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Computer IT Software

VIA Technologies stellt neues VIA Mobile360 Surround View Sample Kit vor

VIA Technologies stellt neues VIA Mobile360 Surround View Sample Kit vor

VIA Mobile360 Surround View Sample Kit (Bildquelle: © VIA Technologies)

Robuste hochintegrierte Lösung mit flexiblen Anpassungsmöglichkeiten ermöglicht Fahrzeug-interne 360° Remote Monitoring-, Aufnahme- und Trackingfunktionen in Echtzeit

Taipeh (Taiwan), 22. Juni 2017 – VIA Technologies, Inc., einer der führenden Anbieter energieeffizienter ARM- und x86-basierter IT- und Embedded Plattformen, startet heute die Markteinführung seines VIA Mobile360 Surround View Sample Kits für Fahrzeug-interne Echtzeit-360° Video Monitoring-, Aufnahme- und Trackingfunktionen bei Nutzfahrzeugen.

Das Set kombiniert ein robustes Fahrzeug-internes-System, bestehend aus einem integrierten 4G-Modem sowie GPS für kabelloses Remote Tracking und Monitoring, mit vier für den Autoeinsatz geeigneten FOV-190 Kameras und einem für Fahrzeuge sowie VESA-Standardhalterungen geeigneten 7-Zoll Projektiv-kapazitiven Touchscreen mit 720P HD-Auflösung.

Das VIA Mobile360 Surround View System nutzt die sogenannte VIA Multi-Stitch-Technologie, also die überlappende und mehrschichtige Darstellung von Bildern, um die Kamera-Aufnahmen sofort nahtlos zusammensetzen und eine allumfassende 360° Ansicht erstellen zu können, die lokal oder remote betrachtet werden kann. Mit dem VIA Mobile360 E-Track bietet die Anwendung zudem ein Cloud-Portal, das Flottenbesitzern das Sammeln und Organisieren von Fahrzeug- und Fahrerdaten zur Fahrzeugverfolgung in Echtzeit sowie Ereignis- und Datenaufzeichnungen und ein Asset Management ermöglicht.

Ferner können die Funktionen des Systems durch die Integration von bis zu zwei zusätzlichen FOV-190- oder FOV-50 Kameras auf die Anforderungen der Kunden abgestimmt werden. Zur Vielzahl der Anpassungsmöglichkeiten zählen etwa:

– Verbesserte Rundum-Sicht zur Steigerung der 360 ° Aufnahme- und Stitching-/Bearbeitungsfunktionen bei größeren Fahrzeugen
– Partielle Fahrassistenz (ADAS) Funktion für die vordere / hintere oder rechte / linke Seite des Fahrzeugs
– Computer Vision Feature für zusätzliche E-Track-Funktionen, wie etwa Fahrerüberwachung, Frachtüberwachung und Kennzeichenerkennung

„Dank seines robusten und dennoch hochflexiblen Designs kann das VIA Mobile360 Surround View Sample Kit in Nutzfahrzeugen aller Arten und Größen eingesetzt werden – von Lieferwagen sowie größeren LKWs bis hin zu Baggern und schweren Maschinen“, erklärt Richard Brown, VP International Marketing bei VIA Technologies, Inc. „Das System bietet den Fahrern einen umfassenden Überblick über ihre unmittelbare Umgebung und hilft damit nicht nur, Unfälle durch tote Winkel zu vermeiden, sondern auch die Manövrierbarkeit von Fahrzeugen in dicht besiedelten urbanen Räumen und anspruchsvollem Gelände zu verbessern.“

Verfügbarkeit:
Das VIA Mobile360 Surround View Sample Kit ist ab sofort erhältlich. Zusätzliche Informationen finden Sie unter: https://www.viatech.com/en/solutions/smart-transportation/in-vehicle/mobile360-solutions/
Bildmaterial zu dieser Pressemeldung finden Sie unter: http://www.viagallery.com/mobile360-svs/

Über VIA Technologies, Inc.
VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für M2M-, IoT- und Smart City-Anwendungen, von Video Walls und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltweit führenden Marken der High-Tech-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik. www.viatech.com

Hinweis an Journalisten, Redakteure und Autoren: VIA bitte immer in Großbuchstaben.

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BITMi zum Digital-Gipfel: Mittelstand digitalisiert zu langsam

BITMi zum Digital-Gipfel: Mittelstand digitalisiert zu langsam

Mitglieder des BJDW überreichen ihr Positionspapier zum Thema eHealth

Aachen/Ludwigshafen 13. Juni 2017 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt auch in diesem Jahr den IT-Mittelstand auf dem Digital-Gipfel der Bundesregierung. In der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ arbeitet der BITMi mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik an innovationsfreundlichen Rahmenbedingungen, der Strategie „Intelligente Vernetzung“ und Möglichkeiten, dem Mittelstand den Weg in die Digitalisierung zu ebnen.

