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Auto Verkehr Logistik

Studie Automobilbarometer 2018 – Markentreue lässt bei jungen Käufern nach

– Nur rund ein Drittel der jungen Autofahrer bleibt einer Automarke treu.
– Kundenbindung gelingt bei junger Generation über Erlebnisse.

Studie Automobilbarometer 2018 - Markentreue lässt bei jungen Käufern nach

Früher war Beständigkeit die Regel, Veränderung die Ausnahme. Wer sich einmal für eine Automarke entschieden und gute Erfahrungen gemacht hatte, blieb in der Regel dabei. Doch die Loyalität beginnt zu bröckeln. Nach dem Automobilbarometer 2018 von Consors Finanz sind fast 80 Prozent der Befragten allgemein der Meinung, dass die Käufer von heute weniger treu sind als zuvor. Nur 53 Prozent der Autofahrer können sich vorstellen, dass ihre Kinder ein Leben lang immer dieselbe Fahrzeugmarke kaufen werden (Deutschland: 46 Prozent).
Zwar sieht sich die junge Generation selbst ganz anders: Durchschnittlich 82 Prozent der 18- bis 29-Jährigen sagen, sie seien ihrer Marke sehr oder ziemlich treu. Doch die Realität weicht deutlich davon ab. Denn tatsächlich stammt ein neues Auto nur bei 31 Prozent der jungen Generation aus denselben Produktionsstätten wie der Vorgänger.

Neue Wege in der Kundenbindung sind gefragt
„Die neue Käufergeneration tickt anders als ihre Eltern“, weiß Bernd Brauer, Head of Automotive Financial Services von Consors Finanz. „Händler und Autobauer werden daher andere und ganz neue Wege bei der Kundenbindung gehen müssen.“
Dabei spielt eine große Rolle, dass junge Menschen andere Erwartungen an ein Auto haben als ihre Vorgängergeneration. „In der Experience-Gesellschaft ist nicht mehr das Auto selbst das Statussymbol, sondern das Instagram-Fotoalbum des letzten Roadtrips. Daher muss der Hersteller sicherstellen, dass er dem Kunden genau diese einzigartige Erfahrung ermöglicht“, formuliert es Prof. Dr. Sven Henkel Professor of Marketing, Director Research Area Automotive & Mobility EBS Business School. Und auch beim Händler wollen junge Käufer vor allem Erlebnisse, die weit über die simple Kaufanbahnung hinausgehen. Henkel: „Autohäuser müssen sich von einer reinen Verkaufs- zu einer Interaktionsplattform entwickeln, auf der das Produkt erklärt und ausprobiert werden kann und die Markenwelt gelebt wird.“

Millennials denken digital
Dieses Erlebnisangebot muss dabei parallel auch im Internet verfügbar sein. Die junge Generation ist in die digitale Welt hineingeboren. „Sie erwartet bei ihrem Einkauf im Autohaus digitalbasierte Services“, weiß Brauer. Es werde mehr und mehr eine Rolle spielen, wie bequem und einfach es ist, ein Auto zu kaufen. „Am besten sollte alles vom heimischen Sofa oder vom Smartphone unterwegs aus zu erledigen sein – von der Information und dem Austausch über ein Fahrzeug, über die Konfiguration und den Vertragsschluss bis zur Finanzierung“, so Brauer.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter studien.consorsfinanz.de.

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Automobil. Der Studien-Newsletter informiert über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. Anmeldung unter studien.consorsfinanz.de.

Über die Studie
Das Automobilbarometer International wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 28. August bis zum 21. September 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS in Belgien, Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, Polen, Portugal, Großbritannien, Japan, USA, Brasilien, China, Mexiko, der Türkei und Südafrika durchgeführt. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 10.600 Besitzerinnen und Besitzer eines in den vergangenen fünf Jahren neu oder gebraucht gekauften privaten Kraftfahrzeugs mittels einer Online-Erhebung befragt.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 198.000 Mitarbeitern in 73 Ländern vertreten, davon nahezu 150.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
www.bnpparibas.de

Kontakt
Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
Schwanthalerstraße 31
80336 München
+49 (0) 89 / 55 11 31 40
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Konsumbarometer 2018 Online und stationär – Millennials wollen das Beste aus beiden Welten

– Stationäre Händler können ihre junge Kundschaft mit einer digitalen Gesamtstrategie an sich binden.
– Mobile Payment, Virtual Reality, künstliche Intelligenz – der stationäre Handel muss sich mitentwickeln.

Konsumbarometer 2018   Online und stationär - Millennials wollen das Beste aus beiden Welten

Stationärer Handel – Millennials nutzen die Vorteile der digitalen Welt

Dass Millennials in die digitale Welt hineingeboren sind, zeigt sich auch beim Shoppen. Wie selbstverständlich verbinden sie ihr Einkaufserlebnis in der realen Welt mit digitalbasierten Services. Nach den Ergebnissen des Konsumbarometer 2018 von Consors Finanz vergleicht bereits über die Hälfte der jungen Generation (56 Prozent) im Geschäft die Preise, und 54 Prozent recherchieren vor Ort, wo es die Ware sonst noch geben könnte. 44 Prozent fotografieren Produkte im Laden und schicken das Bild zur Meinungsabfrage mal eben an Freunde oder Familie. 70 Prozent der jungen Generation in Europa nutzen das Internet, um vorab in der Nähe liegende Geschäfte zu suchen, die die gewünschten Produkte anbieten.

„Händler müssen sich auf diese Gewohnheiten einstellen“, sagt Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Retail Financial Solutions von Consors Finanz. „Wer es versteht, sein stationäres Angebot geschickt mit nützlichen digitalbasierten Services zu koppeln, wird die konsumwillige junge Generation an sich binden können.“ So wünschen sich bereits heute laut Konsumbarometer etwa 67 Prozent der Befragten, dass sie im Geschäft in Echtzeit Informationen über aktuelle Sonderangebote erhalten, 66 Prozent würden sich über personalisierte Angebote während des Einkaufsbummels freuen.

