Tag Archives: mieten

Immobilien Bauen Garten

Neu – saisonales Sharing von Wochenendhäusern

reposée startet neuartiges Sharing-Service für private Freizeitimmobilien!

Neu - saisonales Sharing von Wochenendhäusern

Wochenendhaus Sharing

Das Wiener Startup reposée startet ein neuartiges Service speziell für Besitzer von Wochenendhäusern, Almhütten, Ferienwohnungen & deren Interessenten.

Erstmalig können Wochenendhäuser für eine Saison gemeinsam genutzt werden.

Besitzer nutzen Ihre Immobilie wie gewohnt, verdienen aber gleichzeitig Geld. Mieter ersparen sich hohe Investkosten und bleiben flexibel, da das Mietverhältnis auf zwei bis 12 Monate ausgelegt ist.

reposée startet ab sofort mit dem Public Beta des neuartigen Sharing Service. Neuartig, weil es sich vor allem auf Besitzer von Wochenendhäusern konzentriert und weil der Fokus auf langfristige, saisonale Miete liegt.

Airbnb ist für kurzfristige Urlaubsaufenthalte: Der alljährliche Sommerurlaub oder der einmalige Städtetrip über das Wochenende. Auf reposée bucht man Wochenendhäuser, die in einem Umkreis von 3-4 Autostunden liegen. Für den regelmäßigen Freizeitbesuch über mehrere Monate.

ATTRAKTIVE SHARING MODELLE ZUR AUSWAHL

Pro Immobilie stehen zwei Shares zur Vermietung. Entweder, es werden beide Shares vermietet, oder der/die Vermieter(in) behält sich einen Share zur Eigennutzung:

FlexShare-Modell:
„Dieser Monat Du. Nächster Monat ich“. Oder „Die ersten zwei Wochen im Monat Du. Die nächsten zwei Wochen ich“.

WeekShare-Modell:
„Von Montag bis Freitag Du – am Wochenende ich“. Speziell für Selbständige, die unter der Woche flexibel sind bzw. in Ruhe arbeiten wollen, eine interessante Variante.

DIE UMGEKEHRTE SUCHE – VERMIETER SUCHT MIETER

Das Warten auf Anfragen ist von gestern. Warum nicht einen netten Mieter selber suchen? Auf reposée können Vermieter nach potentiellen Mietern suchen & auswählen. Man will ja wissen, mit wem man sein privates Wochenendhaus teilt.

Für Vermieter wie Mieter gilt: beide bleiben anonym & entscheiden selbst, ab wann Kontaktdetails geteilt werden sollen.

GUT VERSICHERT – ENTSPANNT GESHARED

Gerade im privaten Bereich sind Bedenken hinsichtlich möglicher Schäden hoch. Deswegen sind auch alle Buchungen über die reposée-Plattform gut versichert. Während der Buchungszeit besteht für Mieter eine kostenlose Mietsachschäden-Versicherung, die Schäden bis zu 500.000 EUR abdeckt. Somit können sich auch Vermieter beim Sharing von privaten Wochenendhäusern entspannt zurücklehnen.

„Die Ergebnisse unserer Umfrage mit 3.247 Teilnehmern bestätigen das vermutete Potential: 51% aller Freizeit-Immos werden nur selten bis wenige Male im Quartal benutzt. 41% der Besitzer sind an Sharing interessiert. Airbnb hat Kurzfrist-Sharing von privaten Wohnungen erfolgreich vorgezeigt, warum nicht auch Langfrist-Sharing von kaum genützten Wochenendhäusern?“, so Alexander Schuch, Gründer & CEO.

„Saisonales Sharing ist eine besonders feine Sache, denn als Mieter erspart man sich schnell mal eine signifikant hohes Investment in eine eigene Freizeitimmobilie. Und man bleibt flexibel! Diesen Sommer das Wochenendhaus am See, kommenden Winter die Hütte in den Bergen“, so Felix Woldt, Co-Gründer & CFO.

Die Sharing-Plattform reposée steht ab sofort als Public Beta zur Verfügung: Vermieter und Mieter können Profile erstellen, nach Immobilien suchen und Kontakt aufnehmen. Ein Dashboard mit detaillierter Kalenderfunktion, Chatboard und andere Funktionen folgen im Frühjahr.

Bis Sommer 2018 ist die Nutzung der Plattform reposée kostenlos. Danach ist eine fixe, monatliche Servicepauschale fällig. Keine Minimum-Bindefrist.

Das Anlegen eines Profils sowie die Suche sind immer kostenlos!

Weitere Infos unter: www.reposee.com

Anfragen: Alexander Schuch, presse@reposee.com, +43.699.17724824

reposée ist das erste Service weltweit für das saisonale Sharing von Wochenendhäusern. Finde Ferienimmobilien in einem Umkreis von max. 300km von Zuhause zum sharen!

Buchungsperiode: mindestens 2 Monate. Keine Wochenend- oder klassische Urlaubsvermietung.

Besitzer verdienen Geld & nützen gleichzeitig ihre Freizeitimmobilie weiter. Mieter bleiben flexibel und ersparen sich das Investment in eine eigene Immobilie.

Die Leerstandsquote in Kommunen wird verringert. Weniger Geisterdörfer, mehr Umsatz für den lokalen Handel & Gastronomie.

Eine Win/Win-Situation entsteht – für Alle!

