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miteinander e.V. geht mit neuem Führungsteam weiter voran

Übergang von der Gründungsphase in die Wachstumsphase

miteinander e.V. geht mit neuem Führungsteam weiter voran

Das neue Führungsteam von miteinander e.V. (Bildquelle: Peter Optenkamp)

Es ist eine beachtliche Bilanz, die der erst vor drei Jahren gegründete gemeinnützige Verein miteinander e.V. mit Sitz in Heilbronn vorzeigen kann. Weit über 300 Privat- und Firmenmitglieder unterstützen den Verein, der unter anderem durch seine Charity-Veranstaltungen Kulturpalazzo, Unternehmergespräche und Zirkuspalast sehr positiv in der Region Heilbronn auffällt.

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung zog der Vorsitzende des Vorstands Dr. Uwe Deuster ein beeindruckendes Resümee. Zahlreiche erfolgreiche Veranstaltungen sowie die von Schatzmeister Holger Kachel präsentierten hohen Spendenausschüttungen überzeugten die Mitglieder. Beiratsvorsitzender Andreas Fischer zollte dem Vorstand und namentlich Karin Liebisch, Dr. Uwe Deuster, Andreas Heinrich und Holger Kachel große Anerkennung und Respekt für die gelungene Aufbauleistung der letzten drei Jahre. Ebenfalls bedankte er sich bei der aus privaten Gründen aus dem Vorstand ausgeschiedenen Birgit Nirmaier-Scheiding sowie bei allen Beiräten.

Besonders hervorgehoben wurde auch das sehr große Engagement der aktiven Mitglieder. In Anbetracht des großen Arbeitspensums wurde mehrfach vorgetragen, dass hier noch mehr Aktive hilfreich wären.

Um den weiteren Erfolg der Vereinsarbeit zu sichern wurde durch die Mitgliederversammlung verabschiedet, dass Dr. Uwe Deuster in den Beirat wechselt und dort den Vorsitz übernimmt. Den Vorsitz des Vorstands übernimmt Andreas Fischer, sein Stellvertreter wird neben Andreas Heinrich der bisherige Beirat Ronald Müller. Sowohl Fischer als auch Müller sind Mitglieder der ersten Stunde und beide sind seit nunmehr 10 Jahren für die Charity-Veranstaltungen Kulturpalazzo, Unternehmergespräche und Zirkuspalast aktiv. Beste Voraussetzungen für eine sehr gute Zukunft der Vereinsarbeit.

Neu gewählt wurde turnusgemäß der gesamte Beirat. Der stellvertretende Beiratsvorsitzende Dr. Klaus Adam kandidierte nicht mehr, dafür zogen mehrere neue Beiräte in das 10-köpfige Gremium ein. Besonders erfreulich: Die Frauenquote ist im Vergleich zum bisherigen Beirat gestiegen.

Den letzten Punkt „Sonstiges“ der Tagesordnung nutzte Andreas Fischer um Dr. Uwe Deuster für sein herausragendes Engagement zu danken. Unvergesslich, wie Dr. Uwe Deuster – nahezu im Alleingang – weit über 100 Plakate des Vereins in Arztpraxen der Region platziert hatte und beeindruckend, mit welcher Energie er stets präsent war und hoffentlich auch sein wird. Zum Dank erhielt Dr. Uwe Deuster ein auf ihn personalisiertes Unikat des „miteinander-Plakats“ mit allen Unterschriften der anwesenden Mitglieder.

Im Nachgang der Mitgliederversammlung tauschte man sich in gelöster Stimmung bei Fingerfood und Weinen des stellvertretenden Vorsitzenden und Winzers Andreas Heinrich über den Abend und die Zukunft des Vereins aus.

Der in Heilbronn ansässige, gemeinnützige Verein miteinander e.V. ist ein Zusammenschluss engagierter Bürgerinnen und Bürger, sozial orientierter Institutionen und zahlreicher Service-Clubs.

Bei miteinander e.V. steht im Vordergrund benachteiligten Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Bildungs- und Freizeitangeboten zu erleichtern und damit die gesellschaftliche Integration zu fördern.

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miteinander e.V.
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Mit Partnerbörse und Hollywood-Flair – Jahrestagung des Bundesverbandes Business Center in Berlin

Mit Partnerbörse und Hollywood-Flair - Jahrestagung des Bundesverbandes Business Center in Berlin

Der Bundesverband Business Center e.V. tagt in diesem Jahr in Berlin und hat ein volles Programm

Hamburg, 30. März 2017 – Die jährliche Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Business Center e.V. findet in diesem Jahr vom 28. bis zum 30. April in Berlin statt. Direkt am Kurfürstendamm treffen sich die Vertreter von Business- und Büroservice Centern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein zur diesjährigen Jahrestagung in Berlin.

Während der Partnerbörse am Freitag können sich verschiedene Partner aus der Büro- und Service-Welt präsentieren und mit den zahlreichen Vertretern in Kontakt kommen. In diesem Jahr will man sich hier um die Themen „Softwarelösungen“ und „Telefonanlagen und Netzwerk“ kümmern. Neben den Firmen GesMIT mbH aus Saarbrücken und Milka Soft aus Rotenburg (Wümme) präsentiert auch die aus Kempen in Nordrhein-Westfalen stammende Firma VANAMELAND Softwarelösungen für die Verwaltung und den Betrieb von Business Centern. Die Firma SaveCall präsentiert Lösungen und Innovationen für Netzwerkadministration und Telefonanlagen, unter anderem wird einer der größten Anbieter virtueller Telefonanalagen nfon ebenfalls vor Ort sein.

„Unsere Mitglieder können sich gesammelt an einem Nachmittag in persönlichen Gesprächen bei verschiedenen Anbietern erkundigen. Das schafft man sonst nur auf großen Messen. Hier gibt es das sozusagen im Rahmenprogramm dazu.“ lobt Vorstandsmitglied Katarina Hofer die Partner-Börse, die in dieser Form zum ersten Mal statt findet.