Der Einsatz sozialer Medien gewinnt an Bedeutung
YouTube, Twitter, Instagram und Co. – auch die sozialen Medien haben im Kaufentscheidungsprozess der jungen Generation zentrale Bedeutung. 49 Prozent schauen sich Videos an, die Geschäfte in den sozialen Netzwerken posten, 36 Prozent haben einem Shop via Social Network schon einmal Fragen zu Produkten gestellt und 28 Prozent bereits ein Produkt oder eine Dienstleistung direkt über Facebook oder Instagram gekauft. „Eine ganz wesentliche Rolle spielt vor allem das Empfehlungsmarketing“, sagt Dr. Anja Wenk. So vertrauen 51 Prozent der Millennials beim Kauf von Produkten den Empfehlungen anderer Verbraucher, die sie im Internet finden. „Händler, die in den sozialen Netzwerken nicht auftauchen, existieren für viele Millennials im Grunde nicht“, bringt es Wenk auf den Punkt.

Digitale neue Einkaufswelt
Und die Entwicklung ist noch längst nicht abgeschlossen. „Die Millennials stellen hohe Erwartungen an den stationären Handel“, betont Wenk. Sie glauben mehrheitlich (59 Prozent), dass sich der stationäre Handel in den nächsten zehn Jahren stark verändern wird. Das betrifft zunächst die Art zu bezahlen (72 Prozent). Mobile Payment setzt sich immer mehr durch. Bereits heute zahlen 32 Prozent der Millennials regelmäßig mit dem Smartphone. Aber auch Virtual Reality und künstliche Intelligenz kündigen sich im stationären Handel bereits an. 64 Prozent der jungen Generation können sich vorstellen, ihre Einkäufe künftig direkt im Laden in einer virtuellen Realität zu erleben, und 52 Prozent rechnen damit, dass sie bald von Robotern an der Ladentür begrüßt werden.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter studien.consorsfinanz.de.

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Die Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Konsum in Europa. Der Studien-Newsletter informiert über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. Anmeldung unter studien.consorsfinanz.de.

Über die Studie
Das Konsumbarometer – Europa wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 2. Oktober bis zum 2. November 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS in den Ländern Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn durchgeführt. Als repräsentative stichprobenartige Erhebung wurden 13.800 Konsumenten im Alter von 18 bis 75 Jahren sowie innerhalb einer zusätzlichen Befragung 3.400 Konsumenten im Alter von 18 bis 35 Jahren (Millennials) befragt. Die Befragungen erfolgten auf dem CAWI-System.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
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Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Mission M 2018 in Stuttgart: Generation Y trifft Mittelstand

Am 23. Oktober startet die Mission M 2018 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft. Der zweitägige Kongress für junge Macherinnen und Macher im Mittelstand bringt mittelständische Unternehmen ins Gespräch mit der Generation Y. Das Event mit Entscheidern au

Der Mittelstand ist das Fundament der deutschen Wirtschaft – und dabei, sich grundlegend zu verändern: „Die Digitalisierung beschleunigt die Modernisierung der Unternehmen, verändert Absatzmärkte und verstärkt den Innovationsbedarf; gleichzeitig steht in der Arbeitswelt 4.0 ein Generationenwechsel an“, sagt Nicole Hoffmeister-Kraut, Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg und Vortragsrednerin bei Mission M. Die künftigen Führungskräfte stellt die Generation Y, junge Menschen, die zwischen 1980 und 1995 geboren wurden. Mit ihnen zieht ein Mentalitätswandel in die Unternehmen ein.

Um die Chancen dieses Wandels zu diskutieren, hat die Baden-Württemberg Stiftung die Mission M 2018 ins Leben gerufen. Der Kongress ist der erste, der den Mittelstand und die Generation Y zusammenführt. Auf dem zweitätigen Programm stehen Vorträge, Workshops und Ausstellungen zu den Themen Digitalisierung, Generationenwechsel und Fachkräftemangel. Unternehmen bekommen Anregungen, wie sie für junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter attraktiv sind und wie sie sie langfristig binden. Mehr als 30 Rednerinnen und Redner kommen zu Wort – darunter Christopher Essert, Gründer und Geschäftsführer der Essert GmbH, und Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des schwäbischen Outdoor-Ausrüsters VAUDE. Auch Christoph Burkhardt, Innovationspsychologe aus dem US-amerikanischen Silicon Valley ist zu Gast. Insgesamt werden 400 Teilnehmer erwartet.

Im Einsatz für junge Unternehmer
Den Auftakt zum Kongress gibt die junge Unternehmerin Sarna Röser mit einem Appell an ihre eigene Generation: „Mach das, wofür du brennst: junges und traditionelles Unternehmertum aus Leidenschaft.“ Röser ist mit 30 Jahren designierte Nachfolgerin des Familienunternehmens Zementrohr- und Betonwerke Karl Röser & Sohn im baden-württembergischen Mundelsheim. Auch Röser sieht die digitale Entwicklung als Herausforderung für die deutsche Wirtschaft und Politik. Als Bundesvorsitzende der Jungen Unternehmer mahnt sie die Regierung zum Handeln: „Beim Thema Digitalisierung rennt Deutschland die Konkurrenz aus den USA und China davon.“

Unterwegs als Sprachrohr der Generation Y
Seit 2016 ihr Buch „Die spinnen, die Jungen! Eine Gebrauchsanweisung für die Generation Y“ erschienen ist, gilt die 32-jährige Steffi Burkhart als Sprachrohr ihrer Altersgruppe. Das Format von Mission M hat sie überzeugt: „Bei den meisten Veranstaltungen zur Arbeitswelt von morgen vermisse ich junge Menschen als die Macher von morgen. Die werden bei all den Diskussionen eher ausgegrenzt als einbezogen. Bei Mission M ist das anders, hier kommen Mittelstand und Generation Y zusammen. Deshalb habe ich gerne die Schirmherrschaft für den zweiten Tag übernommen.“

