Tag Archives: Monitoring

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Controlware überzeugt beim internationalen „Boss of the NOC“-Wettbewerb von Splunk

Dietzenbach, 28. November 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, belegte auf der Splunk Partnerkonferenz .conf18 (29.9. – 4.10.2018, Orlando, Florida) beim „Boss of the NOC“-Wettbewerb Platz 1 unter den europäischen Teams und Platz 2 in der weltweiten Gesamtwertung. Das Team von Controlware stellte sein Know-how rund um die Log-, Monitoring- und Reporting-Tools des Fokuspartners Splunk unter Beweis und setzte sich in einem starken, international besetzten Teilnehmerfeld durch.

Insgesamt nahmen 100 internationale Teams am „Boss of the NOC“-Wettbewerb teil. Die Teilnehmer schlüpften in einem fiktiven Szenario in die Rolle von IT-Operations-Analysten und mussten in möglichst kurzer Zeit anhand von echten Datensätzen mit Hilfe von Splunk Core und Splunk IT Service Intelligence Fragen beantworten und Aufgaben lösen. Controlware punktete mit Schnelligkeit und Expertise.

„Big-Data-Analysen sind eine wegweisende Zukunftstechnologie mit enormem Mehrwert. Um von den immensen Datenmengen wirklich zu profitieren, müssen die Unternehmen allerdings genau wissen, wie die Möglichkeiten komplexer Analysetools ausgeschöpft werden können“, erklärt Christopher Gasteier, Solution Manager IT-Management, Business Development bei Controlware. „Wir sind stolz, dass wir uns beim „Boss of the NOC“-Wettbewerb weltweit und europaweit so gut positionieren konnten. Das hervorragende Abschneiden untermauert unsere Rolle als führender Splunk Experte, der Kunden bei allen Fragen kompetent zur Seite steht.“

Fokuspartnerschaft mit Splunk
Controlware gehört in Deutschland zu den Splunk Partnern der ersten Stunde und hat somit bereits tiefgreifendes Know-how sowie umfassende Ressourcen aufgebaut. Seit 2017 ist Controlware als Splunk Fokuspartner zertifiziert. Der exklusive Partnerstatus qualifiziert Controlware für die direkte Betreuung durch Splunk und ermöglicht es, Kunden effektiv beim Monitoring und bei der Auswertung großer Datenvolumen zu unterstützen und die Weichen für einen effizienten IT-Betrieb zu stellen.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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PRTG im Einsatz als „ehrenamtlicher digitaler Helfer“

THW ERWEITERT ÜBERWACHUNG DER KOMMUNIKATIONSINFRASTRUKTUR MIT NEUER LIZENZ FÜR MEHR SENSOREN

PRTG im Einsatz als "ehrenamtlicher digitaler Helfer"

Einsatz mit Überwachung der Infrastruktur beim Southside Festival, THW Emmendingen

Nürnberg/Emmendingen, 29. November 2018 – Bei großen Schadenslagen, Staatsbesuchen, Großveranstaltungen und anderen wichtigen Anlässen kommt oft die Fachgruppe Führung/Kommunikation (FGr F/K) des Technischen Hilfswerks (THW) zum Einsatz. Für eine reibungslose Führung ist die Kommunikation mit den Teams unverzichtbar – dazu zählt auch eine verlässliche IT-Infrastruktur. Zur Verständigung bei Einsätzen über Fernmelde-, Telekommunikations- und Funkanlagen verfügt die Fachgruppe F/K des Ortsverbandes Emmendingen über eine mobile Netzwerkinfrastruktur. Sie muss zu jeder Zeit schnell sowie variabel verfügbar, aufzubauen und zu unterhalten sein. Dabei ist es wichtig, die Funktionsfähigkeit im Blick zu haben. Die FGr F/K Emmendingen setzt dazu seit 2014 auf PRTG Network Monitor. Da die Bedürfnisse stetig wachsen, hat das THW Emmendingen die Anzahl der Sensoren für ein erweitertes Monitoring erhöht.

Die Digitalisierung erreicht zunehmend auch Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), wie das THW oder die Johanniter Unfallhilfe (JuH), und bietet hier völlig neue Möglichkeiten. Für die Koordinierung und Abwicklung seiner Einsätze baut die THW FGr F/K Emmendingen auf eine zuverlässige IT-Infrastruktur. Um das Netzwerk permanent im Auge zu behalten und frühzeitig auf Probleme reagieren zu können, setzt das THW die Monitoring-Lösung PRTG Network Monitor ein. Die Software lässt sich flexibel den immer neuen Gegebenheiten anpassen und schlägt Alarm, sobald beispielsweise WLAN- oder Richtfunkstrecken, VoIP-Telefonie oder Endgeräte von Problemen betroffen sind.

