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Mobiler zertifizierter Pflege- und Betreuungsassistent mit PKW-Führerschein

Mobiler zertifizierter Pflege- und Betreuungsassistent mit PKW-Führerschein

Seminarraum der Aschke Seminare und Qualifizierung

Mehr Mobilität in der Pflege, mehr Einsatzmöglichkeiten!

Am 26.03.2018 startet unsere neue Qualifizierung „Mobiler zertifizierter Pflege- und Betreuungsassistent inkl. Behandlungspflege LG1 und 2 und Betreuungskraft §§43b, 53c SGB XI mit PKW-Führerschein“

Die Qualifizierung zum Pflege- und Betreuungsassistenten inklusive PKW-Führerscheinausbildung ist eine breitgefächerte und umfangreiche Weiterbildung für ungelernte Kräfte ohne PKW-Führerschein, die sich als Pfleghilfskräfte und Betreuungskräfte in der Altenpflege etablieren möchten, um in pflegerische und betreuerische Abläufe stationär oder vor allem auch ambulant eingesetzt zu werden.

Die Weiterbildung ist konsequent an der Praxis und dem Alltag der Versorgung im Pflegeheim, in der ambulanten Pflege oder der teilstationären Pflege ausgerichtet. Es werden grundlegende Kenntnisse in der Grundpflege, in der Betreuung und Pflege von Pflegebedürftigen bei unterschiedlichen Demenz- und neurologischen Erkrankungen sowie Kenntnisse in der Betreuung nach § 43b Abs.3 SGB XI vermittelt.

Insgesamt dauert die Qualifizierung 49 Wochen/ca.11,25 Monate inkl. Praktika, Führerscheinausbildung und gesetzlicher Urlaubsansprüche. Die Weiterbildung findet montags bis freitags von 08:00- 14:00 Uhr (7 UE) statt. Darüberhinaus stehen unseren Teilnehmern unsere Räume täglich zur Vorbereitung auf die theoretische Fahrprüfung zur Verfügung. Ein modularer Einstieg ist möglich!

Der Lehrgang richtet sich an Personen, die Interesse an einer pflegerischen und betreuerischen Tätigkeit in der ambulanten oder stationären Pflege von Senioren haben, an Berufsrückkehrerinnen, Wieder- oder Quereinsteiger ohne PKW-Führerschein. Dazu zählen junge Menschen aber auch Zugewanderte mit guten Deutschkenntnissen mind. A2. In dieser Qualifizierung werden speziell auch Frauen angesprochen, die wieder in das Berufsleben einsteigen möchten, aber keine Pflegeausbildung aufweisen, jedoch eine Affinität und Interesse an der pflegerischen Ausübung haben.

Voraussetzung für die Teilnahme ist ein 5-tätiges Orientierungspraktikum, das sicherstellen soll, dass wirkliches Interesse am Inhalt der Qualifizierung besteht. Zudem werden Grundkenntnisse der deutschen Sprache vorausgesetzt (mind. A2). Berufserfahrung und Vorkenntnisse im Pflegebereich sind grundsätzlich nicht erforderlich. Der Schulabschluss spielt dabei ebenfalls keine Rolle. Weitere Voraussetzungen sind eine körperliche und psychische Belastbarkeit sowie eine gesundheitliche Eignung. Die allgemeine Eignungsfeststellung erfolgt durch ein persönliches Gespräch.

Bei Anstreben einer inkludierten PKW-Führerscheinausbildung müssen die Teilnehmer neben dem erforderlichen Mindestalter ihren ordentlichen Wohnsitz während mindestens 185 Tagen im Jahr in der Bundesrepublik Deutschland haben. Außerdem müssen bei Anmeldung ein aktueller Sehtest, ein aktueller Lebenslauf, ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis und ein aktuelles Passfoto vorgelegt werden.
Die Qualifizierung besteht aus 7 Modulen und einer begleitenden PKW-Führerscheinausbildung:
Modul 1: Basisqualifikation (616UE)
Modul 2: Praktikum
Modul 3: Behandlungspflege LG 1und 2 (210 UE)
Modul 4: Gerontopsychiatrische Pflege (189 UE)
Modul 5: Praktikum
Modul 6: Betreuung nach § § 43b, 53c SGB XI (350 UE)
Modul 7: Praktikum
PKW-Führerscheinausbildung (80UE)

Die Praktika werden jeweils in voll- oder teilstationären Pflegeeinrichtungen im Bereich der Pflege und Betreuung absolviert.

Nach erfolgreicher Teilnahme können die Absolventen in der Pflege und in der Betreuung, in der Altersbegleitung nach §43b Abs.3 SGB XI sowie in pflegerischen Abläufen speziell für gerontropsychiatrische Pflege und Betreuung eingesetzt werden.

Durch den zusätzlich erworbenen PKW-Führerschein haben die Absolventen höhere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Zudem kann die ambulante Versorgung von Patienten besser gewährleistet werden.
Lehrgangsabschluss

Die Qualifizierung endet mit einer schriftlichen und mündlichen Abschlussprüfung und wird mit der Zertifikatsverleihung abgeschlossen. Voraussetzung ist die regelmäßige Teilnahme sowie die engagierte Beteiligung im Unterricht.

Nach erfolgreicher Teilnahme an der theoretischen und praktischen Fahrprüfung erhalten die Teilnehmer zudem die Erlaubnis zum Führen von Kraftfahrzeugen der Klasse B.
Fördermöglichkeiten

Die Weiterbildung ist durch einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit/ des Jobcenters förderbar. Arbeitgeber können die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter über das Programm „WeGebAU“ der Agentur für Arbeit finanzieren. Gerne beraten und unterstützen wir Sie.

