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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wiesmann Personalisten GmbH expandiert

Kompetenzzentrum in Münster eröffnet

Wiesmann Personalisten GmbH expandiert

Geschäftsführer Thomas Frieg

Mit der Eröffnung einer Niederlassung in Münster stellt die Wiesmann Personalisten GmbH ihre Weichen auf Expansion. Die Zweigstelle des Düsseldorfer Personalberaters ist auch als nationales Kompetenzzentrum mit dem Schwerpunkt Logistik konzipiert. Mit der Leitung wurde Branchenspezialist Thomas Frieg betraut.

„Münster gehört zu den am stärksten wachsenden Städten in Nordrhein-Westfalen“, bekennt sich Thomas Wiesmann, geschäftsführender Gesellschafter zum neuen Standort der Wiesmann Personalisten GmbH. „Wirtschaft, Technologie und Wissenschaft arbeiten hier Hand in Hand. Und gerade der Logistik-Bereich ist ein Markt, den wir als Mittelständler von hier aus sehr gut bedienen können“. Verantwortlich für die Unternehmensentwicklung sieht er sowohl beste regionale Kapazitäten rund um die Wirtschaftsstandorte Münster, Osnabrück und Bielefeld als auch sehr gute Perspektiven für einen deutschlandweiten Service. „Mit dem Zukunftsprozess MünsterZukünfte 20/30/50 steht die Stadt Münster für eine kontinuierliche Entwicklung. Auch wir setzen gezielt auf Zukunftsperspektiven. Neben dem Wachstum mit Partnern und dem Ausbau bestehender Geschäftsbeziehungen, also mittelständische produzierende Betriebe und Dienstleistungs-Unternehmen, soll Münster gleichzeitig eine solide Basis für unsere verstärkten nationalen Aktivitäten bilden“, verdeutlicht er die auf weitere Expansion ausgerichtete Unternehmenspolitik. Mit Thomas Frieg als Geschäftsführer konnte ein bestens vernetzter Insider vor Ort gewonnen werden. Zuletzt Geschäftsführer eines Logistik-Unternehmens, bringt der gebürtige Münsterländer seine langjährigen Branchenerfahrungen und vielfältige regionale Kontakte ein. Umsatzmäßig ist die deutsche Logistikbranche führend in Europa. Sie zeichnet sich durch effizienteste Technologie und eine hervorragende Infrastruktur aus und ist nach Automobilindustrie und Handel drittgrößter Branchenarbeitgeber. Die Herausforderungen der Branche heißen Vernetzung und Digitalisierung. „Wir tragen dazu bei, dass unsere Kunden das alles auf die Lieferkette bekommen“ unterstreicht Thomas Frieg den Part der Wiesmann Personalisten GmbH.

„Unser Schwerpunkt liegt ganz klar auf der langfristigen Personalvermittlung. Ob IT-Spezialisten, Logistikleiter oder gut ausgebildete Fachkräfte – durch unsere langjährige Tätigkeit als Personalberater kennen wir die Unternehmen und ihre Kultur in der Region und über die Grenzen von NRW hinaus“, so Matthias Wiesmann, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter. Über den Logistikschwerpunkt hinaus werden künftig auch andere Branchen von Münster aus weiter ausgebaut – dabei wird auf das Knowhow der „großen Schwester“ gesetzt. Schließlich werden in der Gründungsstadt bereits seit 13 Jahren in verschiedenen Industrien, wie u.a. dem Maschinen- und Anlagenbau, der Elektrotechnik, dem Handel oder dem Dienstleistungssektor erfolgreich Unternehmen mit Fach- und Führungskräften versorgt und langfristige Kundenbeziehungen gepflegt. Wichtige Basis für jede langfristige Zusammenarbeit und letztendlich die erfolgreiche Kandidatenvermittlung – ob von der Zentrale in Düsseldorf aus oder am neuen Standort Münster – bildet die fundierte Anforderungsanalyse. Durch diese intensive Vorarbeit werden beim Matching hohe Trefferquoten erzielt. So gelingt eine rasche und individuelle Besetzung offener Stellen mit qualifizierten Mitarbeitern.

