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Wichtige Frist endet in zwei Jahren: Raus mit dem alten Ofen!

Im Sommer handeln

Wichtige Frist endet in zwei Jahren: Raus mit dem alten Ofen!

Da die Holzfeuerung in der warmen Jahreszeit nicht genutzt wird, ist jetzt der optimale Zeitpunkt di

Vom Gesetz her müssen bis Ende 2020 alle alten Feuerstätten mit einer Zulassung vor dem 1. Januar 1995 stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht werden, wenn sie den verschärften Anforderungen der 2. Stufe der 1. BImSchV nicht entsprechen. Die betroffenen Geräte sind zum Stichtag über 26 Jahre alt. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin. Die Frist läuft zwar noch gut zweieinhalb Jahre, aber je früher man handelt, desto besser für die Umwelt: Denn neue Holzfeuerungen – hierzu zählen Kaminöfen, Heizkamine und Kachelöfen – verursachen bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als viele Geräte aus dem letzten Jahrhundert.

Im Sommer handeln

Da die Holzfeuerung in der warmen Jahreszeit nicht genutzt wird, ist jetzt der optimale Zeitpunkt, sich mit dem örtlichen Kachelofenbauer oder Ofenstudio in Verbindung zu setzen und die anstehende Modernisierung durchzuführen. Zudem haben die Handwerker in den Sommermonaten mehr Termine frei als im Herbst und Winter, wenn die Heizsaison auf Hochtouren läuft.

Rot, Gelb oder Grün: Feuerstättenampel gibt das klare Signal

Bei der Einordung der eigenen Holzfeuerung kann die „Feuerstättenampel“ als hilfreiches Instrument herangezogen werden, die auf www.ratgeber-ofen.de unter „Downloads“ zu finden ist. Anhand des Typenschildes am Ofen und den Ampelfarben wird das technische Alter bestimmt. Rot steht für „Das Gerät ist bereits überfällig“. Abgestufte Orangetöne zeigen die Fristen an und weisen den Besitzer darauf hin, bis wann er die Vorgaben der Verordnung zu erfüllen hat. Und wessen Ampel auf Grün steht, der kann sein Gerät auch in Zukunft mit gutem Gewissen befeuern.

Frisches Design peppt die Wohnung auf

Beim Kachelofen wird der Austausch des Heizeinsatzes vom Ofenbauer durchgeführt und dauert in der Regel nur wenige Stunden. Eine Gelegenheit, dem Ofen auf Wunsch auch gleich eine neue Verkleidung zu gönnen. Wer einen Kaminofen besitzt, kann mit dem Neugerät ebenfalls auch optisch für frischen Wind in der Wohnstube sorgen. Denn alte Feuerungen sind nicht nur technisch von gestern, sie entsprechen auch oft nicht mehr dem Anspruch an zeitgemäßes Design – denn hier ist ein Vierteljahrhundert eine verdammt lange Zeit.

Ob klassisch, rustikal oder modern, ob mit Stahlblech, Naturstein oder Keramik verkleidet – im Fachhandel, beim Ofenbauer oder in Baumärkten findet sich für jeden Geschmack das passende Modell. Schließlich sind Kaminöfen heutzutage nicht mehr nur reine Heizgeräte, sie sind Ausdruck von Gemütlichkeit und individuellem Lebensstil.

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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ZAPF legt Grundstein für neue Werkshalle

Garagenhersteller baut Standort in Baar-Ebenhausen für mehrere Millionen aus

Gestern wurden im Garagenwerk der ZAPF GmbH in Baar-Ebenhausen der Grundstein für eine neue Werkshalle gelegt. Damit erfolgte der Startschuss für den Ausbau und die Modernisierung des oberbayerischen Standortes, für die Investitionen von rund 4,5 Millionen Euro veranschlagt sind. Die Bauarbeiten sollen im Frühjahr nächsten Jahres abgeschlossen sein.

„Mit der Werkserweiterung möchten wir den Standort Baar-Ebenhausen, der bereits seit 1982 besteht, stärken und bestens für die Zukunft rüsten“, sagt Emmanuel Thomas, der gemeinsam mit Jörg Günther die ZAPF GmbH leitet. Vorbild für die Großinvestition ist das ZAPF-Werk im nordrhein-westfälischen Dülmen, das 2016 zu einem der modernsten Garagenwerke Europas ausgebaut wurde. Der Neubau aus Stahlbeton, für den nun der Grundstein gelegt wurde, wird nach der Fertigstellung eine Grundfläche von 100 mal 28 Metern aufweisen und damit ähnlich groß wie die bereits bestehende Werkshalle sein. Beide Hallen werden durch eine Giebelwandöffnung miteinander verbunden, denn die Erweiterung und Modernisierung des Werkes umfasst auch die bestehenden Produktionsanlagen. „Wir werden ähnlich wie in Dülmen eine ganz neue, automatisierte Umlaufanlage mit Transportwagen, separaten Fertigungsstationen und daran anschließender Trockenkammerstrecke in den beiden Hallen errichten“, sagt Werksleiter Richard Zackel. Das sind nicht die einzigen Neuerungen: Mit der Anschaffung eines Ausfahrwagens wird das Ausfahren der Garagen vom Werk zum Lagerplatz automatisiert, das bisher per Lkw abgewickelt wurde. In die Neubauhalle werden ein neuer Hallenkran und ausfahrbare Arbeitspodeste installiert. Ebenso sind weitere Lagerkapazitäten im Bereich der Umlaufanlage geplant.

Mit der Modernisierung des Werkes verfolgt ZAPF gleich mehrere Ziele: „Die ohnehin schon gute Qualität unserer ZAPF-Garagen wird weiter optimiert. Gleichzeitig können wir den Arbeitsschutzstandard und die Sauberkeit im Werk weiter steigern, sodass auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren“, sagt Jörg Günter.

