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Brexit, Smart Building und Abkehr vom Generalunternehmer: Augsburger LeitWerk AG fasst die Top-Themen der MIPIM 2019 zusammen

Brexit, Smart Building und Abkehr vom Generalunternehmer: Augsburger LeitWerk AG fasst die Top-Themen der MIPIM 2019 zusammen

(Mynewsdesk) Cannes/Augsburg, 15. März 2019. Etwa 26.000 Teilnehmer, rund 3.800 Aussteller: Am heutigen Freitag endet die 30. Immobilienfachmesse MIPIM in Cannes. Zum siebten Mal als Standpartner am German Pavilion vertreten ist auch der Augsburger Baumanager LeitWerk AG – mit 120 fest angestellten Mitarbeitern das größte Ingenieurbüro für Planung, Bau- und Projektmanagement im Großraum München. Gründer und Vorstandsvorsitzender Peter Weis fasst die für die deutsche Baubranche aktuell wichtigsten Themen zusammen.

Welche Themen stehen im Fokus der 30. MIPIM?

Peter Weis: Eines der Hauptthemen ist der Brexit. Befeuert wird das noch einmal durch die Turbulenzen in dieser Woche und die damit verbundene mögliche Verschiebung des Austritts von Großbritannien aus der EU. Die Branche bekommt die Gefahren, die damit einhergehen, bereits jetzt massiv zu spüren. Beispielsweise halten sich Investoren mit Einkäufen zurück – auch auf dem deutschen Markt.

Das zweite große Thema lautet Smart Building. Ob im Gewerbe- oder im Wohnungsbau: Smarte Gebäude, die die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen, sind der Trend der Zukunft. Für uns als Projektpartner und Generalplaner des Augsburger Gewerbeprojektes Weitblick1.7 ist das eine Bestätigung dafür, dass Trends nicht zwingend in Metropolen wie New York oder London gesetzt werden müssen. Projektentwickler, die vorausschauen, Forscherteams und Start-ups bei der Entwicklung von Gebäuden ins Boot holen, und mutig genug sind, in Hightech zu investieren, gibt es auch in Deutschland. Dass die Vermietungsquote bei Weitblick1.7 bereits ein halbes Jahr nach Vertriebs- und Baustart bereits bei 30 Prozent liegt, zeigt: Die Nachfrage nach Smart Building-Konzepten ist da. Und sie wird wachsen.

Welche Tendenzen sieht die Branche für den deutschen Markt?

Peter Weis: Immobilienkäufer wenden sich zunehmend von A-Lagen ab. Stattdessen konzentrieren sie sich auf Areale, die gute Renditen versprechen, ohne auf überteuerten, zentralen Filetgrundstücken zu liegen.

Wie steht die Branche dem Immobilienmarkt München gegenüber?

Peter Weis: Die Anleger sind nach wie vor sehr vorsichtig, was den Münchner Markt angeht, weil sie Angst davor haben, zu teuer einzukaufen. Eine Angst, die berechtigt ist.

Was sind die für einen Baumanager wie LeitWerk wichtigsten Erkenntnisse der MIPIM 2019?

Peter Weis: Immer mehr Projektentwickler entscheiden sich gegen die Zusammenarbeit mit Generalunternehmern (GUs). Sie erkennen, dass Ingenieurbüros wie LeitWerk sehr viel flexibler und damit effizienter arbeiten. Das beschleunigt den Bauablauf und spart Kosten. So kann die Arbeit ohne GU die Rendite des gesamten Objektes schnell zwischen drei bis zu fünf Prozent verbessern. Bei einem Projekt, das 50 Millionen Euro kostet, kann das also bis zu 2,5 Millionen Euro ausmachen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im LeitWerk AG

Über die LeitWerk AG

1999 in Augsburg gegründet, ist die LeitWerk AG heute das größte Ingenieurbüro für Planung, Bau- und Projektmanagement im Großraum München. Mit etwa 120 fest angestellten Mitarbeitern übernimmt das Unternehmen die Abwicklung deutschlandweiter Baustellen. Zu den Geschäftsfeldern von LeitWerk zählen Bauleitung und Bauüberwachung, Projektsteuerung, Qualitäts- und Konfliktmanagement, Planung und Generalplanung sowie Bauconsulting und energetische Sanierung. Schwerpunkt der LeitWerk AG sind die Leistungsphasen 6 bis 9 gemäß §33 ff. HOAI.

Zu den namhaften Referenzen zählen der Allianz Campus in Unterföhring, das exklusive Wohnensemble THE SEVEN in München, die Kronprinzengärten in Berlin oder der Neubau des Zentrums für Leichtbauproduktion für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Augsburg.

Aktuelle Projekte von LeitWerk sind unter anderem das Luxus-Wohnbauprojekt WAVE waterside living in Berlin sowie im Augsburg Innovationspark der Büroneubau Weitblick1.7 und der Neubau am Technologiezentrum 10 des Fraunhofer IGCV. Zu den aktuellen Projekten im Bereich Upscale Hotels gehören die Neubauten des Andaz München Schwabinger Tor und des Hotels Königshof am Münchner Stachus sowie die Revitalisierung des Grandhotels Astoria in Leipzig.

