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Computer IT Software

Mobile Anwendungen für IoT, E-Health und mehr: Uniface begleitet den Mittelstand zur Industrie 4.0

Mobile Anwendungen für IoT, E-Health und mehr: Uniface begleitet den Mittelstand zur Industrie 4.0

(Bildquelle: Uniface B.V.)

München, 12. September 2017 – Uniface, führender Anbieter von Softwarelösungen zum modelgetriebenen Low-Code-Entwickeln von Software, freut sich auf Gespräche mit Besuchern des MEC Congress (25. bis 27. September 2017, Hotel Palace Berlin). Die Entwicklungsprofis von Uniface sind mit einem Stand vertreten und können Anwendern im Detail erklären, wie sie größtmöglichen Nutzen aus IoT (Internet of Things)-Anwendungen, E-Health-Applikationen oder vernetzten Robotern ziehen können.

Der Fokus des Kongresses liegt auf Anwendungen, die am äußeren Rand (Edge) von (Mobilfunk-) Netzwerken betrieben werden und somit Vorteile bei Leistung und Funktionsumfang bieten können. Im Rahmen des MEC Congress zeigen Aussteller die neuesten Prototypen und Feldversuche. Ziel: Besuchern verdeutlichen, wie sie von dieser neuen Art des Netzwerkbetriebs profitieren können und welche Möglichkeiten sich für sie hieraus ergeben.

Aus Sicht von Uniface ist dieses Thema insbesondere für den deutschen Mittelstand relevant: Er ist die treibende Kraft hinter der Vernetzung von Produktions- und Industrieanlagen (Industrie 4.0). Daher profitieren Mittelständler von jeglicher technischer Unterstützung rund um das Thema Internet der Dinge beziehungsweise dem mobilen Zugriff auf diese vernetzten Komponenten.

Die Uniface-Entwicklungsumgebung macht es auch kleineren Entwicklerteams möglich, passgenaue, leistungsstarke mobile Anwendungen beziehungsweise Web-Services zu entwickeln. Durch die Unterstützung der exzellent informierten Uniface-Partner können die Entwicklerteams sich rasch der Möglichkeiten von Cloud, Mobile und Internet der Dinge bedienen. Da die Entwicklungswerkzeuge von Uniface skalierbar sind, stehen sie sowohl kleineren, als auch großen oder sehr großen Mittelstandsunternehmen zur Seite. Entwickler müssen ihre Projektziele also nicht nach den Vorgaben der Entwicklungsumgebung ausrichten.

Das für MEC (Mobile Edge Computing) unabdingbare Thema „Mobilität“ ist schon seit langem fest in den Uniface-Produkten verankert. Entwickler können also rasch aus dem Intra- oder Internet erreichbare Web-Anwendungen programmieren, die eventuell als Edge-Applikation betrieben werden. Die erstellten Applikationen sind plattformunabhängig und somit auch kompatibel zu Smartphone & Tablet.

Uniface ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen zum modelgetriebenen Low-Code-Entwickeln von Software und zur Verteilung dieser Software. Zielgruppe sind Entwickler in Unternehmen, Software-Integratoren und unabhängige Entwickler (ISVs).

Das Uniface-Hauptquartier ist in Amsterdam in den Niederlanden. Das Unternehmen liefert seine Software durch ein enges Netz aus sorgfältig ausgewählten, hochkompetenten Partnern. Dank unserer Technologie können Unternehmen schnell und effizient auf sich änderndes Nutzerverhalten eingehen, sich neue Techniken zunutze machen, Software effizienter entwickeln sowie verteilen und das bestmögliche Ergebnis mit den vorhandenen Mitarbeitern erzielen.

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Computer IT Software

TARGION Wissenschaftspreis 2017

Nachhaltige Exzellenzförderung für IT und Digitalisierung

TARGION Wissenschaftspreis 2017

Am 15. September 2017 wird der TARGION Wissenschaftspreis für Strategisches Informationsmanagement und Digitalisierung zum fünften Mal verliehen. Mit einem Preisgeld von 10.000 Euro ist der TARGION der höchstdotierte und wohl begehrteste deutschsprachige IT-Award. „Unser Preis soll Theorie und Praxis verbinden und exzellente Nachwuchskräfte fördern“, erklärt Dr. Thomas Jurisch, Beirat der INTARGIA Managementberatung GmbH, eine der führenden unabhängigen mittelständischen IT-Management-Beratungsunternehmen in Deutschland, die den Award ins Leben gerufen hat. Der erste Preisträger, Dr. Jens Wehrmann, CEO der Mobile Software AG, zählt heute zur hochkarätig besetzten Jury. Wehrmann nutzte das Preisgeld zur Gründung seiner ersten Firma. Noch heute liefert seine prämierte Dissertation innovative Lösungsansätze für die Entwicklung mobiler Apps.

Der TARGION Wissenschaftspreis versammelt auch 2017 wieder hochkarätige Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft: Der IT-Award steht unter der Schirmherrschaft des hessischen Ministers für Finanzen des Landes Hessen, Dr. Thomas Schäfer. Forschung und Lehre werden in der Jury von vier Professoren für Wirtschaftsinformatik repräsentiert – Prof. Dr. Torsten Eymann von der Universität Bayreuth, Prof. Dr. Armin Heinzl von der Universität Mannheim, Prof. Dr. Thomas Hess von der Ludwig-Maximilians-Universität in München und Prof. Dr. Wolfgang König von der Goethe-Universität in Frankfurt. Für Industrie und Wirtschaft wurden die beiden CIOs von Skoda, Dr. Ralf Brunken, und thyssenkrupp, Dr. Michael Kranz, in die Jury berufen. Unterstützt werden sie von Dr. Thomas Jurisch, Beirat bei INTARGIA, und Newcomer Dr. Jens Wehrmann, CEO der Mobile Software AG. „Ich bin stolz auf diesen Seitenwechsel und mit Leib und Seele Juror. Der TARGION hat mir den Einstieg ins Mobile Business erleichtert „, freut sich Wehrmann und ist sicher, dass die intensive Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft hilft, zukunftsweisende und anwendungsbezogene Forschungsergebnisse zu identifizieren und erfolgreiche Karrieren nachhaltig zu fördern.