Auf dem Digital-Gipfel in Ludwigshafen präsentiert das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) auch seinen jährlichen Monitoring Report „Wirtschaft Digital“ und bestätigt darin immerhin eine Fortsetzung des positiven Digitalisierungstrends des letzten Jahres für die deutsche Wirtschaft. Neben einer guten Digitalisierungsentwicklung bei Großunternehmen und Mittelstand verläuft die Digitalisierung von Kleinstunternehmen leider leicht rückläufig, was angesichts des Anteils von 89 Prozent aller Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft nicht unerheblich ist. Insgesamt liegt der Digitalisierungsgrad des Mittelstands aber weiter zurück, gerade im internationalen Vergleich. „Der Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft muss den Rückstand aufholen und die Geschwindigkeit der Digitalisierung deutlich erhöhen. Es hilft nicht, nur über Digitalisierung zu reden, wir müssen handeln“, warnt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

Der BITMi schlägt zur Verbesserung der Digitalisierung des Mittelstandes in seinem Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ konkrete Maßnahmen als Empfehlungen zur Bundestagswahl 2017 vor. Im Kern stehen auch hier Ansätze zu einer neuartigen Vernetzung des IT-Mittelstandes, um in temporären Konsortien eine neue gemeinsame Schlagkraft im Wettbewerb mit IT-Konzernen zu bündeln. Gleichzeitig kann diese Vernetzung auch den IT-Mittelstand als Schrittmacher der Digitalisierung des Gesamtmittelstandes verstärken.

BITMi Präsident Grün überreichte darüber hinaus heute Morgen gemeinsam mit den Mitgliedern des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ ein Positionspapier zum Thema eHealth an Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries und schlägt damit die Brücke zum zweiten Schwerpunktthema neben der intelligenten Vernetzung – eHealth. Dieses Thema stellt die evolutionäre Verschmelzung medizinischen Wissens mit IT-Lösungen zum Erhalt und der Verbesserung menschlicher Gesundheit dar. Der Beirat Junge Digitale Wirtschaft (BJDW) fordert im Zuge des IT-Gipfels 2017 mit seinem Positionspapier vom 13. Juni 2017 den Aufbau adäquater Förderprogramme und Zertifizierungsverfahren, welche insbesondere die Bedürfnisse von innovativen E-Health-Startups adressiert.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Computer IT Software

BMWi fördert Datavard-Innovationsprojekt

Prädiktives SAP-Monitoring mit Echtzeit-Warnung

BMWi fördert Datavard-Innovationsprojekt

BMWi fördert Datavard-Innovationsprojekt für SAP-Monitoring

Heidelberg, 1. Juni 2017 – Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat das Software- und Beratungsunternehmen Datavard in das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) aufgenommen. Damit fördert das BMWi die Erweiterung der von Datavard entwickelten Monitoringlösung CanaryCode und bestätigt ihren hohen Innovationsgrad. Ziel ist es, die Software um Cloud-basierte innovative Funktionen wie integriertes, dynamisches Echtzeit-Alerting zur prädiktiven Schadensvermeidung für SAP-Systeme zu erweitern.

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm des BMWi. Es richtet sich an mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitende Forschungseinrichtungen. Zentrale Voraussetzung für eine Förderung ist ein hoher Innovationsgrad. Die Funktionen, Parameter oder Merkmale der Innovation müssen die bisherigen Produkte, Verfahren oder technischen Dienstleistungen deutlich übertreffen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir nun erstmals eine staatliche Förderung gewonnen haben“, so Dirk Herborg, Head of Strategic Business Development bei Datavard. „Die Aufnahme in das ZIM-Programm ist für uns gleichzeitig eine Bestätigung, dass wir mit unserem Innovationsprojekt zukunftsfähig sind und neue Maßstäbe im Monitoring von SAP-Systemen setzen“. Dank der finanziellen Unterstützung in Höhe von 35 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten kann sich das Projektteam bestehend aus Softwareentwicklern- und Testern, einem UI Designer und Data-Scientist ausschließlich der Weiterentwicklung dieser neuen Analytics-Lösung widmen. Ziel des Innovationsprojektes ist es, durch neue Funktionen wie Cloud-basiertes Crowd-Sourcing und der Anwendung von Machine Learning die Vorhersage und automatisierte Vermeidung typischer Störungsfälle in SAP-Systemen zu ermöglichen. Diese Funktion zur Fehlervorbeugung und -Behandlung soll später als eigenständiges Modul in die IT Operations Analytics (ITOA) Lösung Datavard Insights integriert werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.datavard.com/de/itoa/

