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Gutes tun: neue Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“

Thema der vierten Ausgabe des kostenfreien Online-Magazins: EHRENSACHE

Wie gebe ich meinem Leben mehr Sinn? Was muss ich beachten, wenn ich ins Ehrenamt starten will? Und warum lohnt sich die gute Tat für mich auch finanziell? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ mit dem Thema EHRENSACHE. Außerdem: neue Erkenntnisse aus der Moralforschung und ein Porträt des Unternehmers Alexander Brochier, Wohltäter aus Überzeugung.

Berlin, 4. Juli 2018 – Impulse für ein sinnhaftes Leben, Tipps für den Start ins Ehrenamt und konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen: Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt widmet sich unter dem Titel EHRENSACHE der guten Tat.

Weitergeben stiftet Lebenssinn
Was sind die Quellen für ein sinnhaftes Leben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Psychologin Tatjana Schnell. Ihre Erkenntnis: Erfüllung findet, wer Wissen und Werte weitergibt und Verantwortung übernimmt. Weitere Anregungen für ein sinnerfülltes Leben gibt das Interview mit Sinnforscherin Schnell in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Gutes tun im Ruhestand: Tipps für den Start ins Ehrenamt
Fast jeder Zweite über 65 engagiert sich ehrenamtlich. Wer für sich herausgefunden hat, welches Ehrenamt den eigenen Interessen entspricht, sollte vorab einige grundlegende Dinge beachten. Die aktuelle Ausgabe gibt Tipps für das erste Gespräch mit der gemeinnützigen Einrichtung und zu rechtlichen und finanziellen Fragen wie die nach Versicherungsschutz oder Aufwandsentschädigung.

Wohltäter aus Überzeugung: der Unternehmer Alexander Brochier
Wie will ich im Gedächtnis bleiben? Das fragte sich Geschäftsmann und Familienvater Alexander Brochier vor vielen Jahren. Inzwischen ist Brochier im Ruhestand, hat mehrere Ehrenämter inne und Stiftungen gegründet und ist einer der größten Geldgeber für gemeinnützige Zwecke in Deutschland. Im Interview mit „Prinzip Apfelbaum“ erzählt er von seinen Erfahrungen und seiner Motivation.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt
Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt.
In Ausgabe 4 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, wie sie mit ihrem Testament Steuern sparen können.

Fünfte Ausgabe zum Thema ENTSCHEIDEN erscheint im September 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema EHRENSACHE ist ab sofort kostenfrei verfügbar: magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/gutes-tun-ehrensache/
Nummer 5 erscheint im September 2018. Dann wird das Thema „Entscheiden“ im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter unter
www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“
Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“
Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Pressekontakt:
Julia Masannek, Telefon: (030) 29 77 24 34, E-Mail: presse@mein-erbe-tut-gutes.de

Weitere Informationen und Bildmaterial unter www.mein-erbe-tut-gutes.de

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Kontakt
Mein Erbe tut Gutes
Valentin Zick
Oranienstraße 185
10999 Berlin
+49 30 297724-17
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Wissenschaft Technik Umwelt

Risikogesellschaft – Folgen der globalisierten Welt?

Fortschritt (gleich) Risiko? – Konzept der Risikogesellschaft – Logik, Wissen, Institution, Illusion – Kann mit dem Risiko planbar gelebt werden?

Risikogesellschaft - Folgen der globalisierten Welt?

Leuchtturm – Zeigt den Ausweg aus dem Risiko

„Jetzt bin ich der Tod, der Zerstörer der Welt“, beschrieb Robert Oppenheimer seine Gefühle, nachdem 1945 die erste Atombombe auf Hiroshima abgeworfen war. Oppenheimer, der „Vater der Atombombe“, erkannte seinen Fehler. Sein Team von Wissenschaftlern hatte eine Waffe hergestellt, dessen tödliche Wirkung weit über ihre Vorstellungskraft hinausging. Die Entwicklung der Atombombe ließ keinen Raum für kontrolliertes Experimentieren. Experimente mussten notwendigerweise in der realen Welt mit allen verbundenen Risiken durchgeführt werden. Dies ist typisch für die heutige Risikogesellschaft, so der Soziologe Ulrich Beck: „Unsere Technologien sind mächtig geworden, dass wir ihre Folgen weder voraussagen noch reagieren können. Wir sind Opfer unseres technologischen Erfolges.“ Heute sind die atomaren Bedrohungen des Overkills und die Umweltzerstörung in den Hintergrund gerückt. Risiken der Technisierung und Globalisierung der Welt sowie politische Mächte beherrschen die Diskussionen.

Das Konzept der „Risikogesellschaft“, das Beck in den 1980er Jahren einführte, war ein unmittelbarer Hit in der Soziologie. Erkenntnis: die bisherigen nationalen Institutionen können auf Krisen durch die Verwirklichung von Risiken nicht angemessen reagieren. Dies gilt beispielsweise für den Klimawandel oder die Bankenkrise, bzw. die Macht des Internets: Unsere nationalen Institutionen bieten keine adäquaten Lösungen für Probleme auf globaler Ebene. Es gibt einen organisierten Mangel an Verantwortung.

Globale Risiken folgen der Logik des Marktes

Dass wir globale Risiken mit unserem Wissen und unseren Institutionen überwinden können, ist eine Illusion. Unsere Technologien entwickeln sich nicht auf einer rational geplanten Route, sondern setzen die unregelmäßige Logik des Marktes fort. Vor einem Jahrhundert hatte niemand vermutet, dass es eine Milliarde Kraftfahrzeuge auf unserem Planeten geben würde, geschweige, dass ein Wissenschaftler seine Auswirkungen auf die Atmosphäre testen können. Um einen solchen Test durchzuführen, mussten zunächst die Fahrzeuge hergestellt werden. Unser wissenschaftliches Labor, das ist die Welt. In der Praxis ist die Theorie ein Schritt nach vorn, macht es wenig Sinn, theoretische Zukunftsszenarien zu skizzieren. Die Hauptaufgabe der Theoretiker ist es, die Ergebnisse der Moderne kritisch zu bewerten.
Um die Auswirkungen der erkannten Risikogesellschaft (einigermaßen) beherrschbar zu machen, bedarf es verschiedener Techniken u.a. der globalen Rationalisierung der
Problemstellungen und das Anstreben von Resilienz.

