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Sonstiges

Degussa ehrt Graf Zeppelin zum 100. Todestag mit Gedenk-Thaler aus Gold und Silber

Degussa ehrt Graf Zeppelin zum 100. Todestag mit Gedenk-Thaler aus Gold und Silber

Degussa Graf von Zeppelin Thaler Gold (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 29. März 2017: Am 2. Juli 1900 fand auf dem Bodensee unter den Augen von etwa 12.000 Zuschauern der erste Aufstieg des legendären Luftschiffes LZ 1 („Luftschiff Zeppelin“) statt. Das Starrluftschiff, das als erster „Zeppelin“ gilt, maß 128 Meter in der Länge, wurde mit Wasserstoff befüllt und von zwei Daimler-Motoren angetrieben. Sein Entwickler, der Luftfahrtpionier und Unternehmer Ferdinand Graf von Zeppelin, verstarb knapp 17 Jahre nach dem Jungfernflug am 8. März 1917 in Berlin. Sein Grab befindet sich auf dem Pragfriedhof in Stuttgart. Mit der Entwicklung des Luftschiffes leistete er eine derart herausragende Ingenieursarbeit im Luftfahrtbereich, dass sein Name seitdem als Synonym für die Gattung der Starrluftschiffe verwendet wird.

Aus Anlass seines 100. Todestages hat die Degussa Goldhandel GmbH einen Sonder-Thaler in Gold und Silber ausgegeben, der in seiner Stückzahl limitiert ist und so besonders für Sammler von Interesse sein dürfte. Der Degussa Thaler „Ferdinand Graf von Zeppelin“ wird in der Ein-Unze Gold-Version in einer Auflage von 200 Stück ausgegeben, der Thaler aus einer Unze Silber wird 5.000 mal geprägt, von denen 500 Exemplare im speziellen Antik-Finish Look gestaltet sind. Der Thaler aus Feingold wird rund 1.500 Euro, der aus Silber circa 27 Euro und im Antik-Finish knapp 40 Euro kosten. Der Gold-Variante beigefügt sind ein Abdruck des originalen von Graf Zeppelin verfassten Erfahrungsberichts der ersten Zeppelinfahrt sowie ein Druck einer historischen Postkarte zu diesem Ereignis.

Der neue Degussa Thaler wurde am Mittwoch im Zeppelin-Museum Zeppelinheim in Neu-Isenburg vorgestellt. Im Rahmen der Präsentation wurde dem Museum die Erstprägung des Thalers in einer Unze Feingold feierlich überreicht. Stellvertretend nahm der Urenkel Graf Zeppelins, Constantin von Brandenstein-Zeppelin, den Thaler in Empfang. Marc-Eckehardt Gramm, Niederlassungsleiter Degussa Frankfurt: „Was Graf von Zeppelin für die Luftfahrt geleistet hat, können wir aus heutiger Sicht gar nicht hoch genug wertschätzen. Deshalb wollen wir mit diesem besonderen Degussa Thaler ihn und seine Pionierarbeit würdigen. Wir freuen uns dem Zeppelin-Museum anerkennend für die Wahrung dieser Errungenschaften und als Dank für die sehr gute Zusammenarbeit bei der Entwicklung des Thalers, das erste Exemplar in Gold überreichen zu dürfen.“

Das Motiv der Vorderseite des Degussa Thalers zeigt ein Portrait von Graf Zeppelin, der ein Fernglas in der Hand hält und seinen Blick in die Ferne richtet. Außerdem ist das Luftschiff LZ 1 mit seiner charakteristischen Rippenstruktur und einer Gondel an der Schiffsunterseite abgebildet, wie es aus einem präzise ausgearbeiteten Wolkengebilde herausfliegt. Der untere Teil des Thalers gibt die Silhouette des Zeppelinmuseums in Friedrichshafen sowie das Ufer des Bodensees in feinster Detailtreue wieder. Das Museum mit seiner klaren Bauhaus-Architektur beherbergt die weltgrößte Sammlung der Geschichte und Technik der Luftschifffahrt. Den Münz-Rand zieren das Geburts- und das Todesdatum von Graf Zeppelin, den 8. Juli 1838 beziehungsweise den 8. März 1917.

Nahe dem abgebildeten Ort, in der Manzeller Bucht, fand der erste Aufstieg des LZ 1 statt. Die Fahrt dauerte knapp 20 Minuten bis die Kurbel für das Laufgewicht zur Lageausrichtung brach und das Luftschiff auf dem Wasser notlanden musste. Dennoch markierte der Flug den ersten von vielen hunderten darauffolgenden Zeppelin-Flügen. Der wohl berühmteste Zeppelin LZ 129 „Hindenburg“ wurde 1937 bei der Landung in Lakehurst (New Jersey, USA) zerstört, als sich die Wasserstofffüllung entzündete und dabei 36 Menschen ums Leben kamen. Das Ereignis markiert bis heute das vorläufige Ende der „klassischen“ Passagierfahrten mit Zeppelinen.

