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Beatrice Fihn: Leidenschaftliches Plädoyer gegen in Vergessenheit geratene Nuklearwaffen

Reihe „Nobelpreisträger in Mönchengladbach“

Beatrice Fihn: Leidenschaftliches Plädoyer gegen in Vergessenheit geratene Nuklearwaffen

Beatrice Fihn, Direktorin der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN). (Bildquelle: Detlef Ilgner/Abdruck honorarfrei)

Mönchengladbach – Klimawandel, Erderwärmung, Energiewende, Migration – dies sind die Themen, die derzeit Deutschland und die Welt bewegen. Fast in Vergessenheit geraten ist dabei, dass es auf der Welt immer mehr nukleare Sprengköpfe gibt. Seit Ende des Kalten Krieges und trotz Abrüstung gibt es seitdem drei Staaten zusätzlich, die über diese schrecklichen Massenvernichtungswaffen verfügen. Daran erinnerte jetzt Beatrice Fihn, Direktorin der (ICAN), im Rahmen der renommierten Reihe „Nobelpreisträger in Mönchengladbach“. ICAN ist die Abkürzung für „International Campaign to Abolish Nuclear Weapons“ (Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen). Die erst 2007 gegründete Nicht-Regierungsorganisation mit Sitz bei Genf bekam 2017 in Oslo den Friedensnobelpreis verliehen.

In einem mitreißenden Vortrag vor mehr als 400 Gästen erinnerte die 36-jährige Juristin Fihn an die unglaubliche Zerstörungskraft von Atombomben. Die Schwedin sieht in der Verfügbarkeit der Nuklearwaffen die potenzielle Gefahr, dass sie bewusst oder auch durch menschliche Fehler eingesetzt würden. Atombomben seien keine militärischen Waffen, weil sie sich in erster Linie gegen die Zivilbevölkerung – zum Beispiel in großen Städten – richten. Diese latente Gefahr sei seit Ende des Kalten Krieges nicht mehr in der Öffentlichkeit präsent. ICAN hat deshalb einen Vertrag zum völkerrechtlichen Verbot von Atomwaffen bei den Vereinten Nationen initiiert. Sobald 50 Staaten den Vertrag ratifiziert haben, tritt er in Kraft.

Die Kampagne wird von 468 Organisationen in 101 Ländern unterstützt. „Wir brauchen keine Ostermaschierer, wir haben Social Media, wir reden mit Regierungen und Institutionen. Wir wollen mit Argumenten überzeugen“, sagt die 36-Jährige in Mönchengladbach. Angeblich gibt es noch rund 27.000 Sprengköpfe aus Zeiten des Kalten Krieges. Nach Angaben von Fihn sind in Deutschland auf dem Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz circa 21 B61-Nuklearbomben der US-Streitkräfte gelagert. Fihn: „Diese Art von Bomben sind die gefährlichsten: Ihre Explosionsstärke einstellbar und damit sinkt die Schwelle, sie einzusetzen.“

Nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an ICAN, so Fihn, habe es eine hohe Aufmerksamkeit für ICAN und das Thema der Abschaffung von Atomwaffen gegeben. Es sei ein langer Weg, aber „Menschen, die Nuklearwaffen bauen, könnten sie auch wieder zerstören“. Als Beispiel nannte sie die Ächtung und Vernichtung von Chemiewaffen. Fihn hatte bei einer zweiten Veranstaltung im Audimax der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach vor Studenten und Schülern für ihr Thema geworben.

Seit 2003 holt der Initiativkreis Mönchengladbach regelmäßig herausragende Persönlichkeiten, die für ihre Leistungen mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden, in die Stadt. Neben Friedensnobelpreisträgern sind das auch Wissenschaftler aus aller Welt. Zu den bisherigen Gästen zählen unter anderem der Dalai Lama, Michail Gorbatschow, Kofi Annan und Lech Walesa.

Der Initiativkreis Mönchengladbach wurde 2003 gegründet und ist ein Zusammenschluss von derzeit 32 Unternehmern und Privatpersonen der Stadt. Ziel war und ist es, durch besondere Veranstaltungen den Bekanntheitsgrad der Stadt und Region zu steigern. Der Erfolg lässt sich sehen: Mehr als 6.000 Zuschauer im Jahr – und damit 100.000 insgesamt – zieht es zu den Top-Veranstaltungen. Inzwischen ist Mönchengladbach als Eventstadt weit über ihre Grenzen hinaus bekannt.

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Reimann GmbH setzt auf Digitalisierung

Mönchengladbacher Unternehmen führt neues ERP-System ein.

Reimann GmbH setzt auf Digitalisierung

Reimann setzt auf Digitalisierung und führt neues ERP-System ein. (Bildquelle: Reimann GmbH)

Mönchengladbach, 12. März 2019 – Die Reimann GmbH setzt in Zeiten kontinuierlichen Wachstums auf die vollumfängliche Digitalisierung ihrer Prozesse. Im Februar dieses Jahres wurde nach einer Projektlaufzeit von knapp zwei Jahren ein neues ERP-System in Betrieb genommen. Es ist das Herzstück der Digitalisierung bei dem Familienunternehmen.

Das alte System war in die Jahre gekommen und konnte den veränderten Anforderungen nicht mehr Rechnung tragen. Im Schnitt sind in allen Geschäftsbereichen der Reimann GmbH etwa 200-250 Projekte parallel am Start. Deren Komplexität ist sehr unterschiedlich. Sie reicht von einfachen Teilen bis hin zu ganzen Baugruppen, die mehrere Hundert Stücklistenpositionen umfassen können. Alle Prozesse sowie die Planung und Steuerung sämtlicher Projekte erfolgen nunmehr zentral und digital über die neue Software. Damit ist Reimann in der Lage, den Status jedes einzelnen Projekts zu verfolgen und alle projektrelevanten Informationen abrufen zu können.

Dokumente und Informationen digital in Echtzeit verfügbar

„Für ein mittelständisches Unternehmen wie Reimann ist es extrem wichtig, genau über die Auftragsentwicklung informiert zu sein, um frühzeitig reagieren zu können“, stellt Jürgen Kreutzer, Geschäftsführer der Reimann GmbH, fest. Von der Angebotslegung, über die Auftragsvorbereitung, die Zeiterfassung der Mitarbeiter, die Entgeltabrechnung, die Verwaltung und Buchung von Eingangs- und Ausgangsrechnungen bis hin zu Stücklisten und Einzelteilen – alle wichtigen Informationen und Dokumente werden digitalisiert und sind in Echtzeit verfügbar.

