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Erfolgreich scheitern in der Mobilitätsbranche: Ein Event von und mit designaffairs

designaffairs diskutiert mit Mobility-Experten auf der Veranstaltung „Mobility Brave & Bold“ die Chancen des Scheiterns

Erfolgreich scheitern in der Mobilitätsbranche: Ein Event von und mit designaffairs

Mobility Brave & Bold – ein Event von und mit designaffairs (Bildquelle: @designaffairs)

Misserfolg in Mobilitätsunternehmen ist ein Thema, das nur selten diskutiert wird. Die Mobilitätsbranche konzentriert sich lieber auf ihre Erfolgsgeschichten von neueren, besseren und effizienteren Automodellen. Aber was passiert mit kühnen und genialen Ideen, die während der Entwicklungsphase sterben? Misserfolg kann ein wichtiger Schritt zum Erfolg sein, da er das immense Potential hat, zukünftiges Verhalten positiv zu beeinflussen. Deshalb diskutiert die strategische Design Consulting Agentur designaffairs am 12. September auf dem Event „Mobility Brave & Bold“ mit Mobility-Experten, die mit einer klugen Idee versagt haben und den Mut aufbringen, ihr Wissen darüber zu teilen. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.designaffairs.com/mobility-brave-bold

Wann: 12. September 2017 – ab 18.30 Uhr
Wo: Showroom Hamptons- Hansaallee 17, Frankfurt
Anmeldung: events@designaffairs.com oder www.designaffairs.com/mobility-brave-bold

Folgende Referenten werden auf dem „Mobility Brave & Bold“-Event sprechen:

Jørn Haans, Start-up-Direktor in der Region Oslo; CEO von Sounddrop
Jørn Haans nimmt uns mit auf eine Reise nach Oslo und stellt seinen fortschrittlichen Ansatz zur regionalen Geschäftsentwicklung vor. In seiner Rolle als Startup-Direktor fördert er nicht nur junge Unternehmer, die in seiner Stadt Geschäfte gründen, sondern er bekommt auch viele Einblicke in die Herausforderungen und Widerstände, die sich während der Entwicklung zu einer noch smarteren Stadt zeigen. In seinem Vortrag konzentriert sich Jørn Haans auf verschiedene Aspekte der Mobilität sowie auf fehlgeschlagene und erfolgreiche Versuche etablierte Transportsysteme zu ändern.

Dr. Andreas Knie, Sozialwissenschaftler & Leiter der Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik am WZB Berlin; Professor für Soziologie an der TU Berlin; Gründer und Geschäftsführer bei INNOZ
Andreas Knie gibt uns einen Einblick in die verschiedenen Herausforderungen und Fallgruben, die mit wegweisenden Mobilitätslösungen am Schnittpunkt Verwaltung, Transport, Energie und Kommunikationstechnologie einhergehen. Dabei wird er von den Herausforderungen und Chancen berichten, die sich aus der prognostizierten Trennung von Marken und Produkten und dem Trend zu plattformgerechten Mobilitätsdienstleistungen ergeben.

Patrick Arle, Gründer und CEO bei m-tribes & Mywish.is; ehemaliger COO & CPO Wunder Carpool
Patrick Arle verkörpert den Typus des jungen Start-up-Unternehmers und hat bislang drei erfolgreiche Unternehmen aufgebaut, von denen zwei auf Mobilität fokussiert waren und von denen eins allein in Asien über eine Million Mitfahrgelegenheiten generiert hat – Wunder Carpool. Patrick wird uns die unglaubliche Geschichte von Wunder erzählen, die mit der Demonstration von Taxifahrern in Hamburg begann und mit immer wachsendem Erfolg in einem globalen Mobilitätsmarkt endet.

Hjörtur Smárason, Gründer und Berater von Scope Communications; Veranstalter der The Future City of Africa-Konferenz; Beiratsmitglied bei ASENTI
Hjörtur Smárason fasst dieses Event mit seiner Schlagzeile zusammen: Niemals eine gute Krise vergeuden. Krise bedeutet Veränderung und verändert die Möglichkeiten, die sich bieten. Obwohl diese Schlagzeile für einen Vortrag über den wirtschaftlichen Rückgang und die Auferstehung von Island geprägt war, ist sie gleichermaßen geeignet, die rasche Entwicklung der afrikanischen Megastädte zu beschreiben, die tagtäglich Krisen und daraus folgende Innovationen erleben. Hjörtur Samson wird von seiner Faszination über die afrikanische Stadtentwicklung sprechen und was wir daraus in Europa lernen können.

Patrik Tykesson, CEO E-bility GmbH
Patrik Tykesson ist CEO und Mitbegründer der E-bility GmbH, einem erfolgreichem Elektro-Roller-Start-up mit der Marke „Kumpan Electric“. Gemeinsam mit seinen beiden Brüdern gründete er das Unternehmen 2010 in Deutschland und nahm den Trend zu einer sauberen und nachhaltigen urbanen Mobilität auf zwei Rädern vorweg. Patrik gibt einen exklusiven Einblick in die Kämpfe, Herausforderungen und Freuden der Gründung eines Unternehmens. Er wird uns über die Ungleichheit zwischen möglichen technischen Enablern und der Gesetzgebung sowie seinen Plänen für die Zukunft erzählen.

