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Company move: Körpersprache – die unverfälschte Sprache

Die Macht des ersten Eindrucks – Seminarbeitrag der Company move mit Nadine Jokel aus Berlin, Dresden, München

Company move: Körpersprache - die unverfälschte Sprache

Company move – Körpersprache von Nadine Jokel

„Körpersprache erzählt mehr über Emotionen und die innere Haltung eines Menschen als die gesprochene Sprache. Die Körpersprache ist unsere erste, unverfälschte Sprache“, erläutert Nadine Jokel, Leitung Gesundheitsförderung, Company move aus Berlin. Sobald gelernt wurde, mit Worten umzugehen, wird der Körpersprache keine große Bedeutung mehr zugemessen. Doch die erste Sprache, die Körpersprache ist viel mächtiger als wir es annehmen. Die Körpersprache lässt sich nicht verdrängen und wirkt auf den ungeübten Beobachter stärker als Worte. Der geübte Beobachter erfährt viel über die Körpersprache. Bestätigt wird dieser Eindruck bei Referierenden, in Diskussionsrunden, Seminaren, Weiterbildungsveranstaltungen, der Rede des Chefs bei der Weihnachtsfeier oder der sonntäglichen Predigt.

Die Macht des ersten Eindrucks ist nicht zu unterschätzen

Eine Person betritt den Raum, wird begrüßt, spricht ein paar Sätze, setzt sich hin. In wenigen Sekunden wird diese Person von allen weiteren abgescannt. Die Person erfüllt mit Energie den Raum und verrät durch den ersten Eindruck viel über seine Persönlichkeit. „In den ersten Sekunden in einer Begegnung wird bewusst wahrgenommen und intuitiv registriert, wie Aussehen, Kleidung, Mimik, Körperhaltung und der Klang der Stimme“, erläutert Nadine Jokel.

Vor vielen Jahrtausenden war dieser erste Eindruck überlebenswichtig. Die Menschen schätzten im ersten Moment sofort ein, ob der Fremde vertrauensvoll oder gefährlich war. Im Grunde hat der Mensch sich nicht verändert, die Umgebung und deren Gefahren sind anders, gibt Nadine Jokel zu bedenken. „Die Kommunikationstechnologie hat einen rasanten Fortschritt erlebt. Persönliches kennenlernen, um Informationen auszutauschen brauchen wir nicht unbedingt. Stehen wir uns direkt gegenüber, ist der erste Eindruck, nicht nur der ersten Sekunden, sondern die erste Begegnung, eine wichtige Erfahrung, auf dem die Zukunft aufgebaut wird“, erläutert Nadine Jokel. Im Berufsalltag spielt der richtige Eindruck, beispielsweise beim Vorstellungsgespräch, beim ersten Kundenkontakt, beim Neubeginn in einem Unternehmen oder in einem Team eine wichtige Rolle. Die körpersprachlichen Signale des anderen geben beim ersten Treffen Orientierung. Um diese Signale richtig und aufmerksam wahrzunehmen und die eigenen Signale richtig zu senden, ist das Bewusstsein des ersten Eindrucks umso wichtiger. Bewusste Signale gestalten, nicht sich ausgeliefert bzw. gehen gelassen darstellen. Die ersten Sekunden sind wichtig: zögerlicher Eintritt oder selbstsicher, lächeln oder Stirn runzeln oder Nervosität. Die Weichen für die restliche Begegnung sind gestellt, erläutert Nadine Jokel, Leitung vom Gesundheitsförderung Company move.

Tipp Menschenkenntnis: Formel – den ganzen Menschen sehen

Die Zusammenhänge bewusst verstehen: Jeder Mensch ist einzigartig in seinen Bewegungen und Ausdruck. Das Zusammenspiel der physischen und psychischen Ausdrucksformen ist komplex. „Beim Verstehen der Körpersprache geht es nicht von einem einzigen körpersprachlichen Signal auf den ganzen Menschen zu schließen. Der körpersprachliche Ausdruck ist komplex, eine Geste, ein Blick lassen sich verstehen, wenn die anderen Signale in Beziehung gesetzt sind. Wie die gesprochene Sprache setzt sich aus unterschiedlichen Wörtern, Sätzen, Pausen, Fragen, Betonungen zusammen und lassen Zusammenhänge entstehen. Die Körpersprache ist ähnlich aufgebaut.

Nadine Jokel erläutert das einfache Beispiel: die berühmten verschränkten Arme. Wer empfindet es nicht als negativ, wenn der Gesprächspartner einem mit verschränkten Armen gegenübersteht? Die verschränkten Arme wirken im Zusammenspiel mit der Körperhaltung: lacht das Gegenüber, schaut finster drein oder argwöhnisch, bekommt das Gegenüber Angst. Bei einem Lächeln und entspanntes Dasein, wirken die verschränkten Arme nicht abweisend.

