Tag Archives: Muenzen

Bildung Karriere Schulungen

EMGS: Das römische Geldwesen prägt das Wirtschaftsleben

Das Währungssystem der römischen Kaiserzeit geht auf Kaiser Augustus zurück. Münzen aus Gold, Silber und Kupferlegierungen waren klar definiert.

EMGS: Das römische Geldwesen prägt das Wirtschaftsleben

Gold, Silber, Kupferlegierungen als wertbeständiges Zahlungsmittel – Geldwesen in Rom, von EM Global

Was war der Grund für die aufwendige Münzprägung? Wie wurden die Münzen als Instrument der römischen Wirtschaft eingesetzt? Die Entstehungsgeschichte und Motivation für das Münzwesen im römischen Reich prägen die Wirtschaftsgeschichte bis in die heutige Zeit, erläutert Niels Haake, Verwaltungsrat der EM Global Service AG. Die EM Global Service AG in Liechtenstein verwaltet hochwertige und einfach lagerfähige Rohstoffe und Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin oder Palladium. In regelmäßigen Diskussionsveranstaltungen im Herzen Europas finden zu Themenschwerpunkten rund um Rohstoffen, Edelmetallen und deren Zukunftsperspektiven statt. Durch die Transparenz im Umgang mit Rohstoffen, Edelmetallen und deren Verwaltung stellt die EM Global Service AG für die Kunden eine gute Sicherheitsarchitektur zur Verfügung. Das römische Münzwesen erlebte seine Blüte in der Kaiserzeit Augustus. Kaiser Augustus hatte einen großen Geldbedarf, neben Rom wurden in weiteren Städten Münzen geprägt. Eine logistische Meisterleistung gelang Kaiser Augustus bei der praktischen Umsetzung des kaiserlichen Münzsystems.

Die Währung in Rom

In Rom ist neben Bronzebeilen und Metallbrocken ebenfalls „Vieh“ die geltende Währung gewesen. Vom Lateinischen „Pecus“ (Vieh) leitet sich der Begriff „pekuniär“ ab. Das Währungssystem entwickelt sich in der römischen Kaiserzeit von Kaiser Augustus 27 v.- 14 n. Chr. zum vereinheitlichen Währungssystem. Kaiser Augustus reorganisierte das Münzwesen der römischen Republik. Münzen aus Gold, Silber und Kupferlegierungen wurden geprägt. Die bekannteste römische Münze der Frühzeit ist der As, eine Schwerkupfer- und Schwererzmünze. Der As wurde in 12 Unzen geteilt. Außerdem gab es Münzen mit 2,4 und 6 Unzen. Das Gewicht dieses Geldstückes sank im Laufe der römischen Geschichte von 267,83 g bis auf 27,3 g. Kaiser Augustus hat als Messingmünzen den Sestertius und den Dupondius als neue Währung eingeführt, während As und Quadrans (3 Unzen) als Kupfermünzen ausgegeben wurden. Wertvoller waren Denare (Silber) und die wertvollste Münze war der Aureus, das Goldstück. Der Wunsch nach Vereinfachung von Handel durch ein einheitliches Münzsystem waren für Kaiser Augustus nicht die stärkste Motivation, sondern die Notwendigkeit staatliche Ausgaben und Einnahmen rationell handzuhaben. Dazu zählten in erster Linie den Unterhalt des Verwaltungs- und Militärapparates und den Steuereinzug zu vereinfachen. Niels Haake gibt zu bedenken, dass dank Augustus Organisation die Bezahlung im ganzen Imperium von Nordafrika bis Britannien gelang. Nach den Inflationen des 3. Jahrhunderts n.Chr. ersetzte der stabkupferhaltige Antoninianus, der frühere Denar, praktisch alle Münzen aus reinem Kupfer, deren Prägung 275 n.Chr. als verlustbringend eingestellt wurde.

Münzen als Instrument der römischen Wirtschaft – Die aufwendige Prägung der Münzen als Marketingbotschaft

Münzen spielten eine wesentliche Rolle in Städten und Militärlagern und den Zentren des regionalen und überregionalen Handels. Verwaltungsrat Niels Haake erläutert, dass so ein alltäglicher Umgang mit verschiedenen Münzeinheiten wie in dieser römischen Zeit erst viele Jahrhunderte später wieder erreicht werden konnte. Münzfunde verdeutlichen, dass große Transaktionen damals nicht auf der Straße, wie der Kleinhandel, stattgefunden haben, sondern an geschützten Orten. Das belegen Ausgrabungen. „Bei Baggerarbeiten zur Fertigstellung der Hafenerweiterung in Gelduba konnten zahlreiche gut erhaltene Münzen geborgen werden. Die Forschung geht davon aus, dass diese meist absichtlich in den römischen Hafen aus unterschiedlichen Gründen gelangten. Zudem gab es Münzfunde in Heiligtümern, als Weihegabe und Grabbeigaben“, erläutert Niels Haake von EM Global Service AG. Ein Teil des Erfolges der römischen Münzen beruht auf der Tatsache, dass im ganzen Imperium Romanum die Geldmünzen akzeptiert wurden. Zudem galten diese als Wertmesser für alle Güter und Dienstleistungen, ersetzten den Tauschhandel. Der Wert des Geldes wurde vom römischen Staat garantiert und damit Stabilität erreicht bis zur Krise im 3. Jahrhundert n. Chr.