Die Nachteile gegenüber anderen Luftfahrttechnologien, insbesondere Flugzeugen, die schneller, kostengünstiger und mit weniger Betriebsaufwand verbunden waren, ließen die Produktion und Weiterentwicklung der Luftschiffe im Verlauf des Jahrhunderts weiter abnehmen. Heutzutage werden Luftschiffe zumeist nur noch für Forschungs- und touristische Rundflüge sowie als Werbe-Träger genutzt.

Weitere Informationen zum Degussa Thaler „Ferdinand Graf Zeppelin“ finden Sie unter www.goldgeschenke.de.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa 1,9 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

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The Krugerrand 50-year success story: One ounce of South African fine gold is the number 1 investment coin in Germany

60 million bullion Krugerrand coins sold – Highest market share in Germany and worldwide – Jointly manufactured by Rand Refinery and the South African Mint – Legal tender in South Africa – Design by the Imperial Mint in Berlin

The Krugerrand 50-year success story: One ounce of South African fine gold is the number 1 investment coin in Germany

1_Ounce_Gold_Krugerrand (Source: © Rand Refinery)

Johannesburg, South Africa, March 6, 2017 – The Krugerrand is the world´s most popular investment coin, an integral element in the investment sector since the coin´s inception. On 3rd July 1967, South African Mint, the State minting institution in Pretoria minted the first Krugerrand, the world´s most traded gold coin. Commissioned by the South African State, the Rand Refinery near Johannesburg and the South African Mint have been producing Krugerrands for 50 years. Rand Refinery procures the gold and manufactures the blanks, the South African Mint strikes the coins, and Rand Refinery markets and sells the bullion Krugerrand“s globally.

In 1967, hardly anyone could have foreseen this incredible success story: more than 60 million coins were sold in just 5 decades. This amount nearly double the amount sold by its closest competitor. The Krugerrand was the first investment coin on sale in Germany, and worldwide.

Gold has always been considered a stable currency by many investors in times perceived as uncertain, including the Krugerrand, with a precious metal content of one ounce of fine gold, or 31.1 grammes. The Krugerrand´s total weight of 33.9 grammes results from the addition of copper, rendering the surface resistant to scratches, and making it more practical for trading purposes. The world´s favourite investment has lost none of its lustre and attractiveness in its 50th anniversary year. On the contrary, the Rand Refinery and the South African Mint jointly produce 1 million coins yearly, continuing to rise, of which the German-speaking countries purchase half of the ounce coins. Amongst all bullion coins traded in Germany, Switzerland and Austria, Krugerrand has a substantial market share.

The „Mother of all Gold Coins“ depicts on the front side Paul Kruger, a former President of the South African Republic (1825-1904) with the country of origin Suid-Afrika/South Africa written in two notations. Kruger´s paternal ancestors were German immigrants, and this side of the coin is based on a German model, the design originally from the Imperial Mint in Berlin. The Springbok antelope, South Africa“s national animal, adorns the back of the coin with the year of minting. The coin´s namesake is linked to the Rand, South Africa´s legal currency since 1961.

Since 1967, the Krugerrand has been South African legal tender, serving mostly as a tax-free investment, its price oriented on the global market price for gold, fixed anew on a daily basis.

Various campaigns are being planned for the coin´s golden 50th birthday. 50 Krugerrand coins weighing 50 ounces – around 1.5 kilogrammes – are distributed through leading collectible coin dealers worldwide. Also, a gold jubilee edition issue of 100,000 pieces will be available. Limited editions of the 2017 Krugerrand will be on sale in silver and platinum – a first in its 50-year history.

About Rand Refinery
Rand Refinery and the South African Mint produce the bullion Krugerrand in South Africa. Rand Refinery has refined nearly 50,000 tons of gold, around one third of the gold ever produced worldwide. The Rand Refinery was founded in 1920 by the Chamber of Mines in Germiston, South Africa to process raw gold mined around Johannesburg, marketing it around the world. The firm now processes approximately all gold mined in South Africa and a substantial share of gold mined in the rest of Africa. In addition to the world-famous Krugerrand gold coin, the company sells gold ingots ranging from one gramme to one kilogramme in weight. In Europe, the best-known ingots are the „elephant ingots“, bars of fine gold with an elephant motif on the back. The Rand Refinery has been admitted to the London Bullion Market Association, and is also listed for good delivery on the New York Commodities Exchange (COMEX), the Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) and the Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC), amongst others.