Baar-Ebenhausen ist aber nicht das einzige ZAPF-Garagenwerk, in das aktuell investiert wird. Im kleinen Rahmen trifft dies auch auf das Werk im oberfränkischen Weidenberg zu, welches mit zwei neuen Garagenversetzerfahrzeugen ausgestattet wird.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Sparda-Bank München präsentiert neue Website

Neuer Internetauftritt der Genossenschaftsbank gestartet – Zahlreiche neue Funktionen und intuitive Bedienung – Optimierte Darstellung für alle Endgeräte – www.sparda-m.de

München – Am Mittwoch, den 13. Juni 2018 ist die neue Website der Sparda-Bank München gestartet. Der Internetauftritt der Genossenschaftsbank ist nicht nur optisch moderner gestaltet, sondern bietet zudem zahlreiche neue technische Funktionen, die die Nutzung des Online-Angebots komfortabler machen. Die Website wurde auch für die Nutzung via Smartphone und Tablet optimiert.

Neuerungen und Vorteile
Eine klare Struktur und die übersichtliche Navigation sorgen für eine einfache Bedienung der neuen Website, ohne lange Orientierungsphasen. Alle relevanten Informationen sind intuitiv erreichbar und direkt unter der jeweiligen Produktbeschreibung zu finden. Es gibt zudem zahlreiche neue Funktionen wie den Filial-Finder, der auf Wunsch des Kunden die nächstgelegene Filiale raussucht, oder stetig präsente Kontaktpunkte, die die Interaktion mit der Bank ermöglichen. Mehr Informationen zur Sparda-Bank München erhalten Kunden darüber hinaus über die Profile des Finanzinstituts in den sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook oder WhatsApp, die über die neue Website simpler zu erreichen sind. Der Zugang zum Online-Banking hat sich dabei nicht geändert. Für das Mobile Banking steht weiterhin die SpardaApp zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, unseren Kunden nun eine moderne Website bieten zu können“ erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Die Seite ist an den Bedürfnissen der Nutzer ausgerichtet und erfüllt die Standards der Digitalisierung der heutigen Zeit. Zudem ist sie auch auf mobile Endgeräte angepasst.“

Hier geht es zur Seite: www.sparda-m.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Heizung auf erneuerbare Energien umstellen

Ganz einfach selbst zum Pumper werden

Heizung auf erneuerbare Energien umstellen

Hart pumpen geht auch ohne viel Körpereinsatz: www.stiebel-eltron.de/pumperwerden

Alte Heizungsanlage raus, neue Wärmepumpe rein: So einfach geht die private Energiewende. „Wärmepumpen sind heute absolut in der Lage, nahezu jedes Haus zu beheizen – auch Bestandsgebäude, die nicht optimal gedämmt oder isoliert sind oder Gebäude, die mit Heizkörpern statt einer Fußbodenheizung ausgestattet sind“, sagt Henning Schulz, Sprecher des deutschen Qualitätsunternehmens Stiebel Eltron. „Moderne Geräte sorgen auch in Bestandsbauten effizient für Heizung und Warmwasserbereitung. Wer seine Heizung erneuern will, sollte auf Zukunftssicherheit setzen den Einsatz einer Wärmepumpe zumindest prüfen.“
Als Umweltenergiequelle nutzen Wärmepumpen das Erdreich, das Grundwasser oder ganz einfach die Umgebungsluft. Aus einer Kilowattstunde Strom, der als Antriebsenergie genutzt wird, produziert die Wärmepumpe je nach Quellenart und Einsatzbedingungen zwischen 3 und 5 Kilowattstunden Wärme. „Im besten Fall kann die Bilanz sogar noch besser aussehen“, erklärt Henning Schulz.
Grundsätzlich sollte die maximale Vorlauftemperatur des Heizsystems, die das Gebäude benötigt, nicht über 55 Grad liegen – dann ist auch eine Luft-Wärmepumpe absolut in der Lage, effizient zu arbeiten. „Natürlich können gute Geräte kurzzeitig höhere Vorlauftemperaturen erzeugen“, so Schulz, „was ja auch für die Trinkwarmwassererwärmung notwendig sein kann, wenn beispielsweise die Legionellenschaltung aktiviert ist, die den Warmwasservorrat aus hygienischen Gründen periodisch auf mindestens 60 Grad aufheizt.“
„Jeder kann zum Pumper werden“, meint Henning Schulz. Wie einfach der Wechsel zur umweltfreundlichen Heizung ist und was „Drill-Instructor Ben“ in Sachen Heizungsmodernisierung rät, erfahren Interessierte hier: http://www.stiebel-eltron.de/pumperwerden

STIEBEL ELTRON – ein Unternehmen voller Energie
Stiebel Eltron ist eine international ausgerichtete Unternehmensgruppe und gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern in den Bereichen „Haustechnik“ und „Erneuerbare Energien“. Als innovationsgetriebenes Familienunternehmen verfolgt Stiebel Eltron bei der Produktion und Entwicklung von Produkten eine klare Linie – für eine umweltschonende, effiziente und komfortable Haustechnik. Mit über 3.100 Mitarbeitern weltweit setzt das Unternehmen von der Produktentwicklung bis zur Fertigung konsequent auf eigenes Know-how. Das Resultat sind effiziente und innovative Lösungen für Warmwasser, Wärme, Lüftung und Kühlung.

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Stiebel Eltron GmbH & Co. KG
Henning Schulz
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37603 Holzminden
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Der neue ROTEX A2 Öl-Brennwertkessel

Der neue ROTEX A2 Öl-Brennwertkessel

Der neue ROTEX A2 (rechts) überzeugt mit kompakten Abmessungen sowie einem geringem Gewicht.

Der neue Öl-Brennwertkessel A2 als Nachfolger des A1 basiert auf der über 20-jährigen Erfahrung von ROTEX im Bereich Öl-Brennwerttechnik. Als modernes Ölheizungssystem bietet er minimalen Schadstoffausstoß, einfachste Bedienung und wandelt den eingesetzten Brennstoff nahezu ohne Verluste in Nutzwärme um. Durch eine modulierende Arbeitsweise wird die Leistung ständig dem tatsächlichen Energiebedarf angepasst. Die Aufstellung kann direkt neben Sicherheits-Heizöltanks im Heizraum erfolgen. Er steht in den Leistungsgrößen 18, 24 und 32 kW zur Verfügung.

