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Mitarbeitermotivation – was Menschen wirklich antreibt

Kommunikationsexperte Gerd Wirtz beschreibt die größten Irrtümer von Belohnungssystemen und was Mitarbeiter stattdessen motiviert

Mitarbeitermotivation - was Menschen wirklich antreibt

Kennt sich aus mit Mitarbeitermotivation: Gerd Wirtz

Prämien, Incentives, Gehaltserhöhungen – Unternehmen tun vieles, um ihren Mitarbeitern Wertschätzung entgegenzubringen. Motivierte Mitarbeiter sind der Schlüssel für erfolgreiche Unternehmen. Genau das bereitet viele Firmen jedoch Kopfzerbrechen, denn trotz all dieser Angebote ist es nach wie vor schwierig, gute Leute zu finden und zu halten. Wie können sie sich als attraktiver Arbeitgeber anpreisen, wenn alle Motivationsanreize nicht mehr zu funktionieren scheinen? Kommunikationsexperte kennt die größten Irrtümer von Belohnungssystemen und was Mitarbeiter stattdessen motiviert.

„Mitarbeiter sind erst motiviert, wenn ihr Belohnungssystem richtig angesprochen und befriedigt wird. Dieses intrinsische Belohnungssystem des Menschen wird allerdings meist fehlinterpretiert und deshalb nicht sinnvoll genutzt. Unternehmen müssen verstehen, dass sich der Arbeitsmarkt grundlegend verändert hat“, beschreibt Wirtz die Herausforderung für Unternehmen.

An Prämien & Co gewöhnt man sich mit der Zeit. Hierbei handelt es sich also nur um eine vorübergehende Zufriedenheit. Soll das Belohnungssystem immer stimuliert sein, muss der Ansatz ein anderer sein – ein tieferer nämlich, der das Vertrauen der Menschen gewinnt.

Diese drei Ansätze zielen direkt auf das Belohnungssystem
1. Persönliche Zuwendung – Mitteilungen erreichen eine größere Wirkung, wenn sie persönlich überbracht werden.
2. Anwendbares Wissen – durch Seminare und ähnliches errungenes Wissen muss im beruflichen Alltag angewandt werden können.
3. Faires Verhalten – Fairness gegenüber jedem Mitarbeiter setzt sich im Unterbewusstsein als Zufriedenheit fest.

Durch materielle Anreize wird das Belohnungssystem von Mitarbeitern nicht dauerhaft stimuliert. Diese wird nur erreicht, wenn die Unternehmenskultur auf Authentizität, Vertrauen und Fairness aufgebaut ist.

Nähere Informationen zu Kommunikationsexperte und Moderator Dr. Gerd Wirtz finden Sie unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

„True communication – über das Herz in das Gehirn: Lassen Sie Ihre Gäste, Ihre Mitarbeiter, das Auditorium sich verstanden, integriert und mitgenommen fühlen. Damit Ihre Ziele die Ziele der anderen werden.“

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Hahnwaldweg 30
50996 Köln
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Fokus: Potenzial nutzen

Nicht nur Neugeschäft, sondern auch das Eruieren und Nutzen von brachliegendem Potenzial der älteren Kunden sollte laut Bernhard Seilz 2019 auf der Agenda stehen

Fokus: Potenzial nutzen

Bernhard Seilz über brachliegendes Potenzial älterer Kunden

Neues Jahr, neues Glück. Bedeutet das: Neues Jahr, gleiches Spiel? „Kommt drauf an“, sagt Bernhard Seilz. Wer im vergangenen Jahr Neugeschäft ausgebaut, gleichzeitig aber auch das Potenzial der älteren Kunden im Auge behalten hat, darf 2019 gerne so weitermachen. Bernhard Seilz ist Sparringspartner für Unternehmen, die sich zukunftsstark aufstellen wollen. Er weiß, dass in der Euphorie des Neugeschäfts oft Potenzial auf der Strecke bleibt.