Projektlaufzeit 24 Monate – branchenspezifische Software ausgewählt

Frühzeitig hat der Geschäftsführer gemeinsam mit einem Kernteam aus vier Mitarbeitern das Projekt in Angriff genommen. Ein Jahr hat man sich an der Erftstraße Zeit genommen, um die Anforderungen an ein neues System festzulegen, verschiedene Systeme zu prüfen und diese genau auf ihre Eignung für die Bedürfnisse des Spezialisten für Ofensanierung zu analysieren. In der engeren Auswahl waren ungefähr sechs verschiedene Anbieter. Am Ende entschied sich Reimann für eine branchenspezifische Lösung, die an einigen Stellen individuell auf die Prozessbesonderheiten der Mönchengladbacher angepasst wurde. Weitere zwölf Monate benötigte man, um dann mit dem neuen System im Februar 2019 produktiv zu gehen.

Produktivitätssteigerung durch Prozessoptimierung

„Mit dem neuen System sind wir für die Zukunft gewappnet. Wir haben die Chance genutzt und auch unsere Prozesse optimiert. Alle Prozesse, Informationen und Abläufe sind miteinander vernetzt, alle Dokumente digital verfügbar. Dadurch haben wir gerade in den früher so aufwändigen administrativen Bereichen enorm an Produktivität und Effizienz gewonnen“, berichtet Jürgen Kreutzer erfreut.

Die Weichen für weiteres Wachstum des Mönchengladbacher Unternehmens sind somit gestellt.

Die Reimann GmbH ist ein metallverarbeitendes Unternehmen mit Sitz in Mönchengladbach und zählt mit ihren hochwertigen Produkten zu den wichtigen Zulieferern für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau.

Gegründet 1972, hat Reimann sich heute von einer reinen Stahlbaufirma hin zu einem Spezialisten für die Sanierung von Industrieöfen entwickelt, dieser Geschäftsbereich ist daher ein Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit. Darüber hinaus wickelt das Unternehmen in den Geschäftsbereichen Industrieöfen, Technische Isolierungen, Edelstahlfertigung, Kesselfertigung, Rohrleitungsbau, Stahlbau und Blechverarbeitung komplexe Industrieprojekte für namhafte Kunden der Branche ab. Neben Wartungs- und Montagearbeiten vor Ort, ist vor allem die Vorfertigung in eigener Werkstatt eine Kernkompetenz der Reimann GmbH.

Mit dem Claim „excellence in industrial solutions“ verbindet das Unternehmen den Anspruch, für Kunden ein kompetenter und verlässlicher Partner zu sein und innovative Lösungen anzubieten.

Zu den Kunden der Reimann GmbH zählen namhafte Unternehmen und Konzerne wie ALUNORF, GE Grid, Aleris International, Constellium, TRIMET Aluminium, Novelis Deutschland, SMS MEER, RWE, ThyssenKrupp oder Mitsubishi Hitachi Power System Europa GmbH.

Weitere Informationen unter www.reimann-gmbh.com

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Politik Recht Gesellschaft

Mönchengladbach: Treffpunkt der Nobelpreisträger

Initiativkreis Mönchengladbach holt herausragende Persönlichkeiten in die Stadt

Mönchengladbach: Treffpunkt der Nobelpreisträger

Beatrice Fihn spricht am Mittwoch, 20. März 2019, um 20 Uhr, im Audimax der Hochschule Niederrhein. (Bildquelle: Jo Straube/Abdruck honorarfrei)

Mönchengladbach – Der Dalai Lama, Michail Gorbatschow, Kofi Annan und Lech Walesa, sie und viele andere waren bereits Gäste der Veranstaltungsreihe „Nobelpreisträger in Mönchengladbach“. Seit 2003 holt der Initiativkreis Mönchengladbach regelmäßig herausragende Persönlichkeiten, die für ihre Leistungen mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden, in die Stadt. Neben Friedensnobelpreisträgern sind das auch Wissenschaftler aus aller Welt. 2017 erhielt die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN – International Campaign to Abolish Nuclear Weapons) den Friedensnobelpreis. Die Organisation weist seit Jahren auf die Gefahren von Atomwaffen hin und setzt sich vehement für deren Abrüstung ein. Beatrice Fihn, Juristin und Direktorin der ICAN, kommt auf Einladung des Initiativkreises jetzt nach Mönchengladbach.

Fihn spricht am Mittwoch, 20. März 2019, um 20 Uhr, im Audimax der Hochschule Niederrhein. Sie wird ihre Vision eines atomwaffenfreien Europas darlegen. Der Titel ihres Vortrages lautet „Moving forward to a nuclear-free Europe“ (Vorwärts für ein Europa ohne Atomwaffen). Das wird ein spannender Vortrag unter dem Eindruck, dass die Supermächte USA und Russland den INF-Vertrag über Mittelstrecken-Nuklearwaffen aufgekündigt haben. Es droht ein neues atomares Wettrüsten – wie in Zeiten des Kalten Krieges.

Moderator des Abends ist Stefan Schulze-Hausmann. Der Journalist und Rechtsanwalt ist vor allem durch seine Moderationen im ZDF- und 3sat-Programm zu den Themenbereichen Wissenschaft, Umwelt und Politik bekannt. Der Vortrag von Beatrice Fihn in englischer Sprache wird simultan übersetzt.

Der Initiativkreis Mönchengladbach wurde 2003 gegründet und ist ein Zusammenschluss von derzeit 32 Unternehmern der Stadt. Ziel war und ist es, durch besondere Veranstaltungen den Bekanntheitsgrad der Stadt und Region zu steigern. Der Erfolg lässt sich sehen: Mehr als 6.000 Zuschauer im Jahr – und damit 100.000 insgesamt – zieht es zu den Top-Veranstaltungen. Inzwischen ist Mönchengladbach als Eventstadt weit über ihre Grenzen hinaus bekannt.

Karten zur Abendveranstaltung gibt es bei www.adticket.de.

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Nellen & Quack ist einer der größten Arbeitgeber in der Region

Neuer Imagefilm der traditionsreichen Spedition zeigt die Vielfalt der Logistik und die Attraktivität eines der beliebtesten Arbeitgeber in der Euregio.

