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Computer IT Software

EASY SOFTWARE AG setzt auf Cloud-Lösung von SAP

EASY SOFTWARE AG setzt auf Cloud-Lösung von SAP

(Mynewsdesk) Berlin/Mülheim an der Ruhr, 17.11.2017 – Die EASY SOFTWARE AG setzt SAP Business ByDesign künftig als Unternehmenslösung ein. Unterstützt wird der deutsche Software-Anbieter dabei von den  Cloud-Spezialisten der Aicomp.

Agilität bei der digitalen Transformation

„Mit SAP Business ByDesign haben wir eine Business Software gefunden, die unsere gesamten Prozesse vom Anfang bis zum Ende begleitet. Neben der Optimierung unserer Betriebsabläufe unterstützt der Einsatz dieser Anwendung auch unsere eigene digitale Agenda“, so Thorsten Eska, Vorstand der  EASY SOFTWARE AG.

Die ERP-Lösung lässt sich ohne Hardware oder große Konfigurationen schnell und einfach einführen und betreiben. Bei der Implementierung wird EASY SOFTWARE von den Cloud-Spezialisten der Aicomp unterstützt. Als Gold-Level Channel Partner der SAP ist Aicomp auf die Implementierung von SAP Business ByDesign spezialisiert.

Wolfgang Schmidt, Mitglied des Aufsichtsrats der Aicomp: „Wir freuen uns, dass unser Kunde mit SAP Business ByDesign einen innovativen Weg geht und damit standortübergreifend in einem System in der Cloud arbeiten kann. Als global wachsendes Unternehmen wird EASY SOFTWARE davon deutlich profitieren.“

Der Funktionsumfang von SAP Business ByDesign

Mit SAP Business ByDesign lassen sich Unternehmensbereiche in einer einzigen Lösung zusammenfügen und so die Betriebsabläufe in sämtlichen Geschäftsfeldern optimieren. Die Cloud-Software trägt dazu bei, Betriebsabläufe und Geschäftsprozesse effizienter und übersichtlicher zu gestalten. SAP Business ByDesign ist auf nahezu jedem Endgerät einsetzbar und optimiert die Geschäftsbereiche Customer-Relationship-Management (CRM), Supply-Chain-Management (SCM), Beschaffung sowie Finanz- und Personalwesen. Weitere Informationen über SAP Business ByDesign sind hier verfügbar.

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EASY SOFTWARE AG

Mit über 12.800 Kundeninstallationen zählt die EASY SOFTWARE AG zu den führenden Entwicklern und Software-Herstellern für die Digitalisierung und Automatisierung von Business-Prozessen. Auf Basis modernster Technologien ist das Unternehmen in der Lage, für jede Branche und jede Unternehmensgröße maßgeschneiderte Lösungen zu liefern.

Die Wurzeln der EASY SOFTWARE AG liegen in der elektronischen Archivierung, im Dokumentenmanagement und im Enterprise Content Management. Die Zukunft der EASY SOFTWARE AG liegt im Informationsmanagement und in integrativen Plattformen, die Geschäftsfelder digitalisieren, mobilisieren, automatisieren und auf Wunsch in die Cloud transferieren. Auslandsgesellschaften befinden sich in Europa, Asien und den USA. Weitere Informationen unter www.easy.de: http://www.easy.de/

aicomp | group

Aicomp: https://www.aicomp.com/ ist der führende internationale Anbieter von Konfigurationslösungen für SAP beim Einsatz in der Verpackungsindustrie und ist zusätzlich Reseller und Projektimplementierer für SAP-Cloudlösungen. Das Beratungsunternehmen bietet unter anderem professionelle Lösungen für SAP Business ByDesign sowie SAP Hybris und SAP SuccessFactors. Mit einem großen Portfolio an Cloudprodukten und der Branchenlösung VCPowerPack hat sich Aicomp leistungsstark auf dem Markt positioniert und steht für erstklassigen Service aus einer Hand. Die AICOMP Cloud GmbH ist Gold-Level Channel Partner der SAP Deutschland AG & Co. KG

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Computer IT Software

Komfortables Client Management für den IT-Alltag

ACMP Suite 5.2 von Aagon: Lizenzmanagement deluxe

Komfortables Client Management für den IT-Alltag

Das Dashboard vom Lizenzmanagement der neuen ACMP Suite 5.2

Soest, 16. November 2017: Aagon, der Client-Management- und Client-Automation-Spezialist aus Soest, präsentiert das brandneue Release seines Flaggschiffs – die ACMP Suite 5.2. Ausgestattet mit einem komplett redesignten und konsequent auf Usability ausgerichteten Lizenzmanagement sowie der Fingerprint-Datenbank ACMP DNA, demonstriert die aktuelle ACMP-Lösung erneut, in welchem Umfang modernes Client Management die tägliche Arbeit der IT-Administratoren unterstützt und vereinfacht.

Soest, 16. November 2017: Aagon, der Client-Management- und Client-Automation-Spezialist aus Soest, präsentiert das brandneue Release seines Flaggschiffs – die ACMP Suite 5.2. Ausgestattet mit einem komplett redesignten und konsequent auf Usability ausgerichteten Lizenzmanagement sowie der Fingerprint-Datenbank ACMP DNA, demonstriert die aktuelle ACMP-Lösung erneut, in welchem Umfang modernes Client Management die tägliche Arbeit der IT-Administratoren unterstützt und vereinfacht.

