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E-Mail-Verschlüsselung gehört zur DSGVO

Ohne die Verschlüsselung der Mail-Kommunikation wird kein Unternehmen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) erfüllen können, dabei gehört sie zu den leicht umzusetzenden Maßnahmen. Net at Work und Microsoft leisten gemeinsam Hilfestellung.

E-Mail-Verschlüsselung gehört zur DSGVO

E-Mail-Verschlüsselung gehört zum Maßnahmenkatalog der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Paderborn, 12. Dezember 2017 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, betont die Bedeutung von E-Mail-Verschlüsselung für den Datenschutz. E-Mail-Verschlüsselung ist heutzutage sehr einfach und praxisnah nutzbar und gehört zu den einfachen Maßnahmen zur Umsetzung der DSGVO.

Vertraulicher Umgang mit Mails ist Kernanforderung im Datenschutz

Mail-Kommunikation ist sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich ein häufig genutzter Kanal für den Austausch personenbezogener Daten. Ohne eine spezielle E-Mail-Verschlüsselung ist Mailverkehr auf jedem Knotenpunkt während des Transports einfach mitlesbar – ein Zustand, der schon heute nicht mit dem Datenschutz vereinbar ist und mit der Pflicht zur vollständigen Anwendung der Datenschutz-Grundverordnung ab dem 25. Mai 2018 noch einmal in den Mittelpunkt des Interesses rückt. Kunden werden vermehrt auf den sicheren und vertraulichen Umgang mit ihren Daten achten. Mit Blick auf die teilweise schleppende Umsetzung der DSGVO erwarten Fachleute eine Welle an Abmahnungen für Unternehmen, die den Anforderungen der DSGVO nicht nachkommen.

E-Mail-Verschlüsselung mit NoSpamProxy einfach und schnell umsetzbar

Dabei ist die Einführung einer komfortablen und praxisnahen E-Mail-Verschlüsselung heutzutage schnell und einfach umsetzbar. „Früher hat die recht aufwendige Verwaltung von Zertifikaten und Einstellungen für eine größere Anzahl an Mailnutzern Unternehmen und Organisationen oft abgeschreckt. Zusätzlich war die Verbreitung noch sehr gering und die Gegenseite musste auch Verschlüsselungstechnik einsetzen. Das ist heute mit modernen Secure-Mail-Gateways wie NoSpamProxy ganz anders“, sagt Stefan Cink, E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work. „Zum einen werden alle Einstellungen zentral und serverseitig vorgenommen und die Administration wird durch Regeln automatisiert. Zum anderen bietet unsere Lösung auch einfach zu nutzende Wege für eine verschlüsselte Kommunikation, wenn der Empfänger über keine eigene Verschlüsselungstechnik verfügt. Damit kann die Verschlüsselung nun zur Regel werden.“

Initiative: Mittelstand verschlüsselt! bietet besonders günstige Konditionen

Gemeinsam mit der Bundesdruckerei hat Net at Work die offene Initiative: Mittelstand verschlüsselt! ins Leben gerufen und macht damit die verschlüsselte und somit sichere Mail-Kommunikation auch für den Mittelstand einfach zugänglich. Auch kostenseitig ist das Angebot der Initiative sehr ansprechend: für den Gegenwert von zwei Briefmarken im Monat kann ein User sicher kommunizieren und so vertrauliche Daten seiner Kunden schützen.

Verschlüsselte Mail-Kommunikation ist das Aushängeschild eines Unternehmens in Sachen Datenschutz

„Wir sehen im Markt, dass sowohl geschäftliche als auch private Kunden verstärkt darauf achten, ob Unternehmen in der Lage sind, die Mail-Kommunikation zu verschlüsseln. Nutzt ein Unternehmen standardmäßig keine E-Mail-Verschlüsselung oder ist es auch auf Nachfrage nicht in der Lage, diese anzubieten, ist jedem Kunden sofort klar, dass die Sicherheit seiner Daten bei diesem Anbieter keine Priorität genießt“, sagt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work. Vor diesem Hintergrund empfiehlt Net at Work allen Unternehmen, noch vor dem Ende der Übergangsfrist zur DSGVO eine moderne Lösung zur E-Mail-Verschlüsselung einzuführen. Der Einführungsaufwand ist gering, es bedarf keiner großen Abstimmungsrunden im Unternehmen und gute Lösungen sind so intuitiv, dass kein Schulungsbedarf entsteht. Damit gehört die Einführung einer E-Mail-Verschlüsselung zu den eher einfachen Aufgaben im Kanon der DSGVO-Maßnahmen und Unternehmen können hier schnell Erfolge nachweisen.

Net at Work strategischer Partner von Microsoft für E-Mail-Verschlüsselung

Als strategischer Partner für E-Mail-Verschlüsslung wurde Net at Work von Microsoft eingeladen, auf dem „DSGVO Connect Tag“ am 15. Dezember 2017 in München NoSpamProxy vorzustellen. Die Lösung fügt sich nicht nur nahtlos in die Microsoft-Welt ein, sondern unterstützt zudem als eines der wenigen Produkte am Markt alle Deployment-Modell von On-Premise über Hybrid bis zum Cloud-Service und kann auch vollständig in Azure betrieben werden. Damit bietet NoSpamProxy auch für alle jene Kunden eine zukunftssichere Lösung, die mittelfristig einen Umstieg auf Office 365 bzw. Exchange-Online planen.