And the TARGION 2017 goes to… Dr. Marten Risius
Digitaler Wandel, Industrie 4.0, künstliche Intelligenz – Gesellschaft, Politik und Wirtschaft stehen vor enormen Herausforderungen. „Damit Deutschland bei diesen rasanten Umwälzungen mithalten und mitgestalten kann, müssen wir innovative Ideen und exzellente Nachwuchskräfte fördern, insbesondere an den Schnittstellen zwischen Business und IT“, ist Dr. Thomas Jurisch überzeugt. Seit 1989 unterstützt sein Unternehmen Konzerne wie Deutsche Lufthansa, Volkswagen oder s.Oliver bei der Einführung und Entwicklung von IT-Prozessen: von IT-Kostenoptimierungsprogrammen über Architekturberatung und -umsetzung bis hin zu Fragen der digitalen Transformation.
Dieses Jahr wird zum fünften Mal eine herausragende Dissertation im Themengebiet Strategisches Informationsmanagement und Digitalisierung prämiert. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. „Unter den elf eingereichten Arbeiten haben sich zwei aktuelle Trends abgezeichnet“, berichtet Jurisch. „Die Themen verlagern sich immer mehr in den Bereich Digital Business und der Fokus wird zunehmend auf den Consumer gelegt.“ Das belegt auch die preisgekrönte Doktorarbeit von Dr. Marten Risius: „Social Media Management – Advancing Social Media Analytics and Engagement.“ Im Rahmen seines Forschungsschwerpunktes Social Media Management legt Risius seinen Fokus auf Digitalisierung und Big Data. Im Bereich Social Media geht er anhand des Nachrichtendienstes Twitter beispielsweise der Frage nach, wie durch gezieltes Social Media Management die öffentliche Wahrnehmung eines Unternehmens beeinflusst wird, beziehungsweise sich gestalten lässt. Im Rahmen seiner Arbeit wurden 33 S&P 100 Unternehmen und circa 5,5 Millionen Twitternachrichten analysiert. Anhand einer neuartigen Emotionsanalyse konnte zum Beispiel ein Zusammenhang zwischen Freude, beziehungsweise Trauer von Twitternachrichten und dem Aktienkurs der betrachteten Unternehmen nachgewiesen werden.

Wozu Wissenschaftsförderung?
Es zieht sich ein roter Faden vom ersten Preisträger bis zu Risius. „Entgegen aller Vorurteile sind Grundlagenforschung und wissenschaftliche Methodik nie Selbstzweck, sie haben immer auch die praktische Anwendung zum Ziel“, meint Jurisch. Die laienhafte Frage: „Und wofür ist das gut?“, kann Dr. Jens Wehrmann deshalb auch ganz pragmatisch beantworten: „Für bessere Dienstleistungen und Produkte.“ Seine Dissertation „Situationsabhängige mobile Dienste“ wurde 2005 mit dem ersten TARGION ausgezeichnet. Das damals entwickelte Modell ist Grundlage für die heutige Methode der Benutzerakzeptanzmessung bei der agilen App-Entwicklung durch die Mobile Software AG. „Die Methode nennt sich DART. Die Abkürzung steht für Dynamic Approach for Re-Evaluating Technologies und liefert eine übersichtliche Methodologie zur Strukturierung und visuellen Aufbereitung der Messergebnisse zur Benutzerakzeptanz von Apps,“ erläutert der IT-Spezialist.

Meet the needs: Agile Entwicklung in der Praxis
2005 bis 2017: Bei den Forschungsarbeiten von Wehrmann und Risius steht der Nutzer (respektive Kunde) im Mittelpunkt – eine allgegenwärtige Forderung im aktuellen Diskurs zu den Auswirkungen der Digitalisierung. Damit hat der TARGION von Beginn an ein feines Gespür für strategische Herausforderungen und nachhaltige Konzepte bewiesen. Und so kann die Mobile Software AG auch zwölf Jahre später auf eine weiterentwickelte Methode der Benutzerakzeptanzmessung mit DART vertrauen. „Wir arbeiten gerade an einer neuen App mit integriertem Webshop für einen der führenden Anbieter von Material und Werkzeug für Handwerk und Baubranche“, berichtet CEO Wehrmann. In dem agilen Entwicklungsprozess steht die Funktionalität des Webshops im Fokus. Kern des Verfahrens nach DART sind mehrere Testphasen mit speziellen Fragebögen zur Auswertung, um Feedback aus mehreren Fachbereichen beim Kunden – vom Marketing bis zur IT – und schließlich von den Usern aus Handwerksbetrieben und Baufirmen zu gewinnen. Für diese wissenschaftliche Methodik sprechen auch und vor allem harte unternehmerische Fakten: Qualität, Transparenz und Kostenkontrolle. Gerade läuft die Auswertung der ersten Testphase. Das Feedback hat bereits produktive Erkenntnisse für die weitere Entwicklung und Optimierung der App in Bezug auf Usability und Nutzerführung ergeben.

