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Auto Verkehr Logistik

Kongress FutureMobility 2019 im April in Berlin

Fuhrparkverband ist Netzwerkpartner / Umsetzung der Mobilitätswende im Fokus

Kongress FutureMobility 2019 im April in Berlin

Der Kongress Future Mobility 2019 thematisiert mit seinem Programm wichtige Zukunftsfragen.

Am 8. und 9. April 2019 findet der Hauptstadtkongress für Mobilitätsentscheider „FutureMobility“ auf dem EUREF-Campus in Berlin statt. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) begleitet die zwei spannenden Kongresstage als Netzwerkpartner. Hochkarätige Referenten aus Politik, Wirtschaft und NGOs reden und diskutieren über die Mobilität der Zukunft und präsentieren Pläne, Lösungen, Erkenntnisse und Herausforderungen der Mobilitätswende. Rund 1.200 Teilnehmer werden erwartet, Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik sowie Kommunen.

Der Kongress Future Mobility 2019 thematisiert mit seinem Programm wichtige Zukunftsfragen, unter anderem zu Arbeit, Antrieben, Digitalisierung und Klimaschutz. Er wird 2019 zum neunten Mal vom Tagesspiegel und erstmals in Kooperation mit der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) ausgerichtet. Mit Keynotes dabei sind beispielsweise Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutsche Bahn AG. Begleitet wird die Veranstaltung von den Ausstellungen Future Mobility Street (Außenfläche), Walk (Innenfläche) und Test Drive (Testfahrten: mit und ohne Straßenzulassung).

Für Mitglieder des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement ist ein limitiertes Ticketkontingent für einen kostenfreien Eintritt vorhanden. Nicht-Mitglieder können sich regulär zum Preis von 295,00 EUR zzgl. MwSt. für eine Teilnahme registrieren. Weitere Informationen unter www.futuremobilitysummit.de

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Sonstiges

Zehn Fahrräder, die 2019 prägen könnten

Zehn Fahrräder, die 2019 prägen könnten

(Bildquelle: www.pd-f.de / Messe Friedrichshafen / Eurobike)

Vom E-Bike bis zum Kinderrad, vom Renner bis zum Liege-Trike: Der pressedienst-fahrrad stellt zehn Räder vor, die das Fahrradjahr 2019 mit gestalten könnten und beispielhaft für neue Trends und Wege des Fahrradmarkts stehen.

1) Haibike: Flyon

E-Bikes und speziell E-Mountainbikes sind ein bestimmendes Thema dieser Saison. Mit den zehn neuen „Flyon“-Modellen (ab 4.999 Euro) zeigt der Schweinfurter Hersteller Haibike, was zum aktuellen Stand möglich ist. Motor und Batterie sind in hochwertige Carbonrahmen integriert, eine intuitive Bedienbarkeit soll über integrierte Displays sowie eine praktische Remote-Steuerung gewährleistet werden. Bei dem Komplettsystem werden E-Mobilität und Konnektivität mit ansprechendem Design verbunden – nicht nur für E-Mountainbiker eine Entwicklung für die Zukunft.

2) Brompton: Electric

Die viel diskutierte Verkehrswende neu zu erfahren ermöglicht das „Brompton Electric“ (ab 3.150 Euro). Der Kultradhersteller aus England verbindet die Vorteile der E-Mobilität mit den Transport- und Fahreigenschaften eines Faltrads. Ideal für Pendler, die multimodal auf Rad- und ÖPNV-Kombination setzen und dabei nicht verschwitzt im Büro ankommen wollen. Akku und Bedieneinheit sind praktisch in einer Tasche integriert, die man beim Transport einfach umhängen kann.

3) Flyer: Upstreet 1

Parkraum ist auch für Fahrräder in der Stadt ein wertvolles Gut. Mit dem „Upstreet 1“ (ab 3.399 Euro) zeigt E-Bike-Pionier Flyer, wie man ein Rad platzsparend im Hausflur oder der Wohnung verstauen kann. Neben den 20-Zoll-Rädern und kompakten Maßen mit 160 Zentimetern Länge helfen dabei ein schnell und werkzeuglos drehbarer Lenker sowie einklappbare Pedale. Dank eines E-Motors lässt sich mit dem Stadtflitzer schnell und wendig durch den Alltag radeln.

4) Riese & Müller: Multicharger

Transporträder prägen immer stärker das Stadtbild – gerade Familien und Unternehmer nutzen die praktischen Gefährte gern. Eine neue Form des Lastenrads zeigt Riese & Müller mit dem „Multicharger“ (ab 3.799 Euro), ein sogenanntes Midtail, also ein Rad mit längerem Radstand und Gepäckträger. Neben Platz für Gepäck und Einkäufe kann auch ein Kindersitz montiert werden. Breite Reifen ermöglichen zusätzlich das Fahren im Gelände. Der Hersteller spricht deshalb von einem Crossover-E-Bike aus Reise- und Lastenrad.

5) Cannondale: System Six

Schneller fahren dank verbesserter Aerodynamik war die Intention bei der Einführung der neuen „System Six“-Serie (ab 3.999 Euro) von Cannondale. Den Entwicklern ist es dabei gelungen, den Luftwiderstand der Rennmaschine durch ausgeklügelte Integrationsverfahren an Rahmen, Gabel, Scheibenbremsen und Laufrädern zu reduzieren. Immerhin bekam das Rad die Aerodynamik-Bestnote von Europas größtem Rennradmagazin Tour. Von diesen Vorteilen profitieren nicht nur Profis, sondern auch Jedermänner.

6) Stevens: Supreme

Für Ganzjahresfahrer und Radpendler mit Sportambitionen ist es interessant, den Arbeitsweg gleichzeitig mit einer Trainingsrunde zu verbinden. Das neue „Supreme“ von Stevens (1.499 Euro) bietet diesem Publikum ein erschwingliches Vehikel. Breite Reifen und Technologie aus dem Querfeldein-Bereich machen abseits von Asphalt Spaß und Tempo. Auf der anderen Seite hat das Rad eine festinstallierte Lichtanlage sowie Schutzbleche, um den Forderungen des Alltags gerecht zu werden. So schließt es schlau die Lücke zwischen Nutz- und Sportrad.

7) Velotraum: FD-1300

Individualität wird für Radfahrer immer wichtiger. So zählt eine persönliche ergonomische Einstellung für Vielfahrer schon zum Standard. Reiseradspezialist Velotraum geht bei seinem neuen Rahmen „FD-1300“ noch einen Schritt weiter und ermöglicht die Nutzung von unterschiedlichen Reifenformaten. So ergibt sich eine einfache Anpassung an unterschiedliche Untergründe und Vorlieben – je nach Reise und Fahrt. Der Rahmen ist zudem für die Aufnahme einer Zentralgetriebeschaltung von Pinion sowie einem Riemenantrieb von Gates ausgelegt. Zusätzlich lässt sich das Rad auch als E-Bike mit Hecknabenmotor ordern.

