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Elektronik Medien Kommunikation

Qualitätsvorgaben voll erfüllt

TÜV SÜD bescheinigt der LQ Group das Upgrade auf die neue Norm

Qualitätsvorgaben voll erfüllt

LQ Mechatronik-Systeme fertigt Steuerungsmodule in hoher Qualität.

Die neue Normversion ISO 9001:2015 unterscheidet sich in einigen Punkten maßgeblich von der alten Norm, die insbesondere die betrieblichen Abläufe untersuchte.
Grundsätzlich sieht die LQ Group die Beschäftigung mit dem Qualitätsmanagement als strategische Entscheidung zur Leistungssteigerung. Erstmals wurde am 25. und 26. Juni dieses Jahres das gesamte QM-System bei LQ nach den Vorgaben der aktualisierten Norm DIN ISO 9001:2015 geprüft. Die neuen Anforderungen beziehen auch die Prüfung des Unternehmensumfelds ein. So werden beispielsweise die Anforderungen der einflussnehmenden Parteien, wie Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiter, näher beleuchtet. Auch die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken in Bezug auf den Kontext des Unternehmens und den daraus abgeleiteten Zielsetzungen spielen eine Rolle. Sämtliche Prozesse müssen zu-dem verständlich dokumentiert werden.

Beeindruckt zeigten sich die Prüfer beispielsweise von der bildgesteuerten Führung der Monteurinnen und Monteure in der Modulfertigung, die Schritt für Schritt in Wort und Bild den nächsten Handgriff zeigt. „Das ist für ein Unternehmen in der Größe von LQ hervorragend und vorbildlich, haben uns die Prüfer bestätigt“, erklärte Lorenz Stiegler, Leiter des Qualitätsmanagements bei LQ.

Seit knapp 20 Jahren setzt sich der Systemlieferant für die Reduzierung von Komplexität im Bereich der Elektrotechnik ein. Ein standardisierter Produktbaukasten sorgt dafür, dass Schnittstellenprobleme von vornherein ausgeschlossen werden. Durch die Zusammenfassung einzelner Bauteile zu komplett fertigen Funktionsmodulen ermöglicht LQ seinen größtenteils namhaften Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau entscheidende Wettbewerbsvorteile: Weniger Einzelteile, schnellere Anschlüsse, prozesssichere Funktionsweise und vieles mehr.

Durch Standardisierungen in der Steuerungs- und Installationstechnik für den Maschinenbau genügt heute ein einziger Handgriff, um ein funktionales Modul im Schaltschrank zu platzieren. Kompakte Einheiten übernehmen diverse Funktionen, entweder im Schaltschrank oder direkt am Motor oder Aggregat. Ein handliches Bauteil, statt vieler Einzelverbindungen, spart Kosten und Wartungs-zeit. Ob Motorstarter, Zählwerk, Temperatur- oder Stromdurchfluss-Sensor – Ziel sei es, dass die Stücklisten kürzer und die Schaltpläne übersichtlicher werden. Von der Planung über den Einkauf, die Logistik, die Fertigung und die Montage bis zur Inbetriebnahme ziehen sich die Vorteile eines durchgängigen Steuerungs- und Installationskonzepts unter Berücksichtigung vorgefertigter Funktionseinheiten. Sämtliche Module durchlaufen bei LQ vor dem Einbau eine umfassende Prüfung und werden komplett mit Schaltplan, Layout, Stückliste und 3D-Modell dem Kunden geliefert. Als Dienstleister entwickelt, konstruiert und montiert LQ Mechatronik-Systeme modulare Schaltschränke auch nach den Vorgaben und Wünschen der Anwender aus dem Maschinenbau. Übersichtlich, kompakt und funktional.

Der TÜV SÜD bescheinigte dem Unternehmen am Standort Besigheim die Zielerreichung in vollem Umfang. „Mit dem Upgrade beweisen wir unseren Kunden einmal mehr, dass wir unsere Prozesse im Blick haben, unabhängig prüfen lassen und somit Produkte und Dienstleistungen auf sehr hohem Niveau produzieren und erbringen“, ergänzt er. Allen, die das Auditteam während der zwei Tage unterstützt haben, dankte er herzlich.

Die LQ Mechatronik-Systeme GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen aus Besigheim, das als erfolgreicher System- und Produktlieferant elektromechanische Komplettlösungen für die Steuerungs- und Installationstechnik anbietet. Ob bei modularen Schaltschränken oder Energieführungssystemen – für die Mechatronik-Experten steht die Reduzierung der Komplexität im Mittelpunkt. Basierend auf einem Baukastenprinzip aus standardisierten Schnittstellen, fasst LQ einzelne Bauteile zu kompakten Funktionseinheiten bzw. montagefertigen Systemen zusammen und liefert komplette elektromechanische Ausrüstungen für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen beschäftigt 290 Mitarbeiter auf drei Kontinenten. Neben Deutschland gehören Niederlassungen in der Schweiz, den USA und China zur LQ GROUP.

Kontakt
LQ Mechatronik-Systeme
Kerstin Besemer
Carl-Benz-Straße 6
74354 Besigheim
07143-9683-27
kerstin.besemer@de.lq-group.com
http://www.lq-group.com

Computer IT Software

VANTAiO WIRD OFFIZIELLER RESELLER FÜR EGNYTE

VANTAiO WIRD OFFIZIELLER RESELLER FÜR EGNYTE

Positiver Start in eine Partnerschaft mit vielversprechender Zukunftsperspektive: VANTAiO, der Experte für Portallösungen auf SAP-Basis, und der kalifornische Spezialist für intelligente Dokumentenmanagement-Software Egnyte, haben ihre Zusammenarbeit verkündet. In einem gemeinsamen Meeting in Mainz wurde der Grundstein für die strategische Kooperation der beiden SAP-Partner gelegt. VANTAiO wird zum Reseller und Hauptansprechpartner für Egnyte-Software in Deutschland bzw. der DACH-Region.