Die Münze als Instrument der römischen Wirtschaft schaffte neben der Aufgabe als Zahlungsmittel durch die rasche und allgemeine Verbreitung auch die programmatische Erklärung en miniature. Die Verherrlichung des Kaisers auf Vorder- und Rückseite der Münzen en miniature als Propagandaträger des Herrscherhauses geschah ganz nebenbei, eine neue Marketingstrategie mit Marketingbotschaft.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Firmenkontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
presse@em-global-service.li
http://www.em-global-service.li

Pressekontakt
EM Global Service AG
Niels Haake
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
presse@em-global-service.li
http://www.em-global-service.li

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Riesen-Krügerrand: Schwergewichtige Goldmünzen zum Jubiläumsjahr

Riesige Goldmünzen mit bis zu 1,6 Kilogramm Gewicht und neue Krügerrand-Münzen aus Silber und Platin

Riesen-Krügerrand: Schwergewichtige Goldmünzen zum Jubiläumsjahr

Krügerrand 50oz Gold (Bildquelle: South African Mint)

Johannesburg, Südafrika, 10. Mai 2017 – Zum Anlass ihres 50. Jubiläums wurde die weltweit beliebteste und meistverkaufte Anlagemünze, der südafrikanische Krügerrand, erstmals in außergewöhnlichen Gewichtseinheiten und aus verschiedenen Edelmetallen hergestellt. Das Vorzeigestück im Jubiläumssortiment ist eine beeindruckende 50-Unzen-Krügerrand-Münze mit einem Gewicht von etwa 1,6 Kilogramm. Diese besondere Münze ist streng auf 50 Einzelstücke limitiert und wird auch als Teil von fünf höchst exklusiven Jubiläumssets erhältlich sein. Der reine Materialwert dieser besonderen Stücke liegt bei EUR 57.987 (Stand 10. Mai 2017: Tagesgoldpreis bei 36.241,93 EUR/ Kg).

Zudem sind auch eine besondere 5-Unzen-Goldmünze, limitiert auf 500 Stück mit einem Materialwert von über 5.000,- Euro, eine 1/20-Unzen-Münze, limitiert auf 12.000 Stück, sowie eine 1/50-Unzen-Goldmünze, limitiert auf 50.000 Stück, erstmals im Sortiment der goldenen Krügerrand-Münzen erhältlich. Diese neuen Goldmünzen ergänzen die herkömmlichen Krügerrand in einer Unze, einer halben Unze und einer Viertel Unze.

Neben Gold ist der Krügerrand zum ersten Mal seit 1967 in weiteren Edelmetallen erhältlich: nämlich Feinsilber und Feinplatin (ebenfalls in limitierten Stückzahlen). Diese neuen Münzen werden lediglich in der Gewichtsgröße von einer Unze des jeweiligen Metalls ausgegeben und gelten aufgrund ihrer limitierten Stückzahl besonders für Sammler als attraktiv.

Alle Krügerrand-Münzen tragen im Jubiläumsjahr das charakteristische Design mit dem südafrikanischen Springbock auf der Vorderseite und dem Portrait von Paul Kruger sowie dem Herkunftsland in Afrikaans („Suid Afrika“) und Englisch („South Africa“) auf der Rückseite. Alle Krügerrand-Sammelmünzen tragen die Prägung „1967-2017 50 Year Anniversary“, was zu ihrem Wert als Sammelstück beiträgt.

Über Rand Refinery
Die Rand Refinery und die South African Mint stellen die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die „Elefanten-Barren“, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem „Good Delivery Status“ notiert.

Firmenkontakt
Rand Refinery
Richard Collocott
Refinery Road 1
1400 Germiston
+ 27 (0)11 418 9000
+ 27 (0)11 418 9231
gold@gold.co.za
http://www.randrefinery.com

Pressekontakt
fr financial relations gmbh
Jörn Gleisner
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
+49 61 72 / 27 15 9 – 0
+49 61 72 / 27 15 9 – 69
j.gleisner@financial-relations.de
http://www.financial-relations.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Gute Botschaft für Anleger und Gold-Fans: Degussa-Niederlassung in Augsburg offiziell eröffnet

Gute Botschaft für Anleger und Gold-Fans: Degussa-Niederlassung in Augsburg offiziell eröffnet

Degussa Niederlassung Augsburg (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 28. April 2017: Die Degussa Goldhandel GmbH hat am Donnerstagabend im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung ihre neue Niederlassung in Augsburg offiziell eröffnet. Diese befindet sich in exklusiver Lage in der Maximilianstraße, schräg gegenüber des Hotels Drei Mohren.

Neben Vertretern des Stadtrates, waren zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur der Einladung der Degussa zur feierlichen Eröffnung gefolgt und bestaunten in bester Stimmung die neuen, rund 150 Quadratmeter großen, Räumlichkeiten.

Hier bietet Europas größter Edelmetallhändler Anlegern neben den klassischen Degussa-Barren aus Gold, Silber und verschiedenen Platinmetallen auch ein großes Angebot an Münzen an. Die Preise der Anlageprodukte richten sich dabei nach dem aktuellen Weltmarktpreis und alle fünf Minuten passt die Degussa ihre Notierungen an diesen an. Sämtliche Barren und Münzen aus dem insgesamt 1.500 verschiedene Produkte umfassenden Angebot der Degussa sind dabei auch vorrätig und können direkt mitgenommen werden.

Ebenfalls durch die Degussa angesprochen werden in den neuen Räumen Sammler von historischen Münzen, sowie interessierte Kunden, die ein Geschenk aus Edelmetall suchen. Für diese gibt es eine breite Auswahl an themen- und anlassbezogenen Münzen, Medaillen und Barren, aber auch Uhren, Schmuck und andere Accessoires, die sich nicht nur durch ein hochwertiges Design, sondern auch durch einen im Vergleich zum Preis hohen Edelmetallanteil auszeichnen.

