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Nixen und Action-Models für das Abenteuer in Thailand gesucht!

Miss Adventure ruft zum Model-Contest der anderen Art auf

Nixen und Action-Models für das Abenteuer in Thailand gesucht!

Bewirb Dich für das Abenteuer Deines Lebens in Thailand!

Wer schon immer von einer Karriere als Model geträumt hat, normale Laufstege aber zu langweilig findet, für den kommt jetzt genau das Richtige: Die Wahl zur Miss Adventure 2017 in Thailand. Hierbei erleben die Kandidatinnen die ultimative Model-Herausforderung. Nur hübsch lächeln reicht nicht, um Miss Adventure zu werden. Den Models stehen harte Prüfungen und zahlreiche Abenteuer im In- und Ausland bevor. Die coolsten starten im September zum Finale nach Thailand.

Ab sofort läuft die offizielle Bewerbungsphase zur Miss Adventure. Noch bis Juni 2017 können sich sportliche Wassernixen im Alter von 18 bis 30 Jahren bewerben und sich dem „Abenteuer Deines Lebens!“ stellen, das bis 2015 unter dem Namen SeaStar Discovery lief.

Das SeaStar Team um Veranstalter und Organisator Martin Helmers und das Thailändische Fremdenverkehrsamt, laden die abenteuerlustigen Kandidatinnen zu den sportlichen Qualifikationen bundesweit ein. Dort werden Sie auf Herz und Lunge geprüft, bevor es für die zehn Besten ins Halbfinale geht.

Es stehen atemberaubende Fotoshootings auf dem Programm. Denn diese finden auch Unterwasser statt. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt, ob Brautkleid oder Sportoutfit, hier können die Kandidatinnen zeigen was in ihnen steckt. Im Halbfinale steht ein offiziell anerkannter Tauchschein auf dem Programm, ohne diesen gibt es keine Chance auf ein Weiterkommen. Wer es bis in das Finale schafft, dem steht eine unglaubliche Expedition bevor. Die Finalistinnen erleben fremde Kulturen und machen Fotoshootings an exotischen Plätzen.

Tolle Ausstrahlung, Nerven, Teamgeist, Mut und Durchhaltevermögen sind wichtiger als 175 cm Modelmaße und angeklebte Fingernägel. Ein Schwerpunkt ist das Tauchen und die eindrucksvolle Unterwasserwelt. Während der Reise in verschiedene Gebiete und Länder kommt es darauf an, in Challenges zu zeigen, was Frau drauf hat.

Der Gewinnerin winken ein exklusives Fotoshooting und wertvolle Preise. Neben weiteren tollen Gewinnen und einer unvergesslichen Abenteuerreise, darf Miss Adventure selbstverständlich die zur Verfügung gestellten Bademoden, Koffer, Outfits und Accessoires im Wert von mehreren tausend Euro behalten. Aber dann geht es erst richtig los: Die Siegerin steht oben auf der Liste bei Jobanfragen zum Thema Action-Modell und Unterwasser-Nixe. Die Vorgängerinnen haben zum Beispiel die Karibik, Europa und den Orient bereist und dabei sensationelle Erlebnisse und spektakuläre Fotoshootings gehabt.

Wer sich für den härtesten Model-Contest des Planeten bewerben will, bekommt alle Informationen auf www.MissAdventure.de

Rückblick auf das letzte Finale von Miss Adventure / SeaStar Discovery

Info für die Redaktionen:
Foto und Filmmaterial kann gern kostenfrei angefordert werden.
Ebenso sind Medien-Kooperationen und Wildcards denkbar: Hallo@MissAdventure.de

KLEEBLATT / SeaStar.TV / Miss Adventure
Inhaber Martin Helmers – D – 31157 Sarstedt – Steinstraße 25
Telefon +49 (0)5066 707070 – Fax +49 (0)5066 707090
Mobil: +49 (0)172 511 0511 – BOSS@SeaStar.TV

Miss Adventure ® und SeaStar ® sind ein eingetragenes Markenzeichen

www.SeaStar.TV – Filmproduktion an Land, aus der Luft und unter Wasser
www.MissAdventure.de – der härteste Model-Contest des Planeten
www.Martin-Helmers.de – iPhone-Workshops / Unterwasserfotografie / Reisereportagen

Der KLEEBLATT Verlag wurde 1982 von Martin Helmers gegründet. Er verlegt unter anderem die Heimatzeitung KLEEBLATT, die im Großraum Sarstedt zwischen Hildesheim und Hannover erscheint. Mit der Filmproduktion „SeaStar.TV“ erreichen wir eine sehr große Zielgruppe im Reise- und Tauchsegment. Über 700 Filme online, 7000 Abonnenten und 4 Millionen Filmaufrufe sprechen für sich. Der Vorläufer des Model- und Abenteuer-Event „Miss Adventure“ (SeaStar Discovery) ist mittlerweile durch TV, Internet und den Printmedien einem Millionenpublikum bekannt.

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Rundercover – Crowdfunding einer interaktiven Smartphone-App für Jogger

Gamification im Alltag – ein Zürcher Startup entwickelt eine mobile App, die spielerisch zu mehr Bewegung animiert.

Rundercover – Crowdfunding einer interaktiven Smartphone-App für Jogger

In der mobilen App Rundercover ist der Jogger Hauptdarsteller in einer Agentengeschichte, die sich während dem Laufen in gewohnter Umgebung über die Kopfhörer entfaltet. Durch interaktive Elemente wie Aufspringen, Sprinten und Sprachkommandos nimmt der Jogger aktiv an der Geschichte teil und bestimmt so seinen Fortschritt im Spiel.