THW-Einsätze auf funktionierende IT angewiesen
„Für uns ist die Verfügbarkeit unserer IT-Infrastruktur bereits jetzt von enormer Bedeutung. In den nächsten Jahren wird die Bundesanstalt THW die Nutzung von IT weiter ausbauen. Auf Grund unserer Erfahrungen mit Netzwerküberwachung glauben wir, dass ein solches Vorhaben nur mit einer geeigneten Monitoring-Lösung umsetzbar ist“, sagt Marc Rawer, Vorsitzender des Fördervereins THW OV Emmendingen e.V.
Mithilfe von PRTG erhöht die FGr F/K des THW Emmendingen die Ausfallsicherheit sowie Ausfallerkennung der Hard- und Software innerhalb seiner Netzwerke. So lassen sich Störungen bei Fernmeldeeinsätzen rechtzeitig erkennen und Entstörungen zeitnah vornehmen. Die Dashboard-Maps verschaffen dem Entstörtrupp schnell einen Überblick darüber, wo sie mit der Problemsuche beginnen müssen und welche Teile des Netzwerkes betroffen sind. So wurde das THW Emmendingen durch PRTG schon zwei Mal frühzeitig darauf hingewiesen, dass eine WLAN-Richtfunkstrecke ausgefallen ist. Bei der Einsatzstelle traf der Servicetrupp auf überraschte Einsatzkräfte, da diese den Ausfall gerade erst melden wollten.

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Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 200.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein NetApp Alliance Partner und VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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Wissenschaft Technik Umwelt

Neuer Standort Australien: meteocontrol setzt Wachstumskurs fort

meteocontrol Australia nimmt Geschäftsbetrieb für Monitoring von PV-Anlagen auf

Neuer Standort Australien: meteocontrol setzt Wachstumskurs fort

David Barshevski leitet die neu gegründete Niederlassung meteocontrol Australia Pty Ltd. (Bildquelle: meteocontrol GmbH)

Augsburg/Melbourne, 17. Oktober 2018 – Die meteocontrol GmbH hat eine weitere Niederlassung eröffnet: Mit der meteocontrol Australia Pty Ltd. in Melbourne forciert der führende Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen sein internationales Wachstum. Wichtiger Baustein der Globalisierungsstrategie ist meteocontrols Vor-Ort-Präsenz in den wachsenden PV-Märkten, um Kunden und Partner intensiver beraten und bei Installation sowie Inbetriebnahme der Monitoringsysteme besser unterstützen zu können.

Nach einem zögerlichen Start hat die Nutzung der Solarenergie in Australien rasant an Fahrt aufgenommen. 2017 konnte die australische Solarindustrie ein neues Rekordjahr mit einem Wachstumssprung von rund 50 Prozent verzeichnen. Bis 2022 soll sich die installierte PV-Leistung von derzeit rund 7 Gigawatt mehr als verdoppeln. „Die Segmente Commercial und Utility boomen in Australien wie nie zuvor und wir haben bereits erste PV-Projekte realisiert“, berichtet Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Mit der neuen Niederlassung in Melbourne bauen wir unsere Präsenz in Down Under aus, denn die Nähe zu unseren Kunden hat absolute Priorität. Nur so können wir sie optimal beraten und sofortigen technischen Support leisten.“

Geschäftsführer der meteocontrol Australia ist David Barshevski. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der PV-Branche verfügt Barshevski über fundiertes Know-how und herausragende Marktkenntnisse in Australien. Nach Positionen bei Solar Systems und Canadian Solar war er zuletzt Leiter Geschäfts- und Projektentwicklung bei SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und über die herzliche Aufnahme in das meteocontrol-Team“, so Barshevski. „Ich bin überzeugt davon, dass wir unsere Monitoringsysteme und technischen Services zügig im australischen PV-Markt etablieren können und auch hier Marktführer werden.“

Mit der neuen Niederlassung in Australien ist meteocontrol in 11 Ländern vertreten. Zuletzt hat das international erfolgreiche Unternehmen im Jahr 2017 neue Geschäftsstellen in Japan, Chile und El Salvador eröffnet. Insgesamt werden weltweit rund 45.000 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von über 13 Gigawatt überwacht. Mit der blue“Log X-Serie und dem Monitoringportal VCOM ist die meteocontrol einer der führenden Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen. Zu den umfassenden Lösungen von meteocontrol zählen ebenfalls ergänzende Dienstleistungen wie Ertragsprognosen, technische Due Diligence, unabhängiges Engineering sowie Energie- und Wetterdatenanalyse.

