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Oblong Industries: Münchener Niederlassung feierlich eröffnet

Oblong Industries: Münchener Niederlassung feierlich eröffnet

(Mynewsdesk) Oblong Industries: Münchener Niederlassung feierlich eröffnet

Bereits seit Februar 2017 vertritt Thomas Spiegl als Regional Sales Manager die Interessen von Oblong Industries in der Region D-A-CH und baut die Vertriebsaktivitäten für die MezzanineTM Systeme aus. Am 10. und 11. Mai 2017 wurde nun die deutsche Niederlassung von Oblong Industries im Rahmen mehrerer Veranstaltungen offiziell eröffnet.

Zahlreiche Gäste kamen nach München, um hoch über den Dächern Schwabings das immersive Visualisierungstool Mezzanine hautnah zu erleben. So bekamen die Gäste einen Vorgeschmack davon, wie der Digital Workplace der Zukunft aussieht und wie Oblong mit seinen innovativen Lösungen, diesen heute schon realisieren kann. Dazu sind in einzelnen Showrooms verschiedene Mezzanine Systeme unterschiedlicher Konfiguration und Größe eingerichtet, in denen Gruppen- und Einzelsessions abgehalten wurden. Das Team rund um Thomas Spiegl stand den geladenen Medien- und Fachplanern, Systemintegratoren, Unternehmensrepräsentanten, der Presse und vielen anderen Interessierten Rede und Antwort.

Am Abend des zweiten Tages fand die große Eröffnungsparty statt. In entspannter Atmosphäre stand das Netzwerken im Vordergrund und zwei spannende Tage fanden einen angenehmen Ausklang.

„Wir sind hoch erfreut, dass knapp 150 Gäste zu unserer Eröffnung gekommen sind“, resümiert Thomas Spiegl. „Das zeigt uns, dass der Arbeitsplatz der Zukunft schon jetzt in den Köpfen der Unternehmen angekommen ist.“

Oblong entwickelt Computer-Interfaces, die auf die Veränderung der Arbeitswelt vorbereitet sind und diese vereinfachen. Das Flaggschiff von Oblong ist MezzanineTM, eine visuelle und immersive Collaboration Lösung, mit der viele Meetingteilnehmer von beliebigen Orten aus auf mehreren Bildschirmen ihre Bilder, Videos, Präsentationen, etc. austauschen und bearbeiten können: in Echtzeit, vernetzt und gestengesteuert. Eine Besonderheit ist die räumliche Wahrnehmung der Informationen.

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Über Oblong Industries

Die innovativen Technologien von Oblong Industries verändern die Arbeitswelt und die Art zu kommunizieren. Mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung in der Forschung am MIT Media Lab ist Oblongs Flaggschiff MezzanineTM, die visuelle Collaboration Lösung, die ein neues Computerzeitalter einleitet: Multi-User, Multi-Screen, Multi-Device, ortsunabhängig und gestengesteuert. Mezzanines bahnbrechende InfopresenceTM-Fähigkeiten vervielfachen die Effektivität verteilter Organisationen und schaffen neue, effiziente und gemeinschaftliche Arbeitsprozesse. Oblong Industries hat den Hauptsitz in Los Angeles.

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Oblong Industries und DEKOM AG schließen Partnerschaft

Oblong Industries und DEKOM AG schließen Partnerschaft

(Mynewsdesk) Europas Full-Service-Partner für audiovisuelle Kommunikation, die DEKOM AG, und der US-Hersteller Oblong Industries geben ihre Partnerschaft bekannt: das Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg wird ab sofort die innovativen Mezzanine™ Systeme von Oblong in sein Portfolio aufnehmen.

Als Full-Service-Partner liefert DEKOM von der Installation bis zum After-Sales-Support, von Video Managed Services bis zu individuellen Spezialanfertigungen das vollständige Spektrum professioneller Videokonferenz- und Medientechnik aus einer Hand. Durch die Kooperation mit Oblong Industries erhalten DEKOM-Kunden nun Zugriff auf eine weitere, neuartige Technologie: Oblong Industries verbessert die Arbeitswelt mit innovativen Schnittstellen, die die Art zu kommunizieren vereinfachen und zum Erlebnis machen. Das Flaggschiff Mezzanine™ ist die visuelle und immersive Collaboration Lösung, mit der Meetingteilnehmer von beliebigen Orten aus auf mehreren Bildschirmen ihre Bilder, Videos, Präsentationen, etc. austauschen und bearbeiten können: in Echtzeit, vernetzt und gestengesteuert auf den verschiedenen Displays im „realen Raum“. Mezzanine’s innovative InfopresenceTM-Fähigkeiten vervielfachen die Effektivität verteilter Organisationen bei kritischen Entscheidungen und Fragestellungen.