Egnyte bietet eine ideale Ergänzung des VANTAiO ready-to-run-Baukastens für SAP-Portale: Enterprise File Sharing ist eine zentrale Dokumentenmanagement-Software, mit der Dateien sicher verwaltet und gemeinsam genutzt werden können, und das unabhängig vom Standort und verwendeten Endgerät. Klarer Fokus liegt dabei auf der Sicherheit. Mit Egnyte verwaltet die IT zentral, wo Dateien gespeichert werden und wer auf sie zugreift – ohne dabei die Produktivität zu beeinträchtigen.

Egnyte Enterprise File Sharing lässt sich nahtlos in die SAP-Technologien SAP NetWeaver und SAP Cloud Platform integrieren. SAP-Enterprise-Portal-Kunden, die bisher im Bereich Dokumentenverwaltung auf SAP NetWeaver und Knowledge Management (KM) gesetzt haben, haben mit Egnyte eine moderne und umfängliche Lösung in der SAP Cloud Platform als zusätzliche Alternative zu den bestehenden Enterprise-Content-Management-(ECM)-Lösungen im SAP-Dokumentenmanagement-Markt.

Ronen Vengosh, VP of Platform & Ecosystem, Egnyte: „Wir freuen uns sehr, mit VANTAiO auf die nächste Etappe unserer Reise zu gehen. Wir sind sehr stolz auf die Zusammenarbeit und die bisher erreichte Integration zwischen Egnyte und SAP. Wir freuen uns darauf, unsere Software mit Kunden weltweit zu teilen und diese nahtlos in Kombination mit der SAP Cloud bereitstellen zu können.“

Durch das gemeinsame Angebot von Egnyte und VANTAiO, das klar auf die SAP Cloud Platform ausgerichtet ist, haben Kunden die Möglichkeit, hochprofessionelle File Sharing Systeme in der Cloud einzurichten. Ergänzend zu dieser innovativen Softwarelösung bietet VANTAiO Migrationsservices von der On-Premise-Platform zur Cloud an.

Stefan Bohlmann, Geschäftsführer VANTAiO: „Gerade jetzt, in Zeiten immer weiter wachsender Bedeutung der SAP Cloud, ist das Thema „Sicherheit und Dokumentenmanagement“ elementar. Egnyte als kompetenter Partner ergänzt unser Portfolio perfekt.“

ÜBER EGNYTE:

Egnyte transformiert die Businesswelt mit Hilfe intelligenter Softwarelösungen, die es Unternehmen ermöglichen, den gesamten Wert ihres Contents zu verbinden, zu schützen und freizusetzen. Die Lösungen Egnyte Connect und Egnyte Protect ermöglichen eine smarte Zusammenarbeit und das Management von Inhalten in der Cloud oder On-Premises für zahlreiche Unternehmen weltweit, unter anderem auch für stark regulierte Branchen. Gegründet im Jahr 2007, ist Egnyte ein inhabergeführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Mountain View, Kalifornien. Zu den Investoren zählen Risikokapitalfirmen wie Google Ventures und Kleiner Perkins Caufield & Byers sowie Technologiepartner wie CenturyLink und Seagate Technology.

www.egnyte.com

VANTAiO ist Softwarehersteller von flexibel anpassbaren Portal-Komplettlösungen auf SAP-Basis. Einfach, attraktiv und sofort einsetzbar – das ist die Maßgabe für alle VANTAiO Softwareprodukte.

Auf Basis unseres modularen Baukastensystems liefern wir vorkonfigurierte Portallösungen für Ihren Businesszweck: ob Digital Workplace, HR Portal, Reporting Portal, Extranet Portal oder Mitarbeiter App. VANTAiO Portallösungen zeichnen sich durch einen sehr hohen Grad an Bedienkomfort und Praxistauglichkeit aus – und ermöglichen durch den VANTAiO ready-to-run-Ansatz eine deutliche Reduzierung von Projektlaufzeiten und -kosten. Hinter den VANTAiO Softwareprodukten steht ein Expertenteam mit langjähriger Erfahrung in der Softwareentwicklung mit SAP.

Unsere Produkte erfüllen die Anforderungen modernster Enterprise IT und exzellenter User Experience. Denn nur so entsteht Akzeptanz und aus täglicher Nutzung wird Nutzen. Erreichen Sie mit uns gemeinsam die nächste Dimension von Unternehmensportalen.

VANTAiO – CHECK-IN TO A NEW PORTAL DIMENSION

Kontakt
VANTAiO GmbH & Co. KG
Stephanie Rüdenauer
Rheinstr. 4H
55116 Mainz
06131-622280
stephanie.ruedenauer@vantaio.com
http://www.vantaio.com

Internet E-Commerce Marketing

Neue Version 1.2 des Affiliate-Moduls für Gambio

Werbe-Markt.de präsentiert neue Version des Affiliate-Moduls für Gambio-Onlineshops

Neue Version 1.2 des Affiliate-Moduls für Gambio

Affiliate-Modul für Gambio mit neuen Features

Werbe-Markt.de präsentiert die neue Version 1.2 des Affiliate-Moduls für Gambio. Entwickler des Moduls und Betreiber von Werbe-Markt.de ist die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg. Mit der Berücksichtigung eines Großteils von Shopbetreibern eingebrachter Feature Requests verfolgt sie weiterhin den konsequenten Weg der kundennahen und serviceorientierten Entwicklung von webbasierten Businesslösungen.

Seit seiner Veröffentlichung im Dezember 2017 ermöglicht das Affiliate-Modul Inhabern von Onlineshops auf Basis von Gambio den Betrieb eines Partnerprogramms in Eigenregie. Innovative und auf die Shopsoftware zugeschnittene Tracking-Methoden eröffnen Shopbetreibern neue Möglichkeiten des Affiliate-Marketings. Dies umfasst zum einen die Fähigkeit, mit geringem Aufwand die Ebenenstruktur für Multi-Level-Marketing einzurichten. Des Weiteren unterstützt das Modul bei der Steigerung des Bekanntheitsgrades in sozialen Netzwerken. Eine Tracking-Variante für nicht-parametrisierte Verweise auf den Shop leistet zudem einen wichtigen Beitrag zur Suchmaschinenoptimierung.

