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Sonstiges

Rad-Ideen fürs Osternest

Rad-Ideen fürs Osternest

(Bildquelle: www.pd-f.de / Kay Tkatzik)

Ostern ist immer irgendwie auch ein Fahrradfest: Die Radl-Saison startet und die ganzen Süßigkeiten sorgen für jede Menge Energie in den Beinen von Groß und Klein. Der pressedienst-fahrrad hat ein paar Vorschläge für radaffine Osterhasen zum Verstecken von kleinen und großen Geschenken gefunden.

1) Osterglocke
Die schönste Fahrradklingel der Welt kommt per Lastenrad. Die „Oi Luxe“ von Knog (39,90 Euro) findet ihren Platz im Miniatur-Lastenrad von Cargoli (Dreirad-Modell aus Sperrholz zum Selberbasteln, 27,90 Euro). Das Rad kann auch als Stiftbox für den Schreibtisch genutzt werden.

2) Frühlingsflitzer für die Kleinsten
Da freut sich (nicht nur) der Nachwuchs: Das neue „Pukymoto“ von Puky (59,99 Euro) ermöglicht es auch den Kleinsten, mobil zu sein. Das Dreirad mit schmaler Spur markiert den Übergang vom Rutschfahrzeug zum Laufrad.

3) Hasen-mäßiger Durchblick
Der Akku-Scheinwerfer „Ixon Space“ von Busch & Müller (199 Euro) sorgt mit beachtlichen 150 Lux für reichlich Licht im Dunkel. Direkt angebracht am Lenker, wird er am besten „versteckt“ durch ablenkende, leckere Schokolade.

4) Frühlingsluft schnuppern
Der vielleicht schönste Osterstrauch: Eine kraftsparende Luftpumpe für Fußbetrieb („Airstep“ von SKS Germany, 59,99 Euro) und schicke Skinwall-Reifen (z. B. Schwalbe „G-One“, ab 59,99 Euro) machen massiv Vorfreude aufs Frühjahr. Dieser Osterschmuck macht sich in jedem Garten gut!

5) Die Suchhilfe für Erwachsene
Ein Suchtipp für Insider: Ein GPS-Computer (z. B. Lezyne „Mega XL“, 199,99 Euro) ist nicht nur ein schickes Geschenk für Fahrradfans. Zu Ostern lässt sich auch zum Beispiel die Route des Osterhasen aufspielen, auf der er mögliche Nester versteckt hat.

6) Sicherer Eiertransport
Schon allein wegen seiner Form ist ein Kinderhelm (Abus „Youn-I“, 39,99 Euro) bereits als Osternest prädestiniert. Er liefert aber auch guten Schutz, wenn er leergefuttert und aufgesetzt ist. Als ideale Sänfte für pralle Kinderbäuche und übrige Ostereier eignet sich ein gefederter Kinderanhänger (hier „Kid plus for 1“ von Croozer, 949 Euro).

7) Proviant für Bikepacker
Wer das lange Osterwochenende lieber mit dem ersten Bikepacking-Abenteuer des Jahres verbringt, dem bieten die Rahmentasche der Mitfahrenden ein ausgezeichnetes Versteck (z. B. Ortlieb „Frame Pack L“ , 119,99 Euro). Darin findet sich vielleicht noch was Leckeres für die perfekte Lagerfeuerstimmung – als Serviervorschlag der Flachmann „Flasky“ von Surly (34,99 Euro).

8) Sichtbarkeit zum Verstecken
Stilvolles Zubehör für die Sicherheit beim Radfahren bietet der Accessoire-Spezialist Fahrer Berlin mit dem reflektierenden Hosenschutz namens „Band“ (14 Euro). Verstecken kann man dies hervorragend in den passenden Socken von Sock Guy (ab 11,99 Euro) – farblich stimmige Kombinationen bieten beide Produkte für wirklich jeden Geschmack.

9) Zur Abwechslung was Rundes
Wenn die Wiese leergesucht ist, muss der Zucker ja irgendwo hin. Jetzt kommt der neue Fußball zum Zug! Lang gesucht werden musste der aber nicht: Der „Ballhalter“ von Fahrer Berlin (19,50 Euro), in den passenden Lieblingsfarben von Verein und Rad erhältlich, ist schlau, aber nicht sehr dezent.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Medizin Gesundheit Wellness

Mobilitätslösungen für spezielle Bedürfnisse

Rollatoren und Gehwagen von TOPRO

Mobilitätslösungen für spezielle Bedürfnisse

Der Reiserollator TOPRO Odyssé lässt sich klein + handlich zusammenfalten und leicht transportieren (Bildquelle: TOPRO GmbH)

Nicht nur altersbedingte Gangunsicherheiten, auch Krankheiten, Unfälle oder Operationen können ein Grund sein, auf eine Gehhilfe zurückzugreifen. Manche Nutzer benötigen dann auch spezielle Unterstützung, die ihre individuellen Einschränkungen und Bedürfnisse berücksichtigt. Der Rollatorenhersteller TOPRO bietet neben seinen mehrfach ausgezeichneten universell einsetzbaren Premiumrollatoren auch spezielle Lösungen für besondere Mobilitätsbedürfnisse und präsentiert diese auf der internationalen Fachmesse EXPOLIFE in Kassel.

Mobilität bedeutet Teilhabe und ist für ältere oder kranke Menschen von großer Bedeutung. Auch wer nach einer schweren Operation oder einem Unfall wieder auf die Beine kommen muss, profitiert von der Unterstützung durch eine Gehhilfe, die der Behinderung bzw. Leistungsfähigkeit angemessen ist und sowohl beim Wiedererlernen des Gehens, als auch bei alltäglichen Verrichtungen hilft.

Bei Parkinson, Demenz oder Schlaganfall: Der TOPRO Troja Neuro

Für Personen mit neurologischen Erkrankungen wie Parkinson und Demenz oder nach einem Schlaganfall wurde der TOPRO Troja Neuro entwickelt. Dieser spezielle Rollator ist mit einem besonderen Bremssystem ausgestattet, bei dem der Rollator dauerhaft gebremst wird, ohne dass der Nutzer dafür an den Bremshebeln ziehen muss. So kann der Rollator nicht ungewollt wegrollen. Er muss stattdessen aktiv „gestartet“ werden, wenn der Nutzer gehen möchte. Dazu müssen die Bremsen gelöst und gehalten werden. Dieses sogenannte „reversible“ Bremssystem erleichtert Personen mit neurologischen Erkrankungen bzw. altersbedingten Gangbildveränderungen die Koordination, erhöht ihre Sicherheit und gibt ihnen mehr Stabilität beim Sitzen auf dem Rollator sowie bei Alltagsverrichtungen. Die Bedienung der Bremsen ist dabei intuitiv verständlich, wird auch von vergesslichen Personen i. d. R. problemlos akzeptiert und trägt maßgeblich zur Sturzprävention bei.

