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Messe Reise + Camping in Essen: Den perfekten Träger für Fahrrad, E-Bike und Motorrad finden

Messe Reise + Camping in Essen: Den perfekten Träger für Fahrrad, E-Bike und Motorrad finden

In einer Sonderschau auf der Messe Reise + Camping in Essen zeigen die Branchen-Experten AL-KO und SAWIKO, welche Systeme und Neuheiten für den Transport von Zweirädern verfügbar sind. Ein Höhepunkt der Sonderschau wird der Gastauftritt des ehemaligen Downhill-Weltmeisters Guido Tschugg am Sonntag, den 24. Februar.

Kötz – Camping-Urlaub mit Reisemobil, Caravan oder Kastenwagen – und das Zweirad mit im Gepäck: Mehr Freiheit geht nicht. Bei der Sonderschau „Fahrrad, E-Bike, Motorrad – den perfekten Träger finden“ auf Nordrhein-Westfalens größter Urlaubsmesse, der Reise + Camping, können Besucher noch bis zum 24. Februar vielseitige Transportsysteme von AL-KO und SAWIKO für das Zweirad entdecken.

Ein Höhepunkt der Messe-Sonderschau ist der Gastauftritt des ehemaligen Downhill-Weltmeisters Guido Tschugg am Sonntag, den 24. Februar. Nach seiner Karriere bringt er seine Erfahrung in die Partnerschaft mit dem Heckträger-Spezialisten SAWIKO ein. Bei zwei Live-Interview-Terminen um 11 Uhr und 14 Uhr berichtet er über seine Karriere und gibt Autogramme.

In der Sonderschau wird ein breiter Querschnitt an Trägersystemen für jeden Bedarf zu sehen sein. Dabei ist die Weltneuheit AL-KO Carryback, die erste ausziehbare Kugelkupplung für Caravans ein Highlight. Ebenfalls brandneu ist der SAWIKO Heckträger Agito Van für Ducato/Jumper/Boxer Kastenwagen. Das für den Transport von zwei Fahrrädern konzipierte Trägersystem überzeugt mit einem praktischen Schwenkarm, durch den sich der Träger auch im beladenen Zustand bequem zur Seite bewegen lässt. Darüber hinaus wird ein großes Portfolio an diversen Trägerlösungen für das Fahrzeugheck präsentiert – unter anderem der Futuro E-Lift für Fiat Ducato und baugleiche Typen, der zum bequemen Be- und Entladen per Funkfernbedienung elektrisch nach oben und unten gefahren werden kann. Auch einen multifunktionalen Anhänger haben die Branchen-Profis im Gepäck: den SAWIKO-Anhänger Wheely. Dank seiner universellen Einsetzbarkeit lässt er sich ganz individuell für jeden Zweck und Bedarf konfektionieren – für die Mitnahme von Fahrrädern, aber auch Rollern, Dreiradrollern, Motorrädern, Quads und sogar kleinen Elektroautos.

SAWIKO
Seit mehr als 20 Jahren gilt SAWIKO als einer der leistungsfähigsten Hersteller von Heckträgersystemen und Anhängekupplungen für CamperVans, Kastenwagen, Wohnmobile und leichte Nutzfahrzeuge in Europa. Kompetent, innovativ, kunden- und serviceorientiert, mit qualitativ hochwertigem Zubehör für Wohnmobile, so hat sich SAWIKO bei Herstellern, Großhändlern, Händlern und Endverbrauchern ein hohes Maß an Vertrauen erworben. Seit 2012 ist SAWIKO eine Marke der AL-KO Fahrzeugtechnik.

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1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit rund 30 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.

AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind seit Ende 2015 unter DexKo Global Inc. vereinigt. Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1,5 Milliarden US-Dollar.

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Sport Vereine Freizeit Events

Let’s bike: SAWIKO und Radsportlegende Guido Tschugg machen gemeinsame Sache

Die Mission: Den Radtransport noch komfortabler machen

Let

Sich mit 100 km/h auf dem Rad einen Berg hinunterstürzen – was für viele wahnsinnig klingt, war für Guido Tschugg täglich Brot. Jahrelang war der ehemalige Profi-Mountainbiker einer der international erfolgreichsten Athleten in den Disziplinen Downhill und 4X. Nun bringt er seine Erfahrung in die Partnerschaft mit dem Heckträger-Spezialisten SAWIKO ein.

„Wir freuen uns, Guido Tschugg als Partner zu haben. Mit seiner Unterstützung werden wir die Weiterentwicklung unserer SAWIKO-Biketräger noch genauer auf die Bedürfnisse der Anwender abstimmen. Denn als einer der führenden Hersteller haben wir weiterhin den Anspruch, mit unseren SAWIKO-Lastenträgern Produkten in punkto Anbindung, Ergonomie und Gewicht Maßstäbe zu setzen. Deshalb freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit einem Profi wie Guido Tschugg. Nicht zuletzt erwarten wir auch, dass die Vorzüge unserer Systeme durch Guido in der Radsportszene an Bekanntheit gewinnen“, erklärt SAWIKO-Geschäftsführer Guido Kovermann.

„Das Transportieren der Räder war schon während meiner aktiven Karriere ein Dauerbrenner. Denn Bikesportler wollen in den Sattel und nicht ewig Zeit damit verbringen, ihre „Räder“ sicher zu verstauen. Ich bin bereits seit längerem begeistert von den SAWIKO-Trägern, weil diese für mich als Profi Vorzüge aufweisen, die sie einzigartig in ihrer Klasse machen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit SAWIKO und auf die Chance, dass ich hier in Zukunft weitere coole Ideen einbringen kann. Wir werden gemeinsam daran arbeiten, den Zweirad-Transport noch einfacher zu machen“, so Guido Tschugg.

Hochwertige Heckträger-Systeme für das Reisemobil zählen bei SAWIKO seit jeher zum Kernprodukt-Portfolio. Seit einigen Jahren stößt SAWIKO nun auch verstärkt in die Fahrzeugklassen der Kastenwagen und CamperVans vor. Unabhängig davon, um welchen Trägertyp es sich handelt, verfügen alle Produkte über zahlreiche komfortable und praktische Funktionen. Zum Beispiel ist das Futuro-Fahrradträger-System für Kastenwägen schwenkbar und ermöglicht somit jederzeit einen problemlosen Zugang zur Hecktür. Leicht zu montieren, leicht zu beladen, sicher zu fahren – mit SAWIKO beginnt der „Bikespaß“ schon beim Transport. Übrigens: SAWIKO bietet auch vielfältige Trägersysteme für E-Bikes oder Motorroller.

