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Alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten das Magazin für Mikronährstoffe und deren Wirkung kostenfrei

Die Fachzeitschrift Vitalstoffe erhalten die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik gratis

Alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten das Magazin für Mikronährstoffe und deren Wirkung kostenfrei

(NL/8684894354) Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. erhalten das Magazin für Mikronährstoffe und deren Wirkung Vitalstoffe kostenlos im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Die Fachzeitschrift Vitalstoffe ist das erste regelmäßig erscheinende Magazin in deutscher Sprache, das sich zum Ziel setzt, umfassend über die Mikronährstoffmedizin berichtet. Die Fachzeitschrift erscheint viermal im Jahr und kostet regulär 40,- Euro jährlich. Im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen die Mikronährstoffe u. a. Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe – und deren Wirkung auf die menschliche Gesundheit in der Prophylaxe und Therapie. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Sprachrohr und Netzwerk für ganzheitliche wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im gleichberechtigtem Team und Diätetik in Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung.

Der Stellenwert von Mikronährstoffen
Zu den Mikronährstoffen gehören insbesondere Vitamine und Mineralstoffe. Die Fachzeitschrift Vitalstoffe informiert die Leser über den Stellenwert von Mikronährstoffen in Ernährungstherapie, Diätetik und Ernährungsberatung. Wissenschaftlich fundierte Informationen und Studien bieten die Möglichkeit der Aufklärung. Die Zeitschrift erscheint seit einigen Jahren viermal jährlich im Verlag BK nutri network in Nürnberg. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik wurde im Dezember 2006 von staatlich geprüften Diätassistenten, Medizinern, Apothekern, Ernährungswissenschaftlern, Pädagogen und Physiotherapeuten gegründet und hat rund 250 Mitglieder und Aktivisten. Zu den Mitgliedern gehören auch Heilpraktiker, Sporttrainer und Psychologen. Sven-David Müller, erster Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V., gehört zum Redaktionsbeirat der Fachzeitschrift Vitalstoffe.

Die Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik bietet viele Vorteile
Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik genießen eine Vielzahl von Vorteilen. Dazu gehört nicht nur der kostenlose Bezug der Fachzeitschrift Vitalstoffe. Weiterhin erhalten die Mitglieder auch die Fachzeitschriften Diabetes Forum, Die Naturheilkunde und Bodymedia gratis im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Der Jahresmitgliederbeitrag liegt bei 36,- Euro. Eine intensive Zusammenarbeit strebt der Vorstand des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik mit der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft an und die Mitgliederversammlung im März 2018 hat einstimmig beschlossen, dass alle Mitglieder in dieser renommierten Organisation werden. Die Kosten dafür übernimmt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Die Mitglieder erhalten verschiedene Ermäßigungen beispielsweise beim Erwerb des Nährwertberechnungsprogrammes EBISpro. Der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html online möglich. Beitrittserklärungen können auch auf der Website der anerkannten Fachgesellschaft heruntergeladen werden.

Redaktion:
Sven-David Müller, 1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V., Berliner Straße 11c, 15517 Fürstenwalde/Spree, info@dkgd.de, www.dkgd.de

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Pure Encapsulations® ab sofort auf der Kölner Liste®

Pure Encapsulations® ab sofort auf der Kölner Liste®

Höher, schneller, weiter – um den Körper leistungsbereit zu halten, setzen viele Profi- und Hobbysportler auf die Unterstützung durch Nahrungsergänzungsmittel. Nicht erwünscht sind dabei Verunreinigungen und ein damit einhergehendes Dopingrisiko. Die renommierte Kölner Liste® schafft hier mit unabhängigen Analysen willkommene Sicherheit, denn nur Produkte, die auf anabol-androgenen Steroide (Prohormone) und Stimulantien getestet wurden, kommen in die Datenbank. Pure Encapsulations®, Hersteller von hochwertigen Mikronährstoffen und offizieller Sponsor von Profisportlern und Olympiateilnehmern aus den unterschiedlichsten Disziplinen, hat elf der beliebtesten Produkte testen lassen. Die Analysen von einem in der Nahrungsergänzungsmittel-Analytik auf Dopingsubstanzen weltweit führenden Labor untermauern die Qualität der überprüften Mikronährstoffe. Somit tragen ab sofort neben dem Multivitamin All-in-one, der Sport Basisversorgung und der Elektrolytformel Energie & Ausdauer, auch die Produkte Magnesiumcitrat, Basenpulver plus, die Aminosäuren BCAA, CoQ10 120 mg, Eisen-C, Vitamin D3 liquid, Vitamin D3 1000 I.E und die Sport-Formel Magnesium Energy das Qualitätssiegel „Produkt der Kölner Liste®“. Damit bietet Pure Encapsulations® ein weiteres Mal höchste Transparenz hinsichtlich der Inhaltsstoffe und größtmögliche Sicherheit in der Anwendung.

Pure Encapsulations®: Reinheit überzeugt
Pure Encapsulations® produziert seit 25 Jahren hochwertige Nahrungsergänzungsmittel in Reinsubstanzqualität. Dabei wird neben den Rohstoffen von zertifizierten Lieferanten auch besonders Wert auf Qualität und Reinheit bei der Herstellung gelegt. Alle produzierten Chargen werden durch regelmäßige Laboranalysen unabhängiger Prüfinstitute kontrolliert. Auch die Untersuchungen der eingereichten Mikronährstoffe von Pure Encapsulations®, im Rahmen der Aufnahme in die Kölner Liste®, waren ohne Beanstandung, sodass diese ab sofort das Siegel „Produkt der Kölner Liste®“ tragen dürfen.

www.purecaps.net

Kölner Liste® testet auf Dopingsubstanzen
Die Kölner Liste® ist eine Initiative des Olympiastützpunktes Rheinland, wissenschaftlicher Partner ist ein in der Nahrungsergänzungsmittel-Analytik auf Dopingsubstanzen weltweit führendes Labor in Köln. Aufnahmekriterien für die Kölner Liste® sind eine Hersteller-Selbstauskunft zur Produktsicherheit des Produktes sowie eine Laboranalyse auf anabole Steroide und Stimulantien. Hersteller, die Produkte darüber hinaus auf freiwilliger Basis regelmäßigen Laboranalysen unterziehen, die ohne Beanstandung sind, dürfen das renommierte Qualitätssiegel „Produkt der Kölner Liste®“ führen.