Nellen & Quack ist einer der größten Arbeitgeber in der Region

Azubis und Fachkräfte können im neuen Imagefilm von Nellen & Quack hinter die Kulissen schauen.

Mehr als 72 Mal bis zum Mond: Eine solche Strecke legen die Lkw von Nellen & Quack jedes Jahr zurück. 14 Millionen Transportkilometer quer durch die Region, Deutschland und Europa, sogar weltweit. Welche Logistik dahintersteckt und dass eine der modernsten Speditionen auf dem Kontinent unzählige berufliche Chancen eröffnet, zeigt ein aufwendig und spannend inszenierter Film, der bei Nellen & Quack einen Blick hinter nahezu alle Kulissen ermöglicht – abrufbar unter anderem bei YouTube unter http://springhin.de/nellenundquack. „Wir sind sehr gespannt, wie unser neuer Imagefilm bei den Kunden, aber auch beim auszubildenden Nachwuchs und potenziellen neuen Mitarbeitern ankommt“, erklärt Geschäftsführer Heiner Hoffmann. „Denn wir wollen nicht nur zeigen, welch immense logistische Leistung jeden Tag Millionen von Waren unterschiedlichster Art über die Straßen Europas rollen lässt, sondern auch die große berufliche Vielfalt, die ein mittelständisches Unternehmen mit einer so langjährigen Tradition bietet.“

Die Zahl von über 350 Mitarbeitern bedeute auch eine große Verantwortung, stellt Heiner Hoffmann klar: „Erfolg misst sich bei uns nicht einfach in guten Umsatzzahlen. Damit ein Unternehmen floriert, müssen sich alle Mitarbeiter, von der Teilzeitkraft bis zur Führungsebene, aufeinander verlassen können.“ Mitgeschäftsführerin Anita Breit fügt hinzu: „Das geht nur durch gegenseitiges Vertrauen und gelebte Motivation. Jeder im Team muss sich wohlfühlen und voll und ganz einbringen können und sollen. Im neuen Imagefilm haben wir versucht, diese Leitlinie von Nellen & Quack deutlich zu machen.“

Übrigens: Seit vielen Jahren ist die Spedition einer der Hauptsponsoren des Fußballbundesligisten Borussia Mönchengladbach – weshalb der Ball der „Fohlen-Elf“ auch im Film der Spedition eine wichtige Rolle spielt. „Die Welt ohne Logistik ist wie Fußball ohne Fußball“, lautet die Botschaft, die mit fußballbegeisterten Mitarbeitern von Nellen & Quack unterhaltsam in Szene gesetzt wird. Sie sorgen buchstäblich dafür, dass der Ball weiterrollt. „Keine Sorge – wer sich bei uns für eine Arbeits- oder Lehrstelle bewirbt, muss kein Fan unserer Lieblingsfußballmannschaft sein“, erklärt Heiner Hoffmann mit einem Augenzwinkern. „Das ist selbstverständlich keine Einstellungsvoraussetzung.“

Der Film ist bei YouTube unter http://springhin.de/nellenundquack abrufbar sowie auf der Firmenseite www.nellenundquack.de zu sehen.

Mitten im Herzen des Wirtschaftszentrums Nordrhein-Westfalen hat die Spedition NELLEN & QUACK ihren Standort. NELLEN & QUACK wurde 1884 gegründet und ist heute eine der modernsten mittelständischen Speditionen Europas. Als führendes Mitglied im CargoLine-Verbund bietet NELLEN & QUACK seinen Kunden ein leistungsstarkes nationales und europaweites Netzwerk, außerdem das gebündelte Know-how und die technologische Kompetenz von mehr als 40 Partnern.

Kontakt
Nellen & Quack Logistik GmbH
Anita Breit
Krefelder Straße 845
41066 Mönchengladbach
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Aluminium 2018: Reimann GmbH präsentiert Portfolio rund um die Ofensanierung

Mönchengladbacher Stahlbauunternehmen zeigt praxisorientierte Entwicklungsleistungen im Zukunftsfeld Ofensanierung auf der Aluminium 2018.

Aluminium 2018: Reimann GmbH präsentiert Portfolio rund um die Ofensanierung

Reimann GmbH auf der Aluminium 2018. (Bildquelle: Reimann GmbH)

Mönchengladbach, 04. September 2018 – Vom 09. bis 11. Oktober 2018 präsentiert die Reimann GmbH auf der Aluminium 2018, der weltweit führenden B2B-Plattform für die Aluminiumindustrie, das Leistungsportfolio rund um die Sanierung bestehender Ofenanlagen der Industrie. Erstmals gewährt Reimann Einblicke in die Entwicklungsleistungen rund um die Ofensanierung, die ab November 2018 angeboten werden.

Meilenstein praxisorientierte Entwicklung rund um die Ofensanierung

Ein besonderer Meilenstein für das Mönchengladbacher Stahlbauunternehmen ist der Einstieg in die Entwicklungsarbeit rund um die Ofensanierung. Geplant sind Versuchsaufbauten mit Praxistests, anhand derer bestmögliche Lösungen für künftige Projekte getestet werden. Getestet werden neben Brennerkegeln und Brenneranlagen auch Isolierungsmaterialien. Eigens für die Ofensanierung werden daher die Hallenkapazitäten am Standort in Mönchengladbach erweitert. Der Anbau einer Halle mit etwa 700m² wird im November fertiggestellt.

„Die Ofensanierung ist eines der wichtigsten Zukunftsfelder für die Reimann GmbH. Deshalb investieren wir jetzt in eine eigene, praxisorientierte Forschung & Entwicklung im Bereich der Ofensanierung“, erläutert Jürgen Kreutzer, Geschäftsführer der Reimann GmbH. „Bei unseren Entwicklungsleistungen geht es um Praxistests, anhand derer bestmögliche Lösungen für unsere Projekte bereits im Vorfeld testen können. Wir möchten damit unser eigenes Know-how weiter vertiefen und uns als ausgewiesenen Spezialisten für Ofensanierung im Markt etablieren“, so Kreutzer weiter.

