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Mitarbeiter: Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Falsche Bildungspolitik bringt Mittelstand in prekäre Lage

Karlsruhe – Mehr und mehr Unternehmen haben Probleme geeignete Mitarbeiter zu finden. Das hat eine Umfrage des COBUS-Wirtschaftsbarometers ergeben. So gaben 84,6 % der befragten Unternehmen an die Auswirkungen des Fachkräftemangels zu spüren. Das entspricht einem Anstieg von 9,3 % im Vergleich zum Vorjahr.

Die Lage spitzt sich weiter zu. Vor allem in der Produktion, aber auch im Dienstleistungsbereich zeigen sich große Lücken zwischen Arbeitsnachfrage und Angebot. Die Ursache des Problems ist indes schon lange bekannt: „Eine verfehlte Bildungspolitik hat zu viele Jugendliche dazu verleitet ein Studium zu beginne, anstatt sich zu Fachkräften ausbilden zu lassen“ resümiert Uwe Leest, Geschäftsführer der COBUS Marktforschung GmbH, „diese fehlen nun dem Arbeitsmarkt, weshalb Unternehmen anderweitig Personal finden müssen“.

Unternehmen die es sich leisten können gehe nun dazu über aggressiv Mitarbeiter bei anderen Unternehmen abzuwerben. So ergab die aktuelle Erhebung, dass fast die Hälfte der befragten KMUs (42,9 %) in den letzten zwei Jahren ein Mitarbeiter in einer Schlüsselposition abgeworben wurde. Durch die hohe Nachfrage finden sich qualifizierte Fachkräfte daher in einer günstigen Position bei Vertragsverhandlungen. Flexible Arbeitszeiten fordern über die Hälfte der Arbeitnehmer (56,9 %), am häufigsten wird aber versucht eine Gehaltserhöhung durchzusetzen (81,5 %).

Zwar versuchen Unternehmen durch nicht entgeltliche Maßnahmen wie Weiterbildungsmöglichkeiten, Feedbackgespräche und Vertrauensarbeitszeiten Mitarbeiter an sich zu binden, jedoch verhindert das im besten Fall das Abwandern der bestehenden Arbeitskräfte. Der Mangel an geeigneten neuen Mitarbeitern besteht weiterhin, solange sich nicht etwas an der Bildungspolitik ändert.

Ausführliche Berichte und Daten zu den oben genannten und weiteren interessanten Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des COBUS Wirtschaftsbarometers. Eine digitale Ausgabe des Wirtschaftsbarometers können Sie auf www.cobus.de abrufen.

Über das COBUS-Wirtschaftsbarometer Baden-Württemberg
Im Rahmen des Wirtschaftsbarometers Baden-Württemberg werden alle 2 Monate ca. 6500 mittelständische Unternehmen angeschrieben. Die Erhebung liefert aktuelle Trends und Zahlen zum wirtschaftlichen und politischen Klima in Baden-Württemberg.

Der Bericht „Oktober 2018“ erschien am 02. Oktober 2018. Die aktuellen Daten wurden vom 10. Bis zum 26. September 2018 erhoben.

Über COBUS Marktforschung

COBUS Marktforschung beobachtet für seine Kunden aus Industrie, Wirtschaft und Verwaltung intensiv die Märkte, Trends und Strömungen und liefert so wichtige Fakten für Unternehmensentscheidungen. Das 1992 in Karlsruhe gegründete Marktforschungsunternehmen arbeitet mit renommierten Wissenschaftlern zusammen und nutzt deren Expertise.

Schwerpunkt der Tätigkeit von COBUS sind nationale und internationale Märkte, hier vor allem im osteuropäischen Bereich.

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Fachkräfte gewinnen durch mehr Aufmerksamkeit im Web

Jorg Mosler zeigt beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk wie es geht

Fachkräfte gewinnen durch mehr Aufmerksamkeit im Web

Jorg Mosler: Fachkräfte gewinnen durch mehr Aufmerksamkeit im Web

Der vermutlich größte Engpass im Handwerk derzeit ist der Fachkräftemangel. Im Internet gibt es Möglichkeiten, diesem mit entsprechenden Maßnahmen und Aktivitäten nachhaltig zu begegnen. Zu diesem Thema ist beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk als Referent die No.1 im deutschen Handwerk dabei: Jörg Mosler, ehemals selbstständiger Dachdeckermeister mit eigenem Unternehmen, heute Buchautor, Coach und Speaker zum Thema Fachkräftemangel im Handwerk.

Jörg Mosler sagt: „Wenn wir in Zukunft Mitarbeiter und Talente im Handwerk anziehen wollen, müssen wir mehr Aufmerksamkeit erzeugen!“ Seine Fachkräfte-Tipps zu passenden Mitarbeitern und Auszubildenden gehören zu den wertvollsten, die es im Handwerk gibt. Alles 100% aus der Praxis!

Der 4. Internet-Marketing-Tag im Handwerk findet im November 2018 als einwöchiger Live-Online-Kongress statt. Da alle Sessions beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk live stattfinden, wird Jörg Mosler am Ende seines Vortrages Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt beantworten. Das garantiert Mehrwert für alle Teilnehmer. Und wer die Live-Session verpasst, hat anschliessend die Möglichkeit die Video-Aufzeichnung anzuschauen.

Mehr unter:
https://www.internet-marketing-tag-handwerk.de/joerg-mosler-fachkraefte-gewinnen-durch-mehr-aufmerksamkeit-im-web/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Pilotprojekt gegen War for Talent sucht noch Teilnehmer

Pilotprojekt gegen War for Talent sucht noch Teilnehmer

Skillgainer sucht Teilnehmer für Pilotprojekt „Weiterbildung vs. War for Talent“ bis zum 13.08.

Skillgainer – eine Agentur für Personalmarketing und Weiterbildung – bietet Unternehmen bis zum 13.08. ein 6-monatiges Pilotprojekt zur Mitarbeitergewinnung an. Teilnehmende Unternehmen können zu gesonderten, attraktiven Konditionen die Recruitingstrategien der Agentur erproben – und Einfluss auf deren Weiterentwicklung nehmen.