Weitere Informationen unter www.mobile-software.de, www.intargia.com

Über die Mobile Software AG
Die Mobile Software AG ist eine 2010 gegründete Digital Agentur für die strategische Konzeption und Entwicklung von individuellen mobilen Lösungen im B2B- und B2C-Bereich. Viele der für Kunden wie Dekra, BMW, Aboalarm, Audi, clever-tanken, Scout24, MAN, VW oder wetter.com entwickelten Apps wurden mit unabhängigen Jury- und Publikumspreisen ausgezeichnet (u.a. „Beste App“ ComputerBild, Capital „Beste App für’s Auto“, „Connected Car Award“ AutoBild, Apple „Finanzapp des Jahres“).
Mehr Informationen unter www.mobile-software.de

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Auto Verkehr Logistik

Startschuss für „CarRanger“ Autoverkauf leicht gemacht

Junge Gebrauchtwagenhändler haben ein neues C2C-Vermittlungsportal hochgezogen. Sie versprechen einfachen und fairen Verkauf von privat an privat.

Startschuss für "CarRanger" Autoverkauf leicht gemacht

CarRanger – Wir verkaufen Autos

Wieder ist ein Vermittler für Gebrauchtwagen im deutschen Markt aufgetaucht, diesmal von privat an privat. „CarRanger“ https://carranger.de wurde erst im Februar 2017 von drei jungen GW-Händlern gegründet, seit Mai ist die Plattform online. Inhaber und Geschäftsführer der GmbH mit Sitz in Neckarsulm sind Kai Fäth (27), Klaudio Zefi (30) und Alexander Schäfer (27). Aktuell sind 20 Fahrzeuge verfügbar. „Jede Woche kommen ca. zwei Fahrzeuge dazu. Momentan geht es für uns darum, bekannt zu werden und gesund zu wachsen“, erklärte Zefi gegenüber AUTOHAUS.

CarRanger verspricht Verkauf zum Bestpreis und übernimmt die komplette Organisation von Kauf und Verkauf der Gebrauchtfahrzeuge. Dazu gehören die Kommunikation zwischen Käufer und Verkäufer, Terminvereinbarung und Vertragserstellung, Lieferung sowie An-, Ab- und Ummeldung. Enthalten ist eine sechsmonatige Garantie über den Anbieter GGG, die auf Wunsch auf ein Jahr erweitert werden kann.

Auch mit TÜV Rheinland kooperiert das Start-up. Die Prüforganisation führt einen Zustandsbericht mit bis zu 50 Fotos durch. Weitere Partner sind Deutscher Auto Dienst und Easy Car Pay. Die Fahrzeugwertermittlung wird von CarRanger anhand der realen Marktpreise durchgeführt. Die Online-Plattform erstellt daraus ein professionelles Inserat für die eigene Website, das auch auf Mobile.de und Autoscout24 sowie über Social Media veröffentlicht wird.

Als Kosten fallen bei erfolgreicher Vermittlung eine einmalige Gebühr von 399 Euro und zwei Prozent vom Verkaufspreis an. Verkauft ein Anbieter sein Fahrzeug selbst, nachdem er CarRanger beauftragt hat, muss er die Kosten für das Gutachten in Höhe von 150 Euro tragen. Für Firmenkunden bietet das junge Unternehmen Remarketing für Fuhrparks an. (ha)

CarRander auf Facebook: https://www.facebook.com/carranger.gmbh/

Quelle: https://www.autohaus.de/nachrichten/

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Internet E-Commerce Marketing

We Are Social veröffentlicht Global Digital Statshot

Die globale Digital-Agentur We Are Social hat einen digitalen Schnappschuss der wichtigsten Digital-Daten veröffentlicht: Erstmals knacken die sozialen Medien die 3-Milliarden-Marke.

We Are Social veröffentlicht Global Digital Statshot

München, 21. August 2017. Neue Zahlen zur internationalen Digitalisierung: Die globale Digital-Agentur We Are Social hat in ihrem „Global Digital Statshot“ aktuelle Daten zum Stand von Social Media und Mobile präsentiert. Laut Statistik legte die Zahl der Social-Media-Nutzer deutlich zu und erreichte einen weiteren Höhepunkt: Mehr als drei Milliarden Menschen weltweit und somit 40 Prozent der Gesamtbevölkerung nutzen nun soziale Medien. Und der Wachstumstrend hält an. Allein seit April 2017 haben sich insgesamt 121 Millionen Menschen dafür entschieden, Facebook und Co. zu nutzen. Das entspricht mehr als einer Million neuer Social-Media-Nutzer pro Tag.

Social Media: Facebook und YouTube hängen Instagram ab
Facebook ist weiterhin auf Erfolgskurs und steht im Ranking mit weltweit mehr als zwei Milliarden aktiven Nutzern pro Monat an der Spitze. Davon sind 59 Prozent der User sogar täglich auf der Plattform unterwegs. Auch andere soziale Netzwerke konnten in den letzten Monaten ein solides Wachstum verbuchen: YouTube liegt mit 1,5 Milliarden aktiven Nutzern auf Platz zwei hinter Platzhirsch Facebook, auf Platz drei folgt Instagram mit 700 Millionen.