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Gartner zeichnete Datavard im aktuellen „Magic Quadrant for Structured Data Archiving and Application Retirement“ als führenden Nischenanbieter aus. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Wissenschaft Technik Umwelt

meteocontrol präsentiert Monitoring-Highlights auf der Intersolar 2017

SCADA und Monitoringlösungen am Messestand B2.230 der meteocontrol

meteocontrol präsentiert Monitoring-Highlights auf der Intersolar 2017

Augsburg, 23. Mai 2017. Neue Portal-Features im Virtuellen Leitstand, eine schlüsselfertige Komplettlösung für Anlagen bis zu 750 kWp und SCADA für Solarparks mit lokalem Wartungspersonal: Das erwartet den Messebesucher live am Messestand der meteocontrol GmbH. Übergreifend steht die Informationssicherheit im Fokus des Messeauftritts am Stand 230 in Halle B2.

Sicherheitskonzept mit System
„Informationssicherheit hat für meteocontrol nicht erst seit der „WannaCry“-Cyber-Attacke höchste Priorität“, so Robert Pfatischer, Geschäftsführer der meteocontrol. „Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung unseres Sicherheitskonzepts und führen zudem die Zertifizierung nach ISO 27001 durch. Auch wenn letztlich der Betreiber verantwortlich für die Anlagensicherheit ist: Wir implementieren bei Hard- und Software stets die aktuellsten Sicherheitsstandards, damit unsere Kunden auf der sicheren Seite sind.“ Auf der Intersolar stellt das Unternehmen dazu die neuesten Updates vor. Schon seit langem sind Portforwardings in Verbindung mit der blue“Log X-Serie überflüssig. Die öffentliche Erreichbarkeit der Datenlogger wird damit bereits im Vorfeld systematisch vermieden. Die verschlüsselte Verbindung zum VCOM erlaubt einen komfortablen und sicheren Fernzugriff zur Wartung und Einrichtung. Der Datenlogger selbst ist bis zum Linux-Kernel voll upgradefähig, so dass sich auch allgemeine Schwachstellen wie zum Beispiel bei der TLS-Verschlüsselung schnell beheben lassen. Besonderer Schutz vor digitalen Angriffen ist auch bei der Direktvermarktung erforderlich. „Für die verschlüsselte vpn-Verbindung zum Direktvermarkter verwenden wir Insys-Router in unseren Stationen, um auch hier für den schnellen technischen Fortschritt und die hohen Anforderungen stets auf dem aktuellsten Stand zu sein“, erklärt Robert Pfatischer.

Am Messestand zu sehen: Station für 750 kWp-Lösung und SCADA-System
Betreiber von PV-Anlagen mit einer installierten Leistung von bis zu 750 kWp können sich am Messestand von der schlüsselfertigen Komplettlösung für Monitoring, Einspeisemanagement und Direktvermarktung überzeugen. Zum Fixpreis erhalten sie eine individuell auf ihre Anforderungen angepasste Systemlösung mit Schaltschrank und den erforderlichen Komponenten. meteocontrol übernimmt die komplette Abwicklung von der Projektierung bis hin zur Inbetriebnahme des Systems. Im Paketpreis sind auch die Reisekosten innerhalb Deutschlands enthalten.

In einer Live-Demo präsentiert meteocontrol das SCADA Center für die Anlagenüberwachung vor Ort. Die Datenspeicherung erfolgt in einem lokalen Industrie-Server und macht das Monitoring unabhängig von einer stabilen Internetverbindung. Das Wartungspersonal kann die Anlage vor Ort und in Echtzeit überwachen, steuern und Störungen zeitnah beheben. In einer 20 MWp-PV-Anlage in Japan hat meteocontrol kürzlich das lokale Monitoringsystem realisiert.

meteocontrol gewährt längere Herstellergarantie
Bei Projekten mit sogenannten Komplettlösungen gewährt meteocontrol ihren Partnern ab sofort eine projektbezogene Herstellergarantie von fünf Jahren auf alle gelieferten Hardware-Produkte. Diese Garantie bezieht sich auf Komplettlösungen, die Planung, Lieferung und Inbetriebnahme des Systems durch die meteocontrol beinhalten. Selbstverständlich besteht auch ohne Inanspruchnahme der projektbezogenen Herstellergarantie weiterhin die gesetzliche Gewährleistungsfrist von 24 Monaten.

