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Mobizcorp erweitert Büroflächen in Berlin und eröffnet Digital Concept Store

Mobizcorp erweitert Büroflächen in Berlin und eröffnet Digital Concept Store

(Mynewsdesk) Berlin, 04.10.2017 – Mobizcorp hat seinen Berliner Standort in größere Räumlichkeiten verlagert. Der internationale Dienstleister für Digital Commerce ist neben dem neuen Mobizcorp Hauptstadtbüro auch in Potsdam, Viernheim, Düsseldorf und New York vertreten. Das neue Büro in der Reinhardtstraße 58 am Spreebogen liegt in unmittelbarer Nachbarschaft von Bundestag und Kanzleramt. Das offen angelegte Areal rund um den Hauptbahnhof ist mit seiner ruhigen und zentralen Lage direkt an der Spree einzigartig in Berlin. Mit seinem Umzug stellt Mobizcorp die Weichen für weiteres, erfolgreiches Wachstum.

Ein weiteres Highlight ist der neue Showroom, ein digitaler Concept Store, in dem innovative InStore-, POS- und App-Lösungen unter realen Bedingungen getestet und vorgeführt werden können. Dieser soll zum Ausprobieren der innovativen Funktionen auf mobilen Geräten einladen. Hierbei können verschiedene Beratungs- & Upselling-Situationen sowie andere Einsatzszenarien durchgespielt werden. Die integrierten digitalen Touchpoints des Concept Stores bieten Besuchern somit Inspiration, Orientierung und Beratung und schaffen hierdurch einen Einblick in die neusten digitalen Trends.

„Unser neues Büro bietet uns mit seiner lichtdurchfluteten, offenen Aufteilung sowie der flexiblen Nutzung viel Raum für Kreativität, erlaubt es uns bei Bedarf jederzeit neue Team- und Workshop-Bereiche zu schaffen und bietet ausreichende Kapazität für weiteres Wachstum am Standort Berlin“, erklärt Friedhelm Scharhag, Geschäftsführer und Gründer von Mobizcorp.

Mobizcorp zeichnet sich besonders durch langjährige Erfahrung und höchste Qualität aus. Durch das neue Büro mit deutlich mehr Raum für Kommunikation, Interaktion, aber auch neue Rückzugsmöglichkeiten, wird eine ideale Umgebung zur Kundenbetreuung geschaffen.

Honorarfreie, druckfähige Fotos: http://bit.ly/2fI3NUA

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Mobizcorp bietet Digital Commerce Lösungen für internationale Marken. Seit 2003 unterstützt Mobizcorp aus Berlin, Potsdam, Düsseldorf, Viernheim und New York Omnichannel- und E-Commerce-Strategien mit großem Fachwissen und langjähriger Erfahrung. Als zertifizierter Salesforce Commerce Cloud Partner steht Mobizcorp hinter erfolgreichen Projekten für Tory Burch, Columbia Sportswear, Reitmans, Jack Wolfskin, DEPOT, Engelhorn, Takko, Marc O Polo, Tamaris und vielen mehr.

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Mobizcorp Europe Ltd.

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Swiss Payment Forum: The Platform for Swiss Opinion Leaders and Specialists Concerning Payment

Swiss Payment Forum: The Platform for Swiss Opinion Leaders and Specialists Concerning Payment

Kreuzlingen, September 27, 2017 – Today innovations through digitization are a part of everyone“s everyday world. It is no surprise that these developments do not omit the payment sector and that mobile payment is one of the most important financial trends of the present. Various new payment methods become technologically realisable, however there is no final decision made yet whether we will pay with our mobile phone, our smartwatch, our fingerprint or with a wink in the future.

Mobile payment in Switzerland and in other European countries equals a patchwork rug. Already distributed systems like Yapital or mpass in Germany vanish, however new providers move up. Despite various setbacks, the digitization trend within the payment sector does not run out of steam and new technologies, for example blockchain, give a fresh impetus. In Switzerland PSD2 is an omnipresent and a much-discussed topic. In the EU-countries everyone works at the implementation of the regulations of PSD2, whereas Switzerland takes a different approach and develops market-conform solutions. One way or another the financial sector faces new rules and new takers.

Exactly those topics will be discussed by speakers and participants at the 6th Swiss Payment Forum in Zurich in November. Highlights of the annual conference are among others an overview about the most important payment trends in Switzerland, the effects of biometry on digital payment, the implication of PSD2 for merchants and banks, Value Added Services as a mean to escape the price spiral and the potential of blockchain as a game changer not only in the financial sector.

For further information on the Swiss Payment Forum, visit http://www.swisspaymentforum.ch/en/agenda

About Vereon AG
Vereon AG organises leading-edge seminars, conferences and workshops addressing current business issues. Distinguished experts in research, science, industry and politics regularly present practical solution approaches and pioneering trends. Leaders and specialists from all sectors appreciate these information platforms for building knowledge, exchanging experience and making valuable new contacts.

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Swiss Payment Forum: die Plattform für Schweizer Entscheider und Spezialisten zum Thema Payment

Swiss Payment Forum: die Plattform für Schweizer Entscheider und Spezialisten zum Thema Payment

Kreuzlingen, 25. September 2017 – Innovationen durch Digitalisierung sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder also, dass dieser Trend auch vor der Paymentbranche nicht halt macht und Mobile Payment inzwischen zu den wichtigsten Finanztrends der Gegenwart zählt. Verschiedene neue Bezahlmöglichkeiten sind heute technologisch möglich, ob wir in Zukunft mit dem Handy, der Smartwatch, mit unserem Fingerabdruck oder mit einem Augenzwinkern bezahlen werden, ist allerdings noch offen.

