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NRW-Minister Pinkwart besucht IT-Hotspot Pascalstraße in Aachen

NRW-Minister Pinkwart besucht IT-Hotspot Pascalstraße in Aachen

– Minister Pinkwart besucht den BITMi in der Pascalstraße
– IT-Branche im Fokus: Pascalstraße verbindet Mittelstand und Konzerne
– BITMi stellt Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) vor

Aachen, 17. April 2019 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat heute den Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart in der Pascalstraße begrüßt. Dies ist die erste Station seines Frühjahrsbesuchs in Aachen. Auf Einladung des digitalHUB Aachen e.V., einer Initiative des BITMi, besuchte der Minister den Bundesverband und zeigte großes Interesse an der Digitalisierung direkt aus dem Aachener IT-Mittelstand.

In der Pascalstraße, dem Hotspot von Digitalunternehmen der Region, liegt ein Schwerpunkt bei starken IT-Mittelständlern und Niederlassungen von Digitalkonzernen. BITMi-Präsident und CEO der GRÜN Software AG Dr. Oliver Grün betonte bei seiner Begrüßung: „In Zeiten der Digitalisierung ist der IT-Mittelstand für die Wirtschaft Deutschlands von allerhöchster Bedeutung. Trotz zahlreicher Hindernisse und ungleicher Bedingungen ist auch der digitale Mittelstand in vielen Nischen marktführend. Die Pascalstraße ist dabei ein Cluster für den IT-Mittelstand, der zur Digitalisierung in Deutschland beiträgt.“

Grün erklärte weiter: „Kooperation ist dabei das Stichwort. Durch örtliche Verbundenheit entstand hier die Initiative „Pascalstraße“. Als in der Pascalstraße ansässiger bundesweiter IT-Fachverband hat BITMi von Beginn an die Koordination der Initiative übernommen und unterstützt bei der Vernetzung etlicher Projekte“.

Mit zahlreichen Präsentationen, Vorträgen, Diskussionen und Showcases wurde die Digitalisierungsstrategie des BITMi und aktuelle Projekte wie das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) vorgestellt. Insbesondere das Thema Künstliche Intelligenz stand bei dem Vortrag des ansässigen IT-Mittelständlers INFORM Software GmbH im Vordergrund. Der anschließende Firmenbesuch bei der Worldline Germany GmbH unterstrich die unternehmerische Bandbreite der Pascalstraße – vom Mittelstand bis hin zu Konzernen.

Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart: „Aachen ist ein gutes Beispiel für eine lebendige, starke Partnerschaft aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Wenn vor Ort Initiativen wie die der Pascalstraße entstehen, zeigt das, dass hier der unternehmerische Geist gelebt und die Bedeutung der Digitalisierung erkannt wird. Den Willen, Digitalisierung lokal zu gestalten und mit großem Engagement voranzutreiben, kann ich von Seiten der Politik nur begrüßen und unterstützen. Diese Vernetzung des IT-Mittelstands in Aachen hat eine Vorbildfunktion für andere Regionen.“

Zum Abschluss seines Besuchs in der Aachen Area folgte für den Minister eine Station in der DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen e.V.. Dort erhielt er einen spannenden Einblick in das gegenwärtige und zukünftige Startup Ökosystem Aachens.

BU: Dana Muth (Verbandsreferentin – BITMi), Dr. Oliver Grün (Präsident – BITMi), Prof. Dr. Andreas Pinkwart (NRW-Wirtschafts- und Digitalisierungsminister), Gürcan Doguc (Stützpunktleiter Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft) und Adrian Weiler (Geschäftsführer – INFORM GmbH) (v.l)

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Ambidextrie – so führt man „Beidhändigkeit“ im Mittelstand ein

Business-Buch „Singularity Leadership“ von Jan Brecke jetzt auch auf Englisch erschienen

Ambidextrie - so führt man "Beidhändigkeit" im Mittelstand ein

München, 15.04.2019 – Ambidextrie ist nicht das nächste Buzzword, das durch die Managementliteratur gejagt wird, sondern ein sehr guter Weg für den Mittelstand, praxisnah Digitalisierungsprojekte anzugehen und gleichzeitig die bisherigen Stärken im Geschäft voranzutreiben, davon zeigt sich der bekannte Business-Coach Jan Brecke, der selbst die Einführung der so genannten „Beidhändigkeit“ in mittelständischen und großen Unternehmen vorangetrieben hat, überzeugt. „Starten Sie so schnell und unkompliziert wie möglich“ – Wie das wirklich funktioniert, erläutert Brecke in seinem Buch „Singularity Leadership“, das jetzt auch auf Englisch erschienen ist.

Singularity Leadership – was heißt das überhaupt?
„In technologischer Hinsicht bedeutet Singularität tatsächlich den Zeitpunkt, wenn artifizielle Intelligenz der menschlichen überlegen ist, was ursprünglich von Ray Kurzweil für das Jahr 2029 postuliert wurde. Weiterhin bedeutet es aber auch, dass ein einzelnes Ereignis große Auswirkungen auf viele andere hat, und das ist bei der Singularität der Fall: aufgrund der starken Bedeutung wird sich unsere komplette Art der Führung und Zusammenarbeit ändern“, erläutert Jan Brecke als Experte für Führung im digitalen Zeitalter. Mit dem in seinem Buch vorgestellten Führungsmodell der Singularity Leadership® fordert er nichts weniger als die Rückeroberung der Unternehmensführung durch menschliche Werte und beantwortet Fragen wie:
– Wie bleiben und führen wir menschlich in Unternehmen, wenn Künstliche Intelligenz schneller und präziser entscheidet als wir selbst?
– Wie schaffen wir den Rahmen für neue Formen der Zusammenarbeit?
– Wie können Unternehmen eine Kultur entwickeln, die mit Beidhändigkeit (Ambidextrie) Bewahrenswertes stabilisiert und gleichzeitig Innovation anleitet?
– Kurz: Was müssen wir in den Unternehmen heute tun, damit wir die digitale Revolution überleben?