Die Aschke Seminare und Qualifizierung GmbH ist seit 2016 ein staatlich anerkannter und nach AZAV und DIN ISO 9001 zertifizierter Bildungsträger.

Das umfassende Schulungsprogramm richtet sich an interne und externe Teilnehmer und beinhaltet umfangreiche Qualifizierungsmaßnahmen, die durch die Bundesagentur für Arbeit gefördert werden können.

Kontakt
Aschke Seminare und Qualifizierung GmbH
Olivia Aschke
Ruhrstr. 22
58452 Witten
02302 9836123
02302 7075418
info@aschke-seminare.de
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Auto Verkehr Logistik

Koalitionsvertrag: Mobilität ist Zukunftsthema

Konkretisieren der Themen mit Experten und Betroffenen: Fuhrparkverband bietet Dialogplattform für die politisch Verantwortlichen / technologieoffene Förderung umweltschonender Antriebe sinnvoll / Angemessene Investitionen

Koalitionsvertrag: Mobilität ist Zukunftsthema

Koalitionsvertrag: „Positive Signale und einige Punkte, die gemeinsam zu konkretisieren sind“.

Der designierte neue Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat für die nächsten Jahre einiges auf seiner Agenda stehen. „Wir sind gerne bereit für einen intensiven Dialog, wenn es um den Austausch zu wichtigen Verkehrsthemen geht. Die deutschen Fuhrparkbetreiber und deren Mobilität sind ein sensibler Erfolgsfaktor der Wirtschaft“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Vorstandes des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Es gebe einige positive Signale im Koalitionsvertrag und einige Punkte, die idealer Weise gemeinsam mit den Betroffenen zu konkretisieren sind.

Den Steuereinnahmen aus dem Verkehrssektor entsprechende Investitionen in Infrastruktur, Verkehrssicherheit, Regelung der Datennutzung, umweltorientierte Rahmenbedingungen und Entscheidungen mit Augenmaß, die die Bedürfnisse von Fuhrparkbetreibern berücksichtigen – das erwartet der BVF von der künftigen Regierung. Fahrverbote für Dieselfahrzeuge wären eine Katastrophe für die deutsche Wirtschaft, die sollen laut Koalitionsvertrag vermieden werden. Um die Luftqualität in den Städten gleichzeitig zu verbessern, sind Umrüstungen von Diesel-Pkw eine mögliche Maßnahme. Die Kosten sollten aber nicht Verbrauchern oder Unternehmen aufgebürdet werden, sofern es sich um Nachrüstungen aus dem Dieselskandal handelt. Datenschutz und Datennutzung ist ein weiteres wichtiges Thema. „Wie auch der ADAC sind wir der Meinung, dass Daten aller Verkehrsträger unter Beachtung des Datenschutzes für intermodale Plattformen zur Verfügung stehen sollten und schließen uns der Forderung an, dass die künftige Bundesregierung gesetzlich handeln muss, sollte es seitens der Hersteller keine freiwilligen Vereinbarungen zu erzielen sein“, so Prinzing.

Sehr positiv wertet der Fuhrparkverband, dass beim Umstieg auf klimaneutrale Antriebe eine technologieoffene Förderung zur Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehr gewählt werden soll. „Skeptisch machen uns nur die vielen genannten Maßnahmen, die wieder alleine die Elektromobilität im Blick haben“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Auch bei den Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur sollte mehr getan werden, als nur das bisherige Niveau zu halten.
Für einen richtigen Schritt hält der Verband Experimentierklauseln und Ausnahmegenehmigungen für den Test und den Einsatz autonomfahrender Fahrzeuge. Die soll es geben und bis Ende der Legislaturperiode sollen die rechtlichen Voraussetzungen für das autonome Fahren nach Level 5 geschaffen sein. „Deutschland ist beim Thema Digitalisierung gefordert, mächtig aufzuholen. Nur mit einer entsprechenden digitalen Infrastruktur werden wir autonomes Fahren, sinnvolle Telematikanwendungen und intelligente Parkleitsysteme vorantreiben können“.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Immobilien Bauen Garten

Mut zur Lücke: Urbane Parklösungen

Enge innerstädtische Baulücken für intelligente Parkhausbebauung nutzen

Mut zur Lücke: Urbane Parklösungen

Bequemes Parken in der Innenstadt (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

In den Städten wird es eng. Wo sich der Aufwand für die meisten Nutzungen nicht mehr lohnt, können Parkhaussysteme diese Nischen optimal und rentabel nutzen: Vollautomatisch und raumsparend ermöglichen sie Mobilität, wo Grund teuer ist und Parkplätze knapp sind. Im urbanen Raum lassen sich Parkhaussysteme von der Marke stolzer selbst in schmale Baulücken einfügen. Diese intelligente Parkhausbebauung nutzt die geringen Raumkapazitäten maximal aus und schafft Freiheit für die gewinnbringende Umnutzung überdimensionierter, herkömmlicher Parkhäuser zu Wohn- oder Gewerbeflächen.

Die Flächen in den Innenstädten sind knapp. Quadratmeterpreise steigen immer schneller. In den Ballungsräumen ist daher kluge Verdichtung gefragt. So steht auch das herkömmlich, voluminöse Parkhaus in Frage. Vielerorts finden bereits Umbauten von Parkhäusern zu Geschäfts- oder Wohnräumen statt. Dadurch entstehenden Bedarf an Abstellfläche kompensieren Parkhaussysteme von stolzer bei einem deutlich geringeren Flächenverbrauch. Sie sind damit ein wichtiger Bestandteil eines Umdenkens, das Innenstädten die notwendige und lebenswerte Verdichtung bringt.

