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Internet E-Commerce Marketing

Mehr Zahlungsoptionen für den Online-Handel

B+S Card Service bietet paydirekt-Integration für plentymarkets-Kunden

B+S Card Service GmbH, Full-Service-Anbieter im Bereich Payment und Händlerdienstleistungen, kooperiert ab sofort mit plentymarkets, einem der führenden E-Commerce ERP Anbieter. Händler, die die neuste Version der plentymarkets-Software einsetzen, profitieren ab Ende März von der nahtlosen Integration von paydirekt, dem neue Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen. Damit sind Shop-Betreiber nun in der Lage, ihren Kunden eine zusätzliche sichere Zahlungsmethode anzubieten. Darüber hinaus können sie auf sämtliche weitere von B+S angebotenen Payment-Varianten zurückgreifen.
Nach Angaben des Digitalverbands Bitkom nutzen bereits 67 Prozent der Internet-Shopper Online-Bezahldienste wie zum Beispiel paydirekt. Die Anwender schätzen bei diesen Zahlarten besonders die hohen Sicherheitsstandards (80 Prozent) sowie den großen Komfort (63 Prozent). B+S übernimmt nun für plentymarkets-Kunden die kaufmännische Abwicklung der Zahlungen über paydirekt.

Zahlverfahren direkt in den Shop integriert
Die nahtlose Integration von paydirekt in die Shop-Software von plentymarkets hat für Händler drei entscheidende Vorteile. Zum einen binden Partner den Shop optimal an die paydirekt-Infrastruktur an. Hier fallen dann lediglich die Konditionen zur Nutzung des Zahlverfahrens an. Zum andern entfällt die technische Einbindung von paydirekt in den eigenen Shop. Das haben B+S und plentymarkets schon innerhalb der Software über die bewährte Plug-In-Technologie erledigt.

Niklaus Santschi, Geschäftsführer der B+S, kommentiert: „Wir als führender Zahlungsdienstleister unterstützen eine schnelle Verbreitung von paydirekt. Deshalb ist die Kooperation mit plentymarkets für uns ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, dem Handel ein neues und komfortables Zahlverfahren zur Verfügung zu stellen. Denn wir wollen, dass unsere Händler Ihren Kunden von A bis Z ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis bieten können. Ein vielfältiges und reibungslos funktionierendes Payment ist hierbei ein ganz wichtiger Faktor.“

Payment „made in Germany“
Das schlagkräftigste Argument für Händler, ihren Kunden paydirekt anzubieten, heißt „made in Germany“. Der deutsche Bankenstandard mit seinen hohen Anforderungen an den Zahlungs- und Datenschutz verhindert mit paydirekt einen potenziellen Internetbetrug mittels Scheinidentitäten. Hinter den rund 50 Millionen onlinefähigen deutschen Girokonten stehen nur real existierende Kunden. Deren Identität muss das kontoführende Kreditinstitut auf Basis strenger Regulierungsvorschriften sorgfältig überprüfen. Der gesamte Zahlungsprozess von paydirekt wird in Deutschland über nationale Rechner abgewickelt. Da bei paydirekt – anders als beispielsweise bei US-amerikanischen Anbietern – kein fremder Zahlungsdienstleister zwischengeschaltet ist, bleiben Transaktionsdaten und gesammelte Erkenntnisse über das Käuferverhalten unter Verschluss und werden nicht an Dritte herausgegeben. Plentymarkets stellt in Kooperation mit B+S die passende Lösung zur Verfügung, um paydirekt nahtlos in Webshop-Systeme zu integrieren.

Starke Partnerfür sichere Payment-Lösungen
B+S bietet als Full-Service-Payment-Dienstleister mit rund 30-jähriger Expertise Zahlungsterminals an, wickelt sämtliche Zahlungsvorgänge ab und berät ihre Kunden umfassend rund um das Thema bargeldloses Bezahlen. Mit mehr als einer Milliarde Transaktionen pro Jahr und einer nahezu ausfallsicheren Infrastruktur kann B+S sämtliche Zahlungsarten von Kreditkarte bis Mobile Payment für ihre Kunden abbilden. Zudem unterstützt B+S Online-Shops bei der Auswahl der geeigneten Zahlungsvarianten. So profitieren Händler von der Möglichkeit, mit B+S einen einzigen Dienstleister als Ansprechpartner für alle Anforderungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr zu haben.

Rund 4.000 Händler vertrauen auf die Lösungen von plentymarkets, auf denen etwa 6.000 Online-Shops basieren. Diese erzielten im Jahr 2016 einen Umsatz von insgesamt 3,6 Milliarden Euro. Die dabei eingesetzte Software ermöglicht die gesamte Steuerung aller im Online-Handel eingebundenen Prozesse: Verkaufsabwicklung, Content-Management, Warenwirtschaftssystem, After-Sales-Management, Abwicklung der Retouren und das Payment.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Die B+S Card Service GmbH ist einer der führenden Dienstleister für Kartenakzeptanz in Deutschland und Europa. Unternehmen, die ihren Kunden bargeldloses Bezahlen anbieten möchten, erhalten von B+S alle erforderlichen Serviceleistungen und die benötigte technische Infrastruktur. Dazu zählen Kartenlesegeräte und modernster Netzbetrieb zur hochsicheren Verarbeitung der Zahlungsdaten. Täglich wird rund eine halbe Million Transaktionen abgewickelt. Das Produktportfolio von B+S umfasst Karten- und Automatenlesegeräte für den Point of Sale sowie Zahlungslösungen für den E-Commerce und für das Mobile Payment. B+S bietet die Akzeptanz aller international gängigen Kredit- und Debitkarten, wie z. B. Visa, Mastercard und girocard/electronic cash. Als Tochterunternehmen des Deutschen Sparkassenverlags GmbH gehört B+S zur Sparkassen-Finanzgruppe und hat seinen Hauptsitz in Frankfurt am Main. Derzeit beschäftigt das Unternehmen ca. 500 Mitarbeiter und betreut europaweit rund 250.000 Kunden aus den Bereichen Handel, Gastronomie, Travel & Entertainment, Mineralöl, ÖPNV, Handwerk sowie Kliniken, Behörden und Dienstleister aller Art. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte B+S einen Umsatz von rund 300 Millionen Euro.

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Auto Verkehr Logistik

Autosalon Genf: Huf präsentiert Innovationen im OASIS

Konzeptfahrzeug OASIS auf dem Genfer Autosalon

Autosalon Genf: Huf präsentiert Innovationen im OASIS

Die Besucher erleben, wie das Konzeptfahrzeug mit Hilfe der App von Huf gesucht und gebucht wird.

Bei der Europapremiere des Konzeptfahrzeugs OASIS von Rinspeed auf dem Genfer Autosalon präsentiert Huf in dem selbstfahrenden Elektrokonzeptfahrzeug gleich drei Innovationen: ein neuartiges Zugangssystem für Sharing-Konzepte, ein intuitiver, elektronischer Türgriff und ein innovativer Näherungssensor.