Bei stark variierender Tagesform: Rollstuhl und Rollator in einem bietet immer passende Unterstützung

Menschen, die nur noch kurze Strecken gehen können oder Personen mit stark variierender Tagesform, wie z. B. bei Multipler Sklerose, profitieren vom 2-in-1-Rollstuhl-Rollator Rollz Motion. Dieser Hybridrollator lässt sich mit wenigen Handgriffen vom Rollator zum Rollstuhl umbauen und bietet so immer das Maß an Unterstützung, das gerade notwendig ist. Soziale Teilhabe, wie beim Spaziergang mit der Familie, ist auf diese Weise auch für schwächere Personen möglich: Wer nicht mehr am Rollator gehen kann, setzt sich in den mit wenigen Handgriffen zum Rollstuhl umgebauten Rollz Motion und lässt sich schieben. Besonders geeignet ist dieses Hilfsmittel für Personen mit ausgeprägten Gangstörungen, Gleichgewichtsproblemen und eingeschränkter Bein-, Rumpf- und Armbelastbarkeit sowie stark variierender Tagesform.

In Kliniken und Rehaeinrichtungen: Der TOPRO Taurus hilft beim Neuerlernen des Gehens

Für die moderne Bewegungstherapie in Kliniken und Rehaeinrichtungen wurde der Gehwagen TOPRO Taurus entwickelt. Er wird eingesetzt, wenn es um die Therapie von Gangeinschränkungen und Gangunsicherheiten in Kombination mit einer eingeschränkten Rumpfstabilität geht. Insbesondere Patienten, die nach einem Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma, bei Parkinson oder Multipler Sklerose oder auch bei Gleichgewichtsproblemen sowie zur Entlastung von Oberkörper, Rücken, Knie o. ä. nach Operationen oder einer schweren Verletzung in der Klinik therapiert werden, profitieren von dieser speziellen Gehhilfe. Denn der Taurus bietet den Patienten beim Neuerlernen des Gehens wirksame therapeutische Unterstützung und hilft bereits beim Aufstehen vom Bett oder Stuhl. Mit dem TOPRO Taurus bietet TOPRO eine vielseitige und bei Therapeuten anerkannte Gehhilfe an, die durch ihre hydraulische (Taurus H) oder elektrische (Taurus E) Höhenverstellung mit Höhenskala an der Säule für jeden Nutzer schnell individuell anpassbar ist.

Reisen mit dem Rollator – Der TOPRO Odysse lässt sich klein falten und passt in (fast) jedes Gepäckfach

Personen, die auf den Rollator angewiesen und dabei reiselustig sind, stehen immer wieder vor der Frage, wie der Rollator am besten transportiert wird. Für diese Klientel hat TOPRO den Reiserollator TOPRO Odysse entwickelt. Er lässt sich in zwei Dimensionen falten und erreicht damit ein besonders kleines Packmaß. So nimmt er kaum mehr Platz ein als eine Sporttasche und passt zusammen mit anderem Gepäck gut in den Kofferraum des PKWs sowie in Gepäckfächer bei Bussen und Bahnen. Bei einigen Fluggesellschaften kann er sogar mit in die Kabine genommen werden. Das ist besonders praktisch, wenn das aufgegebene Gepäck verspätet ist oder sogar verloren geht. Der Odysse basiert auf dem – gerade von der Stiftung Warentest ausgezeichneten – TOPRO Troja 2G Premium und ist in Ausstattung, Sicherheit und Komfort identisch. Zusammengefaltet ist er mit einem Packmaß von 79 x 44,5 x 24,5 Zentimetern jedoch deutlich kleiner dimensioniert und somit ideal für Reisen sowie für die alltägliche Nutzung bei Personen, die viel mit dem PKW unterwegs sind.

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 22 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Der TOPRO Troja 2G (3/2012), der TOPRO Troja UA mit Unterarmstützen (4/2012) und der TOPRO Troja Neuro (9/2017) erhielten zudem das Gütesiegel der AGR – Aktion Gesunder Rücken e.V. Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de

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Computer IT Software

DMEA 2019: DIGITAL ausgePACKT

DMEA 2019: DIGITAL ausgePACKT

Bei der Magrathea Informatik GmbH dreht sich in diesem Jahr auf der DMEA, Europas wichtigster Kongress-Messe für die digitale Gesundheitsversorgung, alles um die Themen Digitalisierung und Mobilität.

Das Softwarehaus aus Hannover präsentiert zwei brandaktuelle APPs, die Kliniken auf dem Weg zur Mobilität unterstützen. Die beiden Applikationen spiegeln den Trend, dass die Zahl der klinischen stationären Arbeitsplätze stagniert und der digitale Klinikbetrieb in einer Kombination aus Smartphone, iPads und Dashboards stattfinden wird.

Mit TIMEBASE® TBWA What“sNext können die Mitarbeiter einer Einrichtung ihre Leistungen mobil erfassen, ihre Arbeits- und Checklisten sowie den persönlichen Kalender auf mobilen Endgeräten führen. Auch Auskünfte über Patienten können direkt am Stationsbett abgefragt werden. Und selbst der mobile Zugriff auf Hol- und Bringdienste wird möglich.

Für mobile Patienten bietet die Software einen mobilen Terminplan. Über einen QR-Code kann sich der Patient einloggen und erhält so die relevanten Informationen für seine Behandlung. Damit verbunden ist gleichzeitig die ständige Aktualisierung seiner Termine. Natürlich alles absolut datenschutzkonform.

Durch TIMEBASE PatChat®, erhalten Kliniken die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern einen mobilen und gleichzeitig stationär sicheren Messenger anzubieten. Die APP erlaubt die schnelle, angenehme, einfache, sichere Kommunikation im klinischen Kontext und ist auf touch- wie auch mausorientierten Geräten unterschiedlicher Größe lauffähig. Alle Nachrichten zu einem Patienten lassen sich zu einem Thread zusammenfassen, so dass praktisch nebenbei ein kleiner Patientenverlauf entsteht. Und der Betrieb auf einer internen Datenbank der Klinik verhindert den Zugriff von externen Datenspionen wirksam.

Neben diesen Neuheiten stellt das Softwarehaus auf seinem Messestand die neue Generation des bekannten Ressourcen-Management-Systems magrathea TIMEBASE vor. Das Programm lenkt die wertvollen Ressourcen einer Klinik, plant Patienten, Personal, Räume sowie Geräte und steigert die Leistungsfähigkeit.

Die TIMEBASE 4.0 ist ein neuartiges Multi-Ressourcen-Management-System (MRM). Die Software ist in der Lage, die in einer Klinik verborgenen wirtschaftlichen und organisatorischen Potentiale zu heben. Sie hat eine neue Architektur, ein neues Datenschema und eine neue Oberfläche. Die Eleganz bezieht das Programm aus dem harmonischen Zusammenspiel dieser Komponenten und wird damit den Ansprüchen einer modernen, zukunftsgerichteten Softwarewelt gerecht.