VCOM: Monatliches Release mit neuen Features
Um das Portal noch benutzerfreundlicher zu machen, um neuartige Analysetools bereitzustellen und das Monitoring gerade für große Anlagenportfolios effektiver zu gestalten, entwickelt meteocontrol den Virtuellen Leitstand kontinuierlich weiter und liefert monatlich neue Software-Features. meteocontrol konnte die Messdaten aus unterschiedlichen Monitoringsystemen und Plattformen erfolgreich in den VCOM integrieren. Verschiedene PV-Projekte lassen sich dadurch ideal bündeln und effizient überwachen und steuern. Die neue VCOM API (Application Programming Interface) ist ein weiteres Beispiel für die innovative Weiterentwicklung im Software-Bereich: Die Schnittstelle ermöglicht den Datenabruf sowohl von Mess- als auch von technischen Anlagendaten sowie die Anbindung des VCOM an Systeme von Drittanbietern. Mit dem nächsten Release im Juni plant die meteocontrol Neuerungen im Bereich Reporting zu präsentieren.
Besuchen Sie die meteocontrol auf der Intersolar 2017 am Stand 230, Halle B2.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 43.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 12 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com

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Environment Energy

meteocontrol to present monitoring highlights at Intersolar 2017

SCADA and monitoring solutions at meteocontrol“s tradeshow booth B2.230

meteocontrol to present monitoring highlights at Intersolar 2017

Augsburg, 05/23/2017. New portal features in the virtual control room, a new turnkey solution for systems up to 750 kWp and SCADA for solar parks with local maintenance personnel: These are just a few of the things visitors can expect to see live at meteocontrol GmbH“s booth 230 in hall B2 under the thematic umbrella of information security.

Systematic security concept
„Information security has been our highest priority at meteocontrol since long before the „WannaCry“ cyber attacks,“ says Robert Pfatischer, Managing Director of meteocontrol. „We work continuously on bettering our security concept and are pursuing ISO 27001-certification. Even if the operator is ultimately responsible for system security, we implement the most current security standards in our hardware and software so that our customers are always secured.“ The company will present the latest updates at Intersolar. Port forwarding in conjunction with the blue“log X series has long been unnecessary. The public accessibility of the data loggers is thus systematically prevented from the outset. The encrypted connection to the VCOM enables secure, convenient remote access for maintenance and setup. The data logger itself is upgradeable at every level up to the Linux Kernel so that general vulnerabilities such as those found in TLS encryption can be rectified quickly, too. Special security against digital attacks is also a requirement in direct marketing. „We use Insys routers in our stations for encrypted VPN connection to the direct marketer so that we can stay up-to-date even with rapid technological advancements and high standards,“ explains Pfatischer.

What to see at the booth: Station for 750 kWp solutions and the SCADA system
At our booth, operators of PV systems with an installed output of up to 750 kWp can discover our fully encrypted turnkey solutions for monitoring, grid feed-in management and direct marketing. For a fixed price you will receive a system solution – including the control cabinet and the necessary components – that is customized to meet your requirements. meteocontrol manages every phase of the project, from project planning to system commissioning. The package price includes all travel costs within Germany.

In a live demo, meteocontrol will present the SCADA Center for system monitoring on site. Data is stored in a local industrial server, enabling monitoring to take place independent of a stable internet connection. The maintenance personnel can monitor and control the system in real time and rectify any faults quickly. meteocontrol recently installed the local monitoring system for a 20-MWp PV system in Japan.

meteocontrol grants longer manufacturer“s warranty
For projects with complete solutions, meteocontrol is now granting its partners a project-related manufacturer’s warranty of five years on all supplied hardware components. The warranty applies to complete solutions that comprise the planning, supply and commissioning of the system by meteocontrol. Naturally the statutory warranty period of 24 months applies even if the customer does not take advantage of the project-related manufacturer’s warranty.

VCOM: Monthly releases with new features
meteocontrol continuously refines the virtual control room and delivers new software features every month to make the portal more user-friendly, provide innovative analysis tools, and make the monitoring of large system portfolios more effective. The company has been able to successfully integrate the measurement data of different monitoring systems and platforms into the VCOM. Different PV projects can thus be bundled together ideally and monitored and controlled efficiently. The new VCOM API (Application Programming Interface) is another example of the innovative development ongoing in the software division: The interface enables data retrieval from measuring and technical system data, as well as the VCOM connection to third-party systems. meteocontrol plans to present its innovations in reporting with the next release in June.