Zu den weiteren neuen Features gehört unter anderem die Fingerprint-Datenbank ACMP DNA, eine tägliche aktualisierte Comparex-Datenbank, die über 700.000 Releases von mehr als 14.000 Herstellern automatisch mit allen wesentlichen Merkmalen erkennt und anzeigt, welche Software lizenzpflichtig ist. Aufgrund der Spezifikationen der eingesetzten Software ordnet die ACMP DNA die Programme in Kategorien ein und hilft somit, Software der gleichen Art schnell zu identifizieren. Zudem lassen sich im Unternehmen unerwünschte Softwarekategorien definieren und markieren und auf Wunsch auch automatisierte Reaktion – von der internen Benachrichtigung bis hin zur automatischen Deinstallation – definieren.

Auch die anderen Komponenten der ACMP Suite 5.2. enthalten zahlreiche praktische Upgrades – wie etwa das Asset Management. Ab sofort lassen sich die Asset-Typen mit speziellen Inventarnummern versehen, die die spätere Zuweisung erleichtern. Zum Beispiel No_123 für Notebooks oder Ti_456 für die Kategorie Tische. Und beim Helpdesk ist es nun möglich, verschiedene Empfängeradressen anzugeben, so dass die jeweiligen Aufgaben gleich den entsprechenden Bearbeitern zugewiesen werden.

Neben den hier genannten neuen Funktionen warten noch viele weitere spannende Features in den Release Notes auf den User.

Über Aagon:
Die Aagon GmbH entwickelt seit über 25 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen des Mittelstands optimiert sind. Diese ermöglichen Unternehmen ,Routineaufgaben zu automatisieren, und helfen so, IT-Kosten zu senken. Aagon stellt die Software-Suite ACMP her mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung und Helpdesk. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

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Alexander Stühl
Lange Wende 33
59494 Soest
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wenn Mitarbeiter nicht hinter ihrem Unternehmen stehen

Fehlende Identifikation mit dem Arbeitgeber und die Folgen für Unternehmen und Mitarbeiter

Wenn Mitarbeiter nicht hinter ihrem Unternehmen stehen

Die Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen kennen Ursachen und Lösungen.

Es ist eine Aussage, die Firmeninhaber wie auch deren Führungskräfte nur allzu oft treffen: „Unsere Mitarbeiter identifizieren sich nicht mit unserem Unternehmen.“ Diese Tatsache sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. „Fehlende Identifikation bedeutet, dass die Unternehmensführung noch eine Baustelle hat“, findet Robert Wenner vom Beratungsunternehmen Schirm & Collegen Unternehmer-Kontor aus Berlin. Die Mittelstand-Profis zeigen durch ihre Analysestärke den Ist-Zustand und machen auf Defizite aufmerksam. Darüber hinaus begleiten sie ihre Kunden auch bei den daraus notwendigen Schritten.

Was meist ein echtes Problem darstellt, sind nach Erfahrung von Schirm & Collegen nicht klar formulierte Ziele. „Wenn wir nach den Unternehmenszielen fragen, hören wir meist einen Wunsch als Antwort“, erklärt Wenner. „Ein richtiges Ziel beinhaltet mehr als einen Wunsch, denn es muss gleichzeitig mit einer Messgröße wie einem konkreten Zeitpunkt in Verbindung gebracht werden.“ So funktioniert es nicht, beispielsweise eine Umsatzsteigerung zu benennen. Ein Ziel wird daraus erst, wenn die gewünschte Umsatzsteigerung in eine prozentuale Größe geben wird, mit Angabe des Zeitraums, bis wann diese erreicht werden soll.

Neben der Zielformulierung besteht außerdem das Problem einer schwammigen Formulierung der Vision, die ein Unternehmer genauso definiert haben muss. „Fragt man Mitarbeiter zur Vision des Unternehmens, wird meistens klar, dass sie diese gar nicht kennen“, erklärt Wenner weiter und ergänzt: „Ist den Mitarbeitern beides nicht klar, haben sie auch nichts, woran sie sich orientieren können und eine Identifikation ist damit so gut wie unmöglich.“

Schirm & Collegen empfehlen, eine Vision von der Mitarbeiterbasis her zu entwickeln und zu formulieren. Um da hinzukommen, müssen sich Unternehmer überlegen, welche Ziele sie mit ihrem Unternehmen haben und diese glasklar formulieren. Bei der Formulierung der Vision genügt auch eine grobe Beschreibung – doch auch die muss formuliert werden. Im nächsten Schritt muss beides aufeinander abgestimmt werden, indem Unterziele und Abteilungsziele abgeleitet und in ein stimmiges Unternehmenskonzept gebracht werden.

„Uns ist klar, dass eine solche Formulierung und Definition nicht zwischendurch im geschäftigen Alltag gemacht werden kann. Mit unserer Unterstützung als neutrale Dritte kann es für den Unternehmensinhaber eine ungeheure Erleichterung sein, die sich direkt positiv in seinen Zahlen auswirken kann, weil die Mitarbeiter damit Leitplanken erhalten, an denen sie sich orientieren können.“

Als weiteren wichtigen Schritt nennen die Mittelstand-Profis das regelmäßige Controllen: Sind wir noch auf Spur? Oder braucht es Planrevisionen oder andere Entscheidungen und Maßnahmen?

