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Mobile Payment: Bezahlen mit dem Handy

ARAG Experten informieren über eine weitere Funktion von Smartphones

Mobile Payment: Bezahlen mit dem Handy

Mobile Payment – oder kurz mPayment – ist eine denkbar einfache Zahlungsmethode: Anstatt an der Kasse nach Bargeld oder EC-Karte zu kramen, bezahlt der Verbraucher einfach mit dem Smartphone, quasi im Vorbeigehen. Was im Ausland schon längst gang und gäbe ist, stößt in Deutschland aber noch auf viel Zurückhaltung – bei den Handelshäusern und den Verbrauchern. Warum das so ist, versuchen ARAG Experten zu klären.

Smartphone ja – mPayment nein!
Glaubt man den neuesten Studien, nutzen schon acht von zehn Deutschen ein Smartphone. Die schlauen Telefone vereinfachen unser Leben in den verschiedensten Bereichen. Ob bei der Navigation zum neuen Trendlokal, bei der Tischreservierung oder der Bestellung beim Pizza-Taxi: das Smartphone ist der ideale Partner für den modernen Konsumenten. Wenn man den schlauen Alleskönner in der Tasche hat, warum also noch zusätzlich das Portemonnaie mit sich herumtragen? Das Argument scheint schlüssig und zahlreiche Studien verkünden jetzt schon den künftigen Durchbruch von mPayment weltweit. Tatsächlich nutzten in den USA im vergangenen Jahr bereits 12,7 Prozent der amerikanischen Smartphone-Besitzer regelmäßig mobile Bezahlverfahren. 2017 soll diese Zahl sich fast verdoppeln. In Dänemark greift sogar bereits jeder Dritte beim Bezahlen zum Handy.
Ganz anders die Lage hingegen in Deutschland: Hier läuft Mobile Payment immer noch den Erwartungen hinterher. Das Problem ist die mangelnde Verbraucherfreundlichkeit: Es braucht händlerübergreifende Lösungen, die sowohl auf iOS als auch auf Android-Geräten funktionieren und über einen einfachen Anmeldeprozess verfügen. Aktueller Stand in Deutschland ist dagegen folgender: Zahlreiche Handelsketten bieten als Einzelanbieter eigene Mobile Payment-Lösungen an. Bei der Umsetzung setzen sie allesamt auf Drittanbieter und schaffen damit eigene Insellösungen, die alle eine eigene App benötigen und ein gesondertes Registrierungsverfahren.

Die Vorteile von mPayment
Dabei hat das Mobile Payment Vorteile für Händler und Verbraucher. Erstere sparen gegenüber den Abbuchungsverfahren von EC- und Kreditkarten und können Kunden mit eigenen Bonus- und Rabattprogrammen an sich binden. Verbraucher können noch schneller, unkomplizierter und flexibler bezahlen.

Bezahlen per Handy – so geht“s
In der Regel setzen Systeme für das mobile Bezahlen auf das sogenannte NFC (Near Field Communications), eine spezielle Funktechnik, die extra für solche Zwecke entwickelt wurde. Große Datenmengen lassen sich damit nicht übertragen, und die Reichweite beträgt nur wenige Zentimeter. Genau dadurch ist NFC aber perfekt geeignet, um Zahlungsdaten zwischen einem Smartphone und einem Kassenterminal auszutauschen. Bei kleinen Beträgen, in der Regel bis 20 oder 25 Euro, geht das ohne weitere Sicherheitsabfrage. Wird es teurer, müssen Kunden wie bei der klassischen Kartenzahlung einen Code eintippen. Der Datenaustausch auf kurze Distanz funktioniert aber nur, wenn sowohl Kasse als auch Smartphone die Technik integriert haben. Neuere Smartphones verfügen fast immer über NFC. Das Problem sind die Kassensysteme, die mit der Nachrüstung nur langsam vorankommen.

Wer jetzt schon mobil bezahlen will, hat im Wesentlichen die Wahl zwischen diesen Systemen:

-Paypal lässt Kunden jetzt schon mit seiner App auch im Laden bezahlen, bisher allerdings erst in einigen wenigen Geschäften in Berlin.

-Vodafone Wallet funktioniert nach einer Generalüberarbeitung mit allen Visa-Kreditkarten und mit Paypal. Die Registrierung ist relativ kompliziert, funktioniert dann aber überall, wo es NFC gibt.

-Mit der App zum Bonusprogramm Payback Pay können Nutzer jetzt bei vielen Ketten nicht nur Punkte sammeln, sondern auch bezahlen. Für Payback-Nutzer ist das mobile Bezahlen recht attraktiv: Die App nutzen sie schließlich ohnehin.

-Hinter Boon steht die britische Bank Wirecard. Nutzer der App sollen damit unkompliziert per NFC bezahlen können, müssen vorher aber erst ein Guthaben auf ihr Boon-Konto laden. Allerdings verlangt Boon nach einem Jahr Nutzung 99 Cent pro Monat sowie Gebühren für den Einsatz außerhalb des Euro-Raums. In Online-Foren und Kundenbewertungen gibt es außerdem Beschwerden über Verbindungsabbrüche, Programmabstürze und andere Probleme.

-Manche Ketten wie Edeka und Co. – haben eigene Apps für das Bezahlen mit dem Handy. Für Stammkunden durchaus einen Blick wert, besonders wenn es Bonus-Programme für Handy-Zahler gibt.