2005 gründete Thomas Wiesmann seine Personalberatung. Zunächst als Partnerunternehmen einer bundesweit tätigen Personaldienstleistungsgruppe. Seit 1.1.2011 tritt das Unternehmen eigenständig auf und firmiert als Wiesmann Personalisten GmbH. Firmensitz ist Düsseldorf. Das Unternehmen betreut hauptsächlich regionale, in NRW ansässige Unternehmen. Die Rekrutierung von Kandidaten erfolgt bundesweit.
Wiesmann ist schwerpunktmäßig in den Branchen Maschinenbau, metallverarbeitende Industrie, Chemie, Handel, Logistik, IT und Dienstleistungsunternehmen tätig.

Kontakt
Wiesmann Personalisten GmbH
Lisa Hüning
Theo-Champion-Straße 1
40549 Düsseldorf
0211 302061-0
0211 202061-20
l.huening@personalisten.com
https://www.personalisten.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Marktanalyse der AGRAVIS Raiffeisen AG: Weltversorgung Mais 2018/2019

Marktanalyse der AGRAVIS Raiffeisen AG: Weltversorgung Mais 2018/2019

Die aktuelle Kolumne „Chilla checkt!“ der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema
„Weltversorgung Mais – wie gut ist die Welt 2018/2019 mit Getreide versorgt?“.

Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais,
Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so
gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen
wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Kunst Kultur Gastronomie

KulturKonzepte – die neue Veranstaltungsagentur in Münster

Organisierte Kreativität

KulturKonzepte - die neue Veranstaltungsagentur in Münster

Die Idee
Die KulturKonzepte GmbH & Co. KG bietet kreative Veranstaltungen und Events aus einer Hand. Ziel ist es, Kreativität und Organisation mit maßgeschneiderten Konzepten zu vereinen. Im Fokus steht dabei die Konzeptionierung und Durchführung von neuen Veranstaltungsformaten. Auf diese Weise soll die Kulturlandschaft durch einzigartige und innovative Events bereichert werden.

Das Netzwerk
Hinter den KulturKonzepten steht ein starkes Netzwerk, das man mieten kann. Neben eigenen Veranstaltungsformaten vermitteln die Agentur gezielt kreative Dienstleistungen für den Endkunden. Dank eines breiten Spektrums in den Bereichen musikalischer Abendgestaltung, technischem Know-How und Moderation können individuelle Lösungen angeboten werden.

Für die Geschäftsführung sind Hendrik Hilgert und Mathias Witte bestellt.

Das Selbstverständnis
Das kreative Schaffen ist spontan, unkonventionell und ungeordnet. Es bedeutet Konzepte neu zu denken und mit bestehenden Regeln zu brechen. Es ist eine stetige Neuerfindung, für die es Freiraum braucht.

Jedoch brauchen neuen Ideen Organisation, damit sie erlebbar werden und ein Ereignis entsteht, das geteilt werden kann. Spontane Neuerfindung und strukturiertes Vorgehen gehören zusammen, damit besondere Momente entstehen können.

Kreativität und Organisation sind ein ungleiches Paar, das mit maßgeschneiderten Konzepten zusammengeführt wird. Die KulturKonzepte stellen insbesondere neue Ideen in den Mittelpunkt und schaffen darüber neuartige Events.

Auf diese Weise gestalten die KulturKonzepte einzigartige und innovative Veranstaltungen.

Die KulturKonzepte GmbH & Co. KG bietet kreative Veranstaltungen und Events aus einer Hand.

Kontakt
KulturKonzepte GmbH & Co. KG
Hendrik Hilgert
Hamburger Straße 8
48155 Münster
0251 50 85 30 70
info@kulturkonzepte.info
http://kulturkonzepte.info

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: EU-Rapsmarkt 2018/2019

Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: EU-Rapsmarkt 2018/2019

Die aktuelle Kolumne „Chilla checkt!“ der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema EU-Rapsmarkt 2018/2019. Der AGRAVIS-Experte Bernhard Chilla erläutert unter anderem, warum und wie sich die Raps-Versorgungslage in der EU gegenüber dem Vorjahr zu verändern scheint.

Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Karibikfeeling mit HKL Maschinen

Flexible Maschinenmiete garantiert pünktliche Cluberöffnung.

