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Computer IT Software

DIDAS auf der Leitmesse für Gesundheits-IT

Medical IT Solutions – Mobile elektronische Dokumentation

Langenfeld, 09. April 2014 – Vom 6. bis zum 8. Mai 2014 findet in Berlin die conhIT, die Connecting Healthcare IT statt. Auf Europas wichtigster Fachmesse für Gesundheits-IT ist auch die DIDAS Business Services GmbH vertreten. Der deutschlandweit tätige IT-Dienstleiter stellt erneut zusammen mit seinem Partner ADVANOVA aus, einem Spin-off-Unternehmen der Universität Erlangen-Nürnberg. Basierend auf der Software VMobil von ADVANOVA präsentieren die Partnerunternehmen u.a. eine branchenspezifische Lösung für die mobile elektronische Dokumentation.

In Krankenhäusern müssen Unmengen an patienten- und organisationsbezogenen Unterlagen erstellt, kontrolliert, verwaltet und archiviert werden. Derzeit werden die Patientendaten in vielen Kliniken noch auf Papier oder in nicht mobil einsetzbaren EDV-Lösungen dokumentiert. Dieser Umstand ist oftmals mit zeitaufwendigem Suchen nach Informationen und einem umständlichen Zusammenfassen von Behandlungsdaten aus verschiedenen Bereichen verbunden.

VMobil ist eine digitale Alternative zu der papiergebundenen Patientenkurve. Die Software überführt die konventionelle Patientenkurve in eine elektronische Version und unterstützt zugleich etablierte Dokumentationsschritte.

Das diesjährige Messehighlight von DIDAS ist VIPER, eine branchenspezifische Allround-Lösung auf Basis der Applikation VMobil. Mit der modularen Gestaltung werden alle relevanten Aspekte der mobilen elektronischen Dokumentation in einer kundenspezifischen Gesamtlösung abgedeckt.

Die Lösungen von DIDAS verbinden auf Basis moderner IP-Kommunikationstechnologien medizinische und klassische IT-Netze zu einer zeitgemäßen Informationsplattform. Krankenhäuser profitieren so von einer effektiveren Patientenbetreuung. Weitere von DIDAS vorgestellte Medical-IT-Lösungen sind die Möglichkeiten der modernen Konferenzraumtechnik für den Krankenhausalltag: Von der digitalen Präsentations- und Übertragungstechnik bis hin zu Mediensteuerung und Raumbuchung. Produktvorstellungen und praxisnahe Live-Demonstrationen der IT-Lösungen runden den Messe-Auftritt der beiden Partnerunternehmen ab.

„Unser Ziel ist es, den Messebesuchern neue Impulse zu geben. Dazu freuen wir uns auf einen anregenden Erfahrungsaustausch rund um innovative IT-Lösungen für das Gesundheitswesen“, so Steven Flauaus, Leiter Mobility Solutions der DIDAS Business Services GmbH.

Die DIDAS Business Services GmbH auf der conhIT 2014:
Halle 1.2, Stand D-105 Bildquelle: 

DIDAS Business Services bietet seit mehr als 45 Jahren individuelle IT-Dienstleistungen und Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für Großkonzerne aus einer Hand an: von der Beratung und Konzeption über die Implementierung bis hin zum langfristigen Betrieb von IT-Umgebungen. Spezialisiert hat sich der IT-Dienstleister auf skalierbare Referenzarchitekturen, Cloud Computing und flexible Betriebskonzepte. DIDAS ist deutschlandweit an elf Standorten mit über 250 Mitarbeitern vertreten. Seit 2009 gehört der IT-Dienstleister dem Unternehmensverbund der Allgeier SE an und verbindet damit die Flexibilität und Kundennähe eines mittelständischen Unternehmens mit der Leistungsstärke einer internationalen IT-Gruppe.