Der A2 überzeugt mit kompakten Abmessungen (Stellfläche ca. 0,42 m²) für minimalen Platzbedarf und einfacher Montage auf kleinstem Raum sowie geringem Gewicht. So ist er ideal geeignet für den Austausch bestehender Ölkessel. ROTEX bietet in seinem Produktportfolio ein komplettes System rund um die Ölheizung an: den hygienischen Wärmespeicher Sanicube, die thermische Solaranlage Solaris sowie den Sicherheits-Heizöltank variosafe. Dies bietet für die Nachrüstung größtmögliche Flexibilität. Der Sanicube ist nach den neuesten wärmetechnischen und wasserhygienischen Anforderungen konzipiert und garantiert jederzeit hygienisches Trinkwasser. Aufgrund der kurzen Verweildauer des Wassers im Speicher bietet dieses System einen wirksamen Schutz vor Legionellen. Ansammlungen von Kalk und Sedimentablagerungen im Trinkwasserwärmetauscher sind konstruktionsbedingt ausgeschlossen. Für die Heizöllagerung bietet ROTEX den doppelwandigen und geruchsgesperrten Heizöltank ROTEX variosafe an. Damit ist es möglich, das Heizöl direkt neben dem Kessel im gleichen Raum zu lagern.

Intelligente Technik für mehr Komfort
Abhängig von der Witterung und dem Nutzerverhalten schwankt der Wärmebedarf eines Gebäudes stark. Der A2 arbeitet deshalb modulierend, das heißt, dass die Leistung ständig dem Energiebedarf angepasst wird. Zusätzlich kommt das optimierte Intelligente Speichermanagement (ISM) zum Einsatz. Dieses maximiert die Energieeffizienz und Betriebssicherheit sowie den Heiz- und Warmwasserkomfort. Mit der Optimierung reagiert ROTEX sowohl auf die steigenden Komfortansprüche an die Warmwasserbereitung, vor allem durch hochwertigere Badezimmer und mehrere Duschen pro Haushalt, als auch auf den sinkenden Heizwärmebedarf in wärmegedämmten Gebäuden.

Digitale und intuitive Regelung
Der A2 verfügt über die digitale Regelung RoCon und ist damit in Kombination mit dem Gateway ROTEX RoCon B1 über die App ROTEX Control via Smartphone regelbar. Über das Display am Heizkessel sind Werte und Parameter abzulesen und intuitiv sowie schnell veränderbar. Der Fachhandwerker kann zudem wichtige Systemparameter auf einen Blick einsehen und anpassen. Die Heizwassertemperatur wird in Abhängigkeit der Außentemperatur geregelt, wobei die Regelung selbständig Winter beziehungsweise Sommer erkennt und den Heizbetrieb bedarfsgerecht ein- oder ausschaltet. Die RoCon Hybridregelung übernimmt neben Regelfunktionen des A2 auch das gesamte Management des Wärmespeichers. Dieses übergreifende Hybrid-Management sorgt für höchste Systemeffizienz und optimalen Komfort für Heizung und Warmwasser.

Fördermittel für moderne Heiztechnik
Fördermittel von Bund und Staat unterstützen den Einsatz von erneuerbaren Energien. So wird der Einbau eines ROTEX A2 in Kombination mit einer Solaranlage für Warmwasser und Heizung in der Modernisierung mit bis zu 2.500 Euro gefördert. Weitere Infos finden sich unter www.bafa.de. Weiterhin ist ROTEX Partner der Aktion „Besser flüssig bleiben“ des Instituts für Wärme und Öltechnik (IWO). Hausbesitzer, die bei der Modernisierung ihres Heizsystems weiterhin auf Heizöl setzen, können über die Aktion den FördermittelService nutzen und sich kostenlos die maximal mögliche Fördersumme errechnen lassen. Weitere Infos unter https://www.zukunftsheizen.de/energie-sparen/besser-fluessig-bleiben.html.

Weitere Informationen zu allen Produkten finden Sie unter www.rotex.de

Die ROTEX Heating Systems GmbH in Güglingen ist ein Hersteller von kompletten Heizungssystemen. Zum Portfolio gehören Wärmepumpen, Brennwertheizkessel für Öl und Gas, Solaranlagen, Wärmespeicher, Fußbodenheizung, Heizöllagertanks sowie Regenwasserspeicher.
Seit 01.10.2008 ist ROTEX eine Tochter der DAIKIN Europe N.V. (Ostende/Belgien).
DAIKIN Industries Ltd. ist Marktführer im Bereich Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnik und beschäftigt weltweit rund 67.000 Mitarbeiter.

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REKORD: Fenster verliebt. Mit Zukunftsvision.

REKORD Fenster blickt für seine Kunden in die Zukunft und modernisiert auf allen Ebenen.

REKORD: Fenster verliebt. Mit Zukunftsvision.

So wird das neue Weitendorfer Logistikzentrum aussehen (Bildquelle: Industrieplan S+F ZT GmbH)

REKORD ist Österreichs am schnellsten wachsende Fenstermarke. Damit das auch so bleibt, scheut das Unternehmen keine Mühen, um Kunden sowie Partnern stets beste Bedingungen bieten und die ohnehin bereits gewohnt hohe Qualität garantieren und weiter verbessern zu können. Die logische Folge daraus: eine wahre Modernisierungsoffensive vieler der österreichweit 16 Standorte.

So zum Beispiel auch am Kärntner Standort Stadelbach, dessen Investition in die Zukunft bereits vergangenes Jahr begann: Seit 1. Juni 2017 versorgt man sich über ein eigenes Photovoltaik-Kraftwerk zur Stromerzeugung größtenteils selbst und ebnet so den Weg für höchstmögliche Effizienz. Letztere ist auch in der Fertigung gefragt. So setzt man in Stadelbach mit einem neuen Bearbeitungszentrum und einer neuen Schweißmaschine auf höchste Fertigungsqualität – für ein noch besseres Endprodukt und somit höchste Kundenzufriedenheit.

