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Biken, Berge und Brotzeit: Die schönsten Radwege rund um Pfronten

Echt abgefahren – in den Sommermonaten können Radfreunde in und um Pfronten im Allgäu aus verschiedenen Strecken wählen

Biken, Berge und Brotzeit: Die schönsten Radwege rund um Pfronten

Sportlich hoch hinaus geht’s für Biker im sommerlichen Pfronten Pfronten Tourismus, E. Reiter (Bildquelle: Pfronten Tourismus, E. Reiter)

Pfronten, 25. Juli 2018 (js): In den meisten Bundesländern haben die Sommerferien schon Einzug gehalten. Wer von überfüllten Flughäfen und Badestränden genug hat, verlegt die großen Ferien einfach mal in die Berge und genießt Ruhe, Natur und Kultur. Sonnenstunden en masse und angenehme Temperaturen bilden die perfekte Grundlage für einen aktiven Urlaub. Warum nicht mal wieder auf“s Rad schwingen? In Pfronten können Urlauber auf verschiedenen Touren für alle Ansprüche das Allgäuer Voralpenland genießen und durch Berge und Täler radeln – beeindruckende Ausblicke, Touren für alle Ansprüche und urige Gasthöfe inklusive!

Eine runde Sache: Radeln in Pfronten
Wer Abwechslung liebt und zugleich eine fahrradfreundliche Umgebung mit Bed + Bike Gastgebern, Radfachgeschäften und E-Bike-Leihmöglichkeiten sucht, ist in Pfronten goldrichtig und kann aus einem großen Tourenangebot wählen. So führen beispielsweise zwei im wahrsten Sinne des Wortes „ausgezeichnete“ Fernradwege durch die Allgäuer 13-Orte Gemeinde: Die mit 4 Sternen klassifizierte Radrunde Allgäu und der 5 Sterne Fernradweg Schlossparkradrunde.
Für fitte Mountainbikefans empfiehlt sich die ganzjährig markierte MTB-Marathon-Strecke über 53 Kilometer. Alle Radfreunde, die ihre Tour mit einer Reise in die Vergangenheit verbinden wollen, sind mit der ca. 43 Kilometer langen Burgen- und Schlösserrunde bestens beraten, denn sie vereint Sport- und Kulturprogramm auf märchenhafte Weise.

Weitere Infos rund um’s Radfahren in Pfronten finden Sie hier: https://www.pfronten.de/aktiv/rad-mountainbike/

Die 3 Täler Tour
Wer nach einer Erkundungstour durch die Allgäuer und Tiroler Alpen Ausschau hält und dabei Wert auf eine mittelschwere Strecke mit Rastmöglichkeiten legt, sollte sich die Pfrontener 3 Täler Tour vornehmen. Am besten zu bewältigen ist die ca. 34 Kilometer lange Runde mit einem Mountainbike beziehungsweise einem E-Mountainbike, welches Urlauber in Pfronten bei mehreren Fachhändler leihen können.
Wie ihr Name schon verrät, führt die Tour durch drei verschiedene Täler.
Beginnen können Radler am Haus des Gastes in Pfronten in Richtung Vilstalsäge. Von hier aus führt der Weg zur Kalbelehof Alpe auf österreichischer Seite, wo Radfahrer wie Wanderer von Juni bis September eine deftige Brotzeit genießen können. Die Hütte, die von einem Alphirten bewirtschaftet wird, ist in den Sommermonaten für Gäste geöffnet. Rund um die Alpe läuft Vieh frei auf den Alpweiden umher und wird im September in den Stall zurückgeführt, wenn zeitgleich die Hütte für Besucher schließt.
Von der Alphütte aus geht es weiter in Richtung Tannheimer Tal. Der Rückweg leitet die Radfahrer entlang der Steinacher Ach zur Fallmühle, einem Gasthof, der auf den letzten Tourenkilometern zur Rast einlädt, ehe der Weg wieder zurück an den Ausgangspunkt in Pfronten führt.

Weitere Infos zur Tour finden Sie unter: https://www.pfronten.de/aktiv/tourenportal/Tour/3-taeler-tour-2/#content

Honorarfreies Bildmaterial finden Sie in unserem Bildarchiv unter: www.comeo.de/pr/kunden/destinationen/pfronten/bildarchiv.html

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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Hier ist noch keiner vom Fahrrad gefallen: Mountainbike fahren kombiniert mit Wellness.

Hier ist noch keiner vom Fahrrad gefallen: Mountainbike fahren kombiniert mit Wellness.

Mountainbike Paradies Sauerland (Bildquelle: Romantik Hotel Freund & SPA-Resort)

Möglich ist diese Kombination im Romantik Hotel Freund & SPA-Resort, das in einer traumhaften Landschaft mitten im Sauerland liegt. Umgeben von Feldern und Wäldern gehen hier direkt vor der Tür die abwechslungsreichsten Mountainbike-Strecken los. Das Romantik Hotel Freund verleiht gern professionelle Mountainbikes an seine Gäste. Der Wellnessbereich des Hauses lässt keine Wünsche offen und sorgt dafür, dass sich die müden Knochen wieder erholen können. Das ideale Hideaway für Menschen, die Ruhe suchen, aber gern auch sportliche Herausforderungen wünschen.

Vöhl / Oberorke, Juli 2018 – Nicht ohne Grund wird die Region um Vöhl / Oberorke „Hessische Toskana“ genannt. Hügelig bis bergig ist es hier, saftig grün sind die Wiesen und die Ausblicke sind atemberaubend. Wer hier mit seinem Mountainbike die Gegend erkundet, wird begeistert sein.
Bei der Tour-Planung helfen auch gern die Mitarbeiter des Hotels, denn sie kennen für jeden die perfekte Strecke, egal ob trainierter Profi oder blutiger Anfänger: Rund um das Hotel & SPA-Resort Freund hat das Sauerland für jedes Niveau etwas zu bieten. Wie wäre es z.B. für den Anfang mit einer Umrundung des Edersees? Ein wunderschöner und idyllischer Weg ohne viel Verkehr. Man kann 50 Kilometer am Seeufer entlang radeln. So kommt man auch an den zahlreichen Attraktionen vorbei. Man fährt durch den Kellerwald nach Asel-Süd. Mit der Fähre (4 Euro) dann ans Nordufer rüber setzen lassen und weiter geht es oberhalb des Nordufers zurück nach Herzhausen und zum Nationalparkzentrum. An den Bahnschienen (GeoRadroute) zurück über Niederorke zum Hotel Freund. Die Highlights der Tour sind: Der Kellerwald, der schöne Edersee, die Fahrradfähre in Asel-Süd und das Nationalparkzentrum. Mit dem Mountainbike kann man die Schönheit des zweitgrößten Stausees Deutschlands wunderbar genießen. Diese Strecke ist übrigens auch für gut geübte ältere Kinder geeignet.
Das Hotel Freund bietet einen kostenfreien Verleih der Mountainbikes, eine Fahrradgarage und einen Waschplatz für die eigenen Bikes.
Ebenfalls empfehlenswert ist die Kellerwaldsteig Tour mit etwa 30 km Länge und 600 Höhenmeter. Über Niederorke auf dem Kellerwaldsteig geht es zum Edersee. Ab Schloss Reckenberg beginnt die lange Auffahrt Richtung Fürstenberg und dann geht es wieder runter bis zum Edersee. Von dort zum Nationalparkzentrum und durch den Kellerwald an Burg Hessenstein vorbei zurück.
Den Nationalpark Kellerwald sollte man unbedingt einmal „erfahren“: Die dichten Buchenwälder bilden ein frisches grünes Blätterdach. Die Sonnenstrahlen schlängeln sich ihren Weg durch die Kronen, und es duftet herrlich nach Laub und Sommer. Auf ausgewiesenen Wegen ist Radfahren im Kellerwald erlaubt. Das Gelände ist zum Teil uneben und die Wege sind schmal: ein wahres Dorado für geübte Mountainbiker. Wer die Tour durchs Gelände sucht, findet sie hier und kann mehr als 1000 Höhenmeter überwinden.