Nähere Informationen zu den Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen finden Sie unter www.unternehmer-kontor.de

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

Kontakt
Schirm & Collegen – Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH
Christof Schirm
Theodor-Heuss-Platz 4
14052 Berlin
+49 (30) 398 205 700
info@unternehmer-kontor.de
https://www.schirm-und-collegen.de

Computer IT Software

IT&MEDIA wird DIGITAL FUTUREcongress – Mittelstand trifft Digitalisierung am 01.03.2018 in der Messe Frankfurt

Nach mehr als 5 Jahren ändert die größte IT-Management Veranstaltung für den Mittelstand in Hessen und NRW ihren Namen und integriert immer stärker das Thema Management zur Digitalisierung.

IT&MEDIA wird DIGITAL FUTUREcongress - Mittelstand trifft Digitalisierung am 01.03.2018 in der Messe Frankfurt

Mehr als 3500 Teilnehmer besuchten die letzte Veranstaltung

Mit der Namensänderung entwickelt sich das Veranstaltungskonzept noch mehr in Richtung Management-Veranstaltung zum Thema Digitalisierung. Neue Schwerpunkte und zusätzliche digitale Dienstleistungen für Aussteller und Besucher erweitern die Kongressmesse. Top-Speaker wie Peter Knapp, Chief Digital Officer bei der Samson AG und Arne Schönbohm, Präsident des BSI in Frankfurt sind dabei. Das Motto: Mittelstand trifft Digitalisierung.

Der DIGITAL FUTUREcongress wird am 01.03.2018 in der Messe Frankfurt alle wesentlichen Bestandteile für die Digitale Transformation im Mittelstand präsentieren. Nach dem erfolgreichen Test mit zusätzlichen Workshops bei der letzten Veranstaltung in Bielefeld, werden auch in Frankfurt entsprechende Management Workshops das Veranstaltungsprofil erweitern. „Digitale Transformation ist eben nicht mehr eine Sache der IT Administratoren, sondern eine Top-Management Aufgabe. Dabei Sind alle Unternehmensbereiche betroffen. Die „Mitnahme“ der Mitarbeiter auf diesem Prozess wird daher Teil der angebotenen Workshops sein.

Unter dem Motto: Mittelstand trifft Digitalisierung, transportieren wir damit die Kernbotschaft der Veranstaltung.“ sagt Michael Mattis, Geschäftsführer und Veranstalter des DIGITAL FUTUREcongress. Neben den technischen und administrativen Elementen zur Umgestaltung der Unternehmen, werden sich also auch Managementthemen für diesen Veränderungsprozess im Programm wieder finden. 4 Bühne mit Top-Referenten Auf den 4 Bühnen Online Marketing, Prozessoptimierung, Digital Working, Cyber Security und Datensicherheit ( neue EU-DSGVO Datenschutz Grundverordnung! ) werden selbstverständlich auch wieder anerkannte Top Referenten die Veranstaltung zusätzlich bereichern.

Peter Knapp, Chief Digital Officer bei der Samson AG

Freuen dürfen sich die Besucher schon jetzt auf einen spannenden Vortrag von Peter Knapp, Chief Digital Officer bei der Samson AG, einem der führenden und weltweit tätigen Anbieter von Mess- und Regeltechnik in Frankfurt, über die Digitalisierung und den Auf- und Ausbau der digitalen Wertschöpfungskette und dem Thema Industrie 4.0 im Konzern. Peter Knapp ist ein langjähriger Insider in der IT-Branche. Zuletzt war er 14 Jahre lang Geschäftsführer von Interxion Deutschland.

Arne Schönbohm, Präsident des BSI – Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Außerdem wird Arne Schönbohm, Präsident des BSI – Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik eine Keynote halten und auch bei der anschließenden Podiumsdiskussion dabei sein. Arne Schönbohm war vor seiner Ernennung zum BSI-Präsidenten mehr als drei Jahre als Präsident des 2012 gegründeten Cyber-Sicherheitsrats Deutschland e.V. tätig. Er ist Autor diverser Bücher, darunter auch ‚Deutschlands Sicherheit – Cybercrime und Cyberwar (2011)‘. Moderiert werden die 4 Bühnen durch Themenpaten, die mit ihrem Know-How zu den einzelnen Themenbereichen die Aktualität und den Mehrwert für die Besucher und Teilnehmer sicherstellen. Präsentiert werden neueste Trends, Technologien und bewährte Lösungen für den Mittelstand im Zeichen des digitalen Wandels.

Digitale Kongresstasche und eigene App als Matchmaking-Tool

Erstmalig wird auf der Veranstaltung in Frankfurt neben einer digitalen Kongresstasche auch ein Matchmaking-Tool in Form einer eigens programmierten App für Besucher und Aussteller angeboten. Über die App können so Teilnehmer der Veranstaltung im Vorfeld ihren Tagesplan, aus Besuchsterminen und Vorträgen, passend zu Ihren aktuellen Themen auf der digitalen Agenda zusammenstellen. Das Digitale Hessen wird Themenpate der Bühne 1 und erstmals Diamantpartner der Veranstaltung. Es unterstützt damit den DIGITAL FUTUREcongress und informiert an seinem Messestand über die Aktivitäten des Landes Hessen im Bereich Digitalisierung und Lösungen für die mittelständischen Unternehmen der Region. Erwartet werden dieses Jahr mehr als 3.500 Besucher.