Neben der Premiummarke Pure Encapsulations® konzipiert und vermarktet Promedico weitere vielversprechende Gesundheitsprodukte für den Apothekenmarkt. Das Grazer Familienunternehmen vertreibt in Summe über 180 Produkte und beliefert mehr als 5000 Apotheken in 17 verschiedenen Ländern.

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Der Fettlöser – leichter leben

Mit Erfolg abnehmen durch zelluläre Gesundheit

Beim Fettlöser müssen Sie weder um die Häuser rennen, noch lernen Sie eine neue Diät kennen. Eine Ernährungsberatung mit Kalorienzählen gibt es auch nicht, auch kein Tagesprotokoll übers Essverhalten. Auch werden Sie nichts über den glykämischen Index von ihm hören oder über Ernährungkonzepte wie Low-Carb, Paläo-Diät oder Ketone-Ernährung. Produkte verkauft er auch keine.

Sein Lösungs-Ansatz ist ein völlig anderer und orientiert sich an jüngsten Erkenntnissen aus der Biochemie: In den Zellen gibt es einen „Schalter“, der einen Prozess einleitet, an dessen Ende eine deutliche Fettreduzierung beginnen kann.

Wer den „Schalter“ nicht kennt, wird auch nach einer Stunde auf dem Ergometer oder Cross-Trainer kein Fett aus dem Fettgewebe verbrannt haben, weil der hierfür notwendige biochemische Signalweg nicht aktiviert wurde.

Das Angebot wenden sich an vier Gruppen:

– Gruppe 1: Ich möchte um die Hüfte herum ein, zwei Kilo abnehmen.
– Gruppe 2: Ich habe Übergewicht und möchte innerhalb von einem 1/2 Jahr wenigstens 10kg abnehmem. Danach sollen mit neuem Wissen weitere Kilo purzeln.
– Gruppe 3: Frauen und Männer mit einem Lipödem
– Gruppe 4: Ankurbelung der Produktion von Energie-Trägern (ATP)

Ausführliche Info und ein Gratis Coaching zum Thema Schlafstörungen finden Sie unter www.der-fettloeser.de

Sein Beratungsgebiet ist München

Winni Mühlbauer
Energie- und Abnehmcoach
München

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Der Fettlöser
Winni Mühlbauer
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81925 München
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Asthma ohne Cortison behandeln

Dr. Hermann Teutemacher aus Wuppertal zeigt alternative Wege auf

Asthma ohne Cortison behandeln

In Deutschland leiden 10% der Kinder und 5 % der Erwachsenen an Asthma bronchiale, einer Erkrankung der Atemwege. Bei der Behandlung von Asthmapatienten beschreitet Dr. Hermann Teutemacher jetzt neue Wege: „Während ich früher bei der Diagnose „Asthma“ direkt den Rezeptblock gezückt habe, versuche ich heute, die Ursachen der Erkrankung aufzudecken und zu beseitigen. Das erfordert eine ganzheitliche Betrachtung des Körpers unter besonderer Berücksichtigung des Immunsystems“.

Die richtige Diagnose finden und das passende Medikament verschreiben – so verstand der Wuppertaler Lungenfacharzt viele Jahre seinen Beruf. Erst durch die eigene Erkrankung wurde ihm bewusst, dass es mehr Sinn macht, Krankheitsursachen zu beheben, anstatt nur Symptome mit Medikamenten zu unterdrücken. Diese Sichtweise wendet Dr. Teutemacher heute erfolgreich bei der Behandlung seiner Asthmapatienten an.

Beim Asthma sind die Bronchien überempfindlich und so können Reizstoffe, Allergene, Infekte oder körperliche Anstrengung zu einer Verengung der Atemwege führen. Die Folgen sind in erster Linie Husten, Druck auf der Brust und anfallsartige Luftnot. Hintergrund der Überempfindlichkeit ist eine Entzündung der Bronchien. Die Schulmedizin behandelt Asthma deswegen mit Cortison, dem wichtigstem Unterdrücker von Entzündungen. Die Frage des Ganzheitsmediziners lautet dagegen: Wie kommt es zu dieser Entzündung?

Was genau ist überhaupt eine „Entzündung“ und wodurch entsteht sie? Allgemein gesagt ist eine Entzündung eine Reaktion des Körpers auf jegliche Schädigung von außen. Beispiele für Entzündungsursachen an der Haut: Säure, Insektenstich, Sonnenbrand, Bakterien, eine Schnittwunde etc. Sobald das Immunsystem irgendeine Schädigung des Körpers wahrnimmt, antwortet es mit einer immer gleichen Entzündung, die so lange anhält, bis die Schäden behoben sind: dringen beispielsweise Viren in unsere Nasenschleimhaut, dauert die Entzündung (= der Schnupfen), so lange, bis alle Viren vernichtet, die Schäden repariert und wir wieder gesund sind.

Nun stellt sich die schwierige Frage: wer oder was veranlasst das Immunsystem des Asthmatikers, eine Entzündung in den Bronchien zu entwickeln? Weil das Immunsystem nicht organbezogen agiert sondern stets koordiniert im ganzen Körper aktiv ist, können sehr verschiedene Irritationen des Immunsystems zu scheinbaren Fehlentscheidungen führen. Asthma, die Entzündung der Bronchien, ist eine dieser Fehlentscheidungen.