Mit-Entwickler innovativer Recruitingstrategien gesucht

Das Startup sucht nach mittelständischen Unternehmen, die regelmäßig Vakanzen in den Bereichen IT, Vertrieb und Engineering zu besetzen haben. Hier ist laut der Initiatoren der Fachkräftemangel besonders auffällig. Interessierte Unternehmen können sich noch bis zum 13.08. für das 6-monatige Pilotprojekt über kontakt@skillgainer.de informieren und registrieren lassen.

Maik Walch – CEO von Skillgainer – verrät: „Die Recruitingstrategien sind bereits preiswert – engagierten Teilnehmern unseres Pilotprojekts bieten wir aber sogar noch bessere Konditionen und maximales Engagement.“ Für Teilnehmer des Pilotprojekts fallen daher nur die Produktionskosten der Recruitingmittel an, nicht aber die Servicekosten für Beratung und Implementierung.

Zu seinem Motiv sagt Maik Walch: „Wir wünschen uns, dass die teilnehmenden Unternehmen unsere Recruitingstrategien auf Herz und Nieren prüfen. Nur so können wir sie perfektionieren. Bei der konkreten Weiterentwicklung setzen wir ebenfalls auf unsere Teilnehmer. Ich bin überzeugt: Zusammen können wir Recruiting erschaffen, dass zur Bedrohung für den War for Talent selbst wird.“

Weiterbildung im War for Talent

Geschäftsidee der Hamburger Agentur ist es, Weiterbildungsmedien im Recruiting einzusetzen. Das Angebot kostenloser Weiterbildung soll zum Magnet für neue Fach- und Führungskräfte werden. Die Skillgainer UG entwickelt dafür sowohl den Content als auch die Medien – und sorgt mit den richtigen Strategien und Partnern für die notwendige Reichweite.

Das erste Produkt des Startups sind Corporate E-Books mit zugehörigen Einsatzstrategien im Personalmarketing. Und genau diese Strategien sollen im Pilotprojekt weiter entwickelt werden.

Jedes E-Book von Skillgainer enthält eine anleitende Weiterbildung auf 5-10 Seiten von Experten zu Soft Skill-Themen. Die Agentur integriert Texte über das Unternehmen als Arbeitgeber und Stellenanzeigen in das E-Book und gestaltet es schließlich im Corporate Style des Unternehmenskunden.

Personalrecruiting mal ganz anders

Das Corporate E-Book von Skillgainer kann zur Werbung neuer Mitarbeiter eingesetzt werden, z.B. über Mitarbeiterempfehlungsprogramme oder Kooperationspartner, die die Agentur gewonnen hat. Darunter sind Jobbörsen, Weiterbildungsanbieter und Fachportale, die die E-Books ihren Usern zur Verfügung stellen.

Wer neugierig geworden ist, kann sich auf www.skillgainer.de genauer informieren, unter +49 40 / 360 230 00 durchrufen oder zur Mittagszeit im Mittelweg 111a, 20149 Hamburg vorbeikommen, um mit dem zweiköpfigen Skillgainer-Team zu essen.

Skillgainer ist eine Agentur für Personalmarketing und Weiterbildung. Die UG produziert Content und Medien, die der Weiterbildung von Fach- und Führungskräften dienen und im Recruiting von Verantwortlichen im Unternehmen eingesetzt werden. Das Angebot von Weiterbildung soll die Arbeitgeberattraktivität erhöhen, verbreitet via Personalmarketing sollen so vor allem auch Wechselwillige angelockt und überzeugt werden.

Kernangebot sind E-Books mit jeweils einer ausgewählten Soft Skill-Weiterbildung (Auswahl aus über 100 Themen) mit White Label Lizenz im Corporate Style. In die sogenannten Corporate E-Books werden Texte über das Unternehmen als Arbeitgeber und Stellenanzeigen integriert. Ergänzend gibt es die Strategien, wie diese E-Books in Mitarbeiterempfehlungsprogrammen, Kooperationsmarketing oder via Content Marketing viral verbreitet werden können, um die Aufmerksamkeit potenzieller Mitarbeiter zu erregen.

Wenn gewünscht, können ebenfalls von Skillgainer produzierte SEO-Artikel oder Employer Branding-Texte für die Corporate E-Books sowie individuelle E-Book-Themen erworben werden.

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Dilemma Unternehmensstrategie: Ältere binden und Jüngere anziehen

Randstad Arbeitsbarometer Q2/2016: Wirtschaftsfaktor Demografie

Dilemma Unternehmensstrategie: Ältere binden und Jüngere anziehen

Unternehmen müssen ältere Mitarbeiter binden und gleichzeitig junge Talente anziehen.

Der Altersdurchschnitt in der Belegschaft von Unternehmen in Deutschland wird in den nächsten Jahren steigen, denn die Gesellschaft wird immer älter. Menschen werden länger arbeiten müssen und in manchen Branchen wird es künftig an jungen Fachkräften mangeln. Ältere Arbeitnehmer werden dafür umso wichtiger, sodass keine Lücke entsteht. Doch wie lassen sich ältere Mitarbeiter binden und gleichzeitig jüngere anziehen? Arbeitgeber sehen sich im Dilemma und lassen weiter Potentiale ungenutzt, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Personalstrategien in puncto Generation 55plus – noch Luft nach oben
65 Prozent der Befragten bestätigen, dass die Bindung von älteren Mitarbeitern entscheidend ist für den Unternehmenserfolg ihrer Arbeitgeber. Aber werden ältere Arbeitnehmer in Zukunft gefragtere Mitarbeiter sein und mehr Perspektiven haben? Die Arbeitnehmer in Deutschland sind in dem Punkt nicht so optimistisch: 51 Prozent glauben nicht an bessere Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Menschen in den nächsten fünf Jahren.