Wellness vom Feinsten – Erst in die Pedale treten und dann herrlich relaxen!
Nach so einem Tag mit dem Mountainbike kann man sich auf einen entspannenden Nachmittag am mediterranen Außenpool bzw. auf eine erholsame Zeit im stilvollen Wellnessbereich freuen. Der großzügige Wellnessbereich „Orkeland-SPA“ bietet alles, was das Herz begehrt. Ein Innen- und ein mediterraner Außenpool stehen zur Verfügung sowie eine Saunawelt, die ihresgleichen sucht. Sechs Saunen insgesamt! Von der lettischen Blocksauna mit Natursteinkaltbecken über eine Salz-Kristall-Sauna bis hin zur Dampf- und Akazien Sauna ist alles dabei. Wer mag kann draußen schwimmen und sich auf der Liegewiese im Platanengarten sonnen und erholen. Ganz neu ist der Strandgarten mit Strandkörben, viel Sand und Palmen. Da kommt Karibik-Feeling mitten im Sauerland auf.

Das Arrangement „Mountainbike & Wellness beinhaltet:
-2 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet
-Halbpension in Form von Wahlmenüs oder vielseitigem Buffet
-täglich Aktiv- und Entspannungsangebote wie Aquafitness
-Yoga (Freitag, Samstag & Sonntag)
-Orkeland SPA Entspannungswelten mit verschiedenen Saunen, lichtdurchfluteten Ruheräumen
-Innen-& Außenpool, Sonnenplateau, Strandgarten und vielem mehr…
-freie Nutzung der Mountainbikes oder Abstellmöglichkeit für die eigenen Bikes (Fahrradgarage, Waschplatz u.v.m.)
-Nordic Walking Stöcke
-Parkplatz direkt am Haus sowie kostenloses W-LAN auf dem Zimmer
Ab 224,- Euro pro Person.

Weitere Informationen:
Romantik Hotel Freund & SPA-Resort
Sauerlandstraße 6
D-34516 Oberorke
Tel. +49 6454 709-0|Fax 709-1488
info@hotelfreund.de
www.hotelfreund.de

Das Romantik Hotel Freund & SPA-Resort liegt mitten im UNESCO Weltkulturerbe Kellerwald-Edersee, im „Land der Seen und Berge“. Das Hotel bietet seinen Gästen neben der einmaligen Lage, 80 Zimmer, modern und individuell mit frischen Farben und hochwertigen Möbeln von einer jungen Innenarchitektin eingerichtet, Ferienwohnungen, Suiten, Appartements und einen Tagungs- und Veranstaltungsbereich mit 5 Tagungsräumen bis zu 40 Personen.

Bemerkenswert ist der großzügige Wellnessbereich Orkeland-SPA. Ein großer Innen- und auch mediterraner Außen-Swimmingpool stehen zur Verfügung sowie eine Saunawelt, die ihresgleichen sucht. Von der lettischen Blocksauna mit Natursteinkaltbecken über eine Salz-Kristall-Sauna bis hin zur Dampf- und Akazien Sauna ist alles dabei, was das Herz begehrt. Im Sommer kann man draußen schwimmen und sich auf der Liegewiese im Platanengarten sonnen und erholen.
In den fünf Restaurants werden die Gäste mit internationaler Küche, regionalen Spezialitäten und saisonalen Köstlichkeiten verwöhnt. Im Weinkeller genießt man namhafte Weine und an der Bar leckere Cocktails und edle Biere.
Die Kombination aus Familien- und Reiter- und Aktivferien ist seit Jahrzehnten das Markenzeichen des Hauses, das ein eigenes Finnpferdegestüt mit großer Reithalle und Stallungen hat, und nicht nur für Familien mit „pferdebegeisterten“ Kindern eine der ersten Adressen. Man kann sein eigenes Pferd mitbringen, großzügige Gastpferdeboxen und ein Paddock stehen zur Verfügung. Reitstunden und Ausritte in die herrliche Landschaft sind regelmäßig möglich.

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Silke Maria Pili
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Höhenflüge, Trekkingtouren, Wildwasserabenteuer

Raus in die Südtiroler Natur mit dem Design Hotel Tyrol

Höhenflüge, Trekkingtouren, Wildwasserabenteuer

(Bildquelle: Design Hotel Tyrol)

München/Partschins, 03. Juli 2018: Die Sonne strahlt endlich wieder – also nichts wie raus in die Natur und den Sommer erleben. Dafür muss man keinen weiten Flug antreten, sondern nur mit den Lieben ins Auto steigen und einen kleinen Roadtrip ins nahegelegene Südtirol unternehmen. Auch mit der Bahn gelangt man bequem ins Meraner Land, ins Vinschgau und ins Design Hotel Tyrol, Partschins – der ideale Ausgangsort für Action und Erholung in den Bergen.

Das familiäre Hotel liegt inmitten der Dreitausender-Gipfel, die Naturbegeisterte locken und mit dem höchsten Wasserfall Südtirols ein besonderes Schauspiel bieten. Direkt am Hotel können Wanderer zu 240 Kilometern markierter Wanderwege in alle Höhenlagen aufbrechen. Darunter der bekannte Meraner Höhenweg oder die wunderschönen Spronser Seen, die höchste Seenplatte Europas. Die Aschbach-Seilbahn und die Texelbahn bringen Ausflügler direkt auf 1.500 Höhenmeter.

Es gibt kaum Beeindruckenderes, als den Sonnenaufgang vom Berggipfel aus zu beobachten. Dieses Erlebnis erfahren Gäste beim „Early E-Bike Ride“, bei dem bereits in frühmorgendlicher Dunkelheit in die Pedale getreten wird, um dann mit elektronischer Unterstützung, hinauf auf das Kreuzjoch zu gelangen und auf 2.086 Metern die ersten Sonnenstrahlen und den Ausblick in die Dolomiten zu genießen. Auf einer Querfahrt durch Biker-Trails über das Hochplateau geht es weiter Richtung Alm, wo die Sennerin mit einem wohlverdienten Almfrühstück wartet. Durch die Kooperation mit den Bike-Herstellern ROSE Bikes und BH-Bikes, stehen im Hotel zahlreiche E-Mountainbikes bereit. Auch Renn- und Trekking-Bikes, Fully- und Hardtail-Mountainbikes können im hoteleigenen ROSE Bikes-Testcenter von den Hotelgästen ausgeliehen werden. Touren-Empfehlungen gibt Gastgeber und Bike-Experte Boris persönlich und natürlich können diese dann auch als GPS Download heruntergeladen werden.

Nervenkitzel pur verspricht eine Rafting-Tour durch die wilden Wasser der Etsch, die das Hotel auch für die Gäste organisiert. Wer in luftige Höhen steigen und größtmögliche Freiheit erleben möchte, kann einen Paragliding Flug durch die Bergwelt wagen.

Trendsportler sind im Design Hotel Tyrol an der richtigen Adresse, denn die Region ringsum ist ein Paradies für Kletterer und Boulderer. Für jedes Level gibt es erfolgversprechende Klettersteige, Klettergärten und Felswände. Eine Herausforderung für Erfahrene bietet der neue Klettersteig Hoachwool in Naturns, wo Kletterer nebst leichterer Passagen auch eine senkrechte und ausgesetzte Wand mit Schwierigkeitsgrad C/D überwinden müssen.

Durch Kooperationen mit den Golfclubs Lana und Passaiertal, als auch mit der Vereinigung Golf in Südtirol, finden auch Golfer vielseitige Grüns, um ihr Handicap zu trainieren. Tennisfreunde finden nur 300 Meter vom Hotel das Sportzentrum Partschins mit mehreren Tennisplätzen.

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Gemütlich, unkompliziert und familiär ist die Philosophie der Familie Frei. Ihr Credo spiegelt sich in der Einrichtung, in der ausgezeichneten Qualität der Küche sowie dem breiten Aktivprogramm gepaart mit einer Dosis Wellness wieder. Auch Nachhaltigkeit wird im Design Hotel Tyrol groß geschrieben. Es wird auf Regionalität, sowie umweltbewusste Bauweise, als auch Arbeitsabläufe geachtet. 1980 von Frieda und Helmuth Frei gegründet, 2014 von Sohn Boris übernommen und neu gestaltet. Das Hotel ist mit nur 38 Zimmer und Suiten klein aber fein. Hier wird auf jeden Wunsch des Gastes eingegangen. Für seine Gäste hat es aber viel zu bieten – 2 Pools im großzügigen Garten mit Blick in die Berge und das Meraner Land, Poolbar, eine Außensauna, sowie verschiedene Saunen mit Indoor Wellnessbereich als auch einen Whirlpool, sowie Hallenbad. Die Region ist ideal für Biker und Wanderer gleichermaßen und bietet direkt vom Hotel aus 240 km markierte Trails und Wanderwege in allen Höhenlagen, die für Einsteiger sowie Könner und ganz ohne Auto erreichbar sind.