Die neu implementierten Funktionen erhöhen die Benutzerfreundlichkeit, sorgen für mehr Transparenz und entsprechen steuerrechtlichen Anforderungen. Des Weiteren steht Partnerprogramm-Betreibern eine Vielzahl neuer Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung, um konkrete Anwendungsfälle auch ohne individuelle Erweiterung des Moduls zu realisieren. Dies gilt insbesondere für die Festlegung von Provisionen auf unterschiedlichen Ebenen und die Berücksichtigung von Ausnahmefällen wie Rabattaktionen.

Für Lizenzinhaber steht die neue Version des Affiliate-Moduls ohne zusätzliche Kosten zum Download auf Werbe-Markt.de bereit. Interessenten können eine aktualisierte kostenlose Testversion herunterladen. Deren Funktionsumfang entspricht dem der lizenzierten Version, jedoch ist ihr Quellcode verschlüsselt und enthält Verweise auf den Modulanbieter.

Im Firmenblog auf Werbe-Markt.de informiert die Dominik Späte UG über die nächsten geplanten Erweiterungen des Moduls. Wie schon in den ersten drei Monaten seit Erstveröffentlichung strebt der Entwickler auch zukünftig die zeitnahe Umsetzung von Vorschlägen zur funktionellen Erweiterung an, um eine dauerhafte Zufriedenheit der Partnerprogramm-Betreiber zu gewährleisten und zum Erfolg ihres Onlineshops beizutragen.

Die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg ist seit 2009 im Bereich Webentwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen tätig. Das Leistungsspektrum reicht von der Programmierung von Website-Modulen auf PHP-Basis bis hin zu komplexen Business-Lösungen zur Workflow-Optimierung.

Kontakt
Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt)
Dominik Späte
Seeleinsbühlstr. 30
90431 Nürnberg
+49 (0) 911 6538279
+49 (0) 911 6538278
pr_gateway@werbe-markt.de
https://www.werbe-markt.de/

Wissenschaft Technik Umwelt

Analyse von Emissionen für höchste Ansprüche

Durch das weltweit wachsende Umweltbewusstsein werden immer höhere Ansprüche an die Standards zur Umweltüberwachung gestellt. Heraeus Noblelight hat eine flexible Plug&Play-Lichtlösung für sehr präzise NOx-Messungen entwickelt.

Analyse von Emissionen für höchste Ansprüche

Elektrodenlose NOx-Entladungslampe

Die Überwachung der Umwelt beinhaltet verschiedene Prozesse, Tests und Untersuchungen, die durchgeführt werden, um den Zustand der Umwelt und ihre Veränderungen zu überwachen und die Umwelt zu verstehen und zu schützen. Ein wesentlicher Bereich dieser Überwachung ist die Überwachung der Luftqualität, die hochgenaue Messinstrumente erfordert. Die neue Lichtlösung von Heraeus Noblelight wurde für schnelle NOx-Messungen mit hoher Genauigkeit in Echtzeit bei sehr geringen Betriebskosten entwickelt.

Die Plug&Play-Lösung mit Licht von Heraeus
Bisher war die Entwicklung von Systemen auf der Grundlage der UV-Resonanzabsorptionsspektroskopie (UV-RAS) schwierig, weil es eine Herausforderung darstellte, den Betrieb der UV-Lampe auf ihre Umgebung abzustimmen, um optimale Lebensdauer und Intensität zu bieten.

Die elektrodenlose NOx-Entladungslampe (EDL) ist ein Strahler mit einer Füllung aus Stickstoff und Sauerstoff, die Strahlung im Wellenlängenbereich von 200 nm bis 600 nm abgibt. NOx-spezifische Spektrallinien im 200 nm-Bereich können zum Nachweis von NO, NO2, H2S, NH3, SO2 und anderen Molekülen verwendet werden.
Die neue Plug&Play-Lichtlösung von Heraeus Noblelight für zuverlässige NOx-Messungen ist ein Lampenmodul mit einer abgestimmten UV-Lichtquelle in einer stabilen Umgebung. Das NOx-Lampenmodul besteht aus einer integrierten Entladungslampe und einem passenden Vorschaltgerät. Dies macht den Ersatz von UV-RAS-Systemen von Erstausrüstern bzw. die Integration in diese sehr einfach und kostengünstig.

Schnell und äußerst präzise
Alle Messvorgänge erfordern hohe Genauigkeit und Stabilität. Das neue NOx-Modul bietet beides, und mehr. Es ist flexibel und effizient im Betrieb, bei sehr geringen Betriebskosten. Wegen der schnellen Reaktionszeiten spart es bei der Messung Zeit und ermöglicht dynamische Messungen in Echtzeit – ein echter Wettbewerbsvorteil im Vergleich zu anderen Technologien.

Verschiedene Methoden zur Messung von Stickoxiden (NOx)
Stickoxid ist ein Oberbegriff für die Stickstoffoxide NO und NO2. Stickoxide reagieren mit der uns umgebenden Luft, wobei sie eine Vielzahl giftiger Produkte bilden und die Bildung von erdnahem (troposphärischem) Ozon fördern.
Die meisten Stickoxide werden vom Menschen erzeugt: durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas in Kraftwerken, die Verbrennung von Müll, einige chemische Prozesse und die Verbrennung von Treibstoffen für den Transport zu Wasser, in der Luft und auf dem Land, z. B. durch moderne Dieselfahrzeuge.

Gängige Methoden zur Messung von NOx sind die Messung mit Sensoren auf der Grundlage von Chemolumineszenz und elektrochemische Verfahren.
Diese erfordern die Umwandlung von NO2 in NO, um den NO2-Gehalt aufgrund eines angenommenen Verhältnisses von NO zu NO2 zu messen bzw. zu berechnen. Außerdem können Stickoxide mit Infrarotstrahlung gemessen werden, wobei die Messung vom Gehalt an H2O und CO2 in der Probe beeinflusst werden kann. Die direkte UV-Absorptionsmessung von sowohl NO als auch NO2 ist die präzisere Methode zur Messung des Gesamtgehalts an NOx zur kontinuierlichen Emissionsüberwachung, und die Messung im UV-Bereich ist nicht vom Gehalt an H2O und CO2 abhängig.

Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein 1851 gegründetes und heute weltweit führendes Familienunternehmen. Mit fachlicher Kompetenz, Innovationsorientierung, operativer Exzellenz und unternehmerischer Führung streben wir danach, unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu verbessern.
Wir schaffen hochwertige Lösungen für unsere Kunden und stärken nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit, indem wir Material-Kompetenz mit Technologie-Know-how verbinden. Unsere Ideen richten sich auf Themen wie Umwelt, Energie, Gesundheit, Mobilität und Industrielle Anwendungen. Unser Portfolio reicht von Komponenten bis zu abgestimmten Materialsystemen. Sie finden Verwendung in vielfältigen Industrien, darunter Stahl, Elektronik, Chemie, Automotive und Telekommunikation.
Im Geschäftsjahr 2016 erzielte Heraeus einen Umsatz ohne Edelmetalle von 2,0 Mrd. EUR und einen Gesamtumsatz von 21,5 Mrd. EUR. Mit weltweit rund 12.400 Mitarbeitern in mehr als 100 Standorten in 38 Ländern hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.
Heraeus ist 2016 von der Stiftung Familienunternehmen als eines der „Top 10 Familienunternehmen“ in Deutschland ausgezeichnet worden.
Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich und China gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Heraeus Noblelight beschäftigte 2016 weltweit 707 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und Lösungen für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.

Kontakt
Heraeus Noblelight GmbH
Juliane Henze
Heraeusstraße 12-14
63450 Hanau
+49 (6181) 35-8539
juliane.henze@heraeus.com
https://www.heraeus.com/de/hng/products_and_solutions/lamps_for_optics_and_analytics/nox_measurement.aspx

Bildung Karriere Schulungen

Innovations-Impulse für den beruflichen Alltag

Wer die Innovationskultur des eigenen Unternehmens verbessern möchte, der kann sich im September von Christian Buchholz und Benno van Aerssen zum Innovation Practitioner ausbilden lassen

Innovations-Impulse für den beruflichen Alltag

Christian Buchholz und Benno van Aerssen setzen mit dem Innovation Practitioner Innovations-Impulse.

Vom 14. bis 15.09.2016 (Teil 1) und vom 28. bis 29.09.2016 (Teil 2) findet die Grundausbildung für erfolgreiche Ideenfindung und Verbesserung der Innovationskultur in Unternehmen statt – auch bekannt als der Innovation Practitioner. „Gerade Mitarbeiter, die im Unternehmen – ob während ihrem täglichen To-do oder innerhalb von Meetings – kreative Impulse für mehr Innovation geben möchten, sind mit dem Innovation Practitioner gut beraten“, erzählt Benno van Aerssen, der mit Christian Buchholz zusammen das verrocchio Institute for Innovation Competence gründete.

Hier haben es sich die beiden Gründer zur Aufgabe gemacht, ihr eigenes, durch viele Jahre in der Praxis gesammeltes Innovationswissen an andere weiterzugeben. „Aus diesem Bedürfnis ist die Ausbildung zum Innovation Coach entstanden“, so Buchholz. Die aus den Modulen Innovation Practitioner, Innovation Facilitator und Innovation Master bestehende Ausbildung zum Innovation Coach setzt bei der Problematik an, dass eine lebendige Innovationskultur heute in Unternehmen ein Must-have ist.

„Ohne Innovation gibt es keine Verbesserungen von Produkten und Dienstleistungen, und ohne diese Verbesserungen bleibt man auf kurz oder lang hinter den Wettbewerbern zurück“, erklärt van Aerssen. Der Innovation Practitioner ist das erste Modul in der Ausbildung zum Innovation Coach. Die Innovationsarbeit mit Teams steht im Fokus. Die Zertifizierung dauert vier Tage und findet in Düsseldorf statt.

Nähere Informationen zum Innovation Practitioner unter: http://www.innovationcoach.de/inhalt/innovation-practitioner
Näher Informationen zum verrocchio Institute for Innovation Competence unter: www.verrocchio-institute.com

Im „verrocchio“ Institute for Innovation Competence wird die Innovationskompetenz von Unternehmen, Organisationen und Menschen gesteigert. Hier wird Innovationswissen angereichert und nutzbar gemacht für die Praxis. Die Gründer – der Innovationskünstler Benno van Aerssen und Mindset Creator Christian Buchholz – sind die Experten, wenn es um die Entwicklung von neuen Ideen und eine nachhaltige Innovationskultur geht. Sie haben Erfahrung in einer Vielzahl von unterschiedlichen Branchen, im Mittelstand genauso wie bei Großkonzernen.Kunden beschreiben diese Kombination von Kreativität, Klarheit und Struktur als einzigartig.

Kontakt
Verrocchio Institute for Innovation Competence GmbH
Christian Buchholz
Achillesstr. 10
40545 Düsseldorf
+49 211 3160516

mail@verrocchio-institute.com
http://www.verrocchio-institute.com

Computer IT Software

Apps & Tools kombinieren oder Branchenlösungen verwenden?

Apps & Tools kombinieren oder Branchenlösungen verwenden?

Rock, Paper, Scissors (Bildquelle: (c) Royalty-Free/Corbis)

Cloud-Computing, CRM Online und Apps. Das ist der Trend für Microsoft Dynamics CRM, den Unidienst – Partner für Microsoft Dynamics CRM der ersten Stunden – mitgeht. Allerdings nicht immer und nicht mit allen Mitteln. Warum? Geschäftsführer Bert Enzinger steht nach wie vor hinter seinen Branchenlösungen und findet, dass diese jederzeit eine gute Wahl sind.

Aktuell macht Microsoft den nächsten Vorstoß in Richtung Online-Lösung und bietet mit Dynamics 365 ein ERP-System für den Mittelstand an. Bestehend aus ERP-Paketen, sowie Office 365, CRM, Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft, Projektmanagement, Produktion, Lagerverwaltung und vielem mehr. Wobei das „Viele“ durch den Interessenten bestimmt wird – durch die Auswahl einzelner Tools aus der Microsoft AppSource. Selbstverständlich wird Unidienst die eigenen Module in diese Plattform integrieren und in diesem Markt mit anbieten.