Alles was man zum Spielen braucht, ist ein iPhone (später auch Android möglich), und Kopfhörer. Die App wird gestartet und ab jetzt läuft alles auditiv ab: «Hallo Agent. Bist du bereit für deine Mission heute?» Danach bestimmt man selber, wohin man läuft. Nach ein paar Minuten folgt das erste Kommando: «Achtung, ein feindlicher Spion ist dir auf den Fersen! Erhöhe dein Tempo, um zu entkommen.» Das Spiel zeichnet die Bewegung des Läufers in Echtzeit auf und prüft, wie erfolgreich der Jogger die jeweiligen Aufgaben löst. Je besser man spielt, desto mehr Punkte und Belohnungen erhält man.

Das Konzept ist originell und innovativ: Anstatt zuhause vor dem Computer, spielt und bewegt man sich draussen in der Natur. Eine App dieser Art gibt es bisher noch nicht. Bestehende Laufapps fokussieren sich auf das Messen von Distanz und Geschwindigkeit. Hörbüchern sowie bestehenden Running-Games fehlt es an der Interaktion und Mitbestimmung. Auch die artverwandte App «Zombies, Run!», die vor allem im englischsprachigen Raum erfolgreich ist, legt den Fokus eher auf das Storytelling als auf die interaktiven Spielelemente.

Ermöglicht wird das Spiel durch die neue Generation von Smartphones, die mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet sind. GPS, Kompass und Beschleunigungssensoren sind standardmässig in jedem Gerät eingebaut und können von Apps verwendet werden. Daneben wird die Spracherkennung immer besser, so dass Rundercover auch auf einfache Sprachkommandos setzt.

Rundercover wurde von den Gründern der Community-App «Spontacts» entwickelt. Nach dem erfolgreichen Verkauf ihrer App an die Scout24 Holding in Deutschland, widmeten sich Daniel Kästli und Peter Schiratzki, unterstützt durch Tabea Iseli und Olav Lervik, einer neuen Idee, um das Joggen spielerischer zu gestalten. «Als passionierter Läufer sind mir die gängigen Jogging-Apps bekannt», sagt Daniel Kästli, Mitgründer von Rundercover. «Ihr Fokus liegt auf dem Aufzeichnen und dem Fortschritt der eigenen Leistung, und sie sind eher technisch angelegt. Das war mir nicht genug. Ich wollte eine App, die interaktiv mit dem Jogger kommuniziert und mehr Spass ins Laufen bringt.»

Die App ist aber noch nicht fertig entwickelt, denn sie soll in Zusammenarbeit mit den Usern entstehen. «Bei Spontacts haben wir gelernt, wie wichtig es ist, von Anfang an auf die Bedürfnisse der Nutzer zu bauen. Wir haben uns deshalb für die Finanzierung über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter entschieden, anstatt den üblichen Weg über Investoren und Shareholder.», sagt Peter Schiratzki, Marketing-Spezialist von Rundercover.

Für die Entwicklung benötigt das Team rund CHF 60’000. Die Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter ( http://kck.st/rundercover ) startet Anfang März 2014. Die Lancierung von Rundercover ist für Sommer 2014 geplant.

Kontakt:

Peter Schiratzki
E-Mail: peter@rundercover.com
Telefon: +41786096693
Bildmaterial: www.rundercover.com/press

Rundercover ist ein Schweizer Startup, bestehend aus den Gründern von Spontacts Daniel Kästli und Peter Schiratzki, sowie der Game Designerin Tabea Iseli und dem Sound Designer Olav Lervik.

Rundercover
Peter Schiratzki
Manessestrasse 100
8045 Zürich
41786096693
peter@rundercover.com
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Mode Trends Lifestyle

Das schönste Gesicht der Integration: Starmeo.com unterstützt die Wahl zur „MISS TURKUAZ 2012“

Fan-Plattform macht sich für Veranstaltung zur Integration von Deutschtürkinnen stark

Berna Keklikler ist eine der weiblichen Stars des Online-Portals www.starmeo.com in der Kategorie Mode. Berna ist die amtierende MISS TURKUAZ und bietet auf ihrem Profil bei Starmeo.com Einblicke in ihren Lebensalltag als Model und Deutschtürkin:
Neben den verschiedensten Starkategorien wie z.B. Schauspiel, Musik, und Sport gewähren talentierte und selbstbewusste Models ihren Fans Einblicke in Iihr Berufs- und Privatleben und stehen online im direkten Kontakt mit ihren Anhängern.
Den Austausch von kulturellen Besonderheiten zu fördern und diesen grenzübergreifenden Dialog der digitalen Welt parallel auch offline fortzuführen, ist für Starmeo.com ein wichtiges Anliegen. Die perfekte Gelegenheit bietet dafür nun die anstehende Wahl zur MISS TURKUAZ 2012!
In Deutschland leben 2,8 Millionen Türkinnen und Deutschtürkinnen. Sie leisten Tag für Tag ihren Beitrag zu unserem Lebensalltag und präsentieren ihre kulturellen Einflüsse ferner in einem äußerst attraktiven Erscheinungsbild.
18 junge Deutschtürkinnen, die alle die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, stellen sich nun am 20. Oktober 2012 in Gelsenkirchen der Wahl zur MISS TURKUAZ 2012.
Die Teilnehmerinnen repräsentieren in idealem Maße die moderne und aktive Generation deutscher Frauen mit türkischen Wurzeln und zeigen so deutlich: auch wir sind Deutschland!
Bei der Wahl zur MISS TURKUAZ 2012 wird Starmeo natürlich hautnah dabei sein und die Fan-Community mit exklusiven Hintergrundinfos versorgen. Den Weg der künftigen MISS TURKUAZ 2012 zum möglichen Titel zur schönsten Frau Deutschlands wird selbstverständlich ebenfalls redaktionell begleitet. Denn der Siegerin stehen aufregende Zeiten bevor – per Wildcard ist sie automatisch für die Wahl zur MISS DEUTSCHLAND 2012 qualifiziert!
Dabei tritt sie in große Fußstapfen: MISS TURKUAZ 2010, Zeynep Ugur, wurde Vize-Miss-Deutschland! Berna Keklikler, die Siegerin des Vorjahres, konnte sich mit Position Drei ebenfalls einen Spitzenplatz sichern.