Schulungen in Brennertechnik ab 2019 auch für Kunden

Nicht nur in die Infrastruktur investiert das Unternehmen – auch die Mitarbeiter im Geschäftsbereich Ofensanierung erhalten derzeit Schulungen in der neuesten Brennertechnik. „Unsere Mitarbeiter müssen auf dem neuesten Wissensstand der Technik sein, deshalb legen wir viel Wert auf regelmäßige Schulungen“, berichtet Jürgen Kreutzer. „Ab 2019 werden wir in einem eigens dafür eingerichteten Schulungsraum auf unserem Betriebsgelände selbst Schulungen auf dem Gebiet der Brennertechnik anbieten. So werden auch die Mitarbeiter der Kunden von unserem Know-How in Sachen Brennertechnik profitieren,“ erläutert Jürgen Kreutzer weiter.

Bereits seit einigen Jahren liegt der Fokus bei Reimann auf dem Geschäftsbereich Ofensanierung. Reimann wickelt komplexe Projekte für namhafte Kunden der Branche ab – unter anderem geht es dabei um die Sanierung von Tief- und Stoßöfen sowie von Bundglühöfen und Durchlaufanlagen. Dass Sanierungen von Industrieöfen wesentlich kostengünstiger als Neubauten sind, ist nur ein Aspekt. Sanierte Öfen arbeiten ebenso effizient wie neue, wenn sie entsprechend isoliert und mit neuer Brennertechnik ausgerüstet sind.

Von den Vorteilen einer Sanierung überzeugen lassen können sich Besucherinnen und Besucher vor Ort, in Halle 10, am Stand D60. Weitere Informationen auch unter www.reimann-gmbh.com

Die Reimann GmbH ist ein metallverarbeitendes Unternehmen mit Sitz in Mönchengladbach und zählt mit ihren hochwertigen Produkten zu den wichtigen Zulieferern für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau.

Gegründet 1972, hat Reimann sich heute von einer reinen Stahlbaufirma hin zu einem Spezialisten für die Sanierung von Industrieöfen entwickelt, dieser Geschäftsbereich ist daher ein Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit. Darüber hinaus wickelt das Unternehmen in den Geschäftsbereichen Industrieöfen, Technische Isolierungen, Edelstahlfertigung, Kesselfertigung, Rohrleitungsbau, Stahlbau und Blechverarbeitung komplexe Industrieprojekte für namhafte Kunden der Branche ab. Neben Wartungs- und Montagearbeiten vor Ort, ist vor allem die Vorfertigung in eigener Werkstatt eine Kernkompetenz der Reimann GmbH.

Mit dem Claim „excellence in industrial solutions“ verbindet das Unternehmen den Anspruch, für Kunden ein kompetenter und verlässlicher Partner zu sein und innovative Lösungen anzubieten.

Zu den Kunden der Reimann GmbH zählen namhafte Unternehmen und Konzerne wie ALUNORF, GE Grid, Aleris International, Constellium, TRIMET Aluminium, Novelis Deutschland, SMS MEER, RWE, ThyssenKrupp oder Mitsubishi Hitachi Power System Europa GmbH.

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Mode Trends Lifestyle

Verleihung des Fräulein Kurvig-Preis 2018: Plus Size-Fashion-Gala am 01.09.2018 im Kunstwerk in Mönchengladbach

Das Kunstwerk Mönchengladbach bietet die Kulisse der spektakulären Fashiongala mit Deutschlands einzigem Plus Size-Modelwettbewerb für Frauen & Männer, der feierlichen Verleihung des Fräulein Kurvig- Preis 2018, Liveshopping und vielem mehr.

Verleihung des Fräulein Kurvig-Preis 2018: Plus Size-Fashion-Gala am 01.09.2018 im Kunstwerk in Mönchengladbach

Fräulein Kurvig Preisverleihung 2018

Bodypositivity bei der Plus Size-Fashiongala Fräulein Kurvig im Kunstwerk Mönchengladbach:

Was:
Glamouröse Plus Size-Fashion-Gala
Verleihung des Fräulein Kurvig-Preis 2018
Plus Size-Modelwettbewerb im Kunstwerk Möchengladbach: Fräulein Kurvig 2018- Deutschlands schönste Kurven/Mister Big-Malemodel by Fräulein Kurvig 2018

Wann:
01. September 2018
Einlass: 18 Uhr (Pink Carpet mit allen prominenten Gästen)
Beginn: 19 Uhr (Ende ca. 23Uhr)

Wo: Kunstwerk Möchengladbach
Wickrathberger Str. 18 b, 41189 Mönchengladbach (Wickrath)

Anwesende Preisträger:
Thomas Rath
Vera Int-Veen
Katy Karrenbauer
Nicole Jäger
Ingrid Athur

Jury:
Julian F. M. Stöckel (Designer/ Schauspieler)
Franziska Traub (Schauspielerin)
Maik Geilenbrügge (3. Mister Germany)
Evita Rösch (Creative Director Rösch Fashion)
Gabriele Iazetta (Designerin)
Karolin Grun (PR und Marketing Hotel Indigo Düsseldorf)
Abdel-Hak Fizazi (Journalist)
Saskia Haanappel (PR und Marketing Yesta Fashion)

Abwesende Preisträger:
Conchita Wurst

Prominente Gäste:
Kattia Vides (Bachelore, Dschungelcamp)
Veit Alex (Androgynes Model)
Tom Barcal (Schauspieler)
Am 01. September 2018 ist es wieder soweit! Die Wahl zum Fräulein Kurvig – Deutschlands schönste Kurven und des Mister Big – Malemodel by Fräulein Kurvig geht in eine neue Runde und befindet sich als Plus Size- Vorreiter im 5. Jubiläumsjahr.

Das Kunstwerk Mönchengladbach bietet die Kulisse der spektakulären Fashiongala mit Deutschlands einzigem Plus Size-Modelwettbewerb für Frauen & Männer, der feierlichen Verleihung des Fräulein Kurvig- Preis 2018, Liveshopping und vielem mehr.

Mehr als 2.300 Bewerbungen sind eingegangen und die 100 eindrucksvollsten Kandidaten/innen wurden zum Casting (15. Juli 2018/Düsseldorf) eingeladen.
Am Galaabend werden 16 Kandidaten/-innen (12 Frauen und 4 Männer) antreten, um Fräulein Kurvig – Deutschlands schönste Kurven und Mister Big – Malemodel by Fräulein Kurvig, als Titel für sich zu gewinnen, und präsentieren dabei die neuesten Fashion-Trends der angesagtesten Plus-Size-Brands Europas.

