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Schon heute etwas für morgen tun

Bernhard Seilz hat mit einem Experten für Händlervertriebsvergleiche spannende Ansichten über die Zukunft von Autohäusern

Schon heute etwas für morgen tun

Bernhard Seilz über die Zukunftsgestaltung für Autohäuser

Besser schon heute an morgen denken, bevor es zu spät ist. Eigentlich ganz logisch, doch warum wird in Vertrieben trotzdem nicht frühzeitig geplant und umstrukturiert? Dieser Frage ist Bernhard Seilz auf den Grund gegangen – und hat mit seinem Kollegen Reiner Minrath Tipps, wie Autohäuser sich für die Zukunft stark machen können. „Zwar sind wir keine Hellseher, aber wir wissen, dass es teuer werden wird, wenn nicht heute für die Zukunft geplant wird“, sagt Bernhard Seilz.

Unter dem Motto „zukunftsstark“ unterstützt er mit passenden Coaching- und Trainingsprogrammen Unternehmen dabei, in den Gebieten Führung, Service, Sales, Aftersales & Kundenbetreuung, Nachfolge, Qualitäts- & Lagermanagement wie auch Teile- & Zubehörverkauf, sich für die Zukunft stark aufzustellen. „Das ist heute wichtiger denn je, weil nur so gewährleistet werden kann, dass anstehende Veränderungen nicht gleich den ganzen Betrieb in Unruhe versetzen und den Erfolg gefährden“, so der Experte für Zukunftsgestaltung, der für seine Kunden Sparringspartner, Ideengeber und Moderator ist.

Was können Autohäuser also für ihre Zukunft tun? „Macht euch unabhängig von Banken!“, betont Seilz. „Das ist zwar leichter gesagt als getan, wer jedoch Verbindlichkeiten bei einer Bank hat, begibt sich in Abhängigkeit. Herstellergebunden zu sein schränkt die Handlungsfähigkeit teilweise ein, das ist aber sehr abhängig vom Einzelfall“, ergänzt Seilz. Des Weiteren gelte es, massiv in die technische Ausrüstung zu investieren. So sei man für die Zukunft technisch gerüstet.

Tipp drei ist für Seilz „Handeln“. „Da die Zukunft nicht sofort eintritt, hat man jetzt Zeit, sich auf Veränderungen und Wandel vorzubereiten, Eventualitäten abzuwägen und gegebenenfalls einzuplanen“, empfiehlt Seilz, der in seiner Arbeit auf über 30 Jahre Erfahrung im Autohandel zurückgreifen kann und seit 20 Jahren als Berater und Trainer tätig ist. Aber man weiß doch gar nicht, was die Zukunft bringen wird? „Mit Gewissheit kann dazu niemand etwas sagen. Aber wer heute seine Eigenkapitalquote auf nahezu 100 Prozent bringt und Rücklagen bildet, kann für die Zukunft vorsorgen und guten Gewissens sein Autohaus auf links drehen, um brachliegende Potenziale zu nutzen“, erklärt Seilz abschließend.

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Bernhard Seilz – zukunftsstark
Bernhard Seilz
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Revolutioniert Telemedizin die flächendeckende Gesundheitsversorgung?

Ein lebendiger Tag mit Kommunikationsexperte Gerd Wirtz, der den 1. Sächsischen Tag der Telemedizin in Leipzig moderierte

Revolutioniert Telemedizin die flächendeckende Gesundheitsversorgung?

Dr. Gerd Wirtz, Ministerin für Soziales Barbara Klepsch und Präsident von Sachsen Miachel Kretschmer

Der Ärztenotstand besonders in ländlichen Regionen ist nur ein Grund, in Deutschland die Telemedizin für eine flächendeckende Gesundheitsversorgung einzuführen. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg, denn der schnelle technologische Fortschritt muss zuvor noch auf vielen Gebieten in ein Gesamtgefüge eingepasst werden. „Es gibt noch viel zu tun, bis dieser Fortschritt für alle Patienten nutzbar gemacht werden kann“, weiß Gerd Wirtz, der als Moderator den 1. Sächsischen Tag der Telemedizin erfolgreich mitgestaltet hat.

Besonders spannend für alle Beteiligte war, die Thematik aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten. So begrüßte Gerd Wirtz Politiker, Ärzte, Sprecher von Krankenkassen, Datenschützer und schließlich einen Zukunftsforscher.