Kontakt
reposée GmbH
Alexander Schuch
Cottagegasse 11/3
1180 Wien
069917724824
presse@reposee.com
http://www.reposee.com

Immobilien Bauen Garten

First Living: Das neue Online-Portal für Immobilien im Premium-Segment in Berlin.

Berliner Unternehmen präsentiert Auswahl hochwertiger Wohnobjekte der besten Maklerhäuser und profiliertesten Projektentwickler in der Hauptstadtregion / Schrittweise Ausweitung des Angebots auf Ballungszentren und andere Regionen Deutschlands.

First Living: Das neue Online-Portal für Immobilien im Premium-Segment in Berlin.

Die Suche nach hochwertigen Immobilien im Großraum Berlin-Brandenburg zum Kaufen und Mieten wird künftig einfacher, flexibler, schneller und erlebnisorientierter – mit dem Start des neuen Online-Portals firstliving.com.

First Living legt den Fokus auf das Premium-Segment des Berliner Wohn- und Immobilienmarktes. Zentraler Bestandteil des Angebots ist der Zugang zu einem umfassenden und handverlesenen Angebot an hochwertigen Wohnobjekten der besten Maklerhäuser und profiliertesten Projektentwickler aus der Region sowie einem ausgewählten Pool an Experten aus den Bereichen Planung, Interior und Handwerk. Das Ergebnis ist eine einzigartige Ressource für alle Themen rund um Premium-Wohnen. Das Online First Living Magazin berichtet monatlich über Wohnen, Architektur, Lifestyle & Design.

„Unser Ziel ist es, Transparenz in den Premium-Immobilienmarkt zu bringen. Wir begleiten und unterstützen bei der Suche nach der richtigen Immobilie und stehen auf Wunsch auch nach der Unterschrift zur Seite, wenn es um die individuelle Gestaltung des Wohnerlebnisses geht,“ so Founder und CEO Sebastian Höft, der mit Anfang 40 seit mehr als 20 Jahren erfolgreich im Immobiliensektor tätig ist. „Wir starten zunächst in Berlin, weil dies der aktuell spannendste Immobilienmarkt in Deutschland ist und werden schrittweise auch andere Großstädte und interessante Regionen in Deutschland bedienen.“

Vorteile für Käufer und Makler

Für Käufer und Wohnungssuchende entfällt damit die langwierige Recherche von Maklerangeboten auf den verschiedenen Plattformen; Interessenten müssen nicht mehr wie bisher mehrere Immobilienportale und Maklerseiten durchforsten, sondern finden bei First Living alle Angebote aus dem Berliner Premiumsegment auf einen Blick. So können Kunden ohne Registrierungszwang kostenlos auf das Angebot zugreifen.

Für Makler und Projektentwickler bietet First Living den Vorteil, dass ihre Objekte gezielter und schneller gefunden werden und in einem ansprechenden Umfeld erscheinen. Außerdem profitieren sie davon, dass Zielgruppen mit deutlich geringeren Streuverlusten als bei den klassischen Immobilienportalen angesprochen werden – bei gleichzeitiger Beachtung der Privatsphäre und höchstem Datenschutz. Die Server von First Living stehen in Deutschland und sind nach höchstem TÜV Standard ISO-zertifiziert. Das Unternehmen erfüllt bereits jetzt die Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Von Käufern werden grundsätzlich keine Daten generiert.

Exklusive Einzelhäuser und Single-Apartments, hochwertige urbane Neu- und Altbauwohnungen sowie Lofts kennzeichnen das Angebot. Familien auf der Suche nach einem Haus am See werden bei First Living ebenso fündig wie Singles mit dem Wunsch nach einem Designer-Penthouse in der Metropole oder Anleger aus dem In- und Ausland.

Kriterien für die Aufnahme eines Wohnobjekts bei First Living sind Lage, Preisniveau und Wertbeständigkeit, sowie Design- und Ausstattungsqualität. Das Kernteam von First Living umfasst derzeit rund 20 Mitarbeiter/innen mit langjähriger Erfahrung in der Vermarktung von hochwertigen Immobilien, dem Kundenservice sowie der Erzeugung spannenden redaktionellen Inhalten: Jedes Listing wird vor der Zulassung zur Plattform individuell von den First Living-Spezialisten begutachtet; so werden beispielsweise vor Veröffentlichung Fotos und die von Maklern bereitgestellten Informationen bewertet. Das Portal verfolgt einen hohen Designanspruch, überzeugt durch eine klare Struktur und Aufgeräumtheit im Layout. Die Startseite präsentiert Angebote nach Tagesaktualität; die Suchmaske ist übersichtlich.

Einzigartige Datenbank mit Experten für Planung, Interior und Handwerk

Eine Datenbank mit rund 400 Experten präsentiert eine einzigartige Auswahl an Dienstleistern rund ums Wohnen in der Region Berlin-Brandenburg. Auch hier können sich Nutzer auf Premium-Qualität verlassen. Die First Living-Research Team prüft Zertifizierungen, Referenzen und Angebote der Experten, so dass nur die besten Dienstleister aus Architektur, Interior und Handwerk gelistet werden. Mehr als 25 Bereiche deckt die Datenbank ab; darunter beispielsweise Küchen, Sauna, Bodenbeläge, Kaminbau, Wanddesign, Sicherheit und Pool, aber z. B. auch Umzugs- oder Smart Home-Experten – für hochwertige Immobilien wichtige Segmente.