Visit meteocontrol at Intersolar 2017 at booth 230, hall B2.

meteocontrol, EU headquarter based in Augsburg, Germany and APMEA headquarter based in Shanghai (China), with offices and branches in Chicago (U.S.A.), Lyon (France), Madrid (Spain) and Milan (Italy) offers energy and weather data management, yield reports, quality audits and technical due diligence as well as monitoring of PV systems of all sizes. meteocontrol has more than 40 years of expertise in renewable energy systems and has so far been involved in projects with a total investment volume of more than 13 billion Euros. In addition, meteocontrol is the market leader for professional remote monitoring of PV systems. meteocontrol monitors around 43,000 PV systems around the globe with a total power of over 12 GWp. meteocontrol is a member of SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited.
Further information: www.meteocontrol.com

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Intersolar 2017: Raising Power präsentiert Full-Service-Paket für den rechtssicheren Anlagenbetrieb

Unabhängiger Betriebsführer von PV-Anlagen auf der Intersolar Europe, Stand B3.376

Augsburg, 23. Mai 2017. Die Raising Power GmbH präsentiert auf der diesjährigen Intersolar Europe in München ihr Service-Paket für die technische Betriebsführung von PV-Anlagen mit Fokus auf die DGUV Vorschrift 3. Welche Lösungen die Raising Power zur Übernahme des Anlagenbetriebs und der Betreiberverantwortung bereithält, erfährt der Messebesucher am Stand 376 in Halle B3. Weiteres Highlight am Messestand ist die 360°-Virtual Reality Leitwarte. Sie zeigt auf, wie Raising Power die technische Betriebsführung von PV-Anlagen weltweit vom Unternehmensstandort in Augsburg realisiert.

Photovoltaikanlagen unterliegen wie andere elektrische Anlagen rechtlichen Vorschriften hinsichtlich der Anlagensicherheit. Um diese über die gesamte Lebensdauer zu gewährleisten, tritt der rechtssichere Anlagenbetrieb nach DGUV Vorschrift 3 verstärkt in den Fokus der technischen Betriebsführung. Die Unfallverhütungsvorschrift „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ legt die Art der wiederkehrenden Prüfungen und die Prüffristen fest. „Der unsachgemäße Betrieb und Nachlässigkeit bei den DGUV-Prüfungen kann rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen“, erklärt Michele Rascher, Geschäftsführer der Raising Power. „Deshalb ist es für Anlagenbesitzer und -betreiber sinnvoll, die Betriebsführung an einen professionellen Anbieter wie die Raising Power zu übertragen. Wir übernehmen mit qualifiziertem Personal die Anlagenverantwortlichkeit und führen die DGUV-Prüfungen durch.“

Umfassender Service für OEM-Dienstleister
Raising Power bietet umfassende Lösungen für die Übernahme des Anlagenbetriebs, vom Full-Service-Paket bis zum einzelnen Service-Baustein. „Unser Angebot geht so weit, dass wir für unsere Kunden in die Betreiberverantwortung gehen“, erläutert Michele Rascher. „Damit können sie sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, ohne Gefahr zu laufen, dass der Anlagenbetrieb an irgendeiner Stelle nicht sach- oder vorschriftsgemäß abläuft.“ Betriebsführer profitieren von der Anbindung an das Raising Power Operations Center: „Wir bilden ihre gesamten Prozesse ab und überwachen die betreffenden Anlagen in unserer Leitwarte in Augsburg“, so der Geschäftsführer. Außerdem sind Serviceunterstützung für Komponentenhersteller wie Wechselrichterhersteller und Monitoring-Provider sowie erweiterte Dienstleistungen für den Vertrieb im Portfolio des unabhängigen Betriebsführers.

Stetiger Ausbau des Raising Power Networks
Im Raising Power Network sind zertifizierte Servicepartner registriert, die weltweit für den technischen Betriebsführer im Einsatz sind – für Wartung und Instandsetzung der PV-Anlagen genauso wie für die Fehlerbehebung im Störfall. Durch die lokal ansässigen Servicetechniker, die im Bedarfsfall automatisch durch eine Softwarelösung geordert werden, kann Raising Power enorm kurze Reaktionszeiten garantieren. Via neu entwickelter App sind die Servicetechniker an das Raising Power Netzwerk angeschlossen, was die Betriebsführung schnell, effizient und damit kostengünstig macht. Raising Power baut das Netzwerk kontinuierlich aus, um den Service mit maximaler Effizienz und hoher Qualität weltweit anbieten zu können. Interessierte Techniker können sich am Messestand über die Anforderungen und den Registrierungsprozess zum Servicepartner informieren.

Besuchen Sie die Raising Power am Stand B3.376 auf der Intersolar Europe in München von 31. Mai bis 2. Juni 2017.

Raising Power mit Hauptsitz in Augsburg ist unabhängiger Betriebsführer von Erneuerbaren Energien-Anlagen jeder Größe. Das international agierende Unternehmen hat weltweit über 1500 Anlagen unter Vertrag und ist unter anderem Spezialist für Repowering von Bestandsanlagen. Das umfassende Service-Angebot richtet sich an Investoren, Errichter und Betreiber von PV-Anlagen ebenso wie an Hersteller und Endkunden. Die Raising Power GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited Gruppe. Weitere Informationen: www.raising-power.com

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Effektiver Schutz vor WannaCry

Effektiver Schutz vor WannaCry

Schutz vor WannaCry: In den vergangenen Tagen hat die neue Schadsoftware WannaCry für viel Aufregung gesorgt. Laut Medienberichten waren zehntausende Computer in 99 Ländern von diesem Cyber-Angriff mit Erpressungstrojanern, welche die Systeme verschlüsseln und Lösegeld für die Entschlüsselung verlangen, betroffen.