Auch die Messenger-Dienste sind nicht zu bremsen. WhatsApp und Facebook Messenger geben mit jeweils 1,2 Milliarden aktiven Nutzern klar den Ton an. WeChat hingegen festigt seine Führungsposition in China: Über 870 Millionen Menschen nutzen dort die Plattform, das entspricht mehr als 90 Prozent der insgesamt 938 Millionen User. Obwohl die Zahlen der globalen Nutzer abnehmen, legte LINE in Japan zu und wird aktuell von 70 Millionen Menschen im Monat genutzt. In Südkorea wuchs Kakao Talk und erreicht nun 42,4 Millionen lokale Nutzer.

Mobile: Zwei Drittel der Bevölkerung nutzen ein Mobiltelefon
Es gibt kaum noch Bereiche in unserem alltäglichen Leben, in denen wir nicht vernetzt sind und für die es keine App gibt. Weltweit gibt es aktuell 5,05 Milliarden Mobile-Nutzer, dies entspricht einem globalen Anteil von 67 Prozent. Damit sind Mobiltelefone zum wichtigsten Gerät für zwei Drittel der Weltbevölkerung geworden.

Auch die Verbreitung von Smartphones nimmt immer weiter zu. Im ersten Quartal 2017 waren laut Ericsson“s aktuellem Mobility Report vier von fünf verkauften Mobiltelefonen Smartphones. Ergebnisse von AppAnnie zeigen, dass Smartphones für eine Vielzahl von Bedürfnissen verwendet werden, während sich die Nutzung von Tablets auf Entertainment und Lean-Back-Content beschränkt. Das bestätigt auch Ericsson“s Report, dessen Daten belegen, dass 58 Prozent des Datenverkehrs auf Tablets für Video verwendet werden. Auf dem Smartphone sind es lediglich 42 Prozent. Umgekehrt ziehen Nutzer beim Surfen in den sozialen Medien jedoch ihr Smartphone einem Tablet vor.

Die komplette Präsentation von We Are Social gibt“s hier bei Slideshare.

Über die We Are Social Deutschland GmbH
Die globale Digital-Agentur mit Fokus auf Social Thinking entwickelt kreative Ideen für mutige Marken, die sich trauen, neue Wege in der Kommunikation zu gehen. Alle Arbeit geht dabei vom (potenziellen) Kunden und dessen Zielgruppe aus und nimmt diese und deren Bedürfnisse in den Fokus. In Zusammenspiel mit der effizienten Nutzung der verschiedenen Plattformen wird die Social Performance von Marken und Unternehmen gesteigert. Mit aktuell rund 705 Mitarbeitern an den Standorten New York, London, Paris, Mailand, München, Berlin, Singapur, Shanghai, Peking und Sydney betreut We Are Social Kunden aus den verschiedensten Branchen in den Bereichen B2B und B2C. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen AUDI AG, Cisco, Google, Liebherr, pentahotels und Perform Group.
Weitere Informationen unter: http://wearesocial.com/de/

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Neukunde: Witt-Gruppe entscheidet sich für Marketinglösung von Mapp Digital

Der e-Commerce-Anbieter setzt auf die Costumer Engagement Platform von Mapp Digital, um seine Kundenkommunikation weiter zu optimieren

Neukunde: Witt-Gruppe entscheidet sich für Marketinglösung von Mapp Digital

MÜNCHEN, 24. Mai 2017 – Als einer der weltweit größten unabhängigen Technologieanbieter für digitales Marketing gewinnt Mapp Digital mit der Witt-Gruppe einen wichtigen Neukunden. Der Online-Marketing-Spezialist setzte sich in einem Pitch gegen drei Mitbewerber durch. Die Witt-Gruppe wird ab sofort die Customer Engagement Platform von Mapp nutzen. Die Marketing- und Advertising-Technologie kombiniert E-Mail, Mobile, Social und Programmatic zu einer ganzheitlichen Marketinglösung, mit der Werbungtreibende die volle Kontrolle über alle digitalen Marketingaktivitäten haben.

Alleine mit dem E-Mail Versandsystem auf Template-Basis, können personalisierte Newsletter und bis zu 20 Millionen Mails pro Monat erstellt und versendet werden. Die Witt-Gruppe hat sich für die Lösung von Mapp entschieden, da diese den automatisierten Rohdatenexport sämtlicher verhaltensbasierter Informationen der Newsletter-Empfänger, eine personalisierte Zielgruppensegmentierung und die Erstellung der Templates in responsive Design ermöglicht. Außerdem überzeugte die Zukunftsfähigkeit der Lösung: Die Technologie kann jederzeit durch eine Data Management Plattform (DMP) erweitert werden, mit der die Kommunikation über alle Online-Kanäle wie Social Media, Mobile oder Web optimiert werden kann.

Mapp, entstanden im September 2016 durch den Zusammenschluss von BlueHornet Networks und der Online-Marketing-Sparte von Teradata Corporation, wird für die Witt-Gruppe außerdem die Expansion nach Osteuropa vorantreiben. Zunächst startet die Umsetzung mit einem Provider in Russland. Weitere Marken und Länder werden zeitnah angeschlossen, sodass ein schneller und reibungsloser Übergang vom bisherigen Dienstleister zum neuen System garantiert ist.

„Witt verfügt bereits über fortschrittliche Analysetools“, sagt Peter Scholzuk, Leiter Email-Marketing Witt-Gruppe. „Die Herausforderung bestand also darin, uns mit einer noch ausgefeilteren, flexiblen Technologie einen wirklichen Mehrwert zu bieten. Außerdem sprach für Mapp, dass sie uns als Kunden umfassende Beratung bieten und bei Bedarf jederzeit Weiterentwicklungen und zusätzliche Systeme eingesetzt werden können – wir bekommen also alles aus einer Hand.“

Die Witt-Gruppe ist einer der führenden textilen Versandhändler für die Zielgruppe 50plus und seit fast 20 Jahren im E-Commerce tätig, heute mit über 18 Online-Shops.