Gastgeber und Moderator: Tobias Nagel, Experte für Mobilitäts-Innovation, Executive Director Product Experience bei designaffairs
Tobias Nagel absolvierte das Royal College of Art und verbrachte viele Jahre seiner Karriere bei Nissan Motors, in Tokyo, Japan. Seine umfangreiche Erfahrung inspiriert aktuelle Mobilitätskonzepte in Frage zu stellen und vorauszudenken. Sein kreativer Fokus liegt nicht nur auf Autos, sondern in der Art, wie Menschen sich fortbewegen.

Gerne stehen Ihnen Linda Josiger, Executive Director Business Development, und Tobias Nagel, Executive Director Product Experience Munich, für Rückfragen zur Verfügung: 089 442 329 0 und per Mail unter events@designaffairs.com.

Über designaffairs
designaffairs ist eine inhabergeführte, strategische Design Consulting Agentur mit den Standorten München, Erlangen und Shanghai. In enger Zusammenarbeit mit ihren internationalen Kunden entwickelt die Agentur erfolgreiche Design- und Markenstrategien. Wissenschaftlich fundierte Analyse- und Research-Methoden werden hierbei kombiniert mit der Kreativität und dem Expertenwissen der mehr als 80 Mitarbeiter: www.designaffairs.com

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Computer IT Software

TAP.DE Customer Day lockt IT-Spezialisten an

180 Teilnehmer aus der DACH-Region informieren sich über IT-Trends

TAP.DE Customer Day lockt IT-Spezialisten an

München, 5. Juli 2017 – Mit seiner Kombination aus praxisnahen Vorträgen und einer kompakten Technologie-Ausstellung, hat sich der jährlich in Nürnberg stattfindende, zweitägige TAP.DE Customer Day mittlerweile als Branchenevent etabliert.

Im Fokus der diesjährigen Veranstaltung, in deren Rahmen das zehnjährige Bestehen des Straubinger IT-Beratungsunternehmens gefeiert wurde, standen die Cloud, Ransomware-Angriffe und das EU-DSGVO. Darüber hinaus beschäftigte man sich mit der Frage, welche Kennzahlen eine leistungsfähige IT-Organisation aufweist. Themen wie Security, Compliance, Mobility oder Windows 365 wurden ebenfalls diskutiert. Aber auch die Herausforderungen beim Mitarbeitermanagement, der Einführung globaler Workspace Management Strukturen sowie dem Selfservice-Reporting wurden in Workshops und Roundtable-Gesprächen thematisiert. Auf großes Interesse stieß zudem der Vortrag von Remy Tjitra, einem Strategieberater von Microsoft Deutschland. Er stellte die Microsoft Cloud Deutschland vor und sprach über die aktuellen und zukünftigen Veränderungen in der IT-Landschaft.

Aus der Praxis für die Praxis
Bei ihren Vorträgen legten die Referenten und Workshopleiter großen Wert auf Praxisnähe. Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH: „Bei uns gibt es kein Buzzword-Bingo oder leere Marketingfloskeln. Auf dem TAP.DE Customer Day sorgen wir konkret für KnowHow-Zuwachs und reichlich Networking, schließlich gibt es nichts Nachhaltigeres als sich mit jemandem auszutauschen, der ähnliche Aufgabenstellungen zu bewältigen hat, wie man selbst.“

Deshalb war das Konzept des TAP.DE Customer Days so angelegt, dass es genügend Zeit für den persönlichen Inspirationsaustausch gab – mit anderen Anwendern, aber auch mit Fachberatern von Herstellerseite wie etwa den strategischen Partnern 8MAN, Check Point, EgoSecure, Matrix42, Wandera und VMware/Airwatch. Diese nutzten zudem die Möglichkeit, den Konferenzteilnehmern zu zeigen, wie moderne Tools dabei helfen können, IT-Aufgaben einfacher und effektiver zu lösen.

TAP.DE Awards
Höhepunkt des Events war, neben der abendlichen Jubiläumsfeier, die Verleihung der TAP.DE Awards sowie des ZONK. Mit dem Sheldon Cooper Award wurden aktuelle Projekte des Landratsamtes Karlsruhe sowie des Raiffeisenrechenzentrums Bregenz dafür ausgezeichnet, dass sie „Out-of-the Box“ denken und sich Herausforderungen aus einer visionären Perspektive nähern. Beide Unternehmen hatten in ihren Projekten gezeigt, wie sich klassische Prozesse mittels moderner Softwarelösungen vorbildlich und innovativ ausrichten und Mehrwerte generieren lassen. Stellvertretend für sein Team, durfte Andre Lienesch von der Helm AG, als Dank für einen unermüdlichen Einsatz bei der Bugfixierung von Beta-Versionen, den ZONK entgegennehmen.

