Tag Archives: Metallverarbeitung

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Reimann mit neuer Positionierung

Vom Stahlbauer zum Industriefertiger – kontinuierliches Wachstum seit mehr als 10 Jahren

Reimann mit neuer Positionierung

Jürgen Kreutzer, Geschäftsführer der Reimann GmbH, formte den Stahlbauer zum Industriefertiger. (Bildquelle: Reimann GmbH)

Mönchengladbach, 15. April 2019 – Die Reimann GmbH verzeichnet seit mehr als 10 Jahren unter der Führung von Inhaber und Geschäftsführer Jürgen Kreutzer ein kontinuierliches Wachstum. Und wandelte sich in dieser Zeit vom reinen Stahlbauer hin zu einem Industriefertiger, der komplexe Industrieprojekte für namhafte Konzerne im In- und Ausland übernimmt. Diesem Wandel trägt das Unternehmen Rechnung und tritt mit einer veränderten Positionierung nunmehr als Industriefertiger auf.

„Der Großteil unserer Projekte sind mittlerweile industrielle Großprojekte, die sich über eine Laufzeit von mehr als 4-6 Monaten erstrecken. Die Komplexität hat in den letzten Jahren stetig zugenommen, alleine die Projektsteuerung und Arbeitsvorbereitung haben zunehmend an Bedeutung gewonnen“, kommentiert Jürgen Kreutzer die Entwicklung. Ausgangspunkt für das stetige Wachstum waren unternehmerische Entscheidungen, die den Weg ebneten und neue Entwicklungen ermöglichten. „Besonders richtungsweisend war für uns der Einstieg in das Geschäftsfeld der Industrieofensanierung. Denn die Projekte in diesem Geschäftsfeld sind allesamt Großprojekte, die ein minutiöses und präzises Management erfordern.“, so Kreutzer weiter.

„Wir haben in den letzten Jahren etliche Meilensteine zu unserer Firmengeschichte hinzugefügt, zuletzt die Einführung eines neuen ERP-Systems. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um als Industriefertiger weiter zu wachsen“, kommentiert Jürgen Kreutzer.

2007 übernahm Jürgen Kreutzer alle Anteile an der Reimann GmbH. Kontinuierlich und mit dem für den Mittelstand typischen, bodenständigen Augenmaß traf der Unternehmer weitreichende Entscheidungen für die Zukunft des Unternehmens. So verlagerte er im Jahre 2009 den Betrieb an den heutigen Standort an der Erftstraße 73, um Raum für weiteres Wachstum und Flächen zur Erweiterung der Produktion zu bekommen.

In den Jahren 2011, 2014 und 2018 wurden weitere Produktionshallen errichtet. Die Gesamtproduktionsfläche beträgt knapp 5.700m². Parallel dazu wurde kontinuierlich der Maschinenpark erneuert und erweitert. Im Jahr 2012 investierte man in eine neue Laserschneidanlage. In 2017 wurde der Startschuss für die Einführung eines neuen ERP-Systems gegeben, das zu Beginn des Jahres 2019 produktiv geschaltet wurde.

Die Reimann GmbH ist ein Industriefertiger und zählt mit ihren hochwertigen Produkten seit mehr als 45 Jahren zu den wichtigen Zulieferern für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau. Mit dem Claim „excellence in industrial solutions“ verbindet das Unternehmen den Anspruch, für Kunden ein kompetenter und verlässlicher Partner zu sein und innovative Lösungen anzubieten.

Reimann hat sich unter der Führung von Inhaber und Geschäftsführer Jürgen Kreutzer in knapp 10 Jahren von einem Stahlbauer hin zu einem Industriefertiger und Spezialisten für die Sanierung von Industrieöfen entwickelt. Das Familienunternehmen übernimmt komplexe Industrieprojekte in den Geschäftsbereichen Industrieöfen, Technische Isolierungen, Edelstahlfertigung, Kesselfertigung, Rohrleitungsbau, Stahlbau und Blechverarbeitung für nationale und internationale Kunden. Neben Wartungs- und Montagearbeiten vor Ort, ist vor allem die Vorfertigung in den eigenen Produktionshallen am Sitz in Mönchengladbach eine Kernkompetenz der Reimann GmbH.

Zu den Kunden der Reimann GmbH zählen namhafte Unternehmen und Konzerne wie ALUNORF, GE Grid, Aleris International, Constellium, TRIMET Aluminium, Novelis Deutschland, SMS MEER, RWE, ThyssenKrupp oder Mitsubishi Hitachi Power System Europa GmbH.

Weitere Informationen unter www.reimann-gmbh.com

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Reimann GmbH setzt auf Digitalisierung

Mönchengladbacher Unternehmen führt neues ERP-System ein.

Reimann GmbH setzt auf Digitalisierung

Reimann setzt auf Digitalisierung und führt neues ERP-System ein. (Bildquelle: Reimann GmbH)

Mönchengladbach, 12. März 2019 – Die Reimann GmbH setzt in Zeiten kontinuierlichen Wachstums auf die vollumfängliche Digitalisierung ihrer Prozesse. Im Februar dieses Jahres wurde nach einer Projektlaufzeit von knapp zwei Jahren ein neues ERP-System in Betrieb genommen. Es ist das Herzstück der Digitalisierung bei dem Familienunternehmen.

Das alte System war in die Jahre gekommen und konnte den veränderten Anforderungen nicht mehr Rechnung tragen. Im Schnitt sind in allen Geschäftsbereichen der Reimann GmbH etwa 200-250 Projekte parallel am Start. Deren Komplexität ist sehr unterschiedlich. Sie reicht von einfachen Teilen bis hin zu ganzen Baugruppen, die mehrere Hundert Stücklistenpositionen umfassen können. Alle Prozesse sowie die Planung und Steuerung sämtlicher Projekte erfolgen nunmehr zentral und digital über die neue Software. Damit ist Reimann in der Lage, den Status jedes einzelnen Projekts zu verfolgen und alle projektrelevanten Informationen abrufen zu können.