Mit dem Risiko leben lernen

Hat sich das Risiko vermehrt? Auf jeden Fall hat es sich verändert. Bestand bei unseren Vorfahren noch das Risiko vom „Säbelzahntiger“ zerfleischt zu werden ist es heute das zersplitterte Smartphone Display, was uns Angst macht. Fakt ist, dass wir Menschen älter werden. Und das ist mit deutlich mehr Geld und Möglichkeiten und deutlich Krankheiten und Leiden verbunden. Trotzdem ist Angst und Schrecken weit verbreiten. Täglich erreichen uns Nachrichten was in unserer Welt gerade alles Schreckliches passiert und noch schlimmer was alles passieren könnte. Das ist hochinteressant, solche Nachrichten lösen eine ungemeine Faszination auf den Menschen aus. Vor der Globalisierung und den digitalen Medien gab es Gewalt und Tragödien auf der Welt. Früher hat das Wissen darüber den Menschen nicht erreicht. Heute ist es nur noch ein Mausklick entfernt. Dieser ständige Blick auf das Risiko von persönlichen Schicksalen verstellt den Blick für die Risiken der gesamten Gesellschaft.
Das beschreibt Beck als die Herausforderung: für Risiken der Risikogesellschaft hat der Mensch keine Antennen.

Wie überlebt die Risikogesellschaft?

Die Diskussion ist von Beck angestoßen und eingebettet in die Annahme, dass die Risiken eine Folge von wirtschaftlichen, technischen und wissenschaftlichen Maßnahmen sind. Die Menschen denken zu viel in ökonomischer Hinsicht und auf der Grundlage ökonomischer Logik. Das ist nicht zu ändern. Beck meint, dass Öffentlichkeit, Politik und Moral korrigieren Handel, technologisch-wirtschaftliche Entwicklung und Wissenschaft nicht angemessen. Seine Feststellung ist, dass unser bisheriges System nicht in der Lage ist die Risiken zu beherrschen:

-Risiken sind nicht zeitlich begrenzt. (Selbst) Menschen, die noch geboren werden müssen, können unter den Risiken leiden, die heute verursacht werden.
-Risiken sind nicht mehr lokalisiert, sondern weltweit; jeder, unabhängig von Klasse , Rasse , Alter (oder) Geschlecht , erlebt die Risiken;
-Risiken haben die Fähigkeit, eine Gesellschaft nachhaltig zu stören;
-Risiken sind nicht sichtbar. „Um sie sehen zu können, sind wir auf Experten angewiesen.“

Diese Darstellung ist Teil II des Beitrages: Risikogesellschaft: Leben im Alltag

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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Reich, schön und doch alleine? – Gesellschaftlicher Wandel 2014

Die Boulevardzeitschriften füllen das Sommerloch mit Diäten-Tipps, rund um die glückliche Liebe und erfolgreiche Partnersuche – Inhouse-Veranstaltung der Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH

Reich, schön und doch alleine? - Gesellschaftlicher Wandel 2014

Seminarbeitrag: Gesellschaftlicher Wandel 2014 – Christa Appelt

Die Frage nach den Reichen und Schönen füllt die Seiten der Hochglanzzeitschriften – eine Märchenwelt ohne materielle Sorgen? Der Soziologe Prof. Dr. Thomas Druyen erforscht die Vermögenskultur rund um den Globus. Eine seiner Kernfragen ist: Was macht Geld mit der Psyche? Dazu fand der Soziologe heraus, dass die ethische und moralische Grundhaltung sich mit der Höhe des Vermögens offensichtlich ändert. Bei 5 oder 50 Millionen macht es keinen Unterschied, denn leider wächst die Gier nach immer mehr mit dem Bankkonto. Festzustellen war auch, dass der, der nichts hat, seine Gier in Wut kanalisiert. Und die Wut ist leider mehr als genug aktuell weltweit vertreten.

Fokus: Einen Partner fürs Leben

Wer also nun einen Partner sucht, der sucht – reich und schön, Sexappeal, Liebesglück und Wohlstand? Gibt es noch weitere wichtige Dinge im Leben? Entscheiden nur Erfolg und Reichtum über das Liebesglück? Eine Mitarbeiterschulung der Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH. Christa Appelt führt im Rahmen von regelmäßigen Diskussionen zu diesen Fragen in den Berliner Räumlichkeiten, Unter den Linden durch.

Inhaberin Christa Appelt, des gleichnamigen Unternehmens liegt es im Besonderen am Herzen, dass für eine erfolgreiche Partnervermittlung der zentrale Fokus auf den Kunden, seine Wünsche und Vorstellungen gerichtet werden. „Es muss von dem Vermittler verstanden werden, welche Motivation der Klient mitbringt und nach was gesucht wird. Erfolgreich kann man als Partnervermittler nur sein, wenn man sich dabei in die Personen hineinversetzt“, so Christa Appelt.

Der Wunsch: Der richtige Partner für viele Lebenslagen

Ja, das ist schwierig. Zwar haben sich die Geschlechterrollen deutlich verschoben, die Zeiten – Mann geht arbeiten, Frau kümmert sich um die Familie – sind eigentlich vorbei. Heute haben auch viele Frauen großen beruflichen Erfolg. Heute zählt: Erfolgreich im Job, Karriere machen kostet Zeit und bedeutet viel Arbeit und bei ganz viel Glück, kann nebenbei auch noch die Familie gegründet und aufgebaut werden. Doch dieser Erfolg verlangt sehr großes Engagement und Verzicht. Viele Karrierefrauen und Männer stehen dann mit Mitte Dreißig beispielsweise ohne Lebenspartner da und fangen dann an zu suchen, so sieht es der Masterplan vor.