Die Wahl zur MISS TURKUAZ 2012 findet am 20.Oktober 2012 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen statt.
Weitere Informationen unter www.starmeo.com und www.missturkuaz.de

Über Starmeo.com:
Starmeo.com ist das weltweit erste Social Media Portal, das von Stars persönlich gestaltet wird. Fans verfolgen auf Starmeo.com kostenlos die Neuigkeiten ihrer Lieblingspromis und können in eine digitale Interaktion mit ihnen treten. Die Echtheitsgarantie der Prominenten, ein professionelle redaktionelle Berichterstattung, Sponsorings von Society-Events und ausgefallene Charity-Aktionen kennzeichnen das Portfolio von Starmeo.com.
Durch ein qualitativ hochwertiges Empfehlungsmarketing über die registrierten VIPs sowie attraktiven Social-Commerce-Funktionen bietet Starmeo.com Markenartiklern zudem ein hervorragendes Werbeumfeld. Die Geschäftsführung der Starmeo Betriebs GmbH, mit Sitz in Köln, verantworten Jérôme Glozbach de Cabarrus und Prof. Dr. Klemens Skibicki.

Pressekontakt:
Siccma Media GmbH Sabine Worgitzki
Bonner Str. 328 50968 Köln
Tel: 0221 / 34 80 38 27 Fax: 0221 / 34 80 38 70
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Starmeo.com ist das weltweit erste Portal, das von Stars persönlich für ihre Fans geführt und gestaltet wird. User können sich kostenlos auf Starmeo.com registrieren und die Neuigkeiten ihrer Lieblingspromis aktuell mitverfolgen und in eine digitale Interaktion mit ihnen treten. Neueste Informationen, ein exklusives Frage-Antwort Tool, eine Echtheitsgarantie der Prominenten und eine Redaktion, die über verschiedene Inhalte zu den einzelnen Künstlern informiert, zählen zu den Alleinstellungsmerkmalen von Starmeo.com. Das Betreiberunternehmen, die Starmeo Betriebs GmbH, hat ihren Sitz in Köln. Die Geschäftsführung verantworten Timo Beck, Jérôme Glozbach de Cabarrus und Prof. Dr. Klemens Skibicki. Nur kurze Zeit nach Portallaunch weist Starmeo.com bereits siebenstellige Page Impressions auf, über eine Viertelmillion Unique User besuchten im Juni 2012 das Portal.

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Sonstiges

Tina in Mavrovo – Wo das Winterwonderland zu Hause ist.

Skifahren in Mazedonien mit mehr Platz abseits der bekannten Ziele
Tina in Mavrovo - Wo das Winterwonderland zu Hause ist.
Tina von IchWillSchnee.info am Hotel Bistra in Mavrovo

Mavorovo hat eindeutig den Beweis angetreten: Es gibt auch Schneeparadiese fernab der Alpen, die erstklassig sind. Mitte März 2012 besuchte Tina von < www.IchWillSchnee.info > eines der größten Skigebiete in Mazedonien und erlebte in Mavrovo echtes Winterwonderland. Im Tal lernte Tina das Skigebiet im Bistragebirge bei mehr als 2 m Schneeauflage kennen und konnte die Pisten mit einer pulverigen Unterlage von bis zu 4 m Schneehöhe inspizieren. Wo sich anderswo die Massen beim Skifahren drängen, genoss Tina die endlosen Weiten dieses Skigebietes und fand eine neue Defintion für leere Pisten.

Mavrovo ist eines der größten Skigebiete in dem kleinen Balkanstaat Mazedonien und liegt ungefähr 100 km von der Landeshauptstadt Skopje entfernt. Die Straße nach Mavrovo ist eine echte Sackgasse und führt auf den letzten Kilometern vor der Ski-Destination an einem Stausee entlang. Ganz am Ende des Tales liegt Mavrovo malerisch eingebettet in die Berge. Der Weg vom Hotel zur die Piste dauert zu Fuß nur wenige Sekunden. „Also perfekter kann ein Skiort nicht liegen, das ist wie ich mir Winterwonderland vorstelle. Ein kleiner Ort in einem wunderschönen Hochtal oberhalb eines großen Sees.“ urteilte Tina nach ihrem Besuch.

Mavrovo hat ein Liftangebot von 14 Liftanlagen. 3 Sesselbahnen starten in einer Höhenlage von 1255 m und erschließen im oberen Bereich des Skigebietes 11 weitere Liftanlagen, die bis auf eine Höhe von 1860 m reichen. Die Skisaison in der Mazedonischen Destination geht normalerweise von Mitte Dezember bis Anfang April. Lediglich der unterste Teil der beiden Talabfahrten ist mechanisch beschneibar, alles weitere spielt sich auf Naturschnee ab. „Wie ich erfahren habe, soll es mit dem Schnee eigentlich kaum Probleme geben. Trotzdem denken die Skigebietsbetreiber daran, die Schneesicherheit mit Kanonen zu erhöhen, um früher in den Winter starten zu können.“ berichtet Tina. Während Tinas Besuch in Mavrovo zeigte sich die Destination tief winterlich. Rekordverdächtige 4 m Schnee und mehr wurden gemessen und es schneite in den Bergen Mavrovos munter weiter. „Ich habe die Sonne während meines Besuches leider nicht gesehen. Es hat 4 Tage lang permanent geschneit, aber trotzdem muss die Region wunderschön sein. Selbst im Tal lag mehr Schnee als ich groß bin!“