So möchten zum Beispiel der Ministerpräsident und der Staatsminister die Institutionen und Unternehmen für die Telemedizin ermuntern und diese auch gerne fördern, um diese Innovation nutzbar zu machen. Für die Ärzte wird sich deren Arbeitsweise fundamental ändern. Zwar bekommen sie damit sehr viel mehr Handlungsoptionen, doch müssen diese erst erkannt und gut in die tägliche Arbeit integriert werden. Die Krankenkassen müssen das ganze System finanzieren, doch gleichzeitig haben sie auch eine große Chance, die Kommunikation zu ihren Mitgliedern zu verbessern, mehr und individuelle Services anzubieten und auch für Transparenz zu sorgen. Die Datenschützer müssen darauf achten, dass in der Telemedizin alle Daten sicher vor Missbrauch geschützt werden.

„Schließlich zeigte ein visionärer Zukunftsforscher die Tendenzen für die mittlere und weitere Zukunft auf. Das machte deutlich, in welch einer spannenden Zeit und mit welch spannenden Veränderungen wir leben“, blickt Wirtz gerne auf diese spannende Veranstaltung zurück.

Besonders interessant und teilnehmernah gestaltete sich die Podiumsdiskussion mit den Experten, weil die Zuhörer via Smartphone Fragen an den Moderator schicken konnten, die Wirtz dann an die Referenten stellen konnte. „Das hat den Vormittag im Plenum extrem lebendig gemacht, denn die Gäste konnten den Ablauf aktiv mitgestalten.“

Am Nachmittag wurden die Themengebiete in mehreren Workshops vertieft und intensiv diskutiert. In den Pausen konnten in Ausstellungsräumen spannende telemedizinische Projekte angesehen werden, die allesamt bereits vom Land Sachsen gefördert wurden.

„Die Podiumsdiskussion mit allen Workshop-Teilnehmern auf der großen Bühne am Ende des Tages fasste alle Ergebnisse noch einmal zusammen. Die insgesamt entstandenen Diskussionen zeigten, wie viel es auf dem Gebiet der Telemedizin noch zu tun gibt“, stellt Gerd Wirtz abschließend heraus. „Jeder hatte für seine Themen und Gedanken ausreichend Raum.“

Nähere Informationen zu Kommunikationsexperte und Moderator Dr. Gerd Wirtz finden Sie unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

„True communication – über das Herz in das Gehirn: Lassen Sie Ihre Gäste, Ihre Mitarbeiter, das Auditorium sich verstanden, integriert und mitgenommen fühlen. Damit Ihre Ziele die Ziele der anderen werden.“

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Dr. Gerd Wirtz
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Sinn und Vorteil externer Workshop-Moderatoren

Sinn und Vorteil externer Workshop-Moderatoren

www.moderatorenpool-deutschland.de

Workshops sind kurze, konzentrierte Arbeitseinheiten. Die Teilnehmer arbeiten gemeinsam an einem Ziel, das allen bekannt ist – warum soll dafür ein externer Moderator wichtig sein?

Bei der Workshop-Moderation spielen besondere Kenntnisse eine Rolle, denn Ihr Workshop hat ein Ziel: meist ist es Veränderung. Es soll Wandel gestaltet werden, Problemlösungsprozesse sollen installiert oder verbessert werden, Organisationen sollen weiter entwickelt, Innovationen oder Ideen sollen gefunden werden. Immer sollen bei Workshops die Teilnehmer eingebunden und beteiligt werden, und diese Partizipation ist das Besondere.

Der Moderator ist kein Experte in der Sache, sondern in der Kommunikation. Alle Teilnehmer des Workshops sind auf ihre Art Experten und sollen ihre Sicht auf die Dinge beisteuern können. Der Moderator aktiviert auch diejenigen, die nicht die Wortführer sind – und nicht selten staunen die Kollegen über die durchdachten Aussagen der „Stillen“.
Das Ziel eines Workshops ist ein für alle nachvollziehbares, gemeinsam entwickeltes Ergebnis. Der Vorteil: weil alle mitgearbeitet und abgestimmt haben, stehen alle zu dem Ergebnis und werden es durchsetzen. Anders als eine „Top-Down“-Anweisung, die oft nicht wirklich gelebt und akzeptiert wird.