Ebenfalls für Kundenzufriedenheit sorgt die ursprünglich vom REKORD-Standort Pinkafeld präsentierte Weltneuheit „Perfect Vit“. Diese absolute Weltneuheit sorgt bei der Herstellung von PVC-Fenstern für vollkommen unsichtbare Schweißnähte und garantiert so jedem Kunden ein verbessertes Erlebnis. „Mit dieser neuen V-Fuge schaffen wir es, Elemente ohne Schweißraupe zu erzeugen. Unsere PVC-Fenster sind dadurch nicht nur funktionell, sondern auch optisch ansprechend und ästhetisch“, so der Pinkafelder Standortleiter Michael Schützenhöfer.

Über die technischen Aufrüstungen hinaus wächst REKORD auch flächenmäßig: Im steirischen Weitendorf befindet sich derzeit ein neues Logistikzentrum, das für höhere Produkt- und Dienstleistungsqualität sorgen soll, im Entstehen und auch in oberösterreichischen Oberhofen wird an einer neuen Produktionshalle zur Erhöhung der Fertigungskapazitäten gefeilt. Mit den Vergrößerungsmaßnahmen will man in Zukunft nicht nur für mehr Präzision und Effektivität, sondern auch für regionale Wertschöpfung sorgen.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Blower-Door-Test

Bauschäden vermeiden und Luftqualität verbessern

Blower-Door-Test

(Bildquelle: © pro Home Messtechnik)

Hechthausen – Lufteintritt durch Leckagen gilt als häufige Ursache für Schäden an der Gebäudehülle oder Schimmel im Haus. Die Luftdichtheit eines geschlossenen Baukörpers ist ein entscheidendes Kriterium und bereits seit 1952 in der DIN 4108 „Wärmeschutz im Hochbau“ formuliert. Die nötige Beachtung fand diese gesetzliche Vorgabe jedoch erst mit den steigenden Anforderungen an die Wärmedämmung. Der Blower-Door-Test kann Bauschäden vermeiden, die Luftqualität verbessern und die Behaglichkeit erhöhen.

Die Luftdichtheit von Bauwerken ist eng mit dem Feuchte- und Wärmeschutz, dem Schall- und Brandschutz, der Raumluftqualität und dem Wohnkomfort verbunden. Das Unternehmen „pro Home Messtechnik“ ist Experte im Bereich luftdichtes Bauen und führt den Blower-Door-Test durch. Das Differenzdruck-Messverfahren ist eine optimale Methode zum Aufspüren von Leckstellen in der Gebäudehülle, etwa an Türen und Fenstern, die nicht dicht mit dem Mauerwerk abschließen. Die bei Blower-Door-Messungen erzeugten Druckdifferenzen stellen Simulationen von Flächenlasten durch Wind an Wohn-, Büro- oder Industriegebäuden dar.

Hohe Einsparpotenziale bei den Energiekosten

Unkontrollierte Luftströmungen lassen wertvolle Wärmeenergie durch die Gebäudehülle verpuffen, was Hausbesitzer bares Geld kostet. Zugluft oder Kaltluftseen beeinträchtigen die Raumluftqualität. Ungewollter Lufteintritt durch Lecks kann Schimmel verursachen. Überdies geht ungebremst einströmende Außenluft auf Kosten der Gemütlichkeit und schränkt das Wohlbefinden ein.

Das Blower-Door-Testverfahren bringt viele Vorteile. Die Dichtheitsmessung zeigt Schwachstellen an Gebäudehüllen von Neu- und Altbauten, erkennt, ob Heizenergie durch Fugen und Ritzen entweichen kann oder ob eine Dampfsperre sachkompetent verlegt wurde. Der Blower-Door-Test trägt zur Einsparung von Energiekosten bei und hilft bei der Vermeidung schwerwiegender Bauschäden.

Diese Messmethode dient darüber hinaus dem Wärmeschutz im Sommer, verbessert die Luftqualität für Allergiker, optimiert den Schall- und Brandschutz, verhindert Zugluftströmungen und unterstützt den reibungslosen Betrieb von Lüftungsanlagen.

Vor-Ort-Besichtigung durch FLiB -zertifizierte Prüfer

„pro home Messtechnik“ ist akkreditierter Ansprechpartner für Bauherren, die vor Beginn des Innenausbaus Fehler an der Gebäudehülle ermitteln wollen. Die Messung der Luftdichtigkeit mit einem baubegleitenden Blower-Door-Test bietet das Fachunternehmen flexibel zum Wunschtermin an. FLiB-zertifizierte Prüfer orientieren sich bei einer Vor-Ort-Besichtigung am persönlichen Bauvorhaben und gehen individuell auf die Bedürfnisse ein. „pro home Messtechnik“ erstellt einen Prüfbericht entsprechend der Dienstleistung. Dabei kann es sich um eine Bestandsaufnahme möglicher Leckagen handeln oder um eine fachmännische Expertise für ein KfW-Förderprogramm. Der Blower-Door-Test ist eine ideale Möglichkeit, um bauliche oder gesundheitliche Risiken an Bestandsgebäuden, Neubauten, bei Sanierungen oder Modernisierungen effektiv zu überprüfen.

Blower-Door-Tests bietet „pro home Messtechnik“ zum Festpreis an. Im Angebot enthalten sind sämtliche Dokumente und Überprüfungen. Auffällig ist, dass verschiedene Mitbewerber Luftdichtemessungen zu Dumpingpreisen offerieren. Hier sollten Interessenten Vorsicht walten lassen, denn vielfach winken böse Überraschungen durch versteckte Zusatzkosten. Die Preise bei „pro home Messtechnik“ richten sich nach dem individuellen Bedarf. Beispiel: Im All-in-Paket von 275 Euro ist der KfW-zugelassene Blower-Door-Test inklusive Leckageortung, Prüfbericht, Volumenberechnung, Messreihe für Unter- und Überdruck, provisorische Abdichtungen sowie An- und Abfahrt enthalten.