DIDAS Business Services GmbH
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Medizin Gesundheit Wellness

Die Messeneuheit: Eine mobile Pflegedokumentation, die 50 Prozent Kosten und Zeit spart

Mobile-Pflege-Cloud: Das DMRZ präsentiert das Highlight der Messe „Altenpflege 2012“
Die Messeneuheit:  Eine mobile Pflegedokumentation, die 50 Prozent Kosten und Zeit spart
Die mobile Pflege-Cloud des DMRZ

Immer mehr ambulante Pflegedienste setzen auf die kostenlose Cloud-Software des Deutschen Medizinrechenzentrums (DMRZ) (Mobile-Cloud-Software), wenn es um die Organisation aller Prozesse im Pflegealltag geht. Pünktlich zur Messe Altenpflege, die vom 27.-29. März in Hannover stattfindet, legt das DMRZ nach und integriert die einfache sowie geniale Pflegedokumentation der Firma PflegeZeit in seine Cloud-Software (mobile Pflegedokumentation). Durch diese Kombination gelingt es ambulanten Pflegediensten erstmals, Daten in Echtzeit zu erfassen und Doppelerfassungen zu vermeiden.

Daten in Echtzeit für Pflegekräfte und Pflegedienstleitung

Die Dokumentation der Pflegeleistungen spielt in der ambulanten Pflege eine Schlüsselrolle. Per Gesetz ist jeder Pflegedienst verpflichtet, die Dokumentation beim Patienten in Papierform zu hinterlegen und die erbrachten Leistungen per Handzeichen zu signieren. Am Ende werden diese Papierbelege dann im Pflegedienst archiviert. Das ist viel Arbeit, die sich ambulante Pflegedienste künftig sparen können. Die Mobile-Pflege-Cloud des DMRZ wählt einen anderen Ansatz und digitalisiert die gesamte Dokumentation. Bereits bei der Erfassung der Patientendaten hilft ein Tablet-PC diese direkt digital aufzunehmen und in die Mobile-Pflege-Cloud des DMRZ per Internet zu übertragen. Mit Hilfe der vor Ort beim Patienten gewonnenen Daten erstellt der Pflegedienstleiter dann die Pflegeplanung. Die dazu nötige Dokumentation wird einfach auf Knopfdruck aus dem Online-System des DMRZ heraus gedruckt.
Kern der Digitalisierung der Pflegedokumentation beim Patienten ist die Smartphone-Kamera und ein App, das kostenlos vom DMRZ zur Verfügung gestellt wird. Ist die Pflegekraft beim Patienten, kann sie mit Hilfe eines Smartphones auf Basis von Android, Apple iOS oder Blackberry die Papier-Dokumente, die beim Patienten verwahrt werden müssen, abfotografieren und scannen. Das App soll nach Angaben des DMRZ auf den Papierunterlagen angebrachte Fotomarkierungen erkennen und den Scan automatisch erstellen. Dabei schafft es das App sogar, die Beleuchtung des Bildes zu optimieren und mögliche Verzerrungen auszugleichen. Wenn das Smartphone Netzzugang hat, werden die so gespeicherten Bilder an das DMRZ übertragen und stehen dem Pflegedienstleiter sofort im System zur Verfügung. Möglich machen diese einfache Art der Erkennung auf der Pflegedokumentation angebrachte Barcodes. Mit den in den Barcodes verschlüsselten Informationen kann das Foto innerhalb des DMRZ-Online-Systems automatisch dem Klienten und auch dem Dokumenttyp zugeordnet werden. Da die Pflegekraft am App angemeldet ist, werden auch der Bearbeiter sowie das Datum mit Uhrzeit gespeichert. Ein wichtiger Aspekt ist zudem, dass das App keine ständige Internetverbindung benötigt. Ein Arbeiten in Gebäuden ohne oder mit schlechter Netzqualität stellt für den Pflegedienst also kein Risiko dar. Sobald eine Internetverbindung zustande kommt, werden die Daten verschlüsselt an das DMRZ-System übertragen. Die Mobile-Pflege-Cloud des DMRZ bietet allen ambulanten Pflegediensten damit ein System, das eine übersichtliche und handlungsleitende Pflegeplanung bzw. Pflege-Dokumentation ermöglicht und das alles in Echtzeit.

Automatische Archivierung inklusive

Ein weiteres Highlight für den Pflegedienst ist die automatische Archivierung und Dokumentation von Änderungen. War es bisher so, dass alle Änderungen auf Papier dokumentiert wurden, das dann in einer Ablage verschwand, kann der Pflegedienstleiter nun die Änderungen im DMRZ-System elektronisch nachverfolgen. Über eine Suchfunktion kann er nach Stichworten, Patienten oder Leistungsbeschreibungen suchen, ohne in den entsprechenden Akten nachsehen zu müssen. Auch die Aufbewahrung der Pflegedokumentation ist elektronisch sicherer und einfacher. Die DMRZ-Server sind mehrfach redundant gesichert und der Datenschutz einwandfrei gewährleistet.