Weitere Informationen unter www.tyrol-hotel.it, Facebook, Instagram

Kontakt
Design Hotel Tyrol
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstrasse 3
80802 München
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Tourismus Reisen

Auf die Räder, fertig, los!

****Hotel Marten: Bike-Genuss in der Naturkulisse Saalbach Hinterglemms

Auf die Räder, fertig, los!

© Tourismusverband Saalbach Hinterglemm

Auf die Räder, fertig, los!
Im Bike-Eldorado Saalbach Hinterglemm fühlen sich Mountain- und E-Biker in Hotels wie dem Marten besonders wohl

München/Saalbach Hinterglemm, 29. Mai 2018: Für Soulrider und Speed-Junkies: Saalbach Hinterglemm ist nicht nur einer der bekanntesten Urlaubsorte Österreichs, die Region macht sich auch einen Namen als Mountainbike-Mekka. Ob Downhiller, Freerider, Cross Country- oder Genussfahrer: Hier findet sich mit 400 km Länge ein einzigartiges Mountainbike-Wegenetz, das jedem Können und Geschmack gerecht wird. Auch Neueinsteiger und Familien haben an zahlreichen technisch einfachen Wegen ihre Freude. Wer lieber bergab unterwegs ist oder die aussichtsreichen Panoramatrails befahren möchte, nutzt die fünf modernen Bergbahnen für den Biketransport, um bis zu 4.000 Höhenmeter zu überwinden. Fahrtechnikkurse und Tagestouren ergänzen das Angebot.

Das Marten**** – perfekter Ausgangspunkt für alle Touren
Als Ausgangspunkt für die erlebnisreichen Biketouren bietet sich das in Hinterglemm gelegene Hotel Marten an, das sich besonders um die Bedürfnisse dieser sportbegeisterten Gästegruppe kümmert. Neben einer Bike-Garage mit sämtlichem benötigten Werkzeug, verfügt das familiengeführte Haus über einen Fahrrad-waschplatz sowie einen Wäscheservice für die Funktionsbekleidung. Zur Saisoneröffnung am 2. Juni hat das Team des Marten die Pauschale „Für Abenteurer“ aufgelegt. Das Angebot ist wahlweise für drei, fünf oder sieben Nächte erhältlich und kostet ab 323 Euro (3 Nächte) pro Person im Doppelzimmer. Es enthält die Genießer-Halbpension, Mountainbikes für 2 actionreiche Tage, Kartenmaterial für spannende und entspannende Wanderungen, den Marten Rucksack kostenfrei zum Ausleihen sowie einen Massage-Gutschein im Wert von 40 Euro, die Gästekarte Jokercard (u.a. kostenlose Nutzung der Bergbahnen mit dem Mountainbike und der Freeride Strecken) sowie die Marten Sommer-Extras wie die Benutzung des solarbeheizten Pools, des Sauna- und Wellnessbereiches, u.v.m..

Weite Strecken und nervenzerreißende Anstiege problemlos mit dem E-Bike zurücklegen – Radgenuss mit Unterstützung

Die perfekte Lage des Marten im Glemmtal direkt an der Hochalmbahn lädt zu Touren verschiedenster Schwierigkeitsstufen ein. Geübte E-Biker finden in der „Bärenbach-Runde“ eine Herausforderung. Hier heißt es, 1.368 Höhenmeter auf 23,5 Kilometern Strecke zu überwinden, die über Schotterserpentinen, Asphalt, Forstwege und Single-Trails führen. Auch mit dem E-Bike fehlt es nicht an sportlicher Anstrengung, diese wird lediglich durch den Motor unterstützt. Der Radgenuss steht voll und ganz im Vordergrund. Am Gipfel angekommen, genießt man entspannt die herrliche Aussicht auf die Hohen Tauern, saftige Wiesen und gemütliche Almen. Bei den vielen Ausflugszielen, die das Glemmtal Radlern bietet, fällt die Wahl für die nächste Etappe schwer. Fest steht jedoch: in dieser Naturkulisse kommt jeder Fahrer auf Touren.

Das Hotel Marten liegt im Herzen des Glemmtals direkt in Saalbach Hinterglemm. Das 4-Sterne Haus verfügt über 38 geräumige Einzel- und Doppelzimmer, Junior-, Familien- und Hotelsuiten mit Balkon sowie eine kleine Wohlfühlwelt mit finnischer Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine und Erlebnisduschen. Die Masseurin und ausgebildete TEH-Therapeutin Birgit Kohlhaas bietet ein umfangreiches Repertoire von Massagen, angefangen von medizinischen Lymphdrainagen bis hin zu entspannenden Honig-, Yoya- (Edelstein) oder Fußreflexzonenmassagen. Für die Gäste des Marten fertigt sie zudem Pflegeprodukte auf Naturkosmetikbasis an. Neben sportlichen Aktivitäten in der Natur steht im Hotel Marten der Genuss im Mittelpunkt. Heimische Produkte von umliegenden Bergbauern bilden die Basis der Küche im Marten. Heumilchkäse, frisches Bauernbrot mit Butter, Joghurt, Schinken und Speck stärken für einen aktiven Tag in den Bergen.

Buchungen und weitere Informationen auf www.marten.at, per Email: hotel@marten.at oder telefonisch +43 (0)6541 6493.
Bildrechte Mountainbikebilder: © Tourismusverband Saalbach Hinterglemm

Marten-Bildmaterial in Druckqualität unter: https://www.flickr.com/photos/hotel-marten Download über den Yahoo-Account: hotelbilder@yahoo.de und Passwort: download123

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Erholungsoase Wald: Sperrgebiet für Fahrradfahrer?

R+V-Infocenter: über Regelungen informieren

Erholungsoase Wald: Sperrgebiet für Fahrradfahrer?

Wiesbaden, 16. Mai 2018. In der Freizeit raus in die Natur: Auch viele Radfahrer und Mountainbiker sind gerne im Wald unterwegs. Doch ist das erlaubt? Das Infocenter der R+V Versicherung informiert, wo Biker in Waldgebieten fahren dürfen – und wo nicht.

Unterschiedliche Regelungen in den Bundesländern
Jeder darf einen Wald zur Erholung nutzen. Das gilt grundsätzlich auch für Radfahrer oder Mountainbiker – allerdings mit Einschränkungen. Das Bundeswaldgesetz schreibt beispielsweise vor, dass sie im Wald nur auf Straßen und Wegen fahren dürfen. „Aus den länderspezifischen Regelungen können sich weitere Besonderheiten und Einschränkungen ergeben, die zum Teil sehr unterschiedlich sind“, so Nina Schilderoth, Rechtsexpertin beim R+V-Infocenter.

Einige Bundesländer schließen sich der bundesweiten Regelung an und erlauben das Radfahren auch im Wald nur auf festen Wegen. Andere Länder schreiben vor, dass Biker nur mindestens zwei Meter breite Wege nutzen dürfen – und grundsätzlich keine Sport- und Lehrpfade. Zudem kann es in allen Bundesländern vorkommen, dass für einzelne Waldwege Verbotsschilder aufgestellt sind, die die Fahrt auf diesen Waldwegen ganz verbieten. Das kann etwa der Fall sein, wenn die Nutzung durch Radfahrer eine besondere Gefahrenlage für andere Waldnutzer darstellt.

Nach örtlichen Regelungen erkundigen
„Grundsätzlich ist es ratsam, vor einer längeren Tour durch Waldgebiete die zuständige Forstbehörde nach den örtlichen Regelungen zu fragen“, erläutert Schilderoth. „Manchmal gibt es an bestimmten Stellen auch Ausnahmeregelungen für Radler.“ Dazu gehören zum Beispiel extra für Mountainbiker angelegte Trails, die in der Regel durch Markierungen an Bäumen erkennbar sind.