Fazit: Gesundes miteinander – gute Kommunikation in Körperhaltung und Sprache braucht Übung

Kommunikation fördert Zusammenhalt und Verständnis in Unternehmen untereinander, Team- und Abteilungsübergreifend. Gesundheitsförderung hat mit dem ersten Eindruck zu tun. Betriebliche Gesundheitsförderung bedeutet die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung bedeutet das, dass neue Verhaltensweisen gelehrt, angenommen und langfristig beibehalten werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung bieten eine tragende Rolle zur Motivation der einzelnen Mitarbeiter. Verständnis stärkt langfristig das „Wir Gefühl.“

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Detlef Krause wird neuer Area Vice President Germany von ServiceNow

Detlef Krause wird neuer Area Vice President Germany von ServiceNow

(Bildquelle: ServiceNow)

Frankfurt am Main, 14. November 2018 – ServiceNow (NYSE: NOW) gibt heute die Ernennung von Detlef Krause zum neuen Area Vice President Germany bekannt. In dieser Position ist Detlef Krause für die Expansion von ServiceNow in Deutschland verantwortlich, die mit der Eröffnung der beiden neuen Rechenzentren vor Kurzem und der geplanten Verdoppelung der Mitarbeiter in den nächsten 18 Monaten weiter vorangetrieben wurde. Gleichzeitig zählt die Erweiterung der Partnerschaften und der Kundenbeziehungen zu seinem Aufgabenbereich.

Detlef Krause war zuletzt Senior Vice President S/4 HANA Cloud Middle Eastern Europe bei SAP. Er verfügt über 20 Jahre Erfahrung und hatte in dieser Zeit Führungspositionen in ausschließlich großen IT-Konzernen wie Microsoft, Salesforce und British Telecom inne. Dabei leitete er sehr erfolgreich Teams verschiedener Größe für mehrere Regionen. Mit seiner Expertise und seinem tiefgreifenden Verständnis der IT-Branche und des deutschen IT-Sektors wird Detlef Krause das Team bei den Herausforderungen des lokalen Marktes unterstützen. ServiceNow ist derzeit eines der am stärksten wachsenden IT-Unternehmen in der Branche, was sich auch auf dem deutschen Markt widerspiegelt. Auf dieser hervorragenden Basis wird Detlef Krause die Expansion in Deutschland mit seinem Team vorantreiben.

„Ich bin sehr gespannt auf die neuen Aufgaben bei ServiceNow. Für das Unternehmen ist Deutschland ein großer Wachstumsmarkt, das zeigt allein die Investition in die neuen Rechenzentren. Diese Zeit mitgestalten zu dürfen, freut mich sehr. Unser Ziel ist es, unsere Kunden bei ihrem Wachstum in der digitalisierten Welt zu unterstützen. Das erreichen wir, indem wir Ihnen dabei helfen, die Art und Weise ihrer täglichen Arbeit zu transformieren. So ermöglichen wir ihnen neue und bessere Erfahrungen am Arbeitsplatz“, sagt Detlef Krause zu seiner Ernennung.

„Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu wachsen“, sagt Philip van der Wilt, SVP & GM EMEA bei ServiceNow und bestätigt, dass die Ernennung von Detlef Krause den Erfolg von ServiceNow in Deutschland widerspiegelt: „Mit Detlef Krause im ServiceNow-Team zeigen wir unser Engagement für ein kontinuierliches Wachstum in einem für uns am schnellsten wachsenden Märkte.“

ServiceNow (NYSE: NOW) ermöglicht den Menschen, besser zu arbeiten. Unsere Cloud-basierte Plattform und Lösungen bieten eine digitale Erfahrung, die Menschen bei ihrer Arbeit unterstützt. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de

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Krisenprävention: So beugen Unternehmen Krisen vor

Wie MitarbeiterInnen zu den besten ExpertInnen für mögliche Krisen werden

Krisenprävention: So beugen Unternehmen Krisen vor

Krisenradar: Am besten arbeiten alle mit (Bildquelle: © fotomek / fotolia)

Autorinnen: Prof. Jutta Heller / Nina Gallenmüller

Das Buch „30 Minuten – Resilienz für Unternehmen“ von Jutta Heller befasst sich mit Krisenprävention in der VUKA-Welt, Resilienzansätzen für Unternehmen, Schlüsselfaktoren für mehr Resilienz in Organisationen und der Entwicklung von Organisationaler Resilienz. ( Heller, J. (2018): 30 Minuten – Resilienz für Unternehmen. Offenburg: Gabal)

Der Fähigkeit von Unternehmen, Krisen frühzeitig zu erkennen, gibt das Buch viel Raum. Denn diese Fähigkeit ermöglicht es Unternehmen, rechtzeitig zu reagieren und Krisen abzuwenden. In der heutigen Zeit ist es relativ einfach, Informationen zu erhalten – wir werden sogar auf allen Kanälen damit überflutet. Jedes Unternehmen muss sich jedoch darauf konzentrieren, die jeweils spezifisch relevante Informationen herauszufiltern.