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50 Jahre Erfolgsstory Krügerrand: Eine Unze Feingold aus Südafrika ist die Nr. 1 der Anlagemünzen in Deutschland

60 Mio. verkaufte Krügerrand Anlagemünzen – Höchster Marktanteil in Deutschland und weltweit – Offizielles Zahlungsmittel in Südafrika – Design der Kaiserlichen Prägeanstalt in Berlin

50 Jahre Erfolgsstory Krügerrand: Eine Unze Feingold aus Südafrika ist die Nr. 1 der Anlagemünzen in Deutschland

1 Unze Gold Krügerrand (Bildquelle: © Rand Refinery)

Johannesburg, Südafrika, 6. März 2017 – Der Krügerrand ist die populärste Anlagemünze der Welt und seit seinem Bestehen fester Bestandteil des Investmentsektors. Am 3. Juli 1967 prägte die staatliche Prägeanstalt, South African Mint, in Pretoria den ersten Krügerrand, die meist gehandelte Goldmünze der Welt. Im Auftrag des südafrikanischen Staates stellen die Scheideanstalt Rand Refinery und die South African Mint nahe Johannesburg seit 50 Jahren den Krügerrand her. Die Rand Refinery verarbeitet das Gold und produziert die Rohlinge, die von der South African Mint ihre Prägung erhalten. Den globalen Verkauf und die Vermarktung der Krügerrand Anlagemünzen übernimmt dann wieder die Rand Refinery.

1967 rechnete wohl kaum jemand mit einem derartig rasanten Aufstieg: in fünf Jahrzehnten wurden über 60 Millionen Münzen verkauft, fast doppelt so viel wie der wichtigste Wettbewerbern im gleichen Zeitraum absetzen konnte. Der Krügerrand war die erste Anlagemünze in Deutschland und weltweit.

Schon immer gilt Gold in unsicher empfundenen Zeiten für viele Anleger als krisenfeste Währung und so auch der Krügerrand mit einem Edelmetallgehalt von einer Unze Feingold, was 31,1 Gramm entspricht. Die 33,9 Gramm Gesamtgewicht des Krügerrand resultieren aus der Kupferbeigabe, welche die Oberfläche widerstandsfähig gegen Kratzer werden lässt und die Münze so praktischer für den Handel macht. An Attraktivität und Strahlkraft hat die weltweit akzeptierte Geldanlage auch im fünfzigsten Geburtstagsjahr nichts eingebüßt. Im Gegenteil, die Rand Refinery und die South African Mint liefern gemeinsam eine Million Münzen im Jahr aus, Tendenz steigend. Davon nimmt allein der deutschsprachige Raum mehr als die Hälfte auf. Der Krügerrand hat bei Anlagemünzen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz einen bedeutenden Marktanteil.

Auf der Vorderseite der „Mutter aller Goldmünzen“ sind das Porträt eines ehemaligen Präsidenten der Südafrikanischen Republik Paul Kruger (1825-1904) sowie in zwei Schreibweisen das Herkunftsland Suid-Afrika/South Africa abgebildet. Kruger war ein Nachfahre deutscher Einwanderer und diese Seite der Münze geht auf ein historisches Vorbild aus Deutschland zurück, das Design stammt ursprünglich von der Kaiserlichen Prägeanstalt in Berlin. Eine Springbock-Antilope, das Nationaltier Südafrikas, verziert gemeinsam mit dem Prägejahr die Rückseite. Der Namensgeber der Münze wurde mit dem Rand, dem gesetzlichen Zahlungsmittel Südafrikas seit 1961, verbunden.

Der Krügerrand ist seit 1967 in Südafrika offizielles Zahlungsmittel. Er dient meist als steuerfreie Geldanlage, sein Preis orientiert sich am Weltmarktpreis für Gold und wird täglich neu festgelegt.

Zum goldenen 50. Geburtstag laufen verschiedene Aktionen gerade an. So werden 50 Krügerrand-Münzen mit einem Gewicht von 50 Unzen – etwa 1,5 Kilogramm schwer – über die weltweit führenden Münzenhändler ausgegeben. Zusätzlich kommt eine Jubiläumsausgabe Gold mit einer Auflage von 100.000 Stück auf den Markt. Ebenfalls limitiert erscheint der Krügerrand 2017 auch in Silber und Platin – das gab es in seiner 50-jährigen Geschichte noch nie.

Über Rand Refinery
Die Rand Refinery und die South African Mint stellen die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die „Elefanten-Barren“, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem „Good Delivery Status“ notiert.

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Zum Krügerrand-Jubiläum bietet Degussa exklusiv ein Goldmünzen-Set aus dem Jahr 1967 und der Sonder-Edition 2017

Zum Krügerrand-Jubiläum bietet Degussa exklusiv ein Goldmünzen-Set aus dem Jahr 1967 und der Sonder-Edition 2017

Degussa-50-Years-Krugerrand-Set (Bildquelle: ©Degussa Goldhandel)

Zürich, 06. März 2017: Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des „Krügerrands“, der berühmtesten und meistgehandelten Anlagemünze weltweit, bietet die Degussa Goldhandel AG ein exklusives 2er Set, bestehend aus einer Krügerrand Goldmünze des Jahrgangs 1967 und der Jubiläumsmünze 2017, zum Verkauf an. Die Degussa ist der einzige Anbieter in der Schweiz, der die Kombination aus einem Krügerrand des schwer erhältlichen ersten Jahrgangs sowie der auf 100.000 Stücke limitierten Jubiläumsversion in seinem Sortiment als Set bereithält. Dieses ist dadurch sowohl für Anleger als auch für Sammler überaus interessant. Die Sonderedition liegt preislich bei knapp 4.000 CHF.

