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Privatkunden erledigen Bankgeschäfte am liebsten von zu Hause

Star-Finanz-Umfrage zu Banking und Payment in Deutschland

Privatkunden erledigen Bankgeschäfte am liebsten von zu Hause

Hamburg, 14. November 2017. Zu Hause ist“s am Schönsten – auch wenn es um die alltäglichen Banking-Geschäfte geht: 89 Prozent der Deutschen erledigen ihre Bankgeschäfte am liebsten von zu Hause aus. Für alltägliche Aufgaben wie das Überweisen von Geldbeträgen, Einrichten von Daueraufträgen oder das Checken des Kontostandes nutzen nur noch ein Prozent der Kunden von Banken und Sparkassen ihre Bankfiliale. Das geht aus einer von Star Finanz im September dieses Jahres durchgeführten Umfrage hervor. An der Studie nahmen über 9.000 der insgesamt 600.000 Kunden der Online-Banking Software StarMoney teil.

Banking-Apps liegen in der Beliebtheit gleichauf mit der Website der Banken, sie werden je zu rund einem Viertel von Kunden für Bankgeschäfte genutzt. Stationäre Terminals in den Filialen fallen mit nur neun Prozent Nutzern in der Beliebtheit weit ab.

Interesse an Mobile Banking groß
Zwar nutzen bisher 68 Prozent der Befragten noch keine Apps für das Banking, das Interesse an mobilen Anwendungen und die Bereitschaft, per App zu bezahlen, ist aber durchaus vorhanden. Fast jeder Fünfte will in Zukunft mobile Banking- und Payment-Funktionen auf Smartphone und Tablet häufiger nutzen. Ein Drittel der Nutzer können sich vorstellen, künftig auch digital zu bezahlen. Eine Banking-App würden die Befragten vor allem einsetzen, um den Kontostand im Blick zu behalten (69 Prozent) und Überweisungen zu tätigen (58 Prozent) oder Online-Käufe zu begleichen (58 Prozent). Knapp die Hälfte der Befragten (49 Prozent) kann sich vorstellen, künftig via Smartphone mobil im Supermarkt, Kiosk oder Taxi zu bezahlen.

Fahrtkosten vom letzten Urlaub mit Freunden teilen? Oder Geld sammeln für ein gemeinsames Geschenk? Immerhin 56 Prozent der Befragten kennen P2P-Payment-Anwendungen, die es ermöglichen, kleine Geldbeträge auf dem Smartphone an Bekannte oder an Shopbetreiber zu überweisen.

Convenience und Sicherheit von Software punktet
Die Gründe, warum Kunden bei ihren Bankgeschäften einer Banking-Software nach wie vor den Vorzug vor Apps geben, sind vielfältig: Der größere Bildschirm (92 Prozent) und die bessere Bedienbarkeit (79 Prozent) führen die Rangliste an. Auch aufgrund der einfacheren Navigation (73 Prozent) sowie größerer Praxistauglichkeit (70 Prozent) geben die Befragten einer Banking- Software den Vorzug. Kunden von Deutschlands führender Online-Banking-Software StarMoney schätzen insbesondere die Sicherheit ihrer Banking-Software: 91 Prozent haben ein sehr hohes oder hohes Vertrauen in die Sicherheit. Mit 55 Prozent ist das Vertrauen der Befragten in die Sicherheit der Webseiten von Banken und Sparkassen deutlich geringer. Aufholbedarf in puncto Sicherheit haben nach Ansicht der Umfrageteilnehmer die Apps für Banking: Sie genießen nur bei rund jedem Fünften sehr hohes oder hohes Vertrauen.

Die Grafik können Sie sich hier im Hoch- und Querformat herunterladen.

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Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit 20 Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit über 180 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 5 Plattformen nativ vertreten. StarMoney für Privatanwender ist auf allen fünf Plattformen durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 20 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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Swiss Payment Forum: The Platform for Swiss Opinion Leaders and Specialists Concerning Payment

Swiss Payment Forum: The Platform for Swiss Opinion Leaders and Specialists Concerning Payment

Kreuzlingen, September 27, 2017 – Today innovations through digitization are a part of everyone“s everyday world. It is no surprise that these developments do not omit the payment sector and that mobile payment is one of the most important financial trends of the present. Various new payment methods become technologically realisable, however there is no final decision made yet whether we will pay with our mobile phone, our smartwatch, our fingerprint or with a wink in the future.