Formulare können selbst gedruckt werden

Die Formulare für die Pflegedokumentation müssen übrigens nicht gekauft werden, sondern können aus dem DMRZ-System heraus günstig gedruckt werden. Dabei können sich ambulante Pflegedienste entscheiden, welche Dokumentation zum Einsatz kommen soll. Die Mobile-Pflege-Cloud des DMRZ stellt Pflegediensten gleich mehrere Lösungen zur Auswahl. Wer eine offene Dokumentation, wie die unserer kostenlosen Pflegesoftware bevorzugt, der kann diese sogar kostenlos aus der Pflege-Cloud heraus drucken. Neu zur Messe „Altenpflege 2012“ präsentiert das DMRZ die innovative Pflegedokumentation der Firma „PflegeZeit“. Diese besticht durch eine einfache Handhabung und durch ihre Übersichtlichkeit. Wer sich als Pflegedienst dafür entscheidet, der zahlt lediglich eine Lizenzgebühr von 1,50 Euro pro Patient und Monat.

Abrechnung ist ein Kinderspiel

Dank des mobilen Pflege-Apps des DMRZ können erbrachte Leistungen beim Patienten mit Hilfe eines Smartphones einfach elektronisch abgehakt werden. Zusätzliche Leistungen können ebenfalls mit einem Smartphone hinzugefügt werden und stehen in Echtzeit in der gesamten mobilen Pflege-Cloud zur Verfügung – auch für die Abrechnung. Für einen mittelgroßen Pflegedienst mit 50 Patienten bedeutet dies nach Angaben des DMRZ eine Arbeitsentlastung von etwa drei Minuten am Tag pro Patient. Am Tag sind das bereits etwa 2,5 Stunden, in der Woche 12,5 Stunden – also 50 Arbeitsstunden monatlich. Außerdem ist der Pflegedienstleiter mit der Mobilen-Pflege-Cloud des DMRZ jederzeit über die beim Patienten erbrachten Leistungen auf dem Laufenden und hat so eine bessere Übersicht über die Auslastung seines Pflegepersonals.

Eine echte Revolution

Die Mobile-Pflege-Cloud des DMRZ revolutioniert den Alltag eines Pflegebetriebs. In Kombination mit dem innovativen Formulardesign des DMRZ-Kooperationspartners „PflegeZeit“, das ebenfalls innerhalb des DMRZ-Systems elektronisch zur Verfügung stehen wird, erhalten Pflegedienste eine Software, die 50 Prozent der Zeit im Vergleich zu herkömmlichen Systemen einspart. Der Preis für das DMRZ-System liegt zudem weit unter den Kosten, die für eine herkömmliche Software sowie für eine papiergestützte Dokumentation ausgegeben werden müssen. Das DMRZ-System ist kostenlos und nur bei der Abrechnung mit den Kostenträgern werden 0,5 Prozent der Bruttorechnungssumme berechnet. Eine Pflegedienst-Softwarelösung kostet allein in der Anschaffung zwischen 6.000 und 15.000 Euro. Für die innovative Pflegedokumentation der Firma PflegeZeit soll pro Patient im Monat 1,50 Euro berechnet werden. Die Dokumentation des DMRZ kann sogar kostenlos genutzt werden.

Alle Vorteile des DMRZ-Systems in der Übersicht:
– Doppelerfassung vermeiden.
– Daten stehen in „Echtzeit“ elektronisch zur Verfügung
– Intelligente Systemfunktionen zur Leistungsplanung auf Basis der Dokumentation.
– Alle Informationen über den Patienten/Klienten sind zentral und jederzeit verfügbar
– Automatische Historie der Dokumente – Änderungshistorie
– Intelligentes Wiedervorlagensystem
– Intuitive Bedienung
– Übersichtliche Programmstruktur
– Komplette Tätigkeitsübersicht aller Mitarbeiter und Leistungen
– Inhaltliche Unterstützung in Bericht und Planung
– Papierflut wird eingedämmt
– Datensicherheit durch redundante Systeme
– Lückenlose, nicht manipulierbare Dokumentation
– 50 Prozent Zeitersparnis, damit mehr Zeit für die Patienten bleibt
Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
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Anlageberatung per App: doctima unterstützt Banken bei der Erstellung von Mobile Content