„pro home Messtechnik“ rät von Blower-Door-Tests ohne Leckortung ab, denn der n50 Wert allein böte keinen Schutz vor möglichem Schimmelbefall oder teuren Bauschäden. Auch zur Bewilligung der KfW-Förderprogramme sei ein detailgenauer Prüfbericht mit eindeutigen Messergebnissen erforderlich.

Für Unternehmen oder bei Durchführung mehrerer Bauvorhaben hat die Fachfirma attraktive Sonderkonditionen im Programm.

Blower Door Test für KfW zum unschlagbaren Festpreis – Geben Sie Bauschäden und Schimmel keine Chance – Jetzt zeitnahen Termin vereinbaren. Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser

Wir möchten, dass Sie sich in Ihren 4 Wänden wohlfühlen, genau das ist unser Ziel , was uns täglich vorrantreibt.

Kontakt
pro Home Messtechnik
Ruwen Groß
Bahnhofstraße 12
21755 Hechthausen
04774 – 360 66 17
04774 – 360 66 18
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Carebrick Deutschland: Monika Raulf verantwortlich für Modernisierungsmarkt bei Entfeuchtung von Gebäuden

Niederländische Carebrick BV expandiert ins benachbarte Ausland

Carebrick Deutschland: Monika Raulf verantwortlich für Modernisierungsmarkt bei Entfeuchtung von Gebäuden

Monika Raulf, neue Niederlassungsleiterin für Carebrick Deutschland (Bildquelle: Rob Gieling)

Bochum / Wijchen

Das mittelständische Familienunternehmen aus Wijchen in Gelderland hat seine unternehmerischen Segel neu ausgerichtet. Die Zeit ist jetzt reif für den Markteintritt in UK und beim westlichen Nachbarn Deutschland. Von Bochum aus steuert seit Jahresbeginn Monika Raulf (46) die Geschicke des Spezialisten für die Entfeuchtung von Gebäuden. Vom Herzen des Reviers aus soll der Mega-Markt Nordrhein-Westfalen nun erschlossen und dann nachhaltig durchdrungen werden. Ein Jahr Marktanalyse, Vertriebsstrategie-Entwicklung und Anpassungen beim Produkt-Portfolio für Deutschland hat Carebrick in diese Aufgabe investiert. Wobei der deutsche Markt nicht gänzlich neu ist – seit Jahren bearbeiten die „fliegenden Holländer“ vom Stammsitz aus Modernisierungs- und Sanierungsprojekte im Grenzgebiet. Betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Gründe haben jetzt zur strategischen Entscheidung geführt in und für Deutschland zu investieren.

Monika Raulf hat in den vergangenen zehn Jahren als Transition-Managerin dutzende von erfolgreichen Projekten für unterschiedlichste deutsche und niederländische Auftraggeber realisiert. Notwendige Bilingualität und eine ausgewiesene Empathie für die beiden teils unterschiedlich ausgeprägten Kulturen prädestinieren sie für diesen ambitionierten Job.

Warum reizt es Sie, Carebrick nach Deutschland zu bringen?
Raulf: „Ich hatte jetzt ein gutes Jahr Zeit, mich intensiv mit dem Unternehmen und dem fokussierten Markt zu beschäftigen. Vielmehr noch mit dem herausragenden Kapital, das unser Unternehmen trägt, das es über Jahrzehnte hat organisch wachsen lassen… Wir befinden uns in einem spezialisierten, höchst lukrativen Segment der Modernisierungsbranche. Im Kern beinhaltet unsere Alleinstellung im Wettbewerb die Vernetzung von patentierten innovativen Technologien mit einem einzigartigen planerischen und operativen Know-how bei der Projektumsetzung. Bisher konnten wir in Deutschland eher nebenbei punkten. Aber dennoch seit Jahren mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten. „

Wie charakterisieren Sie dieses spezifische System bei der Entfeuchtung von Gebäuden?
Raulf: „Zunächst einmal arbeiten wir mit natürlichen Produkten. Wir verwenden keine Chemikalien. Wir haben ein feuchtigkeitsregulierendes System entwickelt, das aus einem Element und einer Keramik-Hülse besteht. Das Element wird in ein vorgebohrtes Loch in der Gebäudeaußenwand verbracht. Die nach entsprechendem Plan und systematisch eingesetzten Elemente bewirken eine natürliche Belüftung, die dem Objekt dauerhaft Feuchtigkeit entzieht. Sogar unter der Bodenfläche im Gebäude. Unser System lässt sich gleichermaßen effizient anwenden bei isolierten und nicht isolierten Gebäuden, bei massiven und zweischaligen Wänden… Auch ganz besondere Gebäude, wie beispielsweise Kirchen, Schlösser, Burgen oder Dammbauten, sind für unsere Monteure keine wirkliche Herausforderung. Wenn sich jemand mit Gebäuden unter Einfluss von Wasser auskennt, dann sind das die Spezialisten aus den Niederlanden.“

Wie intensiv werden Be- und Anwohner von Gebäuden in Anspruch genommen, wenn Sie mit der Arbeit loslegen?