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy erhalten Sie hier:
https://www.nospamproxy.de

Mehr Informationen zu den günstigen Konditionen der Initiative: Mittelstand verschlüsselt! finden Sie hier:
https://www.e-mail-verschluesselung.de/

Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 2.000 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u.a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die digitale Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u.a. Claas, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Diebold-Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de

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Distribution als Game Changer im Markt für gebrauchte Software: Aus Pfui wird Hui!

MRM Distribution gewinnt den IT-Business Distri Award 2018 Gold in der Kategorie Refurbishing & Remarketing

Distribution als Game Changer im Markt für gebrauchte Software: Aus Pfui wird Hui!

Ronny Drexel Leiter Marketing & Kommunikation bei MRM Distribution mit dem IT-Business Distri Award

Frankfurt am Main, 7. Dezember 2017 – Vollkommen überraschend gewinnt die neugegründete MRM Distribution für gebrauchte Originalsoftware den Distri Gold Award 2018 des Branchenleitmediums IT-Business in der Kategorie Refurbishing & Remarketing. Die Kür erfolgte auf der breiten Basis von mehr als 3000 Fachleser-Votes auf der Traditionsgala „Night auf IT-Business“ im Augsburger Drei Mohren Steigenberger Hotel vor rund 260 geladenen Gästen.

Das Besondere: MRM Distribution wurde erst im Mai dieses Jahres gegründet. Dem einzigen deutschen Distributor für den Handel mit gebrauchter Originalsoftware gelingt damit ein Senkrechtsstart bis in die höchsten Ebenen der deutschen IT-Distribution, der professionellen Schnittstelle zwischen Hersteller und Handel. Neben MRM wurden von IT-Business unter anderem Vertreter von Ingram Micro, Tech Data und der Wortmann AG ausgezeichnet.

Honoriert wurde dabei neben dem außergewöhnlichen Erfolg, bereits wenige Monate nach Gründung mehr als 300 Reseller-Partner gewonnen zu haben, das hochfokussierte und partnerschaftliche Geschäftsmodell: MRM Distribution hat genau ein Produkt: Originalsoftware, die bereits offiziell auf der Hardware eines Ersterwerbers lief, nachweislich vollständig deinstalliert wurde und unter Berücksichtigung aller Rechts- und Herstellervorgaben für den Weiterverkauf zur Verfügung steht. Zweitens, MRM bedient im Gegensatz zu anderen Gebrauchtsoftwarehändlern genau einen Vertriebsweg: den Reseller Channel.

Damit etabliert MRM gemeinsam mit seinen registrierten Partnern erstmalig die vertrauten Vertriebsstrukturen des Neusoftwaregeschäfts auch erfolgreich im Handel mit gebrauchter Originalsoftware.

Ronny Drexel, Leiter Marketing & Kommunikation: „Wir haben MRM Distribution als professionellen Player positioniert und leisten damit einen wertvollen Beitrag, um den Markt für gebrauchte Software als seriös und vertrauenswürdig zu etablieren. Folgerichtig suchen und pflegen wir den Dialog mit Herstellern wie Microsoft, die dem Gebrauchtsoftwaremarkt bislang teils skeptisch gegenüberstanden. Mittlerweile erkennen sie, dass ein glaubwürdiger Distributor wie MRM durch Refinanzierung der Transformation in die Cloud auch den digitalen Wandel fördert. Wir fühlen uns maximal geehrt und verstehen den Distri Gold Award als Auftrag, weiterhin im Sinne gemeinsamen Erfolgs kooperativ und vertrauensvoll mit unseren Partnern, aber eben auch mit den Herstellern zusammenzuarbeiten.“

MRM ist der erste deutsche Distributor für den Handel mit gebrauchter Originalsoftware. MRM beliefert registrierte Wiederverkäufer mit einer breiten Angebotspalette von Volumenlizenzen bis Box-Produkten – selbstverständlich rechts-, markt- und herstellerkonform. Das exklusive Produkt von MRM und seinen Partnern ist Originalsoftware, die bereits offiziell auf Unternehmensrechnern lief, vollständig deinstalliert und nachweislich legal vom Ersterwerber aufgekauft wurde. Sie steht im Anschluss unter sorgfältiger Berücksichtigung aller Rechts- und Herstellervorgaben für den uneingeschränkten Weiterverkauf durch Partner zur Verfügung. Wichtig: MRM tritt als Anbieter am Markt ausschließlich mittelbar über Partner auf und vertreibt seine Produkte als Distributor nicht selbst an Endkunden. MRM setzt auf eine partnerschaftliche Markterschließung und damit ganz auf engagierte und kompetente Reseller.