-DB Mobile – Die Deutsche Bank hat das mPayment einfach in seine reguläre Banking-App integriert. In Kombination mit einer Mastercard können Kunden unkompliziert an NFC-Terminals in allen Geschäften bezahlen, die diese Kreditkarte akzeptieren.

Download des Textes und verwandte Themen:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Swiss Payment Forum: The Platform for Swiss Opinion Leaders and Specialists Concerning Payment

Swiss Payment Forum: The Platform for Swiss Opinion Leaders and Specialists Concerning Payment

Kreuzlingen, September 27, 2017 – Today innovations through digitization are a part of everyone“s everyday world. It is no surprise that these developments do not omit the payment sector and that mobile payment is one of the most important financial trends of the present. Various new payment methods become technologically realisable, however there is no final decision made yet whether we will pay with our mobile phone, our smartwatch, our fingerprint or with a wink in the future.

Mobile payment in Switzerland and in other European countries equals a patchwork rug. Already distributed systems like Yapital or mpass in Germany vanish, however new providers move up. Despite various setbacks, the digitization trend within the payment sector does not run out of steam and new technologies, for example blockchain, give a fresh impetus. In Switzerland PSD2 is an omnipresent and a much-discussed topic. In the EU-countries everyone works at the implementation of the regulations of PSD2, whereas Switzerland takes a different approach and develops market-conform solutions. One way or another the financial sector faces new rules and new takers.

Exactly those topics will be discussed by speakers and participants at the 6th Swiss Payment Forum in Zurich in November. Highlights of the annual conference are among others an overview about the most important payment trends in Switzerland, the effects of biometry on digital payment, the implication of PSD2 for merchants and banks, Value Added Services as a mean to escape the price spiral and the potential of blockchain as a game changer not only in the financial sector.

For further information on the Swiss Payment Forum, visit http://www.swisspaymentforum.ch/en/agenda

About Vereon AG
Vereon AG organises leading-edge seminars, conferences and workshops addressing current business issues. Distinguished experts in research, science, industry and politics regularly present practical solution approaches and pioneering trends. Leaders and specialists from all sectors appreciate these information platforms for building knowledge, exchanging experience and making valuable new contacts.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Swiss Payment Forum: die Plattform für Schweizer Entscheider und Spezialisten zum Thema Payment

Swiss Payment Forum: die Plattform für Schweizer Entscheider und Spezialisten zum Thema Payment

Kreuzlingen, 25. September 2017 – Innovationen durch Digitalisierung sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder also, dass dieser Trend auch vor der Paymentbranche nicht halt macht und Mobile Payment inzwischen zu den wichtigsten Finanztrends der Gegenwart zählt. Verschiedene neue Bezahlmöglichkeiten sind heute technologisch möglich, ob wir in Zukunft mit dem Handy, der Smartwatch, mit unserem Fingerabdruck oder mit einem Augenzwinkern bezahlen werden, ist allerdings noch offen.

Mobiles Bezahlen in der Schweiz und auch den übrigen europäischen Ländern gleicht heute einem Flickenteppich. Bereits verbreitete Systeme wie z.B. Yapital oder mpass in Deutschland sind wieder vom Markt verschwunden, dafür rücken neue Anbieter nach. Trotz mancher Rückschläge verliert der Digitalisierungstrend in der Paymentbranche nicht an Schwung und erhält durch Technologien wie zum Beispiel Blockchain immer wieder neue Impulse. Ein in der Schweiz omnipräsentes und vieldiskutiertes Thema ist PSD2. Während in den EU-Ländern auf Hochtouren an der Umsetzung der Regeln von PSD2 gearbeitet wird, entwickelt die Schweiz eigene marktgerechte Lösungen. So oder so wird sich die Finanzbranche neuen Spielregeln mit neuen Mitspielern gegenüber sehen.

Genau über diese Themen diskutieren Referenten und Teilnehmer beim 6. Swiss Payment Forum im November in Zürich. Highlights aus dem Programm der Jahrestagung sind unter anderem ein Überblick über die wichtigsten Mobile Payment Trends in der Schweiz, die Auswirkung biometrischer Verfahren auf das Bezahlen, die Bedeutung von PSD2 auf Handel und Banken, Kundenbindung durch Value Added Services und Potential von Blockchain als Game Changer nicht nur in der Finanzindustrie.

Das detaillierte Programm ist erhältlich auf: www.swisspaymentforum.ch

Über Vereon AG
Die Vereon AG mit Sitz in Kreuzlingen (Schweiz) recherchiert und organisiert seit 2003 erfolgreich Kongresse, Fachtagungen und Seminare für Führungskräfte aus ganz Europa. Ein grosses persönliches Netzwerk und der tägliche Kontakt mit anerkannten Experten, Spezialisten und Entscheidern aus Wirtschaft und Wissenschaft bildet die solide Basis.

Jährlich bestätigen mehrere Tausend zufriedene Teilnehmende die grosse Bedeutung dieser professionell recherchierten und strukturierten Veranstaltungen in den Themenbereichen Banken, Finanzen, Chemie und Pharma, Energie, IT, Marketing und Vertrieb sowie Recht und Steuern für ihren nachhaltigen beruflichen Erfolg.