Die Lösungen von stolzer fördern durch die innovative Flächenoptimierung die Attraktivität des urbanen Lebens: Sie reduzieren den Platzbedarf fürs Parken um die Hälfte – teure innerstädtische Flächen werden frei. Als Fremdkörper empfundene Fassaden von Parkhäusern können durch Umnutzung zu Wohnraum wieder mit dem Stadtbild harmonisiert werden. Es findet ein Zugewinn an Wohn- und Gewerbeflächen am Markt statt.

Parkplatz 2.0: Sparsam im Platzbedarf, komfortabel in der Nutzung

Und die Autos? Intelligente Parkhausbebauung verschwendet eben keine Flächen und fügt sich daher auch in knapp bemessene Baulücken: In der schmalsten Variante eines stolzer-Systems benötigt der Transferraum, in dem der Fahrer sein Auto übergibt, lediglich 4m Breite und 2,7m Höhe. Das ist der zu ebener Erde sichtbare und benötigte Platz – die eigentlichen Stellflächen der Autos bleiben verborgen. Die Regalblöcke unter- oder oberhalb sind beispielsweise zweireihig angeordnet und haben dort zusammen mit einer dazwischen liegenden Fahrgasse eine Breite von gerade mal 7m. Bei einer Bauhöhe von 16 m ober-, unterirdisch oder in Kombination parken in diesem System dann bis zu 60 Fahrzeuge.

Parkhaussysteme von stolzer optimieren schmale, urbane Baulücken nutz- und gewinnbringend. Bei unregelmäßigen, eng geschnittenen Grundstücken können Transferraum und Regalblock im beliebigen Winkel zueinander versetzt sein, wodurch die Einfahrt der Autos freiwinklig zur Parkposition ist. Ermöglicht wird dies durch drei große Vorteile bei stolzer: eine modular aufgebaute Konfiguration, die Möglichkeit der maßgeschneiderten Anfertigung und durch den optionalen Einbau eines Drehtischs im Transferraum. Dieser benötigt mit einem solchen Einbau nicht mehr als 6,2 m Breite und der Komfort wird merklich erhöht: Der Benutzer erhält sein Fahrzeug immer vorwärts in Fahrtrichtung bereitgestellt – bequeme Ausfahrt garantiert.

Umdenken und Chancen für Parkhausbetreiber

Ein stolzer Parkhaussystem passt immer: Bei den hier nur benötigten Ausmaßen lassen sich kleine und für andere Funktionen ungeeignete Lücken zwischen Häusern als Parkraum nutzen. Für Parkhausbetreiber öffnen sich durch diese Flexibilität neue Möglichkeiten und Geschäftsfelder. Die exklusive Handhabung für den Anwender erhöht den Reiz noch: Das eigene Fahrzeug erscheint, fast futuristisch, auf Knopfdruck.

Die vollautomatischen stolzer-Parkhaussysteme machen etwas möglich, was es sonst kaum noch gibt: individuelle Mobilität im stark verdichteten, urbanen Raum in einer besonders sicheren und komfortablen Form. Die PKW stehen wetter- und zugriffsgeschützt. Und mit dem frei werdenden Platz für anspruchsvolle Architektur und Ästhetik in der Stadtplanung, ist diese Optimierung des Parkens ein Gewinn für alle.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 1.900 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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Medizin Gesundheit Wellness

Frailex musculo – Nährstoffkombination für den Muskelerhalt ab 50

Frailex musculo - Nährstoffkombination für den Muskelerhalt ab 50

Fit und mobil bis ins hohe Alter: der Muskelschwäche vorbeugen.

Ab dem 50. Lebensjahr verliert der gesunde Mensch durchschnittlich ein Prozent seiner Muskelmasse und damit auch Muskelkraft. Das geschieht unmerklich. Aber jeder kann dem altersbedingten Muskelverlust entgegenwirken: Mit gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung.
Allerdings benötigen gerade ältere Menschen nach Meinung von Experten fast 50 Prozent mehr Eiweiß als etwa 35-Jährige. Dafür müssten sie allerdings zum Beispiel täglich zwei bis zweieinhalb Steaks verzehren. Hier kommt Frailex musculo ins Spiel, das hochwertiges Eiweiß enthält. Das neue Produkt ist eine Nährstoffkombination. Sie wurde von den Pharmazeuten Dr. Thomas Lauscher und Dr. Andreas Madaus nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen exakt auf den Bedarf von Menschen ab 50plus abgestimmt.
„Frailex musculo soll die übliche Ernährung um jene Nahrungsbestandteile ergänzen, die im Alter oft unzureichend konsumiert werden“, sagt Dr. Lauscher. „Daher enthält es hochwertiges Protein als hochgereinigtem Molkeneiweiß-Isolat, das dazu beiträgt, Muskelmasse aufzubauen und zu erhalten. Weitere wichtige Komponenten sind Calcium, Magnesium und Vitamin D für Muskelfunktion und Knochen sowie Kreatin für (Muskel)-Leistung. Außerdem wurden pflanzliche Extrakte zugefügt, zum Beispiel aus Spinat. Kalorienreiche Kohlenhydrate und Fette, die ohnehin reichlich auf dem Teller landen, sind so gut wie keine enthalten.
Wer gesunde Ernährung durch regelmäßige Bewegung ergänzt, hat gute Chancen, bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Spazierengehen, Schwimmen, Radfahren, Tanzen oder Krafttraining – jede Bewegung ist gut für die Muskeln. Eine gesunde Muskulatur erhält die Mobilität, stabilisiert die Gelenke und reduziert das Sturzrisiko im Alter.
Frailex musculo wird als Pulver in Flüssigkeit eingerührt. Angeboten wird es in einer Packung mit 15 praktischen Portionsbeuteln à 28 Gramm Tagesdosis zum Preis von 34,90 Euro (UVP). Das Produkt ist erhältlich im Online-Shop unter www.frailex.de, in der Apotheke oder per Telefon unter 0228 4299443.