Aber nicht um jeden Preis. Unidienst integriert in Microsoft Dynamics CRM seit jeher ERP-Komponenten, um den Kunden bestmögliche Geschäftsprozesse bereit zu stellen. Ohne auf zwei grundlegend unterschiedliche Lösungen aufzubauen, sondern ausschließlich auf Microsoft Dynamics CRM – mit einheitlicher Datenbank und Oberfläche für den Anwender. Überspitzt formuliert, stellt Unidienst schon seit einiger Zeit mit UniPRO/CRM+ERP eine Branchenlösung bereit, welche dem strategischen Ansatz von Dynamics 365 ähnelt: für CRM Online und OnPremise. Denn die Kundenstruktur zeigt deutlich, dass Cloud-Varianten nicht von jedem Kunden angenommen werden und OnPremise weiterhin interessant bleibt. Für Tools wie Project Service, welche Microsoft nur für CRM Online anbietet, stellt Unidienst OnPremise-Varianten bereit. Entweder durch eigene Lösungen oder mit ausgewählten Partnerprodukten.

Unidienst unterstützt den gezielten Einsatz von ergänzenden Apps im Arbeitsalltag, ausschlaggebend für stringente Geschäftsprozesse sind sie aber in den seltensten Fällen. Branchenlösungen, die in sich gereift und gewachsen sind, sollten Interessenten auf keinen Fall außer Acht lassen. „Es lohnt sich ein tiefgehender Blick“, schmunzelt Bert Enzinger, „gerade bei unserer Branchenlösung UniPRO/Software & Consulting gibt es regelmäßig Interessenten, die bis knapp vor einem Geschäftsabschluss Varianten aus diversen Apps bevorzugen. Nach eingehender Prüfung entscheiden sie sich dann für die Branchenlösung, da die Geschäftsprozesse am straffsten, zielführendsten und effektivsten sind.“

„Die Problematik“, so Enzinger, „ergibt sich bei APPs dadurch, dass sie von verschiedenen Herstellern stammen und demnach nicht aufeinander abgestimmt sind. Da kommt man dann schnell in die Verlegenheit, zwischen den einzelnen Apps „Brücken“ zu bauen. Das macht ein System nicht gerade transparent und effizient. Eine Branchenlösung schließt diese Situation aus“. Die Interessenten fragen gezielt nach APPs, oft ist nicht bewusst, dass Sie ein CRM-System nachfragen. Gewünscht ist eine Adressdatenbank, aus der die E-Mail-Adressen für ein Mailing ausgegeben werden. Oder die Provisionsabrechnung für die Mitarbeiter. Projektmanagement und Einsatzplanung im Außendienst.
Gerade hier lohnt es sich, den Bedarf der Interessenten konkret unter die Lupe zu nehmen und womöglich anstatt eines einzelnen Tools eine Branchenlösung vorzustellen. Es gilt herauszufinden, welchen Funktionsumfang der Kunde letztendlich benötigt. Oft rechnet es sich, mit einer Branchenlösung ein zukunftssicheres System einzuführen und das Bündel an Grundfunktionen bei Bedarf gezielt zu ergänzen.

Unidienst bietet Branchenlösungen für Fertigung, Finanzdienstleister, Dienstleister und Softwarehersteller an und wird diese Produkte im bewährten Stil weiterentwickeln. Inklusive verschiedenster Apps und Tools, zur Ergänzung eigener und Fremdprodukte.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
sandra.sommerauer@unidienst.de
http://www.unidienst.de

Bildung Karriere Schulungen

Innovationswissen weitergeben

Vom 14.-16. Juni können sich Trainer in Düsseldorf von Christian Buchholz und Benno van Aerssen zum Innovation Facilitator ausbilden lassen

Innovationswissen weitergeben

Innovationswissen weitergeben mit dem Innovation Facilitator des verrocchio Institute for Innovation

Innovationsfähig zu sein, ist eines der Kernelemente von heutiger Wettbewerbsfähigkeit und deshalb für viele Unternehmen unverzichtbar, wenn nicht sogar überlebenswichtig geworden. „Innovationen sind der Motor für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen, deshalb bieten wir die Ausbildung zum Innovation Coach an“, so Benno van Aerssen, der zusammen mit Christan Buchholz das verrocchio Institute for Innovation Competence gegründet hat.

„Ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung ist das Modul Innovation Facilitator, denn hier lernen die Teilnehmer, wie sie ihr Innovationswissen auch an andere weitergeben können“, erklärt Buchholz. Deshalb richtet sich das Modul an interne und externe Trainer, die ihre Teilnehmer darin trainieren wollen, innovativer zu werden. Dafür zeigen van Aerssen und Buchholz Methoden zur Ideenfindung, Kreativmeetings und Kreativtechniken auf. „Wir zeigen ebenso auf, wie Visual Facilitating – also die Unterstützung der Arbeit von Gruppen mittels Bildsprache – angewendet werden kann.“

„Innovationsmanagement und das Einführen von Kreativitätstechniken in Unternehmen zu installieren, ist eine anspruchsvolle Aufgabe“, weiß van Aerssen, der genau wie Buchholz schon in viele Innovationsprozesse involviert war. Dieses Wissen und die gemachten Erfahrungen geben die beiden Dozenten an ihre Teilnehmer weiter. Unter anderem, wie kritische Situationen während Trainings und Beratungen gelöst werden können.

Voraussetzung für die Teilnahme ist der vorherige Besuch des Innovation Practitioner-Moduls, da auf darin vermittelte Grundlagen aufgebaut wird. Die Zertifizierung dauert drei Tage.

Nähere Informationen zum Innovation Facilitator unter: http://www.innovationcoach.de/inhalt/innovation-facilitator/
Näher Informationen zum verrocchio Institute for Innovation Competence unter: www.verrocchio-institute.com

Im „verrocchio“ Institute for Innovation Competence wird die Innovationskompetenz von Unternehmen, Organisationen und Menschen gesteigert. Hier wird Innovationswissen angereichert und nutzbar gemacht für die Praxis. Die Gründer – der Innovationskünstler Benno van Aerssen und Mindset Creator Christian Buchholz – sind die Experten, wenn es um die Entwicklung von neuen Ideen und eine nachhaltige Innovationskultur geht. Sie haben Erfahrung in einer Vielzahl von unterschiedlichen Branchen, im Mittelstand genauso wie bei Großkonzernen. Kunden beschreiben diese Kombination von Kreativität, Klarheit und Struktur als einzigartig.

