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Mobile Industrial Robots auf der automatica (19.06. – 22.06.2018) in München

Mobile Robotik: Flexibilität treibt Intralogistik voran

Mobile Industrial Robots auf der automatica (19.06. - 22.06.2018) in München

Odense, Dänemark, 09. Mai 2018 – Der dänische Pionier mobiler Robotik, Mobile Industrial Robots (MiR), zeigt vom 19. bis 22. Juni 2018 auf der automatica in München seine Roboter in Aktion: Am Messestand des Unternehmens (Halle B4, Stand 411) erleben Besucher anhand zahlreicher Applikationen, wie einfach und individuell die Automatisierung innerbetrieblicher Transporte realisiert werden kann. Bereits heute ermöglichen die autonomen Roboterlösungen von MiR Betrieben weltweit, Intralogistik-Prozesse schlank zu halten, Fertigungsabläufe zu optimieren und Mitarbeiter zu entlasten.

„Auf der diesjährigen automatica können sich Robotik-Interessierte hautnah von der hohen Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit unserer Roboter überzeugen“, sagt Thomas Visti, CEO von MiR. „Damit möchten wir einmal mehr unter Beweis stellen, wie durch MiR die Automatisierung des Materialflusses schnell, sicher und kostengünstig umgesetzt werden kann.“ Die Roboter-Modelle MiR100 und MiR200 manövrieren am Messestand unmittelbar neben den Besuchern – ihrer leistungsstarken Sensortechnologie sei Dank. Im Arbeitsalltag gewährleistet diese ein dynamisches Miteinander an der Seite menschlicher Kollegen. Mit im Gepäck hat MiR verschiedenste Aufsatzmodule, die Anwendern schließlich eine Vielzahl an passgenauen Einsatzmöglichkeiten eröffnen. Zum Beispiel präsentiert der Robotik-Hersteller sein Ziehsystem MiRHook, mit dem der ESD-konforme MiR200 zuverlässig Waren von bis zu 500 Kilogramm auf Rollwägen bewegen kann.

Auf dem Weg zur vernetzten Produktion

Weiteres Highlight des Messeauftritts von MiR ist eine Applikation, die die reibungslose Interaktion von mobilem Transportroboter, Roboterarm und Greifer zeigt: Ein MiR200 liefert Druckplatten an, die ein auf ihm montierter UR5 von Universal Robots ausgestattet mit einem RG2 von OnRobot dann auf einen Tisch verlädt. Hierbei demonstriert der MiR-Roboter seine millimeterpräzise Andockfunktion. Auch Förderband- und Regalmodule können vor Ort begutachtet werden. Sie ermöglichen den nahtlosen Warenfluss zwischen statischen Produktionsanlagen und traditionellen Förderbändern sowie den automatisierten Transport von Halbfabrikaten oder Werkteilen.

Ein Blick in die Praxis

Wie MiR-Roboter den Unternehmensalltag spürbar effizienter gestalten, erfährt das Fachpublikum ebenfalls auf dem automatica Forum am 20. Juni, von 13:30 bis 14:00 Uhr (Halle A5, Stand 135). Hier berichten Stuart Harris, Produktionsleiter von Honeywell Analytics, und Rene Lydiksen, CCO von MiR, wie drei mobile Roboter interne Transportprozesse bei dem britischen Messgeräte-Hersteller optimieren und dabei sechs Vollzeitkräfte zugunsten anspruchsvollerer Aufgaben entlasten.

Der nächste Schritt in Richtung Intralogistik 4.0

Veränderungen gibt es derzeit auch bei MiR selbst: Erst im April 2018 übernahm der US-amerikanische Konzern Teradyne, Inc. das Unternehmen. „Mit Teradyne im Rücken werden wir nun verstärkt in die Entwicklung und Konstruktion investieren“, erklärt CEO Visti und verrät: „Auf der automatica dürfen Interessenten gespannt sein, mit welchen Innovationen MiR die Automatisierung der Intralogistik zukünftig auf die nächste Stufe hebt.“

Hinweis für Medienvertreter

CEO Thomas Visti, Niels Jul Jacobsen, CSO und Gründer sowie Rene Lydiksen, CCO von Mobile Industrial Robots, stehen Ihnen auf automatica 2018 für Pressegespräche zur Verfügung. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier.

Mobile Industrial Robots (MiR), dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den innerbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Teradyne übernimmt Mobile Industrial Robots

Teradyne übernimmt Mobile Industrial Robots

Teradyne übernimmt Mobile Industrial Robots,
den führenden Anbieter von kollaborierenden, autonomen, mobilen Robotern

– Kollaborative, autonome, mobile Robotik ist ein aufstrebendes Geschäftsfeld im Automatisierungsmarkt, für das ein schnelles Wachstum vorhergesagt wird

– Mobile Industrial Robots ist führend in der kollaborativen, autonomen, mobilen Robotik

– MiR verstärkt die Position von Teradyne im Segment flexibler, einfach zu bedienender Automatisierungsprodukte der nächsten Generation

– Teradyne bietet Finanzkraft und globale Reichweite, um das Wachstum von MiR weiter zu beschleunigen

– Bargeldtransaktion, eine unmittelbare Ertragssteigerung wird erwartet

North Reading, Mass und Odense, Dänemark – 25. April 2018 – Teradyne, Inc. (NYSE: TER) und die Aktionäre von Mobile Industrial Robots (MiR) geben heute die Übernahme des bislang privat geführten Unternehmens Mobile Industrial Robots bekannt. Die Übernahme erfolgt abzüglich der erworbenen Zahlungsmittel für 121 Millionen Euro (148 Millionen Dollar)*. Weitere 101 Millionen Euro (124 Millionen Dollar)* werden bei Erfüllung bestimmter Leistungsziele bis einschließlich 2020 bezahlt.