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Computer IT Software

Report „State of Mobile App Security“ von Arxan zeigt Anstieg bei Hacks der Top 100-Apps

Ergebnisse enthüllen Mangel an selbstverteidigenden Apps in den Bereichen Finanzen, Handel und Healthcare

Report "State of Mobile App Security" von Arxan zeigt Anstieg bei Hacks der Top 100-Apps

Der neue „State of Mobile App Security Report“ des Spezialisten für Integritätsschutz von Applikationen, Arxan Technologies, weist nach, dass 97 Prozent der kostenpflichtigen Top 100 Android-Apps und 87 Prozent der kostenpflichtigen Top 100 iOS-Apps gehackt wurden. Zusätzlich wurde auch ein Anstieg der Hacks bei populären kostenlosen Apps festgestellt sowie weitreichende Angriffe in den Bereichen Finanzen, Gesundheit und Handel – zumeist getrieben durch Hacks von Android-Apps.

Der Report 2014 bestätigt die Ergebnisse der letzten Jahre mit einer deutlichen Vorliebe der Hacker für die beiden führenden Plattformen iOS und Android. Gleichzeitig steigt die weltweite App-Nutzung stark an: Prognosen zufolge wird die Download-Anzahl kostenloser Apps um 99 Prozent auf 253 Milliarden im Jahr 2017 steigen, während kostenpflichtige Apps im gleichen Zeitraum um 33 Prozent auf 15 Milliarden zulegen werden. Dieses immense Wachstum erstreckt sich über alle Branchen und wird vor allem durch Android forciert, das mit einem Marktanteil von 85 Prozent weiterhin dominiert.

Vor dieser Bedrohungslage und im Umfeld jüngster Angriffe wie WireLurker oder Masque, zeigt die Studie die Notwendigkeit zur Selbstverteidigung von Apps.

Die wichtigsten Ergebnisse des „State of Mobile App Security Report“ 2014:

Sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Top 100-Apps sind breiten Attacken ausgesetzt.
97 Prozent der kostenpflichtigen Top 100 Android-Apps und 87 Prozent der kostenpflichtigen Top 100 iOS-Apps wurden gehackt. Der aktuelle Anteil gehackter Android-Apps entspricht in etwa dem Ergebnis des Vorjahres, hingegen ist der Anteil der gehackten iOS-Apps im letzten Jahr (56 Prozent) stark gestiegen.
80 Prozent der populärsten Android- und 75 Prozent der populärsten iOS-Gratis-Apps wurden gehackt. Der Anteil der gehackten kostenlosen iOS-Apps steigt seit drei Jahren kontinuierlich an.

Hacker zielen auf mobile Apps in besonders sensiblen Bereichen
Mobile Finanz-Apps sind immer noch in Gefahr. 95 Prozent der untersuchten Android-Finanz-Apps waren „gecrackt“ im Vergleich zu 70 Prozent der iOS-Apps. Dies stellt einen Anstieg bei beiden Plattformen dar, wobei die Angriffe auf Android um rund 80 Prozent gestiegen sind.
90 Prozent der Android-Apps sowie 35 Prozent der iOS-Apps im Bereich Handel wurden kompromittiert. Hacker zielen zunehmend auf B2C-Apps, gerade im Zuge der Einführung mobiler Payment-Lösungen, sowie auf B2B-Handels-Apps. In beiden Bereichen sind sensible Daten, IP und finanzielle Transaktionen gefährdet.
90 Prozent der Android-Healthcare-Apps wurden gehackt, von denen 22 Prozent eine Zulassung der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA haben.

Führende Experten, wie etwa der Gartner-Analyst Joseph Feiman, empfehlen proaktive Maßnahmen zum Schutz der Applikationen. So rät Feiman in seinem aktuellen Maverick-Report, dass CISOs Applikations-Selbstverteidigung zur „neuen Investment-Priorität noch vor Perimeter- und Infrastruktur-Schutz“ machen sollen: „Runtime Application Self Protection (RASP) ist dazu ausgelegt, Applikationen durch zusätzliche Schutzmaßnahmen in der Laufzeit-Umgebung zu verteidigen.“

Als Antwort auf diese Herausforderungen beinhaltet der Report „State of Mobile App Security“ die wichtigsten Empfehlungen um die Sicherheit mobiler Anwendungen nachhaltig zu verbessern:

Applikationen mit hochriskanten Profilen auf jeder mobilen Plattform sollten manipulationssicher, selbstschützend und in der Lage sein, Laufzeitbedrohungen zu erkennen.
Alle Applikationen sollten so entwickelt werden, dass ihre Vertraulichkeit gesichert und ihr Code geschützt ist.
Die für Mobile Payment-Lösungen genutzte Software (etwa Host Card Emulation Software) sollte durch Verschlüsselung und App-Härtung geschützt werden.
Unternehmen sollten mittels Mobile App Assessments prüfen, ob ihre Anwendungen spezifischen Risiken einer mobilen Umgebung ausgesetzt sind. Zudem sollten sie im Rahmen des Entwicklungszyklus Penetrationstests durchführen, mit denen unter anderem die Gefahr für Reverse Engineering und Tampering beurteilt werden kann.

Der komplette Report und eine entsprechende Infographik stehen ab sofort zum kostenlosen Download bereit.