Kurzprofil Mapp Digital
Mapp Digital, LLC ist weltweit einer der größten unabhängigen Anbieter von Online-Marketing. Mapp bietet eine breite Palette an Software, die von Marketers für Marketers entwickelt werden, sowie eine ausgereifte Daten-Management-Plattform, Kundenservices, Tools zur Optimierung von E-Mails, Mobile, Apps, Social Media und Web-Marketing, Kampagnenmanagement und strategisches Consulting. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in San Diego, die europäische Zentrale in München. Weitere Entwicklungsstandorte und Vertriebs- und Kundendienstzentren gibt es in Paris, London, San Francisco und Raleigh (North Carolina, USA). Mapp betreut mehr als 3.000 Kunden, darunter Puma, PepsiCo, KFC, PacSun, Thomas Cook, Deutsche Telekom, Bon Prix, Cnet, Xerox, TUIfly, Lloyds Banking Group, TSB Bank und Deutsche Bank.

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Computer Information Telecommunications

Sunlight Readable Displays with Low Power Consumption

Distec Signs Distribution Agreement with the Renowned Japanese Manufacturer Ortus Technology

Sunlight Readable Displays with Low Power Consumption

Advantages of the New Blanview Technology (Source: Ortus Technology)

Distec – leading German specialist for TFT flat screens and system solutions for industrial and multimedia applications, adds the high-quality ORTUSTECH TFT displays to its product range. Ortus Technology was founded in 2010 by merging the display units of CASIO and TOPPAN and offers a variety of different TFT displays in sizes from 2.2″ to 9.6″ (5.588 cm to 24.384 cm). They are manufactured according to industrial standards and are especially suitable for rough outdoor use. „With more than 30 years of experience in the field of industrial displays, ORTUSTECH is one of the pioneers in the LCD sector and has developed the optimum technology for sunlight readable displays with low power consumption: the innovative Blanview technology,“ explained Leonhard Spiegl, Product Manager Components at Distec GmbH. „It perfectly combines the benefits of transmissive and transflective displays.“ Perfect applications for the Blanview displays are all mobile or battery driven devices, for example in the medical or automotive field or in handhelds for outdoor applications.

Blanview Technology

Optimum readability and color fidelity under almost all lighting conditions, including direct sunlight, and a wide viewing angle are the main benefits of the Blanview technology. Blanview displays also show an up to 60 percent reduced power consumption (compared to conventional transmissive displays). All these advantages enable compact designs and long battery life – nowadays the basic requirement for modern products.

Industrial Quality

Typical for Japanese companies, ORTUSTECH is focusing on quality: the production sites are certified according to IS09001/14001 for optimum process cycles, sustainability and environmental protection. The displays feature a low weight and a narrow bezel but nevertheless are robust and master rough environmental conditions due to the extended temperature range. To ensure a reliable project planning, ORTUSTECH guarantees a long-term availability of at least 5 years.

About Distec
Distec is a company of the Data Display Group ( www.datadisplay-group.com), the worldwide operating specialist for TFT flat screen and system solutions for industrial, multimedia and digital signage applications. Located in Germering near Munich in Germany, the company designs, produces and sells innovative solutions and a full range components, displays and services. Data Display Group supplies innovative Green IT solutions based on their hardware platforms and their own software to control the TFTs of partners Samsung, Innolux, Kyocera, and Mitsubishi as well as selected panels from other manufacturers. These system solutions – from assemblies and kits up to finished OEM products – are developed in their own R&D centers in Germering (Germany) and Ronkonkoma (NY/USA). The range of services includes customized developments and adaptations, product finishing and assembly of monitoring systems as well as the production of finished products and a complete after-sales service with RMA, repair and technical support. Since 01/01/2016, Distec is a member of the Fortec Group with access to products, services, and expertise of a large high-tech company network, which makes a perfect complement to the product portfolio. More information can be found on the homepage: http://www.distec.de

Products from Data Display Group are available at:
Europe: Distec GmbH, Germering
UK and Benelux: Display Technology, Rochester
Turkey and Middle East: DATA DISPLAY BLM TEKNOLOJLER LTD Ti., Istanbul
North America: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Sonstiges

Top oder Flop? Münchener dmexco Night Talk geht dem Influencer-Hype auf die Spur

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #nighttalks #münchen

Ist Influencer Marketing nur ein weiterer Hype oder ein tatsächlich skalierbares und nachhaltiges Kommunikationsinstrument? Dieser Frage geht der dmexco Night Talk am 09. Mai 2017 in der Münchener Freiheizhalle auf den Grund. Mit dabei: Die populäre Influencerin Lina Mallon, die sich selbst vor Ort zu Wort meldet, ein Überraschungsgast einer bekannten Marke und G+J EMS, die Deutschlands Digitalentscheidern eine neue Vermarktungsplattform für Influencer-Kampagnen vorstellen. Anmeldungen für die limitierten Plätze unter http://dmexco.de/night_talk_muenchen.