Wanderer, Wildtiere und Waldpflanzen
Treffen Wanderer und Biker aufeinander, ist gegenseitige Rücksichtnahme geboten. „Das heißt: Radfahrer sollten vorausschauend fahren, ihre Geschwindigkeit anpassen und das Rad in jeder Situation unter Kontrolle haben“, sagt R+V-Expertin Schilderoth.

Ein angemessenes Verhalten ist auch für den Schutz von Pflanzen und Tieren wichtig. Sie dürfen nicht gefährdet oder geschädigt werden. Für die persönliche Sicherheit ist der Radfahrer selbst verantwortlich, so das Bundeswaldgesetz: Er benutzt den Wald auf eigene Gefahr. Das gilt insbesondere für waldtypische Gefahren wie Bodenunebenheiten und herausragende Äste.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Land- und fortwirtschaftlichen Fahrzeugen sollten Radfahrer Vorfahrt gewähren, da sie diese Waldwege in der Regel für die Fahrt zur Arbeit nutzen.
– Für E-Bikes gibt es – abhängig von der Motorstärke – mitunter weitere Einschränkungen. Auch hier empfiehlt es sich, die zuständige Forstbehörde nach den örtlichen Regelungen zu fragen.
– Was Radfahrern in Grünanlagen gestattet ist und was nicht, wird in der Regel vom Grünflächenamt der Städte festgelegt. Meist ist das Radeln auf besonders gekennzeichneten Wegen zugelassen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Reportage: Trails statt Wellen surfen

Reportage: Trails statt Wellen surfen

(Bildquelle: www.pd-f.de / Sebastian Hofer)

Wenn eine eine Reise tut, dann kann sie was erleben! Erst recht, wenn es sich um eine norddeutsche Surferin handelt, die in die Südtiroler Bergwelt reist, um das Mountainbiken zu erlernen. Arne Bischoff vom pressedienst-fahrrad hat Maxi Scheitz im Sommer 2017 zu einem Women“s Camp in die Alpen begleitet.

(pd-f/ab) Maxi, begeisterte Surferin und nordisch by nature, will sich einem Kulturschock stellen: Mountainbiken lernen. In den Bergen. In Südtirol. Es trifft sich, dass ihre Kollegin Mareen Werner eine leidenschaftliche Bikerin, MTB-Trainerin mit B- und C-Schein und Alpenprofi ist. Damit Maxi sich ganz auf ihr Abenteuer konzentrieren kann, soll der Versuch beim Women“s Bike Camp am Reschenpass stattfinden. Dessen Veranstalter, Fiedler Concepts aus München, hat sich auf Rundum-sorglos-Fahrtechnikcamps für Frauen spezialisiert und bucht Mareen seit Jahren als Trainerin. Das Programm ist mit Fahrtechniktraining, Touren, Nightride, Yoga, Workshops und Physio jedenfalls prall gefüllt. Und während wir dieses Programm noch im Auto diskutieren, schafft es Maxi, die ersten Berge zu übersehen, die sich kurz hinter Ulm bereits am Horizont abzeichnen. Jubelschreie? Fehlanzeige. Den „Fischkopp“ beeindruckt das anscheinend wenig.

Was heißt eigentlich Savoir-vivre auf tirolerisch?

Wenige Stunden später empfängt uns der Ort Reschen mit einem beeindruckenden Blick auf den Reschensee im Abendlicht und das Hotel Edelweiss mit einer ausgesucht großartigen Speisekarte. Statt Matjes und Labskaus gibt es Rinds-Tagliata oder Farfalle all“amatriciana. Der Raum ist erfüllt von gespannter Vorfreude. Es wird diskutiert, was die nächsten Tage bringen. Die Locals und Südtirol-Spezln sorgen mit Geschichten über Wurzelteppiche und Steinfelder für Verzückung – oder für kleine Schweißausbrüche, je nach Perspektive. Denn am nächsten Morgen steht neben der Begrüßung und umfangreichen Möglichkeiten, Testmaterial vom Bike-Schuh bis zum Sport-BH und von der Sonnenbrille bis zum Sattel in der „Expo-Area“ zu entleihen, vor allem die Einteilung der Gruppen an. Für Maxi ist das allerdings nur mäßig aufregend; es steht schon fest, dass sie bei Mareen im Level 1 trainieren wird.

Trainingsgruppe „Cheery Giraffes“

Der erste Camp-Tag startet früh und mit hektischer Betriebsamkeit. Am Zelt von Distributor Sport Import ist die Hölle los, denn fast alle Teilnehmerinnen wollen sich mit Schonern von Fuse versorgen. Mareen hatte bei der Gruppeneinteilung dazu eingeladen, die Testsieger auszuprobieren. Denn Knie heilt nie, weiß der Volksmund, und auch die exponierten Ellenbogen wollen im Sturzfall gepolstert sein. Und Stürze, meint Maxi entspannt, können einfach passieren. Neben ihr haben sich vier weitere Teilnehmerinnen zum Kurs-Level 1 mit dem Gruppennamen „Cheery Giraffes“ eingefunden. Mareen und Tanja, die sie heute unterstützt, erklären ihren Plan für den Tag: Grundlagentraining auf einem nahen Parkplatz. Zentrale Position, Balance, Bremsen, Kurven fahren. Das muss man können, wenn man sich ins alpine Gelände wagt. Trotz 30 Grad Celsius unter der Südtiroler Sonne wiederholen die Mädels auf dem schattenlosen Parkplatz unermüdlich die Übungen, die die Trainerinnen ihnen zeigen. Bei Maxi kommt zwar das Surfergirl durch: Wieder und wieder klappen die Ellenbogen an den Körper, wohin sie nicht gehören. Doch alle anderen Übungen zeigen schon auf dem Parkplatz erste Erfolge.

Begegnung mit Einheimischen

Schon am zweiten Tag fühlt sich das Programm wie Routine an. Frühstück, Expo, Treffen, los. Zwei Teilnehmerinnen sind in das Level 2 verschwunden, sodass sich heute mit Elisabeth, Katharina und Maxi der harter Kern trifft, der auch zusammenbleiben soll. Da es ins Gelände geht, ist Felix als Local dazugestoßen. Nach einer Einheit, wie man im steilen Gelände vom Rad steigt, nämlich nach hinten, geht es auf den ersten Übungs-Trail. Flach, aber durchaus schmal und ausgesetzt, schlängelt er sich zwischen Reschen und Graun am Hang entlang und führt zu einem Aussichtspunkt oberhalb des berühmten Kirchturms im See. Seit der Reschensee 1950 zu seiner heutigen Größe gestaut wurde, steht auch die romanische Kirche im Wasser, in dem weite Teile der einstigen Dörfer Graun und Reschen versanken. Ironie der Geschichte: Damals beraubte die Stauung die Bewohner ihrer Häuser und Existenzgrundlagen, heute ist der so entstandene See als Touristenmagnet eine wichtige Einnahmequelle. Doch für all das interessiert sich Carla nicht. Die Tiroler Rotbunte flirtet heftig mit Mareen und schleckt ihr schließlich sogar die Schoner. Fuse kommt an. Während die Kuh noch die unverhoffte Mineralkur genießt, führt der Weg schon weiter nach Nauders. Dort nehmen die Fahrerinnen die Bergkastelseilbahn in lichte Höhen. Die Dreiländer-Region um Reschen (hier stoßen Italien, die Schweiz und Österreich aneinander) hat sich nicht zuletzt wegen der hervorragenden Lift-Infrastruktur mit vier Seilbahnen auf beiden Seiten des Reschensees zum Hotspot für Mountainbikerinnen und Mountainbiker entwickelt.