Insbesondere mit dem Zugangssystem trumpft Huf auf: Einzigartige IT-Entwicklungen und digitale Technologien ermöglichen am OASIS die Demonstration unterschiedlicher Sharing-Modelle, die Huf unter der Marke SixSense vorstellt. Das Lösungskonzept besteht aus einer mobilen App, die das Suchen und Buchen eines Fahrzeuges ermöglicht. Die Besonderheit von SixSense liegt im digitalen Autoschlüssel, der zur mobilen App übermittelt wird. Die Nutzungs- und Zugangsrechte für das Fahrzeug werden digital personen- und zeitbezogen vergeben und übertragen, so dass sich das Fahrzeug mittels Smartphone öffnen, starten und schließen lässt.

Die Besucher erleben, wie das Konzeptfahrzeug mit Hilfe der App gesucht und gebucht werden kann und welche zusätzlichen Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Der im OASIS integrierte digitale SixSense-Zugang ermöglicht es, rund um die Uhr auf das Fahrzeug zuzugreifen und dieses mit anderen Nutzern zu teilen. Während der Autofahrer einen digitalen Schlüssel mit allen Rechten für einen festgelegten Zeitraum erhält, kann weiteren Nutzern Zugriff auf das Fahrzeug oder einzelne Fahrzeugbereiche gewährt werden. So kann der Fahrer das Fahrzeug als Station für Paketdienste oder Pizza-Taxi bereit stellen. „Die Grundlage für dieses Carsharing-Modell ist die Sicherstellung der persönlichen und zeitlichen Berechtigungen zur Fahrzeugnutzung“, erklärt Claudia Hover von Huf Secure Mobile. „Der Nutzungsberechtigte benötigt für einen bestimmten Zeitraum einen Autoschlüssel, der anhand der SixSense-Lösung virtuell und sicher übergeben wird. Die Grundvoraussetzung hierfür ist die Bereitschaft, das Fahrzeug mit anderen Nutzern zu teilen.“
Der intuitive, elektronische am Fahrzeug verbaute Türgriff verfügt über ein innovatives Sensorkonzept, dass die Fahrzeugtür mit geringster Bedienkraft öffnet. Ein versteckter Näherungssensor in der Abdeckung unter der Windschutzscheibe rundet die Huf-Produktpalette im OASIS ab.

Die Huf-Gruppe beschäftigt in 22 Gesellschaften in Europa, Amerika und Asien rund 7.800 Mitarbeiter, davon rund 700 in den Huf-Entwicklungszentren in Deutschland, Rumänien, China, USA, Korea und Indien. Im Jahre 2017 erwirtschaftete das Unternehmen mehr als 1,4 Milliarden Euro Umsatz.

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-

Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
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Computer IT Software

Uniface mit Fokus auf Mittelstand: Keine Zeit verlieren bei Digitalisierung, App- und Software-Entwicklung

Uniface mit Fokus auf Mittelstand: Keine Zeit verlieren bei Digitalisierung, App- und Software-Entwicklung

(Bildquelle: Uniface B.V.)

München, 7. März 2017 – Der Digitalisierung gehört die Zukunft. Daran besteht kein Zweifel, auch nicht im Mittelstand. Eine aktuelle Studie des Branchenverbands Bitkom stellt auch gar nicht mehr die Frage, ob Unternehmen digitalisieren. Sondern fragt nur nach dem „wie“. Egal, ob es die digitale Transformation bestehender Prozesse ist oder das Entwickeln neuer Geschäftsmodelle: Im Mittelpunkt steht so gut wie immer Software. Sei es als Web-Dienst, App für Endkunden oder Anwendung im Back Office. Oftmals gibt es auch schon entsprechende Software, die aber dringend einer Überholung bedarf, um fit zu sein für die Welt von Cloud & Mobile.

Eine große Herausforderung ist in diesem Zusammenhang der Mangel an Programmierern. Zumal dann, wenn der Unternehmenssitz des Mittelständlers abseits liegt von beliebten Metropolen. Von daher sind Partner die logische Wahl – sollte man meinen. Die Bitkom-Studie sagt jedoch, dass insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bislang versuchen, ohne Partner ein so komplexes Thema zu stemmen wie die Digitalisierung. Insbesondere bei der Softwareentwicklung ist das nicht ratsam. Denn Partner übernehmen das Entwickeln und die Pflege der jeweils nötigen Anwendungen.

Partner, wie sie sich im Netzwerk von Uniface finden. Das 1984 in den Niederlanden gegründete Unternehmen, das zwischenzeitlich zum US-Unternehmen Compuware gehörte, ist seit vielen Jahren auch in Deutschland aktiv. Seine Software-Entwicklungsumgebungen sind im Einsatz bei zig In-House-Entwicklungsabteilungen, unabhängigen Software-Entwicklern und Software-Integratoren.

Uniface und seine Partner bringen sowohl die Werkzeuge, als auch das jeweilige Branchenfachwissen mit, um mittelständische Unternehmen mit der jeweils perfekt sitzenden Software auszustatten. Das Branchenwissen kommt von den Partnern, die Software-Werkzeuge von Uniface. Nachdem die Entwicklungswerkzeuge skalierbar sind, leisten sie sowohl kleineren, als auch großen oder sehr großen Mittelstandsunternehmen exzellente Dienste.

„Unserer Ansicht nach muss eine Entwicklungsumgebung exakt auf die Anforderungen des jeweiligen Entwicklungsprojekts passen. Und nicht etwa umgekehrt erfordern, dass die Entwickler die Projektziele nach den Vorgaben der Umgebung ausrichten“, so Armand Sieben, Channel and Alliance Manager bei Uniface. „Unsere Lösungen führen auch bei kleinen Entwicklerteams, wie sie im Mittelstand typisch sind, schnell zu ersten Erfolgen. Gleichzeitig sind sie leistungsfähig genug, um auch in Zukunft wachsenden Anforderungen zu genügen“, so Sieben weiter.
Die Entwicklungsumgebungen von Uniface helfen mittelständischen Unternehmen, beispielsweise erfolgreich zu sein in Sachen „digitalisierte Produktion“, oder auch Industrie 4.0 genannt. Oder bestehende Fachanwendungen fit zu machen für den orts- und geräteunabhängigen Zugriff durch den Wechsel hin zu Web-fähigen Techniken.

Uniface hat das klare Ziel, Mittelständlern die digitale Transformation so leicht wie irgend möglich zu machen. Dazu baut das Unternehmen nun sein Netzwerk aus Value Added Resellers (VAR) aus, um so alle in Deutschland, Österreich und der Schweiz relevanten Branchen bedienen zu können. Außerdem werden künftige Versionen der Entwicklungsumgebung noch gezielter auf die Anforderungen von mittelgroßen Unternehmen eingehen.

Schon heute fest verankert in den Uniface-Produkten ist das Thema „Mobilität“: Web-Anwendungen – erreichbar per Intra- oder Internet – spielen eine große Rolle in der Praxis. Natürlich sind mit Uniface erstellte Anwendungen auch mobil einsetzbar. Sie sind plattformunabhängig und somit auch kompatibel zu Smartphone & Tablet.