Aber damit nicht genug: Ein unschlagbares Bühnenprogramm lädt zum kurvigen Spektakel ein: Moderatorin Melanie Hauptmanns (Mein Lokal, Dein Lokal Spezial/ Dinnerparty- Ladystalk auf Sat1) führt durch den Abend und präsentiert ein buntes Bühnenprogramm. Unterstützt wird sie dabei von Entertainer Yasar Dogan aus Augsburg.

Ingrid Arthur (u.a. Weather Girls) eröffnet mit den Finalisten/innen die Jubiläums-Gala mit der ersten Fräulein Kurvig- Hymne (von 2014) „This is my Body“.
Die diesjährigen Hymne „Gefällt dir was du siehst?!“ wird von Sängerin Sora im Laufe der Show präsentiert. DJ Van Keeken begleitet die Gala musikalisch.

Zu der diesjährigen Jubiläumsgala (5 Jahre Fräulein Kurvig) wir erstmals, nicht die gläserne Kurve- Der Fräulein Kurvig Award vergeben, sondern der Fräulein Kurvig Preis. Preisträger sind: Conchita Wurst, Thomas Rath, Katy Karrenbauer, Vera Int-Veen, Nicole Jäger und Ingrid Arthur.
Einige bekannte Gesichter befinden sich auch in der Jury, so z.B. Franziska Traub (Schauspielerin), Julian F. M. Stoeckel (Entertainer), Veit Alex (Androgynes Model), Kattia Vides (Bachelor, Dschungelcamp) uvw.

Die Gäste erwartet ein unvergesslicher Abend, ganz unter dem Titel Diversität/Bodypositivity: „Gefällt dir was du siehst?!“ mit vielen Überraschungen und einem fantastischen Bühnenprogramm mit allem Glanz und Gloria, welches kurvige Powerfrauen und -männer verdienen!

Tickets können ab sofort zum Preis von 34,50EUR/Person bestellt werden. (Bestellung bitte per Mail an: mela@schoenundumfangreich.com)

Presse-Akkreditierungen sind möglich.
Kontakt:
Melanie Hauptmanns
Handy: 0173-9996609
mela@schoenundumfangreich.com

Diesen Text können Sie frei verwenden. Plakat und Pressbilder befinden sich im Anhand und können ebenfalls frei genutzt werden.

Seit den 50er Jahren gibt es Misswahlen und seitdem lösen sie in jedem Jahr Begeisterung aus. Funkelnde Strasssteine im Scheinwerferlicht, Freudentränen, tosender Applaus… Fast jede von uns möchte ein Mal in der Position der schönsten Frau bei einer solchen Veranstaltung sein. Warum auch nicht?

Ja, warum auch nicht?!

Unzählige prominente Beispiele zeigen uns, dass wir nicht dem gängigen 90-60-90 Maßstab angehören müssen um schön zu sein. Das wissen wir aber auch schon längst selber und zeigen unsere Kurven mit Stolz und vor allem mit einer Selbstverständlichkeit die schon lange überfällig war!

Genau deswegen müssen diese unschlagbaren Kurven auch zelebriert werden!

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Staatssekretär Dr. Krings besucht Refresco

Weltweit größter unabhängiger Getränkeabfüller investiert weiter in den Standort Mönchengladbach

Staatssekretär Dr. Krings besucht Refresco

Staatsekretär Dr. Günter Krings MdB besucht das Werk Herrath der Refresco Deutschland GmbH.

Ein imposanter Neubau mit neuen Sozialräumen für die Mitarbeiter sowie Kühl- und Tiefkühllager für Rohwaren, moderne Abfüllanlagen und eine leistungsfähige Logistik beweisen, dass Refresco am Standort Herrath weiter wachsen will. Darüber informierte sich Dr. Günter Krings, Staatssekretär im Bundesinnenministerium und direkt gewählter Bundestagsabgeordneter (CDU), im Werk, das 1954 von Krings Fruchtsaft an der Herrather Linde gegründet worden war. Fragen nach einer verwandtschaftlichen Beziehung zwischen Fruchtsaftabfüller und Staatssekretär löste Dr. Krings rasch auf. Diese hätten tatsächlich zu den Gründern des Unternehmens bestanden, aber „Anteile am Unternehmen oder andere wirtschaftliche Beziehungen waren damit natürlich nie verbunden“ erklärte Krings.
Im Jahr 2000, so berichtete der Geschäftsführer von Refresco Deutschland Till Alvermann, stand der Produktionsstandort als eine der ersten wichtigen Akquisitionen der Refresco-Gruppe am Beginn eines stetigen Wachstums-Prozesses, der das Unternehmen zum weltweit größten unabhängigen Abfüller von Erfrischungsgetränken aller Art entwickelte. Heute füllt Refresco in rund 60 Werken in ganz Europa sowie in Nordamerika eine breite Palette von Getränken ab – immer mit dem Anspruch, bei allen Verbrauchern auf dem Tisch zu stehen.
Allein in Mönchengladbach-Herrath füllen die Mitarbeiter von Refresco jährlich fast eine halbe Milliarde Getränkeeinheiten ab. Der Schwerpunkt liegt auf Fruchtsäften, Nektaren, Fruchtsaftgetränken und Eistees in diversen Flaschen- und Kartonverpackungen. Darunter befinden sich auch Getränke, die nach den Prinzipien von Fairtrade, mit Rainforest Alliance zertifizierter Rohware oder mit nur mit Bio-Zutaten hergestellt werden.
Dr. Günter Krings testete im Entwicklungslabor auch Getränkeinnovationen, die Verbraucher erst im kommenden Frühjahr in den Verkaufsregalen des Einzelhandels finden werden. Denn das ist eine besondere Stärke von Refresco, wie Clemens Müller erläuterte, als Manufacturing Director technischer Leiter aller deutschen Werke. „Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir neue Getränke, die den Geschmack der Endverbraucher treffen.“ Wie es im Zusammenhang mit fortlaufenden Investitionen in Maschinen und Anlagen um Arbeitsplätze stehe, wollte Dr. Krings bei seinem Rundgang durch das Werk wissen. Rund 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftige Refresco allein in Mönchengladbach, berichtete Geschäftsführer Till Alvermann. Und es würden ständig Maschinenführer, Schlosser, Elektriker, Mechatroniker, Staplerfahrer und Mitarbeiter in der Logistik gesucht. Darüber hinaus intensiviere das Unternehmen die Zusammenarbeit mit der Hochschule Niederrhein. Gerade in der Optimierung der komplexen Abfüllprozesse seien wissenschaftlich untermauerte Prozessanalysen und kontinuierliche Verbesserungen aller Abläufe ausschlaggebend für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens.
Über Refresco
Die Refresco Deutschland GmbH mit Hauptverwaltung in Mönchengladbach und Produktionsstandorten in Mönchengladbach-Herrath, Erftstadt, Grünsfeld und Calvörde beschäftigt rund 900 Mitarbeiter und gehört zu den führenden Herstellern von Fruchtsäften und Erfrischungsgetränken in Deutschland. Kerngeschäfte sind die Herstellung von Handelsmarken für den Lebensmittelhandel sowie das Co-Packing für viele Markenunternehmen. Refresco Deutschland ist Teil der Refresco Gruppe, dem weltweit größten unabhängigen Abfüllunternehmen von Erfrischungsgetränken und Fruchtsäften für den Einzelhandel sowie für Markenunternehmen mit Produktionsstätten in Europa, Nordamerika und Mexiko. Die Refresco Gruppe produziert jährlich ein Volumen von rund 12 Mrd. Litern und tätigt einen Umsatz von rund 3,6 Mrd. Euro. Refresco bietet seinen Kunden ein umfangreiches Produktsortiment: von Fruchtsäften, Nektaren und Eistees bis zu kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken und Mineralwässern. Neben individuellen Verpackungskonzepten – ganz gleich ob Karton, Dose oder PET-Flasche – wird auch eine große Vielfalt an Verpackungsgrößen angeboten. Die Refresco Gruppe hat ihren zentralen Firmensitz in Rotterdam, Niederlande, und beschäftigt weltweit rund 9.000 Mitarbeiter.