Karibikfeeling mit HKL Maschinen

Ein Radlader aus dem HKL MIETPARK übernahm das Verteilen von 400 Tonnen Sand für den Party-Strand.

Münster, 28. Juni 2018 – Der Münsteraner Veranstalter Dockland GmbH (Dockland) vertraute beim Umzug seiner zwei Clubs Diskothek „Heaven“ und zugehörigem „Coconut Beach“ auf Mietmaschinen von HKL. Am temporären neuen Standort der Clubs, direkt am Dortmund-Ems-Kanal, waren Radlader, Bagger, Teleskopstapler und zahlreiche Kleingeräte im Einsatz. Von Januar bis Mai 2018 halfen sie bei der Gestaltung des charakteristischen Strands der Open-Air-Location inklusive eines Zirkuszelts sowie beim Aufbau einer Stahlhalle für die Diskothek „Heaven“.

Zwei angesagte Feieradressen in Münster mussten Anfang des Jahres ihren Standort wechseln. Pünktlich zum Tanz in den Mai sollte zunächst der „Coconut Beach“ neu entstehen. Ein ganz schöner Kraftakt, bei dem maschinelle Unterstützung aus dem nahegelegenen HKL Center Münster gefragt war – und das flexibel für die verschiedenen Bedarfe und Einsatzzeiten.

Ein Terex TL 80 Radlader übernahm das Verteilen von 400 Tonnen Sand auf dem 6.000 Quadratmeter großen Gelände – für den Party-Strand, der bis zu 2.000 Leute fasst. Ein Yanmar Minibagger SV08 wurde gleich für verschiedene Arbeiten eingesetzt. So erledigte er den Aushub für die Fundamente des Zirkuszelts. Hier werden zusätzliche 400 Besucher Platz finden. Auch für die Feinarbeit konnte HKL liefern. Kleingeräte wie zum Beispiel eine Trittstufenversetzzange und eine Trennsäge kamen beim Zurechtsägen und Verlegen von Bodenplatten zum Einsatz sowie zum Ausfräsen von Kanälen in Fundamenten. Ein Merlo 55.9 Teleskoplader aus dem HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter NRW transportierte Material über das Gelände. Als Dockland kurzfristig auch noch Bürocontainer benötigte, zeigte sich die Flexibilität von HKL ein weiteres Mal. Romano Jensen, Kundenberater im HKL Center Münster, vermittelte den Kauf von zwei gebrauchten 15 Quadratmeter großen Containern über das Raumsystemcenter Dortmund.

Matthias Kramer, Betriebsleiter der Diskothek „Heaven“ bei der Dockland GmbH, sagt: „Mit dem Umzug der beiden Locations waren wir zeitlich sehr unter Druck, um rechtzeitig wiedereröffnen zu können. Aber dank der flexiblen Miete von verschiedenen Maschinen und Geräten hat alles super geklappt, dabei hat uns Kundenberater Jensen toll unterstützt. Auch kurzfristige Mietanfragen wurden problemlos umgesetzt. Auf HKL ist eben Verlass!“

Romano Jensen, Kundenberater im HKL Center Münster, ergänzt: „Bei diesem Projekt konnten wir mit unserer Angebotsvielfalt überzeugen. Vom großen Radlader bis zur kleinen Trennsäge war alles zum gewünschten Zeitpunkt lieferbar. Unser Kunde schätzt es sehr, dass er bei uns alles aus einer Hand bekommt.“

Pünktlich zur Neueröffnung der beiden Clubs am 30.4.2018 und 19.5.2018 waren alle Bauarbeiten abgeschlossen. Jetzt herrscht wieder städtisches Karibikfeeling in Münster.

Weiterführende Informationen:
Die Veranstaltungs-Firma Dockland GmbH wurde 1994 gegründet. Sie betreibt fünf Locations in Münster, darunter das „Heaven“ mit angeschlossenem „Coconut Beach“. Die beiden Clubs bestehen seit 2005. Der alte Standort musste aufgrund des Abrisses der Osmo-Hallen weichen. In circa einem Kilometer Luftlinie Entfernung wurden die beiden Clubs zunächst für die Dauer von drei Jahren neu aufgebaut. Der „Coconut Beach“ hat bereits tagsüber für Gäste geöffnet. Hier finden die bisher bekannten Veranstaltungen wie der elektronische Sonntag mit den Takatuka Events ebenso wie kleinere Konzerte oder auch die Open Air Club Sessions an den Wochenenden statt. Das „Heaven“ öffnet am späteren Abend seine Türen für öffentliche Partys oder private Veranstaltungen. Das gesamte Areal am Stadthafen ist ebenso Teil des jährlichen Docklands-Festivals. Mehr Informationen erhalten Sie unter heaven-muenster.de und coconutbeach.de.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Schlösser- und Burgenbauten – die neue Zeit im Norden Europas

