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Bildung Karriere Schulungen

Saba wurde zum fünften Mal in Folge als Strategic Leader im Fosway 9-Grid™ für Lernsysteme ausgezeichnet

Der Talent Development Leader sticht mit seinen neuesten Lerninnovationen auf dem europäischen Markt hervor

Saba wurde zum fünften Mal in Folge als Strategic Leader im Fosway 9-Grid™ für Lernsysteme ausgezeichnet

München, 14. Februar 2019 – Saba Software, der globale Anbieter von nutzerzentrierten Talentmanagement-Lösungen, gibt heute bekannt, dass er zum fünften Mal in Folge als Strategic Leader im Fosway 9-Grid™ für Lernsysteme ausgezeichnet wurde. Diese Platzierung würdigt die Leistung im Markt, das Wachstum und die Kundenbindung des Unternehmens in Europa sowie die Breite und Tiefe der Lösungskompetenz von Saba im Lernbereich, die sich flexibel an die unterschiedlichen Kundenanforderungen anpassen lässt.

„Saba ist ein bedeutender Akteur im Lernmanagement in Europa, mit nachgewiesenem Engagement für kontinuierliche Produktinnovationen und den Erfolg seiner Kunden“, sagte David Wilson, CEO der Fosway Group. „Die Lernlösungen von Saba verfügen über die Komplexität, die größere Unternehmen oft brauchen, und die Fähigkeit, ihren Nutzern eine individuelle Entwicklungserfahrung zu bieten, die Leistung und Wachstum ermöglicht.“

Seit der Veröffentlichung des letzten Fosway 9-Grid für Lernsysteme hat Saba seine Lerninnovation beschleunigt. Sie zielt darauf ab, Menschen und Teams eine eigene Entwicklungserfahrung zu vermitteln. Diese Fortschritte umfassen neue Funktionen für das Videolernen und Belohnungssystem, die „Content your Way“-Plattform und Partnererweiterungen sowie neue Möglichkeiten, personalisierte Erfahrungswerte zu bieten und die Verbindung zwischen Lernen und Leistung zu stärken.

„Wir freuen uns sehr, dass wir von Fosway wiederholt als Strategic Leader im Bereich Lernen anerkannt werden“, sagte Christian Förg, General Manager von Saba in EMEA. „Dies ist auf der einen Seite ein Beweis dafür, wie Saba die Lerntechnologie vorantreibt, um eine personalisierte und ansprechende Nutzererfahrung für die Mitarbeiter zu schaffen, die die Unternehmensziele unterstützt. Auf der anderen Seite ist es auch ein Ausdruck der großartigen Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern, die uns helfen, das Talentmanagement nachhaltig zu verändern und zu optimieren.“

Mit der Übernahme von Lumesse im Jahr 2018 erweiterte Saba das Portfolio des Unternehmens um leistungsstarke Kompetenzen und Expertise im Bereich des digitalen Lernens. Diese zusätzliche Stärke brachte Saba eine Platzierung als Strategic Challenger in der Fosway 9-Grid™ für digitales Lernen ein und würdigte damit den Wachstumskurs seiner digitalen Lernfähigkeiten im Hinblick auf neue Innovationen und wachsende Kundenbindung und -präsenz in Europa.

Über den Fosway 9-Grid™
Die Fosway Group ist Europas Nummer eins unter den HR-Branchenanalysten. Fosway 9-Grid™ bietet eine einzigartige Bewertung der wichtigsten Lern- und Talentbeschaffungsoptionen, die Unternehmen in EMEA zur Verfügung stehen. Die Analyse basiert nun im sechsten Jahr auf umfangreichen unabhängigen Untersuchungen und Erkenntnissen aus dem Fosway Corporate Research Network von über 150 Kunden, darunter so namhafte Unternehmen wie BP, HSBC, PwC, RBS, Sanofi, Shell und Vodafone.
Für weitere Informationen über die Forschung und Dienstleistungen der Fosway-Group besuchen Sie die Fosway-Website unter www.fosway.com

Saba produziert Software, die das Arbeitsleben von Millionen von Menschen verändert und das Wachstum und den Erfolg für Tausende von Unternehmen weltweit vorantreibt. Wir helfen Unternehmen, mit einer leistungsstarken Cloud-Plattform, die ein kontinuierliches Entwicklungserlebnis bietet, Impulse für eine hohe Mitarbeiterbindung zu setzen – von personalisierten Schulungen und Zusammenarbeit bis hin zu Echtzeit-Coaching, Zielsetzung und Feedback. Heute setzen Tausende von Kunden weltweit aus nahezu jeder Branche auf Saba, um ihre Mitarbeiter zu binden, ihre Teams zusammenzuführen und wichtige Einblicke zu erhalten, mit denen sie den Einfluss von Talenten auf den Unternehmenserfolg unter Beweis stellen können.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de

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Kündigung innerhalb der Probezeit – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Rechtliche Tipps für Arbeitnehmer

Kündigung innerhalb der Probezeit - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Eine Probezeit ist nicht gesetzlich festgeschrieben.
Quelle: ERGO Group

Ein neuer Job bedeutet neue Aufgaben, neue Kollegen – und meist eine Probezeit. Welche Kündigungsfrist dann für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gilt und was es sonst noch zu beachten gibt, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Gibt es immer eine Probezeit?

Ob ein Arbeitsverhältnis mit einer Probezeit beginnt oder nicht, kann der Arbeitgeber frei entscheiden. Eine gesetzliche Vorgabe gibt es nicht. Gilt für das Unternehmen jedoch ein Tarifvertrag, der eine Probezeit vorschreibt, dann ist der Arbeitgeber bei Neueinstellungen daran gebunden. Die Länge der Probezeit ist nach § 622 Abs. 3 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) auf höchstens sechs Monate begrenzt. Eine Vereinbarung über eine längere Probezeit ist zwar nicht unwirksam, nach den sechs Monaten gelten jedoch die regulären Kündigungsfristen. In Betrieben mit mehr als zehn Mitarbeitern gilt außerdem nach sechs Monaten der gesetzliche Kündigungsschutz, sodass eine Kündigung nur noch aus den gesetzlich zulässigen Gründen erlaubt ist. Abhängig von der Tätigkeit ist eine Probezeit von drei bis sechs Monaten sinnvoll. „Je komplexer die Aufgaben, desto mehr Zeit ist oft notwendig, bis Arbeitgeber und Arbeitnehmer beurteilen können, ob die Zusammenarbeit passt“, erläutert die D.A.S. Expertin.