Eine Jugendquote in Spitzenpositionen
Als Vertreterin der Digital-Native-Generation sieht auch Steffi Burkhart einen Schwachpunkt der deutschen Wirtschaft in der digitalen Transformation. „Leider sitzen in vielen Unternehmen, Ministerien und wichtigen gesellschaftlichen Positionen ausschließlich Vertreter älterer Generationen. Die machen vor allem untereinander Geschäfte oder füreinander Politik“, analysiert die promovierte Gesundheitspsychologin. Im Gegensatz zur Generation Y seien diese Führungspersonen nicht in einer digital geprägten Welt aufgewachsen. Deutschland verschlafe dadurch möglicherweise die Digitalisierung im globalen Wettbewerb. Burkhart plädiert deshalb für eine Jugendquote in Spitzenpositionen: „Wenn Vertreter der Generation Y die Möglichkeit bekämen, ihre Potenziale einzubringen und zu entfalten, würden sie eine grundlegend andere Politik betreiben und die digitale Transformation der Wirtschaft schneller voranbringen.“

Förderung von Frauen ist wichtiges Anliegen
Sarna Röser und Steffi Burkhart setzen sich außer für den Ausbau der Digitalisierung und mehr Aufmerksamkeit gegenüber ihrer Generation explizit für die Unterstützung von Frauen in Führungspositionen ein. Auch die Rednerliste von Mission M hat ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis: Anregungen zu den Kongressthemen geben etwa Sabine Hoffmann, Geschäftsführerin der ambuzzador GmbH, die Ultratrail-Läuferin Annabel Müller und Sabine Pfeifer, Projektleiterin des Nachwuchsförderprogramms COACHING4FUTURE. Die Männer sind unter anderen vertreten durch Christoph Burkhardt, Innovationspsychologe, Marco Niebling, Projektmanager bei der Heermann Maschinenbau GmbH und Armin Pfannenschwarz, Leiter des Studiengangs Unternehmertum an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Karlsruhe.

Hinweis für die Redaktionen:
Weitere Informationen und Tickets gibt es hier: www.mission-m.de
Business-Tickets für beide Kongresstage kosten 79 Euro; Studenten zahlen für ein Zweitagesticket 19 Euro. Auch Gruppentickets sind erhältlich.

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit den Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland und die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft der Bürgerinnen und Bürger des Landes. www.bwstiftung.de

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Travelport-Studie zum deutschen Geschäftsreisemarkt: Millennials setzen auf digitalisierte Prozesse, vertrauen aber weiterhin auf den menschlichen Fak

Travelport-Studie zum deutschen Geschäftsreisemarkt: Millennials setzen auf digitalisierte Prozesse, vertrauen aber weiterhin auf den menschlichen Fak

Millennials (Studienteilnehmer im Alter zwischen 18 und 34 Jahren) in Deutschland verändern die Welt der Geschäftsreise, indem sie deutlich stärker auf den Einsatz modernster digitaler Technologien dringen als ihre älteren Kollegen. Auf die Unterstützung durch kompetente, menschliche Reisemanager möchten sie im Bedarfsfall aber keinesfalls verzichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine globale Studie, die im Auftrag von Travelport, der führenden Travel Commerce Platform, durchgeführt wurde. Befragt wurden dazu mehr als 11.000 Reisende aus 19 Ländern, die in den zwölf Monaten vor der Erhebung mindestens einen Hin- und Rückflug unternommen hatten.

Zu den Erkenntnissen speziell für den deutschen Geschäftsreisemarkt gehören unter anderem:

1. Millennials wünschen sich auf allen von ihnen genutzten Endgeräten rund um die Uhr Zugriff auf ihre Buchungsinformationen. Rund ein Drittel (32%) sieht dies als wesentlich an, während nur 21% der Generation X (Studienteilnehmer im Alter zwischen 35 und 54 Jahren) dies für wichtig erachten.

2. 28% aller Millennials wünschen sich von ihrem Unternehmen den Einsatz datengetriebener Analysen, auf deren Basis personalisierte Reisevorschläge entwickelt werden. In der Generation X trifft dies nur auf 19% zu.

3. Für 30% der Millennials ist es undenkbar, vollkommen auf die Unterstützung durch menschliche Reiseexperten zu verzichten.

Klarer Trend zu „Bleisure“

Der Charakter der Geschäftsreise wandelt sich ebenfalls durch den Hang vieler jüngerer Geschäftsreisender das Dienstliche mit zusätzlicher Freizeit zu „Bleisure-Trips“ zu verbinden. 48% der Millennials machen von dieser Option regelmäßig Gebrauch, während nur 39% der Generation X den Business Trip um private Urlaubstage verlängern. Bei der Planung nutzen die Millennials insbesondere Reiseseiten (90%) und Bewertungsportale (87%) im Internet und lassen sich zusätzlich von Bildern und Videos in den sozialen Medien inspirieren (77%). 65% der deutschen Millennials vertrauen sogar bereits auf sprachbasierte Suchtechnologien.

Bei der Buchung nutzt etwa jeder zweite junge Geschäftsreisende in Deutschland (48%) den PC oder Laptop. Je ein Viertel arbeitet entweder mit dem Smartphone (26%) oder dem Tablet (23%) – und damit deutlich mehr als in der Generation X (13% bzw. 16%). Auch unterwegs setzen Millennials auf digitale Helfer. Apps aus 16 verschiedenen Kategorien kommen hierbei zum Einsatz. Am wichtigsten sind Kartenanwendungen (81%), dicht gefolgt von Wetter-Apps, Instant Messengern und Entertainment-Apps (80%). Auch soziale Medien (78%), Reiseführer (76%) und Bewertungs-Apps (72%) machen deutlich, dass der Spaß für junge Business Traveller aus Deutschland unterwegs nicht zu kurz kommt.