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Über Jan Brecke:
Jan Brecke ist der Experte für Führung im digitalen Zeitalter und Singularity Leadership®. Als Diplom-Psychologe und systemischer Coach berät Brecke heute mit seiner Unternehmensberatung weltweit Konzerne und coacht Senior Executives. Der erfolgreiche Fachbuchautor ist ein international ein gefragter Key Note Speaker und erfahrener Moderator von Groß-Veranstaltungen. Jan Brecke ist Diplom-
Psychologe (Univ. Konstanz, Tokyo International University) und besitzt einen Bachelor in Betriebswirtschaft(BA). Der ausgebildete Berater für systemische Beratung, Transaktionsanalyse,
Konfliktberatung, Coaching und Gruppendynamik absolvierte weitere Abschlüsse in Career-Coaching an der New York University und spricht fließend Englisch und Japanisch. Vor der Gründung seines Beratungsunternehmens hatte Jan Brecke 15 Jahre Managementverantwortung in großen Multinationals inne, u.a. bei GE als Development Leader für Europa, bei UBS als Leadership Development Head US in New York oder bei Beiersdorf als SVP Global Development sowie bei Daimler und der Deutschen Bank. Als Autor und Co-Autor veröffentlichte er bereits mehrere Fachbücher, so u.a. „So wollen Top-Talente arbeiten – Handlungsempfehlungen für eine Unternehmenskultur der Zukunft“

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Reimann mit neuer Positionierung

Vom Stahlbauer zum Industriefertiger – kontinuierliches Wachstum seit mehr als 10 Jahren

Reimann mit neuer Positionierung

Jürgen Kreutzer, Geschäftsführer der Reimann GmbH, formte den Stahlbauer zum Industriefertiger. (Bildquelle: Reimann GmbH)

Mönchengladbach, 15. April 2019 – Die Reimann GmbH verzeichnet seit mehr als 10 Jahren unter der Führung von Inhaber und Geschäftsführer Jürgen Kreutzer ein kontinuierliches Wachstum. Und wandelte sich in dieser Zeit vom reinen Stahlbauer hin zu einem Industriefertiger, der komplexe Industrieprojekte für namhafte Konzerne im In- und Ausland übernimmt. Diesem Wandel trägt das Unternehmen Rechnung und tritt mit einer veränderten Positionierung nunmehr als Industriefertiger auf.

„Der Großteil unserer Projekte sind mittlerweile industrielle Großprojekte, die sich über eine Laufzeit von mehr als 4-6 Monaten erstrecken. Die Komplexität hat in den letzten Jahren stetig zugenommen, alleine die Projektsteuerung und Arbeitsvorbereitung haben zunehmend an Bedeutung gewonnen“, kommentiert Jürgen Kreutzer die Entwicklung. Ausgangspunkt für das stetige Wachstum waren unternehmerische Entscheidungen, die den Weg ebneten und neue Entwicklungen ermöglichten. „Besonders richtungsweisend war für uns der Einstieg in das Geschäftsfeld der Industrieofensanierung. Denn die Projekte in diesem Geschäftsfeld sind allesamt Großprojekte, die ein minutiöses und präzises Management erfordern.“, so Kreutzer weiter.

„Wir haben in den letzten Jahren etliche Meilensteine zu unserer Firmengeschichte hinzugefügt, zuletzt die Einführung eines neuen ERP-Systems. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um als Industriefertiger weiter zu wachsen“, kommentiert Jürgen Kreutzer.

2007 übernahm Jürgen Kreutzer alle Anteile an der Reimann GmbH. Kontinuierlich und mit dem für den Mittelstand typischen, bodenständigen Augenmaß traf der Unternehmer weitreichende Entscheidungen für die Zukunft des Unternehmens. So verlagerte er im Jahre 2009 den Betrieb an den heutigen Standort an der Erftstraße 73, um Raum für weiteres Wachstum und Flächen zur Erweiterung der Produktion zu bekommen.

In den Jahren 2011, 2014 und 2018 wurden weitere Produktionshallen errichtet. Die Gesamtproduktionsfläche beträgt knapp 5.700m². Parallel dazu wurde kontinuierlich der Maschinenpark erneuert und erweitert. Im Jahr 2012 investierte man in eine neue Laserschneidanlage. In 2017 wurde der Startschuss für die Einführung eines neuen ERP-Systems gegeben, das zu Beginn des Jahres 2019 produktiv geschaltet wurde.

Die Reimann GmbH ist ein Industriefertiger und zählt mit ihren hochwertigen Produkten seit mehr als 45 Jahren zu den wichtigen Zulieferern für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau. Mit dem Claim „excellence in industrial solutions“ verbindet das Unternehmen den Anspruch, für Kunden ein kompetenter und verlässlicher Partner zu sein und innovative Lösungen anzubieten.

Reimann hat sich unter der Führung von Inhaber und Geschäftsführer Jürgen Kreutzer in knapp 10 Jahren von einem Stahlbauer hin zu einem Industriefertiger und Spezialisten für die Sanierung von Industrieöfen entwickelt. Das Familienunternehmen übernimmt komplexe Industrieprojekte in den Geschäftsbereichen Industrieöfen, Technische Isolierungen, Edelstahlfertigung, Kesselfertigung, Rohrleitungsbau, Stahlbau und Blechverarbeitung für nationale und internationale Kunden. Neben Wartungs- und Montagearbeiten vor Ort, ist vor allem die Vorfertigung in den eigenen Produktionshallen am Sitz in Mönchengladbach eine Kernkompetenz der Reimann GmbH.