Die Madaus & Lauscher GmbH, Bonn, entwickelt und produziert Gesundheitsprodukte. Einen Schwerpunkt bilden Präparate für die Altersfitness, die unter anderem dazu beitragen sollen, dem Alterssyndrom Frailty mit Auswirkungen wie Muskelschwäche, Gangunsicherheit und Vergesslichkeit vorzubeugen. Dr. Thomas Lauscher und Dr. Andreas Madaus haben das Unternehmen 2016 gegründet; die beiden erfahrenen Pharmazeuten befassen sich seit mehr als dreißig Jahren mit Arzneimitteln. In ihrem Unternehmen entwickeln sie nach aktuellem Forschungsstand Präparate, die dazu beitragen, die körperliche und geistige Konstitution von älteren Menschen ab 50plus langfristig zu erhalten oder zu verbessern.

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Tourismus Reisen

Europcar Global Driver Services

Die Lösung für einfacheres Reisen

Europcar Global Driver Services

Europcar, einer der größten Mobilitätsdienstleister bietet seinen Kunden mit Global Driver Services, eine neue Mobilitätslösung. Der Service ermöglicht ein noch komfortableres Reisen, denn mit Hilfe eines Chauffeurs können die ersten und letzten Kilometer einer Reise ganz entspannt zurückgelegt werden.
Als Shuttle mit einem persönlichen Fahrer zwischen Bahnhof und Flughafen oder ein paar Stunden zwischen zwei Flügen fürs Shopping nutzen – mit der neuen Europcar-Mobilitätslösung Global Driver Services ist das bald kein Problem mehr. Denn zukünftig können Europcar-Kunden einen Chauffeur für die ersten und letzten Kilometer ihrer Reisen buchen. Der Service ist in den Kategorien Economy, Business und First Class verfügbar und bietet professionelle Fahrer, einen Versicherungsschutz und hohe Flexibilität bei jeder Buchung. Bisher ist Global Driver Services unter anderem in England und Frankreich verfügbar. In Deutschland wird der Service voraussichtlich ab März buchbar sein.
„Mit Europcar Global Driver Services halten wir unser Markenversprechen als Anbieter von innovativen und individuellen Mobilitätslösungen. Dank dem neuen Angebot können wir noch besser auf die Mobilitätsansprüche unserer Kunden eingehen. So bieten wir unseren Kunden eine reibungslose Mobilitätslösung vom Start bis zum Ziel ihrer Reise, indem sie einen Chauffeur gleich mitbuchen können“, sagt Sheila Struyck, Managing Director der New Mobility Business Unit.
Der neue Fahrer-Service von Europcar fußt auf der Expertise von Brunel. Das Unternehmen wurde 2016 von der Europcar-Gruppe übernommen und steht seit mehr als 30 Jahren für exzellente Qualität und einzigartigen Service im Bereich Chauffeur-Dienstleistungen.

Mobilitätsdienstleistung

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Europcar Deutschland
Daniel Hölzer
Tangstedter Landstrasse 81
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wayra Deutschland und VW Data:Lab – Start-ups können sich ab sofort bewerben

Wayra Deutschland und VW Data:Lab - Start-ups können sich ab sofort bewerben

München, 18. Januar 2018 – Wayra Deutschland und das VW Data:Lab suchen ab sofort ein Start-up zur gemeinsamen Förderung. Ziel beider Venture-Einheiten ist es, mit dem jungen Gründerunternehmen ein Technologie-Projekt für Telefónica und VW umzusetzen.

Der Branchenfokus bei der Suche liegt auf reiferen Start-ups aus den Bereichen Mobilität, Konnektivität und Smart-City, die für ihre innovativen Lösungen vor allem Künstliche Intelligenz sowie Datenanalytik nutzen. Sie können sich ab sofort um eine Förderung durch Wayra Deutschland und das Data:Lab bewerben. Wayra, die Venture-Einheit von Telefónica, und das Data:Lab, Kompetenzzentrum des Volkswagen Konzerns für künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen und Datenanalyse, hatten im Dezember ein gemeinsames Projekt zur Förderung von Start-ups und jungen Unternehmen verkündet. Die Zusammenarbeit mit Inkubatoren und Akzeleratoren anderer Corporate Partner ist fester Bestandteil der Neuausrichtung von Wayra Deutschland. Der „VW DATA:LAB + Wayra Call“ startet heute und endet am 19. Februar 2018.

Hier finden Sie eine ausführliche Pressemeldung zur Zusammenarbeit zwischen Wayra Deutschland und VW Data:Lab.
Hier finden Sie weitere Informationen zu dem gemeinsamen Förderprojekt.
Hier kommen Sie zu den Bewerbungsunterlagen.