Besonders beindruckt war Tina von dem Platz auf den Pisten: „Wirklich nirgendwo habe ich bisher mehr Platz beim Skifahren gehabt. Ich konnte von Pistenrand zu Pistenrand carven. Einfach ein Traum!“ Während der untere Teil des Skigebietes von Mavrovo eher sportlich anspruchsvoll ist, sind die Hänge oberhalb der Waldgrenze ideal um Skifahren zu lernen. Tina erzählt: „Ich habe das ja leider nur erahnen können, aber an den Bergstationen der Sesselbahnen sieht es aus wie eine unendlich weite weiße Dünenlandschaft!“

Zum Hotel ist es von den Skipisten aus wirklich nicht weit. Die entferntesten Unterkünfte sind in Mavrovo maximal 400 m weit weg. Ein Auto braucht in dem Mazedonischen Bergdorf niemand. Tina wohnte in Mavrovo im Hotel Bistra, die erste Adresse in Mavrovo. Das 4****-Hotel Bistra liegt in Sichtweite der Pisten. Außen wie innen ist der Komplex mit vielen Holzanteilen gestaltet und bietet in geräumigen Zimmern bis zu 120 Gästen Platz. „Irgendwie erinnert das Hotel an einen große Lodge in den kanadischen Bergen und ist unendlich gemütlich.“ fand Tina. Vom Balkon ihres Zimmers 102 konnte Tina über Tannenspitzen den ganzen Ort überblicken und einen Blick auf die Skipiste erhaschen. Nach dem Skifahren genoss Tina insbesondere den Spa&Wellnessbereich, wo ein großer Indoorpool, ein Jaquzzi und eine Sauna locken, um sich nach dem Skifahren wieder so richtig aufzuwärmen. Ansonsten war sie in der Lounge oberhalb der Rezeption zu finden, wo am offenen Kamin der Cappuccino oder ein Cocktail am besten schmecken. Zum Restaurant, wo das Essen in Buffetform serviert wird, geht es vorbei an einem großen Aquarium. „Das Essen im Hotel Bistra hat mir sehr gut geschmeckt. Insbesondere habe ich tolle regionale Gerichte kennengelernt wie Pinju. Bei den Weinen aus Mazedonien merkt man sofort, dass das Land deutlich südlicher liegt als Deutschland. Die Trauben bekommen sicherlich viel mehr Sonne.“ erzählte Tina. Abgerundet wird das Angebot im Hotel Bistra noch durch Konferenzräume und kostenloses WLAN im ganzen Hotel.

Den typischen Après-Ski gibt es in Mavrovo nur in ganz abgeschwächter Form, dafür lockt die märchenhafte Landschaft abends zum Spazieren. „Bei gutem Wetter dürfte der Sternenhimmel wohl eine Klasse für sich sein. Ich selbst fand es aber auch einmalig schön durch die tief verschneite Winterlandschaft zu gehen und diese einmalige Stille im Bistragebirge zu erleben!“ fand die Münchenerin.

Auch wenn Tina in Mavrovo überhaupt kein Glück mit dem Wetter hatte, nahm sie nur schweren Herzens von dem idyllischen Bergdorf in Mazedonien Abschied. „Ich wäre gerne noch länger geblieben, aber ich komme sicher wieder. Diese wunderschöne Landschaft will ich auch bei gutem Wetter sehen!“ resümierte Tina und schaute sich vor dem Rückflug nach Deutschland noch die Mazedonische Hauptstadt Skopje an.
Weitere Infos unter: < www.IchWillSchnee.info >
Der Video-Report aus Mavrovo: < http://www.youtube.com/watch?v=WAoazYDRQoE >
IchWillSchnee.info startete am 08. November 2011 und hat seit dem Seitenstart rund 220.000 Besucher gehabt. Das Portal versteht sich als moderner Ski-Atlas, der von Tina präsentiert wird. Das Format ist multimedial: Zu jedem Destinationsportrait gibt es ein moderiertes Video, einen Bilderbogen und ein Textfeature. Kurzum: Bergeweise Winterwonderland. 365 Tage lang. Neu. Anders.Einzigartig.

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Christian Flühr
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Tourismus Reisen

Die 3 höchsten im Sauerland: Skispass ganz oben

Tina von IchWillSchnee testet Altastenberg, Neuastenberg und Winterberg.
Die 3 höchsten im Sauerland: Skispass ganz oben
Tina vom Skiportal IchWillSchnee im Sauerland

Vom 12.-16.02.2012 besuchte die Münchner Skigebietstesterin Tina mit dem Skiportal www.IchWillSchnee.info die 3 Skigebiete, die um den höchsten Berg Nordrhein-Westfalens liegen und sicherlich nicht das typische Reiseziel für Skitouristen sind. Mit 842 m ist dieser Berg nicht einmal vierstellig, aber die Region ist von Anfang Dezember bis Ende März schneesicher. Im Skikarussell Altastenberg, dem Skidorf Neuastenberg an der Postwiese und im Skiliftkarussell Winterberg laufen rund 40 Liftanlagen, die insgesamt über 70 Abfahrten erschließen. Tina hat sich die 3 Gebiete angeschaut und war überrascht, wie viel das Land der 1000 Berge skifahrerisch zu bieten hat. Unter Flutlicht stellt insbesondere das Winterberger Skigebiet auch die Alpen locker in den Schatten.