Als erste offizielle Anlagemünze weltweit und mit dem Status eines offiziellen Zahlungsmittels, war die hohe Nachfrage nach dem Krügerrand zunächst noch nicht absehbar und es wurden deshalb 1967 lediglich 40.000 Münzen geprägt. Wahrscheinlich wurden bis heute viele dieser Münzen wieder eingeschmolzen, so dass sie heute sehr selten und schwierig zu bekommen sind. Die Münzen des Jahrgangs 1967 im Degussa Set sind in einem hervorragenden Zustand erhalten geblieben. Die Krügerrand-Münze der 2017er Jubiläumsversion trägt zusätzlich zur Jahrgangsprägung einen winzigen Stempel (Privy Mark) mit der Aufschrift „50 Years Anniversary 1967-2017“. Beide Münzen werden gemeinsam in einem edlen Holz-Etui angeboten.

Andreas Hablützel, Geschäftsführer der Degussa AG: „Der Krügerrand mit einem Gewicht von einer Unze Gold ist auch bei uns die meist verkaufte Anlagemünze. Als grösster Edelmetallhändler Europas sind wir zugleich der führende Krügerrand-Händler weltweit. Deshalb haben wir zu diesem Anlass ein ganz besonderes Set zusammengestellt. Unser neues Set mit dem ersten Jahrgang 1967 und der Jubiläumsmünze 2017 ist eine echte Besonderheit, weil die Prägungen in dieser Kombination nur sehr schwer zu bekommen sind. Es freut uns deshalb umso mehr, dass wir exklusiv unseren Kunden dieses ganz spezielle Produkt anbieten können.“

Die Gestaltung der Krügerrand-Münzen bleibt auch im Jubiläumsjahr klassisch. Die Vorderseite zeigt den früheren südafrikanischen Präsidenten Paul Kruger. Auf der Rückseite ist der Springbock, das Wappentier der Republik Südafrika, abgebildet. Charakteristisch ist auch seine leicht rötliche Färbung, die durch einen vergleichsweise hohen Anteil an Kupfer entsteht, der dem Krügerrand eine höhere Stabilität gibt. Eine Unze Krügerrand enthält dennoch genau eine Unze Feingold und wiegt aufgrund des zusätzlichen Kupferanteils insgesamt 33,93 Gramm (anstatt 31.1 Gramm), was einem Feingehalt von 22 Karat Gold entspricht.

Weitere Informationen zum Krügerrand Jubiläums-Set und zur Degussa AG finden Sie unter www.degussa-goldhandel.ch.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Seit dem Jahr 2012 ist die neu gegründete Degussa Goldhandel AG mit Sitz in Zürich und einer weiteren Niederlassung in Genf im schweizerischen Edelmetallmarkt aktiv. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern in Europa aufgestiegen.

Darüber hinaus unterhält die Degussa zehn Niederlassungen in Deutschland sowie jeweils eine Niederlassung in Madrid und in Singapur. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa zwei Milliarden Schweizer Franken. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

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Kleingeld: Wohin mit den Kupfermünzen?

ARAG Experten geben Tipps zum Umgang mit lästigem Kleingeld

Kleingeld: Wohin mit den Kupfermünzen?

Früher fing eine Braut schon Jahre vor der Hochzeit, teilweise schon in ihrer Kindheit an, Pfennigstücke für ihre Brautschuhe zu sammeln. Das sollte Glück bringen. Kunden, die heute an der Supermarktkasse ihr gesammeltes Kupfergeld ausschütten, machen sich beim Kassenpersonal und wartenden Kunden allerdings eher unbeliebt. Sie müssen darüber hinaus auch damit rechnen, abgewiesen zu werden. Denn mehr als 50 Münzen müssen Kassierer pro Einkauf nicht akzeptieren. Wohin mit den Kupfermünzen, wenn das Portemonnaie aus den Nähten platzt, sagen ARAG Experten.

Umtauschen in der Bank
Viele Banken und Sparkassen haben Automaten, in die Kunden ihr Kleingeld einwerfen können. Die Summe wird dann dem Konto gutgeschrieben. Aber Achtung! Viele Banken haben Gebühren für die Rücknahme von Münzen eingeführt. Häufig bis zu fünf Euro pro Umtausch. Da kann das Tauschen plötzlicher teurer werden als die Münzen wert sind. Oft müssen sogar die eigenen Kunden bei ihrer Bank bezahlen. Probleme haben in jedem Fall Kunden einer Direktbank ohne Filialen. Die können zwar mit ihrem Kleingeld zur Sparkasse um die Ecke gehen, das Geldinstitut wird für den Umtausch dann aber in jedem Fall Gebühren kassieren.