„Wenn es um Geschäftsreisen geht, wollen die Millennials aus Deutschland ganz klar das Beste aus beiden Welten: Sie sind mit Internet und Smartphone groß geworden und setzen voll auf die Möglichkeiten der Digitalisierung. Zugleich ist für viele von ihnen der menschliche Ansprechpartner, sprich, der kompetente Travel Manager unverzichtbar“, resümiert Dieter Rumpel, Managing Director Germany, Austria & Switzerland von Travelport. „Digitale Technologien sind heutzutage längst kein nettes Beiwerk mehr, sondern absolut essenziell. Unternehmen, Geschäftsreisebüros und TMCs müssen sich auf die veränderten Bedürfnisse der jungen Generation von Reisenden einstellen, um weiterhin erfolgreich zu bleiben. Sie können wir mit langjährigem Know-how und „State of the art“-Technik tatkräftig unterstützen, etwa in den Bereichen Datenanalyse und Künstliche Intelligenz sowie bei der Entwicklung mobiler Apps.“

Travelport (NYSE: TVPT) ist ein Technologieunternehmen, welches das Verkaufen, Buchen und Managen von Reiseleistungen kontinuierlich optimiert. Über die Travel Commerce Platform stellt Travelport der globalen Reise- und Tourismusindustrie Vertriebs-, Technik-, Zahlungs- und weitere Lösungen zur Verfügung. Dazu verbindet das Unternehmen über seine eigene B2B-Reiseplattform führende Leistungsträger weltweit mit den Online- und Offline-Vertriebspartnern.

Travelport nimmt in den Bereichen Airline-Merchandising, Angebot und Vertrieb von Hotelleistungen, Mietfahrzeugen, mobile Lösungen und B2B-Bezahlsystemen für die Reiseindustrie eine führende Position ein. Für Fluggesellschaften übernimmt das Unternehmen zudem wichtige IT-Dienstleistungen, zum Beispiel Shopping, Ticketing, Departure Control und weitere Lösungen. Travelport ist in 180 Ländern und Regionen präsent, beschäftigt rund 4.000 Mitarbeiter und erzielte 2017 einen Nettoumsatz von über 2,4 Milliarden US-Dollar. Sitz der Unternehmenszentrale ist Langley in Großbritannien.

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Konsumbarometer 2018 – Europa. Was Millennials vom stationären Handel erwarten

Konsumbarometer 2018 - Europa. Was Millennials vom stationären Handel erwarten

Konsumbarometer 2018 – Europa. Was europäische Millennials vom stationären Handel erwarten.

Was Millennials vom stationären Handel erwarten

– Shopping nach wie vor beliebt – stationär und online

– Digitale Services, Erlebniseinkauf und kürzere Wartezeiten an den Kassen werden erwartet

Für 57 Prozent der europäischen Millennials ist Shopping ein wahres Vergnügen. Dabei kaufen nach den Ergebnissen des Konsumbarometer 2018 von Consors Finanz 78 Prozent der Digital Natives gerne im Internet ein. Häufig online ordern sie aber nur bestimmte Produkte, wie etwa Bücher oder Musik. Sie wollen die physische Erfahrung, die ihnen der stationäre Handel bietet, nicht missen. 82 Prozent möchten das Produkt vor dem Kauf sehen und anfassen, 79 Prozent es ausprobieren können. Der Einkaufsbummel in der realen Welt steht also nach wie vor hoch im Kurs. „Allerdings unterscheiden sich das Konsumverhalten und die Anforderungen, die die Millennials an Geschäfte stellen, deutlich von denen der älteren Generation“, analysiert Gerd Hornbergs, CEO von Consors Finanz. „Der stationäre Handel muss die Erwartungen kennen und erfüllen können, um die wichtige junge Konsumentengeneration nachhaltig an sich zu binden.“

Die digitale Welt gehört zum Einkaufserlebnis
So wollen die Millennials als Digital Natives etwa die Vorteile und Annehmlichkeiten, die ihnen die digitale Technik bietet, auch beim Einkauf nutzen. „Das Einkaufsverhalten der Millennials ist fast ausschließlich digitalbasiert“, sagt Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb Research Center der Hochschule Niederrhein. „Ohne Smartphone, Apps und Social Media läuft gar nichts mehr.“ 66 Prozent würden gerne während ihres Einkaufs im Geschäft personalisierte Angebote in Echtzeit auf ihr Smartphone erhalten. 67 Prozent wünschen sich, über aktuelle Sonderangebote der einzelnen Abteilungen des Geschäfts in Echtzeit informiert zu werden. Und 59 Prozent möchten beim Ausprobieren der Produkte stets auf die neueste Technik zurückgreifen können.

Erlebnisshopping für Millennials
Millennials sind stets auf der Suche nach dem Besonderen. 80 Prozent der Befragten erwarten, dass die Geschäfte Produkte anbieten, die sich nirgendwo anders finden lassen. 76 Prozent bevorzugen Shops, die originell sind und mehr Emotionen wecken. Sie wünschen sich Orte, an denen sie uberraschende Erfahrungen erleben können, die zugleich spielerisch und sinnlich sind (61 Prozent), wo man sich ausruhen und entspannen kann (52 Prozent), wo man nicht nur einkauft, sondern auch andere Freizeitangebote nutzen kann (53 Prozent). Gerne hätten sie in den Geschäften mehr Platz und spezielle Bereiche, in denen sie Produkte testen (74 Prozent) oder eine persönliche Einweisung während des Shoppings erhalten (69 Prozent). „Diesen Bedürfnissen werden stationäre Händler gerecht, wenn sie einzigartige Angebote schaffen und diese klar herausstellen“, so Hornbergs.