Beeinflussung des italienischen Renaissancegedankens auf Schlösser- und Burgenbauten in Deutschland

Schlösser- und Burgenbauten - die neue Zeit im Norden Europas

Schlösser- und Burgenbauten – die neue Zeit im Norden Europas

Bürgerschaften der Städte prägen das Stadtbild – Seminarbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart/Berlin und Autor

Die Antike lebte im Mittelalter unterschichtig weiter. Für Deutschland lagen die Dinge anders als für Italien. Zum einen erlaubte das festgefügte christliche Weltbild keine totale Hinwendung zum Altertum. Zum anderen waren in Deutschland die volkhaftstrukturellen Voraussetzungen für eine ganzheitliche Konzeption der Antike niemals vorhanden. Die Entwicklung im Norden Deutschlands war zunächst unabhängig von den geistigen Geschehnissen in Italien. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor zum Thema Denkmalschutz „Investieren in Denkmale“ möchte auf die Besonderheit der Bau- und Gestaltungsentwicklung in Deutschland, Nordeuropa hinweisen. Schlösser- und Burgenbauten wurden von der italienischen Renaissance beeinflusst, das Bürgertum der Städte prägt das Stadtbild.

Italienische Renaissance – niederländische Renaissancegedanken

Mit der Entdeckung der Natur wäre das Mittelalter auch ohne die italienische Renaissance zu Ende gegangen. Deutschland empfängt aber bald starke italienische Anregungen und durch den in den Niederlanden verarbeitete Renaissancegedanken. Hinzu kommt das offene oder geheime Weiterleben der eigenen Gotik. Ihre barocke Spätstufe schlägt hier und da schon Töne an, die erst wieder im 18. Jahrhundert zu vernehmen sind. Auch der deutsche Humanismus zeigt im Vergleich zum italienischen andere Züge. Die humanistische Haltung des großen Nikolaus von Kues basiert auf christlichem Grund. Der Humanist Melanchthon ist der treue Anhänger Luthers, dessen reformatorische Bewegung deutlich gegen die heidnische Strömung der Renaissance gerichtet ist.

Dürer behält bei allem Bohren nach Gesetzmäßigkeit, bei allem Forschen nach dem Schönheitskanon, die aus einem tiefen Gottesglauben kommende Demut.

Das Eigentümliche der in Mengen entstehenden Lehrbücher ist die einerseits sachliche, andererseits vom Bizarren her strotzende Architektur des Wendel Dietterlin von 1591. Die eingebrochene Theorie wird nie wieder verschwinden. „Bestätigungen finden wir aus dem Überkommenen, dass entnommen wurde, zudem aus den eigenen Skizzenbüchern, die aus Italien mitgebracht wurden“, verdeutlicht Immobilienexperte Eric Mozanowski. Weiterhin wurde abkupfert, dies war in der Regel alles andere als vom Geist der Antike oder vom Geist der Wiedergeburt geprägt. Die Bestimmtheit und Notwendigkeit der klassischen Form wird nicht erfasst. „Zunächst wurden die Möglichkeiten für eine dekorative Gestaltung der Fassaden ergriffen. Ein ausgesprochen italienischer Bau wie die kurfürstliche Residenz zu Landshut ist eine offenkundige Ausnahme“, erläutert Eric Mozanowski.

Fürstliche Elemente: Schlossbauten – Rathäuser – Spitäler – Kornhäuser

Mit den Schlossbauten tritt das fürstliche Element hervor. Die Bürgerschaften der Städte errichten die prachtvollen Rathäuser, die notwendigen Spitäler, Kornhäuser, Münzen, Stadtwaagen, Zeughäuser und Tanzhäuser. Die Kaufmannschaften und die Zünfte treten mit anspruchsvollen Leistungen auf, während die Kirche nur noch wenig Kraft zu großen Aufgaben hat. Die Zeitbestimmung für Deutschland ist schwierig, da sich die Gotik bis in die ersten Jahrzehnte des 16. Jahrhunderts hineinschiebt.

