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Die innovative App von opentabs gewinnt weitere Filialen von dean&david – fresh to eat!

Nach dem gelungenen Testlauf in der dean&david Filiale in den Nymphenburger Höfen bauen dean&david und opentabs Ihre Zusammenarbeit weiter aus.

Die innovative App von opentabs gewinnt weitere Filialen von dean&david - fresh to eat!

(Mynewsdesk) Ab sofort bieten die dean&david Filialen „Tal“, „Arnulfpark“, „Schellingstrasse“ und „Arabellapark“ in München das Bestellen & Bezahlen per App an.

Ob von zuhause, im Büro oder unterwegs: Mit der App von opentabs können Nutzer per Smartphone ihre Bestellung ordern und bezahlen. Für zeitnahe Abholinformationen nutzen die Filialen die innovative Technologie „Stupser“ von opentabs. Die Nutzer werden per Push-Nachricht darüber informiert, dass Ihre Bestellung abgeholt werden kann – so entfällt das Anstehen an der Kasse und das anschließende Warten vor Ort. Langfristig werden so auch die teuren pager auf Seiten des Gastronoms überflüssig. Die App opentabs gibt es kostenlos für iOS und Android.

Der grosse Zuspruch der Kunden und die positiven Reaktionen führten zu der Entscheidung, opentabs in den Münchner Filialen von dean&david nun nach und nach auszurollen. Es folgen in kurzem Abstand noch weitere Filialen in der Landeshauptstadt; eine Einführung von opentabs in weiteren Filialen in Deutschland und der Schweiz wird gerade vorbereitet. Das national erfolgreiche Frischekonzept von dean&david entwickelte sich mit Salaten, Säften sowie Sandwiches schnell zum Hotspot für gesundes Essen und expandiert kontinuierlich.

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=== Stupsen per Push (Bild) ===

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opentabs (www.opentabs.de) wurde 2012 von Dirk Röder, Nicolas Plögert und Sebastian Heise gegründet.
Mit der Anwendung opentabs bestellen Kunden eines Gastronomiebetriebs im Voraus – das Bestellaufkommen wird dadurch planbar. Das Personal im Betrieb wird durch die selbst getätigten Bestellungen der Gäste spürbar entlastet und all das resultiert in besserem Kundenservice. Mit opentabs werden Wartezeiten an der Kasse und am Tisch dramatisch verringert.
Eine Integration des Systems ist in jede Art von Gastronomiebetrieb schnell, einfach und kostengünstig möglich (Arena, Hotel, Schnellimbiss, Selbstbedienung, Restaurant oder Bar).

Kontakt:
opentabs GmbH
Gülsah Tüfekci
Grillparzerstr. 14
81675 München
089-41611733
guelsah@opentabs.de
www.opentabs.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

biw AG präsentiert neues mobiles Bezahlsystem kesh

Pilot startet in NRW: Erste deutsche Bank ermöglicht Bezahlen per Smartphone bei teilnehmenden Händlern und Gastronomen.

biw AG präsentiert neues mobiles Bezahlsystem kesh

(NL/7475941924) Mobil Bezahlen mit dem Smartphone ab sofort ist dies bei teilnehmenden Händlern und Gastronomen in Willich/NRW möglich. Mit dem Pilotprojekt startet die biw AG nun offiziell mit kesh, eines in Zusammenarbeit mit der XCOM AG entwickelten mobilen Bezahlsystems per Smartphone. Über eine intuitiv zu bedienende App können Kunden mit Hilfe eines QR-Codes bei ausgewiesenen kesh-Händlern mit ihrem Smartphone bezahlen. Dabei kommt das Smartphone einer virtuellen Geldbörse gleich, auf die Kunden mittels eines persönlichen PIN-Codes zugreifen können. Gebühren für den Bezahlvorgang beim Händler fallen nicht an.

kesh ermöglicht eine bargeldlose Bezahlung mit dem eigenen Smartphone und dies schnell, sicher und bequem, erläutert Dirk Franzmeyer, Vorstandssprecher der biw AG. Nach einer viermonatigen erfolgreichen Testphase freuen wir uns nun sehr, heute den offiziellen Start verkünden zu können, so Franzmeyer weiter.

Der bundesweite Rollout für kesh ist in einem nächsten Schritt geplant. kesh- Kunden können direkt nach dem Download der App bei ausgewiesenen Händlern bezahlen. Ohne jegliche Ortseinschränkung Zahlungen untereinander in Echtzeit tätigen ist ab Mai als Feature geplant. Die kesh-App ist ab Mai im Google Play Store (Android) und im App Store (iOS) erhältlich.

Vorteile für Einzelhändler als auch für Endkunden
Verbraucher haben dank kesh immer passend Bargeld dabei. Wer kesh darüber hinaus für größere Summen nutzen möchte, muss sich bei der biw AG legitimieren. Händler und Gastronomen können die kesh-App unabhängig von existierenden Kassen- und Warenwirtschaftssystemen problemlos auf einem Tablet oder Smartphone installieren und betreiben. Im Vergleich zu herkömmlichen Kartenzahlmethoden fallen die Gebühren dabei gering aus, Transaktionsprozesse werden beschleunigt, Zahlungsausfallrisiken minimiert. Die am Pilotprojekt in Willich teilnehmenden Händler zeigen sich von kesh überzeugt:
Die neue Lösung ist für uns eine tolle Alternative für die Bezahlung von kleinen Beträgen und eine kostengünstige Alternative zu herkömmlichen bargeldlosen Bezahlmethoden, begründet Claudia Greis, Inhaberin der Bäckerei Greis in Willich, ihre Teilnahme an kesh. Toll ist, dass die kesh-Zahlung in Echtzeit gut geschrieben ist, somit entfällt für uns das Ausfallrisiko, so Greis weiter.