Raulf: „Auch hier unterscheiden wir uns wesentlich vom Wettbewerb! Wir planen punktgenau und unsere Monteure sind mit dem System bestens vertraut. In der Regel agieren wir auf der Baustelle ohne im Innenraum des Gebäudes Störungen zu verursachen. Wir setzen weder Bagger ein – noch müssen wir graben. Für die einwandfreie Realisation eines Gebäude-Entfeuchtungsprojektes brauchen wir in der Regel einen Arbeitstag!“

Wie teuer ist so eine Modernisierung mit dem Carebrick-System?
Raulf: „Wir sind kostengünstig, weil wir Effektivität gelernt haben. Unsere seriellen Keramik-Produkte entsprechen High-Tech auf neuestem Stand der Wissenschaft. Mit dem Testat einer jahrelang nachgewiesenen Serienreife. Die erfolgreiche Entfeuchtung eines Gebäudes durch Carebrick kostet je nach Größe zwischen 2. bis 6.000 Euro. Und die Kalkulation, hinter der eine genaue Planung steckt, ist für den potenziellen Kunden kostenfrei!“

Wie gestaltet sich der deutsche Markt für die Modernisierung von feuchten Wänden in Gebäuden?
Raulf: „Lassen Sie mich voraus schicken, dass die Preise für Wohneigentum mit Schwerpunkt Metropolen kontinuierlich ansteigen. Seit Jahren. Das gilt für die Niederlande genauso wie für England oder Deutschland. Für den Eigenheimbesitzer oder die Wohnungsbaugesellschaft macht es Sinn, die Nutzung von Carebrick als Invest anzusehen und dieses Invest dann zu kapitalisieren. Durch eine dann bessere, höhere Bewertung der Immobilie. Wobei der Aspekt einer verbesserten Lebensqualität für die Bewohner nach der Beauftragung von Carebrick zudem motivieren sollte. In Deutschland sind schätzungsweise drei Millionen Gebäude durch Feuchtigkeit in Mitleidenschaft gezogen. Der Modernisierungs- und Sanierungsstau insbesondere in Westdeutschland ist immens. Geht man beim deutschen Gesamtmarkt von einem Bauvolumen aus, das pro Jahr 100 Milliarden ausmacht, so beläuft sich der Modernisierungsanteil auf gut 70 Prozent. 20 Prozent aller Eigenheime und Mietwohnungen befinden sich in Nordhein-Westfalen. Daraus ergibt sich ein potenzieller Modernisierungsstau im Wert von roundabout 20 Milliarden pro Jahr. Feuchte Wände zu entfeuchten sind hier zwar nur eine Nische, aber genau in dieser Nische, so scheint es, wird Carebrick erwartet.“

Wie akquirieren Sie Entfeuchtungs-Projekte?
Raulf: „Wir verlassen uns nicht auf den Königs-Vertriebsweg. Bis jetzt haben wir in Deutschland in etwa fünfzig Projekte bearbeitet, resultierend aus Hörensagen und Empfehlungsmanagement. Aktuell drehen wir diese Reaktivität um. Wir fokussieren uns einerseits auf Direktvertrieb und flankieren dies mit dem Ausbau unserer Online- sowie Social Media-Aktivitäten, andererseits befinden wir uns in vielversprechenden Gesprächen mit strategischen Partnern wie Wohnungsbaugesellschaften, Eigentümerverbänden von Haus und Grund, Vertriebs- und Handwerksorganisationen sowie dem regionalen Baustoff-Fachhandel.“

Wie lassen sich die unternehmerischen Ziele kennzeichnen?
Raulf: „Wir sind ein inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen. Wirtschaftliche Kenndaten sind und bleiben vertraulich. Aber gehen Sie davon aus, dass unsere Ziele ambitioniert sind. Von Bochum aus wird die Modernisierungsmarke Carebrick mit dem Leistungsversprechen effektive Problemlösung bei Entfeuchtungsproblemen von Gebäuden bald am Niederrhein, im Ruhrgebiet und Westfalen glänzen. Dass wir auch angrenzende Bundesländer im Visier haben – davon können Sie ausgehen. Aber, wir entwickeln uns Schritt für Schritt weiter, mit Eigenkapital, ohne Investoren.“

Die innovativste Weise, Ihre Wände trocken zu bekommen.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Badinnovationen für die Wohnungswirtschaft

VIVAWEST testet Produktneuheiten von Ideal Standard bei Wohnungsmodernisierung

Badinnovationen für die Wohnungswirtschaft

(NL/4720137406) Bis Ende 2020 möchte VIVAWEST 4.500 Wohnungen neu bauen. Zusätzlich modernisiert das Unternehmen jährlich rund 1.500 Wohnungen. Im Rahmen der Modernisierung einer 3-Zimmer-Wohnung in Recklinghausen testete VIVAWEST mit Marktneuheiten und bewährten Produkten von Ideal Standard, wie sich ein fortschrittliches Badkonzept mit bodenebener Dusche auf kompakter Fläche gestalten lässt. Zum Einsatz kamen ein AquaBlade-WC, Tesi-Armaturen, ein Connect Air-Waschtisch sowie eine UltraFlat SDuschwanne in Kombination mit dem Idealrain-Brausesystem. Das Pilotprojekt ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie Ideal Standard VIVAWEST in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit dabei unterstützt, Ausstattungsstandards zeitgemäß weiterzuentwickeln.

Nachhaltigkeit und Funktionalität von zentraler Bedeutung

Als einer der führenden Wohnungsanbieter in Nordrhein-Westfalen bietet VIVAWEST mit mehr als
120.000 Wohnungen an Rhein und Ruhr sowie im Münsterland in rund 100 Kommunen zwischen Aachen und Ahlen ca. 300.000 Menschen ein Zuhause. Um die Ausstattung von Wohnungen im Sinne der nachhaltigen Unternehmensausrichtung zu steuern, hat der Fachbereich Technische Produktentwicklung / Umwelt gemeinsam mit Kollegen aus der Technik, der Bestandsbewirtschaftung, dem Einkauf, der für Wartung verantwortlichen Fachabteilung sowie den konzerneigenen Dienstleistungsunternehmen von VIVAWEST eine Entscheidungs-Matrix für die Festlegung von Bauteilen entwickelt. Sie bildet die Grundlage für verschiedene Arbeitskreise und Entscheidungsgremien. Neben den Investitions- und Lebenszykluskosten und der ökologischen Bewertung sind unter anderem die Verfügbarkeit bei Großhändlern sowie eine nutzerfreundliche Funktionalität von Bedeutung. Wichtig ist auch, dass die Verfügbarkeit eines Produktes am Markt langfristig gewährleistet ist. Dirk Büsing, Leiter des Fachbereichs Technische Produktentwicklung/Umwelt: Um Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsziele sowie Mieterinteressen in Einklang zu bringen, ist für uns wichtig, dass ein führender Hersteller wie Ideal Standard Technologien so verfügbar macht, dass sie auf dem Wohnungsmarkt wirtschaftlich tragbar sind. Darüber hinaus ist auch der stete Dialog und Austausch, wie er mit Ideal Standard stattfindet, notwendig. Er ermöglicht individuelle Lösungen für spezielle Aufgabenstellungen.