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 45.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 13 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio, Santiago de Chile, San Salvador und Melbourne ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

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Environment Energy

New location in Australia: meteocontrol continues its strategic growth

meteocontrol Australia starts business operations for monitoring PV systems

New location in Australia: meteocontrol continues its strategic growth

David Barshevski heads the newly established subsidiary meteocontrol Australia Pty Ltd. (Source: meteocontrol GmbH)

Augsburg and Melbourne, 17. October 2018 – meteocontrol GmbH has opened another branch office: With meteocontrol Australia Pty Ltd. in Melbourne, the leading provider of independent monitoring systems is driving its international growth. An important component of the globalisation strategy is meteocontrol’s local presence in growing PV markets in order to provide customers and partners with more intensive advice and better support during installation and commissioning of monitoring systems.

The use of solar energy is rapidly growing in Australia. In 2017, the Australian solar industry had a record year with a leap in growth of around 50 percent. By 2022, installed PV capacity is expected to more than double from its current level of around 7 Gigawatts. „The commercial and utility segments in Australia are booming like never before and we have already implemented our first PV projects,“ reports Martin Schneider, Managing Director of meteocontrol. „With the new subsidiary in Melbourne, we are expanding our presence Down Under, because proximity to our customers has absolute priority. This is the only way we can provide them our expert advice and immediate technical support.“

Leading the new location is David Barshevski as Managing Director of meteocontrol Australia. Barshevski“s extensive experience in the PV industry is underpinned by a depth of knowledge on the Australian market. After holding positions at Solar Systems and Canadian Solar, Barshevski was most recently Head of Business and Project Development at SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. „I am looking forward to the new challenge and am humbled by the warm welcome to the meteocontrol team,“ said Barshevski. „I am confident we will quickly establish our monitoring systems and technical services in the Australian PV market to become the market leader.“

With its new subsidiary in Australia, meteocontrol is represented in 11 countries. The internationally successful company recently opened new offices in Japan, Chile and El Salvador in 2017. A total of around 45,000 photovoltaic systems with a total output of over 13 gigawatts are monitored worldwide. With the blue’Log X series and the monitoring portal VCOM, meteocontrol is one of the leading providers of independent monitoring systems worldwide. Additional services like yield forecasts, technical due diligence, independent engineering and energy and weather data analytics are part of meteocontrol“s comprehensive solutions.

meteocontrol is the leading global provider of independent solar monitoring systems and currently monitors more than 45,000 PV systems with a total power output of over 13 GWp. For more than 40 years, meteocontrol has developed monitoring software and hardware for solar PV systems. They offer planning and commissioning of monitoring systems, as well as yield forecasts, technical due diligence, and energy and weather data analytics. Their independent engineering division has supported projects with a total investment of more than 13 billion euros. meteocontrol GmbH is a member of SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited, with headquarters in Augsburg, Germany, and Shanghai, as well as subsidiaries in Lyon, Madrid, Milan, Santiago de Chile, Tokyo, Chicago, San Salvador and Melbourne. Further information: http://www.meteocontrol.com

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Manuelles SAP-Monitoring war gestern

SCHWEIZER SAP-BASIS-DIENSTLEISTER ITESYS ENTWICKELT SENSOREN FÜR PRTG

Manuelles SAP-Monitoring war gestern

Screenshot „Sunburst“ Dashboard in PRTG

Nürnberg, 8. Oktober 2018 – Im Rahmen einer Technologiepartnerschaft mit dem Netzwerk-Monitoring-Experten Paessler hat die itesys AG, ein SAP-Basis-Dienstleister mit Hauptsitz in der Schweiz, spezielle SAP-Sensoren für das Monitoring-Tool PRTG entwickelt. Auf diese Weise unterstützt die Partnerschaft gemeinsame Kunden dabei, Ausfallzeiten ihrer SAP-Systeme zu verringern. Von dieser Kooperation hat kürzlich auch die Model AG profitiert; ab sofort werden die SAP-Systemlandschaften des Schweizer Verpackungsunternehmens von den SAP-Sensoren und PRTG überwacht. Da itesys überregional Kunden betreut, steht die Lösung auch SAP-Nutzern in Deutschland zur Verfügung.