Kontakt
Verrocchio Institute for Innovation Competence GmbH
Christian Buchholz
Achillesstr. 10
40545 Düsseldorf
+49 211 3160516

mail@verrocchio-institute.com
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Computer IT Software

Bayerischer Gründerpreis 2016 – SCHEMA Gruppe feiert Nominierung!

Die SCHEMA Gruppe wurde für den Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ nominiert. Damit gehört das fränkische Unternehmen mit Sitz in Nürnberg zu den TOP 3-Unternehmen dieser Kategorie in Bayern. Für uns ist das schon jetzt ein Grun

Bayerischer Gründerpreis 2016 - SCHEMA Gruppe feiert Nominierung!

Die SCHEMA Gruppe zählt zu den führenden Anbietern für XML-Redaktionssysteme und Component Content Management Systeme. 1995 gegründet, beschäftigt das Software-Haus heute mehr als 100 Mitarbeiter, die Lösungen für das professionelle Informationsmanagement entwickeln. Das Redaktionssystem SCHEMA ST4 nutzen inzwischen über 450 Kunden aus unterschiedlichen Branchen: aus dem Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie aus den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharma sowie aus dem Verlagswesen.

Mit SCHEMA ST4 lassen sich Informationen in verschiedenen Kontexten sowie mehrsprachig wiederverwenden und automatisch aktualisieren, unabhängig von Layout oder Ausgabemedium. Dabei stehen der Kunde und seine Anforderungen stets im Fokus der Entwicklungen: So gibt es neben der Standardversion der Software individuell angepasste Lösungen ebenso wie ein Out-of-the-box-Modul, das direkt einsatzbereit ist und über alle Standard-Grundfunktionalitäten verfügt. Der neueste Streich der Nürnberger ist der Content Delivery Server, der die Antwort auf den zunehmenden Bedarf an mobiler Verfügbarkeit liefert – weltweit und ortsunabhängig.

„Wir sind 100 Prozent ,made in Franken“ und sorgen mit hoher Innovationskraft für eine dauerhaft starke Präsenz im Markt“, freut sich Stefan Freisler im Namen der Geschäftsführung über die Nominierung als „Aufsteiger“. Denn in der SCHEMA Gruppe vereinen sich eine solide Unternehmensbasis mit einer wachen Start-up-Mentalität. Flache Hierarchien, der kollegiale Umgang miteinander und ein professioneller Teamgeist sind dabei der Garant für eine weiterhin erfolgreiche Unternehmensausrichtung – und für zufriedene Kunden.

Der Bayerische Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer in Bayern. Er wird für vorbildhafte Leistungen bei der Entwicklung von innovativen und tragfähigen Geschäftsideen und beim Aufbau neuer Unternehmen verliehen. Ziel ist es, ein positives Gründungsklima in Bayern zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Mit dem Bayerischen Gründerpreis werden außergewöhnlich erfolgreiche und erfolgreich geführte Unternehmen ausgezeichnet. Da hinter jeder Unternehmung aber Menschen stehen und die Initiative sich für ein unternehmerisch und gesellschaftlich positives Klima sowohl in Bayern als auch bundesweit stark macht, soll der Preis vor allem auch eine Würdigung sein. Eine Würdigung für diejenigen, die sich um den Standort Bayern verdient machen. Die Arbeitsplätze schaffen sowie mit Mut und sozialer Verantwortung den mitunter turbulenten Unternehmeralltag angehen und sich diesen Herausforderungen mit großem Pflichtbewusstsein und unermüdlicher Kreativität stellen.

SCHEMA – Komplexe Dokumente einfach.

Die SCHEMA Gruppe wurde 1995 in Nürnberg gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Verschiedene Produkte haben sich in dieser Zeit entwickelt: SCHEMA ST4, ein XML-basiertes Redaktionssystem und der SCHEMA Content Delivery Server.

Mit dem Content Management System ST4 können alle Funktionen rund um die Erstellung, die Verwaltung, die Übersetzung, die Qualitätssicherung, die Publikation und Distribution von Produktinformationen aller Art vorgenommen werden. SCHEMA ST4 skaliert dabei von kleinen Redaktionsteams bis hin zur unternehmensweiten Lösung für die Informationslogistik und kann dabei als Standardprodukt oder als kundenspezifische Lösung eingesetzt werden. Der SCHEMA Content Delivery Server setzt da an, wo ST4 aufhört und ist in der Lage, die verwalteten Informationen zu verteilen. Dank ihm greifen die Benutzer auf alle Informationen gleichzeitig zu. Diese Menge lässt sich intelligent auf das Wesentliche verdichten. Selbst wenn das Internet mal Pause macht.

Unsere Produkte und Lösungen werden in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt, um „komplexe Dokumente“ zu vereinfachen: Dazu gehören Technische Dokumentationen, Softwaredokumentationen, Hilfesysteme, Kataloge, Packmittellösungen für die pharmazeutische Industrie, Trainingsunterlagen, spezielle Lösungen für Fachverlage, für das Angebotsmanagement etc.. SCHEMA ST4 basiert auf der Microsoft.NET-Technologie mit Windows- und Web-Clients und kann einfach in moderne IT-Landschaften integriert und ausgerollt werden, da es die ganze Bandbreite dokumentationsrelevanter Standards (XML, XSL: FO, DITA etc.) unterstützt. SCHEMA ST4 bietet eine breite Palette von Schnittstellen (XML-Editoren, MS Office, Adobe CS & FrameMaker, SAP…). Die SCHEMA Gruppe ist stolz darauf, aktiv in einem Netzwerk von renommierten Partnern zu arbeiten, denn dadurch ist sie in der Lage, auch speziell angepasste Lösungen für ihre Kunden anzubieten.

Unter den vielen Kunden, die bereits Lösungen auf Basis von SCHEMA ST4 im Einsatz haben, sind z. B.: ABB, Agilent, Avaloq, Bosch, Boehringer Ingelheim, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Daimler, Deutsche Bundesbank, General Electric, Hewlett Packard, Lindauer DORNIER, MAN, Miele, Reifenhäuser, Roche Diagnostics, Schaeffler Gruppe, Siemens, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith und Wolffkran u.v.a.