Die LeitWerk AG hat ihren Hauptsitz in Augsburg, zwei Niederlassungen in München und Dresden sowie drei Tochtergesellschaften in Berlin, Nürnberg und Essen. Die Geschäftsführung obliegt Peter Weis (Gründer und Vorstandsvorsitzender), Sascha R. Dragone (Vorstand) sowie Andreas Bischoff (Prokurist). Das Unternehmen setzt auf die kontinuierliche Weiterbildung seiner Mitarbeiter und engagiert sich für die Ausbildung junger Nachwuchskräfte in den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen sowie Energieeffizientes Planen und Bauen (E2D). https://www.leitwerk-ag.de/

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MIPIM 2018 in Cannes

German Pavilion war ein voller Erfolg

MIPIM 2018 in Cannes

MIPIM 2018 in Cannes (Bildquelle: ©HGEsch)

Auch der letzte auf der MIPIM 2018 in Cannes von der Messegesellschaft MCO organisierte German Pavilion war wieder ein voller Erfolg

Rund 26.000 Immobilienexperten, Stadtplaner und Politiker, darunter alleine über 5.000 Investoren aus über 100 Ländern, trafen sich im März auf der MIPIM, der weltweit führenden internationalen Immobilienmesse.
In diesem Jahr gehörte zu den wichtigsten Diskussionspunkten die erwarteten Zuwächse bei den Immobilieninvestitionen, die städtebauliche Entwicklung, aber auch besondere Zielstädte der Zukunft. Die Mipim-Besucher haben sich für das kommende Jahr auf intensivere Geschäftsaktivitäten eingestellt, auch wenn sie angesichts des fortschreitenden Zyklus ein wachsames Auge auf Frühindikatoren haben – massive Marktkorrekturen werden also nicht erwartet. Experten gehen hingegen davon aus , dass eine starke globale Wirtschaft in allen Märkten die Anleger ermutigen wird, in diesem Jahr mehr Mittel in Immobilien zu investieren als im Rekordjahr 2017 ( 1,6 Billionen Dollar). Allein in Europa hat dies 2017 zu Immobilieninvestitionen mit einem Volumen in Höhe von 291 Milliarden Euro geführt.

Mipim bildet Weltstädte ab.
Während der Mipim wurden Besucher mit Hunderten von ambitionierten Stadtentwicklungsprojekten konfrontiert, wobei die gesamte Veranstaltung sich auf das zentrale Thema der Mipim 2018 “ Mapping World Urbabnity“ konzentrierte, also auf die Notwendigkeit von Stadtverwaltungen und Immobilienunternehmen bei ihren Planungen zu berücksichtigen, dass Städte schon heute 50% der Weltbevölkerung beherrschen und weiter wachsen. Die Stadtbevölkerung wird sich bis 2050 nach neuesten Untersuchungen zur Folge auf 6,5 Milliarden Menschen vergrößern, wobei der Anteil der über 60 jährigen an der Gesamtbevölkerung rapide ansteigt.
Die Berücksichtigung des Blicks junger Menschen war aber das zentrale Thema der Mipim Opening Keynote-Ansprache der 20-jährigen amerikanischen Autorin, Dozentin und Anwältin Adora Svitak. Sie betonte, dass die Planung der Städte und städtischen Umgebungen der Zukunft “ Anpassungen an die Einstellung der Jugend“ erfordere. Adora Svitak fügte hinzu, dass städtisches Design “ nicht nur eine logistische , sondern auch eine moralische Herausforderung ist, weil unsere globalen Städte der menschlichen Seele den Spiegel vorhalten“

Mit 500 Stadtdelegationen ist die Mipiom auch für diese Zielgruppe nach wie vor das weltweite größte und wichtigste Ereignis der internationalen Immobiliengemeinschaft. Und am ersten Messetag trafen sich Vertreter von rund 60 der weltweit größten Investmentfonds zum jährlichen Re-invest Summit. Der Immobilienwert allein dieser Unternehmen beläuft sich auf mehr als 650 Milliarden Euro. Wie in den Vorjahren haben das Vereinigte Königreich ( 2.401 + 10% gegenüber 20187) Frankreich ( 2,071 + 9,9% gegenüber 2017) und Deutschland (1.150 + 10 % gegenüber 2017 ) die meisten Unternehmen nach Cannes geschickt.

Auf dem German Pavilion präsentierten insgesamt 29 Auststeller internationale Archtitekturlösungen made in Germany. Die Attrakjtivität des offiziellen deutschen Messestandes zeigte auch der deutschen Empfang am 13. März. Hier begrüßten der deutsche Generalkonsul Dr. Dr. Rolf. F. Krause, Staatssekretär Gunther Adler, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), der Vizepräsident der Bundesarchitektenkammer, Prof. Ralf Niebergall und Dr. Anne Schmedding, die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bundesstiftung Baukultur die zahlreichen Gäste. Hierzu Gabriele Haase, Geschäftsführerin der offiziell von dem Bundeswirtschaftsministerium mit der Organisation des German Pavilion beauftragten Messedurchführungsgesellschaft MCO “ Jedes Jahr werden mindestens 250 offizielle Messebeteiligungen der Bundesrepublik Deutschland weltweit durchgeführt, aber keine ist auch nur annähernd mit der MIPIM vergleichbar – von den Besuchern, von den Ausstellern, aber auch vom Standdesign und dem Rahmenprogramm“. Altersbedingt haben die beiden Geschäftsführer der MCO, Gabriele Haase und Torsten Fuhrberg, jedoch entschieden keine weiteren offiziellen Beteiligungen auf der Mipim zu organisieren. Haase: „Wir haben diese Aufgabe seit 2011 immer wieder gerne übernommen und vor diesem Hintergrund ist so ein Rücktritt nicht ganz einfach, insbesondere auch wegen der vielen gewachsenen persönlichen Beziehungen zu den Ausstellern“.

Ein Grund, weshalb Frau Haase aber auch immer gerne zur Mipim gereist ist, ist die Tatsache, dass viele deutsche Architekturbüros seit Jahren bei den Mipim -Awards kräftig abräumen – auch in diesem Jahr. So gewann das Architekturbüro meyerschmitzmorkramer mit der Abtei Michaelsberg nicht nur den begehrten Mipim Award in der Kategorie “ Best Hotel & Tourism Resort“, sondern auch den Mipim „Special Jury Award“. Überwältigt waren deshalb auch die beiden Architekten, die geschäftsführenden Gesellschafter und Gründer Caspar Schmitz-Morkramer und Holger Meyer, das Katholisch-Soziale Institut auf dem Michaelsberg nach der Nominierung nun als zweifachen Gewinner im Rampenlicht zu sehen.Was jedoch war das Überraschende an der Auszeichnung hier auf der Mipim in Cannes? Dazu Caspar Schmitz Morkramer: “ Das Überraschende ist, das man mit einem Projekt, das alles andere als eine klassische Immobilien entwicklung darstellt, nominiert wird und dann auch noch gewinnt. Das Katholische-Soziale Institut auf dem Michaelsberg ist ein ruhiges, kontemplatives Highlight in Siegburg. Ein Projekt, bei dem wir uns intensiv mit Ort und Bauaufgabe auseinandergesetzt haben. Das Schöne war, das Jury und Besucher diese Einmaligkeit erkannt haben. In Zusammenarbeit mit allen Beteiligten ist auf dem Michaelsberg etwas ganz Besonderes entstanden, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel schon bei der Eröffnung als “ Kleinod“ bezeichnete.