Die verbandsinternen Themen werden den zweiten Tag der Tagung dominieren. So will der Vorstand ein Konzept „Qualitätssiegel für Businesscenter“ erarbeiten und diskutieren. Das Vertrauen der Kunden kann so durch transparente Maßstäbe eines unabhängigen Bundesverbandes gestärkt werden und jedes Mitglied des Bundesverbandes kann sich so verbandsintern zertifizieren lassen.

Zu einer abschließenden Diskussionsrunde mit Vertretern von Business Center und CoWorking Anbietern lädt der Verband dann am dritten Tag ein. Beim Thema „Vielfältige Bürowelten oder Krieg der Konzepte“ geht es um Verbindendes und Trennendes.

„Ich freue mich, dass Christian Cordes von der German Coworking Federation e.V. zusammen mit seinen Mitstreitern unsere Einladung für eine Kaffee-Diskussions-Runde angenommen hat. Wir werden sicher ein paar spannende Themen besprechen können.“ berichtet der Vorsitzende des Vorstandes Lars Henckel voller Vorfreude.

Moderiert wird die Gesprächsrunde von Björn Budack, der als Berater und Mitglied beider Bundesverbände einen guten Einblick in beide Welten erhält.

„Die Tagung ist mit ihren 3 abwechslungsreichen Tagen ein Mehrwert für jeden Betreiber eines Businesscenters im deutschsprachigen Raum. Wir würden uns freuen neben unseren Mitgliedern auch den ein oder anderen „Neuen“ begrüßen zu dürfen.“ weist Vorstandsmitglied Kornelie Eckhard darauf hin, dass auch Nicht-Mitglieder als Gäste an der Tagung teilnehmen können.

Informationen zur Tagung und Anmeldungen können über die Geschäftsstelle des Bundesverbandes erfolgen. Hierzu weitere Informationen auf www.business-centers.de

Zum Verband

Der Bundesverband Business Center e. V. wurde 1984 gegründet und sieht sich als Interessenvertretung und Kooperationsplattform für die Branche. Das Angebot der Mitgliedsunternehmen richtet sich an internationale Konzerne, Startups und mittelständische Unternehmen. Das Dienstleistungsportfolio umfasst sowohl komplett möblierte und ausgestattete Büros, Konferenzräume, und Virtual Offices, als auch erweiterte Sekretariats-Services.

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Bundesverband Business Center tagt bei CONTORA

Jährliche Mitgliederversammlung im Münchner Office

Bundesverband Business Center tagt bei CONTORA

CONTORA Office Solutions begrüßt die Mitglieder des Bundesverbandes Business Center.

Der Branchenverband für Business Center war für ein ganzes Wochenende zu Gast im Palais an der Oper, dem Geburtsort von CONTORA Office Solutions. Zahlreiche Verbandsmitglieder und Partner kamen zusammen, um neue, innovative Ideen bei der jährlichen Mitgliederversammlung zu besprechen.

München, 14. Juli 2016 – Der Bundesverband Business Center e. V. wurde 1984 gegründet und sieht sich als Interessenvertretung und Kooperationsplattform für die Branche. Das Angebot der Mitgliedsunternehmen richtet sich an internationale Konzerne, Startups und mittelständische Unternehmen. Das Dienstleistungsportfolio umfasst sowohl komplett möblierte und ausgestattete Büros, Konferenzräume und Virtual Offices, als auch erweiterte Sekretariats-Services.

Vorstandsvorsitzender und CONTORA Office Solutions Geschäftsführer, Lars Henckel, begrüßte die Mitglieder aus Deutschland, Österreich und Liechtenstein im Tagungsraum in der Münchener Innenstadt, an der weltbekannten Maximilianstraße. Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung stand mehrere Tage in Folge die Zusammenarbeit mit verschiedenen, innovativen Dienstleistern im Mittelpunkt der Gespräche. Zusätzlich wurde, neben Nachwahlen, auch die Beitragsordnung überarbeitet.

Bei den Nachwahlen zum Vorstand des Bundesverbandes konnte Lars Henckel mit Kornelie Eckhard aus Saarbrücken und Katarina Hofer aus Mannheim zwei weibliche Mitstreiterinnen begrüßen. Kornelie Eckhard, die dem Vorstand bereits einmal angehörte, wird zukünftig im Vorstand als Schriftführerin fungieren, während K. Hofer als Beisitzerin in den Vorstand einzieht. Neben internen Angelegenheiten standen vor allem aktuelle Branchenentwicklungen sowie zukünftige Kooperationen im Mittelpunkt. Professionelle Kooperationen in den Bereichen der cloud-basierten Telefonie und virtuellen 3D-Rundgänge mit innovativen Anbietern der Branche waren Hauptthema dieser jährlichen Mitgliederversammlung. Die neuen Dienste bieten ein weites Spektrum an Vorteilen, von denen die Mitglieder des Bundesverbands profitieren können.

„Gerade bei technischen Innovationen und beim gemeinsamen Einkauf von Leistungen zeigen sich die Vorteile für Mitglieder eines Branchenverbands. Man ist auf einmal nicht mehr der kleine Einzelkämpfer, sondern gehört zu einem größeren Verbund und kann mit entsprechendem Selbstbewusstsein auch bei den Partnern auftreten und verhandeln“, so Lars Henckel zu den Vorzügen, die Business Center Betreiber bewegen, im Bundesverband mitzuarbeiten.

Über CONTORA Office Solutions:

CONTORA Office Solutions bietet Unternehmen die qualitativ hochwertigsten Bürolösungen in den besten Lagen und Immobilien Deutschlands. Kunden erwartet ein einzigartiges Ambiente, das sich durch hochwertigste Materialien, geschmackvolle Accessoires und einen individuellen, professionellen Kundenservice hervorhebt. Ein persönlicher Concierge-Service sorgt darüber hinaus für die Erfüllung auch der außergewöhnlichsten Wünsche. Diese beispiellose Qualität in allen Details ist Ausdruck des Besonderen in einem CONTORA Office Solutions Center und setzt damit komplett neue Maßstäbe bei der Erschaffung individueller Arbeitsbereiche.

