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Bewegungseinheiten im Schulunterricht

Zappeln und Springen hilft beim Lernen

sup.- Früher streng verboten, heute aus gutem Grund erwünscht: Sportliche Aktivitäten im Klassenzimmer unterbrechen derzeit zumindest an einigen Schulen im Raum Hannover regelmäßig den Unterricht. Hintergrund ist eine Studie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Dabei wird die Wirkung untersucht, die das gemeinsame Ausleben des Bewegungsdrangs durch einige Minuten Zappeln, Springen und Hüpfen auf die physische und psychische Leistungsfähigkeit der Schüler hat. „Diese kleinen Bewegungseinheiten im Unterricht zielen darauf ab, die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern und ein besseres Lernklima zu schaffen“, erläutern die Sportmediziner der MHH. Regelmäßige körperliche Aktivitäten von Kindern schützen vor Übergewicht und gelten als wichtige Präventionsmaßnahme gegenüber Risikofaktoren, die zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können. Praktische Anregungen, wie Eltern einen bewegungsintensiven Lebensstil auch im außerschulischen Bereich fördern können, bieten beispielsweise die Ratgeber-Portale www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Im Schulunterricht darf gezappelt werden

Bewegungseinheiten fördern die Fitness

Im Schulunterricht darf gezappelt werden

Foto: Christian Schwier / stock.adobe.com (No. 6091)

sup.- Daran erinnern sich viele ehemalige Schüler gerne: In der Fünf-Minuten-Pause wurde das Klassenzimmer mal eben zum Bolzplatz umfunktioniert und leidenschaftlich mit einem Papierbällchen gekickt. Vor der Tür musste jemand aufpassen, ob der Lehrer naht. Denn der durfte von der spontanen Sport-Aktion natürlich nichts mitbekommen. Derzeit machen rund 300 Schulkinder der zweiten und fünften Klasse im Raum Hannover ganz andere Erfahrungen: Mehrmals täglich werden sie während der Schulstunden von den Lehrern ermuntert, aufzustehen und ihren Bewegungsdrang auszuleben. Dann wird gemeinsam gezappelt, gesprungen und gehüpft, bis sich nach ein paar Minuten alle wieder dem Unterricht widmen. Der Hintergrund dieser Extraportion Sport ist eine Initiative der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). In einer mehrjährigen Studie wird untersucht, welchen Effekt das „unterrichtsbegleitende Interventionsprogramm“ auf die physische und psychische Leistungsfähigkeit der Schüler hat.

„Diese kleinen Bewegungseinheiten im Unterricht zielen darauf ab, die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern und ein besseres Lernklima zu schaffen“, erklärt Prof. Uwe Tegtbur, Direktor des MHH-Instituts für Sportmedizin. Vor allem aber dient die „Mobilmachung“ der Fitness sowie der Gesundheitsvorsorge. Sowohl Ausdauer und Koordinationsfähigkeit als auch Schnelligkeit und Kraft der Kinder haben sich nach ersten Auswertungen schon deutlich verbessert. „Auch zeichnen sich Hinweise ab, dass aktive Kinder weniger Bauchfett ansetzen“, so eine weitere Erkenntnis der Sportmediziner. Damit ist die Bewegung im Klassenraum eine frühe Präventionsmaßnahme gegenüber Risikofaktoren, die z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen. Natürlich sollte ein bewegungsintensiver Lebensstil auch außerhalb der Schule von den Eltern gefördert werden. Praktische Tipps, wie sich körperliche Aktivitäten leicht in den Alltag integrieren lassen, bieten z. B. Ratgeber-Portale wie www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Spitzensport und erfolgreiches Studium mit Cochlea-Implantat (CI)

Spitzensport und erfolgreiches Studium mit Cochlea-Implantat (CI)

(Mynewsdesk) Mittelstreckenläufer Alexander Bley erhält Cochlear Grame Clark Stipendium 2016Hannover, 26. Juni 2016 – Er war der jüngste CI-Patient auf der ganzen Welt. Nach einem vollständigen Verlust des Hörvermögens wurde Alexander Bley 1992 im Alter von 13 Monaten an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) mit einem Cochlear Implantat (CI) versorgt. Mittlerweile ist Alexander 25, studiert Maschinenbau und ist ein sehr erfolgreicher Leichtathlet.