Zeit – wichtiger Faktor für Millennials
Auch bei der jungen Generation spielen Zeit und Zeitersparnis eine wichtige Rolle. 71 Prozent wünschen sich längere Öffnungszeiten. 40 Prozent empfinden die Wartezeit an den Ladenkassen als zu lang. Das ist ein Nachteil gegenuber dem Einkauf im Internet. 83 Prozent wurden ein Geschäft sogar häufiger aufsuchen, wenn sie so schnell wie möglich zahlen könnten. „Um schnellere Prozesse zu schaffen, könnten Händler verstärkt auf Selbst-Scan-Kassen oder auf kontaktloses Zahlen via Smartphone setzen“, rät Hornbergs. Bereits heute bezahlen 32 Prozent der Millennials mit mobilen Geräten.

Digital Natives bestimmen die Zukunft des stationären Handels
Händler können es sich nicht leisten, die Wünsche der jungen Generation zu ignorieren. „Die Millennials sind besser über aktuelle Trends und Produkte aufgeklärt als ihre Vorgängergeneration“, weiß Heinemann. Auch wenn Sie nur 20 Prozent der Bevölkerung ausmachen, ist ihr Einfluss auf das Kaufverhalten anderer Familienmitglieder überproportional.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter studien.consorsfinanz.de

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Über die Studie
Das Konsumbarometer – Europa wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 2. Oktober bis zum 2. November 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS in den Ländern Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn durchgeführt. Als repräsentative stichprobenartige Erhebung wurden 13.800 Konsumenten im Alter von 18 bis 75 Jahren sowie innerhalb einer zusätzlichen Befragung 3.400 Konsumenten im Alter von 18 bis 35 Jahren (Millennials) befragt. Die Befragungen erfolgten auf dem CAWI-System.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
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BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Mittelstand aufgepasst: Die Generation Y ist am Zug!

Unternehmer Christopher Essert weiß: „Von Startups können Mittelständler viel lernen“ – der Altersdurchschnitt seiner Beschäftigten: exakt 30 Jahre. Er selbst ist genauso jung und hat bereits ein Unternehmen mit 80 Mitarbeitern aufgebaut. Klar, dass

„Werkstudent zieht größten Kunden für Unternehmen an Land“, solche Geschichten schreibt eigentlich nur Hollywood oder das Silicon Valley. Doch diese hier ist nicht „made in USA“, sondern „made in good old Germany“ – genauer gesagt in Baden-Württemberg. Und sie ist kein Traum, sondern Realität: In Ubstadt-Weiher, nahe Bruchsal, führt Christopher Essert sein Unternehmen mit flachen Hierarchien. Jeder Mitarbeiter ist ein Puzzleteil des Ganzen und bekommt von Beginn an Verantwortung. Nur so war es möglich, dass ein Werkstudent – ein Generation-Ypsiloner – auf einer Messe den Spielzeughersteller Playmobil von Esserts Roboterlösungen überzeugen konnte.

Die Essert GmbH ist im Bereich der industriellen Automatisierung mit dem Schwerpunkt auf kollaborativen Robotiklösungen tätig. Außerdem entwickelt sie im Geschäftsfeld „Augmented Automation“ praxisnahe industrielle Augmented Reality Applikationen und Produkte. Dazu zählt auch die Datenbrille mit entsprechender Service-App. Sie ermöglicht es Monteuren, sich bei Wartungsarbeiten virtuell von Experten von überall auf der Welt unterstützen zu lassen. Der Markt rund um die digitale Zukunft der Industrie 4.0 ist sehr schnelllebig. Das erfordert eine flexible Unternehmensstruktur, in der schnell Entscheidungen getroffen werden können. Zudem sind junge, digital-affine Mitarbeiter mit Visionen gefragt. Dafür kommen vor allem Ypsiloner in Frage.

Eine Generation, viele Kompetenzen
Die Generation Y ist mit dem Internet aufgewachsen, hat dessen Entwicklung miterlebt, kann Informationen und Wissen intuitiv und gefiltert beschaffen und zielführend verarbeiten. Sie ist technisch versiert und an die Schnelllebigkeit der digitalen Entwicklung gewöhnt. Außerdem zeichnet sie ein hohes Ausbildungsniveau aus, da aufgrund des gesellschaftlichen Wohlstands viel in ihre Bildung investiert wurde. Zugleich wissen Ypsiloner um ihren Wert und sind entsprechend selbstbewusst. Sie fordern flexible Arbeitszeiten, mehr Freizeit, Selbstbestimmung und -verwirklichung. Der Arbeitgeber soll eine ausgewogene Work-Life-Balance ermöglichen, schnelles und direktes Feedback geben und die Leistung anerkennen. Um die neuen freiheitsliebenden Fachkräfte langfristig zu binden, müssen Arbeitgeber reagieren.

Wie kann der Arbeitsplatz für die Generation Y attraktiv gestaltet werden?
Bei Essert wird im Team gearbeitet, alle Mitarbeiter haben die gleiche Wichtigkeit und alle sprechen sich respektvoll mit „Du“ an – auch, um die Bildung von Hierarchien zu vermeiden, die den Arbeitsprozess verlangsamen könnten. Essert selbst lernte als Mechatroniker-Azubi bei der Heidelberger Druck Maschinen AG noch einen ganz anderen Führungsstil kennen: Klassische Hierarchien und Patriarchentum. „Die Rollen waren klar verteilt, was der Chef gesagt hat, musste man machen. Punkt.“ Sein eigenes Unternehmen wollte er so nicht führen. Statt als Chef, tritt er als Vorbild und Coach auf. Zugute kommt ihm dabei, dass er genauso alt ist wie der Durchschnitt seiner 80 Mitarbeiter. Mit gerade einmal 21 Jahren gründete er 2009 sein Unternehmen und ist somit heute 30 Jahre jung.