Staub abklopfen, Krönchen richten

Direkt an der Bergstation startet eine schöne Mischung aus Pumptrack und Natur-Trail: Die seichten Wellen lassen sich für Anfänger gut surfen und machen auch Profis Spaß. Ich lege mich auf die Lauer, um ein Foto von Maxi zu ergattern. Nach wenigen Augenblicken schießt sie direkt hinter dem Guide den Trail entlang. Ich denke: „Hut ab, das ist mal schnell für den Anfang!“ Als ich den Blick wende, sehe ich gerade noch, wie es Maxi über eine der Wellen aushebt und sie rechts ins Gebüsch abfliegt. Doch so schnell wie sie unterwegs war, steht sie auch wieder. Vorbau und Sattel gerade drehen und weiter – allerdings begleitet von den Ermahnungen der Trainerin, jetzt doch bitte langsamer zu machen. An der Stieralm angekommen, bleibt Zeit zum Durchschnaufen. Die Schoner haben sich schon bezahlt gemacht, wovon der Dreck auf ihnen zeugt. Und jetzt? Maxi bleibt demonstrativ gelassen: „Staub abklopfen, Krönchen richten!“ Wir passieren beängstigend-beeindruckende Panzersperren an der österreichisch-italienischen Grenze und landen an einem grandiosen Aussichtspunkt oberhalb des Sees mit Blick auf den Ortler, die höchste Erhebung in Südtirol. Ob das unser Nordlicht aus der Reserve lockt? Die Antwort muss warten. Weil die drei Teilnehmerinnen immer noch Bock haben, bringt Mareen ihnen bei, Kurven dynamischer zu fahren und das Vorderrad über Hindernisse zu heben. Maxi später: „Cooler Tag. Aber ich bleibe einfach Wassersportlerin.“ Ich bin kurz sprachlos von so viel Abgebrühtheit und schlage vor, sie könne ja mit dem Bike in den See fahren, wenn das am letzten Tag immer noch so wäre. Sie findet das eine ziemlich gute Idee.

Nichts ist vergleichbar mit einem schönen Bike-Ride

Tag drei bringt uns Kerstin als neue Mitfahrerin und mit der Bergbahn Schöneben geht es wieder mal anstrengungslos nach oben. Anstrengungslos? Beim Transfer zur Reschner Alm ist Maxi das erste Mal so richtig gefrustet. 300 Höhenmeter am Stück bergauf! So viel kommt in Oldenburg in einem ganzen Jahr nicht zusammen. Auch nach einer Pause mit Tiefblick auf den allgegenwärtigen See ist der Frust noch nicht ganz verdaut. Vorherrschendes Gesprächsthema sind aktuell allerdings die Clif-Bar-Riegel, die Mareen zur Freude der Uphill-Geplagten in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen dabei hat. „Crunchy Peanut Butter“ und „White Chocolate Macadamia“ sind noch in aller Munde, als die Gruppe auf den „3-Länder-Trail“ einbiegt. Super flowig windet sich er sich über Almwiesen und durch Nadelwälder Richtung schweizerische Grenze. Nicht umsonst war der Trail Wertungsprüfung beim „3-Länder-Enduro“, das jährlich MTB-Racer aus halb Europa anlockt. Elisabeth, Katharina, Kerstin und Maxi feiern sich und ihre Trainerin, als sie mitbekommen, was sie da bewältigen – keine 48 Stunden nach ihrem Parkplatztraining. Als die Gruppe am Grünsee ankommt, purzeln fünf magische Worte aus Maxis Mund: „Ich will noch einen Trail!“
Den bekommt sie, nicht ohne eine kleine Technikeinheit zum Thema Linienwahl, die Mareen der Gruppe noch verordnet: Fahrspaß und Techniktraining. Über eine Abfahrt aus perfekt gebauten Anliegerkurven erreichen wir Nauders und der Rückweg ist nur noch Ausrollen. Aber ist Maxi eigentlich klar, was sie gesagt hat? Wassersportlerin und so? „Das habe ich echt gesagt? Ja, war geil.“

Die Geschmäcker bleiben verschieden

Heute steht mit dem Trachtenabend noch ein Highlight auf dem Programm. Maxi hat sich in Schale geworfen und extra ein Dirndl besorgt, allerdings ziemlich newschool. Tradition trifft Moderne. Die Veranstalterinnen scheuen weder Kosten noch Mühen und bringen die über 70 Teilnehmerinnen plus Guides und Trainerinnen mit Bus-Shuttle und eigens angefahrener Seilbahn auf den Berg zur schon bekannten Stieralm. Tiroler Gemütlichkeit, deftiges Essen und Apres-Bike. Doch die Begeisterung des Tages mag sich an diesem Abend bei Maxi nicht mehr einstellen. Nordisch by nature und Hüttengaudi passen offenbar weniger zusammen als Wassersportlerin und Mountainbike.

Blödes Ende, gute Zeit

Der letzte Morgen des Camps beginnt ernüchternd. Daran haben weder Trachtenabend noch ungewohnter Sport irgendeine Schuld. Die dauernde Sonneneinstrahlung, der Schweiß und der Staub haben auf Maxis Lippen unangenehmen Gletscherbrand ausbrechen lassen. Das gegen die folgende Entzündung eingenommene Medikament macht müde und senkt die Konzentration. Keine guten Voraussetzungen für einen weiteren Tag mit strahlender Sonne und anspruchsvollen Trails. Die Entscheidung zum vorzeitigen Ende ist so folgerichtig wie bedauernswert. Ich bin sicher, noch ein weiterer Tag und das Mountainbike-Fieber hätte Maxi vollends gepackt. In den See ist sie übrigens nicht mehr gefahren.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Tourismus Reisen

Hüa und Ohmmm – Reit- und Wellness-Urlaub in der hessischen Toskana

Das Romantik Hotel Freund & SPA-Resort liegt in einer traumhaften Landschaft mitten im Sauerland umgeben von Feldern und Wäldern. Das ideale Hideaway für Menschen, die Ruhe suchen, aber gern auch sportliche Herausforderungen wünschen

Hüa  und Ohmmm - Reit- und Wellness-Urlaub in der hessischen Toskana

Im Romantik Hotel Freund kann man einen traumhaften Urlaub verbringen (Bildquelle: Romantik Hotel Freund & Spa Resort)