Deutschlandtrend: Der Markt für Premium-Immobilien wächst

Der Markt für Immobilien boomt in Ballungszentren ebenso wie in mittelgroßen Städten und ländlichen Räumen mit hoher Lebensqualität. Die positive wirtschaftliche Entwicklung, steigende Einkommen sowie niedrige Zinsen schaffen im Premium-Segment eine wachsende Nachfrage nach Immobilien zum Kaufen und Mieten. Die Zahl jener, die bereit sind, für Wohnen und Immobilien mehr zu bezahlen, ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen: Studien wie der „Immobilienmarkt Deutschland“ der DG Hyp der Volksbanken Raiffeisenbanken erwarten für die kommenden Jahre weiterhin steigende Mieten für Wohnungen und Gewerbeimmobilien insbesondere in Ballungsräumen. Hauptgrund sind die Zunahme der Bevölkerung in den Städten sowie verstärkt Single-Haushalte. Seit der Jahrtausendwende zog das Mietniveau von Neubauwohnungen im Durchschnitt um mehr als 40 Prozent an. In Toplagen konnten der Studie zufolge im Jahr 2015 in Berlin beispielsweise Mietpreise von 15,70 Euro, rund 19 Euro in Hamburg und in München bis zu 22 Euro erzielt werden, was Wohnungen zu einem interessanten Anlageobjekt macht.

Die Kaufpreise für Immobilien sind in den vergangenen Jahren in Städten ebenfalls deutlich gestiegen, wie der Preisspiegel Wohneigentum des Immobilienverbands IVD zeigt, der die Entwicklung der Wohneigentumsmärkte in rund 370 Städten erfasst. Die Preissteigerungen in den 14 deutschen Metropolen mit mehr als 500.000 Einwohnern im Bestand mit gutem Wohnwert betrugen im Jahr 2016 etwa 11,6 Prozent gegenüber 6,6 Prozent im Jahr davor. Auch die Preise für Eigentumswohnungen in der Städteklasse 250.000 bis 500.000 Einwohner haben sich kräftig erhöht.

ÜBER FIRST LIVING

Die FL First Living GmbH (firstliving.com) überführt die Immobiliensuche im Premium-Segment ins digitale Zeitalter. Im Gegensatz zu klassischen Immobilienportalen präsentiert der Online- Service First Living nur Miet- und Kaufobjekte im Premium-Markt und bündelt damit erstmals die Portfolios der besten Maklerhäuser und Projektentwickler. Das Portal bietet zunächst Objekte aus dem Großraum Berlin-Brandenburg an und wird künftig auch andere Regionen abdecken. Erweitert wird das Angebot durch eine einzigartige Datenbank führender Experten aus den Bereichen Planung, Interior und Handwerk. Mit einem monatlich erscheinenden Online-Magazin zu den Themen Wohnen, Architektur, Lifestyle und Design rundet First Living sein Serviceangebot ab. Das Unternehmen beschäftigt rund 20 Mitarbeiter/innen; Founder und CEO ist Sebastian Höft.

Firmenkontakt
FIRST LIVING
Jürgen Scheunemann
Schönhauser Allee 148
10435 Berlin
030/36428470
info@firstliving.com
http://www.firstliving.com/presse

Pressekontakt
BERLIN PUBLIC RELATIONS – A Communications Agency
Volker Thoms
Hoffmann-von-Fallersleben-Platz 3
10713 Berlin
030/9487 1430
info@berlinpr.de
http://www.firstliving.com/presse

Immobilien Bauen Garten

51% der Ferienimmobilien nur wenig genutzt

Umfrageergebnisse zur Nutzung von Wochenendhäusern

51% der Ferienimmobilien nur wenig genutzt

Wie Freizeitimmobilien genutzt werden – Umfrageergebnisse

28% der Befragten besitzen eine Ferienimmobilie (Wochenendhaus, Almhütte, Chalet, Pachtgarten, Schrebergarten). Wenig überraschend: 51% aller Ferienimmobilien werden von ihren Besitzern nur selten bis wenige Male im Quartal genutzt. Erfreulich: 41% der Besitzer sind allerdings an einem Sharing Ihrer Immobilie interessiert, bzw. 39% an einem saisonalen Tausch ihrer Ferienimmobilie.

Eine Online-Umfrage im deutschsprachigen Raum, durchgeführt von reposee mit 3.247 Teilnehmern (davon 920 Ferienimmobilien-Besitzer), beschäftigt sich erstmalig mit dem Thema „Nutzung von Wochenendhäusern, Ferienwohnungen und Almhütten sowie dem Interesse an gemeinsamen Sharing- oder Tausch“. Der Leerstand von Zweitwohnsitzen ist hoch, Ferienimmobilien werden ineffizient genutzt.

Ferienimmobilien-Nutzung

Der Klassiker unter den Ferienimmobilien ist nach wie vor das Wochenendhaus. Für ein entspanntes Wochenende im Häuschen im Grünen nehmen die Besitzer durchaus 3h Anreisezeit in Kauf. 77% aller Ferienimmobilien sind ganzjährig nutzbar, die Jahreszeit ist meist kein entscheidendes Kriterium für die Nutzung.

Je mehr eine Ferienimmobilie genutzt wird, desto größer die Freude des lokalen Handels und der örtlichen Gastronomie: 60% der Besitzer kaufen vor Ort Ihre Lebensmittel. 33% kaufen Lebensmittel vor Ort und bringen gleichzeitig auch Sachen von zu Hause mit. 50% der Besitzer besuchen regelmäßig die lokale Gastronomie, 41% zumindest hin und wieder.