„Deshalb möchte ich, dass Sie auf Ihre Liste der Vorsätze für dieses Jahr Folgendes mit aufnehmen: Brachliegendes Potenzial eruieren und nutzen“, führt der erfahrene Berater und Trainer aus. Wer jetzt wissen möchte, wie das möglich wird, bekommt sogleich die Antwort: „Mit einem gepflegten Dealer-Management-System, einem Warenwirtschaftssystem oder einer Kundendatei lässt sich herausfinden, wie lange das letzte Geschäft mit den eingetragenen Kunden her ist.“ Ist dies länger als 12 Monate der Fall, sei es höchste Zeit, aktiv zu werden. Wobei diese Zeitspanne auch gerne auf die individuelle Situation angepasst werden kann.

Anschließend empfiehlt Seilz die zusammengetragene Liste mit den langjährigen Mitarbeitern im Unternehmen durchzusprechen. So kann, bevor Zeit und Ressourcen investiert werden, abgestimmt werden, welche Adressen veraltet sind oder nicht infrage kommen. Gründe hierfür können zum Beispiel ein Umzug oder Todesfall sein.

„Sobald die Liste überarbeitet wurde, können Sie entsprechende Maßnahmen starten, um mit diesen Kunden erneut ins Geschäft zu kommen“, sagt Seilz und rät abschließend, diesen Vorgang jeden Monat zu wiederholen.

In seinem neuen Fachbuch „Der Autohaus-Kennzahlkompass“ gibt Bernhard Seilz noch mehr Tipps und Hinweise, mit welchen Kennzahlen sich ein Unternehmen zukunftsstark aufstellen kann. Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.bernhardseilz.de/buecher/

Angebote zur Unternehmensanalyse finden Sie unter: https://www.bernhardseilz.de/sparringspartner/

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Kernbotschaften erarbeiten

Ziel: Verstehen – merken – weitersagen

Kernbotschaften erarbeiten

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach und Design Thinker

Die Kernbotschaft ist im besten Fall ein Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens / Produkt, der usp (unique selling point). Dieser Aspekt sollte die angebotenen Leistungen und Problemlösungen aus Kundensicht beschreiben und sich deutlich von der Konkurrenz absetzen. Ziel ist es, eine starke Identifikation bei der / den ZielgruppeN auszulösen. Kernbotschaften bieten eine Problemlösung.
Eine Kernbotschaft läuft wie ein roter Faden durch alle Kommunikationskanäle nach außen und nach innen. Sie ist ein wichtiger Teil des Kommunikationskonzeptes und ein erheblicher Teil der Identität. Der große Vorteil: ob Broschüre oder Newsletter, Website oder Video – überall findet sich die Kernbotschaft in verschiedenen Formulierungen (der Kern muss erkennbar bleiben).
Die Botschaften beinhalten drei Elemente: Kern, Begründung und Nutzenversprechen.
Eine Kernbotschaft ist
individuell und unverwechselbar
glaubwürdig
relevant für deine Personas (Anleihe aus dem Design Thinking)
leicht verständlich
auf den Punkt gebracht
Je klarer die Botschaft formuliert wird, desto einprägsamer wird sie. Sie soll in den Köpfen der Zielgruppe hängen bleiben. Die angesprochenen Menschensollten 1. verstehen, welchen Nutzen sie haben, es sich 2. merken können, um es 3.weitersagen zu können und zu wollen.

Kernbotschaften können auch für einzelne Produkte oder Kommunikationskampagnen erarbeitet werden. Diese Teilbotschaften müssen immer in einem logischen und direkten Zusammenhang mit der übergeordneten Unternehmensbotschaft stehen.
Die Zielgruppe muss in der Lage sein, die Botschaft eindeutig zu verstehen. Bei mehreren Zielgruppen sollten unterschiedliche Botschaften ausformuliert werden. Die Kernaussage muss aber bestehen bleiben!
Die Kernbotschaft ist das Fundament für eine eindeutige Kommunikation. Die Positionierung soll in einem kurzen Satz aussagen, wofür die Unternehmung steht und was sie von anderen abhebt.
In einem Workshop können Sie mit Ihren Mitarbeitern an Kernbotschaften arbeiten. Das führt auf jeden Fall zu mehr Identifikation mit dem Arbeitgeber, heutzutage en guter Nebeneffekt, und ist außerdem geboten, damit wirklich alle Mitarbeiter die Kernbotschaften transportieren können.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