Zeitzeugen: St. Lorenz – Palazzo Ducale – St. Anna – Petersdom – Fuggerkapelle

Vergegenwärtigen muss man sich die Tatsache, dass etwa gleichzeitig vollendet werden: Der Chor von St. Lorenz zu Nürnberg (1472) und der Hof des Palazzo Ducale in Urbino (1475), dass gleichzeitig im Bau sind: St. Anna zu Annaberg (1499-1520), die Bramante-Teile des Petersdomes ab 1506 und die Fuggerkapelle zu Augsburg (1509-1518), die als frühes Beispiel für die deutsche Renaissance gelten kann. Die Baukunst nach 1200 bedient sich nur einer neuen Sprache und bleibt die Kraft zu Tektonischem. Hierbei verliert sie nach 1500 in Deutschland beträchtlich an Substanz. Die großen im Norden Europas sind Maler und Grafiker, keine Baumeister. Dürer gibt der Zeit seinen Namen, so Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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70174 Stuttgart
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

AGRAVIS Raiffeisen AG veröffentlicht vierten Nachhaltigkeitsbericht

Projekte mit Mehrwert für den Kunden

AGRAVIS Raiffeisen AG veröffentlicht vierten Nachhaltigkeitsbericht

Durch ein konsequentes Energiemanagement und eine bessere Auslastung ihrer Futtermittelwerke hat die AGRAVS Raiffeisen AG die Energieintensität bei der Futtermittelproduktion in den vergangenen Jahren im Schnitt gesenkt. Im Vorjahresvergleich sank die Zahl der Kilowattstunden pro produzierter Tonne Futtermittel im Jahr 2017 um 1 Prozent auf 58,9 Kilowattstunden. Verringert wurde 2017 ebenfalls die Intensität der CO2-Emissionen: Sie fiel um 2,2 Prozent auf 21,6 Kilogramm pro Tonne. Dies ist ein Ergebnis des vierten AGRAVIS-Nachhaltigkeitsberichtes, der jetzt veröffentlicht wurde. Der Bericht wurde nach den Leitlinien der Global Reporting Initiative erstellt und zeigt wesentliche Aktivitäten und Ziele rund um das Thema Nachhaltigkeit auf. Dazu gehört neben der Weiterentwicklung der AGRAVIS-Nachhaltigkeitsaktivitäten auch die Integration des Nachhaltigkeitsmanagements in alle Unternehmensbereiche.

Berichtet wird über nachhaltigkeitsrelevante Zahlen, Daten und Fakten aus den Geschäftsjahren 2016 und 2017. Darüber hinaus geht es um zukunftsorientierte Projekte, die AGRAVIS mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern durchgeführt hat. Beispielsweise ist die AGRAVIS in der Lage, den „ökologischen Fußabdruck“ ihrer Schweinefutter zu bestimmen. Eine extern verifizierte Studie belegt, dass moderne Fütterungskonzepte wie „Zukunft Füttern“ bei konstanten Futterkosten deutlich geringere Umweltauswirkungen haben. So können diese zum Beispiel dazu beitragen, die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern sowie die Klimawirkungen der Schweinehaltung zu reduzieren. „Unser Ziel ist es, unsere Kunden, den Genossenschaften und Landwirten, Produkte und Dienstleistungen anzubieten, mit denen sie nachhaltiger und gleichzeitig erfolgreich wirtschaften können“, hält Andreas Rickmers, Vorsitzender des Vorstandes der AGRAVIS Raiffeisen AG fest.

Der AGRAVIS-Nachhaltigkeitsbericht widmet sich in fünf Handlungsfeldern weiteren nachhaltigkeitsrelevanten Aspekten, die neben positiven Entwicklungen wie etwa in der Energieeffizienz auch weiteres Potenzial für Verbesserungen aufzeigen.