Aber auch Kunden, die Edelmetalle verkaufen möchten, kommen bei der Degussa nicht zu kurz. Alte Münzen und Barren werden in der neuen Degussa Niederlassung durch erfahrene Fachleute ebenso angekauft wie beispielsweise alter Schmuck, Silberbestecke oder andere Silberwaren. Mehrfache Testsiege, unter anderem in der ARD Sendung „Ratgeber Geld“ unterstreichen die Seriosität des Degussa-Angebots in diesem Bereich.

Im Rahmen der Eröffnungsfeier zeigte sich der Sprecher der Degussa-Geschäftsführung Wolfgang Wrzesniok-Roßbach überzeugt, dass die neue Niederlassung und das Team vor Ort von den Augsburgern schnell angenommen werden: „Mit dem Leiter unseres Standorts, Michael Tauch, ist es uns gelungen, unseren Kunden in der Fuggerstadt einen in der Region bestens vernetzten Finanzexperten an die Seite stellen zu können, der jede Menge Kompetenz und Erfahrung gerade auch im Bereich der Vermögensverwaltung mitbringt.“

Was die Wahl Augsburgs für die neueste Degussa-Niederlassung angeht, ergänzt Tauch: „Gold hat als Zahlungsmittel für die Abwicklung von Handelsgeschäften, aber auch als Vermögensversicherung für die Menschen in unserer Stadt von alters her eine unglaublich wichtige Rolle gespielt. Auch heute ist Deutschland einer der wichtigsten Goldmärkte weltweit und mit unserem neuen Standort können wir das noch immer kaufmännisch geprägte Schwaben mit seiner historisch und kulturell gewachsenen Infrastruktur nun noch besser bedienen.“

Neben den internationalen Standorten London, Zürich, Genf, Madrid und Singapur, ist Augsburg in Deutschland die zehnte Stadt, in der die Degussa vertreten ist. Damit verfügt das Unternehmen über eines der größten Niederlassungsnetzwerke unter den nationalen Edelmetallhändlern.

Weitere Informationen zur Degussa Niederlassung in Augsburg finden Sie unter www.degussa-goldhandel.de.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An zehn nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa 1,9 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

Firmenkontakt
Degussa Goldhandel GmbH
Ellen Gschaider
Kettenhofweg 29
60325 Frankfurt am Main
+49 69 860068-294
ellen.gschaider@degussa-goldhandel.de
http://www.degussa-goldhandel.de

Pressekontakt
fr financial relations gmbh
Jörn Gleisner
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
06172/27159-0
j.gleisner@financial-relations.de
http://www.financial-relations.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die neue 5-Euro-Münze „Tropische Zone“

Ab dem 27. April 2017 ist die Fünf-Euro-Münze „Tropische Zone“ beim Fachhändler BTN erhältlich.

Am 27. April 2017 bringt die Deutsche Bundesbank die neue 5-Euro-Münze „Tropische Zone“ heraus. Sie wird in den Prägequalitäten „Stempelglanz“ und „Spiegelglanz“ hergestellt. Der offizielle Ausgabepreis liegt bei 5,00 Euro. Der Preis der Spiegelglanz-Version beträgt 15,99 Euro. Die Münze folgt thematisch auf die sehr erfolgreiche, weltweit erste mit einem farbigen und transluzenten Kunststoffring versehende Fünf-Euro-Sammlermünze „Planet Erde“.

Die Fünf-Euro-Münze „Tropische Zone“ besteht aus zwei verschiedenen Nickel-Kupfer-Legierungen und hat wie ihre Vorgängerin ebenfalls einen transluzenten Polymerring zwischen Ring und Pille (dem Rand und dem Kern der Münze). Sie hat ein Gewicht von 9 Gramm. Ihr Polymerring ist rot gefärbt.

Die Motivseite beschreibt die Künstlerin Stefanie Radtke, welche für die Gestaltung der Münze verantwortlich war, in einer Begründung für die Jury folgendermaßen: „Der künstlerische Entwurf besticht durch die besondere Vogelperspektive, mit deren Hilfe ein Betrachter entlang der Baumriesen in die tropische Zone eintaucht. Der Papagei steht symbolisch für die Bio-Diversität der Tropen. Mit diesen realistischen Bildelementen wird die tropische Zone mit dem immerfeuchten Regenwald auf hervorragende Weise abstrahiert. Der rote Ring definiert den Übergang in eine luftige Freifläche, die die Münze „glanzvoll‘ zur Geltung kommen lässt.“
Auf der Wertseite der Münze befindet sich ein Adler mit dem Schriftzug „BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND“ und den 12 Europasternen. Außerdem sind auf ihr der Wert der Münze und das Zeichen der jeweiligen Prägestätte („A“ für Berlin, „D“ für München, „G“ für Karlsruhe, „F“ für Stuttgart und „J“ für Hamburg) abgebildet. Dabei wird der Polymerring in jeder Prägestätte in einem anderen Rotton gefertigt.