Mobile payment in Switzerland and in other European countries equals a patchwork rug. Already distributed systems like Yapital or mpass in Germany vanish, however new providers move up. Despite various setbacks, the digitization trend within the payment sector does not run out of steam and new technologies, for example blockchain, give a fresh impetus. In Switzerland PSD2 is an omnipresent and a much-discussed topic. In the EU-countries everyone works at the implementation of the regulations of PSD2, whereas Switzerland takes a different approach and develops market-conform solutions. One way or another the financial sector faces new rules and new takers.

Exactly those topics will be discussed by speakers and participants at the 6th Swiss Payment Forum in Zurich in November. Highlights of the annual conference are among others an overview about the most important payment trends in Switzerland, the effects of biometry on digital payment, the implication of PSD2 for merchants and banks, Value Added Services as a mean to escape the price spiral and the potential of blockchain as a game changer not only in the financial sector.

For further information on the Swiss Payment Forum, visit http://www.swisspaymentforum.ch/en/agenda

About Vereon AG
Vereon AG organises leading-edge seminars, conferences and workshops addressing current business issues. Distinguished experts in research, science, industry and politics regularly present practical solution approaches and pioneering trends. Leaders and specialists from all sectors appreciate these information platforms for building knowledge, exchanging experience and making valuable new contacts.

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8280 Kreuzlingen
Phone: 0041 71 677 8700
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Swiss Payment Forum: die Plattform für Schweizer Entscheider und Spezialisten zum Thema Payment

Swiss Payment Forum: die Plattform für Schweizer Entscheider und Spezialisten zum Thema Payment

Kreuzlingen, 25. September 2017 – Innovationen durch Digitalisierung sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder also, dass dieser Trend auch vor der Paymentbranche nicht halt macht und Mobile Payment inzwischen zu den wichtigsten Finanztrends der Gegenwart zählt. Verschiedene neue Bezahlmöglichkeiten sind heute technologisch möglich, ob wir in Zukunft mit dem Handy, der Smartwatch, mit unserem Fingerabdruck oder mit einem Augenzwinkern bezahlen werden, ist allerdings noch offen.

Mobiles Bezahlen in der Schweiz und auch den übrigen europäischen Ländern gleicht heute einem Flickenteppich. Bereits verbreitete Systeme wie z.B. Yapital oder mpass in Deutschland sind wieder vom Markt verschwunden, dafür rücken neue Anbieter nach. Trotz mancher Rückschläge verliert der Digitalisierungstrend in der Paymentbranche nicht an Schwung und erhält durch Technologien wie zum Beispiel Blockchain immer wieder neue Impulse. Ein in der Schweiz omnipräsentes und vieldiskutiertes Thema ist PSD2. Während in den EU-Ländern auf Hochtouren an der Umsetzung der Regeln von PSD2 gearbeitet wird, entwickelt die Schweiz eigene marktgerechte Lösungen. So oder so wird sich die Finanzbranche neuen Spielregeln mit neuen Mitspielern gegenüber sehen.

Genau über diese Themen diskutieren Referenten und Teilnehmer beim 6. Swiss Payment Forum im November in Zürich. Highlights aus dem Programm der Jahrestagung sind unter anderem ein Überblick über die wichtigsten Mobile Payment Trends in der Schweiz, die Auswirkung biometrischer Verfahren auf das Bezahlen, die Bedeutung von PSD2 auf Handel und Banken, Kundenbindung durch Value Added Services und Potential von Blockchain als Game Changer nicht nur in der Finanzindustrie.

Das detaillierte Programm ist erhältlich auf: www.swisspaymentforum.ch

Über Vereon AG
Die Vereon AG mit Sitz in Kreuzlingen (Schweiz) recherchiert und organisiert seit 2003 erfolgreich Kongresse, Fachtagungen und Seminare für Führungskräfte aus ganz Europa. Ein grosses persönliches Netzwerk und der tägliche Kontakt mit anerkannten Experten, Spezialisten und Entscheidern aus Wirtschaft und Wissenschaft bildet die solide Basis.

Jährlich bestätigen mehrere Tausend zufriedene Teilnehmende die grosse Bedeutung dieser professionell recherchierten und strukturierten Veranstaltungen in den Themenbereichen Banken, Finanzen, Chemie und Pharma, Energie, IT, Marketing und Vertrieb sowie Recht und Steuern für ihren nachhaltigen beruflichen Erfolg.