Live zu erleben sind Guido Tschugg und SAWIKO auf Messen und Events – erstmals bei der „Reise + Camping“ in Essen vom 20.-24.02.2019 sowie beim „Caravan Salon“ Düsseldorf vom 31.08.-08.09.2019.

Weiterführende Informationen zur Kooperation zwischen Guido Tschugg und SAWIKO finden Sie auch unter: tschugg.sawiko.com.

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Seit mehr als 20 Jahren gilt SAWIKO als einer der leistungsfähigsten Hersteller von Heckträgersystemen und Anhängekupplungen für CamperVans, Kastenwagen, Wohnmobile und leichte Nutzfahrzeuge in Europa. Kompetent, innovativ, kunden- und serviceorientiert, mit qualitativ hochwertigem Zubehör für Wohnmobile, so hat sich SAWIKO bei Herstellern, Großhändlern, Händlern und Endverbrauchern ein hohes Maß an Vertrauen erworben. Seit 2012 ist SAWIKO eine Marke der AL-KO Fahrzeugtechnik.

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1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit rund 30 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.

AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind seit Ende 2015 unter DexKo Global Inc. vereinigt. Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1,5 Milliarden US-Dollar.

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Sonstiges

Das Smartphone wird zur Schaltzentrale

Das Smartphone wird zur Schaltzentrale

(Bildquelle: www.sram.com | pd-f)

Funkübertragung macht das Fahrrad 2019 noch smarter. Davon profitieren nicht nur Fahrrad-Nerds und Spitzensportler, sondern auch Alltagsfahrer. Der pressedienst-fahrrad erklärt den Anbruch der drahtlosen Ära am Fahrrad.

Mit „AXS“ liefert der US-fränkische Komponentenspezialist Sram das heißeste Thema zum Start der Radsportsaison 2019. Hinter den drei Buchstaben, ausgesprochen „access“ wie englisch „Zugang“, verbergen sich ein eigens entwickeltes Funkprotokoll und eine komplett konfigurierbare Schaltzentrale. Damit lassen sich ab sofort diverse Komponenten für Mountainbikes und Rennräder kabellos ansteuern und bedienen. Verwalten kann man das System in der AXS-App (für Android und iOS erhältlich). Welches Aufsehen die neue MTB-Schaltung schon vor ihrem Launch in der Fahrradbranche erregte, zeigt die aktuelle Leserwahl von MTB-News.de, Deutschlands größtem Mountainbike-Portal. Die Funk-Schaltung „Eagle AXS“ kam auf den zweiten Platz in der Kategorie „Innovativstes Produkt des Jahres 2018“ – obwohl es vor der Veröffentlichung am 6. Februar 2019 keine detaillierten Informationen außer ein paar erhaschten Fotos von Prototypen gab!

Der Funk ist übergesprungen

Bekannt ist das Aerial-Protokoll aus Srams Rennradschaltung „eTap“. Es beschleunigt und präzisiert das Schalten – nun auch im Gelände. Darum bedeutet der zweite Platz einige Vorschusslorbeeren für ein System, mit dem bisher fast ausschließlich Profisportler und Entwickler Praxiserfahrungen sammeln konnten. Für Maximilian Topp, PR-Koordinator Mountainbike bei Sram, aber ein Zeichen, dass man die Bedürfnisse der Mountainbiker erkannt hat: „Mit AXS wollen wir das Radfahren verbessern und vereinfachen. Die Schaltung ist einfach besser, schneller, effizienter – und auf Wunsch individualisierbar.“ Der eigene Funkstandard sorgt dafür, dass die Komponenten miteinander kommunizieren und eine starke Verschlüsselung verhindert Interferenzen von anderen Systemen. Über die App lassen sich alle unterschiedlichen AXS-Komponenten steuern und verwalten – sie ist zum Betrieb der Teile aber nicht zwingend nötig. Die App zeigt Akku- bzw. Batterieladestand aller Komponenten an und ermöglicht auch individuelle Einstellung und Feinjustierung. Während der Fahrt müssen Komponenten und Smartphone aber nicht miteinander verbunden sein.

Alles ist denkbar

So können beispielsweise die Schaltfunktionen wie vom Fahrer gewünscht auf die Schalthebel links und rechts verteilt werden. Dafür bietet Sram mit der „Eagle AXS“ (ab 2.000 Euro) eine drahtlose Mountainbike-Schaltung und mit der „Red eTap AXS“ (ab 2.868 Euro) das passende Rennradpendant. Zusätzlich wird von der Sram-Unternehmenstochter Rockshox eine funkgesteuerte Teleskop-Sattelstütze („Reverb AXS“, 800 Euro) angeboten, deren Bedienung ebenfalls über AXS läuft – hier entfällt das umständliche Verlegen der Hydraulikleitungen im Rahmen und ein Großteil des Service. „Das ist aber erst der Anfang. Man braucht nicht viel Phantasie, um AXS auch in Dämpfer, Federgabel oder im hauseigenen Reifendruckmesser „Tyrewiz“ zu sehen. Alles kann mit einem Click verwaltet und gesteuert werden. Das Fahrrad steht somit vor einem Paradigmenwechsel“, ist Topp überzeugt.

Digitalisierung versalzt Dieben die Suppe

Wie weit die Digitalisierung im Fahrradmarkt angekommen ist, zeigt sich auch an anderen Produktbereichen, in denen das Smartphone die Funktion der Schaltzentrale übernimmt und das Radfahrerleben im Alltag und Sport ungemein erleichtert. Die Sicherheitsexperten von Abus haben mit dem „A770 SmartX“ (ab 199,95 Euro) beispielsweise ein Schloss entwickelt, das sich bei eingeschalteter App bei Annäherung automatisch entriegelt – ohne umständliches Suchen nach einem Schlüssel. „Die App zeigt aber auch den genauen Standort des Rades an. Gerade bei großen Radparkplätzen ist das ein enormer Vorteil“, so Marketingmanager Torsten Mendel. Falls das hochwertige Rad doch gestohlen wird, ermöglicht die App „eConnect“ vom E-Bike-Hersteller Haibike ebenfalls Live-Ortung und -Tracking. Außerdem verfügt das System über eine Notruffunktion: Im Falle eines Sturzes wird automatisch ein SMS-Hilferuf an definierte Notfallkontakte ausgelöst. So bietet es ein echtes Plus an Sicherheit. „Das digitale Bike ist keine Illusion mehr, sondern wird 2019 mehr denn je zur Realität. Die Möglichkeiten, die sich Radfahrern in Zukunft bieten, sind vielfältig und auf jeden Einsatzzweck abgestimmt“, sagt dazu Andy Benz, Head of Project Management.