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Mit UniPRO/Commission Provisionen und Honorare berechnen

Mit UniPRO/Commission Provisionen und Honorare berechnen

Provisionsbasis pro Provisionsempfänger

Mit UniPRO/Commission bietet Unidienst ein Tool zur Provisions- und Prämienabrechnung für Leistungen von Mitarbeitern, externen Vermittlern oder Beratern. Die App eignet sich branchenübergreifend für Unternehmen, die Microsoft Dynamics 365 for Sales im Einsatz haben. Unidienst selbst bietet UniPRO/Commission allen eigenen Zielgruppen an: Produktions- und Handelsbetrieben, Software- und IT-Unternehmen, Dienstleistern und Finanzdienstleistern.

Provisions- und Prämienabrechnung sind komplexe Prozesse, die nicht zwangsläufig arbeits- und zeitintensiv sein müssen. Unmittelbar mit der Erfassung von Auftragspositionen führt UniPRO/Commission eine Provisionsabrechnung durch. Das Programm berücksichtigt dabei eine Vielzahl an Parametern, wie Vertragslaufzeiten, Deckungsbeiträge, Umsätze und Agios um Provisionseinheiten zu ermitteln. Diese werden den Mitarbeitern zugewiesen – das können branchenspezifisch Vertriebsmitarbeiter, Vermittler und Berater oder auch Consultants sein. Auch eine Aufteilung auf mehrere Provisionsempfänger ist möglich, ein Strukturvertrieb ist in Microsoft Dynamics 365 for Sales auf diese Weise abbildbar.

Die Abrechnung von Provisionen erfolgt in periodischen Abständen, wobei die Zahlungen an die Provisionsempfänger durchaus von den Zahlungen der Kunden abhängig gemacht werden können. Voraussetzung ist nur, dass sämtliche Provisionsempfänger im CRM-System als Mitarbeiter gelistet (externe und interne Mitarbeiter, Lieferanten) und die entsprechenden Provisionsdaten und -einheiten hinterlegt sind.

Die Berechnung des Provisionsanteils erfolgt ausschließlich über die Provisionsbasis, sprich die Produkte und Provisionstypen, für welche es mit dem Vertriebsmitarbeiter eine Vereinbarung gibt. So gibt es für jeden Mitarbeiter eine eigene Provisionsbasis, anhand dieser die Abrechnung für Produkte und Arbeitszeiten erfolgt. Bei umsatzabhängigen Provisionen wird zumeist die Relation zu einem Produkt und/oder einem Provisionstyp herangezogen, wobei das Produkt vorrangig behandelt wird. Der Einheitendivisor regelt, welche Prozentsätze an den Provisionsempfänger weiter gegeben werden.

Im Auftrag können mehrere Provisionsempfänger eingetragen werden, wobei ein Aufteilungsprozentsatz dann je nach Provisionsrolle die Höhe des Provisionsbetrags regelt. Im Strukturvertrieb ergibt sich die Provision aus der Hierarchie. Die Provision errechnet sich aus der Differenz zwischen den Ebenen. Alle diese Details werden für einen Mitarbeiter in der Provisionsbasis dokumentiert und gleich einer Regel für die Abrechnung durch UniPRO/Commission festgelegt.

Nach dem Durchführen der Berechnung stehen die Provisionsbeträge für jene Empfänger bereit, deren Anspruch sich unmittelbar aus den Auftragsdaten errechnen lässt. Ist festgelegt, dass die tatsächlichen Provisionen sich aus Rechnungen ergeben, so ermittelt UniPRO/Commission bei der Fakturierung. Mögliche Provisionstypen sind Abschluss- und Folgeprovisionen, das können unter anderem Tipp-, Akquisitions-, Vertriebs- und Ausführungsprovisionen sein.

UniPRO/Commission bietet Unidienst als alleinstehende App, sowie als Modul der eigenen Lösungen UniPRO/CRM+ERP, UniPRO/Software & Consulting und UniPRO/Finance an. Voraussetzung ist Microsoft Dynamics 365 for Sales, Online oder OnPremise.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Preis- und Produktkonfiguration im Software- und Lizenzvertrieb

Preis- und Produktkonfiguration im Software- und Lizenzvertrieb

Angebotskonfigurierung mit UniPRO/Configurator

Zügige und fehlerfreie Angebotserstellung, mittlerweile ein großes Thema für IT- und Softwareunternehmen. Die Vielzahl an Apps und Solutions, Versionen und Releases, Upgrades, Updates und Features fordern dem Vertrieb hohes Produktwissen und strukturiertes Vorgehen in der Kundenbetreuung ab.

Mit dem UniPRO/Configurator muss nicht zwangsläufig eine Produktion angestoßen werden. Auch wenn CPQ (Configure, Price, Quote) ein wichtiges Stichwort ist und vorrangig in den Zusammenhang mit Produktionsunternehmen gebracht wird. Es ist zu kurz gedacht, den Konfigurator allein im ERP-Umfeld zu sehen. Unidienst-Kunden, die UniPRO/Software & Consulting einsetzen, verwenden den UniPRO/Configurator in der Angebots- bzw. Auftragsbearbeitung – dem Vertrieb von Kundenlizenzen.