Das System bedient die klinische Arbeitskette verordnen, terminieren, quantitative Leitlinien erfüllen, dokumentieren und organisiert so den gesamten klinischen Alltag. Die wertvollen Ressourcen des Hauses werden bewacht, koordiniert und geschont. Da das Produkt für Anfänger leicht bedienbar und für Profis ein funktionsmächtiges Werkzeug ist, steigert es den Nutzen für den Anwender und die Klinik. Und weil sich jeder User seine individuelle Oberfläche zusammenklicken kann, bekommt er genau den Arbeitsplatz, der zu ihm passt.

Das Programm hat positive Wirkungen auf die Finanzen, da die Einhaltung gesetzlicher, OPS- sowie anderer Vorgaben gewährleistet und MDK-Prüfungen erfolgreich abgewickelt werden. Aufgrund der neu eingesetzten Technologie kommt das Produkt zudem wahlweise und kostengünstig auch ohne Oracle-Datenbank-Lizenzen aus.

Die Software ermöglicht Multi-Ressourcen-Management, digitalisiert damit die klinische Prozesskette und hinterlegt sie mit konkreten Ressourcen. Ungenutzte Ressourcen werden so entdeckt, Durchlaufzeiten gesenkt, die Qualität und Produktivität deutlich gesteigert. Neue Multi-Leitlinien lassen gleichzeitig mehrere Vorgaben des Gesetzgebers und anderer Parteien zu, inklusive eigener Maßgaben der Klinik oder Klinikgruppe. Jeder Patient kann so mehrere programmierbare Leitlinien in Anspruch nehmen.

Ärzte können leichter, kompetenter und schneller elektronisch verordnen, einfach mit ihrem Instrument „Klinik“ kommunizieren, die Primärdokumentation des Patienten einsehen, sich über Zeitpunkt, Raumplanung und Teamzusammensetzung kleiner OP“s und über Behandlungspläne ihrer Patienten informieren. Über die optionale, auch navigierbare Einbindung von Web-KIS, Intranet, Wissensdatenbanken und anderen Quellen kann der Arzt auch ohne Programmwechsel ergänzende Informationen erhalten.

Darüber hinaus erlaubt die Software die Kommunikation mit dem Patienten. Über SMS, E-Mail und Messenger kann jeder Patient ohne den Umweg über eine App angebunden werden. Angekündigte Termine finden statt, Wartezeiten werden verringert und Doppelbelegungen ausgeschlossen. Das führt zu zufriedeneren Patienten, Imagegewinn und stärkerer Patientenbindung.

Zudem stellt Magrathea auf der Berliner Messe die klassische magrathea TIMEBASE 3.1, die elektronische Verordnung EVO und das Medical Teamboard magrathea TANTUM® vor.

Dieses System wandelt das klassische Whiteboard im Stationszimmer zu einer digitalen Version mit den Vorteilen der Neuzeit. Auf einem Monitor, der fast die Größe des Whiteboards hat, werden alle bekannten Informationen digital abgebildet. Auch hier kann geschrieben, gewischt, virtuell beklebt und weggeworfen werden. Doch nichts geht verloren, Bezüge werden hergestellt und sämtliche Informationen über Patienten können direkt angezeigt werden. Das System bringt mehr Übersicht in die täglichen Abläufe, verhindert Kommunikationsprobleme, schafft Sicherheit und spart beträchtlich Zeit bei der Informationsbeschaffung.

Mit den Produkten TBWA What“sNext, Patchat, TIMEBASE und TANTUM werden Kliniken auf dem Branchen-Event hochmoderne Lösungen des Informations- und Ressourcen-Managements geboten. Zu begutachten sind diese in der Halle 3.2 auf dem Stand E-112.

magrathea ist die unabhängige Marke für Effizienzsteigerung und Wissensmanagement im Gesundheitswesen. Das 1992 gegründete IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover, Deutschland, bietet Softwareprodukte für Akut- und Rehabilitations-Kliniken im In- und Ausland.

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Auto Verkehr Logistik

E-Bikes: Verkaufsrekord für mehr Verkehrswende

E-Bikes: Verkaufsrekord für mehr Verkehrswende

(Bildquelle: www.pd-f.de / Sebastian Hofer)

Die aktuellen Marktzahlen des Zweirad-Industrie-Verbandes (ZIV e. V.) beweisen: Das Fahrrad ist weitaus schneller als das Auto – wenn es um verkaufte Elektrofahrzeuge geht. 2018 rollten deutschlandweit knapp 1 Million E-Bikes aus den Fahrradshops. Der Verband geht davon aus, dass der Anteil an Elektrorädern in den nächsten Jahren weiter steigen und bald über ein Drittel der verkauften Räder ausmachen wird – das wären rund 1,5 Millionen im Jahr. Um die positive Entwicklung hin zur Verkehrswende weiter zu befeuern, bedarf es jedoch besserer Radinfrastruktur, so Branchenexperten gegenüber dem pressedienst-fahrrad.

„Wir sind davon überzeugt, dass das Fahrrad zukünftig im täglichen Mobilitätsmix vor allem in urbanen Bereichen eine größere Rolle spielen wird“, beurteilt Horst Schuster, Leiter Vertrieb und Marketing beim E-Bike-Antriebshersteller Brose, die aktuellen Zahlen. Der geringer werdende Platz in den Städten durch die steigende Urbanisierung muss anders aufgeteilt werden. Die logische Konsequenz: mehr Investitionen in den Radverkehr. Räder brauchen weniger Platz, bieten mehr Lebensqualität, bringen Bewegung und somit Gesundheit und sind weniger klimaschädlich – gesamt betrachtet sind sie ein wichtiger Beitrag für Mobilität und Verkehrspolitik. „E-Bikes und Fahrräder sind die Lösung für die städtische Mobilität – ohne immanente Nachteile. Effizientere Verkehrspolitik ist schlichtweg nicht denkbar. Die steigende Nachfrage gibt dem Produkt Recht“, fasst Volker Dohrmann, Leiter Produkt, Strategie und Marketing bei Stevens Bikes, zusammen.

Lücke wird geschlossen

E-Bikes sind dabei der nötige Lückenschluss zwischen Auto und Fahrrad. 2018 wurden laut ZIV 980.000 Stück verkauft. Strecken, die mit dem Auto zu kurz und mit dem Fahrrad zu lang sind, können besser gemeistert werden – die passende Infrastruktur vorausgesetzt. Da gibt es allerdings noch Nachholbedarf, wie Maximilian Topp, PR-Koordinator MTB beim Komponentenhersteller Sram, aus eigener Erfahrung weiß: „Momentan ist die Fortbewegung mit dem Rad, zumindest in den meisten Städten, eher ein lebensgefährliches Unterfangen.“ „Ein großes Problem ist z. B. der starke Zuwachs an Lieferdienstfahrzeugen, die durch Parken in zweiter Reihe oft Staus verursachen oder den Radweg blockieren“, stimmt Schuster zu. E-Lastenräder könnten einen wesentlichen Beitrag zur Entspannung der Verkehrssituation leisten. „Dänemark und die Niederlande zeigen, dass optimierte Wege für Radfahrer die Nutzung weiter erhöhen“, nennt Dohrmann positive Beispiele aus dem EU-Ausland.