Informationen, Bilder sowie die Präsentation des TAP.DE Customer Days 2017 unter http://customerday.tap.de/

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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Auto Verkehr Logistik

Logistik-Branche im Umbruch

Forum Digitalisierung Transport & Logistik der Lufthansa Industry Solutions

Logistik-Branche im Umbruch

Wer als Logistiker den globalen Wettbewerb für sich entscheiden will, muss schnell, sicher und zuverlässig sein – auch um den harten Preiswettbewerb für sich zu entscheiden. Unternehmen der Logistik- und Transportbranche kommen in Zeiten der digitalen Transformation ohne ausgefeilte IT nicht mehr aus. Nur mit einer nahtlosen und transparenten Supply Chain, optimaler Streckenauslastung und pünktlichen Beförderungen über mehrere Verkehrsträger hinweg werden Handelsunternehmen, Spediteure, Transporteure und Unternehmen des Güterumschlags und öffentlichen Nahverkehrs den wachsenden Anforderungen ihrer Kunden gerecht. Wer die Chancen des digitalen Wandels jetzt nutzt, kann als Logistikdienstleister zum unverzichtbaren Partner für alle an der Lieferkette Beteiligten werden.

Das Forum Digitalisierung Transport & Logistik der Lufthansa Industry Solutions untersucht, welche Technologien die Branche verändern werden und wie sie schon heute Geschäftsmodelle und Prozesse beeinflussen. In Vorträgen und Workshops können sich die Teilnehmer in die Welt der neuen Technologien vertiefen und den Herausforderungen der Digitalisierung begegnen.

Themen sind:
* Keynote-Präsentation des renommierten Marktforschungsinstituts Forrester Research über die Digitalisierung, aktuelle Trends und neue Technologien in der Transport- und Logistikbranche
* Podiumsdiskussion „Digitization meets Logistics“ mit Branchenexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft zu den Herausforderungen der Digitalisierung, Geschäftsmodellen und Use Cases
* Vorträge in drei Parallel-Tracks zu den Themenblöcken „Transport & Logistik“, „Technologie“ sowie „Digitale Arbeitswelt“
* Workshops zu den Themen „Blockchain“ und „Data Sharing in der Supply Chain“
* Themeninseln mit Projekten & Showcases rund um die Themen Industrie 4.0/IoT, Smart Data, Mobility und Innovationen

Das Forum Digitalisierung Transport & Logistik findet am Dienstag, 27. Juni 2017, von 9 bis 18 Uhr, im
House of Logistics & Mobility (HOLM) in Frankfurt statt. Zur Anmeldung

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 200 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr 1.300 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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Computer IT Software

„Die Digitalisierung ist nichts für Einzelkämpfer“

Roundtable auf den Hamburger IT-Strategietagen

"Die Digitalisierung ist nichts für Einzelkämpfer"

Die Moderatoren: Franz-Helmut Gerhards (DAK), Rolf Röwekamp (CIO), Heiko Packwitz (LHIND)

Eine Transformation der IT-Organisation in Unternehmen ist unabdingbar. Sie muss einen Wandel hin zu flexiblen, schnell anpassungsfähigen, initiativ und kundenorientiert geprägten Organisationen vollziehen. Denn digital lebende Unternehmen verlangen vernetzte Services und eine agile Bereitstellung von IT-Leistungen. So lautet das Fazit des Roundtables „Digitalisierung – das Ende der klassischen IT?“, zu dem Lufthansa Industry Solutions auf den Hamburger IT-Strategietagen eingeladen hatte. Über 60 CIOs und IT-Experten aus unterschiedlichen Branchen diskutierten, wie die interne Unternehmens-IT gestaltet und strukturiert sein muss, damit sie den aktuellen Anforderungen an digitale Transformationsprozesse in Unternehmen gerecht werden kann.

Die Rolle der IT-Organisationen verändert sich vom klassischen IT-Supporter hin zum Unterstützer und Impulsgeber der Fachbereiche bei digitalen Veränderungs- und Anpassungsprojekten. Sie sind der zentrale Bereich in einem Unternehmen, der alles im Blick behalten muss. Denn IT-Kompetenz wird zunehmend in alle Unternehmensbereiche eingebettet. So findet technologisch getriebene Innovation immer häufiger auch außerhalb der IT-Organisation statt. Vor diesem Hintergrund müssen IT-Manager nicht nur die IT-Organisation selbst steuern, sondern auch in der Lage sein, das unternehmensweite Technologie-Know-how zu managen.

Es gilt, die klassische IT-Infrastruktur mit neuen Anwendungen zu kombinieren, um dadurch eine agile IT-Umgebung zu schaffen. Hinzu kommt, dass sich auch das Technologieumfeld zunehmend verändert. IT-Organisationen müssen sich an den neuen und von der Digitalisierung geprägten Technologien wie Cloud, Big Data, Mobility oder IoT ausrichten, gleichzeitig aber auch die Leistungsqualität, Kundenorientierung und Transparenz zu möglichst reduzierten IT-Kosten steigern – und dabei auch noch den immer höheren Sicherheitsansprüchen gerecht werden. „Keine leichte Aufgabe, an der aber kein Weg vorbei führt“, waren sich alle Teilnehmer des Roundtables einig.