„Im Zentrum unserer Forschung und Entwicklung steht das Streben nach immer besserer mobiler Sicherheit“, sagt Jonathan Carter, Technical Director bei Arxan. „Wir werden weiterhin auf entstehende Bedrohungen mit innovativen Sicherheitslösungen antworten und damit den stärksten Applikationsschutz für unsere Kunden anbieten.“

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 300 Millionen Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com

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Arxan Technologies
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6903 Rockledge Drive, Suite 910
20817 Bethesda, MD (USA)
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jwadhwa@arxan.com
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Computer IT Software

it-sa 2014: Arxan revolutioniert die Sicherheit im Mobile Commerce

Sichere Verschlüsselung für Cloud-basiertes Bezahlen und Mobile Wallets – auch ohne physisches Secure Element

it-sa 2014: Arxan revolutioniert die Sicherheit im Mobile Commerce

Arxan Technologie macht mobiles Bezahlen sicherer

München – 30. September 2014 – Arxan Technologies, der Spezialist für Integritätsschutz von Programmen und Applikationen, macht Cloud-basiertes Bezahlen mit einer neuen, innovativen Sicherheitslösung ab sofort noch sicherer. Arxan vereint dabei Applikations-Härtung und wirksame Verschlüsselung und bietet App-Entwicklern aus der Payment-Branche so einen ganzheitlichen und leistungsstarken Sicherheitsansatz. Finanzinstitutionen sowie Groß- und Einzelhändler können ihren Kunden auf diese Weise schnell und einfach sichere Mobile Wallets oder Bezahl-Apps zur Verfügung stellen. Arxan ermöglicht so sicheres Bezahlen mit allen NFC-fähigen Mobilgeräten ganz unabhängig von physischen Secure Elements.

Arxans neues Sicherheitskonzept kann dabei auch die Cloud-basierte Bezahlmethode schützen, die auf Googles Host Card Emulation (HCE)-Technologie beruht. HCE ermöglicht auf Near Field Communication (NFC) basierende Bezahltransaktionen über mobile Geräte und ist – weil das Software-Secure Element (SE) hier emuliert – nicht auf Hardware-Sicherheitsmodule angewiesen. Wie Untersuchungen ergaben, haben im Juli 2014 bereits 22 Prozent der Android-Nutzer die HCE-basierte Bezahllösung genutzt, wobei mit stärkerem Zuwachs in den nächsten Jahren zu rechnen ist.

Ungeschützt sind HCE-basierte Anwendungen wie mobile Wallets und Bezahl-Apps erheblichen Sicherheitsrisiken ausgesetzt. So können etwa ungesicherte kryptographische Schlüssel zu nicht autorisierten Zugriffen auf sensible Daten, finanziellen Schäden und Reputationsverlusten führen. Um dies zu verhindern, stattet Arxans Sicherheitslösung die Apps mit zusätzlichen Schutzmaßnahmen aus. Diese umfassen unter anderem eine sichere Verschlüsselung, die Erkennung von Geräten mit Jailbreak und Root-Zugriff, Obfuscation (Verschleierung) und Integritätskontrollen. Für Unternehmen bedeutet Arxans leicht implementierbarer Software-Ansatz aufgrund der wirksamen Sicherheit der Apps sowie der Schnelligkeit, mit welcher diese eingesetzt werden können, einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Arxans umfassende Software-basierte Sicherheitslösung bietet folgende Vorteile:

– Verringerung des Transaktionsrisikos dank „In-App-Protection“, d.h. die Sicherheit sitzt immer dort, wo sie gebraucht wird

– Wirksamer Schutz von Mobile Commerce-Apps vor unterschiedlichen statischen und dynamischen Angriffen („At-Rest“- und Laufzeit-Schutz)

– Mehrschichtiger Schutz ohne „Single Point of Failure“

– Verfügbarkeit für eine Vielzahl von Plattformen und bewährte Implementierung auf über 300 Millionen Geräten

„Die mobile Bezahlindustrie steht nicht still und wird traditionelle Bezahlmethoden wie die Kreditkarte irgendwann überholen. Daher müssen auch in Sachen Sicherheit ständig neue Ansätze entwickelt werden“, sagt Mike Dager, CEO von Arxan Technologies. „Unseren Kunden aus dem Bereich Mobile Commerce stellen wir daher innovative Sicherheitslösungen zur Verfügung, die beständig und skalierbar sind. App-Entwicklern bietet Arxans bewährte und sichere Verschlüsselungs-Technologie die Möglichkeit, vertrauensvolle Anwendungen auf den Markt zu bringen.“

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Apps. Durch innovative Technologie werden Bedrohungen wie Reverse Engineering, Manipulation, Einschleusen von Malware, Diebstahl geistigen Eigentums und Umgehung von Lizenzen verhindert. Dabei werden nicht nur Anwendungen auf mobilen Geräten, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen gesichert. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 300 Millionen Geräten und werden von führenden Fortune-500-Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming und anderen Branchen eingesetzt. Zu den Kunden zählen unter anderem Amazon, Cisco, Electronic Arts, HTC, Microsoft, Netflix, Schlumberger, Sky und Sony. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com.

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Medizin Gesundheit Wellness

Die innovative App von opentabs gewinnt weitere Filialen von dean&david – fresh to eat!

Nach dem gelungenen Testlauf in der dean&david Filiale in den Nymphenburger Höfen bauen dean&david und opentabs Ihre Zusammenarbeit weiter aus.

Die innovative App von opentabs gewinnt weitere Filialen von dean&david - fresh to eat!

(Mynewsdesk) Ab sofort bieten die dean&david Filialen „Tal“, „Arnulfpark“, „Schellingstrasse“ und „Arabellapark“ in München das Bestellen & Bezahlen per App an.

Ob von zuhause, im Büro oder unterwegs: Mit der App von opentabs können Nutzer per Smartphone ihre Bestellung ordern und bezahlen. Für zeitnahe Abholinformationen nutzen die Filialen die innovative Technologie „Stupser“ von opentabs. Die Nutzer werden per Push-Nachricht darüber informiert, dass Ihre Bestellung abgeholt werden kann – so entfällt das Anstehen an der Kasse und das anschließende Warten vor Ort. Langfristig werden so auch die teuren pager auf Seiten des Gastronoms überflüssig. Die App opentabs gibt es kostenlos für iOS und Android.