„Wir freuen uns über die Kooperation mit Oblong“, sagt Jörg Weisflog, CEO der DEKOM AG. „Das Unternehmen revolutioniert mit Mezzanine die Zusammenarbeit von entfernten Standorten und ermöglicht damit schnellere, effizientere Entscheidungen.“

„Die DEKOM AG ist der ideale Partner, unsere innovativen Collaboration Lösungen zu vermarkten“, sagt Thomas Spiegl, Regional Sales Director D-A-CH bei Oblong Industries. „DEKOM verfügt neben Kompetenz und Erfahrung über zahlreiche Niederlassungen, um Kunden optimal zu betreuen.“

Mehr Informationen unter www.oblong.com und www.dekom.com

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Über DEKOM

Als international führender, unabhängiger Systemintegrator für audiovisuelle Kommunikation realisiert DEKOM seit mehr als 15 Jahren innovative, maßgeschneiderte Lösungen im Bereich professioneller Videokonferenz- und Medientechnik für Kunden verschiedenster Größenordnung und Branchen. Lösungen, die Arbeitszeiten produktiver gestalten, Kosten verringern, und Wettbewerbsvorteile generieren. Mehr als 150 hochqualifizierte, multi-vendor zertifizierte Berater sind dafür täglich weltweit Einsatz und an über 30 Standorten in Deutschland, Spanien, Belgien, den Niederlanden, der Türkei, der Ukraine, der Schweiz und Frankreich vor Ort. Mehr unter www.dekom.com

Über Oblong Industries

Die innovativen Technologien von Oblong Industries verändern die Arbeitswelt und die Art zu kommunizieren. Mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung in der Forschung am MIT Media Lab ist Oblongs Flaggschiff MezzanineTM, die visuelle Collaboration Lösung, die ein neues Computerzeitalter einleitet: Multi-User, Multi-Screen, Multi-Device, ortsunabhängig und gestengesteuert. Mezzanines bahnbrechende InfopresenceTM-Fähigkeiten vervielfachen die Effektivität verteilter Organisationen und schaffen neue, effiziente und gemeinschaftliche Arbeitsprozesse. Oblong Industries hat den Hauptsitz in Los Angeles.

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Oblong Industries expandiert nach Deutschland

Oblong Industries expandiert nach Deutschland

(Mynewsdesk) Ab Februar 2017 wird das innovative amerikanische Unternehmen Oblong Industries mit einer Niederlassung in Deutschland vertreten sein. Von München aus wird dann Thomas Spiegl als neuer Regional Sales Director für den Raum Deutschland, Österreich und Schweiz (D-A-CH) die Interessen von Oblong vertreten und die Vertriebsaktivitäten des Unternehmens ausbauen und verstärken.

Das neue Büro für die deutschsprachige Region von Oblong Industries liegt im Herzen von München, Schwabing und wird zum Quartier für den neuen Regional Sales Director D-A-CH, Thomas Spiegl. Nach seinem Studium an der Hochschule München (Schwerpunkt Marketing/Vertrieb) arbeitete der diplomierte Betriebswirt (FH) Thomas Spiegl seit 2010 bei LifeSize, ehemals eine Division von Logitech – zuletzt als Regional Director D-A-CH und Director EMEA Channels in verantwortlicher Funktion. In diesen Positionen sammelte er umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Account- und Channel- Management.

„Ich freue mich, die Vertriebsaktivitäten für ein so innovatives Unternehmen wie Oblong auf- und auszubauen“, sagt Thomas Spiegl, Regional Sales Director D-A-CH bei Oblong Industries. „Mit Mezzanine bieten wir eine immersive und visuelle Technologie zur Zusammenarbeit raumgebundener sowie mobiler Nutzer von geografisch verteilten Teams. Durch Mezzanine werden Meetings zu einem Erlebnis und Infopresence™ neu definiert.“

„Mit Thomas Spiegl konnten wir einen ausgewiesenen Experten im Bereich Collaboration und erfahrenen Vertriebsmann sowohl für den Direkt-und Channel-Vertrieb für Oblong gewinnen. Mit seiner Kompetenz können wir das große Potenzial, das die Region bietet, optimal für uns erschließen“, so Steve Smith, Sales Director EMEA, Oblong Industries.

Oblong Industries wurde 2006 gegründet und entwickelt neue Computer-Interfaces, die auf die Veränderung der Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet sind und diese vereinfachen. Das Flaggschiff von Oblong ist MezzanineTM, eine visuelle und immersive Collaboration- Lösung, mit der Meetingteilnehmer von beliebigen Orten aus auf mehreren Bildschirmen ihre Bilder, Videos, Präsentationen, etc. austauschen und bearbeiten können: in Echtzeit, vernetzt und gestengesteuert.

Das mehrfach ausgezeichnete Unternehmen Oblong Industries unterhält weltweit Büros. Zu den Kunden zählen namhafte Unternehmen wie Boeing, GE oder IBM.

Mehr Informationen unter: www.oblong.com

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InfopresenceTM die modernste Art zu kommunizieren

InfopresenceTM  die modernste Art zu kommunizieren

(Mynewsdesk) Oblong Industries auf der ISE 2017 in Amsterdam, Halle 11, A110

Oblong Industries, Pioneer und Entwickler räumlicher, immersiver und gestengesteuerter Technologien, präsentiert auf der ISE 2017 die neueste Version von MezzanineTM. Diese dynamische Collaboration-Lösung setzt einen neuen Maßstab für die Zukunft der Zusammenarbeit.