Für Essert ist es ein ständiges Abwägen, wieviel Freiraum er seinen Ypsilonern gewährt. Er selbst beginnt seinen Arbeitstag schon um 8 Uhr und beendet ihn erst um 20 Uhr. Seinen Mitarbeitern lässt er wesentlich mehr Freizeit, aber wenn es brennt, müssen sie zur Stelle sein. Es gibt für jeden, der möchte, einen Dienstwagen und die Verpflegung ist kostenlos. Am attraktivsten jedoch ist die offene Firmenstruktur: Jeder Mitarbeiter bekommt sofort Verantwortung und kann innerhalb kürzester Zeit aufsteigen. Man muss nur der Schnelllebigkeit gewachsen sein.

Baden-Württemberg setzt sich für den Mittelstand ein
Durch seine unkonventionelle Führungsweise lockt Christopher Esser junge Fachkräfte und bindet sie nicht nur nachhaltig ans Unternehmen, sondern auch an die Region. Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut begrüßt solche Entwicklungen. Sie setzt sich für die Stärkung mittelständischer Betriebe in ihrem Bundesland ein: „Der Mittelstand befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch.“ Digitalisierung, veränderte Absatzmärkte und Generationswechsel sind die Hauptgründe. „Damit unser Mittelstand zukunftsfähig und strategisch klug aufgestellt ist, brauchen wir nicht nur innovative technologische Konzepte, sondern auch den Mut, neue Wege zu gehen.“

Zwei Tage, eine Mission: Der Austausch zwischen GenY und KMU
Der Kongress Mission M soll sowohl der Generation Y als auch den kleinen und mittelständischen Unternehmen, KMU, neue Wege aufzeigen. Die Baden-Württemberg Stiftung möchte mit der Veranstaltung den Diskurs zwischen den Generationen anregen. Geschäftsführer Christoph Dahl fasst das Ziel zusammen: „Jetzt ist die Zeit für neue, intelligente Lösungen im Mittelstand. Und vor allem die jungen Nachwuchskräfte von heute werden die Unternehmen von morgen gestalten.“

Auch Hoffmeister-Kraut wird teilnehmen, im Rahmen der Podiumsdiskussion „Herausforderungen für den Mittelstand in Baden-Württemberg – heute und morgen“. Christopher Essert wiederum wird seine Erfahrungen mit dem Workshop „Was KMU von Start-ups lernen können“ weitergeben und sich bei der Diskussion „So trifft man die richtigen Entscheidungen im Mittelstand für eine nachhaltige Zukunftssicherung“ einbringen. Er möchte nicht nur im Rahmen seines Unternehmens Vorbild und Coach sein – sondern auch darüber hinaus.

Außer Vorträgen von namhaften Referenten wie Sarna Röser, Bundesvorsitzende des Wirtschaftsverbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER, sowie Dr. oec. Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des Outdoor-Ausrüsters VAUDE in Tettnang, bietet das zweitägige Programm auch Ausstellungen und Workshops zum Mitmachen.

Hinweis für die Redaktionen:
Informationen und Tickets gibt es hier: www.mission-m.de
Der Eintritt für beide Kongresstage beträgt mit Frühbucherrabatt bis 29.6.18 für Vertreter von Unternehmen 69,- Euro und für Studierende 16,- Euro

Stiftungsprofil:
Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

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Leadership Kommunikation 4.0

– engagierend, inspirierend, auf Augenhöhe –

Leadership Kommunikation 4.0

Die Chancen für Führungskräfte ihre Wirkung zu steigern sind gross. Heute wollen immer mehr MitarbeiterInnen verstanden und wertgeschätzt werden sowie Sinn in ihrer Arbeit finden. Wird die Arbeit dagegen als Last und nicht als Freude empfunden, hat das negative Auswirkungen auf Motivation und Engagement und damit auch auf den langfristigen Erfolg einer Organisation. Das ist allgemein bekannt.

In der Vergangenheit hat sich Leadership Kommunikation weitgehend auf Weisung und Kontrolle sowie der Weitergabe von Expertenwissen beschränkt. Heute und in Zukunft muss sie in vielerlei Hinsicht höheren Ansprüchen genügen, wenn Führungskräfte Frustration, Demotivation und geringem Engagement entgegenwirken wollen.

Studien bestätigen, dass Führungskräfte derzeit schlechte Noten für ihr Kommunikations- und Kooperationsverhalten bekommen und dass Eigen- und Fremdwahrnehmung weit auseinanderklaffen. In dem Blog-Beitrag auf unserer Webseite wird beleuchtet, warum das so ist, was sich hinsichtlich der Ansprüche verändert hat, in Zukunft verändern wird und wie zukunftsgerechte Leadership Kommunikation 4.0 gestaltet werden kann. Link zum vollständigem Blogbeitrag.

Wir vermitteln soziale Kompetenzen, die für die neue Welt der Arbeit wichtig sind. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Kommunikationskompetenz steigern, die Zusammenarbeit mit Ihren Kollegen verbessern und Ihre
persönliche Weiterentwicklung voranbringen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Millennials definieren das Führungsverständnis neu: Der CEO von Morgen setzt auf Lernbereitschaft und Soft Skills

Millennials definieren das Führungsverständnis neu: Der CEO von Morgen setzt auf Lernbereitschaft und Soft Skills

Frankfurt am Main, 13. Dezember 2017. Kollegial, teamfähig, wissbegierig: Das prägt den Führungsstil der Millennials – ob in den USA, Großbritannien, Frankreich oder Deutschland. Die überwiegende Mehrheit dieser Generation (92 Prozent) legt darüber hinaus großen Wert auf die Weiterentwicklung und die Soft Skills ihrer Mitarbeiter. Das ergab die repräsentative globale Studie „Re-defining the C-Suite: Business the Millennial Way“, die Kantar Futures im Auftrag von American Express durchgeführt hat.