Wer jetzt also Interesse hat die nächste Mipim zu besuchen, dem sei gesagt, dass auch die nächste Mipim wieder im März und zwar vom 12. bis 15. 3.2019 stattfindet. Der Besuch lohnt sich.
( www.mco-online.com)
( www.msm.archi)

Wir sprechen Ihre Sprache

Die Welt verlangt immer stärker nach Informationen und neuen Ideen. Jeden Tag. Und immer schneller. Dieser Wettbewerb entscheidet darüber, wer überlebt. Märkte wachsen zusammen, alte lösen sich auf, neue entstehen. Globalisierung ist kein Trend mehr, sondern Realität. Die MCO stellt sich dieser Herausforderung. In Partnerschaft mit Verbänden und Institutionen beweisen wir seit Jahren, dass wir diesen Kampf gewinnen können und so schaffen wir es auch immer wieder, unsere Kunden erfolgreich ins Ziel zu bringen. Auf unseren Messen, den Kongressen oder im Internet. Kompetenz, Innovationsfähigkeit und Teamwork, gepaart mit Zuverlässigkeit und Engagement – das sind die Zutaten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Für uns als Messeveranstalter bedeutet das: Flexibilität im Denken und Handeln sowie Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Entwicklungen. Unser Erfolgsgeheimnis: Präzise Konzepte, strategische Arbeitsweise und partnerschaftlicher Umgang mit Kunden und Mitarbeitern/innen. Das heißt aber auch: offener, fairer und vertrauensvoller Dialog.

Kurz: Bei MCO steht der Kunde im Mittelpunkt. Hier sehen wir auch den entscheidenden Unterschied zu großen Organisationen. Als privatrechtliches, inhabergeführtes Unternehmen können wir eben nur durch Kompetenz, Kreativität, Flexibilität und Engagement bestehen. Diese Assets und der hohe Anspruch an die Qualität der einzelnen Aktivitäten und Maßnahmen sind es aber, die unseren Erfolg sichern. Profitieren Sie davon, wenn es um Ihre nächste Veranstaltung geht. Rufen Sie uns an! Ein Gespräch ist durch nichts zu ersetzen. Basis des Erfolges ist der persönliche Kontakt! Auf Messen und Kongressen ebenso wie in der Zusammenarbeit mit uns.

Also:

Wann sehen wir uns?

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Elisabethstr. 14
40217 Düsseldorf
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cunio launcht die Mieter-App für das tägliche Miteinander von Hausgemeinschaften

Kostenloser Download im Apple App Store und Google Play Store

cunio launcht die Mieter-App für das tägliche Miteinander von Hausgemeinschaften

cunio Mieter-App für Hausgemeinschaften – Funktionsauswahl (Bildquelle: cunio Technologies GmbH)

Das deutsche Prop-Tech Unternehmen cunio Technologies GmbH vernetzt via App alle Mieter eines Hauses, um diese fortan im täglichen Miteinander zu unterstützen. Über die Profilauswahl steht dafür nahezu jede Konstellation von Hausgemeinschaft bereit. Im Anschluss verfügt diese über eine eigene Kommunikationsplattform, um alle hausinternen und nachbarschaftlichen Belange zu organisieren. Mit diesem Ansatz hatte cunio Technologies als einziges deutsches Unternehmen das Finale der MIPIM Startup Competition 2017 in Cannes erreicht. Nach erfolgreichem Abschluss der Betaphase mit 15 Pilotprojekten ist die cunio Mieter-App jetzt kostenlos im Apple App Store und Google Play Store abrufbar.

Die cunio Mieter-App stärkt die Hausgemeinschaft durch praktische Funktionen: So ist zur Förderung der Haus-Sicherheit ein Hausalarm integriert, über den sich in Notsituationen zusätzlich alle Bewohner gleichzeitig informieren lassen. Alltägliche Vorteile bietet die „App-Pinwand“, auf der sich jede Form von Ankündigung posten lässt – vom Hinweis auf die defekte Fahrradkellertür über gefundene Gegenstände bis hin zu einer anstehenden Party. Zum Austausch über spezielle Themen wie z.B. Sommerfest oder Marktplatz für nicht mehr gebrauchte Gegenstände können darüber hinaus separate Gruppen eingerichtet werden. Für die direkte Kommunikation lassen sich 1-zu-1 Chats aufbauen, um beispielsweise über angenommene Postpakete oder Kindertreffen zu informieren. Zur hausinternen Organisation von Aufgaben stellt die Mieter-App darüber hinaus die Funktion „Service“ bereit. Über diese lassen sich Einsatzpläne für z.B. Treppenhausreinigung und Schneeschippen im Handumdrehen erstellen und teilen.

„Die cunio Mieter-App liefert erstklassige Funktionen zur Unterstützung von Hausgemeinschaften im täglichen Miteinander. Dies hat bislang eindeutig gefehlt“, so Dr. Erik Boska Gründer von cunio.

Den Kreis der über die cunio App bereitstehenden Funktionen schließt eine Schnittstelle zum Vermieter. So können über den Bereich „Anfragen“ notwendige Reparaturen strukturiert an diesen mitgeteilt wie auch Termine zwischen Vermieter, Mieter und beauftragten Dienstleistern einfach organisiert werden. Über ein separates Feedback-System lassen sich im Anschluss die ausgeführten Dienstleistungen bewerten und so deren Qualität dauerhaft für künftige Beauftragungen dokumentieren. Die Hausgemeinschaft kann so unmittelbaren Einfluss auf die Instandhaltung ihres wohnräumlichen Umfeldes nehmen.