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Mobile-Banking auf dem Vormarsch Weniger Sicherheitsbedenken, mehr Benutzerfreundlichkeit

– Fast 85 Prozent der Internetnutzer zwischen 18 und 69 Jahren erledigen ihre Bankgeschäfte mittlerweile online
– Lediglich 7 Prozent der Befragten haben noch Sicherheitsbedenken
– PC ist nach wie vor wichtiger Zugangsweg zum Online-Banking

Mobile-Banking auf dem Vormarsch  Weniger Sicherheitsbedenken, mehr Benutzerfreundlichkeit

Bonn, 19.09.2017 | Das Internet beeinflusst und vereinfacht viele Bereiche unseres Alltags. So wächst auch kontinuierlich die Anzahl derer, die ihre Bankgeschäfte online tätigen. Mittlerweile erledigen fast 85 Prozent der Internetnutzer zwischen 18 und 69 Jahren ihre finanziellen Angelegenheiten online, wie eine aktuelle Umfrage der norisbank ergibt. Schon vor einem Jahr waren es rund 83 Prozent.

Spitzenreiter in Sachen Online-Banking ist der Südwesten Deutschlands: Knapp 92 Prozent der Befragten in Baden-Württemberg nutzen die Möglichkeiten der Digitalisierung. Dicht dahinter liegen mit knapp 88 Prozent Thüringen und Sachsen und jeweils mit über 84 Prozent die Gebiete Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Dabei ist die Offenheit, Bankgeschäfte online abzuwickeln, bei Frauen mit 82,2 Prozent fast genau so groß wie bei Männern (86,9 Prozent).

Sicher und nutzerfreundlich
Lange Zeit standen Sicherheitsbedenken vieler Kunden der Etablierung des Online-Bankings im Weg. Der Trend, immer mehr online zu erledigen – vor allem die Nutzung der sozialen Medien sowie Online-Shopping – führten im Laufe der Zeit aber zu einem immer natürlicheren Umgang mit dem Internet. Auch in neue Sicherheitstechnologien wie das photoTAN-Verfahren wurde vermehrt investiert. So konnten Sicherheitsbedenken sukzessive immer mehr ausgeräumt werden – wie die aktuelle norisbank-Umfrage zeigt. Hier gaben lediglich 7 Prozent der Befragten an, kein Online-Banking zu nutzen, weil es ihnen nicht sicher erscheint. „Durch die modernen TAN-Verfahren wie die photoTAN können Banken den Anwendern mittlerweile ein hohes Maß an Sicherheit bieten“, bestätigt Martin Hellinger, Leiter eSales & Direct Banking bei der norisbank. „Diese Verfahren basieren auf modernster Technologie, erfüllen bereits die Anforderungen der überarbeiteten EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD 2 und schützen sehr zuverlässig vor fremden Zugriffen.“

Zusätzlich gelingt den Finanzinstituten die Gestaltung nutzerfreundlicher Webseiten, Applikationen und Apps zur Abwicklung der Bankgeschäfte immer besser. Mit Erfolg: Nur 2 Prozent der von der norisbank befragten Kunden gaben an, auf Online-Banking zu verzichten, weil es ihnen zu kompliziert ist.

Online-Banking – vom Teenager bis zum Silver-Surfer
Auch Altersunterschiede spielen kaum eine Rolle: Befragte aus allen Altersgruppen gaben gleichermaßen an, Online-Banking zu nutzen. Vorne liegt dabei die Altersgruppe der 35- bis 49-Jährigen mit 87,5 Prozent, dicht gefolgt von den 18- bis 34-Jährigen mit 85 Prozent und den Silver-Surfern, 50 bis 69 Jahre, mit 81,3 Prozent.

Die bevorzugten Zugangswege unterscheiden sich hingegen deutlich. Während 63 Prozent der 50- bis 69-Jährigen beziehungsweise 54 Prozent der 35- bis 49-Jährigen angaben, ausschließlich über den PC ihre Bankgeschäfte im Internet zu erledigen, zeigten sich die jüngeren Befragten anderen Zugangswegen gegenüber offen. So erklärten 35,6 Prozent der 18- bis 34-Jährigen, Online-Banking sowohl über PC abzuwickeln als auch über Mobile Devices wie Smartphone und Tablet. Zum Vergleich: Bei den 50- bis 69-Jährigen sind es 14,5 Prozent.

Ausschließlich über Mobile Devices erledigen 12,1 Prozent der jüngsten Gruppe ihre Bankgeschäfte. In den anderen Altersgruppen fiel die Anzahl noch deutlich geringer aus. „Die Entwicklung ist allerdings erst in den Anfängen und das Bild wird sich in wenigen Jahren drastisch verändern“, betont Martin Hellinger. Denn: „Durch die Verbreitung neuer digitaler Technologien, immer besserer Smartphones und einer immer günstiger werdenden Internetnutzung über mobile Endgeräte verändert sich das Nutzungsverhalten der Kunden. Mit dem Smartphone wird der direkte Zugriff auf viele neue und einfache Services sowie sogar auf persönliche Beratungsgespräche per Chat oder Video-Call immer und überall möglich sein. Ob an der Kasse im Supermarkt,
während des Urlaubs im Ausland, beim Online Shopping oder bei anderen Gelegenheiten wird das Leben des Kunden mit mobilen Finanzdienstleistungen noch einfacher werden.“