Der grosse Zuspruch der Kunden und die positiven Reaktionen führten zu der Entscheidung, opentabs in den Münchner Filialen von dean&david nun nach und nach auszurollen. Es folgen in kurzem Abstand noch weitere Filialen in der Landeshauptstadt; eine Einführung von opentabs in weiteren Filialen in Deutschland und der Schweiz wird gerade vorbereitet. Das national erfolgreiche Frischekonzept von dean&david entwickelte sich mit Salaten, Säften sowie Sandwiches schnell zum Hotspot für gesundes Essen und expandiert kontinuierlich.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ubyesi

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=== Stupsen per Push (Bild) ===

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opentabs (www.opentabs.de) wurde 2012 von Dirk Röder, Nicolas Plögert und Sebastian Heise gegründet.
Mit der Anwendung opentabs bestellen Kunden eines Gastronomiebetriebs im Voraus – das Bestellaufkommen wird dadurch planbar. Das Personal im Betrieb wird durch die selbst getätigten Bestellungen der Gäste spürbar entlastet und all das resultiert in besserem Kundenservice. Mit opentabs werden Wartezeiten an der Kasse und am Tisch dramatisch verringert.
Eine Integration des Systems ist in jede Art von Gastronomiebetrieb schnell, einfach und kostengünstig möglich (Arena, Hotel, Schnellimbiss, Selbstbedienung, Restaurant oder Bar).

Kontakt:
opentabs GmbH
Gülsah Tüfekci
Grillparzerstr. 14
81675 München
089-41611733
guelsah@opentabs.de
www.opentabs.de

Internet E-Commerce Marketing

NEUE STUDIE: mPayment Guide 2013 bietet kostenlose Orientierung im Anbieter-Dschungel des mobilen Bezahlens

Das mobile Bezahlen von Einkäufen mit dem Smartphone boomt – doch die Entscheidung, welche mPayment-Lösung für Händler wie Kunden die beste ist, fällt oft schwer. Der neue mPayment Guide 2013 von www.PAY4.eu bietet jetzt kostenlos einen Überblick über die Vielzahl der Angebote und hilft Händlern wie Konsumenten, sich für das richtige mobile Bezahlsystem zu entscheiden.

NEUE STUDIE: mPayment Guide 2013 bietet kostenlose Orientierung im Anbieter-Dschungel des mobilen Bezahlens

mPayment Guide 2013: Kostenlose Orientierung im Anbieter-Dschungel

Mobiles Bezahlen ist einer der dynamischten Wachstumsmärkte unserer Zeit – das belegen eindrucksvoll die Zahlen aktueller Marktstudien: Demnach nutzen bereits 40 % der Smartphonebesitzer in Deutschland das Handy zum Einkaufen, knapp 60 Prozent dieser mobilen Einkäufer seien jüngere Nutzer zwischen 18 und 29 Jahren. Unter Verbrauchern, die in Vollzeit arbeiten und wenig Zeit zum Einkaufen haben, würden bereits 47,3 Prozent mobil shoppen (2012: 33,1 Prozent). Entsprechend steigt auch der Umsatz von mobilen Einkäufen: In 2012 wuchs der mobile Umsatz um 143 % auf fast 4 % des im eCommerce erzielten Umsatzes – 2016 sollen mobile Zahlungen bereits 617 Milliarden Dollar umsetzen, gegenüber den 105 Milliarden Dollar Umsatz aus dem Vorjahr wäre dies ein Anstieg um das Sechsfache! Befördert wird dieser Trend von einem explosiv wachsenden Angebot an speziellen Anwendungen (Apps) für das mobile Bezahlen per Smartphone: Apps ermöglichen das Bezahlen per Smartphone mit einem Klick – anstatt des bisher noch häufig nötigen Ausfüllens komplizierter Formulare für Kunden-, Liefer- und Rechnungsdaten.

Die Fülle mittlerweile verfügbarer mobiler Zahlungssysteme und Apps verwirre jedoch Händler und Käufer gleichermassen, so der Autor des neuen mPayment Guides 2013, Jens Leinert, Experte für bargeldlose Bezahlsysteme im Internet und Geschäftsführer des Frankfurter Payment Service Providers PAY4: „Händler fragen mich ständig, welches System das richtige für ihren online- oder offline-Shop ist – z.B. ob sie eine NFC-Lösung oder ein App-System wählen sollen, welche Systeme bei den Kunden am besten ankommen, welche Anbieter am besten sind etc: Sie empfinden sowohl die verschiedenen Systeme, die unter „mPayment“ subsumiert werden, als auch die vielen einzelnen Anbieter und Lösungen innerhalb dieser Systeme als verwirrend und unüberschaubar.“

„Mit dem mPayment Guide 2013 bringen wir erstmals einen Benchmark der derzeit verfügbaren Lösungen und Licht in das System-Wirrwar und den Anbieter-Dschungel des Bezahlens per Smartphone“, ergänzt Innovationstechnologie-Analyst und Ko-Autor Sebastian Paulke: „Dieser Marktüberblick leistet erstmals eine genaue Klassifikation der verschiedenen Systeme, ihrer Anwendungsbereiche, sowie eine Darstellung aller derzeit im deutschen Markt verfügbaren mPayment-Lösungen. Mit der Lektüre des mPayment Guides 2013 können sich Shop-Betreiber in der offline- wie der online-Welt erstmals einen guten Überblick verschaffen und vor allem die richtigen Entscheidungen für die mobile Transformation ihres Geschäfts treffen.“