Mezzanine’s wegweisende visuelle Collaboration-Technologie definiert Infopresence neu und schafft einen gemeinsamen digitalen Raum, indem örtlich verteilte Gruppen gemeinsam ihre Ideen und Daten teilen können. Das Resultat sind bessere, schnellere Entscheidungen und eine effektivere Zusammenarbeit. Infopresence ist das Erlebnis, vollständig in die Datenwelt einzutauchen und Inhalte wie Texte, Bilder, Videos, Präsentationen in Echtzeit und unabhängig von der Dokumentengröße zu teilen und zu bearbeiten: räumlich, visuell, gestengesteuert und mit mehreren Oberflächen versehen.

Mezzanine’s neueste Entwicklung erlaubt es, Videowalls in unterschiedlicher Größe mit verschieden vielen Displays zu konfigurieren und erweitert damit die Infopresence-Möglichkeiten. Mit dieser Flexibilität lässt sich jeder Arbeitsbereich individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse zuschneiden. Ferner hilft Mezzanine dabei, die Fülle an möglichen Inhalten auf den Screens zu organisieren: entweder durch vorgegebene Layouts oder frei konfigurierbar, je nach Wunsch.

Eine weitere Neuerung ist die Einbindung aller Fernteilnehmer über das Internet, ohne dass ein VPN erforderlich ist. Außendienstmitarbeiter und Geschäftspartner haben in Echtzeit den vollen Zugang zum Mezzanine Arbeitsraum. Und mit der integrierten Videoconferencing-Funktion über den Webbrowser sind keine zusätzlichen Geräte erforderlich.

„Wir freuen uns, die neueste Generation Mezzanine auf die ISE 2017 präsentieren zu können“, sagt Steve Pryor, Director EMEA Channel Sales, Oblong. „Wir können viele Live-Feeds aus verschiedenen Quellen anzeigen und erzeugen dabei ein einzigartiges, immersives Collaboration-Erlebnis.“

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Georg Linderoth neues Mitglied der Geschäftsleitung bei CFG Finance Solutions

CFG-Gruppe setzt Wachstumskurs weiter fort

Georg Linderoth neues Mitglied der Geschäftsleitung bei CFG Finance Solutions

Georg Linderoth ist neues Mitglied der Geschäftsleitung bei CFG Finance Solutions GmbH. (Bildquelle: CFG Finance Solutions GmbH)

Mönchengladbach, 26. Oktober 2016 -Seit 01.08.16 ist Dipl. Betriebswirt Georg Linderoth Mitglied der Geschäftsleitung der CFG Finance Solutions GmbH. Der Deutschlandweit tätige Spezialist für die Finanzierung und Absicherung mittelständischer Unternehmen CFG Finance verstärkt damit den Bereich Finanzstrukturmanagement. Gemeinsam mit Michael A. Schmitz und Carsten Rüger wird Georg Linderoth künftig die CFG Finance Solutions GmbH leiten.

„Wir freuen uns sehr, Herrn Linderoth in unserem Team willkommen heißen zu können“, so Carsten Rüger, Mitglied der Geschäftsleitung und Prokurist bei der CFG Finance Solutions. „Mit seinem umfangreichen Wissen wird er erfolgreich zum weiteren Wachstum der CFG Unternehmensgruppe beisteuern“, ist sich Carsten Rüger sicher.

Georg Linderoth ist ausgewiesener Experte in der Unternehmensfinanzierung und im Forderungsmanagement. Nach seinem Berufsstart bei der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG wechselte er in den Bankenbereich. Bei der IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf, war er 12 Jahre lang als Direktor in der Unternehmensfinanzierung verantwortlich tätig. 2012 wechselte er in die Geschäftsführung einer mittelständisch orientierten Factoringgesellschaft. Neben einer langjährigen Branchenerfahrung verfügt er über gute Kontakte zu Wirtschaftsunternehmen und zu Finanzinstituten.

Bei der CFG Finance Solutions wird er unter anderem für Beratungsleistungen im Finanzstrukturmanagement sowie für das Thema Lagerfinanzierung zuständig sein. „Mit seiner offenen und charismatischen Art fügt sich Georg Linderoth hervorragend in das Team der CFG Finance Solutions ein“, führt Michael A. Schmitz, Geschäftsführender Gesellschafter CFG Finance Solutions GmbH, aus. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen ihm viel Erfolg und Freude für seine Arbeit.“

Weitere Informationen unter www.cfg-finance.de

Die CFG Finance Solutions GmbH berät mittelständische Unternehmen zu Konzeption und Strukturierung im Finanzstrukturmanagement. Dabei sorgen die Experten mit bank- und versicherungsspezifischem Know-how für die optimale und ganzheitliche Ausgestaltung der Finanzierungsstruktur.