Kündigungsfristen innerhalb der Probezeit

Entscheidet sich der Arbeitgeber für eine Probezeit, ist die Länge der Kündigungsfrist innerhalb dieses Zeitraums gesetzlich vorgegeben: Gemäß § 622 Abs. 3 des (BGB) „kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden“. Innerhalb von Tarifverträgen ist jedoch auch eine kürzere oder längere Frist möglich (Abs. 4 von § 622 BGB). „Diese Kündigungsfrist gilt sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber“, ergänzt die D.A.S. Expertin. Übrigens: Selbst am letzten Tag der Probezeit ist eine Kündigung möglich. Entscheidend ist der Zugang des Schreibens, das Ende der Kündigungsfrist muss nicht mehr in den sechs Monaten liegen.

Kündigungsgrund

Viele glauben, dass Arbeitgeber in der Probezeit keinen Kündigungsgrund angeben müssen. Dies hat aber nichts mit der Probezeit zu tun: Laut Kündigungsschutzgesetz müssen Arbeitgeber erst nach Ablauf der ersten sechs Monate einen der gesetzlich zulässigen Kündigungsgründe angeben. Häufig entspricht dieser Zeitraum der Probezeit – das muss aber nicht so sein. Dauert die Probezeit also nur drei Monate, kann der Arbeitgeber im sechsten Monat immer noch ohne Kündigungsgrund kündigen – dann allerdings mit einer regulären Kündigungsfrist. Das Kündigungsschutzgesetz gilt für Betriebe mit mehr als zehn Mitarbeitern. In kleineren Betrieben muss der Arbeitgeber also generell keinen der gesetzlichen Kündigungsgründe angeben. Eine Kündigung darf aber auch dann niemals willkürlich sein.

Ausnahme Ausbildungsverträge

Für Ausbildungsverhältnisse ist eine Probezeit nach § 20 des Berufsbildungsgesetzes vorgeschrieben. Sie darf zwischen einem Monat und vier Monaten liegen. Für die Probezeit innerhalb eines Ausbildungsvertrages gilt laut Rassat: „Es besteht keine Kündigungsfrist.“ Sowohl der Arbeitgeber als auch der Auszubildende kann das Ausbildungsverhältnis jederzeit durch eine schriftliche Kündigung beenden. Auch hier ist die Angabe des Kündigungsgrundes nicht notwendig. Setzt der Auszubildende seine Ausbildung in einem anderen Unternehmen fort, beginnt die Probezeit dort wieder von neuem.

Wenn es zur Kündigung kommt

„Bei betriebsbedingten Kündigungen erhalten meist die Mitarbeiter eine Kündigung, die sich noch in der Probezeit befinden“, weiß die D.A.S. Rechtsexpertin. Schwangere sind davon ausgenommen, denn sie stehen unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiter im Betrieb immer unter einem Sonderkündigungsschutz (§ 17 Mutterschutzgesetz). Wenn das Unternehmen über einen Betriebsrat verfügt, muss der Arbeitgeber diesen über eine Kündigung während der Probezeit informieren (§ 102 Betriebsverfassungsgesetz). Der Betriebsrat prüft, ob die Kündigung gegen Treu und Glauben verstößt, sittenwidrig oder willkürlich ist oder als Maßregelung dient und damit unwirksam ist. Das wäre beispielweise der Fall, wenn der Arbeitnehmer während der Probezeit seine gesetzlichen Pausen einfordert und als Konsequenz entlassen wird. Eine Kündigung aufgrund persönlicher Eigenschaften wie der sexuellen Ausrichtung, Religionszugehörigkeit oder des Geschlechts ist ebenfalls nicht erlaubt.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.400

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CHEP Deutschland zum zweiten Jahr in Folge als Top Employer in Deutschland zertifiziert

Neben Deutschland ist CHEP in sechs weiteren europäischen Ländern für hervorragende Mitarbeiterkonditionen und Personalführung prämiert

CHEP Deutschland zum zweiten Jahr in Folge als Top Employer in Deutschland zertifiziert

Köln, 1. Februar 2019 – Bereits zum zweiten Mal in Folge zählt CHEP zu den Top Arbeitgebern in Deutschland und Europa. Das Top Employers Institute, das weltweit führende Arbeitgeber anerkennt, zeichnete das Unternehmen für Supply Chain-Lösungen erneut für seine herausragenden Leistungen bei Personalführung und -strategie aus. Für den Titel „Top Employer Europe“ musste sich CHEP in mindestens fünf europäischen Ländern qualifizieren. Zusätzlich zu Deutschland holte das Unternehmen die renommierte Auszeichnung in Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Polen und Irland.
Validiert, auditiert, zertifiziert

Das unabhängige Top Employers Institute prämiert nur Unternehmen, die bewiesen haben, dass sie höchste Standards im Personalmanagement erfüllen. Der erste Schritt im Zertifizierungsprozess ist der globale HR Best Practices Survey, eine detaillierte Analyse der HR Prozesse und Mitarbeiterbedingungen, die 600 Praktiken aus zehn Praxisbereichen untersucht:
– Talentstrategie
– Personalplanung
– Talent Acquisition
– Onboarding
– Training und Entwicklung
– Performance Management
– Führungskräfteentwicklung
– Karriere- und Nachfolgeplanung
– Compensation und Benefits
– Unternehmenskultur

Das Top Employers Institute verifiziert in einem mehrstufigen Prüfprozess die erhoben Daten und evaluiert, inwieweit die HR Praktiken durch die strategische Ausrichtung, die Einbindung von Führungskräften, entsprechende Anwendungen und deren Überprüfung, und durch den Einsatz von Technologien unterstützt werden. Nach einer Validierung und externen Prüfung erfolgt die Bewertung der Ergebnisse anhand eines internationalen Standards. Im Falle von CHEP bestätigte das Top Employer Institute eine herausragende Mitarbeiterorientierung: „CHEP zählt zum exklusiven Kreis der weltweit besten Arbeitgeber und liefert kontinuierlich große Leistungen. Seine hohen Qualitätsansprüche beziehen sich nicht nur auf Produkte und Sicherheitsstandards. CHEP bietet an seinen weltweiten Standorten Mitarbeitern auch außergewöhnliche Karrierechancen und ist daher für die besten Talente als Arbeitgeber sehr attraktiv. Zudem investiert das Unternehmen kontinuierlich in seine Beschäftigten und bietet ihnen zahlreiche Möglichkeiten der Weiterentwicklung,“ erklärt David Plink, CEO des Top Employers Institute.