Köln, 10. April 2017 – Aufgrund ihrer Authentizität und Nahbarkeit sind Influencer zu begehrten Partnern von Marken und der gesamten Werbewirtschaft geworden. Aber wie nachhaltig ist das Ganze? Hat Influencer Marketing tatsächlich das Potenzial, vom Nebendarsteller zum Superstar zu werden? Und wie wirkt sich die Zusammenarbeit für die Marken aus? Das diskutieren Deutschlands Digitalentscheider am 09. Mai beim dmexco Night Talk in München. Unter dem Titel „Influencer Marketing: Nächster Hype oder skalierbares und nachhaltiges Kommunikationsinstrument?“ präsentiert Frank Vogel vom Sponsor-Partner G+J EMS exklusiv „InCircles“, die neue Vermarktungsplattform für Influencer-Kampagnen. Zwischen Elevator Speech, dem berühmt-berüchtigten Hot-Chair sowie einem direkten 1:1-Talk mit der Influencerin Lina Mallon und einem weiteren Markenvertreter widmet er sich nicht zuletzt der Frage, wie der Verbraucherdialog über Social Influencer größtmögliche Erfolge feiert und welcher Influencer hierfür am besten zu welcher Marke passt. Das komplette Programm sowie die Anmeldung für die limitierten Tickets finden sich unter http://dmexco.de/night_talk_muenchen.

Vorschlag für Twitter:
Top oder Flop? Dem #Influencer-Hype auf der Spur beim Münchener #dmexco #NightTalk Tickets unter http://dmexco.de/night_talk_muenchen

Vorschlag für Facebook:
Influencer Marketing: nur ein weiterer Hype oder tatsächlich Kommunikationsinstrument? Dieser Frage geht der #dmexco #NightTalk am 09. Mai 2017 in #München auf den Grund. Mit dabei: die #Influencerin Lina Mallon, die sich selbst vor Ort zu Wort meldet, ein Überraschungsgast einer bekannten Marke und G+J EMS, die Deutschlands Digitalentscheidern eine neue Vermarktungsplattform für Influencer-Kampagnen vorstellen. Anmeldungen für die limitierten Plätze unter http://dmexco.de/night_talk_muenchen

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Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Internet E-Commerce Marketing

Mehr Zahlungsoptionen für den Online-Handel

B+S Card Service bietet paydirekt-Integration für plentymarkets-Kunden

B+S Card Service GmbH, Full-Service-Anbieter im Bereich Payment und Händlerdienstleistungen, kooperiert ab sofort mit plentymarkets, einem der führenden E-Commerce ERP Anbieter. Händler, die die neuste Version der plentymarkets-Software einsetzen, profitieren ab Ende März von der nahtlosen Integration von paydirekt, dem neue Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen. Damit sind Shop-Betreiber nun in der Lage, ihren Kunden eine zusätzliche sichere Zahlungsmethode anzubieten. Darüber hinaus können sie auf sämtliche weitere von B+S angebotenen Payment-Varianten zurückgreifen.
Nach Angaben des Digitalverbands Bitkom nutzen bereits 67 Prozent der Internet-Shopper Online-Bezahldienste wie zum Beispiel paydirekt. Die Anwender schätzen bei diesen Zahlarten besonders die hohen Sicherheitsstandards (80 Prozent) sowie den großen Komfort (63 Prozent). B+S übernimmt nun für plentymarkets-Kunden die kaufmännische Abwicklung der Zahlungen über paydirekt.

Zahlverfahren direkt in den Shop integriert
Die nahtlose Integration von paydirekt in die Shop-Software von plentymarkets hat für Händler drei entscheidende Vorteile. Zum einen binden Partner den Shop optimal an die paydirekt-Infrastruktur an. Hier fallen dann lediglich die Konditionen zur Nutzung des Zahlverfahrens an. Zum andern entfällt die technische Einbindung von paydirekt in den eigenen Shop. Das haben B+S und plentymarkets schon innerhalb der Software über die bewährte Plug-In-Technologie erledigt.

Niklaus Santschi, Geschäftsführer der B+S, kommentiert: „Wir als führender Zahlungsdienstleister unterstützen eine schnelle Verbreitung von paydirekt. Deshalb ist die Kooperation mit plentymarkets für uns ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, dem Handel ein neues und komfortables Zahlverfahren zur Verfügung zu stellen. Denn wir wollen, dass unsere Händler Ihren Kunden von A bis Z ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis bieten können. Ein vielfältiges und reibungslos funktionierendes Payment ist hierbei ein ganz wichtiger Faktor.“

Payment „made in Germany“
Das schlagkräftigste Argument für Händler, ihren Kunden paydirekt anzubieten, heißt „made in Germany“. Der deutsche Bankenstandard mit seinen hohen Anforderungen an den Zahlungs- und Datenschutz verhindert mit paydirekt einen potenziellen Internetbetrug mittels Scheinidentitäten. Hinter den rund 50 Millionen onlinefähigen deutschen Girokonten stehen nur real existierende Kunden. Deren Identität muss das kontoführende Kreditinstitut auf Basis strenger Regulierungsvorschriften sorgfältig überprüfen. Der gesamte Zahlungsprozess von paydirekt wird in Deutschland über nationale Rechner abgewickelt. Da bei paydirekt – anders als beispielsweise bei US-amerikanischen Anbietern – kein fremder Zahlungsdienstleister zwischengeschaltet ist, bleiben Transaktionsdaten und gesammelte Erkenntnisse über das Käuferverhalten unter Verschluss und werden nicht an Dritte herausgegeben. Plentymarkets stellt in Kooperation mit B+S die passende Lösung zur Verfügung, um paydirekt nahtlos in Webshop-Systeme zu integrieren.