Auch in Bezug auf eine aktive Personalstrategie für die Generation 55plus ist in Unternehmen in Deutschland Luft nach oben. Im letzten Jahr (Randstad Arbeitsbarometer 1/2015) gaben nur 43 Prozent der befragten Arbeitnehmer an, dass ihr Unternehmen für die Generation 55plus aktiv Angebote schafft. Ein Jahr später sieht das schon besser aus: Mit 52 Prozent ist immerhin eine knappe Mehrheit davon überzeugt, dass ihr Arbeitgeber hier eine aktive Strategie verfolgt. Das heißt aber auch, dass immer noch bei 48 Prozent der Unternehmen noch keine Personalstrategien für die ältere Generation zu beobachten ist.

Junge bevorzugt? Unternehmen setzen auf Maßnahmen um jüngere Menschen anzuziehen
Gleichzeitig müssen Unternehmen für jüngere Mitarbeiter attraktiv bleiben. Schaut man sich die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers an, scheint dies sogar noch wichtiger. Mit 75 Prozent ist eine deutliche Mehrheit der Meinung, dass dieser Faktor entscheidend ist für den Erfolg ihres Unternehmens. Auch die Arbeitsmarkt-Perspektiven für jüngere Menschen sehen die Befragten positiver. So geben 65 Prozent an, dass ihr Unternehmen eine aktive Strategie hat, die auf Employer Branding für 18- bis 30-Jährige zugeschnitten ist. Konzentrieren sich Unternehmen also immer noch stärker auf Mitarbeitergewinnung aus der jüngeren Generation als auf Maßnahmen, die die Generation 55Plus ansprechen?

„Den demografischen Wandel im Unternehmen managen, heißt beide Seiten zu berücksichtigen. Denn alle Altersstufen können ein Gewinn für Unternehmen sein“, so Hans Christian Bauer, Director Social Affairs bei Randstad Deutschland und Vorstandsmitglied des Demographie-Netzwerks (ddn). „So ist es für ältere Mitarbeiter im Schnitt schwieriger, neue Dinge zu lernen, gleichzeitig haben sie aber meist mehr Erfahrung und geben diese an die jüngeren Kollegen weiter. In gemischten Teams profitieren die Generationen voneinander. Die Heterogenität der Belegschaft zum Vorteil aller nutzen – das sollte von Arbeitgebern bereits bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern berücksichtigt werden und Bestandteil des Diversity-Managements sein.“

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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VR-Videos: Der nächste Trend im Recruiting?

VR-Videos: Der nächste Trend im Recruiting?

(Mynewsdesk) Bad Nauheim, 14. März 2016 – Recruiting-Videos gewinnen stetig an Bedeutung. Doch wie sieht es mit 360-Grad-Virtual-Reality-Videos aus? Die Jobbörse JobStairs hat bei ihren Partnerunternehmen nachgefragt. Das Ergebnis? Knapp zwei Drittel der Personalentscheider sehen VR-Videos als gewinnbringende Erweiterung für das Recruiting. Die konkrete Planung und Umsetzung solcher Videos fällt hingegen noch sehr unterschiedlich aus.

360-Grad-VR-Videos im Personalmarketing sind bislang eine Seltenheit. Doch das wird sich künftig ändern, wie eine aktuelle JobStairs-Umfrage zeigt. Denn die HR-Verantwortlichen der befragten deutschen Top-Unternehmen stehen VR-Videos durchaus positiv gegenüber. 60 Prozent von ihnen haben sich bereits intensiv mit der neuen Technologie und den Einsatzmöglichkeiten beschäftigt. 50 Prozent haben VR-Brillen schon selbst getestet. Und auch hinsichtlich der Umsetzung und Verwendung äußerten sich die meisten Personalentscheider positiv. Während 34,5 Prozent der Befragten den Einsatz von VR-Videos in ihrem Unternehmen für vorstellbar halten, planen 31 Prozent schon in naher Zukunft die Produktion und den Einsatz entsprechender Videos. Ein JobStairs-Partnerunternehmen hat im vergangenen Jahr sogar Virtual Reality-Videos im Recruiting eingesetzt.

Größere Aufmerksamkeit durch VR-Videos

Mit 63,3 Prozent schätzen fast zwei Drittel aller Befragten 360-Grad-VR-Videos als nützliche Erweiterung des Videoformats ein, das sich gewinnbringend für das Recruiting von Mitarbeitern einsetzen lässt. Für Prof. Dr. Wolfgang Jäger, Sprecher der Jobbörse, ist das keine Überraschung: „Wir haben in den vergangen Jahren bereits gute Erfahrungen mit unseren stellenbezogenen Recruiting-Videos gesammelt. 360-Grad-VR-Videos sind nun der nächste logische Schritt im Personalmarketing.“ Denn mit dieser Technologie könne der Spagat zwischen Authentizität und Unterhaltung noch besser gelingen und Bewerber so noch wirkungsvoller für ein Unternehmen begeistert werden. Und auch die HR-Verantwortlichen sehen verschiedene Vorteile bei der neuen Video-Technologie. 60 Prozent von ihnen gehen davon aus, dass VR-Videos die Aufmerksamkeit für das Unternehmen erhöhen. Jeder zweite Personaler (50 Prozent) glaubt, dass die 360-Grad-Videos einen authentischen Einblick in das eigene Unternehmen und den zukünftigen Arbeitsplatz geben und durch eine gesteigerte Emotionalisierung auch das Interesse am Unternehmen steigt. 36,7 Prozent sind zudem der Ansicht, dass der Einsatz von Virtual Reality die Candidate Experience im Bewerbungsprozess verbessert.

Größte Herausforderungen bei Distribution und Verwendung

Die befragten Personalverantwortlichen aus den deutschen Top-Unternehmen räumen 360-Grad-VR-Videos insgesamt gute Erfolgsaussichten ein, aber sie sehen sich in der Praxis auch mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Als besonders schwierig schätzen die Personaler die Distribution und Verwendung der noch sehr speziellen Videos ein. 51,9 Prozent sehen hier eine sehr große Herausforderung. Über die Hälfte aller Befragten sieht große Herausforderungen bei Technik und Produktion (50 Prozent), Planung und Konzeption (57,1 Prozent) sowie Budget und ROI (58,6 Prozent). Hinsichtlich Kompetenz und Know-how sehen immerhin noch 44,4 Prozent eine große Herausforderung. Trotz der ein oder anderen Hürde ist Prof. Dr. Jäger von der Zukunft der 360-Grad-VR-Videos überzeugt: „Unsere Befragung hat gezeigt, dass 360-Grad-VR-Videos ein großes Potenzial im Personalmarketing besitzen. Diesen Trend werden wir gemeinsam mit unseren Partnerunternehmen vorantreiben.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im JobStairs .