Die itesys AG ist der größte rein auf SAP-Basis ausgerichtete Dienstleister in der Schweiz mit weiteren Niederlassungen in Deutschland, Rumänien und Neuseeland. Das Unternehmen unterstützt Kunden verschiedener Größen und Branchen mit individuellen Leistungen rund um SAP-Basis sowie verwandte Themen.
Paessler bietet Systemadministratoren mit seinem Monitoring-Tool PRTG eine Lösung, mit der die Admins ihren Arbeitsalltag effizienter gestalten können. Um das Maximum herauszuholen, setzt der Anbieter auf Integrationen mit den IT-Lösungen seiner Technologiepartner.
Um seinen Kunden das Monitoring ihrer SAP-Instanzen zu vereinfachen und zu automatisieren, setzt itesys auf PRTG Network Monitor in Kombination mit selbst entwickelten SAP-Sensoren. Der Clou: Alle relevanten Messwerte werden direkt aus SAP ausgelesen und sind damit exakt und aktuell. Spezielle SAP-Abfragen und logische Verknüpfungen gewährleisten somit den Blick auf SAP als Ganzes. „Unsere Lösung geht weit über ein SAP-Standardmonitoring hinaus, wir greifen direkt auf SAP bzw. die Datenbank über RFC/ODBC und nicht über CCMS zu; dies bietet ein beispielloses, umfassendes agentenloses SAP-Monitoring“, sagt Sascha Lioi, Geschäftsführer der itesys AG. „Dank aussagekräftiger Trendanalysen der Messwerte können unsere SAP-Administratoren rechtzeitig agieren und Probleme sowie Systemausfälle frühzeitig erkennen.“

Automatisiertes 24/7-Monitoring für Verpackungsunternehmen
Manuelles SAP-Monitoring kostet Zeit und Geld: Die Model AG unterhält eine verteilte SAP-Systemlandschaft mit rund 30 Instanzen am Hauptsitz in der Schweiz und weiteren 10 Instanzen in Tschechien, die schwerpunktmäßig in den Bereichen Business Intelligence, Supply Chain Management und in der Produktion eingesetzt werden.
In der Vergangenheit war das SAP-Monitoring bei der Model AG weitgehend auf die Infrastrukturebene beschränkt, erfolgte manuell und war entsprechend zeitaufwändig. Den IT-Mitarbeitern fehlte ein Tool, um die SAP-internen Prozesse und insbesondere die Sybase-Datenbanken konstant systemweit und mit hohem Automatisierungsgrad zu überwachen. Die itesys AG, langjähriger SAP-Partner des Unternehmens, empfahl ihnen eine Überwachung mit PRTG Network Monitor und führte anschließend rund 320 Sensoren ein. „Die SAP-Sensoren ermöglichen uns eine logische Sicht auf das Gesamtsystem. Mit der Lösung überwachen wir konstant unsere Datenbanken und alle wichtigen Systemprozesse. Wir sparen damit täglich bis zu zwei Stunden Zeit ein und haben mehr Zeit für andere Projekte“, sagt Dirk Weiler, bisheriger Team Leader Infrastructure & Service Desk, Model AG. Die Sensoren von itesys messen Prüfwerte direkt an den ursächlichen Systembereichen und stellen die Ergebnisse aussagekräftig dar. Durch die vollständige Integration in PRTG gestaltet sich die SAP-Systemüberwachung für die Model AG einfach, effizient und komfortabel.

itesys AG
Rheinsichtweg 2
8274 Tägerwilen
T: +41 71 670 17 80
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Ansprechpartner:
Tanja Schöller
Head of Marketing
Business Development Manager
T: +41 79 751 05 78

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PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 200.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein NetApp Alliance Partner und VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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Skripte für individuelle Netzwerk-Monitoring-Aufgaben

PAESSLER PRÄSENTIERT SEINE PRTG SCRIPT WORLD AUF DER IT-SA

Skripte für individuelle Netzwerk-Monitoring-Aufgaben

Gabriel Fugli, Senior Account Manager, Paessler AG

Nürnberg, 25. September 2018 – Auf der it-sa in Nürnberg stellt die Paessler AG ihr Monitoring-Tool PRTG Network Monitor vor (Halle 9, Stand 9-407). Um Administratoren ihre Arbeit weiter zu erleichtern, hat der Hersteller den Downloadbereich PRTG Script World ins Leben gerufen. Darin stehen kostenlose Skripte, Plug-ins und Add-ons für PRTG zur Verfügung, die von Paessler-Mitarbeitern oder PRTG-Nutzern geschrieben wurden. In seinem Vortrag auf der it-sa „Wenn Scripting kein Muss, sondern ein Kann für Monitoring ist“ geht Gabriel Fugli, Senior Account Manager DACH bei Paessler, darauf ein, wie eine individuelle Konfiguration das Monitoring optimieren kann.

IT-Administratoren müssen immer komplexere IT-Infrastrukturen überwachen. Ein umfassendes Monitoring-Tool verringert den Arbeitsaufwand um ein Vielfaches; die Überwachung von Geräten und Systemen lässt sich automatisieren, und der Admin erhält eine Benachrichtigung, sobald ein zuvor festgelegter Schwellenwert erreicht wird. Die Praxis zeigt jedoch, dass sich bei der Vielfalt der in Unternehmen gewachsenen IT-Infrastrukturen nicht jede Anforderung mit einer „out of the box“-Lösung abdecken lässt.