Geografisch liegen die 3 Skigebiete rund um den Kahlen Asten nur gut eine Autostunde vom Ruhrgebiet entfernt und sind damit prädestiniert für Kurzurlaube aus den nahe gelegenen Großstädten. Besonders attraktiv wird ein Skiurlaub im Sauerland durch das einmalig konkurrenzlos günstige Liftkartenangebot in der Region. Den Großraumskipass „Wintersport-Arena Card“, zu dem neben den 3 genannten Skigebieten noch 4 weitere Ski-Destinationen gehören, kostet es für beispielsweise 7 Skitage nur 98.- EUR. „Somit kostet jeder Skitag nur 14.- EUR. Noch Fragen? So was ist in den Alpen nicht mehr möglich, da sind 3 Skitage meist teurer als eine Woche im Sauerland. Alle 3 Gebiete rund um den Kahlen Asten sind groß genug für zwei Tage auf Ski.“ weiß Tina zu berichten. Und die Liftanlagen sind im Sauerland absolut modern. In Winterberg stehen inzwischen 9 Sesselbahnen, die für eine schnelle Beförderung auf die umliegenden Berge sorgen. Die Skischulen, Kinderländer und Infrastruktur stehen in nichts großen Destinationen nach. Rund 180 Schneekanonen rund um den Kahlen Asten zaubern jedes Jahr ab Anfang Dezember eine perfekte Unterlage zum Skifahren, die meist bis Ende März reicht, wenn es Frau Holle im Sauerland wieder einmal nicht so reichlich meint. Die Abfahrten rund um den höchsten Berg NRWs sind zwar sicherlich nicht mit denen der Alpen zu vergleichen, aber bis 2 km Abfahrtsspaß, der es auch in sich haben kann, sind in jedem Fall möglich. „Das Sauerland ist ganz bestimmt nicht nur flach. Hänge wie das Kanonenrohr in Neuastenberg oder der FIS-Hang in Altastenberg oder die Abfahrt zu Quick“s-Skihütte in Winterberg sind absolute Leckerbissen, die man eigentlich gesehen haben sollte!“ findet Tina.
Après-Ski und Einkehrschwung funktionieren rund um den Kahlen Asten genau wie in den Alpen. Reichlich Hütten und Après-Lokale sorgen für Spaß auch nach Liftschluss. Tina sagt dazu: „Die schönsten Hütten sind sicherlich die Hasenhütte in Altastenberg und Quicks-Skihütte in Winterberg! In Neuastenberg gibt es sogar Gogos in einer Hütte!“ In den 3 Skigebieten kann aber auch die Nacht zum Tag gemacht werden. Flutlicht mehrmals die Woche gibt es in allen 3 Skigebieten. Das Nonplusultra, wahrscheinlich sogar europaweit, ist aber das Skiliftkarussell in Winterberg. Dort laufen unter Flutlicht 12 Liftanlagen und erschließen damit 17 beleuchtete Abfahrten. „Einfach sensationell, eine andere Liga! So etwas habe ich noch nirgendwo sonst erlebt. Dafür lohnt sich jeder Weg. Flutlichtskifahren der Extraklasse!“ findet Tina.
In der Region stehen den Gästen rund 14.000 Gästebetten in allen Kategorien zur Verfügung. Darunter befindet sich auch das 3***-Superior-Hotel Wiesengrund, das in Hallenberg-Braunshausen liegt. Rund 20 min sind es von diesem Geheimtipp in die umliegenden Skigebiete. Der hoteleigene Skibus sorgt für den Transport ins und vom Skigebiet zurück.
Auch wenn die 3 Skigebiete heute noch eigenständig sind, könnte es sein, dass die 3 Areale in der Zukunft zusammenwachsen und damit ein neuer Superlativ geschaffen wird. Planungen zu diesem Thema gibt es längst in den Schubladen der Touristiker in der Region. Tina abschließend dazu: „Das wäre dann wohl das größte Skigebiet Deutschlands und würde 3 wunderschöne Skigebiete sinnvoll zusammenschließen.“
Detaillierte Berichte zu Altastenberg, Neuastenberg und Winterberg gibt es auf http://www.IchWillSchnee.info .

IchWillSchnee.info startete am 08. November 2011 und hat seit dem Seitenstart rund 220.000 Besucher gehabt. Das Portal versteht sich als moderner Ski-Atlas, der von Tina präsentiert wird. Das Format ist multimedial: Zu jedem Destinationsportrait gibt es ein moderiertes Video, einen Bilderbogen und ein Textfeature. Kurzum: Bergeweise Winterwonderland. 365 Tage lang. Neu. Anders.Einzigartig.

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Sport Vereine Freizeit Events

Chic meets Skisport: Tina unterwegs mit Indigo-Brillen

Perfekter Skitag mit perfekter Ausrüstung. Auch auf die richtige Brille kommt es an.
Chic meets Skisport: Tina unterwegs mit Indigo-Brillen
Tina mit Indigo