Das Immunsystem hat seinen Hauptsitz und auch sein Ausbildungszentrum der Immunzellen im Darm. Da Störungen der Darmflora und der Darmschleimhaut immer das Immunsystem stören, gehört eine Stuhlprobe bei Dr. Teutemacher in Wuppertal daher heute ebenso zwingend mit zur Asthmadiagnostik wie die Suche nach Nahrungsmittelunverträglichkeiten. „Es ist unglaublich, aber manchmal verschwindet ein Asthma alleine dadurch, dass ich die Darmflora normalisiere und der Mensch die Nahrungsmittel weglässt, gegen die er unverträglich reagiert – häufig Milcheiweiß und Gluten“, erklärt der Lungenfacharzt.

Neben einem gesunden Darm ist eine ausreichende Mikronährstoffversorgung eine zwingende Voraussetzung für ein funktions- und leistungsfähiges Immunsystem. Deshalb untersucht der Lungenfacharzt die dafür wichtigen Mikronährstoffe im Blut, wie zum Beispiel die Vitamine B12, D, C sowie Zink, Selen, Magnesium und Omega-3-Fettsäuren. „Ein Immunsystem ohne Mikronährstoffe ist wie eine Armee ohne Munition“, so der Lungenfacharzt, der häufig beobachten kann, wie viel besser ein Immunsystem arbeitet, wenn es nur mit „genügend Munition“ ausgestattet wird.

Dr. Teutemacher: „Das Aufspüren und Beseitigen von Ursachen, die das Immunsystem irritieren und zu „scheinbar“ überflüssigen Entzündungen wie dem Asthma führen, ist sicher deutlich aufwändiger für Arzt und Patient, aber diese Therapie ist in der Regel nicht nur nebenwirkungsfrei, sondern unterstützt die Gesundheit des Menschen insgesamt langfristig und ist somit die beste Prävention.“

Zur Person Dr. Hermann Teutemacher: 15 Jahre lang arbeitete er als namhafter Lungenfacharzt in eigener Praxis nach rein schulmedizinischen Methoden. Nach einer Weiterbildung zum Präventivmediziner (DAPM) behandelt er in seiner heutigen Privatpraxis für Lungenheilkunde, Allergologie und Schlafmedizin in Wuppertal überwiegend mit naturheilkundlichen und präventivmedizinischen Ansätzen. Die Praxis-Website www.praxis-teutemacher.de informiert umfassend über Leistungen und Schwerpunkte der Praxis.

Dr. Hermann Teutemacher – Facharzt für Lungenheilkunde, Allergologie, Schlafmedizin und Prävention (Präventivmediziner (DAPM))

‚Gesundheit ist mehr als fehlender Schmerz – Gesundheit ist Lebensfreude‘. Deshalb setzt Dr. Hermann Teutemacher in seiner Praxis in Wuppertal neben der klassischen Schulmedizin einen deutlichen Schwerpunkt auf Prävention und Eigenverantwortung, um Gesundheit und Lebensqualität nachhaltig zu fördern und zu sichern. Dazu wird der Körper ganzheitlich betrachtet, unter Berücksichtigung der Atemwege, des Immun- und Verdauungssystems. Zu den weiteren Leistungen der Praxis gehören Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin.

Kontakt
Praxis Dr. Hermann Teutemacher
Dr. Hermann Teutemacher
Friedrich-Ebert-Str. 88
42103 Wuppertal
0202 317 727 47
kontakt@praxis-teutemacher.de
http://www.praxis-teutemacher.de/

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O zapft is Feiern ohne Wiesn-Grippe

O zapft is  Feiern ohne Wiesn-Grippe

(Mynewsdesk) Bereits seit dem Jahre 1810 ist das Oktoberfest alljährlich von Ende September bis Anfang Oktober Anziehungspunkt für Menschen aus aller Herren Länder. Zur Zeit des beliebten Volksfests herrscht in der bayerischen Landeshauptstadt fünfzehn Tage lang Ausnahmezustand.
Das ausgiebige Feiern erfreut sich zwar großer Beliebtheit, kann für den Körper aber auch sehr anstrengend sein. So verwundert es nicht, dass viele Besucher während und nach dem Volksfest nicht selten erkältet sind. Mit dem Begriff „Wiesn-Grippe“ wird die Erkältungswelle bezeichnet, die pünktlich mit dem Oktoberfest einhergeht.
„Da Viren häufig als Tröpfcheninfektion über unsere Atemluft übertragen werden, besteht bei großen Menschenansammlungen, wie z.B. beim Oktoberfest, natürlich ein erhöhtes Ansteckungsrisiko“, erläutert Dr. Michael Gesche, Allgemeinarzt und Ernährungsmediziner.
Um den Körper und das Immunsystem für das Oktoberfest zu wappnen, kann man selbst einiges tun. Wer die Freuden der Wiesn uneingeschränkt genießen möchte, sollte daher folgende Tipps beachten:

7 Tipps, um während der Wiesn gesund zu bleiben:

1. Auf Hygiene achten – Ratsam ist es, die Hände regelmäßig und gründlich zu waschen. Denn sie kommen besonders häufig mit Keimen in Kontakt. Diese können dann auf alles übertragen werden, das anschließend angefasst wird. Auch Krankheitserreger können so leicht übertragen werden. Ein Fläschchen mit einem Handdesinfektionsmittel sollte deshalb in keiner Wiesn-Ausrüstung fehlen.