Auch Dirk Franzmeyer ist sich sicher, dass kesh Verbraucher und Händler gleichermaßen überzeugt. Wir als eine deutsche Bank garantieren nicht nur für die Einhaltung aller bankenüblichen Sicherheitsstandards, sondern auch für eine reibungslose Abwicklung der Zahlungen über unser Banksystem, so Franzmeyer weiter.

Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten
Die neue Lösung ist vielseitig einsetzbar. Neben Gastronomie und Einzelhandel, kann kesh in Webshops, im Automatenbereich wie etwa bei Park- oder Tabakautomaten, aber auch für den Handel, beispielsweise im Bereich Quick-Checkout, Anwendung finden. Auch für kommunale Bereiche mit Gebührenmodellen und Publikumsverkehr kommt die Zahlmethode in Frage, beispielsweise in Museen, Bürgerservices oder auch Freizeitbädern. Letzteres zeigte sich auch im Piloten erfolgreich: das in der Region sehr bekannte Sport- und Freizeitbad De Bütt wurde jüngst als Akzeptanzstelle für kesh durch den Bürgermeister der Stadt Willich, Josef Heyes, eröffnet.

Die biw AG ist zudem in der Lage, das eigens entwickelte Backend für beliebige weitere Anwendungen auf Basis eines entsprechenden White-Label-Lizenzmodells zur Verfügung zu stellen.

Wir sind überzeugt, mit kesh eine kostengünstige und universell einsetzbare Lösung entwickelt zu haben, die wir ab dem zweiten Halbjahr 2013 sukzessive bundesweit vermarkten werden, so Björn Jüngerkes, Leiter Geschäftsentwicklung bei der biw AG. Wir werden die Erfahrungen aus unserem Pilotprojekt in Willich auswerten und bei der bundesweiten Verbreitung von kesh berücksichtigen.

Mit ihrer neuen mobilen Bezahlmethode, die neben den Händlern auch die Verbraucher direkt anspricht, reagiert die biw AG auf die gestiegene Nachfrage nach alternativen Zahlungsmethoden.

Weitere Informationen unter www.kesh.de
Ein Demo-Video findet sich unter: http://youtu.be/tnHDlGmtAAw

Hinweise für die Redaktionen
Die Pressemappe, weitere Informationen sowie Bildmaterialien zur redaktionellen Verwendung finden Sie unter: www.kesh.de/ueber-uns/presse

kesh ist das mobile Bezahlsystem der biw AG, der Bank für Investments und Wertpapiere, mit Sitz in Willich/NRW, und ermöglicht die bargeldlose Bezahlung per Smartphone. Als Anbieter der Lösung garantiert die biw AG die Einhaltung aller bankenüblichen Sicherheitsstandards in Bezug auf kesh und steht ebenso für die Sicherheit sämtlicher kesh-Einlagen.

Über eine intuitiv zu bedienende App können Kunden bei ausgewiesenen kesh-Händlern mit ihrem Smartphone bezahlen. Dabei kommt das Smartphone einer virtuellen Geldbörse gleich, auf die Kunden mittels eines persönlichen PIN-Codes zugreifen können. Gebühren für den Bezahlvorgang fallen beim Händler nicht an. Voraussetzungen für Kunden sind neben dem Besitz eines internetfähigen Smartphones die Anmeldung bei kesh. Neben dem Bezahlen können Kunden via kesh auch Überweisungen zu Freunden, Verwandten oder Bekannten tätigen unabhängig von deren Aufenthaltsort.

Für Händler bietet kesh die Möglichkeit, fällige Beträge im Gegensatz zur Bezahlung per EC-, Kreditkarte oder Bargeld in Echtzeit auf dem eigenen Konto zu verzeichnen. Betrieb und Kosten für Kartenterminals entfallen, ebenso reduziert sich die Bargeldhaltung. Für den Einsatz von kesh benötigen Händler ein internetfähiges Smartphone oder Tablet sowie ein kesh-Geschäftskonto.

Auch die Integration in einen Webshop ist möglich. Der Webshop-Betreiber erhält, nach Freigabe seitens durch den Kunden, Zugriff auf die in kesh gespeicherten Kundendaten. Der Bestell- und Versandprozess verkürzt sich mit kesh durch die Begleichung des Rechnungsbetrags in Echtzeit.

Zurzeit befindet sich kesh im öffentlichen Betrieb in Willich/NRW. Die Verbreitung im weiteren Bundesgebiet erfolgt sukzessive ab dem 2. Halbjahr 2013.

Kontakt:
kesh eine Marke der biw AG
Sarah Buchwald
Hausbroicher Str. 222
47877 Willich
02154 / 9209 9500
kesh.sarah.buchwald@kesh.de
www.biw-bank.de