Tief verschneite Berge, perfekt präparierte Pisten, in der Sonne glitzernder Schnee und tiefblauer Himmel. So sehen die Grundzutaten für einen perfekten Skitag aus. Auf dem Hang ist eine stylisch gekleidete junge Frau unterwegs, die durch den staubenden Pulverschnee carvt.
Perfekte Skitage hängen aber auch von der Wahl des richtigen Materials ab. Nicht alles, was der Markt hergibt, verdient den Zusatz perfekt. Eine, die es wissen muss, ist die Frau auf der Piste: Tina, das Gesicht vom Skiportal IchWillSchnee.info, die jedes Jahr bis zu 100 Tage im Schnee und auf Ski unterwegs ist.
Das Skiportal IchWillSchnee.info ist anders und unterscheidet sich auch optisch von der großen Masse der Angebote. Tina ist nicht darauf bedacht, so viele Pistenkilometer wie möglich zu machen, sondern orientiert sich eher an den Erwartungen, die viele Menschen an ihren Skiurlaub haben: Einzigartige Natur, Schönheit und natürlich Spaß im Schnee. „Passend zur Einzigartigkeit der Berge ist Tina funktional-fashion-orientiert auf den Ski unterwegs. Diese einzigartige Symbiose ist unser Markenzeichen und wir wollen damit bewusst einen Gegentrend setzen. Skifahren ist eine der Sportarten, die mehr ist als nur ein Sport sind. Skifahren ist anders, einzigartig, sexy, hat einen riesigen Emotionalitätsfaktor und Tina verkörpert das perfekt.“ Erklärt Christian Flühr, der Erfinder von IchWillSchnee.info.
Trotzdem legt das Portal größten Wert auf die perfekte Ausstattung. Dazu gehört auch die passende Brille. In Tinas Gesicht ist neuerdings bei perfektem Skiwetter eine Brille zu sehen, die den Anspruch auf Chic mit perfekten Produktdetails verbindet. Die Brille kommt von der Münchner Firma Indigo, die seit einigen Jahren Ski, Boots und Skizubehör im Premium-Segment vertreibt. Tina weiß, worauf es Schnee ankommt: „Bei der Bekleidung darf es ruhig femininer sein, da sind nicht immer 30000 mm Wassersäule, die die Jacke aushält, notwendig. Schließlich gehe ich nicht in der Autowaschanlage Skifahren. Dass Ski und Schuhe perfekt sitzen sollten, ist logisch. Aber auch bei der Brille sollte man keine Kompromisse machen. Der Schutz der Augen ist wichtig. Vor allem im Schnee!“ Die Indigobrille besticht nicht nur durch einen 100 % UV-Schutz und eine unverfälschte Wiedergabe der Farben im gleißenden Sonnenlicht, sondern ist auch bruchsicher. Unfreiwillig testete die 25 jährige Münchner Sportwissenschaftlerin diese Eigenschaft. Tina dazu: „Am Gletscher bin ich beim Variantenfahren im Bruchharsch im November rund 100 Höhenmeter einen Steilhang herab gestürzt. Meine ganze Ausrüstung war danach auf dem Hang verteilt. Mir selbst ist bis auf ein paar blaue Flecken nichts passiert und die Brille hat den Sturz unverkratzt locker überlebt, obwohl ich mich drei oder vier Mal überschlagen habe. Sie war sogar das letzte, was ich verloren habe.“
Tina freut sich derweil auf einen abwechslungsreichen Winter, der sie in dieser Saison auch in Gebiete führen wird, die bisher eher unbekannt sind. Tina lächelt, steckt sich die Indigobrille ins Haar und verrät: „Sarajevo ist den meisten vielleicht noch von den Winterspielen 1984 bekannt, aber Grand Valira in Andorra, Kolasin in Montenegro oder Mavrovo in Mazedonien sind eher Gebiete, die uns vollkommen unbekannt sind. Ich freu mich drauf. Und natürlich gibt es alles auf IchWillSchnee.info (www.IchWillSchnee.info) zum Nachlesen!“

IchWillSchnee.info startete am 08. November 2011 und hat seit dem Seitenstart rund 190.000 Besucher gehabt. Das Portal versteht sich als moderner Ski-Atlas, der von Tina präsentiert wird. Das Format ist multimedial: Zu jedem Destinationsportrait gibt es ein moderiertes Video, einen Bilderbogen und ein Textfeature. Kurzum: Bergeweise Winterwonderland. 365 Tage lang. Neu. Anders.Einzigartig.

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Tourismus Reisen

Mölltaler Gletscher: Top of Kärnten.

Schnee verzweifelt gesucht, Tia fand ihn am Mölltaler Gletscher.
Mölltaler Gletscher: Top of Kärnten.
Tina von IchWillSchnee am Mölltaler Gletscher

Die Sonne scheint vom azurblauen Himmel, der Schnee glitzert unter den Ski und die Pisten laden zum ausgiebigen Carven am Mölltaler Gletscher oberhalb von Flattach ein. Es ist Mitte November 2011, ein Monat, in dem die schneesichersten Orte der Alpen bisher vergeblich auf das weiße Gold warten. In Kärnten, im einzigen Gletscherskigebiet des südlichsten Bundeslandes Österreichs ist der Schnee keine Mangelware und alle Pisten sind seit Mitte Oktober befahrbar. Die längste Abfahrt misst stattliche 8 Kilometer. Tina zieht ihre Bahnen über die perfekt gepflegten Pisten am Schareck und genießt den traumhaften Fernblick auf Hochkönig, Tennengebirge und Dachstein. Der Großglockner ist auf der anderen Seite des Skigebietes am Mölltaler Gletscher zu finden. Weiter unten im Tal liegt Flattach, in dem auch das Hotel Fraganter Wirt zu finden ist, in dem Tina schläft

„In München erinnert maximal der Nebel morgens an Herbst, aber von Schnee ist noch absolut keine Spur zu finden. Hier am Mölltaler Gletscher ist dagegen wirklich Winter mit Traumbedingungen, das Skifahren macht absolut Spaß.“ merkt Tina schnell die Unterschiede.

Der Mölltaler Gletscher, der ziemlich viele Superlativen vereint, wird gerne bei den Gletscherskigebieten in Österreich vergessen, da er auf den ersten Blick eher schlecht zu erreichen ist, dabei sind es von München mit der Autoverladung im Gasteiner Tal nur 245 km. „Der Zug von Böckstein nach Mallnitz kürzt den Weg deutlich ab und so kann man ein paar Minuten im Zug entspannen.“ findet Tina. Ansonsten ist eine Anreise über die Tauernautobahn und den Felbertauerntunnel möglich. Der Mölltaler Gletscher hat auf über 3100 m die höchste Seilbahnstation in Kärnten und ist inzwischen auch eines der wenigen wirklichen Ganzjahresskigebiete, das nur zur Revision im Juni geschlossen hat.
Neu in 2011 ist die 4er Sesselbahn Alteck, die auf einen Schlag 40 % mehr Pisten erschließt und aus bisher rund 50 km das Areal auf über 70 Kilometer vergrößert. Mit einer unterirdischen Zubringerbahn, einer Kleinkabinenbahn, 5 Sesselbahnen und 2 Schleppliften sind die Abfahrten bestens zu erreichen und erschließen ein Gelände, das aufgrund der Steilheit auch absolute Profis inzwischen für ihr Training entdeckt haben. „Für den DSV ist der Mölltaler Gletscher das offzielle Trainingsgelände und somit kann man dort auch Felix Neureuther und Co beim Trainieren sehen.“ weiß Tina zu berichten.