Über den DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt

Der DIGITAL FUTUREcongress ( ehemals IT&MEDIA ) in Frankfurt, größte IT KongressMesse in Hessen, bietet am 01.März 2018 alle Informationen rund um die Digitalisierung von Unternehmen und IT-Management, kompakt an einem Tag und an einem Ort. Fachgespräche zum Thema Industrie 4.0, Mittelstand 4.0, Arbeit 4.0 und HR 4.0 sind anberaumt. Der DIGITAL FUTUREcongress 2018 bietet 100 Aussteller, 70 Kooperationspartner und über 35 Speaker. Erwartet werden dieses Jahr mehr als 3.500 Teilnehmer. Anmeldung und Infos unter www.frankfurt.itandmedia.de
Weitere Informationen: http://www.digital-futurecongress.de oder http://www.itandmedia.de

convert 2018 – Parallel zum DIGITAL FUTUREcongressSAP® Community Summit Frankfurt 01.03.2018 – Speziel für SAP-User – 360 Grad Digitalisierung

Themen sind hier z.B. SAP-Roadmap: Hana 2020 und S/4 2025, Cloud Computing jenseits der SAP Cloud, indirekte Nutzung – das SAP-Lizenz-Puzzle, Industrie 4.0, IoT, KI mit und ohne SAP Leonardo uvm. Hier erleben SAP User der Region Rhein-Main , moderiert und in enger Kooperation mit dem wichtigsten SAP-Community Sprachrohr, dem E-3 Magazin, die neuesten Trends und Lösungen für Ihre SAP-Anwendung. Die neue Dialogplattform bietet den Anbietern die professionelle Präsentation ihrer Angebote und Lösungen ohne einen eigenen Messebau oder sonstige Vorbereitungen und zusätzliche Kosten. Exhibition on Demand! Weitere Informationen: http://www.convert-frankfurt.de

Jetzt Tickets zum Early-Bird Tarif 29,- EUR sichern
Für die Veranstaltung in Frankfurt sind mittlerweile weit über 60 namhafte Aussteller gebucht. In den kommenden Tagen werden wir den Internetauftritt dem neuen Namen und Style anpassen und weitere Veränderungen vornehmen. Danke für Ihr Verständnis. Für sämtliche Rückfragen hinsichtlich Ausstellungsflächen, Kooperationen oder Besuchertickets stehen wir Ihnen gerne unter diesen Kontaktdaten zur Verfügung.
http://www.frankfurt.itandmedia.de/tickets

Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, Veranstalter DIGITAL FUTUREcongress ehemals IT&MEDIA AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen, der DIGITAL FUTUREcongress (ehemals IT&MEDIA) am 01.03.2018 in der Messe Frankfurt. Außerdem werden die Plattformen IT-Buch Deutschland und dicoo betrieben. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin „Entscheider kompakt“.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Donnersbergring 42
64295 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
http://www.bielefeld.itandmedia.de

Computer IT Software

Controlware entwickelt Lösungen für die Bereiche IT-Service- und Enterprise-Service-Management

Dietzenbach, 7. November 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, konzipiert und realisiert für Kunden innovatives, am Standard ITIL (IT Infrastructure Library) orientiertes IT-Service-Management und ganzheitliches Enterprise-Service-Management. IT-Abteilungen schaffen damit die Voraussetzungen für eine hochwertige und automatisierte Bereitstellung IT-basierter und IT-ferner Services für interne und externe Anwender.

Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern und Kunden heute eine steigende Anzahl anspruchsvoller IT-Services in verschiedensten Ausprägungen. Das Thema IT-Service-Management (ITSM) gewinnt somit über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg immer mehr an Bedeutung: „Die Anwender erwarten zu Recht, dass die ihnen angebotenen Anwendungen und Dienstleistungen unterbrechungsfrei, zuverlässig und in verbindlicher Qualität bereitgestellt werden“, erklärt Christopher Gasteier, Solution Manager IT-Management bei Controlware. „Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden, entscheiden sich immer mehr Kunden dafür, ihr IT-Service-Management nach den Vorgaben des ITIL-Standards auszurichten und die Services als Assets in die Geschäftsabläufe zu integrieren. Die IT-Abteilung wird damit vom Kostenfaktor zum Umsatzbringer – und kann ihr Angebot im vorgegebenen Rahmen kontinuierlich erweitern.“

IT-Service-Management für Mittelstand und Enterprise

Die Controlware Experten unterstützen Unternehmen mit individuellen IT-Service-Management-Lösungen dabei, die Weichen für eine automatisierte und standardisierte Bereitstellung von IT-Services zu stellen. Voraussetzung dafür sind leistungsfähige Software-Tools, mit denen Unternehmen die in ihren Netzwerken generierten Daten zentralisiert erfassen, bewerten und visualisieren – und ihre Prozesse und Services passgenau modellieren können. Darüber hinaus steht Controlware Kunden bei der Auswahl zeitgemäßer Big-Data-Lösungen zur Seite, mit denen sich die steigenden Datenmengen managen und nutzen lassen. Dabei müssen die Werkzeuge optimal auf die Größe, Anforderungen und das generierte Datenvolumen des jeweiligen Unternehmens abgestimmt werden: Während in mittelständischen Unternehmen typischerweise einfaches Handling und hohe Usability gefragt sind, stehen in Großunternehmen mit gewachsenen Infrastrukturen darüber hinaus häufig Integrationsoptionen und Schnittstellen im Fokus.