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Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
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Kundenkontakte generieren

Bernhard Seilz weiß, wie man Kundenkontakte erfolgreich generiert und pflegt

Kundenkontakte generieren

Bernhard Seilz über Kundenkontakte

Dass Kundenkontakte für ein Unternehmen wichtig sind, steht außer Frage. Doch kaum ein Geschäftsführer kann genau sagen, wie viele Kontakte ein Verkäufer täglich und wöchentlich generieren sollte. Meist hapert es auch an der Dokumentation. Diese sollte aber für einen erfolgreichen Betrieb unerlässlich sein. Wie man erfolgreich Kundenkontakte generiert und pflegt, weiß Bernhard Seilz.

Zunächst müsse festgelegt werden, wie der Kundenkontakt definiert ist. „Ein Kontakt ist der persönliche, fernmündliche oder elektronische Dialog mit einem Entscheider, der ein Ergebnis im Verkaufsprozess zur Folge hat. Und auch, wenn das Ergebnis nicht zwangsläufig zu einem Abschluss führt, ist ein Kontakt vom Verkäufer getätigt worden“, so der Experte und Ideengeber.

„Meiner Ansicht nach kann ein Verkäufer pro Tag etwa 15 Kontakte generieren; ein Drittel persönlich, die anderen zwei Drittel elektronisch über E-Mail, Telefon, Messenger oder Ähnliches. Entscheidend ist dabei der entstandene Dialog“, empfiehlt Seilz. Dabei sei dies nicht zwangsläufig ein fester Maßstab, da die Anzahl der täglichen Kontakte stark variieren kann. Hier sollte man an einer wöchentlichen Zielvereinbarung ansetzen. Idealerweise stünden in einer Woche 75 Kontakte auf dem Plan.

Auch empfehle es sich, die Häufigkeit der Kontakte im Jahr festzulegen. „Bei durchschnittlich zwei Kontakten pro Jahr hieße das also 1500 Kunden pro Verkäufer, wenn man von 15 Kontakten pro Tag und etwa 200 Arbeitstagen ausgeht. Bei drei Kontakten 1000 Kunden pro Verkäufer“, so Seilz, der Coachings und Trainings anbietet.

„Mit diesen Kennzahlen können Sie in Ihrem Unternehmen überprüfen, ob Sie eventuell noch einen Verkäufer in Ihrer Mannschaft benötigen“, rät Seilz abschließend und verweist auf sein neues Fachbuch „Der Autohaus-Kennzahlkompass“: https://www.bernhardseilz.de/buecher/

Weitere Angebote zur Unternehmensanalyse finden Sie hier: https://www.bernhardseilz.de/sparringspartner/

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Bernhard Seilz – zukunftsstark
Bernhard Seilz
Meyfried 14
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Mit Zielen stark für die Zukunft

Bernhard Seilz zeigt auf, warum eine strategische Planung für den Unternehmenserfolg essenziell ist

Mit Zielen stark für die Zukunft

Bernhard Seilz über Zielplanung in Unternehmen

„Wo steht Ihr Unternehmen in zehn Jahren?“ Wem hier die Vision fehlt, der hat vermutlich auch keine Zielsetzung. Dies sei jedoch für zukünftigen Erfolg unerlässlich. Neben der zukünftigen Aufstellung des Unternehmens spiele auch die Gegenwart eine große Rolle. „Gemeinsam münden Standortbestimmung und Zielsetzung dann in eine Vision. Genau diese wird ein kraftvolles Zugpferd für Ihre Unternehmung, Ihre Führungskräfte und alle Mitarbeiter sein, denn jeder weiß, wo es lang und hin geht“, sagt Ideengeber und Sparringspartner Bernhard Seilz.