Zu den Kunden der Reimann GmbH zählen namhafte Unternehmen und Konzerne wie ALUNORF, GE Grid, Aleris International, Constellium, TRIMET Aluminium, Novelis Deutschland, SMS MEER, RWE, ThyssenKrupp oder Mitsubishi Hitachi Power System Europa GmbH.

Weitere Informationen unter www.reimann-gmbh.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bauma 2019 und die oft nicht sichtbaren Herausforderungen

Röder gewährt Einblick hinter die Kulissen der flächenmäßig größten Messe der Welt

Bauma 2019 und die oft nicht sichtbaren Herausforderungen

Doka Messestand auf der Bauma 2019 – (@ RÖDER Gruppe)

Schon 1954 begeisterte die „Frühjahrsschau für Baumaschinen“ auf 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. 2019 werden auf 614.000 Quadratmeter 600.000 Besucher erwartet. Während in der öffentlichen Wahrnehmung die siebentätige Öffnung der Messe eine besondere Ausnahmesituation für Stadt, Messegesellschaft und Aussteller darstellt, ist die Aufbauphase für viele Unternehmen, die hinter den Kulissen arbeiten, die tatsächliche Herausforderung. Darunter Röder aus Büdingen, Hersteller von mobilen Raumlösungen.

Für zwölf Großmessestände im Außenbereich der Messe zeichnet Kevin Menk, Leiter der Sport- und Eventdivision bei Röder, verantwortlich. Doka, der Weltmarktführer für Schalungstechnik und Gerüste zum Beispiel setzt auf ein modulares Raumkonzept, das auf einer Gesamtfläche von 4.700 Quadratmetern einen reibungslosen Besucherstrom von mehr als 100.000 Kunden, Interessierten und Mitarbeitern ermöglicht. Seit Januar 2019 ist das Montageteam von Röder täglich im Einsatz, um den Materialfluss von Hessen nach Bayern zu koordinieren, entgegenzunehmen, zu montieren und dem Kunden die Gewissheit zu geben, pünktlich zu Messebeginn mit einem repräsentativen Stand für Aufmerksamkeit zu sorgen.

„Weit vor der Montagezeit“, so Menk, „findet die eigentlich wichtige Phase statt.“ So verweist er auf das „One-Stop Programm“, das Röder konsequent in die Prozesse implementiert und in den vergangenen Jahren dadurch vom Produktanbieter zum Lösungsanbieter avanciert ist. Peter Geisler, Vertriebsleiter bei Röder, sagt dazu: „Unsere Kunden schätzen die lösungsorientierte Vorgehensweise, die Funktion eines Kümmerers.“ Ein eigenes Projektteam ist dabei viel näher am Kunden und dessen Wünsche, als zunächst beim eigenen Produkt. „Von der gestalterischen Planung, dem Einbringen von neuen Ideen zur Verwirklichung differenzierender Messestände über die statischen, behördlichen und brandschutztechnischen Genehmigungsverfahren sorgt unser Projektteam für möglichst reduzierte unterschiedliche Kontaktpunkte auf Kundenseite“, so Menk.

Der erste Blick auf den in der Unternehmensfarbe gelb dominierenden Messestand des Unternehmens Doka erinnert nicht an eine Leichtbauhalle. So lassen unterschiedlich kombinierte Raumelemente aus der Röder Solution-Serie die Grenze zwischen Halle und repräsentativen kubischen Räumlichkeiten verschwinden. Menk verweist dabei auf die ästhetische Anwendung von „Alea 2.0“ – einem frei modellierbaren, bedruckten Fassadenelement, das ohne Unterkonstruktion direkt am Objekt montiert wird. „Design und Machbarkeit“, so Menk, „sind oft an ihre Grenzen gestoßen, gerade auch vor dem Hintergrund der Wirtschaftlichkeit. Mit Alea 2.0 ist es unserem Unternehmen gelungen, ein Produkt zu entwickeln, das Design, Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit vereint.“

Aber nicht nur Schönes, sondern vor allem auch Nützliches passiert hinter den Kulissen bei der Planung eines Messestandes. Da fungiert Röder auch als Koordinator und plant in Absprache mit den Architekten und Messebauern bereits ein Jahr vor Messebeginn unter Berücksichtigung der ohnehin sehr gering getakteten Slots für Be- und Entladungen die gesamte Logistik.

„Der schönste Moment für mein Team und mich ist die Schlüsselübergabe.“ „Danach“, so Röder CFO Herbert Klose, „heißt es: sieben Tage durchatmen, bevor der Rückbau bis Mitte Mai abgeschlossen sein muss.“

Die RÖDER Gruppe ist ein international erfolgreicher Spezialist für mobile und modulare Raumlösungen im Bereich von Zelt- und Hallensystemen. Mit weltweit über 900 engagierten Mitarbeitern überzeugt das Unternehmen durch Qualität, Know-how und Serviceleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der temporären oder stationären Bauten. Angefangen bei der Entwicklung, Konstruktion über die Produktion bis hin zur Vermarktung versteht sich die RÖDER Gruppe als Premium-Hersteller. Das oberste Ziel ist höchste Kundenzufriedenheit sowie der stetige Ausbau des Unternehmenserfolges. Die Unternehmensstärke liegt in der Individualität und in den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der flexiblen Zelt- und Hallensysteme. Dadurch bietet die RÖDER Gruppe für jede Anforderung im Bereich Events, Messen, Gastronomie, Industrie, Logistik, Produktion, Militär und Sport die passende Raumlösung.