2. Maß abwischen und Maß halten – Auf „Nummer Sicher“ geht man, wenn man nur aus der eigenen Maß trinkt und auf seinen Bierkrug achtet. Auch den Rand seines Glases vor dem Gebrauch einmal abzuwischen, kann sinnvoll sein. Zudem sollte der Alkoholkonsum auf ein vernünftiges Maß beschränkt werden, denn Alkohol schwächt die Abwehrkräfte und lähmt die sogenannten Fresszellen, die dafür zuständig sind, Bakterien und Viren zu bekämpfen.

3. Warm Anziehen – Wichtig ist es, nicht verschwitzt und ohne Jacke das Zelt zu verlassen. Zwischen bayrischem Sommer und warmer Festzeltluft hilft auch in Dirndl oder Tracht der „Zwiebellook“.

4. Rechtzeitig Aufhören – Sobald sich erste Erkältungssymptome bemerkbar machen, sollte man sich lieber auf die heimische Couch zurückziehen und sich ausruhen – so schwer es auch fallen mag.

5. Frische Luft tanken – Die Festzelte sind nicht nur Anziehungspunkt für Wiesn-Liebhaber, sondern auch für Bakterien und Viren. Ein kurzer Spaziergang über das Festgelände hilft dabei durchzuatmen und Sonne zu tanken. Das durch das Sonnenlicht vom Körper gebildete Vitamin D trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei.

6. Gesunde Ernährung – Vor und nach der Wiesn sollte man besonders viele Vitamine aufnehmen. Eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse unterstützt gezielt das Immunsystem. Bei Belastungen und in Zeiten erhöhten Bedarfs kann man die körpereigene Abwehr zusätzlich gezielt mit einer immunspezifischen Mikronährstoffkombination, wie z. B. der ergänzenden bilanzierten Diät Orthomol Immun®, unterstützen.

7. Genügend Schlaf – Wer schlecht oder zu wenig schläft, schwächt das Immunsystem. Daher ist es wichtig, auf genügend erholsamen Schlaf zu achten, um neue Kräfte zu tanken, bevor es in die nächste Runde geht.

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=== Gesund durch die Wiesn-Zeit (Bild) ===

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Orthomol Immun® ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomol in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und für verschiedene Anwendungsgebiete zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Diese bestehen u.a. aus Vitaminen, Mineralstoffen bzw. Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Orthomol-Produkte sind für die diätetische Begleitung unterschiedlicher Erkrankungen und zur Nahrungsergänzung bei verschiedenen Lebenssituationen vorgesehen und in Apotheken erhältlich. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22.000.

Achten Sie in Ihrer Apotheke auf die blauen Packungen fragen Sie nach Orthomol.

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50672 Köln
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Fastenzeit – Gesund und langfristig abnehmen

Schlank in den Frühling

Der Winter geht langsam vorüber. Die ersten Sonnenstrahlen machen wieder Lust auf die Natur und den Frühling. Leider hat die kalte Jahreszeit unliebsame Fettpölsterchen mit sich gebracht. Die Sünden von Weihnachtsgans und Weihnachtsgebäck haben sich an unseren Hüften breit gemacht. Das sogenannte „Hüftgold“ hat sich um unsere Taille gelegt. Verstecken kann man die Fettpölsterchen bald auch nicht mehr, denn die Tage, an denen wir dicke Pullover und Mäntel tragen, die unsere Sünden verstecken, sind bald vorbei. Wen das stört, für den gilt: Ran an den Winterspeck.

Gesund abnehmen

Wer möchte nicht schlank und rank in den Frühling starten? Geht nicht? Geht doch! Mit ein wenig Disziplin können Sie langfristig und vor allen Dingen gesund abnehmen.

Gesundes, langfristiges Abnehmen ohne JoJo-Effekt

Erste Schritte zu einer besseren Figur sind eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung und regelmäßige Bewegung an der frischen Luft. Nur so können Sie Ihre Ziele beim Abnehmen erreichen und erfolgreich halten. Außerdem: Setzen Sie Ihre Ziele nicht zu hoch an. Nehmen Sie in kleinen Schritten aber kontinuierlich ab, denn die Gewichtszunahme erfolgte ja auch nicht in 2 Wochen.

Stoffwechsel durch Makronährstoffen fördern

Wer beim Gewichtsverlust auf eine gesunde Ernährung setzt, für den ist Glucomannan eine wirkliche Alternative. Glucomannan ist ein natürlicher Ballaststoff, der aus der „Konjakwurzel“ (Amorphophallus konjac) gewonnen. Auf der Basis des „Konjakmehls“ kann das Nahrungsergänzungsmittel zusammen mit Chrom im Rahmen einer kalorienarmen Ernährung zum Gewichtsverlust beitragen.

Durch den Wirkstoff Chrom wird ein normaler Stoffwechsel von Makronährstoffen erreicht. Zusätzlich wird der Blutzuckerspiegel im Normbereich gehalten.

Weitere Informationen über Glucomannan und den Online-Shop von Medicura:
http://www.medicura-shop.com/neuheiten/274/glucomannan

Über Medicura: Immer wieder zeigen Tests, dass es nicht zwangsläufig die hochpreisigen Produkte sind, die sich bewähren, sondern die, die auf die Kraft der Natur setzen. Wie die Produkte der MEDICURA AG aus Burglauer. Sie nutzen die Natur als größte Apotheke der Welt und begeistern immer mehr anspruchsvolle Kunden.

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MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

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Eine Erkältung kommt selten allein

Eine Erkältung kommt selten allein

(Mynewsdesk) Langenfeld, November 2014. Erkältungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen in den industrialisierten Ländern. Besonders in der kalten Jahreszeit haben die Erkältungsviren wieder einmal Hochsaison, und ein Schnupfen folgt nicht selten direkt auf den nächsten. Denn häufig geht es nach einer noch nicht ordentlich auskurierten Krankheit gleich wieder mit vollem Einsatz los. Und kaum nießt der Kollege am Schreibtisch gegenüber, ist eine neue Erkältung fast schon vorprogrammiert. Denn wenn Krankheitserreger auf ein geschwächtes Immunsystem treffen, haben sie leichtes Spiel. Daher ist es besonders in der kalten Jahreszeit wichtig, sich gesund zu ernähren und sein Immunsystem bei Belastungen gezielt mit einer immunspezifischen Mikronährstoffkombination zu unterstützen.