Und App geht die Fahrt

Navigiert wird bereits per Google Maps, Bike Citizens oder speziellen GPS-Geräten, die ebenfalls per App mit dem Smartphone kommunizieren und eigene Kommunikationszentralen sind. „In Kombination mit der Lezyne-App „Ally“ können Tourdaten unserer GPS-Geräte völlig unkompliziert mit Freunden geteilt werden. Ebenso kann man sich auf Tour live im Internet verfolgen lassen, wenn man z. B. in fernen Ländern unterwegs ist“, erklärt Mareen Werner von Sport Import, deutscher Vertriebspartner des GPS-Geräteherstellers. Hierfür lasse man einfach beim Start eine automatische Mail mit einem Tracking-Link an einen definierten Empfängerkreis verschicken. „Einfacher geht es nicht“, so Werner.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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NewTec sponsert Bikesport-Übungsgelände in Ulm

NewTec Pumptrack im Science Park III in Ulm eröffnet

NewTec sponsert Bikesport-Übungsgelände in Ulm

Martin Allgaier und Brigitte Kunze von NewTec bei der offiziellen Eröffnung (Bildquelle: (C) Finn Neumann)

Pfaffenhofen a. d. Roth, 19. November 2018. Am Wochenende wurde im Ulmer Science Park III ein neues Übungsgelände für Radsportbegeisterte jeden Alters eröffnet. Der DAV Trailpark Ulm umfasst nun zusätzlich zum vorhandenen Bike-Trail einen neuen Mountainbike-Rundkurs (Pumptrack) und eine Skills Area. NewTec, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, hat als Hauptsponsor den Bau des NewTec-Pumptracks unterstützt.
Mit den 4500 m² umfassenden neuen Radsport-Attraktionen auf dem Gebiet der Wissenschaftsstadt Ulm am Oberen Eselsberg wird der bereits 2015 eröffnete SWU Trail zum DAV Trailpark Ulm erweitert. Der wellenförmige, asphaltierte Pumptrack für Mountainbike, BMX, Laufrad, Skateboard, Inlineskate oder Roller unterstützt das Training von Fitness, Koordination, Balance und Sprungtechnik. Ziel ist es, ohne Pedaltreten bzw. Abstoßen nur durch dynamische Körperbewegungen auf dem Sportgerät (engl. to pump) Geschwindigkeit aufzubauen. Die angeschlossene Skill Area hilft, die Fahrtechnik weiter zu verbessern. Für die Kleinsten steht ein Mini-Pumptrack zur Verfügung. Die Nutzung der neuen Anlagen ist kostenlos.
Planung und Umsetzung wurden von den beiden Ulmer Sektionen des Deutschen Alpenvereins (DAV) organisiert und von vielen freiwilligen Helfern unterstützt. Am 17. November 2018 um 11:00 Uhr wurden der NewTec Pumptrack und die Radlbauer Skill Area durch den DAV und die Stadt Ulm offiziell an die Öffentlichkeit übergeben. Im Anschluss zeigten ehrenamtliche Helfer und überregional bekannte Radsportler einige spektakuläre Aktionen …
„Wir freuen uns, dass wir die Realisierung dieser wunderbaren neuen Übungsanlagen unterstützen konnten“, sagt Martin Allgaier, Marktbereichsleiter Medizintechnik bei NewTec und begeisterter Mountainbiker. „Denn sie sind bestens geeignet, damit Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters Spaß bei sportlicher Betätigung haben, sich austauschen und durch eine verbesserte Radbeherrschung Unfälle vermeiden. Und die Wissenschaftsstadt Ulm in unmittelbarer Nähe des NewTec-Hauptsitzes in Pfaffenhofen hat für uns eine besondere Bedeutung, weil wir uns stark in Wissenschaft und Forschung engagieren und mit vielen Firmen hier eng zusammenarbeiten.“

Bildtext: Martin Allgaier und Brigitte Kunze von NewTec bei der offiziellen Eröffnung
Druckfähiges Bildmaterial: https://www.newtec.de/web/de/presse/presse
Foto: Finn Neumann

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt heute über 190 Mitarbeiter an sechs Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Taipeh/Taiwan.

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Tourismus Reisen

Radfahren auf Madeira: Neue Reisen für Mountainbike und E-Bike!

Mit dem Bike den Sommer verlängern oder den Winter verkürzen

Radfahren auf Madeira: Neue Reisen für Mountainbike und E-Bike!

Als Mountainbiker in die Winterpause gehen und das Mountainbike für die nächsten Monate einmotten? Es gibt eine Alternative! Nur vier Flugstunden von Deutschland entfernt liegt das Mountainbike-Paradies Madeira. Die Insel des ewigen Frühlings ist ein noch unentdecktes Revier für Montainbiker und E-Biker. Der Aktivreiseveranstalter picotours hat eine Mountainike-Woche mit geführten Touren und eine E-Bike Rundreise auf eigene Faust im Programm.