Neue Ransomware WannaCry

Die Ransomware WannaCry legte Rechner von Krankenhäusern in Großbritannien, des Telekom-Konzerns Telefonica in Spanien und des Versanddienstes FedEX in den USA lahm. In Russland griff WannaCry die IT des Innenministeriums an, in Deutschland wurde die Deutsche Bahn zum Opfer dieses Hacker-Angriffs.

Auch wenn die Ausbreitung von WannaCry inzwischen gestoppt wurde – offenbar hatten die Angreifer eine Art Notbremse in ihr Programm eingebaut, die von einem IT-Experten entdeckt und dann gezogen worden war -, kann von einer grundsätzlichen Entwarnung nicht die Rede sein. Im Gegenteil.

Effektiver Schutz vor WannaCry

Über Ransomware und effektiven Schutz vor WannyCry Fabian Mahr, Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Mahr EDV, im Kurzinterview:

Frage: Herr Mahr, der Spuk um WannaCry scheint ja vorbei zu sein. Dennoch warnt das BSI davor, einfach zum Tagesgeschäft überzugehen, und fordert Unternehmen in Deutschland auf, nachhaltige Schutzmaßnahmen zu ergreifen (Vgl.: Der Tagesspiegel, Online, 13.05.2017). Daher: Hand aufs Herz – Sind solche medienwirksamen Cyber-Angriffe und die auf dem Fuß folgende BSI-Empfehlung, mehr in die Sicherheit zu investieren, eine kostenlose Werbung für die IT-Branche, die Sie insgeheim freut?

Mahr: Ehrlich gesagt, finde ich solche Ereignisse eher betrüblich. Das Besondere an WannaCry ist ja, dass hier ein beträchtlicher wirtschaftlicher Schaden entstanden ist – und zwar ausgerechnet durch Ausnutzung von Sicherheitslücken, die bekannt waren und von Microsoft schon im März grundsätzlich geschlossen wurden. Computer, auf denen die nötigen Updates installiert waren, blieben daher von den Angriffen verschont. Microsoft listet die Lücken und Updates hier auf: https://technet.microsoft.com/en-us/library/security/ms17-010.aspx. Es wäre also ziemlich leicht vermeidbar gewesen, dass nicht nur namhafte Unternehmen oder Regierungsapparate, sondern auch so sensible Institutionen wie Krankenhäuser von Schadsoftware befallen werden. Die Folgen, die womöglich eingetreten wären, wenn nicht die Hacker selbst diese dann entdeckte Notbremse in ihr Programm eingebaut hätten, möchte man sich doch gar nicht ausmalen.

Mahr EDV Monitoring – Update Management

Frage: Da es 100%ige Sicherheit in der IT – wie überall im Leben – ohnehin nicht geben kann, und am Ende doch immer nur ein vergleichsweise geringer Anteil von Unternehmen in der Wirklichkeit tatsächlich von Worst-Case-Szenarien heimgesucht wird, ist die Zurückhaltung der Entscheider, Unsummen in die IT Sicherheit zu investieren, doch verständlich.

Mahr: Aber genau in der Vorstellung, IT-Dienstleister würden ihren Kunden im Umfang übertriebene und völlig überteuerte Sicherheitsstrukturen andrehen wollen, sehe ich ein Problem. Ich kann nicht für die ganze Branche sprechen. Und schwarze Schafe gibt es natürlich überall. Dennoch hat unter anderem der technische Fortschritt auch dafür gesorgt, dass rudimentäre Sicherheitsmaßnahmen mittlerweile zu einem Preis möglich sind, der im Verhältnis zu den verhinderten unmittelbaren Schäden samt der mittelbar negativen Auswirkungen fürs etwaige Unternehmen geradezu verschwindend gering ist. Das z.B. von uns angebotene Mahr EDV Monitoring, welches die komplette IT eines Unternehmens auf tatsächliche und mögliche – sich anbahnende – Störungen hin automatisiert überwacht, beinhaltet als optional buchbaren Zusatz auch ein Update Management. Dieses hat etwa die zum Schutz vor WannaCry nötigen Updates in seiner alltäglichen Routine quasi im Hintergrund und nebenbei schlicht vollzogen. Im Nachhinein konnte hier also der geringste Einsatz den größten Schaden verhindern. Ereignisse wie die um WannaCry sind angesichts ihrer kostengünstigen Vermeidbarkeit daher besonders tragisch und auch ärgerlich. Kurzum: Effektiver Schutz vor WannaCry und anderer Ransomware liegt im Eigeninteresse eines jeden Unternehmens und wäre wesentlich preiswerter zu haben, als viele glauben.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Wissenschaft Technik Umwelt

meteocontrol integriert Monitoring-Plattform von SolarEdge in Virtuellen Leitstand (VCOM)