Dokumente und Informationen digital in Echtzeit verfügbar

„Für ein mittelständisches Unternehmen wie Reimann ist es extrem wichtig, genau über die Auftragsentwicklung informiert zu sein, um frühzeitig reagieren zu können“, stellt Jürgen Kreutzer, Geschäftsführer der Reimann GmbH, fest. Von der Angebotslegung, über die Auftragsvorbereitung, die Zeiterfassung der Mitarbeiter, die Entgeltabrechnung, die Verwaltung und Buchung von Eingangs- und Ausgangsrechnungen bis hin zu Stücklisten und Einzelteilen – alle wichtigen Informationen und Dokumente werden digitalisiert und sind in Echtzeit verfügbar.

Projektlaufzeit 24 Monate – branchenspezifische Software ausgewählt

Frühzeitig hat der Geschäftsführer gemeinsam mit einem Kernteam aus vier Mitarbeitern das Projekt in Angriff genommen. Ein Jahr hat man sich an der Erftstraße Zeit genommen, um die Anforderungen an ein neues System festzulegen, verschiedene Systeme zu prüfen und diese genau auf ihre Eignung für die Bedürfnisse des Spezialisten für Ofensanierung zu analysieren. In der engeren Auswahl waren ungefähr sechs verschiedene Anbieter. Am Ende entschied sich Reimann für eine branchenspezifische Lösung, die an einigen Stellen individuell auf die Prozessbesonderheiten der Mönchengladbacher angepasst wurde. Weitere zwölf Monate benötigte man, um dann mit dem neuen System im Februar 2019 produktiv zu gehen.

Produktivitätssteigerung durch Prozessoptimierung

„Mit dem neuen System sind wir für die Zukunft gewappnet. Wir haben die Chance genutzt und auch unsere Prozesse optimiert. Alle Prozesse, Informationen und Abläufe sind miteinander vernetzt, alle Dokumente digital verfügbar. Dadurch haben wir gerade in den früher so aufwändigen administrativen Bereichen enorm an Produktivität und Effizienz gewonnen“, berichtet Jürgen Kreutzer erfreut.

Die Weichen für weiteres Wachstum des Mönchengladbacher Unternehmens sind somit gestellt.

Die Reimann GmbH ist ein metallverarbeitendes Unternehmen mit Sitz in Mönchengladbach und zählt mit ihren hochwertigen Produkten zu den wichtigen Zulieferern für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau.

Gegründet 1972, hat Reimann sich heute von einer reinen Stahlbaufirma hin zu einem Spezialisten für die Sanierung von Industrieöfen entwickelt, dieser Geschäftsbereich ist daher ein Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit. Darüber hinaus wickelt das Unternehmen in den Geschäftsbereichen Industrieöfen, Technische Isolierungen, Edelstahlfertigung, Kesselfertigung, Rohrleitungsbau, Stahlbau und Blechverarbeitung komplexe Industrieprojekte für namhafte Kunden der Branche ab. Neben Wartungs- und Montagearbeiten vor Ort, ist vor allem die Vorfertigung in eigener Werkstatt eine Kernkompetenz der Reimann GmbH.

Mit dem Claim „excellence in industrial solutions“ verbindet das Unternehmen den Anspruch, für Kunden ein kompetenter und verlässlicher Partner zu sein und innovative Lösungen anzubieten.

Zu den Kunden der Reimann GmbH zählen namhafte Unternehmen und Konzerne wie ALUNORF, GE Grid, Aleris International, Constellium, TRIMET Aluminium, Novelis Deutschland, SMS MEER, RWE, ThyssenKrupp oder Mitsubishi Hitachi Power System Europa GmbH.

Weitere Informationen unter www.reimann-gmbh.com

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Die ALLWEILER EMTEC-C® von CIRCOR legt die Messlatte für die Leistung beim Kühlmittelservice für Werkzeugmaschinen höher

Die ALLWEILER EMTEC-C® von CIRCOR legt die Messlatte für die Leistung beim Kühlmittelservice für Werkzeugmaschinen höher

Besuchen Sie circorpt.com/emtec um mehr zu erfahren. | Bild: CIRCOR International

Radolfzell, Deutschland (08.08.2018) – CIRCOR gibt die Markteinführung der Allweiler EMTEC-C®, der dreispindeligen Schraubenspindelpumpe der nächsten Generation bekannt, die abrasive Späne, Partikel und Wärme von den Schneidflächen in Werkzeugmaschinen im Hochdruckkühlmittelkreislauf ableitet und darüber hinaus eine verbesserte Haltbarkeit und erstklassige Effizienz bietet.

Vorgesehen für den Einsatz in Metallbearbeitungsanwendungen, Transferstraßen, Schleif- und Tiefbohrmaschinen, fördert die EMTEC-C Kühlmittel in einer größeren Menge als Kreiselpumpen, so dass die Maschinen mit Spitzenleistung laufen können, ohne die Standzeit zu beeinträchtigen.

„Wir haben die EMTEC-C verbessert, um eine maximale Leistung bei dreispindeligen Schraubenspindelpumpen mit einem geringeren Gewicht und weniger Komponenten zu erreichen“, sagte Kapil Rai, CIRCOR Vice President, Industrial Pumps, EMEA, Indien und Asien. „Sie verfügt auch über einige Innovationen, die den Unterschied ausmachen.“

Dazu gehören:
– Ein neues Schraubensystem mit einer patentierten umgekehrten Kammlagerung und integriertem Schubausgleichsystem für Haltbarkeit, Zuverlässigkeit und Präzision
– Verbesserungen der Standzeit und des Wartungsbedarfs
– Ein einzigartiges transparentes Rücklaufrohr warnt den Benutzer bei einer eventuellen Leckage und deren Rückführung in das System
– Ein extra langer Kolben minimiert Strömungsverluste
– Die Option, einen Drucksensor an den Frequenzregler anzuschließen, ermöglicht eine einfache Steuerung und Messung

Darüber hinaus weist die Oberfläche der EMTEC-C eine keramikähnliche Härte in den Gehäusebohrungen auf, ist jedoch elastisch genug, um der Gefahr eines Bruchs der Oberflächen in den Bohrungen zu widerstehen.