Wie kann ein externer Moderator überhaupt interne Themen bearbeiten?
Indem er von Ihnen gut gebrieft wird. Am Anfang der Zusammenarbeit steht ein Auftragsgespräch, in dem der Moderator Ihre Ziele kennen lernt, die Schwierigkeiten, die Sie sehen, die möglichen Ergebnisse. Kein professioneller Moderator wird zusagen, ein bestimmtes Ergebnis herzustellen. Die Workshop-Moderation ist ergebnisoffen. Der Moderator ist nicht für das Ergebnis verantwortlich, sondern dafür, dass sich die Gruppe gemeinsam um ein Ergebnis bemüht. Der Moderationsauftrag muss erreichbar sein. Dann kann der Moderator den Ablauf des Workshops erarbeiten, bewährt haben sich auflockernde Methoden, die die Kreativität fördern und auch Spaß machen sollen. So arbeiten alle gut mit und stehen zu dem gefundenen Ergebnis, weil sie beteiligt waren.
Die Ergebnis-Dokumentation gehört zu den Aufgaben des Moderators.

Je nach dem angestrebten Ergebnis ist die Zusammensetzung der Gruppe relevant. Wenn die Teilnehmer eine Entscheidung treffen sollen, müssen sie auch entscheidungsbefugt sein. Wenn Ideen erarbeitet werden sollen, ist eine heterogene Gruppe im Vorteil. Auch die Größe der Gruppe spielt eine Rolle – und die Zeit für den Workshop. Mehr als 15 Personen sollten es nicht sein – oder die Teilnehmer werden wieder in kleinere Gruppen aufgeteilt.
Insgesamt sollten Sie Ihrem Moderator vertrauen. Ohne Ihre ehrliche Vorstellung der Aufgabe kann er sie nicht lösen. Keine Sorge: ein Profi unterschreibt eine Vertraulichkeits-Erklärung und hält sich daran.

Workshop-Moderatoren haben meist Kenntnisse in Organisationsentwicklung, Prozess- und Projektmanagement – zusätzlich zu den kommunikativen Methoden, die sie anwenden können.
Sie finden Spezialisten für Bürgerbeteiligung, Bürgergespräche, Unternehmens-Workshops, in denen neue Produkte entwickelt werden sollen wie auch Leitlinien für das Unternehmen oder neue Ideen für die Imagepflege oder Öffentlichkeitsarbeit – immer hat der Moderator die Aufgabe, alle Teilnehmer zu dem Ziel zu führen, das der Auftraggeber ausgegeben hat.
Workshop-Moderatoren haben Erfahrungen mit Teams, mit Meetings, unter anderem auch in der Großgruppenmoderation, in Change Projekten, Moderation im Rahmen von Strategie – und Fuhrungskrafte-Entwicklungen, Kreativ-Worksgops, Kollegiale Beratungen im Non-Profit Sektor, sie unterstützen die Verwaltung bei Change-Prozessen und auch in der Bürgerbeteiligung.

Für die Workshop-Moderation sollten Sie dringend auf Profis setzen, denn der Vorgang wird im Unternehmen sorgfältig beobachtet. Er muss dringend zu verwertbaren Ergebnissen führen. Im Vorfeld sollte auch geklärt werden, ob die Führungsebene dabei ist – oder lieber nicht.

Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.

Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.

Wir vermitteln professionelle Moderatoren für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Wir bieten eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persich, niederländisch, ungarisch, russisch ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl, unter anderem für IAA, CEBIT, Grüne Woche, Agritechnica, Essen Motor Show, IFA, gamescom, Hannover Messe, CMT, …
Wir vermitteln auch Journalisten, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können.

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Absage an das Unternehmen

Eigentlich sind es ja meist die Unternehmen, die ihre Bewerber auf den Prüfstand stellen. Bernhard Seilz erklärt was passiert, wenn das Unternehmen selbst auf Herz und Nieren geprüft wird

Absage an das Unternehmen

Bernhard Seilz über die Ansprüche von Mitarbeitern

Man stelle sich einmal folgendes Szenario vor: Eine junge Studentin betritt mit ihren Bewerbungsunterlagen das Unternehmen. Sie wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen und mit strengen Mienen vom Personalleiter, vom Geschäftsführer und vom Abteilungsleiter ihrer bevorzugten Stelle empfangen. Sie wird mit Fragen bombardiert und muss sich gut konzentrieren, jede davon deutlich zu beantworten und den einschüchternden Blicken standzuhalten. Was tut sie? Sie dreht den Spieß um – und stellt ungewohnt unangenehme Fragen.