Die norisbank ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden täglich zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2017 wurde sie beispielsweise gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u. a. als „Fairster Autofinanzierer“. Und in Finanztest (Ausgabe 12/2016) erhielt die norisbank für ihren Online-Ratenkredit die Note „1,9“. Der Nachrichtensender n-tv zeichnete die norisbank im Juli 2017 mit dem Zins-Award für den „Besten Ratenkredit“ aus. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2017 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Auch n-tv würdigte das norisbank Top-Girokonto mit dem Siegel „Bestes Girokonto 2017“. Für ihr attraktives Preis-Leistungsverhältnis wurde die norisbank 2016 zudem bereits zum zweiten Mal in Folge im großen Deutschlandtest von Focus Money zum Preissieger „Gold“ gekürt. Auch die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2016 bestätigt die Attraktivität des Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“.

www.norisbank.de/service/auszeichnungen.html

Kontakt
norisbank
Christian Jacobs
Reuterstraße 122
53129 Bonn
+49 (0)228 280 45-190
christian-a.jacobs@norisbank.de
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StarMoney App liest gedruckte Rechnungen jetzt automatisch aus

Neue Foto-Komfortfunktion für Android und iOS

StarMoney App liest gedruckte Rechnungen jetzt automatisch aus

Hamburg, 30. Mai 2017. Die StarMoney App macht das mobile Finanzmanagement noch komfortabler: Mit dem Update auf die neue Version 3.3. können Abonnenten der StarMoney Flat ihre gedruckten Rechnungen ab sofort ganz einfach mit dem Smartphone abfotografieren. StarMoney erfasst das Foto direkt – Kontonummern sowie sonstige überweisungsrelevanten Daten werden von der App erkannt und automatisch in ein Überweisungsformular übertragen. Das erspart den Nutzern das mühsame und darüber hinaus fehleranfällige Abtippen von IBANs. Zu einem späteren Zeitpunkt werden zusätzlich auch digitale Rechnungen ausgelesen werden können.

Foto-Komfortfunktion für Abonnenten der StarMoney Flat
Mit der neuen Foto-Komfortfunktion kommt StarMoney, Deutschlands führende Online-Banking-Software, einem wachsenden Bedürfnis vieler Verbraucher nach. Immer mehr Menschen nutzen Smartphone oder Tablet, um einen Großteil ihrer Bankgeschäfte von unterwegs zu erledigen. Abonnenten der StarMoney Flat können die Funktion nach Update auf die neuste Version der StarMoney App im Google Play Store oder Apple App Store ab sofort uneingeschränkt auf ihren mobilen Endgeräten nutzen.

Im Rahmen des Flat-Modells können Nutzer über ein monatliches Abonnement StarMoney plattformübergreifend verwenden, vom PC, über Android und iOS, im Web bis hin zum Mac, inklusive der Möglichkeit der Datensynchronisation. Umsätze und Dokumente können in der Cloud gespeichert und über die Backup-Funktion abgesichert werden. Damit ist die StarMoney Flat die ideale Lösung für alle Nutzer, die mehr als nur den mobilen Zahlungsverkehr benötigen. Dank der Synchronisationsmöglichkeit halten Abonnenten der StarMoney Flat ihre Daten jederzeit auf dem aktuellen Stand und haben somit stets den vollständigen Überblick über ihre Finanzen. Die monatlich kündbare StarMoney Flat mit Cloud-Anbindung kostet 5,49 Euro im Monat und kann unter www.starmoney.de erworben werden.

StarMoney App ab sofort kostenlos für Apple-User
Mit dem Update auf die Version 3.3. steht die StarMoney App mit sämtlichen Kernbankfunktionen ab sofort allen iPhone- und iPad-Nutzern kostenlos zur Verfügung. Nutzer der aktualisierten App haben fortan nicht nur die Möglichkeit, ihre Kontostände zu überprüfen. Sie können unter anderem mobil grafische Auswertungen ihrer Zahlungsströme anfordern und den Finanzstatus, Geldeingänge und Abbuchungen archivieren. Für Android-User ist die StarMoney App bereits seit März 2017 kostenlos verfügbar. Für die Nutzung der neuen Foto-Komfortfunktion ist ein Abschluss der StarMoney Flat erforderlich.

Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als fünfzehn Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit über 150 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 5 Plattformen nativ vertreten. StarMoney für Privatanwender ist auf allen fünf Plattformen durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassenfinanz-Gruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 17 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen- Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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Erster Hackathon der Sparkassen-Finanzgruppe: Registrierungsphase für „symbioticon“ im November 2016 startet

Hamburg / Frankfurt am Main, 29. September 2016. Vom 14. bis 16. November findet in der Frankfurter Messe parallel zum FI-Forum, der Hausmesse der Finanz Informatik mit über 10.000 Besuchern, symbioticon statt, der erste Hackathon der Sparkassen-Finanzgruppe. Ziel der Veranstaltung ist es, FinTechs, Entwickler, Kreative und die Sparkassen-Finanzgruppe zusammenzubringen. Neben Preisgeldern gibt es auch die Perspektive, neue Projekte gemeinsam mit den Sparkassen aufzusetzen. symbioticon wird von der Star Finanz und der Finanz Informatik mit Unterstützung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) organisiert. Weitere Partner des Hackathons sind derzeit unter anderem Google, IBM, zeb oder die Goethe Universität Frankfurt. Interessierte Teams und Teilnehmer können sich ab sofort unter www.symbioticon.com zum Auswahlverfahren anmelden.

symbioticon – gemeinsam mit Innovatoren neue Wege gehen
Die Sparkassen-Finanzgruppe steht für eine lange und erfolgreiche Geschichte im Finanzdienstleistungssektor, sie steht für Kundennähe auch in den digitalen Kanälen und ist mit ihren mehr als 600 Unternehmen die größte Bankengruppe in Deutschland.
Heute befinden sich Dienstleistungen rund ums Geld im Umbruch, und im Finanzmarkt entstehen viele innovative Ideen und Unternehmen. Schnelle, schlanke und intuitive Lösungen werden entwickelt. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, entsteht im November eine Symbiose zwischen Innovation und Tradition – im Rahmen des Hackathons symbioticon.
In einem kreativen Umfeld entwickeln FinTechs, Developer und Kreative gemeinsam mit innovativen Mitgliedern der Sparkassen-Finanzgruppe neue Ideen für das Banking der Zukunft für die größte Kundenbasis im Deutschen Bankenmarkt mit mehr als 15 Millionen Online- und Mobile-Banking-Kunden. symbioticon bringt die Teilnehmer mit spannenden Partnern und interessanten Technologien und Schnittstellen zusammen. So entsteht die Basis für gute Vernetzung – ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Innovationen im Markt.

connecting ideas
Die rund 100 Teilnehmer arbeiten in interdisziplinären Teams und profitieren von einem offenen und transparenten Umfeld, in dem Banking Know-how und professionelles Coaching vorhanden ist. Zur Verfügung stehen dabei eine Banking API sowie Google Firebase zum Entwickeln mobiler Anwendungen und IBM Bluemix als Cloud-Plattform. symbioticon strebt ein breites Teilnehmerfeld an. Die Teilnehmer erwarten Preise im Wert von mehr als 20.000 Euro in vier Kategorien und die Möglichkeit, konkrete Projekte gemeinsam mit Vertretern bzw. Investoren der Sparkassen-Finanzgruppe aufzusetzen. Eigene Ideen können mitgebracht oder gemeinsam vor Ort neu entwickelt werden. Bei der Programmierung gilt allerdings das Motto „Fresh code“: Vorbereitete Lösungen sind nicht erlaubt, jedes Team startet mit dem Code bei null. Die Anmeldung sowie weitere Informationen zum symbioticon finden Sie unter: http://www.symbioticon.de
Die Registrierung ist bis zum 05.11.2016 möglich.

Für weitere Informationen oder Fragen:
Birte Bachmann
Pressesprecherin
Star Finanz-Software Entwicklung und Vertriebs GmbH
Grüner Deich 15, 20097 Hamburg
Telefon +49 40 23728-336
Telefax +49 40 23728-350
presse@starfinanz.de
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Florian Schleicher
Pressesprecher
Finanz Informatik GmbH & Co. KG
Theodor-Heuss-Allee 90
60486 Frankfurt a. M.
Telefon +49 69 74329-36710
Mobil +49 173 2002238
florian.schleicher@f-i.de
http://www.f-i.de

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als fünfzehn Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit seinen derzeit 156 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Plus und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 5 Plattformen nativ vertreten. StarMoney für Privatnutzer ist auf allen fünf Plattformen seit neustem durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso PFM – ein Portal für das persönliche Finanzmanagement mit Anbindung an die Internet-Filiale der Sparkassen oder den Online-Auftritt von Banken als Ergänzung des digitalen Angebots der Institute, als auch die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen – vor allem Finanzinstitute – neue Maßstäbe setzen und bei den eigenen Kunden nachhaltig ihren Erfolg steigern. Zwei Beispiele: Die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS, Android und Windows Phone zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht und aktuell von zwei führenden deutschen Geldinstituten eingesetzt wird. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 14 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Star Finanz ist sowohl Gesellschafter der giropay GmbH als auch technischer Betreiber des gleichnamigen Online-Bezahlverfahrens und treibt die Weiterentwicklung im E-Commerce mit an.