Weiterhin fügte Kapil Rai hinzu, dass Anwender, die an einer neuen Lösung interessiert sind, feststellen werden, dass die EMTEC-C mit früheren Modellen austauschbar ist. Die EMTEC-C ist in verschiedenen Größen und Spindelsteigungswinkeln für den Tankaufbau, den getauchten Einbau und die Trockenaufstellung erhältlich.

CIRCOR International, Inc. (NYSE: CIR) entwickelt, produziert und vermarktet ein umfassendes Sortiment an Produkten zur Durchflussregelung und Sub-Systemen für Kunden in den Branchen Energieerzeugung, Raumfahrt & Verteidigung sowie Industrie. CIRCOR besitzt ein breites Portfolio an namhaften, marktführenden Marken (Allweiler®, Houttuin™, Imo®, Leslie Controls, Rosscor®, RTK, Schroedahl, Tushaco®, Warren® und Zenith®), welche die unternehmenskritischen Anforderungen ihrer Kunden erfüllen.

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Internet E-Commerce Marketing

Sehen und gesehen werden.

Bunt, schnell und responsive: Neue Internetpräsenz für ipanema2c.

Sehen und gesehen werden.

Sehen und gesehen werden: Ralf Andereya und Olaf Bruno Pahl empfehlen ipanema2c.de

Die Werbeagentur ipanema2c hat ihren Online-Auftritt überarbeitet. Olaf Bruno Pahl und Ralf Andereya stellen dabei das Portfolio, das Mitarbeiterteam sowie die neuen Agenturräume in den Fokus. „Unsere Positionierung als Business Building Partner soll auf den ersten Blick erkennbar sein“, erklären die beiden Geschäftsführer. Neben intuitiver Benutzerführung, erhöhter Ladegeschwindigkeit und multimedialen Impressionen wurde der Look komplett überarbeitet. Entsprechend der Agenturphilosophie „Sehen und gesehen werden“ gibt es auf der Seite viel Neues zu entdecken. Unter anderem werden die Sektionen „Marke und Kommunikation“, „Retail Design“ und „Employer und Emotion“ vorgestellt. Dabei kombinieren attraktive Fotostrecken Originalmotive vom Strandleben aus Ipanema mit Bildern, die die Wuppertaler Markenspezialisten bei der Arbeit zeigen. Eindrücke unter: www.ipanema2c.de

„Die beiden vergangenen Jahre unserer Agentur sind durch erfolgreiches Neugeschäft, und zahlreiche Marken-Projekte geprägt. Daran sind wir gewachsen und dokumentieren dies nun auch visuell“, führt Ralf Andereya, Geschäftsführer Konzept und Kreation bei ipanema2c fort. Mit der Philosophie „Sehen und gesehen werden“ zielt man jetzt stärker auf die innere Haltung aktueller und zukünftiger Auftraggeber ab. Denn: Eigener Charakter, persönlicher Stil sowie individuelle Erfahrungen und Einstellungen bestimmen die aktive und passive Wahrnehmung. „Wer sich selbst reflektiert, kann gezielter und effektiver kommunizieren“, ergänzt Andereya. Dass die Agentur, gemäß ihres Namens, mit Kommunikation für Kunden weiterhin Dinge in Bewegung bringt, versteht sich von selbst.

Die Neuausrichtung auf drei Agentur-Sektionen spiegelt dies ebenfalls wider. Nachdem man im letzten Jahr ein neues Team „Retail Design“ unter der Leitung des German Design Award Siegers Ralf Busch etablierte, kommt mit dem Bereich „Employer und Emotion“ nun ein marktrelevantes Feld hinzu, dass die vielleicht wichtigste Person beim Markenbildungsprozess unmittelbar einbezieht: den eigenen Mitarbeiter. „Unsere Erfahrung zeigt, dass die Einbindung eigener Teams die Arbeitgebermarke nachhaltig aufwerten kann“, erklärt Olaf Bruno Pahl, Geschäftsführer Strategie und Beratung. Aus der technischen Perspektive standen für ihn bei der Websitenentwicklung vor allem Usability-Aspekte und Optimierungen in Bezug auf responsives Webdesign und Suchmaschinen ganz oben. „Mit dem Relaunch wollten wir unsere Website nicht nur an unsere neue Stoßrichtung anpassen, sondern sie langfristig zukunftsfähig machen. So, wie bei aktuellen und für kommende Kunden auch“, sagt Pahl. Mehr unter: www.ipanema2c.de

Die Kommunikationsagentur ipanema2c mit Sitz in Wuppertal hat sich seit ihrer Gründung auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Die Kommunikationsspezialisten arbeiten täglich an der Verwirklichung kreativer Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Neben klassischer Konsumentenansprache hat sich der B2B-Bereich für erklärungsbedürftige Branchen als weiterer Schwerpunkt etabliert. Die Werbeagentur ipanema2c legt Wert auf eine authentische Arbeitsweise – stets auf Augenhöhe mit den Auftraggebern. Zum Kundenstamm gehören u.a.: SAMINA, simyo, MEDION, DURIT-Gruppe, germanwings, VON ESSEN BANK, Zwilling, das Reformhaus Bacher sowie dessen Premium-Marke betterlife.