Krisenindikatoren von außen

Die klassische Form der Krisenprävention sind Früherkennungssysteme, die bestimmte vordefinierte Indikatoren kontrollieren. Der Trick besteht darin, die richtigen Indikatoren zu finden. Für den Brandschutz beispielsweise ist dies relativ klar: Wärme und Rauch sind gute Indikatoren für eine Situation, in der Alarm ausgelöst werden sollte. Aber was ist mit komplexeren Systemen? Unternehmen sind hochkomplexe Systeme, die sehr komplexen Einflüssen ausgesetzt sind. Sie müssen sich einer Vielzahl von Risiken bewusst sein und gleichzeitig auf neue, immer weniger vorhersehbare Entwicklungen achten. Auch wenn sie nicht mehr eindeutig vorhersehbar sind, gibt es immer Anzeichen für drohende Risiken oder gefährliche Entwicklungen. Keine Krise kommt völlig aus dem Nichts, sondern sie macht sich immer vorher bemerkbar – aber die Vorboten der Krise werden oft nicht wahrgenommen. Die Theorie schwacher Signale (nach H. Ansoff) geht davon aus, dass nichts, wirklich nichts, unangekündigt geschieht. Vieles meldet sich jedoch nur sehr schwach, fast unbewusst. Dies kann ein leiser Alarm sein, der sich beim Lesen eines Berichts über bestimmte Trends meldet, oder ein relativ unbestimmtes Bauchgefühl, oder oder oder… Wir sollten die Intuition bei der Bewertung zukünftiger Entwicklungen nicht ignorieren, da sie uns wertvolle Signale für drohende Krisen geben kann.

Sensibilisierung der MitarbeiterInnen

Wenn also die Konzentration auf wenige, klar definierte Indikatoren nicht ausreicht, muss dieses Früherkennungssystem durch eine Sensibilisierung der MitarbeiterInnen ergänzt werden. Besonders diejenigen MitarbeiterInnen, die Kontakt zu den KundInnen haben, können störende Signale frühzeitig erkennen – wenn sie darauf achten. Dies gelingt besonders gut MitarbeiterInnen, die zum einen den größtmöglichen Einblick in den Unternehmenszweck haben und somit einschätzen können, was das Unternehmen schädigen könnte. Wieder spielt Intuition eine Rolle: Am Ende ist Intuition nämlich nichts anderes als ein Verständnis von Zusammenhängen, verbunden mit Erfahrung. So erkennt die „Intuition“ schnell, was in bestimmten Situationen nicht stimmt und sich in ungewollte Richtungen entwickeln könnte. Andererseits sollten die MitarbeiterInnen auch einen großen Handlungsspielraum haben, um auf solche schwachen Signale schnell und flexibel reagieren zu können. Bei Bedarf können die MitarbeiterInnen in der Peripherie dann schnell entscheiden und handeln. Wenn stattdessen jede Information einen bürokratischen Weg bis zur Entscheidungsfindung durchlaufen muss, gehen Informationen verloren oder werden nicht ernst genommen, weil der Kontext fehlt.

Krisenradar

Und damit sind wir beim Krisenradar. Denn ein Netzwerk von MitarbeiterInnen, die ständig mitdenken und prüfen, ob alles gut läuft, scannen die Umgebung besser als jedes andere System auf Störsignale. Danach geht es natürlich in einem zweiten Schritt immer noch darum, die gesammelten Informationen auszuwerten und Ursachen und mögliche Auswirkungen zu identifizieren. Die Sensibilisierung der MitarbeiterInnen fördert jedoch so viele potenzielle Störsignale wie möglich zutage, und das gesamte Unternehmen profitiert von einem engmaschigen Früherkennungssystem.

Resilienzberatung für Unternehmen

Resilienz entsteht in Unternehmen durch die Sensibilisierung für schwache Signale und durch eine Kultur der Aufmerksamkeit und Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Darüber hinaus kann ein Unternehmen seine Resilienz mit einer Vielzahl anderer Faktoren beeinflussen.

Sind Sie BeraterIn, TrainerIn, Coach oder Personal- / OrganisationsentwicklerIn und möchten dazu beitragen, Organisationen widerstandsfähiger zu machen? Die Ausbildung Resilienzberatung beschäftigt sich intensiv mit den Zusammenhängen zwischen individueller und organisationaler Resilienz und der vielfältigen Möglichkeiten zuer Entwicklung Organisationaler Resilienz. Für den Ausbildungsbeginn im Januar 2019 gibt es noch Plätze. Informationen erhalten Sie hier: https://juttaheller.de/akademie/resilienzberatung/

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn. Nächster Start ist im Januar 2019.

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Fünf Experten packen es an: Netzwerkabend mit vielen Tipps für Unternehmen

Fünf Experten packen es an: Netzwerkabend mit vielen Tipps für Unternehmen

Beim Unternehmerabend geht es neben Fachwissen auch ums Netzwerken.

Wer ein Unternehmen führt oder für einen Unternehmensbereich verantwortlich ist, hat zahlreiche Herausforderungen zu meistern. Frei sprechen, richtig kalkulieren, Abläufe optimieren, die richtigen Mitarbeiter finden und die bestehenden fördern sind nur einige der Faktoren, die zum Erfolg eines Unternehmens beitragen. Und es sind Faktoren, bei denen fünf Experten an einem Abend helfen können. Beim Unternehmerabend am Mittwoch, 28. November, im Teichhaus im hessischen Bad Nauheim werden Margit Lieverz, Martin Herber, Organisator Clemens Adam, Markus Klimesch und Dominic Seeberg ihr gesammeltes Wissen präsentieren. Außerdem können Teilnehmer netzwerken sowie die Referenten kennenlernen und sich austauschen.

Damit löst der Unternehmerabend noch ein Problem: Zeitmangel. Denn an einem Abend gibt es wichtige Inhalte und nützliche Kontakte vereint. Doch wer spricht da eigentlich?