Woran scheitert es den Partner für das gemeinsame Leben ohne Hilfe, also alleine zu finden?

Zeitdruck, Verpflichtungen, Wo kann man suchen und wird fündig – Herausforderungen und Faktoren, die schwer zu lösen sind. Das Internet revolutionierte auch die Partnervermittlungsbrande. Dank Internet bieten sich sehr viele Möglichkeiten. Eine regelrechte Partnervermittlungsmaschinerie ist entstanden, das Ziel vieler dieser Unternehmen liegt aber oftmals der Fokusschwerpunkt eigenen Gewinn zu generieren. In der Diskussion mit allen Teilnehmern berichtet Christa Appelt von den langjährigen Erfahrungen: „In den Unternehmensanfangszeiten trauten sich nur wenige Karrierefrauen die Hilfe einer seriösen und professionellen Partnervermittlung in Anspruch zu nehmen. Das hat sich glücklicher Weise gewandelt, die Hemmschwelle ist niedriger, aber die Verantwortung für seriöse Partnervermittlungsunternehmen ist durch die vielen online Angebote ohne die Werte wie Verlässlichkeit, Vertrauen und Ethik stetig am Wachsen.“

Frau Christa Appelt weist darauf hin, dass die Verantwortung der Partnervermittlung und ihrem qualifizierten Team unter anderem darin liegt, dass die klassische Partnervermittlung für ihre Klientel eine immer größere Bedeutung einnimmt. Partnerschaft auf Augenhöhe ist für alle Menschen ein Schlüssel für eine erfolgreiche langfristige Partnerschaft. Die Praxis zeigt, dass Karrierefrauen häufig unglücklich sind, weil Männer vor starken Frauen Angst haben, oftmals nicht mit einer erfolgreichen Frau umgehen können. Der gesellschaftlicher Wandel ist hierbei noch nicht bis in den Kern vorgedrungen, so berichten Betroffene von ihren Erlebnissen, dass Probleme dann anfangen, wenn die eigene Frau z. B. mehr verdient und erfolgreicher ist. Die Begegnung auf Augenhöhe ist oftmals sehr, sehr schwierig. Weitere Beispiele wurden diskutiert.

Hinzu kommt die Frage: „Ob Geld die Liebe verändert?“ Studien hierzu haben ergeben, dass trotz gesellschaftlichen Wandels, trotz der Emanzipierung tief in der Grundstruktur des Menschen verankert ist: „Jeder Mann möchte seine Gazelle erobern und erlegen.“ Das gilt quer durch die Gesellschaft und ist auch bei Heiratswünschen von Millionären so. „Menschen die in der Öffentlichkeit stehen, müssen durch die gesellschaftlichen Veränderungen ihre Privatsphäre vor unliebsamen Überraschungen und negativen Einflüssen besonders im Medialen Zeitalter noch besser schützen. Märchen und Geschichten wie bei Pretty Woman sind für große Kinos gemacht – der Alltag lehrt anderes. Eine erfolgreiche Partnerschaft baut auf Vertrauen, Seriosität, Ethik und natürlich eine große Portionen an Liebe. Dieses Verständnis und die Achtsamkeit dieser Werte sind für die klassische Partnervermittlung das Fundament, darauf begründet der Erfolg der Christa Appelt internationale Ehe- und Partnervermittlung „, so Frau Appelt.

V.i.S.d.P.:

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Die Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH gilt als Europas exklusivste Partnervermittlung. Das Unternehmen Christa Appelt bietet ihren Kunden eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, qualitativ hochwertige und seriöse Dienstleistung. Das Headoffice des Unternehmens befindet sich in Berlin. Mit einem gut ausgebildeten Team ist das Unternehmen Christa Appelt deutschland- und europaweit (Österreich, Schweiz, Benelux-Staaten und darüber hinaus) tätig. Oberstes Gebot des Unternehmens ist die Wahrung absoluter Diskretion, sowie eine transparente Unternehmenskultur. Christa Appelt und ihre Mitarbeiter folgen der Maxime: Der Mensch steht im Vordergrund! Weitere Informationen unter: www.christa-appelt.de

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Internet E-Commerce Marketing

Die Olympischen Spiele im Fokus der 9 Levels

Rainer Krumm über Wertesysteme im Kontext der Olympischen Spiele 2014

Die Olympischen Spiele im Fokus der 9 Levels

Die Welt schaut nach Sotchi zu den Olympischen Winterspielen. Gerade bei diesen Spielen wird viel über Moral, Ethik und Werte gesprochen und berichtet. Vielfach werden diese Themen miteinander verwechselt und vermischt. Daher liegt es nahe, einen Blick auf die Olympischen Spiele mit den Wertesystemen der 9 Levels zu werfen.

Die Einführung der Olympischen Spiele der Neuzeit wurde 1894 als Wiederbegründung der antiken Festspiele in Olympia auf Anregung von Pierre Coubertin beschlossen. Als „Treffen der Jugend der Welt“ sollten sie dem sportlichen Vergleich und der Völkerverständigung dienen. Dieser Grundgedanke ist sehr stark im grünen Level zu finden.