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Über JobStairs

JobStairs ist ein Jobportal, das auf maximalen Nutzen für die Bewerber ausgerichtet ist und Unternehmen eine effiziente Verbreitung ihrer Stellenangebote bietet. Aktuell sind über 50 deutsche Großunternehmen Partner von JobStairs und bieten ihre Top-Jobs tagesaktuell auf www.jobstairs.de an. Weitere Unternehmen sollen hinzukommen. Die Jobangebote werden täglich aktualisiert, übersichtlich und klar angezeigt und leiten die Bewerber ohne Umwege auf die Bewerbungsformulare der Human-Resources-Websites der Unternehmen weiter. Verantwortlich für die technische und gestalterische Umsetzung des Konzepts von JobStairs und gleichzeitig Betreiber der Plattform ist milch & zucker Talent Acquisition & Talent Management Company AG, Bad Nauheim/Hamburg. Das Portal wurde 2003 in Zusammenarbeit mit Unternehmen und der DJM Consulting GmbH, Königstein im Taunus, entwickelt. Die Koordination der JobStairs Partnerunternehmen obliegt nach wie vor der DJM Consulting GmbH. Teilnehmende Unternehmen sind derzeit: Allianz, ANDREAS STIHL AG & Co. KG, AUDI AG, AXA Konzern AG, BASF, Bayer, Bertelsmann SE & Co. KGaA, Bertrandt AG, BMW Group, Boehringer Ingelheim, Brose Gruppe, Commerzbank AG, Continental AG, Daimler AG, Deutsche Bahn AG, Deutsche Börse Group, Deutsche Lufthansa AG, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom AG, Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Drägerwerk AG & Co. KGaA, E.ON, Ernst & Young GmbH, FERCHAU Engineering GmbH, Fraport AG, Fresenius Group, Freudenberg Unternehmensgruppe, Helmholtz Zentrum München, HypoVereinsbank, KfW Bankengruppe, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Merck-Gruppe, Munich Re (Gruppe), OBI Group Holding SE & Co. KGaA, Peek & Cloppenburg – Gruppe Düsseldorf, PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, Porsche AG, PwC, REWE Group, Robert Bosch GmbH, RWE AG, Salzgitter AG, SAP AG, SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Siemens AG, Targobank, ThyssenKrupp AG, Wacker Chemie AG, ZF Friedrichshafen AG.

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Wettbewerbsvorteile in Zeiten des Fachkräftemangels

Innovative Benefits sind bei Mitarbeitern gefragter denn je! Können das auch kleinere Unternehmen bieten?

Wettbewerbsvorteile in Zeiten des Fachkräftemangels

(NL/2859184749) Was ist eigentlich ein Benefit? Laut Duden handelt es sich dabei um einen besonderen Vorteil, Nutzen oder Ertrag. Also etwas, worüber sich jeder freut. Gut punkten können hier jetzt auch viele Arbeitgeber auf der Suche nach immer rarer werdenden Fachkräften. Ein vielseitiges Benefit-Angebot kann ausschlaggebend sein. Die ValueNet Group ist seit 2002 darauf spezialisiert. Demnächst gibt sie Unternehmen jeder Größe mit neuem Portal und einfacher App-Lösung das richtige Instrument an die Hand.

Seit 20 Jahren behauptet sich ein privates Pflegeheim im Landkreis Konstanz als innovative Einrichtung am Markt. Der Inhaber kämpfte viele Jahre für die Umsetzung seiner Vorstellungen einer anspruchsvollen Betreuung und Pflege. Heute hat das Heim ein hervorragendes Renommee, die begrenzten Pflegeplätze sind auf Jahre im Voraus vergeben. Eine Traumsituation? Im Prinzip ja, meint der Geschäftsführer trotzdem haben wir seit Jahren das Problem, dass es an verlässlichen und engagierten Pflegekräften mangelt. Die Betten sind belegt und Personal ist schwierig zu bekommen. Sehr viel mehr Gehalt anzubieten, geben die Einnahmen nicht her. Doch dann zeichnete sich die Idee von Gesundheitsbenefits als Glückstreffer ab. Sonderpreise für Thermenbesuche, Spa- Wellness- und Fitnessangebote sowie vergünstigte Einkaufsmöglichkeiten für ergonomische Sitz- und Schlafmöbel hatte sich das Stammpersonal gewünscht. Nun half das auch bei der Mitarbeitersuche und kurz darauf hatten wir drei neue, versierte Altenpflegerinnen. Die anstrengende Phase der Doppelschichten für unsere Mitarbeiter war endlich vorbei.

Lockmittel für gute Fachkräfte: Was zahlt sich wirklich aus?

Das Pflegeheim steht mit diesem Personalproblem nicht allein da. Laut Studie der ManpowerGroup, einer der weltweit größten Personaldienstleister, ist der Fachkräftemangel inzwischen ein globales Problem. Deutschland trifft es besonders hart. Nach eigenen Angaben der Unternehmen leiden aktuell 46 Prozent unter einem akuten Fachkräftemängel und damit 6 Prozent mehr als 2014. Jede zweite Firma muss lukrative Aufträge ablehnen, die Wettbewerbsfähigkeit sinkt rapide. Der Arbeitsmarkt hält mit dem wirtschaftlichen Aufschwung im Land nicht mehr Schritt. Um den Konjunkturmotor am Laufen zu halten, braucht es neue Ideen, wie wir Menschen in Arbeit bringen, weiß Herwarth Brune, der Vorsitzende der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. Eine ganze Generation der Babyboomer steht vor dem Ruhestand. Diese Lücke müssen die Arbeitgeber füllen, beispielsweise durch gezielte Nachwuchsprogramme.