„Auf die IT-Organisationen kommen umfassende Änderungen zu. CIOs müssen das Geschäft und die Prozesse ihres Unternehmens und ihrer Branche vollständig verstehen, um als Transformierer und Innovator gehört und ernst genommen zu werden“, betont Heiko Packwitz von Lufthansa Industry Solutions, der den Roundtable gemeinsam mit Franz-Helmut Gerhards, DAK – Gesundheit Unternehmen Leben, moderierte. „Sie müssen insbesondere auch Netzwerker sein und mit allen Bereichen im Unternehmen, aber auch über die eigenen Unternehmensgrenzen hinaus mit Partnern, Dienstleistern und auch Wettbewerbern kollaborieren. Die Digitalisierung ist nichts für Einzelkämpfer.“

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 200 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr 1.300 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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Computer IT Software

STARFACE präsentiert die fünf Top-Trends im UCC-Markt 2017

Karlsruhe, 6. Dezember 2016 STARFACE prognostiziert dem UCC-Markt dank All-IP auch für 2017 ein anhaltend hohes Wachstum und rechnet im Zuge der Umstellung mit zahlreichen technologischen Innovationen sowie mit einer Diversifizierung der Finanzierungsmodelle. Als Top-Trends des kommenden Jahres hat der Hersteller innovativer UCC-Plattformen fünf Entwicklungen ausgemacht: den Siegeszug von All-IP und UCC, die zunehmend nahtlose Mobilintegration, Cloud-Lösungen „made in Germany“ und die Rückkehr des Subscription-Modells.

„Wir erleben zurzeit einen rasant wachsenden und extrem dynamischen TK-Markt, der 2017 im Zuge der voranschreitenden Umstellung auf All-IP voraussichtlich seinen Peak erreichen wird“, prognostiziert Florian Buzin, Geschäftsführer von STARFACE. „Der ITK-Channel ist daher gut beraten, sein Business jetzt auf die hohe Nachfrage und den Beratungsbedarf seiner Kunden auszurichten. Gleichzeitig gilt es aber auch schon jetzt, die Weichen für die Zeit nach dem All-IP-Boom zu stellen. Wer heute im Cloud-Umfeld durchstartet oder seine Kunden mit attraktiven Subscription-Modellen langfristig bindet, wird für die Zukunft gerüstet sein.“

1. All-IP – Schlüsseljahr 2017
Bis Ende 2018 will die Telekom sämtliche ISDN-Verträge auf zeitgemäße IP-Anschlüsse umstellen. 2017 wird damit ein Schlüsseljahr sein, in dem die Zahl der Umstellungen ihren Höhepunkt erreicht. „All-IP ist der Motor, der den TK-Markt antreibt und der 2017 auf Hochtouren laufen wird“, kommentiert Florian Buzin. Spätestens wenn die Kündigung im Postkasten liegt, stehen Unternehmen vor der Herausforderung, die alte TK-Anlage durch ein IP-fähiges Modell zu ersetzen. Damit das ohne Druck und Notlösungen gelingt, empfiehlt es sich, den Wechsel so früh wie möglich in Angriff zu nehmen und ausreichend Personal, Zeit und Ressourcen bereitzustellen.

2. UCC – Kommunikation einer neuen Generation
Im Fahrwasser von All-IP werden 2017 auch UCC-Lösungen ihren Siegeszug fortsetzen – sowohl mit Blick auf die Verbreitung, als auch auf den Leistungsumfang. Wer im Zuge der Migration auf eine neue Plattform wechselt, wird in der Regel darauf achten, dass sein neues System neben klassischer Telefonie auch andere Kommunikationskanäle wie Fax, Voicemail und Chat integriert und zeitgemäße Collaboration- und Presence-Management-Tools unterstützt. Angesichts steigender Bandbreiten und moderner Übertragungstechnologien dürften 2017 zudem endlich auch die Video-Telefonie und das Video-Conferencing den lange erwarteten Durchbruch feiern.

3. Mobility – Smartphone als Nebenstelle
Auch beim dritten Top-Trend des Jahres 2017 steht das Thema Integration im Mittelpunkt: iPhones und Android-basierte Smartphones entwickeln sich mehr und mehr zur eigentlichen Kommunikationszentrale vieler Mitarbeiter. Dieser Rolle werden sie auf Dauer aber nur gerecht werden können, wenn es gelingt, die Mobilgeräte nahtlos in die vorhandene Telekommunikation einzubinden. STARFACE setzt hierbei seit einigen Monaten auf eine neue Generation dedizierter Mobile Clients, die mobile Endpoints in vollwertige Nebenstellen der Telefonanlage verwandelt. Mitarbeiter haben damit Zugriff auf einheitliche Ruflisten, Telefonbücher und synchronisierte Chat-Verläufe und können mühelos Telefonkonferenzen einberufen oder Rufumleitungen einrichten – egal ob unterwegs mit Smartphone oder mit dem PC am Schreibtisch. Intelligente Smartphone-Clients verwenden zudem Routingmodelle wie Call-Back und Call-Through oder nutzen offene WLAN-Hotspots anstelle des Satellitennetzes, um Mobiltelefonie- und Roaming-Gebühren effektiv zu kontrollieren.