Betrachtet man die heutigen Situationen rund um Olympia, dann kommen einem kritischen Betrachter gleich mehrere Farben – fast wie die olympischen Ringe in den Sinn: Grün für die Grundidee des harmonischen Miteinanders, Orange für den Wettstreit und den Willen zum Sieg. Grün auch der olympische Gedanke „dabei sein ist alles“. Blau für die kontrollierenden und regulierenden Funktionäre, Schiedsrichter und nicht zuletzt das Sicherheitspersonal, sofern sie sich an die Regeln halten. Rot für Manipulation, Korruption und Spielbetrug sowie Doping. Gelb für das Vernetzen von Kulturen, Menschen und Sport. Orange für die Vermarktung und Purpur für die Rituale und Traditionen rund um die Grundidee des Fackellaufs. Das Ranking des Medaillenspiegels hat ebenso Orangene Züge, weshalb es auch viele Grüne eben auch ablehnen.

Inwiefern das Internationale Olympische Komitee IOC den Grundgedanken der Spiele gerecht wird steht in Sternen, bzw. Ringen.

Das Modell der 9 Levels of Value Systems ist eine wissenschaftlich fundierte Methode für Coaches, Trainer und Berater. Damit lassen sich die Wertesysteme von einzelnen Personen und Teams sowie die aktuelle Wertekultur von Unternehmen erfassen, um diese mit neuen Marktanforderungen abzugleichen.
Mehr Informationen unter www.9levels.de
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Das 9 Levels Institute for Value Systems ist ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Trainer, Coaches und Berater mit dem Tool „9 Levels“ bei ihrer Arbeit mit Personen, Gruppen und Organisationen zu unterstützen. Das Tool erfasst die aktuelle Wertekultur des Kunden/Klienten, gleicht diese mit zukünftigen Marktanforderungen ab und schafft Verständnis für die Notwendigkeit von Veränderung – eine ideale Basis für die Erarbeitung der nächsten Schritte.

Institutsgründer Rainer Krumm bietet mit 9 Levels ein wissenschaftlich fundiertes Tool, das sich in der Praxis optimal bewährt hat. Trainer, Coaches und Berater können sich durch das Institut zum 9 Levels Berater zertifizieren lassen.

Kontakt:
9 LEVELS
Rainer Krumm
Eywiesenstr. 6
88212 Ravensburg
+49 751 36344 – 999
info@9levels.de
http://www.9levels.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Das Moralverständnis der Banken: Wie denken Finanzmanager selbst darüber?

Interviews mit 38 Top-Managern des Finanzmarktgeschäfts zeigen, dass Gewinnmaximierung und Ethik kein Widerspruch in sich sein müssen | Empirische Studie bei Springer Gabler erschienen

Das Moralverständnis der Banken: Wie denken Finanzmanager selbst darüber?

Abb.: Coverabbildung des neuen Buchs Strategien der Moral am Kapitalmarkt von Springer Gabler

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 10. September 2013. Seit Beginn der Kapitalmarktkrise 2008 läuft eine Debatte über die Finanzmoral. Der angesehene Bankier mutierte zum Banker, mit dem Begriffe wie Gier und Verantwortungslosigkeit assoziiert werden. In der öffentlichen Wahrnehmung haben sich Ethik und Finanzgeschäfte scheinbar zu diametralen Gegensätzen entwickelt. Parallel dazu wird die Forderung nach moralischem Handeln an den Finanzmärkten immer lauter. Nach Meinung von Irina Kummert, Präsidentin des Ethikverbands der Deutschen Wirtschaft e.V., ist „laut“ aber nicht gleich zu setzen mit „konkret“. Im Interview mit Springer für Professionals sagt die Expertin, dass Banker und andere Top-Finanzmanager zwar individuelle ethische Grundsätze haben, sie aber eine verbindliche Definition von Moral vermissen. Kummerts empirische Studie „Strategien der Moral am Kapitalmarkt“, die jetzt bei Springer Gabler erschienen ist, gibt umfassende Einblicke in das Denken und Handeln von Finanzmanagern.

Im Rahmen ihrer Studie hat Kummert prominente Kapitalmarktmanager in strukturierten Interviews gefragt, wie Ethik und Moral in ihr tägliches Handeln einfließen. Die Ursache für das Fehlen eines einheitlichen Verständnisses von Ethik sei laut der Autorin auch darin zu sehen ist, dass die mediale Stimmungslage Finanzexperten nicht zur offenen Selbstkritik bewegt. Nach Aussage der Befragten sei es nicht mehr en vogue zu sagen: „Da habe ich einen Fehler gemacht.“ Irina Kummert fordert daher eine vorurteilsfreie Gesprächskultur: „Im Rahmen der von mir durchgeführten Studie befanden sich meine Gesprächspartner aufgrund der zugesagten Diskretion im Umgang mit den mir überlassenen Informationen in einem geschützten Raum und waren entsprechend authentisch. Eine Gesprächskultur, die möglichst frei von Vorverurteilungen ist, wäre aus meiner Sicht hilfreich, um schneller zu konstruktiveren Ergebnissen zu kommen und sollte Regulierungsmaßnahmen zwingend ergänzen.“

Eine dieser Vorverurteilungen sei darin zu sehen, dass Gewinnmaximierung am Kapitalmarkt fälschlicherweise per se als unethisch angesehen werde. Ein Widerspruch von Moral und Gewinnerzielung ergebe sich aber nur dann, wenn lediglich zum eigenen Vorteil unfair agiert werde, etwa wenn auf der einen Seite ein Bankmitarbeiter bewusst falsch informiert oder auf der anderen Seite Anleger aufgrund enttäuschter Renditeerwartungen Banken verklagen. Kummert fordert insofern eine Veränderung des gesellschaftlichen Klimas. Denn alleine durch zunehmende Regulierung werde der Mensch in wachsendem Maße zum reinen Systemagenten, was sehr wenig mit Ethik und Moral zu tun hätte. Die Mehrzahl der Regulierungsmaßnahmen habe zudem nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt und mehr geschadet als genutzt. Einen menschlichen Umgang miteinander zu fördern sollte grundsätzlich nicht an den Staat delegiert werden, so die Wissenschaftlerin.