Die Mehrheit der Personalverantwortlichen setzt in erster Linie auf Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für bestehendes Personal. Viel Erfolg versprechen sich die Unternehmen von innovativen Maßnahmen zur Personal-Anwerbung, von zusätzlichen Benefits, die den Reiz von ein paar Euro mehr auf dem Konto möglichst übertreffen sollen. Doch was sind das für Zusatzleistungen, die den Mitarbeitern die Arbeit besonders versüßen? Und warum sollte sie der Arbeitnehmer über seine Firma beziehen, statt sie sich individuell am freien Markt auszusuchen? Ganz einfach, weil er auf diese Weise viel Geld sparen kann. Egal, ob es sich um einen neuen Laptop, die Altersvorsorge, den erholsamen Wellnessurlaub oder um einen Zuschuss zur Kinderbetreuung handelt. Auch das Pflegeheim am Bodensee entschied sich für Benefits und dabei besonders für spezielle Gesundheits-Benefits, die optimal zu den Bedürfnissen der Mitarbeiter passten. Das außergewöhnliche Bonus-Programm wurde explizit per Stellenanzeige beworben und wirkte.

Das neue Portal von ValueNet wird freie Auswahl unter mehr als 500 Lieferanten bieten

Neben der Mitarbeiterbindung bzw. gewinnung bieten Benefit-Programme viele Vorteile. Stefan Schadhauser, Geschäftsführer der Münchner ValueNet Group, erklärt dies anhand eines Beispiels: Nehmen wir an, ein Mitarbeiter bekommt einen neuen Firmenwagen. Hier das für beide Seiten am besten geeignete Modell herauszufinden, kostet extrem viel Arbeitszeit. Neben der Auswahl der passenden Marke und des richtigen Modells gilt es ja auch die finanziellen und rechtlichen Aspekte zu beachten und den finanziellen Vorteil Monat für Monat korrekt zu verbuchen. In vielen Firmen gibt es extra Mitarbeiter, die sich nur um diesen Bereich kümmern. Wir nehmen den Firmen diesen Aufwand ab. Und nicht nur bei Autos, sondern bei über 500 Lieferanten von frei wählbaren Zusatzleistungen aller Art! Da ist für jeden Mitarbeiter etwas dabei!

Im Januar 2016 wird die ValueNet Group, Deutschlands Marktführer im Bereich Konzeption und Verwaltung von Compensation und Benefit Angeboten, mit dem neuen ValueNet-Portal und einer bequemen App-Lösung online gehen. Interessierte Unternehmen bekommen bereits jetzt ein Testportal zur Verfügung gestellt. Dort können die Zusatzleistungen durch den Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer bewertet und ausgewählt werden. Um sie mit der Fülle der Angebote nicht allein zu lassen, stehen erklärende Filme sowie eine permanente Online-Beratung zur Verfügung. Entscheidet sich ein Unternehmen nach der Testphase für das Angebot, wird das Portal passend zum Corporate Design der Firma gestaltet. Die Informationen über Arbeitgeberzusatzleistungen werden zudem direkt an Facebook, Xing und andere soziale Netzwerke weitergeleitet. So werden potentielle Mitarbeiter frühzeitig auf die Sonderleistungen aufmerksam.

Was verdiene ich, was machen die Zusatzleistungen aus?

Bei vielen deutschen Unternehmen besteht ein großes Optimierungspotential, was die wirkungsvolle Mitarbeiterbindung und -gewinnung betrifft. Eine Studie der Unternehmensberatung Kienbaum hat ergeben: Nur in 22 Prozent der Firmen ist es Mitarbeitern möglich, in Form von Gehaltsumwandlung sinnvolle Benefits aus einem Katalog auszuwählen. Die Leiterin des Vergütungsmanagements bei Kienbaum, Sandra Düsing, empfiehlt daher in einem Artikel der Zeitung Die Welt, die gesamte Palette der Benefit-Angebote regelmäßig zu überprüfen. „Häufig schaffen es die Firmen auch nicht, dass alle Mitarbeiter einen Überblick über sämtliche Vergütungsbestandteile haben“, bemängelt Sandra Düsing. „Neben Grundgehalt und Boni sollte den Mitarbeitern auch regelmäßig der monetäre Wert der Zusatzleistungen in ihrer Gesamtheit mitgeteilt werden.“

Die Münchner Benefit-Experten haben diesen Mangel erkannt und machen die Handhabung des ValueNet-Portals so leicht und komfortabel wie möglich – via APP mobil auf Smartphone oder Tablet, im Büro oder Zuhause für die ganze Familie zur gemeinsamen Beratung vor dem heimischen Bildschirm. Für die Angestellten werden regelmäßig persönliche Informationen und Budgetpläne erstellt, so dass sie kontinuierlich Einblick in ihre Gehaltskonten haben. Das Portal ermöglicht eine Art virtuellen Einkaufsbummel, bei dem die Mitarbeiter die Bedürfnisse ihrer Angehörigen mit einbeziehen können. Wofür auch immer sie sich entscheiden – ob für einen großen Familienurlaub, für Weiterbildungsmaßnahmen, eine neue Büroeinrichtung, für Fitness-Kurse oder das monatliche Zeitschriften-Abo die Gehaltsumwandlung macht sich stets bezahlt. Die langjährige Erfahrung der ValueNet Group ermöglicht es den Mitarbeitern das Potential an Mengenrabatten und Steuervorteilen voll auszuschöpfen.

Durchdachte Benefits – ein wichtiger Wettbewerbsvorteil

Flexibel gestaltete Benefit-Systeme gewinnen weltweit an Bedeutung nicht nur für Großkonzerne. Doch kleinere und mittelständische Unternehmen können da von sich aus kaum mithalten. Wenn nun aber im Januar 2016 das ValueNet-Portal online geht, haben auch sie die Möglichkeit große Benefitvorteile anzubieten. Und wer derzeit nach einem neuen Job sucht, kann seinen künftigen Arbeitgeber frank und frei auf spezielle Zusatzleistungen ansprechen.
Weitere Informationen unter: www.valuenet.ag
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der ValueNet Group

Bereits 1999 gründete Stefan Schadhauser mit drei Kollegen das ValueNet Team, das kurze Zeit später zur ValueNet Management AG wurde. Heute ist das Unternehmen Deutschlands Marktführer im Bereich Konzeption und Verwaltung von Compensation & Benefit-Angeboten und schafft Mehrwerte für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen.