Mobile Industrial Robots ist der führende Anbieter von kollaborierenden, autonomen, mobilen Robotern für industrielle Anwendungen. Kollaborative, mobile Robotik ist ein rund 1,1 Milliarden Dollar-Segment innerhalb des Marktes der Logistik-Systeme industrieller Servicerobotik und wird in den kommenden Jahren voraussichtlich stark wachsen.

„Wir freuen uns, dass Mobile Industrial Robots in das wachsende Portfolio von Teradynes fortschrittlichen und intelligenten Automatisierungsprodukten aufgenommen wird“, sagt Mark Jagiela, Präsident und CEO von Teradyne. „MiR ist führend im schnell wachsenden Markt kollaborativer, autonomer, mobiler Robotik. Ähnlich wie die kollaborierenden Roboter von Universal Robots senken auch die kollaborierenden, mobilen Roboter von MiR die Barriere für große und kleine Unternehmen bei der schrittweisen Automatisierung ihrer Arbeitsabläufe. Dabei ist der Einsatz spezieller Fachkräfte oder die Umgestaltung bestehender Prozesse nicht notwendig. Kombiniert mit einem schnellen ROI eröffnet dies einen neuen, bedeutenden Automatisierungsmarkt. Anknüpfend an den erfolgreichen Weg, den wir mit Universal Robots eingeschlagen haben, erwarten wir eine wirksame Nutzung der globalen Kapazitäten von Teradyne, um die Reichweite von MiR zu erhöhen.“

Mobile Industrial Robots erzielte in 2017 einen Jahresumsatz von 12 Millionen Dollar und verdreifachte damit seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr. Allein im ersten Quartal 2018 betrug der Umsatz von MiR 5 Millionen Dollar.

„Der Beitritt zu Teradyne ermöglicht es uns, unsere Investitionen in den Bereichen Konstruktion und Entwicklung voranzutreiben. Damit möchten wir nicht nur unseren Kunden einen Mehrwert bieten, sondern auch unsere Position als Marktführer für autonome, mobile Industrieroboter weiter ausbauen“, sagt Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots. „Die globale Reichweite von Teradyne, erstklassige Kapazitäten im Engineering und Support, finanzielle Stärke und ein bewährtes Modell, diese Stärken wirksam zu nutzen, werden uns dabei helfen, in neuen und bestehenden Märkten weltweit zu wachsen.“

„Mein Hauptziel besteht darin, unsere mobilen Roboter international zu vermarkten“, sagt Niels Jul Jacobsen, CSO und Gründer von Mobile Industrial Robots. „Mit Teradyne als Eigentümer werden wir starken Rückhalt haben, um das weitere Wachstum von MiR im globalen Markt zu sichern.“

Ein Webcast, um die Übernahme und die Finanzergebnisse von Teradyne für das 1. Quartal 2018 zu diskutieren, wird am Mittwoch, den 25. April 2018, um 08:00 Uhr a.m.EDT stattfinden. Interessenten können unter investors.teradyne.com/events-presentations am Webcast teilnehmen und sollten sich mindestens fünf Minuten vor Beginn einklicken. Interessenten können für eine telefonische Teilnahme auch 1-800 865-4424 (USA und Kanada) und 1-706-902-0224 (außerhalb der USA und Kanada) anrufen. Die Konferenz-ID lautet: 7168509. Im Anschluss kann eine Aufzeichnung auch auf der Webseite von Teradyne, unter http://www.teradyne.com/, abgerufen werden.

*zum heutigen Wechselkurs

Hinweis für Medienvertreter
Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots, steht für Pressegespräche zur Verfügung. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier: https://we.tl/GYqx3NnlY0

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den innerbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Mobile Robotik macht Intralogistik zukunftsfähig

Mobile Industrial Robots auf der LogiMAT (13.03. – 15.03.2018) in Stuttgart

Mobile Robotik macht Intralogistik zukunftsfähig

Odense, Dänemark, 30. Januar 2018 – Auf der LogiMAT 2018 zeigt Mobile Industrial Robots (MiR), wie einfach, vielseitig und effizient die Automatisierung innerbetrieblicher Materialflüsse realisiert werden kann. Der dänische Pionier mobiler Robotik präsentiert vom 13. bis 15. März 2018 in Stuttgart (Eingang Ost, Stand EO63) konkrete Applikationen für den autonomen Transportroboter MiR200. Die Intralogistik-Lösungen von MiR eröffnen Unternehmen bereits heute Chancen, Schnittstellen zwischen Fachkräften, Arbeitsmitteln und Robotern neu zu definieren. So können Ressourcen zielgerichtet eingesetzt, Prozesse optimiert und qualifizierte Mitarbeiter entlastet werden.

„Unser Messeauftritt steht ganz im Zeichen der Flexibilität und Praxisnähe“, sagt Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots. „Unser Ziel ist es, den wachsenden Bedarf an individuellen Automatisierungslösungen, die schnell einsatzbereit, intuitiv bedienbar sowie kostengünstig sind, abzudecken. Entscheidend sind dabei, neben der erhöhten Traglast von 200 Kilogramm und der ESD-Konformität, die verschiedenen Aufsatzmodule für den MiR200. Sie sorgen schließlich für die nötige Anpassungsfähigkeit unserer dynamischen Roboter.“

– So zeigt Mobile Industrial Robots am Beispiel eines MiR200, ausgestattet mit dem Ziehsystem MiRHook und einer Palettengabel, wie sich Transporte von Paletten zuverlässig und einfach realisieren lassen.