Dr. Irina Kummert rekrutiert als Geschäftsführende Gesellschafterin der IKP Executive Search GmbH Führungskräfte für Banken und Kapitalanlagegesellschaften und setzt sich als Präsidentin des Ethikverbands der Deutschen Wirtschaft e.V. dafür ein, dass die Mechanismen der Ethik transparent gemacht werden. Überdies engagiert sie sich für den konstruktiven Austausch zwischen Repräsentanten wissenschaftlicher Ethik und Unternehmensvertretern. In ihrer Studie zeigt sie an konkreten Beispielen, wie Ethik und Moral von Politikern, Journalisten und Anlegern auch genutzt wird, um Eigeninteressen zu verschleiern. Der Blick hinter die Kulissen des Kapitalmarktgeschäfts zeigt, dass Gewinnmaximierung nicht per se im Widerspruch zu Moral steht – gerade dann nicht, wenn unternehmerisches Handeln glaubwürdig ist.

Weitere Informationen:
www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1435145-0 | Pressemitteilung + Materialien zum Herunterladen
www.springerprofessional.de/4596230.html | Springer für Professionals: Interview mit Irina Kummert
www.springer-gabler.de/978-3-658-03508-2 | Informationen zum Buch

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Springer Gabler ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil von Springer Science Business Media.

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Politik Recht Gesellschaft

Partnervermittlung heute – Betrüger oder Glücksboten?

Interview mit Christa Appelt zu Ethik der Branche und schwarzen Schafen

Partnervermittlung heute - Betrüger oder Glücksboten?

Partnervermittlerin und Unternehmerin Christa Appelt, Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH

Heute zählen seriöse Partnervermittlungen zum gesellschaftlichen Bestandteil, um den geeigneten Partner für das dauerhafte Lebensglück zu finden. Das ist zugleich ein Geschäft mit Haken und Ösen; manches landet sogar vor Gericht. Der Autor Dr. Schulte vertritt als Rechtsanwalt einige enttäuschte Geschädigte.

In einem Interview mit der Partnervermittlerin und Unternehmerin Christa Appelt, Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH , sollen die Hintergründe für „unseriöse“ Partnervermittlungen erläutert werden.

Die bekannte und prominente Partnervermittlerin Frau Claudia Püschel-Knies betrieb seit mehreren Jahrzehnten unter dem Namen CPK Partnervermittlung in Wolfratshausen eine Agentur zur Partnervermittlung.

Dr. Schulte:
Die Partnervermittlerin Frau Claudia Püschel-Knies wurde am 13.08.2013 vom Schöffengericht Wolfratshausen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten wegen Betruges verurteilt. Die Vollstreckung wurde zur Bewährung ausgesetzt; ferner wurde der Angeklagten die Ausübung der Tätigkeit im Rahmen einer Partnervermittlung ab dem 1.1.2013 für die Dauer von 2 Jahren untersagt.

Lt. Urteil und Geständnis von Frau Püschel-Knies steht fest, dass sie bei ihrer Tätigkeit gegenüber 8 Kundinnen nach einem Vorgespräch Kandidatenprofile von mehreren Männern übersandte, wobei sie den geschädigten 8 Frauen bewusst wahrheitswidrig vorspielte, die in den Profilen dargestellten Personen ständen noch zur Vermittlung zur Verfügung und hätten nach telefonischer Rücksprache auch Interesse an einer Bekanntschaft mit den Geschädigten geäußert.

Was sagen Sie zu dem Urteil und zu Frau Claudia Püschel-Knies?

Christa Appelt:
Ich bedaure außerordentlich, das Frau Püschel-Knies ihr eigenes Lebenswerk, verbunden mit ihrem eigenen guten Ruf auf diese Weise zerstört.

Dr. Schulte:
Ihre Worte lassen vermuten, dass Sie in Frau Püschel-Knies ein Vorbild gesehen haben?

Christa Appelt:
Das stimmt. Frau Püschel-Knies war lange der Rolls Royce in der klassischen Partnervermittlung. Sie war in der Tat von Anfang an mein großes Vorbild. Ich habe diese Frau sogar bewundert. Sie war diejenige, die als First-Class-Vermittlung über Jahre die Schönen und Reichen – auch international – glücklich vermittelt hat.

Dr. Schulte:
Frau Appelt, was zeichnet eine seriöse und klassische Partnervermittlungsagentur aus?

Christa Appelt:
Partnervermittler zu sein, bedeutet, eine vertrauensvolle und verantwortungsbewusste Aufgabe zu erfüllen, die im Umgang mit dem Kunden eigene hohe ethische Standards voraussetzt.

Dr. Schulte:
Was genau meinen Sie mit hohe ethische Standards? Können Sie diese beschreiben?

Christa Appelt:
Mir geht es in erster Linie um den Menschen, der zu mir kommt und seinem Wunsch, einen adäquaten Partner zu finden und sich zu verlieben. In dem Moment, in dem er auf mich zukommt und sein Bedürfnis nach Liebe schildert, erweist er mir großes Vertrauen.
Dieses Vertrauen bedeutet für mich eine große Verantwortung. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, fühle ich mich verpflichtet, eben dieses Vertrauen mit selbigem zu erwidern. Meine Firmenphilosophie, die letztlich in die Motivation meiner Arbeit einfließt, basiert auf folgenden Werten. Vertrauen, Diskretion und Loyalität. Ich versuche zu dem so viel Transparenz in meine Unternehmenskultur zu bringen wie möglich. Hierzu nutze ich in erster Linie meine Website ( www.christa-appelt.de ) und natürlich die ersten unverbindlichen Beratungsgespräche.

Dr. Schulte:
Warum greift eine renommierte Agentur wie CPK nach solchen Methoden?