Dabei biete der mPayment Guide 2013 erstmals auch eine Klassifizierung sogenannter mobiler Bezahlsysteme, so eBanking-Experte Leinert: „In unserer Marktübersicht zeigen wir auch auf, warum z.B. die von ihren Anbietern als mobile Bezahlmethoden angepriesenen sogenannten Telephone Operator-, NFC- und Dongle-Systeme der Mobilfunkprovider, Kreditkartenanbieter und Handyhersteller keine mobilen Payment-Lösungen im eigentlichen Sinne sind, und warum Produkte wie PayPal QR-Shopping, qooqo, iPAYst“ icushy, SQWALLET, Go4q, Kesh, Yapital, Paij, PayCash ,echtes“ mPayment bieten – ebenso wie Händlerapps á la myTaxi, Starbucks und Netto sowie in-App-Systeme wie die von Apple, Google, Windows und Firefox: Händler, die ihre Produkte auch mobilen Kunden anbieten wollen, finden im mPayment Guide 2013 nicht nur kurze Beschreibungen des Leistungsumfangs der verschiedenen Lösungen, sondern zudem in der Anbieterübersicht alle Informationen, um die Produkte direkt zu vergleichen und bei Interesse direkt Kontakt zu den Anbietern aufzunehmen!“

Der mPayment Guide 2013 ist ab dem 6.8.2013 erhältlich:

+ als kostenloser Download unter www.pay4.eu/mpayment-guide_2013.html

+ als gedruckte Broschüre für 4,99 EUR zzgl. Versandkosten bei Amazon.de unter http://amzn.to/13J3mGS

+ als KINDLE eBook für 0,89 EUR unter http://amzn.to/13gHoeq

PAY4 ist ein Payment Transaction Provider mit Sitz in Frankfurt/Main, Deutschland und Montreal, Kanada. PAY4 ist spezialisiert auf die technische Abwicklung von alternativen Bezahlmethoden für Zahlungsvorgänge im Internet und ermöglicht online-Anbietern weltweit die Umsetzung von Zahlungsvorgängen mit europäischen und internationalen Endkunden.

PAY4 bietet seinen Kunden die technische Abwicklung der gängigsten Bezahlverfahren in Europa aus einer Hand, wie z.B. Nationale Lastschrift, SEPA-Lastschrift, eWallet wie skrill und PayPal sowie online-Überweisung für Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande, Italien, Polen und England. Mit qooqo bietet PAY4 seinen Kunden zudem erstmals ein mobile Payment-System auf App-Basis zur weltweiten Vermarktung digitaler Inhalte an mobile Endkunden an.

Dank PCI-Zertifizierung ist eine hohe Sicherheit Ihrer Daten gewährleistet.

Kontakt:
PAY4 GmbH
Jens H. Leinert
Hanauer Landstraße 135-137 / Haus 3
60314 Frankfurt am Main
+ 49 1803 669 663 892
sales@pay4.eu
http://www.pay4.eu

Internet E-Commerce Marketing

PAY4 integriert NATS in seine Plattform für bargeldlose online- und mobile-Zahlungssysteme

PAY4, global tätiger Payment Service Provider aus Frankfurt/Main, hat NATS, eines der führenden globalen Affiliate-Programme für Webmaster, in seine Zahlungsplattform integriert. Damit können Webseitenbetreiber mit NATS-Inhalten ihren Endkunden nun alle PAY4-SEPA-Bezahlmethoden anbieten und so ihre Reichweite in den europäischen Märkten auf 500 Millionen Bürger in 33 Nationen ausweiten.

PAY4 integriert NATS in seine Plattform für bargeldlose online- und mobile-Zahlungssysteme

PAY4: Ermöglicht Bezahlung von NATS-Inhalten im gesamten SEPA-Raum

Frankfurt, den 18.7.2013, von Sebastian Paulke – Wie der Frankfurter Payment Service Provider PAY4 bekannt gab, hat das Unternehmen nun auch das international führende Affiliate-System für Erwachsenenunterhaltung, NATS, in seine Plattform für bargeldoses Bezahlen im stationären und mobilen Internet integriert. Damit will der mit einer Niederlassung im kanadischen Montreal auch international erfolgreich agierende Frankfurter Bezahltechnologie-Spezialist die Reichweitenvorteile, die sich in der EU mit der Einführung der einheitlichen europäischen Zahlungsregion SEPA für online-Händler ergeben, an alle weltweiten Kunden weitergeben, die Absatzpotenzial in den 33 SEPA-Nationen haben.

„NATS hat bewiesen, die Kernkompetenzen, Kundenorientierung und statistische Qualität zu besitzen, die auch unsere PAY4-Kunden von ihren Back-End-Lösungen erwarten,“ so PAY4 Geschäftsführer Sascha Winkler: „Durch die Integration der NATS-Funktionalitäten ermöglichen wir unseren bestehenden und zukünftigen Kunden, ihre Angebote nun auch erfolgreich in den 33 teilnehmenden SEPA-Nationen zu vermarkten und ihre Waren oder Dienstleistungen 500 Millionen potenziellen europäischen Kunden anbieten, von denen viele mangels international verfügbarer Zahlungsmethoden bisher für sie nicht erreichbar waren.“