Vöhl / Oberorke, April 2018 – Reiten, Wandern, Nordic Walking, Mountainbiking und dazu noch Wellness? Diese Kombination gibt es sehr selten und noch seltener in einem so exklusiven Rahmen wie im Romantik Hotel Freund & SPA-Resort im schönen Sauerland.
Reiten
Fast jedes Pferd wird wohl bei einem derartig unflätigen Geschrei wie „Hüa“ empört die Hufe in den Boden stemmen und sich fragen, ob Frauchen oder Herrchen gerade einen Schmetterling eingeatmet haben. Keine Sorge, im Romantik Hotel Freund versteht man sich auf Pferde und weiß mit ihnen auf Augenhöhe umzugehen. Für alle Pferdebegeisterten Gäste bietet das Hotel Freund ein einzigartiges Finnpferdegestüt direkt gegenüber vom Hotel. Es ist tatsächlich das Einzige weltweit außerhalb Finnlands und Schwedens und wird nun schon in der dritten Generation von Familie Freund geführt. Die Kombination aus Familien- und Reiter- und Aktivferien ist bereits seit Jahrzehnten das Markenzeichen des Hauses, das über eine große Reithalle und viele Stallungen verfügt und nicht nur für Familien mit „pferdebegeisterten“ Kindern eine der ersten Adressen ist. Man kann sein eigenes Pferd mitbringen, großzügige Gastpferdeboxen und ein Paddock stehen zur Verfügung. Professionell geleitete Reitstunden und Ausritte in die herrliche Landschaft sind regelmäßig möglich. Durch die wunderschöne Landschaft rund um das Hotel zu reiten ist ein unvergessliches Erlebnis egal zu welcher Jahreszeit.
Nordic Walking
Die drei zertifizierten Strecken liegen direkt vor der Tür des Hotels. Man muss noch nicht einmal seine eigenen Stöcker mitnehmen, denn die bekommt man kostenlos vom Hotel geliehen und auf geht“s. Gemütlich ausruhen lässt es sich zwischendurch auf der Panorama-Schaukel des Hotels, die mitten in den Wiesen oberhalb des Hotel Freunds zu finden ist. Ein traumhafter Ausblick ist garantiert.
Mountainbiking
Der Mountainbike-Tag beginnt im Hotel Freund mit einem nahrhaften und vitaminreichen Frühstück. Lauter gesunde Leckereien, die Kraft für den Tag spenden, stehen auf dem Büfett für die Gäste bereit. Bei der Tour-Planung helfen auch gern die Mitarbeiter des Hotels, denn sie kennen für jeden die perfekte Strecke, egal ob trainierter Profi oder blutiger Anfänger: Rund um das Hotel & SPA-Resort Freund hat das Sauerland für jedes Niveau etwas zu bieten.
Wie wäre es mit einer Umrundung des Edersees? Ein besonderes Erlebnis, vor allem für einen Ausflug mit der Familie, ist der Edersee-Rundweg. Ein wunderschöner und idyllischer Weg ohne viel Verkehr. Man kann 50 Kilometer am Seeufer entlang radeln. So kommt man auch an den zahlreichen Attraktionen vorbei. Mit dem Mountainbike kann man die Schönheit des zweitgrößten Stausees Deutschlands wunderbar genießen. Diese Strecke ist übrigens auch für gut geübte ältere Kinder geeignet. Das Hotel Freund bietet einen kostenfreien Verleih der Mountainbikes, eine Fahrradgarage und einen Waschplatz für die eigenen Bikes.
Mindestens einmal sollte man in den Nationalpark Kellerwald eintauchen – ein unbeschreibliches Erlebnis. Die dichten Buchenwälder bilden ein frisches grünes Blätterdach. Die Sonnenstrahlen schlängeln sich ihren Weg durch die Kronen, und es duftet herrlich nach Laub und Sommer. Auf ausgewiesenen Wegen ist Radfahren im Kellerwald erlaubt. Allerdings entsprechen die beschilderten Wege nicht immer der Norm. So ist das Gelände auch schon einmal unebener und die Wege sind schmal: ein wahres Dorado für geübte Mountainbiker. Wer die Tour durchs Gelände sucht, findet sie hier und kann mehr als 1000 Höhenmeter überwinden.
Wellness vom Feinsten
Nach so einem Tag, ob mit dem Mountainbike, zu Fuß oder mit dem Pferd, kann man sich auf einen entspannenden Nachmittag am mediterranen Außenpool bzw. auf eine erholsame Zeit im stilvollen Wellnessbereich freuen. Der großzügige Wellnessbereich „Orkeland-SPA“ bietet alles, was das Herz begehrt. Ein Innen- und ein mediterraner Außenpool stehen zur Verfügung sowie eine Saunawelt, die ihresgleichen sucht. Sechs Saunen insgesamt! Von der lettischen Blocksauna mit Natursteinkaltbecken über eine Salz-Kristall-Sauna bis hin zur Dampf- und Akazien Sauna ist alles dabei. Wer mag kann draußen schwimmen und sich auf der Liegewiese im Platanengarten sonnen und erholen. Ganz neu ist der Strandgarten mit Strandkörben, viel Sand und Palmen. Da kommt Karibik-Feeling mitten im Sauerland auf.
Wie wäre es mit Ohmmm?
Zu der vielen Action tut auch mal ein wenig runterkommen gut. Eine ausgebildete Yogalehrerin bietet regelmäßig Stunden für Anfänger und Fortgeschrittene und gibt auch Einzelunterricht. Der Yoga-Raum im Hotel ist neu; genauso neu ist auch ein weiterer Ruheraum mit einem Teppich, auf dem man ein ganz besonderes Barfuß-Gefühl erleben kann.
Neben Physiotherapie, koreanischer Heilkunst und Ayurveda bietet das Hotel Freund auch klassische Kosmetikbehandlungen, Massagen und medizinische Bäder. Dr. (uni mos) Chang, ein koreanischer Arzt und Heilpraktiker, behandelt im Hotel und ist zusätzlich Ansprechpartner im medizinischen Bereich. Wer gern einfach nur spazieren geht oder wandert, ist hier natürlich auch bestens aufgehoben. Los geht es auch hier direkt ab dem Hotel Freund.
Kulinarisch werden die großen und kleinen Gäste hervorragend von den Restaurants im Hotel verwöhnt.

Das Arrangement „Landliebe genießen & glücklich sein“ beinhaltet:
-5 Übernachtungen mit FREUND-Frühstück
-FREUND“liche Halbpension in Form von Menü, Buffet oder Menü-Buffetkombination
-Orkelandschönheit Körperpeeling
-geführte Wanderung am Montag mit anschließender zünftiger Einkehr
-Aktiv- und Entspannungsangebote wie Aquafitness & Yoga (montags & donnerstags findet kein Yoga statt)
-Orkeland SPA Entspannungswelten mit Sauna Vielfalt und täglichen Aufgüssen, mediterranem Außenpool, Innenpool, Sonnenplateau & Wellnessgarten
-FREUNDs Strandgarten mit Strandkörben und Sanddünen
-Bademantel, Wellnesstasche und Badeslipper im Zimmer
-Parkplatz direkt am Hotel
-kostenloses W-LAN auf Ihrem Zimmer
-Ausgezeichnete Wander-/ Bike-/ u. Nordic Walking Strecken direkt ab Hotel
-Mountainbikes & Nordic-Walking-Stöcke kostenfrei im Verleih
ab EUR 540,– pro Person buchbar.

Weitere Informationen:
Romantik Hotel Freund und SPA-Resort
Sauerlandstraße 6
D-34516 Oberorke
Tel. +49 6454 709-0|Fax 709-1488
info@hotelfreund.de
www.hotelfreund.de

Romantik Hotel Freund und SPA-Resort
Das 4 Sterne superior Romantik Hotel Freund & SPA-Resort liegt mitten im UNESCO Weltkulturerbe Kellerwald-Edersee, im „Land der Seen und Berge“. Das Hotel bietet seinen Gästen neben der einmaligen Lage, 80 Zimmer, modern und individuell mit frischen Farben und hochwertigen Möbeln von einer jungen Innenarchitektin eingerichtet, Ferienwohnungen, Suiten, Appartements und einen Tagungs- und Veranstaltungsbereich mit 5 Tagungsräumen bis zu 40 Personen. Die Restaurants servieren saisonale und regionale Speisen und bieten neben den gemütlich eingerichteten Restaurants im Haus auch eine schöne Terrasse zum Speisen an.
Bemerkenswert ist der großzügige Wellnessbereich Orkeland-SPA auf 3000m². Ein großer Innen- und auch mediterraner Außen-Swimmingpool stehen zur Verfügung sowie eine Saunawelt, die ihresgleichen sucht. 6 Saunen gesamt! Von der lettischen Blocksauna mit Natursteinkaltbecken über eine Salz-Kristall-Sauna bis hin zur Dampf- und Akazien Sauna ist alles dabei, was das Herz begehrt. Im Sommer kann man draußen schwimmen und sich auf der Liegewiese im Platanengarten sonnen und erholen. Eine hervorragend ausgebildete Yogalehrerin bietet regelmäßig Stunden für Anfänger und Fortgeschrittene an, gibt Seminare und Einzelstunden. Neben Physiotherapie, koreanischer Heilkunst und Ayurveda bietet das Hotel Freund auch klassische Kosmetikbehandlungen, Massagen und medizinische Bäder. Dr. (uni mos) Chang, ein koreanischer Arzt und Heilpraktiker, behandelt im Hotel und ist zusätzlich Ansprechpartner im medizinischen Bereich.

Die Kombination aus Familien- und Reiter- und Aktivferien ist seit Jahrzehnten das Markenzeichen des Hauses, das ein eigenes Finnpferdegestüt mit großer Reithalle und Stallungen hat, und nicht nur für Familien mit „pferdebegeisterten“ Kindern eine der ersten Adressen. Man kann sein eigenes Pferd mitbringen, großzügige Gastpferdeboxen und ein Paddock stehen zur Verfügung. Reitstunden und Ausritte in die herrliche Landschaft sind regelmäßig möglich.

Das Romantik Hotel Freund & SPA-Resort liegt mitten im UNESCO Weltkulturerbe Kellerwald-Edersee, im „Land der Seen und Berge“. Das Hotel bietet seinen Gästen neben der einmaligen Lage, 80 Zimmer, modern und individuell mit frischen Farben und hochwertigen Möbeln von einer jungen Innenarchitektin eingerichtet, Ferienwohnungen, Suiten, Appartements und einen Tagungs- und Veranstaltungsbereich mit 5 Tagungsräumen bis zu 40 Personen.