Uniface ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen zum modelgetriebenen Low-Code-Entwickeln von Software und zur Verteilung dieser Software. Zielgruppe sind Entwickler in Unternehmen, Software-Integratoren und unabhängige Entwickler (ISVs).

Das Uniface-Hauptquartier ist in den Niederlanden, die US-Niederlassung in Detroit angesiedelt. Das Unternehmen liefert seine Software durch ein enges Netz aus sorgfältig ausgewählten, hochkompetenten Partnern. Dank unserer Technologie können Unternehmen schnell und effizient auf sich änderndes Nutzerverhalten eingehen, sich neue Techniken zunutze machen, Software effizienter entwickeln sowie verteilen und das bestmögliche Ergebnis mit den vorhandenen Mitarbeitern erzielen.

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Bildung Karriere Schulungen

BITMi begrüßt Empfehlung zur Neuordnung der IT-Berufe

-Bundesinstitut für Berufsbildung empfiehlt Neuordnung der IT-Berufe
-BITMi unterstützt Untersuchung im Beirat
-Weiterbildung und Anrechnung der Ausbildung an Hochschulen muss vorangetrieben werden

Aachen, 16. Februar 2017 – Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) hat die Ergebnisse seiner Voruntersuchung zu den IT-Berufen veröffentlicht und empfiehlt darin eine Neuordnung der IT-Berufe. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hatte die Untersuchung mit angestoßen und das Projekt im Beirat aktiv unterstützt. Die abschließende Empfehlung einer Neuordnung trifft im BITMi auf Zustimmung: „Im IT-Mittelstand werden 85% aller IT-Berufe ausgebildet, daher unterstützen wir die Neuordnung der vor 20 Jahren entworfenen IT-Berufe mit Nachdruck“, erklärt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün.

Zu den Ergebnissen des Abschlussberichts des BiBB gehört unter anderem die Empfehlung, besonders IT-Sicherheit in allen IT-Ausbildungsberufen stärker zu berücksichtigen, sowie relevante Digitalisierungsthemen wie Virtualisierung, Cloud-Computing, Big Data, Mobile Computing, Mobile Devices als neue Inhalte aufzunehmen. Zur Umsetzung empfiehlt das Projektteam, Wahlmodule einzuführen, da sich so die unterschiedlichen Anforderungen an IT-Fachkräfte in verschiedenen Wirtschaftszweigen am besten berücksichtigen ließen. Ein weiterer positiver Aspekt der Wahlqualifikation sei ein möglicher Anschluss zur Hochschule oder Weiterbildung, wo diese Zusatzqualifikationen Anrechnung finden könnten.

„Die Durchlässigkeit bei der Weiterbildung von IT-Fachkräften ist für den BITMi schon lange ein Kernthema“, betont Oliver Grün. „Es müssen bessere Möglichkeiten geschaffen werden, dass Qualifikationen aus der Ausbildung auch in einem Studium berücksichtigt werden. So könnten beispielweise Fachinformatiker berufsbegleitend einen Studienabschluss erhalten, ohne Zeit auf Wiederholung bekannter Inhalte zu verschwenden. Gerade für mittelständische Unternehmen mit einer knappen Personaldecke ist das eine wichtige Möglichkeit, dem Fachkräftemangel und den Herausforderungen der digitalen Transformation zu begegnen.“ Die Studie bekräftigt den Aspekt: So genieße die berufliche Weiterbildung einen hohen Stellenwert bei den IT-Fachkräften und den Personalverantwortlichen. Im Gegensatz dazu sei das tatsächliche Weiterbildungsverhalten der IT-Fachkräfte aber ausbaufähig.

Das BiBB hat die Untersuchung im Auftrag des Wirtschafts- und des Bildungsministeriums durchgeführt. Hier können Sie den vollständigen Abschlussbericht herunterladen: https://www2.bibb.de/bibbtools/tools/dapro/data/documents/pdf/eb_42497.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
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Computer IT Software

Global Digital Report 2017: So digital ist Deutschland

Neue Zahlen zum Stand der Digitalisierung: Die globale Digital-Agentur We Are Social hat ihren Digital Report 2017 veröffentlicht.

Global Digital Report 2017: So digital ist Deutschland

Das Kompendium umfasst alle Daten und Statistiken sowie Zahlen zur Internet-, Social- und Mobile-Nutzung, um die Online-Welt global zu verstehen.

München, 30. Januar 2017. Pünktlich zum Jahresanfang gibt es neue Zahlen zur Digitalisierung in Deutschland und der Welt. Die globale Digital-Agentur We Are Social hat ihre alljährliche Studie mit dem Titel „Digital in 2017“ zum Stand von Internet, Mobile, Social & Co veröffentlicht.

Die digitale Welt wächst in rasantem Tempo weiter
Bereits in den letzten Jahren wurden massive Wachstumsraten in allen digitalen Bereichen verzeichnet. 2017 wurde ein weiterer Meilenstein erreicht, denn die globale Verbreitung der Internetnutzung hat die 50 Prozent Marke geknackt. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist online, Tendenz steigend. Die Zahl der Social Media-Nutzer und Mobile Social Media-Nutzer hat sich im Vergleich zum letzten Jahr sogar mehr als verdoppelt. Die wichtigsten Kennzahlen dieser Entwicklungen sind:
– 3,77 Milliarden Internet Nutzer global, das entspricht einem Anteil von 50 Prozent der weltweiten Bevölkerung.
– 2,80 Milliarden Social Media-Nutzer und entsprechend 37 Prozent Verbreitung weltweit.
– 4,92 Milliarden einzelne Mobile-Nutzer, dies entspricht einem globalen Anteil von 66 Prozent.
– 2,56 Milliarden Mobile Social Media-Nutzer, dies entspricht 34 Prozent der Gesamtbevölkerung.
– 1,61 Milliarden E-Commerce-Nutzer weltweit, dies entspricht einem globalen Anteil von 22 Prozent.

Bei der Handy-Nutzung spielt Deutschland vorne mit – beim mobilen Web besteht Nachholbedarf
Spannend ist dabei vor allem, wie sich die Digital-Infrastruktur in Deutschland verglichen mit anderen Ländern entwickelt. So liegt Deutschland bei der Handy-Nutzung – gemessen an der Gesamtbevölkerung – mit 82 Prozent mit an der Spitze aller betrachteten 31 Länder. Umgekehrt kommt Deutschland beim Anteil des mobilen Internets gemessen am gesamten Internet-Verkehr mit gerade mal 30 Prozent nur auf einen hinteren Platz – auch weit abgeschlagen vom weltweiten Durchschnitt von 50 Prozent. Das bedeutet: Die Mehrzahl der deutschen Mobile-Nutzer scheinen ihre Smartphones nicht oder deutlich seltener für das Surfen im mobilen Web zu nutzen, als die User in anderen Staaten.