Am Münzrand befindet sich eine weitere Prägung mit der Inschrift „KLIMAZONEN DER ERDE“. Dies ist der Name der Münzserie, welche die Fünf-Euro-Münze „Tropische Klimazone“ einleitet und welche mit einer Münze zur polaren Zone im Jahr 2021 abgeschlossen wird. Bei den Münzen dieser Serie wird der Polymerring in einer nach der Temperatur-Farbskala mit der jeweiligen Temperatur assoziierten Farbe gehalten. Das heißt, einer heißen Klimazone wird ein roter Farbton zugeordnet, während eine kalte Klimazone in violettem Farbton gehalten wird.
Die Fünf-Euro-Münze „Tropische Zone“ wird in einer Gesamtauflage von 2,3 Millionen Exemplaren erscheinen. Davon werden 300.000 Stück in der Prägequalität Spiegelglanz gefertigt.

Ab dem 27. April 2017 ist die Fünf-Euro-Münze „Tropische Zone“ beim Fachhändler BTN erhältlich. Darüber hinaus bietet der Onlineshop weitere Münzen und Sonderprägungen der Serie „Klimazonen der Erde“ an. Diese sind auf der Homepage des Unternehmens unter www.btn-muenzen.de zu finden.

.

Kontakt
BTN Versandhandel GmbH
Karin Sommer
An der Waage 1
38527 Meine
05304 90 61
k.sommer@btn-muenzen.de
http://www.btn-muenzen.de

Sonstiges

Degussa ehrt Graf Zeppelin zum 100. Todestag mit Gedenk-Thaler aus Gold und Silber

Degussa ehrt Graf Zeppelin zum 100. Todestag mit Gedenk-Thaler aus Gold und Silber

Degussa Graf von Zeppelin Thaler Gold (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 29. März 2017: Am 2. Juli 1900 fand auf dem Bodensee unter den Augen von etwa 12.000 Zuschauern der erste Aufstieg des legendären Luftschiffes LZ 1 („Luftschiff Zeppelin“) statt. Das Starrluftschiff, das als erster „Zeppelin“ gilt, maß 128 Meter in der Länge, wurde mit Wasserstoff befüllt und von zwei Daimler-Motoren angetrieben. Sein Entwickler, der Luftfahrtpionier und Unternehmer Ferdinand Graf von Zeppelin, verstarb knapp 17 Jahre nach dem Jungfernflug am 8. März 1917 in Berlin. Sein Grab befindet sich auf dem Pragfriedhof in Stuttgart. Mit der Entwicklung des Luftschiffes leistete er eine derart herausragende Ingenieursarbeit im Luftfahrtbereich, dass sein Name seitdem als Synonym für die Gattung der Starrluftschiffe verwendet wird.

Aus Anlass seines 100. Todestages hat die Degussa Goldhandel GmbH einen Sonder-Thaler in Gold und Silber ausgegeben, der in seiner Stückzahl limitiert ist und so besonders für Sammler von Interesse sein dürfte. Der Degussa Thaler „Ferdinand Graf von Zeppelin“ wird in der Ein-Unze Gold-Version in einer Auflage von 200 Stück ausgegeben, der Thaler aus einer Unze Silber wird 5.000 mal geprägt, von denen 500 Exemplare im speziellen Antik-Finish Look gestaltet sind. Der Thaler aus Feingold wird rund 1.500 Euro, der aus Silber circa 27 Euro und im Antik-Finish knapp 40 Euro kosten. Der Gold-Variante beigefügt sind ein Abdruck des originalen von Graf Zeppelin verfassten Erfahrungsberichts der ersten Zeppelinfahrt sowie ein Druck einer historischen Postkarte zu diesem Ereignis.

Der neue Degussa Thaler wurde am Mittwoch im Zeppelin-Museum Zeppelinheim in Neu-Isenburg vorgestellt. Im Rahmen der Präsentation wurde dem Museum die Erstprägung des Thalers in einer Unze Feingold feierlich überreicht. Stellvertretend nahm der Urenkel Graf Zeppelins, Constantin von Brandenstein-Zeppelin, den Thaler in Empfang. Marc-Eckehardt Gramm, Niederlassungsleiter Degussa Frankfurt: „Was Graf von Zeppelin für die Luftfahrt geleistet hat, können wir aus heutiger Sicht gar nicht hoch genug wertschätzen. Deshalb wollen wir mit diesem besonderen Degussa Thaler ihn und seine Pionierarbeit würdigen. Wir freuen uns dem Zeppelin-Museum anerkennend für die Wahrung dieser Errungenschaften und als Dank für die sehr gute Zusammenarbeit bei der Entwicklung des Thalers, das erste Exemplar in Gold überreichen zu dürfen.“

Das Motiv der Vorderseite des Degussa Thalers zeigt ein Portrait von Graf Zeppelin, der ein Fernglas in der Hand hält und seinen Blick in die Ferne richtet. Außerdem ist das Luftschiff LZ 1 mit seiner charakteristischen Rippenstruktur und einer Gondel an der Schiffsunterseite abgebildet, wie es aus einem präzise ausgearbeiteten Wolkengebilde herausfliegt. Der untere Teil des Thalers gibt die Silhouette des Zeppelinmuseums in Friedrichshafen sowie das Ufer des Bodensees in feinster Detailtreue wieder. Das Museum mit seiner klaren Bauhaus-Architektur beherbergt die weltgrößte Sammlung der Geschichte und Technik der Luftschifffahrt. Den Münz-Rand zieren das Geburts- und das Todesdatum von Graf Zeppelin, den 8. Juli 1838 beziehungsweise den 8. März 1917.