Er war der jüngste CI-Patient auf der ganzen Welt. Nach einem vollständigen Verlust seines Hörvermögens wurde Alexander Bley 1992 im Alter von 13 Monaten an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) mit einem Cochlear Implantat (CI) versorgt. Mittlerweile ist Alexander 25, studiert Maschinenbau und ist ein sehr erfolgreicher Leichtathlet. Für seine Leistungen wurde der junge Mann aus Hannover nun mit dem Cochlear Graeme Clark Stipendium geehrt, mit dem Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate, hörgeschädigte, mit Cochlear Nucleus System versorgte Studierende auszeichnet, die sich durch sehr gute Leistungen und ein besonderes ehrenamtliches Engagement hervorgetan haben. Die feierliche Übergabe der begehrten Ehrung erfolgte vergangenen Mittwoch im Deutschen Hörzentrum der MHH.

Taub sein und trotzdem hören können? – Was immer noch wie ein Wunder klingt, ist seit Ende der 70er Jahre Realität. Damals versorgte der australische Medizin-Professor Graeme Clark (80) erstmals erfolgreich einen Patienten mit einem mehrkanaligen CI. Vier Jahre darauf passte er erstmalig ein Nucleus CI an, das schon bald auch in Deutschland zahlreichen spätertaubten Patienten zu einem neuen Hören verhalf.

Heute ist die CI-Therapie längst etabliert. Allein in der Bundesrepublik ermöglicht sie mittlerweile rund 50.000 Kindern und Erwachsenen ein Leben in der Welt des Hörens. In Würdigung der wegweisenden Arbeit Graeme Clarks verleiht Cochlear alljährlich das Cochlear Graeme Clark Stipendium. Mit ihm werden weltweit junge Nucleus CI-Träger geehrt, die sich durch herausragende Studienleistungen sowie durch ein besonderes gesellschaftliches Engagement auszeichnen. In Deutschland bewarben sich auch 2016 wieder viele Studierende um die begehrte Förderung. Die unabhängige Jury entschied sich diesmal für den erfolgreichen Leichtathleten und Maschinenbau-Studenten Alexander Bley (25) aus Hannover.

Maschinenbau-Student und Medaillen-Anwärter für die bevorstehenden Leichtathletik-Weltmeisterschaften

Geboren und aufgewachsen ist der diesjährige Stipendiat in Hannover. Alexander Bley, der sein Hörvermögen in Folge einer Meningitis im ersten Lebensjahr verlor, hört seitdem mit einem CI. Er besuchte die Regelschule und erwarb die allgemeine Hochschulreife. Nach einer Ausbildung zum Mechatroniker und ersten Berufserfahrungen absolviert er seit 2014 ein Studium für Maschinenbau an der Leibniz Universität Hannover. Im Rahmen des Studiums plant er auch ein fachspezifisches Auslandssemester an einer Partneruniversität.

Darüber hinaus ist Alexander Bley ein sehr erfolgreicher Mittelstreckenläufer. Der amtierende Deutsche Gehörlosenmeister über die 800- und die 1.500-Meter-Distanz, der zudem den deutschen Gehörlosen-Rekord über 800, 1.000 und 1.500 Meter inne hat, gilt als Medaillen-Anwärter für die Leichtathletik-Weltmeisterschaften Ende Juni in Stara Zogara (Bulgarien). An Wettkämpfen der Gehörlosensportler nimmt der Läufer des Hannover Athletics e.V. seit 2013 teil – und er errang im gleichen Jahr bereits Platz sieben bei den Deaflympics in Sofia sowie im vergangenen Jahr Platz vier bei den Europa-Meisterschaften. Erklärtes Ziel des Spitzenathleten ist der Gewinn einer Medaille bei den bevorstehenden Weltmeisterschaften der Gehörlosen. Zudem engagiert er sich als Trainer für die Nachwuchssportler seines Heimatvereins.