Besser Parken für mehr E-Biker

„Sichere Abstellmöglichkeiten sind eine wichtige Komponente der Infrastrukturentwicklung“, verweist Horst Schuster auf das Thema Fahrradparken. Andreas Hombach beschäftigt sich von Berufswegen intensiv damit. Der Key-Account-Manager und Leiter E-Mobilität beim Metallbauer WSM kennt die Anforderungen an kommunale Fahrradabstellanlagen – und weiß, wo es noch Probleme gibt: „Umfragen wie der ADFC-Fahrradklimatest zeigen, dass die Entwicklung noch stärker in Richtung E-Bike gehen würde, wenn die Infrastruktur durch vandalismushemmende, diebstahlsichere und witterungsgeschützte Fahrradabstellanlagen dem steigenden Bedarf und den speziellen Anforderungen angepasst würde“, so sein Urteil.

Hombach ist sich sicher, dass der europäische E-Bike-Markt in Zukunft weiter stark wächst. Das liege an der zunehmenden Beliebtheit des entspannten Radelns, aber auch an komfortableren Antrieben und Energiespeichern mit höherer Reichweite. Selbst gewerbliche Fahrradvermieter setzen immer mehr auf den eingebauten Rückenwind. Stefan Stiener, Geschäftsführer vom Costum-made-Anbieter Velotraum, weist allerdings daraufhin, dass die Infrastrukturdebatte kein reines urbanes Thema ist: „Wir brauchen den Fokus der Fahrrad-Alltagsmobilität nicht nur in den Stadtzentren, sondern ebenso in der Agglomeration und auf dem Land.“

Tempo auf dem Radweg

Eine wachsende Rolle bei der Verkehrswende könnten laut Ansicht von Markus Riese, Geschäftsführer bei Riese & Müller, S-Pedelecs spielen. Die Elektroräder haben eine Tretunterstützung bis 45 km/h. „Damit lassen sich problemlos Wege von 20 bis 30 Kilometern pendeln.“ Doch der Anteil gerade dieser Radgattung war laut ZIV-Zahlen im letzten Jahr rückgängig und lag gerade einmal bei 0,5 Prozent der gesamten E-Bike-Verkäufe. „Das führen wir vor allem auf die vielen Einschränkungen durch den Gesetzgeber zurück. Käufer lassen sich durch das Verbot der Radwegenutzung von einem Kauf abschrecken“, so Riese. S-Pedelecs gelten gesetzlich nicht als Fahrrad, sondern als Kleinkraftrad. Sie unterliegen deshalb anderen Regelungen wie Helmpflicht oder Führerscheinpflicht. Riese macht sich deshalb für die Änderung der Gesetzeslage stark und plädiert für eine Freigabe der Nutzung von Radwegen für die schnellen E-Bikes. In der Schweiz sei dies bereits der Fall – dort liege der Anteil an S-Pedelecs bei 25 Prozent. „Da innerorts Radwege oftmals zu schmal sind, empfiehlt es sich, die Radwegenutzung für schnelle E-Bikes dort mit einer Geschwindigkeit von 25 km/h zu limitieren“, bringt Riese einen konkreten Vorschlag.

Technik schreitet voran

Der Erfolg der E-Bikes rührt auch vom technischen Fortschritt her. ABS, Fern- und Bremslicht oder breite Reifen sind Entwicklungen, die vom Auto und Motorrad bekannt sind und für mehr Sicherheit sorgen. „Die Legislative und unsere darauf basierenden Entwicklungen sorgen für deutlich mehr Sicherheit und Augenhöhe des Zweiradfahrers gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern“, erklärt Sebastian Göttling vom Lichthersteller Busch & Müller. „Die Menge ausgelieferter E-Bike-Lichtprodukte aus unserem Haus, sowohl anteilsmäßig als auch in Summe, wächst seit einigen Jahren beständig.“ Der E-Bike-Anteil am Gesamtfahrradmarkt liegt mittlerweile bei 23,5 Prozent, Tendenz weiter steigend. Frank Schneider, Business Development Manager bei Universal Transmissions, Partner des Riemenherstellers Gates, sieht gerade den Anstieg der Alltagsfahrer als einen wesentlichen Punkt dieser Entwicklung: „Elektroräder entwickeln sich immer mehr zu vollwertigen Fahrzeugen, die den täglichen Anforderungen gerecht werden müssen. Bei diesen Fahrrädern handelt es sich nicht mehr um reine Spaßgeräte, sondern sie dienen ganz oft als Fortbewegungsmittel für den Arbeitsweg.“

Es lebe der Sport!

Die Elektrifizierung im Sportbereich schreitet ebenfalls schnell voran. E-Mountainbikes und E-Rennräder bereichern den Markt und finden immer mehr Fans. Mittlerweile sind 25 Prozent der verkauften E-Bikes elektrifizierte Mountainbikes. „Anfangs gab es auch bei uns intern Traditionalisten, die solch einer technologischen Disruption keinen Raum gaben“, erinnert sich Volker Dohrmann. Doch immer neue Fahrradgattungen tragen dazu bei, dass auch Menschen aufs Rad kommen, die vorher nicht oder nur wenig fuhren. „Der größte Beitrag, den das E-Bike geleistet hat, liegt sicherlich darin, das Fahrrad wieder für nahezu alle Altersklassen zugänglich zu machen. Das Alter ist kein Ausschlusskriterium mehr und auch angebliche Sportmuffel fahren jetzt wieder begeistert Rad“, kann Marcel Spork, Vertriebsleiter bei SKS Germany festzustellen. Maximilian Topp ist sich deshalb sicher, dass das E-Bike auch im sportlichen Sektor weiterhin boomen wird: „Neue, leichtere und leistungsfähigere Akku-Technologien werden dabei noch viel bewegen.“

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Auto Verkehr Logistik

Aurora Labs mit Red Herring Europe Top 100 Award ausgezeichnet

Aurora Labs ermöglicht Fahrzeugherstellern und Zulieferern, zukunftssichere Automotive-Software zu entwickeln

Aurora Labs mit Red Herring Europe Top 100 Award ausgezeichnet

Tel Aviv/München, 28. Februar 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für die Automobilindustrie, hat den renommierten Red Herring Europe Top 100 Award gewonnen. Mit dem Preis werden Start-Ups ausgezeichnet, die einzigartige Innovationen auf den Markt bringen. Red Herring würdigte Aurora Labs für die Entwicklung und Bereitstellung einer disruptiven Technologielösung – der Self-Healing Software für die Automobilindustrie.

Die Self-Healing Software von Aurora Labs nutzt künstliche Intelligenz und Machine Learning, um Fahrzeuge zukunftssicher zu machen. Die Lösung wartet den gesamten Software-Code im Fahrzeug, indem sie Fehler automatisch erkennt, repariert und durch Updates dafür sorgt, Software-Probleme auf Null zu reduzieren. Zudem ermöglicht Aurora Labs, neue Fahrzeugfunktionen über Over-the-Air-Updates zu implementieren – selbst wenn das Fahrzeug fährt.