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Lantek kündigt seine Schachtel-Software für 64 Bit an

Die Software Lantek Expert wird mit der neuen 64-Bit-Version größere Speicherkapazität bieten, Leistungsfähigkeit steigern, Sicherheit verbessern

Lantek kündigt seine Schachtel-Software für 64 Bit an

Fit für 64 Bit mit der neuen Version der Software Lantek Expert

Darmstadt, 28. Juli 2016 – Lantek (www.lanteksms.com), das weltweit führende Unternehmen auf dem Gebiet der Entwicklung und Vermarktung von CAD/CAM/MES/ERP-Software für die metallverarbeitende Industrie, hat den ersten Schritt getan, seine Lösungen in die erweiterten Kapazitäten von 64-Bit-Mikroprozessoren zu integrieren und wird die Version Lantek Expert nativ für 64 Bit auf den Markt bringen. Es handelt sich um eine besondere Softwareversion, mit der die Kunden ihre Server und Computer bestmöglich nutzen können. Bei der Markteinführung des Global Release 2017 wird sie zusammen mit der 32 Bit-Version herausgegeben. Damit unterstreicht das Unternehmen sein Engagement für Innovation und kontinuierliche Verbesserung, um die Arbeit Tausender Kunden auf allen fünf Kontinenten zu optimieren. Neben anderen Verbesserungen erwartet man mit dieser neuen Version bei einigen Berechnungsverfahren eine Leistungssteigerung von bis zu 50 Prozent.

„Lanteks Philosophie ist es, immer an der Branchenspitze zu stehen. Und die Anpassung unserer Software an 64-Bit-Mikroprozessoren stellt eine eindeutige Verbesserung dar, die zu einer größeren Effizienz bei allen Prozessen führen wird, die aus unseren Lösungen hervorgehen. Ein weiterer Schritt in Richtung Industrie 4.0“, erklärt Asier Ortiz, Leiter Technologie (CTO) bei Lantek. Die neue Software Lantek Expert für 64 Bit kann beispielsweise eine viel größere Speichermenge nutzen, und das auf noch effizientere Weise. 32 Bit-Programme können nicht mehr als 4 GB Speicher adressieren – viel weniger als heute auf einem üblichen Computer verfügbar ist. Mit der 64-Bit-Version kann praktisch der gesamte Speicher adressiert werden, der benötigt wird. Davon profitieren vor allem solche Prozesse, die eine intensive Speichernutzung erfordern. Die neue Version bietet auch eine neue Architektur mit nahezu unbegrenztem Adressraum für Prozesse im User-Modus.

Höhere Leistung und mehr Sicherheit
Die x64-Prozessoren haben doppelt so viele frei verwendbare Register und SSE wie die x86-Prozessoren. Darüber hinaus können die Register mit 64 Bit Integern „auf einen Schlag“ arbeiten. Die neue Software Lantek Expert für 64 Bit – eine Anwendung mit zahlreichen Berechnungen mit komplexen Algorithmen – bewirkt eine signifikante Leistungssteigerung durch die Verwendung dieser zusätzlichen Register.

Ein weiterer bedeutender Vorteil der neuen Software ist die erhöhte Sicherheit, sowohl bei der Codeausführung als auch bei ihrer Installation. Ein Beispiel für dieses neue Feature ist der Pufferüberlaufschutz, der für eine korrekte und sichere Codeausführung sorgt.

Die Einführung dieser Anpassung wird die führende Marktposition von Lantek Expert noch weiter festigen: Sie ist schon jetzt die fortschrittlichste CAD/CAM-Schachtel-Software weltweit. „Diese Lösung wurde einst entwickelt, um die CNC-Programmierung von Blechmaschinen zu optimieren. Und Stück für Stück haben wir sie mit den fortschrittlichsten Verschachtelungsalgorithmen und Verarbeitungsstrategien verbessert. Die Umstellung auf 64 Bit macht die Software noch leistungsfähiger und effizienter“, so Asier Ortiz.

Lantek plant, die 64-Bit-Version in seine Softwareversion 2017 aufzunehmen und deren Verwendung in das Ermessen seiner Kunden zu legen. In einer zukünftigen Version, die entsprechend angekündigt wird, werden die 32-Bit-Versionen verschwinden und die 64-Bit-Version die einzige Plattform auf dem Markt sein.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 17.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Global Release 2016 begleitet Lantek-Kunden Richtung Industrie 4.0

Global Release 2016 begleitet Lantek-Kunden Richtung Industrie 4.0

Darmstadt, 4. April 2016 – Lantek führt mit dem Global Release 2016 weltweit die neueste Version seines Konzepts Lantek Factory ein. Sie ist inspiriert von Blech verarbeitenden Unternehmen weltweit und unterstützt seit 30 Jahren in der Produktion von Metallteilen, Rohren und Profilen. Dank ihrer neuen Funktionalität begleitet sie Hersteller Richtung Industrie 4.0 mit moderner und flexibler Fertigung.

Eine fortschrittliche automatische Geometrieerkennung für die verschiedensten Teile und die dynamische Anschnittpositionierung reduzieren Programmierzeiten, während der neue Bevel 3D Designer interaktives Design unregelmäßiger Gehrungen in 2 D ermöglicht. Ebenso wurde die Stückkostenberechnung in Bezug auf die Anfahrtzeit des Schneidkopfs und die Be- und Entladung des Metalls erweitert.

Verbesserte Verfahren für das Schneiden optimieren die Blech-Temperatur während des Schneidvorgangs, erstellen Mikroverbindungen am Ende der Bearbeitung, optimieren die Lochzerstörung und bieten für das Stanzen bestimmte Verfahren für Spezialwerkzeuge wie Scheiben oder das Entgraten. Eine neue Herangehensweise für das Einstechen in dicke Materialien, EcoPierce, spart bei größeren Materialstärken sowohl Energie als auch Zeit.