Bemerkenswert ist der großzügige Wellnessbereich Orkeland-SPA. Ein großer Innen- und auch mediterraner Außen-Swimmingpool stehen zur Verfügung sowie eine Saunawelt, die ihresgleichen sucht. Von der lettischen Blocksauna mit Natursteinkaltbecken über eine Salz-Kristall-Sauna bis hin zur Dampf- und Akazien Sauna ist alles dabei, was das Herz begehrt. Im Sommer kann man draußen schwimmen und sich auf der Liegewiese im Platanengarten sonnen und erholen.
In den fünf Restaurants werden die Gäste mit internationaler Küche, regionalen Spezialitäten und saisonalen Köstlichkeiten verwöhnt. Im Weinkeller genießt man namhafte Weine und an der Bar leckere Cocktails und edle Biere.
Die Kombination aus Familien- und Reiter- und Aktivferien ist seit Jahrzehnten das Markenzeichen des Hauses, das ein eigenes Finnpferdegestüt mit großer Reithalle und Stallungen hat, und nicht nur für Familien mit „pferdebegeisterten“ Kindern eine der ersten Adressen. Man kann sein eigenes Pferd mitbringen, großzügige Gastpferdeboxen und ein Paddock stehen zur Verfügung. Reitstunden und Ausritte in die herrliche Landschaft sind regelmäßig möglich.

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Hauptsache sattelfest !

Mit purer Muskelkraft gegen die Zeit und gegen den inneren Schweinehund: Am 30. Juni 2018 geht Deutschlands schönster Bike-Marathon in Pfronten im Allgäu wieder an den Start

Hauptsache sattelfest !

MTB-Marathon Pfronten (Bildquelle: Pfronten Tourismus)

Pfronten, 12. April 2018 (ah): Er ist definitiv nichts für Couchpotatos, der alljährliche MTB-Marathon in Pfronten. Mit einer der landschaftlich schönsten Wettkampfstrecken Deutschlands erwartet die 13-Orte-Gemeinde im Allgäu am 30. Juni 2018 wieder 1.000 passionierte Biker, die sich den sportlichen Herausforderungen und ihrer eigenen Schmerzgrenze auf sowie rund um den Pfrontener Hausberg stellen. Das Spektakel zieht jährlich viele Schaulustige an – nicht zuletzt wegen der legendären Klapprad-WM, die im Rahmen des MTB-Marathons stattfindet und in diesem Jahr ihren 10. Geburtstag feiert.

Mit Schweiß, Schmerz und Spaß zum Sieg
Zum 15. Mal ruft „Deutschlands schönster MTB-Marathon“ am 30. Juni 2018 alle Freunde des zweirädrigen Gefährts nach Pfronten. Wie in den Vorjahren können sowohl ambitonierte Hobbybiker als auch passionierte MTB-Profis am Rennen teilnehmen und je nach sportlichem Können zwischen drei Routen wählen: der Kurzstrecke (26 km, 840 Höhenmeter), der Marathonstrecke (51 km, 1.900 Höhenmeter) und der Extrem-Strecke (76 km, 2.600 Höhenmeter). Wer die sportliche Herausforderung sucht, sollte sich für die Marathon- oder, wer sich sogar noch etwas mehr zutraut, für die Extrem-Strecke entscheiden. Beide führen an der Kappeler Alm vorbei über den Edelsberg bis hinauf auf den Pfrontener Hausberg. Besonders herausfordernd ist der Anstieg des Breitenbergs, der selbst echte Könner ins Schwitzen bringt – doch durchhalten lohnt sich: An der Bergstation angekommen, werden Schweiß und schmerzende Muskeln mit einem einzigartigen Panorama auf die umliegende Berglandschaft und der Aussicht aufs Tal mehr als entschädigt. Dass den Bikern auf den letzten 800 Metern auch sicher nicht die Puste ausgeht, dafür sorgen die Breitenbergtrommler, die mit ihren Instrumenten die Sportler anfeuern und sie im wahrsten Sinne des Wortes den Berg hinauftrommeln.
Ob Kurzstrecke oder eine der beiden längeren Varianten, alle Teilnehmer dürfen sich auf knackige Anstiege und rasante Abfahren mit traumhaften Ausblicken auf das Allgäuer Voralpen-Panorama freuen. Start und Zielpunkt aller Strecken ist der Leonhardplatz im Zentrum von Pfronten.

Neue Wertungen
Wie bei jedem Wettkampf gilt auch beim Pfrontener MTB-Marathon, der Schnellste fährt den Sieg ein. Doch neben den Zeitwerten der einzelnen Teilnehmer und einer Teamwertung für die schnellste Mannschaft, gibt es in diesem Jahr auch eine Wertung, die vor allem für die Hobbyfahrer interessant ist: denn hier gewinnt nicht die schnellste Gruppe, sondern das Team mit den meisten gefahrenen Kilometern auf allen Strecken. Ebenfalls neu ist die Teamwertung der Damen auf allen Strecken. Weitere Informationen zum Pfrontener MTB-Marathon gibt es hier.

Von wegen Drahtesel
Ohne Zweifel gehört sie zu den Höhepunkten im Rahmenprogramm des Pfrontener MTB-Marathons, die Klapprad-WM. Bereits zum 10. Mal findet das vielleicht schrägste Bergrennen der Alpen statt. Teilgenommen werden darf nämlich nur mit den Original-Klapprädern der 70-er Jahre oder baugleichen Modellen – und bevorzugt in Verkleidung. Das diesjährige Motto lautet Superhelden. Doch wer jetzt denkt, diese Weltmeisterschaft sei nur eine Riesengaudi, der irrt gewaltig. Denn neben jeder Menge Spaß hat es dieses Wettrennen wirklich in sich: Vom Leonhardplatz führt die 12 Kilometer lange Strecke hinauf zur Hochalphütte am Breitenberg. Was das Ganze zu einer echten Herausforderung macht, sind die 640 Höhenmeter, die es auf den schrulligen Bikes mit ihren kleinen Rädern ganz ohne Gangschaltung zu bewältigen gilt. Wer es bis nach oben schafft, wird mit einer Gipfelhalben belohnt. Weitere Informationen zur Klapprad-WM gibt es hier.

Maximaler Warm-Up Partyspaß und alle Neuheiten rund ums MTB
Selbstredend, dass bei so viel schweißtreibender Schinderei der Partyspaß natürlich nicht zu kurz kommen darf – und deshalb wird bereits am Vorabend der Events, am 29.06.2018, im Irish Pub „Yeauld Fellows“ in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsgelände ordentlich gefeiert. Alle die sich zudem über die Neuheiten rund ums Mountainbike informieren möchten, schauen während der beiden Veranstaltungstage bei den zahlreichen Ausstellern am Leonhardplatz vorbei.

Honorarfreies Bildmaterial finden Sie in unserem Bildarchiv unter: www.comeo.de/pr/kunden/destinationen/pfronten/bildarchiv.html

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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Radbegeisterte Frauen beim MTB

Mit Mountainbike-Power startet am Sonntag, den 25. März die Auftakt-Tour

Radbegeisterte Frauen beim MTB

MTB Siegerland-Ladies starten durch mit Mountainbike-Power für Jedefrau. (Bildquelle: MTB Siegerland)

Siegen. Mit dem Vorhaben das Image des Siegerlandes als bewegende Mountainbike-Region zu stärken, bringt der MTB Siegerland e.V. jetzt eine weitere attraktive Aktion auf den Weg. „Lass Dich raus! Und ihn zuhaus!“ ist der konkrete Plan der weiblichen Vereinsmitglieder. Am Sonntag, den 25. März, geht ihre ganz persönliche Mountainbike-Mission über den Eiserfelder Gilbergskopf in die erste Runde. Zur Auftakt-Tour sind alle radbegeisterten Frauen und ihr Hardtail, Fully oder E-Bike eingeladen.

Läuft besser: Fahrspaß ganz ohne männlichen Sportsgeist
„Wer bei unserer rund 15 Kilometer langen „Damenrat-Haubergstour‘ mitfahren möchte, muss kein Profi sein. Und auch kein Vereinsmitglied. Die Liebe zum Mountainbiken in schöner Natur und die Lust, gemeinsam mit Gleichgesinnten auf lockere Fahrt mit Verschnaufpausen zu gehen, steht eindeutig im Vordergrund unserer rund zweistündigen Tour über unterschiedlich anspruchsvolle Trails“, spornt Saskia Schade an, die gemeinsam mit ihrer Vereinskollegin Anna Katharina Göbel die Idee zur sportlichen Initiative hatte. Das Konzept zu „Lass Dich raus! Lass‘ ihn zuhaus!“ ist aus der Erfahrung gewachsen, dass es ein ganz anderer Fahrspaß ist, ohne männlichen Sportsgeist an der Seite unterwegs zu sein. „Eine reine Mädels-Tour birgt tolle Perspektiven und Möglichkeiten, an der Technik zu feilen und sich der eigenen Stärken und Schwächen bewusst zu werden“, ergänzt die begeisterter Hobby-Mountainbike-Fahrerin. „Frauen können sich gegenseitig prima motivieren, über den eigenen Schatten zu springen, auch schwierigere Passagen anzugehen. Oder den Mut aus sich heraus zu kitzeln, Höhen und Tiefen zu meistern,“ macht Saskia Schade auf die weibliche Sicht des Mountainbike-Fahrens neugierig.