Sharing- & Tausch-Interesse von Ferienimmobilien

35% aller befragten Personen hatten schon positive Erfahrungen mit Sharing-Dienstleistungen gemacht. Erfreulicherweise sind auch 41% aller Besitzer an einem langfristigen Sharing Ihrer Ferienimmobilie „sehr interessiert, interessiert, oder unter bestimmten Auflagen interessiert“. Das Interesse an saisonalem Sharing von Ferienimmobilien abseits von Urlaubs-Buchungsplattformen ist vorhanden.

Im Zuge der Umfrage hat reposee auch abgefragt, ob ein saisonaler Tausch von Ferienimmobilien von Interesse wäre:

Besitzer A darf für 2-12 Monate die Ferienimmobilie von Besitzer B nutzen und umgekehrt. Auch hier zeigte sich mit 39% Zustimmung ein positives Interesse an Tausch von Ferienimmobilien.

Demographisch betrachtet liegt die Akzeptanz von Sharing oder Tausch von Ferienimmobilien mit 70% bei Männern deutlich höher, als bei Frauen (30%).
Altersmäßig findet sich die höchste Akzeptanz in der Altersgruppe von 45-54 Jahren (42%), gefolgt von der Altersgruppe 35-44 Jahren, in der das Interesse an Sharing oder Tausch bei 27% liegt.

Weitere Infos und Infografiken zum Download auf https://www.reposee.com oder direkt:

1.BESITZER – allgemein: http://bit.ly/2nESlKd
2.BESITZER – Interesse an Sharing: http://bit.ly/2nzClcw
3.NICHT-BESITZER – Interesse an Ferienimmobilien: http://bit.ly/2BVyVFe
4.NICHT-BESITZER – Interesse an Sharing: http://bit.ly/2Ed0YoV

reposée ist das erste Service weltweit für das saisonale Sharing von Wochenendhäusern. Finde Ferienimmobilien in einem Umkreis von max. 300km von Zuhause zum sharen!

Buchungsperiode: mindestens 2 Monate. Keine Wochenend- oder klassische Urlaubsvermietung.

Besitzer verdienen Geld & nützen gleichzeitig ihre Freizeitimmobilie weiter. Mieter bleiben flexibel und ersparen sich das Investment in eine eigene Immobilie.

Die Leerstandsquote in Kommunen wird verringert. Weniger Geisterdörfer, mehr Umsatz für den lokalen Handel & Gastronomie.

Eine Win/Win-Situation entsteht – für Alle!

Kontakt
reposée GmbH
Alexander Schuch
Cottagegasse 11/3
1180 Wien
+4369917724824
presse@reposee.com
http://www.reposee.com

Familie Kinder Zuhause

Mitwohnen – Niedrige Miete gegen Mithilfe im Haushalt

Statt Wohnungsnot einander unter die Arme greifen

Mitwohnen - Niedrige Miete gegen Mithilfe im Haushalt

Mitwohnen und Mitanpacken gegen niedrige Miete

Das Wintersemester hat begonnen, aber immer noch sind viele Studenten auf Wohnungssuche. Während sie in anderen Ländern mit der Zulassung zum Studium ein Zimmer in einem Studentenwohnheim zugewiesen bekommen, ist das hierzulande nicht der Fall.
Ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft kostet im bundesweiten Durchschnitt knapp 400 Euro. Am meisten wird in München mit rund 600 Euro gezahlt.
Dort, wie in anderen Unistädten, haben private Bauherren ein gutes Geschäftsmodell entdeckt und bieten Zimmer in Neubauten für über 800 Euro Monatsmiete als Studentenunterkünfte an.
Aufrufe von Politikern zur helfen nicht, denn sie vermehren nicht den fehlenden Wohnraum, eine Situation, die durch Zustrom von Zuwanderern enorm verschärft wurde.

Was tun? Wie lässt sich Wohnraum vermehren, abgesehen von den traditionellen Wegen, die aber auch erst langfristig verwirklicht werden könnten?
Es gilt kreativ neu Formen des Wohnens zu erproben, brachliegende Möglichkeiten zu aktivieren.

Mitwohnen lautet die Lösung.
Die Möglichkeit zum Mitwohnen besteht beispielsweise bei Familien, die oft in irgendeiner Form Helfer beschäftigen, um die Kinder zu versorgen. Zumindest solche Familien, die an ein Aupair gedacht hatten, also ein Zimmer oder eine Einliegerwohnung frei haben, könnten ja auch an Studenden oder andere junge Leute günstig vermieten und dafür diverse Hilfsdienste erhalten.
Ähnlich ältere Leute, die häufig in viel zu großen Wohnungen leben, aber gerne etwas Gesellschaft oder Unterstützung im Alltag hätten, wie Einkaufen, den Garten in Ordnung halten u.ä.
Das wären sicherlich zwei wichtige Gruppen von Anbietern.

Denkbar sind viele andere Interessenten, solche, die z.B. eine Immobilie lieber eine Weile bewohnen, als sie ungeschützt leerstehen lassen, jemanden quasi als Hauswächter wünschen.
Die Landwirtschaft, Gewerbetreibende, Selbständige wären froh, jemanden zu haben, der Arbeitsspitzen übernehmen könnte, Telefondienst bei Abwesenheit macht usw.
Natürlich muss man sich darauf einlassen können: Wohnen gegen Hilfe, eben. Das erfordert ein Umdenken, Toleranz, Rücksicht und Empathie.