Zur Erleichterung der Rohrkonstruktion hat Lantek eine völlig neue CAD-Toolbox entwickelt; sie erleichtert zudem die Einbindung von Bearbeitungsschritten, die für erfolgreiches Schneiden erforderlich sind. Die neuen Funktionalitäten umfassen vielfache Formen für Rohrenden und die Beschriftung, verbesserte Bearbeitungseigenschaften wie die Zerstörung von Löchern, die Kontrolle von Reihenfolge und Richtung des Schnitts, die Schweißnahtvorbereitung und Mikroverbindungen ebenso wie die Überprüfung und Simulation des gesamten Prozesses. Die schrittweise Simulation mit der Möglichkeit, vor- und zurückzuspulen, stellt die Bewegung der Maschine realitätsnah dar. Damit diese Arbeitsschritte noch leichter werden, unterstützt die Software jetzt 3D CAD-Formate von Autodesk Inventor, CATIA, SOLIDWORKS, Solid Edge, Parasolid, PTC Creo, Siemens NX und VDA. Darüber hinaus kann das System auch Excel-Dateien zur Rohrdefinition nutzen. Die jetzt zusätzlich unterstützten CAD-Formate werden es möglich machen, durch die Arbeit mit einem 3D-Modell jegliche notwendigen Bearbeitungsschritte in der Lantek Software zu nutzen.

Für das Rohrschneiden verfügt das System jetzt über ein Innenkontur-Management für Sparschnitte zur Effizienzsteigerung und bietet außerdem für 3-Achsen-Rohrschneidmaschinen Kollisionskontrolle und eine Bearbeitungsstrategie für den dreifachen Konturschnitt. Im Bereich der 5-Achsen-Rohrschneidmaschinen kann Lantek-Software jetzt die Mazak FabriGear unterstützen und bietet zudem extra Features wie die automatische Lieferantenkorrektur, die Verwaltung von Revolverkopf- und Bohrwerkzeugen und das dynamische Schneiden dicker Teile mit H-Profil.

Neue Konfigurationen in der Software-Familie Lantek Workshop ermöglichen es, Zeitverzögerung zwischen Arbeitszentren zu ergründen, den Eingang ausgelagerter Arbeiten zu überwachen sowie Arbeitskapazitäten in einer bestimmten Zeitspanne zu untersuchen. Mit neuen Tools zur visuellen Darstellung sehen Anwender den voraussichtlichen Zeitaufwand für ein bestimmtes Ausführungsdatum und die Rückmeldung der Arbeitszentren zu vorhandenen Kapazitäten. Darüber hinaus hat Lantek eine neue, webbasierte Version von Lantek Workshop Capture entwickelt, die speziell für die Tablet-Nutzung gedacht ist. Durch die nun mögliche mobile Datenerfassung wird der Arbeitsablauf vereinfacht und beschleunigt. Anwender werden dabei unterstützt, verlässliche Daten zu liefern, damit die Führungskräfte jederzeit die Situation in der Werkstatt im Blick haben, wo auch immer sie sind.

In Lantek Integra hat das Unternehmen die Angebotsphase seines ERP-Systems verbessert, indem Funktionen zur Kalkulation von Kosten integriert wurden, die mit den Betriebsabläufen zusammenhängen. Hinzu kommen Funktionen für neue dynamische Preiskontrollen, mit denen Firmen nach kaufmännischen Erwägungen verschiedene Aufschläge einstellen oder nach Bedarf vielfältige Methoden der Margenkalkulation nutzen können. Mit neuen Features für die Qualitätskontrolle lassen sich Rücksendungen einschließlich ihrer Gründe nachverfolgen, gelieferte Ersatzwaren und Gutschriften dokumentieren und die Verwaltung von Mehrwegverpackung organisieren. Damit können Firmen den Umfang der Rücksendungen reduzieren und in Bezug auf die Verpackungen ihren Recycling-Verpflichtungen nachkommen.

Weiterentwicklungen bei REPLICA haben die Systemintegration verbessert. Mit dem neuen Opentalk-System können Maschinen Daten von Ereignissen in Echtzeit senden und dem Management-System liefern. Das Powersync-System indes ermöglicht die Integration von Lantek-Softeware in die bereits im Unternehmen vorhandene IT-Architektur, indem definierte Datensätze nach einem speziellen Zeitplan oder auf Abruf synchronisiert werden.

Diese Neuerungen im jüngsten Global Release unterstützen Unternehmen, ihre Effizienz, interne Kommunikation, Kooperation und Integration zu verbessern, und geben ihnen wertvolle Instrumentarien an die Hand, Industrie 4.0 umzusetzen.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 17.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Immobilien Bauen Garten

Sanieren statt Abreißen – mit Lochblech

Fassade und Sichtschutz für ein Mehrfamilienhaus

Sanieren statt Abreißen - mit Lochblech

MEVACO Lochblech Quadratlochung Qg 25-35 2,00 mm sendzimirverzinkt (Bildquelle: MEVACO GmbH)