Sonne, Berge, Meer, spektakuläre Mountainbike-Trails – und das im Winter? Gibt es in Europa nicht? Gibt es! Auf der Blumeninsel Madeira. Denn dank des milden Klimas herrschen auf Madeira in den Monaten, in denen es bei uns zu kalt zum Biken ist, ideale Bedingungen für Fahrradbegeisterte. Auf schmalen Pfaden entlang der Levadas, den traditionellen ehemaligen Bewässerungskanälen, sowie auf wenig befahrenen Seitenstraßen führen professionelle Madeira-Bike-Guides (Mountainbike und E-Bike Spezialisten) durch Lorbeer- und Eukalyptuswald zu spektakulären Aussichtspunkten. „Madeira ist faszinierend, weil es frühlingshaft warm ist. An jeder Ecke gibt es auf Madeira Neues zu entdecken: exotische Pflanzen, sensationelle Meerblicke und tolle Trails, die höchste Konzentration erfordern,“ sagt picotours-Mountainbike und E-Bike-Führer Albano de Sousa Lopes.
Die Tages-Touren auf Madeira sind ca. 50 Kilometer lang, dauern drei bis fünf Stunden und es werden zwischen 300 und 1600 Höhenmeter gefahren. Wer nicht konditionsstark ist, macht die Trails mit dem E-Bike. Es gibt Touren für jedes Niveau. Für den erfahrenen Mountainbike und E-BIke Guide ist der Pico Arieiro, mit 1818 Metern der dritthöchste Gipfel Madeiras, ein Höhepunkt der Radwoche. „Das ist ein echtes Mountainbike-Klettererlebnis. Oben angekommen belohnen einen fantastische Meer-Blicke und magische Mountainbike-Abfahrten für die Anstrengung!“
Belohnt werden die Sportler zusätzlich mit Madeira-Leckereien: Auf den Tisch kommen fangfrischer Fisch, zum Beispiel Degenfisch mit Kochbanane, Fleischspieße vom Grill, Avocados, Cherimoyas, Maracujas und einheimischer Wein. Auch an Mountainbike-Pausentagen wird es nicht langweilig: Auf der Atlantik-Insel gibt es jenseits der Mountainbike-Trails viel zu entdecken und zu tun: Wale und Delfine beobachten, Canyoning und Coastering, Angeln, Schnorcheln oder Reiten.
Die achttägige Madeira Bikewoche gibt es ab 960 Euro. In diesem Preis enthalten sind der Direktflug ab Frankfurt/Stuttgart/München, sieben Übernachtungen in einem kleinen Hotel mit Meerblick, Flughafentransfers, fünf geführte Mountainbike Biketouren und die Radmiete (Specialized oder Conway-Fullys plus Klickpedale, Helm und Trinkflasche).
Für Madeira-Fans und E-Bike-Liebhaber, die die Flucht vor dem heimischen Winter suchen, hat picotours zusätzlich noch eine individuelle E-Bike Rundreise im Programm, die in 5 Etappen rund um die Osthälfte der Insel Madeira führt. Der Vorteil: Reisetempo und Pausen werden frei gewählt und der E-Bike-Motor unterstützt bei Steigungen und Gegenwind. Ideal für Paare oder kleine Gruppen mit unterschiedlichem Fitnesslevel. Gefahren wird mit hochwertigen E-Bikes Fully, die sowohl mit Optik, als mit sicherem Fahrgefühl und Fahrspaß aufwarten.
Die achttägige Madeira E-Bike Rundreise ist buchbar mit Direktflug, sieben Übernachtungen in ausgewählten 3- und 4-Sterne-Häusern mit Frühstück bzw. Halbpension, allen Transfers und Gepäcktransfer von Unterkunft zu Unterkunft, E-Bike-Miete an 5 Tagen sowie Infomaterial und E-Bike-Einweisung p.P. im Doppelzimmer ab 1.350 Euro.

Über picotours:

Seit seiner Gründung im Jahr 2008 hat sich der inhabergeführte Veranstalter picotours aus Freiburg im Breisgau auf Aktivurlaube in Form von Individual- und geführten Gruppenreisen nach Portugal spezialisiert. Zu den Zielen gehören die Blumeninsel Madeira und ihre kleine Nachbarin Porto Santo, die Azoren, das portugiesische Festland und die Kapverdischen Inseln. Schwerpunkte der Reisen sind Wandern und Trekking, möglichst auf außergewöhnlichen Wegen und Pfaden abseits vom Massentourismus. Auch Inselhopping und Aktivitäten wie Mountain-Biken oder Weingutwandern gehören zum Reiseangebot.

Die Vermittlung von Kultur und Lebensart der Inseln und Portugals ist erklärtes Unternehmensziel von picotours. Dabei liegt die Kernkompetenz auf geführten Kleingruppenreisen mit sechs bis maximal 16 Personen. Zudem bietet der Reiseveranstalter flexible Bausteinlösungen sowie ein offenes Wander- und Ausflugsprogramm an, bei dem sich Individualreisende ihr Wanderpaket selbst zusammenstellen können. Auf außergewöhnliche, sehr komfortable Unterkünfte mit besonderem Charme in bester Lage wird besonders Wert gelegt.

picotours arbeitet vor Ort mit zuverlässigen und persönlich bekannten Partnern zusammen und fördert die wirtschaftliche und nachhaltige Entwicklung in den Regionen. Der Veranstalter bietet nachhaltige Urlaubserlebnisse und stellt seine Gäste in den Mittelpunkt seines Handelns. Diese werden bereits vor der Reise für die ökologischen, ökonomischen und sozialen Gegebenheiten im Gastland sensibilisiert.

Seit 2009 ist das Unternehmen Mitglied im forum anders reisen e.V., einem Zusammenschluss von etwa 130 Reiseveranstaltern, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. 2012 und 2014 wurde picotours mit dem CSR-Siegel (Corporate Social Responsibility) für Nachhaltigkeit im Tourismus ausgezeichnet. Am Firmensitz in Freiburg im Breisgau sind zehn Mitarbeiter für die professionelle Beratung und Organisation der Reisen zuständig. picotours im Internet: www.picotours.de

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picotours
Sabine Heller
Blumenstr. 10 a
79111 Freiburg
0761 45 892 890
mail@picotours.de
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Tourismus Reisen

Biken, Berge und Brotzeit: Die schönsten Radwege rund um Pfronten

Echt abgefahren – in den Sommermonaten können Radfreunde in und um Pfronten im Allgäu aus verschiedenen Strecken wählen

Biken, Berge und Brotzeit: Die schönsten Radwege rund um Pfronten

Sportlich hoch hinaus geht’s für Biker im sommerlichen Pfronten Pfronten Tourismus, E. Reiter (Bildquelle: Pfronten Tourismus, E. Reiter)

Pfronten, 25. Juli 2018 (js): In den meisten Bundesländern haben die Sommerferien schon Einzug gehalten. Wer von überfüllten Flughäfen und Badestränden genug hat, verlegt die großen Ferien einfach mal in die Berge und genießt Ruhe, Natur und Kultur. Sonnenstunden en masse und angenehme Temperaturen bilden die perfekte Grundlage für einen aktiven Urlaub. Warum nicht mal wieder auf“s Rad schwingen? In Pfronten können Urlauber auf verschiedenen Touren für alle Ansprüche das Allgäuer Voralpenland genießen und durch Berge und Täler radeln – beeindruckende Ausblicke, Touren für alle Ansprüche und urige Gasthöfe inklusive!