8) Eightshot: X-Coady 20

Kinder und Jugendliche für den Mountainbike-Sport zu begeistern – das hat sich die neue Fahrradmarke Eightshot auf die Fahnen geschrieben. Die speziellen Kinder-MTBs basieren auf einer kindgerecht angepassten Ergonomie sowie altersgerechten Komponenten, die den jungen Fahrern mehr Fahrspaß und Kontrolle vermitteln sollen. Um das zu erreichen, wurden beispielsweise die Kurbellängen sowie die Tretlagerbreite angepasst. Das „X-Coady 20“ (299,99 Euro) mit 20-Zoll-Bereifung ist das Einsteigermodell und für kleine Biker ab einer Körpergröße von ca. 117 Zentimetern konzipiert.

9) HP Velotechnik: Scorpion fs 26 S-Pedelec

Die Elektromobilität schließt mehr und mehr Lücken zwischen Fahrrädern und Kraftfahrzeugen – auch rechtlich. Ein Beispiel dafür ist das Liegedreirad „Scorpion fs 26“ von HP Velotechnik in der Variante als S-Pedelec (ab 8.990 Euro), also mit einer Motorunterstützung bis 45 km/h. Die Räder gelten als Kleinkrafträder. Damit ist neben einer TÜV-Zulassung ein Führerschein der Klasse AM erforderlich. Nach neuesten Vorschriften verfügt das Liegerad als erstes seiner Art über einen Blinker, eine Hupe, ein beleuchtetes Kennzeichen sowie eine Bremsflüssigkeits-Kontrollanzeige.

10) Winora: Domingo 30 Disc

Es gibt sie noch, die grundsoliden, unmotorisierten Trekkingräder für den täglichen Arbeitsweg und den Wochenendausflug. Stückzahlenmäßig erzielen sie trotz des E-Bike-Booms immer noch die größten Erfolge. Das „Domingo 30 Disc“ von Winora (999 Euro) ist ein hochwertiges Beispiel für das Segment. Das Rad kommt ohne viel technischen Schnickschnack, dafür mit hochwertiger 30-Gang-Schaltung, Scheibenbremsen und Federgabel. Durch seine schwarze Optik wirkt es schlicht und elegant.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Auto Verkehr Logistik

Aurora Labs ist Teil des Start-Up-Programms Plug and Play Japan

Nach der Teilnahme an der deutschen Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wird Aurora Labs nun auch in Japan aktiv

Aurora Labs ist Teil des Start-Up-Programms Plug and Play Japan

Tel Aviv/München, 10. Dezember 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der zweiten Runde der Innovationsplattform Plug and Play Japan. Plug and Play ist ein weltweit führendes Venture-Capital- und Start-Up-Programm, das Start-Ups mit innovativen Lösungen fördert und von führenden japanischen Unternehmen unterstützt wird. Bereits im Oktober wurde Aurora Labs als Teilnehmer der deutschen Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN ausgewählt, die ebenfalls von Plug and Play unterstützt wird. Die Teilnahme an den beiden international renommierten Programmen beweist einmal mehr die Innovationskraft von Aurora Labs.

Von den 824 Startups, die sich für das Programm beworben haben, wurden nur 59 von Plug and Play und seinen Partnern ausgewählt – das sind lediglich 7 Prozent der Bewerber. Zu den Unternehmenspartnern des Start-Up-Programms zählen Nissan, Hitachi, Panasonic, Fujitsu, Denso, Suzuki, NEC, Macnica und andere.

„Aurora Labs wurde von unseren Unternehmenspartnern auf Grund seiner Expertise ausgewählt. Das Unternehmen weiß, wie neue Technologien, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der Automobilindustrie eingesetzt werden können, um Fahrzeugherstellern den Übergang zu einem softwarezentrierten Geschäftsmodell zu erleichtern“, erklärt Shingo Ehara, Director of Mobility bei Plug and Play Japan.

Aurora Labs adressiert die Bedürfnisse von Automobilherstellern, deren Geschäftsmodelle sich durch die Entwicklung neuer Softwarefunktionen und Mobilitätsdienstleistungen verändern. Aurora Labs verbessert das Fahrerlebnis, erschließt neue Umsatzquellen in der Postproduktion, senkt Kosten durch Effizienzsteigerung, verringert Risiken und reduziert Rückrufaktionen. Dadurch unterstützt das Unternehmen Automobilhersteller dabei, das volle Geschäftspotenzial vernetzter Fahrzeuge auszuschöpfen. Die selbstheilende Software von Aurora Labs ermöglicht Innovation und kontinuierliche Entwicklungsprozesse, ohne Kompromisse bei Qualität und Sicherheit einzugehen.

„Von führenden japanischen Automobilherstellern als eines von nur sieben Prozent der Unternehmen ausgewählt zu werden, die sich für eine Teilnahme an Plug and Play Japan beworben haben, ist eine große Anerkennung für Aurora Labs. Die Teilnahme am Programm wird dazu beitragen, unser Wachstum zu beschleunigen während wir Unternehmen den Weg zum softwarebasierten autonomen Fahren weisen“, sagt Ori Lederman, Co-Founder und COO von Aurora Labs.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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SOTI-Studie: Unzureichende mobile Vernetzung und Performance kosten jährlich 20.000 US-Dollar pro mobilen Mitarbeiter

MISSISSAUGA, Ontario – 6. Dezember 2018 – Der Zugang zu leistungsfähigeren mobilen und mit dem Internet verbundenen Geräten, intuitiven und immersiven Anwendungen sowie robusten Netzwerken haben die Arbeitsweise erheblich verändert. Abbrechende Verbindungen oder schlecht funktionierende Anwendungen können jedoch Produktivitätsverluste und Supportkosten zur Folge haben, die sich pro mobilen Mitarbeiter jährlich auf fast 20.000 US-Dollar belaufen. Jede Störung kann innerhalb einer einzigen Schicht zu Ausfällen von bis zu 100 Minuten oder 23 Prozent des möglichen Leistungsumfangs führen. Diese Ergebnisse gehen aus einer aktuellen Studie des EMM-Anbieters SOTI hervor [1].

Inzwischen sind weltweit mehr als die Hälfte aller Arbeitnehmer mobil tätig. Bei alltäglichen Aufgaben verlassen sie sich dementsprechend auf die Leistungsfähigkeit mobiler Technologien und Lösungen. Viele Mitarbeiter – etwa Krankenschwestern oder Ersthelfer, Außendiensttechniker oder Kuriere – setzen darauf, immer und überall Zugriff auf geschäftskritische Informationen zu haben.