Millennials nehmen zunehmend die Managementebene in Unternehmen ein, oder machen sich durch Gründung des eigenen Start-ups gleich selbst zum Chef. Damit hält auch ein neuer Führungsstil Einzug, der das etablierte Verständnis von Arbeit und die im Arbeitsmarkt dominierenden Generationen vor große Herausforderungen stellt. Das ergab eine repräsentative Studie im Auftrag von American Express, in der rund 1.300 Millennials sowie rund 1.000 Vertreter der Generation X in den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland befragt wurden. Während für die im Arbeitsmarkt noch dominierenden Generationen wie die Generation X und die Baby Boomer der Job vorrangig einen Identität stiftenden Charakter hat, sind Millennials auf Sinnsuche und wollen ihre Arbeitskraft nutzen, um etwas zu bewegen und positiven Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen. Für 64 Prozent der Millennials definiert sich beruflicher Erfolg durch Freude an der Arbeit. Das bedeutet jedoch nicht, dass Millennials keinen Sinn für das Geschäft haben und weniger erfolgsorientiert sind als ihre älteren Kollegen und Mitarbeiter. Insbesondere in Deutschland ist eine gute Bezahlung ein wichtiges Kriterium für oder gegen einen Arbeitgeber (60 Prozent).

Millennials im Management setzen auf Augenhöhe und Weitsicht

Der Führungsstil der Millennials ist geprägt durch Umgang und Austausch auf Augenhöhe – mit allen Mitarbeitern und über alle Levels hinweg. Allerdings ist den jungen Führungskräften auch die Leistung und Lernbereitschaft ihrer Mitarbeiter wichtig. Mehr als die Hälfte der Millennials (55 Prozent) findet, dass ein Karriereaufstieg an Leistungen geknüpft sein sollte. Um ihre Mitarbeiter dabei zu unterstützen, fördern nahezu alle Befragten (92 Prozent) die Weiterentwicklung der Kollegen, denn Weitsicht in puncto Qualifikation und Know-how sei entscheidend, um für die Anforderungen der Zukunft – insbesondere vor dem Hintergrund des zunehmend interdisziplinären Arbeitsumfeldes – gerüstet zu sein.

Wichtig ist auch das Lernen voneinander: So glauben mehr als drei Viertel der Millennials (76 Prozent), dass sie von älteren Kollegen lernen können. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) ist der Ansicht, dass sie auch von dem Wissen jüngerer Kollegen profitiert – insbesondere, um im Hinblick auf digitale Entwicklungen und technische Innovationen dazuzulernen. Außerdem schätzen Millennials es, Raum für frische Ideen zu schaffen: 75 Prozent der Befragten sind überzeugt davon, dass sich Offenheit für neue Geschäftsmodelle und Business-Partnerschaften über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinweg maßgeblich auf den Erfolg auswirkt.

Rolle des CEOs entwickelt sich weiter

Nimmt der CEO für den Unternehmenserfolg derzeit noch eine kritische Rolle ein, wird sich dies nach Ansicht der Millennials in Zukunft ändern. Während fast zwei Drittel der Befragten (61 Prozent) – und damit deutlich mehr als unter der Generation X (45 Prozent) – die Vorstellung reizvoll finden, auf Vorstandsebene zu arbeiten, gehen immerhin 39 Prozent davon aus, dass sich die klassischen Aufgaben des CEO in den nächsten zehn Jahren verändern werden. Der CEO der Zukunft wird demnach vor allem in der Organisation seiner Mitarbeiter eine zentrale Stellung einnehmen: die Bezahlung fairer Löhne, Talentförderung und die Schaffung einer flexiblen Arbeitsumgebung gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Der Arbeitsstil der Millennials zieht bereits jetzt einen Wandel existierender Unternehmensstrukturen nach sich. Prozesse werden schneller, Inhalte vielfältiger und die Mitarbeiter autonomer. Während sich dadurch zahlreiche neue Chancen ergeben, sehen sich Unternehmen und Mitarbeiter schon jetzt vor Herausforderungen gestellt, mit denen sie umgehen müssen.

„Millennials wollen nicht nur anders arbeiten und anders geführt werden, sondern auch selbst anders führen. Besonders wichtige Qualitäten sind für sie Fairness, Lösungsorientiertheit und Selbstbewusstsein, wie unsere Studie zeigt. Für Arbeitgeber ist es wichtig, die zugrundeliegenden Motive der Millennials zu verstehen, um diesen Wandel als Chance für die Zukunftsfähigkeit des eigenen Unternehmens wahrnehmen zu können“, sagt Björn Hoffmeyer, Vice President Global Corporate Payments und Country Manager von American Express in Deutschland. „Wir verstehen uns nicht nur als Lösungsanbieter unserer Firmenkunden, sondern als Partner. Daher legen wir besonders großen Wert darauf, unseren Kunden Zahlungslösungen und Services zur Verfügung zu stellen, die ihnen helfen, sich weiter zu entwickeln und im ständigen Wandel erfolgreich zu bleiben. Dazu gehört aber auch, dass wir uns und unsere Kunden durch Wissen und Insights auf die Veränderungen der Arbeitswelt einstellen.“

Link zum Report: https://www.americanexpress.com/uk/content/pdf/AmexBusinesstheMillennialWay.pdf

Über die Studie
Für die von Kantar Futures im Auftrag von American Express durchgeführte Studie wurden im Juni 2017 1.363 Millennials, die sich selbst als Manager definieren sowie 1.062 Vertreter der Generation X in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA befragt. Trendanalysen und Literatur wurden ebenfalls für die Studie herangezogen. Zur Generation der Millennials zählen alle zwischen 1980 und 1996 geborenen, zur Generation X zählen zwischen 1965 und 1979 geborene.