Starke Partnerfür sichere Payment-Lösungen
B+S bietet als Full-Service-Payment-Dienstleister mit rund 30-jähriger Expertise Zahlungsterminals an, wickelt sämtliche Zahlungsvorgänge ab und berät ihre Kunden umfassend rund um das Thema bargeldloses Bezahlen. Mit mehr als einer Milliarde Transaktionen pro Jahr und einer nahezu ausfallsicheren Infrastruktur kann B+S sämtliche Zahlungsarten von Kreditkarte bis Mobile Payment für ihre Kunden abbilden. Zudem unterstützt B+S Online-Shops bei der Auswahl der geeigneten Zahlungsvarianten. So profitieren Händler von der Möglichkeit, mit B+S einen einzigen Dienstleister als Ansprechpartner für alle Anforderungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr zu haben.

Rund 4.000 Händler vertrauen auf die Lösungen von plentymarkets, auf denen etwa 6.000 Online-Shops basieren. Diese erzielten im Jahr 2016 einen Umsatz von insgesamt 3,6 Milliarden Euro. Die dabei eingesetzte Software ermöglicht die gesamte Steuerung aller im Online-Handel eingebundenen Prozesse: Verkaufsabwicklung, Content-Management, Warenwirtschaftssystem, After-Sales-Management, Abwicklung der Retouren und das Payment.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Die B+S Card Service GmbH ist einer der führenden Dienstleister für Kartenakzeptanz in Deutschland und Europa. Unternehmen, die ihren Kunden bargeldloses Bezahlen anbieten möchten, erhalten von B+S alle erforderlichen Serviceleistungen und die benötigte technische Infrastruktur. Dazu zählen Kartenlesegeräte und modernster Netzbetrieb zur hochsicheren Verarbeitung der Zahlungsdaten. Täglich wird rund eine halbe Million Transaktionen abgewickelt. Das Produktportfolio von B+S umfasst Karten- und Automatenlesegeräte für den Point of Sale sowie Zahlungslösungen für den E-Commerce und für das Mobile Payment. B+S bietet die Akzeptanz aller international gängigen Kredit- und Debitkarten, wie z. B. Visa, Mastercard und girocard/electronic cash. Als Tochterunternehmen des Deutschen Sparkassenverlags GmbH gehört B+S zur Sparkassen-Finanzgruppe und hat seinen Hauptsitz in Frankfurt am Main. Derzeit beschäftigt das Unternehmen ca. 500 Mitarbeiter und betreut europaweit rund 250.000 Kunden aus den Bereichen Handel, Gastronomie, Travel & Entertainment, Mineralöl, ÖPNV, Handwerk sowie Kliniken, Behörden und Dienstleister aller Art. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte B+S einen Umsatz von rund 300 Millionen Euro.

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Auto Verkehr Logistik

Autosalon Genf: Huf präsentiert Innovationen im OASIS

Konzeptfahrzeug OASIS auf dem Genfer Autosalon

Autosalon Genf: Huf präsentiert Innovationen im OASIS

Die Besucher erleben, wie das Konzeptfahrzeug mit Hilfe der App von Huf gesucht und gebucht wird.

Bei der Europapremiere des Konzeptfahrzeugs OASIS von Rinspeed auf dem Genfer Autosalon präsentiert Huf in dem selbstfahrenden Elektrokonzeptfahrzeug gleich drei Innovationen: ein neuartiges Zugangssystem für Sharing-Konzepte, ein intuitiver, elektronischer Türgriff und ein innovativer Näherungssensor.

Insbesondere mit dem Zugangssystem trumpft Huf auf: Einzigartige IT-Entwicklungen und digitale Technologien ermöglichen am OASIS die Demonstration unterschiedlicher Sharing-Modelle, die Huf unter der Marke SixSense vorstellt. Das Lösungskonzept besteht aus einer mobilen App, die das Suchen und Buchen eines Fahrzeuges ermöglicht. Die Besonderheit von SixSense liegt im digitalen Autoschlüssel, der zur mobilen App übermittelt wird. Die Nutzungs- und Zugangsrechte für das Fahrzeug werden digital personen- und zeitbezogen vergeben und übertragen, so dass sich das Fahrzeug mittels Smartphone öffnen, starten und schließen lässt.

Die Besucher erleben, wie das Konzeptfahrzeug mit Hilfe der App gesucht und gebucht werden kann und welche zusätzlichen Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Der im OASIS integrierte digitale SixSense-Zugang ermöglicht es, rund um die Uhr auf das Fahrzeug zuzugreifen und dieses mit anderen Nutzern zu teilen. Während der Autofahrer einen digitalen Schlüssel mit allen Rechten für einen festgelegten Zeitraum erhält, kann weiteren Nutzern Zugriff auf das Fahrzeug oder einzelne Fahrzeugbereiche gewährt werden. So kann der Fahrer das Fahrzeug als Station für Paketdienste oder Pizza-Taxi bereit stellen. „Die Grundlage für dieses Carsharing-Modell ist die Sicherstellung der persönlichen und zeitlichen Berechtigungen zur Fahrzeugnutzung“, erklärt Claudia Hover von Huf Secure Mobile. „Der Nutzungsberechtigte benötigt für einen bestimmten Zeitraum einen Autoschlüssel, der anhand der SixSense-Lösung virtuell und sicher übergeben wird. Die Grundvoraussetzung hierfür ist die Bereitschaft, das Fahrzeug mit anderen Nutzern zu teilen.“
Der intuitive, elektronische am Fahrzeug verbaute Türgriff verfügt über ein innovatives Sensorkonzept, dass die Fahrzeugtür mit geringster Bedienkraft öffnet. Ein versteckter Näherungssensor in der Abdeckung unter der Windschutzscheibe rundet die Huf-Produktpalette im OASIS ab.