Besser zur Bundesbank
Im Gegensatz zu Banken und Sparkassen muss die Deutsche Bundesbank die Münzen zurücknehmen. Sie nimmt auch alle Pfennige und D-Mark-Stücke an, die Sparer noch in längst vergessenen Verstecken und Sparbüchsen auffinden. Das Problem: Filialen der Deutschen Bundesbank gibt es nur in größeren Städten. Eine Übersicht über alle Filialen finden Verbraucher auf den Internetseiten der Deutschen Bundesbank.

Kleingeld in Spendendose
Eine Alternative ist es, das ungeliebte Kleingeld nach dem Einkauf in eine Spendendose an der Kasse zu werfen. Schnellrestaurants und einige Drogerien bieten das beispielsweise an. Wer überprüfen will, ob die Spendenorganisation, an die das Kleingeld geht, seriös ist, kann das auf der Homepage des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen in Berlin. Das Institut vergibt Spenden-Siegel und gibt Auskunft über Organisationen, die Spenden sammeln.

Deutschland rundet auf
Eine andere Form der Spende ist die Aktion „Deutschland rundet auf“. Mehrere Supermarktketten bieten an, die Summe an der Kasse aufzurunden. Aus 9,97 Euro werden dann zehn Euro. Die drei überzähligen Cent gehen an die Aktion „Deutschland rundet auf“, die sich um notleidende Kinder kümmert. Mehr Informationen zu der Aktion finden interessierte Verbraucher auf den Internetseiten von „Deutschland rundet auf“. Eine gute Sache für bedürftige Kinder und auch für Verbraucher, die auf Chaos in der Geldbörse lieber verzichten, finden die ARAG Experten.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Zahnersatz: Lückenloses Bonusheft hilft sparen

Zur Prophylaxe, also zur Vorbeugung von Mund- und Zahnerkrankungen, gehört der regelmäßige Kontrolltermin. Das Bonusheft hilft so beim Geldsparen.

Sind Sie regelmäßig einmal jährlich zur Vorsorgeuntersuchung bei Ihrem Zahnarzt und lassen dies im Bonusheft vermerken?

„Fast 40 Prozent der Patienten verschenken bares Geld, weil sie ihr Bonusheft nicht lückenlos führen“, bemerkt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. Wem für dieses Jahr noch ein Stempel fehlt, sollte schnell einen Termin bei seinem Zahnarzt vereinbaren.
Jeder gesetzlich versicherte Patient erhält von seiner Krankenkasse einen höheren Zuschuss zum Zahnersatz. Voraussetzung: Die Angestellten der Zahnarztpraxis vermerken im Bonusheft regelmäßige einmal jährliche Besuche beim Zahnarzt.

Regelmäßige Vorsorge erhöht Zuschuss

Sind im Bonusheft regelmäßige jährliche Besuche über fünf Jahre vermerkt, steigt der Festzuschuss um 20 Prozent. Hat der Patient über zehn Jahre stetig einmal im Jahr eine Zahnarztpraxis besucht, erhöht sich der Festzuschuss um 30 Prozent.
Ein Beispiel: Aus einem Zuschuss von 600,00 Euro werden dann 720,00 Euro oder sogar 780,00 Euro. Grund genug, bis zum Ende des Jahres noch einen Zahnarzttermin zu vereinbaren. „Patienten müssen beachten, dass sie selbst für die Einträge im Bonusheft verantwortlich sind“, betont Kropp.

Bonusheft verloren?

Das Bonusheft kann jederzeit nachträglich ausgestellt werden. Jeder Zahnarzt bewahrt Befunde und Behandlungen über zehn Jahre auf. Auch wenn das Bonusheft einmal verloren geht, füllt Ihr Zahnarzt anhand seiner Unterlagen ein neues Heft mit den entsprechenden Nachweisen aus.

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Ein Jahr erfolgreich online: Auf der Degussa Ideenplattform eigene Silber- oder Goldmedaille prägen lassen

Ein Jahr erfolgreich online: Auf der Degussa Ideenplattform eigene Silber- oder Goldmedaille prägen lassen

Degussa Ideenplattform

Frankfurt am Main, 17. Oktober 2016: Die Degussa Online-Ideenplattform www.degussa-crowdfunding.de feiert diesen Monat ihr einjähriges Jubiläum. Die Webseite bietet Nutzern die Möglichkeit, selbstgewählte Motive auf Medaillen, Barren oder sonstige Gold- und Silberprodukte prägen zu lassen. Der Phantasie bei der Motivwahl sind hierbei unter der Beachtung entsprechender Vorgaben zum Urheberrecht keine Grenzen gesetzt. Vereine oder Organisationen können so beispielsweise anlässlich eines Jubiläums Medaillen mit dem eigenen Logo kreieren, oder es können bestimmte sportliche, architektonische oder durch Hobbies beeinflusste Motive geprägt werden.