Das Thema Nachhaltigkeit stellt die AGRAVIS auch in einer Onlineversion dar, die auf der Unternehmenswebsite unter nachhaltigkeit.agravis.de zu finden ist.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Pflanzenbau: AGRAVIS-Schwerpunktprogramme Herbst 2018 geben Orientierung

Pflanzenbau: AGRAVIS-Schwerpunktprogramme Herbst 2018 geben Orientierung

Die Schwerpunktprogramme der AGRAVIS-Pflanzenbau-Vertriebsberatung liefern dem Landwirt jährlich aktualisiert praxistaugliche Anbauempfehlungen für seine Kulturen und geben ihm eine Orientierung im Produktdschungel. Ab sofort sind die Pflanzenbauempfehlungen für die Aussaat Herbst 2018 verfügbar.
Alle Programme der AGRAVIS sind als Flipbook aufbereitet. Sie liefern umfassende Informationen von der Sortenwahl über die Düngung bis zum Pflanzenschutz. Dabei wählen die AGRAVIS-Pflanzenbauberater bewusst aus dem umfangreichen und leistungsstarken Produktportfolio der Industrien und Züchter aus und stellen für den jeweiligen Standort und Nutzungsrichtung die optimale Anbauempfehlung zusammen.
Die Pflanzenbauempfehlungen Herbst 2018 bieten – unterteilt in vier Regionen – praktische Tipps zu folgenden Themenbereichen:
– Düngung im Herbst
– Rapssorten
– Weizensorten
– Gerstensorten
– Roggen- und Triticalesorten
– Pflanzenschutz im Getreide
– Zwischenfruchtanbau und Grünlandmanagement
Das Schwerpunktprogramm Sonderkulturen 2018 der AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung bietet ebenfalls praxisnahe Anbauempfehlungen und wichtige Tipps für die Themenbereiche Pflanzenschutz und Düngung in Spargel, Erdbeeren sowie weiteren Sonderkulturen an. Erfahren Sie alles rund um Weihnachtsbäume, sowie Folieneinsatz in Sonderkulturen, Pflanzenschutz und Düngung von Golf- und Sportrasen und Technikeinsatz bei Sonderkulturen.
Weitere Infos und die Ansprechpartner gibt es auf unseren Schwerpunktprogramm-Seiten unter agrav.is/schwerpunkte

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Filmtrilogie über die Ärztin und Ordensfrau Dr. Ruth Pfau

Uraufführung in Münster

Filmtrilogie über die Ärztin und Ordensfrau Dr. Ruth Pfau

Filmplakat mit Termin der Uraufführung (Bildquelle: DAHW)

Im Rahmen des Katholikentages in Münster findet am Donnerstag 10. Mai 2018 die Uraufführung des neuen Films über Dr. Ruth Pfau statt. Der Dreiteiler von Martin Gertler wird um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Joseph in Münster, Kinderhaus 15, erstmals gezeigt.

Der Autor hatte Dr. Ruth Pfau seit vielen Jahren mit der Kamera begleitet und interviewt. Das neue dreiteilige Portrait gestaltete er aus seinem eigenen filmischen Fundus und mit weiteren Filmberichten und Interviews anderer Filmemacher, die in den letzten Jahrzehnten dazu beigetragen hatten, die vielen Facetten dieser ungewöhnlichen Ärztin und Ordensfrau in Aussagen und Bildern einzufangen.

Die „Mutter der Leprakranken“ und „Sister Dr. Ruth Pfau of Pakistan“ macht in der einfühlsamen Trilogie in Statements und Beschreibungen ihre Haltung, Motive und Strategien nachvollziehbar. Der Zuschauer wird ihr dabei nicht nur als Ärztin und Ordensfrau, sondern auch als Managerin und Philosophin begegnen. Sie äußert sich dabei sehr privat und intensiv über einige Aspekte ihres Lebens, die ihr besonders wichtig geworden waren. Und sie verabschiedet sich mit einem Schlusswort, das sie kurz vor ihrem Tod aufzeichnen ließ.

Mit der Film-Trilogie „Wer keine Tränen in sich trägt – Leben und Wirken von Ruth Pfau“ möchten die Ruth-Pfau Stiftung und die DAHW Deutsche Lepra und Tuberkulosehilfe e.V. ein ausführliches Portrait von Sr. Dr. Ruth Pfau (1929 – 2017) all jenen zur Verfügung stellen, die sie und ihr Leben und Wirken kennengelernt hatten und sich ihr bis heute verbunden fühlen.