Mobiles Bezahlen in der Schweiz und auch den übrigen europäischen Ländern gleicht heute einem Flickenteppich. Bereits verbreitete Systeme wie z.B. Yapital oder mpass in Deutschland sind wieder vom Markt verschwunden, dafür rücken neue Anbieter nach. Trotz mancher Rückschläge verliert der Digitalisierungstrend in der Paymentbranche nicht an Schwung und erhält durch Technologien wie zum Beispiel Blockchain immer wieder neue Impulse. Ein in der Schweiz omnipräsentes und vieldiskutiertes Thema ist PSD2. Während in den EU-Ländern auf Hochtouren an der Umsetzung der Regeln von PSD2 gearbeitet wird, entwickelt die Schweiz eigene marktgerechte Lösungen. So oder so wird sich die Finanzbranche neuen Spielregeln mit neuen Mitspielern gegenüber sehen.

Genau über diese Themen diskutieren Referenten und Teilnehmer beim 6. Swiss Payment Forum im November in Zürich. Highlights aus dem Programm der Jahrestagung sind unter anderem ein Überblick über die wichtigsten Mobile Payment Trends in der Schweiz, die Auswirkung biometrischer Verfahren auf das Bezahlen, die Bedeutung von PSD2 auf Handel und Banken, Kundenbindung durch Value Added Services und Potential von Blockchain als Game Changer nicht nur in der Finanzindustrie.

Das detaillierte Programm ist erhältlich auf: www.swisspaymentforum.ch

Über Vereon AG
Die Vereon AG mit Sitz in Kreuzlingen (Schweiz) recherchiert und organisiert seit 2003 erfolgreich Kongresse, Fachtagungen und Seminare für Führungskräfte aus ganz Europa. Ein grosses persönliches Netzwerk und der tägliche Kontakt mit anerkannten Experten, Spezialisten und Entscheidern aus Wirtschaft und Wissenschaft bildet die solide Basis.

Jährlich bestätigen mehrere Tausend zufriedene Teilnehmende die grosse Bedeutung dieser professionell recherchierten und strukturierten Veranstaltungen in den Themenbereichen Banken, Finanzen, Chemie und Pharma, Energie, IT, Marketing und Vertrieb sowie Recht und Steuern für ihren nachhaltigen beruflichen Erfolg.

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NewStore erhält 50 Millionen US-Dollar zum Ausbau seiner Mobile Retail Plattform

NewStore erhält 50 Millionen US-Dollar zum Ausbau seiner Mobile Retail Plattform

(Mynewsdesk) Activant Capital, General Catalyst und Stephan Schambach haben sich im Rahmen der „Series B“ Finanzierung beteiligt

Boston/Berlin, 19. Juli 2017 – NewStore, Anbieter einer Mobile Retail Plattform für Händler und Markenanbieter, hat sich weiteres Wachstumskapital in Höhe von 50 Mio. US-Dollar gesichert. Die Venture-Capital-Gesellschaft Activant Capital ( www.activantcapital.com) führte die Finanzierungsrunde an. Wiederum beteiligt haben sich die Erstinvestoren General Catalyst ( http://generalcatalyst.com) und Stephan Schambach, der frühere Gründer von Intershop und Demandware (heute Salesforce Commerce Cloud).

Die Finanzierung bestätigt die Position von NewStore als führender Anbieter für Mobile Commerce. Das seit der Gründung vor zwei Jahren investierte Eigenkapital liegt bei insgesamt 90 Mio. US-Dollar. NewStores Geschäftsmodell und Marktchancen wurden eingehend von den beiden erfahrenen und angesehenen Risikokapitalgesellschaften geprüft.

Mit der Investition soll die innovative Mobile Retail Plattform ausgebaut und als Lösung für Einzelhändler und Markenanbieter bereitgestellt werden. Diese können damit ihre Omnichannel-Pläne realisieren und stationären Handel (Retail) mit Mobile Commerce verbinden. Die NewStore Mobile Retail Plattform ist die anpassungsfähigste End-to-End-Lösung für Händler, die jederzeit und überall verkaufen wollen. Konzipiert als „Mobile First“-Lösung funktioniert sie mit vorhandenen E-Commerce-Plattformen und ermöglicht die Zusammenführung verschiedener individueller Funktionen, die stationäre Händler nutzen.

„Die Zukunft des Einzelhandels ist mobil. Wir bieten die einzige Plattform, die eine komplette End-to-End Omnichannel Erfahrung von der App bis in den stationären Laden ermöglicht. Damit unterstützen wir Händler, die auf einem neuen Level verkaufen wollen, ohne wertvolle Ressourcen in Softwareentwicklung investieren zu müssen“, sagt Stephan Schambach, Gründer und CEO von NewStore.

Das Verbraucherverhalten hat sich grundlegend gewandelt und auch der Einzelhandel muss sich dem mobilen Zeitalter anpassen. Nur so kann er langfristige Beziehungen zu treuen Kunden aufbauen. Die NewStore Plattform stellt dabei die nahtlose Verbindung der Kunden zu Händlern und Produkten her.

„Einkaufen wird wie Streaming. Die Konsumenten wollen Angebote checken, deren Verfügbarkeit überprüfen, Bestellungen aufgeben und Bewertungen schreiben – ganz bequem und am Mobiltelefon. Sie können damit jederzeit ihr eigenes Shoppingerlebnis schaffen. Ich nenne es Streaming-Retail“, führt Schambach weiter aus.

