungen endlich anzunehmen und den Blick auch auf die Chancen der technologischen Entwicklung zu lenken.

Netzwerken
Die Arbeit des GRL beruht auf dem grundlegenden Prinzip der Vernetzung. Im Austausch zwischen erfahrenen Topmanagern des Handels und High Potentials der assoziierten Unternehmen werden neue Konzepte und zukunftsfähige Strategien für die Branche entwickelt. Inzwischen partizipieren 24 Mitglieder und sechs Fördermitglieder an dieser besonderen Form des Netzwerkens. Die geballte Kompetenz reicht damit von Forschung und Lehre, über Unternehmensberatung und diverse Branchenzweige wie Lebensmitteleinzelhandel, Pflanzen- und Baumärkte über Mode bis hin zu Spielwaren. „Wir freuen uns dieses Jahr die erste Frau in unseren Reihen begrüßen zu dürfen“, berichtet Vorstandsvorsitzender Vogler. „Angela Schmidt-Willacker von der GfK Retail and Technology GmbH bringt 16 Jahre Handels- und Forschungserfahrung mit“, so Vogler weiter. „Und sorgt für wertvolle Impulse, insbesondere wenn es um neue Technologien geht.“

Digitale Kommunikation – Der GRL-Blog
Im Gastbeitrag von Dr. Birte Gall, Gründerin der Berlin School of Digital Business (BSDB), wurde deutlich: Um den digitalen Wandel aktiv zu gestalten, ist eine neue Unternehmens- und Führungskultur notwendig. Dazu gehört der Aufbau von unternehmensübergreifenden Netzwerken ebenso wie der Einsatz digitaler Technologien. Die Experten des GRL sind überzeugt: Eine transparente Informationskultur ist dabei von größter Bedeutung. „Mit unserem neuen GRL-Blog als interne und externe Kommunikationsplattform wollen wir einen weiteren Schritt in diesem Prozess vorangehen“, ergänzt Rolf Karges, ehemaliger Personalentwickler der Karstadt AG und heutiger Vorstand bei der W-E-G Stiftung & Co. KG. Auf dem öffentlichen Blog sollen aktuelle Handelsthemen schnell, direkt und demokratisch kommuniziert werden. „Wir hoffen auf eine lebendige Diskussion mit GRL-Mitgliedern, Unternehmen, Medien und vor allem der Zukunft des Handels – jungen Nachwuchskräften“.

Mehr Infos unter: www.germanretaillab.de/Blog/

How to survive – Part 1
Der GRL-Thinktank erforscht in mehreren Arbeitskreisen praktische Lösungsstrategien für Probleme des digitalen Wandels. Eine grundlegende Erkenntnis der Spezialisten lautet: Die Customer Journey wird immer komplexer. „Darauf müssen sich Unternehmen endlich einstellen und ihr Geschäftsmodell schärfen“, so Frech. Wichtige Eckpunkte hierbei: Investitionen in attraktive Konzepte, eine klare Positionierung und ein effizientes Multi-Channel-Modell. „Vor allem muss die Mischung aus Preis, Convenience und Erlebnis stimmen.“ Bei der Retail-Shop-Tour konnten die GRL-Mitglieder vier spannende Konzepte und das „Shopping von morgen“ kennenlernen. Besonders interessant: die Bikini Berlin Pop-Up Mall. „Die kleinen Shops beweisen eine ungeheure Liebe zum Detail und damit ein großes Gespür für die Bedeutung eines emotionalen Einkaufserlebnisses“, zeigt sich Frech beeindruckt.

How to survive – Part 2
Technologisches Know-how wird in allen Geschäftsbereichen immer wichtiger. Denn: Der stationäre Einzelhandel unterliegt nicht nur einem immer schärfer werdenden Wettbewerb um Kunden, sondern auch um Nachwuchskräfte. „Ein Unternehmensökosystem, das die Bedürfnisse der Generation Y und Digital Natives berücksichtigt, ist inzwischen ein entscheidender Faktor beim Recruiting“, weiß auch GRL-Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Kendziora, ehemaliger Dehner- und real-Manager. Zwei Start-ups der BSDB stellten auf dem Meeting in Berlin zwei erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle vor, die auch dem stationären Handel entscheidende Marktvorteile sichern können. Gerade Berufseinsteiger zu erreichen, ist auf den alten ausgetretenen Pfaden zunehmend schwer. „Mobile Recruiting bietet hier einen neuen Weg für die Personalsuche, der die moderne Mediennutzung aufgreift“, berichtete Ki-Won Sur, von mobileJob. Die Bewerbung läuft über mobile Endgeräte, das Zielgruppen-Targeting erfolgt über Soziale Netzwerke und mit der Expressbewerbung wird der gesamte Prozess extrem vereinfacht und beschleunigt.