Bei der Angebotslegung unterstützt der Konfigurator die Kollegen im Vertrieb, indem er per Dialog sämtliche Details so lange abfragt, bis dem Kunden aus dem Produktportfolio des Unternehmens das optimale Softwarebündel genannt werden kann. Er generiert neben den Produktdaten auch die für den Angebotsbeleg vorgesehenen produktspezifischen Positionstexte. Gerade hier gibt es einige Neuerungen – so können nun Produktdetails in einzelne Positionen aufgesplittet werden. Lizenzfeatures und Zusatzprodukte bilden mit dem „Hauptprodukt“ ein Bündel, können aber bei Bedarf gesondert auf einem Beleg angedruckt und in der Preisberechnung extra gehandhabt werden. Abhängig von der Kundensprache erstellt der UniPRO/Configurator für diese komplexen, variantenreichen Produkte sprachabhängige Belegtexte.

Anwender, die mit dem UniPRO/Configurator Kundenlizenzen verkaufen, konfigurieren zusammen mit den Lizenzen auch Lizenzfeatures. Sind bei Bestandskunden Produktupdates oder -upgrades für vorhandene Lizenzen gefordert, führt der Konfigurator diese durch und bezieht sich dabei auf die beim Kunden vorhandenen Lizenzen, indem die Seriennummer berücksichtigt wird.

Es ist möglich, Angebotspositionen mit auftragsspezifischen Konfigurationsprodukten zu kopieren. Dabei werden nicht nur die Eingaben in den Angebotspositionen übernommen, sondern auch die dahinter liegenden Konfigurationsdaten. Auf diese Weise ist der Prozess, einem Kunden ein identisches Angebot zukommen zu lassen, unterstützt.

Preise werden bei konfigurierbaren Produkten rein über den UniPRO/Configurator bestimmt. Er berechnet den Gesamtpreis, auf der Basis der durch den Anwender hinzugefügten Produkteigenschaften und Ausführungen. Das gilt auch für Rabatte, insgesamt sind bis zu vier verschiedene Rabatte je Komponente anwendbar. Bei gesplitteten Angebotspositionen können optionale Produkte und Zusatzprodukte bei der Berechnung des Gesamtpreises gesondert behandelt werden, für einen entsprechenden Belegdruck stehen die hierfür notwendigen Daten bereit. Entscheidet sich der Interessent für einen Kauf, so werden die konfigurierten Angebotsdaten direkt in den Auftrag übernommen.

Unidienst bietet den UniPRO/Configurator als App an, Voraussetzung ist Microsoft Dynamics 365 for Sales – Online oder OnPremise! In die Lösung UniPRO/Software & Consulting ist die Anwendung nahtlos integrierbar, Lizenzen sind nur für die Kollegen im Vertrieb notwendig, die für die Angebotslegung variantenreicher Produkte zuständig sind.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Bankdaten in das CRM-System importieren (Bildquelle: (c) Uwe Merkel)

Mit UniPRO/Asset Management bietet Unidienst eine Business Solution für Vermögensverwalter und Honorarberater, welche Performanceberechnung und Honorarabrechnung beinhaltet. Die Basis sind die Depots- und Bestandsanalysen, die Bestands- und Transaktionsdaten kontoführender Banken voraussetzen. Für deren automatisierten Import entwickelte Unidienst ein entsprechendes Transfertool – UniPRO/Transaction.

Um Bestands- und Transaktionsdaten mit UniPRO/Asset Management zu verarbeiten, werden die Daten von den kontoführenden Banken an einem definierten Speicherort abgelegt und mit dem Transfertool UniPRO/Transaction übernommen. Sind im CRM-System dann Portfoliobestand, Portfoliotransaktionen und Portfoliohistorie aktualisiert, ist es möglich Provisionen und Honorare zu berechnen.

Über Mapping-Dateien wird bestimmt, welche Details aus den Bestands- und Transaktionsdaten nach UniPRO/Asset Management übertragen und dort weiter verarbeitet werden. Bestehende Zuweisungen gibt es zur Augsburger Aktienbank (AAB), DAB BNP PARIBAS, ebase, Capital Bank, comdirect, Fondsdepot Bank und FIL Fondsbank GmbH (FFB). UniPRO/Transaction sieht vor, auch individuelle Mappings zu verarbeiten. So können Vermögensverwalter die kontoführenden Banken anbinden, mit denen sie zusammenarbeiten. Das Transfer-Tool holt die Daten über HTTP, HTTPS, FTP, FTPS, SFTP oder direkt von einer Festplatten-Partition ab.

Die importierten Bestands- und Transaktionsdaten werden in UniPRO/Asset Management im Portfoliobestand oder in der Portfoliohistorie eingetragen, als Basis für die Berechnung der Bestandsprovisionen oder Provisionserstattungen. Das Importprogramm ermöglicht bei Bedarf wiederholte Importe, etwa um bestehende Daten zu aktualisieren. Bei jedem Import erfolgt eine Prüfung auf bestehende Datensätze, auf vorhandene Verträge und Vertragsdetails, damit die Bankdaten korrekt zugewiesen werden und keine Dopplung entsteht. Verarbeitete Dateien können sofort im Archiv auf Microsoft SharePoint automatisch abgelegt werden.

