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Tourismus Reisen

Fühlen wie Zuhause – Das Hotel St. Georg setzt auf seine Mitarbeiter

Fühlen wie Zuhause - Das Hotel St. Georg setzt auf seine Mitarbeiter

Hotel St. Georg (Bildquelle: ©Hotel St. Georg)

München/Bad Aibling, März 2017 – Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft, Gleichberechtigung, Loyalität und Geborgenheit sind Werte, die im Hotel St. Georg großgeschrieben werden. Gäste und Mitarbeiter sollen sich gleichermaßen wohl fühlen. Geschäftsführer, Hans Reif, scheut keine Kosten und Mühen, um im Haus Stimmung und internes Klima positiv zu gestalten. Denn er weiß, der Schlüssel zum Erfolg sind motivierte und qualifizierte Mitarbeiter.

Insgesamt 220 Zimmer bietet das Superior*** Hotel. Südlich von München, am Ortsrand von Bad Aibling, genießen die Gäste Erholung und Wellness im idyllischen Alpenvorland. Zusätzlich stehen 17 Tagungsräume zur Verfügung, ausgestattet mit modernster Technik. Verschiedene Restaurantbereiche, unter anderem mit Wintergarten und Sonnenterasse, laden zum gemütlichen Schlemmen ein. Das Team des Hotels St. Georg steht für Erholung, Begeisterung und Genuss im Chiemsee-Alpenland. Über allem schwebt der Leitgedanke des Hotels – „Fühlen wie Zuhause“.
Größten Wert legt das Hotel St. Georg auf seine qualifizierten Mitarbeiter, deren Förderung und Motivation. Interne sowie externe Schulungsmöglichkeiten sind für jeden Mitarbeiter selbstverständlich. „Wenn unsere Gäste sich bei uns Zuhause fühlen sollen, dann müssen wir das auch!“, erklärt Geschäftsführer, Hans Reif. Dafür hat er unter anderem Vaya Wieser-Weber, Trainer und Coach für Persönlichkeitsentwicklung und Emotionskompetenz, ins Boot geholt. In einem Power-Workshop hat sie zusammen mit Hans Reif und seinen Mitarbeitern das Leitbild und die Werte des Hotels erarbeitet. Unter dem Motto „Einfach mittendrin“ begleitete die Trainerin alle Teilnehmer durch bewegende Teammomente und entwickelte in der Gemeinschaft eine gemeinsame Zukunftsvisionen. „Ich möchte, dass mein Team mit mir an einem Strang zieht“, so Hans Reif. „Meine Mitarbeiter sollen sich auf die Arbeit freuen. Weil sie ein Teil des Ganzen sind. Weil sie zur Familie gehören. Und weil sie wissen, dass ihre Arbeit geschätzt wird.“ Das Zauberwort heißt Emotion. Laut Vaya Wieser-Weber ist gute Laune Chefsache. Doch bereits in der Kindheit werden Emotionen abtrainiert. Sei es der Indianer, der keinen Schmerz kennt oder die Prinzessin, die nicht flucht. Kinder lernen sich zurückzuhalten. Als Erwachsene haben sie das Fühlen verlernt. Eine emotionale Taubheit verhilft den Mitarbeitern zwar durch Stress und Hektik, doch ohne Schatten kein Licht. Auch positive Motivationsschübe werden kaum mehr wahrgenommen. Diesen Kreislauf versucht die Trainerin aufzubrechen.
Geschäftsführer Hans Reif ist zufrieden mit der Leistung seines Teams. „Die Workshops waren sehr lehrreich. Am Ende sind wir enger zusammen gerückt. Ganz nach dem Leitbild „Fühlen wie Zuhause“, sind wir zu einer Familie geworden. Und das spüren unsere Gäste bereits, wenn sie im Hotel St. Georg einchecken.“

Über das Hotel St. Georg in Bad Aibling:
Südlich von München im wunderschönen Voralpenland, nur 4 km von der A8 München-Salzburg entfernt, liegt das Hotel St. Georg idyllisch am Rande der traditionsreichen Stadt Bad Aibling mit einem attraktiven Urlaubs- und Erlebnis-angebot. Seinem Leitspruch „I mog di – Service mit Herz“ getreu, überzeugt das im 4-Sterne-Segment positionierte Hotel mit Herzlichkeit, Qualität und Komfort. Das ansprechende Ambiente und die stilvollen Räumlichkeiten wurden 2015 durch eine aufwendige Renovierung modernisiert und erstrahlen nun in neuem Glanz. In den vielfältigen Gasträumen des Hauses können die Gäste regionale bayerische sowie internationale Küche genießen. Sie haben die Wahl zwischen Restaurant, der St. Georgstube, der Bauern- und Buffetstube sowie dem Wintergarten. Für den Ausklang des Tages bieten sich die stilvolle Hotelbar, die Kaminlounge oder – in den Sommermonaten – der lauschige Biergarten an. Die Kombination von Wellness und Beauty mit Saunalandschaft, Schwimmbad und Fitnessraum sorgen für Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele.

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Ausgezeichnet: „Beste Arbeitgeber in der ITK 2017“

Great Place to Work® zählt Axis Communications zu den besten Arbeitgebern in Deutschland

Axis wurde im Rahmen des Great Place to Work® Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber in der ITK 2017“ in der Kategorie der Unternehmen mit 10-49 Mitarbeitern ausgezeichnet. Das gab das Great Place to Work® Institut Deutschland heute bekannt. Die Auszeichnung steht für besondere Leistungen von Axis bei der Gestaltung vertrauensvoller Arbeitsbeziehungen, attraktiver Bedingungen für die Mitarbeiter und einer positiven Kultur der Zusammenarbeit im Unternehmen.

„Der Mensch verbringt einen Großteil seiner Zeit in der Arbeit. Deshalb sehen wir es auch als unsere Aufgabe, den Kollegen eine angenehme, freundliche und motivierende Atmosphäre zu bieten. Nur wer sich wohlfühlt, kann gute Leistung erbringen. Die erneute Great Place to Work® Auszeichnung zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir bedanken uns bei allen Kollegen für ihre Ehrlichkeit und das in uns gesetzte Vertrauen und sehen den Award als Ansporn für die Zukunft“, so Pontus L. Nilsson, HR-Manager bei Axis Communications.

„Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Mitarbeitern zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Beschäftigten und für einen starken Teamgeist“, sagt Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work® Deutschland, anlässlich der Preisverleihung auf der diesjährigen CeBIT.