Dabei ist jedes CONTORA Office Solutions Center anders ausgestattet, jedoch immer außergewöhnlich und exklusiv, und somit unverwechselbar. Alle Office Center verbindet jedoch das warme, komfortable Arbeitsumfeld, in dem Kunden sich bestens aufgehoben fühlen und vom Servicepersonal umfänglich umsorgt werden. So werden die Menschen inspiriert und das Arbeiten in einem CONTORA Office Solutions Center eine ganz neue Erfahrung, als Basis für den geschäftlichen Erfolg.

CONTORA Office Solutions funktioniert grundsätzlich wie ein Hotel. Nur ein Anruf und ein exklusiv eingerichtetes Büro in einer herausragenden Immobilie steht kurzfristig für einen Tag, eine Woche, einen Monat, ein Jahr oder länger zur Verfügung. Selbstverständlich provisionsfrei. Und der exzellente und persönliche Service eines professionellen Sekretariats kann von der ersten Minute an genutzt werden. Dabei entfällt das Risiko langfristiger Mietverträge und die Hürde hoher Investitionen.

CONTORA Office Solutions Center bieten:

– Exklusive Büros, vom Chefbüro bis zum Teambüro, in den besten Lagen.

– Flexible Vertragsgestaltung: Expandieren oder reduzieren, so wie es die Marktsituation erfordert.

– Virtuelle Bürolösungen. Profitieren Sie von einer erstklassigen Geschäftsadresse und einem professionellen Sekretariat, das eingehende Anrufe in Ihrem Firmennamen entgegennimmt. Mit einem virtuellen Büro können Kunden alle Dienstleistungen flexibel nutzen, ohne ein Büro fest anzumieten.

– Konferenz- und Besprechungsräume ab einer Stunde. Vertrauliche Meetings in hochwertigstem Ambiente. Full HD Videokonferenzen mit modernster Technik.

– Sekretariatsleistungen: Persönlicher und freundlicher Service durch kompetente Mitarbeiter vor Ort.

– Telefonservices: Entgegennahme von Anrufen im Firmennamen. Bestellannahme. Informationsdienste. Terminvereinbarungen. Help-Desk. Reklamationsannahme.

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„Deutschland baut!“ weiter auf Kurs

Pressemitteilung zur Mitgliederversammlung 2016

"Deutschland baut!" weiter auf Kurs

„Deutschland baut!“ weiter auf Kurs

Zur Mitgliederversammlung von Deutschland baut! am 1. Juni 2016 in Berlin fanden sich zahlreiche Vertreter der mittlerweile fast 70 Mitgliedsunternehmen der Initiative Deutschland baut! e.V. ein.

Der Vorstandsvorsitzende, Dieter Babiel (Saint Gobain Building Distribution Deutschland GmbH), informierte die Mitglieder über laufende Projekte, wie beispielsweise das Deutschland baut! Traineeprogramm, virtuelle Messesysteme, die Konzeption eines Deutschland baut! e.V. Innovationspreises und die neu entstandene Kooperation mit dem ZIA.

Darüber hinaus wurde auf bevorstehende Termine, wie eine Vortragsveranstaltung mit Herrn Staatssekretär Rainer Bomba und die für Herbst 2016 in Berlin geplante Fundraisingveranstaltung hingewiesen.

Auch auf zahlreichen Messen wird Deutschland baut! e.V. präsent sein. Auf der Messe Bau München 2017 ist zudem eine Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Politikern und Unternehmern geplant.

Herr Babiel hob hervor, dass die aktiv mitwirkenden Unternehmen deutlich belegen, dass Deutschland baut! mit seinen Zielen und Handlungsmöglichkeiten klar den Nerv der Wertschöpfungskette Bau trifft. „Wir sind stolz, dass zunehmend mehr Unternehmen und Unternehmer unserem Ruf folgen. Auf dieser inzwischen soliden Basis ist das Branchenbündnis für die gefassten Ziele sehr gut aufgestellt. Das stetige Werben für die gemeinsame Sache bleibe aber weiterhin ein zentrales Handlungsfeld der Initiative“, so Babiel.

In einer konstruktiven Diskussion wurden die Anpassung der Satzung, wie auch die Verlegung des Vereinssitzes nach Berlin beschlossen.

Die Berichte des Schatzmeisters Andreas Klaß (Heinz von Heiden) und des Rechnungsprüfers David Pfender (Saint Gobain Building Distribution Deutschland GmbH) belegten die finanzielle Stabilität des Branchenbündnisses. In den anschließenden Vorstandswahlen stellten sich alle Vorstandsmitglieder zur Wiederwahl und wurden einstimmig in ihrem Amt bestätigt.

Im Rahmen der konstituierenden Sitzung des Vorstandes am 2. Juni 2016 in Berlin wurde Johann Jaeger von der Jaeger Gruppe einstimmig zum neuen Schatzmeister gewählt. Er übernimmt das Amt von Andreas Klaß (Heinz von Heiden), der sich zukünftig im Vorstand von Deutschland baut! anderen Schwerpunkten widmen wird.

Der Vorstand bekräftigte die Zielrichtung der Initiative, die Mitgliederbasis zu stärken sowie die Projekte zur Fachkräfte- und Nachwuchssicherung konsequent weiter zu entwickeln.

„Deutschland baut!“ hat das Ziel, angesichts von Fachkräftemangel und demografischem Wandel die Attraktivität der Bauindustrie nachhaltig und über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu steigern und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

In der Ende 2012 gegründeten Initiative haben sich namhafte Unternehmen zusammengeschlossen, um mit geeinten Kräften die Vorzüge der Baubranche klarer zu kommunizieren und ihre Innovationsfähigkeit zu erhöhen. Schirmherr der Initiative ist Wolfgang Tiefensee, ehemaliger Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Zu den im Vorstand vertretenen Unternehmen zählen Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH (SGBDD), Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser, VELUX Deutschland GmbH sowie Wolff & Müller Holding GmbH & Co. KG. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.deutschland-baut.de.