Das Geschäftsmodell ist einfach erklärt: Nur zufriedene Mitarbeiter führen ein Unternehmen zum Erfolg. Um dies zu erreichen und Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden, entwickelt und betreibt ValueNet das erste europäische Portal zur Konzeption, Umsetzung und Verwaltung von geldwerten Extras, die die Zufriedenheit der Mitarbeiter spürbar steigern. Vom Einkaufsgutschein über Firmenhandy, Tablet-Computer, Reisen oder auch unterschiedliche betriebliche Sozialleistungen – die Sachbezüge und Benefits sind vielseitig und kommen den persönlichen Bedürfnissen der Mitarbeiter entgegen.
Durch die Konzeption, Umsetzung und Verwaltung des Angebots aus einer Hand bietet ValueNet auch kleinen und mittelständischen Unternehmen eine einfache Möglichkeit mit den Instrumenten der Personalbindung von Großkonzernen mitzuhalten.

Stefan Schadhauser führt seit 2002 als Vorstandsvorsitzender das Unternehmen und ist Geschäftsführer der ValueNet Holding. Mit dem Wissen und der Qualitätsarbeit der inzwischen 120 Mitarbeiter an acht Standorten, konnten bereits Projekte für rund 3000 Unternehmen realisiert werden.

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Von der Kunst, die Nadel im Heuhaufen zu finden – und zu behalten

Buchbeitrag: Was Firstwaters unternimmt, um leistungsstarke Mitarbeiter zu gewinnen und dauerhaft zu binden

Von der Kunst, die Nadel im Heuhaufen zu finden - und zu behalten

Fachkräfte sind rar, und in der Wirtschaft tobt der Kampf um die Talente – gerade im Bereich IT und Unternehmensberatung. Für Mittelständler gilt es, ihre besondere Situation zu nutzen und sich so von den Großen abzuheben.

Was kleine und mittelständische Unternehmen tun können, um als attraktive Arbeitgeber bei Bewerbern und Mitarbeitern zu punkten, haben Wolfgang Immerschitt und Marcus Stumpf in ihrem neu erschienenen Buch „Employer Branding für KMU“ dargestellt.

Als ein Fallbeispiel für gelungenes Employer Branding in einer mittelständischen Unternehmensberatung beschreiben die Autoren dabei die Personalarbeit von Firstwaters. Neben den klassischen Methoden der Rekrutierung über Headhunter und per Anzeigen unternimmt die Unternehmensberatung für Banken einiges, um sich als Arbeitgeber zu positionieren und bekannt zu machen.

Die Bankenspezialisten aus Aschaffenburg schreiben Fachbeiträge für Zeitschriften, sie halten Vorträge und publizieren eigene Veröffentlichungen (Whitepaper) – alles auch mit dem Ziel, bei den Profis ihres Fachgebiets bekannter zu werden. Um das Interesse von Absolventen und Juniors zu gewinnen, halten die Consultants zudem Kontakt zu ausgewählten Hochschulen, wo sie für Fachvorträge und im Rahmen von Bewerbermessen ihre Themen, ihre Arbeit und besonders interessante Projekte für Studenten und interessierte Young Professionals vorstellen. In sozialen Netzwerken können sich Interessenten über aktuelle Ereignisse rund um das Unternehmen informieren und in direkten Kontakt zu den Beratern von Firstwaters treten.

Genauso wichtig wie das Gewinnen von Bewerbern ist aber das Halten von erfolgreichen Mitarbeitern für die Personalarbeit von Firstwaters. Gegenüber den Autoren der KMU-Studie betonen die Berater, wie sie hier auf die Vorteile eines Mittelständlers setzen, bei dem Entwicklungsmaßnahmen und Personalentscheidungen auf kurzem Wege vereinbart werden können. „Weil wir klein und flexibel sind, können wir in Einzelfällen auf besondere Situationen von Mitarbeitern etwa bei Elternzeit oder Weiterbildungsmaßnahmen flexibler reagieren als ein Großunternehmen“, meint Jörg Digmayer, der bei Firstwaters für das Recruiting zuständig ist.

Das Buch „Employer Branding für KMU“ von Wolfgang Immerschitt und Marcus Stumpf ist im Springer-Gabler Verlag erschienen (ISBN 978-3-658-01203-8) und in Druckversion und als E-Book erhältlich.

Firstwaters ist eine unabhängige Unternehmensberatungsgesellschaft, die schwerpunktmäßig für Banken und andere Finanzdienstleister arbeitet. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, die Verbindung zwischen Geschäftsstrategie, Geschäftsprozessen und Technologie herzustellen und unmittelbar einsatzfähige, individuelle Lösungen zu implementieren. Das Unternehmen wurde in 2000 gegründet und hat zur Zeit knapp 50 Mitarbeiter.

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Social Reputation – Ihre Beratungsleistung hat auch soziale Aufmerksamkeit verdient

Social Reputation - Ihre Beratungsleistung hat auch soziale Aufmerksamkeit verdient

Social Reputation – Andrea Starzer Quelle JOBshui

Das Internet nimmt eine zunehmend wichtiger werdende Rolle ein, wenn es um die Produktvermarktung, Kundengewinnung und Kundenbindung geht. Bevor es in den Urlaub oder zum Kauf eines Produktes geht, wird erst einmal online gecheckt, was das potenzielle Hotel oder Unternehmen zu bieten hat und wie es sich und seine Produkte im „www“ präsentiert. Es werden Bewertungen, Empfehlungen und Kommentare von anderen Kunden und Gästen durchforstet, um am Ende das beste Produkt zum besten Preis zu erlangen. Sich im Internet über ein Produkt oder eine Dienstleistung zu informieren, gehört mittlerweile zum Standard und nimmt für die Unternehmen eine vermehrt wichtiger werdende Stellung ein. Umso essentieller ist es, sich im Internet mittels Online Marketing professionell, sichtbar und gut auffindbar zu positionieren. Denn nur wer in der Suchabfrage gefunden wird kann auch gesehen werden. Um ein optimales Suchergebnis im Internet zu erzielen, ist es wichtig im Netz omnipräsent zu sein und seine Produkte und Dienstleistungen mit Hilfe von Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu perfektionieren. Es kann durchaus die Aussage getätigt werden, dass viele Unternehmen ihren Geschäftserfolg – konsequentem, effektivem sowie erfolgreichem Online Marketing zu verdanken haben.