Red Herring wählt die Preisträger aus rund 1.200 privat finanzierten Unternehmen aus ganz Europa aus. „In diesem Jahr war die Auswahl der Gewinner keine leichte Aufgabe, denn noch nie haben so viele Unternehmen so früh wichtige Meilensteine im europäischen Technologie-Ökosystem erreicht. Aber nach gründlichem Abwägen und langen Diskussionen haben wir die ursprüngliche Liste von mehr als tausend Kandidaten aus ganz Europa auf die Top-100-Gewinner reduziert. Wir sind davon überzeugt, dass Aurora Labs die Vision, den Antrieb und die Innovation verkörpert, die ein erfolgreiches Unternehmen ausmachen. Aurora Labs darf stolz auf seine Leistung sein, denn die Konkurrenz war sehr stark“, sagt Alex Vieux, Herausgeber und CEO von Red Herring.

Die Redakteure von Red Herring gehörten zu den ersten, die erkannten, dass Unternehmen wie Alibaba, Facebook, Google, SalesForce.com, Skype, Spotify, Twitter und YouTube die Lebens- und Arbeitsweise von Millionen von Menschen nachhaltig verändern würden.

„Wir freuen uns über die Anerkennung durch die Automobilbranche. Die Branche hat bereits zahlreiche Start-Ups und Technologien identifiziert, die einen wesentlichen, positiven Einfluss auf unser Leben und unsere Arbeitsweise haben. Sowohl kleine als auch etablierte Unternehmen erkennen die enormen Umsatzmöglichkeiten, die sich aus dem aktuellen Wandel in der Automobilindustrie ergeben. Angesichts dieser zahlreichen Innovationen sind wir stolz darauf, dass Red Herring das enorme Potenzial unserer selbstheilenden Software erkannt hat“, sagt Zohar Fox, CEO und Mitbegründer von Aurora Labs.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Die Energiezukunft ist dezentral: Abensberg stellt die Weichen der Energiewende vor Ort

Die Energiezukunft ist dezentral: Abensberg stellt die Weichen der Energiewende vor Ort

(Mynewsdesk) Im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag, 25. Februar 2019, präsentierten Verantwortliche der Stadt Abensberg und der Bayernwerk Regio Energie GmbH als Kooperationspartner das Projekt „CO2-freies Abensberg“. Unter der Marke „Naturstrom Abensberg“ wird zunächst ein regionaler Strommarkt aufgebaut, der lokale Stromerzeuger und Verbraucher vor Ort zusammenbringt. Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl: „Die Energiewende müssen wir gemeinsam vor Ort anpacken. Der lokale Strommarkt ist ein wichtiger Schritt hin zu einer CO2-freien Kommune. Und der Auftakt für weitere Maßnahmen, um eine nachhaltige und energieautarke Gemeinde zu entwickeln.“

Die nächsten Schritte hat Abensberg bereits in einem ganzheitlichen Konzept gebündelt. Im gemeinsam mit dem Bayernwerk konkretisierten Projekt „CO2-freies Abensberg“ werden die Weichen für die nahezu CO2-freie Energiegewinnung und Energieversorgung der Stadt gestellt. Als wissenschaftlicher Partner fungiert dabei das Institut für Energietechnik IfE GmbH, Amberg. Im Fokus stehen zunächst die Bereiche Photovoltaik, lokaler Strommarkt, Mobilität und Wärme. Ziel des Projektes ist es, die Bereiche Strom, Wärme und Verkehr so zu vernetzen, dass eine nahezu CO2-freie Energieversorgung erreicht wird. Bürgermeister Dr. Brandl ist zuversichtlich, bald weitere Meilensteine realisieren zu können. „Gemeinsam entwickeln wir Lösungsansätze und pilotieren Projekte, die als Grundkonzept für andere Kommunen genutzt und umgesetzt werden können. Das Bayernwerk steht uns dabei mit seiner Expertise und seinen Leistungen zur Seite. Abensberg bringt seine lokalen Kenntnisse und operative Unterstützung, etwa in den Bereichen Marketing und Bürgerbeteiligung, ein.“

Der Vorstandsvorsitzende des Bayernwerks, Reimund Gotzel, betonte, dass die Energiewende nun in die zweite Runde gehen muss. Nachdem der Fokus viele Jahre auf dem Zubau Erneuerbarer Energien lag und die Energiewende als reine Stromwende gesehen wurde, gelte es nun, Strom, Wärmenutzung, Verkehr, Wohnen und Leben konzeptionell zusammenzubringen. “Die Energiezukunft vernetzt unterschiedliche Wirtschafts- und Lebensbereiche. Wohnen, Mobilität und Energie verstehen wir als Teile ein- und desselben Systems. Das ist die energetische Zukunft Bayerns, die vor Ort beginnt. Sie ist regenerativ, digital, nah und vor allem ist sie menschlich. Es gibt ein Bedürfnis der Menschen nach Nachhaltigkeit, Klimaschutz, regionaler Nähe, Effizienz, aber auch nach Komfort und Wohlbefinden. Die Menschen wollen Energie aus der Heimat. Dort erzeugt, dort verbraucht.“ Die Stadt Abensberg schlage mit ihrem Konzept für eine nahezu CO2-freie Kommune diesen Weg konsequent ein und werde so zu einem Symbol für die bayerische, dezentrale Energiezukunft. Reimund Gotzel: „Wir sind sehr stolz, als Partner den Abensberger Weg mit unserem EnergieMonitor und unserem lokalen Strommarkt technologisch zu begleiten. Gemeinsam schaffen wir ein nachhaltiges, klimafreundliches und innovatives Energiesystem, und das auf lokaler Ebene gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern. Das ist der alleinige Schlüssel zu einer echten Energiewende. Unser Konzept eines lokalen Strommarkts will genau das: vernetzen, zusammenführen und einbinden.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Auto Verkehr Logistik

Kongress FutureMobility 2019 im April in Berlin

Fuhrparkverband ist Netzwerkpartner / Umsetzung der Mobilitätswende im Fokus

Kongress FutureMobility 2019 im April in Berlin

Der Kongress Future Mobility 2019 thematisiert mit seinem Programm wichtige Zukunftsfragen.

Am 8. und 9. April 2019 findet der Hauptstadtkongress für Mobilitätsentscheider „FutureMobility“ auf dem EUREF-Campus in Berlin statt. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) begleitet die zwei spannenden Kongresstage als Netzwerkpartner. Hochkarätige Referenten aus Politik, Wirtschaft und NGOs reden und diskutieren über die Mobilität der Zukunft und präsentieren Pläne, Lösungen, Erkenntnisse und Herausforderungen der Mobilitätswende. Rund 1.200 Teilnehmer werden erwartet, Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik sowie Kommunen.

Der Kongress Future Mobility 2019 thematisiert mit seinem Programm wichtige Zukunftsfragen, unter anderem zu Arbeit, Antrieben, Digitalisierung und Klimaschutz. Er wird 2019 zum neunten Mal vom Tagesspiegel und erstmals in Kooperation mit der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) ausgerichtet. Mit Keynotes dabei sind beispielsweise Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutsche Bahn AG. Begleitet wird die Veranstaltung von den Ausstellungen Future Mobility Street (Außenfläche), Walk (Innenfläche) und Test Drive (Testfahrten: mit und ohne Straßenzulassung).