Fürth, 12. Januar 2012 Ob Anlageinformation, Beratungsprotokoll oder Depotauszug: Immer mehr Banken stellen wichtige Geschäftsunterlagen auch als Mobile Content für Smartphones und Tablet-PCs bereit. So können Kunden und Berater überall und jederzeit auf aktuelle Informationen zugreifen – und das bequem ohne Medienbrüche und ohne Druckkosten. Voraussetzung dafür ist, dass die mobilen Inhalte auf allen Endgeräten gut lesbar und per Touch und Tastatur einfach zu bedienen sind. Damit das gelingt, unterstützt das Fürther Beratungsunternehmen doctima Finanzinstitute jetzt mit einer breiten Service-Palette bei der Erstellung von Mobile Content.

Mobile Content ermöglicht es Finanzinstituten, ihre kompletten Unterlagen zentral bereitzustellen. Das bedeutet: Versicherungs- und Finanzberater haben überall Zugriff auf alle Dokumente, die sie für eine effiziente Betreuung und Beratung ihrer Kunden benötigen. Bei Bedarf können sie ihren Kunden Anlageinformationen und Formulare einfach als App auf das Smartphone laden. Außerdem lassen sich mühelos Grafiken oder Videos in die mobilen Dokumente einbinden, um komplizierte Sachverhalte zu veranschaulichen. Voraussetzung ist, dass die Dokumente vorab in ein passendes Dateiformat umgewandelt werden, das auf nahezu jedem Gerät problemlos lesbar ist. „HTML und ePUB lassen sich überall gut darstellen und benötigen wenig Speicherplatz“, rät doctima-Geschäftsführer Edgar Hellfritsch. Der Usability-Experte empfiehlt Banken und Versicherungen außerdem, die Inhalte ihrer Kundeninformationen vor der Umstellung auf Mobile Content redaktionell zu überarbeiten: „Kurze Sätze und eine übersichtliche Gliederung erleichtern es, sich im Text zurechtzufinden und die Dokumente auch auf kleinen Displays flüssig zu lesen.“

doctima verfügt über jahrelange Erfahrung in der Kunden- und Servicekommunikation im Finanzsektor sowie bei der Pflege und Konvertierung großer Datenbestände. Das Beratungsunternehmen bietet Banken und Versicherungen umfangreiche Unterstützung bei der Erstellung von Mobile Content an:

– Im Rahmen individueller Workshops erfahren die Redaktionsteams der Banken und Versicherungen, was es bei der Umwandlung ihrer Textbestände in Mobile Content zu beachten gilt und wodurch sich gelungene mobile Dokumentationen auszeichnen.
– doctima hilft Finanzunternehmen, ihre Dokumente für die Steuerung per Touch-Screen zu optimieren.
– Gemeinsam mit den Finanzunternehmen entwickeln die doctima-Experten Redaktionsprozesse und Richtlinien für die effiziente und reibungslose Erstellung mobiler Dokumentationen.
– Die doctima-Experten beraten Banken und Versicherungen bei der Erstellung und Einbindung zusätzlicher Medien und bei der Nutzung innovativer Features von Mobilgeräten wie GPS oder Scan-Funktion.
– doctima übernimmt den gesamten Mobile-Publishing-Prozess, von der Überarbeitung oder Kompletterstellung der Texte bis hin zur Konvertierung der Bestandsdaten und der Entwicklung individueller Apps.
– In Seminaren und Workshops vermittelt doctima Banken und Versicherungen das nötige Know-how und viele praktische Tipps für die erfolgreiche Erstellung von Mobile Content.

Für Fragen zum Thema Mobile Content sowie zum Beratungsangebot von doctima steht Herr Markus Kraus telefonisch unter 0911/975670-0 oder per E-Mail an markus.kraus(at)doctima.de zur Verfügung.