Der Altbestand erneuerungsbedürftiger Häuser in Deutschland ist groß. Vor allem die in den 50er Jahren erstellten Gebäude zeigen sich sanierungsbedürftig. Sie entsprechen weder dem Anspruch von Eigentümern und Mietern, noch werden sie den Wohnbedürfnissen einer alternden Gesellschaft gerecht.
„Oft suchen Bauherren nach einer wirtschaftlichen Lösung, um ihren Bestand zu pflegen“, meint Architektin Kerstin Pfeifer-Wernicke aus Hannover. „Das ist ein Grund, weshalb wir momentan häufig sanieren. Es beginnt damit, dass eine 3-Zimmer-Wohnung in den 50er Jahren auf 62 qm konzipiert wurde. Heute sind es ca. 75 qm. Auch sind die Grundrisse in der Regel nicht zeitgemäß. Und selbstverständlich müssen die Vorgaben der Energieeinsparverordnung eingehalten werden. Allerdings hat man sich damals über eine Dämmung der Fassaden noch keine Gedanken gemacht.“ Da auch barrierefreies Wohnen gefordert ist, wurden bei der Sanierung des Johannes-Lau-Hofes in Hannover-Vahrenwald Treppenhäuser inklusive Aufzug der Fassade vorgesetzt. „In diesem Zusammenhang stieß ich auf MEVACO Lochbleche“, erläutert Kerstin Pfeifer-Wernicke.
„Die Treppenhäuser wurden durch Laubgänge ergänzt, und so ergaben die Lochbleche eine farbliche Auflockerung zum gedeckten Weiß der Fassade und dem dezenten Grau der Fenster. Gleichzeitig soll Licht einfallen, schließlich befinden sich dahinter Haustüren und Fenster. Wir benutzten sowohl MEVACO Lochblech Quadratlochung Qg 25-35 2,00 mm sendzimirverzinkt als auch Aluminium nachträglich pulverbeschichtet in unterschiedlichen Farben, die von der Firma Lams Stahlbau GmbH eingebaut wurden.“
Für Kerstin Pfeifer-Wernicke war die Sanierung des Johannes-Lau-Hofes das erste Projekt, bei dem sie MEVACO Lochblech einsetzte. Weitere könnten folgen. Schließlich lohnte sich die Investition auch für den Bauherrn, die Wohnungsgenossenschaft Heimkehr: die neue Grundrissaufteilung und moderne Fassadengestaltung mit MEVACO Lochblech sowie der höchste energetische Standard sorgten für eine rasche Vermietung der insgesamt 48 barrierefreien Wohnungen.
www.mevaco.de

Die MEVACO GmbH überzeugt mehr als 20.000 Kunden an 12 Standorten europaweit mit Qualität, Service und Sortiment. Mit perforierten Metallen, wie Lochblech, Streckmetall, Wellengitter, geschweißte Gitter und sinnvolle Zusatzprodukte für individuelle Gestaltungen und herausragenden Services gehört MEVACO zu den führenden
Herstellern und Lieferanten in Europa. Als serviceorientiertes Unternehmen ist MEVACO in erster Linie Ansprechpartner für das metallverarbeitende Handwerk.

Verbundene Gesellschaften der MEVACO GmbH – Göppingen (DE) / Produktion: Schlierbach (DE) / Lager: Wendlingen (DE) / Vertriebsniederlassungen: Weilheim/Teck, München, Leipzig (DE), MEVACO GmbH (AT/Baden), MEVACO AG (CH/Aarau), MEVACO S.A.R.L. (FR/Nantes), MEVACO Srl (IT/Egna), MEVACO Sp.zo.o (PL/Krakow und Poznań), MEVACO Kft. (HU/ Szekszárd)

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Computer IT Software

UBK Gmbh beendet das ERP-Projekt bei Präzisionsbandstahl- und Bandsägeblätterhersteller der J. N. Eberle & Cie. GmbH erfolgreich.

Das ERP-Projekt des Präzisionsbandstahl- und Bandsägeblätterherstellers Eberle endete mit der endgültigen Projektabnahme durch die UBK GmbH.

UBK Gmbh beendet das ERP-Projekt bei Präzisionsbandstahl- und Bandsägeblätterhersteller der J. N. Eberle & Cie. GmbH erfolgreich.

Produktionsanlage der Firma Eberle

Lauf, 03. November 2015

Die ERP Auswahl Beratung UBK GmbH ( www.ERP-Auswahl-Berater.de ) beendet das ERP Projekt beim Präzisionsbandstahl- und Bandsägeblätterhersteller J. N. Eberle & Cie. GmbH aus Augsburg erfolgreich.

Bei diesem Projekt sollte die Individualsoftware, die in weiten Unternehmensbereichen eingesetzt wurde und einige Module Standardsoftware durch ein integriertes ERP Standard-Gesamtsystem ersetzt werden.

Hierbei hatte die UBK GmbH folgende Aufgaben zu lösen:
– Geschäftsprozess-Optimierung
– Erstellung des Lastenhefts
– Ausschreibung des Projekts auf der UBK Internet Plattform
– Auswertung der Ausschreibungsergebnisse
– Einladung der TOP 3 Anbieter zu eintägigen Workshops
– Durchführen eines dreitägigen Workshops mit dem Favoriten
– Unterstützung bei der ERP-System-Auswahl
– Übernahme der Vertrags-Prüfung und Vertrags-Verhandlung
– Übernahme der Projektleitung

Wir haben uns für die UBK GmbH als ERP Berater entschieden aufgrund ihres engen Bezuges zum Mittelstand, ihrer Praxisnähe und ihrer internetbasierten ERP-Ausschreibungsplattform, in der sich ihre 25 Jahre ERP-Erfahrung widerspiegeln, sagt Martin Döring, Geschäftsführer der J.N. Eberle & Cie. GmbH.

Der in Augsburg 1836 gegründete ISO 9001 zertifizierte Präzisionsbandstahl- und Bandsägeblätterhersteller J. N. Eberle & Cie hat derzeit ca. 260 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2014 einen Umsatz von 43,4 Mio. EUR. Mit dem Hauptsitz im bayerischen Augsburg und mit Niederlassungen in Italien, Frankreich und Amerika fertigt Eberle seit 1836 ausschließlich in Deutschland.

Alle Pressemeldungen der UBK GmbH finden Sie unter:
http://www.erp-guide.de/pr/ubk.html

Über die UBK GmbH
Die UBK GmbH (www.ERP-Auswahl-Berater.de) ist eine Unternehmensberatung, deren Kernkompetenz die herstellerneutrale Software-Auswahl (ERP-Auswahl, ERP-Beratung, CRM-Auswahl, etc.) sowie die Analyse und Optimierung der Geschäftsprozesse vor der Softwareeinführung ist. Hierzu hat die UBK GmbH eine spezielle Methodik für die Geschäftsprozessoptimierung namens ePAVOS (internetbasierte prozessorientierte Auswahl von Standardsoftware) entwickelt, bei der aus über 18.000 Systemen unterschiedlichster Anwendungen und Anbietern für die Kunden die jeweils geeignete Unternehmenssoftware direkt angesprochen wird. Daneben führt die UBK Vertragsverhandlungen mit den Softwareanbietern und überwacht den Einführungsprozess. UBK GmbH ist herstellerneutral und steht ausschließlich im Dienste der Kunden.