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An Vierzehnheiligen 11
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Computer IT Software

gbo datacomp mit bisoftMES erfolgreich auf Hannover Messe

Digitalisierung als Treiber des diesjährigen Messeauftritts

gbo datacomp mit bisoftMES erfolgreich auf Hannover Messe

gbo datacomp auf der Digital Factory

Augsburg, 10.04.2019 „Die Qualität der Leads war durchgängig sehr hoch. Die meisten Interessenten wussten, was sie wollten und stellten gezielte Fragen“, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. Beim Experten für umfassende MES-Lösungen im Mittelstand waren vor allen Dingen diejenigen MES-Module gefragt, die die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Prozesse schneller und transparenter zu gestalten.
„Unsere BDE, MDE, Traceability und FLS-Module standen im Fokus vieler Gespräche während der Messe“, ergänzt Möller. Die meisten Mittelständler sind dabei, ihren Workflow durchgängiger und transparenter zu gestalten, um sich so Schritt für Schritt kontinuierlich in Richtung Industrie 4.0 zu entwickeln.
Gerade der Mittelstand verfügt über einen gewachsenen heterogenen Maschinenpark und eine entsprechende Softwarelandschaft, die selten aus einem Guss ist und deshalb nicht mal eben so vernetzt werden kann. Hier sind zahlreiche Anforderungen zu erfüllen, die über die bekannte Schnittstellenproblematik hinaus gehen. Und genau dabei unterstützt gbo datacomp seine Kunden gezielt und schrittweise, durch seine modular aufgebaute Lösung bisoftMES.
Ganz klar im Fokus in Hannover stand in diesem Jahr die Durchgängigkeit des Workflows, angefangen bei den Betriebsdaten über die Maschinendaten bis hin zur Fertigungssteuerung. gbo datacomp will die Fertigungsplaner unterstützen und ihnen die jeweilige Planung insbesondere dieser kleineren Losgrößen wirtschaftlich und termingerecht erleichtern.
Der Mittelstand geht ganz klar Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 / Smart Factory. Anders ist dies gar nicht möglich. Kein Mittelständler kann auf einen Schlag ein vollständiges MES mit allen verfügbaren Modulen einführen und alle alten Lösungen ersetzen“, fasst Möller zusammen.
Und so bietet gbo datacomp den Kunden jeweils passende Lösungsbausteine an. Für diejenigen, die bereits über einen durchgängigen Workflow zwischen der Betriebsdaten-, Maschinendatenerfassung sowie der Fertigungssteuerung verfügen, ist dies aktuell das Modul Traceability (bisoftTRA).
Wenn die Kunden nach Traceability fragen, meinen sie – Tracking and Tracing -, also zum einen die Rückverfolgbarkeit der Produkte innerhalb der Fertigung, um jederzeit zu wissen, welche Materialien verarbeiten wurden. Zum anderen aber auch die Verfolgung der Produktion in Richtung Kunden, um Auskunft über den Stand der Bestellung und deren Auslieferung geben zu können.

Wichtig ist neben dem modularen Aufbau einer MES-Lösung, dass die einzelnen Lösungen in den Unternehmen zunehmend verschwimmen. Sie entwickeln sich zu Teilen eines gesamten Software-Netzwerks. Hier sind die Anbieter gefordert, passende Bausteine zu liefern, die eben nicht nur untereinander kompatibel sind, sondern sich auch in solche Gesamtsysteme integrieren lassen. Nur so kann eine umfassende Digitalisierung dauerhaft gelingen. Und genau dies stellte gbo datacomp einmal mehr in Hannover unter Beweis. „Unsere Lösung bisoftMES wurde so entwickelt, dass wir die jeweiligen Voraussetzungen der Kunden adaptieren und ihn dabei begleiten sich durchgängig zu digitalisieren“, erklärt der MES Experte. „Mit dem Wachstum eines Unternehmens wächst auch seine MES-Lösung und ebnet als ganzheitliches System den Weg in die Richtung Smart Factory und Industrie 4.0.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Computer IT Software

Digitalisierung

Europas größte Initiative zu Gast im Ruhrgebiet

Digitalisierung

Digital Champions Awards: Die Gewinner des regionalen Vorentscheids (Bildquelle: Deutsche Telekom AG)

– 2.000 Unternehmer vernetzen sich in Bochum
– Staatssekretär Dammermann sieht in Digitalisierung Chance für NRW
– Digitale Champions: Vier digitale Vorreiter ausgezeichnet

Bonn, 10. April 2019 – Europas führende Initiative zur Digitalisierung, DIGITAL X, startet heute in Bochum mit einer Serie von insgesamt sechs regionalen Veranstaltungen. 2.000 Entscheider von Mittelständlern und Konzernen vernetzten sich auf der “ DIGITAL X WEST„. 27 Referenten sprachen auf vier Bühnen über die digitale Zukunft des Ruhrgebiets. Darunter: Staatssekretär Christoph Dammermann sowie Vertreter aus der Wirtschaft von NRW. Unternehmen der Region präsentierten digitale Vorzeigeprojekte. Die besten vier gewannen die Auszeichnung „Regionaler Digital Champion“.