– Ein an einem weiteren MiR200 montiertes Förderbandmodul veranschaulicht, wie ein nahtloser Warenfluss zwischen statischen Produktionsanlagen und traditionellen Förderbändern ermöglicht werden kann.

– In einer ausgestellten Klemmsystem-Anwendung mit 1 mm genauer Andockfunktion fährt der MiR-Roboter unter ein freistehendes Regal, klemmt sich daran fest und hebt es zum Abtransport selbstständig an.

– Ein Regalmodul, passgenau für die Beförderung von KLT Boxen, rundet den MiR-Messeauftritt ab. Das Praxisbeispiel ist speziell für Interessenten geeignet, die innerbetriebliche Materialflüsse von Halbfabrikaten oder Werkteilen automatisieren wollen, um Mitarbeiter von ergonomisch ungünstigen Transportaufgaben zu befreien.

Parallel können sich Messebesucher von den kollaborierenden Fähigkeiten der MiR-Roboter überzeugen. Die leistungsfähige Sensortechnologie der Transporthelfer sorgt für ein reibungsloses und sicheres Miteinander von Mensch und Maschine im Arbeitsalltag.

Hinweis für Medienvertreter

Henrik Vesterlund Sørensen, Sales Manager DACH & Benelux, und Niels Jul Jacobsen, CSO bei MiR, werden auf der LogiMAT 2018 für Pressegespräche zur Verfügung stehen. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

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Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Auto Verkehr Logistik

MiR erobert den Markt für mobile Roboter

MiR erobert den Markt für mobile Roboter

Mobile Industrial Robots baut seine Position weiter aus (Bildquelle: MiR)

Pressemitteilung

Das dänische Unternehmen MiR erobert den Markt für mobile Roboter

Odense, Dänemark/ Stony Brook, New York, 22. Februar 2017: Mit Kunden in inzwischen mehr als 30 Ländern und einem Anstieg der Verkaufszahlen im Jahr 2016 um 500 Prozent hat der Roboterhersteller Mobile Industrial Robots (MiR) seinen Anteil am wachstumsstarken globalen Markt für mobile Roboter erheblich vergrößert. Das Potenzial ist jedoch noch lange nicht ausgeschöpft. Für 2017 hat sich das Unternehmen die Eroberung des chinesischen Marktes zum Ziel gesetzt. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik erwartet sich außerdem eine weitere Stärkung seiner Marktposition, wenn im April das neueste Produkt vorgestellt wird.

Bei Mobile Industrial Robots, einem Unternehmen mit ambitionierten Wachstumszielen mit Hauptsitz im dänischen Odense, ist einiges in Bewegung. Innerhalb des letzten Jahres stieg die Anzahl der Beschäftigten von 13 auf 30. Diesem Wachstum konnten die bisherigen Räumlichkeiten nicht standhalten, weshalb MiR Mitte 2016 einen neuen Firmensitz bezog, welcher dreimal so viel Platz wie der alte bietet. Außerdem wurden regionale Niederlassungen in New York und Shanghai gegründet. Mehr als 200 der innovativen Roboter samt Zubehör konnte das Unternehmen 2016 verkaufen. Für das laufende Jahr ist eine Verdreifachung des Roboterverkaufs angepeilt. Ausgangspunkt für diese Wachstumsprognosen ist ein vollkommen neues Produkt, an dem gerade letzte Hand angelegt wird. In 33 Ländern bereiten sich die 73 Vertriebspartner von Mobile Industrial Robots bereits auf dessen Verkauf vor. Vorgestellt wird das Produkt am 3. April 2017 auf der internationalen Robotermesse Automate in Chicago.

„Wir hören immer sehr genau auf die Wünsche und Reaktionen des Marktes, um genau die Produkte entwickeln zu können, mit denen unsere Kunden ihre Produktion und Intralogistik noch einfacher optimieren können. In Industrie, Dienstleistungsbereich und öffentlichem Sektor ist eine immer höhere Anpassungsfähigkeit gefragt. Wir setzen daher auf Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit, damit Anwender unsere Technologien im hektischen Arbeitsalltag einfach und problemlos einsetzen können“, erklärt Thomas Visti, CEO von MiR.

MiR, vor nur vier Jahren gegründet, konnte 2016 einen deutlichen Zugang neuer Kunden in der weltweiten Fertigungsindustrie verzeichnen. Vor allem multinationale Konzerne mit komplexen Anforderungen an die Intralogistik erkennen zunehmend die Vorteile, die sich mit dem Einsatz der flexiblen Transportroboter erzielen lassen.

Steigender Bedarf in der DACH Region
Deutschland, Österreich und Schweiz sind wichtige Kernmärkte für den dänischen Hersteller. Mit seinem voll ausgebauten Vertriebsnetz ist MiR bestrebt, seine Marktposition im Bereich der mobilen Robotik auch in dieser Region weiter auszubauen.
„Das Potenzial mobiler Robotik wurde auch im DACH Markt schon längst erkannt. Unternehmen sehen die Effizienz, die sie durch unsere innovative automatisierte Roboterlösung erzielen. Wir freuen uns über den stetigen Zuwachs an Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und sehen die Zusammenarbeit mit unseren kompetenten Partnern als essentiell für die weitere Entwicklung“, so Henrik Vesterlund Sørensen, Area Sales Manager DACH bei MiR.