Rahmeninformation zum Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in der ITK“

Bewertungsgrundlage war eine ausführliche anonyme Befragung der Mitarbeiter von Axis Communications zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Wertschätzung, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Darüber hinaus wurde das Management zu förderlichen Maßnahmen und Angeboten der Personalarbeit im Unternehmen befragt. Die Ergebnisse der beiden international bewährten Untersuchungsinstrumente – Great Place to Work® Mitarbeiterbefragung und das Kultur Audit – wurden im Verhältnis von 2:1 gewichtet. Die Bewertung der Beschäftigten steht also im Vordergrund.

Am aktuellen Great Place to Work® Branchenwettbewerb „Beste Arbeitgeber in der ITK 2017“ nahmen insgesamt 127 Unternehmen aller Größen teil. Sie stellten sich einer freiwilligen Prüfung der Qualität und Attraktivität ihrer Arbeitsplatzkultur durch das unabhängige Great Place to Work® Institut und dem Urteil der eigenen Mitarbeitenden. Aus dem Gesamtteilnehmerfeld wurde die Liste der besten Arbeitgeber ermittelt (Benchmarking differenziert nach Unternehmensgrößen). Partner des seit 2012 jährlich durchgeführten Branchenwettbewerbs „Beste Arbeitgeber in der ITK“ sind der Digitalverband Bitkom und die Fachzeitschrift „Computerwoche“. Dachwettbewerb ist der branchenübergreifende Great Place to Work® Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ (jährlich seit 2002).

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

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Tourismus Reisen

Four Seasons Hotels and Resorts zum „Great Place to Work Legend“ gekürt

Die Auszeichnung honoriert 20 Jahre in Folge auf Fortunes Liste der „100 Best Companies to Work For“

Four Seasons Hotels and Resorts zum "Great Place to Work Legend" gekürt

Four Seasons Resort Maldives at Kuda Huraa

Mitarbeiter würdigen Four Seasons als „employer of choice“ zum 20. Jahr in Folge

Toronto/München, 20. März 2017: Four Seasons Hotels and Resorts, das weltweit führende Luxusunternehmen, ist zum 20. Mal in Folge von seinen Mitarbeitern auf die Fortune-Liste der „100 Best Companies to Work For“ gewählt worden.

Four Seasons rangiert auf Platz 79 der Liste, die auf Bewertungen der Mitarbeiter basiert. Diese bewerten ihre Arbeitsplatzkultur, einschließlich ihres Empfindens von Stolz am Arbeitsplatz, das Vertrauensniveau gegenüber Führungskräften sowie den Kameradschaftsgeist unter Kollegen. Als eine von nur zwölf Organisationen wurde Four Seasons außerdem in die Liste der „Great Place to Work Legend“ erhoben, die seit 1998 geführt wird.

„Es erfüllt uns mit Stolz und ist eine enorme Ehre sowie ein Beweis für die Stärke unserer Kultur, dass unsere Mitarbeiter uns zum 20. aufeinanderfolgenden Jahr als „Employer of Choice“ ernannt haben“, sagt J. Allen Smith, President and CEO, Four Seasons Hotels and Resorts. „Es sind die Menschen bei Four Seasons, ihre Liebe zur Gastfreundschaft und ihre Leidenschaft mit der sie an die Arbeit gehen, welche dieses Unternehmen legendär gemacht haben. Viele Dinge können erlernt werden; Die außergewöhnliche Empathie, welche Four Seasons Mitarbeitern zuteil ist, gehört nicht dazu.“

Eine legendäre Service-Kultur

Die bekannte Four Seasons Service-Kultur liefert weltweit den höchsten Service-Standard und persönliche Gasterlebnisse. Diese Reputation hat sich Four Seasons über mehr als fünfzig Jahre hart erarbeitet und gepflegt. Er wächst aus der goldenen Regel heraus, andere so zu behandeln, wie man selbst gerne behandelt werden möchte. Diese Philosophie vereint mehr als 45.000 Four Seasons Mitarbeiter in 43 Ländern der Welt.

Mit dem Unternehmenswachstum erweitert Four Seasons seine Service-Exzellenz in neue Destinationen und schafft weltweit spannende, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten sowie neue Beschäftigung. Neun neue Hotels und Resorts erweiterten im Jahr 2016 das Portfolio der Hotelgruppe, eine Rekordzahl in der Unternehmensgeschichte. In diesem Jahr eröffnete Four Seasons bereits neue Hotels in Tianjin sowie in London at Ten Trinity Square. Darüber hinaus sind für 2017 weitere Eröffnungen in Tunis, Kuwait, Megeve (Frankreich), Desroches Island (Seychellen), Philadelphia, Montreal, São Paulo, Kuala Lumpur und Bengaluru sowie in Kürze in Surfside, Florida geplant.

Um mehr über Kultur, Service und Geschichte von Four Seasons zu erfahren, besuchen Sie bitte: http://www.fourseasons.com/about_four_seasons/.

Über die Methodik

Um die „100 Best Companies to Work For“ zu identifizieren, kooperiert Fortune jedes Jahr mit Great Place to Work, um die umfangreichste Mitarbeiterbefragung in den Vereinigten Staaten von Amerika durchzuführen. Das Ranking basiert auf Rückmeldungen von mehr als 276.000 Mitarbeitern aus Great Place to Work -zertifizierten Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern.

Weitere Informationen finden Sie außerdem unter: http://press.fourseasons.com/news-releases/2017/fortune-100-best-companies-to-work-for/

Im Jahr 1960 gegründet, definiert Four Seasons seither die Zukunft der Luxushotellerie mit außergewöhnlichen Innovationen, grenzenlosem Engagement für die höchsten Qualitätsstandards und aufrichtigem wie maßgeschneidertem Service. Mit heute 104 Hotels, Resorts und Residenzen in 43 Ländern und mehr als 50 Projekten in der Entwicklung, zählt Four Seasons bei Leserumfragen, Gästebewertungen und Auszeichnungen der Reiseindustrie regelmäßig zu den besten Hotels und renommiertesten Marken der Welt. Weitere Informationen finden sich unter fourseasons.com, unter press.fourseasons.com und auf Twitter, unter @FourSeasonsPR.