Für Mitglieder des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement ist ein limitiertes Ticketkontingent für einen kostenfreien Eintritt vorhanden. Nicht-Mitglieder können sich regulär zum Preis von 295,00 EUR zzgl. MwSt. für eine Teilnahme registrieren. Weitere Informationen unter www.futuremobilitysummit.de

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Sonstiges

Zehn Fahrräder, die 2019 prägen könnten

Zehn Fahrräder, die 2019 prägen könnten

(Bildquelle: www.pd-f.de / Messe Friedrichshafen / Eurobike)

Vom E-Bike bis zum Kinderrad, vom Renner bis zum Liege-Trike: Der pressedienst-fahrrad stellt zehn Räder vor, die das Fahrradjahr 2019 mit gestalten könnten und beispielhaft für neue Trends und Wege des Fahrradmarkts stehen.

1) Haibike: Flyon

E-Bikes und speziell E-Mountainbikes sind ein bestimmendes Thema dieser Saison. Mit den zehn neuen „Flyon“-Modellen (ab 4.999 Euro) zeigt der Schweinfurter Hersteller Haibike, was zum aktuellen Stand möglich ist. Motor und Batterie sind in hochwertige Carbonrahmen integriert, eine intuitive Bedienbarkeit soll über integrierte Displays sowie eine praktische Remote-Steuerung gewährleistet werden. Bei dem Komplettsystem werden E-Mobilität und Konnektivität mit ansprechendem Design verbunden – nicht nur für E-Mountainbiker eine Entwicklung für die Zukunft.

2) Brompton: Electric

Die viel diskutierte Verkehrswende neu zu erfahren ermöglicht das „Brompton Electric“ (ab 3.150 Euro). Der Kultradhersteller aus England verbindet die Vorteile der E-Mobilität mit den Transport- und Fahreigenschaften eines Faltrads. Ideal für Pendler, die multimodal auf Rad- und ÖPNV-Kombination setzen und dabei nicht verschwitzt im Büro ankommen wollen. Akku und Bedieneinheit sind praktisch in einer Tasche integriert, die man beim Transport einfach umhängen kann.

3) Flyer: Upstreet 1

Parkraum ist auch für Fahrräder in der Stadt ein wertvolles Gut. Mit dem „Upstreet 1“ (ab 3.399 Euro) zeigt E-Bike-Pionier Flyer, wie man ein Rad platzsparend im Hausflur oder der Wohnung verstauen kann. Neben den 20-Zoll-Rädern und kompakten Maßen mit 160 Zentimetern Länge helfen dabei ein schnell und werkzeuglos drehbarer Lenker sowie einklappbare Pedale. Dank eines E-Motors lässt sich mit dem Stadtflitzer schnell und wendig durch den Alltag radeln.

4) Riese & Müller: Multicharger

Transporträder prägen immer stärker das Stadtbild – gerade Familien und Unternehmer nutzen die praktischen Gefährte gern. Eine neue Form des Lastenrads zeigt Riese & Müller mit dem „Multicharger“ (ab 3.799 Euro), ein sogenanntes Midtail, also ein Rad mit längerem Radstand und Gepäckträger. Neben Platz für Gepäck und Einkäufe kann auch ein Kindersitz montiert werden. Breite Reifen ermöglichen zusätzlich das Fahren im Gelände. Der Hersteller spricht deshalb von einem Crossover-E-Bike aus Reise- und Lastenrad.

5) Cannondale: System Six

Schneller fahren dank verbesserter Aerodynamik war die Intention bei der Einführung der neuen „System Six“-Serie (ab 3.999 Euro) von Cannondale. Den Entwicklern ist es dabei gelungen, den Luftwiderstand der Rennmaschine durch ausgeklügelte Integrationsverfahren an Rahmen, Gabel, Scheibenbremsen und Laufrädern zu reduzieren. Immerhin bekam das Rad die Aerodynamik-Bestnote von Europas größtem Rennradmagazin Tour. Von diesen Vorteilen profitieren nicht nur Profis, sondern auch Jedermänner.

6) Stevens: Supreme

Für Ganzjahresfahrer und Radpendler mit Sportambitionen ist es interessant, den Arbeitsweg gleichzeitig mit einer Trainingsrunde zu verbinden. Das neue „Supreme“ von Stevens (1.499 Euro) bietet diesem Publikum ein erschwingliches Vehikel. Breite Reifen und Technologie aus dem Querfeldein-Bereich machen abseits von Asphalt Spaß und Tempo. Auf der anderen Seite hat das Rad eine festinstallierte Lichtanlage sowie Schutzbleche, um den Forderungen des Alltags gerecht zu werden. So schließt es schlau die Lücke zwischen Nutz- und Sportrad.

7) Velotraum: FD-1300

Individualität wird für Radfahrer immer wichtiger. So zählt eine persönliche ergonomische Einstellung für Vielfahrer schon zum Standard. Reiseradspezialist Velotraum geht bei seinem neuen Rahmen „FD-1300“ noch einen Schritt weiter und ermöglicht die Nutzung von unterschiedlichen Reifenformaten. So ergibt sich eine einfache Anpassung an unterschiedliche Untergründe und Vorlieben – je nach Reise und Fahrt. Der Rahmen ist zudem für die Aufnahme einer Zentralgetriebeschaltung von Pinion sowie einem Riemenantrieb von Gates ausgelegt. Zusätzlich lässt sich das Rad auch als E-Bike mit Hecknabenmotor ordern.

8) Eightshot: X-Coady 20

Kinder und Jugendliche für den Mountainbike-Sport zu begeistern – das hat sich die neue Fahrradmarke Eightshot auf die Fahnen geschrieben. Die speziellen Kinder-MTBs basieren auf einer kindgerecht angepassten Ergonomie sowie altersgerechten Komponenten, die den jungen Fahrern mehr Fahrspaß und Kontrolle vermitteln sollen. Um das zu erreichen, wurden beispielsweise die Kurbellängen sowie die Tretlagerbreite angepasst. Das „X-Coady 20“ (299,99 Euro) mit 20-Zoll-Bereifung ist das Einsteigermodell und für kleine Biker ab einer Körpergröße von ca. 117 Zentimetern konzipiert.

9) HP Velotechnik: Scorpion fs 26 S-Pedelec

Die Elektromobilität schließt mehr und mehr Lücken zwischen Fahrrädern und Kraftfahrzeugen – auch rechtlich. Ein Beispiel dafür ist das Liegedreirad „Scorpion fs 26“ von HP Velotechnik in der Variante als S-Pedelec (ab 8.990 Euro), also mit einer Motorunterstützung bis 45 km/h. Die Räder gelten als Kleinkrafträder. Damit ist neben einer TÜV-Zulassung ein Führerschein der Klasse AM erforderlich. Nach neuesten Vorschriften verfügt das Liegerad als erstes seiner Art über einen Blinker, eine Hupe, ein beleuchtetes Kennzeichen sowie eine Bremsflüssigkeits-Kontrollanzeige.