Personalmarketing im 21. Jahrhundert

Aber nicht nur im Bereich Verkauf ist Online Marketing ein „key factor“, auch bei der Mitarbeitergewinnung und Mitarbeitersuche wird die Präsens im Netz immer wichtiger. Sich mit seiner Arbeitgebermarke Attraktivität im Web zu positionieren und dadurch gezielt neue Mitarbeiter anzusprechen, gehört heutzutage bereits zum guten Ton eines modernen und zukunftsweisenden Unternehmens.
Dabei könne vor allem Kanäle wie Google+, Foursquare, kununu & Co helfen. Durch die online Transparenz bekommen zukünftige Mitarbeiter bereits einen ersten Einblick in das künftige Arbeitsumfeld. Doch nicht nur die Rahmenbedingungen sollen vermittelt werden, vielmehr wollen Unternehmen mit dieser Maßnahme jene Mitarbeiter ansprechen, die letztlich wirklich in das Unternehmen passen und sich auch dort längerfristig sehen.

Zum online Erfolg mit Mag. Andrea Starzer MBA

Frau Mag. Andrea Starzer MBA ist die 1. zertifizierte Employer Brand Managerin Österreichs und Expertin im Bereich Online Marketing, Personalberatung auch Personalmanagement. Die Spezialistin ist Inhaberin der Personalberatungsagentur JOBshui Consulting Ges.m.b.H. und geschäftsführende Gesellschafterin von PromoMasters Online Marketing. Frau Mag. Starzer kennt sich somit bestens aus, wenn es um das Thema Employer Branding, Suchmaschinenoptimierung und erfolgreiches Online Marketing geht. Im Seminar „Social Reputation – Ihre Beratungsleistung hat auch soziale Aufmerksamkeit verdient“, am Mittwoch den 22.10.2014 im Castellani Parkotel in Salzburg, referiert die Expertin in mehreren Kurzpräsentation zu aktuellen Themen. Das Seminar startet um 09:00 bis 17:00 und beinhaltet neben spannenden Präsentationen auch einen Workshop und eine Gruppendiskussion. Die Anmeldung ist noch bis Freitag den 10. Oktober per Fax 0662/8888-960638 oder per E-Mail an Frau Brigitte Straubhaar, bstraubhaar@wks.at (Fachgruppe Unternehmensberatung und Informationstechnologie) möglich.

Kostenpunkt: Der Seminarbeitrag beträgt EUR 99,00 pro Teilnehmer. Darin ist die Konferenzpauschale von EUR 50,00 (inklusive 3-Gang Mittagsmenü sowie zwei Kaffeepausen) enthalten.

Seminarort: Castellani Parkhotel Salzburg – Alpenstraße 6 – 5020 Salzburg – Tel. 0043-662-2060-709 – Fax. 0043-662-2060-666 – banquet02@hotel-castellani.com – www.hotel-castellani.com
Weitere Infos zur Anmeldung & Co finden sich unter: http://www.ubitsalzburg.at/allgemein_aktuell

JOBshui Salzburg unter der Leitung von Mag. Andrea Starzer bietet neben klassischer Personalberatung, Projektbetreuung und Coaching im Bereich Employerbranding und Personalmarketing im Web 2.0 sowie Social Recruiting. JOBshui Personalberatung und Personalmanagement ist Ihr Spezialist im Human Resources Consulting, Beratung und Coaching. Auch im Karrierecoaching ist JOBshui Ihr idealer Ansprechpartner.

Kontakt
JOBshui Consulting Ges.m.b.H.
Frau Mag. Andrea Starzer
Waldbadstraße 4
5081 Anif
+43-(0)664-4000303
office@jobshui.com
http://www.jobshui.com/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Managementexperte Dr. Reinhard K. Sprenger zu Gast in Köln „Selbstverantwortung hat in Deutschland keine Lobby“

Managementexperte Dr. Reinhard K. Sprenger zu Gast in Köln  "Selbstverantwortung hat in Deutschland keine Lobby"

Signierstunde mit Bestsellerautor und Führungsexperte Dr. Sprenger. Quelle: CSS Versicherung AG

Vaduz, 14.10.2013: Dr. Reinhard K. Sprenger ist bekannt für seine provokanten Managementthesen. Am 18.09. war Deutschlands führender Managementexperte auf Einladung der CSS Versicherung AG im Schokoladenmuseum in Köln zu Gast. Unter dem Motto „Lassen Sie Ihre Mitarbeiter von der Leine. Selbstverantwortliche Arbeitnehmer sind motivierter und machen Ihr Unternehmen erfolgreicher“ referierte er vor Vorständen und Personalverantwortlichen zum Thema Selbstverantwortung. Ein Thema, das auch der Versicherung mit Schweizer Wurzeln ein Anliegen ist.
Selbstverantwortliche Mitarbeiter sind motivierter und stellen eine echte Arbeitsentlastung dar. Die Schwierigkeit für Vorgesetzte: Wie führt man seine Mitarbeiter zur Selbstverantwortung? Denn während Selbstverantwortung Freiheit bedeutet, impliziert die Führung – überspitzt ausgedrückt – den Freiheitsentzug. Dieses Dilemma und dessen Überwindung standen im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Sprenger.