Die Huf-Gruppe beschäftigt in 22 Gesellschaften in Europa, Amerika und Asien rund 7.800 Mitarbeiter, davon rund 700 in den Huf-Entwicklungszentren in Deutschland, Rumänien, China, USA, Korea und Indien. Im Jahre 2017 erwirtschaftete das Unternehmen mehr als 1,4 Milliarden Euro Umsatz.

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-

Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

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Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
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+ (0)2051/ 272 572
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Computer IT Software

Uniface mit Fokus auf Mittelstand: Keine Zeit verlieren bei Digitalisierung, App- und Software-Entwicklung

Uniface mit Fokus auf Mittelstand: Keine Zeit verlieren bei Digitalisierung, App- und Software-Entwicklung

(Bildquelle: Uniface B.V.)

München, 7. März 2017 – Der Digitalisierung gehört die Zukunft. Daran besteht kein Zweifel, auch nicht im Mittelstand. Eine aktuelle Studie des Branchenverbands Bitkom stellt auch gar nicht mehr die Frage, ob Unternehmen digitalisieren. Sondern fragt nur nach dem „wie“. Egal, ob es die digitale Transformation bestehender Prozesse ist oder das Entwickeln neuer Geschäftsmodelle: Im Mittelpunkt steht so gut wie immer Software. Sei es als Web-Dienst, App für Endkunden oder Anwendung im Back Office. Oftmals gibt es auch schon entsprechende Software, die aber dringend einer Überholung bedarf, um fit zu sein für die Welt von Cloud & Mobile.

Eine große Herausforderung ist in diesem Zusammenhang der Mangel an Programmierern. Zumal dann, wenn der Unternehmenssitz des Mittelständlers abseits liegt von beliebten Metropolen. Von daher sind Partner die logische Wahl – sollte man meinen. Die Bitkom-Studie sagt jedoch, dass insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bislang versuchen, ohne Partner ein so komplexes Thema zu stemmen wie die Digitalisierung. Insbesondere bei der Softwareentwicklung ist das nicht ratsam. Denn Partner übernehmen das Entwickeln und die Pflege der jeweils nötigen Anwendungen.

Partner, wie sie sich im Netzwerk von Uniface finden. Das 1984 in den Niederlanden gegründete Unternehmen, das zwischenzeitlich zum US-Unternehmen Compuware gehörte, ist seit vielen Jahren auch in Deutschland aktiv. Seine Software-Entwicklungsumgebungen sind im Einsatz bei zig In-House-Entwicklungsabteilungen, unabhängigen Software-Entwicklern und Software-Integratoren.

Uniface und seine Partner bringen sowohl die Werkzeuge, als auch das jeweilige Branchenfachwissen mit, um mittelständische Unternehmen mit der jeweils perfekt sitzenden Software auszustatten. Das Branchenwissen kommt von den Partnern, die Software-Werkzeuge von Uniface. Nachdem die Entwicklungswerkzeuge skalierbar sind, leisten sie sowohl kleineren, als auch großen oder sehr großen Mittelstandsunternehmen exzellente Dienste.

„Unserer Ansicht nach muss eine Entwicklungsumgebung exakt auf die Anforderungen des jeweiligen Entwicklungsprojekts passen. Und nicht etwa umgekehrt erfordern, dass die Entwickler die Projektziele nach den Vorgaben der Umgebung ausrichten“, so Armand Sieben, Channel and Alliance Manager bei Uniface. „Unsere Lösungen führen auch bei kleinen Entwicklerteams, wie sie im Mittelstand typisch sind, schnell zu ersten Erfolgen. Gleichzeitig sind sie leistungsfähig genug, um auch in Zukunft wachsenden Anforderungen zu genügen“, so Sieben weiter.
Die Entwicklungsumgebungen von Uniface helfen mittelständischen Unternehmen, beispielsweise erfolgreich zu sein in Sachen „digitalisierte Produktion“, oder auch Industrie 4.0 genannt. Oder bestehende Fachanwendungen fit zu machen für den orts- und geräteunabhängigen Zugriff durch den Wechsel hin zu Web-fähigen Techniken.

Uniface hat das klare Ziel, Mittelständlern die digitale Transformation so leicht wie irgend möglich zu machen. Dazu baut das Unternehmen nun sein Netzwerk aus Value Added Resellers (VAR) aus, um so alle in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevanten Branchen bedienen zu können. Außerdem werden künftige Versionen der Entwicklungsumgebung noch gezielter auf die Anforderungen von mittelgroßen Unternehmen eingehen.

Schon heute fest verankert in den Uniface-Produkten ist das Thema „Mobilität“: Web-Anwendungen – erreichbar per Intra- oder Internet – spielen eine große Rolle in der Praxis. Natürlich sind mit Uniface erstellte Anwendungen auch mobil einsetzbar. Sie sind plattformunabhängig und somit auch kompatibel zu Smartphone & Tablet.

Uniface ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen zum modelgetriebenen Low-Code-Entwickeln von Software und zur Verteilung dieser Software. Zielgruppe sind Entwickler in Unternehmen, Software-Integratoren und unabhängige Entwickler (ISVs).

Das Uniface-Hauptquartier ist in den Niederlanden, die US-Niederlassung in Detroit angesiedelt. Das Unternehmen liefert seine Software durch ein enges Netz aus sorgfältig ausgewählten, hochkompetenten Partnern. Dank unserer Technologie können Unternehmen schnell und effizient auf sich änderndes Nutzerverhalten eingehen, sich neue Techniken zunutze machen, Software effizienter entwickeln sowie verteilen und das bestmögliche Ergebnis mit den vorhandenen Mitarbeitern erzielen.

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