Statements der Investoren

„Fast jede Branche wurde von der mobilen Entwicklung beeinflusst, besonders betroffen ist der Einzelhandel. Die Verbraucher verlangen nahtlose Einkaufserfahrungen über Kanäle hinweg, aber Anbieter sind dafür schlecht vorbereitet,“ sagt Steve Sarracino, Partner bei Activant Capital. „Die NewStore Mobile Retail Plattform macht den Omnichannel zur Realität. Wir sehen, dass der Anteil der mobilen Umsätze am weltweiten Einzelhandelsmarkt von 24 Billionen US-Dollar stetig wächst und dass sich NewStore im Epizentrum dieser Transformation befindet.“

„Stephan ist ein Visionär der Branche. Er hat seit den frühen Neunzigern den Handel immer wieder beeinflusst.“ so Larry Bohn, Geschäftsführer von General Catalyst. „Wie bei seinen bisherigen Unternehmen, die wir unterstützt haben hat auch NewStore ein enormes Potenzial und wird für den Einzelhandel einen unglaublichen Wert darstellen.“

Venture Capital Gesellschaften:

Activant Capital www.activantcapital.com

General Catalyst http://generalcatalyst.com

Screenshots, Grafiken zu NewStore: http://bit.ly/2uuF9f5

Fotos von Stephan Schambach, NewStore Gründer und CEO: http://tinyurl.com/ouoldbx

Seite zum aktuellen Buch von Stephan Schambach „Makeover“ (Wie Mobile das Shopping verändert): www.newstore.com/makeover

Die Idee von NewStore und „Mobile First“ in 3 min: www.newstore.com

Medienkontakte:

Heiner Schaumann

NewStore GmbH

Schiffbauerdamm 22

DE-10117 Berlin

+49 30 25762644

hschaumann@newstore.com

www.newstore.com

Casey Antonelli

Director of Corporate Communications

NewStore Inc.

Boston (USA)

casey@newstore.com

978-430-6791

www.newstore.com/press-room

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Die NewStore Mobile Retail Platform ermöglicht Markenanbietern und Händlern, ihren Kunden ein außergewöhnliches End-To-End-Shopping-Erlebnis zu bieten. Ganz aus der mobilen Perspektive entwickelt, integriert es sich mit bestehenden E-Commerce-Plattformen wie Salesforce Commerce Cloud, SAP Hybris, Oracle ATG und Magento. Im Gegensatz zu komplexen Einzellösungen liefert NewStore eine durchgängige, anpassbare Plattform, die auf kleine Bildschirme der Smartphones und Tablets optimiert ist.

NewStore wurde 2015 von Stephan Schambach, dem Gründer von Intershop und Demandware (heute Salesforce Commerce Cloud) gegründet. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 140 Mitarbeiter an mehreren Standorten. Hauptsitz ist Boston, das Entwicklungszentrum befindet sich in Berlin. Weitere Informationen unter www.newstore.com: http://www.newstore.com/

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Computer IT Software

Powered by NewStore: adidas bringt mit GLITCH innovative Schuhe ins mobile Zeitalter – Exklusive Fußball-Community kombiniert Individualität und Technologie

Powered by NewStore:  adidas bringt mit GLITCH innovative Schuhe ins mobile Zeitalter - Exklusive Fußball-Community kombiniert Individualität und Technologie

(Mynewsdesk) London/Berlin/Boston, 10.11.2016 – adidas wird den Kauf seiner brandneuen „GLITCH“ Fußballschuhe über eine exklusive und innovative Plattform ermöglichen: mit der adidas GLITCH App. Mit der „Mobile-Commerce-Lösung“ von NewStore bringt adidas seine neuen Schuhe ins mobile Zeitalter.

Die Fußballschuhe, bestehend aus Innen- und Außenschuh (Skin), können nur über die adidas GLITCH App erworben werden. Sie ist für iOS und später für Android verfügbar und startet zunächst in Großbritannien. Alle Bestellungen und Transaktionen sowie der Kundenservice erfolgen über eine App. Diese ermöglicht auch, Teil der GLITCH-Community zu sein und sich eng mit adidas Football zu verbinden.

„adidas ist eine der einflussreichsten und kreativsten Marken im Fußball“, sagt Stephan Schambach, Gründer und CEO von NewStore. „Marken, die ein attraktives End-To-End Einkaufserlebnis liefern wollen, müssen ´Mobil´ in den Mittelpunkt ihrer Commerce-Strategie stellen. Der Kauf mit einem Klick und die schnelle On-Demand-Lieferung sind kein Luxus mehr – sie werden erwartet. Die Partnerschaft von NewStore und adidas ermöglicht mit GLITCH eine faszinierende Entwicklung, wie Menschen Sportschuhe kaufen und wie Markenanbieter die Treue der Kunden in Loyalität verwandeln.“

Schuhmode gehört seit langem zur Ausdrucksweise für Athleten. Ausgestattet mit den gleichen Anzügen wie Dutzende anderer Spieler im Team, leben Sportler von der Präsentation ihrer Schuhe – als beste Gelegenheit, persönlichen Stil zu zeigen. Ob sie zusätzliche Skins in ihrer Tasche haben oder neue vor dem Spiel bestellen und diese schnell geliefert bekommen, adidas revolutioniert mit diesem Konzept den Style des Spieltags.