Auch wer Dr. Ruth Pfau persönlich nie begegnet war, kann sie hier „erleben“ und sich von ihr, ihrem Team und ihrem Werk begeistern lassen.

In den drei jeweils 30-minütigen Folgen mit den Titeln „Als Ärztin in Pakistan“, „Gesellschaftliches Engagement“ sowie „Glaube und Leben“ zeigt der Film die vielen Facetten dieser ungewöhnlichen Ärztin und Ordensfrau und lässt die Zuschauer an ihrem atemberaubenden und einzigartigen Lebenswerk teilhaben.

Die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, die Gesellschaft für Leprakunde und die Bürgervereinigung Kinderhaus gestalten am Premieretag zudem ein Rahmenprogramm, bei dem in der Zeit von 17 bis 20 Uhr Führungen durch die Museen stattfinden sowie Getränke und ein Imbiss auf dem Areal des Lepramuseums angeboten werden. Nach der Trilogie laden die Veranstalter zu einer Dankandacht ein: „IN MEMORIAM RUTH PFAU“. Sie beginnt in der Pfarrkirche um ca. 19:30 Uhr.

Zeitgleich zur Uraufführung in Münster werden die drei Filme auch online verfügbar sein, mit zuschaltbaren deutschen und englischen Untertiteln ausgestattet. Bei der Ruth-Pfau-Stiftung – https://www.ruth-pfau-stiftung.de/aktuelles/meldungen/20180412.php – können die Filme beginnend mit der Uraufführung in Münster am 10. Mai 2018 um 17:15 Uhr direkt abgerufen werden.

Produktion: http://tele-vision.de

tele vision dient seit 1995 der Entwicklung und Produktion von Kommunikation und Medien.

Kontakt
tele vision
Martin Gertler
Breitehornweg 44
14089 Berlin
02251–9882770
prof.gertler@gmail.com
http://tele-vision.de

Politik Recht Gesellschaft

Industrielle Landwirtschaft ist wesentliche Brutstätte für antibiotikaresistente Keime

Buchner (MdEP/ÖDP): „Industrielle Landwirtschaft ist wesentliche Brutstätte für antibiotikaresistente Keime“

Industrielle Landwirtschaft ist wesentliche Brutstätte für antibiotikaresistente Keime

Prof. Dr. Klaus Buchner (MdEP/ÖDP)

(Münster) – „Jedes Jahr sterben weltweit – in steigendem Maße – Menschen an Infektionen, weil Antibiotika nicht mehr wirken. Wenn gegen diesen Umstand nicht schnellstens etwas unternommen wird, könnten nach einer Studie des Universitätsklinikums Berliner Charite im Jahr 2050 weltweit mehr Menschen an Antibiotikaresistenzen sterben als an Krebs.“ so der Europaabgeordnete der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), Prof. Dr. Klaus Buchner, auf der FAIRGOODS am Samstag in Münster. „In Europa ist die Todesrate durch antibiotikaresistente Keime doppelt so hoch als die Zahl der Verkehrstoten.“

Die breite Anwendung von Antibiotika in der industriellen Landwirtschaft führt zu einer steigenden Zahl von multiresistenten Keimen. (MRSA – Methicillin resistenter Staphylococcus aureus). „Multiresistente Keime aus der Landwirtschaft werden in Besorgnis erregendem Ausmaß auf den Menschen übertragen. Dadurch werden unsere Antibiotika zunehmend wirkungslos“, so Prof. Buchner.

„In der Massentierhaltung werden große Mengen Antibiotika vorbeugend eingesetzt. Wegen der nicht artgerechten Tierhaltung würden die Tiere ansonsten krank werden. Die dadurch entstehenden multiresistenten Keime gelangen über die Gülle auf die Felder und damit ins Grundwasser“, klärt der ÖDP-Politiker auf. Ein Mensch, der mit einem solchen Keim besiedelt ist, zeigt in der Regel keine Krankheitssymptome. Überträgt er diesen Keim auf einen kranken oder geschwächten Menschen, führen solche Infektionen immer häufiger zu Multiorganversagen mit Todesfolge. Da dies Folgen überwiegend in Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen auftreten, werden diese Erreger oft als „Krankenhauskeime“ bezeichnet.