Sich einfach nur ein Ziel zu stecken, reiche aber nicht. Um dieses zu erreichen, müsse viel Energie in die Planung investiert werden. Seilz erklärt die Priorität einer guten Planung anhand einer Autoreise: „Wenn Sie zu einem unbekannten aber definierten Ziel aufbrechen, geben Sie die Adresse doch auch ins Navigationssystem ein. Entsprechend der Strecke planen Sie. Sie schauen, dass genügend Sprit im Tank ist, Warnwesten und der Ersatzreifen vorhanden sind und packen gerne auch eine Brotzeit ein.“ Jene Voraussicht und etliche „Sicherheitsvorkehrungen“ müssen auch für das eigene Unternehmen bedacht werden.

Der Unternehmensexperte empfiehlt eine Planung anhand eines Autohaus-Modells, welche ebenso auf andere Branchen und Bereiche übertragen werden kann. Zunächst gelte es, sich neben Monats- oder Jahreszielen auch Langzeitziele zu setzen. Diese müssen nach Festlegung offen im Unternehmen kommuniziert werden, sodass sich die Mitarbeiter danach richten können. Eine strategische Planung bedeutet auch die Einbeziehung von Kunden und Mitarbeitern. Ebenso gelte es, mögliche Einflussfaktoren einzukalkulieren. Stärken und Schwächen des Unternehmens müssen erkannt werden – „Schwächen sollten minimiert, Stärken potenziert werden.“

„Meine persönliche Empfehlung sind ein Drei-Jahres-Umsatzplan, mit allen Belangen des Unternehmens, und eine Liquiditätsplanung, die Ihre Zahlungsfähigkeit sichert“, schließt Seilz und verweist auf sein neues Fachbuch „Der Autohaus-Kennzahlkompass“: https://www.bernhardseilz.de/buecher/
Des Weiteren bietet er Trainings- und Coachingkonzepte, auch um eine detaillierte Unternehmensanalyse zu starten. Mehr dazu hier: https://www.bernhardseilz.de/sparringspartner/

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Schon heute etwas für morgen tun

Bernhard Seilz hat mit einem Experten für Händlervertriebsvergleiche spannende Ansichten über die Zukunft von Autohäusern

Schon heute etwas für morgen tun

Bernhard Seilz über die Zukunftsgestaltung für Autohäuser

Besser schon heute an morgen denken, bevor es zu spät ist. Eigentlich ganz logisch, doch warum wird in Vertrieben trotzdem nicht frühzeitig geplant und umstrukturiert? Dieser Frage ist Bernhard Seilz auf den Grund gegangen – und hat mit seinem Kollegen Reiner Minrath Tipps, wie Autohäuser sich für die Zukunft stark machen können. „Zwar sind wir keine Hellseher, aber wir wissen, dass es teuer werden wird, wenn nicht heute für die Zukunft geplant wird“, sagt Bernhard Seilz.

Unter dem Motto „zukunftsstark“ unterstützt er mit passenden Coaching- und Trainingsprogrammen Unternehmen dabei, in den Gebieten Führung, Service, Sales, Aftersales & Kundenbetreuung, Nachfolge, Qualitäts- & Lagermanagement wie auch Teile- & Zubehörverkauf, sich für die Zukunft stark aufzustellen. „Das ist heute wichtiger denn je, weil nur so gewährleistet werden kann, dass anstehende Veränderungen nicht gleich den ganzen Betrieb in Unruhe versetzen und den Erfolg gefährden“, so der Experte für Zukunftsgestaltung, der für seine Kunden Sparringspartner, Ideengeber und Moderator ist.

Was können Autohäuser also für ihre Zukunft tun? „Macht euch unabhängig von Banken!“, betont Seilz. „Das ist zwar leichter gesagt als getan, wer jedoch Verbindlichkeiten bei einer Bank hat, begibt sich in Abhängigkeit. Herstellergebunden zu sein schränkt die Handlungsfähigkeit teilweise ein, das ist aber sehr abhängig vom Einzelfall“, ergänzt Seilz. Des Weiteren gelte es, massiv in die technische Ausrüstung zu investieren. So sei man für die Zukunft technisch gerüstet.