Neues aus dem Laboratory
Digitale Technologien helfen außerdem bei der Optimierung des POS – ein wichtiger Aspekt für die Frequenzerhöhung im stationären Einzelhandel. POSpulse zum Beispiel liefert wichtige Insights über Produktplatzierung und Promotionmaßnahmen. „Wir nutzen ein Panel von 40.000 mobilen Shoppern, um täglich aktuelle Daten am POS zu erheben und in Echtzeit auszuwerten“, so Dieter Block, COO von POSpulse, gegenüber den GRL-Mitgliedern in Berlin. Ein neues Tool also, das auch das Interesse der diesjährigen GRL-Camp-Teilnehmer geweckt haben dürfte. Die High Potentials entwickeln gemeinsam neue Konzepte rund um das Thema „Frequenzerhöhung im Handel“. „Wir freuen uns schon auf die innovativen Ideen unserer Nachwuchsführungskräfte“, so Alexander Frech. Neben ersten Erkenntnissen aus dem Camp erwartet die Mitglieder beim nächsten GRL-Meeting Ende Februar in St. Wendel unter anderem ein Besuch des Innovative Retail Laboratory (IRL), der wieder einen Einblick in das „Einkaufen von Morgen“ gewährt.

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 6.432

Mehr zum GermanRetailLab unter www.germanretaillab.de

Über das GermanRetailLab
Das GermanRetailLab (GRL e.V.) wurde 2014 von führenden deutschen Handelsmanagern mit dem Ziel des Erfahrungs- und Wissensaustausches zwischen erfahrenen Experten und vielversprechenden Nachwuchsführungskräften gegründet. Der Verein hat die Förderung des Einzelhandels in Deutschland und Europa sowie die Verbesserung seines Images zum Ziel. Dazu beschäftigt er sich mit aktuellen Herausforderungen und Zukunftsfragen, entwickelt dafür neue Konzepte und fördert die Weiterbildung und Vernetzung von Nachwuchsführungskräften.

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Compex schafft durch Tradeplace-Anbindung ein einheitliches Portal für „weiße Ware“

Die Warenwirtschaftslösung Compex Commerce wurde um eine Anbindung zu Tradeplace Direct Connection erweitert

Compex schafft durch Tradeplace-Anbindung ein einheitliches Portal für "weiße Ware"

Tradeplace ist ein unabhängiger Business-to-Business-Marktplatz und bietet einen kostenlos nutzbaren Service zur Bestellabwicklung und Verfügbarkeitsabfrage in Echtzeit bei den weltweit führenden Haushaltsgeräteherstellern. Das Besondere an Tradeplace ist die Bündelung der Services der teilnehmenden Hersteller unter einem gemeinsamen Dach.

Compex Anwender können mit einer einzigen Anmeldung bei Tradeplace unter anderem Waren der Marken AEG, Bauknecht, Bosch, Siemens ordern, sowie dank einer Echtzeitanbindung von Compex Commerce an die Hersteller ihre Verfügbarkeit und den Lieferstatus prüfen.

Compex schafft mit Tradeplace als Serviceprovider einen einheitlichen Zugang zu den verschiedenen Herstellportalen, so dass sich Compex Commerce Anwender nur noch einmal anmelden müssen.

Die Lösung fügt sich dabei problemlos in die vorhandenen Abläufe zur Bestellabwicklung ein. Sämtliche Supply-Chain-Prozesse in der Bestellabwicklung werden rationalisiert, von der Verfügbarkeitsabfrage hin zum Versandavis. Alle Transaktionen erfolgen in Echtzeit. Daher können Bestellungen und Anfragen können direkt am Point of Sale im Kundengespräch bearbeitet werden.

Im Vergleich zu EDI bietet die Lösung folgende Vorteile:
– Eine einzige Implementierung – Zugriff auf viele Hersteller und Marken
– Kein Batchmodus, sondern internetbasierte Echtzeit-Kommunikation, die eine schnellere Reaktion auf Kundenanfragen ermöglicht
– Mehr Nachrichtentypen verfügbar (z.B. Verfügbarkeitsabfrage)
– Preisinformationen in Echtzeit

Compex Commerce bildet alle Prozesse des zentralgesteuerten Groß- und Einzelhandels sowie E-Commerce verschiedenster Branchen ab und wird von Konzernen wie Kaiser’s Tengelmann als auch von mittelständischen Handelsunternehmen erfolgreich eingesetzt.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

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Medizin Gesundheit Wellness

Weiterer Ausbau der Projektleitung der +49 med – good healthcare group wächst unbeirrt weiter