Mehr Bewegungsfreiheit und Komfort ins Bad bringen

In ihrem Immobilienspektrum deckt VIVAWEST unterschiedliche Objekttypen ab, die von der
Mietwohnung bis zum Einfamilienhaus im gehobenen Wohnungsbau reichen. Vor diesem Hintergrund
verabredeten die Bereiche Neubau und Bestandstechnik mit Ideal Standard ein Pilotprojekt: Die
anstehende Modernisierung einer 3-Zimmer-Wohnung mit 62 Quadratmetern in einer Recklinghäuser
Wohnsiedlung wurde genutzt, um das Einsatzpotenzial von Marktneuheiten und bewährten Produkten
von Ideal Standard im Kontext einer vollständigen Badausstattung zu erproben. Auf einem lang
gestreckten, schmalen Zimmergrundriss sollte ein Bad realisiert werden, das eine maximale
Bewegungsfreiheit ermöglicht und den allgemeinen Erwartungen von Mietern an modernen
Wohnkomfort entspricht. Nicht zuletzt im Hinblick auf den steigenden Anteil älterer Mieter im Zuge des
demografischen Wandels gewinnen barrierefreie, bodenebene Duschen als Grundausstattung im Bad
zunehmend an Bedeutung.

Technische Innovation und attraktives Design im Kontext

Mit UltraFlat S präsentiert Ideal Standard eine Innovation, die auch im Hinblick auf die Anpassung in
schwierigen Raumsituationen Vorteile bietet. Eine Besonderheit von UltraFlat S ist, dass die Brausewanne neben den über 20 verschiedenen Standardmaßen auch individuell zugeschnitten werden kann. Dies erfolgt auf Vorbestellung ab Werk oder vor Ort auf der Baustelle. Für das Musterbad wurde die UltraFlat S-Duschwanne passgenau für einen vorhandenen Installationsschacht zugeschnitten und eingesetzt. UltraFlat S wird als Komplettsystem mit Abdichtung und Wasserablauf montiert. Vervollständigt wurde die Dusche mit dem Brausesystem Idealrain. Ein Waschtisch aus der Serie Connect Air beweist, wie sich mit dieser vielseitigen Designserie ein attraktives Bad auch auf
kleinem Raum verwirklichen lässt. Die Tesi-Armatur fügt sich nicht nur mit ihrer Formensprache in das modernisierte Bad ein. Der schwenkbare Auslauf ist praktisch und erleichtert zum Beispiel das Haarewaschen oder die kleine Textilwäsche per Hand. Zudem bietet die Tesi-Serie Technologien, die
wirtschaftlich und betriebssicher sind: Dazu zählen die besonders einfache und vor allem flexible Installation mit dem EASY-Fix Befestigungskonzept, DICHT-Fix zur optimalen Abdichtung zum Mauerwerk gegen Feuchtigkeit (bei Unterputzeinbauten) und Schallschutz im Hochbau nach Geräuschklasse 1. Schallschutz ist auch eines der wesentlichen Merkmale des AquaBlade-WCs.

Diese exklusiv von Ideal Standard entwickelte Technologie mindert das Spülgeräusch um 25 Prozent.
Zudem bewirkt ein spezielles Design, dass die Fläche der Schüssel vollständig bespült wird. Hohe
Geschwindigkeiten im Spülschlitz verhindern Ablagerungen. Dazu trägt ebenfalls bei, dass der Spülkanal auch von innen glasiert ist. Somit werden die Poren des Keramikmaterials verschlossen. Insgesamt ist AquaBlade damit besonders hygienisch und leicht zu reinigen.

Flexibilität unterstützt optimale technische Lösungen

Seit 2014 wird die Wohnungswirtschaft durch die Vorgaben der Trinkwasserverordnung zur
Legionellenprüfung stärker in die Pflicht genommen. Wir standen mit verschiedenen Armaturen-
Herstellern im Dialog. Ziel war es, zur Vorbeugung gegen eine mögliche Verunreinigung des Trinkwassers mehr zu tun, als gesetzlich gefordert ist. Ideal Standard hat sich diesem Thema in besonderer Weise geöffnet und eine technische Lösung eingebracht, die relativ einfach und schnell zu realisieren war, berichtet Dirk Büsing. Im Wesentlichen besteht die Lösung darin, dass eine spezielle Waschtischarmatur WT-EHM Ceraplan III Grande mit einem Laminalstrahlregler ausgestattet wurde, der auch den besonderen Hygieneanforderungen von Krankenhäusern entspricht. Diese Modifikation bewirkt, dass sich beim Ausströmen des Wassers keine Aeorosole mehr bilden. Etwaige im Wasser vorhandene Legionellen oder andere Verunreinigungen werden nicht mehr aufgewirbelt. Sie fließen mit dem Wasser ab und können nicht in die Atemwege gelangen. Diese Spezialausführung wird künftig zur Standardausstattung bei VIVAWEST gehören. Weitere Facette einer Partnerschaft, in der das Unternehmen Ideal Standard VIVAWEST bei der Entwicklung optimaler technischer Lösungen im Sanitärbereich unterstützt.