Tipp drei ist für Seilz „Handeln“. „Da die Zukunft nicht sofort eintritt, hat man jetzt Zeit, sich auf Veränderungen und Wandel vorzubereiten, Eventualitäten abzuwägen und gegebenenfalls einzuplanen“, empfiehlt Seilz, der in seiner Arbeit auf über 30 Jahre Erfahrung im Autohandel zurückgreifen kann und seit 20 Jahren als Berater und Trainer tätig ist. Aber man weiß doch gar nicht, was die Zukunft bringen wird? „Mit Gewissheit kann dazu niemand etwas sagen. Aber wer heute seine Eigenkapitalquote auf nahezu 100 Prozent bringt und Rücklagen bildet, kann für die Zukunft vorsorgen und guten Gewissens sein Autohaus auf links drehen, um brachliegende Potenziale zu nutzen“, erklärt Seilz abschließend.

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Revolutioniert Telemedizin die flächendeckende Gesundheitsversorgung?

Ein lebendiger Tag mit Kommunikationsexperte Gerd Wirtz, der den 1. Sächsischen Tag der Telemedizin in Leipzig moderierte

Revolutioniert Telemedizin die flächendeckende Gesundheitsversorgung?

Dr. Gerd Wirtz, Ministerin für Soziales Barbara Klepsch und Präsident von Sachsen Miachel Kretschmer

Der Ärztenotstand besonders in ländlichen Regionen ist nur ein Grund, in Deutschland die Telemedizin für eine flächendeckende Gesundheitsversorgung einzuführen. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg, denn der schnelle technologische Fortschritt muss zuvor noch auf vielen Gebieten in ein Gesamtgefüge eingepasst werden. „Es gibt noch viel zu tun, bis dieser Fortschritt für alle Patienten nutzbar gemacht werden kann“, weiß Gerd Wirtz, der als Moderator den 1. Sächsischen Tag der Telemedizin erfolgreich mitgestaltet hat.

Besonders spannend für alle Beteiligte war, die Thematik aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten. So begrüßte Gerd Wirtz Politiker, Ärzte, Sprecher von Krankenkassen, Datenschützer und schließlich einen Zukunftsforscher.

So möchten zum Beispiel der Ministerpräsident und der Staatsminister die Institutionen und Unternehmen für die Telemedizin ermuntern und diese auch gerne fördern, um diese Innovation nutzbar zu machen. Für die Ärzte wird sich deren Arbeitsweise fundamental ändern. Zwar bekommen sie damit sehr viel mehr Handlungsoptionen, doch müssen diese erst erkannt und gut in die tägliche Arbeit integriert werden. Die Krankenkassen müssen das ganze System finanzieren, doch gleichzeitig haben sie auch eine große Chance, die Kommunikation zu ihren Mitgliedern zu verbessern, mehr und individuelle Services anzubieten und auch für Transparenz zu sorgen. Die Datenschützer müssen darauf achten, dass in der Telemedizin alle Daten sicher vor Missbrauch geschützt werden.

„Schließlich zeigte ein visionärer Zukunftsforscher die Tendenzen für die mittlere und weitere Zukunft auf. Das machte deutlich, in welch einer spannenden Zeit und mit welch spannenden Veränderungen wir leben“, blickt Wirtz gerne auf diese spannende Veranstaltung zurück.

Besonders interessant und teilnehmernah gestaltete sich die Podiumsdiskussion mit den Experten, weil die Zuhörer via Smartphone Fragen an den Moderator schicken konnten, die Wirtz dann an die Referenten stellen konnte. „Das hat den Vormittag im Plenum extrem lebendig gemacht, denn die Gäste konnten den Ablauf aktiv mitgestalten.“

Am Nachmittag wurden die Themengebiete in mehreren Workshops vertieft und intensiv diskutiert. In den Pausen konnten in Ausstellungsräumen spannende telemedizinische Projekte angesehen werden, die allesamt bereits vom Land Sachsen gefördert wurden.