Von ITSM zu Enterprise-Service-Management

Mit der erfolgreichen Implementierung eines durchgängigen ITSM schaffen Unternehmen die Voraussetzungen, um auf der neuen Plattform über die reinen IT-Dienste hinaus sukzessive auch andere, IT-ferne Services zu provisionieren. Somit entwickelt sich das klassische IT-Service-Management zum übergreifenden Enterprise-Service-Management (ESM). Sämtliche Fachbereiche erhalten die Möglichkeit, ihre Dienstleistungen automatisiert anzubieten – und das ohne Medienbrüche, ohne Insellösungen oder manuelle Prozess-Schritte. „Die zentralisierte Bereitstellung von Dienstleistungen über die vorhandene ITSM-Plattform eröffnet Unternehmen unzählige Ansatzpunkte, ihre Infrastrukturen zu verschlanken und ihre Kunden besser und effizienter zu betreuen“, erklärt Christopher Gasteier. „Die Entscheidung, welche Services in das ESM integriert werden und wie die Prozesse auszusehen haben, ist alles andere als einfach. Die Unternehmen sind daher gut beraten, frühzeitig einen erfahrenen Systemintegrator hinzuzuziehen, um gemeinsam einen maßgeschneiderten Migrationsplan zu entwickeln. So lässt sich das Potenzial moderner ITSM-Systeme optimal ausschöpfen.“

Controlware verfügt über langjährige Erfahrung bei der Planung und Implementierung leistungsfähiger ITSM- und ESM-Lösungen für Unternehmen jeder Größe. In Zusammenarbeit mit den Controlware Experten aus den Bereichen Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery sowie Data Center & Cloud berät und unterstützt das IT-Management-Team die Kunden bei der Entwicklung ganzheitlicher Service-Management-Strategien.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

Firmenkontakt
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
stefanie.zender@controlware.de
http://www.controlware.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
09131 / 812 81-0
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Internet E-Commerce Marketing

Europarat und European DIGITAL SME Alliance kooperieren für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit im Internet

Europarat und European DIGITAL SME Alliance kooperieren für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit im Internet

Die Kooperationspartner im Hauptquartier des Europarats in Straßburg

Aachen/Straßburg 08. November 2017 – Heute haben der Europarat und die European DIGITAL SME Alliance (DIGITAL SME) in Straßburg eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um sich gemeinsam für die Achtung von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Internet einzusetzen.

„Mit der heutigen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung haben digitale europäische kleine und mittlere Unternehmen erneut gesellschaftliches Engagement gezeigt. Zusammen mit globalen Internetfirmen wollen die KMU dazu beitragen, ein sichereres und offeneres Onlineumfeld zu schaffen und die Grundfreiheit jedes Internetnutzers zu gewährleisten“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGITAL SME Alliance.

Der Europarat, der 47 Mitgliedsstaaten repräsentiert, hat die Hauptakteure der Branche – Internetfirmen und hier maßgebliche Verbände – dazu aufgerufen, gemeinsam ein Onlineumfeld zu schaffen, in dem Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit geachtet werden. Neben DIGITAL SME haben heute auch einige globale Unternehmen wie Facebook, Apple und Microsoft eine Partnerschaft mit dem Europarat unterschrieben.

Die heutige Zeremonie hat eine Zusammenarbeit eingeleitet, die sich auf Bereiche wie Internetkriminalität, den Schutz von personenbezogenen Daten, digitale Bildung und Hassreden konzentrieren wird. Generalsekretär Sebastiano Toffaletti, der die Kooperationsvereinbarung für DIGITAL SME unterzeichnete, kommentierte: „Ich möchte dem Europarat für diese Initiative danken und dafür, dass er erkannt hat, dass nicht nur globale Internetfirmen, sondern auch KMU eine wichtige Rolle im Internet spielen.“

Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung endete mit einem Empfang im Hauptquartier des Europarates sowie einer Pressekonferenz und anschließenden Treffen zwischen den Vertretern der Mitgliedsstaaten, den Internetfirmen und den Verbänden.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: https://www.digitalsme.eu/council-europe-establishes-cooperation-digital-sme-human-rights-rule-law-internet/

Hier finden Sie die Pressemitteilung des Europarats: https://www.coe.int/de/web/portal/-/council-of-europe-partners-with-leading-technology-companies-to-promote-respect-for-human-rights

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
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http://www.bitmi.de

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Erfolgreiche Unternehmertöchter

BWS NachfolgerForum 2017

Erfolgreiche Unternehmertöchter

Traditionen sind die Grundpfeiler von Familienunternehmen. Sie sind Chance und Hindernis zugleich, denn der Umgang mit ihnen entscheidet über Erfolg oder Niederlage und somit über den Fortbestand des Unternehmens als Familienunternehmen. Die Traditionen in den Unternehmerfamilien stammen oft noch aus vergangenen Zeiten, wodurch in der Vergangenheit die Möglichkeiten für Töchter, die Nachfolge anzutreten, eingeschränkt waren. Doch eine aktuelle Studie des Wittener Instituts für Familiennachfolge (WIFO) zeigt, dass immer mehr Unternehmertöchter in die Fußstapfen des Vaters treten, da sie die Nachfolge als Karrierechance nutzen.