Social Media bleibt Sorgenkind
Mit 2,8 Milliarden oder 37 Prozent der Weltbevölkerung nutzt inzwischen deutlich mehr als ein Drittel der Menschheit die sozialen Medien. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Gesamtanstieg um 21 Prozent. Deutschland liegt mit einem Wachstum von 14 Prozent zwar unter dem durchschnittlichen Wachstum, mit dem Anteil der Nutzer aber über dem globalen Durchschnitt: 41 Prozent (33,0 Millionen Menschen) nutzen die Social Media-Plattformen mindestens einmal im Monat. International zeigt sich hier ein sehr uneinheitliches Bild. Die Social Media-Penetration reicht von 10 Prozent in Nigeria bis zu 99 Prozent in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Deutschland liegt mit Platz 23 im unteren Drittel der 30 untersuchten Fokus-Länder. Hier besteht also Nachholbedarf.

Die meist genutzte Plattform bleibt Facebook – WhatsApp startet weiter durch
Weltweit bleibt Facebook weiterhin die meistgenutzte Plattform: Mehr als 1,8 Milliarden Nutzer sind monatlich auf Facebook aktiv, 55 Prozent nutzen Facebook sogar täglich. 87 Prozent der weltweiten Facebook-Nutzer greifen mobil auf die Plattform zu. Im globalen Ranking folgen WhatsApp und YouTube mit jeweils rund 1,0 Milliarden Nutzern auf den unangefochtenen Spitzenreiter Facebook. In Deutschland nutzen mit 33 Millionen Anwendern rund 40 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal pro Monat Facebook, davon 64 Prozent täglich und 85 Prozent mobil. Allerdings zeigt sich hier ein etwas anderes Bild beim Ranking der Social Media-Plattform: An erster Stelle findet sich YouTube (69 Prozent), gefolgt von Facebook (61 Prozent) und WhatsApp (55 Prozent). Tumblr landet auf dem letzten Platz.

E-Commerce brummt
Parallel zur Verbreitung des Internets steigt auch der Anteil der Personen, die E-Commerce-Angebote nutzen. Beim Shoppen im Internet liegen die Deutschen auf dem 3. Platz, direkt hinter Großbritannien und Südkorea. Die Daten belegen, dass fast drei Viertel aller hiesigen Internet-Nutzer im letzten Monat online eingekauft haben (72 Prozent). Dabei vertrauen die meisten vor allem dem Laptop, ein guter Kauf will ja auch auf dem großen Bildschirm begutachtet werden.

Lineares TV schlägt Netflix & Co.
Interessanterweise schauen die Deutschen immer noch fern, vor allem auf dem Fernseher selbst. Trotz Erfolg von Netflix & Co. ist das Ende des Fernsehens also noch lange nicht in Sicht – nur 20 Prozent nutzen ihre TV-Zeit mit Streaming-Diensten.

„Die Hälfte der Weltbevölkerung ist jetzt online! Das zeigt in welcher Geschwindigkeit die Digitalisierung voranschreitet“, sagt Vanessa Bouwman, Managing Director von We Are Social. „Vernetzt sein wird immer mehr zur Norm und das Leben überall auf der Welt weiter verändern. Auch Social Media ist kein Trend mehr, sondern längst gesetzt. Umso wichtiger ist es, die sozialen Medien in unsere alltägliche Kommunikation nahtlos zu integrieren.“

Die komplette Studie von We Are Social gibt“s hier bei Slideshare.
Die Ergebnisse für Deutschland finden Sie hier.

Über die We Are Social Deutschland GmbH
Die globale Digital-Agentur mit Fokus auf Social Thinking entwickelt kreative Ideen für mutige Marken, die sich trauen, neue Wege in der Kommunikation zu gehen. Alle Arbeit geht dabei vom (potenziellen) Kunden und dessen Zielgruppe aus und nimmt diese und deren Bedürfnisse in den Fokus. In Zusammenspiel mit der effizienten Nutzung der verschiedenen Plattformen wird die Social Performance von Marken und Unternehmen gesteigert. Mit aktuell rund 624 Mitarbeitern an den Standorten London, Paris, Mailand, München, Berlin, Singapur, Sydney, New York, San Francisco, Shanghai und São Paulo betreut We Are Social Kunden aus den verschiedensten Branchen in den Bereichen B2B und B2C. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Cisco, Google, Liebherr, Otterbox, pentahotels und Perform Group. Weitere Informationen unter: http://wearesocial.com/de/

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Computer IT Software

Onlinezugangsverbesserungsgesetz schafft Grundlage für modernes E-Government

cit befürwortet die Schaffung des OZG und rät den öffentlichen Verwaltungen, zügig mit der Umsetzung eigener, vor allem nutzerfreundlicher, Angebote zu beginnen.

Onlinezugangsverbesserungsgesetz schafft Grundlage für modernes E-Government

OZG als Chance für mehr moderne Verwaltungsangebote in Deutschland.

Dettingen/Teck, 12.1.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, begrüßt die vom Bundeskabinett mit einer Grundgesetzänderung und dem Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG) in die Wege geleitete Modernisierung der deutschen Verwaltung und den damit verbundenen geplanten „Durchbruch für ein modernes E-Government in Deutschland“.

Demnach sollen innerhalb der nächsten fünf Jahre möglichst viele Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen nicht nur online angeboten, sondern vor allem auch einfach und schnell gefunden werden können. Zu diesem Zweck plant der Bund die Einrichtung eines Verwaltungsportals, das den vollständigen Zugang zu allen online verfügbaren Verwaltungsleistungen ermöglichen soll.

Neben einer Änderung im Grundgesetz, die dem Bund die ausschließliche Gesetzgebungskompetenz zur Ausgestaltung des einheitlichen Zugangs gibt, regelt das ebenfalls im Kabinett verabschiedete Onlinezugangsverbesserungsgesetz die weitere Ausgestaltung der verfassungsrechtlichen Vorgaben.

Dass es hier dringenden Handlungsbedarf gibt, zeigt ganz aktuell wieder das jüngst veröffentlichte Digital Government Barometer 2016, eine internationale Studie des Marktforschungsinstituts IPSOS, bei der jeweils 1000 Menschen in Deutschland, Frankreich, Norwegen und Großbritannien zur Digitalisierung von Ämtern und Behörden in ihrem jeweiligen Land befragt wurden. Die Untersuchung macht deutlich, dass die deutsche Verwaltung im europäischen Vergleich deutlich im Rückstand ist: nur 53 Prozent der Deutschen empfinden den Einsatz digitaler Technologien im öffentlichen Sektor als sehr weit oder ziemlich weit fortgeschritten – das sind 22 Prozent weniger als in Norwegen. Und auch Frankreich und Großbritannien schneiden deutlich besser ab, Deutschland bildet das Schlusslicht in dieser Konstellation. Die Mehrheit der Studienteilnehmer wünscht sich deshalb auch eine Intensivierung staatlicher Anstrengen zur Digitalisierung, wie sie mit dem neuen OSZ nun geplant ist. Die weitere Digitalisierung von Verwaltungsleistungen bedeutet mehr Effizienz, Geschwindigkeit und Agilität – das bessere Abschneiden in Studien ist dabei nur ein plakativer Nebeneffekt.