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/mittelstand

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fit für die Next Economy – mithilfe der Digital Natives

So lenken Sie Transformationsprozesse in die richtige Richtung

Fit für die Next Economy - mithilfe der Digital Natives

Fit für die Next Economy – von Anne M. Schüller und Alex T. Steffen

Dass etablierte Unternehmen sich sowohl digital als auch strukturell transformieren müssen, ist jedem Manager inzwischen wohl klar. Der Beitrag, den die ambitionierte junge Generation hierbei leisten kann, ist fundamental. In „Fit für die Next Economy“, das die Bestsellerautorin Anne M. Schüller gemeinsam mit dem Jungautoren Alex T. Steffen (Jahrgang 1990) geschrieben hat, wird dies systematisch beleuchtet. Es ist das erste Zwei-Generationen-Buch zu diesem Thema. Es verknüpft die Transformationskompetenz der Millennials mit dem Erfahrungswissen der älteren Generation. Praxisnah zeigt das Autorenduo eine Vielzahl von Möglichkeiten, Mitteln und Wegen, wie sich Organisationsstrukturen, Arbeitsweisen und Führungsmethoden aktualisieren lassen. Besonders wird deutlich, wie man dabei die jungen High Potentials zur tatkräftigen Mitarbeit aktiviert und sein ganzes Unternehmen zukunftsfit macht.

Anne M. Schüller ist Managementdenker, Keynote-Speaker, mehrfach preisgekrönte Bestsellerautorin und Businesscoach. Die Diplom-Betriebswirtin gilt als führende Expertin für das Touchpoint Management und eine kundenfokussierte Unternehmensführung. Sie zählt zu den gefragtesten Rednern im deutschsprachigen Raum. 2015 wurde sie für ihr Lebenswerk in die Hall of Fame der German Speakers Association aufgenommen. Zu ihrem Kundenkreis zählt die Elite der Wirtschaft. Weitere Informationen: www.anneschueller.de

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Internet E-Commerce Marketing

We Are Social und OtterBox starten mit Influencern in den Sommer

Nach dem Erfolg des OtterBox Pop-up-Stores „STRADALOUNGE“ im Dezember 2016 in München, hat die globale Digital-Agentur nun die diesjährige Sommerkampagne des Handyhüllenherstellers umgesetzt.

We Are Social und OtterBox starten mit Influencern in den Sommer

Foto: Samuel Smelty

München, 23. Juni 2017. Seit der ersten Kollektion im Jahr 1998 hat sich die OtterBox zur meistverkauften Smartphone-Hülle in den USA und einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Mobilgeräteschutz entwickelt. Der individuelle Lebensstil und die Bedürfnisse der Kunden stehen dabei für OtterBox stets im Vordergrund. Um noch mehr Buzz für die Marke und ihre Produkte in den sozialen Netzwerken zu schaffen, wurde We Are Social Deutschland mit der Konzeption und Umsetzung der diesjährigen Sommerkampagne beauftragt. Diese richtet sich vor allem an Millenials mit einem hohen Interesse an Social Media, Lifestyle, Reisen, Mode, Musik und natürlich am Smartphone.

So haben die Münchner Social-Media-Experten unter dem Motto „Out of Office with OtterBox“ 16 Influencer aus ganz Europa auf einen Road Trip nach Málaga eingeladen, um Erinnerungen festzuhalten, diese zu teilen und sich so mit der Community zu verbinden. Darunter sind u.a. die deutsche Lifestyle-Instagrammerin Fashionzauber, ihr Freund tommeezjerry, der Spanier antonio.pozo und die Fashion und Travel Bloggerin adashoffash aus den Niederlanden. Vier Tage lang tauchte die #OtterBoxInsider Crew in eine Welt zwischen spanischem Sommer-Feeling und Märchen aus 1001 Nacht ein, erlebte Lebensfreude, Freiheit und Individualität pur und wurde dabei von We Are Social mit der Kamera begleitet. Highlights wie das romantische Dorf Frigiliana, das Alhambra in Granada oder ein traditionell spanischer Kochkurs ließen den Road Trip unvergesslich werden. Und immer mit am Start: Die Marke OtterBox, die als stylischer Smartphone-Schutz unter der spanischen Sonne facettenreich inszeniert wurde.

Ergebnis ist ein aufmerksamkeitsstarkes Kampagnenvideo (Produktion Modest Department), das ab dem 23. Juni über alle relevanten Social-Media-Kanäle von OtterBox Europe und den OtterBox Handelspartnern verbreitet wird. Wer nicht mit dabei war, bekommt so einen authentischen und nahbaren Eindruck vom Road Trip vermittelt. Außerdem haben die Influencer via Instagram Storys ihre Community unter dem Hashtag #OtterBoxOoO live an der Reise und an ihren Emotionen teilhaben lassen. Zum Kampagnenstart werden zudem weitere Bilder ins Netz übertragen.

Über die We Are Social Deutschland GmbH
Die globale Digital-Agentur mit Fokus auf Social Thinking entwickelt kreative Ideen für mutige Marken, die sich trauen, neue Wege in der Kommunikation zu gehen. Alle Arbeit geht dabei vom (potenziellen) Kunden und dessen Zielgruppe aus und nimmt diese und deren Bedürfnisse in den Fokus. In Zusammenspiel mit der effizienten Nutzung der verschiedenen Plattformen wird die Social Performance von Marken und Unternehmen gesteigert. Mit aktuell rund 650 Mitarbeitern an den Standorten New York, London, Paris, Mailand, München, Berlin, Singapur, Shanghai, Peking und Sydney betreut We Are Social Kunden aus den verschiedensten Branchen in den Bereichen B2B und B2C. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen AUDI AG, Cisco, Google, Liebherr, OtterBox, pentahotels und Perform Group. Weitere Informationen unter: http://wearesocial.com/de/

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