Im Anschluss an eine umfangreiche Analyse von Zielen, Anforderungen und
Bedürfnissen, entwickeln die Experten der CFG Finance Solutions GmbH für Kunden eine Gesamtlösung aus Eigen- und Fremdkapital sowie weiterer Finanzierungsbausteine. Das Unternehmen steht seinen Kunden in allen Phasen der Finanzierung, wie beispielsweise Wachstumsfinanzierung, aber auch mit Blick auf Förderprogramme oder alternative Finanzierungsmittel, beratend zur Seite.
Auf Basis langjähriger Erfahrung und einer optimalen Vernetzung im Finanzsektor unterstützt die CFG Finance Solutions GmbH ihre Kunden in der Kommunikation mit Finanzmarktpartnern und sorgt für die Optimierung der Bonität sowie des Ratings.
Die CFG Finance Solutions GmbH ist Teil der CFG-Gruppe. Gemeinsam mit der CFG Finance GmbH entwickelt das Unternehmen unter dem Dach der Gruppe anspruchsvolle Lösungen und steht Kunden auch in den Bereichen Versicherungsgeschäft und Factoring-Lösungen zur Seite.

Weitere Informationen unter www.cfg-finance.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wind- und Solarkraft als erneuerbare Energien mit hohem Renditepotential

AILOS GmbH emittiert Genussrechte mit 5% Zinsen

Wind- und Solarkraft als erneuerbare Energien mit hohem Renditepotential

Ailos GmbH (Bildquelle: Ailos GmbH)

Erneuerbare Energiequellen sind die Zukunft unserer Zivilisation. In diesem Satz steckt nicht nur viel Wahrheit, sondern auch eine deutliche Aufforderung, sich um die künftige Energie-Versorgung einer Gesellschaft zu kümmern. Denn tatsächlich ist in Zeiten der Energiewende Solar- und Windkraft kein alter Hut und eine längst erschlossene Energiequelle mit ausgereiztem Potential. Mehr denn je sind Photovoltaik- und Windkraftanlagen Energie-Versorger der Zukunft und darüber hinaus ein äußerst lukratives Investitionsfeld. Grund genug für die Berliner Ailos GmbH sich genau in diesem Wachstumsmarkt zu betätigen und Genussrechte mit einer Verzinsung von 5 % zu emittieren.

32,6 Mio. Emissionsvolumen und Investitionen in 23,4 MW operierende Wind- und Solarparks

Mit der Genussrechteemission „NEW ENERGY ASSETS EUROPE I“ will die Emittentin Ailos GmbH in bereits bestehende Wind- und Solarparks in Bulgarien investieren, welche bereits länger als 1 Jahr erfolgreich in Betrieb sind und Strom einspeisen. Bei der Beteiligung handelt es sich um vinkulierte Namensgenussrechte mit einem Gesamtvolumen bis zu 32.600.000 Euro. Das Kraftwerksportfolio mit einer Gesamtkapazität von 23,4 MW besteht aus drei Solarparks mit einer Leistung von insgesamt rund 10,8 MW Nennleistung und einem Windpark mit einer Nennleistung von 12,6 MW.

Dass es sich hier nicht um ein „Zukunftsvorhaben“ handelt, sondern um ein konkretes Investment, zeigt sich dadurch, dass die genannten Energieparks bereits seit mindestens 3 Jahren sehr erfolgreich produzieren. Sämtliche Parks sind – der Windpark seit November 2010 bzw. die Solarparks seit Juni 2012 – in Betrieb und profitieren somit von dem nationalen Gesetz zu erneuerbaren Energien, welches seit Inbetriebnahme des jeweiligen Parks die Investitionen in diese EE-Kraftwerke durch langfristige Stromabnahmeverträge und garantierte langjährige Festpreise bei den Einspeisevergütungen fördert. Es bestehen daher weder Planungsrisiken noch Errichtungs- oder Genehmigungsrisiken. Zudem können durch die Produktionswerte der vergangenen Jahre sehr genaue Prognosen für die zu erwartenden Energieerträge erstellt werden. Das gesamte Kraftwerk-Portfolio erwirtschaftet durchschnittlich jährliche Nettoumsätze in Höhe von 5,85 Mio. Euro bei einem operativen Gewinn in Höhe von 4,4 Mio. Euro. Der langfristige Betrieb der Anlagen ist grundsätzlich auf eine Dauer von mindestens weiteren 20 Jahren angelegt.

Beteiligungen ab 200.000 Euro mit einer Laufzeit bis Ende 2022 vorgesehen

Zur Umsetzung der geplanten Investitionen emittiert die Ailos GmbH Genussrechte mit einem Gesamtvolumen von 32.600.000 Euro, aufgeteilt in 3.260 Genussrechte à 1.000 Euro bei einer Mindestzeichnung von 200.000 Euro und einer Laufzeit bis 31.12.2022. Anleger erhalten eine feste jährliche Verzinsung in Höhe von 5 %. Die Genussrechte sind ab dem ersten vollen Monat nach der Einzahlung und Eingang des gezeichneten Nennbetrages auf dem Konto der Emittentin zinsberechtigt.

Details zu den Genussrechten und zu den Investitionen sowie den Zeichnungsunterlagen sind auf Anfrage und auf der Website der Ailos GmbH erhältlich.