Nahe dem abgebildeten Ort, in der Manzeller Bucht, fand der erste Aufstieg des LZ 1 statt. Die Fahrt dauerte knapp 20 Minuten bis die Kurbel für das Laufgewicht zur Lageausrichtung brach und das Luftschiff auf dem Wasser notlanden musste. Dennoch markierte der Flug den ersten von vielen hunderten darauffolgenden Zeppelin-Flügen. Der wohl berühmteste Zeppelin LZ 129 „Hindenburg“ wurde 1937 bei der Landung in Lakehurst (New Jersey, USA) zerstört, als sich die Wasserstofffüllung entzündete und dabei 36 Menschen ums Leben kamen. Das Ereignis markiert bis heute das vorläufige Ende der „klassischen“ Passagierfahrten mit Zeppelinen.

Die Nachteile gegenüber anderen Luftfahrttechnologien, insbesondere Flugzeugen, die schneller, kostengünstiger und mit weniger Betriebsaufwand verbunden waren, ließen die Produktion und Weiterentwicklung der Luftschiffe im Verlauf des Jahrhunderts weiter abnehmen. Heutzutage werden Luftschiffe zumeist nur noch für Forschungs- und touristische Rundflüge sowie als Werbe-Träger genutzt.

Weitere Informationen zum Degussa Thaler „Ferdinand Graf Zeppelin“ finden Sie unter www.goldgeschenke.de.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa 1,9 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

Firmenkontakt
Degussa Goldhandel GmbH
Ellen Gschaider
Kettenhofweg 29
60325 Frankfurt am Main
+49 69 860068-294
ellen.gschaider@degussa-goldhandel.de
http://www.degussa-goldhandel.de

Pressekontakt
fr financial relations gmbh
Jörn Gleisner
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
06172/27159-0
j.gleisner@financial-relations.de
http://www.financial-relations.de

Business Economy Finances

The Krugerrand 50-year success story: One ounce of South African fine gold is the number 1 investment coin in Germany

60 million bullion Krugerrand coins sold – Highest market share in Germany and worldwide – Jointly manufactured by Rand Refinery and the South African Mint – Legal tender in South Africa – Design by the Imperial Mint in Berlin

The Krugerrand 50-year success story: One ounce of South African fine gold is the number 1 investment coin in Germany

1_Ounce_Gold_Krugerrand (Source: © Rand Refinery)

Johannesburg, South Africa, March 6, 2017 – The Krugerrand is the world´s most popular investment coin, an integral element in the investment sector since the coin´s inception. On 3rd July 1967, South African Mint, the State minting institution in Pretoria minted the first Krugerrand, the world´s most traded gold coin. Commissioned by the South African State, the Rand Refinery near Johannesburg and the South African Mint have been producing Krugerrands for 50 years. Rand Refinery procures the gold and manufactures the blanks, the South African Mint strikes the coins, and Rand Refinery markets and sells the bullion Krugerrand“s globally.

In 1967, hardly anyone could have foreseen this incredible success story: more than 60 million coins were sold in just 5 decades. This amount nearly double the amount sold by its closest competitor. The Krugerrand was the first investment coin on sale in Germany, and worldwide.

Gold has always been considered a stable currency by many investors in times perceived as uncertain, including the Krugerrand, with a precious metal content of one ounce of fine gold, or 31.1 grammes. The Krugerrand´s total weight of 33.9 grammes results from the addition of copper, rendering the surface resistant to scratches, and making it more practical for trading purposes. The world´s favourite investment has lost none of its lustre and attractiveness in its 50th anniversary year. On the contrary, the Rand Refinery and the South African Mint jointly produce 1 million coins yearly, continuing to rise, of which the German-speaking countries purchase half of the ounce coins. Amongst all bullion coins traded in Germany, Switzerland and Austria, Krugerrand has a substantial market share.

The „Mother of all Gold Coins“ depicts on the front side Paul Kruger, a former President of the South African Republic (1825-1904) with the country of origin Suid-Afrika/South Africa written in two notations. Kruger´s paternal ancestors were German immigrants, and this side of the coin is based on a German model, the design originally from the Imperial Mint in Berlin. The Springbok antelope, South Africa“s national animal, adorns the back of the coin with the year of minting. The coin´s namesake is linked to the Rand, South Africa´s legal currency since 1961.

Since 1967, the Krugerrand has been South African legal tender, serving mostly as a tax-free investment, its price oriented on the global market price for gold, fixed anew on a daily basis.

Various campaigns are being planned for the coin´s golden 50th birthday. 50 Krugerrand coins weighing 50 ounces – around 1.5 kilogrammes – are distributed through leading collectible coin dealers worldwide. Also, a gold jubilee edition issue of 100,000 pieces will be available. Limited editions of the 2017 Krugerrand will be on sale in silver and platinum – a first in its 50-year history.

About Rand Refinery
Rand Refinery and the South African Mint produce the bullion Krugerrand in South Africa. Rand Refinery has refined nearly 50,000 tons of gold, around one third of the gold ever produced worldwide. The Rand Refinery was founded in 1920 by the Chamber of Mines in Germiston, South Africa to process raw gold mined around Johannesburg, marketing it around the world. The firm now processes approximately all gold mined in South Africa and a substantial share of gold mined in the rest of Africa. In addition to the world-famous Krugerrand gold coin, the company sells gold ingots ranging from one gramme to one kilogramme in weight. In Europe, the best-known ingots are the „elephant ingots“, bars of fine gold with an elephant motif on the back. The Rand Refinery has been admitted to the London Bullion Market Association, and is also listed for good delivery on the New York Commodities Exchange (COMEX), the Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) and the Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC), amongst others.