Laut des Gesundheitsreports der Techniker Krankenkasse war allein im Winter 2012/13 jede Erwerbsperson in Deutschland durchschnittlich 2,4 Tage wegen Atemwegserkrankungen arbeitsunfähig. Im Vergleich zum Vorjahr stellte dies eine Steigerung der Fehlzeiten um ca. 24 Prozent dar.
Bei einer typischen Erkältung handelt es sich um eine Infektion der oberen Atemwege, die meist mit Halsschmerzen, Schnupfen und Heiserkeit einhergeht. Eine Erkältung ist übrigens keine Grippe. Beide Begriffe werden im Volksmund jedoch nicht selten synonym benutzt, denn die Symptome von Grippe und Erkältung sind sich zum Teil sehr ähnlich. Dennoch werden beide Erkrankungen durch unterschiedliche Erreger verursacht. Während eine Grippe immer durch das Influenzavirus entsteht, gibt es über 200 verschiedene Viren, die eine Erkältung hervorrufen können. Die bekanntesten und häufigsten Erreger sind die Rhinoviren. Sie sind für 40 Prozent aller Erkältungen verantwortlich.

Nach der Erkältung ist vor der Erkältung?

In der kalten Jahreszeit sind nicht nur Viren weiter verbreitet. Daneben ist auch das Angebot an frischem Obst und Gemüse häufig nicht so breit wie im Sommer, sodass weniger Mikronährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die für das Immunsystem eine wichtige Rolle spielen, auf dem Speiseplan stehen. Auch werden die Wintertage eher auf der heimischen Couch als an der frischen Luft verbracht. Dies führt dazu,dass der Körper wenig Sonneneinstrahlung erfährt und so die körpereigene Vitamin-D-Bildung nachlässt. Geheizte, schlecht durchlüftete Räume bieten Krankheitserregern zudem optimale Bedingungen sich zu verbreiten. Wer seine Erkältung nicht richtig auskuriert und sofort wieder mit vollem Einsatz startet, um das Verpasste aufzuholen, setzt sich zusätzlich der Gefahr einer erneuten Infektion aus. Denn wenn neue Krankheiterreger auf ein schon geschwächtes Immunsystem treffen, haben sie leichtes Spiel, und der nächste Schnupfen ist nicht weit.
Wenn es einen einmal „erwischt“ hat, dauert eine Erkältung meist 7-10 Tage. Der Verlauf variiert dabei von Mensch zu Mensch. Während einer harmlos verlaufenden Erkältung können unter Umständen neben der Erstinfektion noch zusätzliche bakterielle Sekundärinfektionen auftreten: „Das sind dann zum Beispiel Entzündungen der Nasennebenhöhlen oder der Bronchien“, weiß Dr. Michael Gesche, Allgemeinmediziner aus Hamm.

Das A und O: Ein starkes Immunsystem

Nicht jeder Kontakt mit Krankheitserregern führt jedoch zwangsläufig zu einer Erkältung. Entscheidend ist ein gut funktionierendes Immunsystem. Denn dieses leistet Erstaunliches: Es agiert zum einen über unspezifische Maßnahmen, zum anderen über spezifische Mechanismen, bei denen Abwehrstoffe, die speziell zu diesen Erregern „passen“, ausgeschüttet werden. Nach dem einmaligen Kontakt mit einem bestimmten Erreger ist es dem Immunsystem möglich, diesen sozusagen „wiederzuerkennen“ und erfolgreich abzuwehren. Da sich Viren aber im Laufe der Zeit verändern können, schützt diese Funktion nur bedingt vor einer weiteren Infektion. Um einer erneuten Erkältung vorzubeugen oder sie schnellstmöglich zu überstehen, ist also ein intaktes Immunsystem unbedingt von Nöten. Zwei Dinge sind dafür besonders wichtig: ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Bei ausgedehnten Spaziergängen an der frischen Luft können die wenigen Sonnenstrahlen im Winter eingefangen werden. Denn der Körper benötigt Sonnenlicht, um Vitamin D zu produzieren. Genügend Schlaf und Ruhepausen helfen eine bereits bestehende Infektion auszukurieren. Zudem sollte auf eine ausgewogene Ernährung mit täglich zwei Händen voll Obst und drei Händen voll Gemüse geachtet werden. Auch viel zu trinken ist wichtig. Am besten eignen sich Wasser, Tee und ungesüßte Fruchtsäfte. Besonders in der Erkältungszeit kann es außerdem sinnvoll sein, die körpereigene Abwehr zusätzlich gezielt mit immunrelevanten Mikronährstoffen, wie zum Beispiel der ergänzenden bilanzierten Diät Orthomol Immun®, zu unterstützen.

Gutes fürs Immunsystem

Damit die Körperabwehr optimal funktioniert, braucht sie verschiedene Mikronährstoffe, die über die Nahrung aufgenommen werden können. Vitamin C, Vitamin D, Zink, Selen, Kupfer, Folsäure, Vitamin A, Vitamin B6 und Vitamin B12 tragen zur normalen Funktion des Immunsystems bei. Immunzellen müssen sich im Fall einer Aktivierung des Immunsystems schnell teilen und entwickeln. Zink hat eine Funktion bei der Zellteilung, Vitamin A bei der Zellspezialisierung. Bei Immunreaktionen können freie Radikale entstehen. Die Antioxidanzien Vitamin C, Vitamin E, Vitamin B2 sowie Zink, Selen, Kupfer und Mangan tragen zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Auch sekundäre Pflanzenstoffe, wie z. B. Carotinoide und Citrus-Bioflavonoide, haben antioxidative Eigenschaften. Bei Atemwegserkrankungen spielt die Mukosa (Schleimhaut) des Atemtraktes eine große Rolle als Barriere gegen Keime. Vitamin A, Vitamin B2, Biotin und Niacin tragen zum Erhalt der normalen Schleimhäute bei.