Weiterer Ausbau der Projektleitung der +49 med - good healthcare group wächst unbeirrt weiter

v.l.n.r.: Jan Hulshoff Pol und Maria Luchterhandt, +49 med

Berlin, 07.09.2016: Maria Luchterhandt und Jan Hulshoff Pol sind Organisationstalente und waren bislang als erfahrene Senior Consultants für die Schwesterfirma in//touch tätig – dem Berliner Anbieter von Multi-Channel-Selling-Lösungen. Ab sofort bereichern sie die Projektleitung der Berliner Dialogmanufaktur +49 med – ein deutliches Signal, dass die Idee der good healthcare group unbeirrt weiterwächst. Dieser Wechsel innerhalb der Unternehmensgruppe ist beispielhaft für die effektive und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Unternehmen. Die beiden Mitarbeiter werden mit ihrer Expertise den strategischen Ausbau der hochqualifizierten Multi-Channel-Manager in der +49 med vorantreiben.

„Maria Luchterhandt und Jan Hulshoff Pol werden künftig unsere Projekte strategisch unterstützen und leiten. Sie arbeiten dort direkt mit der Leitung der Dialogmanufaktur – Nadja Kaldasch – zusammen. Unser Team profitiert dabei insbesondere von ihrer ausgewiesenen Multi-Channel-Expertise und ihren umfangreichen medizinischen Fachkenntnissen“, freut sich +49 med Geschäftsführer Wolfgang Höfers auf die Zusammenarbeit.

Neben der Projektplanung und -umsetzung sind Luchterhandt und Hulshoff Pol auch für die Personalführung und fachliche Weiterbildung ihrer Teams verantwortlich.

Seit 2014 war Maria Luchterhandt als Senior Consultant bei der in//touch angestellt. Ihr Aufgabenspektrum umfasste unter anderem die operative und konzeptionelle Betreuung einzelner Kunden. Zuvor war sie als Marketing-Managerin und Team- sowie Projektleiterin im Unternehmens- und Agenturbereich tätig.

Jan Hulshoff Pol entwickelte seit Anfang des Jahres als Senior Consultant Multi-Channel-Strategien und koordinierte verschiedene Projekte beim Spezialisten für Multi-Channel-Lösungen in//touch. Seine Expertise im digitalen Marketing für die Healthcare-Branche gewann der Diplom-Kaufmann unter anderem auch bei einem Berliner E-Health-Start-up, für das er zuvor in leitender Position tätig war.

Die +49 med mit Sitz in Berlin versteht sich als Dialogmanufaktur der Pharma- und Biotechbranche, der Medizintechnik sowie der Krankenkassen. Als member der good healthcare group sind wir – gemeinsam mit der +49 service sowie in//touch – Teil eines hoch qualifizierten Netzwerks, das maßgeschneiderte Verkaufskonzepte für die Healthcare-Branche umsetzt. Von der Strategieentwicklung über die individuelle Beratung von Ärzten bis hin zu einer umfassenden Patientenbetreuung auf mehreren Kanälen – einzigartige Leistung und Menschlichkeit gehen Hand in Hand.

Für seine Kunden bietet das 2012 gegründetes Unternehmen +49 med neue Vertriebs- und Dialogformen an. Sämtliche Mitarbeiter fungieren als Multi-Channel-Manager: In dieser Funktion unterstützen sie die Auftraggeber der +49 med bei deren Zielgruppenansprache. Ärzte, Apotheker, Klinikpersonal und Patienten sind erstmalig völlig frei wählbar zu erreichen: per Audio- oder Videotelefonie, App oder Social Media – je nach Präferenz der Zielgruppe. Die Hälfte der Multi-Channel-Manager sind Krankenschwestern, die in Adhärenz- und Compliance-Programmen über 20.000 chronische Patienten betreuen. Die nach § 75 AMG qualifizierten Pharmareferenten führen für zahlreiche Pharmahersteller einen werthaltigen Dialog mit Ärzten und Apothekern. Gründer und Geschäftsführer von +49 med sind Dr. Anno Diekmann, Wolfgang Höfers und Thomas-Marco Steinle.
Die konsequente Nutzung aller zur Verfügung stehenden technischen Ansprachemöglichkeiten gestattet einen weiteren innovativen Vertriebsansatz. Der Dialogdienstleister offeriert deutschlandweit einen hybriden Tandem-Außendienst: Klassischer Außendienst wird mit den weiterführenden, dialogorientierten Serviceleistungen kombiniert.

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Computer IT Software

Handelsformen im Wandel – kann Ihre Software mithalten?

Mit Compex Commerce ist Großhandel plus Einzelhandel plus E-Commerce EINS

Handelsformen im Wandel - kann Ihre Software mithalten?