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„30 Minuten Werteorientiertes Führen“ jetzt als Hörbuch

Das Hörbuch zum Buch „30 Minuten Werteorientiertes Führen“- von Rainer Krumm ab jetzt im Handel

"30 Minuten Werteorientiertes Führen" jetzt als Hörbuch

Das Hörbuch zum beliebten Buch ‚30 Minuten Werteorientiertes Führen’– von Rainer Krumm

Qualifizierte und wertvolle Mitarbeiter sind eine Rarität – doch das muss nicht so sein! In „30 Minuten Werteorientiertes Führen“ beschreibt Rainer Krumm, Geschäftsführer von axiocon, wie Unternehmen Fachkräftemangel, Mitarbeiterfluktuation und dem Fehlen von Nachwuchs mithilfe von Werteorientierung vorbeugen können. Passend zum Buch ist jetzt das Hörbuch erhältlich!

Jeder Mensch umgibt sich vorzugsweise mit Menschen, die dieselben Wertvorstellungen haben. In dem Zusammenschluss Gleichgesinnter fühlt sich der Mensch wohl, bringt sein Wissen und seine Ideen gerne ein und ist offen für die Meinungen anderer. Für werteorientiertes Führen heißt das, „dass Unternehmen, die erfolgreich sein möchten, mit den Werten nicht nur die Erwartung der Aktionäre, sondern vor allem die der Mitarbeiter treffen müssen“, so Managementtrainer und Berater für Personal- und Organisationsentwicklung Rainer Krumm.

Sobald ein Mitarbeiter sich mit den Werten des Arbeitgebers identifizieren kann, ist er eher bereit, sich für das Unternehmen einzusetzen. „Im Umkehrschluss heißt das: Sobald eine Differenz zwischen den Werten des Arbeitsgebers und des Arbeitnehmers besteht, funktioniert die Zusammenarbeit auf Dauer nicht. Vor allem nicht erfolgreich“, erklärt Krumm weiter.

Obwohl längst klar ist, dass Mitarbeiter und Angestellte einen enormen Anteil an dem Unternehmenserfolg haben, finden Menschen als Individuum in Unternehmen nicht angemessen Beachtung. „Das liegt daran, dass heute die Zahlen entscheidend für ein Unternehmen sind. Bringt ein Mitarbeiter gute Leistungen, ist er sein Geld wert. Bringt er diese nicht, wird er schnell ersetzt. Dabei haben es die Unternehmen selbst in der Hand, wertvolle Mitarbeiter zu bekommen – und auch zu halten“, weiß Rainer Krumm, der Führungskräfte und Teams bei anstehenden Veränderungen berät, trainiert und begleitet. „Das geht mit einer werteorientierten Führung, denn erfolgreich ist, wer seine Werte l[i]ebt.“

Dieses Hörbuch aus dem Gabal Verlag ermöglicht den „Blick über den Tellerrand“ hinaus, damit werteorientiertes Führen möglich wird. In 2 x 30 Minuten erfährt der Hörer, was Werte so besonders macht, welchen Einfluss Werte auf das Denken und Handeln haben und wie werteorientierte Führung Unternehmen nachhaltig erfolgreicher machen kann.

„30 Minuten Werteorientiertes Führen“ – jetzt erhältlich und vorab gibt es hier die Möglichkeit, schon mal reinzuhören.

Nähere Informationen zu Rainer Krumm unter: www.axiocon.de sowie: www.axiocon.de/axiocon/rainer-krumm/

axiocon unter der Geschäftsführung von Rainer Krumm ist auf die Unternehmensberatung im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung spezialisiert und berät seine Kunden mit Hand, Herz und Hirn ganzheitlich. Das interdisziplinäre Team bietet seinen Kunden wertsteigernde Unterstützung, um sie erfolgreich durch aktuelle und künftige Herausforderungen zu navigieren. Positiv pragmatisch – menschlich – leicht verständlich!
Rainer Krumm ist Management-Trainer, Berater und Coach. Er hat Wirtschaftspädagogik und Strategische Unternehmensführung studiert und in 23 Ländern internationale Unternehmen, Top-Führungskräfte und Teams begleitet, beraten, trainiert und gecoacht. Er gilt als einer der erfahrensten internationalen Berater und Trainer im Bereich Unternehmenskultur und Veränderungsmanagement.

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Bildung Karriere Schulungen

„30 Minuten Werteorientiertes Führen“ ab sofort als Hörbuch erhältlich

Das Hörbuch zum Buch „30 Minuten Werteorientiertes Führen“ von Rainer Krumm gibt es ab sofort im Handel

"30 Minuten Werteorientiertes Führen" ab sofort als Hörbuch erhältlich

Das Hörbuch zum beliebten Buch ‚30 Minuten Werteorientiertes Führen’– von Rainer Krumm

Heutzutage stellt ein wachsender „Mangel“ an qualifizierten und wertvollen Mitarbeitern Unternehmen vor immer größer werdende Herausforderungen. Rainer Krumm, Gründer und Inhaber von 9 Levels Institute for value systems, beschreibt in „30 Minuten Werteorientiertes Führen“, wie Unternehmen Fachkräftemangel, Mitarbeiterflucht und dem Fehlen von geeignetem Nachwuchs vorbeugen können und zeigt, dass Unternehmen selbst in der Hand haben, wertvolle Mitarbeiter zu bekommen und zu halten. Das Buch ist jetzt auch als Hörbuch erhältlich.

Menschen umgeben sich gerne mit Menschen, die dieselben Wertvorstellungen haben. Ein wertegleiches Umfeld sorgt dafür, dass Menschen sich wohlfühlen, bereit sind, eigene Ideen zu äußern und auch geneigt dazu sind, für die Meinungen anderer offen zu sein. Für eine Führung, die von Werten geprägt sein möchte, bedeutet es, dass die Unternehmenswerte die Erwartungen der Mitarbeiter treffen müssen. „Kann sich ein Mitarbeiter mit den Werten seines Arbeitgebers identifizieren, ist er eher bereit, sich für das Unternehmen einzusetzen. Im Umkehrschluss heißt das: Ein Mitarbeiter kann nicht voll hinter einem Unternehmen stehen, wenn es nicht seinen Werten entsprechend aufgestellt ist“, weiß Wertesystem Experte Rainer Krumm.
Kommen Unternehmen und Mitarbeiter innerhalb der Wertevorstellungen nicht auf einen Nenner, gestaltet sich eine erfolgreiche und dauerhaft funktionierende Zusammenarbeit schwierig. Obwohl bewusst ist, welchen Anteil jedes einzelne Individuum an dem Gesamterfolg eines Unternehmens hat, werden Mitarbeiter nicht entsprechend Ihrer Bedeutung wertgeschätzt.

