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Bremer gewinnt beim SKL Millionen-Event: Neuer SKL-Millionär will sich etwas ganz Besonderes leisten

Bremer gewinnt beim SKL Millionen-Event:  Neuer SKL-Millionär will sich etwas ganz Besonderes leisten

Was kann man sich für 1 Million Euro nicht alles kaufen! Ein schönes Zuhause, ein tolles Auto oder traumhafte Reisen. Der neue SKL-Millionär Timo Ullrich will sich von seinem neuen Reichtum etwas ganz anderes leisten, etwas, von dem wir alle zu wenig haben und das deswegen umso kostbarer ist: Zeit. Der Kfz-Mechaniker aus Lilienthal bei Bremen, auf den am 27. April beim SKL Millionen-Event in Kronberg im Taunus der große Gewinn fiel, möchte seine Arbeitszeit reduzieren, um mehr Zeit für die Familie zu haben. Apropos: Das Glück scheint hier tatsächlich in der Familie zu liegen – schon der Großvater hatte einst einen großen Gewinn beim SKL-Millionenspiel erzielt. Da staunten sogar die beiden Glückspaten, Moderatorin Inka Bause und Schauspieler Francis Fulton-Smith.

Grün ist die Hoffnung, gelb der Neid. Aber welche Farbe hat eigentlich das Glück? Eindeutig rot. Zumindest im Falle vom Timo Ullrich. Erst war es ein rotes Auto, dann roter Wein, schließlich ein roter Sessel – und am Ende war er von einem Moment auf den anderen Millionär. Doch der Reihe nach. Eigentlich war der 43-Jährige ohne große Erwartungen ins SKL Millionen-Event gestartet, wollte nur die erste Runde überstehen. 20 SKL-Spielerinnen und -Spieler traten vom 26. bis 28. April eine Reise nach Kronberg im Taunus an, alle mit der Chance, als Millionärin oder Millionär nach Hause zu fahren.

„Glück ist, Freizeit zu haben“, hatte Timo Ullrich im Vorfeld lachend erzählt. Eine nachvollziehbare Definition von jemandem, der seit 11 Jahren in der Dauernachtschicht in einer Bremer Autofabrik arbeitet. Das hat er sich so ausgesucht, um nicht immer in wechselnden Schichten zu arbeiten. Angenehm ist es trotzdem nicht. Um 22:00 Uhr geht es los, um sechs Uhr ist Feierabend, um 09:00 Uhr morgens legt er sich ins Bett. Doch dieser Rhythmus soll sich jetzt ändern. Mit seinem neuen Reichtum will der gebürtige Bremer sein Haus abbezahlen und Geld für die Kinder zurücklegen, vor allem aber möchte er in eine Tagesschicht wechseln oder sogar Teilzeit arbeiten, wenn das möglich ist. Endlich kann er dann ein normales Leben führen, endlich hat er Zeit für sich und seine Hobbys, etwa das Fußballspielen beim TSV Worphausen, insbesondere aber für seine Frau und die beiden Töchter.

Schon der Opa hatte ein Glückslos der SKL-Lotterie

„Heute Abend darfst du feiern“, jubelte die Tochter nach dem Millionengewinn. Und die Ehefrau? Die hat mit lautstarkem Jubel darauf reagiert. „Wie schade, dass ich morgen arbeiten muss, ich wäre so gerne shoppen gegangen“, lachte sie. Und dann gibt es da noch die bemerkenswerte Geschichte vom Großvater: „Mein Opa hat immer SKL-Lose gehabt – und damit sogar einmal 120.000 D-Mark gewonnen“, erzählt Timo Ullrich begeistert.

Auch sein Vater habe eines besessen. Das Los, das dem 43-Jährigen das ganz große Glück beschert hat, wird er „auf jeden Fall“ weiterspielen, lacht der Gewinner.

So lief das SKL Millionen-Event in Kronberg

Das SKL Millionen-Event mit Moderator Eric Schroth und den beiden Glückspaten Inka Bause und Francis Fulton-Smith startete dieses Mal mit einer Oldtimer-Rundfahrt – die Kandidatinnen und Kandidaten durften bei bestem Wetter in wunderschönen alten Autos von Porsche 356 Speedster bis Ford Mustang durch den Taunus fahren. Timo Ullrich fuhr einen knallroten Fiat 1500 Cabrio. Man traf sich schließlich in der Frankfurter „Patisserie Mathilda“, wo die Kandidatinnen und Kandidaten in die süße Handwerkskunst eingeweiht wurden. Zweite Station war das „Weingut Flick“. Hier erzählte der Hausherr persönlich Geschichten rund um das Gut und seinen Wein, mit dem er regelmäßig das englische Königshaus beliefert.

Abends wurde es spannend – denn zwischen den Gängen des Gala-Dinners wurde in vier Spielrunden der Neumillionär gekürt. Wichtig dabei: Alle Spiele sind rein dem Zufall überlassen. Es ging damit los, dass jede Kandidatin und jeder Kandidat eine Nummer zog. Zu jeder Nummer gehörte eine Schachtel. Darin: ein Modell-Auto, entweder in schwarz oder in rot. Die Kandidatinnen und Kandidaten mit roten Autos kamen weiter, die mit schwarzen bekamen jeweils 1.500 Euro und schieden aus.

Weiter ging“s mit Weinflaschen. Wieder zogen die Kandidatinnen und Kandidaten Nummern, dafür bekam jeder eine Flasche mit nicht erkennbarem Inhalt. Dann wurden die Flaschen geöffnet: Fünf Kandidatinnen und Kandidaten deren Flaschen Wasser enthielten schieden aus, die mit den Flaschen, die roten Traubensaft beinhalteten, kamen weiter. In Runde drei zogen die Glückspaten Inka Bause und Francis Fulton-Smith Lose mit Namen und Nummern aus zwei Sektkühlern. Auf diese Weise wurden den verbliebenen fünf Kandidatinnen und Kandidaten Cloches zugelost, unter denen sich Pralinen verbargen, zwei davon in Gold – die beiden Eintrittskarten fürs Finale.