Harm Ohlmeyer, SVP Digital Brand Commerce bei adidas: „Bei adidas wollen wir unseren Kunden das Beste bieten. GLITCH verschiebt die Grenzen von adidas Football. Die starke mobile Interaktion steigert die Konversionsrate und festigt die Kundenbeziehung zur Marke adidas. Mit der Mobilen Handelsplattform von NewStore verfolgen wir einem Mobile-First-Ansatz für GLITCH, der unsere Zielgruppe, den ´Football Creators´, Bindung, Neuheiten und Exklusivität verschafft.“

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Über NewStore

Die NewStore Mobile Retail Platform ermöglicht Markenanbietern und Händlern, ihren Kunden ein außergewöhnliches End-To-End-Shopping-Erlebnis zu bieten. Ganz aus der mobilen Perspektive entwickelt, integriert es sich mit bestehenden E-Commerce-Plattformen wie Demandware, SAP Hybris, Oracle ATG und Magento. NewStore ist eine Omni-Channel-Lösung mit integriertem One-Touch-Kauf, Kundenverwaltung und On-Demand-Lieferung – alles optimiert für kleine Bildschirme. Das System steigert Konversionsraten, stärkt Kundenbindung, vereint Online mit Offline und modernisiert das Fulfillment.

NewStore wurde 2015 von Stephan Schambach, dem Gründer von Intershop und Demandware gegründet. Rund 100 Mitarbeiter arbeiten an verschiedenen Standorten. Hauptsitz ist Boston, Entwicklungszentrum ist Berlin. Weitere Informationen unter www.newstore.com: http://www.newstore.com/

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Internet E-Commerce Marketing

Mobiles Shopping überall: baumarkt direkt launcht Smartphone-App für hagebau.de

Online- und Offline-Shopping wachsen zusammen. Diesen Trend greift die baumarkt direkt GmbH & Co KG noch stärker als bisher auf und bringt eine Smartphone-App an den Start, die ab sofort für iOS und Android zum Download bereitsteht. Das Joint Venture von hagebau und Otto Group lässt damit auf innovative Weise die bisherigen Grenzen der Shopping-Kanäle verschwinden. Ab sofort können Kunden im Bereich Heimwerken, Haus und Garten mit ihrem Smartphone über die App im Online-Portal hagebau.de einkaufen, möglich ist aber genauso, das Smartphone als intelligenten Einkaufshelfer im hagebaumarkt vor Ort einzusetzen. Mit diesem Schritt baut baumarkt direkt seine führende Rolle in Sachen Mobile Commerce im DIY-Sektor weiter aus und erschließt Wege zusätzlicher Umsatzgenerierung.

„Das Denken in Kanälen ist Vergangenheit. Immer mehr Kunden wechseln nicht nur ganz selbstverständlich zwischen On- und Offline, sondern verbinden beide Welten miteinander“, sagt Jörn Hartig, Chief Digital Officer bei baumarkt direkt. „Mit unserer neuen App für das Smartphone bilden wir diese Entwicklung ab und schaffen für unsere Kunden ein ganzheitliches Shopping-Erlebnis, das jederzeit und an jedem Ort größtmöglichen Service und Komfort bietet.“

Die Smartphone-App ist der konsequente nächste Schritt innerhalb der Digitalstrategie von baumarkt direkt. Schon länger steht die Verzahnung der Kanäle im Hinblick auf Kunden- und Warenströme im Fokus des erfolgreichsten Multichannel-Anbieters im deutschen DIY-Markt. Das Besondere: Die Kanäle verdrängen einander nicht, sondern ergänzen sich. Ob Vor-Ort-Besuch im hagebaumarkt, ob Katalog, Online-Shop, iPad-App oder jetzt die Smartphone-App – jedes Medium holt die Kunden dort ab, wo sie sich befinden, und bringt sie dorthin, wo sie nach ihren individuellen Bedürfnissen stöbern und kaufen wollen. Das stärkt die Kundenbindung und letztlich auch den Umsatz. Aktuell kommen rund 50 Prozent der Nutzer über mobile Devices auf hagebau.de, über das Smartphone allein sind es heute bereits 35 Prozent.

Den Mobile-Shop m.hagebau.de betreibt baumarkt direkt bereits seit 2011, ein Jahr später erweiterte die iPad-App die Vertriebskanäle auf der Online-Plattform hagebau.de. Mit der neuen App gibt baumarkt direkt dem Smartphone beim mobilen Shopping eine Hauptrolle. „Aus unserer Sicht der logische nächste Schritt, um der Rolle mobilem Shopping gerecht zu werden. Das Smartphone ist das einzige Device, das Menschen immer bei sich haben und natürlich auch vermehrt im Stationärhandel nutzen“, erklärt Hartig. „Außerdem ist es voll personalisiert und bietet damit viele Chancen, den Kunden passgenaue und standortspezifische Angebote zu machen.“ Die neue App bildet nicht nur das komplette Sortiment ab, sondern wird in naher Zukunft auch beim Aufenthalt im Stationärhandel neue Möglichkeiten eröffnen, den Kunden über sein Smartphone anzusprechen und ihm einen echten Mehrwert zu bieten. Dabei kommen die nativen Funktionen des Smartphones ins Spiel, wie etwa der Ortungsdienst, über den das Auffinden von Produkten erleichtert werden kann, oder die Kamerafunktion, die das Einbinden von Virtual-Reality-Elementen zulässt. Auf diese Weise wird das Smartphone zum Bindeglied zwischen Stationär- und Onlinehandel und bringt besonders auch für den Stationärhandel große Vorteile.