– Margit Lieverz ist die Freisprecherin und widmet sich nicht nur Kommunikation, Auftritt und Umgang eines Menschen, sondern auch den Themen dahinter. Denn Menschen können sich auch von Gedanken und Sorgen frei sprechen.
– Martin Herber ist kaufmännischer Begleiter und wird mit Hilfe eines Bierdeckels erklären, wie Unternehmer ihre Preisuntergrenze ermitteln. Denn nur wer weiß, was er wirklich verlangen muss, wird Geld verdienen, ohne Zeit zu verschenken.
– Clemens Adam ist Experte für optimierte Vertriebsprozesse und hat den Unternehmerabend organisiert. Der Vertriebs- und Unternehmensberater zeigt in seinem Vortrag versteckte Umsatzbremsen und wie sie beseitigt werden können. Sein Motto lautet: „Bring dein Windrad zum Drehen.“
– Markus Klimesch hat sich auf Personalbeschaffung und die zugehörigen Prozesse spezialisiert. Er wird sich beim Unternehmerabend mit dem Fachkräftemangel beschäftigen, von dem häufig zu lesen ist, und verraten, warum viele Unternehmen kein oder nicht das richtige Personal finden – und wie es trotzdem gelingen kann.
– Dominic Seeberg ist Bildungscoach und zeigt schlummernde Potentiale innerhalb von Unternehmen. Seeberg will nämlich Unternehmen wie Beschäftigte sensibilisieren, ihren Berufsabschluss nachzuholen, wenn sie noch keinen haben oder nicht in ihrem Ausbildungsberuf arbeiten.

Bei dem Unternehmerabend handelt es sich um ein Erfolgskonzept: Seit 2016 gab es acht dieser Veranstaltungen in ganz Deutschland und die Teilnehmerzahl wuchs stetig von anfangs 30 auf bis weit über 100 Menschen. Dabei hat sich bewährt, dass eine Auswahl von Dozenten jeweils 25 Minuten spricht und klare Handlungsempfehlungen gibt. Die Tipps können schon am nächsten Tag umgesetzt und in die Praxis integriert werden, egal ob es sich beim Teilnehmer um einen Unternehmer, Führungskräfte, Einkäufer, Produktionsleiter und Verkäufer handelt, um einen Einsteiger oder einen Macher. Auch Menschen, die noch zum Macher werden wollen, sind willkommen.

Geplant ist ein Programm von 17 bis etwa 22 Uhr. Nach jedem Vortrag gibt es eine Fragerunde, bei der Unklarheiten geklärt werden können. Und beim Fingerfood-Buffet ab 20.10 Uhr ist Zeit für aktives Netzwerken. Organisator Clemens Adam rät: „Bringen Sie genügend Visitenkarten mit.“

Die Teilnahme am Unternehmerabend in Bad Nauheim kostet 30 Euro für Fingerfood und Getränke. Weitere Informationen auch zu künftigen Veranstaltungen und das Anmeldeformular gibt es im Internet unter www.unternehmerabend-deutschland.de

Clemens Adam, geboren 1964, ist seit 2007 Trainer, Berater und Coach. Nach einem Meisterbrief im Handwerk wechselte er 1982 in den Vertrieb und wurde wenig später Vertriebsleiter. Mehr als 20 Jahre lang war er selbstständig für den Vertrieb technischer Produkte verantwortlich und befasste sich dafür auch mit Planung, Durchführung, Eventtechnik und Eventmanagement. Clemens Adam absolvierte mehrere Fortbildungen und Praxis-Seminare. Durch seine Insights-MDI Zertifizierung, Knigge-Trainer-Ausbildung und Projektmanagement-Workshops konnte er seine Erfahrungen ausweiten und lernen, sie aktiv in seine Beratungen einzubauen. 2017 erschien sein Buch „Bring dein Windrad zum Drehen! – 8 Flügel, die dich vom Wollen ins Tun bringen“.

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Kunden- und Mitarbeiterbegeisterung erreichen und vermitteln

Umberta Andrea Simonis und Thomas Issler zeigen beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk wie es geht

Kunden- und Mitarbeiterbegeisterung erreichen und vermitteln

Umberta Andrea Simonis und Thomas Issler

Nur wenn ein Unternehmen attraktiv für seine Mitarbeiter ist, kann es seine Kunden begeistern und langfristig wachsen. Unternehmen mit Ausstrahlung ziehen automatisch passende Mitarbeiter und Kunden an. Der Aufbau eines passenden Firmenimages ist deshalb für einen Handwerksbetrieb heute von entscheidender Bedeutung. Nach innen wie nach außen, online wie offline.

Wie man Kunden- und Mitarbeiterbegeisterung erreicht, diese täglich im Arbeitsalltag konkret lebt und durch den Einsatz von Internet und sozialen Medien nach Außen trägt und damit verstärkt, zeigen Umberta Andrea Simonis und Thomas Issler gemeinsam auf dem Internet-Marketing-Tag im Handwerk, der als Live-Online-Kongress durchgeführt wird. Die Live-Session findet am Freitag, den 16.11.2018 von 9-10 Uhr statt. Teilnehmer können anschliessend persönlichen Fragen stellen.