Erstklassiges Arbeitsumfeld
Bei CHEP steht im Mittelpunkt, die Karriere der einzelnen Mitarbeiter zu entwickeln, ihre Fähigkeiten auszubauen und sie auf ihrem Weg im Unternehmen zu unterstützen. Dafür stellt das Unternehmen eine Vielzahl an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen bereit, unter anderem im Rahmen seiner „Commercial Academy“, die jüngst vom Learning & Performance Institute (LPI) mit dem „Learning Programme of Excellence“ 2018 Award ausgezeichnet wurde. Hierzu zählen Lernangebote in Bereichen wie Kundensupport, Account Management, Außendienst und Asset Protection ebenso wie Instore-Schulungen bei Einzelhandelskunden, um Praxiswissen zu vermitteln. Hochmoderne Tools zur Karriereplanung und Programme zur Förderung junger Menschen runden das Angebot ab. Mit seiner HR Youth Strategy will CHEP Deutschland die beruflichen Chancen junger Menschen durch Projekte, Ausbildungsprogramme und Traineeships verbessern und Talente gezielt fördern. Die jährliche Health and Wellbeing Week setzt sich mit themenspezifischen Aktionen für Gesundheit und mehr Sicherheit am Arbeitsplatz ein. Das Ergebnis dieser persönlichen und professionellen Entwicklungsmöglichkeiten ist ein Arbeitsumfeld, das höchste Qualitätsstandards erfüllt.

„Die enge Einbeziehung unserer Mitarbeiter, unsere und ihre eigene Wertschätzung für das, was sie tagtäglich leisten, ist uns sehr wichtig. Nur so können wir den Erfolg von CHEP weiter ausbauen, was letztlich unseren Kunden und Shareholdern zugutekommt. Das hohe Engagement von CHEP und seine Investitionen in die Belegschaft sind erneut in Europa und jetzt auch in Südafrika, Indien und Saudi-Arabien anerkannt worden,“ freut sich Rüdiger Heim, Vice President, Human Resources, bei CHEP EMEA.

Inklusion und Vielfalt als feste Werte
Jeder Mitarbeiter von CHEP hat die Möglichkeit, seine Karriere in einem multinationalen und multikulturellen Unternehmen zu entwickeln. „Wir wollen das Beste aus unseren unglaublich vielfältigen Talenten machen und ein Umfeld schaffen, das es jedem ermöglicht, zu unserem Erfolg beizutragen. Die Vielfalt unserer Mitarbeiter spiegelt die Vielfalt unseres Unternehmens und unserer Kunden wider“, berichtet Thomas Allmark, Director, Inclusion and Diversity, CHEP EMEA.

Über das Top Employers Institute
Das Top Employers Institute ist weltweite Autorität für die Zertifizierung von herausragenden Mitarbeiterbedingungen.
Wir arbeiten leidenschaftlich an der Gestaltung wirkungsvoller Personalstrategien indem wir Top Employer weltweit identifizieren und zertifizieren und durch deren Vernetzung die Arbeitswelt nachhaltig bereichern. Durch unser Zertifizierungsprogramm ermöglichen wir es Unternehmen ihre Mitarbeiterbedingungen zu bewerten und zu verbessern.
Das vor über 25 Jahren gegründete Top Employers Institute hat in diesem Jahr über 1500 Top Employer in 118 Ländern auf 5 Kontinenten identifiziert und ausgezeichnet. Zusammen haben diese zertifizierten Top Employer einen positiven Einfluss auf das Leben von über 6.000.000 Mitarbeitern weltweit.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.top-employers.com

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Erfolgsrezept der „alten Arbeitswelt“

Wie (Ohn-)Macht die Umsetzung verhindert

Erfolgsrezept der "alten Arbeitswelt"

(Bildquelle: @pixabay.com)

Am Ende eines Gesprächs steht immer ein Vertrag?
„Am Ende eines Gesprächs steht immer ein Vertrag.“ Dieses Credo wird in vielen Führungstrainings vermittelt. Nachzulesen in Büchern zu Management und Gesprächsführung, klingt es nach einem probaten Erfolgsrezept. Dabei beklagen sich die Befürworter dieses Credos häufig über das Danach, also die Umsetzung durch die andere Seite: Es gehe nur langsam voran oder Vereinbartes würde lediglich mit Abstrichen realisiert.

Die Machtbalance und ihre Auswirkungen
„Wenn Absprachen oder Vereinbarungen nur schleppend oder gar nicht umgesetzt werden, dann folgt der Unzufriedenheit die Ursachensuche. Man will wissen: WARUM funktioniert etwas nicht wie vereinbart?“, weiß Uwe Techt ( www.uwetecht.de). Der Vorreiter im deutschsprachigen Raum für die Nutzung der Theory of Constraints (TOC) und des Critical Chain Projektmanagements weist dann oft darauf hin: „An dieser Stelle würde es sich lohnen, einmal nach der Machtbalance und ihren Auswirkungen zu fragen.“

Die Spielregeln der „Starken“
Könnte es sein, dass „Am Ende eines Gesprächs steht immer ein Vertrag“ insbesondere von jenen proklamiert wird, die von vornherein in einer besseren Ausgangsposition sind? Laut Uwe Techt eine berechtigte und wichtige Frage. Dies wäre zum Beispiel eine Führungsrolle, welche es leichter machen kann, Verhandlungen oder Gespräche in die gewünschte Ergebnisrichtung zu steuern. Und könnte es auch sein, dass diejenigen, die sich beispielsweise aufgrund ihrer Rolle nicht gleichermaßen stark durchsetzen können, dieses Credo eher skeptisch betrachten oder sogar ablehnen? Dass diese Fragen oftmals Unruhe in den Unternehmen und unter Führungskräften verursachen, ist für Uwe Techt nichts Neues. Umso mehr warnt er vor den Folgen: Fordert der Arbeitskontext, nach diesen Spielregeln zu spielen, erleben die „Schwächeren“ immer wieder, dass andere besser und stärker darin sind, Ziele oder Vorgehensweisen durchzusetzen. Laut dem Experten sind mögliche Konsequenzen:
-Es kommen tendenziell mehr „Verträge“ zustande, mit denen man eigentlich nicht einverstanden ist.
-Die Spielregeln bringen einen dazu, trotzdem Zustimmung zu signalisieren.
-Je stärker im Arbeitsumfeld das Credo gilt: „Am Ende eines Gesprächs steht immer ein Vertrag“, desto stärker erlebt man – als unterlegener Part – die damit einhergehende Abwertung.