Klaus Wanner, Geschäftsführer von cit, begrüßt die Initiative ebenfalls, schließlich mahnt er schon seit Jahren, dass eines der Hauptprobleme des E-Governments in Deutschland die schlechte Auffindbarkeit der vorhandenen Angebote ist. Weitere Hauptprobleme sind die oftmals unzureichende Benutzerfreundlichkeit und die mangelnde Durchgängigkeit der Prozesse. „Die Bestrebungen zur Modernisierung der Verwaltung gehen auf jeden Fall in die richtige Richtung. War bislang der Servicegedanke ein Motor für die Digitalisierung, kommt nun auch noch eine Verpflichtung hinzu, die den Prozess hoffentlich weiter beschleunigt“, sagt Wanner. „Dabei ist der zentrale Zugang über ein virtuelles Portal nur ein wichtiger Aspekt. Letztlich müssen die dahinterliegenden Online-Prozesse modernen Anforderungen zur Benutzerführung und Medienbruchfreiheit gerecht werden. Gerade weil Verwaltungsleistungen nicht jeden Tag genutzt werden, muss die Bedienung einfach und das Nutzererlebnis überzeugend sein.“

Städte wie Hamburg, Nürnberg oder Erfurt, die bereits vor einigen Jahren eine konkrete E-Government-Strategie entwickelt haben und diese konsequent verfolgen, werden mit der gesetzlichen Verpflichtung, „alle rechtlich und tatsächlich geeigneten Verwaltungsleistungen binnen fünf Jahren auch online anzubieten“, keine Probleme haben, alle anderen fordert Wanner jetzt jedoch zum Handeln auf. „Die Kommunen sollten sofort damit beginnen, etwas zu tun, damit sie innerhalb des geforderten Zeitraums fertig werden und an das geplante einheitliche Portal angebunden werden können.“ Das Vorhaben eines „virtuellen Portals“ über alle Verwaltungen hinweg ist ohne Frage ein Großprojekt. Finale und definitive Vorgaben seitens des Bundes werden nach Wanners Einschätzung noch auf sich warten lassen. Dennoch sollten Verwaltungen jetzt nicht auf den Bund warten, sondern ihre eigenen Systeme und Verfahren vorbereiten: „Moderne Softwarelösungen werden sich leicht in später vom Bund definierte Schnittstellen einpassen können. Die Hauptaufgabe ist zunächst die Vereinheitlichung, Öffnung und benutzerfreundliche Gestaltung der Fachverfahren sowie ein übergreifendes, einheitliches Antrags- und Fallmanagement.“

Dazu gehört auch der Einsatz moderner, assistentengestützer Formulare, statt der leider immer wieder zu beobachtenden Versuchung zu erliegen, bisherige Papierformulare in nicht mehr zeitgemäße und vor allem inzwischen auch kaum noch technisch unterstützte PDF-Eingabeformulare umzuwandeln, um eine schnelle Lösung herbeizuführen.

Intelligente Formularassistenten fragen nur die Informationen ab, die tatsächlich notwendig sind, leiten die Nutzer intuitiv durch den Ausfüllprozess, lassen Prozesse durch die Einbindung von eID und E-Payment medienbruchfrei abschließen und unterstützen sämtliche Browser sowie mobile Endgeräte.

Die neue Initiative wird den Zugang und das Auffinden der Online-Angebote erleichtern. Die Verwaltungen sollten das als Chance sehen und umgehend damit beginnen, benutzerfreundliche E-Government-Dienstleistungen zu entwickeln und umzusetzen.

Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen: http://www.cit.de/loesungen

Über cit GmbH
Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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Computer IT Software

Entrust Datacard auf der TRUSTECH/CARTES

Entrust Datacard präsentiert auf dem Fachevent TRUSTECH/CARTES sein einzigartiges Portfolio für Zahlkartenlösungen, Trusted Identities und sichere Transaktionen.

Entrust Datacard auf der TRUSTECH/CARTES

Entrust Datacard auf der TRUSTECH/CARTES

Minneapolis/München, 25. November 2016 – Entrust Datacard, ein führender Anbieter von Identitäts- und Sicherheitstechnologien, ist Aussteller, Sponsor und Vortragspartner auf einer der weltweit größten Veranstaltungen für Trust-based Technologies, der TRUSTECH im französischen Cannes.

Ein Leit-Event für die Branche

Die TRUSTECH gehört zu den Leit-Events der Branche und findet in diesem Jahr im neuen Format vom 29. November bis zum 1. Dezember in Cannes an der französischen Riviera statt. Der Fachkongress TRUSTECH wurde mit der bekannten Messe „CARTES Secure Connections“ verschmolzen, die bislang jährlich in Paris veranstaltet wurde. Unter dem Motto „Pay, Identify, Connect & Secure“ werden mehr als 18.000 Fachbesucher erwartet, die sich auf rund 250 Vorträge und 400 Aussteller freuen können. Thematisch dreht sich das gesamte Event um Security und Identity. Zu den Themen in diesem Jahr gehören u.a. Software, Hardware und Services für Mobile, Banking, Payment, E-Commerce, Kundenkarten, E-Health, Access Control und Datenschutz, IT-Security, Authentifizierung, IoT und M2M sowie Systemintegration.
Mit diesem Themenspektrum ist TRUSTECH eine ideale Gelegenheit für Entrust Datacard, sein Portfolio zu präsentieren. Wie das Event, vereinigt auch Entrust Datacard Lösungen sowohl aus dem Bereich der physikalischen Sicherheit wie Systeme für ID-, Zahl- oder Kundenkarten als auch digitale Sicherheits- und Trust-Lösungen wie Identity und Authentifizierung oder Zertifikate unter einem Dach.

Neue Desktop Retransfer Printer bringen Kreativität und Spitzentechnologie zusammen

Die auf der TRUSTECH vorgestellten neuen Desktop-Retransfer-Kartendrucker von Entrust Datacard bringen Kreativität und technologische Spitzenleistung zusammen. Lebensechte Farben, extrem hohe Druckauflösung und fortschrittliche Sicherheitsmerkmale werden kombiniert mit Haltbarkeit, Prägung, Laminierung u.v.a.m. So können die Kunden von Entrust Datacard innerhalb von Sekunden hochwertige, ansprechende und haltbare Karten für wiederum deren Kunden erstellen.
Entrust Datacard wurde vom Veranstalter eingeladen, sein Know-how auch in Form von Vorträgen für die Besucher erlebbar zu machen. In einer Speaking-Session am Mittwoch, den 30.11., um 15.40 Uhr stellt Lisa Holmberg, Senior Product Marketing Manager bei Entrust Datacard, den neuen Entrust Datacard Retransfer Printer vor. Durch den Vortrag bekommen die Teilnehmer einen Überblick über die überzeugenden Möglichkeiten des Druckers und können sich von der hohen Qualität der Druckergebnisse überzeugen.