Muster wie das der Primogenitur, also die Ordnung der Erbfolge, nach welcher nur der erstgeborene Sohn die Nachfolge antritt, verlieren in der Nachfolgeregelung von Familienunternehmen ihre verlässliche Orientierungsfunktion. Hier bekommen die Töchter mittlerweile eine bedeutende Rolle, indem sie die Führung des Familienunternehmens als Karrierechance nutzen. Gleichzeitig ergibt sich eine Perspektive für die Frage nach der Weiterführung der Unternehmen – auch angesichts fehlender Nachfolger. Familienzugehörig, gut qualifiziert und vor allem begeistert und motiviert, füllen Unternehmertöchter immer zahlreicher die Leerstellen in den Spitzenpositionen im Generationenwechsel des deutschen Mittelstandes. Mit ihrer Bereitschaft zur Verantwortung stehen sie als sichtbare Rollenvorbilder und treiben damit den Wandel schneller voran, als jede Quote es könnte. So das Ergebnis einer aktuellen WIFO-Studie. Diese zeigt auch, dass mit der weiblichen Nachfolge neue Herausforderungen entstanden sind. Insbesondere die Doppelrolle, die angesichts traditioneller Rollenbilder in der Familie noch sehr belastend ist, fordert neue Modelle.

Ein gutes Beispiel dafür, wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sowie die erfolgreiche Übernahme eines Familienbetriebs gelingen kann, ist Martina Feierling-Rombach. Das Bierbrauen wurde der Unternehmerstochter geradezu in die Wiege gelegt, denn ihr Vater, Dr. Hubert Feierling, führte sie schon früh in die männerdominierte Brauszene in Freiburg ein. Nach dem Tod des Vaters übernahm die Diplom-Braumeisterin zuerst die Immobilienverwaltung, um dann die Hausbrauerei für die Zukunft neu aufzustellen. Nebenher engagierte sie sich als Gemeinderätin, Fraktionsvorsitzende und Ehrenamtliche für die Belange ihrer Heimatstadt und war im Beirat der Alpirsbacher Klosterbräu sowie in der Walter-Prestel-Stiftung aktiv. Heute ist die erfolgreiche Unternehmerin Vorsitzende des VdU Baden und wird auf dem NachfolgerForum innerhalb der Living Library einen Einblick in ihre spannende Vita und der Nachfolgeregelung bei der Feierling Brauerei geben.
„Erfolg entsteht durch Information und Kommunikation. Auf dem NachfolgerForum vermitteln wir deshalb substantielles Know-how und bringen Unternehmer mit potentiellen Nachfolgern und Investoren zusammen. Wir verbinden Strategie mit praktischer Erfahrung“, erklärt Peter Hertweck, Veranstalter des ersten NachfolgerForums. „Dabei ist auch das Unsichtbare im Nachfolgesystem sowie die Konsequenzen daraus ebenso von Bedeutung. Wie entdecke ich Fehlentwicklungen und wie kann ich darauf so reagieren, dass Stolperfallen eliminiert und die Nachfolge- oder Wachstumsgestaltung gefördert werden?“, so Hertweck weiter. Antworten darauf und viele Informationen zum Thema Nachfolgeregelung finden Interessierte auf dem NachfolgerForum, das vom 27. Bis zum 28. November im Europapark Rust (Baden) stattfindet.

Webseite NachfolgerForum: www.nachfolgerforum.de
Das Konferenzprogramm finden Sie hier: http://www.nachfolgerforum.de/nachfolgerforum-2017/
Übersicht der Referenten: http://www.nachfolgerforum.de/referenten/

THE DIGITAL DETOX® ist ein Tochterunternehmen der Agentur für nachhaltige Kommunikation. Als Anbieter von Seminaren, Workshops, Vorträgen und Organisator der ersten Digital Detox Camps in Deutschland ist die Agentur erste Anlaufstelle zu Themen im Kontext der Veränderungen von digitalen und medialen Nutzungsverhalten durch mobile Kommunikationslösungen wie zum Beispiel ständige Erreichbarkeit, digitale Entschleunigung und Effizienzsteigerung durch Minimierung von Digitalstress.

„Wir entwickeln Kommunikationslösungen, die auf nachhaltigen Strategien basieren. Unser Portfolio reicht von Inhouse-Seminaren bis hin zu kompletten Kommunikationskonzepten, die wir zum Beispiel in einem laufenden Veränderungsprozess begleitend umsetzen können. Die vielfältigen Qualifikationen unserer Berater stellen dabei sicher, dass für Unternehmen passgenaue Maßnahmenpakete zusammengestellt werden“, erklärt Ulrike Stöckle, Diplom-Betriebswirtin und geschäftsführende Inhaberin der Agentur für nachhaltige Kommunikation.