Eine runde Sache: Radeln in Pfronten
Wer Abwechslung liebt und zugleich eine fahrradfreundliche Umgebung mit Bed + Bike Gastgebern, Radfachgeschäften und E-Bike-Leihmöglichkeiten sucht, ist in Pfronten goldrichtig und kann aus einem großen Tourenangebot wählen. So führen beispielsweise zwei im wahrsten Sinne des Wortes „ausgezeichnete“ Fernradwege durch die Allgäuer 13-Orte Gemeinde: Die mit 4 Sternen klassifizierte Radrunde Allgäu und der 5 Sterne Fernradweg Schlossparkradrunde.
Für fitte Mountainbikefans empfiehlt sich die ganzjährig markierte MTB-Marathon-Strecke über 53 Kilometer. Alle Radfreunde, die ihre Tour mit einer Reise in die Vergangenheit verbinden wollen, sind mit der ca. 43 Kilometer langen Burgen- und Schlösserrunde bestens beraten, denn sie vereint Sport- und Kulturprogramm auf märchenhafte Weise.

Weitere Infos rund um’s Radfahren in Pfronten finden Sie hier: https://www.pfronten.de/aktiv/rad-mountainbike/

Die 3 Täler Tour
Wer nach einer Erkundungstour durch die Allgäuer und Tiroler Alpen Ausschau hält und dabei Wert auf eine mittelschwere Strecke mit Rastmöglichkeiten legt, sollte sich die Pfrontener 3 Täler Tour vornehmen. Am besten zu bewältigen ist die ca. 34 Kilometer lange Runde mit einem Mountainbike beziehungsweise einem E-Mountainbike, welches Urlauber in Pfronten bei mehreren Fachhändler leihen können.
Wie ihr Name schon verrät, führt die Tour durch drei verschiedene Täler.
Beginnen können Radler am Haus des Gastes in Pfronten in Richtung Vilstalsäge. Von hier aus führt der Weg zur Kalbelehof Alpe auf österreichischer Seite, wo Radfahrer wie Wanderer von Juni bis September eine deftige Brotzeit genießen können. Die Hütte, die von einem Alphirten bewirtschaftet wird, ist in den Sommermonaten für Gäste geöffnet. Rund um die Alpe läuft Vieh frei auf den Alpweiden umher und wird im September in den Stall zurückgeführt, wenn zeitgleich die Hütte für Besucher schließt.
Von der Alphütte aus geht es weiter in Richtung Tannheimer Tal. Der Rückweg leitet die Radfahrer entlang der Steinacher Ach zur Fallmühle, einem Gasthof, der auf den letzten Tourenkilometern zur Rast einlädt, ehe der Weg wieder zurück an den Ausgangspunkt in Pfronten führt.

Weitere Infos zur Tour finden Sie unter: https://www.pfronten.de/aktiv/tourenportal/Tour/3-taeler-tour-2/#content

Honorarfreies Bildmaterial finden Sie in unserem Bildarchiv unter: www.comeo.de/pr/kunden/destinationen/pfronten/bildarchiv.html

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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08363-69838
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Hier ist noch keiner vom Fahrrad gefallen: Mountainbike fahren kombiniert mit Wellness.

Hier ist noch keiner vom Fahrrad gefallen: Mountainbike fahren kombiniert mit Wellness.

Mountainbike Paradies Sauerland (Bildquelle: Romantik Hotel Freund & SPA-Resort)

Möglich ist diese Kombination im Romantik Hotel Freund & SPA-Resort, das in einer traumhaften Landschaft mitten im Sauerland liegt. Umgeben von Feldern und Wäldern gehen hier direkt vor der Tür die abwechslungsreichsten Mountainbike-Strecken los. Das Romantik Hotel Freund verleiht gern professionelle Mountainbikes an seine Gäste. Der Wellnessbereich des Hauses lässt keine Wünsche offen und sorgt dafür, dass sich die müden Knochen wieder erholen können. Das ideale Hideaway für Menschen, die Ruhe suchen, aber gern auch sportliche Herausforderungen wünschen.

Vöhl / Oberorke, Juli 2018 – Nicht ohne Grund wird die Region um Vöhl / Oberorke „Hessische Toskana“ genannt. Hügelig bis bergig ist es hier, saftig grün sind die Wiesen und die Ausblicke sind atemberaubend. Wer hier mit seinem Mountainbike die Gegend erkundet, wird begeistert sein.
Bei der Tour-Planung helfen auch gern die Mitarbeiter des Hotels, denn sie kennen für jeden die perfekte Strecke, egal ob trainierter Profi oder blutiger Anfänger: Rund um das Hotel & SPA-Resort Freund hat das Sauerland für jedes Niveau etwas zu bieten. Wie wäre es z.B. für den Anfang mit einer Umrundung des Edersees? Ein wunderschöner und idyllischer Weg ohne viel Verkehr. Man kann 50 Kilometer am Seeufer entlang radeln. So kommt man auch an den zahlreichen Attraktionen vorbei. Man fährt durch den Kellerwald nach Asel-Süd. Mit der Fähre (4 Euro) dann ans Nordufer rüber setzen lassen und weiter geht es oberhalb des Nordufers zurück nach Herzhausen und zum Nationalparkzentrum. An den Bahnschienen (GeoRadroute) zurück über Niederorke zum Hotel Freund. Die Highlights der Tour sind: Der Kellerwald, der schöne Edersee, die Fahrradfähre in Asel-Süd und das Nationalparkzentrum. Mit dem Mountainbike kann man die Schönheit des zweitgrößten Stausees Deutschlands wunderbar genießen. Diese Strecke ist übrigens auch für gut geübte ältere Kinder geeignet.
Das Hotel Freund bietet einen kostenfreien Verleih der Mountainbikes, eine Fahrradgarage und einen Waschplatz für die eigenen Bikes.
Ebenfalls empfehlenswert ist die Kellerwaldsteig Tour mit etwa 30 km Länge und 600 Höhenmeter. Über Niederorke auf dem Kellerwaldsteig geht es zum Edersee. Ab Schloss Reckenberg beginnt die lange Auffahrt Richtung Fürstenberg und dann geht es wieder runter bis zum Edersee. Von dort zum Nationalparkzentrum und durch den Kellerwald an Burg Hessenstein vorbei zurück.
Den Nationalpark Kellerwald sollte man unbedingt einmal „erfahren“: Die dichten Buchenwälder bilden ein frisches grünes Blätterdach. Die Sonnenstrahlen schlängeln sich ihren Weg durch die Kronen, und es duftet herrlich nach Laub und Sommer. Auf ausgewiesenen Wegen ist Radfahren im Kellerwald erlaubt. Das Gelände ist zum Teil uneben und die Wege sind schmal: ein wahres Dorado für geübte Mountainbiker. Wer die Tour durchs Gelände sucht, findet sie hier und kann mehr als 1000 Höhenmeter überwinden.