Wer der Gewinner des Abends war, entschied sich schließlich mit einer Lostrommel. Beiden Finalisten wurde jeweils ein Sessel zugeordnet, der ihnen durch die Glückspaten zugelost wurde – Timo Ullrich durfte auf dem roten Sessel Platz nehmen, dem für die ungeraden Zahlen. Inka Bause und Francis Fulton-Smith starteten die Lostrommel – und heraus fiel die Neun. Ein neuer Millionär war geboren.

Den großen Glücksmoment von Timo Ullrich gibt es ab sofort auf skl.de zu sehen. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum SKL Millionen-Event.

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:

Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, veranstaltet die deutschen Klassenlotterien im Auftrag aller Bundesländer. Die GKL wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Dr. Bettina Rothärmel.

SKL-Spielerinnen und -Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

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Mallorca, Mandeln, Millionärin: Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg gewinnt beim SKL Millionen-Event in Palma

Mallorca, Mandeln, Millionärin: Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg gewinnt beim SKL Millionen-Event in Palma

Motsi Mabuse und Gedeon Burkhard freuen sich mit Neu-Millionärin Dagmar Schompeter-Munz

Sie konnte ihr Glück erst gar nicht fassen: Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg im Breisgau ist die neue SKL-Millionärin. Gemeinsam mit 19 weiteren SKL-Losbesitzern führte ihre ganz persönliche „Reise ins Glück“ für ein Wochenende nach Palma de Mallorca. Unterstützt wurden die per Zufallsprinzip aus allen SKL-Spielern ermittelten Kandidaten dort von den beiden prominenten Glückspaten Motsi Mabuse und Gedeon Burkhard. Sie standen der bescheidenen 65-Jährigen auch zur Seite, als sie sich im Finale über den Hauptgewinn von 1 Million Euro freuen durfte. Damit kann sie sich jetzt einen langgehegten Traum erfüllen: eine neue Küche mit viel Platz.

Die einen juchzen laut, sie jubeln und möchten vor lauter Glück am liebsten die ganze Welt umarmen. Die anderen freuen sich erst mal ganz still – da knallen die Champagnerkorken innendrin. Dagmar Schompeter-Munz ist so eine. Die Freiburgerin konnte die Tatsache, dass sie soeben Millionärin geworden ist, gar nicht glauben. Sie war schlichtweg überwältigt. Und ihre Augen glänzten ein bisschen feucht.

An einen siebenstelligen Kontostand muss man sich auch erst mal gewöhnen. Vor allem, wenn man so bescheiden und bodenständig ist wie Dagmar Schompeter-Munz. Sie ist eine, die Glück schon „jeden Morgen beim Aufstehen“ empfindet, lacht sie. Es sind die kleinen Dinge im Leben, die ihr großes Glück bescheren. Das empfindet sie „immer mit meinen Enkeln und beim Frühstück im Sonnenschein auf der Terrasse“, erzählt sie. Und fügt an, dass sie „im Großen und Ganzen glücklich“ sei. Und jetzt eben auch um 1 Million reicher.

Stille Wasser sind tief

Die ruhige Millionärin hat aber durchaus auch eine laute Seite. Immer, wenn Karneval ist – oder Fasnet, wie das in Freiburg heißt. Das mag daran liegen, dass die 65-Jährige ehemalige medizinisch-wissenschaftliche Assistentin im Rheinland geboren ist. Jedenfalls ist sie Zunftvögtin, also Vorsitzende der Freiburger „Mooswaldwiibli“. Die Narrenzunft stellt die Figur des Kräuterweibleins dar. Zur Fasnetzeit hat die Rentnerin, die seit 40 Jahren in Freiburg lebt, stets ein volles Programm: „Jedes Wochenende stehen Veranstaltungen und Umzüge an.“ Auch ihren Mann hat Dagmar Schompeter-Munz im Fasching kennengelernt. Umso schöner!

Mit ihm kann sie jetzt Pläne schmieden: Eine neue Küche mit Schränken bis zur Decke und viel Stauraum muss auf jeden Fall angeschafft werden. Vielleicht auch ein Mehr-Generationenhaus für sich, ihren Ehemann, die beiden Töchter und die zwei Enkel. Eine Schiffsreise mit den Kindern oder einer Freundin wäre natürlich auch schön. Es kann noch eine Zeit lang dauern, bis sich Dagmar Schompeter-Munz an ihren Reichtum gewöhnt hat. Macht nichts. Eines kann sie schon jetzt voll und ganz genießen: die Erinnerung an das vielleicht glücklichste Wochenende ihres Lebens.

Das SKL Millionen-Event auf Mallorca

Im Spätsommer nach Mallorca – und mit 1 Million Euro wieder nach Hause. Besser geht“s doch gar nicht! Und zwischendrin jede Menge Spaß und Spannung mit prominenten Glückspaten: „Let“s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse sowie Schauspieler und Regisseur Gedeon Burkhard. Diese schickte Moderator Eric Schroth in vier spannende Runden, um den neuen SKL-Millionär zu ermitteln. Und da spielte zunächst einmal Golf eine tragende Rolle. Auf dem Golfplatz Son Muntaner durften sich die Kandidaten zuerst selbst am Golfschläger probieren, dann wurde jedem von ihnen ein Golfball zugelost, den Gedeon Burkhard (Handicap 30) dann abschlug. Zehn Bälle waren nicht echt und verpufften. Die zehn Kandidaten mit den heilen Bällen kamen eine Runde weiter, die anderen zehn konnten sich über einen Gewinn von jeweils 2.000 Euro freuen.

Im Anschluss durfte Motsi Mabuse ihr Golftalent unter Beweis stellen. Sie musste auf zwei Löcher putten, die für die beiden Kandidatenteams, die zuvor per Zufallsprinzip eingeteilt worden waren, standen. Am Ende kamen fünf Kandidaten in die nächste Runde. Auf die verbliebenen fünf wartete ein Scheck in Höhe von jeweils 2.000 Euro.