„Wenn Bewerber wissen möchten, welche CO2-Bilanz das Unternehmen und dessen Produkte haben, welche Aufstiegsmöglichkeiten es gibt und wie es etwa mit flexiblen Arbeitszeiten aussieht, dann ist das durchaus berechtigt“, so Bernhard Seilz, der Experte für Unternehmenszukunft. Im ersten Moment mögen solche Fragestellungen unhöflich, wenn nicht sogar unverschämt klingen. Doch dürfe nicht vergessen werden, dass auch Bewerber gewisse Ansprüche stellen dürfen, vor allem, weil sie oftmals hoch qualifiziert seien.

Anstatt weiterhin an dem Motto „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ festzuhalten und frisch Ausgelernten wie auch neuen Mitarbeitern nur das Mindeste zu bieten, sollten Unternehmen einmal selbst hinterfragt werden. Ist man gut genug aufgestellt, um den Ansprüchen der Mitarbeiter zu entsprechen? „Es ist an der Zeit, nicht nur an den Kunden und an den Wirtschaftsfaktor zu denken, sondern auch einmal von den Mitarbeitern auszugehen. Schließlich sind sie der Motor des Unternehmens“, sagt Seilz, der Trainings- und Coachingprogramme für Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter anbietet.

Nur wenn hier ein Umdenken stattfinde, könne sich ein Unternehmen auch zukünftig attraktiv auf dem Arbeitsmarkt präsentieren und neue, qualifizierte Mitarbeiter für sich gewinnen. Schließlich gäbe es genügend Konkurrenz. „Facebook, Google und etliche Start-ups locken mit attraktiven Mitarbeiter-Angeboten – von eigenen Kickertischen über gemütliche Lounge Ecken bis zu einem umfassenden Angebot an Kaffeespezialitäten. Was bieten Sie?“

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Bernhard Seilz – zukunftsstark
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Haltung – der Schlüsselfaktor für besseres Verkaufen

Kommunikationsexperte und Moderator Gerd Wirtz erklärt, warum die richtige Haltung für die Wirkungsoptimierung im Verkauf so wichtig ist

Haltung - der Schlüsselfaktor für besseres Verkaufen

Dr. Gerd Wirtz kennt sich aus mit Wirkungsoptimierung

In einem Termin mit einem langjährigen Lieferanten möchte dieser sein neues Produkt vorstellen. Alle sind gespannt. In seiner Präsentation wirkt der Lieferant jedoch nicht etwa offen und sympathisch, vielmehr wirkt er eher gleichgültig. Die Worte kommen ohne jegliche Emotion, ohne auch nur einen Funken Begeisterung an. Der Kunde ist wenig begeistert und winkt ab. „Verkaufsgespräche oder Präsentationen sind oft erschreckend wirkungslos“, weiß Kommunikationsexperte und Moderator Gerd Wirtz. „Wie glaubhaft jemand rüberkommt, ist grundsätzlich eine Frage der Haltung.“ Wer besser verkaufen möchte, muss also an seiner Wirkung arbeiten.

„Worte allein sind nicht das Maß aller Dinge für die Glaubwürdigkeit einer gesamten Botschaft“, hebt Wirtz hervor. Die Gesamtwirkung entsteht durch das Zusammenspiel von Sprache, Mimik, Gestik, Stimme und Körperhaltung. Das heißt, die innere Einstellung muss stimmen, damit die Worte und der Mensch dahinter zusammenpassen. Eine schlechte Produktpräsentation könne längerfristig auch die zukünftige Zusammenarbeit gefährden und deutliche Einbußen für den Lieferanten mit sich führen.

Egal in welcher Situation – das Thema Verkaufen spiele immer eine Rolle. „Präsentiere ich etwas, möchte ich ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen. In Meetings möchte ich anderen meine Meinung glaubwürdig darstellen. Im Dialog möchte ich überzeugen“, erklärt Wirtz, der mit „true communication“ Unternehmen in der Optimierung ihrer Kommunikation unterstützt. „Wie ich wirke und agiere, kann ich also mit meiner inneren Einstellung steuern. Wirkung ist Haltungssache.“

In der praktischen Umsetzung heißt das, man sollte auf Körperhaltung, Gestik, Stimme, Sprachduktus und auch auf die Kleidung achten. Die sollten, passend zur eigenen Persönlichkeit, optimiert werden. Wenn man diese Faktoren dauerhaft im Griff hat, wirkt man selbstsicher und authentisch. Dann kann man sich auf Inhalte und Dramaturgie der Präsentation konzentrieren und schon stimmt das Gesamtbild.