Über die Ailos GmbH
Die Emittentin der Genussrechte Ailos GmbH hat ihren Sitz in Berlin.

Der Gegenstand des Unternehmens ist Erwerb, Halten, Verwaltung und Finanzierung von inländischen und ausländischen Gesellschaften, welche dem Zweck dienen, sich im Bereich der erneuerbaren Energien zu betätigen.

Die Emittentin wird durch ihren Geschäftsführer Rechtsanwalt Alexander Botchev geleitet. Seit mehreren Jahren ist Herr Alexander Botchev an erfolgreichen internationalen Projekten im Bereich Wind- und Solarenergie beteiligt und ist geschäftsführend bei den Betreibergesellschaften der EE-Kraftwerken tätig.

Kontakt
AILOS GmbH
Alexander Botchev
Kurfürstendamm 194
10707 Berlin
+49(0)30 – 120 533 090
+49(0)30 – 120 533 099
info@ailos.de
www.ailos.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Private Equity per Mouse Click

Finanzierung, Private Equity, Nachfolgeregelung. Neues Portal equitycheck.de ermöglicht es Unternehmen ganz einfach per Mouse Click Kontakt zu Investoren aufzunehmen. Anonym und kostengünstig.

Private Equity per Mouse Click

Nachfolgeregelung, Finanzierungsrunde, Wachstum – immer dann, wenn Unternehmen nach Investoren suchen, wird es heikel. Denn: Wie findet man den passenden Investor, der strategisch interessiert ist und damit langfristig investiert?

Bisher war das für Firmenlenker eine echte Herausforderung, die zumeist nur mit enormen Aufwand und mit Hilfe von Beratungsfirmen gelöst werden konnte. Doch die neue Webplattform equitycheck.de ändert das. Ab sofort kann über equitycheck.de mit wenigen Klicks für jede Situation der beste Investor herausgesucht werden – und sogar die Kontaktaufnahme bestellt werden.

„Mit Hilfe der Webtechnologie vereinfachen wir eine der problematischsten Aufgaben für Unternehmen und ihre Manager. Das bedeutet einen echten Quantensprung“, so Sabiene Münch, Geschäftsführerin der TEO GmbH, die equitycheck betreibt.

Der Startschuss für die neue Plattform ist heute gefallen. Knapp 500 Firmenprofile von hochkarätigen Investoren – Family Offices, Banken und Finanzdienstleister und natürlich Private Equity-Gesellschaften sind auf der Plattform bereits verfügbar. Die Systematik ist kinderleicht. Alle entscheidenden Parameter – von der Branche bis zur Größe der gewünschten Finanzierung – können ganz einfach eingestellt und eingegrenzt werden.

Am Ende erhält der Suchende Ergebnisse mit für ihn besonders attraktiven Investoren. Und noch mehr: Unternehmen können über equitycheck.de Kontakte zu Investoren quasi per Mouse-Klick online bestellen und anonym zu Investoren Kontakt aufnehmen.

Die Plattform bietet noch einen zusätzlichen Clou: „Equitycheck.de bringt erstmals Transparenz in die oft unübersichtliche Private Equity-Landschaft und bietet die Möglichkeit Investoren zu bewerten und von Erfahrungen anderer zu profitieren“, so die Geschäftsführerin Sabiene Münch.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

equitycheck.de

M&A, Corporate Finance

Kontakt:
TEO GmbH
Sabiene Münch
Auf dem Burgstück 20
61130 Nidderau
061879529979
muench@equitycheck.de
http://www.equitycheck.de

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Neu, verlockend, risikoreich: Die Entrepreneur’s Exchange

Die Innovative Financial Management AG bietet lohnende Alternativen zur neuen Startup-Börse in Form von Genussrechten

Neu, verlockend, risikoreich: Die Entrepreneur

Innovative Financial Management AG

Mit dem Ziel, Startups und KMUs den Gang aufs Börsenparkett, vor allem finanziell, zu erleichtern, plant der New York Stock Exchange Euronext (NYSE) eine neue Handelsplattform: Die Entrepreneur’s Exchange soll, nach Vorbild des US-Amerikanischen JOBS-Act („Jump Start our Business Startups Act“) die Zugangsregeln für die Beschaffung von Geschäftskapital erheblich erleichtern.

Die Ankündigung dieses neuen Börsensegments erfolgt vor dem Hintergrund, dass die klassischen öffentlichen Finanzhandelsplätze derzeit vor allem Kosten und Unsicherheit erzeugen, als Unternehmen zur schnellen Kapitalbeschaffung zu dienen. Darüber hinaus sind sie aufgrund der horrenden Kosten für Listings bislang, besonders für kleine Unternehmen, wesentlich zu teuer und auch für Broker wegen der geringen Anzahl von Trades unrentabel. Dabei ist der Kapitalbedarf von Startups und KMUs ungebrochen, der Zugang zu Fremdmitteln, wie dem klassischen Bankdarlehen, wird diesen jedoch aufgrund gestiegener Anforderungen im Zuge von Basel III erheblich erschwert.