Weiterhin ist das 1989 gegründete Unternehmen seit über 25 Jahren als Gutachter für Anwender beim Thema „Software“, sowie als Treuhänder des Auftraggebers bei umfangreichen und langwierigen IT Projekten als Projektleiter tätig.

Mit der Zentrale in Lauf bei Nürnberg und weiteren Standorten in Hamburg, Kassel, Langenfeld, Zürich (Schweiz), Benissa (Spanien) und Pilsen (Tschechien) wurden von der UBK bisher fast 700 nationale und internationale IT-Projekte durchgeführt. Zu ihren Kunden gehören Konzerne wie die T-Systems International GmbH und T-Mobile Tschechien s.r.o. aber auch mittelständische Unternehmen wie die Mayer Maschinenbaugesellschaft mbH, die SERAG-WIESSNER GmbH & Co. KG, RINGFOTO GmbH, die Theo Förch GmbH in Österreich, DQS GmbH, DQS MED GmbH, TÜV Rheinland, u.v.a.

Herr Dr.-Ing. Veit Wadewitz (Geschäftsführender Gesellschafter der UBK GmbH) ist seit 25 Jahren in der Softwareentwicklung tätig und Co-Autor eines Buches über Anwendungsentwicklung unter Windows. Er ist seit 2015 Mitglied der ERP-Jury bei der Wahl des „ERP-System des Jahres“. Der Preis wird vergeben vom Center for Enterprise Research an der Universität Potsdam.

Herr Walter Kolbenschlag (Vorsitzender des Aufsichtsrates der UBK GmbH) ist Autor zahlreicher Bücher und Studien, die sich mit dem Thema „neutrale Softwareauswahl“ beschäftigen und war zwischen 2007 und 2014 Mitglied der ERP-Jury bei der Wahl des „ERP-System des Jahres“.

Kontakt
UBK GmbH
O. Fischer
Jungmühlhof 2
91207 Lauf a.d. Peg.
+49 (9123) 98 98 6-0
info@ERP-Auswahl-Berater.de
http://www.erp-auswahl-berater.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Pyrometer HighTemp 530 zur berührungslosen Temperaturmessung

Pyrometer novasens HighTemp 530 zur berührungslosen Temperaturmessung in der Stahlindustrie und Metallverarbeitung

Pyrometer HighTemp 530 zur berührungslosen Temperaturmessung

Pyrometer novasens HighTemp 530

novasens Sensortechnik hat mit dem neuen Hochtemperatur-Infrarotthermometer HighTemp 530 ein präzises Pyrometer zur berührungslosen Messung von hohen Oberflächentemperaturen in der Eisen- und Stahlherstellung von bis zu 2400°C im Programm.

Anwendungsbereiche
Das tragbare Pyrometer ermöglicht dem Anwender durch eine exakte und schnelle berührungslose Infrarot-Temperaturmessung wesentliche Vorteile.
Es werden keine Messfühler mehr verschlissen und die Oberfläche des Messobjekts wird nicht beeinträchtigt.
Ein ausreichender Sicherheitsabstand zwischen dem Anwender und dem heißen Stahlteil gewährt maximale Sicherheit im Messprozess.

Technische Daten
Durch den Spektralbereich des Pyrometers von 1,1 – 3,7 Mikrometer lassen sich auch blanke bzw. polierte Metalloberflächen messen.
Der breite Temperaturmessbereich reicht im Infrarotbereich von 200°C bis 2400°C. Die hochwertige vergütete Optik des Pyrometers bietet eine hohe optische Auflösung von 100:1.

Mit Hilfe des integrierten Dual-Ziellasers, der die Größe des Mess-Spots in Abhängigkeit zur Mess-Distanz anzeigt, lassen sich Messobjekte in bis zu 8m Entfernung äußerst präzise, schnell und sicher messen.
Die schnelle Reaktionszeit des Infrarot Thermometers von unter 1 Sekunde ermöglicht auch die Messung von rotierenden oder sich schnell bewegenden Messobjekten

Das Infrarot Thermometer HighTemp 530 bietet zusätzlich einen Eingang für Thermoelementfühler NiCr-NI des Typs K zum Anschluss eines externen Messfühlers. Durch den Vergleich der berührungslosen Temperaturmessung mit der berührend gemessenen Temperatur kann der Emissionsgrad des Messobjekts ermittelt werden.

Das handliche und ergonomische Pistolendesign des Pyrometers ermöglicht eine leichte, sichere und komfortable Bedienung.

Die Firma novasens Sensortechnik ist seit 1991 spezialisiert auf die Entwicklung, Konstruktion und den Vertrieb von Pyrometern, Infrarot Thermometern und Infrarot Temperatursensoren zur berührungslosen Temperaturüberwachung und für die Klebstoffauftragskontrolle und Beschichtungskontrolle.

Kontakt
novasens Sensortechnik
Lars Heuer
Otto-Brenner-Straße 13-15
21337 Lüneburg
04131-51069
info@novasens.de
http://www.novasens.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

MAX Infrarot-Öfen erwärmen Metalle besonders effizient

Heraeus Noblelight setzt den Infrarot-Ofen „MAX“ für Wärmeprozesse mit sehr hohen Temperaturen ein. Diese Öfen kombinieren Infrarot-Strahlung mit Konvektion und optimaler Reflektion. Damit sind sie herkömmlichen Industrieöfen überlegen.

MAX Infrarot-Öfen erwärmen Metalle besonders effizient

MAX Infrarot-Ofen im kontinuierlichen Betrieb.