Die Nutzung der cunio Mieter-App sowie sämtliche Interaktionen erfolgen ohne Austausch der Mobilnummern. Damit ist die Privatsphäre aller Bewohner vollständig gewahrt. Zum Aufbau der Hausgemeinschaft stellt cunio verschiedene Vernetzungsfunktionen bereit, damit Nachbarn zum Mitmachen animiert werden können. Die Häufigkeit der Nutzung bleibt jedem Mieter grundsätzlich selbst überlassen. Bei Bedarf unterstützt cunio bei der Einrichtung der virtuellen Hausgemeinschaft, ebenso ist eine Informationsbroschüre als Download verfügbar.

Gegenüber den wenig anderen verfügbaren Lösungen gleichen Ansatzes stellt cunio seine Mieter-App kostenlos und ohne Einschränkung bereit. Neue Funktionen wie das einzigartige Feedback-System bieten den Einsatz moderner Standards. Eine ausgeprägt intuitive Bedienung garantiert dabei die einfache Nutzung unabhängig technischer Vorkenntnisse. Alle Daten werden von cunio ausschließlich in Deutschland gehostet. Darüber hinaus können auch Vermieter ihre vorhandenen Systeme über eine bereitstehende API anbinden und so die Mieter-App für betreute Hausgemeinschaften nutzen.

Download Apple App Store: https://itunes.apple.com/de/app/cunio/id1255484047?mt=8
Download Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.cunio.tenant

cunio Technologies mit Sitz in Frankfurt am Main entwickelt und betreibt eine Plattform für Mieter und Vermieter von Wohnimmobilien mit web- und app-basierter Vernetzung sämtlicher Stakeholder. Gründer ist Dr. Erik Boska. Der promovierte Bauingenieur startete seine Karriere als Projektmanager bei der Ed. Züblin AG und blickt auf weitere berufliche Stationen u.a. als Director Development & Technical Asset Management der noctua real estate zurück.

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MIPIM 2013: IPH-Geschäftsführer Stumpf sieht Handelsimmobilieninvestoren nach B-Städten schauen

MIPIM 2013: IPH-Geschäftsführer Stumpf sieht Handelsimmobilieninvestoren nach B-Städten schauen

Joachim Stumpf

Cannes / München, 20. März 2013 – „Noch immer ganz weit vorn“ sieht Joachim Stumpf, Geschäftsführer der BBE Handelsberatung GmbH und der IPH Handelsimmobilien GmbH , seinen Heimatmarkt Deutschland in der Gunst der internationalen Immobilieninvestoren auf der diesjährigen MIPIM im südfranzösischen Cannes:

„Für deutsche Immobilien gibt es eine Art Sondernachfrage, der Durst nach Handelsimmobilien ist ungebrochen. Sogar Investoren aus Ländern und Regionen, die nach der Krise fast überhaupt nicht mehr in Deutschland aktiv waren – wie beispielsweise die Franzosen und die Skandinavier – sind wieder da. Deutschland gilt den allermeisten Immobilieninvestoren eben immer noch als der sicherste Hafen. Allerdings sehen wir diesmal kein wildes Einkaufen um jeden Preis wie in den Jahren um 2006. 2013 wird viel genauer hingeschaut und viel sorgfältiger geprüft. So finden Agglomerationen ohne Lebensmittel-Vollsortimenter genauso schwer Kaufinteressenten wie Stand-alone-Fachmärkte. Außerdem sind vielen langfristig orientierten Investoren bekanntermaßen die Preise für Core-Immobilien inzwischen viel zu hoch, sodass man sich zunehmend in den sogenannten B-Städten nach geeigneten Anlageobjekten umsieht. Beim Versuch, attraktive Städte zu identifizieren, wird da aber oft zu kurz gesprungen. Man konzentriert sich auf wenige einfache Auswahlkriterien wie beispielsweise die Einwohnerzahl und die Zentralitätskennziffer. Man muss sich die Standorte und ihre Daten aber schon ein bisschen genauer anschauen, sich fragen, wie zum Beispiel eine sehr hohe Zentralität zustande kommt, etwa durch ein großes Möbelhaus oder ein Shopping Center. Man muss sich anschauen, wie attraktiv die Innenstadt ist, ob die dafür wesentlichen Textiler präsent sind, und wie weit die Entfernung zu den Konkurrenzstädten ist und noch einiges mehr. Tut man das nicht, läuft man einerseits Gefahr, einen Standort zu überschätzen, und andererseits riskiert man, die Hidden Champions zu übersehen. Erstmals einen wirklichen Gesprächsschwerpunkt auf einer MIPIM bildete übrigens das Thema eCommerce. In nahezu allen Gesprächen, die wir geführt haben, kam es zur Sprache, und wir konnten eine noch große Unsicherheit in Bezug auf die Einschätzung der Auswirkungen des eCommerce auf den stationären Handel feststellen.“

Über die IPH Handelsimmobilien GmbH (www.iph-online.de)
Die IPH Handelsimmobilien GmbH, gegründet 1994, mit ihrem Hauptsitz in München und den Niederlassungen in Hamburg, Köln und Leipzig ist eine Tochtergesellschaft der BBE Handelsberatung. Sie ist Dienstleister für alle Fragestellungen rund um die Handelsimmobile. Die IPH konzipiert, entwickelt und vermarktet einzelne Handelsflächen bis hin zu Einkaufs- und Fachmarktzentren, ob Revitalisierung oder Neuansiedlung. Ein weiteres Spezialgebiet ist das Center- und Property Management.

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Joachim Stumpf
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

APCOA PARKING, Europe’s market leader in parking management, will present its new product & marketing strategy at the Cannes MIPIM property fair from 12 to 15 March, 2013.