10) Winora: Domingo 30 Disc

Es gibt sie noch, die grundsoliden, unmotorisierten Trekkingräder für den täglichen Arbeitsweg und den Wochenendausflug. Stückzahlenmäßig erzielen sie trotz des E-Bike-Booms immer noch die größten Erfolge. Das „Domingo 30 Disc“ von Winora (999 Euro) ist ein hochwertiges Beispiel für das Segment. Das Rad kommt ohne viel technischen Schnickschnack, dafür mit hochwertiger 30-Gang-Schaltung, Scheibenbremsen und Federgabel. Durch seine schwarze Optik wirkt es schlicht und elegant.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Auto Verkehr Logistik

Aurora Labs ist Teil des Start-Up-Programms Plug and Play Japan

Nach der Teilnahme an der deutschen Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wird Aurora Labs nun auch in Japan aktiv

Aurora Labs ist Teil des Start-Up-Programms Plug and Play Japan

Tel Aviv/München, 10. Dezember 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der zweiten Runde der Innovationsplattform Plug and Play Japan. Plug and Play ist ein weltweit führendes Venture-Capital- und Start-Up-Programm, das Start-Ups mit innovativen Lösungen fördert und von führenden japanischen Unternehmen unterstützt wird. Bereits im Oktober wurde Aurora Labs als Teilnehmer der deutschen Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN ausgewählt, die ebenfalls von Plug and Play unterstützt wird. Die Teilnahme an den beiden international renommierten Programmen beweist einmal mehr die Innovationskraft von Aurora Labs.

Von den 824 Startups, die sich für das Programm beworben haben, wurden nur 59 von Plug and Play und seinen Partnern ausgewählt – das sind lediglich 7 Prozent der Bewerber. Zu den Unternehmenspartnern des Start-Up-Programms zählen Nissan, Hitachi, Panasonic, Fujitsu, Denso, Suzuki, NEC, Macnica und andere.

„Aurora Labs wurde von unseren Unternehmenspartnern auf Grund seiner Expertise ausgewählt. Das Unternehmen weiß, wie neue Technologien, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der Automobilindustrie eingesetzt werden können, um Fahrzeugherstellern den Übergang zu einem softwarezentrierten Geschäftsmodell zu erleichtern“, erklärt Shingo Ehara, Director of Mobility bei Plug and Play Japan.

Aurora Labs adressiert die Bedürfnisse von Automobilherstellern, deren Geschäftsmodelle sich durch die Entwicklung neuer Softwarefunktionen und Mobilitätsdienstleistungen verändern. Aurora Labs verbessert das Fahrerlebnis, erschließt neue Umsatzquellen in der Postproduktion, senkt Kosten durch Effizienzsteigerung, verringert Risiken und reduziert Rückrufaktionen. Dadurch unterstützt das Unternehmen Automobilhersteller dabei, das volle Geschäftspotenzial vernetzter Fahrzeuge auszuschöpfen. Die selbstheilende Software von Aurora Labs ermöglicht Innovation und kontinuierliche Entwicklungsprozesse, ohne Kompromisse bei Qualität und Sicherheit einzugehen.

„Von führenden japanischen Automobilherstellern als eines von nur sieben Prozent der Unternehmen ausgewählt zu werden, die sich für eine Teilnahme an Plug and Play Japan beworben haben, ist eine große Anerkennung für Aurora Labs. Die Teilnahme am Programm wird dazu beitragen, unser Wachstum zu beschleunigen während wir Unternehmen den Weg zum softwarebasierten autonomen Fahren weisen“, sagt Ori Lederman, Co-Founder und COO von Aurora Labs.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

SOTI-Studie: Unzureichende mobile Vernetzung und Performance kosten jährlich 20.000 US-Dollar pro mobilen Mitarbeiter

MISSISSAUGA, Ontario – 6. Dezember 2018 – Der Zugang zu leistungsfähigeren mobilen und mit dem Internet verbundenen Geräten, intuitiven und immersiven Anwendungen sowie robusten Netzwerken haben die Arbeitsweise erheblich verändert. Abbrechende Verbindungen oder schlecht funktionierende Anwendungen können jedoch Produktivitätsverluste und Supportkosten zur Folge haben, die sich pro mobilen Mitarbeiter jährlich auf fast 20.000 US-Dollar belaufen. Jede Störung kann innerhalb einer einzigen Schicht zu Ausfällen von bis zu 100 Minuten oder 23 Prozent des möglichen Leistungsumfangs führen. Diese Ergebnisse gehen aus einer aktuellen Studie des EMM-Anbieters SOTI hervor [1].

Inzwischen sind weltweit mehr als die Hälfte aller Arbeitnehmer mobil tätig. Bei alltäglichen Aufgaben verlassen sie sich dementsprechend auf die Leistungsfähigkeit mobiler Technologien und Lösungen. Viele Mitarbeiter – etwa Krankenschwestern oder Ersthelfer, Außendiensttechniker oder Kuriere – setzen darauf, immer und überall Zugriff auf geschäftskritische Informationen zu haben.

Unternehmen daher stehen zunehmend unter Druck, die Produktivität von außerhalb des Büros tätigen Mitarbeitern zu steigern, potentielle Ausfallzeiten oder Störungen von Lieferketten, Maschinen und oder Prozessen zu identifizieren, zu verhindern oder zumindest zu überbrücken, und gleichzeitig dabei Unternehmens- und Kundendaten zu schützen.
Die Studie von SOTI zeigt außerdem, dass – obwohl Mitarbeiter mehr denn je auf mobile Lösungen setzen – viele die EMM-Lösungen des eigenen Unternehmens nicht sinnvoll nutzen. Tatsächlich gab nur jeder Fünfte an, einen vollständigen Überblick aller im Einsatz befindlichen mobilen Endgeräte wie Telefone, Tablets, POS-Systeme, Scanner oder anderer robuster, mit dem Internet verbundener Hardware sowie der genutzten Applikationen zu haben. Unternehmen arbeiten damit unter ihren Möglichkeiten. Geschäftskritische Mobilitätslösungen müssen weiter modernisiert und mit der damit verbundenen Nutzererfahrung die Performance des gesamten Unternehmens optimiert werden.

Hauptgründe für Investitionen in Mobilitätslösungen für geschäftskritische Daten

-Produktivitätssteigerung: 36,4 Prozent
-Verkäufe/Umsatz steigern: 28,6 Prozent
-Verbesserung der Entscheidungsfindung in Echtzeit: 27,0 Prozent
-Wettbewerbsvorteil verbessern: 26,2 Prozent
-Papier-basierte Schreibarbeit reduzieren: 26,2 Prozent

Die Verbesserung der Produktivität von Mitarbeitern ist einer der Hauptgründe für Investitionen in Mobilität in sämtlichen Branchen – unter anderem Gesundheitswesen, Fertigung, Transport und Logistik. Es gab jedoch Unterschiede innerhalb einzelner Branchen. So werden etwa im Bereich des Einzelhandels mit über 220 Millionen mobilen Mitarbeitern den Faktoren Umsatz- und Gewinnsteigerung die höchste Priorität beigemessen.