Das Beschichten von Metallbändern mit Zinn oder Aluminium, das Emaillieren, das Schmelzen von Aluminiumblöcken oder das Sintern von metallischen Tinten erfordert sehr hohe Temperaturen. Solche Wärmeprozesse benötigen viel Energie, Zeit und Platz. Heraeus Noblelight setzt den Infrarot-Ofen „MAX“ für Wärmeprozesse mit sehr hohen Temperaturen ein. Diese Öfen kombinieren Infrarot-Strahlung mit Konvektion und optimaler Reflektion. Damit sind sie herkömmlichen Industrieöfen überlegen. Sie werden exakt an den Wärmeprozess angepasst und machen ihn so stabiler. Das hilft, die Kapazität zu erhöhen und die Qualität zu verbessern. Die effizienteren Öfen sparen Platz, Zeit und Energie.
Heraeus Noblelight stellt Infrarot-Systeme für Metallbearbeitung auf der Messe Thermprocess in Düsseldorf von 16. bis 20. Juni in Halle 9 Stand C01 vor.

Für eine Gefügeänderung von Metallen, beispielsweise um komplex gebaute Autofelgen herzustellen, ist es nötig, Aluminium- oder Magnesiumbauteile auf sehr hohe Temperaturen zu erwärmen. Hoch reflektive Metalle aufzuheizen ist für konventionelle Technologien eine echte Herausforderung. Bis zu 90% des Energieeintrags kann durch Reflektion oder Transmission verloren gehen. Dank der neuen MAX Infrarot-Technologie kann bei diesen Anwendungen heute eine Energieeffizienz von bis zu 90% erreicht werden, abhängig von Anwendung und Ofendesign.
Viele Tests mit verschiedenen Kunden im hauseigenen Anwendungszentrum zeigten überzeugende Ergebnisse. Im Vergleich zu konventionellen elektrischen Heizmethoden, erfolgte der Heizprozess für Metalle mit einem MAX-Ofen dreimal schneller. Gleichzeitig wurde nur ein Fünftel der Energie dafür verbraucht.

Vorteile gegenüber Standardöfen durch QRC® Material
Tests zeigen deutliche Vorteile gegenüber bisher genutzten Standardöfen, die meist Schamott als Isolationsmaterial nutzen. Anders als mit herkömmlichen kann mit einem MAX Infrarot-Ofen ein kontinuierlicher Prozess durchgeführt werden, da die Prozesskammer komplett aus Quarzglas besteht. Das macht den Ofen Wärmeschock beständig. Bei gleicher Leistung ist ein kleinerer kompakter Ofen möglich.
Bei MAX Infrarot-Öfen werden im Ofeninneren ausschließlich Quarzglasmaterialien inklusive QRC® Nanoreflektoren verwendet. Bei dem von Heraeus entwickelten QRC® Reflektor (QRC = quartz reflective coating) handelt es sich um opakes, weißes Quarzglas. Die Nanostruktur verleiht dem Material ein diffuses Reflexionsvermögen. Daraus resultiert eine sehr hohe Homogenität des Temperaturfeldes.

Zudem ist Quarzglas von hoher Reinheit, ein wichtiger Aspekt bei der Herstellung beispielsweise von Sensoren und anderen sensiblen Bauteilen für die Automobilindustrie.

MAX – exakt zugeschnitten für optimalen Kundennutzen
MAX Infrarot-Systeme werden jeweils flexibel auf die Kundenanforderungen zugeschnitten, um eine möglichst hohe Energieeffizienz im jeweiligen Prozess zu erreichen.
Allen MAX Infrarot-Öfen gemeinsam ist die kompakte Bauweise, die die Energie wesentlich effizienter nutzt, weil die Infrarot-Strahlung innerhalb des Ofens optimal reflektiert und zusätzlich die natürliche Konvektion genutzt wird.
So kann die Prozesszeit verkürzt werden. Das steigert signifikant die Energieeffizienz einer Anlage und senkt damit die Betriebskosten.
MAX Infrarot-Öfen ermöglichen Systemlösungen. Numerische Simulationen in der Designphase helfen, den Wärmeprozess energieeffizient zu gestalten.
MAX-Ofenelemente können modular hintereinander gesetzt und einzeln angesteuert werden. So werden auch rasche Produktwechsel möglich. Die kompakten Öfen können gut mit Fördereinheiten verknüpft werden.

Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein 1851 gegründetes und heute weltweit führendes Familienunternehmen. Mit fachlicher Kompetenz, Innovationsorientierung, operativer Exzellenz und unternehmerischer Führung streben wir danach, unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu verbessern.
Wir schaffen hochwertige Lösungen für unsere Kunden und stärken nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit indem wir Material-Kompetenz mit Technologie Know-how verbinden. Unsere Ideen richten sich auf Themen wie Umwelt, Energie, Gesundheit, Mobilität und Industrielle Anwendungen. Unser Portfolio reicht von Komponenten bis zu abgestimmten Materialsystemen. Sie finden Verwendung in vielfältigen Industrien, darunter Stahl, Elektronik, Chemie, Automotive und Telekommunikation.
Im Geschäftsjahr 2014 erzielte Heraeus einen Produktumsatz von 3,4 Mrd. € und einen Edelmetallhandelsumsatz von 12,2 Mrd. €. Mit weltweit rund 12.600 Mitarbeitern in mehr als 100 Standorten in 38 Ländern hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.

Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich, China und Australien, gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Heraeus Noblelight wies 2014 einen Jahresumsatz von 137,3 Millionen € auf und beschäftigte weltweit 884 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und Lösungen für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.

Kontakt
Heraeus Noblelight GmbH
Marie-Luise Bopp
Reinhard-Heraeus-Ring 7
63801 Kleinostheim
+49 6181/35–8547
+49 6181/35-16 -8547
marie-luise.bopp@heraeus.com
http://www.heraeus-noblelight.com