Dieser Problemstellung will NYSE Euronext begegnen, indem sie sowohl Anleihen (IPO) als auch Pre-IPOs anbieten, bei denen bestimmte Aktien in Anteile gewandelt werden, sobald er IPO erfolgt ist. Doch gerade diese Praxis birgt große Risiken: Scheitert der Börsengang, ist das investierte Kapital unwiederbringlich verloren. Aktienanteile dieser Art verlieren aus diesem Grund stark an Attraktivität und werden voraussichtlich nur schwer verkäuflich sein.

Um dennoch gleich von Beginn an ausreichenden Traffic zu erzeugen, soll die Entrepreneur’s Exchange ca. 900 bisher an der Euronext B&C sowie der Alternext gehandelte Aktien, mit einem Wert von jeweils unter einer Milliarde Euro, aufnehmen. Der Ausschluss von High-Frequency-Tradern soll darüber hinaus gewährleisten, dass die jungen Unternehmen nicht unmittelbar nach dem IPO großen Kursschwankungen ausgesetzt sind.

Doch gerade aufgrund der vielen Unwägbarkeiten bleibt abzuwarten, ob Anleger und Unternehmen diese neue und gleichermaßen risikobehaftete Börsensegment annehmen. Denn es gibt durchaus schon heute ernstzunehmende Alternativen, die sich bewährt haben: Die Emission von Genussscheinen. Diese stellen eine lohnende Alternative zur klassischen Kapitalbeschaffung dar und profitieren als eine zentrale Finanzierungsart des Mezzanine-Kapitals von niedrigen Leit-Zinssätzen und einer stetig steigenden Zahl von Privatinvestoren, die in aussichtsreiche Unternehmen investieren.

Voraussetzung für Emission von Genussrechten ist ein aussagekräftiges und durchdachtes Konzept. Die Innovative Financial Management AG punktet hier mit jahrzehntelanger Erfahrung und umfassender Transparenz: Bereits bei der Konzeption der Emission wird eruiert, welche Emissionsart für das vorliegende Projekt in Frage kommt und welche Investoren am Kapitalmarkt angesprochen werden sollen. Die Finanzexperten der Innovative Financial Management AG analysieren das Geschäftsmodell hinsichtlich Chancen und Risiken einer Kapitalmarktmaßnahme und bewerten die Erfolgswahrscheinlichkeit einer Platzierung. Abhängig vom Emissionsvolumen legen sie im Anschluss individuell die Kanäle der Distribution fest. Gemeinsam mit dem Klienten werden alle relevanten Informationen für die Anlageentscheidung der potentiellen Investoren zusammengestellt und dabei die Unternehmenshistorie, das Management, die Finanzkennzahlen und die Mittelverwendung aus der Emission in einem Emissionsprospekt veranschaulicht. Unverzichtbar für den Erfolg ist hier eine realistische Darstellung der Unternehmung mit allen Chancen und Risiken und eine größtmögliche Transparenz für den Kapitalmarkt. Nach Erstellung der Equity-Story und dem Emissionskonzept folgt der Schritt an den Kapitalmarkt unter Begleitung der Innovative Financial Management AG.

Die Innovative Financial Management AG hat sich auf die Strukturierung von Beteiligungen und Kapitalmarktmaßnahmen im Bereich von Mezzanine-Kapital für kleine und mittelständische Unternehmen spezialisiert. In der neuen Rolle als Geburtshelfer von IT-Start-ups im Silicon Valley befindet sich die IFM AG in bester Gesellschaft. Erfolgsversprechende Ideen, Innovation, Kreativität und ausgeprägter Geschäftsinn sind nirgendwo verbreiteter als in der Bucht rund um San Francisco. Mit diesem Sprung über den Großen Teich bestätigt das Unternehmen seinen Anspruch, stets attraktive Finanzierungslösungen in zukunftsträchtigen Branchen anzubieten.

Kontakt:
Innovative Financial Management AG
Frank Simon
Balz-Zimmermannstr. 7
8302 Zürich-Kloten
0041 445861637
info@ifm-ag.ch
http://ifm-ag.ch

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Rezessionsprognose und Finanzkrise: Dem Mittelstand droht die Kreditklemme

Mezzanine-Finanzierung als echte Alternative zum klassischen Kredit erfreut sich großer Nachfrage
Rezessionsprognose und Finanzkrise: Dem Mittelstand droht die Kreditklemme
Innovative Financial Management AG

Noch boomt Deutschlands Wirtschaft, doch ihr steht ein schwacher Start im Jahr 2012 bevor. Dies ist das Ergebnis einer von der Tageszeitung „Die Welt“ in Auftrag gegebenen Umfrage unter 14 Bankvolkswirten. Die Mehrzahl der befragten Experten rechnet damit, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den vergangenen drei Monaten des Jahres 2011 geschrumpft ist. Im ersten Quartal 2012 dürfte sich dieser Rückgang noch weiter verstärken.