Die Welt der PRTG-Skripte
Paessler hat auf seiner Webseite mit der Script World auf die Anforderungen seiner Kunden reagiert. Hier stehen PRTG-Nutzern online Skripte zum kostenlosen Download zur Verfügung, die aus der Praxis verschiedener PRTG-Experten entstanden sind.

„Tools und Anwendungen müssen individuell der Umgebung angepasst werden, und daher sollte auch ein Monitoring-Tool bestmöglich zu konfigurieren sein“, sagt Gabriel Fugli. „In PRTG bieten wir die nötigen Schnittstellen sowie eine RESTful API, damit unsere Kunden ihre Installation mit individuellen Skripten möglichst einfach konfigurieren und um nützliche Funktionen erweitern können.“
Auf diese Weise haben Nutzer beispielsweise die Möglichkeit, externe Dienste einzubinden oder Benachrichtigungen, Berichte, Maps und Zeitpläne zu konfigurieren. Ein Beispiel ist der PRTG Scheduler, mit dem für jedes Gerät bzw. jede Gerätegruppe individuelle Wartungsfenster konfiguriert werden können, wie etwa jeden ersten Sonntag im Januar.

Der Vortrag von Gabriel Fugli findet am 11.10. um 12.15 Uhr im Technikforum T9 statt.

Weitere Informationen zur PRTG Script World gibt es unter: www.paessler.com/script-world.

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Würth Phoenix auf der it-sa 2018

Unified Monitoring mit NetEye 4 und künstliche Intelligenz für ein sicheres Digital Business

Würth Phoenix auf der it-sa 2018

Daten sind das Lebenselixier der digitalen Transformation. Sie stehen im Mittelpunkt aller Geschäftsprozesse – und damit auch im Zentrum des IT-Managements. Technologische Silos sind im Sinne agiler und zuverlässiger Abläufe in IT Operations Analytics (ITOA) und im IT Service Management (ITSM) nicht mehr akzeptabel. Alle Administratoren benötigen die vollständige Sicht End to End auf die Systeme und Services. Unabhängig davon, ob die Services im eigenen Rechenzentrum oder aus unterschiedlichen Clouds erbracht werden. Und mit dem Internet of Things (IoT) steigt die Komplexität der IT-Infrastruktur. Denn jede IoT-Device ist zunächst ein Client, der administriert werden muss. Ungeplante Downtimes, Angriffe auf die Daten des Unternehmens und lange Change-Projekte sind in dieser Welt nicht tolerierbar.

ITOA und ITSM wachsen zusammen

Um durchgängige, transparente Prozesse innerhalb der IT zu gewährleisten, ist eine einheitliche und durchgängige Sicht notwendig. ITOA und ITSM können nicht länger als Inseln betrieben werden, sondern müssen eng integriert agieren. Denn oft genug fehlen im ITSM die Metriken und historischen Daten der ITOA, um schnell und zuverlässig den Root Cause eines Incidents zu ermitteln. Nur wenn alle Prozesse über Technologien und Zuständigkeiten hinweg etabliert werden, ist ein effizientes und sicheres Infrastruktur-Management möglich. Wie diese erreicht werden kann, zeigt Würth Phoenix auf der it-sa 2018, die vom 9. bis 11. Oktober dieses Jahres in Nürnberg stattfindet. Im Mittelpunkt stehen dabei die Unified-Monitoring-Lösung NetEye und die IT-Service-Management-Suite EriZone. Beide Lösungen basieren auf offenen Standards und können so leicht in bestehende Infrastrukturen integriert werden. So spielen Monitoring und Service-Desk ihren strategischen Wert als Business Enabler der digitalen Wirtschaft aus und sorgen für reibungslose Abläufe End to End.

Datensicherheit über alle Plattformen hinweg

In der digitalen Wirtschaftswelt ist zudem die Sicherheit der Daten von elementarer Bedeutung. Unified Monitoring hat auch auf diese Herausforderung eine umfassende Antwort. Denn jeder Angriff, jeder Fehler und auch jedes Versehen eines Mitarbeiters hinterlässt Spuren im Datenverkehr. Das Stichwort dazu ist „Anomaly Detection“: Jede Aktivität in einem Netzwerk, die nicht den üblichen Mustern folgt, zeigt sich als Anomalie. Und diese ist mit NetEye erkennbar. Zudem funktioniert dieses Verfahren auch bei Clients, für die es keine herkömmliche Sicherheitslösung gibt. Das ist vor allem für Unternehmen wichtig, die umfangreiche IoT-Aktivitäten planen und umsetzen. Denn viele der Sensoren und Aktoren erlauben keine Installation zusätzlicher Sicherheitslösungen, die Hardware-Ressourcen sind dafür nicht dimensioniert.