Über die Finanz Informatik

Die Finanz Informatik mit Sitz in Frankfurt am Main ist der zentrale IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe. Zu ihren Kunden gehören 408 Sparkassen, sieben Landesbanken, die DekaBank, neun Landesbausparkassen, öffentliche Versicherer sowie weitere Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und der Finanzbranche. Die Finanz Informatik bietet kompletten IT-Service – von Anwendungsentwicklung über Infrastruktur- und Rechenzentrumsbetrieb bis hin zu Beratung, Schulung und Support. Mit OSPlus stellt das Unternehmen heute eines der führenden Gesamtbankensysteme für den deutschen Markt.

Die Finanz Informatik übernimmt den Service für mehr als 122 Millionen Bankkonten; auf den Rechnern und Systemen werden jährlich mehr als 102 Milliarden technischer Transaktionen durchgeführt. Das Unternehmen beschäftigte Ende 2015 3.308 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Umsatzerlöse betrugen zusammen mit den Tochtergesellschaften rund 1,7 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2015.

Tochterunternehmen wie die Finanz Informatik Technologie Service, die Finanz Informatik Solutions Plus, die inasys und nicht zuletzt die Star Finanz ergänzen mit ihren Leistungsangeboten das IT-Portfolio der Finanz Informatik.

Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als fünfzehn Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit seinen derzeit über 150 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Plus und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 7 Plattformen nativ vertreten. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso PFM – ein Portal für das persönliche Finanzmanagement mit Anbindung an die Internet-Filiale der Sparkassen oder den Online-Auftritt von Banken als Ergänzung des digitalen Angebots der Institute, als auch die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen – vor allem Finanzinstitute – neue Maßstäbe setzen und bei den eigenen Kunden nachhaltig ihren Erfolg steigern. Zwei Beispiele: Die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassenfinanz-Gruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS, Android und Windows Phone zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht und aktuell von zwei führenden deutschen Geldinstituten eingesetzt wird. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als elf Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Star Finanz ist sowohl Gesellschafter der giropay GmbH als auch technischer Betreiber des gleichnamigen Online-Bezahlverfahrens und treibt die Weiterentwicklung im E-Commerce mit an.

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Neue Payment-Methoden für die Schweiz

Swiss Payment Forum diskutiert Veränderungen und Herausforderungen im Zahlungsverkehr

Neue Payment-Methoden für die Schweiz

Kreuzlingen, Schweiz, 11. August 2016 – Innovative Payment-Modelle auf der einen, ein konservativ geprägter Finanzmarkt auf der anderen Seite – das 5. Swiss Payment Forum rückt vom 7. bis 8. November 2016 Entwicklungen und Herausforderungen des Zahlungsverkehrs in den Fokus. Gerade um wettbewerbsfähig zu sein, ist es essentiell, in der komplexen Welt der Payment-Modelle auf dem neuesten Stand zu bleiben. Mobile Bezahllösungen werden immer attraktiver, gleichzeitig braucht es eine neue Definition des Verhältnisses zwischen Handel, Kunden und Banken, um den Übergang erfolgreich und nachhaltig zu gestalten. Finanz-Start-Ups, sogenannte Fintechs, drängen auf den Markt und forcieren eine Veränderung des traditionellen Bankwesens. Auch die wirtschaftlichen und technischen Aspekte von den als digitales Kassenbuch definierten Blockchains sind Teil der finanziellen Revolution.

Das Swiss Payment Forum bietet Fachbeiträge und Diskussionen zu den neuen Payment-Methoden wie Twint, Apple Pay und VisecaOne, erörtert die Digitalisierung im Payment und den dazugehörigen Regulatorien und liefert Informationen zum Potenzial von Blockchains. Ebenso werden rechtliche Aspekte im Mobile Payment durchleuchtet. Fachreferenten aus Finanz, Handel und Wissenschaft stellen in ihren Beiträgen neue Erkenntnisse und Geschäftsmodelle für mobiles Bezahlen vor und treten mit einem interessierten Fachpublikum in Diskussion.

Neben Informationen zu aktuellen Praxisbeispielen im Zahlungsverkehr können die Teilnehmer von der Möglichkeit profitieren, ihr berufliches Netzwerk zu erweitern. Am Ende des ersten Tages sind alle Teilnehmer eingeladen, sich bei einem gemeinsamen Apéro Riche in entspannter Atmosphäre über die Entwicklungen und Erfahrungen auf dem Payment-Markt auszutauschen.