Vier regionale Unternehmen ausgezeichnet
Der regionale Vorentscheid des “ Digital Champions Awards“ findet zum zweiten Mal in Folge statt. Wie im Vorjahr gehen die Preise an digitale Vorreiter in den Regionen. In NRW hatten 18 Unternehmen in vier Kategorien ihre Projekte eingereicht. Eine Jury aus Telekom und Wirtschaftswoche wählte die Gewinner:

– Robert Thomas Metall- und Elektrowerke GmbH & Co. KG (Gewinner in der Kategorie Digitales Kundenerlebnis)
– Hörmann KG (Gewinner in der Kategorie Digitale Produkte und Dienstleistungen)
– LSD GmbH und Co. KG (Gewinner der Kategorie Digitale Transformation Mittelstand)
– Bayer 04 Leverkusen (Gewinner der Kategorie Digitale Prozesse und Organisation)

Ausgewählte Stimmen:
Jörg Fischer, Technischer Direktor beim Weltmarkt-Führer Hörmann KG: „Anfangs war uns noch nicht klar, wie viele Möglichkeiten die Digitalisierung für uns bereithält. Vielen Unternehmen geht es ähnlich. Mit starken Partnern an der Seite und mutigen Mitstreitern im Unternehmen haben wir es geschafft: Heute sind unsere intelligent vernetzten Industrie-Tore weltweit im Einsatz. Damit sind wir die Ersten in unserer Branche.“

Klaus Plath, Leiter Vertrieb Mittelstand von Telekom, hielt die Laudatio auf die Hörmann KG: „Hörmann ist bei Industrie-Toren Weltmarkt-Führer. Bereits früh ging das Unternehmen bei der Digitalisierung voran und vernetzte seine Industrie-Tore. So wartet Hörmann seine Produkte jetzt virtuell.“

Digitalisierung fordert auch NRW heraus
Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch eröffnete den Tag ganz im Zeichen des digitalen Fortschritts. Ein weiterer Top-Redner war Christoph Dammermann, Staatssekretär für Wirtschaft, Digitalisierung, Innovation und Energie in Nordrhein-Westfalen. Er betonte in seiner Rede die Chancen der digitalen Transformation für die Region: „Die Digitalisierung stellt uns alle vor Herausforderungen. Sie bietet aber auch riesige Chancen. Gerade der Mittelstand zeigt hier eine große Innovationskraft. Wir fördern die digitale Infrastruktur und ergreifen Maßnahmen wie der „Digitalisierungsinitiative Mittelstand“. Damit schafft die Landesregierung den notwendigen Rahmen für diesen Prozess.“

Vorzeigeprojekte aus der Region
Neben dem Transfer von Wissen ging es auch um ganz praktisch erlebbare Projekte zu „Virtual Reality“, Künstlicher Intelligenz und „Machine Learning“. So präsentierten beispielsweise die Gründer der Weare GmbH aus Bochum und Berlin ihr Konferenz-System. Virtuelle Realität vermeidet dabei Reisen. Entwürfe teilen etwa Entwickler im Netz. Teure Prototypen bauen entfällt ganz einfach.

Regionale und nationale Auszeichnung für digitale Vorreiter
Der „Digital Champions Award“ würdigt digitale Projekte deutscher Mittelständler. Wirtschaftswoche und Telekom haben die Verleihung initiiert. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie übernimmt die Schirmherrschaft. Bis zum 23. August können sich Unternehmen für die nationale Auszeichnung bewerben. Außerdem treten die regionalen Gewinner in Köln gegeneinander an. Der Beste erhält dann die bundesweite Auszeichnung „Best Regional Champion“.
Die Serie im Einzelnen:

– DIGITAL X WEST am 9. April in Bochum (regionaler Auftakt)
– DIGITAL X SOUTHWEST am 7. Mai in Stuttgart
– DIGITAL X SOUTH am 21.-22. Mai in München
– DIGITAL X MIDWEST am 28. Mai in Offenbach
– DIGITAL X NORTH am 4. Juni in Hamburg
– DIGITAL X EAST am 18. Juni in Berlin
– DIGITAL X 2019 am 29. und 30. Oktober in Köln (bundesweiter Abschluss)

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Computer IT Software

Smart Electronic Factory e.V. und THM: Industrie 4.0-IT-Reifegradmodell für den Mittelstand

Vom IST-Zustand bis zum SOLL-Zustand: IT-Legacy-Strukturen für Industrie 4.0 analysieren und harmonisieren

Smart Electronic Factory e.V. und THM: Industrie 4.0-IT-Reifegradmodell für den Mittelstand

Smart Electronic Factory e.V. und THM: Industrie 4.0-IT-Reifegradmodell für den Mittelstand

Limburg a.d. Lahn, 9. April 2019 – Wie gut aufgestellt ist der Mittelstand für die Industrie 4.0? Was ist der Status-quo und was das Ziel? Einige Konzerne – beispielsweise im Automotive-Bereich – vernetzen und digitalisieren bereits auf Hochtouren. KMU müssen nachziehen, um im Industrie 4.0-Wettbewerb zu bestehen. Aber wie? Dazu haben der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.SmartElectronicFactory.de) und die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) ein Reifegradmodell entwickelt. Dies dient der Reifegradbestimmung der IT-Legacy-Struktur in Unternehmen im Sinne der Industrie 4.0. So können vorhandene Prozesse und bestehende IT-Strukturen besser eingeordnet bzw. bewertet und erforderliche Maßnahmen abgeleitet werden.

Das IT-Reifegradmodell des Smart Electronic Factory e.V. und der THM ist analog zum Werkzeugkasten Industrie 4.0 des VDMA aufgebaut. Es umfasst die Kategorien Maschinen, Daten und IT. Das Reifegradmodell unterstützt die Abbildung und Harmonisierung der IT-Legacy-Struktur von Unternehmen.