Über Wayra Deutschland
Wayra, der Start-up-Track von Telefonica, identifiziert und fördert innovative Gründerteams sowie junge Technologieunternehmen im Wachstum. Wayra Deutschland unterstützt Start-ups über ein so genanntes Venture-Client-Modell. Start-ups können mit Wayra eines der weltweit größten Technologieunternehmen als Kunden gewinnen, ein bezahltes Technologie-Projekt umsetzen, Zugang zu einer 47-Millionen-starken Kundenbasis erhalten, durch die enge Zusammenarbeit mit Business Units operative Exzellenz entwickeln und von einem globalen Mentoren- und Technologienetzwerk profitieren. Zusätzlich hilft Wayra mit finanziellen Mitteln sowie Coachings, stellt den Start-ups Büroflächen zur Verfügung und organisiert Netzwerkveranstaltungen. Wayra richtet sein Angebot an junge, wachsende Technologieunternehmen aus den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI).

Wayra Deutschland wurde 2012 gegründet und verfügt über einen beeindruckenden Track Record bei der Weiterentwicklung seiner bislang rund 40 geförderten Start-ups. Zuletzt hat der Automobilzulieferer Continental das Wayra-Start-up Parkpocket übernommen, das einen datenbasierten Service im Bereich Off-Street-Parking anbietet.

Wayra ist eine globale Initiative mit Standorten in zehn Ländern – in Spanien, Großbritannien und Deutschland in Europa sowie in Argentinien, Brasilien und fünf weiteren südamerikanischen Ländern.

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Wayra Deutschland
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80331 München
089 41414100
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wayra@wuelfing-kommunikation.de
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Auto Verkehr Logistik

UTA weitet Service-Angebot auf Pkw und Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen aus

UTA weitet Service-Angebot auf Pkw und Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen aus

Kleinostheim – 17. Januar 2018. Die UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG (UTA) erweitert ihre Dienstleistungen für Pkw und Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen. Ab sofort bietet der Mobilitätsdienstleister seine Services in Deutschland auch für Flotten mit Transportern oder Pkw an. „Damit adressieren wir speziell Gewerbetreibende und Fuhrparkmanager für Dienstwagen“, sagt Volker Huber, CEO bei UTA. „Diese können nicht nur von unserer langjährigen Expertise aus dem Tank- und Servicekartengeschäft profitieren, sondern auch von besonders günstigen Konditionen an ihren Stammtankstellen.“

Der Tank- und Servicekartenanbieter bietet Gewerbetreibenden und Flottenmanagern in Deutschland ab sofort die Möglichkeit, flächendeckend und markenunabhängig im preisgünstigen UTA-Netzwerk zu tanken und dabei mitunter von erheblichen Preisnachlässen zu profitieren. „Mit Compact, Comfort und Premium haben wir drei attraktive Produktpakete geschnürt, die in Deutschland und Europa alle Bedürfnisse unserer neuen Zielgruppe erfüllen“, erklärt Huber. „Damit sparen unsere Kunden Zeit und Geld und können zudem ihr Flottenmanagement optimieren.“ Die neuen Angebote sind weder an eine Aufnahmegebühr noch an einen Mindestumsatz oder eine Mindestfuhrparkgröße gekoppelt.
Während das Compact-Angebot über 7.000 und die Comfort-Variante über 12.000 Tankstellen in Deutschland umfasst, deckt die Premium-Karte über 44.000 Stationen in 37 Ländern zuzüglich Maut-Service ab und bietet damit ein Rundum-sorglos-Paket für ganz Europa. Dabei macht die hohe Tankstellendichte den UTA-Service besonders attraktiv, da sie kurze Wege zur nächsten Zapfsäule sicherstellt.

Die Vorteile der Karte kommen jedoch nicht nur den Fahrern zugute. Dank der zentralen, übersichtlichen Abrechnung über UTA profitiert auch die Buchhaltung davon. Sämtliche Kartentransaktionen werden alle 14 Tage transparent in einer Rechnung zusammengefasst
und dem Kunden zugestellt. Dadurch verringert sich der Verwaltungsaufwand, da das lästige Sammeln, Abheften und Abrechnen der einzelnen Tankbelege entfällt. Darüber hinaus ermöglicht der Einsatz der Karte eine bessere Kontrolle des Kraftstoffverbrauchs, wodurch das Flottenmanagement nachhaltig optimiert wird. Auch die Betrugsprävention wird dabei nicht vernachlässigt, da ein PIN-Code und die Transaktionsüberwachung für zusätzliche Sicherheit sorgen.

Mit der neuen Tankkarte für Pkw und Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen geht gleichzeitig eine neue Website an den Start. Unter cars.uta.com finden Kunden ab sofort sämtliche Informationen rund um das neue Angebot. Dort ist auch ein Produktkonfigurator zu finden, der den Kunden den Weg zum optimalen UTA-Servicepaket weist.

Über UNION TANK Eckstein
UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG (UTA) zählt zu den führenden Anbietern von Tank- und Servicekarten in Europa. Über das UTA-Kartensystem können gewerbliche Kunden an über 55.000 Stationen in 40 europäischen Ländern markenunabhängig und bargeldlos tanken sowie weitere Leistungen der Unterwegsversorgung nutzen. Dazu zählen unter anderem die Mautabrechnung, Werkstattleistungen, Pannen- und Abschleppdienste sowie die Rückerstattung von Mehrwert- und Mineralölsteuer. Das Unternehmen, das 1963 von Heinrich Eckstein gegründet wurde, ist mehrheitlich im Besitz der Edenred SA (66 Prozent). Edenred ist Weltmarktführer im Bereich von Bezahlservices für Unternehmen, Arbeitnehmer und Handelspartner. Die Services von Edenred schaffen für 43 Millionen Arbeitnehmer, 750.000 Unternehmen und 1,4 Millionen Handelspartner ein einzigartiges Netzwerk. Die Familien Eckstein und van Dedem halten 34 Prozent an UTA. Der Hauptsitz befindet sich in Kleinostheim/Main. UTA hat den renommierten Image-Award der Fachzeitschrift VerkehrsRundschau in der Kategorie „Tankkarten“ gewonnen, der alle zwei Jahre auf Basis einer unabhängigen Marktstudie des Marktforschungsinstituts Kleffmann vergeben wird.