Wenn der tägliche Bedarf an Mikronährstoffen nicht allein durch eine ausgewogene Ernährung abgedeckt wird, kann zusätzlich gezielt mit immunrelevanten Mikronährstoffen, wie zum Beispiel der ergänzenden bilanzierten Diät Orthomol Immun® unterstützt werden. Orthomol Immun® enthält in ausgewogener Kombination alle wichtigen Vitamine & Co., die unser Immunsystem bei besonderen Belastungen braucht, und ist in vier Darreichungsformen in Apotheken erhältlich: als Direktgranulat, Granulat zum Einrühren, Tabletten/Kapseln-Kombination und als Trinkfläschchen mit Tabletten.

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=== Unterschiede zwischen Grippe und Erkältung (Bild) ===

Die Worte Grippe und Erkältung werden häufig synonym benutzt, doch es gibt zahlreiche Unterschiede zwischen Grippe und Erkältung.

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Orthomol Immun® ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomol in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und für verschiedene Anwendungsgebiete zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Diese bestehen u.a. aus Vitaminen, Mineralstoffen bzw. Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Orthomol-Produkte sind für die diätetische Begleitung unterschiedlicher Erkrankungen und zur Nahrungsergänzung bei verschiedenen Lebenssituationen vorgesehen und in Apotheken erhältlich. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22.000.

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Brain-Power für helle Köpfe

Brain-Power für helle Köpfe

Brain-Power für helle Köpfe

(Mynewsdesk) Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu und der erste Schultag rückt näher. Lernen, rechnen und schreiben fordern das kindliche Gehirn. Das benötigt für seine ständige Weiterentwicklung neben Sauerstoff und Energie auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Denn sie enthält wichtige Nährstoffe, wie z. B. Eisen oder Omega-3-Fettsäuren. Gezielte Unterstützung für helle Köpfe liefert auch das neue Orthomol junior Omega plus®.

Ob Lesen oder Schreiben, Rechnen oder Schwimmen lernen – das kindliche Gehirn ist in der Schulzeit, in der viele neue und spannende Aufgaben und Herausforderungen warten, ständig gefordert. Eine Unmenge an neuen Eindrücken und Wahrnehmungen strömt zum Gehirn. Mit dem Großwerden erweitert sich auch die sozusagen mit der Geburt bereitgestellte „Hardware“ in Umfang und Masse. Zur gleichen Zeit muss das Gehirn altersentsprechend funktionieren und die leistungsfähige „Software“ ausbauen. Die Entwicklung der „Schaltzentrale“ läuft somit ständig auf Hochtouren.
Mit etwa 6 Jahren, also ungefähr ab dem ersten Schuljahr, setzen viele wichtige Prozesse im kindlichen Gehirn ein. Die Fähigkeit zu logischem Denken, Rechnen und auch zu sozialem Verhalten entwickelt sich im vorderen Bereich der Großhirnrinde. Für räumliches Vorstellungsvermögen und zur Erweiterung der Sprachkenntnisse, die mit zunehmendem Alter ebenfalls immer besser werden, ist der hintere Bereich der Großhirnrinde zuständig. (1) Im Kopf der Kleinen ist also besonders in diesem Alter jede Menge los.

Brain-Power leicht gemacht

Eine ausgewogene Ernährung liefert wichtige Nährstoffe für unser Gehirn. Nach einem Schultag voller neuer Aufgaben ist ein gesunder Speiseplan für Kinder und deren Entwicklung unabdingbar. Fetter Seefisch, wie z. B. Lachs, enthält viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Diese Omega-3-Fettsäuren erfüllen im Körper wichtige Aufgaben und werden zum Beispiel in Membranen der Nervenzellen eingebaut. Auch Eisen spielt eine wichtige Rolle für kleine Lernende. Das Spurenelement ist nicht nur als Sauerstoff-Transporter im Blut für das Gehirn von großer Bedeutung. Eisen trägt bei Kindern zu einer normalen kognitiven Leistung bei. Als gute Eisenquelle bieten sich tierische Produkte wie Fleisch an, auch Hülsenfrüchte sind reich an Eisen. Der Mineralstoff Zink trägt zum Schutz vor oxidativen Schädigungen bei. Zink wird über Milch, Käse oder auch Vollkornprodukte aufgenommen.
Diese und weitere wichtige Mikronährstoffe stecken im neuen Orthomol junior Omega plus®. Eine Tagesportion besteht aus drei fruchtigen Toffees. Da bei Kindern häufig Fisch auf dem Wunschzettel nicht ganz oben steht, bieten die schmackhaften Toffees eine leckere Alternative dennoch die wichtigen Omega-3-Fettsäuren aufzunehmen. Das neue Nahrungsergänzungsmittel für Kinder ab 4 Jahren ist ab Juli in Apotheken erhältlich.

(1) http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/gehirn-nervensystem/entwicklung/

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Orthomol junior Omega puls® ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomol in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und für verschiedene Anwendungsgebiete zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Diese bestehen u.a. aus Vitaminen, Mineralstoffen bzw. Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Orthomol-Produkte sind für die diätetische Begleitung unterschiedlicher Erkrankungen und zur Nahrungsergänzung bei verschiedenen Lebenssituationen vorgesehen und in Apotheken erhältlich. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22.000.

Achten Sie in Ihrer Apotheke auf die blauen Packungen fragen Sie nach Orthomol.