Damit aber eine wertschätzende Atmosphäre geschaffen werden kann, müssen die Werte des Unternehmens auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt werden. „Mit dem Blick über den Tellerrand hinaus ist es einer Führungskraft möglich, das eigene Welt- und Werteverständnis zu verlassen und das des Unternehmens, der Mitarbeiter und des Kunden einzusehen und zu verstehen“, erklärt Krumm. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, entwickelte Rainer Krumm auf Grundlage der Arbeiten des amerikanischen Psychologieprofessors Clare W. Graves das Führungsprinzip der „9 levels of value systems“.

In dem Hörbuch, aus dem Gabal Verlag, stellt er diesen auf Nachhaltigkeit ausgelegten Ansatz vor, der auf Werten und Wertesystemen beruht und zeigt in 2 x 30 Minuten, wie werteorientierte Führung möglich wird, was Werte so besonders macht, welchen Einfluss Werte auf das Denken und Handeln haben und wie damit Unternehmen nachhaltig erfolgreicher werden können – und damit attraktiv für die jeweilige Zielgruppe.

„30 Minuten Werteorientiertes Führen“ – jetzt erhältlich und vorab gibt es hier die Möglichkeit, schon mal reinzuhören.

Das 9 Levels Institute for Value Systems ist ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Trainer, Coaches und Berater mit dem Tool „9 Levels“ bei ihrer Arbeit mit Personen, Gruppen und Organisationen zu unterstützen. Das Tool erfasst die aktuelle Wertekultur des Kunden/Klienten, gleicht diese mit zukünftigen Marktanforderungen ab und schafft Verständnis für die Notwendigkeit von Veränderung – eine ideale Basis für die Erarbeitung der nächsten Schritte.

Institutsgründer Rainer Krumm bietet mit 9 Levels ein wissenschaftlich fundiertes Tool, das sich in der Praxis optimal bewährt hat. Trainer, Coaches und Berater können sich durch das Institut zum 9 Levels Berater zertifizieren lassen.

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Eine starke Marke für Europa: Wertgarantie Group wächst

– mehr als 5 Mio. Bestandsverträge
– Anstieg des Neugeschäfts auf 1,5 Mio. Verträge
– anhaltendes Wachstum durch neue Geschäftsfelder

Eine starke Marke für Europa: Wertgarantie Group wächst

Hannover, 15. März 2017: „Wir treten nun in Europa als eine starke Marke auf – am POS, im Netz und in neuen Märkten – davon profitieren alle.“ Der Vorsitzende des Wertgarantie-Vorstands, Thomas Schröder, ist mit den Ergebnissen der Wertgarantie Group für das Geschäftsjahr 2016 zufrieden.

Die Beitragseinnahmen der Wertgarantie Group stiegen um rund 9 Prozent auf 221 Mio. Euro (Vorjahr 203 Mio. Euro), zusätzlich wurde mit Garantie-Dienstleistungen ein Umsatz von 20 Mio. Euro erzielt. Bei einem Neugeschäft von 1,5 Mio. Verträgen (Vorjahr 1,4 Mio.) regulierte der Spezialversicherer fast 700.000 Versicherungsfälle. Der Vertragsbestand überstieg bei nahezu unveränderter Combined Ratio von 91,1 Prozent (Vorjahr 91,3 Prozent) erstmals die Marke von 5 Mio. Verträgen (Vorjahr 4,6 Mio.). Während die Schadenquote mit 61,4 Prozent (Vorjahr 60,1 Prozent) einen leichten Anstieg verzeichnete, verringerte sich die Kostenquote von 31,2 Prozent im Vorjahr auf jetzt 29,7 Prozent. „Trotz der anhaltend niedrigen Verzinsung an den Kapitalmärkten sind wir auch mit unserem Kapitalanlageergebnis zufrieden – mit 1,2 Mio. Euro liegen wir besser als im Vorjahr. Unter dem Strich konnten wir mit einem Plus von 1,8 Mio. Euro für 2016 einen Konzernjahresüberschuss von 12,9 Mio. Euro erzielen“, bilanziert Thomas Schröder.

Seit September 2016 tritt die Gruppe auch im internationalen Geschäft offiziell mit der Marke Wertgarantie auf – in acht europäischen Ländern finden Kunden Sicherheit und Sorgenfreiheit bei der täglichen Nutzung hochwertiger Technik, moderner Fahrräder und E-Bikes. Im In- und Ausland ist der Bestand auch im vergangenen Jahr kräftig gestiegen: 3,1 Mio. Verträge kommen aus Deutschland, 1,4 Mio. aus Frankreich und 500.000 aus Österreich, der Schweiz, BeNeLux und Spanien. Ein deutliches Wachstum verzeichnet auch die Agila Haustierversicherung – rund 46.000 Verträge wurden im letzten Jahr bei einem der größten Tierkrankenversicherer für Hunde und Katzen auf dem deutschen und österreichischen Markt abgeschlossen, über 215.000 Verträge waren zum Jahresende im Bestand. Die Beitragseinnahmen stiegen auf 37 Mio. Euro mit einer Schadenquote von 75,1 Prozent – für Agila das „bis dato erfolgreichste Geschäftsjahr seit Unternehmensgründung“, wie Vertriebsvorstand Patrick Döring berichtet.

Kundenmanagement und Prozessoptimierung sichern Zufriedenheit der Kunden
Dass die Hunde- und Katzenbesitzer mehr als zufrieden mit Agila sind, bewies der TÜV Nord bei der Prüfung der Kundenzufriedenheit: 98,5 Prozent der Kunden sind mit der Abwicklung der Schadenregulierung zufrieden und sehr zufrieden. In der Gesamtzufriedenheit wurden sogar 99,2 Prozent ermittelt. Mit 99,8 Prozent würden nahezu alle Befragten die Versicherung an andere Hunde- und Katzenbesitzer weiterempfehlen. Bei Wertgarantie sieht es ähnlich aus: Hier ermittelte der TÜV Rheinland diese Werte: 95 Prozent der Kunden des Spezialversicherers sind zufrieden bzw. sehr zufrieden und rund 97 Prozent würden das Unternehmen weiterempfehlen.