Auch wenn die Abfahrten des Skigebietes selbst im tiefsten Winter nicht an der Talstation der Zubringerbahn enden, erreichen die Abfahrten bereits Mitte Oktober regelmäßig volle Abfahrtslängen und sind eigentlich immer bis zum Saisonende im Mai komplett befahrbar. Eine leistungsfähige Schneeanlage sorgt vom höchsten Punkt der Destination auf 3122 bis auf 2108 m, wo die Abfahrten enden, für ausreichend Nachschub. „Insbesondere die 7 km lange Talabfahrt hat von allem etwas: Oben steile breite Hänge, dann in der Mitte etwas ruhiger mit Traumblick auf den Sonnblick und im unteren Bereich Pisten, die absolut perfekt sind für lang gezogene Carvingschwünge bis der Oberschenkel glüht.“ charakterisiert Tina die längste Piste zutreffend.

Ein ganz besonderes Plus des Mölltaler Gletschers ist mit Sicherheit auch das Gletscherrestaurant. Nicht nur von außen ist die gläserne Fassade ein echter Hingucker und eine auffällige Landmarke, sondern auch die Küche innen kann sich im Vergleich zu anderen Gletscherskigebieten sehen lassen. „Leckere Pastagerichte gibt es schon für nur 5.- EUR. Das ist absolut selten.“ erzählt Tina.

Im Tal geht es für ein Gletscherskigebiet eher beschaulich zu. Flattach ist eine Spur ruhiger als die bekannten österreichischen Gletscher-Destinationen und steht eher für einen familären und sportlichen Flair. Etwas mehr als 1000 Gästebetten hat der kleine Ort, in dem laute Après-Ski-Lokale vegeblich zu suchen sind. Die Unterkünfte entsprechen aber den allgemeinen Standards und insbesondere die Kärntner Küche ist immer wieder eine Reise wert.

Mitten in Flattach steht der Fraganter Wirt, der vom Besitzer Otto Pacher in Eigenregie geführt wird. In seinem 3***-Hotel kocht der Chef auch selbst und veröhnt seine Gäste mit einheimischen Spezialitäten. Ansonsten erwartet die Urlauber eine Sauna nach dem Skifahren und in der Hotellobby gibt es kostenfreies Internet. Die Zimmer sind groß und bieten viel Platz und Stauraum für einen schönen Skiurlaub in Kärnten. „Im Fraganter Wirt gibt es echt viel Leistung für wenig Geld. Das Preis-Leistungsverhältnis ist wirklich top und schont das Urlaubsbudget. Und Abstriche in Sachen Zimmer gibt es im Fraganter Wirt auch nicht. Im Zimmer steht sogar eine gemütliche Couch zum Relaxen!“ fügt Tina an.

Für Tina ist der Mölltaler Gletscher in jedem Fall mehr als eine Reise wert und sie hält das Skigebiet am Schareck für einen absoluten Geheimtip unter den Gletscherrevieren in Österreich: „Nicht immer nur die üblichen Verdächtigen. Das Mölltal ist ein perfektes Skigebiet und bietet im Winter abseits der Pisten unendliche Möglichkeiten zum Tiefschneefahren. Und immer dieser blaue Himmel!“ Denn das komplette Skigebiet liegt über der Waldgrenze. Der Sonne ist der Mölltaler Gletscher meist ein paar Breitengrade näher als anderswo. Die Kärntner haben scheinbar ein Abo auf gutes Wetter. Alles auch auf: IchWillSchnee.info
IchWillSchnee.info startetet am 08. November und hat seit dem Seitenstart rund 180.000 Besucher gehabt. Das Portal versteht sich als moderner Ski-Atlas, der von Tina präsentiert wird. Kurzum: Bergeweise Winterwonderland. 365 Tage lang. Neu. Anders. Einzigartig

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Christian Flühr
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Gesucht: Die schönste Frau Sachsen-Anhalts

Das Heidebad in Halle / Nietleben ist auch in diesem Jahr wieder auf der Suche nach der schönsten Frau in Halle und Sachsen-Anhalt. Gesucht wird die Miss Heidebad 2011
Gesucht: Die schönste Frau Sachsen-Anhalts

Das Heidebad in Halle lädt am 30.07.2011 ab 17.00 Uhr zur Karibischen Nacht in das Freibad. Wie schon in den Jahren zuvor, wird anlässlich der wohl größten Beachparty in Halle (Saale) und Umgebung auch die diesjährige Miss Heidebad gesucht und gekürt.

Die Siegerin erhält mit dem Titel Miss Heidebad 2011 ein einzigartiges Diadem, eine Scherpe, eine Siegprämie in Höhe von 200,00 EUR und darüberhinaus ein professionelles Fotoshooting mit dem Fotograf Andreas Weise http://www.nat-foto.de.
Doch das ist längst nicht alles, denn in diesem Jahr ist die Wahl zur Miss Heidebad der offizielle Vorentscheid für die Wahl zur Miss Sachsen-Anhalt. Die Siegerin qualifiziert sich dadurch direkt für die Wahl zur Miss Sachsen-Anhalt 2012.

Bewerbungen unter http://www.miss-heidebad.de oder per Post an das Heidebad in Halle.

Neben der Wahl der Miss Heidebad 2011, wird es natürlich auch eine karibische Liveband geben. Im Anschluss wird zu karibsichen Rhythmen mit Cocktails und kulinarischen Köstlichkeiten bis spät in die Nacht gefeiert.

Am 30.07.2011 lädt das Heidebad zur größten Beachparty in Halle / Sachsen-Anhalt.
Der Heidesee liegt im Westen der Stadt Halle/Saale (Stadtteil Nietleben, ca. 5 km vom Zentrum) und ist einer der schönsten Badeseen in Sachsen-Anhalt.
Das Heidebad Nietleben ist ein Naturbad mit zwei Sandstränden – einer im Textil- und einer im FKKbereich. Zwei gastronomische Versorgungen sowie sanitäre Anlagen sind vorhanden.