Für die letzten Fünf drehte sich in Runde drei alles um die für Mallorca typischen Mandeln. In der Basilica de Sant Francesc in Palma wurde jedem Kandidaten eine Dose gefüllt mit Mandeln zugelost. Wer die meisten Mandeln auf die Waage brachte, der kam ins Finale. Und genau da trafen sich Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg und Thomas Huber aus Brannenburg bei Rosenheim wieder. Schauplatz: das pittoreske Museumsdorf Pueblo Espaool. Die Entscheidung fiel per Lostrommel – die Zahl 16 machte die Freiburgerin schließlich zur neuen SKL-Millionärin.

Den großen Glücksmoment von Dagmar Schompeter-Munz gibt es ab sofort auf www.skl.de zu sehen. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum SKL Millionen-Event.

Die Bilder der angehängten Bildübersicht stehen Ihnen honorarfrei unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://transfer.serviceplan.com/index.php/s/CzS0EP6JzPV5vhh (Passwort: SKL).

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SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf www.skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

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Blaskapellen-Techno und Jazz am Ostseekai: NDR Info präsentiert Meute und die NDR Bigband

Blaskapellen-Techno und Jazz am Ostseekai: NDR Info präsentiert Meute und die NDR Bigband

Meute – Foto von Steffi Rettender

Es wird ein ganz besonderer Abend am Ostseekai: NDR Info präsentiert im Rahmen der Kieler Woche am Dienstag, 20. Juni, die NDR Bigband auf der großen Showbühne. Außerdem mit dabei ist die Techno-Marching-Band Meute aus Hamburg.

Techno und Blasinstrumente gehören nicht zusammen? Meute beweist das Gegenteil. Als elfköpfige Blaskapelle spielen die Hamburger akustische Electro-Musik mit Trompeten, Posaunen und Schlagwerk: Eine ungeheure Power, die jeden Zuhörer sofort zum Tanzen bringt. Mit ihrem Video zu dem Song „Rej“, in dem sie live mitten im Hamburger Schanzenviertel auftreten, landeten sie einen viralen Hit. Rund eine halbe Million Mal wurde das Video bisher angeklickt. Die Techno-Marching-Band wird auch das Publikum am Ostseekai begeistern. NDR Info Moderatorin Jessica Schlage holt Meute ab 19.00 Uhr für ein kurzes Warm-Up-Set und ab 21.00 Uhr für ein 60-minütiges Konzert auf die Bühne.

Ab 19.30 Uhr präsentiert NDR Info die NDR Bigband mit dem Duo Alon & Joca.
Die bereits mit drei ECHO Jazz ausgezeichneten Kollegen der NDR Bigband haben sich mit dem Pianisten und Komponisten Alon Yavnai aus der New Yorker Latin-Jazz-Szene und dem brasilianischen Perkussionisten Joca Perpignan zwei Stargäste internationalen Renommées eingeladen. Als Duo sind die beiden regelmäßig Gäste internationaler Jazzfestivals. Von ihren vielen Reisen stammen unterschiedlichste musikalische Einflüsse, die in diesem Konzertprogramm zusammenfinden: Welt-Jazz aus Südamerika, Afrika und dem Nahen Osten.

Das NDR Info Bühnenprogramm in der Übersicht:

Dienstag, 20. Juni
19.00 Uhr | Warm Up mit Meute
19.30 Uhr | NDR Bigband feat. Alon & Joca
21.00 Uhr | Meute

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Zwischen Wunsch und Realität: Was die Deutschen mit 1 Million Euro machen würden – und wovon Millionärsanwärter träumen

In der 140. SKL-Lotterie gibt es 250 Gewinne in Millionenhöhe

Zwischen Wunsch und Realität: Was die Deutschen mit 1 Million Euro machen würden - und wovon Millionärsanwärter träumen

SKL_Diagramm_Millionengewinn

Am 1. Dezember 2016 startet die 140. SKL-Lotterie, bei der eine Gesamtgewinnsumme von über 1,28 Milliarden Euro ausgespielt wird: Doch was tut man tatsächlich im Fall eines Geldsegens in Millionenhöhe? Ganz oben steht bei den Deutschen der Wunsch nach Sicherheit. Laut einer YouGov-Umfrage im Auftrag der SKL-Lotterie (Quelle: Repräsentative Onlineumfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov vom 09.09.2014 bis zum 11.09.2014 im Auftrag der SKL-Lotterie zum Thema „Wenn ich plötzlich eine Million Euro gewinnen würde, würde ich …“. Befragt wurden 1.024 Teilnehmer, Mehrfachnennung möglich. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.) würden mehr als 70 Prozent einen Teil des Gewinns sicher anlegen. Wird der Traum greifbar, ändern sich die Wünsche hingegen: Je näher der mögliche Millionengewinn rückt, umso größer wird auch das Bedürfnis, sich lang ersehnte Träume zu erfüllen – allen voran der Traum, die Welt zu erkunden und auf Reisen zu gehen. Das ergab eine Untersuchung unter den Kandidaten der öffentlichen Sonderziehungen des SKL-Millionenspiels, die dem großen Gewinn mit einer Chance von 1 zu 20 ganz nahe standen (Quelle: SKL Research auf Basis der Kandidaten-Profile der öffentlichen Sonderziehungen von 2014 bis 2016.).

Es kommt bekanntlich immer anders, als man denkt. Das gilt auch im Fall eines Millionengewinns. Die SKL-Lotterie wollte es genau wissen und hat die Wünsche der Deutschen, formuliert in einer YouGov-Umfrage, mit den Plänen der Kandidaten der SKL Millionen-Events, der öffentlichen Sonderziehung der Lotterie, verglichen. Und in der Tat unterscheiden sich die Ergebnisse. Rückt das große Geld – in diesem Fall 1 Million Euro – in greifbare Nähe, so verändern sich die Wünsche, die man sich erfüllen will.

Bei der repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag der SKL-Lotterie von September 2014, zeigte sich der Großteil der Befragten relativ zurückhaltend, sollte ihnen ein Millionengewinn ins Haus flattern. 72 Prozent gaben an, sie würden zumindest einen Teil des Geldes sicher anlegen. 50 Prozent würden sich eine Traumreise leisten, 48 Prozent eine eigene Immobilie. Mit einigem Abstand auf Platz vier: den Eltern oder Großeltern einen großen Wunsch erfüllen (38 Prozent). Einen Teil des Geldes für einen guten Zweck spenden würden 33 Prozent.