„Zu diesen hervorragenden Werten hat, neben den rund 2.700 schnell und unkompliziert regulierten Versicherungsfällen pro Tag, auch unser Kundenmanagement beigetragen – hier werden die Bedürfnisse und Erwartungen unserer Kunden analysiert, um Leistungen weiter zu optimieren, Prozesse zu beschleunigen und sie für die Kunden einfacher und transparenter zu gestalten“, erläutert Thomas Schröder. Die Online-Self-Services wurden ausgebaut, so dass Kunden ihre Geräte einfacher versichern, Datenänderungen im Kundenportal selbst vornehmen können und im Schadenfall immer den aktuellen Status der Reparatur kennen. „Für die nächsten Jahre streben wir an, deutlich mehr als 90 Prozent aller Schadenfälle digital abzuwickeln – sei es im Datenaustausch mit unseren Handelspartnern oder über die digitalen Self-Services für unsere Kunden.“

„Online“ als Treiber
Der zunehmenden Online-Nutzung der Kunden trägt die Unternehmensgruppe durch den intensiven Ausbau der Digitalisierung von Prozessen und neuen Internetangeboten Rechnung: So wachse die Agila-Community stetig, und die Zahl der Nutzer von Facebook, Newsletter, Kundenportal und Website steige kontinuierlich an, so Patrick Döring. Die Website wurde im Sommer erneuert und informiert nun noch übersichtlicher über Produkte und Leistungen. Auch das Kundenportal von Wertgarantie sowie die Online-Plattformen zeigen stetig steigende Nutzerzahlen: clickrepair.de beispielsweise steht allen Smartphonebesitzern zur Verfügung – auch denen, die noch nicht Kunden von Wertgarantie sind. Hier kann sich der Nutzer bei einer notwendigen Reparatur über Werkstätten informieren, sich seine Handywerkstatt aussuchen und entscheiden, ob er die Versandreparatur bevorzugt oder doch zum Handy-Service in seiner Nähe geht. Sowohl der Versand als auch die Abgabe sind für den Kunden kostenlos. Auch hier steht die einfache, schnelle und transparente Lösung für den Verbraucher im Fokus. „Unsere Kundenorientierung ist ausgezeichnet, ob Hand in Hand mit unseren Fachhandelspartnern oder im Internet. Das bestätigte uns 2016 erneut der TÜV, aber auch kürzlich das Magazin Focus Money für die höchste Weiterempfehlungsrate von sofortschutz.net-Kunden und jüngst die Tageszeitung „Die Welt“, die unsere Plattform onlineversicherung.de zur Nr. 1 der Service-Champions im erlebten Kundenservice bei Handyversicherungen kürte. Darauf sind wir stolz“, ergänzt Thomas Schröder.

Waren Smartphones schon in den Vorjahren Treiber des nationalen Geschäfts der Unternehmensgruppe, so konnten auch im Ausland wichtige Schritte gemacht werden: In Spanien führte der Zukauf von Seguromovil.com zur Spitzenposition im Onlinehandel für Smartphone-Versicherungen. In Frankreich wurden zum Vermarktungsstart von Handyversicherungen mit monatlicher Prämie aus dem Stand mehr als 1.000 Policen verkauft, hinzu kommen 540.000 Garantieverlängerungen mit Einmalprämie. Mehr als 120 Mitarbeiter sind mittlerweile für die Societe Franaise de Garantie S.A., die seit 2014 zur Wertgarantie Group gehört, in Rousset tätig.

Smarter Ausbau der Produktwelt
Auch die übrigen Geschäftsfelder der Wertgarantie Group wurden weiterentwickelt: Im Fahrradbereich sorgte neben dem Akkuschutz vor allem der neue Komplettschutz für E-Bikes und Pedelecs mit eingeschlossenem Pick-up-Service im Pannenfall für große Nachfrage. Komfort, Sicherheit, Spaß und Transparenz stehen in der Fahrradversicherung im Fokus. Gleiches gilt für Smart-Home-Komponenten und Elektrospielzeuge wie Quadrocopter und Co.. Seit 2017 sind auch komplette Haushalts-Schutzbriefe im Programm: „Wir erweitern den Gedanken des Komplettschutzes auf Elektro-, Gas- und Wasserleitungen“, so Patrick Döring und ergänzt: „Und so, wie wir die Prozesse in unserem Unternehmen im Rahmen der Digitalisierung smarter gestalten, halten wir es auch mit unseren Produkten: Sie stehen unseren Kunden im Sinne einer Multi-Channel-Strategie genauso im Handel zur Verfügung wie auch zu jeder Zeit online.“

Investitionen in die Zukunft
„Es ist bei uns viel in Bewegung – und wir haben die Weichen für eine weiter erfolgreiche Zukunft gestellt. Mit neuen digitalen Lösungen werden wir noch serviceorientierter“, so Thomas Schröder. „Und natürlich investieren wir in bestens geschulte und motivierte Mitarbeiter: Waren Ende 2015 noch 560 Mitarbeiter in Deutschland und Europa für uns tätig, so entwickeln heute schon über 670 Kolleginnen und Kollegen unser Geschäft weiter – über 400 davon allein in Hannover.“ Bei diesem Wachstum sind regelmäßige Investitionen unumgänglich. Innerhalb von 15 Monaten wurden rund 123 Arbeitsplätze auf einer Fläche von 1.400 qm geschaffen. Weitere Kapazitäten sind im Bau: So entsteht derzeit ein hochmodernes Schulungs- und Konferenzzentrum für bis zu 110 Personen in drei flexiblen Konferenzräumen. Thomas Schröder: „Wir investieren in den Standort Hannover, für unsere Kunden und Partner und vor allem in unsere Mitarbeiter. Nur so können wir unsere ambitionierten Ziele erreichen.“ Daher bildet die Unternehmensgruppe auch kräftig aus: 26 Auszubildende durchliefen 2016 in den verschiedenen Lehrjahren ihre Ausbildung.