Heidebad GmbH
Mathias Nobel
Am Heidebad 10
06126 Halle
info@heidebad.com
034-6902703
http://www.heidebad.com

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Dreimal Stockerl für das Glocknerdorf: Heiligenblut siegt überraschend beim internationalen Skigebietstest von IchWillSchnee.info

Obergurgl im Tirol in der Kategorie bestes Skigebiet mit Gold für 2010/11 ausgezeichnet
Dreimal Stockerl für das Glocknerdorf:   Heiligenblut siegt überraschend beim internationalen Skigebietstest von IchWillSchnee.info

Der Kärntner Skiort Heiligenblut hat beim Skigebietstest 2010/11 des deutschen Skiportals www.IchWillSchnee.info von allen getesteten Skigebieten am besten abgeschnitten. Im Rahmen des Winterfinales des Skigebietes überreichte die Skigebietstesterin Tina am 20.04.2011 die Urkunden an die Obfrau des Tourismusverbandes Heiligenblut, Marietta Fleißner, die die Auszeichnungen stellvertretend für den Wintersportort entgegen nahm. Urkunden in 3 Kategorien gab es für sonst keinen Ort. In der Kategorie bestes Skigebiet gab es für das Wintersportgebiet unterhalb des Großglockners Silber, den Skistadl Tauernberg zeichnete das Portal als beste Hütte aus und für das Hotel Kärntnerhof in Heiligenblut gab es Bronze. Heiligenblut schnitt damit von allen getesteten Ort am besten ab. Die weiteren Auszeichnungen in Gold gingen für das beste Skigebiet an Obergurgl im Tiroler Ötztal und im Bereich Hotels an die Bergwelt in Obergurgl. In den Sonderkategorien Wintererlebnis wurde der Salzburger Skiort Filzmoos geehrt und die Kategorie bestes Skigebiet im Mittelgebirge ging an Winterberg im Sauerland.
Für die Tourismusmanager in Heiligenblut kam diese Auszeichnung überraschend. „Wir freuen uns über die Auszeichnungen, denn eigentlich gehören wir nicht unbedingt zu den bekanntesten Skiorten, sind aber ein schneesicheres Skigebiet, in dem jedes Jahr bis nach Ostern reichlich Schnee da ist und die Pisten eigentlich immer weit mehr Platz bieten als anderswo, da wir eher ein Geheimtipp sind.“ Freute sich Marietta Fließner über die Auszeichnungen ganz besonders. Und Heiligenblut präsentierte sich im oberen Teil des Skigebietes am Ende von einem der schneeärmsten Winter der Alpen noch richtig weiß. Bei besten Bedingungen carvte die Skigebietstesterin Tina aus München noch einmal über die Pisten, die immer noch reichlich mit feinstem Firnschnee versehen sind.
Am Rande der Auszeichnungen zog der bekannte deutsche Extremskisportler Christian Flühr, der ebenfalls hinter dem Projekt www.IchWillSchnee.info steht, eine Bilanz zum Skigebietstest 2010/11: „Wir haben rund 15 Skigebiete in Deutschland, Österreich und Italien getestet und jede dieser Destinationen ist eigentlich schon ein Sieger, da wir im Gegensatz zu anderen Skiportalen gar nicht alle Skigebiete testen wollen. Alleine bei uns auf dem Portal präsentiert zu werden ist schon eine Auszeichnung. Unter den Besten gibt es aber natürlich auch Sieger und Platzierte. Ich freue mich jedenfalls ganz besonders darüber, dass nicht immer das größte Skigebiet auf dem ersten Platz landet, sondern auch kleine, versteckte weiße Paradiese genauso schön sind. In die Wertung flossen nicht nur Fakten ein, sondern auch die emotionale Seite, die das Skifahren und das Erlebnis Berge eigentlich ausmachen. Alle, die es in diesem Winter nicht auf das Stockerl geschafft haben, sollten sich motiviert fühlen, es noch besser zu machen, denn wir werden auch im kommenden Winter wieder Skigebiete unter die Lupe nehmen.“
Auch wenn die Skisaison in den meisten Skigebieten bereits zu Ende ist, geht es für Tina noch eine Zeit lang weiter. „Skifahren geht in Europa eigentlich das ganze Jahr. Deswegen besuche ich in den kommenden Wochen verschiedene Gletscher und Skihallen. Los geht es mit dem Special Frozen Summer, Skigebiete im ewigen Eis, am 06. Mai 2011 am Dachsteingletscher in der Steiermark und am Sommerende zeichnen wir auch das beste Gletscherskigebiet und die beste Indoorskimöglichkeit aus. Ich freue mich auf den Schnee im Sommer.“ Ergänzt Tina abschließend. Weitere Informationen unter: www.IchWillSchnee.info
Hier die komplette Siegerübersicht:
Best Destination GOLD: Obergurgl, SILBER: Heiligenblut, BRONZE: Obertauern
Best Hotel GOLD: Hotel Bergwelt Obergurgl, SILBER: Rigele Royal Obertauern,
BRONZE: Hotel Kärntnerhof Heiligenblut und Hotel Gutjahr Abtenau
Best Skihütte GOLD: Skistadl Tauernberg Heiligenblut, SILBER: Go-Gosaualm Dachstein-West, BRONZE: Hochzelleralm Schmittenhöhe
Best Mittelgebirge: Winterberg Sauerland
Best Wintererlebnis: Filzmoos am Dachstein

IchWillSchnee.info startetet am 08. November und hat seit dem Seitenstart rund 88.000 Besucher gehabt. Das Portal versteht sich als moderner Ski-Atlas, der von Tina präsentiert wird. Kurzum: Bergeweise Winterwonderland. 365 Tage lang

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