Abhängig von der Honorarart – bestimmt in der Honorarvereinbarung für die Berater, kontoführenden Banken, Lizenzgeber oder für ein Haftungsdach – werden abschließend zum Monatsultimo Performances und Performance Fees, Verwaltungsgebühren, Eintrittsgebühren, Kontoführungsgebühren festgestellt und die Fakturierung angestoßen.

Die Lösung UniPRO/Asset Management für Vermögensverwalter und Honorarberater ist eine aufbauende Komponente zur Branchenlösung UniPRO/Finance. Basis ist Microsoft Dynamics 365 for Sales, die Bereitstellung kann sowohl für Online- als auch OnPremise-Kunden erfolgen. Das Transfertool UniPRO/Transaction ist ein erweiterndes Modul zum Import von Transaktionen und Beständen.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Westcon lädt zum Networking in Frankfurt und Berlin

Paderborn, 09. November 2017 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, setzt seine erfolgreiche After-Work-Event-Reihe „meet & discuss“ im November 2017 mit zwei exklusiven Dinner-Veranstaltungen in Frankfurt am Main (16. November) und Berlin (23. November) fort. Die kostenlosen Informationsabende bringen den IT-Channel aus der Region mit führenden Security-Herstellern zusammen und stellen so die Weichen für einen engen fachlichen Austausch und eine erfolgreiche persönliche Zusammenarbeit im Alltag.

Schwerpunktthema der aktuellen Events ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO): Dr. Justus Gaden, Rechtsanwalt bei Büsing, Müffelmann & Theye in Berlin wird die Teilnehmer als Gastreferent zum Auftakt des Events umfassend über die im Mai 2018 anstehenden Änderungen im europäischen Datenschutzrecht informieren und ihnen Best Practices für die Umsetzung der Richtlinie präsentieren.

„Die DSGVO wird für den ITK-Channel in den kommenden Monaten das bestimmende Thema sein. Wer in diesem Umfeld frühzeitig Know-how und Ressourcen aufbaut, wird 2018 von attraktiven Wachstumschancen profitieren – und sich bei seinen Kunden als Trusted Advisor für weitere Projekte empfehlen“, betont Robert Jung, General Manager bei Westcon Security in Deutschland. „Daher möchten wir unseren Gästen auf den meet-&-discuss-Veranstaltungen einen ersten Einblick in das Thema geben. Darauf aufsetzend kann dann jeder Partner fundiert entscheiden, wie er sein Business im kommenden Jahr weiterentwickeln möchte.“

Offenes Veranstaltungskonzept lässt Raum für Gespräche
Um dem persönlichen Gespräch einen möglichst großen Raum zu geben, bleibt Westcon-Comstor auch in diesem Jahr dem offenen Veranstaltungskonzept ohne dediziertes Hersteller-Vortragsprogramm treu. Im Anschluss an die Begrüßung (17:00 Uhr) und den DSGVO-Fachvortrag (17:30 Uhr) findet ein exklusives gemeinsames Dinner mit anschließendem Networking statt. Den Teilnehmern bleibt so viel Zeit, um sich mit Kollegen aus der Region, dem Team von Westcon-Comstor und den anwesenden Herstellerpartnern Check Point, Cisco, F5 Networks, Juniper Networks, Microsoft, Palo Alto Networks, Symantec und Trend Micro auszutauschen.

Veranstaltungsorte und Anmeldung
Die meet-&-discuss-Events finden am 16. November 2017 in Frankfurt (Schuch´s Restaurant) und am 23. November 2017 in Berlin (La Maison de L´entrecote) statt. Die Teilnahme ist für Kunden von Westcon-Comstor kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt wahlweise telefonisch unter +49 (0) 52 51 / 14 56-444 oder unter http://de.security.westcon.com/content/events/meet-and-discuss-herbst-2017

Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

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Integriertes Lizenzmanagement für Microsoft Dynamics 365

Integriertes Lizenzmanagement für Microsoft Dynamics 365

Kundeninventar mit UniPRO/LicenseManagement

Mit UniPRO/Software & Consulting bietet Unidienst eine Business Solution für IT- und Softwareunternehmen. Diese erweitert den im CRM gern zitierten 360-Grad-Blick auf den Kunden um Lizenzverwaltung und Kundeninventar bei Softwareprodukten.

Das Bedürfnis, mit dem CRM-System IT-spezifische, verkaufte und installierte Produkte zu verwalten, entstammt nicht allein den eigenen Anforderungen des Freilassinger Software-Entwicklers Unidienst, sondern vielmehr jenen der heutigen IT-Landschaft: Schnell aufeinander folgenden Versionen und Releases. Der Mix mehrerer, verschiedener Komponenten und Apps bei einem Kunden. Und last but not least, der Schutz des geistigen Eigentums durch die Vergabe von Lizenzschlüsseln.