4. Cloud – Ja, aber nur „made in Germany“
Die Nachfrage nach Cloud-basierter Telefonie legt stetig zu, bleibt aber nach wie vor hinter den hochgesteckten Erwartungen vieler Analysten zurück. Der größte Hemmschuh sind nach wie vor Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und des Datenschutzes in der Cloud – und diese werden auch 2017 nicht ausgeräumt sein. Dennoch kann das kommende Jahr nach Einschätzung der STARFACE Experten zum Jahr der Cloud werden – genauer: der Cloud „made in Germany“: „Cloud-basierte UCC-Angebote, bei denen Anwendungen und Daten durchgehend auf deutschen Servern verbleiben, sind definitiv auf dem Vormarsch“, so Florian Buzin. „Unternehmen profitieren damit von allen Vorzügen der Cloud, ohne Abstriche bei der Sicherheit, dem Datenschutz und der Compliance in Kauf nehmen zu müssen. Wir gehen davon aus, das in diesem Bereich 2017 Angebot und Nachfrage deutlich steigen werden.“

5. Neue Finanzierungsmodelle – Die Subscription-Anlage kommt wieder
Angesichts der relativ hohen Projektkosten, die mit der Migration auf eine IP-basierte und UCC-fähige Plattform einhergehen, wächst im UCC-Markt aktuell die Nachfrage nach alternativen Finanzierungsmodellen. Neben klassischem Leasing und günstigen SaaS- oder Cloud-Angeboten erlebt aktuell auch die Hardware-Subscription ein Revival, das nach Ansicht von Florian Buzin auch 2017 und darüber hinaus anhalten wird: „Die Anlagen-Subscription vereint in vieler Hinsicht die Vorzüge von Cloud und Leasing. Kunden profitieren von einer stets aktuellen, professionell gewarteten Lösung, die für sie bilanzneutral ist – und bei der sie durchgehend die Kontrolle über Dienste und Daten behalten. Das ist ein sehr überzeugendes Modell, dass schon jetzt viele unserer Kunden und Partner explizit nachfragen.“

Weitere Informationen zu STARFACE und den STARFACE IP-Telefonanlagen, STARFACE Cloud-Lösungen, dem STARFACE UCC Client und den STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android finden Interessierte unter http://www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Auto Verkehr Logistik

Wer kriegt die Kurve?

»Autopapst«Ferdinand Dudenhöffer über die Zeitenwende in der Autorindustrie

Wer kriegt die Kurve?

Das Ende des Autos, wie wir es kennen, ist gekommen, sagt Deutschlands bekanntester Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer. Die Automobilbranche nuss sich rasch auf den Wandel einstellen, die Zukunft einer der zentralen Industrien steht auf dem Spiel.

Die Autobranche betritt eine völlig neue Welt. In Zukunft fährt das Auto elektrisch, es wird intelligent und nutzt die Datenströme des Internets. Apple, Google und andere IT-Unternehmen werden zu direkten Konkurrenten von Daimler, VW und Co. Doch ist die hiesige Industrie überhaupt gerüstet, um ihre führende Rolle zu behaupten? Ferdinand Dudenhöffer nimmt die großen Themen und aktuellen Trends der Autoindustrie kritisch unter die Lupe und zeigt, wie sich Geschäftsmodelle, Denken und Strategie der Autohersteller und ihrer Zulieferer verändern müssen, um nicht vom größten Wandel seit 130 Jahren überrollt zu werden.

Der Anfang vom Ende des Verbrennungsmotors ist da, davon ist Dudenhöffer überzeugt. Intelligente Antriebssysteme ohne Abgase sind auf der Überholspur, doch Deutschland hinkt im Ausbau der Infrastruktur hinterher. Zukunftsträchtige Ideen wie das Carsharing wirbeln die klassischen Vertriebswege durcheinander: Der Besitz des Autos wird langweilig, die Nutzung spannend, einfach und um Lichtjahre effizienter lautet Dudenhöffers Analyse. Und er zeichnet den vielleicht radikalsten Umbruch hin zum selbstfahrenden Auto nach. – Wie soll der richtige rechtliche und ethische Rahmen für das automatisierte Fahren aussehen?

Für den Experten ist klar: Das Auto der Zukunft wird kein isoliertes Fortbewegungsmittel mehr sein, sondern Teil einer in sich vernetzten Mobilitätswelt. Die Automobilbranche muss die neuen Herausforderungen rasch meistern und parallel noch einige liegengebliebene Hausaufgaben erledigen, z.B. die ausufernden Rückrufwellen bewältigen und das durch den Abgasskandal verlorene Vertrauen in die Qualität und Verlässlichkeit ihrer Produkte wieder aufbauen.

Kritisch, analytisch und bestens informiert spannt Ferdinand Dudenhöffer in seinem Buch den großen Bogen. Er zeigt, wo die Chancen für neue Märkte und zukunftsträchtiges Wachstum liegen und wie Deutschland und seine Autobauer die Kurve kriegen und es schaffen, die so wichtige Innovationskraft, das Know-how und das Investitionskapital zu bündeln und dauerhaft im Land zu behalten.