Zu den Themen Unternehmenskultur und Servicekultur im Handwerk ist Umberta Andrea Simonis seit vielen Jahren das bekannteste Gesicht Deutschlands. Ihre Seminare haben über 40.000 Teilnehmer besucht, ihre Bücher sind Bestseller im Handwerk. Thomas Issler gilt als der bekannteste Internet-Marketing-Experte im Handwerk und ist Redner, Buchautor sowie Inhaber einer Internet-Agentur und eines Schulungsinstituts.

Mehr unter:
https://www.internet-marketing-tag-handwerk.de/umberta-andrea-simonis-thomas-issler-image-strategien-im-handwerk

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Nellen & Quack ist einer der größten Arbeitgeber in der Region

Neuer Imagefilm der traditionsreichen Spedition zeigt die Vielfalt der Logistik und die Attraktivität eines der beliebtesten Arbeitgeber in der Euregio.

Nellen & Quack ist einer der größten Arbeitgeber in der Region

Azubis und Fachkräfte können im neuen Imagefilm von Nellen & Quack hinter die Kulissen schauen.

Mehr als 72 Mal bis zum Mond: Eine solche Strecke legen die Lkw von Nellen & Quack jedes Jahr zurück. 14 Millionen Transportkilometer quer durch die Region, Deutschland und Europa, sogar weltweit. Welche Logistik dahintersteckt und dass eine der modernsten Speditionen auf dem Kontinent unzählige berufliche Chancen eröffnet, zeigt ein aufwendig und spannend inszenierter Film, der bei Nellen & Quack einen Blick hinter nahezu alle Kulissen ermöglicht – abrufbar unter anderem bei YouTube unter http://springhin.de/nellenundquack. „Wir sind sehr gespannt, wie unser neuer Imagefilm bei den Kunden, aber auch beim auszubildenden Nachwuchs und potenziellen neuen Mitarbeitern ankommt“, erklärt Geschäftsführer Heiner Hoffmann. „Denn wir wollen nicht nur zeigen, welch immense logistische Leistung jeden Tag Millionen von Waren unterschiedlichster Art über die Straßen Europas rollen lässt, sondern auch die große berufliche Vielfalt, die ein mittelständisches Unternehmen mit einer so langjährigen Tradition bietet.“

Die Zahl von über 350 Mitarbeitern bedeute auch eine große Verantwortung, stellt Heiner Hoffmann klar: „Erfolg misst sich bei uns nicht einfach in guten Umsatzzahlen. Damit ein Unternehmen floriert, müssen sich alle Mitarbeiter, von der Teilzeitkraft bis zur Führungsebene, aufeinander verlassen können.“ Mitgeschäftsführerin Anita Breit fügt hinzu: „Das geht nur durch gegenseitiges Vertrauen und gelebte Motivation. Jeder im Team muss sich wohlfühlen und voll und ganz einbringen können und sollen. Im neuen Imagefilm haben wir versucht, diese Leitlinie von Nellen & Quack deutlich zu machen.“

Übrigens: Seit vielen Jahren ist die Spedition einer der Hauptsponsoren des Fußballbundesligisten Borussia Mönchengladbach – weshalb der Ball der „Fohlen-Elf“ auch im Film der Spedition eine wichtige Rolle spielt. „Die Welt ohne Logistik ist wie Fußball ohne Fußball“, lautet die Botschaft, die mit fußballbegeisterten Mitarbeitern von Nellen & Quack unterhaltsam in Szene gesetzt wird. Sie sorgen buchstäblich dafür, dass der Ball weiterrollt. „Keine Sorge – wer sich bei uns für eine Arbeits- oder Lehrstelle bewirbt, muss kein Fan unserer Lieblingsfußballmannschaft sein“, erklärt Heiner Hoffmann mit einem Augenzwinkern. „Das ist selbstverständlich keine Einstellungsvoraussetzung.“

Der Film ist bei YouTube unter http://springhin.de/nellenundquack abrufbar sowie auf der Firmenseite www.nellenundquack.de zu sehen.

Mitten im Herzen des Wirtschaftszentrums Nordrhein-Westfalen hat die Spedition NELLEN & QUACK ihren Standort. NELLEN & QUACK wurde 1884 gegründet und ist heute eine der modernsten mittelständischen Speditionen Europas. Als führendes Mitglied im CargoLine-Verbund bietet NELLEN & QUACK seinen Kunden ein leistungsstarkes nationales und europaweites Netzwerk, außerdem das gebündelte Know-how und die technologische Kompetenz von mehr als 40 Partnern.

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41066 Mönchengladbach
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Michael Lorenz: Digitale Führungskompetenz – Was Führungskräfte von morgen heute wissen sollten

Alles wird jetzt digital. Wirklich alles?

Michael Lorenz: Digitale Führungskompetenz - Was Führungskräfte von morgen heute wissen sollten

Michael Lorenz: „Digitale Führungskompetenz“ (SpringerGabler, 2018)

Wir erleben gerade die vierte industrielle Revolution: Die Digitalisierung verändert unsere Lebens- und Arbeitsweisen unwiderruflich. Sie wirkt sich entscheidend auf Wachstum und Innovationskraft von Unternehmen aus. Zukunftswillige Organisationen durchlaufen daher zunehmend digitale Transformationen. Was viele dabei übersehen: Auch Führung muss sich dabei verändern. Denn um zukunftsfähig zu sein, bedarf es ebenso einer digitalen Evolution von Leadership!