Abenteuerlust statt Rationalität

Soweit die Theorie. Wird ein Gewinn realistischer, sieht das Ganze deutlich anders aus. Dazu hat die SKL-Lotterie die Profile von 100 Kandidaten aus den SKL-Events der letzten Jahre ausgewertet, die mit einer Chance von 1 zu 20 vor einem Millionengewinn standen – und von denen fünf dann auch wirklich Millionäre geworden sind. Statt 72 Prozent planten nur mehr 24 Prozent, das Geld sicher anzulegen. Die Rationalität weicht so kurz vor dem Millionengewinn offensichtlich der Abenteuerlust: Stattdessen gerät vielmehr eine große Traumreise in den Fokus. Diese wollten sich 64 Prozent der potenziellen Gewinner mit dem großen Geld verwirklichen. Offenbar gelten die Deutschen nicht umsonst als Reiseweltmeister.

Auch die Anschaffung der eigenen Immobilie rückte bei den Millionärskandidaten in den Hintergrund: Nur 31 Prozent würden das gewonnene Geld dafür ausgeben. Vielmehr wolle die Mehrheit ihr gewohntes Zuhause behalten. Immerhin 29 Prozent würden es mit einem Teil des Geldsegens jedoch gerne renovieren.

Wem sich die Millionen-Frage tatsächlich stellt

Die Untersuchung von Reichtum in Theorie und Praxis hat durchaus ihren Anlass, denn der Schritt in die potenziell praktische Umsetzung steht in den nächsten sechs Monaten wieder für etliche Deutsche an: Zwischen 1. Dezember 2016 und 31. Mai 2017 läuft die 140. SKL-Lotterie, bei der 250 Gewinne in Millionenhöhe ausgespielt werden. Allein im kommenden Mai wird es 60 x 1 Million geben und der Höchstgewinn der Lotterie liegt sogar bei 16 Millionen Euro. Daneben winken natürlich noch viele weitere Geldgewinne.

Trefferquote bei 53,26 Prozent

Insgesamt beträgt die ausgespielte Gewinnsumme 1.289.262.000 Euro – sprich: fast 1,3 Milliarden Euro an staatlich garantierten Gewinnen. Die Chance, einen Treffer zwischen 200 und 16 Millionen Euro zu landen, liegt bei 53,26 Prozent bei der Teilnahme mit einem Los an allen sechs Klassen. Ein ganzes Los pro Klasse kostet 150 Euro, ein Losanteil ist schon für 15 Euro pro Monat zu haben.

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:

Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, ist die Staatslotterie aller deutschen Länder und wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Hartmut Schaper.

SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf www.skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

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Pressemitteilung: Unterfranke gewinnt SKL Millionen-Event auf Malta

Neu-Millionär Marcus (48): „Mariella Ahrens machte mein Glück perfekt“

Pressemitteilung: Unterfranke gewinnt SKL Millionen-Event auf Malta

Der glückliche Neu-Millionär mit Promi-Paten, Moderator und GKL-Bereichsleiter Heriber Geng. (Bildquelle: ©GKL_Willi Weber)

Marcus Winter aus Karlstein am Main ist der neue SKL-Millionär. Gemeinsam mit 19 weiteren SKL-Losbesitzern trat er seine ganz persönliche „Reise ins Glück“ an, die ihn zum SKL Millionen-Event nach Malta führte. Unterstützt wurden die per Zufallsprinzip aus allen SKL-Spielern ermittelten Kandidaten vor Ort von den beiden prominenten Glückspaten Mariella Ahrens und Francis Fulton-Smith. Der Unterfranke durfte sich im großen Finale über den unglaublichen Gewinn von 1 Million Euro freuen. Am Ende spielte Mariella Ahrens“ Glückszahl 8 dabei eine entscheidende Rolle. Als erstes will der glückliche Neu-Millionär seiner Lebensgefährtin Brigitte einen lang gehegten und eigentlich als aussichtlos betrachteten Traum erfüllen – eine gemeinsame Kreuzfahrt.

Kurz vor der Abreise nach Malta waren zufällig einige Kreuzfahrt-Kataloge im Briefkasten von Marcus Winter gelandet. Spontan hatte er seiner Brigitte versprochen: „Wenn wir gewinnen, machen wir das.“ Gesagt, getan. Am 24. September gewann er 1 Million Euro und kann sich den lang gehegten Traum nun endlich erfüllen. Vor vielen Jahren war der sympathische Unterfranke bereits einmal auf hoher See: „Auf dem Schiff ganz allein auf dem offenen Meer, das ist ein riesiges Gefühl von Freiheit“, erzählt er mit leuchtenden Augen.

450-Euro-Job – trotz Millionengewinn
Ansonsten aber geht der frisch gekürte SKL-Millionär erst mal auf Nummer Sicher und bleibt auf dem Boden. Heißt: Er will den Gewinn so einsetzen, dass er mit seiner Partnerin im Alter ohne finanzielle Sorgen leben kann. Kein schlechter Plan. Der auch damit zu tun hat, dass der 48-Jährige aus gesundheitlichen Gründen seinen früheren Beruf als Hotelkaufmann nicht mehr ausüben kann. So ein Schicksal macht bescheiden. „Ich weiß, das klingt langweilig“, sagt er, „aber für mich ist Glück wirklich mit Gesundheit verbunden“. Unterkriegen hat sich Marcus Winter aber nie lassen. Und er erfreut sich heute vor allem an kleinen Dingen: „Wenn ich etwas für mich Besonderes geleistet habe, zum Beispiel den Staubsauger reparieren konnte“, lacht der Technikbegeisterte. Das gilt auch für seinen 450-Euro-Job im Fahrdienst einer Senioren-Tagesstätte: Den will er auch als Millionär weitermachen – „weil mir das wichtig ist“.