Compex Commerce Business Engineering Environment (BEE)

Handelsunternehmen wachsen und verändern sich, Omni-Channel & Multi-Channel ist in aller Munde. Gewachsene Großhändler ergänzen ihre Vertriebslinien mit eigenen Einzelhandelsfilialen. Filialisierte Einzelhändler zentralisieren ihre Prozesse und Warenversorgung. Online-Händler bauen Filialnetze auf.

Diese Vermischung der Vertriebskonzepte können die wenigsten ERP-Systeme abbilden. Die althergebrachten Software-Lösungen sind an genau eine Vertriebsstruktur angepasst. Über die Einsatzjahre wird mit viel Aufwand die Lösung an die Prozesse angepasst, sodass eine ursprüngliche Standardlösung sich zu einer Individuallösung entwickelt.

Was also tun die Organisatoren und IT Abteilungen? Der Großhandel flanscht eine Filialwarenwirtschaft über Schnittstellen an die Großhandelswarenwirtschaftslösung an. Der Einzelhändler sucht sich eine Großhandelslösung, die angedockt werden kann. Beide öffnen damit ein Tor – das Tor zur vielfältigen Schnittstellenlandschaft und doppelten Datenpflege. Was sich einfach angehört hat, entwickelt sich zur gnadenlosen Kostenfalle.

So stellen die Analysten von Gartner fest , dass die Komplexität postmoderner Enterprise Resource-Planning (ERP)-Systeme zunimmt und das wiederum eine ausgefeilte Integrationsstrategie erfordert. Die Herausforderungen sind sowohl technischer als auch fachlicher Natur. Wie funktioniert ein zentral gesteuerter Aktionsprozess unter Einbeziehung der Filialleiter über zwei Warenwirtschaftssysteme hinweg? Wie können Bewegungsdaten auf beiden Systemen identisch vorhanden sein? Wie können Intercompany-Prozesse online über Schnittstellen abgewickelt werden? Wer darf in welchem System was pflegen und welches System hat die Stammdaten Hoheit? Ganz oft sind derartige Vorhaben eine Sackgasse.

Eine flexibel anpassbare und nicht auf eine bestimmte Form des Handels ausgerichtete Software bietet hier eine elegante Lösung. Compex Commerce ist eine integrierte Warenwirtschafts- und Logistiklösung, die alle Vertriebskonzepte in der Standard-Software und dem dazugehörigen Standardreferenzmodell abbildet. Entwickelt wurde es aus dem reinen technischen und Sanitar-Heizung-Klima (SHK) Großhandel mit Thekenkasse heraus. Als Pioniere im E-Commerce setzen der technische wie auch der SHK-Großhandel die ersten Online-Portale im B2B Bereich ein und nutzten externe Stammdatenpools.

Seit Jahrzehnten werden mit der gleichen Software auch die zentralgesteuerten Einzelhandelsprozesse optimiert – vorangetrieben durch Kunden wie Penny , Plus, Kaiser’s . Die aktuell viel diskutierte Kombination von Webshop und stationärem Verkauf ( Click&Collect ) wurde bereits 2012 für eine Elektro-Fachmarktkette realisiert . Mit der Software des Heidelberger Herstellers Compex lassen sich alle Bausteine der Prozesse über den Workflow und Modell-Editor aus dem Standard heraus nahtlos an die Kundenorganisation anpassen.

Die Erweiterung des Unternehmens in jede Richtung wird von genau einer Softwarelösung mitgetragen. „Das ist eine Investition in eine ertragsreiche Zukunft – und nicht in die unendlich anmutenden Schnittstellenlandschaften“ meint Jörg Kiss, Produktmanager bei Compex.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Horváth-Studie: Industrieunternehmen sind Dinosaurier im Multi-Channel-Zeitalter

Mehrheit der Unternehmen aus den Segmenten Bau/Baustoffe/Gebäudetechnik sowie Maschinen- und Anlagenbau noch auf Stufe 1 („Analoge Bewahrer“), Unternehmen der Automatisierungs- und Steuerungstechnik immerhin bereits „Digitaler Anfänger“

Horváth-Studie: Industrieunternehmen sind Dinosaurier im Multi-Channel-Zeitalter

Digitalisierung steht ganz oben auf der Agenda deutscher Industrieunternehmen! Wirklich? Den Vertrieb scheint das nicht zu betreffen. Während die Digitalisierung in der Produktion derzeit schnell Einzug hält, hinkt der Vertrieb weit hinterher: Nur zwei Prozent der Industrieunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen die Möglichkeiten digitaler Vertriebskanäle vollständig aus. Was der Kunde von privaten Kauferlebnissen seit langem gewohnt ist – Onlineshops, Konfiguratoren und Co. -, steckt im Industriegütervertrieb noch in den Kinderschuhen. Neun von zehn Unternehmen stehen bei der Erschließung der digitalen Kontaktkanäle für den Vertrieb erst am Anfang, so das Fazit einer Studie der Managementberatung Horváth & Partners, in der die Vertriebskanäle von mehr als 220 Industrieunternehmen analysiert wurden. „Wer zu den „Dinosauriern“ gehört, muss sich beeilen, um nicht von der digitalen Evolution im Vertrieb überrollt zu werden“, so Thorsten Lips, Vertriebsexperte bei den Consultants.