Folgen Sie UTA auf Twitter: www.twitter.com/UTA_DEU

Kontakt
UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG
Stefan Horst
Heinrich-Eckstein-Straße 1
63801 Kleinostheim/Main
+49 6027 509-106
stefan.horst@uta.com
http://www.uta.com

Computer IT Software

Smart in the City

Erste Smart City Konferenz und Messe in Osteuropa

Smart in the City

Smarte Lösungen für Osteuropas Städte – Urbis Smart City Fair | Copy Right: Unsplash: Seb Zurcher

Osteuropas Städte wollen smart werden.

Die innovative Plattform URBIS SMART CITY FAIR 2018 ist das erste professionelle Networking-Event für die Digitalisierung von Städten in Mittel- und Osteuropa. Die Expertenkonferenz mit Fachmesse wendet sich an hochkarätige Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Medien.

„Für ein zukunftsorientiertes Land ist es enorm wichtig, das Potenzial von smarten Lösungen flächendeckend zu nutzen“, sagte der Geschäftsführer der AHK Tschechien, Bernard Bauer, bei der Präsentation der Umfrageergebnisse der Deutsch-Tschechischen Handelskammer zum Thema Intelligente Infrastruktur. Die Aktivitäten tschechischer Städte und Gemeinden beschränken sich aktuell auf einzelne Pilotprojekte. Konkrete Ansätze oder Strategien sind oft noch nicht vorhanden: Jede vierte Stadt in Tschechien hat bis dato keine smarte Lösung eingeführt. Priorität bei digitalen Innovationen in Tschechiens Städten haben bislang E-Government, effiziente kommunale Beleuchtung, Energiespeichertechnik sowie der öffentliche Nahverkehr.

Mit dem URBIS SMARTalk, einer dreitägigen Fachkonferenz, werden renomierte Sprecher und Experten ihre Visionen zu Themen wie Digitalisierung, Infrastruktur, Mobilität und Administration präsentieren. Erwartet wird der Urbanist und Architekt Ulrik Nielsen, vom Studio Gehl Architects.
Das renomierte Architekturbüro hat bereits innovative SMART CITY Projekte in Moskau, New York und Sydney umgesetzt. Thomas Madreiter wird das Projekt Smart City Vienna präsentieren. Repräsentanten des H2020 Projektes werden die Ergebnisse aus Rotterdamm (Niederlande), Umea (Schweden) und weiteren Städten vorstellen.

Die Fachmesse URBIS SMART CITY findet vom 25. bis 28. April 2018 auf dem Messegelände Brünn/Tschechien statt.

Repräsentanz der Messe Brünn BVV für Deutschland

Kontakt
AHK Services s.r.o.
Barbara Vávra
Václavské nám. 40
11000 Prag
00420 224 221 200
vavra@dtihk.cz
http://www.smartcityfair.cz

Computer IT Software

STARFACE präsentiert neue Releases der Mobile Clients für iPhone und Android

UCC für unterwegs

Karlsruhe, 10. Januar 2018. Ab sofort sind der STARFACE Mobile Client für iPhone 2.1.11 und der STARFACE Mobile Client für Android 2.2 erhältlich. Die neuen Releases ermöglichen es Anwendern, am Smartphone auf alle wichtigen Funktionen der UCC-Plattform zuzugreifen, und tragen so nachhaltig zu besserer Erreichbarkeit und höherem Kommunikationskomfort bei.

„Die Mobilität der Mitarbeiter ist ein Eckpfeiler jedes modernen Digital-Workplace-Konzepts – und ein Schlüsselfaktor bei der erfolgreichen Umsetzung von Desk-Sharing- oder Homeoffice-Modellen“, erklärt Benedikt Kantus, Product Manager bei STARFACE. „In diesem Bereich gehören wir mit unseren Mobile Clients seit vielen Jahren zu den Technologie- und Innovationsführern. Das aktuelle Release macht es den Anwendern jetzt noch leichter, unterwegs auf ihre vertraute Kommunikationsumgebung zuzugreifen und durchgehend unter ihrer Office-Durchwahl erreichbar zu bleiben.“

STARFACE Mobile Client für iPhone 2.1.11

Der STARFACE Mobile Client wurde im neuen Release nahtlos in die Apple CallKit-Funktion integriert. Dies ermöglicht es den Mitarbeitern, Anrufe direkt vom Sperrbildschirm aus anzunehmen. Außerdem unterstützt der neue Mobile Client ab sofort automatische Push-Benachrichtigungen, was die Erreichbarkeit der Anwender nachhaltig verbessert. Um auch ohne Datennetz jederzeit handlungsfähig zu bleiben, lassen sich GSM-Telefonate jetzt auch ohne Datenverbindung direkt aus der Applikation starten.

Das User-Interface des iPhone-Clients wurde ebenfalls in vielen Details optimiert: So erhalten die Nutzer beim Öffnen des Chats jetzt automatisch Zugriff auf die gesamte Chat-Historie. Auf diese Weise sind sie in der Lage, jederzeit Einsicht in den Chatverlauf zu nehmen und nahtlos an frühere Gespräche anzuknüpfen. Darüber hinaus wurde die neue Version um eine Reihe wichtiger Security-Features erweitert. Hierzu gehört es, dass die gesamte Kommunikation zwischen iPhone und STARFACE Telefonanlage durch leistungsfähige TLS-Verschlüsselung geschützt ist.