Kontakt
Deutschland baut! e. V.

Manuela Steinert
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30916 Isernhagen
+49 511 7284-391
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Deutsche Fruchtsaft-Industrie baut Spitzenposition aus

Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie tagt in Mannheim

Deutsche Fruchtsaft-Industrie baut Spitzenposition aus

Deutschland ist unangefochten Welt- und Europameister beim Konsum von Fruchtsaft und -nektar.

Mannheim, 1. Juni 2016 – Die deutsche Fruchtsaft-Industrie blickt auf ein positives Jahr 2015 zurück. „Insbesondere der seit Jahren rückläufige Pro-Kopf-Konsum konnte im vergangenen Jahr nicht nur gestoppt, sondern sogar um 1 Liter von 32 auf 33 Liter wieder ausgebaut werden“, so der Präsident des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF), Klaus-Jürgen Philipp, anlässlich der diesjährigen VdF-Mitgliederversammlung in Mannheim. Damit ist Deutschland unangefochten Welt- und Europameister beim Konsum von Fruchtsaft und -nektar. Auf den Plätzen folgen Norwegen (27,1 Liter) und Niederlande (25,7 Liter) mit deutlichem Abstand. Das traditionell gute Image von Fruchtsaft, regionale Angebote und Spezialitäten sowie neue Mischungen zeichnen das Sortiment aus und machen den Konsumenten wieder Lust auf Fruchtsaft. Vor allem die bereits seit Jahren anhaltende positive Absatzentwicklung der Direktsäfte, sowohl gekühlt als auch ungekühlt, setzt Impulse im Markt. Im vergangenen Jahr waren es aber auch neue Gemüsesaft-Variationen, die zu einem höheren Absatz beigetragen haben. Und so zeigt auch die Umsatzkurve 2015 weiter nach oben: Mit einem Plus von 220 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahr liegen die Branchenerträge bei insgesamt 3,82 Mrd. EUR.

Global wirtschaften – national handeln – regional profilieren
In keinem anderen Land der Welt gibt es mehr Fruchtsafthersteller als in Deutschland. 345 Unternehmen, und damit jeder 2. Fruchtsaftbetrieb der EU, hat seinen Firmensitz hierzulande. Die vorwiegend mittelständisch geprägte Fruchtsaft-Branche blickt auf eine lange Tradition zurück. Seit über 100 Jahren werden in Deutschland Fruchtsäfte auf höchstem Niveau produziert. Immer wieder stellen sich die Hersteller neuen Herausforderungen und Ansprüchen. Vor allem der Aspekt der Nachhaltigkeit nimmt immer stärkeren Raum ein. Diese bei weltweitem Rohwarenbezug sicherzustellen, ist eine besondere Herausforderung, die eine enge Zusammenarbeit der Marktbeteiligten in vielen Ländern erforderlich macht. Aber auch Verantwortung zu übernehmen für das Fortbestehen der heimischen Streuobstbestände ist für die deutschen Keltereien ein zentrales Anliegen zur Sicherung wertvoller Rohstoffe.

Der Umwelt zuliebe: Das Glas-Mehrweg-System
Das verbandseigene Glas-Mehrwegsystem konnte erstmals nach vielen Jahren des Rückgangs einen leichten Anstieg verzeichnen. Derzeit nutzen das Glas-Mehrwegsystem rund 300 Fruchtsafthersteller in ganz Deutschland. Aus sensorischer und ökologischer Sicht ist Glas die ideale Verpackung für Fruchtsaft. Es ist vollständig undurchlässig und neutral. Es nimmt weder Geruchs- noch Farbstoffe auf und kann sie deshalb auch nicht an das Produkt abgeben. Eine einzige Flasche kann dank der besonderen Eigenschaften von Glas bis zu 40-mal wieder befüllt werden und erreicht ein Durchschnittsalter von etwa 10 Jahren. Darüber hinaus ist die Glasflasche uneingeschränkt kreislauffähig, d. h. sie kann beliebig oft eingeschmolzen und zu einer neuen Flasche verarbeitet werden. Das bringt die entscheidenden ökologischen und ökonomischen Pluspunkte, was vom Verbraucher aktuell offensichtlich wieder verstärkt honoriert wird.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Er vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen, die Industrie betreffenden aktuellen Fragen.Der VdF wurde am 17. Januar 1951 gegründet. Im Verband sind bundesweit 185 Fruchtsafthersteller organisiert (Stand: 01.01.2015). Darüber hinaus werden ca. 165 kleinere Betriebe über fünf Landesverbände betreut.

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media.net berlinbrandenburg verstärkt sich mit Startup- und Digitalkompetenz im Aufsichtsrat

media.net berlinbrandenburg verstärkt sich mit Startup- und Digitalkompetenz im Aufsichtsrat

(Mynewsdesk) Verena Pausder (Fox & Sheep), Florian Heinemann (Project A Ventures) und Dr. Heinrich Arnold (Deutsche Telekom) sind neu im Aufsichtsrat des media.net berlinbrandenburg. Bei der jährlichen ordentlichen Mitgliederversammlung am Mittwochabend haben die Vertreter der Unternehmen gewählt und neben den drei neuen folgende Mitglieder des bisherigen Aufsichtsrats in einer Wiederwahl bestätigt:

» Senior Advisor, Bernd Schiphorst (Vorstandsvorsitzender)

» Beste Beteiligungen, Oliver Beste

» antoni GmbH, Dr. Tonio Kröger

» ebay Germany, Dr. Stephan Zoll

» Studio Babelsberg AG, Christoph Fisser

» Universal Music GmbH, Frank Briegmann

» Bidmanagement GmbH, Stephanie Richter

» Axel Springer, Dr. Jens Müffelmann

» GameDuell, Boris Wasmuth

Damit werden auch in Zukunft erfahrene und einflussreiche Persönlichkeiten der Medienbranche der Hauptstadtregion dem Vorstand zur Seite stehen, die einen Querschnitt durch alle Branchen repräsentieren.