„Die Podiumsdiskussion mit allen Workshop-Teilnehmern auf der großen Bühne am Ende des Tages fasste alle Ergebnisse noch einmal zusammen. Die insgesamt entstandenen Diskussionen zeigten, wie viel es auf dem Gebiet der Telemedizin noch zu tun gibt“, stellt Gerd Wirtz abschließend heraus. „Jeder hatte für seine Themen und Gedanken ausreichend Raum.“

Nähere Informationen zu Kommunikationsexperte und Moderator Dr. Gerd Wirtz finden Sie unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

„True communication – über das Herz in das Gehirn: Lassen Sie Ihre Gäste, Ihre Mitarbeiter, das Auditorium sich verstanden, integriert und mitgenommen fühlen. Damit Ihre Ziele die Ziele der anderen werden.“

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Sinn und Vorteil externer Workshop-Moderatoren

Sinn und Vorteil externer Workshop-Moderatoren

www.moderatorenpool-deutschland.de

Workshops sind kurze, konzentrierte Arbeitseinheiten. Die Teilnehmer arbeiten gemeinsam an einem Ziel, das allen bekannt ist – warum soll dafür ein externer Moderator wichtig sein?

Bei der Workshop-Moderation spielen besondere Kenntnisse eine Rolle, denn Ihr Workshop hat ein Ziel: meist ist es Veränderung. Es soll Wandel gestaltet werden, Problemlösungsprozesse sollen installiert oder verbessert werden, Organisationen sollen weiter entwickelt, Innovationen oder Ideen sollen gefunden werden. Immer sollen bei Workshops die Teilnehmer eingebunden und beteiligt werden, und diese Partizipation ist das Besondere.

Der Moderator ist kein Experte in der Sache, sondern in der Kommunikation. Alle Teilnehmer des Workshops sind auf ihre Art Experten und sollen ihre Sicht auf die Dinge beisteuern können. Der Moderator aktiviert auch diejenigen, die nicht die Wortführer sind – und nicht selten staunen die Kollegen über die durchdachten Aussagen der „Stillen“.
Das Ziel eines Workshops ist ein für alle nachvollziehbares, gemeinsam entwickeltes Ergebnis. Der Vorteil: weil alle mitgearbeitet und abgestimmt haben, stehen alle zu dem Ergebnis und werden es durchsetzen. Anders als eine „Top-Down“-Anweisung, die oft nicht wirklich gelebt und akzeptiert wird.

Wie kann ein externer Moderator überhaupt interne Themen bearbeiten?
Indem er von Ihnen gut gebrieft wird. Am Anfang der Zusammenarbeit steht ein Auftragsgespräch, in dem der Moderator Ihre Ziele kennen lernt, die Schwierigkeiten, die Sie sehen, die möglichen Ergebnisse. Kein professioneller Moderator wird zusagen, ein bestimmtes Ergebnis herzustellen. Die Workshop-Moderation ist ergebnisoffen. Der Moderator ist nicht für das Ergebnis verantwortlich, sondern dafür, dass sich die Gruppe gemeinsam um ein Ergebnis bemüht. Der Moderationsauftrag muss erreichbar sein. Dann kann der Moderator den Ablauf des Workshops erarbeiten, bewährt haben sich auflockernde Methoden, die die Kreativität fördern und auch Spaß machen sollen. So arbeiten alle gut mit und stehen zu dem gefundenen Ergebnis, weil sie beteiligt waren.
Die Ergebnis-Dokumentation gehört zu den Aufgaben des Moderators.

Je nach dem angestrebten Ergebnis ist die Zusammensetzung der Gruppe relevant. Wenn die Teilnehmer eine Entscheidung treffen sollen, müssen sie auch entscheidungsbefugt sein. Wenn Ideen erarbeitet werden sollen, ist eine heterogene Gruppe im Vorteil. Auch die Größe der Gruppe spielt eine Rolle – und die Zeit für den Workshop. Mehr als 15 Personen sollten es nicht sein – oder die Teilnehmer werden wieder in kleinere Gruppen aufgeteilt.
Insgesamt sollten Sie Ihrem Moderator vertrauen. Ohne Ihre ehrliche Vorstellung der Aufgabe kann er sie nicht lösen. Keine Sorge: ein Profi unterschreibt eine Vertraulichkeits-Erklärung und hält sich daran.