Hinweis für Medienvertreter:
Mobile Industrial Robots ist auf der LogiMAT 2017 mit einem eigenen Messestand vertreten (ES20, Eingang Ost). Bei Interesse an einem Interview vor Ort oder telefonisch wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Weitere Informationen zu den Märkten Nordamerika und China:

Rasanter Anstieg in Nordamerika in nur zehn Monaten
Mit der Eröffnung der nordamerikanischen Niederlassung in New York im April 2016, wurden unter der Leitung von Ed Mullen, Vice President of Sales, bereits 19 Vertriebspartner akquiriert.

„Vertriebspartner im nordamerikanischen Raum investieren in die innovative Technologie von MiR und arbeiten eng mit uns zusammen. In nur zehn Monaten haben wir es geschafft, eine signifikante Anzahl an Robotern zu verkaufen. Es sind Branchen wie Automobil, Elektronik, Luftfahrt, Konsumgüter und Lebensmittel. Dieser Erfolg zeigt uns, dass wir mit unserer Technologie auf dem Markt wertgeschätzt werden. Damit verfügen wir über einen klaren Wettbewerbsvorteil“, freut sich Ed Mullen.

Vorstoß nach China
Als nächstes Ziel hat sich MiR die Eroberung des chinesischen Marktes gesetzt, welcher den größten Anteil an der weltweiten Industrieproduktion hält. Den Vorstoß leiten soll der neue Area Sales Manager Will Dong. Dong verfügt dank seiner früheren Anstellungen bei dänischen Technologieunternehmen in China über wertvolle Erfahrung beim Aufbau eines Marktanteils. Das Thema Automatisierung steht seiner Meinung nach bei chinesischen Industrieunternehmen sehr hoch im Kurs, da die dortigen Löhne inzwischen fast das Niveau westlicher Märkte erreicht haben.

„Die Möglichkeiten sind enorm und der Zeitpunkt genau richtig. Generell ist aber das Wissen über die Möglichkeiten von Automatisierungstechnologien in China aber noch nicht sehr verbreitet. Gerade deswegen sind unsere benutzerfreundlichen, intuitiven Roboter, die keine Programmierkenntnisse verlangen, für den chinesischen Markt wie geschaffen. Ich sehe hervorragende Aussichten für MiR in China und gehe von einem raschen Anstieg der Verkaufszahlen aus. Schon kurz nach Gründung unserer Niederlassung zeigten potentielle Händler großes Interesse an einer Zusammenarbeit. Die ersten Roboter haben wir bereits nach China, Hongkong und Taiwan verkauft“, berichtet Area Sales Manager Will Dong in der neuen Niederlassung in Shanghai.

Mobile Industrial Robots hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt den MiR100, einen mobilen Roboter für den internen Warentransport in der Industrie und im Gesundheitssektor. MiR hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 30 Ländern aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet das Unternehmen ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent. Vor kurzem gründete das Unternehmen Niederlassungen in Shanghai und New York.
MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborativen, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum hausinternen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, problemlos und kosteneffektiv abgewickelt wird. So können Mitarbeiter für hochwertigere Aufgaben freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Bayrisches Erfolgsduo: Timon Beschler und Josef Ettenhuber gewinnen Bundeswettbewerb Mobile Robotik

* Spannender Wettbewerb und großes Publikumsinteresse in der BBS Goslar-Baßgeige bei den Deutschen Meisterschaften der Mobilen Robotik
* Sieger aus Bayern fliegen als Teil vom Team Germany zu den Weltmeisterschaften der Berufe 2017 nach Abu Dhabi

Bayrisches Erfolgsduo: Timon Beschler und Josef Ettenhuber gewinnen Bundeswettbewerb Mobile Robotik

Neue Deutsche Meister beim WorldSkills Germany-Berufswettbewerb Mobile Robotik (Bildquelle: @BBS Goslar-Baßgeige)

Goslar/Fellbach b. Stuttgart, im September 2016. – Simon Beschler (19) und Josef Ettenhuber (18), die an der Berufsschule in Pfaffenhofen und der dortigen Airbus AG ihre Ausbildung absolvieren, sind die neuen Deutschen Meister im WorldSkills-Berufswettbewerb Mobile Robotik. Die Schützlinge von Berufsschullehrer Frank Motz qualifizierten sich damit als Teil des Teams Germany für die nächste WM der Berufe, die 44. WorldSkills im Oktober 2017 in Abu Dhabi. Die Silbermedaille gewann das Team Benedikt Damböck (20) und Tom Ziller (19), ebenfalls von der Berufsschule/Airbus AG Pfaffenhofen. Dritter wurden Nico Kaatz (20) und Dominik Giseler (22) von der Berufsschule in Eisenhüttenstadt/der Firma CEMEX.

WorldSkills Germany führte gemeinsam mit der Festo Didactic SE und dem Kompetenzzentrum Mobile Robotik der Berufsbildenden Schulen Goslar-Baßgeige/Seesen den Bundeswettbewerb 2016 in Goslar durch, hervorragend organisiert durch den für das Kompetenzzentrum verantwortlichen Lehrer Roman Saß. Sieben Teams aus Pfaffenhofen, Saarburg, Goslar und Eisenhüttenstadt zeigten drei Tage lang bei großem Publikumsinteresse ihr Können in puncto Mechatronik, Elektrotechnik, Elektronik, Steuerungstechnik und technischer Informatik.