Der Autor
Professor Dr. Ferdinand Dudenhöffer ist Direktor des CAR-Instituts an der Universität Duisburg-Essen sowie Inhaber des Lehrstuhls für allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Automobilwirtschaft an der Universität Duisburg-Essen. Er gilt als „Autopapst“ und „PS-Professor“ und ist der bekannteste und meistzitierte Autoexperte Deutschlands.

Ferdinand Dudenhöffer
Wer kriegt die Kurve?
Zeitenwende in der Autoindustrie
272 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, E-Book inside
EUR 24,95/EUA 25,70/sFr 31,60
ISBN 978-3-593-50607-4
Erscheinungstermin: 8. September 2016

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Computer IT Software

Barracuda auf der it-sa: Firewalls für die Cloud und IoT

Next Gen Firewalls und Datensicherheit – Direkt am Messe-Eingang, Halle 12, Stand 403

Barracuda auf der it-sa: Firewalls für die Cloud und IoT

Barracuda NextGen Firewall S-Serie für IOT-Anwendungen

Innsbruck/Nürnberg, 30. September 2016 – Auf der diesjährigen it-sa (18. bis 20. Oktober in Nürnberg) stellt der Security-Spezialist Barracuda Networks seine Firewall-Fähigkeiten für die Cloud und das IoT in den Mittelpunkt. Direkt am Eingang, beim Distributor Infinigate (Halle 12, Stand 403), präsentiert Barracuda, wie Next Generation Firewalls Cloud-Umgebungen wie zum Beispiel Azure und Office 365 schützen und zugleich den Zugriff hochverfügbar machen. Ein weiteres Highlight ist die neue S-Serie – kleine physische Firewalls zur Sicherung vernetzter Maschinen und Geräte im Internet of Things und in der Industrie 4.0. Darüber hinaus sind die vielfältigen Security- und Datensicherheitslösungen des Herstellers zu sehen, wie beispielsweise die neueste Version 6.3 von Barracuda Backup, welche die Sicherung von Daten in Public Clouds noch einfacher macht.

Zum umfassenden Portfolio von Barracuda gehören neben der Next Gen Firewall und Barracuda Backup der Barracuda Message Archiver und die Barracuda Web Application Firewall. Die Lösungen sind als physische Appliances, virtuelle Appliances oder als Cloud-Instanzen erhältlich. Sie unterstützen sowohl Cloud-Umgebungen als auch hybride Umgebungen.

Wieland Alge, Vice President und General Manager EMEA bei Barracuda, sieht die Bedeutung der it-sa weiter steigen: „Die Digitalisierungswelle, getragen von Trends wie Mobility, IoT und Cloud Computing, trägt die IT ins letzte Eck jedes Unternehmens. Dafür können sich die Verantwortlichen auf der it-sa rüsten. Firewalls schirmen den Datenverkehr ab und schützen die IT-Ressourcen und Daten. Wo keine Firewalls sind, ist ein Angriffsziel. Next Generation Firewalls, wie wir sie herstellen, sorgen zugleich für hohe Performance von Systemen, die ständig mit der Cloud kommunizieren, und hochverfügbaren Zugriff auf Systeme, die in der Cloud liegen.“

Bildmaterial:
Wieland Alge, Vice President und General Manager EMEA Barracuda
Michael Zajusch, Regional Sales Director, Barracuda
Barracuda NextGen Firewall S-Serie
https://www.dropbox.com/sh/fs3vrzkkbtklmcf/AADNNwaJ74tBivJcP7d0F9GOa?dl=0

Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, die es Kunden ermöglichen, ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig zu schützen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the functionality and performance of Barracuda NG Firewall product including version 7, and the availability of the product through Azure and AWS. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company“s control and that could cause the Company“s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company“s business and financial results include, but are not limited to, a highly competitive business environment and customer response to the Company“s products, as well as those factors set forth in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including under the caption „Risk Factors“ in the Company“s prospectus filed with the SEC on November 6, 2013 pursuant to Rule 424(b) under the Securities Act of 1933, as amended. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.
Barracuda Networks, Barracuda, and the Barracuda Networks logo are registered trademarks or trademarks of Barracuda Networks, Inc. in the US and other countries.

Kontakt
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Mary Catherine Petermann
Winchester Blvd 3175
95008 Campbell, California
+1 888 268 4772
info@barracuda.com
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Auto Verkehr Logistik

carIT-Kongress 2016: Die Gewinner der Startup Factory

carIT-Kongress 2016: Die Gewinner der Startup Factory

Michael Zoelzer und Anurag Rathor präsentieren ihre Startups auf dem carIT-Kongress 2016.

Lösungen für die Mobilität der Zukunft kommen nicht nur aus den Entwicklungslaboren großer Auto-Konzerne, sondern sind Kernanliegen unzähliger kreativer und agiler Jungunternehmen. Die Innovationskraft von Startups aus der Mobilitätsbranche ist auch Thema des carIT-Kongress 2016 am 28. September im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover. Dort werden sich die beiden Gewinner der carIT Startup Factory powered by Cisco den Entscheidern aus IT- und Automobilbranche in einem fünfminütigen Pitch präsentieren.