Unternehmen daher stehen zunehmend unter Druck, die Produktivität von außerhalb des Büros tätigen Mitarbeitern zu steigern, potentielle Ausfallzeiten oder Störungen von Lieferketten, Maschinen und oder Prozessen zu identifizieren, zu verhindern oder zumindest zu überbrücken, und gleichzeitig dabei Unternehmens- und Kundendaten zu schützen.
Die Studie von SOTI zeigt außerdem, dass – obwohl Mitarbeiter mehr denn je auf mobile Lösungen setzen – viele die EMM-Lösungen des eigenen Unternehmens nicht sinnvoll nutzen. Tatsächlich gab nur jeder Fünfte an, einen vollständigen Überblick aller im Einsatz befindlichen mobilen Endgeräte wie Telefone, Tablets, POS-Systeme, Scanner oder anderer robuster, mit dem Internet verbundener Hardware sowie der genutzten Applikationen zu haben. Unternehmen arbeiten damit unter ihren Möglichkeiten. Geschäftskritische Mobilitätslösungen müssen weiter modernisiert und mit der damit verbundenen Nutzererfahrung die Performance des gesamten Unternehmens optimiert werden.

Hauptgründe für Investitionen in Mobilitätslösungen für geschäftskritische Daten

-Produktivitätssteigerung: 36,4 Prozent
-Verkäufe/Umsatz steigern: 28,6 Prozent
-Verbesserung der Entscheidungsfindung in Echtzeit: 27,0 Prozent
-Wettbewerbsvorteil verbessern: 26,2 Prozent
-Papier-basierte Schreibarbeit reduzieren: 26,2 Prozent

Die Verbesserung der Produktivität von Mitarbeitern ist einer der Hauptgründe für Investitionen in Mobilität in sämtlichen Branchen – unter anderem Gesundheitswesen, Fertigung, Transport und Logistik. Es gab jedoch Unterschiede innerhalb einzelner Branchen. So werden etwa im Bereich des Einzelhandels mit über 220 Millionen mobilen Mitarbeitern den Faktoren Umsatz- und Gewinnsteigerung die höchste Priorität beigemessen.

Shash Anand, Vice-President of Product Strategy bei SOTI, erklärt: „Wenn Unternehmen keinen integrierten mobilen Ansatz nutzen, um die Einsicht, das Management und den Support ihrer geschäftskritischen Mobilitätslösungen zu verbessern, schränken sie ihre Fähigkeit zur schnellen Diagnose und Problembehebung ein, was unmittelbar zu Einnahmenverlusten führt.“

Größte Herausforderungen hinsichtlich Investitionen in Mobilitätslösungen für geschäftskritische Daten

-Daten- und Dateisicherheit: 46,5 Prozent
-Mobile Mitarbeiterschulungen: 40,8 Prozent
-Interoperabilität mit bestehenden Altsystemen: 38,7 Prozent
-IT-Leadership-Buy-In/-Support: 38,2 Prozent
-Mangel an Ressourcen zur vollen Unterstützung der Mobilitätsziele: 31,9 Prozent
-Mangel an ausreichendem ROI durch Mobilität: 30,1 Prozent
-Fehlen einer klaren Mobilfunkstrategie: 29,4 Prozent

„Ehrlich gesagt, waren wir fast ein wenig schockiert darüber, dass 30 Prozent der Befragten angaben, den ROI beim Einsatz von Mobilitätslösungen nicht bestimmen zu können. Dies legt nahe, dass IT-Teams und ihre internen Geschäftspartner unbedingt daran arbeiten müssen, die Rolle, die Mobilität spielt, um Einnahmen zu steigern und die Produktivität zu erhöhen, besser zu präsentieren. Wenn der ROI einmal festgelegt ist, sollte es keine Hindernisse für Mobilitätsinvestitionen geben“, so Anand weiter.

Hauptursachen für den Ausfall mobiler Lösungen

-Netzwerk-/Konnektivitätsprobleme: 49,3 Prozent
-Softwareprobleme von Anwendungen: 40,6 Prozent
-Ausfall der mobilen Batterie: 36,8 Prozent
-Softwareprobleme bei Sicherheits- und Zugriffskontrolle: 36,5 Prozent
-Softwareprobleme im Betriebssystem: 34,1 Prozent
-Mobiler Hardwareschaden (nicht batteriebezogen): 25,9 Prozent
-Mobiler Peripherie-/Zubehörschaden: 20,2 Prozent
-Nicht autorisierte Konfigurationsänderungen durch Mitarbeiter/Endanwender: 18,3 Prozent

Die erfolgreichsten Unternehmen berücksichtigen mehrere Schlüsselfaktoren bei der Umsetzung geschäftskritischer Mobilitätsstrategien. Dazu gehört das Erkennen von Herausforderungen, die den Erfolg mobiler Lösungen in diesem Bereich beeinflussen – von der Anwendungsleistung über die Netzwerklatenz bis hin zum Datendurchsatz.

Der Schlüssel zur Minimierung der Auswirkungen von Ausfällen geschäftskritischer mobiler Lösungen ist die Sichtbarkeit und die Fähigkeit, mobile Lösungen von einem entfernten Standort aus zu verwalten, sowie unter anderem:

-Sicherung von Geräten (Schutz von Daten durch Verschlüsselungs- und Passcode-Richtlinien, Sperren bestimmter Gerätefunktionen, Überwachungsgeräte)
-Verwaltung mobiler Geräte (Kapital- und Bestandsverwaltung, Aktualisierung und Bereitstellung neuer Richtlinien, Verbreitung neuer Konfigurationsdirektiven)
-Bereitstellen mobiler Geräte (Aktivieren von Geräten, Registrierung nach aufgestellten Richtlinien, Authentifizierung von Benutzern, Konfigurationsrichtlinien, Bereitstellen von Apps)

Der Aufstieg digitaler Mobilität fällt mit der Möglichkeit zusammen, Anwendungen zur Optimierung von Workflow-Prozessen einzusetzen. Die SOTI-Studie zeigt, dass die Nutzung von Tools, die in kürzester Zeit realisierbare Produkte wie mobile Anwendungen entwickeln und bereitstellen können, Unternehmen die Möglichkeit bietet, diesen Prozess zu rationalisieren und den Anforderungen der Anwendungen immer einen Schritt voraus zu sein.

„EMM ist für Unternehmen, die geschäftskritische Mobilitätslösungen im Einsatz haben, von zentraler Bedeutung. Jedoch reicht dies manchmal nicht aus“, fügt Anand hinzu. „Viele Firmen stehen heute vor der Herausforderung, zeitnah und kostengünstig mit der Nachfrage nach mobilen Anwendungen Schritt zu halten. Die Entwicklung mobiler Anwendungen dauert durchschnittlich fünf Monate und kostet etwa 55.000 US-Dollar. Wir haben die SOTI ONE-Plattform [2] entwickelt, um die umfangreichen Herausforderungen an die Mobilität innerhalb Unternehmen zu meistern – einschließlich Kosten, Komplexität und Ausfallzeiten von Geräten.“

Die vollständige Studie kann unter https://soti.net/media/1769/business-critical-mobility-wp-vdc.pdf abgerufen werden. Eine passende Infografik zur Studie ist zudem unter https://soti.net/misc/bcm-infographic/ verfügbar.