Die doctima GmbH, Fürth, unterstützt Unternehmen und Institutionen bei der effizienten zielgruppengerechten Kommunikation. Zielgruppengerechte Kommunikation und konsequente Straffung der redaktionellen Prozesse senken nachweislich Kosten und stärken die Kundenbindung. Um das zu erreichen, erarbeitet doctima für spezifische Aufgabenstellungen individuelle Lösungen. Nach eingehender Analyse optimiert und erstellt doctima für ihre Kunden komplexe Texte und gestaltet Redaktionsprozesse je nach den gesetzten Zielvorgaben. Dabei setzt doctima auf erprobte linguistische Methodik. Eine durchgängige Verständlichkeit und Einheitlichkeit der Kommunikation wird damit sichergestellt. Zu den Kunden von doctima zählen unter anderem namhafte Unternehmen aus den Branchen Informationstechnologie, Medizintechnik, Maschinenbau und Automatisierungstechnik sowie zahlreiche Krankenkassen, Versicherungen und Behörden. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.doctima.de.

doctima GmbH
Dr. Markus Nickl
Melli-Beese-Str. 19
90768 Fürth
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Michal Vitkovsky
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91052 Erlangen
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10 Tipps zur Bereitstellung technischer Dokumente an Smartphones und mobilen Endgeräten

Produktinfos im App-Format

Fürth, 06. Dezember 2011 Mobile Dokumentation boomt: Unternehmen jeder Branche stellen heute technische Dokumentationen und Produktinformationen auch auf iPhones und iPads bereit. Doch die Praxis zeigt: Bei der Darstellung am mobilen Endgerät kann einiges schief gehen. „Viele Unternehmen orientieren sich bei der Erstellung von Mobile Content an alten Print-Vorlagen oder testen die Darstellung nur an einem einzigen Endgerätemodell“, erläutert Edgar Hellfritsch, Geschäftsführer der doctima GmbH. „Das Resultat sind mobile Dokumentationen, die schwer handhabbar und unverständlich sind – oder sich im schlimmsten Fall gar nicht öffnen lassen.“

Damit es nicht soweit kommt, hat der doctima-Experte zehn nützliche Tipps für Technische Redakteure, wie sie mobilen Content erfolgreich erstellen:

1. Informieren Sie sich vorab über die Mobilgeräte Ihrer Anwender
Verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, welche Endgeräte bei Ihren Anwendern im Einsatz sind. Klären Sie, welche Betriebssysteme und Dateiformate vorherrschen, wie die Geräte gesteuert werden und wie groß die Displays sind. Informieren Sie sich auch über künftige Trends, die für Ihre Zielgruppen relevant sein könnten. Die gesammelten Daten bilden die Basis Ihres Mobile Content-Konzepts.

2. Auf das richtige Format kommt es an
Soll Ihr Content auf allen Mobilgeräten gut lesbar sein – etwa weil Sie Dokumentationen für einen heterogenen Endanwendermix erstellen -, sind HTML und ePub die erste Wahl. Beide Formate lassen sich auf allen Plattformen sauber darstellen. Hat Ihr Kunde hingegen ausschließlich iPads im Einsatz, ist es in der Regel sinnvoll, eine für iOS optimierte Version zu programmieren. So nutzen Sie die Feature-Palette des Geräts optimal aus. Achten Sie aber darauf, dass sich die Inhalte später gut konvertieren lassen – so bleiben Sie bei technischen Neuerungen flexibel.

3. Schlanke Dateien für schlanke Endgeräte
Mobile Geräte verfügen über beschränkten Speicherplatz und Rechenleistung. Auch die Datenübertragung auf Smartphones ist mitunter zeitraubend. Mobile Content sollte daher möglichst wenige Ressourcen erfordern. Berücksichtigen Sie dies bei der Konzeption und prüfen Sie Dateigrößen auch im Projektverlauf immer wieder – vor allem wenn Sie neue Funktionen oder Design-Elemente integrieren.

4. Touch ist Trumpf – aber keine Selbstverständlichkeit
Touch-Steuerung ist ideal, um durch umfangreiche Dokumente zu blättern, Schriftgrößen für mehr Barrierefreiheit zu variieren, auf Details einzuzoomen oder durch große Buttons das „Fat Finger Problem“ früherer Handy-Generationen zu vermeiden. Nutzen Sie diese Möglichkeiten! Aber klären Sie zuerst, ob alle Anwender bereits Touch-Technologie nutzen. Wenn nicht, brauchen Sie zusätzlich eine ebenso durchdachte Tastatursteuerung.

5. Schaffen Sie eine klare Struktur
Stellen Sie Ihren mobilen Dokumenten eine übersichtliche Gliederung voran, die es Anwendern unabhängig von Endgerät, Format und Medium erleichtert, sich im Text zurechtzufinden. Um es Lesern besonders einfach zu machen, verlinken Sie die Gliederungspunkte anschließend auf die zugehörigen Textpassagen.