Das erste Startup ist WearHealth, auf dem Kongress vertreten durch Michael Zoelzer, COO und Mitgründer. Er präsentiert in seinem Kurzvortrag das im Bereich Health und Automotive angesiedeltes Startup. WearHealth ist eine KI-Plattform, die Daten von Wearables sowie von Gesundheitsexperten mit Hilfe von Machine Learning verarbeitet, um einen kontextbewussten Personal Health Assistant zur Verfügung zu stellen.

Anurag Singh Rathor ist Gründer und CEO des indischen Startups Zify. Es bietet weltweit Unternehmen eine app-basierte Carpooling-Lösung an, die Fahrzeughalter mit Passagieren vernetzt, die in dieselbe Richtung fahren. Rathor erklärt, wie der intelligente Routing-Algorithmus Menschen nicht nur auf Basis ihrer Position zusammenbringt, sondern zudem Zeit und Routenverlauf mit einberechnet.

Weitere Top-Referenten auf dem carIT-Kongress 2016 sind:

– Johann Jungwirth, Chief Digital Officer, Volkswagen Group
– Dieter May, Senior Vice President Digital Services und Business Models, BMW Group
– Dr. Daniela Gerd tom Markotten, Leiterin Digital Solutions and Services, Mercedes-Benz LKW
– Torsten Mlasko, Geschäftsführer der Bosch SofTec GmbH, Car Multimedia
– Dirk Ahlborn, CEO Hyperloop Transportation Technologies
– Oliver Bahns, Senior Vice President Connected Car, Deutsche Telekom
– Macario Namie, Head of IoT Strategy, Cisco Jasper
– Martin Risau, Senior Vice President Analytics & Data Management, Hewlett Packard Enterprise
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics, MAN Truck und Bus AG
– Dr. Jan Wehinger, Senior Manager, MHP – A Porsche Company
– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Direktor Center of Automotive Management
– Bernhard Rohleder, CEO Bitkom e.V.
– Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt VDA – Verband der Automobilindustrie

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier für den Kongress registrieren.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Auto Verkehr Logistik

carIT-Kongress 2016: Die IT für die Mobilität von morgen

carIT-Kongress 2016: Die IT für die Mobilität von morgen

Auf dem carIT-Kongress präsentieren IT-Dienstleister ihre Lösungen für die Mobilität von morgen. (Bildquelle: Claus Dick)

Die Mobilität der Zukunft ist ohne Zweifel digital. Egal ob das vernetzte Auto, automatisiertes Fahren oder Elektromobilität – alles baut auf digitalen Technologien und Geschäftsmodellen auf. Für die neuen Formen der Fortbewegung müssen stabile IT-Infrastrukturen etabliert und riesige Datenmengen analysiert werden. Auf dem carIT-Kongress am 28. September 2016 im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover zeigen die großen IT-Dienstleister, welche Antworten sie für die Herausforderungen der Future Mobility gefunden haben.

Oliver Bahns, Senior Vice President Connected Car der Deutschen Telekom, erläutert in seinem Vortrag, wie optimale Netzbedingungen automatisiertes Fahren und intelligente Verkehrssteuerung in Echtzeit möglich machen. Ein Teilaspekt ist auch das Parken: Die Deutsche Telekom will hier mit einem integrierten Ansatz für Kommunen, Parkplatzbetreiber und Autofahrer ein neues Ende-zu-Ende Dienstleistungspaket aufbauen.

Im Beitrag von Macario Namie, Head of IoT Strategy bei Cisco Jasper, geht es um die Transformation der Services im Connected Car. Namie erläutert den Aufbau von internetbasierten Geschäftsmodellen rund um diese neuen Dienste und welche Infrastrukturen vonnöten sind, um das Auto zu einem Device des Internet der Dinge zu entwickeln.

Martin Risau, Senior Vice President Analytics and Data Management bei Hewlett Packard Enterprise, widmet sich einer zentralen Grundbedingung des autonomen Fahrens: Die Analyse großer Datenmengen. Für die Technologie werden neue Lösungsansätze für die Messdatenspeicherung, -auswertung und Datenlogistik im Entwicklungsprozess notwendig. Der Vortrag zeigt Herausforderungen und Herangehensweisen zum Aufbau einer integrierten und verteilten Analyticsplattform, die in der Lage ist, relevante Daten zu identifizieren, schnell nutzbar zu machen und die Ergebnisse für Re-Konfigurationen innerhalb der Testzyklen anzuwenden.

Die Mobilitätsbranche steht wie noch nie zuvor unter massiven Veränderungsbewegungen: beginnend mit der Diversifizierung der Antriebsarten, über den Wandel vom Besitzen zum Nutzen bis hin zu dem tatsächlichen Erwachen des automatischen Fahrens. Dr. Jan Wehinger, Senior Manager bei MHP, beleuchtet deshalb in seinem Vortrag die Neuverteilung der Mobilitätsdividende. Denn völlig neue Geschäftsmodelle werden denkbar, diese müssen sich aber erfolgreich in die Sachzwänge der Plattformökonomie fügen.