Thomas Schröder blickt optimistisch in die Zukunft: „National wie international tritt Wertgarantie nun in Erscheinung, und auch Agila und die französische Garantiegesellschaft SFG sind als gewachsene Marken in ihren Märkten bestens aufgestellt. Die Wertgarantie Group bietet ihren Kunden in Deutschland, Frankreich, Spanien, BeNeLux sowie in der Schweiz und in Österreich attraktive Produkte und umfassende Sicherheit rund ums Haus – mit unseren Leistungen, qualifizierten Mitarbeitern und innovativen Ideen für unsere Kunden werden wir auch in den kommenden Jahren erfolgreich weiter wachsen.“

Über Wertgarantie:
Wertgarantie ist der Fachhandelspartner Nr.1 im Bereich Garantie-Dienstleistung und Versicherung für Konsumelektronik, Hausgeräte und Fahrräder. Seit 1963 bietet das Unternehmen Garantie-Lösungen über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Aktuell nutzen mehr als 4,6 Millionen Kunden die Angebote der Unternehmensgruppe, die vor allem über den mittelständischen Fachhandel vermarktet werden. Weitere Partner sind Verbundgruppen, Hersteller, Werkskundendienste und Dienstleistungsunternehmen. Mehr als 550 Mitarbeiter sind derzeit in der Unternehmensgruppe tätig.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Faktoren für eine gute Unternehmenskultur: Mehr Verantwortung, weniger Kontrolle

Faktoren für eine gute Unternehmenskultur: Mehr Verantwortung, weniger Kontrolle

Unternehmensberaterin Claudia Puttner fordert Arbeitgeber auf, Hierarchien abzuflachen und Verantwortung weiterzugeben, um den Anforderungen der heutigen Arbeitswelt gerecht zu werden. In ihrem neu erschienenen Buch „Unternehmenskulturen bei Personaldienstleistungsunternehmen in Österreich“ identifiziert sie anhand einer breiten Befragung von Unternehmen Kernfaktoren für eine gute Unternehmenskultur und zeigt Handlungsperspektiven für Personaldienstleister auf.

Sie taucht weder in Kostenkalkulationen oder Bilanzen noch in den Unternehmenszielen auf, trotzdem hat sie einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Erfolg einer Firma: die Unternehmenskultur. Diese schweißt die Mitarbeiter zusammen und schafft eine langfristige Bindung an die Firma – ein Faktor, der vor dem Hintergrund von Globalisierung, demografischem Wandel und Fachkräftemangel wichtiger denn je wird. Und auch auf wirtschaftlicher Ebene zeigt die Unternehmenskultur positive Auswirkungen auf den Erfolg eines Unternehmens.

Claudia Puttner analysiert in ihrem Buch „Unternehmenskulturen bei Personaldienstleistungsunternehmen in Österreich“ die Kultur in Kleinst-, Klein- und öffentlich verwalteten Organisationen und schließt damit eine Lücke in der deutschsprachigen Auseinandersetzung zu dieser Thematik. Auf Basis einer Befragung von mehreren hundert Beschäftigten österreichischer Personaldienstleistungsunternehmen nähert sich die Unternehmensberaterin den Charakteristika von Unternehmenskulturen an. Sie erforscht, was eine erfolgreiche Unternehmenskultur ausmacht und welche Zusammenhänge dazu führen, dass Mitarbeiter sich mit der Kultur des eigenen Unternehmens identifizieren.

Die Autorin appelliert an die Arbeitgeber, ihr Führungsverhalten anzupassen, verstärkt als Wegbereiter oder Mentor aufzutreten und Mitarbeiter weniger zu kontrollieren. Denn, so Claudia Puttner, eine solche Mitarbeiterorientierung führe zu einer stärkeren Identifikation der Mitarbeiter mit der Kultur ihres Unternehmens. Unternehmen mit starker und anpassungsfähiger Kultur sind langfristig erfolgreich. Anhand ihrer Umfrage hat die Autorin sogenannte „Treiber“ erfasst, die eine hohe Übereinstimmung mit der jeweiligen Unternehmenskultur fördern und stärken.

Puttners Buch liefert eine wissenschaftlich fundierte und empirisch nachgewiesene Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex Organisationskultur, Führungsstil und Unternehmenskulturbewertung. Der unternehmerische Stellenwert dieser Themen zusammen mit neuem, aktuellem Datenmaterial macht diese Studie sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeiter zu einer wichtigen Informationsquelle.

Das Buch:
Titel: „Unternehmenskulturen bei Personaldienstleistungsunternehmen in Österreich“
Autorin: Claudia Puttner
Paperback: 148 Seiten, 44,99 EUR
eBook: 34,99 EUR
Buch-ISBN: 978-3-95485-347-2
eBook-ISBN: 978-3-95485-847-7
Igel Verlag RWS, Imprint der Diplomcia Verlag GmbH, 2016

Das Buch ist über den Buchhandel und direkt über den Verlagsshop erhältlich:
http://www.diplomica-verlag.de/isbn/9783954853472

Rezensionsexemplare können bei Frau Rehder bestellt werden: rehder@diplomica.de.

Die Autorin
Claudia Puttner (Jahrgang 1970) ist als selbstständige Unternehmensberaterin tätig. Sie absolvierte die Masterlehr-gänge „Professional Workforce Management“ und „Beratungswissenschaften und Management sozialer Systeme mit dem Schwerpunkt Coaching, Organisations- und Personalentwicklung“.
Ihre Studien und ihre mehrjährige berufliche Erfahrung in der Personaldienstleistung erlauben der Autorin einen Blick hinter die Kulissen der Branche. Ihre Erkenntnisse aus der Berufspraxis und Beobachtungen veranlassten Puttner, sich wissenschaftlich dem Thema Unternehmenskulturen zu widmen, sie aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Kulturen zu erfassen und darzustellen.
Link zur Autorin: www.com-cultura.com

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Der Igel Verlag RWS ist ein Imprint der Diplomica Verlag GmbH und veröffentlicht wissenschaftliche Fachbücher aus den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern.
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Keine halben Sachen, sondern ganz oder gar nicht

Als krisenerprobte und feuerfeste Projekt- und Interimsmanagerin, Beraterin, Mediatorin und Coach begleitet Vera Peters ihre Kunden von der Krise zum Erfolg.

Keine halben Sachen, sondern ganz oder gar nicht

Von der Krise zum Erfolg: Mit Companion, Aktivistin und Firewoman Vera Peters.

Für Krisen in Unternehmen gibt es viele Ursachen: Konjunkturschwankungen, Meinungsverschiedenheiten in Teams, krankheitsbedingte Ausfälle von Mitarbeitern, Kosten- und Termindruck. Doch die wenigsten Unternehmen agieren gekonnt in ihren Krisen. „Wenn Unternehmen, Teams und Projekte brennen und unter Dampf stehen, brauchen sie jemanden, der den Brandherd löscht und schnell Besserung bringt. Da ist es wichtig, nicht ein Deckmäntelchen drüberzulegen, während es darunter fröhlich weiter lodert“, erzählt Vera Peters, Projekt- und Interimsmanagerin, Beraterin, Mediatorin und Coach für Unternehmen.