Im Mittelpunkt der Digitalstrategie von baumarkt direkt steht der User mit seinen Interessen und Vorlieben. Entsprechend wird die App künftig auch anhand des User-Feedbacks weiterentwickelt. Einer der nächsten Schritte wird die Einbindung der Kundenkarte für hagebau-Kunden sein. Die Integration der Karte in digitaler Form ermöglicht dann die zielgerichtete Ansprache und Angebote dieser treuen Premiumkunden über die Smartphone-App.

Die App steht im iTunes Store und im Google Play Store zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Über baumarkt direkt
Die baumarkt direkt GmbH & Co KG ist ein 2007 gegründetes Joint Venture der Otto Group und hagebau. Grundidee des Do-it-Yourself-Distanzhändler ist es, die hohe Kompetenz von hagebau im Stationärhandel mit den Erfahrungen der Otto Group im Distanzhandel zu bündeln. Als Multichannel-Anbieter verknüpft die Marke die vertrieblichen Möglichkeiten von Internet- und Katalogbestellung mit dem Stationärgeschäft. So bietet das Unternehmen seinen Kunden zu der Einkaufsmöglichkeit im hagebaumarkt eigene Kataloge sowie einen Online-Shop. Der Hauptkatalog erscheint zweimal im Jahr und bildet einen Ausschnitt des Internet-Sortimentes ab, zusätzliche Spezialkataloge greifen über das ganze Jahr interessante Einzelthemen auf. Das Angebot im Internet erweitert zudem das in den hagebaumärkten verfügbare Sortiment und ermöglicht eine Sendungszusammenfügung sowie die Sendungsverfolgung (track & trace).

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neue Payment-Methoden für die Schweiz

Swiss Payment Forum diskutiert Veränderungen und Herausforderungen im Zahlungsverkehr

Neue Payment-Methoden für die Schweiz

Kreuzlingen, Schweiz, 11. August 2016 – Innovative Payment-Modelle auf der einen, ein konservativ geprägter Finanzmarkt auf der anderen Seite – das 5. Swiss Payment Forum rückt vom 7. bis 8. November 2016 Entwicklungen und Herausforderungen des Zahlungsverkehrs in den Fokus. Gerade um wettbewerbsfähig zu sein, ist es essentiell, in der komplexen Welt der Payment-Modelle auf dem neuesten Stand zu bleiben. Mobile Bezahllösungen werden immer attraktiver, gleichzeitig braucht es eine neue Definition des Verhältnisses zwischen Handel, Kunden und Banken, um den Übergang erfolgreich und nachhaltig zu gestalten. Finanz-Start-Ups, sogenannte Fintechs, drängen auf den Markt und forcieren eine Veränderung des traditionellen Bankwesens. Auch die wirtschaftlichen und technischen Aspekte von den als digitales Kassenbuch definierten Blockchains sind Teil der finanziellen Revolution.

Das Swiss Payment Forum bietet Fachbeiträge und Diskussionen zu den neuen Payment-Methoden wie Twint, Apple Pay und VisecaOne, erörtert die Digitalisierung im Payment und den dazugehörigen Regulatorien und liefert Informationen zum Potenzial von Blockchains. Ebenso werden rechtliche Aspekte im Mobile Payment durchleuchtet. Fachreferenten aus Finanz, Handel und Wissenschaft stellen in ihren Beiträgen neue Erkenntnisse und Geschäftsmodelle für mobiles Bezahlen vor und treten mit einem interessierten Fachpublikum in Diskussion.

Neben Informationen zu aktuellen Praxisbeispielen im Zahlungsverkehr können die Teilnehmer von der Möglichkeit profitieren, ihr berufliches Netzwerk zu erweitern. Am Ende des ersten Tages sind alle Teilnehmer eingeladen, sich bei einem gemeinsamen Apéro Riche in entspannter Atmosphäre über die Entwicklungen und Erfahrungen auf dem Payment-Markt auszutauschen.

Das aktuelle Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter Swiss Payment Forum oder @spfzh

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Internet E-Commerce Marketing

Mobiler Kaufrausch: Sind Unternehmen bereit für Mobile Commerce?

Mobiler Kaufrausch: Sind Unternehmen bereit für Mobile Commerce?

Frankfurt am Main, 30. Oktober 2015 – Wachsende Umsätze dank hoher Konversion: Für Unternehmen und Händler führt an Mobile Commerce (M-Commerce) kein Weg mehr vorbei. Diese Entwicklung war Gegenstand des Insight Networks, das American Express zum dritten Mal für seine wichtigsten Geschäftskunden veranstaltet hat. Dieses Mal sprach das Unternehmen mit Experten über die Rolle von M-Commerce in der Unternehmensstrategie.

„Unternehmen, die heute erfolgreich sein möchten, kommen an M-Commerce nicht vorbei. Deshalb gibt unser Insights Network Impulse für Strategien, die dem Wunsch der Kunden nach mehr mobilen Services nachkommen“, eröffnete Sonja Scott, Vice President Corporate Payments bei American Express Deutschland, die Veranstaltung.
Aktuelle Zahlen geben ihr Recht: Laut einer Studie des amerikanischen Gutscheinanbieters RetailMeNot* hat sich der M-Commerce-Umsatz gegenüber 2014 von 7 auf 14 Milliarden Euro verdoppelt. Auch die Konversionsraten wachsen laut einer Nielsen-Studie** – bereits mehr als die Hälfte der Suchen mit dem Mobiltelefon führen innerhalb von einer Stunde zu einer Aktion.