Wellness vom Feinsten – Erst in die Pedale treten und dann herrlich relaxen!
Nach so einem Tag mit dem Mountainbike kann man sich auf einen entspannenden Nachmittag am mediterranen Außenpool bzw. auf eine erholsame Zeit im stilvollen Wellnessbereich freuen. Der großzügige Wellnessbereich „Orkeland-SPA“ bietet alles, was das Herz begehrt. Ein Innen- und ein mediterraner Außenpool stehen zur Verfügung sowie eine Saunawelt, die ihresgleichen sucht. Sechs Saunen insgesamt! Von der lettischen Blocksauna mit Natursteinkaltbecken über eine Salz-Kristall-Sauna bis hin zur Dampf- und Akazien Sauna ist alles dabei. Wer mag kann draußen schwimmen und sich auf der Liegewiese im Platanengarten sonnen und erholen. Ganz neu ist der Strandgarten mit Strandkörben, viel Sand und Palmen. Da kommt Karibik-Feeling mitten im Sauerland auf.

Das Arrangement „Mountainbike & Wellness beinhaltet:
-2 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet
-Halbpension in Form von Wahlmenüs oder vielseitigem Buffet
-täglich Aktiv- und Entspannungsangebote wie Aquafitness
-Yoga (Freitag, Samstag & Sonntag)
-Orkeland SPA Entspannungswelten mit verschiedenen Saunen, lichtdurchfluteten Ruheräumen
-Innen-& Außenpool, Sonnenplateau, Strandgarten und vielem mehr…
-freie Nutzung der Mountainbikes oder Abstellmöglichkeit für die eigenen Bikes (Fahrradgarage, Waschplatz u.v.m.)
-Nordic Walking Stöcke
-Parkplatz direkt am Haus sowie kostenloses W-LAN auf dem Zimmer
Ab 224,- Euro pro Person.

Weitere Informationen:
Romantik Hotel Freund & SPA-Resort
Sauerlandstraße 6
D-34516 Oberorke
Tel. +49 6454 709-0|Fax 709-1488
info@hotelfreund.de
www.hotelfreund.de

Das Romantik Hotel Freund & SPA-Resort liegt mitten im UNESCO Weltkulturerbe Kellerwald-Edersee, im „Land der Seen und Berge“. Das Hotel bietet seinen Gästen neben der einmaligen Lage, 80 Zimmer, modern und individuell mit frischen Farben und hochwertigen Möbeln von einer jungen Innenarchitektin eingerichtet, Ferienwohnungen, Suiten, Appartements und einen Tagungs- und Veranstaltungsbereich mit 5 Tagungsräumen bis zu 40 Personen.

Bemerkenswert ist der großzügige Wellnessbereich Orkeland-SPA. Ein großer Innen- und auch mediterraner Außen-Swimmingpool stehen zur Verfügung sowie eine Saunawelt, die ihresgleichen sucht. Von der lettischen Blocksauna mit Natursteinkaltbecken über eine Salz-Kristall-Sauna bis hin zur Dampf- und Akazien Sauna ist alles dabei, was das Herz begehrt. Im Sommer kann man draußen schwimmen und sich auf der Liegewiese im Platanengarten sonnen und erholen.
In den fünf Restaurants werden die Gäste mit internationaler Küche, regionalen Spezialitäten und saisonalen Köstlichkeiten verwöhnt. Im Weinkeller genießt man namhafte Weine und an der Bar leckere Cocktails und edle Biere.
Die Kombination aus Familien- und Reiter- und Aktivferien ist seit Jahrzehnten das Markenzeichen des Hauses, das ein eigenes Finnpferdegestüt mit großer Reithalle und Stallungen hat, und nicht nur für Familien mit „pferdebegeisterten“ Kindern eine der ersten Adressen. Man kann sein eigenes Pferd mitbringen, großzügige Gastpferdeboxen und ein Paddock stehen zur Verfügung. Reitstunden und Ausritte in die herrliche Landschaft sind regelmäßig möglich.

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Romantik Hotel Freund & SPA-Resort
Silke Maria Pili
Sauerlandstraße 6
D-34516 Oberorke
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Strangweg 40
32805 Horn-Bad Meinberg
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Sport Vereine Freizeit Events

Höhenflüge, Trekkingtouren, Wildwasserabenteuer

Raus in die Südtiroler Natur mit dem Design Hotel Tyrol

Höhenflüge, Trekkingtouren, Wildwasserabenteuer

(Bildquelle: Design Hotel Tyrol)

München/Partschins, 03. Juli 2018: Die Sonne strahlt endlich wieder – also nichts wie raus in die Natur und den Sommer erleben. Dafür muss man keinen weiten Flug antreten, sondern nur mit den Lieben ins Auto steigen und einen kleinen Roadtrip ins nahegelegene Südtirol unternehmen. Auch mit der Bahn gelangt man bequem ins Meraner Land, ins Vinschgau und ins Design Hotel Tyrol, Partschins – der ideale Ausgangsort für Action und Erholung in den Bergen.

Das familiäre Hotel liegt inmitten der Dreitausender-Gipfel, die Naturbegeisterte locken und mit dem höchsten Wasserfall Südtirols ein besonderes Schauspiel bieten. Direkt am Hotel können Wanderer zu 240 Kilometern markierter Wanderwege in alle Höhenlagen aufbrechen. Darunter der bekannte Meraner Höhenweg oder die wunderschönen Spronser Seen, die höchste Seenplatte Europas. Die Aschbach-Seilbahn und die Texelbahn bringen Ausflügler direkt auf 1.500 Höhenmeter.