„Mobile Robotik in einer Smart Factory“ war das Thema der Deutschen Meisterschaften in diesem Skill. Dabei mussten die Teilnehmer zunächst ein Greifersystem an ein mobiles Robotersystem – Robotino 3 der Firma Festo – montieren, damit der Roboter auf der gleichen Arbeitshöhe wie die Produktionsmaschinen agieren kann. In der Folge galt es, das Gerät so zu programmieren, dass es Werkstücke von einer Station abholen und auf einer anderen ausliefern kann, dabei die Maschinen lokalisiert und eine sehr genaue Übernahme und Abgabe realisiert.

Die Jury unter Leitung von Dr. Ulrich Karras, der seit 2007 das Thema Mobile Robotik als deutscher WorldSkills-Experte international vertritt, bewertete nach strengen WM-Kriterien. Punkte gab es für die Organisation am Arbeitsplatz und die Kommunikationsfähigkeit der Zweierteams, aber insbesondere für das Design des Greifersystems, die Inbetriebnahme und den Test des Robotersystems sowie die mündliche Präsentation der Lösungskonzepte. Mit Blick auf die Berufe-WM in Abu Dhabi kommt es für die Sieger darauf an, einen eigenen Roboter zu konzipieren und zu bauen sowie sich intensiv in die Steuerungssoftware Labview einzuarbeiten. Dies erfordert eine sehr aufwändige Trainingsvorbereitung, die das Goldteam im Coaching durch Ausbilder der Airbus AG und WorldSkills-Experte Dr. Karras in den kommenden Monaten angehen wird.

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WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht- akademischer Berufe. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. WorldSkills Germany ist Botschafter für den Standort Deutschland und Veranstalter der nationalen Vorentscheidungen, durch die sich die Teilnehmer für die WorldSkills qualifizieren. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit mehr als 70 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Als Partner von WorldSkills Germany setzt sich die Samsung Electronics GmbH für die Exzellenz in der Berufsbildung ein und fördert die digitale Weiterentwicklung nicht-akademischer Berufe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.

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Roboter unterstützt Arbeit auf Feldern und im Gewächshaus

Neuheit auf Agritechnica: Spritzgerät als gemeinsamer Coup von Innok Robotics und Ebinger GmbH

Roboter unterstützt Arbeit auf Feldern und im Gewächshaus

Per Fernbedienung steuerbarer Sprühroboter erleichtert Arbeit in der Landwirtschaft

Münchsried / Rhodt. – „Wir sind stolz darauf, dass unser Roboter jetzt als Sprühroboter auf der Agritechnica vorgestellt wird und wir einen Kooperationspartner gefunden haben, der auf unsere Technologie setzt“, freut sich Alwin Heerklotz, Geschäftsführer von Innok Robotics in Münchsried bei Regensburg (Bayern). Bereits im Frühjahr dieses Jahres hatte Innok Robotics mit seinem Roboter für Europas einziges Forschungsbergwerk Schlagzeilen gemacht.
Jetzt erweiterte es seine Roboterplattform Innok Heros für den Maschinen- und Gerätevertrieb Ebinger GmbH , der das ferngesteuerte Fahrzeug zur neuen Saison als Spritzgerät für verschiedene Einsatzgebiete auf den Markt bringt und es vom 8. bis 14. November auf der Agritechnica in Hannover, der weltgrößten Fachmesse für Landtechnik, präsentiert. „Wir haben unsere Roboterplattform samt Software speziell für Fahrten auf Feldern, Wiesen oder in Gewächshäusern abgestimmt. Bei einer Reihe von Tätigkeiten kann man hier nun dem Menschen die Arbeit deutlich angenehmer machen“, sagt Alexander Boos, ebenfalls Geschäftsführer bei der Innok Robotics GmbH.

Bauweise als Neuheit

Der Sprühroboter kann in der Landwirtschaft, in Baumschulen oder Gärtnereien eingesetzt werden, wobei sein Einsatz bei der Pflege von Beetkulturen wie Zierpflanzen, Freilandkulturen wie Erdbeeren oder Spargel oder von hochwachsenden Kulturen wie Tomaten oder Gurken denkbar ist. Genauso kann man sich seiner Hilfe auf Golfplätzen, in Parkanlagen oder auf Sportplätzen bedienen. Eben überall dort, wo Sprühmittel auf Pflanzen aufgebracht werden müssen.
Nachdem sich Innok Robotics für den fahrbaren Unterbau und die Software des Geräts verantwortlich zeichnet, stammt die Sprühtechnik von der Ebinger GmbH in Rhodt (Rheinland-Pfalz). Auf der Roboterplattform ist ein 200 Liter Flüssigkeit fassender Behälter angebracht. Das Edelstahlgestänge am Spritzgerät ist in verschiedenen Längen lieferbar und kann horizontal sowie vertikal verwendet werden. Eine Pumpe transportiert die Flüssigkeit aus dem Behälter bis zu den Spritzdüsen, sodass sie sich dann auf dem Boden verteilen kann. „Das Gerät stellt eine wesentliche Weiterentwicklung vorhandener Pflanzenschutzgeräte dar. Es ist in dieser Bauweise und Ausrüstung eine absolute Neuheit“, macht Markus Ebinger, Geschäftsführer der Ebinger GmbH, klar. Beim Einsatz von herkömmlichen Karrenspritzen mit Schlauchleitung und Spritzpistole könne man Pflanzenschutzmittel kaum gleichmäßig ausbringen. Durch den stufenlosen, elektrischen Antrieb des neuen Akku-Arbeitsfahrzeugs und der Möglichkeit einer konstanten Geschwindigkeit setze man nun auf eine äußerst exakte flächige Ausbringung.