Mit Verena Pausder und Florian Heinemann verstärkt sich das media.net mit zwei erfolgreichen Vertretern aus der Startup-Branche. Verena Pausder ist als Gründerin von Fox & Sheep, einem Anbieter für Kinder-Apps, bereits vom Weltwirtschaftsforum in die Reihe der „Young Global Leaders“ gewählt worden. Florian Heinemann begleitet mit seinem Inkubator „Project A Ventures“ Gründungen im Bereich Internet und Mobile und war davor maßgeblich am Aufbau zahlreicher Rocket Internet Unternehmen beteiligt. Dr. Heinrich Arnold leitet die Telekom Innovation Laboratories bei der Deutschen Telekom AG an Standorten Deutschland, Israel und dem Silicon Valley.

Als neuer Finanzvorstand ist Sarah Ortlepp (KPMG AG) in den bisherigen Vorstand um Vorstandsvorsitzende Andrea Peters und die stellvertretende Vorsitzende Prof. Dr. Susanne Stürmer (Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf) berufen worden. Beide wurden in ihrem Amt ebenfalls um ein weiteres Jahr bestätigt. Mit Ortlepp, die die Nachfolge von Robert Arbter (ehem. KPMG AG) antritt, besteht die operative und kaufmännische Führung des media.nets erstmals aus einer reinen Frauenriege.

Auf der jährlichen Mitgliederversammlung zog Vorstandsvorsitzende Andrea Peters positive Bilanz und stellte neue Formate und Projekte aus dem vergangenen Jahr vor:

In 2015 hatte man zusammen mit dem Senat für Wirtschaft, Technologie und Forschung eine eigene Initiative für die Berliner Werbe- und Kreativwirtschaft initiiert, in deren Rahmen Netzwerkveranstaltungen wie der Salon Kreativ und das CreativeDinner Berlin stattfanden und eine Bewegtbildkampagne ausgewählte Agenturen porträtierte.

Die Kooperationsveranstaltung mit der Investitionsbank des Landes Berlin „DWOMEN – platform for women in digital business“, setzte zudem im vergangenen Jahr einen bewusst weiblichen Fokus auf die Branche und brachte Gründerinnen zum Netzwerken und Austausch zusammen.

Auch in das neue Jahr 2016 ist das Netzwerk mit einer Innovation gestartet: Die neue, internationale Initiative BerlinBalticNordic.net unterstützt zukünftig den Austausch zwischen Berliner Games-, Digital Media- und Startup-Branche mit den nordischen Ländern und Ostsee-Anrainer-Staaten.

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Über media.net berlinbrandenburg
Seit 15 Jahren zählt das media.net berlinbrandenburg zu einem der größten und erfolgreichsten regionalen Netzwerke der Medien- und Digitalen Wirtschaft in Deutschland. Branchen- und länderübergreifend vertritt es mehr als 450 Mitgliedsunternehmen, darunter etablierte und global agierende, aber auch über 140 junge Unternehmen. Ziel des unabhängigen Vereins ist die Vernetzung der Akteure und die Vertretung der Mitglieder-Interessen auf Landes- und Bundesebene für die Verbesserung der Rahmenbedingungen.

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Politik Recht Gesellschaft

Der Bundesverband der Systemgastronomie wächst und steht für eine starke Branche

Der Bundesverband der Systemgastronomie wächst und steht für eine starke Branche

(Mynewsdesk) Düsseldorf, 21. Mai 2015 – Der Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) wächst mit neuen Mitgliedern und zeigt sich auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung am 21.°Mai 2015 in Düsseldorf in großer Einigkeit. Acht neue Mitgliedsmarken und ein erweitertes Präsidium stehen für eine starke, vielfältige Branche.

„Die Systemgastronomie ist nach wie vor eine Wachstumsbranche. Nicht nur die bekannten Player behaupten sich am Markt, sondern auch junge Formate beleben die Branche. Wir sind stolz, dass wir etablierte Systeme, aber auch junge Unternehmen mit unserer starken Verbandsarbeit vertreten“, betont BdS-Präsident Wolfgang Goebel.

Die Branche der Vielfalt

Ob systemgastronomische Klassiker oder junge Konzepte, die Systemgastronomie ist eine dynamische und innovative Branche. Der BdS beweist dies mit einem Portfolio an 21 Mitgliedsmarken. Ein abwechslungsreiches Speisenangebot und individuelle Einrichtungskonzepte bieten nicht nur die Neumitglieder Autogrill, Burgerlich, La Place, Meatery, Purino, Sattgrün, The Grill und Yaz, sondern auch die bereits seit Jahren im Verband engagierten Marken. Ein hoher Qualitätsanspruch und ein Höchstmaß an Verlässlichkeit eint die neuen wie auch bestehenden Mitglieder. „Der BdS ist in den letzten Monaten erneut gewachsen. Die Beitritte belegen eindeutig, dass wir mit unserer Ausrichtung und der konsequenten Werteorientierung – wie dies u.a. in der Charta der Systemgastronomie festgelegt ist – den richtigen Weg verfolgen“, so Wolfgang Goebel über das Wachstum.

Die Vielfalt der Branche zeigt sich auch zukünftig in der Zusammensetzung des BdS-Präsidiums. Neben Präsidiumsmitgliedern aus der klassischen Systemgastronomie wird zukünftig auch die Premium-Kaffeemarke Starbucks im Präsidium vertreten sein. Kerstin Rothermel, Director of Partner Resources Continental Europe bei Starbucks Coffee Deutschland GmbH, verstärkt ab sofort das BdS-Präsidium.