Ob man die eigene Wirkung optimieren kann? „Ja, kann man. Da steckt ein bisschen Arbeit und Disziplin dahinter … und das Know-how und Feedback eines erfahrenen Coaches“, erklärt der Moderator für echte Kommunikation abschließend.

Nähere Informationen zu Dr. Gerd Wirtz und professioneller Moderation finden Sie unter: www.gerdwirtz.de

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Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

„True communication – über das Herz in das Gehirn: Lassen Sie Ihre Gäste, Ihre Mitarbeiter, das Auditorium sich verstanden, integriert und mitgenommen fühlen. Damit Ihre Ziele die Ziele der anderen werden.“

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Wer wird mein Nachfolger? Die richtige Vorbereitung für die nächste Führungsgeneration

Irgendwann muss jeder sein Unternehmen abgeben. Bernhard Seilz erklärt, wie Unternehmer die Weichen dafür stellen und den richtigen Nachfolger finden

Wer wird mein Nachfolger? Die richtige Vorbereitung für die nächste Führungsgeneration

Bernhard Seilz über die richtige Vorbereitung für die nächste Führungsgeneration (Bildquelle: Uwe Klössing – www.werdewelt-berlin.info)

Schnell hat man das Horror-Szenario vor Augen: Jahrelang hat man ein Unternehmen aufgebaut, es erfolgreich geführt und ganz nach vorne gebracht. Doch dann kommt der Nachfolger und wirtschaftet es herunter, kündigt treue Mitarbeiter und geht schließlich in Konkurs. So etwas wünscht sich keiner. Bernhard Seilz, Sparringspartner und Ideengeber für Unternehmen, zeigt, wie Unternehmer den richtigen Nachfolger finden und ihr Unternehmen optimal auf den Wechsel vorbereiten.

Am besten ließe sich die Zukunft eines Unternehmens mit der Vergangenheit gestalten. Doch wie schafft man es, dass die geleistete Arbeit gewürdigt und das eigens aufgebaute Vermächtnis erhalten bleibt? Bezüglich dessen solle man über die vergangenen Entwicklungen des Unternehmens nachdenken und sich über die Zukunft klar werden. Sind die Weichen für ein zukunftsfähiges, modernes Unternehmen gestellt? „Die meisten brauchen dazu einen Perspektivwechsel oder auch den Blick von außen“, erzählt der Experte. So findet man am besten heraus, welche Produkte, Dienstleistungen oder Kommunikationsformen erneuert werden müssen.

Im nächsten Schritt sollten die Anforderungen an den neuen Nachfolger definiert werden. Ist einer gefunden, so müsse das Unternehmen ihm natürlich auch „schmackhaft“ gemacht werden. „Nehmen wir an, Ihr Nachfolger ist Ihr Kunde, dann müssten Sie jetzt auch als Verkäufer denken: Bedarfsanalyse bei der Zielgruppe erstellen, Kaufmotive herausfinden und dann das Angebot entsprechend gestalten“, rät Seilz, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unternehmen stark für die Zukunft zu machen.

Man müsse sich frühzeitig darüber Gedanken machen, wie man das Unternehmen attraktiv bewirbt. Dem Phänomen fehlender Nachfolger stünden vor allem Ärzte gegenüber, die ihre Praxis abgeben möchten. „So wie ich das verstanden habe, passt die Lebenssituation der alten Hausarztgeneration nicht zu den Lebensentwürfen der aktuellen Kandidaten. Sie haben andere Bedürfnisse. Da greift halt auch keiner nach einer Praxis, selbst wenn man sie ihm schenkt. Denken Sie mal darüber nach“, warnt Seilz und fügt hinzu: „Wenn Sie ein attraktives Angebot für Ihre Nachfolge haben, dann machen Sie sich auf die Suche. Plattformen dafür gibt es genug.“

Weitere Infos: www.bernhardseilz.de

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Effektives Prozessmanagement