Shash Anand, Vice-President of Product Strategy bei SOTI, erklärt: „Wenn Unternehmen keinen integrierten mobilen Ansatz nutzen, um die Einsicht, das Management und den Support ihrer geschäftskritischen Mobilitätslösungen zu verbessern, schränken sie ihre Fähigkeit zur schnellen Diagnose und Problembehebung ein, was unmittelbar zu Einnahmenverlusten führt.“

Größte Herausforderungen hinsichtlich Investitionen in Mobilitätslösungen für geschäftskritische Daten

-Daten- und Dateisicherheit: 46,5 Prozent
-Mobile Mitarbeiterschulungen: 40,8 Prozent
-Interoperabilität mit bestehenden Altsystemen: 38,7 Prozent
-IT-Leadership-Buy-In/-Support: 38,2 Prozent
-Mangel an Ressourcen zur vollen Unterstützung der Mobilitätsziele: 31,9 Prozent
-Mangel an ausreichendem ROI durch Mobilität: 30,1 Prozent
-Fehlen einer klaren Mobilfunkstrategie: 29,4 Prozent

„Ehrlich gesagt, waren wir fast ein wenig schockiert darüber, dass 30 Prozent der Befragten angaben, den ROI beim Einsatz von Mobilitätslösungen nicht bestimmen zu können. Dies legt nahe, dass IT-Teams und ihre internen Geschäftspartner unbedingt daran arbeiten müssen, die Rolle, die Mobilität spielt, um Einnahmen zu steigern und die Produktivität zu erhöhen, besser zu präsentieren. Wenn der ROI einmal festgelegt ist, sollte es keine Hindernisse für Mobilitätsinvestitionen geben“, so Anand weiter.

Hauptursachen für den Ausfall mobiler Lösungen

-Netzwerk-/Konnektivitätsprobleme: 49,3 Prozent
-Softwareprobleme von Anwendungen: 40,6 Prozent
-Ausfall der mobilen Batterie: 36,8 Prozent
-Softwareprobleme bei Sicherheits- und Zugriffskontrolle: 36,5 Prozent
-Softwareprobleme im Betriebssystem: 34,1 Prozent
-Mobiler Hardwareschaden (nicht batteriebezogen): 25,9 Prozent
-Mobiler Peripherie-/Zubehörschaden: 20,2 Prozent
-Nicht autorisierte Konfigurationsänderungen durch Mitarbeiter/Endanwender: 18,3 Prozent

Die erfolgreichsten Unternehmen berücksichtigen mehrere Schlüsselfaktoren bei der Umsetzung geschäftskritischer Mobilitätsstrategien. Dazu gehört das Erkennen von Herausforderungen, die den Erfolg mobiler Lösungen in diesem Bereich beeinflussen – von der Anwendungsleistung über die Netzwerklatenz bis hin zum Datendurchsatz.

Der Schlüssel zur Minimierung der Auswirkungen von Ausfällen geschäftskritischer mobiler Lösungen ist die Sichtbarkeit und die Fähigkeit, mobile Lösungen von einem entfernten Standort aus zu verwalten, sowie unter anderem:

-Sicherung von Geräten (Schutz von Daten durch Verschlüsselungs- und Passcode-Richtlinien, Sperren bestimmter Gerätefunktionen, Überwachungsgeräte)
-Verwaltung mobiler Geräte (Kapital- und Bestandsverwaltung, Aktualisierung und Bereitstellung neuer Richtlinien, Verbreitung neuer Konfigurationsdirektiven)
-Bereitstellen mobiler Geräte (Aktivieren von Geräten, Registrierung nach aufgestellten Richtlinien, Authentifizierung von Benutzern, Konfigurationsrichtlinien, Bereitstellen von Apps)

Der Aufstieg digitaler Mobilität fällt mit der Möglichkeit zusammen, Anwendungen zur Optimierung von Workflow-Prozessen einzusetzen. Die SOTI-Studie zeigt, dass die Nutzung von Tools, die in kürzester Zeit realisierbare Produkte wie mobile Anwendungen entwickeln und bereitstellen können, Unternehmen die Möglichkeit bietet, diesen Prozess zu rationalisieren und den Anforderungen der Anwendungen immer einen Schritt voraus zu sein.

„EMM ist für Unternehmen, die geschäftskritische Mobilitätslösungen im Einsatz haben, von zentraler Bedeutung. Jedoch reicht dies manchmal nicht aus“, fügt Anand hinzu. „Viele Firmen stehen heute vor der Herausforderung, zeitnah und kostengünstig mit der Nachfrage nach mobilen Anwendungen Schritt zu halten. Die Entwicklung mobiler Anwendungen dauert durchschnittlich fünf Monate und kostet etwa 55.000 US-Dollar. Wir haben die SOTI ONE-Plattform [2] entwickelt, um die umfangreichen Herausforderungen an die Mobilität innerhalb Unternehmen zu meistern – einschließlich Kosten, Komplexität und Ausfallzeiten von Geräten.“

Die vollständige Studie kann unter https://soti.net/media/1769/business-critical-mobility-wp-vdc.pdf abgerufen werden. Eine passende Infografik zur Studie ist zudem unter https://soti.net/misc/bcm-infographic/ verfügbar.

[1] https://soti.net/media/1769/business-critical-mobility-wp-vdc.pdf / Im Auftrag von SOTI führte das Meinungsforschungsinstitut VDC Research eine weltweite Umfrage unter 400 Entscheidungsträgern für Unternehmensmobilität in verschiedenen Branchen, darunter Einzelhandel, Produktion, Transport und Logistik, Gesundheitswesen, Energie, professionelle Dienstleistungen und Organisationen des öffentlichen Sektors durch. Die Befragten waren mit 2.267 Endgeräten in allen relevanten Mobilfunkgebieten vertreten.
[2] https://soti.net/products/soti-one-platform/

Weitere Informationen zu SOTI ONE-Plattform sowie SOTI Assist, SOTI MobiControl, SOTI Snap und SOTI Central sind verfügbar unter https://soti.net/products/soti-one-platform/

SOTI ist ein zuverlässiger Anbieter von Lösungen für das Mobilitäts- und IoT-Geräte Management mit mehr als 17.000 Unternehmenskunden und Millionen verwalteter Geräte auf der ganzen Welt. Das innovative Portfolio an Lösungen und Dienstleistungen von SOTI bietet die Werkzeuge, die Unternehmen benötigen, um ihre Abläufe wirklich mobil zu machen und das Optimum aus ihren Investitionen in die Mobilität herauszuholen. SOTI dehnt die sichere Mobilitätsverwaltung aus und liefert eine vollständige und flexible Lösung für umfassendes Management und die Sicherheit aller in einer Organisation bereitgestellten mobilen Geräte und angeschlossenen Peripheriegeräte. Weitere Informationen finden Sie auf www.soti.net

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