[1] https://soti.net/media/1769/business-critical-mobility-wp-vdc.pdf / Im Auftrag von SOTI führte das Meinungsforschungsinstitut VDC Research eine weltweite Umfrage unter 400 Entscheidungsträgern für Unternehmensmobilität in verschiedenen Branchen, darunter Einzelhandel, Produktion, Transport und Logistik, Gesundheitswesen, Energie, professionelle Dienstleistungen und Organisationen des öffentlichen Sektors durch. Die Befragten waren mit 2.267 Endgeräten in allen relevanten Mobilfunkgebieten vertreten.
[2] https://soti.net/products/soti-one-platform/

Weitere Informationen zu SOTI ONE-Plattform sowie SOTI Assist, SOTI MobiControl, SOTI Snap und SOTI Central sind verfügbar unter https://soti.net/products/soti-one-platform/

SOTI ist ein zuverlässiger Anbieter von Lösungen für das Mobilitäts- und IoT-Geräte Management mit mehr als 17.000 Unternehmenskunden und Millionen verwalteter Geräte auf der ganzen Welt. Das innovative Portfolio an Lösungen und Dienstleistungen von SOTI bietet die Werkzeuge, die Unternehmen benötigen, um ihre Abläufe wirklich mobil zu machen und das Optimum aus ihren Investitionen in die Mobilität herauszuholen. SOTI dehnt die sichere Mobilitätsverwaltung aus und liefert eine vollständige und flexible Lösung für umfassendes Management und die Sicherheit aller in einer Organisation bereitgestellten mobilen Geräte und angeschlossenen Peripheriegeräte. Weitere Informationen finden Sie auf www.soti.net

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Zehn Tipps für mehr Reichweite im Winter

Zehn Tipps für mehr Reichweite im Winter

(Bildquelle: www.pd-f.de / Florian Schuh)

(pd-f/tg) Niedrige Temperaturen drücken die Leistungsfähigkeit der Lithium-Ionen-Akkus von E-Bikes. Der pressedienst-fahrrad gibt zehn Tipps, wie sie trotz kalter Temperaturen eine höhere Reichweite erzielen können.

Hintergrund:
Niedrige Temperaturen setzen einem E-Bike-Akku schnell zu. Der Grund liegt bei den Ionen des Lithium-Ionen-Akkus. Sie bewegen sich in einem dickflüssigen Elektrolyt. Mit einsetzender Kälte wird dieses immer zähflüssiger und die Ionen haben Schwierigkeiten, es zu durchdringen. E-Biker sind deshalb oft verwundert, warum der Energieverbrauch im Winter manchmal doppelt so hoch sein kann wie unter Idealbedingungen.

1) Hochwertige Akkus verwenden
Die verwendeten Materialien sind von Hersteller zu Hersteller verschieden. Das trifft insbesondere auf die verwendete Elektrolyt-Lösung zu. Die Zusammensetzung ist ein gut gehütetes Geheimnis. Bei günstigen Akkus kann die Elektrolyt-Flüssigkeit schneller zähflüssig werden und somit mehr Leistung einbüßen. Zusätzlich haben günstige Akku-Modelle, z. B. an Baumarkt- und Discounter-Rädern, eine schlechtere Isolierung, was zu einem höheren Energieverlust führt.

2) Nicht an Unterstützung sparen
Ständig nur im Eco-Modus zu radeln, tut dem Akku im Winter nicht gut. „Ähnlich wie der Mensch muss der Akku im Winter arbeiten, damit er leistungsfähig ist. Deshalb je nach Untergrund angepasst fahren und lieber eine hohe Unterstützungsstufe nutzen“, meint Anja Knaus vom E-Bike-Hersteller Flyer. In einem hohen Unterstützungsmodus sorgt der Entnahmestrom für die Selbsterwärmung des Akkus. Ein Auskühlen und damit eine Leistungseinbuße wird verhindert.

3) Akku drinnen auf Temperatur bringen
Der Akku arbeitet am liebsten in einem Temperaturbereich von zehn bis 25 Grad. Deshalb sollte er bei Zimmertemperatur gelagert und erst kurz vor Fahrtantritt eingesetzt werden. Das erhöht die Reichweite.

4) Akku draußen warm anziehen
„Wärme speichert der Akku länger, wenn man ihn kurz vor dem Start in ein spezielles Cover einpackt. Das Cover spart somit Entladungsenergie und hilft, größere Reichweiten zu erzielen“, sagt Philipp Elsner-Krause von Fahrer Berlin. Das wärmende Cover hat noch einen nicht zu unterschätzenden Nebeneffekt: Zusätzlich bietet es einen Stoß- und Kratzschutz. „Das ist nicht zu vernachlässigen“, so Elsner-Krause.

5) Richtig laden
Beim Laden muss die Außentemperatur stimmen, damit der Stromspeicher vollständig und richtig aufgeladen werden kann und keinen Schaden nimmt. Das Aufladen sollte deshalb erst beginnen, wenn der Akku Zimmertemperatur erreicht hat. „Nach der Fahrt in der Kälte lieber ein paar Stunden mit dem Aufladen warten“, meint Harald Troost von Koga. Diese Maßnahme ist nicht übertrieben, denn moderne Akku-Systeme lassen Ladevorgänge erst bei entsprechenden Umgebungstemperaturen zu. Vorsichtshalber einen Blick in die Bedienungsanleitung werfen. Außerdem sollte der Akku nicht komplett leergefahren werden, wie es bei den alten Nickel-Cadmium-Akkus nötig gewesen ist, sondern noch eine Restladung von ca. zehn Prozent aufweisen. „Das steigert die Lebenserwartung um einiges“, weiß Troost.

6) Zweit-Akku dabei haben
Für alle, die keine Zeit für lange Ladezeiten haben oder auch längere Strecken zurücklegen, lohnt sich die Anschaffung eines zweiten Akkus. „Bei vielen unserer Modelle setzen wir bereits auf eine Zwei-Akku-Lösung. Das erweitert die Reichweite deutlich, nicht nur im Winter“, so Heiko Müller von Riese & Müller. Wer den Ersatz-Akku in der Tasche mitnimmt, sollte zusätzlich darauf achten, dass der Akku isoliert transportiert wird und so seine Temperatur behält. „Spezielle E-Bike-Taschen haben ein isoliertes Fach. Ansonsten den Akku z. B. in eine Jacke einwickeln und neben einer Thermoskanne transportieren“, rät Peter Wöstmann vom Taschenspezialisten Ortlieb.

7) Akku nicht in der Kälte lassen
Bei kalten Temperaturen darf der Akku nicht zu lange ungenutzt in der Kälte bleiben. „Deshalb bei längeren Mittagspausen oder während der Arbeitszeit den Akku immer mit hinein nehmen. Sonst wird die Unterstützung auf der Rückfahrt schnell knapp“, warnt Alexander Kraft von HP Velotechnik. Das Verhalten kenne man ja auch von anderen Elektrogeräten. „Wichtig: Nicht den Zweit-Akku vergessen“, sagt Alexander Kraft, dessen Unternehmen den Doppel-Akku schon seit fünf Jahren auch für die direkte Montage am Rahmen anbietet.