Workshop-Moderatoren haben meist Kenntnisse in Organisationsentwicklung, Prozess- und Projektmanagement – zusätzlich zu den kommunikativen Methoden, die sie anwenden können.
Sie finden Spezialisten für Bürgerbeteiligung, Bürgergespräche, Unternehmens-Workshops, in denen neue Produkte entwickelt werden sollen wie auch Leitlinien für das Unternehmen oder neue Ideen für die Imagepflege oder Öffentlichkeitsarbeit – immer hat der Moderator die Aufgabe, alle Teilnehmer zu dem Ziel zu führen, das der Auftraggeber ausgegeben hat.
Workshop-Moderatoren haben Erfahrungen mit Teams, mit Meetings, unter anderem auch in der Großgruppenmoderation, in Change Projekten, Moderation im Rahmen von Strategie – und Fuhrungskrafte-Entwicklungen, Kreativ-Worksgops, Kollegiale Beratungen im Non-Profit Sektor, sie unterstützen die Verwaltung bei Change-Prozessen und auch in der Bürgerbeteiligung.

Für die Workshop-Moderation sollten Sie dringend auf Profis setzen, denn der Vorgang wird im Unternehmen sorgfältig beobachtet. Er muss dringend zu verwertbaren Ergebnissen führen. Im Vorfeld sollte auch geklärt werden, ob die Führungsebene dabei ist – oder lieber nicht.

Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.

Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.

Wir vermitteln professionelle Moderatoren für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Wir bieten eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persich, niederländisch, ungarisch, russisch ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl, unter anderem für IAA, CEBIT, Grüne Woche, Agritechnica, Essen Motor Show, IFA, gamescom, Hannover Messe, CMT, …
Wir vermitteln auch Journalisten, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können.

Kontakt
moderatorenpool-deutschland
Katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
kg@moderatorenpool-deutschland.de
http://www.moderatorenpool-deutschland.de

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Absage an das Unternehmen

Eigentlich sind es ja meist die Unternehmen, die ihre Bewerber auf den Prüfstand stellen. Bernhard Seilz erklärt was passiert, wenn das Unternehmen selbst auf Herz und Nieren geprüft wird

Absage an das Unternehmen

Bernhard Seilz über die Ansprüche von Mitarbeitern

Man stelle sich einmal folgendes Szenario vor: Eine junge Studentin betritt mit ihren Bewerbungsunterlagen das Unternehmen. Sie wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen und mit strengen Mienen vom Personalleiter, vom Geschäftsführer und vom Abteilungsleiter ihrer bevorzugten Stelle empfangen. Sie wird mit Fragen bombardiert und muss sich gut konzentrieren, jede davon deutlich zu beantworten und den einschüchternden Blicken standzuhalten. Was tut sie? Sie dreht den Spieß um – und stellt ungewohnt unangenehme Fragen.

„Wenn Bewerber wissen möchten, welche CO2-Bilanz das Unternehmen und dessen Produkte haben, welche Aufstiegsmöglichkeiten es gibt und wie es etwa mit flexiblen Arbeitszeiten aussieht, dann ist das durchaus berechtigt“, so Bernhard Seilz, der Experte für Unternehmenszukunft. Im ersten Moment mögen solche Fragestellungen unhöflich, wenn nicht sogar unverschämt klingen. Doch dürfe nicht vergessen werden, dass auch Bewerber gewisse Ansprüche stellen dürfen, vor allem, weil sie oftmals hoch qualifiziert seien.

Anstatt weiterhin an dem Motto „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ festzuhalten und frisch Ausgelernten wie auch neuen Mitarbeitern nur das Mindeste zu bieten, sollten Unternehmen einmal selbst hinterfragt werden. Ist man gut genug aufgestellt, um den Ansprüchen der Mitarbeiter zu entsprechen? „Es ist an der Zeit, nicht nur an den Kunden und an den Wirtschaftsfaktor zu denken, sondern auch einmal von den Mitarbeitern auszugehen. Schließlich sind sie der Motor des Unternehmens“, sagt Seilz, der Trainings- und Coachingprogramme für Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter anbietet.