APCOA PARKING, Europe

Stuttgart / Cannes, March 11 2013 – APCOA PARKING, Europe’s market leader in parking management, will present its new product & marketing strategy at the Cannes MIPIM property fair from 12 to 15 March, 2013. On this occasion the Group and all national subsidiaries will present themselves under the common brand name APCOA PARKING Group for the first time ever; including the Scandinavian subsidiaries, which for historical reasons have been operating under „EuroPark“ so far.

The rebranding that has taken place forms part of the modernization and strategic re-alignment of the company. Over the last two years the group with subsidiaries in 12 European countries has been reorganized, making way for more efficiency and stronger customer focus. Thus successful products and services for the first time could be offered to private, institutional and public landlords across Europe.

In addition to its ample portfolio of parking management services, by now the company increasingly focuses on offering park and guard services, too. For decades this service has been very successfully provided in northern Europe. In Germany this service of monitoring compliance with parking rules and regulations at mostly ungated private parking facilities, is being offered by subsidiary „Park&Control“.

APCOA also has new offers for the traffic management sector. These include its proprietary taxi management system, employed to organize taxi services and other traffic flows at airports, fairgrounds and train stations.

Ralf Bender, Group CEO of APCOA PARKING: „I expect MIPIM 2013 to confirm a trend we have increasingly seen for the last three years. Landlords, real estate companies, cities and municipalities increasingly come to acknowledge the advantages it brings, if their parking assets are being professionally managed by a company with fourty years of experience. Last year we saw our growth being accelerated by standardized processes and a well-structured business model. On this basis we are currently expanding our leadership in the European parking market. Our business partners appreciated that we are the parking specialists with the specific know-how to increase their revenue, and make parking easy and convenient for their customers.“

The aggregate 2012 turnover of parking management services valued well above 1 billion Euro across APCOA’s European locations, an increase of approximately 5.8 %. Allowing for one-off effects of contractual adoptions and changes, APCOA PARKING Group turnover grew by 4,9%. The number of locations managed by APCOA in Europe grew by 727, from 6.786 to 7.513.

This text can be downloaded from:
http://www.panama-pr.de/download/APCOA-PR-03-EN.zip

You find APCOA PARKING at the MIPIM in Cannes, Palais des Festivals, Level 01, booth 14.18.

About APCOA
APCOA PARKING Group are the leading international parking managers and parking services solution providers. For private and public proprietors APCOA Group currently manages around 1.3 million parking spaces at over 7,500 locations in 12 European countries. 30 European airports have chosen APCOA to manage their parking facilities, making the company the market leader in this segment, too. APCOA“s international expertise and innovative clout is powered by 4,900 employees, who guarantee efficient, customer-oriented services. The APCOA Group headquarter is located at Stuttgart Airport (Germany).
www.apcoa.com

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APCOA Parking Holdings GmbH
Tilman Kube
Flughafenstr. 34
70624 Stuttgart-Airport
+49 711-94791-0
Tilman.Kube@apcoa.eu
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APCOA Parking
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MIPIM 2013 – Messeauftritt Stuttgart

Stuttgart: Dynamisch, innovativ, nachhaltig

Im Jahr 2013 ist Stuttgart wieder – vom 12. bis 15. März – auf der internationalen Immobilienleitmesse MIPIM in Cannes präsent. Fritz Kuhn, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, wird den Gemeinschaftsstand am 12. März vor Ort persönlich eröffnen. 14 Partnerunternehmen aus der Metropolregion beteiligen sich am Messeauftritt. Das Motto ist: „Dynamisch. Innovativ. Nachhaltig.“ Initiatoren sind die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart und der IWS Immobilienwirtschaft Stuttgart e.V.

„Ich will eine vielfältige, urbane Landeshauptstadt. Daher ist eine nachhaltige Stadtentwicklung Schwerpunkt meines Arbeitsprogramms“, sagt der neue Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn. „In Stuttgart beschäftigen sich schon jetzt namhafte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft mit innovativen Technologien. Sie setzen Akzente bei der nachhaltigen Mobilität, dem ökologischen Bauen und der Umwelttechnik. Genau hier gilt es anzusetzen und die Clusterbildung voranzutreiben.“ Stuttgart solle noch familienfreundlicher werden. „Wir haben eine gewaltige Nachfrage nach Wohnungen. Wer bei uns eine Wohnung sucht, soll etwas Bezahlbares in einem attraktiven Umfeld finden. Hier will ich zusammen mit Verwaltung, Gemeinderat und Investoren entscheidende Impulse setzen“, so Kuhn.

Die Landeshauptstadt präsentiert sich gemeinsam mit 14 Partnern aus der Region. Der 100 m² große Stand bietet auch eine 40 m² große Terrasse, die für Programmpunkte und Messegespräche genutzt wird.

Das Vortragsprogramm wird wie in den Vorjahren zahlreiche Besucher an den Stuttgarter Stand locken. Neben OB Kuhn sprechen weitere hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum Immobilienstandort Stuttgart.

Belegt wird die Innovationskraft des Immobilienstandorts Stuttgart durch die zahlreichen Projekte der beteiligten Partner. Am Messestand in Cannes vertreten sind: aurelis Real Estate GmbH & Co. KG, Bayerische Hausbau GmbH & Co. KG, Bülow AG, Colliers Bräutigam & Krämer GmbH, DeWAG Management GmbH, Drees & Sommer Projektmanagement und bautechnische Beratung GmbH, ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG, Bankhaus Ellwanger & Geiger Immobilien Management GmbH, Epple Immobilien GmbH, Heussen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, ICADE Reim Deutschland GmbH, Phoenix Real Estate Development GmbH, STRABAG Real Estate GmbH, Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH sowie der Zweckverband Flugfeld Böblingen/Sindelfingen.

Begleitet wird der gemeinsame Messeauftritt von IWS und Landeshauptstadt Stuttgart wieder durch die Website www.mipim-stuttgart.de, die ab sofort Informationen rund um das Engagement bietet und kontinuierlich im Vorfeld der Messe informiert sowie in einem Live-Blog während der MIPIM aus Cannes berichtet.