Schrauberinnen-Werkstatt und Co. in Planung
Beginner bis erfahrene Bikerin in jeder Altersklasse dürfen gespannt sein: Neben regelmäßigen zehn bis 20 Kilometer langen Frauen-Touren planen die Damen des MTB Siegerland e.V. weitere gemeinsame Aktivitäten. Beispielsweise Schrauberinnen-Werkstätten oder Fahrtechnik-Kurse, die gezielt auf die Interessen und Bedarfe weiblicher Mountainbike-Fans zugeschnitten sind. „Wer Lust hat, mitzumachen, ist herzlich eingeladen. Wir freuen uns über weitere Akteurinnen, die Spaß haben, sich mit uns in den Sattel zu schwingen, Ideen einzubringen und Erfahrungen auszutauschen,“ so Saskia Schade.
Die „Damenrat-Haubergstour“ am Sonntag, 25. März 2018, ist dafür ein idealer Startpunkt. Los geht es um 11 Uhr am Friedhof am Gilberg, Gilbergstraße in 57080 Eiserfeld. Ein Helm ist Pflicht, eine entsprechende Schutzausrüstung empfehlenswert. Informationen und Anmeldungen auf der Facebook-Seite des MTB Siegerland e.V. oder auf der Website: www.mtbsiegerland.de

MTB Siegerland e.V.
Der im Sommer 2015 in Siegen gegründete Verein „MTB Siegerland“ mit Sitz in Siegen ist die Interessenvertretung für den beliebten Mountainbike-Radsport in der Region. Das Siegerland hat mit seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft das Potenzial, eine der wichtigsten Regionen für das Mountainbiken in Deutschland zu werden. Dabei will der Verein helfen und Möglichkeiten für alle Altersschichten und Könnensstufen schaffen, gerade auch für Kinder, Senioren und Familien. Im Juni 2017 wurde der Flowtrail im Stadtwald auf dem Siegener Fischbacherberg eröffnet. Auf diesem eigens dafür angelegten schmalen Weg fahren Biker aller Könnensstufen mit ihren speziellen Rädern über kleine Sprungschanzen (oder neben diesen vorbei) und durch entsprechend angelegte Steilkurven – und das alles mit Achterbahngefühl ohne starkes Abbremsen, in einem Fluss. Daraus erschließt sich auch der Name: Flow (dt., aus der Psychologie: fließen) und Trail (dt. Pfad).
Die Angebote des Vereins umfassen die Bereiche Enduro / All Mountain, Gravity und Cross Country. Die Ziele sind: Ausschilderung von Premium-Routen im Siegerland, Schaffung eines Flowtrail-Parks, aktive Kinder- und Jugendförderung (Kids on Bike), Aufbau eines Vereinszentrums mit Pumptrack und Fahrtechnik-Übungsgelände, Fahrtechnik- und Werkstatt-Workshops. Für sein ehrenamtliches Engagement freut sich der Verein über alle Unterstützer und Mitmacher.
www.mtbsiegerland.de

Kontakt
MTB Siegerland e.V.
MTB Siegerland
Schlachthausstraße 10
57072 Siegen
0271 770016-16
0271 770016-29
presse@mtbsiegerland.de
http://www.mtbsiegerland.de

Sonstiges

MTB Siegerland – Lass“ Dich raus!“

Mit starken Vorhaben in 2018 begeistert MTB Siegerland regionale Radfahrfreunde

MTB Siegerland - Lass" Dich raus!"

Der Appell an Mountainbiker und Region: „Lass dich raus!“ (Bildquelle: MTB Siegerland)

Siegen. Das Haus war voll. Das Interesse groß. Rund 50 Mountainbike-Begeisterte waren kürzlich beim Neujahrsstammtisch des MTB Siegerland in der Hammerhütte in Siegen dabei, um mehr über die diesjährigen Projekte und Ideen des Siegerländer Mountainbike-Vereins zu erfahren. „Da steht einiges in der Pipeline“ machte Frank Hüttemann, 1. Vorsitzender des Vereins auf die für 2018 gesteckten Ziele neugierig. Eines davon mit sehr großer Relevanz:
Gemeinsam mit der Region möchte der Verein das Image des Siegerlandes als modernes und aufgeschlossenes Dorado für Biker von Nah und Fern aufbauen. Denn: „Bisher ist das Siegerland auf der Landkarte der Bikerregionen nicht präsent. Dabei ist Mountainbiken eine nicht mehr zu übersehende Trendsportart. Wir sind der waldreichste Kreis Deutschlands, das birgt doch fantastische Möglichkeiten für den Sport und den Tourismus“, so Frank Hüttemann im Rahmen seiner Präsentation.

„Lass“ Dich raus!“ ist das Motto des Vereins und gleichzeitig der Appell an die Region, sich dem Sport zu öffnen und sich für die Optionen zu begeistern. Ein Aufruf, der bereits Anklang bei einigen Städten und Gemeinden im Siegerland gefunden hat, wie der Vereinsvorsitzende hervorhob: „Einige Städte und Gemeinden haben uns schon um Unterstützung bei dem Aufbau eigener Mountainbike-Aktivitäten gefragt, das ist natürlich eine tolle Sache. Insbesondere eine Möglichkeit, dem „wilden Bauen“ von Trails im Wald ein gutes Stück und legal entgegenzuwirken.“ Ebenso haben weitere Vereine, darunter viele heimische Radfahr-Initiativen, ihr Interesse signalisiert, mit dem MTB Siegerland Allianzen zu bilden, um unter anderem ein regionales sowie natur- und nutzungsverträgliches Trailnetz auf den Weg zu bringen.
Interessenten sind herzlich eingeladen, daran mitzuwirken. Dazu lädt der MTB Siegerland alle Radfahrbegeisterten Akteure herzlich zu einem Workshop am Samstag, 10. Februar, um 16 Uhr ein. Der Ort steht bis dato noch nicht fest, wird aber alsbald auf der Homepage www.mtbsiegerland.de sowie auf der Facebook-Seite www.facebook.com/mtbsiegerland/

MTB Siegerland e.V.
Der im Sommer 2015 in Siegen gegründete Verein „MTB Siegerland“ mit Sitz in Siegen ist die Interessenvertretung für den beliebten Mountainbike-Radsport in der Region. Das Siegerland hat mit seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft das Potenzial, eine der wichtigsten Regionen für das Mountainbiken in Deutschland zu werden. Dabei will der Verein helfen und Möglichkeiten für alle Altersschichten und Könnensstufen schaffen, gerade auch für Kinder, Senioren und Familien. Im Juni 2017 wurde der Flowtrail im Stadtwald auf dem Siegener Fischbacherberg eröffnet. Auf diesem eigens dafür angelegten schmalen Weg fahren Biker aller Könnensstufen mit ihren speziellen Rädern über kleine Sprungschanzen (oder neben diesen vorbei) und durch entsprechend angelegte Steilkurven – und das alles mit Achterbahngefühl ohne starkes Abbremsen, in einem Fluss. Daraus erschließt sich auch der Name: Flow (dt., aus der Psychologie: fließen) und Trail (dt. Pfad).
Die Angebote des Vereins umfassen die Bereiche Enduro / All Mountain, Gravity und Cross Country. Die Ziele sind: Ausschilderung von Premium-Routen im Siegerland, Schaffung eines Flowtrail-Parks, aktive Kinder- und Jugendförderung (Kids on Bike), Aufbau eines Vereinszentrums mit Pumptrack und Fahrtechnik-Übungsgelände, Fahrtechnik- und Werkstatt-Workshops. Für sein ehrenamtliches Engagement freut sich der Verein über alle Unterstützer und Mitmacher.
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