Hier können sich Vermieter und Mieter kostenlos eintragen
www.mitwohnen.org

Portal zum Thema Mitwohnen

Kontakt
interconnections medien & reise e.K.
Georg Beckmann
Schillerstr. 44
79102 Freiburg
0761 700 650
info@interconnections.de
http://www.mitwohnen.org

Immobilien Bauen Garten

So wird das Haus wintertauglich

Aigner Immobilien informiert, wie Eigentümer große Schäden vermeiden und viel Geld sparen

Energie und Geld sparen durch richtige Wartung: Um eine Immobilie wintertauglich zu machen, sind die Kontrolle der Heizungsanlage und Heizkörper, der Schutz der Wasserleitungen gegen Frost, die Inspektion des Dachs und die Reparatur zugiger Fenster und Türen unerlässlich.

Idealerweise sollte die komplette Heizungsanlage vor dem Winter von einem Fachbetrieb gewartet werden. Dabei fallen kostenverursachende Mängel wie eine zu hoch eingestellte Vorlauftemperatur auf und können vom Profi gleich behoben werden.

Martin Steinbeiß, Leiter Vermietung beim Maklerhaus Aigner Immobilien, weist auch auf die Wichtigkeit der Dämmung von Rohrleitungen hin: „Laut Energieeinsparverordnung (EnEV) müssen in den meisten Gebäuden alle oberirdisch verlaufenden Heizungsrohre und Warmwasserleitungen gedämmt sein. Eigentümer sind gut beraten, das vor dem Winter durch einen Fachmann prüfen zu lassen.“

Außerdem ist es wichtig, alle Wasserleitungen im und am Haus vor dem Zufrieren zu schützen, da der Frost die Rohre aufsprengen kann. Auch sollten die Innenräume im Haus nie komplett auskühlen, sondern stets zumindest minimal beheizt werden. Leitungen in Räumen ohne Heizung und im Außenbereich sollten bei hohen Minusgraden kein Wasser mehr führen.

Unerlässlich ist auch die richtige Beleuchtung von Außentreppen, Auffahrt und Garage sowie aller Hauseingänge und der Hausnummer. Unzureichend beleuchtete Wege sorgen gerade im Winter bei Dunkelheit und Glätte für ein hohes Unfallrisiko.

Weitere Informationen zu Vermietung München, Vermietungen München, Mietpreisbremse München sowie vielen anderen Themen gibt es auf https://www.mietwohnungsboerse.de zu lesen.

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.
Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

Kontakt
Aigner Immobilien GmbH
Christina Vollmer
Ruffinistraße 26
80637 München
(089) 17 87 87 6206
(089) 17 87 87 – 88
presse@aigner-immobilien.de
http://www.aigner-immobilien.de

Bildung Karriere Schulungen

LEGO® Material für Innovations-Profis: Neuer Verleih aus Berlin

Die Methode SERIOUS PLAY® wird immer beliebter – B2B-Service sortiert und liefert
Weltweit erster Verleih von Moderationskoffern hilft Firmen auch bei Großevents

LEGO® Material für Innovations-Profis: Neuer Verleih aus Berlin

Berlin, 17. Oktober 2017. Design Thinking, Lean Startup oder das Agile Mindset – Unternehmen nutzen diese Ansätze, um Innovation zu fördern und Veränderungsprozesse zu unterstützen. Seit einigen Jahren wird die Methode LEGO SERIOUS PLAY immer beliebter. Wer würde nicht gerne mit bunten Legosteinen spielerisch Herausforderungen in der Geschäftswelt lösen? Der moderierte Prozess aktiviert das Unterbewusstsein und das „Wissen der Hände“. Dafür braucht man auch eine spezielle Sortierung von Legosteinen. Der Verleih von „LeanSP“ liefert das passende Material und weitere Hilfestellungen.

Christoph Köpernick, Gründer von LeanSP und ausgebildeter Moderator für die LEGO SERIOUS PLAY Methode, erklärt: „Vor knapp 3 Jahren hatte ich einen Großauftrag, aber nicht genug der speziellen Lego-Sets und wollte meine Zeit nicht mit dem Sortieren vergeuden. Leider gab es keinen Verleihservice. Nach einem kurzen Test war klar: Ich stand mit diesem Problem nicht alleine dar. Weil ich diese leistungsfähige Methode fördern möchte, habe ich kurzerhand mehr Material gekauft und es verliehen, wenn ich es nicht brauchte.“

Daraus ist inzwischen ein professionelles Verleihgeschäft entstanden. Der Dienst verleiht sortierte Moderationskoffer an Unternehmensberatungen, Startups, freiberufliche Moderatoren und an Firmen für Innovationsworkshops, Maßnahmen zur Personalentwicklung, Schulungszwecke oder Messen. Neben dem Material gibt es auf Wunsch Tipps zum Einsatz oder es werden passende Moderatoren vermittelt. „Das funktioniert von 2 bis über 200 Teilnehmer – es gibt so viele Anwendungsfälle und immer hilft die Methode Lösungsprozesse zu beschleunigen“ sagt der Gründer.