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Den Urlaub genießen von Anfang an!

Den Urlaub genießen von Anfang an!

Den Urlaub genießen  von Anfang an!

(Mynewsdesk) Langenfeld, Juli 2014. Urlaub gilt eigentlich als die schönste Zeit des Jahres. Darum sollte er mit Vorfreude beginnen und entspannt und erholsam weitergehen. Die Realität sieht aber häufig anders aus: Nicht selten wird die Zeit vor Reiseantritt von Stress und Hektik bestimmt. Dann fällt das Abschalten am Urlaubsort besonders schwer. Um die Auszeit vom anstrengenden Alltag richtig genießen zu können, ist es ratsam, schon frühzeitig einen „Gang zurückzuschalten“ und seinen Körper durch Bewegung und gesunde Ernährung zu stärken. Eine ausgewogene Mikronährstoff-Kombination kann in stressigen Zeiten dabei unterstützen.

Die Liste der zu erledigenden Dinge ist oft rekordverdächtig lang: Wichtige berufliche Termine in letzter Minute, das Haustier versorgen und Koffer packen. Dabei wäre es wichtig, auf seinen Körper zu achten und ihn bereits vor dem Urlaub zu unterstützen. Denn Menschen, die schon vor Reisebeginn gestresst sind, finden schwer in die Entspannung. Jeder vierte Berufstätige kann nicht abschalten und denkt auch im Urlaub an den Job (1).

Druck rausnehmen – aber wie?

Hektik kurz vor dem Urlaub lässt sich nicht immer vermeiden. Dennoch setzen sich viele mit den Vorbereitungen unnötig unter Druck. Es lohnt sich vorrausschauend in die Ferien zu gehen. So können beispielsweise eine frühe Buchung und frühzeitige Organisation des Hundesitters mehr Freiraum verschaffen. Bei der Wahl der Urlaubsart sollte man auf seine persönlichen Interessen achten und sich nicht zu viel vornehmen – denn Urlaub sollte in erster Linie dazu dienen, Körper und Geist zu entspannen. Damit das gelingt, kann man schon vor der Reise einiges tun.

Vital in die Ferien

Wer das Tempo schon vor Reiseantritt ein wenig „herunterfährt“ und sich z.B. regelmäßig an der frischen Luft bewegt, dem gelingt es, sich reisefit zu machen, um dann einen erholsamen Urlaub zu verbringen. Wer dazu noch seine Mahlzeiten abwechslungsreich mit viel frischem Obst und Gemüse gestaltet, hat gute Chancen, alle wichtigen Mikronährstoffe aufzunehmen, die der Körper in Belastungssituationen braucht. Wer es allerdings besonders in der hektischen Zeit der Urlaubsvorbereitungen nicht immer schafft auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, kann seinen Körper mit spezifischen Mikronährstoffen unterstützen. Orthomol Vital® beispielsweise enthält Vitamine und Spurenelemente, die zur normalen Funktion des Nervensystems und zu einem normalen Energiestoffwechsel beitragen und die Zellen vor oxidativem Stress schützen können. Vitamin C, Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B6, Vitamin B12, Folsäure (Folat), Niacin, Pantothensäure und Magnesium tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei. Das Nahrungsergänzungsmittel gibt es mit spezifischer Mikronährstoff-Zusammensetzung: für Frauen Orthomol Vital f® und Männer Orthomol Vital m®. Außerdem kann zwischen zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen und drei Darreichungsformen gewählt werden.

(1) Techniker Krankenkasse, 2013: Bleib locker, Deutschland! – TK-Studie zur Stresslage der Nation.

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Orthomol Vital® ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomol in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und für verschiedene Anwendungsgebiete zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Diese bestehen u.a. aus Vitaminen, Mineralstoffen bzw. Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Die Premiumprodukte sind für unterschiedliche Erkrankungen und Lebenssituationen vorgesehen und in Apotheken erhältlich. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22.000.

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Erschöpfung: wie können Vitalstoffe helfen?

Leisten Sie sich, tagtäglich fit zu sein!

Fühlen Sie sich manchmal müde und erschöpft?
Leiden Sie an Muskelverspannungen oder -krämpfen?
Sind Sie öfter nervös und gestresst?
Spüren Sie manchmal Ihren Bauch?
Haben Sie manchmal Blutdruckschwankungen oder spüren, dass Sie ein Herz haben?

Erschöpfung: wie können Vitalstoffe helfen?

Leisten Sie sich, tagtäglich fit zu sein!

Jeder Mensch kennt wohl das Gefühl von Müdigkeit und Erschöpfung nach geistigen oder körperlichen Anstrengungen. Zum Problem werden Erschöpfung und Müdigkeit dann, wenn sie chronisch werden.

Schätzungen von Experten gehen davon aus, dass rund 30 Prozent der arbeitenden Menschen in Deutschland sich chronisch erschöpft fühlen. Bei einer Befragung gaben 31 Prozent der über 16-Jährigen an, gelegentlich oder häufig unter Ermüdungserscheinungen zu leiden. In der hausärztlichen Praxis schildern etwa sieben bis 10 Prozent der Patienten eine belastende Müdigkeit. Erschöpfung kann aus ganz unterschiedlichen Gründen auftreten, z.B. als Folge chronischer körperlicher Erkrankungen. Das chronische Erschöpfungs- oder Müdigkeitssyndrom ist ein Krankheitsbild, dessen Ursachen noch nicht vollständig geklärt sind. Sehr häufig ist Erschöpfung eine Folge von chronischem Stress z.B. durch psychosoziale oder intrapsychische Konflikte.