Alexander Bley: „Das Cochlea-Implantat hat einen enormen Stellenwert in meinem Leben.“

„Über die Verleihung des Graeme Clark Stipendiums freue ich mich sehr“, so Alexander Bley. „Ich werde das Stipendium nutzen, um meinen Traum von einem Auslandssemester zu verwirklichen.“ – Befragt nach der Bedeutung des Cochlea-Implantats für seinen bisherigen Weg erklärte der Stipendiat: „Hören war für mich von Beginn an eine Selbstverständlichkeit, und das CI hat einen enorm hohen Stellenwert für mein Leben. Wenn ich das CI nicht hätte, würden mir zu viele Dinge gar nicht möglich sein. Ich merke, wie hilflos ich bin, wenn ich es einmal nicht habe. Mir wird dann sehr bewusst, wie wichtig Kommunikation in unserem Leben eigentlich ist.“

Die Auszeichnung mit dem diesjährigen Cochlear Graeme Clark Stipendium nahm Alexander Bley am 22. Juni 2016 im Rahmen einer Feierstunde im Deutschen Hörzentrum Hannover entgegen. Überreicht wurde ihm das Stipendium von Thomas Topp, Cochlear Regional Director Deutschland. Die Laudatio verlas Frau Professor Dr. med. Anke Lesinski-Schiedat, Oberärztin und Ärztliche Leitung des Deutschen Hörzentrums der Medizinischen Hochschule Hannover. In der weltweit führenden CI-Klinik wurde Alexander Bley 1992 im Alter von 13 Monaten durch Professor Dr. Ernst Lehnhardt (1924-2011) mit einem Cochlea-Implantat versorgt. Alexander Bley war zum damaligen Zeitpunkt der weltweit jüngste CI-Patient.

Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.com.

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Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jedes Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher. Wir streben danach, den Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien zu ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.com

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

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Tag der Immunologie am 29. April

29. April 2012 Welttag der Immunologie / Aufmerksamkeit schaffen für Angeborene Immundefekte / Schwer diagnostizierbare Erkrankung / Früherkennung ist lebenswichtig / FIND-ID sensibilisiert und fördert Zusammenarbeit von Ärzten, Immundefektzentren und Patientenvertretungen

Rund um den 29. April dreht sich bei vielen Ärzten, Wissenschaftlern, Betroffenen und Angehörigen alles ums Immunsystem. Zum Abschluss der zweiten weltweiten Woche der Primären Immundefekte (2. World PI Week) werden an diesem Welttag der Immunologie auch bei uns in Deutschland zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen rund um das Krankheitsbild „Immundefekt“ stattfinden. Dabei gilt es zu unterscheiden zwischen dem „erworbenen Immundefekt“, also einer z.B. durch Infektionen oder Medikamente verursachten Schädigung des Immunsystems, und dem „angeborenen“ Immundefekt. Ziel der Netzwerkinitiative FIND-ID ist die Information und Aufklärung, um die Diagnostik und damit die Behandlung von Patienten mit angeborenem Immundefekt zu verbessern.