8) Fahrrad richtig schmieren
Reibung killt die Reichweite. Neben dem passenden Reifendruck sollte auch der Antriebsstrang regelmäßig kontrolliert werden. „Die Kraft, die vom Mittelmotor auf das Hinterrad verloren geht, kann nicht in Vortrieb umgewandelt werden. Ein sauberer und gut geschmierter Antrieb ist daher essenziell, um die Reichweite zu erhöhen“, rät Stefan Stiener von Velotraum. Die Kette sollte deshalb mit einem trockenen Tuch nach der Tour gereinigt und etwas Öl wieder aufgetragen werden. Alternativ bietet sich ein E-Bike mit Riemenantrieb an.

9) Den Motor nicht abdecken
Im Gegensatz zum Akku hat der Motor mit Kälte keine Probleme. „Der Einfluss von Kälte auf den Wirkungsgrad des Antriebes ist nicht spürbar“, erklärt Horst Schuster, Leiter Vertrieb und Marketing bei Brose Antriebstechnik und ergänzt: „Unsere Antriebe werden gemäß der DIN EN 79009 geprüft Die Norm sieht Tests bis zu einer Minimaltemperatur von -25 Grad Celsius vor“. Das ist für die hiesigen Verhältnisse normalerweise mehr als ausreichend. Der Motor braucht also kein Extracover, um optimal arbeiten zu können. Der Energieverbrauch wird nicht beeinträchtigt.

10) Intube-Akkus haben Vorteile
Immer mehr E-Bikes kommen mit in den Rahmen integrierten Akkus auf den Markt. Dadurch wird nicht nur optisch der Antrieb besser versteckt, sondern gerade im Winter sind die Intubes im Vorteil: „Der Akku im Rahmeninneren erwärmt sich im Betrieb schneller und ist besser geschützt. Aber auch bei den Intubes gilt: Zum Aufladen und bei Stopps den Akku entfernen und bei Zimmertemperatur aufbewahren“, rät Volker Dohrmann von Stevens Bikes.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Auto Verkehr Logistik

Reform des finnischen Transportdienstleistungsgesetzes schreitet voran

Finnland erfordert, dass auch Airlines ihre Schnittstellen im Ticketvertrieb und beim Zahlungsprozess transparent gestalten

Finnland ist Vorreiter bei der Beseitigung regulatorischer Barrieren im Sinne der „smart mobility“. Als Teil der Entwicklung wird nun auch der Passagierluftverkehr in den Bereich der Dienstleistungen mit einbezogen, die verschiedene Verkehrsträger kombinieren. Bei der Überarbeitung des Transportdienstleistungsgesetzes wurde nun eine Regulierung zum Begriff „im Auftrag von Dritten“, in das Gesetz aufgenommen, das grundsätzlich für alle Verkehrsdienste gilt und nun auch Flugreisen umfasst. Diesbezügliche Bestimmungen, die Luftfahrt betreffend im Auftrag einer anderen Person zu handeln, wurde mit dem Gesetz 301/2018 in die Vorschriften über Verkehrsdienste aufgenommen und treten am 1. Januar 2019 in Kraft.

Einfache Nutzung von integrierten Verkehrsdienstleistungen

Die Regelung bezüglich des Handelns im Auftrag eines Dritten verpflichtet die Verkehrsdienstleister, einschließlich der Fluggesellschaften, ihre kundenkontobasierten elektronischen Benutzerschnittstellen auf Verlangen des Kunden auch anderen relevanten Dienstleistern zur Verfügung zu stellen. Fluggäste können so integrierte Verkehrsdienstleistungen nutzen, die auf bereits erfassten Kundendaten aufsetzen.

Auswirkungen in der Praxis

In der Praxis bedeutet das Handeln im Auftrag einer anderen Person, dass Tickets oder individuelle integrierte Mobilitätsdienste auch Transportscheine für alle Fluggesellschaften enthalten können, die in Finnland Dienstleistungen anbieten. Bei der Entstehung neuer kombinierter Mobilitätsdienste handelt der Mobilitätsdienstleister dabei als Agent des Kunden in Bezug auf die Fluggesellschaften. Die Fluggesellschaften müssen dabei in bestimmtem Umfang Anbietern auch die Möglichkeit offerieren, eigene Vielfliegerprogramme für derartigen kombinierte Dienste zu nutzen.

Folglich müssen Betreiber für technische Schnittstellen und einheitliche Verfahren sorgen, die für Fluggesellschaften idealerweise neue und kosteneffiziente Vertriebskanäle bieten. Die Partizipation in diesen neuartigen kombinierten intelligenten Mobilitätsdiensten führt nach Möglichkeit auch dazu, die Position des Flugverkehrs im Vergleich zu konkurrierenden Verkehrsträgern wie dem Schienenverkehr und sogar dem Privatwagen zu stärken, insbesondere auf kürzeren Strecken.

HPP, die mit ca. 75 Juristen zu den führenden Full Service-Wirtschaftskanzleien Finnlands gehört, ist 1975 gegründet, und ist durch das konstante Wachstum in den letzen Jahrzehnten zu einer der etablierten Kanzleien des Finnischen Kanzlei-Top10″s geworden.

HPP“s legt einen besonderen Branchensfokus auf die Bereiche Technologie & Software / Transport & Logistik / Banking, Finance & Versicherung / Pharma & Life Sciences / Immobilien.

HPP steht ständig hoch in den Rankings von renommierten internationalen Anwaltsverzeichnissen und gehört zu „Tier1“ insbesondere in drei Kategorien: Energie & Naturresourcen / Technologie, Media & Telekom / Schifffahrt & Transport. In mehreren Bereichen, die nicht gesondert gerankt werden, wie u.a. Umwelt, Insolvenz, Versicherung und Pharma & Life Sciences, ist HPP dementsprechend eine der führenden Kanzleien in Finnland.

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Immobilienwirtschaft: Mikro-Apartment „mehr ist mehr“

Immobilienwirtschaft – Investment: Mikro Apartments boomen – Mobilität erfordert zweite Heimat – Eingerichtete Apartments ohne Verzicht, Natürlichkeit durch helle Töne, Naturmaterialien gepaart mit Opulentem

Immobilienwirtschaft: Mikro-Apartment "mehr ist mehr"

Berlin Mitte – Eric Mozanowski zu Mikro-Apartments

Ein Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart / Berlin / Oldenburg

Bezahlbarer Wohnraum ist knapp in deutschen Großstädten. Der Ein-Personen-Haushalt verbreitet sich deutschlandweit aus. Die Zahl der Single-Haushalte steigt laut einer Prognose des Statistischen Bundesamtes auf etwa 44 Prozent der Haushalte bis 2030 an. Der Trend geht zu Wohnkomplexen mit möblierten Mini-Apartments von 20 bis 35 Quadratmetern Wohnfläche in den Metropolen.