Trusted Identities sind der Schlüssel zur Digitalisierung

Die zunehmende Digitalisierung von Geschäftsmodellen, Arbeitsweisen und Prozessen verlangt nach neuen und sicheren Authentifizierungslösungen, die veränderten Deployment- und Service-Modellen gerecht werden. Mit den Trusted Identities von Entrust Datacard können Geschäftsprozesse digital sicher und einfach abgewickelt, Compliance mit den Regulierungsanforderungen sichergestellt und Transaktionskosten und -zeiten reduziert werden.
Tony Ball, Senior Vice President und General Manager Identity and Access Management bei Entrust Datacard, referiert am Mittwoch, den 30.11., bereits um 15.10 Uhr über die digitale Revolution, wie die Grenzen zwischen Access, Identity und Authentication verschwimmen und sich die Aspekte in einer einzigen digitalen Identität zusammenfinden.

Das Team von Entrust Datacard freut sich auf einen spannenden Dialog mit Interessenten auf der TRUSTECH. Besucher finden Entrust Datacard im Ausstellungsbereich auf Stand LER B 025. Fachbesucher und Pressevertreter können gerne einen Termin per Mail vereinbaren (Frau Heather Morris, Public Relations Manager, heather.morris(at)entrustdatacard.com).

Weitere Informationen zu den neuen Desktop Retransfer Druckern und der nächsten Generation von Print-on-Demand-Lösungen finden Interessenten unter:
https://www.entrustdatacard.com/retransfer-demo/

Die Lösungsansätze von Entrust Datacard für sichere Identitäten und Authentifizierung werden beschrieben unter: https://www.entrust.com/solutions/

Entrust Datacard bietet Identitäts- und Sicherheitstechnologien, die eine sichere und zuverlässige Nutzung von Informationen im E-Commerce- und E-Government-Bereich erlauben, den Zugang zu Unternehmensnetzwerken und Webseiten schützen sowie den geordneten Grenzübertritt sichern. Die Lösungen erstrecken sich von Reisepässen, Ausweisen und Zahlkarten in der physischen Welt bis hin zu Authentifizierung, Zertifikaten und sicherer Kommunikation im digitalen Umfeld.
Entrust Datacard stellt jeden Tag mehr als zehn Millionen Identitätsnachweise oder Zahlkarten aus und sichert jedes Jahr Milliarden von Onlinetransaktionen. Entrust Datacard ist führend im Markt für Identity-based Enterprise Security Solutions und löst Herausforderungen seiner Kunden in den Bereichen Cloud Security, E-Commerce Security, Mobile Device Security, Mail Security und Web Security.
Die Software-Authentication-Plattform Entrust Identity Gard bietet Authentifizierung (Authentication) sowie Identity Assurance und unterstützt alle gängigen Formen wie Smartcards, Logins/Passwords, mobile Zertifikate und Token, Mobile Smart Credential und Transaction Signing. Entrust Datacard bietet ein bestmögliches Portfolio an SSL-Zertifikaten mit u. a. EV-Multi-Domain SSL, UC-Multi-Domain SSL, Wildcard SSL sowie eine professionelle Zertifikatsverwaltung. Die Public-Key-Infrastruktur (PKI) von Entrust Datacard ist die am weitesten verbreitete kommerzielle PKI weltweit.
Mit über 2.000 Mitarbeitenden an über 30 Standorten und einem Netzwerk aus zuverlässigen globalen Partnern betreut Entrust Datacard seine Kunden in 150 Ländern weltweit. Zu den Kunden gehören u. a. Adidas, Airbus, Bertelsmann, BP, Ernst & Young, die Europäische Zentralbank, KPMG, Lufthansa Technik, Mastercard, Santander, UBS und Volkswagen.
Weitere Informationen zu Unternehmen und Produktangebot unter: www.entrustdatacard.com

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Entrust Datacard zeigt Authentication Cloud Service

Zunehmende Digitalisierung verlangt nach flexibleren Authentifizierungslösungen. Entrust Datacard zeigt auf der Cloud Expo Europe einen neuen Authentication Cloud Service für unternehmenskritische Anwendungsfälle.

Entrust Datacard zeigt Authentication Cloud Service

Entrust Datacard zeigt Authentifizierung als Cloud Service auf der Cloud Expo Europe 2016

Minneapolis/München, 21. November 2016 – Entrust Datacard, ein führender Anbieter von Identitäts- und Sicherheitstechnologien, präsentiert sein Portfolio an identitätsbasierten Lösungen auf der Cloud Expo Europe. Im Mittelpunkt steht dabei der neue Cloud Service für Authentifizierung, der eine Authentifizierung bequem über eine echte Software-as-a-Service-Plattform (SaaS) ermöglicht und dabei dediziert auch für unternehmenskritische Anwendungsfälle geeignet ist.

Digitalisierung erfordert neue Ansätze

Die zunehmende Digitalisierung von Geschäftsmodellen, Arbeitsweisen und Prozessen verlangt nach neuen und sicheren Authentifizierungslösungen, die veränderten Deployment- und Service-Modellen gerecht werden. Der Entrust Datacard Authentication Cloud Service ermöglicht eine neue Agilität in der IT und gibt Kunden so die Möglichkeit, über mehrere Standorte zu skalieren. Zudem gewährleistet er Compliance mit den Regulierungsanforderungen für sicheren Datenzugang überall auf der Welt.
Der Entrust Datacard Authentication Cloud Service kann genutzt werden, um Informationen, Services und Anwendungen on-premise und in der Cloud zu schützen. Dabei unterstützt der Service die gesamte Bandbreite an verfügbaren physischen, digitalen und mobilen Authentifikatoren und zeichnet sich durch eine branchenführende adaptive Authentifizierung und fortschrittliche Sicherheitsstrategien aus. Die Lösung ermöglicht die sofortige Integration einer großen Zahl an Cloud Services, Directories und on-premises Unternehmensanwendungen sowie von VPN.

Bewährte technische Basis und beste Skalierbarkeit

Aufbauend auf den bewährten und leistungsstarken Funktionen zur Authentifizierung von Entrust Datacard, handelt es sich bei dem neuen Authentication Cloud Service um eine hochskalierbare, stets verfügbare, Multi-Tenant SaaS-Authentifizierungslösung auf höchstem Niveau. Die Software rundet damit das robuste Portfolio an Authentifizierungslösungen und Deployment-Modellen von Entrust Datacard ab. Dazu gehören unter anderem Entrust® IdentityGuard, eine on-prem Authentifizierungs-Lösung und Entrust IdentityGuard Virtual Appliance, eine einfach anzuwendende Authentifizierung mit der Leistungsstärke einer on-prem-Lösung. Das Gesamtportfolio des Unternehmens an Authentifizierungslösungen ermöglicht den Kunden stets dieselbe Authentifizierungserfahrung – ganz gleich, für welche Implementierungsmethode sie sich entscheiden.
Mit zunehmender Digitalisierung kann der Kunde mit dem Cloud Service seine Infrastruktur agil anpassen, was zu unternehmensweiten Kosteneinsparungen, Effizienzerhöhungen und dem höchsten Maß an Sicherheit führt. „Mit der Einführung unseres Entrust Datacard Authentication Cloud Service können unsere Kunden nun schnell und einfach einsteigen. Von unserem on-demand Trial bis zur schnellen Implementierung, richtet sich die Lösung an die unmittelbaren Herausforderungen unserer Kunden. Unsere vollständige Authentifizierungsplattform für Unternehmen deckt eine Vielzahl der Use Cases unserer Kunden ab“, sagt Ryan Zlockie, Vice President of Authentication bei Entrust Datacard.