UniPRO/Software & Consulting baut auf Microsoft Dynamics 365 for Sales and Customer Service auf und bringt Geschäftsprozesse für Lizenzprodukte ein. Nicht nur durch die Abbildung der Produkte und Projekte inklusive ihrer Versionen, sondern mit dem Angebots- und Auftragswesen für Lizenzen, deren Wartung, Upgrades, Down Grades und Lizenzfeatures. Unidienst steuert neben den Entitäten zur Verwaltung der Details Funktionen bei, um Kundeninventare zu erstellen, Auslieferungsprozesse anzustoßen, Kosten zu fakturieren und Lizenzschlüssel zu versenden.

Software-Programme werden als Pakete zusammengefasst und mit sogenannten Features ausgestattet. Das wären etwa Programmkomponenten oder erweiternde Bausteine. Im Lizenzdatensatz werden Programme und Features, die beim Kunden eingesetzten IT-Systeme und Versionen zusammengefasst. Mit Anbindung eines externen, kundenseitigen Webservice kann eine Lizenzdatei erstellt und zusammen mit einem Lizenzschlüssel an den Kunden versandt werden – als Lizenzdokument per Mail oder Post samt Dongle.

Im UniPRO/LicenseManagement werden je nach Lizenztyp (Single License, Multi License, Network License und Nodelocked License) Lizenzdatensätze und Lizenzfeatures zu einem Kunden angelegt und verknüpft mit dem Kundeninventar. Mit einem Blick erkennen die Kollegen in Vertrieb und Service, welche Programme der Kunde in Verwendung und Wartung hat. Ablaufende Wartungsverträge können sie prompt verlängern, Softwareupdates anregen und bei Auslieferung Lieferscheine erstellen. Die lizenz-spezifische Preisberechnung für Pflegelieferungen ist für die Rechnungslegung heranzuziehen.

Unabhängig davon ob Sie Lizenzen für OnPremise oder Cloud anbieten, es sich um Kauf- oder Mietlizenzen handelt – mit der periodischen Auftragsabrechnung erfolgt die Fakturierung für alle fälligen Aufträge automatisiert; u.a. per Monat, Quartal, Jahr.

UniPRO/LicenseManagement ist Bestandteil von UniPRO/Software & Consulting und eignet sich für Unternehmen aus IT und Software, die branchenspezifische Geschäftsprozesse für Customer Relationship Management schätzen. Die Bereitstellung setzt Microsoft Dynamics 365 for Sales and Customer Service – Online oder OnPremise – voraus. Bei variantenreichen Produkten empfiehlt sich der Einsatz des UniPRO/Configurators, den Produkt- und Angebotskonfigurator von Unidienst, der mit UniPRO/LicenseManagement Hand in Hand arbeitet.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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pcBilliger – Der Preis ist heiß – VENUS 2017

pcBilliger - Der Preis ist heiß - VENUS 2017

pcBilliger Technik-Taxi auf der VENUS 2017

Ganze 21 Jahre gibt es nun schon die „VENUS“ als Erotikmesse und sie gilt mit über 400 Ausstellern aus 36 Ländern und tausenden Fachbesuchern aus mehr als 60 Ländern, als weltweit größte internationale Fachmesse für Internet-, Multimedia- und Adult-Entertainment. Sie findet seit dem Jahr 1997 jährlich in Berlin auf dem Messegelände unter dem Funkturm statt.
Dabei ist die „Venus“ mittlerweile fast schon so etwas wie ein Volksfest geworden. Davor halten ganze Rolli-Gruppen im Telebus, junge Paare schieben sich durch die Hallen. Ältere Touristen aus dem weit entfernten Stuttgart zwicken einer Latex-Sexpuppe in die Brust und staunen: „Hoi, isch des weich!“

Eine Sex-Messe mitten in Berlin, Ja und dies, obwohl Vorlieben, Bedürfnisse und besondere Wünsche oft immer noch Schlafzimmer diskutiert werden. Doch was, wenn die eigenen Bedürfnisse unbefriedigt bleiben? Sexroboter sollen die Lösung sein. Für knapp 10.000 Euro lässt sich aktuell derzeit ein Serienmodell erwerben. Diese sprechen und reagieren auf Berührungen sowie Befehle zudem teilen sie die Vorlieben ihrer Besitzer. Doch wer ist eigentlich an intelligenten Sexpuppen interessiert und beeinflussen sie in Zukunft unser Liebesleben? In Kooperation mit der VENUS gab es in diesem Jahr eine Umfrage und rund 14.000 User einer Plattform wurden nach ihrer Meinung zu Sexrobotern gefragt.

Intelligentes Spielzeug und spannende Gadgets halten schon lange Einzug in deutschen Schlafzimmern, wieso also nicht auch lebensechte Roboter? 45 Prozent der Befragten geben an, gelegentlich Sextoys zu nutzen und bei 30 Prozent kommen diese regelmäßig zum Einsatz. Der Schritt vom intelligenten Dildo zur smarten Sexpuppe scheint nicht mehr so groß zu sein. Allerdings steht die gesellschaftliche und technische Entwicklung noch am Anfang. Lediglich 14 Prozent der Befragten geben an, schon mal Geschlechtsverkehr mit einer intelligenten Puppe gehabt zu haben. Mehr als die Hälfte hingegen hat kein Interesse an Robotersex. In China gibt es bereits Roboter, die sehr echt aussehen und sich menschlich anfühlen – bei der Umfrage geben 50 Prozent an, mit einer dieser hyperrealistischen Puppen einmal Sex haben zu wollen und weitere 9 Prozent könnten es sich zumindest vorstellen.