Die einzelnen Projekte werden durch eine gemeinsame Finanzierung mit anderen Interessenten realisiert, so verteilen sich die Kosten für die Produktion unter allen interessierten Käufern. Die Degussa Ideenplattform ist in ihrer Art die erste, die das Crowdfunding-Prinzip für Edelmetallprodukte anbietet.

Seit ihrem Start in 2015 wurden bereits 25 Produktideen zur gemeinschaftlichen Finanzierung online gestellt. Davon wurden insgesamt 5 Projekte, zumeist Medaillen aus Gold und Silber, erfolgreich realisiert.

Insgesamt haben sich bereits 320 ständige Nutzer auf der Plattform registriert. Täglich wird die Seite von circa 200 Personen aufgerufen und die Facebook-Seite degussa.crowdfunding verzeichnet bereits mehr als 1.000 „Gefällt Mir“-Angaben.

Das Interesse an der Silbermedaille mit dem Motiv „Johanniter Unfallhilfe“ beispielsweise war so groß, dass es die erforderlichen Realisierungskosten von 3.400 Euro deutlich überstieg und einen Gesamtbetrag von knapp 7.000 Euro erreichte. Von diesem Gesamtbetrag wurde dabei über 1.200 Euro als Spende an die Johanniter-Unfall-Hilfe überwiesen, um Projekte im In- und Ausland zu unterstützen. Darüber hinaus wurde die Medaille „1250 Jahre Leeheim“ aus Feinsilber realisiert. Auch bei diesem Projekt wurde ein Teil der Kosten – zwei Euro pro verkaufter Münze – als Spendenbeitrag verwendet und so kam der Festgemeinschaft Leeheim ein Gesamtbetrag von 250 Euro an Spenden zugute.

Aktuell steht das Projekt „150 Jahre Hermsdorfer Ton- und Zementwarenfabrik“ auf der Webseite und kann somit unterstützt werden. Die Silbermünze ist dem Anlass entsprechend auf 150 Stück limitiert und kann für 44,- Euro erworben werden. Außerdem wurden weitere spannende Produktideen eingereicht, die derzeit hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit geprüft werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.degussa-crowdfunding.de

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Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

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Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2015 einen Kundenumsatz von circa 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 115 Mitarbeitern in 2014 auf 145 Mitarbeiter in 2015.

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Sonstiges

Tor oder nicht Tor: Das ist auch nach 50 Jahren immer noch die Frage! Degussa prägt legendäres Wembley-Tor in limitierter Silber-Gedenkprägung

Tor oder nicht Tor: Das ist auch nach 50 Jahren immer noch die Frage! Degussa prägt legendäres Wembley-Tor in limitierter Silber-Gedenkprägung

Degussa Silber-Medaille „Wembley 1966“ (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main/ London, 14. Juli 2016: 50 Jahre nach dem Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen England und Deutschland wird immer noch über das unvergessliche Wembley-Tor diskutiert. Der Treffer zum vorentscheidenden 3 : 2 für England ist für die deutsch-englische Fußballgeschichte bis heute prägend. „Tor oder kein Tor?“, das ist seit dem die Frage, die wohl niemals zweifelsfrei beantwortet werden kann. Die Degussa Goldhandel und ihre britische Tochtergesellschaft Sharps Pixley machen anlässlich des Final-Jubiläums mit einer exklusiven Gedenkmedaille aus Feinsilber nun einen Vorschlag zur Güte.

Das Münzbild der Gedenkmedaille „Wembley 1966“ interpretiert die entscheidende Torraumszene – nachdem der Ball von der Unterkante der Latte auf den Rasen springt – in den zwei diskutierten Varianten. Die Vorderseite mit dem deutschen Absender „Degussa“ zeigt den Ball auf der Linie: also kein Tor! Die Rückseite der Medaille mit dem englischen Absender „Sharps Pixley“ verortet den Ball dahinter: also Tor! So ist die Wembley-Medaille ein Muss für Fußballfans auf beiden Seiten des Ärmelkanals.