Neu im Präsidium ist ebenfalls Frank Bierkämper, Burger King Franchisenehmer in Nordrhein-Westfalen und Leipzig, der Frank Doll, Burger King Beteiligungs GmbH, nachfolgt. Frank Bierkämper steht für die mittelständischen Unternehmer und Franchisepartner, wie es die meisten der rund 800 Mitglieder sind. Frank Bierkämper hat bereits in der Vergangenheit eng mit dem BdS zusammengearbeitet.

„Mit Kerstin Rothermel und Frank Bierkämper gewinnen wir zwei leidenschaftliche Systemgastronomen mit langjähriger Branchenerfahrung. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche und inspirierende Zusammenarbeit“, freut sich Wolfgang Goebel über die Wahl beider neuer Präsidiumsmitglieder.

BdS-Schwerpunkte

Die Branche mit flächendeckendem Tarifvertrag

Wesentlicher und elementarer Bestandteil der BdS-Wertegemeinschaft ist die zwingende Tarifbindung. Seit dem 1. Januar 2015 gilt das neue Tarifpaket. „Der im Dezember 2014 mit unserem Sozialpartner der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) erzielte Tarifabschluss ist wegweisend. Die Branche hat es aus eigener Kraft geschafft, unabhängig von einem gesetzlichen Mindestlohn ihre Arbeitsbedingungen zu gestalten“, unterstreicht Wolfgang Goebel. „Die Tarifbindung bleibt für beide Seiten attraktiv“, so Wolfgang Goebel weiter.

Die Branche der Chancen

Der BdS bündelt die Interessen der Branche auch im Bereich Nachwuchssicherung, beispielsweise bei der Neuordnung der gastronomischen Berufe. Darüber hinaus unterstützt der BdS den regelmäßigen Dialog und Austausch aller Ausbildungsverantwortlichen der Betriebe, der Berufsschulen und IHKs, wie z.B. auf dem jährlichen Ausbildertreffen oder beim Teamcup der Systemgastronomie.

Die Systemgastronomie bietet sichere Arbeitsplätze und Perspektiven – egal ob in Teil- oder Vollzeit, ob als Crew-Mitarbeiter, im Restaurant-Management oder als Auszubildender. Für Auszubildende als „Fachmann/-frau für Systemgastronomie“ oder als „Fachkraft im Gastgewerbe in der Systemgastronomie“ bestehen hervorragende Übernahmechancen. Beide Ausbildungen sind ein erfolgreicher Start für eine Karriere in der Systemgastronomie.

Der BdS als Wirtschaftsverband

Auch als Wirtschaftsverband ist der BdS aktiv. Beispiele dafür sind das Verbandsengagement bei der UWG-Reform, das Energiedienstleistungsgesetz oder der kontinuierliche „dialog agrar“. Der BdS wird sich weiterhin als Branchenvertretung der Systemgastronomie in Deutschland für die Interessen seiner Mitglieder einsetzen und sich in Politik, und bei sonstigen Entscheidern klar positionieren.

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Über den Bundesverband der Systemgastronomie e.V.

Der Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) ist als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die umfassende Branchenvertretung der Systemgastronomie Deutschlands. Der BdS und seine Mitglieder, zu denen unter anderem die Marken Burger King, KFC, McDonalds, Nordsee, Pizza Hut, Starbucks und Vapiano zählen, können auf ein solides Jahr 2014 zurückblicken. Die BdS-Mitgliedsmarken erwirtschafteten 2014 mit über 100.000 Beschäftigten rund fünf Milliarden Euro in über 2.700 Standorten. 2014 wurden rund 2.500 Menschen in den Betrieben der BdS-Mitglieder ausgebildet.

Der BdS ist ein Verband mit zwingender Tarifbindung für seine Mitgliedsrestaurants. Im Dezember 2014 hat der BdS mit seinem Tarifpartner der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), einen neuen Entgelttarifvertrag und einen neuen Manteltarifvertrag für die bundesweit über 100.000 Beschäftigten der deutschen Systemgastronomie abgeschlossen. 

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Bezirkspräsident Franz-Joseph Kustner neu im UFOP-Vorstand

UFOP-Mitgliederversammlung 2014 in Würzburg

Die Mitgliederversammlung der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) bestätigte Wolfgang Vogel in seinem Amt als Vorsitzenden. Ebenso wiedergewählt wurden als sein Stellvertreter Dietmar Brauer, Vorsitzender der Abteilung Oel- und Eiweißpflanzen des Bundesverbandes Deutscher Pflanzenzüchter e. V. (BDP) und als weitere Vorstandsmitglieder Wilhelm Thywissen, Präsident des Verbandes der Ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland e. V. (OVID) sowie Dr. Henning Ehlers, Generalsekretär des Deutschen Raiffeisenverbandes e. V. (DRV). Neu in den Vorstand gewählt wurde Franz-Joseph Kustner, Präsident des Bezirksverbandes Unterfranken des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) als Nachfolger von Heinrich Kemper, Westfälisch-Lippischer-Bauernverband (WLV).

Der UFOP-Vorsitzende, Wolfgang Vogel, wies in seinem Bericht vor der Mitgliederversammlung darauf hin, dass mit der diesjährigen Rapsernte von etwa 6,2 Mio. Tonnen das historisch zweitbeste Ergebnis erzielt worden sei. Allerdings seien weltweit hervorragende Ernteergebnisse bei Ölsaaten erzielt worden und erhebliche Preisrückgänge bei Raps und Soja sowie pflanzlichen Ölen insgesamt zu verzeichnen. Vogel stellte fest, dass der Nahrungsmittelmarkt trotz der sehr positiven Entwicklung beim Absatz von Rapsspeiseöl bei weitem nicht so aufnahmefähig sei, wie dies angesichts des zurzeit niedrigen Preisniveaus erwartet werden müsse. Die Preise für pflanzliche Öle näherten sich zunehmend dem Äquivalenzpreis für Rohöl. Damit erlebe der Pflanzenölmarkt eine Preisentwicklung auf einem Niveau wie zuletzt Anfang 2000, erinnerte der Vorsitzende.