Besonders, wenn Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich sein wollen, braucht es Prozesse, die auf das Unternehmen abgestimmt und den Anforderungen von heute gerecht werden, weiß Bernhard Seilz

Effektives Prozessmanagement

Bernhard Seilz über effektives Prozessmanagement

Als Sparringspartner, Ideengeber und Moderator stellt Bernhard Seilz mit seinen Trainings- und Coachingprogrammen Unternehmen und Abteilungen zukunftsstark auf. „Prozessoptimierung nimmt dabei eine entscheidende Rolle ein“, erklärt Seilz. Er kennt die Anforderungen, die Unternehmen heute meistern müssen und setzt dabei auf seine Erfahrung von über 30 Jahren im Automobilhandel, 20 Jahren aktiver Berater- und Trainertätigkeit und 15 Jahren internationaler Arbeit.

Wenn neue Mitarbeiter ihre ganz eigene Arbeitsweise und eigene Methoden mit ins Unternehmen bringen, neue Kunden andere Anforderungen stellen und Digitalisierung beliebte und altbewährte Abläufe auf den Kopf stellt, weiß Bernhard Seilz Rat. „Das ist eine ganze Menge Holz, aber auch, wenn der Berg an Herausforderungen, Neuerungen und Problemen riesig erscheint, können Unternehmen mit einem Blick auf die Abläufe Lösungen und Alternativen schaffen“, erzählt Seilz. Mit diesen Lösungen können Prozesse wieder in Schwung gebracht und Unternehmen langfristig Kundenansprüchen gerecht werden.

Seilz zufolge führt der Weg über konsensfähige Lösungen. „Neben dem Blick auf Prozesse gilt es, auch die Mitarbeiter im Auge zu haben. Klären Sie gemeinsam, ob fehlende Ressourcen, Tools und Instrumente den Ablauf bremsen und die Arbeit erschweren. Nach dem Eruieren kann eine konsensfähige Lösung gefunden werden“, führt Seilz aus. Das sorge außerdem dafür, dass die nächste Herausforderung nicht gleich wieder alles über den Haufen wirft.

Abhängig davon, ob Design Thinking, Lego Serious Play, World-Cafe oder andere Methoden bevorzugt werden, empfiehlt Seilz, eine Vorgehensweise zu finden, die zu dem Bedarf des Unternehmens passt. „Im Anschluss muss die Lösung „nur noch“ umgesetzt werden. Selbst ein Champions-League-Gewinner braucht täglich seinen Trainer – setzen Sie deshalb auf die passende Unterstützung und Begleitung.“

Mehr Informationen und Kontakt zu Bernard Seilz | zukunftsstark finden Sie unter: www.bernhardseilz.de

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Externer Moderator – unterschätzter Erfolgsfaktor

Noch nicht alle Unternehmen haben den Vorteil eines externen Moderators erkannt – wobei dieser hilft. Was er können sollte, stellt Kommunikationsexperte Gerd Wirtz heraus.

Externer Moderator - unterschätzter Erfolgsfaktor

Dr. Gerd Wirtz über professionelle Moderation für Unternehmen

Köln. Beim Begriff „Moderator“ denkt jeder sofort an Fernsehen und Radio. Eventmoderatoren sind dagegen weniger bekannt. Beide haben jedoch eins gemeinsam: Sie agieren als neutrale Dritte, die Gespräche anleiten und durch ihre Fragen als Mittler zwischen den Diskussionsteilnehmern und dem Publikum agieren. „Speziell für Unternehmen ist ein Moderator dann interessant, wenn mit einer Veranstaltung ein bestimmtes Ziel erreicht werden soll“, erklärt Gerd Wirtz, der als Kommunikationsexperte und Moderator bereits seit vielen Jahren auch in Unternehmen aktiv ist.

Doch gibt es bei Moderatoren auch Unterschiede. Wirtz erklärt diese so: „Wer für eine Unternehmensveranstaltung einen Moderator sucht, sollte unbedingt darauf achten, dass dieser Erfahrung in der Live-Moderation mitbringt. Dann kann er auch mit spontanen Situationen souverän umgehen.“

Der Kommunikationsexperte nennt noch weitere Punkte, die für die Wahl eines passenden Moderators wichtig sind. Ein guter Moderator sei neugierig auf die Ziele seines Auftraggebers und stelle die richtigen Fragen im Briefing-Gespräch. Zudem lote er schnell die Sprache der Zielgruppe aus, könne in deren Sprache „übersetzen“ und Schlüsselbotschaften senden, um das Publikum in das Geschehen auf der Bühne einzubinden. Außerdem erkenne er spontan die Stimmung im Publikum und wisse, diese zu steuern.