Bildtext

Im Entwicklungslabor der Refresco Deutschland GmbH: Staatssekretär Dr. Günter Krings MdB testet neue Direktsäfte und Fruchtnektare, die der weltweit größte unabhängiger Abfüller für Erfrischungsgetränke in Mönchengladbach-Herrath für den Einzelhandel abfüllt. V.l.: Katrin Laja, stellv. Vertriebsleiterin und Marketingleiterin, Geschäftsführer Till Alvermann, Werksleiter Carsten Mack, Dr. Günter Krings und Clemens Müller, Manufacturing Director bei Refresco Deutschland.

Foto: Refresco/Baum

Die Refresco Deutschland GmbH mit Hauptverwaltung in Mönchengladbach und fünf Produktionsstandorten in Mönchengladbach-Herrath, Erftstadt, Grünsfeld, Calvörde und Dachwig beschäftigt rund 800 Mitarbeiter und gehört zu den führenden Herstellern von Fruchtsäften und Erfrischungsgetränken in Deutschland. Kerngeschäft ist die Herstellung von Handelsmarken für den Lebensmittelhandel und Copacking für viele Markenunternehmen.

Refresco Deutschland ist Teil der internationalen Refresco Gerber-Holding. Mit Hauptsitz in Rotterdam, 27 Standorten in neun europäischen Ländern und einem Produktionsausstoß von rund sechs Milliarden Litern in 2014, ist Refresco einer der führenden Hersteller von Saft, Eistee, Fruchtsaftgetränken und carbonisierten Getränken in Europa.

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50 Jahre Togrund: Nach Industrie 4.0 wird schon die nächste IT-Stufe gezündet

IT-Spezialist Togrund GmbH aus Mönchengladbach feiert Jubiläum und kündigt neue Innovationen an.

50 Jahre Togrund: Nach Industrie 4.0 wird schon die nächste IT-Stufe gezündet

Togrund feiert 50-jähriges Bestehen und arbeitet schon an Innovationen für die Industrie 5.0.

Eigentlich sollten die Vorbereitungen für das große Firmenfest auf Hochtouren laufen: 2018 feiert die Togrund GmbH in Mönchengladbach ihr 50-jähriges Bestehen. Stattdessen überreichte die Senior-Chefin Helga Togrund dem Verein „Menschen im Zentrum“ eine großzügige Spende – als gemeinnützige Alternative zu einer Jubiläumsfeier. Togrund blickt auf ereignisreiche Jahrzehnte zurück: Was 1968 mit Büromaschinen begann, deckt heute die gesamte Produktpalette der Bereiche IT-Consulting und Bürolösungen ab. Hardware, Software, digitale Infrastruktur, Cloud-Dienste bis hin zu Digitaldruck – die Togrund GmbH liefert alle Lösungen nicht nur maßgeschneidert aus einer Hand, sondern versucht auch immer am Puls der Zeit zu sein. „Industrie 4.0 ist ein großer Trend, doch wir sind schon einen Schritt weiter und arbeiten an Innovationen für die Industrie 5.0, passend zu unserer Jahreszahl 50, die wir mit unseren Mitarbeitern feiern werden“, kündigt Geschäftsführer Stephan Togrund an. „Noch in diesem Jahr werden wir eine cloudbasierte Plattform starten, mit der die Unternehmen alle Bereiche zentral steuern können.“

Vom Lager und Vertrieb bis zu Personal- und Zeitverwaltung: Mit der cloudbasierten Unternehmensplattform werde die gesamte Infrastruktur abgedeckt, verspricht Geschäftsführer Stephan Togrund. „Dabei ist auch eine intelligente Sprachsteuerung integriert, so wie wir es schon für die Standard-Warenwirtschaft liefern.“ So biete das Verfahren „Pick-by-Voice“ viele Vorteile, weil beim Kommissionieren Hände und Augen frei bleiben. Aktuell arbeite man auch an einer Anbindung für den Sprachassistenten „Alexa“, etwa für das Führungspersonal von Unternehmen.

Seit vier Jahren erfolgreich im Einsatz ist ein Werkzeugverwaltungssystem mit vollautomatisierter Nachlieferungssteuerung, das für einen international tätigen Kunden konzipiert wurde. Das cloudbasierte System „ToolCare®“, ausgezeichnet mit dem renommierten Branchenpreis „Viktor“, hat sich schnell zum Renner entwickelt und wird an Kunden in der gesamten EU sowie den USA geliefert. Neben der Industrie gehören auch Großhandel und Steuerberater zu den Kunden des IT-Systemhauses. Mehr als zwei Dutzend Mitarbeiter kümmern sich am Unternehmenssitz an der Kabelstraße um Service, Technik, Support und Entwicklung. Darüber hinaus greift Togrund als Gründungsmitglied der BSM (Business Software für den Mittelstand eG) auf ein Partnerprogramm zurück, das über 300 Systemspezialisten an zehn Standorten vereinigt – mit gut 4000 Kunden und über 30.000 Anwendern in ganz Deutschland.