Entwicklung Immobilienpreise

Die Immobilienpreise steigen in den Metropolregionen und Ballungsräumen Deutschlands weiter. Die Nachfrage nach Wohneigentum ist ungebrochen. Eric Mozanowski nennt zwei Gründe:

Die Erneuerung und der Neubau laufen zu langsam.

Eine Million Wohnungen fehlen in Deutschland.

Mehr Investoren drängen in den Immobilienmarkt, die Zinsen sind niedrig und andere attraktive Geldanlagen sind Mangelware. Die Preisentwicklung scheint nach oben keine Grenzen zu kennen. Immobilienexperten sehen keine neuen Rekorden bei der prozentualen Preissteigerung und befürchten keinen Absturz. Die Zukunft liegt in der Digitalisierung der Immobilienbranche, Block Chain, Smart Contracts, Smart Buildings und die virtuellen Möglichkeiten werden Realität, meint Eric Mozanowski. Die Digitalisierung und der Weiterentwicklung macht den Mikro-Apartmentmarkt so attraktiv. Die Mobilisierung der Bevölkerung wächst, die Digitalisierung ermöglicht Ortsungebundenheit, Digitalisierung macht die Verwaltung und Vermietung von Mikro-Apartments einfach und kostengünstig, dank Smart Building und Smart Contracts.

Lifestyle-Apartments – Mobilität – Gesellschaftswandel

Entwickler der Konzepte sprechen von modernen Lifestyle-Apartments. Für Investoren sind diese Lifestyle-Apartments interessant, sie schießen wie Pilze aus der Erde, sie sind nicht günstig, aber gefragt. Die Zielgruppen sind Studenten, Berufsanfänger und Fernpendler mit entsprechendem Einkommen oder Unterstützung aus dem Elternhaus, meint Eric Mozanowski in Bezug auf die Mieten. Der Mikro-Apartmentmarkt boomt. Zum einen profitieren die Investoren von den niedrigen Zinsen, zum anderen spiegelt dieser Trend die gesellschaftliche Darstellung. Die Gesellschaft ist im Wandel, viele Studenten prägen Städte und Metropolen und die Mobilität von Berufstätigen wächst. Laut Studien legen mehr als eine Million Beschäftigte in Deutschland einen Arbeitsweg von mehr als 150 Kilometern täglich zurück. Ein Miro-Apartment am Arbeitsplatz als Zweitwohnung liegt auf der Hand, die Immobilienwirtschaft hat viel zu bauen und sanieren, erläutert Eric Mozanowski.

Mikro-Apartments Wohnkomplex: Möbliert – Style – Trend

Weniger ist mehr in Bezug auf die Größe der Wohneinheiten. Mikro-Apartments fangen durchschnittlich mit 20-35 Quadratmetern Wohnfläche an, liegen zentral mit bester Infrastruktur, schnellem Internet und bester Ausstattung. „Mikro-Apartments leben von der Fluktuation. Gerade das macht den Markt der Mikro-Apartments interessant. Für eine temporäre Zeit in einer fremden Stadt studieren oder arbeiten, ein Projekt aufbauen oder begleiten, diese Zielgruppe ist für die Mikro-Apartments interessant“, erläutert Eric Mozanowski. Wohnen und leben mit dem Gefühl von Heimat ist ein Wunsch, der durch die weitverbreitete Mobilität in den Fokus rückt. Die Mikro-Apartments ermöglichen Heimatgefühl, sie sind möbliert und mit dem wichtigsten Komfort ausgestattet, nicht anonym. Heimat auf Zeit für den jeweiligen Bewohner. Vergleichbar ist dieses Konzept mit dem Hotelzimmer. Das Hotelzimmer behält aber den temporären Besuch- und Nutzungsstatus, weil die Gäste wechseln. Zahlreiche Dienstleistungen können mit der Mietung des Mikro-Apartments angeboten werden: Wäsche-, Putz-, Hausmeister- oder Conciergeservice, beispielsweise.

Bei der Ausstattung der Apartments lautet das Motto „mehr ist mehr“ – Ausstattung und Wohnaccessoires ohne Verzicht, aber mit Natürlichkeit, Zweckmäßigkeit und Nachhaltigkeit. Im Trend liegen Naturmaterialien und Helligkeit, Opulentes wie Messing, Goldverzierungen und edle Stoffe setzen Kontraste zur Schlichtheit. Es gilt das Wohngefühl zu erleben. Helles Holz sorgt für Behaglichkeit, schmeichelnde Texturen sorgen für Gemütlichkeit, warmes Licht für die Wohlfühlatmosphäre. Die hohe Fluktuation erfordert besonderen Fokus bei der Möblierung und Ausstattung der Mikro-Apartments. Auf eine gute Verarbeitung und Stabilität, gängige Größen bei Betten und Bettwaren, Küchengeräten, Lampen und Leuchtmitteln ist besonders wert zu legen, damit die regelmäßigen Erneuerungen nicht mit Sondermaßen die Rendite auffrisst, erklärt Eric Mozanowski. Gemeinschaftlich genutzte Räumlichkeiten, Garagen, Flure, Treppenhäuser, Fitness- und Trainingsraum, Wellnessoase, Empfang- und Konferenzräume bieten einen weiteren Charme für den Boom für Wohnkomplexen mit Mikro-Apartments.

Fazit: Zweite Heimat – Alles unter einem Dach, gepflegt und mit Style, ein Mehrwert

Ein Ende des Booms ist nicht in Sicht, der Mini-Wohnungsmarkt mit Wohnkonzepten ist attraktiv und bleibt es, meint Eric Mozanowski. Die Digitalisierung verändert das Leben, erfordert Mobilität und Wandel – neue gesellschaftliche Rollen entstehen, es bleibt spannend. Die Immobilienwirtschaft erfährt durch die Digitalisierung in der Erstellung, Vermarktung, Vermittlung und Vermietung Erleichterung.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

Auto Verkehr Logistik

Transparenz auf allen Wegen

TE Connectivity präsentiert Asset Tracking Systeme auf der Intermodal Europe 2018 am Messestand B76

Transparenz auf allen Wegen

Grafik: Transparenz auf allen Wegen / TE Connectivity

Neckartenzlingen, 31. Oktober 2018 – TE Connectivity stellt auf der diesjährigen Intermodal Europe vom 6. bis 8. November in Rotterdam unter der neuen Produktmarke HIRSCHMANN MOBILITY die aktuelle Generation seiner Asset Tracking Module vor. Die Module zur Positionsbestimmung von Containern und Wechselbrücken im intermodalen Güterverkehr werden am Stand B76 präsentiert. Dort erfahren die Besucher, wie sie einen transparenten und sicheren Datenaustausch über die komplette logistische Wertschöpfungskette hinweg realisieren.