„Über all dem steht die Aufgabe eines Moderators, nicht sich selbst, sondern die Referenten in Szene zu setzen“, hebt Gerd Wirtz hervor. „Das ist seine Kernaufgabe. Er macht dem Auditorium Appetit auf den nächsten Referenten. Dann wird eine Veranstaltung zum Erfolg.“

Wirtz empfiehlt Unternehmen einen Eventmoderator, um nachhaltig die wichtigsten Informationen in den Köpfen der Gäste zu verankern oder auch in brenzligen oder herausfordernden Situationen professionelle Ruhe in die Veranstaltung zu bringen und sprichwörtliche Wogen wieder zu glätten. Ob Kongresse, Produktpräsentationen oder interne Veranstaltungen wie Tagungen, strategische Workshops, Moderation von Veränderungsprozessen oder Roundtable. Mit professioneller Moderation lassen sich Ziele leicht und nachhaltig erreichen.

Nähere Informationen zu Dr. Gerd Wirtz und professioneller Moderation finden Sie unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

„True communication – über das Herz in das Gehirn: Lassen Sie Ihre Gäste, Ihre Mitarbeiter, das Auditorium sich verstanden, integriert und mitgenommen fühlen. Damit Ihre Ziele die Ziele der anderen werden.“

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Tod durch PowerPoint

Kommunikationsexperte und Moderator Gerd Wirtz weiß, wie PowerPoint die Wirkung von Präsentationen unterstützt statt sie zu vernichten

Tod durch PowerPoint

Dr. Gerd Wirtz weiß, wie PowerPoint Präsentationen wirksam unterstützt

Köln. PowerPoint ist nach wie vor Präsentationsmedium Nummer eins in Unternehmen und überall dort, wo es etwas zu präsentieren gibt. Mindestens die Hälfte der täglich weltweit 30 Millionen gezeigten Präsentationen sind langweilig. So langweilig, dass die Zuhörer mental abschalten. „Der Grund dafür liegt an der Art, wie PowerPoint genutzt wird“, weiß Moderator und Kommunikationsexperte Gerd Wirtz.

Die am weitesten verbreitete Methode einer Präsentation mithilfe von PowerPoint ist das Vorlesen dessen, was auf den Folien steht. „Der Mensch ist nicht multitaskingfähig“, hebt Wirtz hervor. „Wird eine Folie abgelesen, muss der Zuhörer in schneller Abfolge den Ein-Aus-Schalter für überlagerte Tätigkeiten – das Zuhören und das Lesen – aktivieren. Das kostet extrem viel Energie, denn das Gehirn muss sich wie bei einem Sägeblatt immer wieder neu fokussieren und aufnehmen.“

Der Kommunikationsexperte rät jedoch davon ab, generell auf PowerPoint zu verzichten. Dieses Medium könne nämlich ganz hervorragend die Wirkung des Gesprochenen intensivieren, indem Bilder als emotionale Verstärker eingesetzt werden. „Mit PowerPoint kann man effiziente emotionale Anker setzen, die in den Köpfen der Zuhörer für nachhaltige Engrammierung sorgt. Durch diese Synergie erreicht man sicher die gewünschten Ziele und der Zuhörer hat auch noch Spaß dabei.

Wirtz rät für diesen Zweck, auf Bilder zuzugreifen, die die eigenen Worte untermauern. Und sollte doch einmal ein Text auf eine Folie kommen, dann höchstens eine Aussage. Alles Unnötige, was also nicht wichtig ist für den Handlungsbogen, sollte besser vermieden werden. „Eine Präsentation ist kein Redemanuskript. Das scheint vielen noch nicht klar zu sein.“ Wer es schaffe, zu den Bildern eine Geschichte zu bauen, habe die Zuhörer vollends auf seiner Seite, denn das menschliche Gehirn arbeite in Zusammenhängen und nicht in Faktensammlungen, schließt der Kommunikationsexperte.