Wer mit ihr arbeitet, darf mit Klartext rechnen. Sie bringt ihre Kunden engagiert und fokussiert ans Ziel und in die Verbesserung. „Ich scheue nicht davor zurück, auch Unangenehmes anzusprechen“, so Peters. Auf diese Art und Weise bringt sie auch Projekte zum Erfolg, die kurz vorm Scheitern stehen und holt Mitarbeiter wieder ins Team, die schon von anderen aufgegeben wurden.

Sie schaut genau hin: „Sind die Projekte auf Kurs? Läuft alles? Welche Weichen müssten gestellt werden? Wo wird Unterstützung oder eine schnelle Entscheidung gebraucht?“, erläutert Peters ihre Vorgehensweise. Sie begleitet Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter – mit dem Ziel, alle Beteiligten wieder in die Eigenständigkeit zu bringen und damit ihre Beratungsaufgabe auf Dauer überflüssig zu machen. Außerdem hat sie einen Blick darauf, mit Unternehmen Freiräume zum Arbeiten zu kreieren, individuelle Arbeitszeitmodelle zu entwickeln oder Familie und Beruf zu verbinden. „Es ist mir wichtig, dass Mitarbeiter nicht nur ihren Job mögen, sondern ihre Erfüllung darin finden.“

Als einzige weibliche Studentin unter Männern und mit mehr als 20 Jahren Berufs- und Führungserfahrung in einer Männerdomäne zeigt sie, dass Frauen nicht nur mithalten, sondern erfolgreich ihren Mann stehen können. Mit ihrem BusinessArt-Team führt sie heute Unternehmen wieder zum Erfolg – ob Unterstützung für ein Projekt gesucht wird, eine neue Strategie innerhalb des Veränderungsmanagements erarbeitet oder Prozesse untersucht und geeignete Maßnahmen umgesetzt werden sollen.

Nähere Informationen zu Vera Peters und ihrem Unternehmen BusinessArt gibt es unter http://www.dieverapeters.de

Als Companion, Aktivistin und Firewoman ist Vera Peters eine Frau für schnelle Brandlöschung, alltagstaugliche Lösungsfindungen und Weiterentwicklung. Aufgewachsen in einem Familienunternehmen und als diplomierte Ingenieurin für Luft- und Raumfahrttechnik mit mehr als 20 Jahren Führungserfahrung spricht sie Klartext. Wenn es zielführend ist, scheut sie sich auch nicht, Unangenehmes anzusprechen – wertschätzend und respektvoll. Sie unterstützt Führungskräfte und Unternehmen, zum ersehnten Erfolg zu gelangen. Gemeinsam mit ihrem BusinessArt-Team an selbstständigen Beratern, Projektleitern und Trainern führt sie heute Unternehmen wieder zum Erfolg – ob Unterstützung für ein Projekt gesucht wird, eine neue Strategie innerhalb des Veränderungsmanagements erarbeitet oder Prozesse untersucht und geeignete Maßnahmen umgesetzt werden sollen.

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Mode Trends Lifestyle

Die positive Kraft von Farben

Überraschend, smart, neu: Bei Steinhoff Haardesign und Kosmetik in Reutlingen wird die Standard-Berufsbekleidung durch ein individuelles Farbkonzept für jeden Stylisten abgelöst

Die positive Kraft von Farben

Mehr als nur ein Friseursalon zu sein – das ist der Anspruch von Steinhoff Haardesign und Kosmetik. Deshalb wird in dem Reutlinger Salon auch so manches völlig anders gemacht – und das mit konsequenter Professionalität. Den Salonleitern Astrid und Ralf Steinhoff geht es gemeinsam mit ihren 18 Mitarbeitern darum, dass aus jedem Friseurbesuch ein Wohlfühlerlebnis wird. Dabei stand eine zentrale Frage im Raum: Spiegeln sich die exklusiven Schönheitsdienstleistungen des Premiumsalons auch in der Anmutung des Teams? Und wie passen da weiße und eher uniforme Blusen, die die Stylisten tragen? Als Antwort wurde nun ein Konzept umgesetzt, das Seinesgleichen in der Branche sucht…

Sich nicht nur um Haare kümmern, sondern um den gesamten Menschen – das ist der Grundsatz bei Steinhoff. Zu dem breiten Spektrum an hochwertigen Schönheitsdienstleistungen gehören daher neben trendigen Haarschnitten und wohltuender Kopfhautpflege auch entspannende Wellness- und verwöhnende Kosmetikbehandlungen. „Den Kunden mit seinen Schönheitsbedürfnissen annehmen – dafür benötigen Stylisten eine eigene positive Ausstrahlung. Nur wer Lebensfreude spürt, kann diese auch vermitteln. Und wer in einem anspruchsvollen Friseur- und Beautysalon andere beraten, verwöhnen und betreuen will, sollte selbst mit bestem Beispiel voran gehen“, sagt Geschäftsführer Ralf Steinhoff, der gemeinsam mit seiner Frau Astrid den Salon leitet.

Menschen verschönern, sie strahlender und somit jünger wirken lassen

In diesem Zusammenhang kamen bei Steinhoffs verschiedene Fragen auf. Ralf Steinhoff erinnert sich: „Wie passen zu unserem Konzept und unserer Philosophie die weißen Blusen, die unsere Mitarbeiter tragen? Spiegeln sich unsere exklusiven Schönheitsdienstleistungen auch in der Anmutung des Teams? Und wie ernsthaft werden Typberatungen im Salon nachgefragt, wenn der Stylist selbst keine typgerechte Arbeitskleidung trägt? Wir haben uns diese Fragen ernsthaft gestellt. Bei dem Thema zeigte sich schnell, dass hier eine Änderung notwendig ist.“ Gemeinsam mit seiner Frau – ihres Zeichens ausgebildete Farb- und Stilberaterin – entstand so ein völlig neues Konzept. Die Kraft der Farben spielte dabei eine entscheidende Rolle.

Ist jemand ein warmer oder kalter Farbtyp? Mit welchen Farbnuancen lässt sich das optimieren? Welche Kleidung, welche Haarfarbe und welches Makeup braucht es, jemanden zu verschönern, ihn strahlender und somit jünger wirken zu lassen? Astrid Steinhoff: „Unsere Stylisten sollten selbst erfahren, wie ausdrucksstark sie mit ihren Farben wirken – und so mit bestem Beispiel voran gehen.“ Jedes Teammitglied erhielt eine ganzheitliche Farb- und Stilberatung durch eine externe und professionelle Beraterin. Nach 30 Stunden Beratungsmarathon wurde die Anmutung der Stylisten entsprechend angepasst.