Über die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart

Als Lotse, Impulsgeber und Dienstleister für Unternehmer, Investoren, Existenzgründer und Wissenschaftler unterstützt die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart die wirtschaftliche Dynamik. Das Dienstleistungsspektrum umfasst Serviceangebote für Investoren, bei der Existenzgründung und Neuansiedlung von Unternehmen sowie die Unterstützung bei der Standortsicherung und Entwicklung von bestehenden Firmen. www.stuttgart.de

Über den IWS Immobilienwirtschaft Stuttgart e.V.

2004 gegründet, entwickelte sich der IWS Immobilienwirtschaft Stuttgart e.V. mit inzwischen über 100 Mitgliedern binnen weniger Jahre zum Branchenverband und zur Interessensvertretung für die gesamte Metropolregion Stuttgart. Zu den Zielen zählen die Förderung der Immobilienwirtschaft und des Immobilienstandorts, die Förderung einer Corporate Governance, die Erfassung, Verbreitung und Darstellung relevanter Marktdaten, die Verleihung des ImmobilienAward Stuttgart und die Präsentation auf nationalen und internationalen Immobilienmessen und -foren. www.iws-stuttgart.de

Kontakt:
Landeshauptstadt Stuttgart
Ines Aufrecht
Rathaus, Marktplatz 1
70173 Stuttgart
0711 216 6712
wifoe@stuttgart.de
http://www.mipim-stuttgart.de

Pressekontakt:
Sympra GmbH (GPRA)
Christoph Miller
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70184 Stuttgart
07 11 947 67 – 0
mipim@sympra.de
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Ins Gespräch gebracht – erfolgreicher Auftritt der Stadt Stuttgart zur Immobilienmesse in Cannes

Messeauftritt MIPIM

Mit 19.300 Besuchern aus 83 Ländern ist am vergangenen Freitag (09.03.2012) die internationale Immobilienleitmesse MIPIM in Cannes zu Ende gegangen. Hunderte von Besuchern, darunter zahlreiche Investoren, Projektpartner, Architekten und Planer waren auf dem Stand zu Gast, der unter der gemeinsamen Initiative der Landeshauptstadt Stuttgart und des IWS Immobilienwirtschaft Stuttgart e.V. an vier Messetagen die Stadt und die Region präsentierte. Die Veranstalter und die 14 Partnerunternehmen ziehen eine sehr positive Bilanz.

Die von den Standpartnern an den ersten drei Tagen angebotenen Kurzvorträge, die jeweils den Schwerpunkten des Slogans „Stuttgart: Dynamic. Innovative. Sustainable.“ folgten, trafen auf großes Interesse. Auch bei anderen Veranstaltungen auf dem Messegelände war Stuttgart präsent. So war Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster schon vor der offiziellen Eröffnung des Stuttgart-Stands am Dienstag bei einer Podiumsdiskussion beteiligt, die sich um Kooperationsmodelle von Kommunen und Investoren drehte. Dabei erläuterte er seine Vision vom komfortablen Wohnen in der Stadt mit kurzen Wegen und vielfältigen kulturellen Angeboten: „Wir brauchen das private Engagement, wir brauchen die Partnerschaft mit der Immobilienwirtschaft. Gemeinsam haben wir ganz neue Chancen, Städte lebendig zu gestalten.“

Seine engagierte Teilnahme am „MIPIM Mayor“s Think Tank“, an dem über hundert hochrangige Vertreter von Kommunen aus Europa, USA und Südamerika beteiligt waren, wird sich im Ergebnisbericht zu diesen Veranstaltungen niederschlagen, der im Laufe des Jahres erscheint.

„Sowohl die Anzahl der Standbesucher wie auch die Qualität der Gespräche zeigen, dass die Wirtschaftsförderung im Jahr 2012 Stuttgart wieder als attraktiven Immobilienstandort auf der MIPIM bestens positionieren konnte“, so Ines Aufrecht, Leiterin der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart. „Zweifellos lag es an der Qualität der Besucher, dass wir auf unserem Stand ergebnisreich diskutieren konnten. Während der MIPIM treffen wir hochrangige Entscheidungsträger, die Projekte initiieren oder befördern, die in den darauffolgenden Jahren für Stadt und Region entscheidende Wachstumsimpulse geben.“

Peter Brenner, Vorsitzender des Vorstands des IWS, unterstreicht auch im Namen der Partnerunternehmen diese Einschätzung: „Wir haben mit dem täglichen Veranstaltungsprogramm und einem ästhetisch ansprechenden Messestand einen Rahmen geschaffen, der Maßstäbe gesetzt hat. Große Immobilienprojekte brauchen vor allem Vertrauen und die Bestätigung der Investitionssicherheit, und das konnten wir mit unserer diesjährigen Präsenz festigen.“

Das nachhaltige Konzept des Messestandes, das sich nicht nur im verwendeten (recycelbaren) Material wiederfand, sondern auch mit konsequenter Papierlosigkeit demonstriert wurde, kam bei den Besuchern außerordentlich positiv an. Alle relevanten Broschüren waren über QR-Code downloadbar und von jedem Projekt waren über einen Touchscreen Zusatzinformationen, Bilder und Filme abzurufen. Alle Informationen zu den beteiligten Partnerunternehmen, zum Messeauftritt sowie den vor Ort betreuten Live-Blog finden Interessenten auch nach der MIPIM unter www.mipim-stuttgart.de.

Ausstellende Partnerunternehmen
Bayerische Hausbau GmbH & Co. KG, Bülow AG, Colliers Bräutigam & Krämer GmbH & Co. KG, DeWAG Management GmbH, Drees & Sommer Projektmanagement und bautechnische Beratung GmbH, ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG, Ellwanger & Geiger Privatbankiers, Fürst Developments GmbH, ICADE Reim Deutschland GmbH, LBBW Immobilien Management GmbH, STRABAG Real Estate GmbH, WAHLERT Rechtsanwälte Partnergesellschaft, Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH, Zweckverband Flugfeld Böblingen/Sindelfingen.