Maschinelles Lernen für besseres Monitoring

Ein Highlight des Messeauftritts von Würth Phoenix ist der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellen Lernens (ML) im ITOA. Mit NetEye verfügt Würth Phoenix über eine Lösung, die maschinelles Lernen und KI bereits heute verfügbar macht und die schon bei ersten Kunden im produktiven Betrieb ist. Auch wenn KI im ITOA ein noch junges Thema ist: Die Marktforscher von Gartner erwarten, dass maschinelles Lernen bis 2015 ein normaler Bestandteil von Sicherheitslösungen sein wird. „Mit der zunehmenden Verbreitung von künstlicher Intelligenz wird sich auch die Erkennung von Anomalien und Störungen nochmals signifikant verbessern“, erwartet Georg Kostner, Business Unit Manager System Integration bei Würth Phoenix. „Die Überwachung von Systemen und Services sowie die frühzeitige Benachrichtigung der Administratoren lässt sich im Zusammenspiel mit maschinellem Lernen schon heute sehr gut automatisieren. Die ersten Implementierungen bei Kunden haben wir hier bereits abgeschlossen, die Ergebnisse sind durchweg positiv.“

Wie Unified Monitoring mit NetEye und ITSM mit EriZone dabei helfen können, die IT- und Business-Prozesse im Unternehmen zu optimieren, zeigt Würth Phoenix auf der diesjährigen it-sa in Halle 10, Stand 10.0-303.

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

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Würth Phoenix GmbH
Gerhard Schenk
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39100 Bozen
+39 0471 564 111
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Mit IoT-Monitoring die „Dinge“ im Blick

„IOT GANZ EINFACH“ – PAESSLER STELLT SEINE MONITORING-LÖSUNG AUF DER IT-SA VOR

Mit IoT-Monitoring die "Dinge" im Blick

IoT-Monitoring mit PRTG und Sigfox, Paessler AG

Nürnberg, 11. September 2018 – Heimspiel für die Paessler AG: Der Nürnberger Netzwerk-Monitoring-Spezialist ist wieder auf der it-sa vertreten und stellt vom 09. bis 11. Oktober seine Monitoring-Software PRTG Network Monitor vor (Halle 9, Stand 9-407). Auch bei Paessler ist in diesem Jahr das Internet der Dinge ein wichtiges Thema. Mit PRTG bietet der Monitoring-Experte eine Lösung, die auch IoT-Technologie überwachen kann – sowohl die Sensorik der Geräte als auch die Messergebnisse. Welche Möglichkeiten es dabei gibt, erklärt Christian Zeh, Senior Technology Manager der Paessler AG, in seinem Vortrag „IoT ganz einfach – All ihre „Dinge“ auf einen Blick mit LPWAN und Monitoring“. Darin beschreibt er ein aktuelles Projekt im National Museum of Computing, das mit Paesslers Technologiepartner Sigfox durchgeführt wurde.

Mit einem umfassenden Monitoring haben Systemadministratoren nicht nur ihre Hardware und Software, sondern auch das gesamte IoT aktuell und übersichtlich im Blick. Dabei ist es egal, ob die Luftqualität einer Stadt gemessen werden soll oder Artefakte in einem Museum vor Veränderungen in der Umgebung geschützt werden müssen. Zusammen mit seinem Technologiepartner Sigfox, dem führenden Anbieter von flächendeckendem LPWAN (Low Power Wide Area Network), hat Paessler eine Lösung für ein umfassendes IoT-Monitoring entwickelt.

Mit LPWAN und Monitoring die Schätze der Vergangenheit bewahren

Die IoT-Lösung von Paessler und Sigfox ist ab sofort auch im National Museum of Computing in Großbritannien im Einsatz. Durch die Überwachung der Umgebung wie beispielsweise der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit und des Schalldruckpegels können kulturelle Artefakte vor dem Verfall geschützt werden.
Die LPWAN-Sensoren von Sigfox werden am zu überwachenden Objekt angebracht und schicken gemessene Umweltdaten über das Sigfox-Netzwerk an den Sigfox-Server (Sigfox Cloud™). Im Sigfox-Backend werden alle Daten als Callback oder via API bereitgestellt. „Sind die Daten in Sigfox unausgewertet vorhanden, existieren sie dort einfach“, sagt Christian Zeh. „Hier kommt PRTG ins Spiel, denn die Sensordaten werden umgehend per Push an das Monitoring-Tool geschickt, und PRTG fragt die Daten in zeitlich vordefinierten Intervallen bei Sigfox ab. Jetzt lassen sich die Daten auswerten, und der Admin kann mit ihnen arbeiten.“

In seinem Vortrag am 09.10. um 14.45 Uhr im Technikforum T9 beschreibt Christian Zeh das Projekt in England und geht auf die Vorteile von LPWAN und Monitoring ein.