Mit dem neu gewonnenen Reichtum will Marcus Winter ein neues Zuhause schaffen. Bislang lebt er mit Brigitte in deren Elternhaus, einem vor dem Ersten Weltkrieg erbauten und stark renovierungsbedürftigen Bauernhof, bei dem er schon mal mit dem Dach angefangen hat. Aber nun soll der Hof einem neuen Traumhaus Platz machen – der Basis für die Sicherheit im Alter. Einen weiteren Wunsch gilt es aber auch noch zu erfüllen: Der Neu-Millionär möchte wahnsinnig gern Skifahren lernen. Bislang war ihm ein Winterurlaub immer zu teuer. Der ist, bei aller Bescheidenheit, in der Million jetzt auch noch drin.

Das SKL Millionen-Event auf Malta
Klar ist: Die SKL-Million hat jemanden gefunden, der sie wirklich gut gebrauchen kann – darüber waren sich alle Kandidaten, die beiden Glückspaten und Moderator Eric Schroth auf Malta einig und freuten sich von Herzen mit dem Gewinner. Doch der Reihe nach – zunächst durften sich die 20 Kandidaten an der Marina des Grand Hotel Excelsior selbst an Seemannsknoten versuchen, dann ging es auch schon um die erste wichtige Entscheidung. Die beiden prominenten Glückspaten mussten Seile aus einer Seemannskiste ziehen. Jedem Kandidaten wurde vorab je eine Seilnummer zugelost. Wessen Seil festgeknotet war, kam eine Runde weiter. Für 10 der 20 Kandidaten war die „Reise ins Glück“ an dieser Etappe jedoch zu Ende, sie durften sich über 2.000 Euro freuen. Die anderen 10 von ihnen hofften weiterhin auf die Million. Weiter ging es zu den Lower Barakka Gardens, einer wunderschönen Parkanlage in Valletta, der Hauptstadt von Malta. Dort stellten die beiden Glückspaten ihr Boccia-Talent unter Beweis und brachten fünf Kandidaten besonders viel Glück – sie kamen eine Runde weiter. Die anderen fünf mussten sich vom Traum der Million verabschieden und bekamen ebenso 2.000 Euro.

Im Yachthafen des mittelalterlichen Städtchens Birgu wurden den verbleibenden fünf Kandidaten nach dem Zufallsprinzip typisch maltesische Elektromobile zugeteilt, die Rolling Geeks. Allerdings waren nur zwei davon fahrtüchtig. Mit denen düsten Christoph Helbig und Marcus Winter ins Finale. Die anderen drei Kandidaten gewannen jeweils 10.000 Euro. Ernst wurde es für die beiden Finalisten dann im Garten des prunkvollen Palazzo Parisio, zu dem sie in einem Austin Princess Vanden Plas Oldtimer chauffiert wurden. Vor Ort mussten sich die Finalisten für jeweils einen Glückspaten zum Daumen drücken entscheiden: Marcus Winter wählte Mariella Ahrens und setzte sich auf den goldenen Sessel, der ihm zuvor per Würfelentscheidung zugeteilt worden war und für gerade Zahlen stand. Die finale Entscheidung fiel dann per Lostrommel: Die Zahl 8 – die auch noch Mariellas Glückzahl ist – verhalf Marcus Winter schlussendlich zum Millionengewinn. Der Rest war Jubel. Christoph Helbig verließ die Insel zwar nicht als Millionär, aber mit satten 20.000 Euro.

Den großen Glücksmoment von Marcus Winter gibt es ab 7. Oktober 2016 auf www.skl.de zu sehen. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum SKL Millionen-Event.

Die Bilder stehen Ihnen honorarfrei unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://transfer.serviceplan.com/index.php/s/OEOJ9fprMgkAQb2

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SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

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Millionengewinn: Wie spendabel sind die Deutschen?

Aktuelle Umfrage zum Start der 138. SKL-Lotterie am 1. Dezember

Millionengewinn: Wie spendabel sind die Deutschen?

Geteilte Freude ist doppelte Freude, denn Geld allein macht nicht glücklich. So sieht es die überwiegende Mehrheit der Deutschen. Im Fall eines Millionengewinns würde diese von dem Geldsegen etwas abgeben, das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der SKL-Lotterie. Vom Partner oder der Partnerin abgesehen, denken dabei 42 Prozent zuerst an ihre Kinder, gefolgt von den Eltern mit 21 Prozent. Derlei Überlegungen werden für die Deutschen im Rahmen der 138. Lotterie relevant: Diese hält nämlich 107 Millionengewinne und zusätzlich 72 Sofort-Renten in Millionenhöhe bereit – und damit die Chance auf das ganz große Glück.

Dass die Deutschen gerne geben, das haben nicht erst die freiwillige Hilfe und die Spendenfreudigkeit für Flüchtlinge gezeigt. Diese Haltung unterstreicht auch die repräsentative Umfrage, die das Marktforschungsinstitut YouGov anlässlich des Starts der 138. SKL-Lotterie durchführte. Im September wurde via Internet 2.013 Personen die Frage gestellt: „Wem würden Sie, abgesehen von Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin, am meisten von einem Millionengewinn abgeben?“ Die Kinder und die Eltern – sie bekommen bei den meisten ein Stück Glück ab. 42 Prozent der Befragten möchten in erster Linie den Kindern etwas abgeben und 21 Prozent den Eltern. Das finanzielle Glück größtenteils mit Freunden teilen wollen sechs Prozent, es ganz für sich behalten hingegen lediglich sieben Prozent.

Mehr Männer als Frauen würden ihre Eltern beschenken.

Bei den Antworten der repräsentativen Umfrage zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Zwar steht die finanzielle Verteilung innerhalb der Familie für beide Geschlechter im Fokus, während aber 47 Prozent der Frauen in erster Linie ihren Kindern Geld schenken würden, sind es nur 38 Prozent der Männer. Dafür würden diese eher den Eltern etwas zukommen lassen, nämlich 24 Prozent. Bei den Frauen sind es 19 Prozent.
Eine Rolle dabei spielt auch die Größe des Haushalts, wobei berücksichtigt werden muss, dass die Wahrscheinlichkeit in Single-Haushalten Kinder zu beschenken unwahrscheinlicher ist, als in Familien ab drei Personen: Hier wird am meisten mit der Familie geteilt – 55 Prozent würden vor allem die Kinder bedenken, 22 Prozent die Eltern. Ähnlich ist das Ergebnis in Vier-Personen-Haushalten. Ledig lebende Menschen zeigen sich wiederum spendabler gegenüber Geschwistern und Freunden als Verheiratete.