Die Berater stufen fast 90 Prozent der betrachteten Unternehmen als „Analoge Bewahrer“ (Stufe 1) und „Digitale Anfänger“ (Stufe 2) ein. „Das heißt, sie stellen zwar Informationen zu Produkten, Preisen und Einsatzmöglichkeiten auf ihrer Website zur Verfügung, die Produkte sind jedoch nicht online bestellbar“, erklärt Studienleiter Rico Manß. Reine B2B-Unternehmen nutzen die digitalen Kanäle am wenigsten. Dagegen bietet die Hälfte der Unternehmen, die auch direkt an Endkunden vertreiben, bereits einen digitalen Shop, einen Mitgliederbereich und weitere Tools an.

„In der Industrie ist der überwiegende Teil der Kaufentscheidung bereits getroffen, wenn ein Kunde zum ersten Mal mit dem Vertrieb in Kontakt tritt. Dennoch bespielen Industrieunternehmen die digitalen Informationskanäle bisher so gut wie nicht. Einzelne Informations- und Vertriebskanäle sind nicht miteinander verknüpft, der Kunde wird nicht kanalübergreifend betreut. Das hat zur Folge, dass viele Kunden verloren gehen, ohne dass es der Vertrieb auch nur bemerkt“, warnt Manß.

Von allen Industriezweigen ist der Entwicklungsstand in der Bauindustrie am geringsten fortgeschritten. Etwas weiter sind die Unternehmen aus dem Bereich „Elektronik“. Die Unternehmensgröße ist gemäß der Analyse der Berater kein Indikator für den digitalen Fortschritt. Die internationale Ausrichtung dagegen schon. „Es fällt auf, dass Unternehmen, die mehr als die Hälfte ihres Umsatzes im Ausland erwirtschaften, weiter entwickelt sind als national oder lokal orientierte“, so Manß.

Digitale Unterstützung des Kunden entlang der gesamten „Customer Journey“

Für den Vertriebserfolg ist nicht die Anzahl digitaler Kontaktkanäle entscheidend, sondern deren richtige Auswahl und Vernetzung: „Die Kunden erwarten, dass sie während des gesamten Informations- und Einkaufsprozesses zwischen den verfügbaren Informations- und Vertriebskanälen wechseln können – je nach individuellem Bedarf“, erläutert der Studienleiter.

Von diesem Zielbild sind die Industrieunternehmen momentan weit entfernt. Dafür sehen die Berater mehrere Ursachen: Zum einen fehle vielen Unternehmen eine durchdachte Kanalstrategie, um die Besonderheiten der einzelnen Kanäle zu nutzen. Auch kennen viele die „Customer Journey“ ihrer wichtigsten Zielkunden gar nicht. Zum anderen entstehe oft selbst dann kein echter Mehrwert für die Kunden, wenn mehrere Kanäle bespielt werden, da diese oft wie Inseln voneinander getrennt bleiben. „Ein Kunde braucht beispielsweise in der Entwicklungsphase eine Kalkulations-App, in der Informationsphase eine persönliche Beratung und vor der unmittelbaren Kaufentscheidung einen Onlineshop. Wenn diese nicht miteinander verknüpft sind, ergeben sich Bruchstellen im Verkaufsprozess“ erläutert Manß. Darüber hinaus stehen die unterschiedlichen Vertriebskanäle häufig in Konkurrenz zueinander. „Wenn etwa der Onlineshop zum Feind des Flächenvertriebs wird, weil er diesem Kunden entzieht, dann ist Multi Channel nicht richtig verstanden. Solche Konstellationen gilt es mithilfe klarer Modelle zu vermeiden.“

Laufende Synchronisation von Transaktions- und Kundendaten zwischen allen Kontaktkanälen nötig

Oft fehlt auf Unternehmensseite die notwendige IT-Struktur und technische Standardisierung, um ein integriertes Multi-Channel-Angebot umzusetzen. Eine weitere Hürde ist die unvollständige Datenintegration: Nur wenn die Transaktions- und Kundendaten zwischen den Kanälen (im Idealfall in Echtzeit) ausgetauscht werden, ist es beispielsweise für einen Mitarbeiter im Innendienst sofort ersichtlich, dass ein Kunde gerade eine Bestellung online aufgegeben hat und diese noch einmal telefonisch bestätigt haben will. Mit einer konsistenten Kundendatenbank und der geeigneten technologischen Infrastruktur können alle Kundendaten aus den verschiedenen Systemen und Kanälen übergreifend und wirksam genutzt werden.