Weder mit Weltuntergangsstimmung noch digital-idealistischer Schwärmerei beschreibt Michael Lorenz, wie kluge Chefs mit diesem Wandel umgehen können – nicht ideologisch, sondern ganz praktisch. Denn dass Führungskräfte notwendig bleiben, steht für ihn außer Frage. Was sich jedoch verändert, sind ihre Kompetenzen und Aufgaben. Und zwar gravierend. Mit „Digitale Führungskompetenz – Was Führungskräfte heute wissen sollten“ liefert der Autor klare Impulse sowie konkrete Modelle und Tools, wie Manager die digitale Transformation ihres Unternehmens aktiv gestalten können. Alles mit dem Ziel, kompetent zu erkennen, wann und wo die digitale Transformation es nötig macht, Führung und Verhalten anzupassen. Und wie Führungskräfte und HR-ler diese neuen Kompetenzen sicher aufbauen können.

Michael Lorenz beantwortet zuerst die brennenden Fragen zum Status quo: Was muss ich über Digitalisierung wissen? Und welche Chancen und Risiken bringen die Veränderungen mit sich?
Im zweiten Teil des Buches analysiert er, wie genau sich Führung durch die digitale Transformation ändert und ändern muss. Leicht verständlich und klug strukturiert unterstützt Lorenz die Veränderung als Führungskraft – in Relevanz und Rolle sowie hinsichtlich ihrer Qualitäten und Herausforderungen. Er beleuchtet, wie Führung sich in digitalen, dynamisierenden Zeiten gestaltet und definiert. Sein Credo: Digitale Führung ist menschenzentrierter denn je. Offenheit, Vertrauen, Empathie und Klarheit sind zentrale Merkmale. Leader sind heute nicht mehr nur Richtungsweiser, sondern Vorbilder und Talentmanager in einer Person. Es ist zukünftig ihre Verantwortung, zu erkennen, wann ein Team fähig ist, sich selbst zu steuern – oder in bestimmten Phasen auch stärkerer Mitwirkung bedarf.

Für Michael Lorenz steht daher fest: Mehr Digitalisierung bedeutet auf keinen Fall weniger Führung! Im Gegenteil. Auch ist es ein Irrglaube, dass erfahrene Führungskräfte automatisch wüssten, was zu tun sei. Veränderungen laufen immer schneller, Hierarchien werden flacher, die Ansprüche der Mitarbeiter verschieben sich. Wer jetzt nicht ins Handeln kommt und sein Führungsverhalten dem sich verändernden Umfeld anpasst, hat schlechte Karten für die Zukunft. Das Praxishandbuch „Digitale Führungskompetenz“ bietet hier die notwendige Hilfe. Lorenz macht deutlich, dass es vor allem auf eines ankommt: die Entwicklung einer Führungskompetenz, die den Erfolg von morgen möglich macht.

Weitere Infos unter www.grow-up.de und blog-grow-up.de.

Die grow.up. Managementberatung GmbH aus Gummersbach mit Partnerbüros in München und Berlin unterstützt seit 1997 nationale und internationale Klienten in allen Fragen der Human-Resources-Strategie. In den Tätigkeitsfeldern Diagnostik, Qualifizierung und HR-Management entwickelt und implementiert grow.up. für ihre Kunden Programme, Trainings, Systeme und Instrumente, die nutzbringend, umsetzbar und motivierend sind. Das Bemühen von grow.up. stellt den Menschen als zentralen Erfolgsfaktor von Unternehmen in den Mittelpunkt. Ihn gilt es, zu qualifizieren und zu entwickeln. Alle Berater der grow.up. Managementberatung GmbH haben langjährige Erfahrung in der Personalentwicklung, im Management oder in der Unternehmens- und Personalberatung. Uta Rohrschneider ist Gesellschafterin und Geschäftsführerin der grow.up. Managementberatung GmbH und Gesellschafterin der LUXXunited GmbH sowie Leiterin der LUXXacademy. www.grow-up.de

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Erfolgsfaktor New Work: So geht erfolgreiche Digitalisierung

Erfolgsfaktor New Work: So geht erfolgreiche Digitalisierung

New Work ist mehr, als Mitarbeiter mit neuen Technologien auszustatten (Bildquelle: @Shutterstock.com)

Schon einmal von „New Work“ gehört? Wenn nicht, wird es höchste Zeit! Denn längst hat Bergmanns Modell der idealen Arbeitswelt in Unternehmen Einzug gehalten. Im Fokus: mehr Flexibilisierung und Kollaboration. Beides sind Grundvoraussetzungen dafür, dass Unternehmen mit dem digitalen Wandel nicht nur Schritt halten, sondern auch maximalen Nutzen daraus ziehen können. Arbeitgeber und Arbeitnehmer profitieren beide.

Dynamische Märkte, komplexe Produkte, gesetzliche Anforderungen – Veränderungen, die sich immer schneller vollziehen, und mit denen Unternehmer Schritt halten müssen, wenn sie am Markt bestehen wollen. Wer jedoch meint, den digitalen Wandel zu meistern, indem er seine Produktion automatisiert und Mitarbeiter mit den neuesten Technologien ausstattet, irrt. Nur Unternehmen, die gleichzeitig ihre Arbeitsprozesse, Hierarchien und Strukturen ändern, werden auch in Zukunft erfolgreich sein.