Mobiles Einkaufen wird noch einfacher
Damit die Zahl in Zukunft noch steigt, arbeiten Unternehmen daran, das mobile Shoppingerlebnis noch attraktiver zu machen. Das zeigen aktuelle M-Commerce-Entwicklungen, die Mark Wächter, Mobile Strategy Consultant bei MWC.mobi, beim Insights Network vorstellte. So gebe es immer mehr Möglichkeiten, mobil zu bezahlen. Zudem werde das Einkaufen per Smartphone zunehmend „social“: Unternehmen wie Outfittery setzen bereits auf persönliche Kauf- oder Stilberatung, etwa per WhatsApp.

Um Kunden solche Funktionen anbieten zu können, müssen sich Unternehmen bewusst sein, dass die Zukunft mobil ist. Deshalb sollten sie „Mobile Moments“ erschaffen, die das Smartphone und den stationären Handel idealerweise eng miteinander verbinden. Laut Wächter sollte das Thema zusammen mit Suchmaschinenmarketing als höchste Priorität behandelt werden. Die Experten auf dem Podium diskutierten deshalb den Einfluss von M-Commerce auf die Strategie von Unternehmen. Im Fokus stand dabei die Frage, wie sich mobile Anwendungen auf stationäre Geschäfte wie Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie auswirken.

M-Commerce fordert Unternehmen
Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb Research Center an der Hochschule Niederrhein, stellte fest: „Die Lücke zwischen dem Kunden und dem klassischen Handel wird größer.“ Denn E-Commerce habe bereits die Marktführung übernommen. Laut Bitkom*** kaufen bereits 54 Millionen Deutsche online ein. Dass sie dabei selbst zu Hause immer häufiger Mobilkäufer sind und der Schwerpunkt von E- zu M-Commerce wandert, zeigt die Studie**: 77 Prozent der Konsumenten führen ihre mobilen Suchvorgänge zu Hause oder am Arbeitsplatz durch.

Um den Bedürfnissen der Mobilkäufer gerecht zu werden, müssen Unternehmen sich dem Thema M-Commerce vollumfänglich widmen, erklärte Dr. Markus Schreyer, Regional Director of Marketing East & Central Europe Starwood Hotels & Resorts: „Jedes Unternehmen braucht eine digitale Strategie, braucht Fachleute mit digitaler Expertise und das Verständnis des gesamten Personals für mobile Lösungen.“

Partner finden und auf Nutzer hören
Eine große Herausforderung, was auch Schreyer bewusst ist. Seine Empfehlung lautete deshalb: „Um einen M-Commerce-Ansatz mit einer Tragweite zu schaffen ist es sinnvoll, dass man sich Partnerschaften sucht und gemeinsam M-Commerce-Strategien entwickelt.“ Das lohne sich laut Prof. Heinemann, denn heute gehe es nicht nur um die M-Commerce-Umsätze, sondern vor allem um die digitale Präsenz im mobilen Bereich.

Sichtbarkeit im Web und vor allem im mobilen Bereich ist besonders wichtig vor dem Hintergrund, dass der Kunde laut Schreyer „mehr Einfluss auf die Marke haben will“. Aus diesem Grund haben Produkt- und Dienstleistungsbewertungen im Web eine herausragende Bedeutung, waren sich die Experten einig. Der interaktive Aspekt spiele sich dabei vor allem auf Facebook ab. Heinemann versteht das als Chance und empfahl deshalb: „Nutzen Sie die Bewertungen auf den sozialen Plattformen für sich!“

Marktteilnehmer suchen Antworten zu Mobile Payment und Sicherheit
Die Teilnehmer lobten die Expertise der Referenten und äußerten die Absicht, viele Impulse in ihre Unternehmen zu tragen – etwa die Erkenntnis, dass ein mobil optimierter Webauftritt kosteneffizienter ist als die Entwicklung einer App, die permanent unterhalten werden muss. Als Schwerpunktthemen für kommende Veranstaltungen wünschten sich die Teilnehmer unter anderem Mobile Payment und Sicherheit im Zahlungsverkehr. Damit dürfen die Geschäftskunden von American Express sich bereits jetzt auf spannende Veranstaltungen im nächsten Jahr freuen.

*RetailMeNot-Studie „International Mobile Retailing“: http://www.deals.com/umfragen/mobile-retailing-2015
**Nielsen-Studie „Mobile Search Moments“: https://ssl.gstatic.com/think/docs/creating-moments-that-matter_research-studies.pdf
***Bitkom-Umfrage zu Online-Shopping: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/77-Prozent-der-Online-Shopper-kaufen-mehrmals-pro-Monat-im-Internet.html

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Über das American Express Insights Network
Mit der Veranstaltungsreihe Insights Network bietet American Express seinen wichtigsten Geschäftskunden zweimal im Jahr eine Plattform zum Austausch und Networking. Das dritte American Express Insights Network fand am 1. Oktober 2015 im Jumeirah Hotel in Frankfurt am Main statt. Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren dieses Mal:
– Professor Dr. Gerrit Heinemann, Leiter eWeb Research Center der Hochschule Niederrhein
– Dr. Markus Schreyer, Regional Director of Marketing East & Central Europe Starwood Hotels & Resorts
– Mark Wächter, Mobile Strategy Consultant MWC.mobi
Moderiert wurde die Diskussion von Markus Gürne, Leiter der ARD Börsenredaktion und Moderator der Sendungen Börse vor acht sowie Plusminus.
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Schweizer Payment Markt im Fokus

Aktuelle Schweizer Payment Initiativen: TWINT, Paymit, SumUp und SwissALPS

Schweizer Payment Markt im Fokus

Kreuzlingen, 26. Oktober 2015 – Immer neue Geschäftsmodelle rund um Mobile und Realtime Payment zeigen: Der Schweizer Payment Markt befindet sich im Wandel. Nicht nur etablierte Unternehmen entwickeln neue Technologien, sondern auch Startups bieten kontinuierlich neue innovative Lösungen an. Doch welche Lösung ist nun für Sie und Ihre Kunden die Richtige?