Es gibt kaum Beeindruckenderes, als den Sonnenaufgang vom Berggipfel aus zu beobachten. Dieses Erlebnis erfahren Gäste beim „Early E-Bike Ride“, bei dem bereits in frühmorgendlicher Dunkelheit in die Pedale getreten wird, um dann mit elektronischer Unterstützung, hinauf auf das Kreuzjoch zu gelangen und auf 2.086 Metern die ersten Sonnenstrahlen und den Ausblick in die Dolomiten zu genießen. Auf einer Querfahrt durch Biker-Trails über das Hochplateau geht es weiter Richtung Alm, wo die Sennerin mit einem wohlverdienten Almfrühstück wartet. Durch die Kooperation mit den Bike-Herstellern ROSE Bikes und BH-Bikes, stehen im Hotel zahlreiche E-Mountainbikes bereit. Auch Renn- und Trekking-Bikes, Fully- und Hardtail-Mountainbikes können im hoteleigenen ROSE Bikes-Testcenter von den Hotelgästen ausgeliehen werden. Touren-Empfehlungen gibt Gastgeber und Bike-Experte Boris persönlich und natürlich können diese dann auch als GPS Download heruntergeladen werden.

Nervenkitzel pur verspricht eine Rafting-Tour durch die wilden Wasser der Etsch, die das Hotel auch für die Gäste organisiert. Wer in luftige Höhen steigen und größtmögliche Freiheit erleben möchte, kann einen Paragliding Flug durch die Bergwelt wagen.

Trendsportler sind im Design Hotel Tyrol an der richtigen Adresse, denn die Region ringsum ist ein Paradies für Kletterer und Boulderer. Für jedes Level gibt es erfolgversprechende Klettersteige, Klettergärten und Felswände. Eine Herausforderung für Erfahrene bietet der neue Klettersteig Hoachwool in Naturns, wo Kletterer nebst leichterer Passagen auch eine senkrechte und ausgesetzte Wand mit Schwierigkeitsgrad C/D überwinden müssen.

Durch Kooperationen mit den Golfclubs Lana und Passaiertal, als auch mit der Vereinigung Golf in Südtirol, finden auch Golfer vielseitige Grüns, um ihr Handicap zu trainieren. Tennisfreunde finden nur 300 Meter vom Hotel das Sportzentrum Partschins mit mehreren Tennisplätzen.

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Gemütlich, unkompliziert und familiär ist die Philosophie der Familie Frei. Ihr Credo spiegelt sich in der Einrichtung, in der ausgezeichneten Qualität der Küche sowie dem breiten Aktivprogramm gepaart mit einer Dosis Wellness wieder. Auch Nachhaltigkeit wird im Design Hotel Tyrol groß geschrieben. Es wird auf Regionalität, sowie umweltbewusste Bauweise, als auch Arbeitsabläufe geachtet. 1980 von Frieda und Helmuth Frei gegründet, 2014 von Sohn Boris übernommen und neu gestaltet. Das Hotel ist mit nur 38 Zimmer und Suiten klein aber fein. Hier wird auf jeden Wunsch des Gastes eingegangen. Für seine Gäste hat es aber viel zu bieten – 2 Pools im großzügigen Garten mit Blick in die Berge und das Meraner Land, Poolbar, eine Außensauna, sowie verschiedene Saunen mit Indoor Wellnessbereich als auch einen Whirlpool, sowie Hallenbad. Die Region ist ideal für Biker und Wanderer gleichermaßen und bietet direkt vom Hotel aus 240 km markierte Trails und Wanderwege in allen Höhenlagen, die für Einsteiger sowie Könner und ganz ohne Auto erreichbar sind.

Weitere Informationen unter www.tyrol-hotel.it, Facebook, Instagram

Kontakt
Design Hotel Tyrol
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstrasse 3
80802 München
089-130121 18
swarnke-rehm@prco.com
http://www.prco.com

Tourismus Reisen

Auf die Räder, fertig, los!

****Hotel Marten: Bike-Genuss in der Naturkulisse Saalbach Hinterglemms

Auf die Räder, fertig, los!

© Tourismusverband Saalbach Hinterglemm

Auf die Räder, fertig, los!
Im Bike-Eldorado Saalbach Hinterglemm fühlen sich Mountain- und E-Biker in Hotels wie dem Marten besonders wohl

München/Saalbach Hinterglemm, 29. Mai 2018: Für Soulrider und Speed-Junkies: Saalbach Hinterglemm ist nicht nur einer der bekanntesten Urlaubsorte Österreichs, die Region macht sich auch einen Namen als Mountainbike-Mekka. Ob Downhiller, Freerider, Cross Country- oder Genussfahrer: Hier findet sich mit 400 km Länge ein einzigartiges Mountainbike-Wegenetz, das jedem Können und Geschmack gerecht wird. Auch Neueinsteiger und Familien haben an zahlreichen technisch einfachen Wegen ihre Freude. Wer lieber bergab unterwegs ist oder die aussichtsreichen Panoramatrails befahren möchte, nutzt die fünf modernen Bergbahnen für den Biketransport, um bis zu 4.000 Höhenmeter zu überwinden. Fahrtechnikkurse und Tagestouren ergänzen das Angebot.

Das Marten**** – perfekter Ausgangspunkt für alle Touren
Als Ausgangspunkt für die erlebnisreichen Biketouren bietet sich das in Hinterglemm gelegene Hotel Marten an, das sich besonders um die Bedürfnisse dieser sportbegeisterten Gästegruppe kümmert. Neben einer Bike-Garage mit sämtlichem benötigten Werkzeug, verfügt das familiengeführte Haus über einen Fahrrad-waschplatz sowie einen Wäscheservice für die Funktionsbekleidung. Zur Saisoneröffnung am 2. Juni hat das Team des Marten die Pauschale „Für Abenteurer“ aufgelegt. Das Angebot ist wahlweise für drei, fünf oder sieben Nächte erhältlich und kostet ab 323 Euro (3 Nächte) pro Person im Doppelzimmer. Es enthält die Genießer-Halbpension, Mountainbikes für 2 actionreiche Tage, Kartenmaterial für spannende und entspannende Wanderungen, den Marten Rucksack kostenfrei zum Ausleihen sowie einen Massage-Gutschein im Wert von 40 Euro, die Gästekarte Jokercard (u.a. kostenlose Nutzung der Bergbahnen mit dem Mountainbike und der Freeride Strecken) sowie die Marten Sommer-Extras wie die Benutzung des solarbeheizten Pools, des Sauna- und Wellnessbereiches, u.v.m..