Exakte flächige Ausbringung

„Der Sprühroboter eignet sich zur Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln, Pflanzenstärkungsmitteln und ähnlichen Flüssigkeiten. Da das Fahrzeug nur gut einen halben Meter breit ist, kann man es im Freiland und genauso auch im Gewächshaus fahren lassen“, so Ebinger. Durch die gleichmäßige und bestandsnahe Verteilung könne der Mittelaufwand reduziert und ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden. Der Energieverbrauch des Spritzgerätes sei relativ gering, eine Akkuladung benötige 1,2 kWh.
Zusätzlich erleichtere das Spritzgerät die Arbeit der Gärtner und Landwirte. Durch den ferngesteuerten Antrieb des Fahrzeugs seien sie einer geringeren körperlichen Belastung ausgesetzt und gegenüber handgeführten Spritzgeräten würde ihre Arbeit jetzt weniger Zeit in Anspruch nehmen.

Roboter auch als Schubkarre

„Und vor allem ist der Arbeiter durch die Fernbedienung dem Sprühmittel nicht mehr unmittelbar ausgesetzt, was einen enormen gesundheitlichen Bonus bedeutet“, erläutert Boos. Sein Kollege Heerklotz legt weitere Vorteile im Vergleich zu einem Traktor dar: „Der Sprühroboter ist aufgrund seiner geringen Größe natürlich deutlich leichter, viel weniger bodenverdichtend und platzsparend. Durch den elektrischen Antrieb ist er außerdem leise und emissionsfrei.“ Innok Robotics hat die Roboterplattform generell so gebaut, dass sie mit zusätzlichen Aufsätzen und Zubehör für weitere Zwecke eingesetzt werden kann, ohne gleich ein neues Fahrzeug zu benötigen. „Unser Innok Heros wird zum Beispiel auch als Schneeräumer oder Schubkarre verwendet“, verrät Heerklotz und verweist darauf, dass das Gerät per Programmierung auch völlig autonom fahren kann. Für die nahe Zukunft verspricht er weitere Einsatzgebiete für den Roboter, zum Beispiel als Sämaschine.

Über Innok Robotics
Innok Robotics ist Hersteller und Dienstleister für Servicerobotik. Als Systemintegrator integriert das Unternehmen verschiedene Komponenten unterschiedlicher Hersteller zu einem Gesamtsystem. Neben Entwicklungen für die Forschung bietet Innok Robotics auch modulare Roboterplattformen als Baukastensystem sowie Automatisierungslösungen für die Bereiche Logistik, Produktion, Landwirtschaft und Gartenbau. Die Innok Robotics GmbH mit Sitz im Landkreis Regensburg (Bayern, Oberpfalz) wurde 2012 von vier jungen Ingenieuren als Startup-Unternehmen gegründet, in Kooperation mit der Hochschule Regensburg. Gefördert wurde das Unternehmen im Bereich der Spitzentechnologie mit dem EXIST-Gründerstipendium (Existenzgründungen aus der Wissenschaft), vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland ESF und der Europäischen Union.

Über Ebinger
Die Ebinger GmbH in Rhodt (Rheinland-Pfalz) produziert und vertreibt seit 1980 Maschinen und Geräte für die Landwirtschaft, Wein- und Obstbau, Gartenbau und Kommunen, Handwerks-, Gewerbe und Industriebetriebe. Das Produktprogramm teilt sich in die Bereiche Aufrolltechnik, Spritztechnik und Akku Arbeitsfahrzeuge auf. Das Unternehmen bedient zu 5% Privatkunden und zu 95 % gewerbliche Kunden, wobei etwa 70 % davon aus Industrie, Handel und Gewerbe kommen. Die übrigen gut 30 % sind gewerbliche Endverbraucher. Ebinger exportiert seine Produkte in mehr als 25 Länder weltweit. Am Gesamtumsatz hat der Export einen Anteil von 25 bis 30 % (2013).

Ebinger GmbH, Herrengasse 17, 76835 Rhodt
Geschäftsführer: Markus Ebinger,
Tel: +49 6323-937 465-10, www.ebinger-gmbh.com

Kontakt
Innok Robotics GmbH
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Bodenhüllweg 10
93164 Münchsried
09409/33907-0
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http://www.innok-robotics.de

Bildung Karriere Schulungen

Techniktalente beeindrucken mit WM-reifen Leistungen auf der didacta

* Zweierteams aus Esslingen und Osnabrück bei den Deutschen Meisterschaften der Mechatroniker bzw. der Mobilen Robotik vorn
* didacta-Messe erlebte spannenden Bildungssport, fachliche Exzellenz und abwechslungsreiche Berufswettbewerbe

Techniktalente beeindrucken mit WM-reifen Leistungen auf der didacta

Deutsche Meister 2015 bei den Mechatronikern wurden Rafael Frank (Bild links) und Micha Purucker. (Bildquelle: @WorldSkills Germany/Jörg Wehrmann)

* Sieger lösen Tickets für die Berufe-Nationalmannschaft für die WorldSkills Sao Paulo/Brasilien 2015