Steuerungssystem anpassen

Schließlich ist ein Umdenken in der Steuerung der Vertriebskanäle nötig: die einzelnen Kanäle werden meistens separat und über klassische Vertriebskennzahlen wie Umsatz und Deckungsbeitrag gesteuert. In einem Multi-Channel-System findet der umsatzwirksame Kaufabschluss aber häufig in einem anderen Kanal statt als beispielsweise die Informationsphase. „Wenn Umsätze nicht mehr einem Kanal zugeordnet werden können, muss das Steuerungssystem angepasst werden. Starres Silodenken aus der Vergangenheit führt zwangsläufig dazu, dass der Dinosaurier ausstirbt“, so Thorsten Lips.

Über die Studie

Ziel der Untersuchung war, den Status quo der Industriegüterunternehmen in Bezug auf digitale Vertriebskanäle zu bestimmen und herauszuarbeiten, wie das ideale Multi-Channel-System erreicht werden kann. Zu diesem Zweck haben die Berater die digitalen Kontaktkanäle von über 220 Industriegüterunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz analysiert und diese in eine von vier Entwicklungsstufen auf dem Weg zum digitalen Champion eingeordnet: 1. Analoger Bewahrer, 2. Digitaler Anfänger, 3.Digitaler Aufsteiger, und 4. Digitaler Champion.
Im Fokus der Untersuchung standen drei Teilbranchen der produzierenden Industrie: Unternehmen der Automatisierungs-/Steuerungs-/Elektrotechnik, der Bau/Baustoffe/Gebäudetechnik sowie des Maschinen-/Anlagenbaus. Anschließend wurden ausgewählte Vertriebsexperten aus den drei Schwerpunktbranchen in Tiefeninterviews befragt, um die Erkenntnisse aus der Branchenanalyse zu validieren und zu detaillieren.

Die wesentlichen Ergebnisse sind in einer Infografik veranschaulicht, die dieser Meldung beiliegt und unter http://bit.ly/1T9s4zb heruntergeladen werden kann.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz \\\\\\\“Cordence Worldwide\\\\\\\“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3310
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Internet E-Commerce Marketing

Stibo Systems realisiert erneut MDM-Plattform STEP im Retail

Stibo Systems realisiert erneut MDM-Plattform STEP im Retail

Der Handelskonzern Globus setzt für seine Stammdaten die MDM-Plattform STEP ein. (Bildquelle: @Globus)

Stibo Systems , marktführender Anbieter von Master Data Management-Lösungen, realisiert gemeinsam mit seinem Partner foryouandyourcustomers die Implementierung der Master Data Management Lösung STEP für die im Saarland ansässigen Globus SB-Warenhäuser. Deutschlandweit betreibt das, vor rund 190 Jahren gegründete Unternehmen Globus 46 SB-Warenhäuser, hinzukommen 26 Hypermärkte in Russland und Tschechien.

Mit der Einführung der MDM-Plattform von Stibo Systems hat es sich Globus zum Ziel gesetzt, seinen Kunden Informationen künftig so bedarfsgerecht wie möglich zur Verfügung zu stellen und so das Einkaufserlebnis noch positiver zu gestalten, unabhängig davon, ob die Kunden direkt im Supermarkt kaufen, im Internet stöbern oder sich mit Hilfe von gedruckten Angebotsprospekten informieren.
Zunächst gilt es, Prozesse im Sinne des Kunden zu verbessern, um so den angestrebten zusätzlichen Kundennutzen einfacher realisieren zu können. So sollen bestehende und neue Kommunikationskanäle wie beispielsweise Mobile App und Faltblatt bald schneller realisiert sowie aktueller und persönlicher ausgerichtet werden können.

Eckpunkte:

Verbesserung der Qualität von Produkt- und Kundendaten.

Gezielte Bereitstellung von umfassenden und hochwertigen Informationen für die Kunden

STEP bietet eine hohe Flexibilität bei einfacher Konfiguration (keine Programmierung notwendig).

Erfahrungen und Referenzen im gleichen Umfeld mit starker SAP-Strategie vorhanden.