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Computer IT Software

Server-Eye macht großen Schritt in Richtung Barrierefreiheit

Online Control Center OCC auch für Menschen mit Farbsehschwäche nutzbar

Server-Eye macht großen Schritt in Richtung Barrierefreiheit

Spezielles Theme für Menschen mit einer Farbsehschwäche.

Das Online Control Center (OCC) von Server-Eye erscheint in neuem Design. Nachdem das OCC technisch ohnehin immer über neue Features aktualisiert wird, ist nun auch die Optik an sich redesigned. Sie wurde komplett aufgefrischt und an aktuelle Designstandards angepasst. Auf den ersten Blick am auffälligsten sind wohl die Anpassungen der Startseite des OCC. Die Boxen haben ein neues Aussehen erhalten. Außerdem wurde die Sidebar umstrukturiert, um die Bedienung intuitiver zu gestalten.

Theme wechseln
Neben gefilterten Ansichten und Patch Management besteht nun auch die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Ansichts-Einstellungen zu wählen und das Theme zu wechseln. Für Menschen mit einer Farbsehschwäche sind manche Farbkombinationen nicht oder nur schwer lesbar. Server-Eye hat nun dafür gesorgt, dass das OCC in diesem Punkt einen wichtigen Schritt in Richtung Barrierefreiheit gemacht hat. So steht neuerdings ein spezielles Theme für Menschen mit einer Farbsehschwäche zur Verfügung. Mit einer Testsoftware haben die Designer von Server-Eye ein Gefühl dafür entwickelt, wie das OCC für Menschen mit verschiedenen Arten von Farbenfehlsichtigkeit wirkt. Diese Informationen wurden analysiert und ein Theme entworfen, das für die meisten ausreichend Kontrast und Differenzierung zwischen den Farben bietet. Wer möchte, kann auch ein Dark Theme als dunkle Hintergrundansicht auswählen. So soll das tägliche Arbeiten erleichtert und so angenehm wie möglich gestaltet werden.

Mobile first

Im Zuge des Redesigns wurde jede einzelne Ansicht des OCC überprüft und spezielle Anpassungen für mobile Geräte vorgenommen. Die Menüstruktur funktioniert nun mobil-optimiert, so passen sich beispielsweise Tabellen der Bildschirmgröße an und vieles mehr.
Im Laufe des Jahres sollen weitere Module hinzukommen, bestehende Ansichten subtil verbessert oder komplett neue Ansichten umgesetzt werden – und auch die drei Themes und mobilen Anpassungen werden weiter ausgebaut.

Über Server-Eye

Server-Eye wurde von Krämer IT Solutions in Eppelborn/Saarland entwickelt.
Server-Eye ist eine deutsche IT Monitoring Software, mit der man beliebig viele IT-Infrastrukturkomponenten in einer Oberfläche überwachen kann – egal ob Hardware, Software, Netzwerke oder Kommunikationsgeräte.
Sie ermöglicht Kunden einen sicheren und reibungslosen Betrieb der gesamten IT. Die Server-Eye Produktfamilie bietet 4 Lösungen in einer Oberfläche, um den kompletten Systemhausbedarf an Managed Services abdecken zu können: IT Monitoring, Managed Antivirus, Patch Management und Fernwartung.
Die Sensoren sind mehr als nur eine einzelne Überprüfung, sie überwachen ganze Funktionsabläufe (Plattform Monitoring).
Ein sicherer Zugriff auf die Verwaltungsoberfläche ist von überall aus möglich – rund um die Uhr. Die Alarmierung bei anstehenden Risiken und Problemen erfolgt dabei in Echtzeit.
Server-Eye wird ausschließlich in Deutschland entwickelt und hosted die Software zwingend nach deutschem Recht und in deutschen zertifizierten Hochsicherheits-Rechenzentren.

Über Server-Eye
Server-Eye wurde von Krämer IT Solutions in Eppelborn/Saarland entwickelt.
Server-Eye ist eine deutsche IT Monitoring Software, mit der man beliebig viele IT-Infrastrukturkomponenten in einer Oberfläche überwachen kann – egal ob Hardware, Software, Netzwerke oder Kommunikationsgeräte.
Sie ermöglicht Kunden einen sicheren und reibungslosen Betrieb der gesamten IT. Die Server-Eye Produktfamilie bietet 4 Lösungen in einer Oberfläche, um den kompletten Systemhausbedarf an Managed Services abdecken zu können: IT Monitoring, Managed Antivirus, Patch Management und Fernwartung.
Die Sensoren sind mehr als nur eine einzelne Überprüfung, sie überwachen ganze Funktionsabläufe (Plattform Monitoring).
Ein sicherer Zugriff auf die Verwaltungsoberfläche ist von überall aus möglich – rund um die Uhr. Die Alarmierung bei anstehenden Risiken und Problemen erfolgt dabei in Echtzeit.
Server-Eye wird ausschließlich in Deutschland entwickelt und hosted die Software zwingend nach deutschem Recht und in deutschen zertifizierten Hochsicherheits-Rechenzentren.
Weitergehende Informationen auf www.server-eye.de