Das bedeutet gleichzeitig eine Zunahme der Unsicherheit bei den Banken, strengere Auflagen bei der Kreditvergabe und vermehrte Zurückhaltung bei der Finanzierung kapitalschwacher Projekte. Nach Expertenmeinung ist daher mit einer Kreditklemme zu rechnen, von der vor allem der deutsche Mittelstand betroffen sein wird. Dem gegenüber steht deren wachsende Nachfrage nach Finanzierungen. Doch allein auf ihre Hausbank wollen sich viele Mittelstandunternehmen nicht verlassen. Stattdessen nutzen sie zunehmend Alternativen – und ziehen damit die Lehren aus den Erfahrungen der Finanzkrise. Denn Banken-Kapital birgt hohe Unsicherheiten: Ständige Zinsanpassungen dürften die Zahl der Kreditausfälle steigen lassen, kürzere Kreditlaufzeiten sorgen für einen höheren Bedarf an Refinanzierungen. Beides zusammen könnte die Kosten für Kredite erhöhen und den Handlungsspielraum der Unternehmen beschränken. „Basel III“, die nächste Stufe der Bankenreform, wird es Mittelständlern spätestens ab 2013 erschweren, an klassische Kredite zu kommen – ab dann treten die Neuerungen stufenweise in Kraft.

Grund genug also für Unternehmen auf effektive Alternativen auszuweichen, die bankenunabhängiges Kapital zu stabilen Konditionen offerieren. Mezzanine-Kapital ist hier seit einigen Jahren das Zauberwort, das Abhilfe schaffen kann. Wenn die Beschaffung von Eigen- und Fremdkapital für ein mittelständisches Unternehmen nicht möglich ist , erscheint die Mezzanine-Finanzierung oft als ein Erfolg versprechendes Instrument zur Verbesserung der Eigenkapitalquote und damit der Rating-Werte. Im Hinblick auf die anderweitigen Schwierigkeiten bei der externen Kapitalbeschaffung und der Langwierigkeit beim Eigenkapitalaufbau kann dies ein durchaus attraktives Finanzierungsinstrument sein. Um diese Form der Finanzierung zu nutzen, greifen Unternehmen nicht selten auf Emissionshäuser zurück, die sie auf dem Weg zur erfolgreichen Beschaffung begleiten.

Das Schweizer Emissionshaus Innovative Financial Management AG (IFM AG) ist ein solider Begleiter im Bereich Mezzanine-Kapital. Der Schweizer Finanzdienstleister hat sich auf die Strukturierung von Beteiligungen und Kapitalmarktmaßnahmen im Bereich von Mezzanine-Kapital für kleine und mittelständische Unternehmen spezialisiert. Das Emissionshaus begleitet die Klienten ab einem Kapitalbedarf von 300.000 CHF / 250.000 EUR bei der Auswahl der bankenunabhängigen Finanzierungskonzepte bis an den Kapitalmarkt. Geeignet sind diese Kapitalmaßnahmen in jeder Phase des Unternehmenszyklus. Ob als Finanzierung für ein Start-up, als Wachstumsfinanzierung oder im Rahmen einer Restrukturierung als Umschuldung oder Turn-Around-Finanzierung.

Bei der Konzeptionierung der Emission wird eruiert, welche Art der Emission für das vorliegende Projekt in Frage kommt und welche Investoren am Kapitalmarkt angesprochen werden sollen. Je nach Größe der Emission legt die Innovative Financial Management AG individuell die unterschiedlichen Kanäle der Distribution fest. Vorab analysieren die Finanzexperten das Geschäftsmodell auf Chancen und Schwächen hinsichtlich einer Kapitalmarktmaßnahme und schätzen die Erfolgswahrscheinlichkeit hinsichtlich der Platzierung ab.

Gemeinsam mit dem Kunden werden alle relevanten Informationen für die Anlageentscheidung der potentiellen Investoren zusammengestellt. Dabei werden die Unternehmenshistorie, das Management, die Finanzkennzahlen und die Mittelverwendung aus der Emission in einem Emissionsprospekt veranschaulicht. Erfolgsgarant ist hier eine realistische Darstellung ihres Geschäfts mit allen Chancen und Risiken und eine größtmögliche Transparenz für den Kapitalmarkt. Nach Erstellung der Equity-Story und dem Emissionskonzept folgt der Schritt an den Kapitalmarkt unter Begleitung der Innovative Financial Management AG.
Die Innovative Financial Management AG hat sich auf die Strukturierung von Beteiligungen und Kapitalmarktmaßnahmen im Bereich von Mezzanine-Kapital für kleine und mittelständische Unternehmen spezialisiert. Die IFM AG begleitet die Klienten ab einem Kapitalbedarf von 300.000 CHF / 250.000 EUR bei der Auswahl von bankenunabhängigen Finanzierungskonzepte bis an den Kapitalmarkt.