Das Standard-Set für die SERIOUS PLAY Methode, mit gut 2.600 Teilen, wird in einem robusten Rollkoffer direkt an den Veranstaltungsort geliefert und wieder abgeholt. Für das Sharing-Konzept hat sich LeanSP mit DHL, Hermes und UPS abgesprochen um einen schnellen Kofferversand ohne Verpackungsmüll zu realisieren. Dadurch ist das Material in ca. einer Minute aufgebaut und beim Rückversand wird kein Klebeband benötigt.

Mit 149 Euro, exkl. MwSt., Leihgebühr pro Workshop-Tag für das Standard-Set, inklusive Versandkosten innerhalb Deutschlands, spart der Dienst seinen Kunden Zeit und Geld. „Anlassbezogen zu mieten vereinfacht die Abrechnung und wir liegen deutlich unter den sonst anfallenden internen Kosten, wenn man die indirekten Kosten durch Sortierung und Logistik berücksichtigt. Sogar das Sortieren durch Praktikanten – eine undankbare Aufgabe – wäre beim Kunden teurer. Zudem können wir flexibel und größere Mengen liefern.“ betont Köpernick. Neben dem Verleih können die Window Exploration Bags für das Warm-Up in wiederverschließbaren Beuteln gekauft werden. Der Versand in weitere EU-Länder und die Schweiz ist gegen einen kleinen Aufpreis möglich.

In der Regel kommt die offizielle LEGO SERIOUS PLAY Methode zum Einsatz. Die Basisversion wurde von Lego im Jahr 2010 als Open-Source freigegeben. Köpernick empfiehlt: „Je nach Anwendungsfall reicht die Basisversion, spätestens bei komplexen Fragestellungen und Workshops über 2 Stunden sollte man sich einen trainierten Moderator mit der erweiterten Methode leisten, damit die Ziele voll erfüllt werden“. Für Messen und Firmenevents, bei denen der Spaß im Vordergrund steht, kann das Material auch verwendet werden. „Letztens durften wir eine Messe mit gut 100 kg Material beliefern. Das ist dann aber nur noch der „normale“ Einsatz von Lego“, berichtet der Gründer.

Perfektionist Köpernick optimiert das Angebot kontinuierlich weiter. „Es hat ca. 50 Verleihe und gut 25 eigene Workshops gebraucht, bis ich den Dreh der optimalen Sortierung, Verpackung und Logistik raus hatte. Zudem ist die Beratung wichtig.“, so Köpernick. Aktuell arbeitet der Gründer, welcher Hilfskräfte für den Materialverleih beschäftigt, an einer App als virtuellen Co-Moderator, damit die Methode noch einfacher eingesetzt werden kann. Weiterhin ist er auf der Suche nach internationalen Partnern, denn „wir haben eine gute internationale Sichtbarkeit und weltweit wachsende Nachfrage. Idealerweise haben wir in jedem Land einen Standort, um schneller liefern zu können.“

LEGO® ist eine Marke der LEGO Gruppe, durch die die vorliegende Webseite jedoch weder gesponsert noch autorisiert oder unterstützt wird.

LeanSP verleiht sortierte Moderationskoffer mit LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP) Material für Workshops und Events. Die Legosteine sind speziell für die beliebte LSP Methode sortiert und werden in praktischen Rollkoffern direkt an den Veranstaltungsort geliefert und wieder abgeholt. Der Versand ist innerhalb Deutschland kostenfrei. Geliefert wird auch in EU und Schweiz.

Auf Wunsch hilft LeanSP, der weltweit erste Verleih für LEGO SERIOUS PLAY Moderationskoffer, auch den passenden Moderator zu finden. Die Methode wird u.a. für Innovation, Kreativität, Teambuilding, Change Management und Business Development angewandt und wurde ursprünglich von Lego entwickelt. LeanSP ist ein Angebot der Köpernick GmbH.

Firmenkontakt
LeanSP
Christoph Köpernick
Sachtlebenstr. 53a
14165 Berlin
+491714527999
christoph@koepernick.de
https://www.leansp.com/de/

Pressekontakt
Köpernick GmbH
Christoph Köpernick
Sachtlebenstr. 53a
14165 Berlin
+491714527999
christoph@koepernick.de
https://www.koepernick.de

Immobilien Bauen Garten

Generalversammlung zum Geschäftsjahr 2016

Generalversammlung zum Geschäftsjahr 2016

Genokap

Am 04. August fand die jährliche Generalversammlung der GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft statt. Neben der Anwesenheit des gesamten Vorstandes und Aufsichtsrates, erfreute sich die GenoKap auch über eine rege Teilnahme von Seiten der Mitglieder, die sich in Großwallstadt zusammengefunden hatten.

Der Vorstandsvorsitzende Herr Christ leitete die Generalversammlung und berichtet über die erreichten Ziele, sowie die wirtschaftliche Situation der Genossenschaft.

Die GenoKap eG hat das abgelaufene Jahr mit dem höchsten Jahresergebnis seit ihrer Gründung im Jahr 2000 beendet. Durch das wieder erfolgreiche Jahr mit positivem Jahresergebnis konnte erneut eine Dividende an die Mitglieder ausgeschüttet werden.

Weiterhin erfreut sich die Mitgliedschaft bei der GenoKap eG reger Nachfrage. In 2016 begrüßte die GenoKap 3.500 neue Mitglieder in der Genossenschaft, die somit ein Mitgliederwachstum von fast 20% verbucht. Ein Zeichen dafür, dass die GenoKap nach wie vor die Bedürfnisse ihrer Mitglieder erfüllt und übertrifft.