Der Smart Electronic Factory e.V., zu dem die THM gehört, ist eine Industrie 4.0-Initiative. Der Verein betreibt mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft und Wissenschaft in zwei realen Fabriken umfassende Forschungs- und Entwicklungsumgebungen für Industrie 4.0-Anwendungen. Alle dabei entwickelten Lösungen haben zum Ziel, Industrie 4.0 – insbesondere für den Mittelstand – wirtschaftlich und nutzbringend in die Praxis zu bringen.

I4.0-Reifegradmodell: Wo steht der Mittelstand und wo geht es hin?
Prof. Dr. Gerrit Sames der Technische Hochschule Mittelhessen erklärt: „Industrie 4.0 ist kein Projekt, das einmal umgesetzt wird. Es handelt sich um zahlreiche Bausteine, die es sukzessive zu verbinden gilt. Gerade mittelständische Unternehmen, die nicht über immense Budgets verfügen, müssen sich hier schrittweise annähern. Dafür muss aber erstmal ein Status-quo erhoben werden und ein SOLL-Zustand definiert werden, damit das Unternehmen überhaupt weiß, wo es ansetzen sollte und was das Ziel ist.“

Anhand des Reifegradmodells kann eine Einschätzung vorgenommen und eine Empfehlung zur Harmonisierung der IT-Legacy-Struktur im Sinne der Industrie 4.0 abgeleitet werden. Dabei wird die bisherige IT-Landschaft in spezifischen Dimensionen aufgeschlüsselt und in ihren Ausprägungen einem Reifegrad zugeordnet. Nach der Eruierung des IST-Zustands erfolgen die Defintion des SOLL-Zustands und die Festlegung von Handlungsfeldern. Auf dieser Basis wird eine konkrete Umsetzungsstrategie abgeleitet.

HANNOVER MESSE 2019 unterstrich: Cloud-Services gefragt
Auf der diesjährigen HANNOVER MESSE hat die Allianz des Smart Electronic Factory e.V. den Fokus auf Cloud-Services für die Produktion gerichtet: Die Mitgliedsunternehmen machen die Digitalisierung der Supply-Chain mittels industrieller Cloud-Plattformtechnologien möglich. Das IT-Reifegradmodell bildet die Basis, um Unternehmen den Zugang dazu zu ermöglichen.

„Das Reifegradmodell ist ein Leitfaden und bildet das Fundament, um danach beispielsweise industrielle Cloud-Plattformtechnologien zur Digitalisierung der Supply-Chain einführen zu können. Damit das Potenzial des Modells individuell ausgeschöpft werden kann, muss das Augenmerk auf die Strategie des Unternehmens gelegt werden. Welche Ziele verfolgt dieses im Sinne der Industrie 4.0? Soll eine Prozessoptimierung erfolgen, ein neues Geschäftsmodell erstellt oder der Kundennutzen gesteigert werden? Daran orientieren sich dann alle zukünftigen Ausprägungen der IT-Infrastruktur“, erklärt Prof. Dr. Gerrit Sames.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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65549 Limburg a.d. Lahn
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

25 Jahre dr. gawlitta (BDU)

Pioniere für den Mittelstand

25 Jahre dr. gawlitta (BDU)

Geschäftsführer Dr. Dirk Wölwer

Bonn, den 08.04.2019 Die Personalberatung dr. gawlitta wurde 1994 an den Standorten Bonn und Nauen bei Berlin gegründet. Seitdem stehen wir für die Suche und Auswahl von Führungskräften der ersten und zweiten Ebene sowie von Vertriebsspezialisten für mittelständische, meist inhabergeführte Unternehmen in Deutschland.
dr. gawlitta (BDU) hat sich durch stets innovative, maßgeschneiderte Prozesse im Mittelstand den Ruf eines seriösen Partners mit großer Branchenkenntnis erworben, der auch in engen Bewerbermärkten für seine mittelständischen Kunden erfolgreich tätig ist.
1996 wurde das Unternehmen in den Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) aufgenommen. 1997 gründete dr. gawlitta (BDU) mit Partnern in Italien, Spanien, Frankreich, Großbritannien und den Benelux-Ländern das europäische Personalberaternetzwerk SIRIUM International HR Group, um den Bedürfnissen unserer Kunden auch im internationalen Umfeld gerecht zu werden. Unser Kundenspektrum wurde um technische Handels- und Dienstleistungsunternehmen erweitert. Ein Jahr später wurde Dr. Wolfgang Gawlitta zum national zertifizierten Personalberater (CMC: Certified Management Consultant). Zu diesem Zeitpunkt begann auch unsere Zusammenarbeit mit „Non-Profit-Organisationen“ wie Industrie- und Handelskammern, verschiedenen Verbänden oder der Deutschen Forschungsgemeinschaft, so dass wir heute auch in diesen Bereichen eine tiefe Branchenexpertise vorweisen können.
Im Jahr 2003 starteten wir mit der Beratung von mittelgroßen Krankenhäusern in Deutschland zum Zweck der Suche und Auswahl von Chefärzten, kaufmännischen Vorständen/Geschäftsführern sowie Pflegedienstdirektoren und gingen auch damit neue Wege in einer Branche, in der wir heute umfangreiche Marktkenntnis besitzen. Gleichzeitig wurde das SIRIUM-Netzwerk um Partner für Tschechien, die Slowakei und Polen erweitert. Im Folgejahr kam ein Schweizer Partner hinzu.
2009 wurde Dr. Wolfgang Gawlitta zum international zertifizierten Personalberater (CERC: Certified Executive Recruiting Consultant) ernannt. Im selben Jahr begannen wir mit der Beratung mittelständischer Unternehmen in Österreich. Daneben „überlebten“ wir – quasi mal eben! – die große Wirtschafts- und Finanzkrise ohne Entlassung von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern!
Das Projekt „Frauen in Aufsichtsräte“ läutete das Jahr 2014 ein, zwei Jahre später gestalteten wir den Kongress „Frauen in Aufsichtsräte“ in Berlin mit und begannen mit der aktiven Gestaltung und Vermarktung dieses Pionier-Projektes in Nordrhein-Westfalen.