Das aktuelle Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter Swiss Payment Forum oder @spfzh

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Schweizer Payment Markt im Fokus

Aktuelle Schweizer Payment Initiativen: TWINT, Paymit, SumUp und SwissALPS

Schweizer Payment Markt im Fokus

Kreuzlingen, 26. Oktober 2015 – Immer neue Geschäftsmodelle rund um Mobile und Realtime Payment zeigen: Der Schweizer Payment Markt befindet sich im Wandel. Nicht nur etablierte Unternehmen entwickeln neue Technologien, sondern auch Startups bieten kontinuierlich neue innovative Lösungen an. Doch welche Lösung ist nun für Sie und Ihre Kunden die Richtige?

Wer sich über Trends, Herausforderungen und neue Geschäftsmodelle rund um Mobile und Realtime Payment informieren möchte, findet die richtigen Antworten auf dem Swiss Payment Forum der Vereon AG. Am 24. und 25. November 2015 treffen sich in Zürich bereits zum 4. Mal Schweizer Entscheidungsträger und Payment Spezialisten, um die neuesten Erkenntnisse des Schweizer Detailhandels im Mobile Commerce, den Wandel in Banken und die ersten Erfahrungen mit Schweizer Payment Initiativen wie TWINT, Paymit, SumUp und SwissAlps zu diskutieren.

Die Teilnehmenden erhalten dabei einen umfassenden Überblick und Hintergrundinformationen u. a. zu folgenden Themen:

– Marketplaces and Mobile Apps: Neue Geschäftsmodelle einer Bank
– Die M-Payment Strategien von Apple und Google und was dahinter steckt
– Realtime Payments: Zwischen Kundenbedarf, Wirtschaftlichkeit und Regulierung
– Kundendaten sammeln und analysieren: So können nicht nur Apple, Google und Co. von Big Data profitieren
– Der vernetzte Laden: Neue Strategien für den stationären Handel

Als Neuheit in diesem Jahr können sich Startups für die Finnova STARTUP CHALLENGE bewerben. Gesucht sind Startups, die mit ihren innovativen Lösungen den Payment Markt erobern wollen. Aus allen qualifizierten Bewerbern wählt eine Jury, bestehend aus Vertretern der Finnova und ZHAW fünf Unternehmen mit den erfolgversprechendsten Lösungen aus. Diese treten auf dem Swiss Payment Forum in einem Pitch Event gegeneinander an und präsentieren in fünfminütigen Vorträgen einem breiten Fachpublikum ihre Lösungen. Unternehmen, die sich an der Challenge beteiligen möchten, erhalten weitere Informationen unter www.swisspaymentforum.ch/startupchallenge . Bewerbungsfrist ist der 30. Oktober 2015.

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Vereon AG
Stephan Mayer
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Sicher mobil Bezahlen: Sequent und Arxan schließen Partnerschaft

Neue Sicherheitslösung behebt kritische Schwachstellen in Host Card Emulation (HCE)-basierten Bezahlmethoden

Sicher mobil Bezahlen: Sequent und Arxan schließen Partnerschaft

München – 16. Juli 2015 – Sequent, der Marktführer von Mobile Wallet Plattform-Services, und Arxan Technologies, der Spezialist für Integritätsschutz von Applikationen, gehen in Sachen sicheres Mobile Payment ab sofort gemeinsame Wege. Die neue Sicherheitslösung, die die branchenführenden Technologien von Sequent und Arxan vereint, ermöglicht es Finanzinstitutionen und Unternehmen, ihre Host Card Emulation (HCE)-basierten Bezahlmethoden effektiv vor Hackern zu schützen.

Finanzdienstleister und Einzelhandel greifen bei mobilen Bezahlmethoden immer öfter auf Host Card Emulation zurück, da sie Flexibilität und Unabhängigkeit vom Hardware-basierten Secure Element garantiert. Um Kreditkartendaten sicher auf dem Mobilgerät abzulegen und statische und dynamische Schlüssel zu schützen, erfordert Host Card Emulation vor allem eine starke, Software-basierte Sicherheitslösung. Dies ist umso wichtiger, als laut dem Verizon Data Breach Investigations Report (DBIR) 25 Prozent aller Sicherheitsvorfälle auf Memory Scraping zurückzuführen sind, eine Hacking-Methode, die Angreifern den Zugriff auf ungeschützte kryptographische Schlüssel und Daten ermöglicht.