Nähere Informationen zu Dr. Gerd Wirtz unter: www.gerdwirtz.de

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Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

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Leitfaden für einen Strategie Workshop

Leitfaden für einen Strategie Workshop

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Für jede Führungskraft ist Strategie Entwicklung ein großes Thema, die Zukunft des Betriebs, Unternehmens, der Organisation will und muss aktiv gestaltet werden. Die Zeiten, in denen die Strategie für den mittelständischen Betrieb einsam im Büro in der obersten Etage ausgetüftelt wurde, sind vorbei. Heute werden die Mitarbeiter mit einbezogen. Alle Mitarbeiter? Nicht unbedingt, aber jede Abteilung sollte Vertreter schicken, die am Workshop teilnehmen und ihn bereichern.
Je nach Größe des Betriebs können das viele Menschen werden … wie soll das alles organisiert werden? Nutzt es, wenn viele Mitarbeiter dabei sind? Oder soll es nur die Führungsebene sein, die zusammen kommt?
Spätestens an dieser Stelle sollten Sie einen externen systemischen Moderator hinzu ziehen. Der kann Ihnen nach einem ausführlichen Vorgespräch einen speziellen Fahrplan für Ihre Bedarfe zusammenstellen. Alles beginnt mit einem Vorgespräch, mit Ihrem Ziel für den Strategie-Workshop. Was ist die dringendste Frage? Welcher Leidensdruck ist vorhanden? (Ehrlich gesagt, wird Veränderung besser angenommen, wenn die Ist-Situation sehr unangenehm und die Zukunftsangst ausgeprägt ist, wenn die Notwendigkeit der Veränderung für alle deutlich spürbar ist.) Welche Teilnehmer sind unverzichtbar, um zu einem für alle verbindlichen Handlungsplan zu kommen? Sollte ein Experte von außen hinzu gezogen werden, kann der Geschäftsführer eine Keynote halten? Diese Fragen und viel mehr werden Sie gemeinsam besprechen und beantworten.
Dann beginnt die Vorbereitung. Die Abteilungen benennen ihren Vertreter, der am Workshop teilnehmen wird – bei kleinen Betrieben können es auch alle Mitarbeiter sein, nach dem Motto: Betroffene zu Beteiligten machen. Bei großen Betrieben wird der Moderator „Spurgruppen“ in den Abteilungen aufbauen und mit ihnen den Workshop vorbereiten: die jeweiligen Abteilungen setzen sich zusammen und besprechen die wichtigsten Punkte aus ihrer Sicht. Dafür sollten sie während der Arbeitszeit Gelegenheit zum Austausch bekommen – die dafür benötigten Zeiten variieren stark, vielleicht liegen ja auch schon aus den vergangenen Jahren Referenzzeiten vor.
Im Workshop selbst werden die Ergebnisse und Anregungen von den gewählten Abteilungs-Vertretern an alle Teilnehmer weiter gegeben. Natürlich werden die Vorträge / Präsentationen durch den externen Moderator begleitet und geleitet, so dass jeder Vortrag etwas Neues bringt. Die Ergebnisse werden visualisiert, damit alle sich mit allen Vorschlägen beschäftigen können.
Es viele Möglichkeiten, den Workshop zu gestalten. Jede Methode hat das Ziel, zu einem gemeinsam erarbeiteten Handlungsplan zu gelangen. Die gewählte Methode spricht der Moderator im Vorfeld mit den Führungskräften ab und erklärt sie.
Strategieentwicklung ist eine permanente Aufgabe in jedem Betrieb und jeder Organisation. Nicht immer müssen die Mitarbeiter beteiligt werden, aber in schwierigen / herausfordernden Zeiten lohnt es sich, alle mit einzubeziehen. Weil Sie auf keine gute Idee verzichten können. Weil die Vielfalt der Perspektiven eine riesige Ressource ist. Weil diejenigen, die Kundenkontakte haben, die wahren Experten sein können. Weil alle die ersten Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie mit verantworten, alle zugestimmt haben – deshalb können alle an einem Strang ziehen und sich nicht verweigern.
Was sind mögliche Themen / Fragen für einen Strategie-Workshop? Zum Beispiel die Themenfelder „Kundenbindung“, „Digitalisierung“, „Visionen/ langfristige Ziele“, „Dienstleistungs-Verhalten“, „neue Produkte“, „Innovationen“, „Leitbild“, „attraktiv werden für Facharbeiter und Auszubildende“, etc.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

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Katharina Gerlach
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