Die Cloud Community trifft sich in Frankfurt

Die Cloud Expo Europe gehört zu den größten Cloud-Events in Deutschland und findet am 23. und 24. November 2016 auf dem Gelände der Messe Frankfurt statt. Konzipiert als Konferenz und Messe, bietet sie Seminare weltweit führender Referenten, eine umfassende Ausstellung mit vielen innovativen Anbietern sowie die Möglichkeit für Networking und Austausch mit Kollegen und Experten. Zu den Themenschwerpunkten in diesem Jahr gehören u.a. Industrie 4.0, M2M-Kommunikation, Big Data Analytics, das Internet of Things, Mobilität und BYOD. Außerdem wird aufgezeigt, wie Unternehmen die Cloud nutzen und dabei sämtlichen unternehmensinternen und behördlichen Regelungen und ISO-Standards gerecht werden können. Ein besonderer Schwerpunkt wird in diesem Jahr das Thema Cloud Security sein, dem ein spezieller Konferenz-Track gewidmet ist.
„Wir freuen uns auf einen spannenden Dialog mit Interessenten und Sicherheitsexperten auf der Cloud Expo Europe“, sagt Lars Plantzen, Account Manager Central Europe bei Entrust Datacard. „Gerne können bereits im Vorfeld Gesprächstermine per E-Mail (Lars.Plantzen[at]entrust.com) vereinbart werden.“ Besucher finden Entrust Datacard auf Stand 812 bei der Cloud Security Expo. Am Mittwoch, den 23.11., um 14 Uhr, hält Frank Jaepel, Field Service Consultant bei Entrust Datacard, einen Fachvortrag mit dem Titel „Die Entwicklung einer digitalen Identität“ im Cloud Security, Compliance and Regulations Theatre.

Weitere Informationen zum Entrust Datacard Authentication Cloud Service finden Sie unter https://www.entrust.com/products/authentication-cloud-service
Die Lösungsansätze von Entrust Datacard für sichere Identitäten und Authentifizierung werden beschrieben unter: https://www.entrust.com/solutions/

Entrust Datacard bietet Identitäts- und Sicherheitstechnologien, die eine sichere und zuverlässige Nutzung von Informationen im E-Commerce- und E-Government-Bereich erlauben, den Zugang zu Unternehmensnetzwerken und Webseiten schützen sowie den geordneten Grenzübertritt sichern. Die Lösungen erstrecken sich von Reisepässen, Ausweisen und Zahlkarten in der physischen Welt bis hin zu Authentifizierung, Zertifikaten und sicherer Kommunikation im digitalen Umfeld.
Entrust Datacard stellt jeden Tag mehr als zehn Millionen Identitätsnachweise oder Zahlkarten aus und sichert jedes Jahr Milliarden von Onlinetransaktionen. Entrust Datacard ist führend im Markt für Identity-based Enterprise Security Solutions und löst Herausforderungen seiner Kunden in den Bereichen Cloud Security, E-Commerce Security, Mobile Device Security, Mail Security und Web Security.
Die Software-Authentication-Plattform Entrust Identity Gard bietet Authentifizierung (Authentication) sowie Identity Assurance und unterstützt alle gängigen Formen wie Smartcards, Logins/Passwords, mobile Zertifikate und Token, Mobile Smart Credential und Transaction Signing. Entrust Datacard bietet ein bestmögliches Portfolio an SSL-Zertifikaten mit u. a. EV-Multi-Domain SSL, UC-Multi-Domain SSL, Wildcard SSL sowie eine professionelle Zertifikatsverwaltung. Die Public-Key-Infrastruktur (PKI) von Entrust Datacard ist die am weitesten verbreitete kommerzielle PKI weltweit.
Mit über 2.000 Mitarbeitenden an über 30 Standorten und einem Netzwerk aus zuverlässigen globalen Partnern betreut Entrust Datacard seine Kunden in 150 Ländern weltweit. Zu den Kunden gehören u. a. Adidas, Airbus, Bertelsmann, BP, Ernst & Young, die Europäische Zentralbank, KPMG, Lufthansa Technik, Mastercard, Santander, UBS und Volkswagen.
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Tourismus Reisen

Smart unterwegs auf der Ihla Formosa

Smart unterwegs auf der Ihla Formosa

(Mynewsdesk) VIP Zugang per App im Leofoo Village

Es hat schon was, einfach so an einer langen Schlange Wartender vorbeizugehen und sich am Eingang durchwinken zu lassen. Besucher des Leofoo Village Themenparks im Norden Taiwans bekommen dieses Feeling per App. Wer mit Kindern unterwegs ist, weiß den Service der Lineup APP am Smartphone zu schätzen.

Und so funktioniert es: Die Lineup App downloaden, sich anschließend per Bluetooth mit den Attraktionen des Parks verbinden, um einen Zeitplan für die Fahrten zu erstellen. Mit den bestätigten Einstiegszeiten darf man dann durch die „Fast Pass Line“ eintreten.

Weitere Vorteile der App sind Ermäßigungen sowie Coupons für die Restaurants und Geschäfte von Leofoo Village. So lässt sich im Leofoo Village, dem allerersten „smarten Park“ Asiens, an einem Ausflugstag viel mehr erleben.

EasyCard und iPass

Die Anwendung elektronischer Kartenzahlungssysteme für den Nahverkehr findet immer mehr Zuspruch in Taipeh, so dass der Kauf von Einzelfahrkarten oder die Bezahlung mit Bargeld in Bussen merkbar zurück gegangen ist. Mit der EasyCard in Taipeh und dem iPass in Kaohsiung kann man bargeldlos und unkompliziert öffentlichen Nahverkehr, Züge, den Taiwan Shuttle Bus, Fähren sowie öffentliche Fahrrad-Ausleihstationen benutzen. Wenn das mal nicht praktisch ist!