Statt Macht und Ohnmacht …
Wie stehen die Chancen, dass ein „Vertrag“, der das Ergebnis dieser Spielregeln ist, tatsächlich umgesetzt wird? Vermutlich eher schlecht, denn die Umsetzung beinhaltet automatisch auch das Fortsetzen der empfundenen Abwertung – die Nichtumsetzung übrigens auch. Hält man sich nicht an die – unbewusst oder bewusst – abgelehnten Spielregeln, leidet man dennoch darunter, dass man nicht das tut, was eigentlich erwartet wird. Geht man auf diese Weise miteinander um, weil im Arbeitskontext diese Spielregeln gelten, bleiben dabei Motivation für Projekt-, Unternehmensziele oder eine engagierte Zusammenarbeit zwangsläufig auf der Strecke. Uwe Techt ist davon überzeugt, dass diese Abwertungsspirale wohl nicht beabsichtigt sei von denjenigen, die das „Vertrags“-Credo proklamieren. Dennoch ließen sich immer wieder die beschriebenen Auswirkungen beobachten.

… Freiwilligkeit und überzeugungsbasierte Mitwirkung
Je agiler und selbstorganisierter Teams und Organisationen werden, umso weniger wird es gelingen, über Anordnungen und Delegation zu führen – Extremsituationen ausgenommen. Uwe Techt fordert: „Wir brauchen eine freiwillige überzeugungsbasierte Mitwirkung. Dabei dürfen agile Prozesse und Selbstorganisation nicht zum Selbstzweck werden, sondern auch hier fragt man stets nach dem „Wofür“ – den Auswirkungen auf die gemeinsamen Ziele und Werte.“ Der vermeintliche Vorteil des „Gewinners“, eigene Vorstellungen und Zielen besser durchzusetzen als andere, kann sich sehr schnell in Luft auflösen bzw. negative Konsequenzen nach sich ziehen. Das Fazit des Experten: „Einige Erfolgsrezepte der „alten Arbeitswelt“ funktionieren in der neueren offenbar nicht mehr oder führen hier sogar zu gänzlich anderen, unerwünschten Auswirkungen. Wir müssen also andere Wege suchen und bereit sein, diese auch zu gehen!“

Uwe Techt ist Geschäftsführer der VISTEM GmbH & Co. KG und gilt als Vorreiter im deutschsprachigen Raum für die Nutzung der Theory of Constraints (TOC) und des Critical Chain Projektmanagements. Als strategischer Denker für grundlegende Verbesserungen und Durchbruchsinnovationen ist der Topmanagement Coach auch gefragt als Speaker und Autor. Zuletzt von ihm erschienen ist das Fachbuch „PROJECTS that FLOW“. Weitere Informationen unter www.vistem.eu

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Zukunft Handwerk: Handwerksbetriebe beschäftigen Helden

Kundengewinnung auf der einen Seite, Mitarbeiterbindung auf der anderen Seite – Was wiegt schwerer? Handwerk hat goldenen Boden, Nachwuchsmangel hemmt Handwerksunternehmen beim Wachstum. Zwischenruf von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

Zukunft Handwerk: Handwerksbetriebe beschäftigen Helden

Zukunft Handwerk: Handwerksbetriebe beschäftigen Helden, von Heiko Brunzel

Wo sind die pragmatischen anpackenden interessierten Nachwuchskräfte? Das Handwerk boomt in Deutschland, Europa und weltweit. Trotzdem herrscht Nachwuchsmangel. Das Handwerk kämpft um Auszubildende, die ein Handwerk nach dem dualen Ausbildungssystem erlernen. Das erfolgreiche duale Ausbildungssystem in Deutschland führt junge Erwachsene gleichzeitig in Praxis und Theorie des Berufes ein.

Fachkräftemangel: Wertschätzung ist schuld?

Das Thema Fachkräftemangel ist eng mit dem Nachwuchsmangel verknüpft, sowie der Entwertung der dualen Ausbildung, ist die Einschätzung des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Was ist mit der Wertschätzung der Gesellschaft für das Thema Ausbildung? Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg ist seit über 25 Jahren in der Baubranche tätig. Langjährige Erfahrungen in der Bau- und Immobilienbranche als Bauunternehmer und Arbeitgeber bestätigen Heiko Brunzel, dass der Imageaufbau, die Sichtbarkeit, die Transparenz mit flacher Hierarchie, das Teamwork für Mitarbeiter in Handwerksunternehmen dargestellt wird. Die Konkurrenz für Mitarbeitergewinnung im Handwerk ist die Industrie. Handwerksunternehmen stehen vor der schwierigen Aufgabe mit Industrieunternehmen zu konkurrieren, wichtiges Argument ist die Bezahlung. „Handwerksunternehmen haben für Mitarbeiter andere Vorteile: familiäre Arbeitsatmosphäre, bessere Arbeitszeiten, Mitarbeiter spüren den Firmenerfolg unmittelbar, die erbrachte Leistung ist am Ende des Arbeitstages sichtbar. Mitarbeiter sind kein kleines Rädchen im großen Getriebe“, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Ausbildung vs Studium

Eine duale Ausbildung zu absolvieren gilt als die B-Lösung für junge Erwachsene. Wo liegen die Ursachen? Im letzten Jahrzehnt haben Handwerksbetriebe schwer neuen Nachwuchs gewonnen. Früher wurden Handwerksbetriebe mit Bewerbungen überschüttet. Heute sind Lehrstellen unbesetzt und Facharbeiter fehlen in zahlreichen Bereichen, erläutert Heiko Brunzel. Schulabsolventen stehen jedes Jahr vor der Frage: Ausbildung oder Studium, was ist für mich das Richtige? Was spricht für ein Studium? Karriereaussichten, Berufswahl, Orientierung, Akademische Laufbahn. Was spricht für die Ausbildung? Berufspraxis, Selbstständigkeit, Berufsaussichten, praktische Berufsausbildung um ein Studium anzuhängen, finanzielle Unabhängigkeit. Die junge Generation steht vor der Qual der Wahl. Welche Entscheidung ist richtig? „Die Entscheidungsfindung ist für die Betroffenen schwierig. Früher haben Eltern, Großeltern und Verwandte größeren Einfluss ausgeübt. Die Mobilität und das Internet eröffnen der jungen Generation neue nicht gekannte Chance und überfordert. Diese Situation spüren die Unternehmen in Industrie und Handwerk.