STARFACE Mobile Client für Android 2.2

Auch der STARFACE Mobile Client für Android bietet in Version 2.2 eine Reihe neuer Security-Features: Neben der neu integrierten TLS-Verschlüsselung wurde auch die Authentifizierung der Clients überarbeitet und an den strengen Standards der STARFACE Telefonanlage ausgerichtet, um unerwünschte Zugriffe auf das System wirkungsvoll zu unterbinden.

Ansonsten steht das neue Android-Release ganz im Zeichen von Usability und Stabilität. So wurde das User-Interface in vielen kleinen Bereichen verbessert – etwa, indem beim Log-in die Ports standardmäßig vorausgefüllt werden, um die Anmeldung zu beschleunigen. Um einen optimalen Überblick über den Nachrichteneingang sicherzustellen, lassen sich Nachrichten jetzt zudem im Batch als gelesen markieren, wobei eine Verzögerung von 2 Sekunden verhindert, dass wichtige Informationen übersehen werden. Wichtig mit Blick auf die Telefonie-Kosten: Ab sofort lässt sich der Mobile Client als Standardtelefonie-App einrichten, um in internationalen Umgebungen die Einsparpotenziale bei der SIP-Übertragung auszuschöpfen.

Auch die Adressbuch-Integration des Android-Clients wurde in Release 2.2 überarbeitet und optimiert: Um ein effizienteres Call-Handling sicherzustellen, lassen sich externe Nummern, BLFs und Adressbuchkontakte jetzt auch bei Weiterleitungen, Rücksprachen und Konferenzen problemlos mit einem Tippen auswählen. Bei externen Anrufen wird neben der Rufnummer auch der Name des Anrufers angezeigt.

Jetzt im Apple App Store und bei Google Play

Die neuesten Versionen der STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android sind ab sofort kostenfrei im Apple App Store und bei Google Play verfügbar.

Für SIP-Telefonie wird serverseitig eine UCC-Premium-Lizenz benötigt. Weitere Informationen zu STARFACE und zu den STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android finden Interessierte unter http://www.starface.de

Hintergrund: Die STARFACE Mobile Clients

Mit den STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android erhalten Mitarbeiter auch am Smartphone Zugriff auf alle wichtigen Features und Funktionalitäten der STARFACE Telefonanlage. Selbst anspruchsvolle Komfortfeatures wie das Einberufen von Ad-hoc-Konferenzen, die Remote-Verwaltung der Rufumleitung oder das Management der iFMC-Einstellungen lassen sich so am Smartphone nutzen. Überdies erhalten die Anwender am Smartphone Zugriff auf das zentrale Adressbuch sowie die Ruflisten, Faxe, Chatnachrichten und Präsenzinformation aus der Zentrale – und bleiben damit auch unterwegs durchgehend handlungs- und entscheidungsfähig.

Herzstück der Clients ist ein leistungsfähiger nativer Telefonie-Client, der wahlweise GSM, SIP-over-LTE oder SIP-over-WLAN unterstützt. Anwender bleiben damit zuverlässig erreichbar und können weltweit in WLAN-Hotspots zu äußerst günstigen Konditionen telefonieren. Bei der Telefonie via GSM oder LTE lassen sich anfallende Gebührenentgelte wirksam kontrollieren, indem die Mitarbeiter ein- und abgehende Gespräche über die STARFACE Telefonanlage routen, um sie ins öffentliche Telefonnetz zu verlagern. Gerade Unternehmen mit vielen mobilen Mitarbeitern oder einem international tätigen Außendienst können durch den Wegfall teurer Roaming-Gebühren nachhaltige Einsparungen realisieren.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

Firmenkontakt
STARFACE GmbH
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Sonstiges

Zehn zum Zehnten: Tipps zum Radfahren in der närrischen Zeit

Zehn zum Zehnten: Tipps zum Radfahren in der närrischen Zeit

(Bildquelle: www.hpvelotechnik.com | pd-f)

(pd-f/tg) Karneval, Fastnacht, Fasnet oder Fasching – egal, wie man es nennt: Die Narrenzeit steht an und in den Straßen wird wieder gefeiert und getanzt. Wer keine Lust hat, sich mit weiteren Feierwütigen im ÖPNV durch die Stadt karren zu lassen oder stundenlang auf seine Bahn zu warten, der greift zum Fahrrad. Doch selbst in der fünften Jahreszeit ist für Radfahrer nicht alles im Straßenverkehr erlaubt. Der pressedienst-fahrrad zeigt auf, was man im Feiermodus beachten sollte.

1) Das Blickfeld muss frei sein
Laut Paragraph 23 der Straßenverkehrsordnung dürfen weder Sicht noch Gehör beim Radfahren beeinträchtigt sein. Masken oder auch farbige Kontakt- bzw. Motivlinsen sind deshalb während der Radfahrt tabu. „Seine Maske sollte man lieber erst am Zielort aufsetzen, damit man keine Probleme bekommt“, so Verkehrsrechtlerin Dr. Anja Matthies von Bikeright.

2) Das Fahrrad muss verkehrstauglich sein
Manch Jeck setzt auf einen passenden Gesamtauftritt und schmückt deshalb sein Fahrrad kunterbunt, passend zum Kostüm. Doch Vorsicht: „Die Verkehrstüchtigkeit darf nicht beeinträchtigt werden. Licht und Reflektoren müssen weiterhin sichtbar sein, die Bremsen funktionieren. Blinkende Lichter sind am Rad generell verboten“, erklärt Matthies. Auch sollte die Fahrradverkleidung nicht in die Speichen geraten. Ansonsten kann es leicht zu Stürzen kommen.