Hannover/Fellbach.- Der Pfiff von WorldSkills-Chefexperte Michael Linn in der didacta-Messehalle signalisierte Teilnehmern und Messebesuchern das Ende der Deutschen Meisterschaften der „Mechatroniker“. Wenig später brandet ein paar Meter entfernt auch der finale Beifall beim nationalen Ausscheid der „Mobilen Robotiker“ auf. Vier anstrengende Tage lang hatten junge Talente aus den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Bayern, Sachsen, Berlin, Brandenburg und Rheinland-Pfalz programmiert, verdrahtet, Leitungen verlegt, Produktionslinien montiert oder kleinen Robotern Aufgaben übertragen. Sieger bei den „Mechatronikern“ wurden die beiden 19jährigen Rafael Frank und Micha Purucker (Festo AG & Co. KG) aus Esslingen/Baden-Württemberg, die Niedersachsen Steffen Ellerbrake (17 Jahre, Berufsbildende Schulen Osnabrück/Elster GmbH) und Lukas Hörnschemeyer (19, BBS Osnabrück/Bedford GmbH & Co. KG) gewannen den „Mobile Robotik“-Wettbewerb. Die beiden Duos vertreten ihre Skills als Teil von Team Germany bei den WM der Berufe WorldSkills Sao Paulo/Brasilien im August 2015.

„Erneut haben wir wahre Spitzenteams in den beiden WorldSkills-Wettbewerben hier auf der didacta erlebt. Bei diesen Top-Leuten mit ihrer fachlichen Exzellenz braucht uns nicht bange sein und wir dürfen optimistisch zum Vergleich mit den Besten der Welt bei den WorldSkills Sao Paulo im August fliegen“, ist sich WorldSkills Germany-Geschäftsführer Hubert Romer sicher. „Beeindruckt hat mich vor allem diese Begeisterung und das Engagement, mit der die Teilnehmer an ihre Aufgaben gegangen sind. Jeder konnte sehen, wie intensiv sich viele Teams vorbereitet hatten und ihr Können in die Waagschale gelegt haben. Das stimmt optimistisch, künftig eine weiter wachsende Breite in den Teilnehmerfeldern zu bekommen. Echt positiv ist auch, dass so viele weibliche Teilnehmer an den Start gingen wie noch nie.“

13 Zweierteams wetteiferten auf der Bildungsmesse didacta um begehrte WM-Tickets für Brasilien im Skill „Mechatroniker“. Am Ende belegten bei den Deutschen Meisterschaften Peter Kreuzer (21) und Michael Pfleger (19) von der Rogers Germany GmbH aus Eschenbach/Bayern Platz 2, Bronze holten Daniel Hin und Florian Wernet (beide 19, SICK AG) aus Waldkirch/Baden-Württemberg.

Aufbau, Programmierung und Inbetriebnahme eines voll funktionsfähigen Modells einer Produktionslinie en miniatur, bestehend aus elektrischer Handhabungs-Station, Stapelmagazin, zwei Rutschen sowie Signallampe war Teil 1 der Aufgabe beim Mechatroniker-Wettbewerb. Eine zweite Produktionslinie mit Pick & Place Modul, zwei Magazinen und durch ein Förderband bewegten Werkstückträger musste mit dieser Handhabungs-Station kombiniert und in Betrieb genommen werden. Neuheit und besondere Herausforderung: Im Teilnehmerfeld waren auch zwei Inklusionsteams, bestehend jeweils aus einem Azubi der Firmen Rogers Germany und tesa Offenburg und einem Azubi mit Behinderung aus dem Annedore-Leber-Berufsbildungswerk Berlin. Eine bislang einmalige Präsenz, die künftig ihre Fortsetzung finden wird.

Der Roboter als Servicekraft im Krankenhaus, so war die Aufgabe für die drei Finalteams – darunter jede Menge Frauenpower – im Skill „Mobile Robotik“. Simuliert wurde ein Krankenhausflur mit Schwesternzimmer und Patientenräumen. Der Roboter musste über ein Leuchtsignal die korrekte Medizin in das richtige Patientenzimmer liefern. Elektronische und mechatronische Fachkenntnisse waren notwendig, aber alles stand und fiel mit der richtigen Programmierung, damit der „Helfer“ stets den richtigen Weg finden konnte. Das Team Katja Christ (18) und Niklas Roskos (19), beide von der BBS Osnabrück/meurer Verpackungssysteme GmbH in Fürstenau/Niedersachsachsen, gewannen Silber in diesem Skill, Dritte wurden Alicia Heinrich (18) und Cindy Neumann (20) von der Europaschule OSZ Oder-Spree in Fürstenwalde/Brandenburg.

Für die Sieger kommt es in den kommenden Wochen darauf an, sich in Trainingseinheiten mit ihren Experten, Ausbildern und Fachleuten optimal auf die Weltmeisterschaft der Berufe WorldSkills Sao Paulo 2015 vorzubereiten.

Über WorldSkills Germany
WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. WorldSkills Germany ist Botschafter für den Standort Deutschland und Veranstalter der nationalen Vorentscheidungen, durch die sich die Teilnehmer für die WorldSkills qualifizieren. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit 70 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzender von WorldSkills Germany e.V. ist Karl-Heinz Pfündner, Leiter Bildungszentren beim Bildungswerk BAU Hessen-Thüringen; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.

WorldSkills International ist der internationale Rechteinhaber der WM der Berufe. Die gemeinnützige Organisation, in der 61 Länder und Regionen Mitglied sind, hat das Ziel, die berufliche Ausbildung weltweit zu stärken. Der Verband setzt sich dafür ein, Wissen auszutauschen und junge Menschen für eine berufliche Ausbildung in Industrie, Handwerk und Dienstleistungssektor zu begeistern.