Sponsoren
Burkhardt Leitner constructiv GmbH & Co. KG, Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, ONGO® GmbH, Sarah Maier Collection, Phoenix Real Estate Development GmbH

Medienpartner
Immobilienbrief Stuttgart

Über die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart

Als Lotse, Impulsgeber und Dienstleister für Unternehmer, Gewerbetreibende, Freiberufler, Investoren, Existenzgründer, Kreative und Wissenschaftler unterstützt die Wirtschaftsförderung Stuttgart die wirtschaftliche Dynamik. Das Dienstleistungsspektrum umfasst Serviceangebote für Investoren, bei der Existenzgründung und Neuansiedlung von Unternehmen sowie die Unterstützung bei der Standortsicherung und Entwicklung von bestehenden Firmen. www.stuttgart.de

Über IWS Immobilienwirtschaft Stuttgart e.V.

2004 gegründet, entwickelte sich der IWS Immobilienwirtschaft Stuttgart e.V. mit inzwischen rund 100 Mitgliedern binnen weniger Jahre zum Branchenverband und zur Interessensvertretung für die gesamte Metropolregion Stuttgart. Zu den Zielen zählen die Förderung der Immobilienwirtschaft und des Immobilienstandorts, die Förderung einer Corporate Governance, die Erfassung, Verbreitung und Darstellung relevanter Marktdaten, die Verleihung des ImmobilienAward Stuttgart und die Präsentation auf nationalen und internationalen Immobilienmessen und- Foren. www.iws-stuttgart.de

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Mode Trends Lifestyle

LT Young der Sarah Maier collection auf der MIPIM

Gemeinschaftsstand von Landeshautpstadt Stuttgart und IWS Immobilienwirtschaft zeigt den Laptop Tower
LT Young der Sarah Maier collection auf der MIPIM
Der LT young aus der Sarah Maier collection mit Anschlüssen für Laptop, iPhone, iPad, Hifi, Drucker und Beamer

Cannes, 6.-9.3.12:
„Dynamic. Innovative. Sustainable.“ – so lautet das Motto des Gemeinschaftsstandes der Landeshauptstadt Stuttgart und weiteren 14 Partnerunternehmen aus der Region auf der diesjährigen Immobilienmesse MIPIM in Cannes im Palais de Festival.
Jung, innovativ und vielfach ausgezeichnet integrieren sich auch die 2 Steharbeitsplätze Laptop Tower Young aus der Sarah Maier collection in das neue von der Ippolitio Fleitz Group entwickelte flexible Messekonzept, das die Präsentationen der Standpartner in den Mittelpunkt stellt.
Screenwände, Touchscreens und iPads transportieren die Messebotschaften, unterstützt durch die sich perfekt in die Stand-Umgebung einpassenden Laptop Tower, die außerdem noch Platz bieten für Aufladegeräte, Laptop, Drucker, und Vieles mehr, das ein mobiles Büro auszeichnet. Mobil, auf kleinstem Raum und da im Einsatz, wo sie gerade gebraucht werden.

Ob Anfang März in Cannes oder auf der Berliner Fashion Week im Januar – die Tower aus der „Sarah Maier collection“ sind europaweit erfolgreich – auf Messen, in Büros oder Ladengeschäften.

Weitere Informationen:
sarah@sarah-maier-collection.com
Pressemitteilung der Stadt Stuttgart http://www.pressemitteilung.co/stuttgart-ist-dynamisch-innovativ-nachhaltig/
Sarah Maier collection auf Twitter: sarahmaierco
hochauflösende Fotos und Broschüren auf www.sarah-maier-collection.com /presse
Höchste Handwerkskunst verbunden mit preisgekröntem Design. Die 102 jährige Traditionsschreinerei ist mit ihrer Laptop Tower Kollektion weltweit bekannt.

Ursula Maier Werkstätten GmbH
Sylvia Weber
An der Bracke 11
71706 Markgröningen
weber@ursula-maier.de
+49714596260
http://www.ursula-maier.de

Immobilien Bauen Garten

Stuttgart ist dynamisch, innovativ, nachhaltig.

MIPIM 2012 – Messeauftritt Stuttgart

Anfang März 2012 präsentiert sich Stuttgart auf der internationalen Immobilienleitmesse MIPIM in Cannes wieder mit einem professionellen Gemeinschaftsstand. 14 Partnerunternehmen aus der Metropolregion beteiligen sich am Messeauftritt unter der Initiative der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart und des IWS Immobilienwirtschaft Stuttgart e.V. Für das Standdesign konnten die Partner die Ippolito Fleitz Group gewinnen.

Papierlos und nachhaltig – das sind nur zwei Merkmale des geplanten Messeauftritts der Stadt Stuttgart auf der kommenden MIPIM. Unter dem internationalen Slogan „Stuttgart: Dynamic. Innovative. Sustainable.“ präsentiert sich die Landeshauptstadt gemeinsam mit 14 Partnerunternehmen aus der Region den internationalen Investoren in Cannes vom 6. bis 9. März 2012 als dynamischer Immobilienstandort mit Wachstumskraft. Der Stand mit über 100 m² Fläche verfügt über eine 40 m² große Terrasse, die für Programmpunkte und Messegespräche zur Verfügung steht. Für das repräsentative Design zeichnet die Ippolito Fleitz Group verantwortlich. Das nachhaltige und papierlose Kommunikationskonzept kommt von Heller Designstudio.

Belegt wird die Innovationskraft des Immobilienstandorts Stuttgart durch die zahlreichen Projekte der beteiligten Partnerunternehmen. Mit am Messestand in Cannes vertreten sind Bayerische Hausbau GmbH & Co. KG, Bülow AG, Colliers Bräutigam & Krämer GmbH & Co. KG, DeWAG Management GmbH, Drees & Sommer Projektmanagement und bautechnische Beratung GmbH, ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG, Ellwanger & Geiger Privatbankiers, Fürst Developments GmbH, ICADE Reim Deutschland GmbH, LBBW Immobilien GmbH, STRABAG Real Estate GmbH, WAHLERT Rechtsanwälte Partnergesellschaft, Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH sowie der Zweckverband Flugfeld Böblingen/Sindelfingen. Als Sonderstandpartner stellt Burkhardt Leitner seine mehrfach preisgekrönten modularen Messebausysteme für den Standbau zur Verfügung, die den Nachhaltigkeitscharakter der Stuttgarter Messepräsenz zusätzlich unterstützen, und präsentiert diese vor Ort in Cannes. Damit vereint und belegt der Messeauftritt Stuttgart zur MIPIM eindrucksvoll die Kreativität, Innovationskraft und Nachhaltigkeit der gesamten Region.