Wenn vom Immunsystem die Rede ist, haben die meisten Menschen nur eine diffuse Ahnung, was es wie leistet und wofür es gut ist: Tagtäglich wehrt dieses komplexe System alle nur erdenklichen Bakterien, Viren und andere Krankheitserreger ab, die durch die Nahrung, die Atemwege oder Körperkontakt in unseren Organismus gelangen. Doch dazu muss es gesund sein. Wenn Patienten aber an einem Defekt des Immunsystems leiden, ist ihre Fähigkeit, auf Infektionen zu reagieren und sie zu überwinden, teilweise extrem eingeschränkt. Für gesunde Menschen „harmlose“ Erkrankungen können dann einen schweren Verlauf nehmen und sogar lebensbedrohlich sein. Das Problem dabei ist, dass Immundefekte keine eigenen Symptome entwickeln und Patienten daher oft jahrelang nicht richtig therapiert werden.

Alarmsignal: wiederkehrende schwere Infektionen

Die 2009 gegründete Netzwerkinitiative FIND-ID will Kinderärzte, Internisten, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte und Allgemeinmediziner in Krankenhäusern und Praxen gezielt dafür sensibilisieren, bei Patienten mit schweren, wiederkehrenden und zerstörerischen Infektionen, die nicht oder kaum mit Antibiotika therapierbar sind, an einen angeborenen Immundefekt zu denken. Das ist Voraussetzung dafür, frühzeitig weitere gezielte Untersuchungen zu veranlassen und gegebenenfalls mit einem Schwerpunktzentrum für Primäre Immundefekte zusammenzuarbeiten.
„Ein Netzwerk wie FIND-ID ist für seltene Erkrankungen wie Primäre Immundefekte unverzichtbar“, stellt Gabriele Gründl von der dsai, der Deutschen Selbsthilfe Angeborene Immundefekte e. V., fest. „Denn in Deutschland liegt die Zahl der diagnostizierten Fälle noch immer weit hinter der vermuteten Anzahl zurück.“ Die nur etwa 3.000 diagnostizierten Patienten lassen ein hohe Dunkelziffer nicht oder falsch diagnostizierter Menschen erahnen.

Veranstaltungen zum Tag der Immunologie in Hannover
Rund um den Tag der Immunologie führt das Immundefektzentrum in der Klinik für Immunologie und Rheumatologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) am 2. Mai eine Informationsveranstaltung durch, die sich in erster Linie an Oberstufenschüler richtet. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Niedersachsens Kultusminister Dr. Bernd Althusmann. Neben Prof. Dr. med. Reinhold E. Schmidt, der eine Einführung in die Immunologie bieten wird, werden weitere Ärzte der Klinik für Immunologie und Rheumatologie sowie Mediziner aus der Grundlagenforschung Immunologie und der Pädiatrischen Immunologie vor rund 500 interessierten Schülern und Laien Vorträge zu den Grundlagen des Immunsystems, den angeborenen Immundefekten mit der Vorstellung eines jugendlichen Patienten, HIV und den Schutzimpfungen sowie der Rheumatoiden Arthritis halten.

Ein weiterer Veranstaltungspunkt ist der Marktplatz vor den Hörsälen von 12.00 bis 13:15 Uhr. An den Informations- und Mitmachständen können sich die Vortragsteilnehmer aktiv beteiligen, informieren, mikroskopieren, diskutieren und vieles mehr.

Veranstaltung zum Tag der Immunologie in Freiburg
Die VHS Freiburg nimmt den Tag der Immunologie zum Anlass, am 16. Mai einen Vortrag von Prof. Dr. Klaus Warnatz vom Centrum für Chronische Immundefizienz am Universitätsklinikum Freiburg (CCI) anzubieten: „Infektabwehr – was, wenn sie versagt? Eine Einführung in das Immunsystem und seine Schwächen“. Schwarzes Kloster, 20 Uhr, Rotteckring 12, Raum 204.

Adressen für weiterführende Informationen: www.find-id.net, www.dsai.de

FIND-ID Netzwerk für Angeborene Immundefekte
Dr. Ines Schöndorf
Beethovenstrasse 31
35418 Buseck-Oppenrod
+49 151 40013532

http://www.find-id.net
ines.schoendorf@find-id.net

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