6. Kurze Sätze – lange Zusätze
Stellen Sie die wesentlichen Informationen und Anweisungen Ihrer Dokumentation an den Anfang und formulieren Sie sie kurz und verständlich. So stellen Sie sicher, dass Ihr Content auch auf kleinen Displays schnell und mühelos zu erfassen ist. Auf das Wesentliche folgen dann vertiefende Erläuterungen, Grafiken und Zusatzinformationen. Hier darf es ruhig etwas mehr sein: Sie sind an keine Seitenzahl oder -länge gebunden. Um Speicherplatz zu sparen, können Sie zusätzliche Inhalte alternativ im Intranet oder Internet bereitstellen und verlinken.

7. Bei der Formatierung ist weniger mehr!
Verfassen Sie Ihre Dokumentationen in einer dezenten, webfähigen Schriftart in anpassbarer Größe – im ePub-Format ist das von sich aus inbegriffen. So ist der Content auch auf Displays mit geringer Auflösung gut lesbar. Verspielte Schriften für die Überschrift oder in den Fließtext integrierte Grafiken sind zwar optisch ansprechend. Sie werden in der Regel aber nicht auf allen Endgeräten gleich angezeigt. Um wichtige Textstellen hervorzuheben, genügt es, sie zu unterstreichen, fett zu setzen oder die Farbe zu ändern.

8. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Mobile Medien können mehr als nur Text abbilden. Nutzen Sie diese Optionen: zum Beispiel durch einen Videoclip, der komplizierte Handgriffe vorführt, oder durch ein drehbares 3-D-Modell. Achten Sie aber auch hier auf gängige Formate und berücksichtigen Sie die Leistungsgrenzen der einzelnen Endgeräte bei der Darstellung, der Bedienung und dem Speicherplatz.

9. Nutzen Sie das Feature-Potential der Smartphones
Ob Scanner-App, integriertes GPS oder Bluetooth-Unterstützung: Moderne Mobilgeräte bieten viele Ansatzpunkte, um Ihren Anwendern mit cleverem Content mobilen Mehrwert zu liefern. Wenn Sie Inhalte für ausgewählte Modelle entwickeln, lohnt es sich, deren Einscan-, Such- und andere Funktionen vorab genau unter die Lupe zu nehmen.

10. Standardisieren Sie Ihre Prozesse
Mit jedem Mobile Content-Projekt, das Sie abschließen, werden Sie besser wissen, welche Features, Formate und Steueroptionen sich für welches Gerät eignen, auf welche Stolpersteine Sie achten müssen und welche Details bei Anwendern besonders gut ankommen. Entwickeln Sie anhand der Erfahrungen einen Ablaufplan, damit neue mobile Dokumentationsaufgaben schnell und mühelos gelingen.

Als langjähriger Dokumentations-Experte unterstützt Edgar Hellfritsch Unternehmen dabei, ihre Dokumentationen mobilfähig zu machen, und gibt seine Erfahrung in Workshops weiter.

Nähere Informationen zum Beratungsangebot der doctima GmbH erhalten Sie telefonisch unter 0911 975670-0 oder per E-Mail an markus.kraus(at)doctima.de.

Die doctima GmbH, Fürth, unterstützt Unternehmen und Institutionen bei der effizienten zielgruppengerechten Kommunikation. Zielgruppengerechte Kommunikation und konsequente Straffung der redaktionellen Prozesse senken nachweislich Kosten und stärken die Kundenbindung. Um das zu erreichen, erarbeitet doctima für spezifische Aufgabenstellungen individuelle Lösungen. Nach eingehender Analyse optimiert und erstellt doctima für ihre Kunden komplexe Texte und gestaltet Redaktionsprozesse je nach den gesetzten Zielvorgaben. Dabei setzt doctima auf erprobte linguistische Methodik. Eine durchgängige Verständlichkeit und Einheitlichkeit der Kommunikation wird damit sichergestellt. Zu den Kunden von doctima zählen unter anderem namhafte Unternehmen aus den Branchen Informationstechnologie, Medizintechnik, Maschinenbau und Automatisierungstechnik sowie zahlreiche Krankenkassen, Versicherungen und Behörden. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.doctima.de.

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