Erfolgsfaktor Mitarbeiter

Dreh- und Angelpunkt für diesen Schritt sind die eigenen Mitarbeitenden. Denn Veränderungsprojekte scheitern allzu oft an den Menschen, die von der Veränderung betroffen sind. Die Art der Mitarbeiterführung und der Wille zur Veränderung der Arbeitswelt trägt entscheidend zu einem erfolgreichen, anpassungsfähigen Unternehmen bei. Und damit auch zur Digitalisierung des Unternehmens. Das für deren Umsetzung benötigte Wissen ist bereits da. Es muss nur aktiviert werden.

Genau hier liegt die Herausforderung für viele Führungskräfte: Bisher nicht erkanntes Potenzial, das in vielen Mitarbeitern schlummert, zu heben. Gelingt dies, profitieren beide davon: Das Unternehmen in Form von mehr Innovationskraft, Produktivität und Mitarbeiterloyalität, der Mitarbeiter in Form von mehr Freude an der Arbeit und Motivation. Denn vor allem jüngere, hochqualifizierte Mitarbeiter sehen ihre Arbeit nicht mehr als reinen Broterwerb, sondern auch als Instrument zur Selbstverwirklichung. Wird diese Möglichkeit nicht geboten, können wertvolle Ressourcen nicht langfristig an das Unternehmen gebunden werden.

New Work hat viele Facetten

Es gibt also viele gute Gründe, sich mit dem „New Work“-Konzept eingehender zu befassen. New Work umfasst im Wesentlichen Veränderungen in folgenden Bereichen der Arbeitswelt (….)
In welchen Punkten sich die Arbeitswelt verändern wird, wie Unternehmen davon profitieren, und was sie dafür tun müssen zeigt der aktuelle Blogbeitrag der Wirtschaftsförderung Nürnberg ( www.wirtschaftsblog.nuernberg.de):
https://wirtschaftsblog.nuernberg.de/2018/09/10/erfolgsfaktor_new_work_so_geht_erfolgreiche_digitalisierung/ /

Cathrin Ferus schreibt für das Blog der Wirtschaftsförderung Nürnberg. Seit 2006 ist sie als PR-Freelancer und Online-Redakteurin für zahlreiche Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg tätig. Zu ihren Fokusbranchen zählen Hightech, IT, Food und Hausgeräte. Als Allrounder unterstützt sie Konzerne, KMUs und Selbstständige mit großem Engagement. Als temporärer Partner auf Projektbasis. Als Interimsmanager. Als Sparringspartner für Brainstorming und Konzeption. Oder als dauerhafter Ansprechpartner nach außen für Pressearbeit und Marketingkommunikation.

Kontakt
Catcomm Kommunikation
Cathrin Ferus
Keßlerplatz 11
90489 Nürnberg
0911
469518
cathrin.ferus@catcomm.de
https://wirtschaftsblog.nuernberg.de/

Tourismus Reisen

Ready Response: In Notfallsituationen den Aufenthaltsort von Mitarbeitern mit American Express ermitteln

Ready Response: In Notfallsituationen den Aufenthaltsort von Mitarbeitern mit American Express ermitteln

Frankfurt am Main, 31. Juli 2018. Damit Unternehmen künftig in Notfällen wie Naturkatastrophen oder anderen nicht vorhersehbaren Bedrohungen der Sicherheitslage den Aufenthaltsort ihrer Mitarbeiter herausfinden und mit diesen Kontakt aufnehmen können, hat American Express das Benachrichtigungstool Ready Response entwickelt.

Extremsituationen wie Flutwellen, Erdbeben oder politische Unruhen sorgen dafür, dass Geschäftsreisen in bestimmten Regionen mit erhöhten Risiken verbunden sein können. American Express Ready Response ist ein neues Tool für Geschäftsreisende, welches Reisemanagern, mit Zustimmung der Mitarbeiter, in Echtzeit Einsicht in den Aufenthaltsort der Karteninhaber ermöglicht, um Unternehmen und ihren Mitarbeitern mehr Sicherheit zu bieten in einer unsicheren Welt.

Ab sofort steht der Dienst Unternehmen als Erweiterung des Serviceangebots des Firmenkartenprogramms über das Management-Informationssystem American Express @ Work zur Verfügung. Wenn beispielsweise ein größerer Vorfall wie eine Naturkatastrophe eintritt, der sich auf die Sicherheit der Kunden auswirken kann, wird American Express Ready Response die Reisemanager alarmieren und die jüngsten Transaktionen aller Mitarbeiter, die sich in oder in der Nähe des betroffenen Standortes befinden, in Notfällen lokalisieren. Zudem können sie jederzeit das Benachrichtigungstool aufrufen und alle relevanten Informationen einsehen, die es den Unternehmen ermöglichen, Kontakt zu den betroffenen Mitarbeitern aufzunehmen und herauszufinden, ob diese Hilfe benötigen.