Der Zugang zum SEPA-Zahlungsraum ist nach Einschätzung Winklers insbesondere für Anbieter von Erwachsenen-Inhalten für PC oder Smartphone eine Riesenchance: „SEPA wurde entwickelt, um einheitliche Standards und Prozeduren für bargeldose Bezahlung und Lastschriftverfahren in den 32 teilnehmenden Nationen zu ermöglichen. Mittlerweile ermöglicht die sogenannte SEPA-Lastschrift allen Europäern mit eigenem Bankkonto, innerhalb dieses Systems auch online oder mobil einzukaufen, ohne über eine Kreditkarte oder einen Paypal-Account verfügen zu müssen.“

Wie groß das Potenzial für Händler digitaler Medien, Dienste und Mitgliedschaften tatsächlich ist, illustriere laut Winkler folgende Zahl: „Mit SEPA-Lastschrift können online-Händler, die diese z.B. über unsere Zahlungsplattform ihren Kunden anbieten, auf einen Schlag Geschäftsbeziehungen mit mehr als doppelt so vielen Nutzern eingehen, als sie in den USA per Kreditkarte erreichen können!“, so eBanking-Experte Winkler.

„PAY4 verfügt über enorme Expertise in den schnell wachsenden Bereichen des bargeldlosen online-Bezahlens und mobiler Bezahlplattformen,“ bestätigt auch Mr. Vlad von NATS und toomuchmedia.com : „Wir suchen immer nach Möglichkeiten, unseren Teilnehmern die besten Back-End-Funktionalitäten zu bieten, damit NATS ihnen Vorteile auf möglichst vielen Ebenen bieten kann. NATS bietet bereits die besten Statistiken, Trackinginformationen und Sicherheitsfeatures – aber vielleicht noch wichtiger für unsere Kunden ist, dass es seinen Nutzern auch erlaubt, auf phantastische integrierte Services wie von PAY4 zurückzugreifen, um ihren Geschäftserfolg zu steigern. Wir sind sehr glücklich darüber, mit PAY4 nun auch diese voll integrierte Zahlungsplattform innerhalb NATS anbieten zu können.“

Die PAY4-NATS-Integration erlaube Nutzern zudem, Zahlungen mittels des weltweiten qooqo-Smartphone-mWallets abzuwickeln und ermöglicht Händlern zudem, ihre traditionellen Bankverbindungen mit den PAY4-SEPA-Lastschrift-Funktionalitäten zu verknüpfen, so PAY4-Geschäftsführer Winkler: „Händler können so z.B. eine initiale Zahlung sofort einziehen, alle weiteren Folgezahlungen aber per SEPA-Lasschrift direkt vom Konto des Endverbrauchers einziehen. Aufgrund der Datensicherheit im SEPA-System reduzieren sie so das Risiko von Falschangaben und Zahlungsausfällen drastisch. Zudem ermöglicht die PAY4-Integration NATS-Nutzern die Realisierung von Umsatzpotenzialen durch Up-Selling, Cross-Selling, Einzelverkauf oder wiederkehrende Mitgliedsgebühren.“

NATS-Nutzer wenden sich bei Interesse an der Nutzung der PAY4-Payment-Plattform bitte an ihren zuständigen NATS-Vertreter.

Weitere Informationen: http://PAY4.eu

Bildrechte: PAY4 2013

PAY4 ist ein Payment Transaction Provider mit Sitz in Frankfurt/Main, Deutschland und Montreal, Kanada. PAY4 ist spezialisiert auf die technische Abwicklung von alternativen Bezahlmethoden für Zahlungsvorgänge im Internet und ermöglicht online-Anbietern weltweit die Umsetzung von Zahlungsvorgängen mit europäischen und internationalen Endkunden.

PAY4 bietet seinen Kunden die technische Abwicklung der gängigsten Bezahlverfahren in Europa aus einer Hand, wie z.B. Nationale Lastschrift, SEPA-Lastschrift, eWallet wie skrill und PayPal sowie online-Überweisung für Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande, Italien, Polen und England. Mit qooqo bietet PAY4 seinen Kunden zudem erstmals ein mobile Payment-System auf App-Basis zur weltweiten Vermarktung digitaler Inhalte an mobile Endkunden an.

Dank PCI-Zertifizierung ist eine hohe Sicherheit Ihrer Daten gewährleistet.

Kontakt:
PAY4 GmbH
Jens H. Leinert
Hanauer Landstraße 135-137 / Haus 3
60314 Frankfurt am Main
+ 49 1803 669 663 892
sales@pay4.eu
http://www.pay4.eu

Internet E-Commerce Marketing

PAY4 präsentiert qooqo-mPayment zum Bezahlen per Smartphone-App

Der Frankfurter Payment Service Provider PAY4 bietet mit der neuen Zahlunsmethode qooqo ab sofort ein neues, international zertifiziertes und weltweit für Anbieter und Kunden einsetzbares mobile Payment-System für die Bezahlung von Produkten oder Dienstleistungen per Handy an.

PAY4 präsentiert qooqo-mPayment zum Bezahlen per Smartphone-App

qooqo-App – macht das Smartphone zum Portemonnaie!

Frankfurt, 19. April 2013 – PAY4, internationaler Payment Service Provider mit Hauptsitz in Frankfurt am Main, bietet seinen Kunden ab sofort qooqo an: Eine weltweit einsetzbare, innovative und endlich voll mobile Zahlungslösung für das Bezahlen von Einkäufen: Egal ob mobil, im Internet oder vor Ort ganz einfach per Klick in der Smartphone-App, die in den einschlägigen App-Stores kostenlos heruntergeladen werden kann. qooqo richtet sich an Anbieter digitaler online oder mobile Inhalte, aber auch an online Versandhändler und natürlich alle „offline“-Unternehmer. Denn mit qooqo können Händler ihren Kunden endlich ein schnelles, sicheres und besonders komfortables Zahlungssystem anbieten, das allen App Smartphone-Nutzern weltweit zum kostenlosen Herunterladen, Aktivieren und Nutzen schon heute zur Verfügung steht.