Politur für das Handwerk – Imageproblembeseitigung

Handwerksbetriebe benötigen Selbstbewusstsein, sich in Szene setzen, um wahrgenommen zu werden, erläutert Heiko Brunzel. Nicht bekannt ist den jungen Erwachsenen, dass Handwerksbetriebe Helden beschäftigen, die von ihrem Beruf erfüllt und stolz sind, ihn mit Hingabe ausüben. Nicht bekannt ist, dass eine Ausbildung im Handwerk förderlich für Karrieremöglichkeiten ist und die Verdienstchancen fantastisch sind. Nicht bekannt ist der jungen Generation, dass der Weg in die eigene Selbstständigkeit im Handwerk lukrativ ist. Die Chancen für Selbstständigkeit sind beispielsweise einfacher als bei Büroberufen, dank Meisterprüfung. Die kreativen Aspekte im Handwerk sind Schülern und jungen Erwachsenen nicht bekannt, dass ist die traurige Bilanz einer Studie des Bundesinstitut für berufliche Bildung vom letzten Oktober, erläutert Heiko Brunzel. Die Studie entschlüsselte, dass die Jugendlichen einen Verlust vom sozialen Status fürchteten, wenn sie handwerkliche Berufe ergreifen. Das Erkennen dieser Probleme ist der erste Schritt, um mit gezielten Maßnahmen, Kampagnen, Informationsbörsen, Tag der offenen Tür, Praktika, direkten Ansprachen bei den jungen Generationen, um das Handwerk mit seinen zahlreichen Facetten vorzustellen.

Fazit: Imageaufbereitung für das Handwerk durch Informationsaustausch – Sichtbarkeit durch Kommunikation – Wissen ist Macht – Transparenz Handwerkskunst – Karrierechancen

Heiko Brunzel: „Wir leben in der Kommunikations- und Wissenszeit, Informationen sind für alle zugänglich. Für Handwerker und Unternehmer bedeutet das konkret: auf sich aufmerksam machen, Jugendliche einladen, Schnuppertage- und Wochen anbieten, Schulen besuchen, Events veranstalten, Internetpräsens unter Berücksichtigung der jungen Zielgruppe gestalten und verbreiten. Jeder Mitarbeiter ist der besten Kunde, nach dieser Philosophie erhalten Unternehmen Aufträge und Mitarbeiter. Es gibt viel zu tun, packen wir es an!“

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
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Germendorfer Straße 1
16727 Velten
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Turba GmbH kooperiert mit Kurt-Gruppe

Endlich eine verlässliche Quelle für gutes Personal im Gastro-Bereich

Turba GmbH kooperiert mit Kurt-Gruppe

Motivierte Beschäftigte
für alle Events

Wer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gastronomiebereich einsetzen will, kommt künftig an der Turba Personal GmbH nicht vorbei. Ständig werden hier Servicekräfte für Veranstaltungen, Küchenhilfen, Kiosk-Mitarbeiter und Logistiker vermittelt. Die Turba GmbH mit Sitz in Lehrte und einer Filiale in Hannover bietet maßgeschneiderte Lösungen für Personalleasing und Personalvermittlung an.

„Mit der seit Jahren am Markt etablierten Kurt Gruppe im Hintergrund, können wir qualifizierte Mitarbeiter mit hoher Zuverlässigkeit, sozialer Kompetenz und einer starken Eigenmotivation fast jederzeit und überall zur Verfügung stellen“, erklärt Geschäftsführer Roman Jenisch.

Fachlich kennt sich der erfahrene Gastronom in den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Küche und Logistik aus. Er arbeitet auch mit dem Hannoveraner Bildungswerk „Diakovere Annastift“ zusammen.

Die Turba GmbH bietet für Arbeitsuchende eine Reihe entscheidende Vorteile, wie zum Beispiel faire tarifliche Entlohnung und gute Arbeitsbedingungen. Es gibt immer einen persönlichen Ansprechpartner und fast ausschließlich unbefristete Arbeitsverhältnisse.

Für die Auftraggeber hat das den großen Vorteil, dass es sich in der Regel um erfahrene, langjährige Mitarbeiter handelt, weil die Turba GmbH auf den Personalstamm der Kurt Gruppe mit über 1000 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland zurückgreifen kann.

Das bedeutet für die Arbeitgeber kurze Reaktionszeiten und schnelle Lösungen. Es müssen keine Kosten für die Personalsuche aufgewendet werden. Im Gegensatz zu den meisten anderen Personalverleih Firmen gibt es bei der Turba GmbH die Möglichkeit, entliehene Arbeitskräfte als eigene Mitarbeiter zu übernehmen.

Ob Tagesgeschäft oder ein Firmenevent – ein spezieller Anlass oder eine private Veranstaltung, die Turba GmbH sorgt für einen reibungslosen Ablauf und für ein erfolgreiches Ergebnis bei den verschiedensten Events. Auf Wunsch wird auch eine Presseberichterstattung organisiert.

Lassen Sie sich von erfahrenen Profis informieren. Rufen Sie schon im Vorfeld der Veranstaltung bei Roman Jaenisch an und informieren Sie sich auf der Homepage https://turba-personal.de/ – per E-Mail: info@turba-personal.de oder per Telefon bei Roman Jaenisch Tel.: 0511 9999 3 444 oder per Handy: 0163-9788 300

DIe TURBA gehört zur KURT-Gruppe
Vorteile für Arbeitssuchende

Faire tarifliche Entlohnung
Gute Arbeitsbedingungen
Persönliche Ansprechpartner
Üblicherweise unbefristete
Arbeitsverhältnisse

Vorteile für Arbeitgeber

Kurze Reaktionszeiten und schnelle Lösungen
Keine Kosten für Personalsuche
Übernahmemöglichkeit unseres Personals

Bei der KURT Gruppe sind derzeit rund 1.000 Mitarbeiter an 14 Standorten beschäftigt. Haben Sie Fragen? Ein Ansprechpartner in Ihrer Nähe hilft Ihnen gern weiter.