Ross Norman, Geschäftsführer von Sharps Pixley, kommentiert augenzwinkernd: „Als Fan des englischen Teams sage ich: Wenn der Schiedsrichter pfeift, ist es Tor. Als Sportsmann freue ich mich, dass wir eine faire Antwort auf eine historische Frage geben können. Und als Edelmetallhändler erfüllt mich besonders die Qualität unserer Medaille mit Stolz.“

Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Sprecher der Degussa Geschäftsführung, fügt hinzu: „Unsere Gedenkmedaille „Wembley 1966″ weckt Emotionen, die schon 50 Jahre zurückliegen, zu neuem Leben. Sie soll uns auch daran erinnern, dass der Zweck des Fußballs nicht nur im Gewinnen besteht. Es geht auch um Fairplay, Völkerverständigung und Freude am Spiel – darin zumindest sind wir uns mit unseren englischen Kollegen einig.“

Die einzigartige Gedenkmedaille „Wembley 1966“ wird in der Variante Ein-Unze (circa 30 Gramm) Feinsilber verkauft. Aufgrund der sogenannten Wendeprägung bleibt das Münzbild mit Spielern, Tor und Torlinie bei horizontaler Drehung zwischen Daumen und Zeigefinger exakt gleich. Nur der Ball „bewegt“ sich. Beim Herstellungsverfahren wird die Medaille mit speziell polierten Stempeln mehrfach geprägt, so dass ihre Fläche reflektierend, das Münzmotiv hingegen matt erscheint. Wie eine Anlagemünze besitzt die Medaille einen gekerbten „Riffelrand“.

Die Medaille wird in der höchsten Prägequalität „Polierte Platte“ hergestellt und kostet circa 44,- Euro inklusive Mehrwertsteuer. Sie ist in allen Degussa Niederlassungen und online unter www.goldgeschenke.de erhältlich.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Crowdfunding-Plattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch ihre Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2015 einen Kundenumsatz von circa 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 115 Mitarbeitern in 2014 auf 145 Mitarbeiter in 2015.

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Kunst Kultur Gastronomie

200 Jahre „Deutsche Sagen“: Degussa schenkt Stadt Hanau Brüder Grimm Märchen-Medaillen

200 Jahre "Deutsche Sagen": Degussa schenkt Stadt Hanau Brüder Grimm Märchen-Medaillen

Marc-Eckehardt Gramm (Degussa), Claus Kaminsky (OB Hanau), Brüder Grimm Verein Hanau (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 12. Mai 2016: Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der beiden Grimm-Bände „Deutsche Sagen“ hat die Degussa Goldhandel GmbH ihr neues Silbermedaillen-Set „Der Deutschen liebste Märchen und Sagen“ herausgebracht und im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am Mittwochabend an die Stadt Hanau, dem Geburtsort der Brüder Grimm, überreicht. Oberbürgermeister Claus Kaminsky nahm das erste von nur 100 Silbermedaillen-Sets der ersten Auflage im Roten Saal im Schloss Philippsruhe entgegen.

Marc-Eckehardt Gramm, Leiter der Frankfurter Degussa Niederlassung, sagte im Anschluss an die Überreichung: „Mit unserem Silbermedaillen-Set wollten wir den Anlass des 200-jährigen Jubiläums und die herausragende kulturgeschichtliche Leistung der Brüder Grimm würdigen. Dabei sind wir ganz besonders auf die technische Ausarbeitung der Stücke stolz, die in ihrer Detailgenauigkeit und Qualität der Prägung jeden Münzliebhaber begeistern werden.“ Der Hanauer Oberbürgermeister und Kulturdezernent Claus Kaminsky fügte hinzu: „Es ist eine große Ehre, dass die Degussa das erste Set Hanau als Brüder-Grimm-Stadt und Ausgangspunkt der Deutschen Märchenstraße übereignet hat.“

Die Sets können in einer Lederschatulle mit einem beigelegten Brüder Grimm Märchenbuch oder auch als einzelne Medaillen erworben werden. Die Münzbilder zeigen insgesamt acht verschiedene Motive der Grimm-Märchen „Schneewittchen“, „Dornröschen“, „Rotkäppchen“, „Hänsel und Gretel“, „Bremer Stadtmusikanten“, „Sterntaler“ und „Froschkönig“ sowie der Sage „Rattenfänger von Hameln“. Dabei trägt die Vorderseite der Medaille jeweils das entsprechende Märchen-Motiv. Auf der Rückseite ist neben der Silbergehalts- und der Unzen-Angabe das Brüder Grimm-Nationaldenkmal in Hanau abgebildet.

Die Degussa Medaillen aus Feinsilber werden in einer besonderen Prägetechnik von speziell ausgebildeten Bildhauern hergestellt. Sie zeichnen sich dabei durch hohe Reliefs, lebendige Formen und Detailtreue aus und sind das Ergebnis aufwendiger Handarbeit. Jedes Stück der Sammlung wird als Doppelprägung in der Herstellungsqualität „Stempelglanz-satiniert“ einzeln geprägt und von einem Münzmeister abschließend begutachtet. Die hohe Prägequalität sowie die edle Präsentation im Set machen die Medaillen zu einem Blickfang für jede Vitrine. So sind sie als Geschenk für verschiedenste Anlässe für Kinder wie für Erwachsene eine ganz besondere Erinnerung an die allseits bekannten Geschichten.