„Personalauswahl ist die wichtigste Managemententscheidung“

Eine zentrale Rolle bei der Lösung des Problems spielt die Personalauswahl. Denn jemand, der fachlich die besten Qualifikationen in seinem Bereich mitbringt, hat nicht zwingend auch die Fähigkeiten, um in leitenden Funktionen mit Personalverantwortung tätig zu sein. Dennoch werden oft die fachlich Besten in leitende Positionen befördert. Die Führungskraft sollte in der Lage sein, bei den Mitarbeitern selbstständige Suchprozesse anzuregen. Das kann im Extremfall bedeuten, dem hilfesuchenden Mitarbeiter die Unterstützung auch einmal zu verweigern und ihn so zur selbstständigen Lösung des Problems zu führen. Hierbei ist es wichtig, dass dem Mitarbeiter Wahlmöglichkeiten offen stehen. „Der Tod der Alternativen ist der Tod der Selbstverantwortung“, so Dr. Sprenger. Nur, wenn Handlungsalternativen bestehen und ein Mitarbeiter den seiner Meinung nach besten Lösungsansatz auch verfolgen kann, kann er selbstverantwortlich handeln. Dabei müsse auch in Kauf genommen werden, dass Fehler passieren.

Während und nach dem Vortrag ging Dr. Sprenger auf die Fragen des Publikums ein. „Wir freuen uns über die vielen Gäste und über ihr Interesse an dem wichtigen Thema Selbstverantwortung. Herr Dr. Sprenger setzt mit seinem Vortrag Impulse in die richtige Richtung und hat uns zum Weiterdenken angeregt“, so die positive Bilanz von Andreas W. Grimm, dem Vorstand Marketing und Vertrieb der CSS Versicherung AG. Interessierte können sich eine Zusammenfassung des Vortrages unter www.cssbusiness.com ansehen.

Eigenverantwortliche Gesundheitsvorsorge

Unternehmer können die Selbstverantwortung ihrer Mitarbeiter auch im Bereich der Gesundheitsvorsorge stärken. Da die gesetzliche Krankenkasse nicht für alle Behandlungskosten aufkommen kann, entschließen sich immer mehr eigenverantwortlich Denkende zum Abschluss einer Zusatzversicherung. Durch eine betriebliche Krankenzusatzversicherung können Unternehmen ihre Mitarbeiter dabei unterstützen. Die CSS Versicherung AG hat die betriebliche Krankenzusatzversicherung CSS.business auf den Markt gebracht, die darüber hinaus auch Interimsmanagement, Wiedereingliederungsprogramme und Familienservices bereitstellt. Der hohe Innovationscharakter des Produktes wurde mit dem Oscar der Finanz- und Versicherungsbranche, dem Goldenen Bullen, ausgezeichnet. Positiver Nebeneffekt einer betrieblichen Krankenzusatzversicherung: Nicht-monetäre Anreize fördern die Motivation ebenfalls.

CSS Versicherung AG – Ein Unternehmen der Schweizer CSS Versicherungsgruppe

Die CSS Versicherung AG bietet seit 2006 Krankenzusatzprodukte für den deutschen Markt an. Als größter Gesundheitsversicherer der Schweiz blickt das Mutterunternehmen auf eine 114-jährige Tradition zurück. Diese Expertise fließt in das Produktportfolio für Deutschland ein: Es umfasst sowohl ambulante als auch stationäre Zusatztarife für gesetzlich Versicherte.
In der Schweiz fest verankert, spielt die eigenverantwortliche Gesundheitsversorgung auch in der Tarifwelt der CSS eine herausragende Rolle. Deshalb bietet sie flexible Bausteintarife und grundsätzlich einen Schadenfreiheitsrabatt bei Nichtinanspruchnahme. Kalkuliert wird transparent und fair ohne Altersrückstellungen.
Was im Privatbereich erfolgreich ist, steht auch Unternehmen offen: Seit 2012 bietet die CSS Versicherung AG eine Krankenzusatzversicherung für das ganze Unternehmen an. Deutschlandweit einzigartig mit Interimsmanagement, Wiedereingliederungsprogramm und Familienservices.
Die Qualität der Tarife wurde vielfach durch Auszeichnungen bestätigt.

Kontakt
CSS Versicherung AG
Sibylle Schade, CSS Versicherung AG
Postfach 11 30, Pflugstrasse 20
9490 Vaduz
00423 375 0277
info@cssversicherung.com
http://www.cssversicherung.com

Pressekontakt:
CSS PresseService, c/o Beaufort 8 GmbH
Sibylle Schade
Kriegsbergstraße 34
70174 Stuttgart
07112577346
presse@cssversicherung.com
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Sind Sie ein attraktiver Ausbildungsbetrieb?

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Pünktlich zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres informiert die BGM RN über die Wichtigkeit des Themas Gesundheit im Rahmen der Ausbildung.
Um heute als Auszubildender den gesundheitlichen Herausforderungen in der Arbeitswelt gewachsen zu sein und als Ausbildungsbetrieb im „War of Talents“ bestehen zu können, wird eine Verankerung des Themas Gesundheit in die Ausbildung immer mehr zu einer Notwendigkeit.
Ein Modul, das Gesundheitsthemen wie Bewegung, Ernährung, Stressmanagement, Team- und Kommunikationsfähigkeit etc. in den Focus stellt, leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der persönlichen Gesundheitskompetenz. Dieses Ausbildungsmodul ist flexibel an die Bedürfnisse der Betriebe und der Auszubildenden anpassbar. Die BGM RN bietet die Möglichkeiten zur Integration dieses Moduls mit dem eigens entwickelten AZUBI Programm.
Den vollständigen Artikel und weitere Praxistipps finden Sie auf www.BGM-RN.de

Gesundheit im Unternehmen wirksam managen – mit der BGM RN
Die BGM RN ist Gesundheitsdienstleister für Arbeitgeber und bündelt alle Kompetenzen zur langfristigen Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern. Zur Produktpalette gehört neben der Entwicklung und Etablierung von Gesundheitskonzepten auch die Vermittlung von Gesundheitsexperten deutschlandweit.

Kontakt:
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Viola Sikorsky
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