Kontakt
Agentur für nachhaltige Kommunikation
Ulrike Stöckle
Obere Hauptstraße 28
76863 Herxheim
+49 (0) 170 587 3821
info@nachhaltig-kommunizieren.com
http://www.nachhaltig-kommunizieren.com

Computer IT Software

Smart Electronic Factory e.V. präsentiert Industrie 4.0-Projekte auf dem Forum der IT2Industry

Industrie 4.0-Initiative auf der productronica vom 14.-17.11. in München

Smart Electronic Factory e.V. präsentiert Industrie 4.0-Projekte auf dem Forum der IT2Industry

Limburg a.d. Lahn, 8. November 2017 – Der „SEF Smart Electronic Factory e. V.“ konzipiert, testet und validiert seit mehreren Jahren Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn. Diese Fabrikumgebung ermöglicht es, Lösungen und Standards für den Digitalen Wandel in Fabriken zu entwickeln und diese dem Mittelstand zugänglich zu machen. Analog zu der Smart Electronic Factory im Hause Limtronik wurde kürzlich eine weitere Forschungs- und Entwicklungsplattform in Betrieb genommen: in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. Somit kann der Verein ab sofort mehrere Proof of Concepts (PoCs) parallel validieren und realisieren.

Der Verein besetzt durch die unterschiedlichen Kompetenzen seiner Mitglieder, die aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten kommen, alle wichtigen durch Industrie 4.0 geforderten Bereiche. So werden beispielsweise Plattformen und neue Geschäftsfelder für die Elektronikindustrie in Projekten beleuchtet und wirtschaftlich durch die Technische Hochschule Mittelhessen validiert. Aktuelle Projekte des Vereins sind beispielsweise die automatische Fehlerursachenanalyse des Tombstone-Effekts in Zusammenarbeit mit den Unternehmen iSAX, Fuji, iTAC, Lenze und Limtronik mit Unterstützung der Hochschule Zwickau. Zudem gibt es ein Hybrid-Cloud-Szenario für eine Pay per Use-Anwendung mit den Unternehmen Bosch-Rexroth, iTAC und der Technischen Hochschule Mittelhessen.

Dadurch, dass die beiden Elektronikdienstleister – Lenze und Limtronik – die Smart Electronic Factory beherbergen, können mehrere Projekte parallel realisiert werden. Beide Hersteller nutzen individuelle Maschinen in der Produktion, die beispielsweise für geplante Big Data-Analytics-Projekte von Bedeutung sind. So können bereits umgesetzte PoCs im zweiten Lab validiert werden und das Entwicklungs- sowie Forschungspotenzial wird dupliziert.

Auf der productronica 2017 wird der SEF Smart Electronic Factory e.V. den Schwerpunkt auf die Darstellung der Ergebnisse aus dem mit dem LNI4.0 (Labs Network Industrie 4.0 e.V.) gemeinsam gestarteten Projekt „Automatische Fehlerursachenanalyse des Tombstone-Effekts“ legen und dies in drei Vorträgen am 14./15./16.November, um jeweils 14.30-15.00 Uhr auf der Bühne des IT2Industrie präsentieren.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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SEF Smart Electronic Factory e.V.
Siegfried Wagner
Industriestraße 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
+49 (0)7031 71463-00
siegfried.wagner@in-gmbh.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Marktführende FinTech-Unternehmen aus dem DACH-Raum auf globaler RegTech 100 aufgeführt

RegTech-Innovationen florieren in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mehrere Unternehmen aus der Region sind auf der RegTech 100-Liste aufgeführt, die die weltweit innovativsten Unternehmen aufführt, die jedes Finanzinstitut im Jahr 2018 kennen sollte.

RegTech, die Abkürzung für regulatorische Technologie, ist ein schnell wachsender Sektor im FinTech-Bereich. Er wird von führenden Technologieunternehmen besetzt, die Lösungen für Banken und Finanzinstitute entwickeln, um diesen dabei zu helfen der zunehmenden Belastung durch die Regulierung ihrer Geschäftstätigkeit zu begegnen.

Es wird erwartet, dass die Entwicklung dieser Lösungen in den nächsten Jahren enorme Auswirkungen im zweistelligen Milliardenbereich haben wird. RegTech wird es Finanzinstituten ermöglichen, erhebliche Einsparungen zu erzielen, indem sie durch die Verbesserung ihrer Servicefähigkeiten die Effizienz ihrer Compliance-Prozesse erhöhen und den Umsatz steigern.

Die RegTech 100-Unternehmen wurden von einer Gruppe von Branchenexperten ausgewählt, die eine von FinTech Global, einem Daten- und Forschungsunternehmen, durchgeführte Analyse von 416 RegTech-Unternehmen auswerteten. Die DACH-Unternehmen Compendor, Finform und Kompany wurden für ihre fortschrittlichen Technologielösungen gewürdigt und ausgezeichnet.

Compendor mit Sitz in Frankfurt am Main nutzt eine Technologie, um die neuesten Gesetzesänderungen und die Auswirkungen auf Kundenorganisationen effizient und kostengünstig zu verfolgen.