Dr. Ralf Jung, Head of Multichannel Innovation, Globus SB-Warenhaus
„Innovation ist bei Globus Teil der Unternehmenskultur. Auf dem Weg zur Digitalisierung des Handels ist ein aktuelles Arbeitsfeld die Entwicklung einer ganzheitlichen und nachhaltigen Multi-Channel-Strategie. Es gilt, die damit verbundenen Systeme und Prozesse optimal auf unsere Häuser abzustimmen und konsequent an den Wünschen und Erwartungen unserer Kunden auszurichten. Mit Stibo Systems und foryouandyourcustomers haben wir für diese Aufgabe zwei wertvolle Partner gefunden.“

Stephan Müller, Geschäftsleiter foryouandyourcustomers
„Auf Basis der gemeinsam entwickelten Multichannel-Strategie implementieren wir mit und für Globus ein MDM-System, in welchem Kunden- und Produktdaten in Zukunft sehr effizient verwaltet werden. Dieses Fundament der Multichannel-Architektur bringt sehr viele neue Möglichkeiten für das Unternehmen, seine Kunden noch besser zu bedienen. Wir freuen uns, dass Globus sich für STEP entschieden hat.“

Manfred Heckt, Geschäftsführer Stibo Systems GmbH (Deutschland)
„Qualitativ hochwertige Produkt- und Kundenstammdaten sind die Basis für alle Multi- oder Omnichannel-Aktivitäten. Die flexible Multidomain-Plattform STEP von Stibo Systems bringt die Welten zusammen und gemeinsam mit unserem Partner foryouandyourcustomers bilden wir eine stabile Basis für die Multichannel-Aktivitäten von Globus.“

Über Globus1828 im saarländischen St. Wendel gegründet, gehört Globus als konzernunabhängiges Familienunternehmen zu den führenden Handelsunternehmen in Deutschland. Insgesamt betreibt die Globus Gruppe heute 46 SB- Warenhäuser, 88 Baumärkte, sieben ALPHATECC. Elektrofachmärkte, Globus Drive, fridel markt & restaurant sowie zwei Baumärkte in Luxemburg und 26 Hypermärkte in Russland und Tschechien. Gemeinsam erwirtschaften sie rund 7 Mrd. Euro Umsatz. Die Basis für diesen Erfolg bilden die rund 43.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Globus Gruppe, von denen rund 18.800 in den deutschen SB-Warenhäusern und mehr als 8.400 in den Globus Baumärkten beschäftigt sind. Dem Grundsatz des unternehmerischsten Unternehmens folgend fördert Globus deren Gestaltungsfreiraum und regt zu selbstverantwortlichem Handeln an. Das Verständnis des Mitarbeiters als Mitunternehmer findet seine Entsprechung u. a. in der wirtschaftlichen Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmen.Die SB-Warenhäuser in Deutschland führen auf einer Fläche von bis zu 10.000 Quadratmetern zwischen 50.000 und 100.000 Food- und Nonfood-Artikel. Als Lebensmittelhändler steht Globus für Frische aus Eigenproduktion und der Zusammenarbeit mit Lieferanten vor Ort. Damit unterstreicht Globus seine regionale Verbundenheit, die die Kunden neben der Fachkompetenz der Globus-Mitarbeiter besonders schätzen. Seit Jahren erhält Globus Bestnoten im jährlich erhobenen Kundenmonitor der Service Barometer AG und führt 2015 u. a. in den Kategorien „Auswahl und Angebotsvielfalt“, „Qualität Fleisch und Wurst“ sowie „Wettbewerbsvergleich Service“. Bei der Globalzufriedenheit belegen die Globus Baumärkte den 1. Platz. 2005 gründete Gesellschafter Thomas Bruch die gemeinnützige Globus-Stiftung, die 20 Prozent der Anteile an der Globus Holding hält. Die Stiftung fördert Projekte, die jungen Menschen die Augen für die eigenen Begabungen und Fähigkeiten öffnen und sie ermutigen sollen, selbstbewusst ihre Zukunft zu gestalten. Darüber hinaus leistet sie Hilfe zur Selbsthilfe für Menschen in Ländern, die Unterstützung benötigen, auf den Gebieten der Medizin und der Bildung. www.globus.de

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Für Sie und Ihre Kunden gestaltet foryouandyourcustomers attraktive Benutzererlebnisse durch konsistente Kanäle, effiziente Systeme und durchdachte Strukturen. foryouandyourcustomers berät und konzipiert mit einer integralen Sichtweise, entwickelt Produkt- und Kundeninformationssysteme, E-Commerce, Websites sowie Mobile-Lösungen und betreibt diese. Als langfristig denkender und agierender Dienstleister arbeiten wir an exzellenter Zusammenarbeit, damit wir uns und unsere Kunden sich überdurchschnittlich schnell entwickeln. In Amsterdam, Düsseldorf, Feldkirch, Frankfurt, München, Uster, Wien und Zürich stehen wir mittelständischen und größeren B2C- und B2B-Unternehmen zur Verfügung. www.foryouandyourcustomers.com,