Die Märchensammlung der Brüder Grimm zählt zu den bekanntesten und weltweit meistverbreiteten Büchern deutscher Kulturgeschichte. Die Originalexemplare der beiden Sprachwissenschaftler und Volkskundler wurden 2005 von der UNESCO sogar zum Weltdokumentenerbe erklärt und befinden sich in der Grimmwelt in Kassel.

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Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Crowdfunding-Plattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch ihre Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2015 einen Kundenumsatz von circa 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 115 Mitarbeitern in 2014 auf 145 Mitarbeiter in 2015.

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Internet E-Commerce Marketing

Start me up: Degussa Crowdfunding realisiert erfolgreich erste Medaillen-Projekte

Start me up: Degussa Crowdfunding realisiert erfolgreich erste Medaillen-Projekte

Degussa Crowdfunding Silberbarren Schloss Neuschwanstein (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 9. Mai 2016: Erfolgreicher Start: Auf der Online-Plattform degussa-crowdfunding.de wurden die ersten Projekte, die Silbermedaillen „Johanniter-Unfall-Hilfe“ und „1.250 Jahre Leeheim“ sowie der Silberbarren „Schloss Neuschwanstein“, erfolgreich realisiert.

Über die Crowdfunding-Plattform können private Nutzer beispielsweise Medaillen, Barren oder Skulpturen entwickeln und produzieren lassen. Die eingereichten Ideen werden gemeinsam mit anderen Interessenten finanziert und daraufhin von der Degussa hergestellt. Die Medaillen oder Motivbarren können zum Beispiel an Vereins-, Firmen- oder Stadtjubiläen erinnern oder berühmte Persönlichkeiten ehren. Auf Wunsch des Ideengebers wird ein Teil der Einnahmen von der Degussa auch an gemeinnützige Institutionen weitergeleitet.

Ein großer Erfolg war hierbei die Realisierung der Medaille „Johanniter-Unfall-Hilfe“ aus Feinsilber. Bei dem Projekt kam über die Finanzierung der Medaille hinaus ein Spendenbetrag für die Johanniter von knapp 1.500 Euro zusammen, um gemeinnützige Projekte im In- und Ausland zu unterstützen. Die einzelne Silbermedaille, die das Johanniter Kreuz auf der Vorderseite trägt, kostete dabei 34 Euro, wobei der Preis einen Spendenbetrag von 5 Euro beinhaltete und die Degussa die Versandkosten für alle Medaillen übernommen hat.

Das zweite überaus erfolgreiche Projekt war die Jubiläums-Silbermedaille „1.250 Jahre Leeheim“, die das Stadtwappen mit dem markanten Dreizack sowie die Jahreszahlen „766 – 2016“ zeigt. Das Projekt wurde von der Degussa im Rahmen ihrer Rabattaktion mit 1.000 Euro subventioniert. Die Aktion beinhaltete einen Anteil von zwei Euro pro verkaufter Münze zugunsten der Festgemeinschaft Leeheim, die dadurch insgesamt etwa 300 Euro erhielt.

Der Ein-Unze Silberbarren „Schloss Neuschwanstein“, das dritte realisierte Projekt, konnte für 30 Euro erworben werden und zeigt das weltweit bekannte Wahrzeichen Deutschlands in detaillierter Ausarbeitung. Auf der Rückseite ist das Degussa Logo sowie der Feingehalt und das Gewicht angegeben. Für die Realisierung waren 6.000 Euro nötig.

Ein aktuelles Crowdfunding-Projekt ist eine Silbermedaille anlässlich des 400. Todestages von William Shakespeare am 3. Mai 2016. Auf der Vorderseite ist das sogenannte Chandos-Porträt von Shakespeare aus dem 17. Jahrhundert abgebildet sowie das Datum seines Todes und der Anlass des Gedenkens. Die Rückseite der Medaille ziert eine Auflistung der bekanntesten Werke Shakespeares, wie zum Beispiel Hamlet, Macbeth und Romeo und Julia. Die Feinsilbermedaille kostet 50 Euro und kann noch bis zum 15. Mai erworben werden.

Das zweite derzeitig laufende Münzprojekt ist eine Hochzeits-Medaille aus Feinsilber, die als Geschenk oder als Erinnerung an die eigene Hochzeit gedacht ist. Sie zeigt auf der Vorderseite zwei ineinander verbundene Ringe, die die ewige Zusammengehörigkeit des Hochzeitspaares symbolisieren. Zwei Tauben stehen für den Frieden und ein Herz für die Liebe in der Ehe. Auf der Rückseite ist eine Rose abgebildet. Die einzelne Ein-Unze Silbermünze kostet 28 Euro und das Projekt läuft noch bis Ende Mai. Auch bei diesem Projekt übernimmt die Degussa die Versandkosten.

Aktuelle Projekte und weitere Informationen finden Sie unter www.degussa-crowdfunding.de .

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Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2015 einen Kundenumsatz von circa 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 115 Mitarbeitern in 2014 auf 145 Mitarbeiter in 2015.

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