Informationsströme mit Big Data Analysen kanalisieren
Ob LKWs, Container, Paletten oder Mitarbeiter – alles und jeder kann heute zum „Smart Device“ in der digitalen Supply Chain werden. Die Auswertung der damit verfügbaren Informationsströme beschränkt sich allerdings in der Regel auf Stationen wie das Warenlager, den Containerhof oder das Frachtzentrum. Was dazwischen, im Bewegungsfluss auf der Straße oder Schiene passiert, bleibt Daten-Grauzone. Insbesondere dann, wenn die Ware lange Strecken über unterschiedliche Länder mit Funklöchern und wechselnden Konnektivitätsstandards hinweg zurücklegt. Eine Lösung hierfür bietet nun TE Connectivity mit seiner neusten Generation smarter Asset Tracking Module der HIRSCHMANN MOBILITY HS3000 Serie an.

Die lückenlose Positionsbestimmung von Containern und Wechselbrücken sowie die einheitliche Überwachung der Fracht über die gesamte Supply Chain hinweg, von der Verladung, über das Lager bis hin zur letzten Meile, sind die zentralen Leistungsmerkmale der Asset Tracking Lösungen von TE Connectivity. Diese schließen digitale Informationslücken zwischen Service Providern, Flottenmanagement, Shipment- und Cold Chain Tracking sowie vielen weiteren wesentlichen Schnittstellen im Güterverkehr.

„Aus der Menge und Komplexität von Big Data Ressourcen die wichtigsten Informationen zur richtigen Zeit präzise herauszufiltern, ist eine der zentralen Herausforderungen im digitalisierten, intermodalen Warenverkehr. Schließlich wirkt sich am Ende jede gewonnene und verlorene Sekunde auf den Gewinn aus,“ erläutert Heinz-Hermann Tiben, Director Product Line Solutions bei TE Connectivity. „Unsere Asset Tracking Systeme berücksichtigen das komplette Ökosystem der Logistik 4.0 mit Hard- und Softwarelösungen zur Telematik und Integration aller Prozesspartner. Davon profitieren alle Beteiligten im Wertschöpfungsnetzwerk: Frachtgesellschaften, Abfertiger, Spediteure und weitere Dienstleister bis hin zum Endkunden.“

Damit aus einer Palette, einem Trailer oder Container ein ´Smart Object´ wird, müssen die erfassten Daten medienbruchfrei weitergeleitet werden. Die Asset Tracking Lösungen von TE Connectivity sind so konfigurierbar, dass sämtliche Informationen direkt in die Systeme verschiedener Telematik-Service-Provider oder der Kunden eingespielt werden können. Neben diesen direkten Verbindungen können auch Telematik-Plattformen/Portale und Zeitmanagement-Dienste die automatisch erhobenen Informationen für noch präzisere Abläufe nutzen.

Kontinuierliche Überwachung mit neuster Technologie
Die auf der Messe vorgestellten Asset Tracking Lösungen zeichnen sich durch eine skalierbare Erhebung von Positions- und Sensordaten aus. Diese lassen sich in zeitlichen Intervallen von bis zu zwei Minuten oder beim Erreichen und Überschreiten von definierten Schwellwerten setzen. Die Sensoren zur Messung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Licht sind dabei per Bluetooth Low Energy (BLE) angebunden. Diese Technologie verwendet batteriebetriebene Tags, um ihre eindeutige Kennung kontinuierlich an die Lesergeräte zu senden. Die gesammelten Bewegungsdaten werden, zusätzlich zu anderen Events, alle 15 Minuten übertragen, auch wenn die Fracht bzw. das vernetzte Device steht.

Über TE Connectivity:
TE Connectivity Ltd. (NYSE: TEL) ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen und Hersteller von Verbindungs- und Sensorlösungen mit einem Umsatz von 13 Milliarden US-Dollar. Wir ermöglichen eine sichere, nachhaltige, produktive und vernetzte Zukunft. Seit über 75 Jahren haben sich unsere Technologien in den anspruchsvollsten Umgebungen bewährt und Fortschritte in den Bereichen Transport, industrielle Anwendungen, Medizintechnologie, Energietechnik, Datenkommunikation und für das Zuhause ermöglicht. Mit 78.000 Mitarbeitern, darunter mehr als 7.000 Entwicklungsingenieure, arbeiten wir mit Kunden aus fast 150 Ländern in allen führenden Industriebranchen zusammen. TE sorgt dafür, dass JEDE VERBINDUNG ZÄHLT. Erfahren Sie mehr unter www.te.com sowie auf LinkedIn, Facebook, WeChat und Twitter.

Über HIRSCHMANN MOBILITY
HIRSCHMANN MOBILITY, ehemals Hirschmann Car Communication (HCC), ist eine Produktmarke von TE Connectivity. In den Produktlinien Automotive und Solutions bietet das Unternehmen unter dieser Marke Technologien für die Kommunikation und Konnektivität von Pkws und Nutzfahrzeugen an. Das Portfolio umfasst Antennen-, Tuner-, Infotainment-, M2M- und Telematik-Lösungen.

TE, TE Connectivity, TE connectivity (Logo), HIRSCHMANN MOBILITY und EVERY CONNECTION COUNTS sind Marken von TE Connectivity.

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Aurora Labs von Gartner als Cool Vendor ausgezeichnet

Führendes Analystenhaus wählt innovative Unternehmen im Smart Mobility Markt aus

Aurora Labs von Gartner als Cool Vendor ausgezeichnet

Tel Aviv, Israel/München, 23. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, wurde von Gartner Inc. in dem im Oktober 2018 erschienenen Report „Cool Vendors in Automotive and Smart Mobility“ als Cool Vendor ausgezeichnet. Der Report wurde von den führenden Gartner-Analysten Carsten Isert und Jonathan Davenport verfasst. Der Bericht hebt neue und innovative Anbieter KI-basierter Lösungen hervor, die das Potenzial haben, den Mobilitätsmarkt zu verändern.