Nur eine Minderheit würde nichts abgeben

Der Egoismus hält sich deutlich in Grenzen. Nur neun Prozent der männlichen und sechs Prozent der weiblichen Befragten würden gar nichts vom Millionengewinn abgeben. Am weitesten verbreitet ist diese Einstellung in der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen. Die 35- bis 44-Jährigen sind dagegen am freigiebigsten – nur fünf Prozent würden allein auf ihrem Geldberg sitzen.
Soziales Engagement scheint vor allem bei Studenten verbreitet zu sein, 14 Prozent geben an, in erster Linie an ein Hilfsprojekt spenden zu wollen. Auffällig ist auch, dass Menschen mit Migrationshintergrund eine deutlich höhere Spendenbereitschaft aufweisen: 11 Prozent würden primär etwas an soziale Einrichtungen abgeben, bei den Befragten ohne Migrationshintergrund waren das lediglich neun Prozent.

Die SKL-Lotterie hält 107 Millionengewinne bereit

Die 138. SKL-Lotterie, die am 1. Dezember startet, hält einiges für ihre Spieler bereit: 107 Millionengewinne wird es bis zum 31. Mai 2016 geben, wobei bis zu 16 Millionen Euro auf einen Schlag möglich sind. Erstmals gibt es in dieser Lotterie zwei Eventziehungen in jeder Klasse: An jedem Monatsersten werden zwölf Sofort-Renten im Gesamtbetrag von je einer Million Euro ausgespielt. Zudem findet monatlich eine Feiertagsziehung mit je 12 Millionen Euro Gesamtgewinnsumme statt. Und am letzten Tag jeder Klasse gibt es die Doppelchance: In einer Zusatzziehung werden unter allen Losnummern, auf die in der jeweiligen Klasse kein Gewinn entfallen ist, nochmals 1.000-mal 1.000 Euro ausgespielt.

Insgesamt beträgt die staatlich garantierte Gewinnsumme sagenhafte 1.289.362.000 Euro. Die Chance, einen Treffer zu landen und einen Gewinn zwischen 200 und 16 Millionen Euro einzuheimsen, ist hoch – bei der Teilnahme in allen sechs Klassen mit einem Los liegt sie bei 53,5 Prozent. Ein ganzes Los kostet 150 Euro pro Monat. Der Einsatz mit einem Losanteil beginnt aber schon bei 15 Euro im Monat. Jeder Spieler kann seine eigene Strategie wählen: Ganze Lose gewinnen höhere Einzelbeträge, Zehntel-Lose oder kombinierte Losanteile haben höhere Trefferchancen und gewinnen immer den prozentualen Anteil des ausgespielten Betrags.

Über die SKL-Lotterie und die GKL:
Die SKL-Lotterie ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, ist die Staatslotterie aller deutschen Länder und wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Hartmut Schaper.
SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Bei einer Teilnahme über den gesamten Lotteriezeitraum ist diese so hoch, dass statistisch gesehen jede zweite Losnummer gewinnen kann.

Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zur SKL-Lotterie gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800 / 433 43 37, auf www.skl.de oder bei allen Staatlichen SKL-Lotterie-Einnahmen.

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Sonstiges

Hanse Sail 2015: NDR zum Jubiläum erneut im Stadthafen

Hanse Sail 2015: NDR zum Jubiläum erneut im Stadthafen

Die NDR Bühne auf der Hanse Sail _ Foto (c)Axel Herzig

Die Hanse Sail feiert ihr 25. Jubiläum – und der Norddeutsche Rundfunk gratuliert mit einem umfangreichen Programm. Wenn von Donnerstag, 6. August, bis Sonntag, 9. August, insgesamt rund eine Million Besucher in Rostock erwartet werden, wird die NDR Bühne im Stadthafen zum zentralen Anlaufpunkt – ob offizielle Eröffnung, Talkrunden oder Konzerte hochkarätiger Künstler. Satire und Live-Musik gibt es zudem unweit des Stadthafens auf der Kleinkunstbühne Ursprung. Und natürlich ist das Jubiläum auch großes Thema in den NDR Radioprogrammen und im NDR Fernsehen.

NDR 1 Radio MV und „Nordmagazin“ sorgen von Donnerstag bis Sonntag im Stadthafen für ein erstklassiges Bühnenprogramm. Am Sonnabendabend übernimmt N-JOY, das junge NDR Radioprogramm, die Bühne und holt die Live-Acts nach Rostock. Für Freunde des scharfzüngigen Humors und des kleinen Club-Konzertes präsentiert NDR Info im Ursprung, nahe der Petrikirche, am Donnerstag- und Freitagabend Satire und Live-Musik. Welche Künstler im Rahmen der Hanse Sail nach Rostock kommen, wird in den kommenden Wochen bekannt gegeben.

In Live-Schalten, Sondersendungen, Reportagen und Beiträgen berichten NDR 1 Radio MV, das „Nordmagazin“ und das NDR Fernsehen von der 25. Hanse Sail. Rund um die Uhr sind die Teams und Reporter an den vier Veranstaltungstagen im Einsatz, um immer aktuell zu informieren. Das NDR Fernsehen zeigt zudem in der Reihe „Echt was los“ am Freitag, 7. August, ab 20.15 Uhr eine Live-Sendung zum Thema.