Weite Strecken und nervenzerreißende Anstiege problemlos mit dem E-Bike zurücklegen – Radgenuss mit Unterstützung

Die perfekte Lage des Marten im Glemmtal direkt an der Hochalmbahn lädt zu Touren verschiedenster Schwierigkeitsstufen ein. Geübte E-Biker finden in der „Bärenbach-Runde“ eine Herausforderung. Hier heißt es, 1.368 Höhenmeter auf 23,5 Kilometern Strecke zu überwinden, die über Schotterserpentinen, Asphalt, Forstwege und Single-Trails führen. Auch mit dem E-Bike fehlt es nicht an sportlicher Anstrengung, diese wird lediglich durch den Motor unterstützt. Der Radgenuss steht voll und ganz im Vordergrund. Am Gipfel angekommen, genießt man entspannt die herrliche Aussicht auf die Hohen Tauern, saftige Wiesen und gemütliche Almen. Bei den vielen Ausflugszielen, die das Glemmtal Radlern bietet, fällt die Wahl für die nächste Etappe schwer. Fest steht jedoch: in dieser Naturkulisse kommt jeder Fahrer auf Touren.

Das Hotel Marten liegt im Herzen des Glemmtals direkt in Saalbach Hinterglemm. Das 4-Sterne Haus verfügt über 38 geräumige Einzel- und Doppelzimmer, Junior-, Familien- und Hotelsuiten mit Balkon sowie eine kleine Wohlfühlwelt mit finnischer Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine und Erlebnisduschen. Die Masseurin und ausgebildete TEH-Therapeutin Birgit Kohlhaas bietet ein umfangreiches Repertoire von Massagen, angefangen von medizinischen Lymphdrainagen bis hin zu entspannenden Honig-, Yoya- (Edelstein) oder Fußreflexzonenmassagen. Für die Gäste des Marten fertigt sie zudem Pflegeprodukte auf Naturkosmetikbasis an. Neben sportlichen Aktivitäten in der Natur steht im Hotel Marten der Genuss im Mittelpunkt. Heimische Produkte von umliegenden Bergbauern bilden die Basis der Küche im Marten. Heumilchkäse, frisches Bauernbrot mit Butter, Joghurt, Schinken und Speck stärken für einen aktiven Tag in den Bergen.

Buchungen und weitere Informationen auf www.marten.at, per Email: hotel@marten.at oder telefonisch +43 (0)6541 6493.
Bildrechte Mountainbikebilder: © Tourismusverband Saalbach Hinterglemm

Marten-Bildmaterial in Druckqualität unter: https://www.flickr.com/photos/hotel-marten Download über den Yahoo-Account: hotelbilder@yahoo.de und Passwort: download123

familiengeführtes 4****Hotel

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Sonstiges

Erholungsoase Wald: Sperrgebiet für Fahrradfahrer?

R+V-Infocenter: über Regelungen informieren

Erholungsoase Wald: Sperrgebiet für Fahrradfahrer?

Wiesbaden, 16. Mai 2018. In der Freizeit raus in die Natur: Auch viele Radfahrer und Mountainbiker sind gerne im Wald unterwegs. Doch ist das erlaubt? Das Infocenter der R+V Versicherung informiert, wo Biker in Waldgebieten fahren dürfen – und wo nicht.

Unterschiedliche Regelungen in den Bundesländern
Jeder darf einen Wald zur Erholung nutzen. Das gilt grundsätzlich auch für Radfahrer oder Mountainbiker – allerdings mit Einschränkungen. Das Bundeswaldgesetz schreibt beispielsweise vor, dass sie im Wald nur auf Straßen und Wegen fahren dürfen. „Aus den länderspezifischen Regelungen können sich weitere Besonderheiten und Einschränkungen ergeben, die zum Teil sehr unterschiedlich sind“, so Nina Schilderoth, Rechtsexpertin beim R+V-Infocenter.

Einige Bundesländer schließen sich der bundesweiten Regelung an und erlauben das Radfahren auch im Wald nur auf festen Wegen. Andere Länder schreiben vor, dass Biker nur mindestens zwei Meter breite Wege nutzen dürfen – und grundsätzlich keine Sport- und Lehrpfade. Zudem kann es in allen Bundesländern vorkommen, dass für einzelne Waldwege Verbotsschilder aufgestellt sind, die die Fahrt auf diesen Waldwegen ganz verbieten. Das kann etwa der Fall sein, wenn die Nutzung durch Radfahrer eine besondere Gefahrenlage für andere Waldnutzer darstellt.

Nach örtlichen Regelungen erkundigen
„Grundsätzlich ist es ratsam, vor einer längeren Tour durch Waldgebiete die zuständige Forstbehörde nach den örtlichen Regelungen zu fragen“, erläutert Schilderoth. „Manchmal gibt es an bestimmten Stellen auch Ausnahmeregelungen für Radler.“ Dazu gehören zum Beispiel extra für Mountainbiker angelegte Trails, die in der Regel durch Markierungen an Bäumen erkennbar sind.

Wanderer, Wildtiere und Waldpflanzen
Treffen Wanderer und Biker aufeinander, ist gegenseitige Rücksichtnahme geboten. „Das heißt: Radfahrer sollten vorausschauend fahren, ihre Geschwindigkeit anpassen und das Rad in jeder Situation unter Kontrolle haben“, sagt R+V-Expertin Schilderoth.

Ein angemessenes Verhalten ist auch für den Schutz von Pflanzen und Tieren wichtig. Sie dürfen nicht gefährdet oder geschädigt werden. Für die persönliche Sicherheit ist der Radfahrer selbst verantwortlich, so das Bundeswaldgesetz: Er benutzt den Wald auf eigene Gefahr. Das gilt insbesondere für waldtypische Gefahren wie Bodenunebenheiten und herausragende Äste.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Land- und fortwirtschaftlichen Fahrzeugen sollten Radfahrer Vorfahrt gewähren, da sie diese Waldwege in der Regel für die Fahrt zur Arbeit nutzen.
– Für E-Bikes gibt es – abhängig von der Motorstärke – mitunter weitere Einschränkungen. Auch hier empfiehlt es sich, die zuständige Forstbehörde nach den örtlichen Regelungen zu fragen.
– Was Radfahrern in Grünanlagen gestattet ist und was nicht, wird in der Regel vom Grünflächenamt der Städte festgelegt. Meist ist das Radeln auf besonders gekennzeichneten Wegen zugelassen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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