Mit Unverständnis bewertete Vogel aktuelle Pressemeldungen, wonach die Verwendung von Ölsaaten für die energetische Nutzung mitverantwortlich für den Hunger in der Welt sei. Seit Jahren seien die wertvollsten Nahrungsfette, gemessen an der Kaufkraft, nicht mehr so billig gewesen wie heute. Nach der Wirtschaftslogik einiger Nicht-Regierungsorganisationen müssten doch gerade jetzt die bedürftigen Länder zugreifen. Da dies nicht der Fall ist, sind die Ursachen für den Hunger in der Welt nicht ein mangelndes Angebot, sondern verfehlte und unverantwortliche Regierungsführung sowie eine mangelnde Landbewirtschaftung und Logistik infolge unsicherer Landbesitzverhältnisse und lokale Folgen des Klimawandels, betonte der UFOP-Vorsitzende.

Mit der europäischen Biokraftstoffpolitik würden dagegen auch in Drittstaaten zu beachtende Nachhaltigkeitsstandards implementiert als Voraussetzung für den Marktzugang in die EU. Hier müsse gemeinsam angesetzt werden, diese zu verbessern und die Kontrolltiefe zu schärfen, betonte Vogel unter Hinweis auf die zum 1. Januar 2015 in Deutschland in Kraft tretende Regelung zur Treibhausgasminderungspflicht in der Mineralölwirtschaft. Die Treibhausgas- und damit die Ressourceneffizienz werden zu einem wettbewerbsbestimmenden Faktor. Biokraftstoffe gingen also voran, für die energetische und möglicherweise nachfolgend für die stoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe im Rahmen der Bioökonomiestrategie, aber auch für die Nahrungsmittelproduktion, Nachhaltigkeitsindikatoren voranzubringen. Denn in Europa, Asien bzw. Süd- oder Nordamerika müssten für die Biokraftstoffproduktion bereits Nachhaltigkeitskriterien beim Rohstoffanbau beachtet werden, obwohl zur Ernte nicht bekannt sei, für welchen Endverwendungszeck diese schließlich eingefahren werde, bekräftigte der UFOP-Vorsitzende.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Burgenstraße feiert Jubiläum und bestätigt Vorstand

Wohnmobil-Projekt erfolgreich – Kooperation mit Premium Partner Hotels wird um drei Jahre verlängert

Burgenstraße feiert Jubiläum und bestätigt Vorstand

Vorstand und Marketing-Ausschuss Burgenstraße

Heilbronn, den 04.07.2014 – Die Burgenstraße e.V. hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 4. Juli 2014 in Rothenburg ob der Tauber Vorstand, Marketing-Ausschuss und Rechnungsprüfer gewählt. Neu im Vorstand ist Michael Dörr, Bürgermeister von Wolframs-Eschenbach. Die übrigen sechs Vorstandsmitglieder wurden einhellig wiedergewählt. Die Mitglieder des Marketingausschusses wurden komplett in Ihren Ämtern bestätigt. Anita Schwarz, Bad Colberg-Heldburg, und Herold Pfeifer, Neckarsteinach, wurden als neue Rechnungsprüfer benannt.

Vorstand
– Claus Brechter, Bürgermeister Bad Wimpfen, Vorsitzender
– Wolfram Zilk, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg, 1. Stv. Vorsitzender
– Andreas Christel, Tourismusdirektor Bamberg Tourismus & Kongress Service, 2. Stv. Vorsitzender
– Friedrich Wagner, Geschäftsführer Heilbronn Marketing GmbH, 3. Stv. Vorsitzender
– Steffen Schmid, Marketing-Leiter Heidelberg Marketing GmbH, Beisitzer
– Robert Spoden, Tourismus und Marketing Schwäbisch Hall, Beisitzer (Dr. Manuel Becher, Geschäftsführer Bayreuth Tourimus und Marketing GmbH, Beisitzer – nicht anwesend)
– Michael Dörr, Erster Bürgermeister Wolframs-Eschenbach

Marketing-Ausschuss
– Ruth Jung, Leiterin Tourist-Information Bad Wimpfen
– Michael Amthor, Betriebsleitung Tourismus und Stadtmarketing/ Citymanagement Coburg
– Sandra Schneider, Geschäftsführerin Tourismuszentrale Fränkische Schweiz
– Anke Freiman, Leiterin Tourist-Information Roth
– Jörg Christöphler, Leiter Rothenburg Tourismus Service
– Dr. Barbara Gilsdorf, Sachgebietsleiterin Kultur, Tourismus, Städtepartnerschaften, Amt für Familien, Senioren & Kultur, Sport, Stadtverwaltung Schwetzingen
– Birgit Münz, Tourist-Information Weinsberg

Rechnungsprüfer
– Anita Schwarz, Bürgermeisterin Bad Colberg-Heldburg
– Herold Pfeifer, Bürgermeister Neckarsteinach

Brechter zieht positive Bilanz
Am Vorabend, den 3. Juli 2014, hat die Burgenstraße bei einem Festakt im Wildbad in Rothenburg ob der Tauber ihr sechzigjähriges Bestehen gefeiert. Der Vorsitzende Claus Brechter würdigte die Initiative des ehemaligen Heilbronner Verkehrsdirektors Kurt Weller, der das Potential der Burgen erkannte und die Gründung der Burgenstraße vorantrieb. Ursprünglich verlief die Ferienstraße nur von Mannheim bis Nürnberg. Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs wurden auch tschechische Burg- und Schlossherren auf das Konzept Burgenstraße aufmerksam. 1994 schlossen sich ein weiteres Dutzend Burgen und Schlösser dem Verein an, so dass die Ferienstraße heute ihren glanzvollen Endpunkt in der Goldenen Stadt Prag findet.