Nur wenn hier ein Umdenken stattfinde, könne sich ein Unternehmen auch zukünftig attraktiv auf dem Arbeitsmarkt präsentieren und neue, qualifizierte Mitarbeiter für sich gewinnen. Schließlich gäbe es genügend Konkurrenz. „Facebook, Google und etliche Start-ups locken mit attraktiven Mitarbeiter-Angeboten – von eigenen Kickertischen über gemütliche Lounge Ecken bis zu einem umfassenden Angebot an Kaffeespezialitäten. Was bieten Sie?“

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Haltung – der Schlüsselfaktor für besseres Verkaufen

Kommunikationsexperte und Moderator Gerd Wirtz erklärt, warum die richtige Haltung für die Wirkungsoptimierung im Verkauf so wichtig ist

Haltung - der Schlüsselfaktor für besseres Verkaufen

Dr. Gerd Wirtz kennt sich aus mit Wirkungsoptimierung

In einem Termin mit einem langjährigen Lieferanten möchte dieser sein neues Produkt vorstellen. Alle sind gespannt. In seiner Präsentation wirkt der Lieferant jedoch nicht etwa offen und sympathisch, vielmehr wirkt er eher gleichgültig. Die Worte kommen ohne jegliche Emotion, ohne auch nur einen Funken Begeisterung an. Der Kunde ist wenig begeistert und winkt ab. „Verkaufsgespräche oder Präsentationen sind oft erschreckend wirkungslos“, weiß Kommunikationsexperte und Moderator Gerd Wirtz. „Wie glaubhaft jemand rüberkommt, ist grundsätzlich eine Frage der Haltung.“ Wer besser verkaufen möchte, muss also an seiner Wirkung arbeiten.

„Worte allein sind nicht das Maß aller Dinge für die Glaubwürdigkeit einer gesamten Botschaft“, hebt Wirtz hervor. Die Gesamtwirkung entsteht durch das Zusammenspiel von Sprache, Mimik, Gestik, Stimme und Körperhaltung. Das heißt, die innere Einstellung muss stimmen, damit die Worte und der Mensch dahinter zusammenpassen. Eine schlechte Produktpräsentation könne längerfristig auch die zukünftige Zusammenarbeit gefährden und deutliche Einbußen für den Lieferanten mit sich führen.

Egal in welcher Situation – das Thema Verkaufen spiele immer eine Rolle. „Präsentiere ich etwas, möchte ich ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen. In Meetings möchte ich anderen meine Meinung glaubwürdig darstellen. Im Dialog möchte ich überzeugen“, erklärt Wirtz, der mit „true communication“ Unternehmen in der Optimierung ihrer Kommunikation unterstützt. „Wie ich wirke und agiere, kann ich also mit meiner inneren Einstellung steuern. Wirkung ist Haltungssache.“

In der praktischen Umsetzung heißt das, man sollte auf Körperhaltung, Gestik, Stimme, Sprachduktus und auch auf die Kleidung achten. Die sollten, passend zur eigenen Persönlichkeit, optimiert werden. Wenn man diese Faktoren dauerhaft im Griff hat, wirkt man selbstsicher und authentisch. Dann kann man sich auf Inhalte und Dramaturgie der Präsentation konzentrieren und schon stimmt das Gesamtbild.

Ob man die eigene Wirkung optimieren kann? „Ja, kann man. Da steckt ein bisschen Arbeit und Disziplin dahinter … und das Know-how und Feedback eines erfahrenen Coaches“, erklärt der Moderator für echte Kommunikation abschließend.

Nähere Informationen zu Dr. Gerd Wirtz und professioneller Moderation finden Sie unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

„True communication – über das Herz in das Gehirn: Lassen Sie Ihre Gäste, Ihre Mitarbeiter, das Auditorium sich verstanden, integriert und mitgenommen fühlen. Damit Ihre Ziele die Ziele der anderen werden.“

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