Dr. Dirk Wölwer trat 2016 als Inhaber von dr. gawlitta (BDU) ein. Unter seiner Ägide setzen wir seitdem verstärkt auf die Nutzung der beruflichen, sozialen Medien zur Suche und Auswahl von Führungskräften der ersten und zweiten Ebene. 2018 erfolgte die Ernennung zum national zertifizierten Personalberater (CMC: Certified Management Consultant). Zeitgleich wurden die gelebten Prozesse der Personalberatungsgesellschaft durch die DEKRA zertifiziert und anschließend digitalisiert.
Dass sich dr. gawlitta (BDU) im stetigen Wachstum befindet, dokumentiert sich in der Neueinstellung weiterer Kundenberater und interner Berater sowie der Eröffnung unserer ersten Niederlassung in Freiburg/Breisgau.

Die dr. gawlitta (BDU) Gesellschaft für Personalberatung mbH als Rechtsnachfolgerin der dr. gawlitta (BDU) e. K. ist mit über 1.400 erfolgreich abgeschlossenen Projekten und rund 25 Jahren Erfahrung am Markt, Experte für die Suche und Auswahl von Führungskräften und Spezialisten der ersten und zweiten Ebene sowie von Fachleuten für den Vertrieb. Dabei deckt dr. gawlitta (BDU) eine breite Auswahl an Branchen des Mittelstandes von Maschinenbauern über Automobilzulieferen und Möbelhersteller bis hin zum technischen Handel ab.
Die Zertifizierungen durch den BDU (Bundesverband Deutscher Unternehmensberater) und durch die DEKRA bestätigen die Kompetenz der deutschland- und europaweit tätigen Personalberatung, die als Mitglied des internationalen Netzwerkes „Sirium International HR Group“ professionell und individuell auf höchstem Niveau zielgruppenspezifisch agiert.
Die Personalberatung ist im Bereich der Direktsuche für Kunden aus dem Mittelstand aktiv, d.h. sie betreibt im Namen ihrer Kunden die Recherche nach qualifizierten Mitarbeitern für die Besetzung von Schlüsselpositionen. Zusätzlich unterstützen die Berater die Kunden bei der Organisations- und Personalentwicklung, bspw. bei der Konzeption und Umsetzung eines auf das Unternehmen zugeschnittenen Zielvereinbarungssystems, um die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter zu fördern.
Das Unternehmen versteht sich als Botschafter seiner Kunden am Arbeitsmarkt und trägt durch eine hohe Professionalität zur Schaffung einer positiven Arbeitgebermarke für die mittelständischen Kunden bei.

Firmenkontakt
dr. gawlitta (BDU) – Gesellschaft für Personalberatung mbH
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Rathausstraße 28
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Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mittelstandsfinanzierung: Factoring als Ergänzung zur Hausbank

Mittelstandsfinanzierung: Factoring als Ergänzung zur Hausbank

Unternehmensfinanzierung im deutschen Mittelstand ist bis heute immer noch sehr konservativ geprägt. Zwar wünschen sich rund 80 Prozent der Unternehmen mehr Transparenz und Vergleichbarkeit bei Investitionskrediten; etwa drei Viertel geben jedoch an, Finanzierungsangebote – wenn überhaupt – dann nur vereinzelt zu vergleichen. Das ergab eine Studie des Finanzportals Compeon unter 300 mittelständischen Entscheidern. Als Gründe werden Zeit und Kosten für die Finanzierungsvergleiche angeführt.

Alternativen und Ergänzungen zur Hausbank
Als Konsequenz aus diesem Mangel an Kreditangebots-Vergleichen nutzen viele Mittelständler nach wie vor das Kreditangebot ihrer Hausbank. Dabei gäbe es vielfältige Alternativen. „Das Leasing ist eine Möglichkeit, um aus dem laufenden Geschäft heraus Investitionen zu finanzieren“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Bei der Umsatzfinanzierung fehlt es vielen Unternehmern aber immer noch an Wissen über Alternativen. Mit Factoring lässt sich die Finanzierung und damit die Liquidität des Unternehmens parallel selbst zu stark schwankenden Umsätzen sicherstellen.“

Forderungen verkaufen, Liquidität erhalten
Beim Factoring verkaufen Unternehmen ihre Forderungen praktisch zeitgleich mit dem Stellen der Rechnung an ihren Factoringpartner. Die Germania Factoring AG beispielsweise überweist für werthaltige Forderungen innerhalb von maximal 48 Stunden bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme. Wenn der Abnehmer dann spätestens zum Ende der vereinbarten Zahlungsfrist an den Factorer gezahlt hat, überweist dieser den Restbetrag – den sogenannten Sicherungseinbehalt – an das Unternehmen.