Aurora Labs, eines von nur vier Unternehmen, das im Bericht als Cool Vendor identifiziert wurde, ermöglicht es Automobilherstellern, proaktiv auf die Herausforderungen zukünftiger Fahrzeugsoftware-Architekturen, -Prozesse und -Services zu reagieren, um Fahrzeuge schneller auf den Markt zu bringen. Dem Bericht zufolge „werden Software und KI nicht nur für die Betriebsleistung des Fahrzeugs immer wichtiger, sondern auch als primäre Schnittstelle für Systeme, die die Benutzerfreundlichkeit gestalten. Das Zeitalter der Automobilsoftware führt zu einer Explosion von Innovationen rund um das Auto.“

„Wir glauben, dass die Anerkennung von Aurora Labs durch Gartner eine Bestätigung dafür ist, dass es für Automobilhersteller immer wichtiger wird, neue Lösungen zu entwickeln, die agile, benutzerorientierte Entwicklungsprozesse ermöglichen“, erklärt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs. „Wir arbeiten mit Automobilherstellern und Zulieferern zusammen, um die Einführung neuer Technologien, einschließlich maschinellem Lernen und KI, in der Industrie zukunftssicher zu gestalten. Wir helfen bei der Einführung einer neuen Generation von selbstheilenden Autos und sind stolz darauf, dass Gartner unseren Innovationsvorsprung erkannt hat.“

Gartner-Kunden können den vollständigen Bericht hier herunterladen: https://www.gartner.com/doc/3891412/cool-vendors-automotive-smart-mobility

Die Ernennung von Aurora Labs zum Cool Vendor in Smart Mobility durch Gartner erfolgt kurz nachdem Aurora Labs zur Teilnahme an der STARTUP AUTOBAHN eingeladen wurde, der Innovationsplattform von Daimler, Plug and Play und der Universität Stuttgart zur Weiterentwicklung innovativer Softwarelösungen für die Automobilbranche. Zu den weiteren Partnern der STARTUP AUTOBAHN zählen u.a. Porsche, Webasto und BASF.

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Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in unseren Research-Publikationen dargestellt sind, und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen auszuwählen. Gartner Research-Publikationen bestehen aus den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Keine Spur von Herbstblues: Mit dem Elektromobil ATTO durch den Herbst

Keine Spur von Herbstblues: Mit dem Elektromobil ATTO durch den Herbst

(Mynewsdesk) Isernhagen, 23. Oktober 2018 ­– Der Herbst ist eine tolle Jahreszeit für Ausflüge. Gerade jetzt werden sie gemeinsam mit den Lieben zur großen Freude und steigern das körperliche und geistige Wohlbefinden. Für die Bewegung an der frischen Luft ist die eigene Mobilität eine wichtige Grundlage und spielt eine große Rolle für alle Beteiligten. Der Mobilitätsroller ATTO hilft dabei, den Herbstausflug zu einem eindrucksvollen Erlebnis zu machen, das lange im Gedächtnis bleibt.

Mit Beginn der goldenen Jahreszeit präsentiert sich die Natur in ihrer ganzen, bunten Farbenpracht. Zeitgleich werden aber auch die Sonnenstunden weniger. Deswegen ist es umso wichtiger, diese Stunden zu nutzen, um den Vitamin-D-Speicher und das Gute-Laune-Reservoir bei regelmäßigen Ausflügen aufzufüllen. Egal, ob beim Einkaufsbummel in der herbstlich dekorierten Innenstadt, beim Kastaniensammeln mit den Enkeln oder beim Wandern durch das farbenfrohe Laub – klare Luft, warme Sonnenstrahlen und sogar der frische Morgennebel eines Herbsttages tun Körper und Seele gut.

Nicht nur an solchen Tagen ist die eigene Mobilität besonders wichtig. Um sie zu erhalten oder auch zu verbessern gibt es Hilfsmittel, wie das faltbare Elektromobil ATTO ( www.sanivita.de/atto), welches Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit Bewegungsfreiheit und Selbstbestimmtheit bietet, sodass einem ereignisreichen Ausflug mit Familie oder Freunden nichts im Weg steht.

Hohe Reichweite und ein stabiler Stand

Mit einer Akku-Reichweite von bis zu 16 Kilometern sind längere Strecken kein Problem. So haben ATTO-Nutzer, gemeinsam mit wanderlustigen Freunden und Familie, die Möglichkeit zusammen ihrem Hobby nachzugehen. Inzwischen gibt es zahlreiche barrierefreie Strecken, die für Ausflüge mit dem Elektromobil genutzt werden können. Eine Auswahl geeigneter Routen steht beispielsweise zum Download auf der Seite www.sanivita.de/atto bereit.

Und sollte es auf diesen Wegen holprig werden, so bietet der ATTO neben seiner pannensicheren Bereifung und einem breiten Radstand für eine stabile Straßenlage, eine bequeme Sitzposition für komfortables Fahren. Zudem gewährleistet eine hohe Bodenfreiheit auch auf unebenen Untergründen gute Fahreigenschaften. Weiteres Zubehör (z. B. Armlehnen, Stock- und Gehhilfenhalterungen, Sitzkissen) steigert den Komfort. Sogar das Laden mobiler Endgeräte ist durch einen vorhandenen USB-Anschluss am ATTO möglich.

Ein treuer Reisebegleiter in vielen Situationen

ATTO ist ein guter Reisebegleiter, denn egal ob im Entspannungs-Wochenende oder auf Städtetrips, der Elektro-Scooter kann zusammengeklappt in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Zug, im Auto, Wohnmobil, Reisebus und auf dem Kreuzfahrtschiff mitgenommen werden. Selbst der Transport im Flugzeug ist möglich, da der Akku für die Mitnahme zertifiziert wurde.

Der elektrische Mobilitätsroller bietet seinen Nutzern ein hohes Maß an Flexibilität und ist dabei elegant und praktisch zugleich. Mit wenigen Handgriffen ist er zusammengeklappt und kann wie ein Koffer gezogen werden. Ebenso rasch ist das Elektromobil komplett werkzeuglos in zwei Teile (17 kg bzw. 12,2 kg, ohne Akku) getrennt, wodurch z. B. enge Hotelzimmer, Schiffskabinen, Gepäckablagen oder der Kofferraum eines kleinen PKW ausreichend Raum bieten, um den Elektro-Scooter platzsparend zu verstauen. Vergleichbar schnell ist der ATTO wieder fahrbereit und lässt sich in sechs Stufen auf eine Geschwindigkeit von max. 6 km/h beschleunigen. Mit seinem kleinen Wendekreis ist der ATTO leicht zu manövrieren, wenn es einmal enger wird.

Der Mobilitätsroller ist in zahlreichen medizinischen Fachgeschäften für 3.990 Euro (EVP) erhältlich. Hier stehen erfahrene Reha-Techniker bei Fragen zur Verfügung. 

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Über RUSSKA Ludwig Bertram GmbH:
Der Name Ludwig Bertram steht seit über 140 Jahren für Handel und Dienstleistung in Sachen Gesundheit. Was als kleines Fachgeschäft für Gummiwaren begonnen hat, ist mittlerweile ein mittelständisches Unternehmen mit 130 Mitarbeitern. RUSSKA ist einer von drei Geschäftsbereichen der Ludwig Bertram GmbH. In diesem Geschäftsbereich wird ein umfangreiches Sortiment von medizinischen Hilfsmitteln und Gesundheitsartikeln vertrieben. Neben dem Vertrieb von Produkten der Handelsmarke RUSSKA liegt ein Schwerpunkt im teilweise exklusiven Handel mit Produkten namhafter Hersteller im gesamten deutschsprachigen Raum an den medizinischen Fachhandel. https://www.russka.de: https://www.russka.de%0D/

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