Finform mit Sitz in Bern ermöglicht die effiziente Verarbeitung und Echtzeitüberprüfung von formell Compliance-relevanten Dokumenten.

Kompany mit Hauptsitz in Wien bietet einen Zugriff in Echtzeit auf offizielle und maßgebliche Handelsregisterinformationen, einschließlich Unternehmensanmeldungen für mehr als 100 Millionen Unternehmen in mehr als 150 Ländern.

Eine vollständige Liste der RegTech 100 finden Sie unter www.RegTech100.com. Eine detaillierte Analyse der DACH-Märkte und des Weltmarktes wird im Global RegTech Review geboten, der von FinTech Global erstellt wird und für eine begrenzte Anzahl von Direktkunden erhältlich ist.

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Kontakt
RegTech 100
Richard Sachar
Fore Street 1
EC2Y 5EJ London
T: +44 (0) 20 7749 1282
info@regtech100.com
http://www.regtech100.com

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Ein Hauch Silicon Valley in Baden-Württemberg

Am 3. und 4. November lädt innolution valley im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg zur großen „Corporate meets Startup“ Conference und Expo ein.

Ein Hauch Silicon Valley in Baden-Württemberg

Startups, etablierte Unternehmen, Investoren und auch Interessierte treffen sich hier, um Erfahrungen und Ideen auszutauschen und damit den Grundstein für neue Kooperationen zu legen. Mit Themen wie Digitalisierung, neue Technologien und den neuesten Entwicklungen rund um Cloud Computing, Artificial Intelligence, Virtual Reality und noch vielem mehr werden die Gäste von innolution valley aus erster Hand versorgt, sogar Vertreter aus dem Silicon Valley werden vor Ort sein.

Die große Chance für Startups

Gerade für Startups sind die Pitch Sessions und die Expo bei innolution valley eine großartige Möglichkeit, um die eigene Idee nach vorne zu bringen. Hier können sich Gründer und kreative Köpfe über 1.800 Teilnehmern vorstellen, zudem winken Preise für das Pitchen im Gesamtwert von 30.000 €. Auch wer bisher keine Bewerbung abgegeben oder nicht für das Pitching ausgewählt wurde, kann sich spontan in 60 Sekunden vorstellen. Der Open Pitch beginnt am Freitag den 3. November um 11.00 Uhr nach dem Prinzip first come first serve.

Top-Speaker referieren über die Zukunft

Mehr als 80 Speaker stellen an beiden Tagen Themen aus unterschiedlichen Bereichen vor. Darunter finden sich namhafte Vertreter großer Unternehmen wie Peter Guse von Robert Bosch, Ushananthan Ganeshananthan von Data Science, Rudolf Held von den SAP Co-Innovation Labs oder Philipp Schett, der bei seinem Slot auch direkt ins Silicon Valley schalten wird. Speziell aus der Startup-Szene gewähren unter anderem Sascha Karimpour von der Startup Autobahn, Dr.-Ing. Maximiliam Marquart von der BMW Startup Garage sowie Marie-Helene Ametsreiter und viele mehr den Besuchern wertvolle Einblicke in das aktuelle Zeitgeschehen. Auch einige Vertreter mittelständischer Unternehmen werden über die Zusammenarbeit mit Startups berichten.

2 Tage voller innovativer Ideen

In der großen Startup Expo mit über 80 Ausstellern werden innovative Ideen und agile Geschäftsmodelle präsentiert. Unter anderem wird das Event von Jaguar, Range Rover, Avalon Cars/Emil Frey, Solt.Group, Jetter AG und der Börse Stuttgart direkt gefördert. Das Event richtet sich gleichermaßen an Global Player und an mittelständische Unternehmen aus verschiedensten Branchen. Mehrwert generiert das Event durch die Schaffung von separaten Bereichen für anregende Gespräche und nachhaltiges zielgerichtetes Networking. Nicht nur im Forum am Schlosspark selbst, sondern auch bei den After Partys nach dem Event in mehreren Locations in Ludwigsburg können die Besucher den Tag beim gemeinsamen Austausch entspannt ausklingen lassen..

The place to be

Wer sich und sein Startup auf einer großen Bühne präsentieren möchte ist bei innolution valley an genau der richtigen Adresse. Vertreter der regionalen und überregionalen Presse sowie Investoren und Business Angels warten nur darauf, neue Startups begrüßen und unterstützen zu dürfen. In zahlreichen Workshops und Brainstorming Sessions ist dabei auch jeder eingeladen, sich selbst aktiv einzubringen und über Chancen und Möglichkeiten zu diskutieren. Nur selten bietet sich die Möglichkeiten, auf ein solch breites und renommiertes Publikum zu treffen. Tickets sind jetzt erhältlich, Studenten und junge Startups freuen sich über besonders günstige Konditionen. Dabei sein lohnt sich!

Hier erhaltet Ihr 30% Rabatt auf Tickets www.iv17.de

innolution valley ist die große Startup und Gründer Konferenz für Startups, Investoren, Mittelstand und Business Angels in Ludwigsburg bei Stuttgart. Etablierte Unternehmen und Global-Player treffen auf innovative Startups aus den Bereichen mobility, tech, consumers delights, corporate services, food

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