Factoring ermöglicht Zahlungsziel von bis zu 90 Tagen
Bei dieser Form des Factoring, dem Umsatzfactoring, lassen sich Finanzierungsvolumen und Zahlungsfristen individuell mit der Germania Factoring vereinbaren. Im Normalfall wird ein Factoringvertrag abgeschlossen, der alle Forderungen des Unternehmens gegenüber seinen Kunden umfasst. Zudem können Unternehmen ihren Kunden ein Zahlungsziel von bis zu 90 Tagen anbieten. Ein klarer Wettbewerbsvorteil beispielsweise im Handel.
Die beim Factoring entstehenden Kosten bewegen sich im Skontobereich. Sie lassen sich zum Beispiel durch Vorteile als Direktzahler im Einkauf zu guten Teilen kompensieren. „Mit dem Factoring steht den Unternehmen ein perfektes Instrument als Ergänzung zu ihrem Kontokorrentkredit zur Verfügung“, betont Pia Sauer-Roch. Lästige Bankgespräche zur Ausweitung der „KK-Linie“ in Wachstumsphasen lassen sich so umgehen.

Factoring sorgt für sofortige Liquidität im Unternehmen
Auch in Zeiten von zurückgehenden Märkten und bei starken Umsatzschwankungen im Jahresverlauf ist Factoring ein probates Mittel der Unternehmensfinanzierung – besteht doch keine Verpflichtung, das Factoringvolumen komplett auszuschöpfen. Hingegen steht sofort nach Rechnungstellung Liquidität zur Verfügung, um Löhne und Gehälter, Steuern und Sozialabgaben, Kreditraten und andere Verpflichtungen pünktlich zu bezahlen.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis gemäß §32 Abs. 1 KWG der DEUTSCHEN BUNDESBANK.

Kontakt
Germania Factoring AG
Klaus Sauer
Kretschmerstraße 13
01309 Dresden
0351 2054470
info@germania-factoring.de
https://www.germania-factoring.de/

Politik Recht Gesellschaft

Europäischer IT-Mittelstandsverband stellt Manifest zur Europawahl vor:

Europa im digitalen Zeitalter

Brüssel, 02. April 2019 – Im Vorfeld der anstehenden Europawahlen im Mai 2019 hat die European DIGITAL SME Alliance, der europäische Dachverband in dem der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) Mitglied ist, ihr Manifest mit 10 Forderungen für eine digitale Zukunft Europas veröffentlicht. In dieser Stellungnahme fordert DIGITAL SME Politiker, Bürger und Unternehmen auf, Rahmenbedingungen für eine lebendige europäische Wirtschaft zu schaffen, die sich auf Innovation, Zukunftstechnologien und europäische Werte stützt.

Heute sind die wertvollsten globalen Unternehmen digital und die 10 weltweit führenden Digitalunternehmen kommen aus den USA oder China. Inmitten dieses Wettbewerbs befindet sich Europa, mit seiner mittelständisch geprägten Wirtschaft auf der einen Seite und seinen Großkonzernen aus den traditionellen Industrien wie Öl und Gas, Automobilbau, Finanzen und Maschinenbau auf der anderen Seite.

„Während Europa in Forschung und Innovation stark ist, fehlt es uns an einer Umgebung, die innovativen Digitalunternehmen Wachstum erlaubt“, sagt Dr. Oliver Grün, Präsident von DIGITAL SME und BITMi. „Dabei ist die Entstehung einer starken und unabhängigen Digitalwirtschaft essenziell, um den Wohlstand Europas für die Zukunft zu sichern. Darüber hinaus können wir nur mit einer schlagkräftigen Digitalwirtschaft unsere digitale Souveränität sicherstellen, welche die Basis unserer freien demokratischen Gesellschaften ist.“

Brüssel, 02. April 2019 – In Zukunft wird unsere gesamte Umgebung digital sein. Häuser, Autos, Kühlschränke werden mit Sensoren ausgestattet, um untereinander sowie mit Menschen zu kommunizieren. Technische Lösungen werden nicht mehr auf bestimmte Sektoren begrenzt sein, sondern alle Lebensbereiche durchziehen. Genau deshalb ist es so wichtig, dass die jetzt entstehenden Regulierungen und Standards dieser Technik europäische Werte widerspiegeln und sicher sind.

In ihrem Manifest stellen DIGITAL SME und seine Mitgliedsorganisationen die 10 entscheidenden Herausforderungen vor, die Europa auf dem Weg ins digitale Zeitalter bewältigen muss. Aktuell ist es beispielsweise so, dass Digitalkonzerne Zugriff auf große Datenmengen haben, die die Basis zur Entwicklung von KI-Innovationen darstellen. Verbleiben diese Daten in einem geschlossenen Ökosystem in der Kontrolle eines einzigen Unternehmens, führt das zwangsläufig zu Wettbewerbsvorteilen für dieses Unternehmen. Gleichzeitig wird dadurch das Innovationspotenzial anderer Unternehmen und der Gesellschaft als Ganzes geschmälert.

Europa entwickelt Antworten zu diesen und allen weiteren Herausforderungen, kann aber bisher keine umfassende Strategie oder Roadmap vorweisen. Der hier von DIGITAL SME vorgestellte Vorschlag konzentriert sich auf Europas Stärken: Innovative Unternehmen, herausragende Grundlagenforschung und eine starke industrielle Basis sowie starke Grundwerte und Rechtsstaatlichkeit.

„Wir müssen das Selbstbewusstsein haben, uns auf die Innovationskraft, Kreativität und Selbstständigkeit unserer Bürger und Unternehmen zu stützen,“ erklärt Grün. „Europa muss nun strategisch an die Situation herangehen, um die Möglichkeiten der digitalen Revolution voll auszuschöpfen. Es ist Zeit, unsere Stärken zu erkennen, auf sie zu setzen und Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass unsere Unternehmen davon profitieren und wachsen können.“

Hier finden sie das vollständige Manifest der European DIGITAL SME Alliance zur Europawahl 2019: https://www.digitalsme.eu/digital/uploads/DE-MANIFESTO.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Shenja Panik
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de