„Heute ist die Burgenstraße, die ihre Besucher auf eine Reise in die europäische Geschichte führt, eine der beliebtesten Themenrouten. Sie verdankt ihren Erfolg der beispielhaften Zusammenarbeit verschiedenster Akteure wie Burgherren, Hoteliers, Städten und Gemeinden, Kultur- und Freizeiteinrichtungen“, sagt Brechter. „Unser Ziel für die Zukunft ist, diese Zusammenarbeit mit den Leistungsträgern vor Ort durch gemeinsame Aktionen und gegenseitige Empfehlungen auszubauen, um für den Gast eine noch größere Servicetiefe zu erreichen.“ Beispielhaft für diese Bestrebungen steht die Verlängerung des Projekts Burgenstraße Premium Partner Hotels um drei Jahre. Bislang gehören dem Zusammenschluss siebzehn individuell geführte Hotels an. Sie soll mittelfristig auf 30 erhöht werden.

Als sehr gut bewertet Brechter die Resonanz auf die in diesem Jahr herausgegebene Wohnmobil-Broschüre. In nur sechs Monaten wurden 12.000 Exemplare verteilt. Eine Neuauflage mit 20.000 Prospekten ist bereits geplant. Ebenfalls erfolgreich laufen das Jubiläumsgewinnspiel „60 Jahre – 60 Preise“ auf der Internetseite www.burgenstraße.de und das kostenlose Gutscheinheft „60 Jahre – 60 Schmankerl“. Hier macht sich die intensivierte Pressearbeit bemerkbar. So hat sich die Anzahl der Anfragen von Urlaubern auf der Geschäftsstelle im ersten Halbjahr 2014 gegenüber dem Vorjahr glatt verdoppelt.

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Über die Burgenstraße e.V.:
Die 1954 ins Leben gerufene „Burgenstraße“ zwischen Mannheim und Prag zählt zu den traditionsreichsten Ferienstraßen Deutschlands. Beginnend in Mannheim führt sie 1.100 Kilometer entlang mehr als 90 Schlösser und Burgen durch die Landschaften des Neckartals, der Fränkischen Schweiz, des Frankenwaldes und des Fichtelgebirges bis nach Böhmen. Die Touristikroute gewährt Reisenden einen historischen Einblick in das Mittelalter, den Barock und den Klassizismus.

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Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf): Mitgliederversammlung 2013 stand unter dem Motto „Chancen erkennen, Chancen ergreifen“

Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf): Mitgliederversammlung 2013 stand unter dem Motto "Chancen erkennen, Chancen ergreifen"

Vorstandsvorsitzende Schulte-Frankenfeld mit den neuen Stellvertretern Marx (l) & Doetsch (r)

Kassel/Göttingen. – Mit einer Beteiligung von rund 200 Teilnehmern war die diesjährige Mitgliederversammlung des Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) am 13. und 14. Juni 2013 in Göttingen ein voller Erfolg. Die Jahresversammlung widmete sich den neuen Branchenvorschriften und dem damit verbundenen Umsetzungspotential für Brandschutz-Fachbetriebe. Das „Wissen, wo es brennt“-Forum 2013 präsentierte die vielfältigen Möglichkeiten, um sich als kompetenter Dienstleister im Brandschutz optimal aufzustellen.

Abwechslungsreiche Fachvorträge und die Podiumsdiskussion mit Experten zur neuen Technischen Regel für Arbeitsstätten ASR A2.2 „Maßnahmen gegen Brände“ und zur Gefährdungsbeurteilung nach der Arbeitsstättenverordnung zeigten die Chancen und Grenzen zur betrieblichen Umsetzung bei den Kunden der Brandschutz-Fachbetriebe auf.

Hanns-Ulrich Doetsch und Ulrich Marx zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt

Die zweite ordentliche bvbf-Mitgliederversammlung wählte Hanns-Ulrich Doetsch (Otto Doetsch GmbH) und Ulrich Marx (Marx Feuerschutz GmbH) zu den neuen stellvertretenden Vorsitzenden. Die bereits im Jahr 2012 gewählte Vorstandsvorsitzende Nicole Schulte-Frankenfeld dankte den ausgeschiedenen Vorgängern Ludger Baukmann (secudo GmbH) und Toni Thorwarth (Thorwarth Brandschutztechnik GmbH) für die engagierte Zusammenarbeit. Der Vorstand hat sich das Ziel gesetzt, die bisher eingeleitete pragmatische und sachorientierte Verbandsarbeit im Interesse der Mitgliederbelange weiter konzentriert fortsetzen.

Gebündelte Kompetenz für den privaten und betrieblichen Brandschutz

Mit über 250 Mitgliedsfirmen ist der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) mit Sitz in Kassel der Branchenverband von Brandschutz-Fachbetrieben, Fachhändlern, Herstellern und Dienstleistern in Deutschland. Seine Mitglieder bieten das gesamte Spektrum technischer Dienstleistungen des vorbeugenden und abwehrenden Brandschutzes. Der Verband setzt sich zudem für die Förderung des Brandschutzgedankens in der Öffentlichkeit sowie für die bewährte Sicherheit und Qualität im technischen Brandschutz ein. Weitere Informationen unter www.bvbf.de

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. Ist der Fachverband von Brandschutz-Fachbetrieben, -Fachhändlern und -Dienstleistern in Deutschland. Unsere Mitgliedsunternehmen bieten das gesamte Spektrum der technischen Dienstleistungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf hohem Niveau. Eine wesentliche Aufgabe des bvbf ist die Förderung des Brandschutz-Gedankens in der Öffentlichkeit. Denn vorbeugender Brandschutz schützt das Leben und die Gesundheit von Menschen sowie den Bestand der Umwelt.

Kontakt
Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf)
Assessor jur. u. Diplom-Verwaltungswirt Carsten Wege
Friedrichsstraße 18
34117 Kassel
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