Weitere Top-Referenten auf dem carIT-Kongress 2016 sind:

– Johann Jungwirth, Chief Digital Officer, Volkswagen Group
– Dieter May, Senior Vice President Digital Services und Business Models, BMW Group
– Daniela Gerd tom Markotten, Leiterin Digital Solutions and Services, Mercedes-Benz LKW
– Torsten Mlasko, Geschäftsführer der Bosch SofTec GmbH, Car Multimedia
– Dirk Ahlborn, CEO Hyperloop Transportation Technologies
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics, MAN Truck und Bus AG
– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Direktor Center of Automotive Management
– Bernhard Rohleder, CEO Bitkom e.V.
– Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt VDA – Verband der Automobilindustrie
– Startup Factory:
Michael Zoelzer, Mitbegründer und Chief Operating Officer, WearHealth
Anurag Singh Rathor, Founder & CEO, Zify Carpool

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier für den Kongress registrieren.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Computer IT Software

ISEC7 Group erhält Platinum-Partner-Status des „BlackBerry Enterprise Partner Program“ für Lösungsanbieter

ISEC7 ist seit über 13 Jahren strategischer und global agierender Integrationspartner von BlackBerry.

ISEC7 Group erhält Platinum-Partner-Status des "BlackBerry Enterprise Partner Program" für Lösungsanbieter

ISEC7 Group erhält Platinum-Status des „BlackBerry Enterprise Partner Program“.

ISEC7 Group hat als einer der ersten internationalen Partner den Platinum-Status des „BlackBerry Enterprise Partner Program“ erhalten. Der Mobility-Experte hat sich als hoch qualifizierter Partner bewiesen, dessen Angebot von hoch entwickelter Systemintegration über Kunden-Erfolgs-Management, Anwendungsintegration und Hosting bis hin zu EFSS und Support-Service-Kompetenzen reicht. Seit über 13 Jahren ist ISEC7 strategischer und global agierender Partner von BlackBerry und versorgt über 850 Kunden mit Service, Softwarelösungen und Support für BlackBerry-Mobility-Plattformen.

„Wir freuen uns sehr, dass ISEC7 den Platinum-Level des Enterprise-Partner-Programms von BlackBerry erreicht hat. Uns wird damit bestätigt, dass wir unseren Kunden aus der mobilen Wirtschaft in den vergangenen Jahren eine hervorragende Beratung, professionelle Dienstleistungen sowie Support und Software-Lifecycle-Management-Möglichkeiten geliefert haben“, sagt Marco Gocht, CEO ISEC7 Group.

Das „BlackBerry Enterprise Partner Program“ ist in drei verschiedene Stufen (Autorisiert, Gold und Platin) gegliedert, die die Entwicklungen im derzeitigen mobilen Umfeld widerspiegeln. Jede Stufe bietet – je nach Engagement des Partners – unterschiedliche Vorteile. Je engagierter Partner sind, desto mehr Zugang zu Spezialisierungen, Kompetenzen und Tools gewährt ihnen BlackBerry. Das bringt Partnern ausschlaggebende Wettbewerbsvorteile im Markt.

Die ISEC7 Group (www.isec7.com) ist ein global agierender Anbieter von Dienstleistungen und Softwarelösungen im Mobility-Bereich. ISEC7 gehört zu den Vorreitern in der Mobilisierung von Unternehmens- und Geschäftsprozessen und zählt heute einige der größten Unternehmen weltweit sowie staatliche Organisationen zu seinen Kunden.

ISEC7 investiert kontinuierlich in die Evaluierung und Weiterentwicklung neuer Technologien. Die innovativen Lösungen ISEC7 EMM Suite, ISEC7 Mobile Exchange Delegate, ISEC7 Mobility for SAP und ISEC7 Mobility Cloud sind in ihrem Bereich richtungsweisend.

Die ISEC7 EMM Suite, als „Most Innovative Enterprise Application“ prämiert, ist eine ganzheitliche, global einsetzbare Mobile-Device-Management-Lösung. ISEC7 Mobility for SAP ermöglicht den mobilen Zugriff auf jedes beliebige SAP-Backend ohne zusätzliche Middleware. Die Lösung ISEC7 Mobile Exchange Delegate gewährleistet den mobilen Zugriff auf Microsoft Outlook-Kalender, E-Mails und Kontakte von Dritten per BlackBerry, Android oder iPhone. ISEC7 Mobility Cloud ist ein innovativer und wegweisender Managed Service für die Bereitstellung kundenindividueller Enterprise-Mobility-Infrastrukturen auf Basis von EMM-Lösungen wie BlackBerry Enterprise Service 12, Good, MobileIron, Samsung EMM, Microsoft EMS oder Airwatch.

ISEC7 wurde 2003 in Hamburg gegründet und unterhält weltweit Standorte – darunter Deutschland, Großbritannien, Schweiz, Spanien, USA und Australien.

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