Christa Appelt:
Für mich sieht das Ganze nach einem Zielkonflikt zwischen der moralischen Verantwortung, die ein Partnervermittler nun mal hat und dem wirtschaftlichen Erfolg aus. Die Zeiten haben sich geändert. Die traditionelle Partnervermittlungsbranche wurde gerade durch die Single-Börsen vor neuen Herausforderungen gestellt. Es kommen kaum neue traditionelle Agenturen hinzu, und von den bestehenden Agenturen werden nur die überleben, die absolut seriös arbeiten.

Ich bin überzeugt, dass renommierte Partnervermittlungen wie CPK auch ohne Betrug überleben könnten. Im Gegenteil, viele anspruchsvolle, erfolgreiche Singles jeden Alters sind enttäuscht von den Single-Börsen. Der Grund hierfür liegt darin, dass nach Aussagen von Sozialwissenschaftlern bei den Online-Glücksrittern gering gebildete Männer überwiegen. Während das bei den Frauen umgekehrt ist. Für gebildete Frauen mit Kinderwunsch zum Beispiel und das sind nun einmal gerade die jüngeren Frauen, sind Online-Börsen eine regelrechte Zeitschleuder. Für Männer, die wissen, worauf es bei der Partnersuche ankommt, können Single-Börsen ein willkommenes und unerschöpfliches Flirt-Paradies sein. Es ist im Grunde genommen alles nur eine Frage der Absicht. Möchte ich mich ehrlich und ernsthaft verlieben und womöglich eine Familie gründen ODER „nur“ flirten.

Für Menschen mit ernsthaften, seriösen Bindungsabsichten gibt es nur einen sicheren Weg ins dauerhafte Glück… und der führt über die traditionelle Schiene. Das ist meine Meinung, auch basierend auf die Erfahrungen meiner Kunden.

Dr. Schulte:
Sprachen Sie selbst mit einem Geschädigten der Claudia Püschel-Knies, was hat er oder sie mit dieser Claudia Püschel-Knies erlebt?

Christa Appelt:
Seit 2009 liegen mir bezüglich der hier angeführten Anschuldigungen mehrere Beweise vor.
In einem Fall spielte mir eine geschädigte Dame mehrere Fotos und Exposés in Form einer E-mail zu.
Diese Dame machte die gleichen Erfahrungen, wie in dem Urteil geschildert.

Es wurden ihr unmittelbar nach dem ersten unverbindlichen Beratungsgespräch mit Frau Püschel-Knies mehrere Exposés von Herren gemailt, die angeblich alle infrage kamen und sogar Interesse an einem Kennenlernen bekundet hatten.
Nach eigener Recherche stellte sich heraus, dass die zugeschickten Exposés teilweise völlig veraltete Fotos enthielten. In einem Exposé aus dem Jahre 2009 war sogar noch die Rede von DM statt von Euro.
Nach Bekanntwerden dieser unseriösen, vorsätzlich irreführenden Vorgehensweise ließ ich Frau Püschel-Knies durch meinen Anwalt abmahnen.

Dr. Schulte:
Frau Appelt, nun wurde auch Ihnen schon zur Last gelegt, dass Sie mit Lockvögeln, Karteileichen und dergleichen arbeiten.

Christa Appelt:
Diese Vorhaltungen gab es in der Tat.

Eines gilt es jedoch an dieser Stelle klar zu stellen:
Es ist von großer Bedeutung und ein entscheidender Unterschied, ob eine Partnervermittlung absichtlich betrügt, um den Kunden zum Vertragsabschluss zu drängen, oder ob es im Laufe der seriösen Zusammenarbeit zu unhaltbaren Behauptungen seitens des Kunden kommt, die jeglicher Realität entbehren.

Die groteske Unterstellung des Anwaltes einer ehemaligen Appelt-Klientin z.B., die für wenig Geld, in kürzester Zeit, ihrem Traumprinzen, möglichst jünger, begegnen wollte, konnten widerlegt werden. Die Klage wurde vom Gericht Frankfurt abgelehnt.
Ein Partnervermittler kann nicht Unmögliches ermöglichen.
Klare Vorstellungen in Ehren, wenn sich Kunden jedoch in Selbstüberschätzung wiegen, dann ist auch der seriöseste Partnervermittler machtlos.

Entweder der Kunde reflektiert seine persönlichen Ansprüche und wird sich bewusst, worauf es in der Liebe und Partnerschaft wirklich ankommt oder die Partnersuche geht über die Zeit und es kann dementsprechend länger dauern. Menschen, die Offenheit und Geduld mitbringen, finden oft sehr schnell ihr Glück … denn die Chemie zwischen zwei Menschen hängt weder von 1 bis 5 Jahren ab, noch von Zentimetern. Viel wichtiger sind z.B. Herkunft, der kulturelle, finanzielle und wirtschaftliche Background, das Bildungsniveau, die gemeinsamen Ziele etc.
Wenn eine Agentur jedoch, wie im Falle von CPK, mit so genannten Karteileichen arbeitet, wird es unseriös, sogar kriminell.

Dr. Schulte:
Was genau sind so genannte Karteileichen?

Christa Appelt:
Karteileichen sind ehemalige Kunden einer Agentur, die seit geraumer Zeit, aus welchen Gründen auch immer, dieser Agentur mit Fotos und persönlichen Angaben nicht mehr zur Verfügung stehen. Das ist Betrug und muss geahndet werden. Ebenso, wenn (gebundene) Herren gegen Bezahlung durch die Agentur zum Rendezvous geschickt werden, um Damen auszuführen.

Dr. Schulte:
Wie empfinden Sie es, dass mit dem Namen der Frau Püschel-Knies eine andere Agentur immer noch arbeitet?