Informationen basieren auf Einsatz der Corporate Card
Das Ready Response Dashboard zeigt die Kartentransaktionen von Mitarbeitern an, die sich möglicherweise an einem betroffenen Ort oder in dessen Nähe befinden. Voraussetzung dafür ist, dass die Mitarbeiter ihre Corporate Card vor Ort eingesetzt haben, um lokalisiert werden zu können. „Unternehmen haben gegenüber ihren Mitarbeitern eine Fürsorgepflicht – wir wollen unseren Beitrag leisten, dass sie diese erfüllen können“, sagt Edwin Schoenmakers, Vice President Global Commercial Services bei American Express in Deutschland. „Dank Ready Response können sie sich mit den Geschäftsreisenden in Verbindung setzen und herausfinden, ob diese auf Hilfe angewiesen sind.“

Versicherungsschutz inklusive
Mit Ready Response erweitert American Express das Leistungsportfolio des Firmenkartenprogramms, das mit seinem Produkt- und Serviceangebot auf ein effizientes und vorausschauendes Geschäftsreisemanagement ausgerichtet ist. So zählen beispielsweise eine Reisekomfort-Versicherung, eine Verkehrsmittel-Unfallversicherung und eine Auslandsreise-Krankenversicherung zu dem Angebot. In Notfällen steht den Karteninhabern zudem ein persönlicher Service zur Verfügung, der an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr erreichbar ist.

„Mit Ready Response ist es uns gelungen, ein Tool zu entwickeln, welches das Thema Gewährleistung der Sicherheit der eigenen Mitarbeiter für unsere Kunden auf ein neues Level hebt. Damit wollen wir unserem Anspruch gerecht werden, die Service-Leistungen und Produkte gemäß den Bedürfnissen unserer Kunden kontinuierlich weiterzuentwickeln“, betont Schoenmakers.

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
https://business.americanexpress.com/de/corporate/firmenkreditkarten

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
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Carola.Obergfoell@aexp.com
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Veranstaltungstipp: „Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement“ am 07.09.2018

Veranstaltungstipp: "Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement" am 07.09.2018

Motivierte Mitarbeiter durch Betriebssport

Der Saarländische Betriebssportverband sowie die Europäische Betriebssport- und Gesundheitsakademie veranstalten in Kooperation mit der BSA-Akademie und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) einen kostenfreien Workshop zum Thema „Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement“.

Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit oder sogar der Aufbau eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements gewinnen in Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Einerseits möchte man damit als Arbeitgeber der sozialen Verantwortung gegenüber den Beschäftigten gerecht und auch attraktiver werden, andererseits helfen diese Maßnahmen bei der Bewältigung von Herausforderungen wie z. B. bei der Reduzierung von krankheitsbedingten Fehlzeiten, dem Erhalt der Arbeitsfähigkeit bis zur Rente und dem Umgang mit Stress, Burn-out sowie bei psychischen und muskuloskelettalen Erkrankungen. Für die Ein- und Durchführung eines BGM gibt es keinen Königsweg. In offiziellen Empfehlungen wird ein idealtypischer Aufbau vorgeschlagen, der prozessorientiert gestaltet werden soll, sich an Zielen orientiert und nach einer Analysephase zielgerichtete Maßnahmen beinhaltet. Hierbei gilt es, entsprechende gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen zu schaffen und Mitarbeiter zu einem eigenverantwortlichen, gesundheitsförderlichen Verhalten zu motivieren und zu unterstützen.

Betriebssport – Gesundheitsmaßnahme mit Spaßfaktor
Unternehmen sind gesetzlich dazu verpflichtet, sich an den Arbeitsschutz sowie die Umsetzung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements zu halten. Zusammen mit der Betrieblichen Gesundheitsförderung bilden diese Elemente wichtige Säulen für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. Doch wie passt der Betriebssport zum BGM?

Die Anfänge des Betriebssports reichen bis zum Ende des 19. Jahrhundert zurück. Es sollen soziale Kontakte zur Verbesserung der Betriebsatmosphäre gepflegt und die Bewegung gefördert werden. Betriebssport unterstützt nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern bringt auch Schwung und Spaß in den Berufsalltag und kann den Teamcharakter stärken. Insofern passt Betriebssport perfekt in ein BGM und sollte nicht als Parallelveranstaltung verstanden werden. In Unternehmen, die noch kein BGM aufgebaut haben, kann ausgehend vom Betriebssport ein solches entstehen, in dem die bestehenden Strukturen die Grundlage bilden. Besteht bereits ein BGM oder werden Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeitergesundheit angeboten, sollte der Betriebssport als Maßnahme zur Förderung der Verbundenheit mit dem Unternehmen und damit der Unternehmenskultur sowie zur Bewegungsförderung integriert werden.

Workshop zum Thema „Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement“
Als Impuls veranstalten der Saarländische Betriebssportverband sowie die Europäische Betriebssport- und Gesundheitsakademie in Kooperation mit der BSA-Akademie und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) einen Workshop zum Thema „Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement“. Ein abwechslungsreicher Mix aus Vorträgen und interaktivem Austausch soll dabei aufzeigen, wie Betriebssport in ein BGM integriert werden kann und wie man Mitarbeiter zur Teilnahme an Maßnahmen zur Gesundheitsförderung motiviert.

Die Anmeldung zum kostenfreien Workshop ist unter www.gesundheitimbetrieb.de möglich.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/