Keine Standard-Berufsbekleidung mehr

Die weiße Berufsbekleidung ist in dem anspruchsvollen Friseur- und Beautysalon jetzt Vergangenheit. Ab sofort tragen die Stylisten keine Standard-Berufsbekleidung mehr, sondern eine maßgeschneiderte Bluse in der idealen Farbe – passend zum jeweiligen Farbtypus. Der kühle Farbtyp „Sommer“ trägt eine fliederfarbene Bluse, der „Winter“ ein kräftiges Pink und der Mischtyp ein Petrol. Bei den warmen Farbtypen entschieden sich die Stylisten für Apricot für den „Frühling“ und Weinrot für den „Herbst“.

Farbveränderung verständnisvoll begleiten

Überraschend, smart, neu: Das Farbkonzept kommt gut an, bei den Mitarbeitern und Kunden gleichermaßen. „Alle Stylisten freuen sich über ihre neue Wirkungskraft und das gute Gefühl dabei. Jeder kann seine Farben jetzt leben und ausstrahlen“, sagt Astrid Steinhoff. Das neue Selbstbewusstsein der Mitarbeiter fällt auch den Kunden auf, freut sich Ralf Steinhoff: „Unsere Stylisten werden immer wieder darauf angesprochen, warum sie jetzt unterschiedlich farbige Blusen tragen. So ergeben sich völlig neue Gesprächssituationen. Dank neuem Erfahrungshorizont und höchster Sensibilität beraten und begleiten unsere Mitarbeiter nun die Kunden optimal.“ Die Farbenlehre wird bei Steinhoffs nun als exklusive Schönheitsdienstleistung im Salonalltag umgesetzt. Und im Idealfall verlassen die Kunden dann nicht nur mit einem neuen Haarschnitt den Salon, sondern auch mit der typgerechten Haarfarbe.

Einige Mitarbeiter mit weißen Blusen gibt es bewusst immer noch im Salon: Die Auszubildenden werden in dem Konzept extra berücksichtigt. Sie sind sowohl im Team als auch für die Kunden als junge Talente gut erkennbar. Nach der Übernahme erhalten sie dann die maßangefertigte Bluse in der passenden Farbe.

Dieser moderne Betrieb in der Alten Feuerwache in Reutlingen gehört zu den schönsten La Biosthetique-Salons in Europa: Bei Steinhoff Haardesign und Kosmetik geht es vor allem darum, mehr als nur ein Friseursalon zu sein – und das seit mehr als 16 Jahren. Zu dem breiten Spektrum an ganzheitlichen und hochwertigen Schönheitsdienstleistungen gehören daher neben trendigen Haarschnitten und wohltuender Kopfhautpflege auch entspannende Wellness- und verwöhnende Kosmetikbehandlungen. Die Salonleiter Astrid und Ralf Steinhoff haben gemeinsam mit ihren 18 Mitarbeitern den Anspruch, dass aus jedem Friseurbesuch ein Wohlfühlerlebnis wird.

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Politik Recht Gesellschaft

Wen schützt das Kündigungsschutzgesetz?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Wen schützt das Kündigungsschutzgesetz?

Arbeitsrecht

Wen schützt das Kündigungsschutzgesetz? Ein Rechtsstreit im Milieu der Schönen und Reichen zeigt, dass diese Frage nicht immer eine klare Antwort findet.

Arbeitnehmer sind vor Kündigungen geschützt, wenn das Kündigungsschutzgesetz „anwendbar“ ist, wenn also der Arbeitgeber die Regeln dieses Gesetzes bei der Kündigung beachten muss. Beachten muss er sie, wenn im Betrieb regelmäßig mehr als 10 Mitarbeiter beschäftigt sind, und wenn der Mitarbeiter eine Wartezeit von 6 Monaten hinter sich hat.

Vor Gericht streitet man sich regelmäßig über die Zahl der Arbeitnehmer: Die Reinigungskraft, die nur einige Stunden in der Woche saubermacht, kann da schon mal den Ausschlag geben – und den Prozess entscheiden. Die Legal Tribune Online (24.02.2017) berichtet aktuell von einem seltenen Rechtsstreit, bei dem strittig war, was ein „Betrieb“ ist: Ein privater Haushalt beschäftigte dauerhaft mehr als 10 Bedienstete, und zwar Köche, Gärtner, Nannys, Haushälterinnen, insgesamt 15 Arbeitnehmer in Vollzeit. Als eine der Haushälterinnen entlassen wird, klagt sie dagegen vor dem Arbeitsgericht – und bezieht sich auf das Kündigungsschutzgesetz.

Der Fall kommt bis vor das Bundesarbeitsgericht. Die Vorinstanzen haben die Klage abgewiesen, sie meinten, ein privater Haushalt sei kein „Betrieb“, es fehle am „wirtschaftlichen Zweck“. Vor dem Bundesarbeitsgericht kam es zum Vergleich, wir wissen daher nicht, wie das höchste deutsche Arbeitsgericht den Fall entschieden hätte; vermutlich haben die Richter aber Zweifel durchblicken lassen an der Auffassung der Vorinstanzen.

Fachanwalts-Tipp für Arbeitnehmer: Es lohnt sich, näher hinzuschauen, wie viele Mitarbeiter dauerhalft in einem Betreib beschäftigt sind. Mitarbeiter in Teilzeit werden je nach Arbeitszeit mit 0,5 oder 0,75 einberechnet, das gilt auch für Mitarbeiter, die „schwarz“ arbeiten. Anders als im Fall der Haushälterin für die wohlhabende Familie liegt es meistens klar auf der Hand, dass für einen Arbeitnehmer, dessen Arbeitsverhältnis länger als 6 Monate andauert, das Kündigungsschutzgesetz gilt, wenn mehr als 10 Mitarbeiter an seinem Arbeitsplatz arbeiten.

Haben Sie eine Kündigung erhalten? Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an: In einem kostenlosen Erstgespräch informiert er Sie über die Chancen einer Kündigungsschutzklage und ob eine hohe Abfindung realistisch ist.

Erfahrung im Kündigungsschutz, Vertretung bundesweit:
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Fachanwalt Bredereck im Web:

http://kuendigungen-anwalt.de: Website für Kündigung und Abfindung

www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

www.arbeitsrechtler-in.de: Alles zum Arbeitsrecht

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