Beliebter Arbeitgeber und für die Zukunft gut aufgestellt

Zudem ist Togrund ein beliebter Arbeitgeber und ausbildender Betrieb: „Zahlreiche Mitarbeiter haben ihre Lehre bei uns gemacht und sind schon jahrzehntelang dabei“, erklärt Stephan Togrund, der auch ein persönliches Jubiläum feiern darf – seit 25 Jahren haben er und sein Vater Hans gemeinsam die Geschäftsführung inne. Birgit Togrund, die vor einigen Jahren zum Familienunternehmen dazustieß und seitdem aktiv in der Firma tätig ist, weist auf die niedrige Fluktuation hin: „Das A und O einer erfolgreichen Firma sind nicht nur große Flexibilität und Zuverlässigkeit, sondern vor allem auch ein gesundes Arbeitsklima. Außerdem suchen wir regelmäßig neue Fachkräfte, um pensionierte Mitarbeiter zu ersetzen.“

Dass ein Familienunternehmen im IT-Bereich fünf Jahrzehnte erfolgreich seinen Weg geht, gilt in der Branche eher als unüblich. Vom Handel und der Reparatur von Büromaschinen ab 1968 bis zu den heutigen drei Säulen IT-Consulting, Bürotechnik und Digitaldruck hat sich die Firma stets weiterentwickelt. „Es ist eine extrem schnelllebige Branche, in der viele Wettbewerber aus der Region längst aufgegeben haben oder als Newcomer neu gestartet sind“, sagt Togrund. „Aber wir hatten immer einen guten Riecher für die richtige Richtung und sehen uns für die Zukunft gut aufgestellt.“

Weitere Informationen finden Interessierte auf www.togrund.de und in der brandneuen Firmenbroschüre, die anlässlich des 50. Geburtstags gestaltet wurde.

2018 feiert die Togrund GmbH in Mönchengladbach ihr 50-jähriges Bestehen. Das Angebot, das 1968 mit Büromaschinen begann, deckt heute die gesamte Produktpalette der Bereiche IT-Consulting und Bürolösungen ab. Hard- und Software, digitale Infrastruktur, Cloud-Dienste bis hin zu Digitaldruck – die Togrund GmbH liefert alle Lösungen maßgeschneidert aus einer Hand.

Kontakt
Togrund GmbH
Stephan Togrund
Kabelstraße 119
41069 Mönchengladbach
02161 / 9392-0
02161 / 9392-11
info@togrund.de
http://www.togrund.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Reimann erhält Großauftrag für Fertigung von Verbrennungsluftkanälen

Auftrag für Kunden aus dem Bereich Energiegewinnung

Reimann erhält Großauftrag für Fertigung von Verbrennungsluftkanälen

Einzelteil des Verbrennungsluftkanals (Bildquelle: Reimann GmbH)

Mönchengladbach, 07.06.2018 – Die Reimann GmbH hat einen Großauftrag zur Fertigung mehrerer Verbrennungsluftkanäle für einen Kunden aus dem Bereich Energiegewinnung und Reststoffentsorgung erhalten. Die Verbrennungsluftkanäle mit einem Gesamtgewicht von mindestens 57 Tonnen werden an einem Verbrennungskessel installiert. Die Anlage mit einer Gesamtkapazität von 240 Megawatt wird zur Energiegewinnung verwendet.

„Eine Besonderheit dieses Auftrags ist, dass alle Stahlteile von innen mit einer speziellen Beschichtung versehen werden. Die Beschichtung ist säure- und temperaturbeständig bis 200°C. Die Schichtdicke beträgt ca. 400µm im Außenbereich und im Innenbereich ca. 1.200µm. Die aufwendige Beschichtung wird im Airless-Verfahren aufgetragen“, so Jürgen Kreutzer, Geschäftsführer der Reimann GmbH.

Über einen Projektzeitraum von knapp 4 Monaten werden für die Neufertigung rund 44 Tonnen Stahl und 13 Tonnen VA-Stahl (rostfreier Edelstahl) für den oberen Bereich des Brenners verbaut. Der Edelstahl in der Güteklasse 1.4539 wurde extra in den vom Kunden gewünschten Blechabmaßen bestellt und hatte eine Lieferzeit von 10 Wochen. Dieser Edelstahl besitzt eine besonders hohe Korrosionsbeständigkeit sowie sehr gute Beständigkeit gegen Schwefel- und Phosphorsäure. Mit einem Auftragsvolumen von rund 400.000 Euro ist es eines der größeren Projekte für das Mönchengladbacher Stahlbauunternehmen, an dem in der Spitze bis zu 10 Mitarbeiter im 1. Schichtbetrieb arbeiten.

Bis Ende Juli 2018 soll die letzte Lieferung von mehreren Einzelteilen für den Kessel erfolgen. Der Zusammenbau erfolgt vor Ort beim Kunden durch ein Montageunternehmen.

„Dieser Großauftrag als Erstauftrag des Kunden ist für uns eine bedeutsame Referenz im Bereich der Energieversorgungsbranche. Umso wichtiger ist es natürlich für uns, dass die bewährte Reimann-Qualität dank einer guten und reibungslosen Teamarbeit erreicht wird.“, lobt Jürgen Kreutzer seine Mannschaft.

Weitere Informationen unter www.reimann-gmbh.com

Die Reimann GmbH ist ein metallverarbeitendes Unternehmen mit Sitz in Mönchengladbach und zählt mit ihren hochwertigen Produkten zu den wichtigen Zulieferern für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau.

Gegründet 1972, hat Reimann sich heute von einer reinen Stahlbaufirma hin zu einem Spezialisten für die Sanierung von Industrieöfen entwickelt, dieser Geschäftsbereich ist daher ein Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit. Darüber hinaus wickelt das Unternehmen in den Geschäftsbereichen Industrieöfen, Technische Isolierungen, Edelstahlfertigung, Kesselfertigung, Rohrleitungsbau, Stahlbau und Blechverarbeitung komplexe Industrieprojekte für namhafte Kunden der Branche ab. Neben Wartungs- und Montagearbeiten vor Ort, ist vor allem die Vorfertigung in eigener Werkstatt eine Kernkompetenz der Reimann GmbH.