Die verantwortlichen Politiker verschließen vor dieser Problematik die Augen. Sie unternehmen viel zu wenig; viele aus Ahnungslosigkeit, viele vor allem aus Grün-den des wirtschaftlichen Profits in ihrer Region und aus Sorge um die Arbeitsplätze.

„Mitteilungen, nach denen der Antibiotikaeinsatz in der Landwirtschaft verringert wurde, sind irreführend. Es werden von den Tierärzten zwar geringfügig weniger Tonnen Antibiotika verschrieben, dafür setzen sie nun aber hochwirksame Breitband-Antibiotika ein, welche viel stärker wirken“, so der Europaabgeordnete.

Prof. Buchner weist darauf hin, dass durch die geplanten Freihandelsabkommen TTIP, CETA und das MERCOSUR-Abkommen weitere Millionen Tonnen billiges Massenfleisch aus industrialisierter Tierhaltung auf den europäischen Markt kämen.

Der ÖDP-Politiker fordert ein Umdenken in Politik und Gesellschaft. „Wir müssen wegkommen von der industriellen Landwirtschaft. Als Sofortmaßnahme fordere ich ein Verbot von Reserve-Antibiotika in der Landwirtschaft. Außerdem muss untersagt werden, dass Medikamente an gesunde Tiere verabreicht werden. Stattdessen muss man zurückkehren zu einer artgerechten Tierhaltung auf Weiden. Die Förderung von Großmastanlagen ist einzustellen. Letztendlich müssen wir die Abschaffung der Massentierhaltung anstreben, indem man eine verbindliche Festlegung der Agrarfläche pro Tier festschreibt.“

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Zum Referenten:

Prof. Dr. Klaus Buchner war von 2003 bis 2010 Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). Bei der Europawahl im Mai 2014 wurde der Münchner ins Europäische Parlament gewählt. Er ist dort Mitglied der Fraktion Grüne/Europäische Freie Allianz.

Prof. Dr. Klaus Buchner hat die Kampagne „Klaus graust“s vor industrieller Massentierhaltung und multiresistenten Keimen“ ins Leben gerufen. Diese Kampagne macht über die deutschen Grenzen hinaus in Europa auf die Gefahr durch multiresistente Keime und deren Ursache in der industriellen Massentierhaltung aufmerksam.

Weiterführende Informationen:

Die Vita des Referenten Prof. Dr. Klaus Buchner (MdEP/ÖDP): http://klaus-buchner.eu/vita/
Pressefotos: http://klaus-buchner.eu/presse-fotos/
Mehr zu Prof. Dr. Klaus Buchner: www.klausbuchner.eu
Mehr zur ÖDP: http://www.oedp.de/
Mehr zur Kampagne: www.klausgrausts.eu
Mehr zur ÖDP in Nordrhein-Westfalen: www.oedp-nrw.de
Mehr zur ÖDP in Münster: http://www.ödp-münster.de/startseite/
Mehr zur FAIRGOODS: https://fairgoods.info/

Zur FAIRGOODS
Die FAIRGOODS ist eine Messe für nachhaltigen Lebensstil. An rund 70 Ständen wird über ökologi-sche Produkte und vegane Ernährung informiert.
Am 24. und 25. März 2018 findet die FAIRGOODS im Messe und Congress Centrum Halle Müns-terland Albersloher Weg 32, 48155 Münster statt. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) ist auf der FAIRGOODS in Münster mit einem eigenen Messestand vertreten.

Die FAIRGOODS ist eine Messe für nachhaltigen Lebensstil. An rund 70 Ständen wird über ökologische Produkte und vegane Ernährung informiert. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) ist auf der FAIRGOODS in Münster mit einem eigenen Messestand vertreten. Prof. Dr. Klaus Buchner wird nach seinem Vortrag „Kampf gegen Massentierhaltung und multiresistente Keime“ am Messestand für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen.

Der angegebene Preis ist der Eintrittspreis der Messe!

Kontakt
ÖDP NRW
Martin Schauerte
Weseler Straße 19/21
48151 Münster
0251 / 760 267 45
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