Innovative Financial Management AG
Frank Simon
Balz-Zimmermannstr. 7
8302 Zürich-Kloten
info@ifm-ag.ch
0041 445861637
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Rien ne va plus – schlechte Zeiten für Börsengänge

Emission von Genussscheinen als lohnende Alternative zur klassischen Kapitalbeschaffung

Klug ist, wer seinen Börsengang heute verschiebt. Facebook, Hapag-Lloyd, Evonik oder Osram sind die prominentesten Beispiele für nicht stattgefundene Börsengänge in 2011. Damit scheint der IPO (Initial Public Offering) von GSW Immobilien der einzig größere Börsengang in diesem Jahr gewesen zu sein. Eurokrise, Verunsicherung der Anleger gegenüber den Märkten und die damit verbundene Risikoscheu lassen das Börsenparkett in diesem Jahr zu einem unsicheren Pflaster für Kapitalanleger werden. Auch bei klassischen Bankgeschäften sieht es nicht besser aus. Niedrige Zinsen werden nicht an die Kunden weitergegeben, der daraus entstehende Frust der Anleger beschleunigt die Suche nach alternativen Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung.

Zeichnete sich im ersten Halbjahr noch eine deutliche Belebung bei Neuemissionen ab, sind die jüngsten Kursrutsche auch für den IPO-Markt ein herber Dämpfer. Einzig unter den bereits börsennotierten Firmen bieten sich für langfristig orientierte Anleger zahlreiche gute Einstiegschancen.

Stattdessen begünstigen die niedrigen Leit-Zinssätze die Emission von Genussscheinen. Die Schar der wohlhabenden Privatinvestoren und institutionellen Anleger wächst. Immer mehr zahlungskräftige Privatpersonen sind bereit, in junge Firmen zu investieren, vor allem weil sie dort bei der schwierigen Suche nach Rendite fündig werden und ihr Portfolio diversifizieren können. Zudem haben sich in den vergangenen Jahren beliebte private Handelsplattformen herausgebildet. Auf dieser «Zwischenstation» können mit Venture-Capital finanzierte Unternehmen ihre Finanz- und Aktionärsbasis verbreitern, ohne sich gleich der Anlegerschaft an der Wall Street präsentieren zu müssen.

Die Emission eines Genussscheins ist daher ein lohnender Weg zur raschen Kapitalbeschaffung. Genussscheine sind ein rein schuldrechtliches Kapitalüberlassungsverhältnis. Sie können unverbrieft als Namens-Genussscheine oder verbrieft als börsenhandelbare Wertpapiere von dem Unternehmen emittiert werden. Der Investor kann keinen Einfluss auf die Entscheidungen der Geschäftsführung nehmen und ist am Gewinn und Verlust des Unternehmens beteiligt. Die Beteiligung am Verlust ist auf die Höhe des eingebrachten Kapitals beschränkt.

Das Unternehmen muss nur die Dividenden aus dem Genussschein bedienen sofern es auch tatsächlich einen Gewinn gemacht hat. Dafür sind die anvisierten Renditen überdurchschnittlich für die Investoren.

Emissionshäuser sind bei der Ausgabe von Genussscheinen ein wichtiger Partner für eine sichere Kapitalbeschaffung auf diesem Weg. Die Innovative Financial Management AG (IFM) aus Schindellegi bei Zürich hat sich genau darauf spezialisiert. Eine der Kernleistungen ist die Begleitung eines Unternehmens ab einem Kapitalbedarf von 250.000 Euro bei der Auswahl der bankenunabhängigen Finanzierungskonzepte bis an den Kapitalmarkt.

Bei der Konzeptionierung der Emission wird eruiert, welche Art der Emission für das vorliegende Projekt in Frage kommt und welche Investoren am Kapitalmarkt angesprochen werden sollen. Je nach Größe der Emission legt IFM individuell die unterschiedlichen Kanäle der Distribution fest. Vorab analysiert die IFM das Geschäftsmodell auf Chancen und Schwächen hinsichtlich einer Kapitalmarktmaßnahme und schätzt die Erfolgswahrscheinlichkeit hinsichtlich der Platzierung ab.

Gemeinsam mit dem Kunden werden alle relevanten Informationen für die Anlageentscheidung der potentiellen Investoren zusammengestellt. Dabei werden die Unternehmenshistorie, das Management, die Finanzkennzahlen und die Mittelverwendung aus der
Emission in einem Emissionsprospekt veranschaulicht. Erfolgsgarant ist hier eine realistische Darstellung ihres Geschäfts mit allen Chancen und Risiken und eine größtmögliche Transparenz für den Kapitalmarkt.

Nach Erstellung der Equity-Story und dem Emissionskonzept folgt der Schritt an den Kapitalmarkt unter Begleitung der Innovative Financial Management AG.

Geeignet sind diese Kapitalmaßnahmen in jeder Phase des Unternehmenszyklus. Ob als Finanzierung für ein Start-up, als Wachstumsfinanzierung oder im Rahmen einer Restrukturierung als Umschuldung oder Turn-Around-Finanzierung.
Die Innovative Financial Management AG hat sich auf die Strukturierung von Beteiligungen und Kapitalmarktmaßnahmen im Bereich von Mezzanine-Kapital für Klein- und Mittelständische Unternehmen spezialisiert. Die IFM AG begleitet die Klienten ab einem Kapitalbedarf von 300.000 CHF / 250.000 EUR bei der Auswahl von bankenunabhängigen Finanzierungskonzepte bis an den Kapitalmarkt.

Innovative Financial Management AG
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8834 Schindellegi
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