Weitere Informationen: www.schema.de -blog.schema.de

Firmenkontakt
SCHEMA Consulting GmbH
Almedina Durovic
Hugo-Junkers-Strasse 15-17
90411 Nürnberg
+49 911-586861-0
+49 911-586861-70
info@schema.de
www.schema.de

Pressekontakt
SCHEMA Consulting GmbH
Almedina Durovic
Hugo-Junkers-Strasse 15-17
90411 Nürnberg
+49 911-586861-0
+49 911-586861-70
hallo@schema.de
www.schema.de

Elektronik Medien Kommunikation

Für die High-Speed-Kommunikation gerüstet

Multi-Contact erweitert das CombiTac-System um ein 10 Gbit-Ethernet-Modul

Für die High-Speed-Kommunikation gerüstet

Das neue CombiTac 10Gbit-Modul (CT-10GBIT-RJ45) wird für die Ethernet-Kommunikation eingesetzt.

CH-Allschwil, 16.2.16: Der Schweizer Steckverbinderspezialist Multi-Contact hat sein modulares Steckverbindersystem CombiTac um ein 10Gbit Modul für die Ethernet-Kommunikation erweitert. Das Modul erfüllt die Anforderungen von CAT6A. Wie die meisten Produkte aus dem Hause Multi-Contact ist der Steckverbinder für 100.000 Steckzyklen ausgelegt. Das 10Gbit-Modul wurde für den rauen Industriebetrieb entwickelt und ist vibrationsbeständig gemäß IEC 60512-6-4.

Das neue 10Gbit-Modul eignet sich für Industrial-Ethernet-Anwendungen der Fertigungsindustrie, bei denen große Datenmengen zu übertragen sind. Das Modul kann auch in Bahnanwendungen eingesetzt werden, da es die Anforderungen der Bahnnorm EN 45545-1 erfüllt.

Zu den typischen Anwendungen gehören die Datenübertragung von Maschinen / Geräten an Netzwerke zur Fertigungssteuerung, die Maschine – zu – Maschine-Kommunikation (M2M), und der Echtzeit-Datenaustausch zwischen verschiedenen Produktionsstandorten, beispielsweise zur Fernwartung und Überwachung. Martin Yiapanas von Multi-Contact: „Ethernet etabliert sich immer mehr zum industriellen Übertragungsstandard. Da besteht der Bedarf an geeigneter Hardware, den wir mit dem neuen CombiTac-10Gbit-Modul bedienen.“

Der Anschluss zum Umfeld erfolgt über einen RJ45-Steckverbinder mit handelsüblichen Patchkabeln. Das heißt, bei Beschädigung des Kabels oder am Ende der Kabellebensdauer muss lediglich das Kabel ausgetauscht werden. Dies bedeutet einen verringerten Arbeitsaufwand, geringere Kosten und nur kurze Unterbrechungen des Betriebs. Geliefert werden die Steckmodule standardmäßig in zusammengebautem Zustand ohne Kabel. Als Solution Provider bietet Multi-Contact auch kundespezifisch konfektionierte Steckverbinder, sowie Komplettlösungen an.

(© Multi-Contact – honorarfreier Abdruck im Rahmen der Veröffentlichung dieses Beitrages)

Multi-Contact (MC) ist ein international bedeutender Hersteller hochwertiger elektrischer Steckverbinder auf Basis der speziellen und mehrfach patentierten MC Kontaktlamellentechnik MULTILAM. Das Produktprogramm reicht von Miniatursteckverbindern bis zu Hochstrom-Steckverbindern zur Energieübertragung einiger tausend Ampere. Die Steckverbinder finden Anwendung in allen Bereichen der Industrie. Im Bereich Photovoltaik ist Multi-Contact mit seinen Verkabelungssystemen weltweiter Marktführer.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz ist zertifiziert gemäß ISO 14001: 2004 und ISO 9001: 2008. Seit 2002 gehört Multi-Contact zur „Stäubli-Gruppe“. Die in 25 Ländern vertretene Gruppe beschäftigt weltweit rund 4.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von einer Milliarde Schweizer Franken.

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ERP als Teil einer CRM-Strategie

ERP als Teil einer CRM-Strategie

in the factory (Bildquelle: (c) Firma V – Fotolia)

Der Einsatz eines ERP-Systems gilt in Zeiten der ständigen Optimierung und Straffung von Geschäftsprozessen aktuell als die Voraussetzung für den betriebswirtschaftlichen Erfolg. Allerdings greift diese These zu kurz. Denn ohne die Ausrichtung der Geschäftsprozesse auf eine konsequente Kundenorientierung mag die Abwicklung von Aufträgen vielleicht effektiv, aber eben nicht effizient im Sinne des wirtschaftlichen Erfolgs sein. Bert Enzinger, Geschäftsführer der Unidienst GmbH, schildert an praktischen Beispielen, warum ERP Bestandteil einer umfassenden CRM-Strategie sein muss.

Es erstaunt schon, wie Unternehmen oft recht radikal ihre grundlegenden Ausrichtungen ändern. Sei es eine Bank, die einmal das Privatkundengeschäft als zielführend postuliert und dann kurz danach genau dieses Geschäft wieder für wenig interessant hält, sei es ein Produktionsunternehmen, das zuerst ein Händlernetz aufbaut, dann mit eigenen Niederlassungen operiert um später wieder auf ein Händlernetz zu setzen. Sicher, Kunden und ihre Anforderungen ändern sich und darauf muss man sich einstellen. Ob allerdings Entscheidungen, wie oben dargestellt, aus Sicht einer konsequenten Kundenorientierung zustande kommen, darf bezweifelt werden. Denn in vielen Fällen gilt es schlicht, die komplexen betriebsinternen Abläufe zu verschlanken. Naheliegend schon deshalb, weil ERP-Systeme genaue Zahlen im Verlauf der Wertschöpfungskette liefern können und damit Optimierungspotenziale aufzeigen. Die Zahlen alleine nützen aber wenig, wenn man die möglichen Alternativen für den jeweiligen Prozess nicht kennt. Und noch weniger, wenn sie am Bedarf des Kunden vorbeigehen, nach dem Motto „…wir sind bestens organisiert, einzig der Kunde stört noch“. Ohne CRM greift ein ERP-System deshalb zu kurz. Bestimmt die Ausrichtung an die Bedürfnisse des Kunden das Handeln im Unternehmen, dann folgt daraus, dass ERP Teil einer CRM-Strategie sein muss und nicht umgekehrt, wie es heute allenthalben noch gesehen wird.