Kontakt
Turba GmbH
Roman Jaenisch
Auf den Pohläckern 9
31275 Lehrte
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05132 88888-1
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Digitalisierte Arbeitswelt – moderne Berufskrankheiten

Neue Berufskrankheiten durch Bewegungsmangel und einseitiger Betätigung – Vorbeugung und Prävention – Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Zwischenruf von Nadine Jokel, Expertin für Betriebliche Gesundheitsförderung

Digitalisierte Arbeitswelt - moderne Berufskrankheiten

Digitalisierte Arbeitswelt – moderne Berufskrankheiten – Zwischenruf von Nadine Jokel, company move

Neue Berufskrankheiten durch Bewegungsmangel und einseitiger Betätigung – Vorbeugung und Prävention – Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Zwischenruf von Nadine Jokel, Expertin für Betriebliche Gesundheitsförderung

Mit dem Wandel in der Arbeitswelt geht ein Wandel der Krankheitsbilder einher. Moderne Berufskrankheiten entstehen durch sich gleichbleibende Bewegungsabläufe wie das Schreiben am Computer und Bedienen der Maus, zu viel Stress und sitzende Tätigkeit. Neue Krankheiten sind aufgetaucht wie der Maus-Arm, die iPad-Schulter, Hals-, Nacken-, Wirbel-, Rückenschmerzen, Sehnenentzündung etc. Betroffene leiden und suchen Hilfe.

Welche Übungen und Präventionen gibt es, um dem Smartphone-Nacken, dem Maus-Arm, dem SMS-Daumen entgegenzuwirken?

Die Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Sitz in Dresden, Berlin und München hat sich auf die Gesundheit in Unternehmen und deren Mitarbeiter eingestellt. In Seminaren und Fortbildungen begleitet die Company move zur betrieblichen Gesundheitsförderung Mitarbeiter und Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung bietet Company move Maßnahmen zur Unterstützung des gesundheitsgerechten Verhaltens der Mitarbeiter an. Von Rückenschulte bis Stressmanagement erhalten die Teilnehmer maßgeschneiderte Angebote und eine kompetente Umsetzung. Präventionsmaßnahmen, damit die Gesundheit langfristig erhalten bleibt, erläutert Nadine Jokel, Expertin für Gesundheitsförderung.

„Die neuen modernen Berufskrankheiten haben ihre Ursache darin, dass sich im Arbeitsalltag ungesunde Routinen oder Fehlhaltungen eingeschlichen haben. Gehandelt wird erst, wenn es zu spät ist und die Schmerzen spürbar sind. Dann gelten Erkrankungen als akut und brauchen ärztliche Behandlung“, berichtet Nadine Jokel. Viele Berufskrankheiten bilden sich nach jahrelanger Fehlhaltung oder treten bei starker Ausprägung auf. Wie dem Smartphone-Nacken, dem SMS-Daumen, dem Maus-Arm und der Freizeit-Krankheit vorzubeugen?

Berufskrankheiten: Maus-Arm – iPad Schulter – SMS-Daumen

Die Arbeit am Computer ist für die rechte Hand bzw. die linke Hand bei Linkshändern eine einseitige Dauerbelastung. Unter dem Begriff „Sekretärinnenkrankheit“ in Deutschland weitverbreitet. Durch die jahrelange Arbeit am PC und das ständige, repetitive Bedienen der Maus und der Tastatur sind die Arme einer Über- und Fehlbelastung ausgesetzt.

Die Bezeichnung „Syndrom“ deutet darauf hin, dass andere Symptome gleichzeitig auftreten. Schmerzen sind im Arm zu spüren, im Handgelenk, den Schultern und im Nacken. Bei den ersten Anzeichen wie leichtes Kribbeln, Taubheitsgefühle, Sensibilitätsstörungen oder Schmerzen ist ärztliche Hilfe zu suchen, erläutert Nadine Jokel.

Beim Maus-Arm handelt es sich um eine Krankheit. Prävention durch richtiges Verhalten wirkt positiv entgegen. Es bestehen gute Heilungschancen.

Positiv wirkt sich aus, den Computer mit dem Laptop temporär zu tauschen. Zu beachten gilt, dass Laptops und Notebooks sich nicht dauerhaft für die Arbeit eignen. Der Bildschirm lässt sich nicht optimal einstellen und die Tastatur ist nicht ergonomisch. Aber ein Wechsel der Arbeitsgeräte wirkt sich positiv auf die Körperhaltung aus, Einseitigkeit wird vermieden.

Die iPad-Schulter zeigt, dass eine Fehlhaltung durch den Arbeitsplatz entstanden ist. Eine Schonhaltung wird eingenommen, weil die Schultern schmerzen. Die Schultern sind durch die PC Arbeit nach vorn gerichtet. Dabei ist die Schulter eines der beweglichsten Gelenke, das wir haben, und empfindlich. In der Schulter befinden sich viele Muskeln, Bänder und Sehnen, wodurch es in der Schulter eng ist. Durch Fehlbelastungen nimmt die Enge zu.

In Begleitung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements üben Trainer und Experten, die Verbeugung am Arbeitsplatz. Einfache Übungen, wie z.B. die Hand zur Faust ballen, die Hand kreisen lassen, Klavier spielen, Finger dehnen, den Unterarm dehnen, Verspannungen lösen, Arme ausschütteln, helfen zur Entlastung. Das sind Übungen, erläutert Nadine Jokel, die direkt am Arbeitsplatz für eine kurze Pause geeignet sind.

Fazit: Heute beginnen – Vorsorge und Prävention – Fehlhaltungen und Belastungen aktiv entgegen wirken.

Das notwendige Wissen über Gesundheit am Arbeitsplatz und die Fähigkeit, die gesundheitlichen Belastungen frühzeitig zu erkennen und zu minimieren, machen das Leben nicht unmittelbar gesünder, es ist ein Anfang. Fehlhaltungen abzubauen und entgegen zu wirken ist anstrengend, braucht Geduld und Übung bis zur Erreichung des Ziels: Gesund und fit am Arbeitsplatz.

Nadine Jokel bestätigt die Erfahrung, dass jeder kleine Schritt wichtig ist. Lieber heute beginnen, nicht bis morgen warten. Gewohnheiten mithilfe von Checklisten, Selbstreflexionen und Aufgaben ändern. Die Company move hilft Unternehmen, gesunde Mitarbeiter für ein gesundes Unternehmen langfristig zu motivieren.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Krankheitsstand: Freizeit-Krankheit und Gummibandeffekt

Am Wochenende und im Urlaub zeigt sich bei vielen Unternehmen, wie hoch der Stresslevel der Mitarbeiter ist. Der Krankenstand in Unternehmen steigt. Zwischenruf von Nadine Jokel, Company move

Krankheitsstand: Freizeit-Krankheit und Gummibandeffekt

Krankheitsstand: Freizeit-Krankheit und Gummibandeffekt – Zwischenruf von Nadine Jokel, company move