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Live von der Hanse Sail: NDR berichtet umfangreich von dem Großereignis

Live von der Hanse Sail: NDR berichtet umfangreich von dem Großereignis

Live von der Hanse Sail: NDR berichtet umfangreich von dem Großereignis

Foto (c)NDR

Mehr als 200 Teilnehmerschiffe und rund eine Million Besucher werden zur diesjährigen Hanse Sail erwartet. Der NDR ist live vor Ort und trägt Mecklenburg-Vorpommerns größte maritime Veranstaltung ins ganze Land: Von Donnerstag, 7. August, bis Sonntag, 10. August, berichten NDR 1 Radio MV, das „Nordmagazin“ und „Nordmagazin – Land und Leute“ in Live- und Sondersendungen, Reportagen und Beiträgen immer aktuell von dem Ereignis. Die Highlights des Seglertreffens zeigt das NDR Fernsehen rund eine Woche später in einer Sondersendung.

Rund um die Uhr sind die Reporter von NDR 1 Radio MV im Einsatz. Dabei sprechen sie mit Organisatoren, Sportlern und Besuchern und berichten vom Geschehen auf dem Wasser und am Land. So sind die Zuhörer von NDR 1 Radio MV an allen vier Veranstaltungstagen immer auf dem neuesten Stand. Natürlich informiert das Radioprogramm auch über die Verkehrslage in und um Rostock und Warnemünde.

Ausführliches Thema ist die 24. Hanse Sail auch im NDR Fernsehen. „Nordmagazin – Land und Leute“ sendet am Donnerstag, 7. August, und Freitag, 8. August, ab 18.00 Uhr live aus Rostock. Silke Janz moderiert die Sendungen. Ab 19.30 Uhr geht es dann im „Nordmagazin“ weiter. Täglich sind hier die Bilder des Tages zu sehen. Darüber hinaus schaltet das Magazin live zur Hanse Sail. Am Sonnabend, 9. August, erwartet die Zuschauer ab 19.30 Uhr schließlich eine komplette Live-Sendung des „Nordmagazins“ aus der Hansestadt, moderiert von Thilo Tautz.

Eine Woche nach der Hanse Sail, am Sonntag, 17. August, zeigt das NDR Fernsehen in der Sendung „Hanseblick“ unter dem Titel „Das Fest der schönen Schiffe“ noch einmal die Höhepunkte des maritimen Großereignisses. Moderator Jan Hendrick Becker besucht außerdem die Mitarbeiter von „Warnemünde Traffic“, die dafür sorgen, dass die Schiffe den engen Seekanal Richtung Ostsee sicher passieren.

In den Tagen vor der Hanse Sail stimmen auch NDR 2 und N-JOY auf das Event ein. Während der Veranstaltungstage präsentieren sie gemeinsam mit NDR 1 Radio MV und dem „Nordmagazin“ erstklassige Stars im Stadthafen. Weiterhin berichtet NDR Info über die Hanse Sail und sorgt am Donnerstag- und Freitagabend (7. und 8. August) für Satire und Live-Musik auf der Kleinkunstbühne im Ursprung.

Alles rund um die 24. Hanse Sail gibt es auch im Internet unter ndr.de/veranstaltungen.

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Gunvor schließt überzeichnete asiatische revolvierende Kreditfazilität in Höhe von 536,6 Million US-Dollar ab

Gunvor schließt überzeichnete asiatische revolvierende Kreditfazilität in Höhe von 536,6 Million US-Dollar ab

Gunvor schließt überzeichnete asiatische revolvierende Kreditfazilität in Höhe von 536,6 Million US-Dollar ab

(Mynewsdesk) SINGAPORE, SINGAPORE — (Marketwired) — 06/06/14 — Gunvor Singapore Pte Ltd (der „Kreditnehmer“), eine hundertprozentige Tochter der Gunvor Group („Gunvor“ oder das „Unternehmen“), hat eine syndizierte revolvierende Kreditfazilität (die „Fazilität“) in Höhe von 536,6 Mio. US-Dollar aufgelegt, mit der die vorhandenen Geschäftstätigkeiten im asiatisch-pazifischen Raum unterstützt werden sollen. Die Fazilität war überzeichnet, da sie ursprünglich für 350 Mio. US-Dollar aufgelegt wurde. Infolge des weiterhin bestehenden Interesses der Banken hat Gunvor ein sogenanntes Akkordeon-Feature eingeführt, um eine zusätzliche Beteiligung zu ermöglichen.

Die separate asiatische Fazilität wurde erstmals 2012 aufgelegt und wird nun durch die Borrowing-Base-Fazilitäten ergänzt, wie auch die Anleihe von Gunvor in Höhe von 500 Mio. US-Dollar und die europäische revolvierende Kreditfazilität in Höhe von 1,535 Mrd. US-Dollar, die im Dezember 2013 deutlich erhöht wurde. Dieser Zuspruch untermauerte die bewährte, anhaltende globale Wachstumsstrategie von Gunvor, die aus einer geographischen Expansion, Produktdiversifikation und Investitionen entlang der Wertschöpfungskette besteht.

Die Bookrunner und Konsortialführer (Arrangeure – MLA) der Fazilität sind Arab Petroleum Investments Corporation (APICORP – Auslandsniederlassung), DBS Bank Ltd, First Gulf Bank PJSC (Niederlassung Singapur), ING Bank N.V. (Niederlassung Singapur), Malayan Banking Berhad (Niederlassung Singapur), Societe Generale Corporate & Investment Banking sowie ABN AMRO Bank N.V. (Niederlassung Singapur). Die Cooperatieve Centrale Raiffeisen-Boerenleenbank B.A. (gehandelt als Rabobank International) schloss sich als MLA-Arrangeur vor dem Start der Syndizierung dem Konsortium an.

Die Fazilität, die von dem Unternehmen garantiert wird, soll zur Refinanzierung der revolvierenden Kreditfazilität des Kreditnehmers vom 6. Juni 2013 und zur Finanzierung allgemeinen Arbeitskapitals und Anforderungen an das Geschäftskapital des Kreditnehmers verwendet werden. Die Fazilität wird in zwei Tranchen mit einer Laufzeit von einem bzw. drei Jahren angeboten. Derzeit beträgt die gesamte für Asien verfügbare revolvierende Kreditfazilität 671,6 Mio. US-Dollar (einschließlich der 3-Jahres-Tranche der asiatischen Fazilität in Höhe von 135 Mio. US-Dollar.