Firmenkontakt
Rand Refinery
Richard Collocott
Refinery Road 1
1400 Germiston
+ 27 (0)11 418 9000
+ 27 (0)11 418 9231
gold@gold.co.za
http://www.randrefinery.com

Pressekontakt
fr financial relations gmbh
Jörn Gleisner
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
+49 61 72 / 27 15 9 – 0
+49 61 72 / 27 15 9 – 69
j.gleisner@financial-relations.de
http://www.financial-relations.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

50 Jahre Erfolgsstory Krügerrand: Eine Unze Feingold aus Südafrika ist die Nr. 1 der Anlagemünzen in Deutschland

60 Mio. verkaufte Krügerrand Anlagemünzen – Höchster Marktanteil in Deutschland und weltweit – Offizielles Zahlungsmittel in Südafrika – Design der Kaiserlichen Prägeanstalt in Berlin

50 Jahre Erfolgsstory Krügerrand: Eine Unze Feingold aus Südafrika ist die Nr. 1 der Anlagemünzen in Deutschland

1 Unze Gold Krügerrand (Bildquelle: © Rand Refinery)

Johannesburg, Südafrika, 6. März 2017 – Der Krügerrand ist die populärste Anlagemünze der Welt und seit seinem Bestehen fester Bestandteil des Investmentsektors. Am 3. Juli 1967 prägte die staatliche Prägeanstalt, South African Mint, in Pretoria den ersten Krügerrand, die meist gehandelte Goldmünze der Welt. Im Auftrag des südafrikanischen Staates stellen die Scheideanstalt Rand Refinery und die South African Mint nahe Johannesburg seit 50 Jahren den Krügerrand her. Die Rand Refinery verarbeitet das Gold und produziert die Rohlinge, die von der South African Mint ihre Prägung erhalten. Den globalen Verkauf und die Vermarktung der Krügerrand Anlagemünzen übernimmt dann wieder die Rand Refinery.

1967 rechnete wohl kaum jemand mit einem derartig rasanten Aufstieg: in fünf Jahrzehnten wurden über 60 Millionen Münzen verkauft, fast doppelt so viel wie der wichtigste Wettbewerbern im gleichen Zeitraum absetzen konnte. Der Krügerrand war die erste Anlagemünze in Deutschland und weltweit.

Schon immer gilt Gold in unsicher empfundenen Zeiten für viele Anleger als krisenfeste Währung und so auch der Krügerrand mit einem Edelmetallgehalt von einer Unze Feingold, was 31,1 Gramm entspricht. Die 33,9 Gramm Gesamtgewicht des Krügerrand resultieren aus der Kupferbeigabe, welche die Oberfläche widerstandsfähig gegen Kratzer werden lässt und die Münze so praktischer für den Handel macht. An Attraktivität und Strahlkraft hat die weltweit akzeptierte Geldanlage auch im fünfzigsten Geburtstagsjahr nichts eingebüßt. Im Gegenteil, die Rand Refinery und die South African Mint liefern gemeinsam eine Million Münzen im Jahr aus, Tendenz steigend. Davon nimmt allein der deutschsprachige Raum mehr als die Hälfte auf. Der Krügerrand hat bei Anlagemünzen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz einen bedeutenden Marktanteil.

Auf der Vorderseite der „Mutter aller Goldmünzen“ sind das Porträt eines ehemaligen Präsidenten der Südafrikanischen Republik Paul Kruger (1825-1904) sowie in zwei Schreibweisen das Herkunftsland Suid-Afrika/South Africa abgebildet. Kruger war ein Nachfahre deutscher Einwanderer und diese Seite der Münze geht auf ein historisches Vorbild aus Deutschland zurück, das Design stammt ursprünglich von der Kaiserlichen Prägeanstalt in Berlin. Eine Springbock-Antilope, das Nationaltier Südafrikas, verziert gemeinsam mit dem Prägejahr die Rückseite. Der Namensgeber der Münze wurde mit dem Rand, dem gesetzlichen Zahlungsmittel Südafrikas seit 1961, verbunden.

Der Krügerrand ist seit 1967 in Südafrika offizielles Zahlungsmittel. Er dient meist als steuerfreie Geldanlage, sein Preis orientiert sich am Weltmarktpreis für Gold und wird täglich neu festgelegt.

Zum goldenen 50. Geburtstag laufen verschiedene Aktionen gerade an. So werden 50 Krügerrand-Münzen mit einem Gewicht von 50 Unzen – etwa 1,5 Kilogramm schwer – über die weltweit führenden Münzenhändler ausgegeben. Zusätzlich kommt eine Jubiläumsausgabe Gold mit einer Auflage von 100.000 Stück auf den Markt. Ebenfalls limitiert erscheint der Krügerrand 2017 auch in Silber und Platin – das gab es in seiner 50-jährigen Geschichte noch nie.

Über Rand Refinery
Die Rand Refinery und die South African Mint stellen die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die „Elefanten-Barren“, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem „Good Delivery Status“ notiert.