Wer sich über Trends, Herausforderungen und neue Geschäftsmodelle rund um Mobile und Realtime Payment informieren möchte, findet die richtigen Antworten auf dem Swiss Payment Forum der Vereon AG. Am 24. und 25. November 2015 treffen sich in Zürich bereits zum 4. Mal Schweizer Entscheidungsträger und Payment Spezialisten, um die neuesten Erkenntnisse des Schweizer Detailhandels im Mobile Commerce, den Wandel in Banken und die ersten Erfahrungen mit Schweizer Payment Initiativen wie TWINT, Paymit, SumUp und SwissAlps zu diskutieren.

Die Teilnehmenden erhalten dabei einen umfassenden Überblick und Hintergrundinformationen u. a. zu folgenden Themen:

– Marketplaces and Mobile Apps: Neue Geschäftsmodelle einer Bank
– Die M-Payment Strategien von Apple und Google und was dahinter steckt
– Realtime Payments: Zwischen Kundenbedarf, Wirtschaftlichkeit und Regulierung
– Kundendaten sammeln und analysieren: So können nicht nur Apple, Google und Co. von Big Data profitieren
– Der vernetzte Laden: Neue Strategien für den stationären Handel

Als Neuheit in diesem Jahr können sich Startups für die Finnova STARTUP CHALLENGE bewerben. Gesucht sind Startups, die mit ihren innovativen Lösungen den Payment Markt erobern wollen. Aus allen qualifizierten Bewerbern wählt eine Jury, bestehend aus Vertretern der Finnova und ZHAW fünf Unternehmen mit den erfolgversprechendsten Lösungen aus. Diese treten auf dem Swiss Payment Forum in einem Pitch Event gegeneinander an und präsentieren in fünfminütigen Vorträgen einem breiten Fachpublikum ihre Lösungen. Unternehmen, die sich an der Challenge beteiligen möchten, erhalten weitere Informationen unter www.swisspaymentforum.ch/startupchallenge . Bewerbungsfrist ist der 30. Oktober 2015.

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

Kontakt
Vereon AG
Stephan Mayer
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
0041 71 677 8703
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

E-Commerce Pionier Stephan Schambach plant mit NewStore mobile Handelsplattform der Zukunft

E-Commerce Pionier Stephan Schambach plant mit NewStore mobile Handelsplattform der Zukunft

(Mynewsdesk) Berlin/Boston, 1.Oktober 2015 –  NewStore  stellt die mobile Handelsplattform der Zukunft vor. Sie vereint alle zum Kauf gehörenden Komponenten wie Angebote, Warenverfügbarkeiten, Kundenberatung, Omnichannel Prozesse, Same Day Delivery Integrationen sowie Statistiken und macht sie auf sämtlichen Absatzkanälen verfügbar.

Mit der Verschiebung des Einzelhandels in Richtung „Mobiles Shopping“, kämpfen Markenanbieter und Händler um eine profitable Omnichannel-Präsenz – der Verfügbarkeit auf sämtlichen Absatzkanälen. NewStore löst dieses Problem durch die Einführung einer fortschrittlichen Mobile-Commerce-Lösung, die hohe Konversionsraten ermöglicht und das Kauferlebnis für Konsumenten „Online“ und „Offline“ erlebbar macht. Das Unternehmen wurde von E-Commerce-Pionier Stephan Schambach, ehemaliger Gründer von Demandware und Intershop, gegründet. Zusammen mit dem Management Team sowie dem Lead-Investor General Catalyst Partners (USA) stellt der Gründer insgesamt 38 Millionen US-Dollar Startkapital zur Verfügung.

Traditionelle Einzelhändler und Markenanbieter werden durch grundlegende Ver­änderungen, wie dem sich sehr schnell entwickelnden Mobile-Commerce herausgefordert:

1) Die mobilen Konversionsraten betragen nur ein Viertel im Vergleich zum Desktop-Browsing.

2) Online- und Offline-Commerce stehen immer noch grundlegend im Widerspruch.

3) Amazon hat ein Quasi-Monopol auf Bequemlichkeit und Komfort beim Onlineshopping.

4) Mobile Angebote bieten neue Möglichkeiten, die sich Einzelhändler erst noch erschließen müssen.

Statt bestehende Altsysteme nachzurüsten und die Probleme damit nicht zu lösen, bietet NewStore von Grund auf eine Commerce-Plattform, die auf „Mobile First“ fokussiert.

Diese „Mobile Retail Platform“ verfügt über einen Cloud- und Mobil-basierten „Innovation-Layer“, der Shops, bestehende E-Commerce-Plattformen wie Demandware sowie ERP-Systeme ohne größere Umrüstung im Backend integriert. Markenanbieter können damit engere, profitablere Beziehungen zu ihren Kunden aufbauen. Über die Plattform können Händler unvergleichbaren „mobilen“ Komfort bieten, die Kundenbindung fördern und den Umsatz steigern.