„Als Marktführer im Bereich Mobile Payment-Security stattet Sequent all seine Produkte mit der größtmöglichen Sicherheit aus und bietet Unternehmen beim Einführen von Cloud-basierten HCE-Bezahlmethoden dadurch ein sicheres Gefühl“, so Lance Johnson, Chief Security Officer von Sequent. „Durch die Kombination der Arxan-Technologie mit unseren PCI- und EMV-konformen Produkten können wir eine branchenführende, Software-basierte Alternative zum physischen Secure Element bereitstellen, mit welcher Unternehmen die sensiblen Kreditkartendaten und auf dem Smartphone gespeicherte Token sichern können.“

„Arxan ist Spezialist für den Schutz von Applikationscodes und White Box-Kryptographie und schützt kritische Werte in HCE-Lösungen nachweislich auch nach 160 Stunden Intrusion-Testing,“ sagt Vince Arneja, VP of Product Management bei Arxan. „Unsere Partnerschaft mit Sequent ermöglicht es Unternehmen, ihre HCE-basierten mobilen Bezahlmethoden mit der größtmöglichen Software-Sicherheit auszustatten.“

Die gemeinsame Lösung von Sequent und Arxan erlaubt es Finanzdienstlern nicht nur, Kreditkartendaten auf Mobilegeräten gemäß den Sicherheitsstandards von Banken zu schützen, sondern garantiert zudem eine kurze Produkteinführungszeit. Dank eines skalierbaren Modells von Sequent haben Banken nicht nur bei der Einführung von eigenen HCE- Services die volle Kontrolle, sie können auch ihren Partnern sichere Toolkits zur Applikations-Entwicklung zur Verfügung stellen.

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 300 Millionen Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com

Firmenkontakt
Arxan Technologies
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6903 Rockledge Drive, Suite 910
20817 Bethesda, MD (USA)
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Auto Verkehr Logistik

Innovative Payment-Modelle auf dem Vormarsch

Aktuelle Payment Trends auf dem 3. Swiss Payment Forum

Innovative Payment-Modelle auf dem Vormarsch

Swiss Payment Forum

Kreuzlingen, 7. November 2014 – Dank der rasanten Verbreitung mobiler Endgeräte scheint der Einsatz mobiler Zahlungslösungen in greifbare Nähe gerückt zu sein. Diverse Händler und Dienstleister haben bereits reagiert und bieten Ihren Kunden nützliche Apps mit unterschiedlichsten Funktionalitäten an. Diese reichen von Couponing und Loyalitätsprogrammen bis hin zu innovativen Bezahllösungen.

Parallel dazu stehen verschiedene Wallet-Lösungen in den Startlöchern, welche die Digitalisierung der gesamten Brieftasche fokussieren und vorantreiben: Hier könnten Debit- und Kreditkarten, Gesundheitskarten, Mitarbeiterausweise, Fahrscheine, Eintrittskarten und vieles mehr Platz finden.

Wer seinen Kunden die Möglichkeit geben möchte, über Apps oder Walletlösungen im Ladenlokal bezahlen zu können, ist gezwungen in neue Technologien zu investieren. Hier stehen u. a. NFC oder auf Blue Tooth Low Energy basierende Lösungen zur Auswahl.

Im Rahmen des 3. Swiss Payment Forum der Vereon AG am 17. und 18. November in Zürich stellen Meinungsführer der Schweizer Payment Industrie innovative Payment Modelle vor und diskutieren die neusten Erkenntnisse für das mobile Payment in der Schweiz. Die Teilnehmenden erhalten dabei einen umfassenden Überblick und Hintergrundinformationen u. a. zu folgenden Themen:

– Praxisbeispiele von Mobile Payment in der Schweiz
– Kundenansprache und mobile Couponing via App
– Regulatorien: Chance oder Fallstricke?
– Optimierung der Conversion und Reduzierung der Kaufabbrüche im Online-Handel
– m-pos und c-commerce: Nutzenverhalten, Marktanteile und Trends
– Proximity Technologien im Vergleich
– Was der Markteintritt der Big 5 in die Paymentbranche bedeutet

Das Angebot rund um Mobile Payment wächst täglich. Nicht nur etablierte Unternehmen entwickeln neue Technologien, sondern auch Start-ups bieten kontinuierlich neue innovative Lösungen an. Doch welche Lösung ist nun für Sie und Ihre Kunden die Richtige? Wer sich informieren und mit Fachkollegen austauschen möchte, kann dies auf verschiedenen europäischen Fachtagungen tun. Das Swiss Payment Forum legt hierbei den Fokus auf den Schweizer Markt und konnte sich bereits sehr erfolgreich als Informationsplattform und Branchentreff in der Schweiz etablieren.

Weitere Informationen auf der Website: www.swisspaymentforum.ch

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