Damit dies weiter so bleibt hat die GenoKap im Jahr 2016 intensiv am Ausbau der Förderleistung für ihre Mitglieder gearbeitet, und ist zusätzlich weitere Projekte angegangen. So wurden beispielsweise in Marktheidenfeld 34 Wohneinheiten fertig gestellt. Dank der modernen Bau- und Einrichtungsweise, fairen Preisen und besten Standorten, sind die Vermietungsquoten der Bestandsobjekte nahe 100%, und die Verkaufserlöse überdurchschnittlich hoch. Damit dies so bleibt, hat die GenoKap bereits weitere Projekte in Angriff genommen.

Diese Projekte werden in Kooperation mit weiteren Unternehmen abgewickelt. Um das Risiko für die Mitglieder zu minimieren, hat die GenoKap eG ihre Bautätigkeiten ausgegliedert. Diese werden unter anderem von der GenoKap Bauträger GmbH, der GenoKap Massivbau und der City Liegenschaften Aschaffenburg GmbH abgewickelt.

Weitere Themen der Generalversammlung waren Anpassungen an der Satzung, die Neuwahl der Aufsichtsräte. Zusätzlich wurden die Zahlen des Jahres 2016 in Form eines Lageberichts zusammengetragen.

Somit baut die GenoKap auch im Jahr 2017 auf das Vertrauen ihrer Mitglieder!

Die GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG ist eine eingetragene Genossenschaft. Eingetragen im Jahr 2000 unter der GnR 112 in das Genossenschaftsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg.

Zweck und Gegenstand der Genossenschaft sind die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder, insbesondere durch die Wohnungsversorgung der Mitglieder der Genossenschaft sowie die Möglichkeit des Eigentumserwerbs genossenschaftlichen Wohnraums.

Kontakt
GenoKap eG
Thomas Lischka
Seeblick 3
63868 Grosswallstadt
060222646100
t_lischka@ccmgmbh.de
http://www.genokap.de/

Immobilien Bauen Garten

Lagebericht der GenoKap eG für das Geschäftsjahr 2016

Lagebericht der GenoKap eG für das Geschäftsjahr 2016

genokap

Im Zentrum der Aktivitäten der GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG steht die Förderung ihrer Mitglieder. Diese Förderung findet verstärkt im Segment Immobilien statt. Die GenoKap eG erstellt, erwirbt und vermietet Wohnraum. Sie ermöglicht ihren Mitgliedern Einkaufsvorteile mit Waren des täglichen Lebens. Ferner wird durch Dividenden, Vermögenswirksame Leistungen und Wohnungsbauprämie ein umfangreicher Förderkorb erwirtschaftet. Die Ausdehnung des Geschäftsbetriebes auf Nichtmitglieder ist zugelassen.

Das Immobiliensegment hat sich ungewöhnlich stark in den letzten Jahren entwickelt. Gerade in den Stadtlagen haben wir kräftige Steigerungen in Mieten und Immobilienpreisen festgestellt.

Das Geschäftsjahr 2016 ist für die Genossenschaft erfolgreich verlaufen.

Es konnten 3.481 neue Mitglieder in die Genossenschaft aufgenommen werden. Somit verfügt die Genossenschaft über einen Gesamtmitgliederbestand von 22.377 Mitgliedern zum Ende des Geschäftsjahres. Es ist absehbar, dass mit dieser Anzahl in 6 Jahren ein Geschäftsguthaben von 20 Mio. €, für den Geschäftsbereich Wohnungsbau und Erwerb, zur Verfügung steht.

Vorstand und Aufsichtsrat haben sich entschieden, die Bautätigkeit in die operativ tätige Tochtergesellschaft GenoKap Bauträger GmbH und GenoKap Massivbau GmbH sowie City Liegenschaften Aschaffenburg GmbH auszugliedern.

Der Rohbau in Marktheidenfeld für ein Wohn- und Geschäftshaus mit 34 Einheiten ist fertiggestellt. Das Verkaufsvolumen beläuft sich auf 7,5 Mio. € für den Bauabschnitt 1. Es stehen Grundstücksflächen für weitere Bauten zur Verfügung.

Die Verhandlungen zum Ankauf einer Immobilie in Aschaffenburg Innenstadtlage mit 4500 qm Bruttogeschoßfläche sind nahezu abgeschlossen.

Im Jahr 2016 wurde weiter intensiv am Ausbau der Förderleistungen für die Mitglieder gearbeitet.

Nähere Informationen sind auf unseren neu gestalteten Internetseiten ersichtlich.

Die positive Entwicklung spiegelt sich auch im Zahlenwerk der Genossenschaft. So stieg die Bilanzsumme auf 15 Mio. €. Das Geschäftsguthaben erhöhte sich auf 7,3 Mio. €.

Der positive Jahresüberschuss gibt uns die Möglichkeit eine Dividende von 6.– € pro vollständig eingezahltem Geschäftsanteil an die Mitglieder auszuschütten.

Für das Geschäftsjahr 2017 prognostizieren wir, unter der Voraussetzung eines stabilen Immobilienumfeldes und unter der Berücksichtigung der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Lage, einen steigenden Jahresüberschuss sowie eine Steigerung der Umsatzerlöse.

Die sich im Bau befindlichen Objekte sind innerhalb der budgetierten Parameter.

Durch unsere stabile Eigenkapitallage, dem starken Immobilienumfeld und dem soliden Geschäftsmodell sind für das Jahr 2017 keine über das allgemeine Marktrisiko gehenden weiteren Risiken für die GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG sichtbar.