Erweitertes Angebot für standardisierte Überwachung auf Modulebene

meteocontrol integriert Monitoring-Plattform von SolarEdge in Virtuellen Leitstand (VCOM)

(Bildquelle: meteocontrol GmbH)

Augsburg, 10.05.2017 – Die meteocontrol GmbH, Spezialist für professionelle Fernüberwachung und Qualitätssicherung von Solaranlagen, hat ihr Monitoring-Portal erweitert: Das im Virtuellen Leitstand (VCOM) neu entwickelte Portlet visualisiert ab sofort die Messwerte von der SolarEdge-Monitoring-Plattform auf Modulebene. SolarEdge Technologie, Inc. (NASDAQ: SEDG) ist ein weltweit führender Anbieter von PV-Wechselrichtern, Leistungsoptimierern und dem Monitoring auf Modulebene.

„Von der Zusammenarbeit der Unternehmen meteocontrol und SolarEdge profitieren vor allem Betreiber großer Anlagen und Anlagenportfolios“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Mit der Integration der Messwerte aus der SolarEdge Monitoring-Plattform in den VCOM steht ihnen ein einheitliches und umfassendes Monitoringsystem für alle Anlagen ihres Portfolios zur Verfügung, und gleichzeitig die Überwachung jeder einzelnen Anlage auf Modulebene.“ Gerade für die Bündelung verschiedener PV-Projekte ist der Virtuelle Leitstand die ideale Monitoring-Plattform: Durch einheitliches Reporting, übersichtliche Analysen und die Vergleichbarkeit der Anlagen können Anlagenbetreiber effizient arbeiten und auf Störungen oder Leistungsabfall unmittelbar reagieren.

meteocontrol bietet mit dem Virtuellen Leitstand eine flexible Überwachungslösung, die Messdaten von Monitoring-Komponenten unterschiedlicher Hersteller integrieren und für die Analyse und Visualisierung aufbereiten kann. Die Integration der Messdaten auf Modulebene von SolarEdge ist eine mit vielen Vorteilen verbundene technologische Weiterentwicklung des meteocontrol-Portals. Holger Schroth, Technischer Marketing Manager bei SolarEdge, erklärt: „SolarEdge arbeitet mit führenden Solarexperten wie meteocontrol zusammen, um Erfahrungen im Bereich der Solarenergie zu sammeln und Fortschritte in der Industrie zu erzielen. Kunden von SolarEdge und meteocontrol VCOM- Kunden bekommen eine integrierte Monitoring-Lösung, die die optimale Performance ihrer Anlagen gewährleistet.“ Mit ihren Überwachungslösungen zählt meteocontrol weltweit zu den führenden Anbietern und überwacht derzeit rund 41.000 Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 41.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com

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meteocontrol integrates SolarEdge“s module-level monitoring platform into the VCOM virtual control room

Expanded offering for an enhanced customer experience and standardized monitoring

meteocontrol integrates SolarEdge"s module-level monitoring platform into the VCOM virtual control room

(Source: meteocontrol GmbH)

Augsburg, May 10, 2017 – meteocontrol GmbH, the specialist for professional remote monitoring and quality assurance for solar systems, has expanded its monitoring portal: The newly developed portlet in the VCOM virtual control room now visualizes the measured values from SolarEdge“s module-level monitoring platform. SolarEdge Technologies, Inc. (NASDAQ: SEDG) is one of the world“s leading providers of PV inverters, power optimizers, and module-level monitoring.

„The operators of large systems and system portfolios in particular will benefit from the collaboration between meteocontrol and SolarEdge,“ said Martin Schneider, Managing Director of meteocontrol. „The integration of SolarEdge measured values from its monitoring platform into the VCOM results in a standardized, comprehensive monitoring system for all PV plants in a portfolio, while allowing the monitoring of each individual plant at the module level.“ The virtual control room is the ideal monitoring platform when bundling together various PV projects: Thanks to standardized reporting, clear analyses and system comparability, system operators can work efficiently and immediately respond to incidents or power losses.