„Einzelhändler spüren die Zunahme des mobilen Datenverkehrs, aber noch bleiben die Konversionssraten niedrig. Demnach hat die mobile Nutzung enormes ungenutztes Potenzial für den Handel. Genau hier setzt NewStore an.“, sagt Gründer und CEO Stephan Schambach. „Als mehrfacher Gründer habe ich die wichtigsten Trends im E-Commerce aktiv begleitet. Ich sehe in der mobilen Nutzung den nächsten Meilenstein im Onlinehandel und vor allem als einzigen Weg, Omnichannel wirklich zu meistern. Die Kombination von ´Mobile´ und Omnichannel in einer einzigen, leistungsstarken Retail-Plattform werden mobilen Shopping Apps zum Durchbruch verhelfen. Sie werden beliebter als traditionelle E-Commerce-Websites, welche die Erwartungen an die aktuellen M-Commerce-Lösungen nicht erfüllen.“

Erster NewStore Kunde

Die LLX Global Business Services SA mit den Marken „Jimmy Choo“, „Bally“ und „Belstaff“, ist der erste NewStore Kunde. „Um das Kauferlebnis für unsere Kunden zu verbessern, übernehmen wir den ´Mobile First´-Ansatz“ von NewStore.“ sagt Mark West, CEO von LLX Global Business Services SA (Teil der JAB Holding S.a.r.l.). „Die Mobile Retail Platform von NewStore hilft uns, den Schwerpunkt auf schnelleres Umsatzwachstum durch Nachfrage begehrter Marken und einmalige Kundenfreundlichkeit zu legen. ´Mobile First´ zielt auf den für Luxus-Einzelhändler wesentlichsten Punkt: die Bedürfnisse der anspruchsvollen mobilen Verbraucher zu erfüllen.“

Mobile Verbraucher haben die Erwartung, alles, überall und zu jeder Zeit bestellen zu können. Hierbei hilft NewStore Marken, ihre Anwendungen auf die Mobilgeräte der Verbraucher zu bekommen und überwindet dabei die Grenzen zwischen Online und Offline. Aus dem bisherigen linearen Shopping wird ein spontanes, personalisiertes „One-Touch“-Kauferlebnis ohne Grenzen und Limitierungen.

„NewStores mobil-fokussierter Ansatz ist konkurrenzlos. Es gibt zwar Akteure, die den Paradigmenwechsel im Einzelhandel hin zu ´Mobile´ erkennen, aber nur NewStore integriert alle Prozesse auf einer Plattform“, sagt Larry Bohn , Managing Director bei General Catalyst Partners und Vorstandsmitglied von NewStore. „Wir haben eng mit Stephan zusammengearbeitet, als er seine Vision bei Demandware umgesetzt hat. Aus unserer fachlichen Sicht trauen wir ihm zu, die E-Commerce-Industrie noch einmal neu zu erfinden.“

„Der Anteil der Käufe, die durch mobile Geräte beeinflusst werden, wächst gleichzeitig mit deren explosionsartigen Nutzung. Noch scheitert der Bestellvorgang bei der Masse der mobilen Browser, weil es keine nahtlosen mobilen Checkout-Lösungen gibt“, sagte Scott Galloway , Gründer und Chairman von L2 und NewStore Vorstandsmitglied. „NewStore vereinfacht diesen letzten Teil des Einkaufsprozesses und fördert somit Markenbindung und Loyalität.“

Hinweis zur Überschrift „… 600-Milliarden-Markt“: Quelle: Euromonitor, eMarketer, Goldman Sachs Research estimates. „By 2018, mobile retail transactions will reach $630B worldwide, growing from 27% of online spend to 47%.“

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NewStore bietet eine Mobile Retail Platform, die Konversionsraten fördert, Kundenbindung stärkt, Offline mit Online vereint und das Fulfillment modernisiert. Als Demandware Link Partner und in Verbindung mit bestehenden E-Commerce-Plattformen ermöglicht NewStores mobile Handelsplattform, Markenanbietern und Händlern ihren Kunden ein Mobile First Shoppingerlebnis. Dabei werden die heutigen Bedürfnisse der Kunden berücksichtigt, die überall und jederzeit einfach mit einem Single-Touch shoppen wollen. 

NewStore ist ein schnell wachsendes Unternehmen mit bereits ca. 80 Mitarbeitern und wurde von Stephan Schambach, dem Gründer von Intershop und Demandware gegründet. Hauptsitz ist Boston (USA), weitere Standorte befinden sich in Berlin und Hannover.

Zum Managementteam gehören die Gründer von drei E-Commerce-StartUps:

-CouchCommerce (Hannover) ist eine Mobile First E-Commerce Plattform, mit deren Web-App-Technologie (Sofa SDK) Onlineshops ihre mobilen Shop-Oberflächen für Smartphones und Tablets optimieren können. www.couchcommerce.com: http://www.couchcommerce.com/

-PepperBill (Erfurt) ist Entwickler eines kompletten, mobilen Kassensystems für iPad, iPhone und iPod touch. www.pepperbill.com: http://www.pepperbill.com/

-GoodsCloud (Berlin) bietet ein Warenwirtschaftssystem für E-Commerce-Unternehmen, das übergreifende Logistikprozesse wie Dropshipping, Filiale oder Kommissionierung integriert und mit Multichannel-Vertrieb verbindet. www.goodscloud.com: http://www.goodscloud.com/

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