Christa Appelt:
Das Unternehmen Püschel-Knies ist ein Franchiseunternehmen. Lt. Urteil wurde die Person Claudia Püschel-Knies verurteilt, nicht der Name. Der Name Püschel-Knies ist ein Brand, der von anderen Franchisepartnern genutzt wird. Die Frage nach Seriosität stellt sich unweigerlich.

Dr. Schulte:
Was unterscheidet das Unternehmen Christa Appelt von CPK?

Christa Appelt:
Die Unterschiede in Bezug auf die Betreuung bzw. individuelle Vermittlung können nur von den Interessenten erkannt und bewertet werden.

Was das Geschäftsmodell „Franchise“ angeht – Wir sind kein Franchiseunternehmen. Wir arbeiten nach einer/meiner Firmenphilosophie. Mir zur Seite stehen langjährige, kompetente Mitarbeiter. Jeder Kunde profitiert aus dem Gesamtpool und wird sowohl von der jeweiligen Mitarbeiterin, als auch durch mich persönlich betreut.

Dr. Schulte: Eine letzte Frage, haben sich aus Ihrer Praxis Indizien herausgeschält, woran man als Kunde unseriöse Partnervermittlungen noch vor Zahlung des Honorars erkennen könnte? Was sollte man checken, bevor man zahlt?

Christa Appelt:
Vorsicht ist geboten, wenn Kunden mit Profilen und Fotos gelockt werden, bevor überhaupt eine Vereinbarung zwischen dem Kunden und der Partnervermittlung geschlossen wurde. Diese Vorgehensweise verletzt nicht nur die Diskretion und das Vertrauen zwischen Kunde und Agentur, sondern schürt bei dem Interessenten, der die Vereinbarung incl. Datenschutz noch gar nicht unterschrieben hat, Hoffnungen.

Leider lassen sich Menschen ködern und wollen regelrecht betrogen werden. Der Wunsch nach Erfolg, seinem Traumpartner zu begegnen, scheint in diesem Moment stärker als die Gewissheit der Seriosität.

Ich durfte mehrfach erleben, dass sich Kunden nach dem ersten unverbindlichen Beratungsgespräch mit mir, für das Unternehmen Püschel-Knies entschieden haben, weil sie dort im Erstgespräch Fotos von potentiellen Partnern gezeigt bekamen. Diese Praktik lehne ich seit Jahren ab und zeige lediglich ein, zwei von Kunden freigegebene Exposés, um meine Arbeitsweise zu demonstrieren.
Der Kunde sollte nie übereilt einen Vertrag unterzeichnen und schon gar nicht einen Kreditvertrag unterschreiben. Vorsicht ist auch geboten, wenn der Partnervermittler den Kunden überredet, das Geld für das Honorar in seinem Beisein direkt von der Bank abzuheben. Seriosität beinhaltet kein übereiltes Handeln, sondern baut auf Vertrauen mit angemessener Bedenkzeit auf. Bevor der Kunde zahlt, sollte er die Möglichkeit erhalten, in aller Ruhe seine Entscheidung zu festigen und den Vertrag vorab zu prüfen. Seriöse Agenturen händigen dem Interessenten den Vertrag vorab aus. Agenturen, die eine gewisse Anzahl an Kontakten ‚verkaufen‘ bzw. das Kündigungsrecht aushebeln, sollten gemieden werden. Versprechungen und Garantien sollten zur Vorsicht mahnen.

Vielen Dank für das Gespräch.

Partnervermittlungsverträge unterliegen dem deutschen Recht; insbesondere dem Bürgerlichen Gesetzbuch. Viele Klauseln sind unwirksam in verschiedenen Vertragswerken. Kunden, die betrogen wurden, haben ein sofortiges Kündigungsrecht und können ihr Honorar zurückfordern.

V.i.S.d.P.:

Dr. Thomas Schulte – Rechtsanwalt
Sofortkontakt Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte unter 030 – 715 206 70

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Ergänzende Absenderangaben mit dem Kanzleistandort finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de

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Kunst Kultur Gastronomie

SCOPAR-Studie „Werte für Ihr Denken und Handeln“

Was treibt Sie an?

SCOPAR-Studie "Werte für Ihr Denken und Handeln"

(NL/9428557217) Erhoben wird in dieser Studie welche Werte Menschen in ihrem Denken und Handeln antreiben bzw. motivieren.

Bitte nennen Sie maximal fünf Werte i. S. von Moral und Idealen, die Sie in Ihrem Denken und Handeln antreiben bzw. motivieren und die Ihnen besonders wichtig sind. Stichpunkte genügen.
Die SCOPAR-Studie erfolgt online: http://www.portuneon.com/goto/PSGU4E

Die Auswertung erfolg absolut anonym und selbstverständlich erhalten alle Teilnehmer im Nachgang die konsolidierten Ergebnisse. Einfach online im Newsletter registrieren http://www.scopar.de/meta_contact_de.html

Das Team von SCOPAR bedankt sich für die Teilnahme und ist gespannt auf die Ergebnisse!

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SCOPAR bietet ganzheitliche und wissenschaftlich fundierte Beratung, Coaching, Moderation, Gutachten sowie Strategie, Konzeption und Umsetzung aus einer Hand an – neutral, pragmatisch und nutzenorientiert. Das Team von SCOPAR setzt sich zusammen aus erfahrenen Managern, renommierten Wissenschaftlern und exzellenten Beratern. Die enge Einbindung der Wissenschaft in unsere Projekte führt zu einem Know-how-Vorsprung von ca. 2 – 3 Jahren, von dem unsere Kunden direkt profitieren. Beratungsfokus:

Strategie-/Management-Consulting: Strategie-, Organisationsentwicklung, Turnaround, SCM Supply Chain Management, Prozessoptimierung, Marktanalysen, Vertrieb, Marketing, Kundenbefragung, Controlling BSC/KPI, CRM Customer Relationship Management, CVM Customer Value Management, Innovations- und Technologiemanagement, Nachhaltigkeit …