Kontakt
Krämer IT Solutions GmbH
Lukas Fleckinger
Koßmannstr. 7
66571 Eppelborn
068819362977
info@server-eye.de
https://www.server-eye.de

Computer IT Software

Neue Förderzusage für die PROFI AG: Das BMVI treibt das Brücken-Monitoring in Echtzeit weiter voran

Neue Förderzusage für die PROFI AG: Das BMVI treibt das Brücken-Monitoring in Echtzeit weiter voran

Darmstadt, 24. August 2018. Die Spezialisten der PROFI AG forschen an einer Methode, mit der der Zustand von Autobahnbrücken zeitnah prognostiziert und notwendige Arbeitsabläufe eingeleitet werden können. Auf diese Weise soll sich schneller und kostengünstiger als bisher erkennen lassen, ob Brücken saniert werden müssen und wenn, bis wann das geschehen muss.

„Zum 1.8.2018 haben wir die Förderzusage des Bundesverkehrsministeriums erhalten und werden die gewonnenen Erkenntnisse mit Landesverkehrsbetrieben im Rahmen eines POC (Proof of Concept) nachweisen“, freut sich Matthias Kohlhardt, Vorstand der PROFI AG. Im geförderten Big-Data-Projekt plant man den Start mit der Identifikation und der Aufbereitung aller relevanten Daten, um diese in einem Asset softwareseitig zusammenzuführen und hier eine Bewertung für Folgeschritte durchführen zu können. Das Projekt wird von der PROFI AG im Rahmen eines Konsortiums geführt und begleitet vom Startup-Unternehmen BiM CC und deren bauingenieurtechnischer und Building-Information Modeling-Expertise sowie dem BSI-zertifizierten Unternehmen Dataport. Das Projekt wird durch den mFUND des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert.

Das BMVI unterstützte bereits im vergangenen Jahr eine umfangreiche Machbarkeitsstudie zur Nutzung einer IT-Analytics-Software. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie es möglich ist, vorhandene Software-Lösungen weiter zu entwickeln, sodass mit vorhandenen baustatischen Daten von Brücken, deren Umgebung und weiteren Einflussfaktoren Aussagen zum Bauwerkszustand getroffen werden können.

Die Studie wurde im Sommer 2017 fertiggestellt. Es wurden vorhandene Daten unterschiedlicher Quellen analysiert, um Korrelationen für Autobahnbrücken in Deutschland zu erkennen. Daraus lassen sich Zustandsberichte der Brückenbauwerke in Echtzeit erstellen. Ein mögliches Ergebnis ist dann eine Dringlichkeitsliste der notwendigen Bauarbeiten und Instandsetzungen. Da die Erkenntnisse aus bereits vorhandenen Daten (bspw. Wetter und Verkehrsdaten, Streusalzmengen) gewonnen werden, kann auf teure und aufwendige Sensorik verzichtet werden.

Die PROFI AG ist ein mittelständisches, inhabergeführtes und finanzkräftiges IT-Lösungshaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Innovationskraft und Kundenorientierung sind wesentliche Säulen der Unternehmensstrategie. Seit über 30 Jahren unterstützt der IT-Dienstleister seine Kunden mit individuellen hochwertigen Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. Die PROFI begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der Strategie über die Umsetzung bis zum Betrieb. Die erfahrenen Berater und Architekten beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit der Digitalisierung aller Geschäftsabläufe und Unternehmensbereiche im Kontext von bimodaler IT (traditionelle und agile IT-Prozesse), Industrie 4.0, Security, Cloud, Big Data, mobilen Lösungen, Social Media und SAP. Für Kunden übernimmt die PROFI Projektmanagement und Implementierung, einschließlich des Betriebs der Systeme und Plattformen. Der Anspruch ist höchste Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität, mit messbarem Erfolg und direktem Beitrag zur Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Kunden. Die PROFI beschäftigt rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit an 13 Standorten. Seit vielen Jahren gehört das Unternehmen zu Deutschlands erfolgreichsten Systemhäusern und pflegt langjährige Partnerschaften mit allen führenden IT-Herstellern.

Über den mFUND des BMVI:
Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD. Weitere Information finden Sie unter www.mfund.de

Kontakt
PROFI Engineering Systems AG
Sebastian Winter
Otto-Röhm-Straße 18
64293 Darmstadt
+49 6151 8290-7662
s.winter@profi-ag.de
http://www.profi-ag.de