Im Geschäftsjahr 2017 erwarten wir einen deutlichen Anstieg der Mitgliederzahlen sowie der Bautätigkeit.

Finanzinstrumente werden von uns nicht verwendet.

Am Beispiel der GenoKap eG zeigt sich, dass der Ansatz des Gesetzgebers, diese Anlageform so stark zu fördern, richtig war. Die erwirtschafteten Mittel werden gezielt zur Schaffung von Wohnraum und Förderung der Mitglieder verwendet.

Die GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG ist eine eingetragene Genossenschaft. Eingetragen im Jahr 2000 unter der GnR 112 in das Genossenschaftsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg.

Zweck und Gegenstand der Genossenschaft sind die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder, insbesondere durch die Wohnungsversorgung der Mitglieder der Genossenschaft sowie die Möglichkeit des Eigentumserwerbs genossenschaftlichen Wohnraums.

Kontakt
GenoKap eG
Thomas Lischka
Seeblick 3
63868 Grosswallstadt
060222646100
t_lischka@ccmgmbh.de
http://www.genokap.de/

Computer IT Software

Büroräume schnell und einfach finden: SKEPP expandiert mit Online-Suchmaschine nach Deutschland

Zwei Millionen Euro Investment für schnelles Wachstum

Büroräume schnell und einfach finden: SKEPP expandiert mit Online-Suchmaschine nach Deutschland

Büros am Bildschirm planen.

SKEPP, die erfolgreiche Büroflächen-Suchmaschine aus den Niederlanden, expandiert nach Deutschland. Mit Hilfe eines Zwei Millionen Euro Investments wird gleichzeitig das neue Konzept „Officeplanner“ eingeführt. Das Anmieten von Büroräumen wird damit schneller, einfacher und übersichtlicher. In den Niederlanden hat SKEPP im vergangenen Jahr mehr als 1000 Unternehmen neue Büroflächen vermittelt.
Das Erfolgsgeheimnis des PropTech-Unternehmens liegt in der Verknüpfung von umfangreichem Online-Datenmaterial mit der Offline-Expertise von erfahrenen Experten. Online können sich die Kunden die Räume ansehen, in kürzester Zeit einen Besichtigungstermin vereinbaren und zeitnah einziehen. Das Angebot reicht vom günstigen flexiblen Einzelarbeitsplatz bis zur kompletten Büro-Etage in Bestlage. „Officeplanner“ sorgt für eine Neubelebung und viel Flexibilität bei der Bürosuche für Betriebe. Das Konzept ist sowohl für StartUps als auch börsennotierte Unternehmen geeignet.
Das StartUp-Unternehmen ging 2013 als Immobilien-Broker online und stieg in kürzester Zeit zur größten Suchmaschine für Büroflächen in den Niederlanden auf. Die Expansion innerhalb Europas wird von einem strategischen Zwei Millionen Euro Investment begleitet. Der strategische Investor baut auf das schnelle Wachstum der glasklaren Philosophie. Mit 25 Mitarbeitern setzt SKEPP voll auf digitale Automatisierung innerhalb des (Online-)Marktes für Büroflächen. Infos:
Niklas Rieke, SKEPP Germany
Tel. +49 32 22 10 98 203
E-Mail: niklas@skepp.de

Mit 25 Mitarbeitern setzt SKEPP voll auf digitale Automatisierung innerhalb des (Online-)Marktes für Büroflächen.

Kontakt
SKEPP.BV
Niklas Rieke
Ootmarsumseweg 151 151
7665RX Albergen
+49 32 22 10 98 203
niklas@skepp.de
http://www.skepp.de

Immobilien Bauen Garten

Nebenkostenabrechnung: Was Vermieter und Mieter beachten sollten

Aigner Immobilien informiert über die wichtigsten Fristen

Sieht der Mietvertrag eine monatliche Nebenkostenvorauszahlung durch den Mieter vor, ist der Vermieter zur Abrechnung verpflichtet. § 556 Abs. 3 Satz 2 BGB bestimmt, dass die Abrechnung dem Mieter spätestens bis zum Ablauf des zwölften Monats nach Ende des Abrechnungszeitraums schriftlich mitzuteilen ist. Dieser muss nicht zwingend vom 1.1. bis zum 31.12. gehen, sondern kann sich auch am Einzug des Mieters orientieren.

Wird die Abrechnungsfrist versäumt, ist der Mieter nicht mehr dazu verpflichtet, nachzuzahlen. Dies folgt aus der gesetzlichen Sanktion in § 556 Abs. 3 Satz 3, der die grundsätzlich pflichtwidrige Verspätung der Abrechnung mit einem Anspruchsausschluss bestraft.

Wichtig zu wissen für Mieter: Die Widerspruchsfrist gewährt dem Mieter einen Zeitraum von zwölf Monaten nach Erhalt der Nebenkostenabrechnung, in denen er diese genau prüfen und ggf. Einwände erheben kann.

Ausführliche Informationen auch zu Themen wie Vermietungen München, Haus privat vermieten München, Apartment vermieten München und mehr sind auf https://www.mietwohnungsboerse.de/ zu finden.

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.
Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

Kontakt
Aigner Immobilien GmbH
Christina Vollmer
Ruffinistraße 26
80637 München
(089) 17 87 87 6206
(089) 17 87 87 – 88
presse@aigner-immobilien.de
http://www.aigner-immobilien.de