IT-Consulting: Strategie, Governance, Business Alignment und Kundenmanagement, Portfolio- und Servicemanagement, Sourcing, Technologiereviews, IT-Controlling und Leistungsverrechnung, IT-Optimierung (Infrastruktur, Applikationen und Betrieb), Toolauswahl und -implementierung, Datenqualität, SW-Engineering (Strategien, Methoden, Prozesse, Werkzeuge) …

Human-Resources-Consulting: Personalentwicklung, Steigerung der Leistungsbereitschaft, -fähigkeit und -möglichkeit, Führungskräftecoaching, Einzel- und Gruppencoaching, Mitarbeiterbefragung, Leistungsmessung und leistungsorientierte Vergütung, Optimierung aller Personalprozesse, Assessment, 360°-Feedback, Employer Branding, Demografischer Wandel, Gesundheitsmanagement, H2B-Strategie (health2business©) …

Health2Business: Nachhaltige, ganzheitliche und integrierte Unternehmensentwicklung, Gesundheitsmanagement, BGF, betriebliche Gesundheitsförderung, Personalentwicklung, Leistungsbereitschaft, Leistungsfähigkeit, Teambuilding, Unternehmenskultur, Werte, Betriebsklima, Employer Branding, Health Care Management, Changemanagement

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
SCOPAR
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Maximilianstraße 35a
80539 München
089-95898065
knauf@scopar.de
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Internet E-Commerce Marketing

Luise Berrang, der Unternehmercoach mit Herz und Verstand, lüftet das Geheimnis effizienter Arbeit

Nach Luise Berrang, dem Unternehmercoach mit Herz und Verstand, ist die Produktion die Basis von Moral, nach der Gleichung, hohe Arbeitsergebnisse bedeutet hohe Moral. Durch die Anwendung der Managementwerkzeuge von Luise Berrang steigen die Produktion und damit die Moral.
Luise Berrang, der Unternehmercoach mit Herz und Verstand, lüftet das Geheimnis effizienter Arbeit
Unternehmercoach Luise Berrang: Produktion ist die Basis für Moral

„Eine Führungskraft sollte ihre Aufmerksamkeit darauf lenken, dass ihre Mitarbeiter die gestellten Aufgaben vollständig erledigen können, denn durch die vollständige Erledigung steigt die Moral“ stellte der erfahrene Unternehmercoach Luise Berrang fest. Nach ihren Ausführungen ist die Produktion die Basis von Moral nach der Gleichung, hohe Arbeitsergebnisse bedeutet hohe Moral.

Wenig Störungen und Unterbrechungen sowie Unterstützung von anderen Kollegen seien zwei Beispiele von vielen, die eine vollständige Erledigung möglich machen. „Der Ton macht die Musik“ und das „Ausführen lassen“ einer Tätigkeit erfordert, dass das Gegenüber den Zweck einer Anweisung vollständig verstehen muss, um sie erfolgreich zu erledigen. Genau das ist es, was der Unternehmercoach Luise Berrang ihren Kunden beibringt.

Luise Berrang, der erfolgreiche Unternehmercoach mit Herz und Verstand aus München, bringt ihren Kunden viel Einfühlungsvermögen und ungeteilte Aufmerksamkeit entgegen, weil sie weiß, dass wenn man Mitarbeiter führen, mit Lieferanten verhandeln oder Kunden etwas verkaufen will, muss man den Umgang mit anderen, also die zwischenmenschliche Kommunikation, sehr gut verstehen und ausüben können.

Es ist die Anwendung der einfachen Managementwerkzeuge. die dafür sorgen, dass sich die Produktion automatisch erhöht und damit gleichzeitig die Moral. Somit lüftet Frau Berrang selbst ihr Geheimnis effizienter Arbeit. Es sind die einfachen, praktischen und sinnvollen Managementwerkzeuge von dem kompetenten Unternehmercoach Luise Berrang.

„Wir haben mit Frau Berrangs Hilfe schnell praktikable und effiziente Lösungen für Problembereiche und Betriebsabläufe finden können. Wir konnten uns nicht vorstellen, dass wir mit ihren, unserer Meinung nach unbezahlbareren Managementwerkzeugen den Ablauf, die Prozesse und die Abwicklung so effektiv gestalten können. Wir sparen Zeit, schaffen mehr und haben den Kopf frei für wichtige Dinge.“, so ein strahlender Bäcker nach dem Effizienztraining des Unternehmercoaches mit Herz und Verstand, Luise Berrang.

Jedem Unternehmer, der die Produktion und damit gleichzeitig die Moral in seinem Unternehmen anheben möchte, bietet Luise Berrang eine kostenfreie Effizienzanalyse an, und geht dabei stark in Vorleistung, indem sie bereits während der Analyse einige Managementwerkzeuge zur Hand gibt, die mit einem großem Aha-Erlebnis sofort umgesetzt werden können, denn genau darum geht es beim Effizienz-Management, um das Tun.

Efficiency Management, Luise Berrang, der Unternehmercoach mit Herz und Verstand, erhöht die Leistungsfaktoren von Unternehmen, seinen Führungskräften und Mitarbeitern. Das bedeutet, Frau Berrang verschafft den Unternehmern mehr Zeit für das ertragsbringende Kerngeschäft und sorgt mit dafür, dass ein Unternehmen seinen „eigenen Wirtschaftsaufschwung“ generiert. Die Management-Beratung ist für alle Firmen, quer durch alle Branchen und Betriebsgrößen, geeignet. Die Managementberaterin sowie ihr Team sind in Deutschland und Österreich tätig. Das Unternehmenscoaching ist einfach und praktisch. Die Effizienzanalyse ist kostenfrei.

Efficiency Management Ltd.
Rosi Schreiner
Fastlingerring 192
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