Erschöpfung bedeutet Energiemangel, deshalb geht es zunächst um die Frage, ob der Organismus überhaupt in der Lage ist, genügend Energie zu bilden. Für die Energiebildung im Organismus sind zahlreiche biochemische Reaktionen erforderlich, die nur dann störungsfrei ablaufen können, wenn alle daran beteiligten Makro- und Mikronährstoffe in ausreichender Menge vorhanden sind. Die Gründe für einen Energiemangel müssen also zunächst einmal auf biochemischer Ebene gesucht werden.

Die Energiewährung unseres Körpers ist das Molekül Adenosintriphosphat (ATP). ATP ist eine so genannte energiereiche Verbindung, für deren Stabilität unbedingt auch Magnesiumionen erforderlich sind. Sehr viele biochemische Reaktionen im Organismus können nur unter Beteiligung und Verbrauch von ATP ablaufen. Deshalb hat der Mensch einen sehr hohen ATP-Umsatz. Der Organismus eines Normalgewichtigen bildet im Laufe eines Tages mehr ATP als dem Körpergewicht entspricht. Ein Hochleistungssportler kann z.B. in einer Minute mehr als ein Kilogramm ATP produzieren. Die ATP-Synthese erfolgt ganz überwiegend in den Mitochondrien (Kraftwerke der Zelle). Eine Körperzelle kann, je nach Energiebedarf, zwischen einigen Hundert bis mehreren Tausend Mitochondrien enthalten. Meist sind es so zwischen 500 und 2000 Mitochondrien pro Zelle, was insgesamt 15 bis 20 Prozent des Gesamtzellvolumens ausmacht. Die überragende Bedeutung der Mitochondrien für den Energiestoffwechsel wird auch deutlich, wenn man sich die Energiebilanz anschaut: Beim Abbau eines Glukosemoleküls entstehen bei normaler Mitochondrienfunktion 32 ATP Moleküle, ohne Mitochondien nur zwei.

Die Mitochondrien sind von zentraler Bedeutung für die Umwandlung von Nahrungsenergie in Zellenergie. Der Citratzyklus steht im Zentrum des Intermediärstoffwechsels und liefert die reduzierten Coenzyme NADH und FADH. Letztere sind elektronenreiche Verbindungen, die dann in der Atmungskette mit Hilfe von Sauerstoff oxidiert werden. Die dabei gewonnene Energie wird dann für die ATP-Bildung verwendet. Ausgangssubstanz für NADH ist Vitamin B3, für FADH das Vitamin B2.

Die Atmungskette besteht aus fünf Enzymkomplexen. Für die Funktion von Komplex 1 sind z.B. Coenzym Q10, Vitamin B2, Niacin sowie Eisen-Schwefelverbindungen erforderlich, der Komplex 4 ist auf eine ausreichende Verfügbarkeit von Vitamin C und Kupfer angewiesen. Die Vitamine A und D sowie Vitamin K haben ebenfalls einen Einfluss auf die Aktivität der Atmungskette.

Für den gesamten Energiestoffwechsel ist eine erhebliche Zahl von Mikronährstoffen notwendig. Wenn ein oder mehrere Mikronährstoffe fehlen, kommt es zwangsläufig zu einer Beeinträchtigung von Stoffwechselreaktionen. Die Mikronährstoffe sind z.B. Vitamin B1, B2, B3, Pantothensäure, Carnitin, Coenzym Q10, Alpha-Liponsäure, Eisen, Kupfer und Magnesium. Die Mitochondrien sind recht empfindliche Zellorganellen, die durch verschiedene Einflüsse geschädigt werden können. Mitochondrien sind z.B. allein durch ihre Stoffwechselaktivität vermehrt freien Radikalen ausgesetzt und deshalb in besondere Weise auf antioxidativen Schutz angewiesen. Eine Störung der Mitochondrienfunktion, die so genannte mitochondriale Dysfunktion, wird mit immer mehr Erkrankungen in Verbindung gebracht. Da die Mitochondrien eine zentrale Bedeutung für die Energiegewinnung haben, ist ihre Dysfunktion der Hauptgrund für einen Energiemangel.

Referenzen:
Rüdiger Schmitt-Homm, Simone Homm: Handbuch Anti-Aging und Prävention; VAK Verlags GmbH, 2013
Melanie Königshoff, Timo Brandenburger: Kurzlehrbuch Biochemie; Georg Thieme Verlag, 3. Auflage 2012
Uwe Gröber: Arzneimittel und Mikronährstoffe; Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 3. Auflage 2014
Kristin Filler et al.: Association of mitochondrial dysfunction and fatigue: A review of the literature; BBA Clinical, available online 13 April 2014
Jana Hroudová et al: Mitochondrial functions in mood disorders

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Die HG Naturklinik ist eine ganzheitliche Klinik für Naturheilverfahren. Am Südrand des Naturparks Spessart gelegen, in Deutschlands waldreichstem Mittelgebirge, ist sie eingebettet in eine malerische Landschaft und umgeben von einem idyllischen Garten.
„HG“ bedeutet „Haus der Gesundheit“ – denn für uns steht Ihre Gesundheit im Mittelpunkt. Das medizinische Konzept, der Umgang mit den Patienten und auch die Gestaltung des gesamten Ambientes sind darauf ausgerichtet, die Selbstheilungskräfte und damit die Gesundheit des Patienten zu fördern. Unsere Gesundheitschecks vereinen modernste schulmedizinische Untersuchungsverfahren mit neuesten Erkenntnissen aus der orthomolekularen Medizin und bewährten Diagnosemethoden der Erfahrungsheilkunde. Bei den schulmedizinischen Verfahren setzen wir auf eine „sanfte Früherkennung“ u. a. mit neuesten Ultraschallgeräten, die eine hochsensitive und gleichzeitig nebenwirkungsfreie Untersuchung erlauben. So entsteht eine Kombination aus medizinischer Kompetenz und Wohlfühlen, die einzigartig ist – und seit mehr als 25 Jahren Menschen aus aller Welt überzeugt.

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