In diesem Jahr herrschte überdies erneut großer Andrang auf der sogenannt „sündigen Messe-Meile“. Tausende Besucher strömten vom 12. bis 15. Oktober 2017 in die Berliner Messehallen und informierten sich über Neues, Interessantes und vor allem über „Intelligentes“. Dabei entwickeln sich in der Erotikbranche technische Errungenschaften besonders schnell. Zuerst intelligente Sextoys, dann Virtual-Reality-Pornos und jetzt auch noch lebensechte Sexroboter – mit ausgeklügelter Software.

Diesen Trend nach Innovationen erkennend, hielt das pcBilliger-Technik-Taxi an allen Tagen der VENUS 2017 vor dem Haupteingang der Berliner Messe, Halle 20. Im ganzen Oktober 2017 gibt es zudem ein VENUS MESSE SPEZIAL – für nur 139,90 Euro, inkl. 19 % MwSt. zuzüglich Versandkosten (anstatt 169 Euro) können Kunden einen Samsung SyncMaster S27A650D – 27 Zoll LCD Monitor – Full HD kaufen.
http://www.pcbilliger.de/monitor-bildschirm/27-zoll/samsung-s27a650d-27-zoll-full-hd-monitor

Unter pcBilliger.de finden interessierte Kunden gebrauchte und zuverlässige Markengeräte, die generalüberholt, komplett überprüft und bereinigt wurden. Vorteil ist hierbei – es handelt sich um hochwertige Businessmodelle, welche überwiegend von großen Unternehmen stammen. Das Betriebssystem Windows 10 ist bei pcBilliger als Microsoft Authorized Refurbisher auf allen Geräten vorinstalliert.

PCBilliger: Soft- und Hardware-Experte seit 17 Jahren / Microsoft Authorized Refurbisher

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CENTERSIGHT NG auf Microsoft Azure verfügbar

Device Insight ist Microsoft Partner

CENTERSIGHT NG auf Microsoft Azure verfügbar

Das CENTERSIGHT NG Webinterface

München, 12. Oktober 2017 – Der Münchner IoT-Plattformanbieter Device Insight setzt auf Microsoft Azure. Zukünftig wird Device Insight die neue, vierte Generation seiner IoT-Plattform, CENTERSIGHT NG, auf der weltweit verfügbaren und hochskalierbaren Microsoft Cloud-Plattform Azure betreiben.

CENTERSIGHT NG auf der Microsoft Cloud-Plattform Azure bringt für Kunden von Device Insight viele Vorteile mit sich, darunter vor allem die gute Skalierbarkeit. Davon profitieren Kunden, die ihre IoT-Dienste flexibel an Belastungsspitzen anpassen müssen, da die benötigten Ressourcen innerhalb der Cloud automatisiert angepasst werden. Auch ermöglicht es, Platform-as-a-Service-Dienste (PaaS) wie Azure IoT Hub und Azure Machine Learning einzubinden, um Kosten zu senken und die Verwaltung von Anwendungen oder Diensten zu vereinfachen. Ein weiterer Kundenvorteil ist die globale Verfügbarkeit und Georedundanz von Microsoft Azure. Expandiert ein Kunde ins Ausland oder auf einen anderen Kontinent, muss keine aufwändige Installation in einem zusätzlichen Rechenzentrum geplant werden. Stattdessen kann die Plattform um einen Standort erweitert werden. So muss nicht der gesamte Datenverkehr über weite Strecken geleitet werden. Das verkürzt die Latenzzeiten, verbessert die Performance und erhöht auch die Ausfallsicherheit. Skalierbarkeit, PaaS-Dienste sowie die Georedundanz der Microsoft Cloud-Plattform steigern damit die Performance und Wirtschaftlichkeit von CENTERSIGHT NG.

Noch schnellere Time-to-Market
Ein zusätzlicher Pluspunkt für die Kunden ist die schnellere Time-to-Market, die unter anderem aus dem Multi-Tenancy-Konzept von CENTERSIGHT NG resultiert. „Für unsere Kunden ist sehr wichtig, dass sich ihre IoT-Projekte schnell amortisieren“, erklärt Paul Martin Halm, Head of Product Management bei Device Insight. „Dafür braucht es eine schnelle Time-to-Market. Diese realisieren wir durch die Zusammenarbeit mit Microsoft und den Betrieb auf Azure. Mit dieser Infrastruktur können wir CENTERSIGHT-Projekte noch schneller als bisher umsetzen und Hunderttausende IoT-Geräte flexibel skalierend anschließen. Darüber hinaus nutzen wir die Azure IoT Suite als sinnvolle Ergänzung zu unseren eigenen Software-Komponenten in CENTERSIGHT NG.“

„Unsere Mission ist, Unternehmen mit unseren sicheren, flexiblen und skalierbaren Cloud- und Datendiensten bei ihrer digitalen Transformation zu unterstützen. Der intelligente Einsatz von IoT-Technologien ist ein Schlüsselfaktor für die erfolgreiche Digitalisierung von Geschäftsmodellen in allen Branchen. Mit der Integration von CENTERSIGHT NG und Microsoft Azure bietet unser Microsoft Partner Device Insight seinen Kunden innovative IoT-Lösungen, die optimal auf ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche ausgerichtet sind“, so Gregor Bieler, General Manager One Commercial Partner Organisation und Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland.