Modulare Systeme sind dabei hilfreich. Sie ersparen Schnittstellen und Medienbrüche in der Bedienung, vermeiden Redundanzen und sich überschneidende Geschäftsprozesse.

Mein Ansatz geht deshalb davon aus, dass es auch für Produktionsbetriebe möglich sein muss, auf Basis eines CRM-Systems sämtliche Geschäftsprozesse zu steuern. Gestartet wird bei der Neukundenakquisition und Bestandskundenbetreuung durch die Abteilung Marketing und Vertrieb sowie der Erfassung der Firmen- und Kontaktdaten sämtlicher dem Unternehmen zugewandten Kunden und Interessenten. Leads und Verkaufschancen sind zu qualifizieren und die Wandlung zum Kunden ist zu dokumentieren. Das Funktionsspektrum gängiger CRM-Systeme endet bestenfalls bei Angebots-, Auftrags- und Rechnungslegung an den Kunden und in Folge bei der Eignung für die Fertigungsindustrie.

Dabei sind gerade an dieser Stelle sämtliche Daten in CRM vorhanden, die für die Durchführung der ERP-Prozesse erforderlich sind: Kundendaten, Produkte, Aufträge. Die Voraussetzung dafür, dass sämtliche Unternehmensbereiche – Geschäftsführung, Vertrieb, Marketing, Service, Produktion, Einkauf, Lager und Logistik – mit einer einheitlichen Lösung arbeiten können. Die Ergänzung eines CRM-Systems mit ERP-Komponenten stellt ein redundanzfreies System bereit, welches im gesamten Betrieb mit einheitlicher Oberfläche bedient wird.

Dabei reicht es nicht, die im Betrieb vorhandenen Prozesse umzusetzen, sondern rasches und effizientes Handeln zu Gunsten des Kunden zu realisieren. Es gilt, den Informationsfluss vom Außendienstmitarbeiter bis zur Fakturierung zu optimieren, Durchlaufzeiten zu verkürzen und Routinearbeiten an den Computer zu delegieren. Dann kann das Wissen der Mitarbeiter dort eingesetzt werden, wo Entscheidungen über den Erfolg fallen. Es macht Sinn, bereits in Angebot und Auftrag mit einer Produktkonfiguration zu arbeiten, um folglich Produktionsaufträge zu generieren, Stücklisten aufzulösen und die Materialdisposition anzustoßen. Die Kollegen im Einkauf können dann sofort reagieren und notwendige Ressourcen ordern.

CRM für die Fertigungsindustrie muss deswegen die Bereiche Einkauf, Produktion und Versand umschließen, damit dem Unternehmen die volle Bandbreite an Kundenorientierung zur Verfügung steht: Stringente Prozesse durch passgenaue Angebote, transparente Rechnungslegung, schnellstmögliche Produktion und Lieferung und optimale Serviceleistungen.

Den Mitarbeitern stehen umfassende Informationen zur Verfügung, welche eine schnelle Reaktionszeit auf Kundenanfragen ermöglichen: Das auf Basis von Fertigungsdaten erstellte Kundeninventar gibt Aufschluss über die erworbenen Produkte und den zu erfolgenden Serviceleistungen. Eine Wissensdatenbank stellt Lösungsvorschläge bereit und sichert die Qualität des Services. Durch die unternehmensübergreifende Verwendung des CRM-Systems werden Folgeaktivitäten unmittelbar auf den Weg gebracht, wie zum Beispiel der Austausch des Produkts oder die Reparatur.

Es ist davon abzurücken, dass der Einsatz von CRM- und ERP-Systemen nur für große Unternehmen sinnvoll ist. Klein- und mittelständische Betriebe leben zwar meist die Kundenorientierung sehr intensiv, aber meist eher getragen durch persönliches Engagement und nicht durch methodisches Vorgehen. Gerade hier empfiehlt sich der Einsatz eines Komplettsystems, welches zentral sämtliche Geschäftsprozesse abdeckt. Es ist nicht nötig, sich aus verschiedensten IT-Lösungen eine Anwendung zusammen zu zimmern. Denn dann besteht die Gefahr, das Tagesgeschäft durch die Berücksichtigung der Eigenheiten der einzelnen Komponenten zu verkomplizieren. Vielmehr verspricht eine Anwendung aus einem Guss hohes Optimierungspotential: Einmalige Implementierungskosten und kein diffiziles Lizenzgeflecht.

Entscheidet sich ein Unternehmen dafür, ein CRM-System einzusetzen, welches bereits im Standard ERP-Komponenten beinhaltet, erhält es eine Lösung mit einheitlicher Oberfläche und einheitlicher Datenbank. Manche CRM-Systeme besitzen die Kapazität, die erforderlichen ERP-Prozesse mit bereit zu stellen, mit dem Vorteil, komplexe Prozesse zu vereinheitlichen und zu straffen. Der Mehrwert liegt in der Reduktion von organisatorischem und budgetärem Aufwand.

Über Bert Enzinger: Für Bert Enzinger beginnt Kundenorientierung nicht erst bei Marketing und Kundenbetreuung. Es gilt jene Produkte zu entwickeln, die ein Kunde braucht und sie in der gewünschten Zeit mit der erforderlichen Qualität zu liefern. Deswegen betrachtet Unidienst ERP-Funktionen als integrierte Bestandteile einer umfassenden CRM-Strategie. Hieraus resultiert die Branchenlösung UniPRO/CRM+ERP auf Basis von Microsoft Dynamics CRM, mit welcher Unidienst den Funktionsumfang eines kompletten ERP-Systems geschaffen hat.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
sandra.sommerauer@unidienst.de
http://www.unidienst.de