Stibo Systems ist der weltweit führende Anbieter für Multi-Domain Master Data Management (MDM) Lösungen. Branchenführer vertrauen auf Stibo Systems bei der Verbindung von Produkt-, Kunden-, Lieferanten- und anderen Unternehmensdaten für eine kanalübergreifende Konsistenz. Dies ermöglicht Unternehmen effektivere Entscheidungen, Umsatzsteigerungen und eine Mehrwertgenerierung. In den vergangenen 30 Jahren hat Stibo Systems international führende Unternehmen dabei unterstützt, eine einzige vertrauenswürdige Quelle für strategische Informationen zu schaffen. Stibo Systems ist Teil des 1794 gegründeten Privatkonzerns Stibo A/S mit der Konzernzentrale in Aarhus, Dänemark. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.stibosystems.de

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Internet E-Commerce Marketing

Die eF|CommerceEngine wird zur eingetragenen Marke

Der Softwareanbieter eFulfilment Transaction Services GmbH lässt sein Produkt schützen

Die eF|CommerceEngine wird zur eingetragenen Marke

Das neue Logo

Ludwigsburg 30.03.2016 – Seit mehr als 12 Jahren ist eFulfilment im Bereich der eCommerce Backend-Lösungen erfolgreich am Markt tätig. Zahlreiche Kunden vertrauen bereits auf die eF|CommerceEngine. Im Zuge des Rebranding war es nun an der Zeit die Marke schützen zu lassen.

Eine Marke schafft beim Kunden Vertrauen und steht für Qualität. Deswegen war das Eintragen der eF|CommerceEngine (eF|CE) als Wort-/Bildmarke der nächste logische Schritt. „Für uns war es wichtig das Signet eF|CommerceEngine schützen zu lassen um die Marke weiter aufzubauen und um uns am Markt besser zu positionieren.“, so Thomas Franke, Geschäftsführer bei eFulfilment.

Anfang des Jahres hatte das Softwareunternehmen bereits bekannt gegeben, dass es die eFulfilment Plattform in die eF|CommerceEngine umbenennt, um so den angebotenen Funktionalitäten der Software gerecht zu werden. Die eF|CE ist eine ausgereifte Multi-Channel-Lösung, welche speziell für die Belange des Distanzhandels entwickelt wurde. Mit leistungsfähigen Multi-Channel-Modulen integriert, vernetzt und steuert die Lösung beliebige Online- und Offline-Vertriebskanäle. Die eF|CE bildet sämtliche eBusiness-Prozesse ab und steuert sie mit einer Automatisierungsquote von über 90 Prozent. Der Verwaltungsaufwand bleibt unabhängig von der Anzahl parallel bedienter Absatzkanäle auf ein Minimum beschränkt.

Die eFulfilment Transaction Services GmbH wurde 2004 gegründet und hat ihren Sitz in Ludwigsburg. Sie ist Anbieter der SaaS basierten eF|CommerceEngine, die alle Prozessen im Cross-Channel-Handel workflow-basiert managet, das Datenmanagement bereit stellt und die notwendige Anbindung von Service-Anbieter und Marktplätzen über vorgefertigte Schnittstellen reibungslos ermöglicht.
Die eF|CommerceEngine ist eine speziell auf den Distanzhandel ausgerichtete Warenwirtschaftslösung, die die Zusammenführung und das Management verschiedener eCommerce-Prozesse unkompliziert und flexibel gestaltet. Leistungsfähige Cross-Channel-Module integrieren neben dem eigenen Onlineshop auch absatzstarke Drittkanäle wie Amazon, eBay, Plus.de oder OTTO.de und beziehen bei Bedarf den stationären Fachhandel und die Filialen (MCR) ein. Dabei werden alle Artikeldaten zentral über die eF|CommerceEngine gepflegt und alle Aufträge samt ihrer Folgeprozesse automatisiert verarbeitet. Unabhängig von der Anzahl parallel bedienter Absatzkanäle – der Verwaltungsaufwand ist durch ein hohes Maß an Automatisierung auf ein Minimum beschränkt. Die eF|CommerceEngine lässt sich aufgrund ihres modularen Aufbaus an die speziellen Bedürfnisse wie z.B. Shop-Betreibern, Markenherstellern, Handels-Ketten, Großhändlern und Logistikern anpassen. Namhafte Referenzen bestätigen die Einsatzmöglichkeiten und das Optimierungspotenzial das durch den Einsatz der eF|CommerceEngine erreicht werden kann.

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