Smart Travel in Taiwan

Reisen ohne Handy scheint heutzutage unmöglich zu sein, da der tägliche Begleiter mittlerweile gedruckte Stadtpläne und Reiseführer ersetzt. Die App „Tour Taiwan“, die das Taiwan Tourismus Büro ins Leben gerufen hat, bietet Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Unterkünften, Restaurants, Polizei, Krankenhäuser, Tankstellen und vielem mehr. „Tour Taiwan“ wird In chinesischer und englischer Sprache angeboten und der Download ist kostenfrei. Die App ist einfach im Apple’s Store oder dem Google Play Store zu finden. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Taiwan Tourismusbüro.

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Über Taiwan

Die Insel im Westpazifik vereint die schönsten Seiten Asiens auf kleinster Fläche. Portugiesische Seefahrer tauften die Insel rund 160 Kilometer vor der Südostküste Chinas einst Ilha Formosa Schöne Insel. Die atemberaubende Landschaft besticht mit beeindruckenden Schluchten, hohen Bergen, fruchtbaren Tälern, schroffen Küsten und zauberhaften Korallen- und Vulkaninseln, während in der Hauptstadt Taipeh und anderen Städten jahrhundertealte Traditionen mit der Moderne des 21. Jahrhunderts verschmelzen. Bei maximaler Reisesicherheit bietet Taiwan einen Mix aus fernöstlichem Flair, asiatischer Kulturen und subtropische Natur. Auch Reisenden auf dem Weg nach Südostasien, Australien oder rund um die Welt bietet Taiwan bei einem Kurzaufenthalt eine wunderbare Möglichkeit in alte Traditionen, die pulsierende Metropole Taipeh und faszinierende Naturwunder einzutauchen und die Herzlichkeit der Menschen kennenzulernen. 

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Computer IT Software

Hoher Entwicklungsaufwand, unerfüllte Erwartungen: Der Anfang vom Ende nativer Unternehmens-Apps

cit stimmt Gartners Technologie-Prognose zu und setzt auf die Entwicklung von Web-Apps statt nativer Apps.

Hoher Entwicklungsaufwand, unerfüllte Erwartungen: Der Anfang vom Ende nativer Unternehmens-Apps

Web-Apps bieten „App-like“ Benutzerkomfort bei deutlich niedrigerem Entwicklungsaufwand

Dettingen/Teck, 8.11.2016 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, bestätigt die von den Gartner-Analysten veröffentlichte Prognose, dass mobile Apps für Unternehmen in naher Zukunft an Bedeutung verlieren werden und empfiehlt stattdessen die Entwicklung von Web-App-Lösungen.

Gartner prognostiziert das Ende für viele Apps von Unternehmen

Auf dem Gartner Symposium/ITxpo in Florida haben die Analysten von Gartner kürzlich wieder ihre strategische Technologie-Prognose für die kommenden Jahre vorgestellt. Dazu gehört unter anderem die Vorhersage, dass bis zum Jahr 2019 20 Prozent der Unternehmen ihre mobilen Apps aufgeben werden.
Grund dafür sei, dass die Resonanz der Kunden und der erzielte Return on Investment (ROI) nicht den hohen Entwicklungsaufwand für die mobilen Apps rechtfertigten. Schließlich müssen die klassischen Apps unterschiedliche Betriebssysteme wie iOS, Android usw. unterstützen, an die verschiedenen App Stores ausgeliefert und immer wieder upgedatet werden. Stattdessen werden sich die Unternehmen den Analysten zufolge neuen Entwicklungen gegenüber öffnen, die die Hürden zur Nutzung für die Kunden herabsetzen bei gleichen Funktionalitäten und Interaktionsmöglichkeiten.

Web-App als sinnvolle Alternative

Eine Möglichkeit dafür sind Web-Apps. Dabei passt sich ein Website-Angebot im Browser automatisch an die Bedienung auf dem Smartphone an. Es geht also darum, dem Kunden einen gewohnten Benutzerkomfort „App-like“ zu bieten, ohne dass eine klassische App entwickelt und vom Benutzer installiert werden muss.
Heutzutage werden Webangebote verstärkt auch auf mobilen Endgeräten genutzt, daher ist ein dynamisches Front-End sehr wichtig. Moderne Browser-Sprachen wie HTML 5 und CSS laufen unverändert auf allen gängigen Smartphones und Tablets. Responsive Design sorgt für die automatische Anpassung der Oberfläche an die Displaygrößen und Funktionselemente des Geräts. So ist es möglich, für die Nutzer den App-Komfort beizubehalten, während moderne Formularserver, die hinter der Anwendung stehen, nur einmal aufgesetzt werden müssen – egal, auf welchem Endgerät sie später genutzt werden.
Web-Apps sind im Vergleich zu klassischen Apps nicht nur sehr viel günstiger in der Entwicklung, sondern auch viel einfacher in Unterhalt und Pflege, weil sie zentral ablaufen. Neben den Einsparungen machen auch bessere Nutzungsraten durch Kunden und Interessenten Web-Apps interessant.

cit empfiehlt den Anwendungsfall genau zu prüfen

Für Klaus Wanner, Geschäftsführer von cit, kommt die Prognose von Gartner nicht überraschend: „Uns war schon immer klar, dass es keinen Sinn macht, für jede mögliche Anwendung gleich eine App zu entwickeln. Das ist nicht nur aufwändig und teuer, sondern steht vor allem im Vergleich zur Häufigkeit der Nutzung in keinem Verhältnis.“ Die cit setzt deshalb schon lange auf die Entwicklung von Web-Apps, die bei deutlich geringeren Entwicklungskosten ein nahezu identisches Nutzererlebnis gegenüber nativen Apps ermöglichen.
Die Experten von cit empfehlen, für die Entscheidung zwischen nativer App und Web-App den Anwendungsfall genau zu untersuchen. Benötigt ein Kunde eine Transaktion nur selten, also ein paar Mal pro Jahr, lohnt der Download einer App für den Nutzer nicht und wird als umständlich empfunden. In diesem Fall kann der Nutzer beispielsweise über einen QR-Code oder eine kurze URL einfach auf eine entsprechende Web-App geleitet werden.
Ein weiteres Szenario sind Anwendungsfälle, die viele oder komplexe Eingaben erfordern. Für den Nutzer ist es dann einfacher – ggf. auf einem PC – die überwiegende Menge an Eingaben vorzunehmen. Per Smartphone können dann Anlagen als Fotos ergänzt oder Nachfragen bearbeitet werden.

E-Government und Versicherungswirtschaft bieten typische Anwendungsfälle

Typische Anwendungsfälle für Web-Apps finden sich unter anderem im Public Sector. In der öffentlichen Verwaltung ist die Frequenz der Bürgeranliegen für den einzelnen Nutzer so gering, dass sich die Installation einer eigenen App dafür kaum lohnt. Gleiches gilt für die Versicherungswirtschaft. In beiden Branchen wird häufig über die mangelnde Nutzung und enormen Aufwände für Apps geklagt.
„Beide Branchen fahren mit einem breitgefächerten Angebot auf der Website besser, das sich mittels moderner Assistententechnologie auf dem Smartphone oder Tablet App-like anpasst“, sagt Klaus Wanner.

Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen:
http://www.cit.de/loesungen

Über cit GmbH
Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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