3) Achtung vor der Dunkelheit
Selbst wenn man innerlich erwärmt ist: Anfang Februar ist immer noch Winter und die Tage sind noch kurz. Auf dem Rückweg kann es schnell dunkel werden. „Wer kein fest installiertes Licht am Rad hat, der muss in der Dämmerung und bei schlechter Sicht Akku-Beleuchtung ans Rad anstecken“, erläutert Sebastian Göttling vom Lichtexperten Busch & Müller die Rechtslage. Es ist äußerst ratsam, die Beleuchtung immer dabei zu haben, falls doch etwas länger gefeiert wird.

4) Richtig abstellen
Im großen Trubel will man das Rad nicht abstellen, in der dunklen Gasse aber auch nicht. „Am besten ist es, das Fahrrad mit einem hochwertigen Schloss an festen Anlehnparkern zu sichern. Diese sind meist am Gehweg oder direkt vor Gebäuden zu finden und somit besser geeignet als Laternen oder Verkehrsschilder“, so der feiererprobte Rheinländer Andreas Hombach vom Stadtmöblierer WSM. Feste Anlehnparker haben noch einen weiteren Vorteil: Sie können im Gegensatz zu „Felgenklemmern“ von der Stadtverwaltung während der Umzugszeit nicht demontiert werden, um mehr Platz für das Feiervolk zu schaffen.

5) Fahrrad wiederfinden
Die Party ist vorbei, der Heimweg steht an. Doch das Fahrrad ist nirgends zu finden. Man muss sich eben genau merken, wo man sein Fahrrad abgestellt hat. „Auf einem großen Fahrradparkplatz lohnt es sich beispielsweise, einen gut sichtbaren Sattelüberzug für die schnelle Wiedererkennung zu nutzen“, rät Philipp Elsner-Krause von Fahrer Berlin. Zudem schützt der Überzug den Sattel vor Regen und Schnee, damit man wenigstens trockenen Hinterns heimfahren kann. Wer gänzlich sichergehen möchte, der sollte beim Abschließen noch ein Foto mit dem Smartphone vom abgestellten Fahrrad am Parkplatz machen.

6) Promillegrenze beachten
Eine Promillegrenze gibt es auch für Radfahrer. Das absolute Fahrverbot liegt zwar mit 1,6 Promille deutlich über der erlaubten Grenze für Autofahrer mit 0,5. Aber: Wer auffällig fährt oder einen Unfall verursacht, kann bereits ab 0,3 Promille belangt werden. Alkoholisiert Fahrrad fahren ist keine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat. „Wer mit über 1,6 Promille auf dem Rad erwischt wird, der erhält drei Punkte in Flensburg sowie eine Geldbuße, gestaffelt nach Einkommen“, klärt Dr. Anja Matthies auf. Auch die Anordnung einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) ist dann fällig, ein Führerscheinentzug kann drohen.

7) Unfall kann teuer werden
Bei großen Menschenansammlungen ist ein Unfall mit dem Rad schnell passiert. Und ist dabei Alkohol im Spiel, kann es auch teuer werden. In den meisten Fällen wird der alkoholisierte Radfahrer ab 0,3 Promille eine Teilschuld erhalten. Wird sogar grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz festgestellt, kann die private Haftpflichtversicherung von ihrer Leistungspflicht befreit sein. Der Fahrradfahrer muss dann alle Schäden sowie Schmerzensgeldansprüche aus eigener Tasche bezahlen.

8) Lieber alleine nach Hause fahren
Der Zug ist durch, die Kneipe macht auch schon dicht – also wird zu Hause weitergefeiert. Damit die Partygäste schnell hinkommen, finden auch auf Lenker und Gepäckträger noch Leute Platz. Das ist aber selbst zur Karnevalszeit verboten. Die Mitnahme von weiteren Personen ist nur für Kinder bis sieben Jahre gestattet. „Und auch nur dann, wenn eine passende Transportmöglichkeit wie ein Kinderanhänger oder Kindersitz angebracht ist“, erklärt die Kölnerin Hanna Gehlen vom Anhängerspezialisten Croozer.

9) Vorsichtig fahren
„Zum Karneval sind die Straßen leider oft mit Glasscherben und Schmutz übersät“, weiß Doris Klytta vom oberbergischen Reifenspezialisten Schwalbe aus eigener Erfahrung. Deshalb sei es nun besonders wichtig, vorsichtig und vorausschauend zu fahren. Um Platten zu vermeiden, sollte ein pannensicherer Reifen (z. B. „Marathon Plus“ von Schwalbe) aufgezogen werden. Vielleicht ist gar ein Umweg durch weniger befahrende Straßen sinnvoller, um schneller voranzukommen.

10) Für Muffel: Tour genau planen
Ja, es gibt sie: Die Narren, die lieber Radsport treiben als feiern zu gehen. Diese sollten rund um die närrischen Hochburgen aber entweder für ihre Ausfahrt mehr Zeit einplanen oder die Tour abseits der diversen Feiermeilen legen. „Im Internet kann man sich vorher informieren, in welcher Stadt wann ein Umzug stattfindet und welche Straßen gesperrt sind. Die eigene Tour sollte möglichst weit weg vom närrischen Treiben stattfinden“, rät die radsportbegeisterte Mareen Werner von Sport Import.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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