„Wir freuen uns, dass es uns gemeinsam mit dem IWS und den Unternehmen der Immobilienbranche gelungen ist, einen erfolgreichen Messeauftritt für die MIPIM 2012 zu initiieren. Der Slogan spiegelt die Stärken des Wirtschafts- und Immobilienstandorts Stuttgart wider. Das gelungene Design- und Standkonzept wird die Bedeutung der Projekte des Wirtschaftsstandorts Stuttgart in Cannes unterstreichen. Stuttgart wird sich als Stadt des nachhaltigen Bauens zeigen“, erklärt Ines Aufrecht, Leiterin der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart. Peter Brenner, Vorsitzender des Vorstands des IWS, betont: „Das Jahr 2012 ist für uns schon jetzt ein Jahr des Aufbruchs: Für die Metropolregion Stuttgart ist die MIPIM 2012 ein wichtiger internationaler Präsentationsort, auch im Hinblick auf Stuttgart 21, zudem ist die Beteiligung des IWS an der Organisation zur MIPIM ein Novum. Durch den regen, offenen und partnerschaftlichen Austausch mit der Stadt und allen Beteiligten wird es einen gelungenen Auftritt für die Branche und den gesamten Standort geben.“

Begleitet wird der gemeinsame Messeauftritt von IWS und der Landeshauptstadt Stuttgart durch die Website www.mipim-stuttgart.de, die ab sofort Informationen rund um das Engagement bietet und kontinuierlich im Vorfeld der Messe informiert.

Über Wirtschaftsförderung Stuttgart:

Als Lotse, Impulsgeber und Dienstleister für Unternehmer, Gewerbetreibende, Freiberufler, Investoren, Existenzgründer, Kreative und Wissenschaftler unterstützt die Wirtschaftsförderung Stuttgart die wirtschaftliche Dynamik. Das Dienstleistungsspektrum umfasst Serviceangebote bei der Existenzgründung und Neuansiedlung von Unternehmen sowie die Unterstützung bei der Standortsicherung und Entwicklung von bestehenden Firmen. www.stuttgart.de

Über IWS Immobilienwirtschaft Stuttgart e.V.:

2004 gegründet, entwickelte sich der IWS Immobilienwirtschaft Stuttgart e.V. mit inzwischen rund 100 Mitgliedern binnen weniger Jahre zum Branchenverband und zur Interessensvertretung für die gesamte Metropolregion Stuttgart. Zu den Zielen zählen die Förderung der Immobilienwirtschaft und des Immobilienstandorts, die Förderung einer Corporate Governance, die Erfassung, Verbreitung und Darstellung relevanter Marktdaten, die Verleihung des ImmobilienAward Stuttgart und die Präsentation auf nationalen und internationalen Immobilienmessen und -foren. www.iws-stuttgart.de

Landeshauptstadt Stuttgart
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MIPIM NEWS SURVEY: 2011 – das Jahr der Smartphones

Frankfurt / London / Cannes, 7. April 2011 – Die von Remit Consulting jährlich durchgeführte MIPIM NEWS SURVEY hat auch 2011 untersucht, wie sich Immobilien-Professionals auf der MIPIM und zu Hause über Neuigkeiten von der bedeutendsten Immobilienmesse Europas informieren. Zur Durchführung der europaweiten Umfrage kooperierte Remit mit Revolution Public Relations in Großbritannien und Targacom Advisory in Deutschland.

Die Umfragergebnisse zeigen die zunehmende Bedeutung der mobilen Kommunikation für die Immobilienwirtschaft: 39% der Befragten bedienten sich ihrer Mobiltelefone, um Nachrichten über die Mipim zu beziehen. Betrachtet man nur die Antworten von Messeteilnehmern, steigt dieser Anteil sogar auf 60%.

Die Studie zeigt auch, dass immer mehr Messeteilnehmer Twitter und andere Social-Media-Plattformen nutzen. Emails und Internetseiten sind zwar für die Informationsversorgung nach wie vor von großer Bedeutung, dennoch überstieg die Zahl der Befragten, die Twitter nutzten, in diesem Jahr erstmalig die Anzahl derer, die Nachrichten über Internetseiten bezogen.

Jenniffer Solomon von Remit Consulting stellt klar: „Die wesentliche Schlussfolgerung aus den Ergebnissen der Umfrage ist die hohe Bedeutung der Versorgung mit Nachrichten auf dem Weg zu Terminen oder bei Veranstaltungen. Darüber hinaus zeigt die Studie, dass neue mobile Kommunikationsangebote von der Branche angenommen werden, sofern sie einen wirklichen Nutzen stiften. Das Smartphone hat sich in der Immobilienbranche ohne Frage zu dem Kommunikationsmittel schlechthin entwickelt.“

„Die diesjährige Mipim stellt offenbar einen Wendepunkt in Bezug auf die Akzeptanz von Social Media durch die Immobilienbranche dar. Die Studie zeigt, dass sich Social Media als Medium zur Verbreitung von Nachrichten über die Immobilienbranche mittlerweile fest etabliert hat“, so Jochen Goetzelmann von Targacom Advisory.
Targacom Advisory entwickelt für deutsche und internationale Mandanten integrierte Kommunikationsstrategien und Lösungen rund um die Immobilie. Mit einem interdisziplinären Team aus Immobilien- und Kommunikationsspezialisten umfasst das Leistungsspektrum von Targacom Advisory die ganze Bandbreite der Kommunikation für Immobilien-Aktiengesellschaften, offene und geschlossene Fonds, Immobilienbanken und Dienstleistern in der Immobilienbranche.

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