Mit Azure setzt Device Insight auf eine leistungsstarke Cloud-Computing-Plattform, die nach den Trusted-Cloud-Prinzipien von Microsoft abgesichert ist: Sicherheit, Datenschutz, Compliance und Transparenz stehen an erster Stelle. Gerade im Internet der Dinge sind diese Prinzipien für den Einsatz von Public-Cloud-Umgebungen elementar.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter deviceinsight@sprengel-pr.com angefordert werden.

Bildmaterialquelle: Device Insight; Nutzung mit Quellenangabe für redaktionelle Beiträge über Device Insight gestattet; kommerzielle Weitergabe nicht zulässig. Markenrechtshinweis: Bei den mit ® gekennzeichnetem Produktnamen handelt es sich um die Marke der Device Insight GmbH, die als eingetragene Marke geschützt ist. Bei Abdruck Beleg erbeten.

Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

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pcbilliger als Unterstützer beim Berlin-Marathon 2017

pcbilliger als Unterstützer beim Berlin-Marathon 2017

pcbilliger als Unterstützer beim Berlin-Marathon 2017

Es dürfte nicht nur in puncto Wettereiner der härtesten Marathons im Laufjahr des Kenianers und weltbekannten Laufstars Eliud Kipchoge gewesen sein. Am Ende des harten Rennens verfehlte Kipchoge den Weltrekord um 35 Sekunden, war der Regen Schuld? Wie es wie es auch drehen und wenden, Eliud Kipchoge kämpfte um jede Sekunde, er ließ sogar den unglaublichen Nobody Guye Adola hinter sich – aber für das ganz große Ziel reichte es an diesem Bundestagswahlsonntag, den 24. September 2017 nicht!
Bei seinem nächsten Marathon-Triumph in Berlin hat der Olympiasieger den Weltrekord um 35 Sekunden verpasst. Nach 2:03:32 Stunden setzte sich Kipchoge im nasskalten Berlin durch und musste gegen Adola auf den letzten Metern den Turbo zünden. Zuvor waren die großen Mitfavoriten bereits früh ausgeschieden. Dennoch wird Kipchoge bei den 40.000 Euro Preisgeld nicht traurig sein, zudem gab es weitere 30.000 Euro für eine Zeit unter 2:04:00 Stunden, zusammen 70.000 Euro.

Nach dem Rennen sagte Super-Star Kipchoge: „Ich bin glücklich, gewonnen zu haben. Die Bedingungen waren echt nicht gut. Zum Glück gab es nicht viel Wind“. Eigentlich wollte er die Weltbestmarke seines Landsmanns Dennis Kimetto (2:02:57) aus dem Jahr 2014 knacken, vielleicht beim nächsten Mal. Einen sportlich schwarzen Tag erwischte Kipchoges zuvor hoch gehandelte Konkurrenz. Der frühere Weltrekordler Wilson Kipsang (Kenia) musste nach 30 Kilometern entkräftet aufgeben, der Vorjahressieger und dreimalige Bahn-Olympiasieger Kenenisa Bekele (Äthiopien) ließ kurz nach der Hälfte abreißen und beendete später ebenfalls vorzeitig das Rennen.

Bei den Frauen zeigte die bundesdeutsche Sportlerin Anna Hahner eine sagenhaft starke Vorstellung. Bei ihrem ersten Marathon nach ihrem umstrittenen Olympia-Auftritt in Rio, als sie als 81. nach 2:45:32 Stunden Hand in Hand mit ihrer Zwillingsschwester Lisa ins Ziel lief, kam sie in 2:28:32 Stunden als Fünfte ins Ziel – und knackte die Norm für die Heim-EM 2018 in Berlin. Den Sieg holte sich Gledys Cherono (2:20:23/Kenia).

Auch pcbilliger unterstütze den Berlin-Marathon 2017, mit seinem gelben „Computer-Taxi“ und so brachte das Berliner Unternehmen müde gewordene Sportler zum nahe liegenden Berliner Hauptbahnhof. Unter www.pcbilliger.de finden interessierte Kunden gebrauchte und zuverlässige Markengeräte, die generalüberholt, komplett überprüft und bereinigt wurden. Vorteil ist hierbei – es handelt sich um Businessmodelle, welche überwiegend von großen Unternehmen stammen. PCBilliger kann als Microsoft Authorized Refurbisher auf Kundenwunsch – das Betriebssystem Windows 10 Home, sowie Windows 10 Professional, auf allen Geräten vorinstallieren. http://www.pcbilliger.de

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