With the virtual control room, meteocontrol offers a flexible monitoring solution which can integrate measurement data from monitoring components of various manufacturers and prepare it for analysis and visualization purposes. The integration of SolarEdge measurement data on the module plane represents a further technological advancement for the meteocontrol portal and offers numerous advantages. Holger Schroth, Technical Marketing Manager at SolarEdge, stated: „SolarEdge is committed to working with solar energy leaders, like meteocontrol, in order to improve the solar energy experience and advance the industry. This combination means that shared SolarEdge and meteocontrol VCOM customers will have an integrated monitoring solution to help ensure optimum system performance.“ With its monitoring solutions, meteocontrol is one of the world“s leading providers and currently monitors around 41,000 solar systems with a total power output of over 11 GWp.

meteocontrol, EU headquarter based in Augsburg, Germany and APMEA headquarter based in Shanghai (China), with offices and branches in Chicago (U.S.A.), Lyon (France), Madrid (Spain) and Milan (Italy) offers energy and weather data management, yield reports, quality audits and technical due diligence as well as monitoring of PV systems of all sizes. meteocontrol has more than 40 years of expertise in renewable energy systems and has so far been involved in projects with a total investment volume of more than 13 billion Euros. In addition, meteocontrol is the market leader for professional remote monitoring of PV systems. meteocontrol monitors around 41,000 PV systems around the globe with a total power of over 11 GWp. meteocontrol is a member of SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited.
Further information: www.meteocontrol.com

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Computer IT Software

Würth Phoenix: Erfolgreicher Auftakt der IT System Management Roadshow

Würth Phoenix: Erfolgreicher Auftakt der IT System Management Roadshow

Die gut besuchte ITSM-Roadshow von Würth Phoenix zeigte, dass bei den Auswirkungen von IoT und Cloud

Trotz des überraschenden Wintereinbruchs fanden sich zahlreiche Interessenten am 28. April am Hauptsitz von Microsoft Deutschland in München ein, um auf der von Würth Phoenix organisierten Roadshow zur Zukunft des IT System Managements zu erfahren, welche Folgen Cloud und IoT (Internet of Things) für den IT-Betrieb haben.

Wie wird die IT zu einem echten Service Enabler? Wie wird sich das Arbeiten mit innovativen Softwarelösungen im Zeitalter von Industrie 4.0 entwickeln? Welche Neuigkeiten sind im Bereich des so genannten Internet of Things zu erwarten? Würth Phoenix organisierte vergangenen Freitag gemeinsam mit Microsoft Deutschland einen hochkarätig besetzten Expertentreff über die Auswirkungen neuester IT-Trends auf die zukünftigen Geschäftsmodelle vieler Unternehmen. Der Auftakt zur IT System Management Roadshow war gelungen, trotz des unerwarteten Schneeeinbruchs in Oberbayern fanden zahlreiche Interessenten den Weg nach München. International anerkannte Referenten von Microsoft und Vertreter des Organisators Würth Phoenix zeigten auf, warum die kommenden Jahre einen Wendepunkt in der IT-Strategie darstellen und worauf es dabei in der Unternehmensorganisation ankommt.

Denn mit der Nutzung von Cloud-Diensten in kritischen oder sensiblen Bereichen sowie durch IoT verändert sich die Art, wie IT betrieben werden muss: Klassische Ansätze bei Monitoring oder Security funktionieren nicht mehr, wenn die IT Dienste aus den unterschiedlichsten Quellen kombiniert. Und auch das Internet der Dinge stellt das IT System Management vor große Herausforderungen.

Zu den Highlights der Münchner Veranstaltung gehörte nicht zuletzt auch der Vortrag des ntop-Gründers Luca Deri, der sich mit den Auswirkungen von IoT und Fog-Computing auf die IT-Sicherheit befasste. Sein Fazit: Nicht die – eingeschränkte – Funktionalität der IoT-Geräte ist die große Herausforderung, sondern deren reine Masse. Traditionelle Security-Modelle funktionieren laut Deri nicht mehr in der IoT-Welt.

„Um den veränderten Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden, sind neue Fähigkeiten und ein Umdenken in der Erwartungshaltung von IT-Lösungen notwendig. Die IT wird zum so genannten Business Enabler und ist strategisches Standbein für die Wettbewerbsfähigkeit“, so Georg Kostner, Entwicklungsleiter der in Bozen entwickelten Softwarelösung NetEye von Würth Phoenix. Ein weiteres Highlight war eine eigene Führung durch das neue Microsoft-Headquarter zum Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“.

Die nächste Station der IT System Management Roadshow ist Stuttgart am 11. Mai, gefolgt von Frankfurt/M. am 31. Mai. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos, um eine Registrierung unter www.wuerth-phoenix.com/roadshow wird gebeten.

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

Kontakt
Würth Phoenix GmbH
Gerhard Schenk
Kravoglstr. 4
39100 Bozen
+39 0471 564 111
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press@wuerth-phoenix.com
http://www.wuerth-phoenix.com