Über Ideal Standard International
Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für
private und öffentliche Gebäude sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in
Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60
Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in
Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung
innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg, inklusive Keramiken, Armaturen,
Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden
unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher
(Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard
In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den
Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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Computer IT Software

KnowTrade wird TmaxSoft Distributor in der Schweiz

EMEA Channel Business von TmaxSoft gewinnt an Fahrt und soll dank akutem Bedarf am Markt sowie lukrativen Partner-Margen 2018 um das Vierfache wachsen

KnowTrade wird TmaxSoft Distributor in der Schweiz

Thomas Hellweg, Geschäftsführer DACH, TmaxSoft: „Faire Kooperationen und Margen für Channelpartner“ (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 10.01.2018 – Im Mai 2017 war TmaxSoft, eine der Branchengrößen im asiatischen Markt, in Mitteleuropa noch weitgehend unbekannt. Mitte Mai eröffnete der Münchner Sitz des Spezialisten für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung aus Südkorea und den USA. Seitdem ist das für die DACH-Region und Luxemburg verantwortliche Team von TmaxSoft nicht nur auf reges Interesse von namhaften Kunden gestoßen, sondern startete auch erfolgreich mit dem Aufbau seines Partner-Netzwerks. Nach den ersten sechs Partnern in Deutschland konnte TmaxSoft das auf Oracle Licensing, Oracle Database und Middleware spezialisierte Unternehmen KnowTrade als Distributor für die Schweiz und Luxemburg gewinnen.

KnowTrade mit Sitz in Zürich ist seit 12 Jahren im Bereich Oracle Licensing tätig und hilft Kunden, die Rentabilität ihrer Oracle IT-Infrastruktur zu erhöhen. „Die Software-Lösungen von TmaxSoft sind nicht nur hochqualitativ, sondern auch kosteneffizient sowie sehr innovativ und daher für den schweizerischen IT-Markt sehr interessant“, betont Daniel Moya, Managing Partner bei KnowTrade. „KnowTrade verfügt über ein breites Netzwerk an Oracle Kunden. Diese suchen immer mehr nach passenden Alternativen, weil sie mit den aggressiven Sales-Methoden und der sehr teuren Software nicht mehr zufrieden sind. Bevor wir von TmaxSoft erfahren haben, konnten wir unseren Kunden keine wettbewerbsfähige Alternative anbieten. Es fehlte ein Produkt im Markt, welche Lösungen für die Anliegen unserer Kunden bereitstellen konnte. Mit TmaxSoft hingegen können wir lösungsorientierte und wettbewerbsfähige Produkte offerieren.“

Zu den Kernlösungen von TmaxSoft gehören das Oracle-kompatiblen Relationale Datenbank-Managementsysteme (RDBMS) Tibero sowie der Software Defined Mainframe (SDM) OpenFrame. Rehosting mit OpenFrame ermöglicht eine weitgehend automatisierte Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe Hardware-Systemen in offene Umgebungen, wie x86, Unix- oder Linux, mithilfe des virtuellen Mainframes. Die bisher gefürchteten Migrationsrisiken bei Mainframe Rehosting werden mit dieser Methode deutlich reduziert und eine effektive TCO-Reduzierung sichergestellt.

„Die Schweiz ist ein wichtiger Knotenpunkt für Softwarehersteller, die sich auf den Bereich Banking und Versicherungswesen spezialisiert haben“, so Cornelia Hofer, IT Profitability Advisor bei KnowTrade. „Die Software-Lösungen von TmaxSoft haben ein großes Potenzial, die Infrastruktur unserer Kunden aus dem Bereich Finanz und Versicherungen sicherer und verlässlicher zu gestalten. Durch das Integrieren der TmaxSoft Produkte können wir ihnen dabei helfen, ihre Betriebskosten zu reduzieren und das Gefühl der Hersteller-Abhängigkeit bzw. eines „Vendor Lock-in“ zu lösen.“
Mit einem auf faire Kooperation und Margen fundierten Partnerkonzept unterstreicht TmaxSoft sein klares Bekenntnis zum Channel. Das Unternehmen will seinen Partnern alle erforderlichen Mittel an die Hand geben, um das hohe Geschäftspotenzial im Enterprise-Segment sowie gewachsenen mittelständischen Unternehmen erfolgreich zu erschließen. TmaxSoft konnte mit Allgeier SE-AG, Comparex, Levey, Ray und Soup, SIB Visions, Legacy-Ratio sowie IT & More bereits sechs Partner in Deutschland und Österreich sowie nun KnowTrade als exklusiven Distributor für 2018 in der Schweiz verpflichten. Im Laufe des Jahres soll das Channel-Volumen im das Vierfache wachsen.

„Unsere ehrgeizigen Wachstumsziele lassen sich nur mit einer engagierten Partner-Basis erreichen. Dazu suchen wir regionale Partner mit einer hohen Expertise im Mainframe- und Datenbank-Umfeld, denn bereits acht Monate nach dem operativen Start in der Region haben wir bereits mehr Anfragen als unser Team in München abdecken kann“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer bei TmaxSoft für die DACH Region und Luxemburg. „Mit KnowTrade haben wir einen kompetenten Partner gefunden, der uns beim weiteren Ausbau des Channels und dem Training der Partner unterstützt.“

Über KnowTrade
Die Firma KnowTrade ist auf Oracle Licensing, Oracle Database und Middleware spezialisiert. KnowTrade wurde in Spanien gegründet und verfügt über weitere Niederlassungen in Luxemburg und in der Schweiz. Ende des Jahres 2016 hat die Firma KnowTrade ihren Hauptsitz nach Zürich in der Schweiz verlegt. Die Hauptkunden des Unternehmens kommen aus der Finanz und der Versicherungs-Branche. Seit über 12 Jahren ist KnowTrade im Bereich Oracle Licensing tätig und hilft Kunden, die Rentabilität ihrer Oracle IT Infrastruktur zu erhöhen. Die langjährigen Erfahrung, ein Team an hervorragenden IT-Experten und Freelancern sowie das KnowTrade Lizenz Management Tool, LMS Cloud, hat es Kunden ermöglicht, Einsparungen im Wert von 250 Millionen USD in ihren Oracle Assets vorzunehmen. Weitere Informationen: https://www.knowtrade.ch/

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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