Mit dem Claim „excellence in industrial solutions“ verbindet das Unternehmen den Anspruch, für Kunden ein kompetenter und verlässlicher Partner zu sein und innovative Lösungen anzubieten.

Zu den Kunden der Reimann GmbH zählen namhafte Unternehmen und Konzerne wie ALUNORF, GE Grid, Aleris International, Constellium, TRIMET Aluminium, Novelis Deutschland, SMS MEER, RWE, ThyssenKrupp oder Mitsubishi Hitachi Power System Europa GmbH.

Weitere Informationen unter www.reimann-gmbh.com

Kontakt
Reimann GmbH
Jürgen Kreutzer
Erftstraße 73
41238 Mönchengladbach
02166 /133068-0
pressestelle@marvice.de
http://www.reimann-gmbh.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Reimann GmbH setzt auf Ofensanierung als Zukunftsfeld

Mönchengladbacher Stahlbauunternehmen baut neue Halle für Ofensanierung. Praxisorientierte Entwicklungsleistungen rund um die Ofensanierung geplant.

Reimann GmbH setzt auf Ofensanierung als Zukunftsfeld

Reimann aus Mönchengladbach plant praxisorientierte Entwicklungsleistungen rund um die Ofensanierung (Bildquelle: Reimann GmbH)

Mönchengladbach, 14.05.2018 – Die Reimann GmbH bleibt weiter auf Erfolgskurs. Das Mönchengladbacher Stahlbauunternehmen erweitert in 2018 die vorhandenen Hallenkapazitäten um einen Anbau mit etwa 700m² Fläche. Die neue Halle wird speziell für das Zukunftsfeld Ofensanierung errichtet.

Über 65 Mitarbeiter und eine Produktionsfläche von 5.700m²

Dank des Anbaus vergrößert sich die komplette Fertigungsgröße bei Reimann auf etwa 5.700m². „Inklusive unserer neuen Krananlagen von zweimal 5 Tonnen haben wir damit die notwendigen Kapazitäten, Ofensanierungsprojekte professionell zur Zufriedenheit unserer Kunden abzuwickeln“, berichtet Jürgen Kreutzer, Geschäftsführer der Reimann GmbH. Baubeginn ist im Spätsommer 2018, die Inbetriebnahme der neuen Halle ist bereits für November 2018 geplant.

Praxisorientierte Entwicklungsarbeit geplant

Besonderes Augenmerk legt das Familienunternehmen auf die praxisorientierte Entwicklung im Bereich der Ofensanierung. „Die Ofensanierung ist ganz klar eines der Zukunftsfelder für die Reimann GmbH. Aus diesem Grund liegt es nahe, auch das Thema Forschung & Entwicklung im Bereich der Ofensanierung im Sinne unserer Kunden aufzugreifen“, so Jürgen Kreutzer. „Wir legen Wert auf eine absolut praxisnahe Entwicklung, daher geht es bei unseren Versuchsaufbauten um Praxistests, anhand derer wir für künftige Projekte bestmögliche Lösungen bereits im Vorfeld testen können“, so Kreutzer weiter.

So können in der neuen Halle Versuchsaufbauten erstellt werden, bei denen zum Beispiel Tests von Isolierungsmaterialien oder auch Tests von Brennerkegeln und Brenneranlagen durchgeführt werden können. Reimann möchte mit den Investitionen in die eigene Entwicklungsarbeit eine weitere Vertiefung des Know-Hows erreichen und eine Festigung der Positionierung als Spezialist für Ofensanierungen erzielen. „In der neuen Halle werden wir außerdem auch Projekte zur Ofensanierung abwickeln“, erläutert Christoph Apel, Projektleiter Industrieofenanlagen bei Reimann. Die knapp 40 Mitarbeiter im Geschäftsbereich Ofensanierung können so an Tagen, an denen keine Einsätze vor Ort beim Kunden geplant sind, Einzelteile direkt auf dem Betriebsgelände der Reimann GmbH vorbereiten.

Investition in neue Abkantbank

Die guten Nachrichten bei Reimann verdeutlicht auch die jüngste Investition in den Maschinenpark. So wurde kürzlich eine neue Abkantbank „TruBend 5085“ angeschafft. Ausgestattet ist die neue Abkantbank mit der neuesten Software „TecZone Bend“ aus dem Hause TRUMPF. Dank dieser Software können Programme zur Biegung von Blechen automatisch anhand von 2D und 3D Daten erstellt werden und beschleunigen so die Produktionsprozesse. Mit der neuen Abkantbank unterstreicht Reimann die Absicht das Unternehmen intelligent und digital aufzustellen.

Weitere Informationen auch unter www.reimann-gmbh.com

Die Reimann GmbH ist ein metallverarbeitendes Unternehmen mit Sitz in Mönchengladbach und zählt mit ihren hochwertigen Produkten zu den wichtigen Zulieferern für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau.

Gegründet 1972, hat Reimann sich heute von einer reinen Stahlbaufirma hin zu einem Spezialisten für die Sanierung von Industrieöfen entwickelt, dieser Geschäftsbereich ist daher ein Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit. Darüber hinaus wickelt das Unternehmen in den Geschäftsbereichen Industrieöfen, Technische Isolierungen, Edelstahlfertigung, Kesselfertigung, Rohrleitungsbau, Stahlbau und Blechverarbeitung komplexe Industrieprojekte für namhafte Kunden der Branche ab. Neben Wartungs- und Montagearbeiten vor Ort, ist vor allem die Vorfertigung in eigener Werkstatt eine Kernkompetenz der Reimann GmbH.

Mit dem Claim „excellence in industrial solutions“ verbindet das Unternehmen den Anspruch, für Kunden ein kompetenter und verlässlicher Partner zu sein und innovative Lösungen anzubieten.

Zu den Kunden der Reimann GmbH zählen namhafte Unternehmen und Konzerne wie ALUNORF, GE Grid, Aleris International, Constellium, TRIMET Aluminium, Novelis Deutschland, SMS MEER, RWE, ThyssenKrupp oder Mitsubishi Hitachi Power System Europa GmbH.

Weitere Informationen unter www.reimann-gmbh.com

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Reimann GmbH
Jürgen Kreutzer
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