Viele Herzinfarkte passieren am Wochenende oder im Urlaub, weil die plötzliche Umstellung von Stress auf Ruhe und Erholung den Organismus überfordert. Erschreckend, wie Nadine Jokel, Leitung Gesundheitsförderung der Company-move findet. Statt die freien Tage genießen und sich vom Berufsstress erholen zu können, werden Mitarbeiter krank. Was als Zufall angesehen wird, hat tiefere Gründe: Mitarbeitern fällt es schwer, abzuschalten und zu entspannen. Daueranspannung wird gelebt: im Berufsalltag, Familie, privat, in der Freizeit, während der Arbeitszeit. Der Körper hat sich daran gewöhnt und passt sich der Überlastung an. Mit der plötzlichen Umstellung auf Ruhe und Erholung ist der Organismus überfordert. Jede Ruhephase wird zu Stress. Krankheiten, Herzinfarkte passieren nicht in den Hochzeiten des Stresses, sondern in den Ruhephasen, am Wochenende oder im Urlaub. Dieses Phänomen wird „Freizeit-Krankheit“ genannt, erläutert Nadine Jokel.

Vorbeugung gegen Freizeit-Krankheit?

„Frei Zeit“ und der Körper nimmt sich eine Krankheit? Gesundheitsförderung als Prävention: Effektives Stressmanagement im Alltag durch Erkenntnis, Umgang von Stresssituation und Entspannungsmethoden erlernen. Bedeutet, dass Mitarbeiter pro Jahr zwei bis drei Wochen am Stück Urlaub zur Erholung brauchen. Der normale Arbeitsalltag braucht Abwechslung von Anspannung und Entspannung: Sport, Freunde treffen oder einem Hobby nachgehen, beispielsweise. Durch gezielte Erholungsphasen macht Arbeitsstress nicht krank. Reiner Arbeitsstress beeinträchtigt dauerhaft die Gesundheit, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Betriebliches Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung setzt frühzeitig und gezielt im Unternehmen für die Mitarbeiter an und fördert.

Steigerung Gummibandeffekt

Ein weiteres Phänomen ist der Gummibandeffekt. Der Gummibandeffekt bedeutet, dass richtig Gas gegeben wird, sprich, vor dem Urlaub wird alles erledigt und fertig gemacht werden. Mitarbeiter arbeiten vor, machen Überstunden, damit keine Arbeit liegenbleibt? Die letzte Woche vor dem Urlaub ist für Mitarbeiter die stressigste Zeit. Im Urlaub angekommen, lässt der Mitarbeiter einen Moment los, fährt die Energie runter, und die Folge: Erkältungen, Unruhe, Kopfschmerzen, Erschöpfung bis Depressionen folgen. In den USA wird dieses Phänomen mit „holiday blues“ beschrieben, in Deutschland bekannt unter dem Begriff „Entlastungsdepressionen“. Der Gummibandeffekt bedeutet: vorher totale Anspannung, am ersten Urlaubstag loslassen. Das tut dem Körper weh wie bei einem gespannten Gummiband, das los gelassen wird. Besonderes Leid entsteht, wenn der langersehnte Urlaub da ist und der Mitarbeiter nicht in der Lage ist abzuschalten. Mitarbeiter schauen und beantworten im Urlaub E-Mails, halten Kontakt mit den Arbeitskollegen – schalten nicht ab und aus. Für die körperliche Gesundheit ist es wichtig abzuschalten. Urlaub, um die eigenen Bedürfnisse zu erkennen, zur Erholung, andere körperliche Tätigkeiten wahrzunehmen. Gedankliche Freiheit vom Lebensalltag, Arbeit, Unternehmen und der Verantwortung helfen gegen die Freizeit Krankheit und dem Gummibandeffekt, erläutert Nadine Jokel.

Fazit: Betriebliche Gesundheitsförderung führt zu Ausgeglichenheit – gesunde Mitarbeiter = gesundes Unternehmen

Hilfe für Mitarbeiter durch das Erlernen von Entspannungstechniken wie Yoga, autogenes Training, achtsamkeitsbasierte Stressbewältigung oder progressive Muskelentspannung. „Die Prävention beginnt vor dem Urlaub für Mitarbeiter und Unternehmen. Betriebliches Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung hilft ganzheitlich. „Die Company move bietet Unterstützung durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung bedeutet das, dass neue Verhaltensweisen gelehrt, angenommen und langfristig beibehalten werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung bieten eine tragende Rolle zur Motivation der einzelnen Mitarbeiter. Im Jahresurlaub wird nicht nachgeholt, was das ganze Jahr über versäumt wurde“, verdeutlicht Nadine Jokel.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Company move: Körpersprache – die unverfälschte Sprache

Die Macht des ersten Eindrucks – Seminarbeitrag der Company move mit Nadine Jokel aus Berlin, Dresden, München

Company move: Körpersprache - die unverfälschte Sprache

Company move – Körpersprache von Nadine Jokel

„Körpersprache erzählt mehr über Emotionen und die innere Haltung eines Menschen als die gesprochene Sprache. Die Körpersprache ist unsere erste, unverfälschte Sprache“, erläutert Nadine Jokel, Leitung Gesundheitsförderung, Company move aus Berlin. Sobald gelernt wurde, mit Worten umzugehen, wird der Körpersprache keine große Bedeutung mehr zugemessen. Doch die erste Sprache, die Körpersprache ist viel mächtiger als wir es annehmen. Die Körpersprache lässt sich nicht verdrängen und wirkt auf den ungeübten Beobachter stärker als Worte. Der geübte Beobachter erfährt viel über die Körpersprache. Bestätigt wird dieser Eindruck bei Referierenden, in Diskussionsrunden, Seminaren, Weiterbildungsveranstaltungen, der Rede des Chefs bei der Weihnachtsfeier oder der sonntäglichen Predigt.

Die Macht des ersten Eindrucks ist nicht zu unterschätzen

Eine Person betritt den Raum, wird begrüßt, spricht ein paar Sätze, setzt sich hin. In wenigen Sekunden wird diese Person von allen weiteren abgescannt. Die Person erfüllt mit Energie den Raum und verrät durch den ersten Eindruck viel über seine Persönlichkeit. „In den ersten Sekunden in einer Begegnung wird bewusst wahrgenommen und intuitiv registriert, wie Aussehen, Kleidung, Mimik, Körperhaltung und der Klang der Stimme“, erläutert Nadine Jokel.