Firmenkontakt
Rand Refinery
Richard Collocott
Refinery Road 1
1400 Germiston
+ 27 (0)11 418 9000
+ 27 (0)11 418 9231
gold@gold.co.za
http://www.randrefinery.com

Pressekontakt
financial relations GmbH
Jörn Gleisner
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
+49 (0) 6172/ 27159 – 0
+49 (0) 6172/ 27159 – 69
j.gleisner@financial-relations.de
http://www.financial-relations.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Zum Krügerrand-Jubiläum bietet Degussa exklusiv ein Goldmünzen-Set aus dem Jahr 1967 und der Sonder-Edition 2017

Zum Krügerrand-Jubiläum bietet Degussa exklusiv ein Goldmünzen-Set aus dem Jahr 1967 und der Sonder-Edition 2017

Degussa-50-Years-Krugerrand-Set (Bildquelle: ©Degussa Goldhandel)

Zürich, 06. März 2017: Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des „Krügerrands“, der berühmtesten und meistgehandelten Anlagemünze weltweit, bietet die Degussa Goldhandel AG ein exklusives 2er Set, bestehend aus einer Krügerrand Goldmünze des Jahrgangs 1967 und der Jubiläumsmünze 2017, zum Verkauf an. Die Degussa ist der einzige Anbieter in der Schweiz, der die Kombination aus einem Krügerrand des schwer erhältlichen ersten Jahrgangs sowie der auf 100.000 Stücke limitierten Jubiläumsversion in seinem Sortiment als Set bereithält. Dieses ist dadurch sowohl für Anleger als auch für Sammler überaus interessant. Die Sonderedition liegt preislich bei knapp 4.000 CHF.

Als erste offizielle Anlagemünze weltweit und mit dem Status eines offiziellen Zahlungsmittels, war die hohe Nachfrage nach dem Krügerrand zunächst noch nicht absehbar und es wurden deshalb 1967 lediglich 40.000 Münzen geprägt. Wahrscheinlich wurden bis heute viele dieser Münzen wieder eingeschmolzen, so dass sie heute sehr selten und schwierig zu bekommen sind. Die Münzen des Jahrgangs 1967 im Degussa Set sind in einem hervorragenden Zustand erhalten geblieben. Die Krügerrand-Münze der 2017er Jubiläumsversion trägt zusätzlich zur Jahrgangsprägung einen winzigen Stempel (Privy Mark) mit der Aufschrift „50 Years Anniversary 1967-2017“. Beide Münzen werden gemeinsam in einem edlen Holz-Etui angeboten.

Andreas Hablützel, Geschäftsführer der Degussa AG: „Der Krügerrand mit einem Gewicht von einer Unze Gold ist auch bei uns die meist verkaufte Anlagemünze. Als grösster Edelmetallhändler Europas sind wir zugleich der führende Krügerrand-Händler weltweit. Deshalb haben wir zu diesem Anlass ein ganz besonderes Set zusammengestellt. Unser neues Set mit dem ersten Jahrgang 1967 und der Jubiläumsmünze 2017 ist eine echte Besonderheit, weil die Prägungen in dieser Kombination nur sehr schwer zu bekommen sind. Es freut uns deshalb umso mehr, dass wir exklusiv unseren Kunden dieses ganz spezielle Produkt anbieten können.“

Die Gestaltung der Krügerrand-Münzen bleibt auch im Jubiläumsjahr klassisch. Die Vorderseite zeigt den früheren südafrikanischen Präsidenten Paul Kruger. Auf der Rückseite ist der Springbock, das Wappentier der Republik Südafrika, abgebildet. Charakteristisch ist auch seine leicht rötliche Färbung, die durch einen vergleichsweise hohen Anteil an Kupfer entsteht, der dem Krügerrand eine höhere Stabilität gibt. Eine Unze Krügerrand enthält dennoch genau eine Unze Feingold und wiegt aufgrund des zusätzlichen Kupferanteils insgesamt 33,93 Gramm (anstatt 31.1 Gramm), was einem Feingehalt von 22 Karat Gold entspricht.

Weitere Informationen zum Krügerrand Jubiläums-Set und zur Degussa AG finden Sie unter www.degussa-goldhandel.ch.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Seit dem Jahr 2012 ist die neu gegründete Degussa Goldhandel AG mit Sitz in Zürich und einer weiteren Niederlassung in Genf im schweizerischen Edelmetallmarkt aktiv. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern in Europa aufgestiegen.

Darüber hinaus unterhält die Degussa zehn Niederlassungen in Deutschland sowie jeweils eine Niederlassung in Madrid und in Singapur. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa zwei Milliarden Schweizer Franken. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

Firmenkontakt
Degussa Goldhandel AG
Andreas Hablützel
Bleicherweg 41
CH-8002 Zürich
+41 (0) 44/ 403 4110
+41 (0) 44/ 403 4115
info@degussa-goldhandel.ch
http://www.degussa-goldhandel.ch

Pressekontakt
fr financial relations gmbh
Jörn Gleisner
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
+49 61 72 / 27 15 9 – 0
+49 61 72 / 27 15 9 – 69
j.gleisner@financial-relations.de
http://www.financial-relations.de/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kleingeld: Wohin mit den Kupfermünzen?

ARAG Experten geben Tipps zum Umgang mit lästigem Kleingeld

Kleingeld: Wohin mit den Kupfermünzen?

Früher fing eine Braut schon Jahre vor der Hochzeit, teilweise schon in ihrer Kindheit an, Pfennigstücke für ihre Brautschuhe zu sammeln. Das sollte Glück bringen. Kunden, die heute an der Supermarktkasse ihr gesammeltes Kupfergeld ausschütten, machen sich beim Kassenpersonal und wartenden Kunden allerdings eher unbeliebt. Sie müssen darüber hinaus auch damit rechnen, abgewiesen zu werden. Denn mehr als 50 Münzen müssen Kassierer pro Einkauf nicht akzeptieren. Wohin mit den Kupfermünzen, wenn das Portemonnaie aus den Nähten platzt, sagen ARAG Experten.