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Infos und Fotos auf facebook: http://www.facebook.com/WorldSkillsGermany
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Bildung Karriere Schulungen

Deutsche Meister im Berufswettbewerb „Mobile Robotik“ kommen erneut aus Erfurt

* Thüringer Mechatroniker-Team löst Fahrkarten zu den EuroSkills in Lille/Frankreich
* 8 Teams im dreitägigen Wettstreit auf hohem Niveau in den BBS Osnabrück

Deutsche Meister im Berufswettbewerb "Mobile Robotik" kommen erneut aus Erfurt

Deutsche Meister Mobile Robotik 2014: Die Erfurter Thomas Kühler und Lukas Stollberg (Bild 4./5.v.l.)

Stuttgart/Osnabrück, im Februar 2014.- „Endlich, geschafft – nach zweimal Vize jetzt den Meisterpokal, echt toll“, freut sich der 20-jährige Lukas Stollberg und klatscht sich erleichtert mit seinem Teamkollegen Thomas Kühler (22) ab. Die beiden angehenden Mechatroniker (3. Ausbildungsjahr) aus Erfurt (Schuler Pressen GmbH/Andreas-Gordon-Schule) setzten sich bei dem WorldSkills Germany-Berufswettbewerb „Mobile Robotik“ durch. Das Thüringer Meisterteam löste zugleich die Tickets für die Reise nach Lille, wo sie die deutschen Farben bei den Anfang Oktober stattfindenden EuroSkills, den Europameisterschaften der Berufe vertreten. Mit dem zweiten (Sebastian Schmidt/Marc Töpker – Meurer GmbH) und dritten Platz (Christopher Anders/Raphael Rohatsch – R & R Ice Cream) gelangten zwei Teams der gastgebenden Berufsbildenden Schulen des Landkreises Osnabrück aufs Siegertreppchen.

In der dortigen BBS-Aula in der Brinkstraße hatten zuvor drei Tage lang die acht teilnehmenden Teams – darunter ein französisches Gastteam – ihr Können unter Beweis gestellt. Die Finalteams der „Deutschen Meisterschaft im WorldSkills Germany-Berufswettbewerb Mobile Robotik 2014“ kamen aus Berufsschulen in Pfaffenhofen, Erfurt, Goslar und Osnabrück. Die jungen Fachkräften im Alter unter 25 Jahren sind angehende Elektroniker für Automatisierungstechnik bzw. für Geräte- und Systemtechnik und Mechatroniker.

„Das Niveau hier war deutlich über dem vergangener Deutscher Meisterschaften. Es hat sich also gelohnt, regionale Ausscheide im Vorfeld durchzuführen“, resümiert Jurychef und WorldSkills Germany-Chefexperte Dr. Ulrich Karras, der seit Jahren auch international den Wettbewerb begleitet. „Das erfahrene Team aus Erfurt wurde seiner Favoritenrolle gerecht, aber auch insbesondere die Osnabrücker haben sich deutlich verbessert und sind an die Spitze herangekommen.“ Im Kern ging es darum, einen Robotino® – ein autonom arbeitendes, mobiles Robotersystem der Firma FESTO Didactic – so zu programmieren, dass dieser sich über einen Parcours bewegt und dabei verschiedene Manöver und Arbeiten ausführt. Für alle galt es, zwei Aufgaben zu lösen: zum einen mehrmals einen Puck „abzuholen“ und durch aufgestellte Tore in einen Zielbereich zu schieben. Bei der anderen Aufgabe musste ein Gabelstaplerelement am Roboter montiert werden, um so genannte Flaschenkästen fahrerlos auf einen kleinen Anhänger aufzuladen und zu vorgegebenen Lagerplätzen zu transportieren.

„Gutes elektronisches Fachwissen und mechanische Fertigkeiten, Softwarekenntnisse und anwendungsorientiertes Wissen über Automatisierungstechnik und das in Kombination mit einem perfekten lösungsorientierten Teamwork, das auch die harten Zeitvorgaben im Blick hat – das macht den Reiz dieses vielseitigen Wettbewerbs aus“, so WorldSkills-Fachmann Karras. „Auch wenn die Sieger da schon weit sind, ist jetzt noch ein halbes Jahr Zeit bis zu den EuroSkills in Lille. Zeit, die notwendig ist, um sich mit der nächsten, in Lille zum Einsatz kommenden Robotino®-Generation und seinen Neuerungen anzufreunden und intensiv zu trainieren. Immerhin“, betont der Experte mit einem Augenzwinkern, „wollen wir die Serie der deutschen Europameister in dieser Berufsdisziplin Mobile Robotik gern fortsetzen.“ WorldSkills Germany hatte bei den vergangenen EuroSkills 2010 (Lissabon) und 2012 (Spa) jeweils den Sieg errungen.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über WorldSkills Germany
WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit 70 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. WorldSkills Germany unterstützt Spitzenleistung und schafft mit der Ausrichtung nationaler und internationaler Berufswettbewerbe Plattformen für den beruflichen Erfolg junger Menschen. Der 2006 gegründete Verband ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Im Sommer 2013 war Deutschland Ausrichter der bislang größten Weltmeisterschaften der Berufe: bei den WorldSkills Leipzig 2013 wetteiferten vor insgesamt rund 200.000 Besuchern über 1.000 Teilnehmer aus 53 Ländern in 46 Wettbewerben um die WM-Titel . Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.

Weitere Informationen: www.worldskillsgermany.com
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