Über die Gunvor Group

Die Gunvor Group ist gemessen am Umsatz eines der weltweit größten unabhängigen Rohstoff-Handelsunternehmen. Es entwickelt Logistik-Lösungen, die auf sichere und effiziente Weise Energie, Metalle und Schüttgut von der Quelle und Lagerung in Regionen transportieren, wo sie am meisten nachgefragt werden. Mit seinen strategischen Investitionen in die industrielle Infrastruktur (Raffinerien, Pipelines, Lagerung, Terminals, Bergbau und Upstream-Projekte) erzielt Gunvor für seine Kunden zusätzliche nachhaltige Werte in der weltweiten Lieferkette. Weiterführende Informationen finden Sie unter www.gunvorgroup.com oder @Gunvor.

Kontaktinformation:
Gunvor Group
Seth Thomas Pietras
Leiter der Abteilung Corporate Affairs
+41 79 870 6290
www.gunvorgroup.com

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4SALE-FASHION.DE launcht Mode Online Shop

Trendy Charmeoffensive mit Streetstyle Fashion

4SALE-FASHION.DE launcht Mode Online Shop

4sale-fashion.de – best of fashion & streetsyle

Ohne auf Kundenwünsche einzugehen, ist bekanntlich im Mode Online Handel kein Blumentopf zu gewinnen. Das erfordert Flexibilität und eine beständige Shop Optimierung. 4sale eCommerce Ltd. – Deutschland launcht daher permanent seinen Mode Online Shop für trendige Modemarken. 4sale-fashion.de hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit neuen, innovativen und trendigen Modemarken auf die aktuellen Bedürfnisse seiner Kunden einzugehen. Neu im Shop finden sich die aktuellsten Fashion & Streetstyles Trends von Million X, Colorado Jeanswear, No Name, Lonsdale London, Custo Barcelona, Not The Same bis Urban Classic. Getreu dem Motto: Klasse statt Masse!

Der Zeitpunkt könnte nicht besser gewählt sein: Es ist Festival-Zeit wenn Hipster ihre neuen Outfits ausführen, Blogger fotografieren und die Musik brummt. Ein perfekter Anlass zur Selbstinszenierung mit Festival Fashion im Streetwear Look wie Denimshorts, Jeanskleider, trendige Tops, bunte T-Shirts, coolen Print Sweater, Jeans oder lässigen Jacken.

Ein weiterer mutiger Schritt, der gewürdigt werden will, ist die gezielte Offensive zur Wiederbelebung des Logos. Lange Zeit lang waren Logos als ‘uncool’ und ordinär verrufen. Das hat sich geändert, nach unzähligen Saisonen mit minimaler Eigenwerbung halten Logos wieder Einzug in Kollektionen weltweit. Logos werden sowohl als ironische Referenz zur Logobesessenheit der 80er und Streetwear-Kultur der 90er benutzt. Logos sind auch eine Reaktion auf die Anonymität der Mode. Beispielgebend hierfür zeigt sich das Londoner Label von Lonsdale London.

Trendy shoppen

Doch damit ist das Spektrum im Mode Online Shop von 4sale-fashion.de längst nicht abgedeckt, was trendige Modemarken betrifft. Fashion & Streetstyle Brands von Simple Makes Sense, Bray Steve Alan, Denim Republic, Violette Fashion, Justing Jeans bis Sexy Women im kompromisslos klaren Design und höchster Qualität. Der Fashion Online Store von 4sale-fashion.de wurde zudem mit einer mobilen Website und Shopping-Apps für iPhone & Android Smartphones und Tablets optimiert und damit bestens für die mobile Zukunft vorbereitet. Die 4sale-fashion Apps ist der beste Weg um unterwegs oder auf der Couch nach seinen Lieblingsprodukten und Marken zu shoppen

Aktuell en vogue

Die frisch überarbeite Website für Fashion & Streetstyle präsentiert sich nun noch kundenfreundlicher, als sie es bislang schon getan hat. Neue Zahlungsmöglichkeiten geben sich ein Stelldichein mit dem Neuesten vom Neuen, das der Markt zu bieten hat: Vorkasse, Sofortüberweisung, Kauf auf Rechnung, Ratenkauf, Kreditkarte und PayPal. Mit dem neuen Online Shop Konzept möchte 4sale-fashion.de seinen Kunden das fantastische Gefühl der Begeisterung und Freude beim Entdecken der Produkte miterleben lassen.

Derart in Szene gesetzt liegt nichts näher, als die so erzielte Wirkung in Wort und Bild so aktuell wie möglich festzuhalten. 4sale-fashion.de sucht die Kooperation mit Modebloggern, die den Mode Online Shop für trendige Modemarken mit Beiträgen zur Trendfindung bereichern wollen.

Im Jahr 2004 startete 4sale eCommerce Ltd. seinen 4sale-fashion.de – Mode Online Shop unter dem Slogan „best in fashion & streetstyle“. Ziel war und ist es, auf Basis unseres jahrlangen Know-how im Mode Business, jede Saison aufs neue Fashion und Streetstyle Modemarken sowie innovative Nischen-Brands aus Deutschland, Italien, USA, Skandinavien und Großbritannien zu bieten.

Unsere Antriebskraft ist die Leidenschaft zur Mode und Shoppen. Wir bieten ausgewählte Labels, die unsere Kundschaft anspricht und einmalig ist. Ein Online Shopping Erlebnis für Fashionistas die auf Fashion, Streetwear und Jeans stehen. Hier finden sich absolute Highlights ausgewählter Marken lange bevor sie zu Everybodys Darling werden. Damit präsentiert unser Best of Style Onlineshop einen einzigartigen Mix aus Top-Marken und angesagten Newcomer Brands. Ganz nach dem Motto: Klasse statt Masse!

Das Sortiment wird täglich aktualisiert. Die Markenbreite reicht von Mode für Frauen, Männer, Accessories, Vintage bis Outlet Sale. Zudem bietet unser DEAL OF THE DAY immer einen aktuellen Artikel zum Sonderpreis als Angebot des Tages.

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