Umtauschen in der Bank
Viele Banken und Sparkassen haben Automaten, in die Kunden ihr Kleingeld einwerfen können. Die Summe wird dann dem Konto gutgeschrieben. Aber Achtung! Viele Banken haben Gebühren für die Rücknahme von Münzen eingeführt. Häufig bis zu fünf Euro pro Umtausch. Da kann das Tauschen plötzlicher teurer werden als die Münzen wert sind. Oft müssen sogar die eigenen Kunden bei ihrer Bank bezahlen. Probleme haben in jedem Fall Kunden einer Direktbank ohne Filialen. Die können zwar mit ihrem Kleingeld zur Sparkasse um die Ecke gehen, das Geldinstitut wird für den Umtausch dann aber in jedem Fall Gebühren kassieren.

Besser zur Bundesbank
Im Gegensatz zu Banken und Sparkassen muss die Deutsche Bundesbank die Münzen zurücknehmen. Sie nimmt auch alle Pfennige und D-Mark-Stücke an, die Sparer noch in längst vergessenen Verstecken und Sparbüchsen auffinden. Das Problem: Filialen der Deutschen Bundesbank gibt es nur in größeren Städten. Eine Übersicht über alle Filialen finden Verbraucher auf den Internetseiten der Deutschen Bundesbank.

Kleingeld in Spendendose
Eine Alternative ist es, das ungeliebte Kleingeld nach dem Einkauf in eine Spendendose an der Kasse zu werfen. Schnellrestaurants und einige Drogerien bieten das beispielsweise an. Wer überprüfen will, ob die Spendenorganisation, an die das Kleingeld geht, seriös ist, kann das auf der Homepage des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen in Berlin. Das Institut vergibt Spenden-Siegel und gibt Auskunft über Organisationen, die Spenden sammeln.

Deutschland rundet auf
Eine andere Form der Spende ist die Aktion „Deutschland rundet auf“. Mehrere Supermarktketten bieten an, die Summe an der Kasse aufzurunden. Aus 9,97 Euro werden dann zehn Euro. Die drei überzähligen Cent gehen an die Aktion „Deutschland rundet auf“, die sich um notleidende Kinder kümmert. Mehr Informationen zu der Aktion finden interessierte Verbraucher auf den Internetseiten von „Deutschland rundet auf“. Eine gute Sache für bedürftige Kinder und auch für Verbraucher, die auf Chaos in der Geldbörse lieber verzichten, finden die ARAG Experten.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92428215
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Medizin Gesundheit Wellness

Zahnersatz: Lückenloses Bonusheft hilft sparen

Zur Prophylaxe, also zur Vorbeugung von Mund- und Zahnerkrankungen, gehört der regelmäßige Kontrolltermin. Das Bonusheft hilft so beim Geldsparen.

Sind Sie regelmäßig einmal jährlich zur Vorsorgeuntersuchung bei Ihrem Zahnarzt und lassen dies im Bonusheft vermerken?

„Fast 40 Prozent der Patienten verschenken bares Geld, weil sie ihr Bonusheft nicht lückenlos führen“, bemerkt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. Wem für dieses Jahr noch ein Stempel fehlt, sollte schnell einen Termin bei seinem Zahnarzt vereinbaren.
Jeder gesetzlich versicherte Patient erhält von seiner Krankenkasse einen höheren Zuschuss zum Zahnersatz. Voraussetzung: Die Angestellten der Zahnarztpraxis vermerken im Bonusheft regelmäßige einmal jährliche Besuche beim Zahnarzt.

Regelmäßige Vorsorge erhöht Zuschuss

Sind im Bonusheft regelmäßige jährliche Besuche über fünf Jahre vermerkt, steigt der Festzuschuss um 20 Prozent. Hat der Patient über zehn Jahre stetig einmal im Jahr eine Zahnarztpraxis besucht, erhöht sich der Festzuschuss um 30 Prozent.
Ein Beispiel: Aus einem Zuschuss von 600,00 Euro werden dann 720,00 Euro oder sogar 780,00 Euro. Grund genug, bis zum Ende des Jahres noch einen Zahnarzttermin zu vereinbaren. „Patienten müssen beachten, dass sie selbst für die Einträge im Bonusheft verantwortlich sind“, betont Kropp.

Bonusheft verloren?

Das Bonusheft kann jederzeit nachträglich ausgestellt werden. Jeder Zahnarzt bewahrt Befunde und Behandlungen über zehn Jahre auf. Auch wenn das Bonusheft einmal verloren geht, füllt Ihr Zahnarzt anhand seiner Unterlagen ein neues Heft mit den entsprechenden Nachweisen aus.

Initiative proDente e.V.
PR-Referentin
Aachener Straße 1053-1055
50858 Köln
www.prodente.de

Tel. 022117099740
Fax. 022117099742
E-Mail: ricarda.wille@prodente.de

www.twitter.com/prodente
www.youtube.com/user/prodenteTV
www.facebook.de/servatius.sauberzahn
www.pinterest.com/prodente
www.instagram.com/servatiussauberzahn
Zahnlexikon-App (iOS) www.bit.ly/prodente-zahnlexikon
proDente-App (Android) www.bit.ly/playstore-prodente

Firmenkontakt
Initiative proDente e.V.
Ricarda Wille
Aachener Straße
50858 Köln
022117099740
ricarda.wille@prodente.de
http://www.prodente.de

Pressekontakt
Initiative proDente e.V.
Dirk Kropp
Kropp
50858 Köln
022117099740
dirk.kropp@prodente.de
http://www.prodente.de