Vor vielen Jahrtausenden war dieser erste Eindruck überlebenswichtig. Die Menschen schätzten im ersten Moment sofort ein, ob der Fremde vertrauensvoll oder gefährlich war. Im Grunde hat der Mensch sich nicht verändert, die Umgebung und deren Gefahren sind anders, gibt Nadine Jokel zu bedenken. „Die Kommunikationstechnologie hat einen rasanten Fortschritt erlebt. Persönliches kennenlernen, um Informationen auszutauschen brauchen wir nicht unbedingt. Stehen wir uns direkt gegenüber, ist der erste Eindruck, nicht nur der ersten Sekunden, sondern die erste Begegnung, eine wichtige Erfahrung, auf dem die Zukunft aufgebaut wird“, erläutert Nadine Jokel. Im Berufsalltag spielt der richtige Eindruck, beispielsweise beim Vorstellungsgespräch, beim ersten Kundenkontakt, beim Neubeginn in einem Unternehmen oder in einem Team eine wichtige Rolle. Die körpersprachlichen Signale des anderen geben beim ersten Treffen Orientierung. Um diese Signale richtig und aufmerksam wahrzunehmen und die eigenen Signale richtig zu senden, ist das Bewusstsein des ersten Eindrucks umso wichtiger. Bewusste Signale gestalten, nicht sich ausgeliefert bzw. gehen gelassen darstellen. Die ersten Sekunden sind wichtig: zögerlicher Eintritt oder selbstsicher, lächeln oder Stirn runzeln oder Nervosität. Die Weichen für die restliche Begegnung sind gestellt, erläutert Nadine Jokel, Leitung vom Gesundheitsförderung Company move.

Tipp Menschenkenntnis: Formel – den ganzen Menschen sehen

Die Zusammenhänge bewusst verstehen: Jeder Mensch ist einzigartig in seinen Bewegungen und Ausdruck. Das Zusammenspiel der physischen und psychischen Ausdrucksformen ist komplex. „Beim Verstehen der Körpersprache geht es nicht von einem einzigen körpersprachlichen Signal auf den ganzen Menschen zu schließen. Der körpersprachliche Ausdruck ist komplex, eine Geste, ein Blick lassen sich verstehen, wenn die anderen Signale in Beziehung gesetzt sind. Wie die gesprochene Sprache setzt sich aus unterschiedlichen Wörtern, Sätzen, Pausen, Fragen, Betonungen zusammen und lassen Zusammenhänge entstehen. Die Körpersprache ist ähnlich aufgebaut.

Nadine Jokel erläutert das einfache Beispiel: die berühmten verschränkten Arme. Wer empfindet es nicht als negativ, wenn der Gesprächspartner einem mit verschränkten Armen gegenübersteht? Die verschränkten Arme wirken im Zusammenspiel mit der Körperhaltung: lacht das Gegenüber, schaut finster drein oder argwöhnisch, bekommt das Gegenüber Angst. Bei einem Lächeln und entspanntes Dasein, wirken die verschränkten Arme nicht abweisend.

Fazit: Gesundes miteinander – gute Kommunikation in Körperhaltung und Sprache braucht Übung

Kommunikation fördert Zusammenhalt und Verständnis in Unternehmen untereinander, Team- und Abteilungsübergreifend. Gesundheitsförderung hat mit dem ersten Eindruck zu tun. Betriebliche Gesundheitsförderung bedeutet die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung bedeutet das, dass neue Verhaltensweisen gelehrt, angenommen und langfristig beibehalten werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung bieten eine tragende Rolle zur Motivation der einzelnen Mitarbeiter. Verständnis stärkt langfristig das „Wir Gefühl.“

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Detlef Krause wird neuer Area Vice President Germany von ServiceNow

Detlef Krause wird neuer Area Vice President Germany von ServiceNow

(Bildquelle: ServiceNow)

Frankfurt am Main, 14. November 2018 – ServiceNow (NYSE: NOW) gibt heute die Ernennung von Detlef Krause zum neuen Area Vice President Germany bekannt. In dieser Position ist Detlef Krause für die Expansion von ServiceNow in Deutschland verantwortlich, die mit der Eröffnung der beiden neuen Rechenzentren vor Kurzem und der geplanten Verdoppelung der Mitarbeiter in den nächsten 18 Monaten weiter vorangetrieben wurde. Gleichzeitig zählt die Erweiterung der Partnerschaften und der Kundenbeziehungen zu seinem Aufgabenbereich.

Detlef Krause war zuletzt Senior Vice President S/4 HANA Cloud Middle Eastern Europe bei SAP. Er verfügt über 20 Jahre Erfahrung und hatte in dieser Zeit Führungspositionen in ausschließlich großen IT-Konzernen wie Microsoft, Salesforce und British Telecom inne. Dabei leitete er sehr erfolgreich Teams verschiedener Größe für mehrere Regionen. Mit seiner Expertise und seinem tiefgreifenden Verständnis der IT-Branche und des deutschen IT-Sektors wird Detlef Krause das Team bei den Herausforderungen des lokalen Marktes unterstützen. ServiceNow ist derzeit eines der am stärksten wachsenden IT-Unternehmen in der Branche, was sich auch auf dem deutschen Markt widerspiegelt. Auf dieser hervorragenden Basis wird Detlef Krause die Expansion in Deutschland mit seinem Team vorantreiben.

„Ich bin sehr gespannt auf die neuen Aufgaben bei ServiceNow. Für das Unternehmen ist Deutschland ein großer Wachstumsmarkt, das zeigt allein die Investition in die neuen Rechenzentren. Diese Zeit mitgestalten zu dürfen, freut mich sehr. Unser Ziel ist es, unsere Kunden bei ihrem Wachstum in der digitalisierten Welt zu unterstützen. Das erreichen wir, indem wir Ihnen dabei helfen, die Art und Weise ihrer täglichen Arbeit zu transformieren. So ermöglichen wir ihnen neue und bessere Erfahrungen am Arbeitsplatz“, sagt Detlef Krause zu seiner Ernennung.

„Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu wachsen“, sagt Philip van der Wilt, SVP & GM EMEA bei ServiceNow und bestätigt, dass die Ernennung von Detlef Krause den Erfolg von ServiceNow in Deutschland widerspiegelt: „Mit Detlef Krause im ServiceNow-Team zeigen wir unser Engagement für ein kontinuierliches Wachstum in einem für uns am schnellsten wachsenden Märkte.“

ServiceNow (NYSE: NOW) ermöglicht den Menschen, besser zu arbeiten. Unsere Cloud-basierte Plattform und Lösungen bieten eine digitale Erfahrung, die Menschen bei ihrer Arbeit unterstützt. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de

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