Die kostenlose, von PAY4 exklusiv in Deutschland angebotene qooqo-App ermöglicht es ihren Nutzern, über ein bei der Aktivierung der App angelegtes Konto schnell und einfach per Smartphone einzukaufen: Mit der qooqo-App können Kunden maßgeschneiderte QR-Codes nutzen, um mit einem Klick per Handy einen Kauf abzuschließen. Ob z.B. mobil für den Download eines neuen Songs, oder im Internet für die Bestellung des neuen Wäschetrockners oder im Café zur Bezahlung des Cappucinos – mit qooqo können Kunden Einkäufe ganz einfach per Handy zahlen.

Denn überall da, wo das qooqo-Zahlungssystem angeboten wird, muss der Nutzer nur den qooqo-Code an der Kasse mit der App einscannen und die Zahlung mit einem Klick bestätigen. Ganz ohne sensible Nutzer- oder Zahlungsinformationen eingeben oder das Portemonnaie oder die Kreditkarte dabei haben zu müssen. On- und offline-Händler aller Art können so endlich ihre Angebote mit qooqo direkt an weltweit alle (!) Besitzer eines Smartphones verkaufen. Dazu müssen sie nur die qooqo-Android-, iOS- oder Windows-App auf ihrem Smartphone oder Tablet-PC installiert und aktiviert haben – und schon wird das Handy zum mobilen Portemonnaie.

„Sehr attraktiv ist das System damit z.B. für Content-Anbieter auf der ganzen Welt, weil es schon heute einen barrierefreien, schnellen, kostengünstigen und sicheren Zugang zu Milliarden von Mobilfunknutzern bietet“, erläutert Jens Leinert, geschäftsführender Gesellschafter von PAY4, dem exklusiven Anbieter von qooqo in Deutschland: „Da die App von einem führenden Anbieter alternativer Online-Zahlungsmethoden gestützt wird, profitieren Anbieter digitaler Inhalte von absolut wettbewerbsfähigen Geschäftsbedingungen, ohne Zugangsbarrieren wie z.B. erforderliche Kreditkartenakzeptanzverträge oder die Notwendigkeit, vor Ort im Währungsbereich der Kunden lokale Firmenkonten zu unterhalten fürchten zu müssen.“

Für den Erfolg des neuen Bezahlsystems sprächen laut online-Banking-Experte Leinert insbsondere die vielen Verbraucher in Deutschland, die beim bargeldlosen Bezahlen im Internet besonderen Wert auf Diskretion, Sicherheit und Anonymität legten: „Weil qooqo nicht nur einfach und sicher, sondern auch höchst diskret ist – auf Konto- und Kreditkartenauszügen sehen die Nutzer als Rechnungsempfänger nur „qooqo“ – werden insbesondere die sicherheitsbewussten Verbraucher massiv zu einer schnellen Verbreitung des neuen Zahlungssystems beitragen.“

Dazu käme der weltweite Trend, dass mobile Endgeräte den PC als Hauptzugang zum Internet immer mehr ablösen und in den größten Märkten wie den USA, Europa und Asien mittlerweile über 50 % aller Internetnutzer ein Smartphone besäßen und die Umsatzanteile mobiler Einkäufe am weltweiten eCommerce aller Art dementsprechend rasant anstiegen, so Leinert.

„Qooqo eignet sich für einmalige Zahlungen wie für Abonnements. Es funktioniert sowohl online als auch auf dem PC, da der Kunde den QR-Code nur mit der App einscannen, dann anklicken und authorisieren muss. Weil qooqo kinderleicht zu integrieren ist – der Anbieter muss lediglich in seinem Shop den Link zum Download der App zur Verfügung stellen – ist das Bezahlsystem auch perfekt für den Vertrieb digitaler Inhalte geeignet: Mit qooqo können die Anbieter von einzelnen Bildern über Videos bis hin zu Abonnements oder Mitgliedschaften ihre Inhalte zum Kauf bieten, ohne große Investitionen tätigen zu müssen.“

Weitere Informationen: www.qooqo.com

PAY4 ist ein Payment Transaction Provider mit Sitz in Frankfurt/Main, Deutschland und Montreal, Kanada. PAY4 ist spezialisiert auf die technische Abwicklung von alternativen Bezahlmethoden für Zahlungsvorgänge im Internet und ermöglicht online-Anbietern weltweit die Umsetzung von Zahlungsvorgängen mit europäischen und internationalen Endkunden.

PAY4 bietet seinen Kunden die technische Abwicklung der gängigsten Bezahlverfahren in Europa aus einer Hand, wie z.B. Nationale Lastschrift, SEPA-Lastschrift, eWallet wie skrill und PayPal sowie online-Überweisung für Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande, Italien, Polen und England. Mit qooqo bietet PAY4 seinen Kunden zudem erstmals ein mobile Payment-System auf App-Basis zur weltweiten Vermarktung digitaler Inhalte an mobile Endkunden an.

Dank PCI-Zertifizierung ist eine hohe Sicherheit Ihrer Daten gewährleistet.

Kontakt:
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Jens H. Leinert
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