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Frische Luft für Industrien

Abluftreinigungssystem Climatic erweitert Einsatz um unterschiedliche Industriezweige

Frische Luft für Industrien

(Bildquelle: @Infuser)

Mannheim, 12. März 2018 – Das Climatic-System, die Abluftreinigungsserie für Industrieemissionen von Infuser, wurde bisher überwiegend in Gießereibetrieben eingesetzt. Nun hat das dänische Cleantech-Unternehmen sein Einsatzgebiet erweitert: Die Boot-, Reifen-, Holz- und Metallindustrie sind nur einige der künftigen Wirkungsfelder.

Im April 2017 schloss die Infuser Aps ihren ersten Lizenzvertrag mit ASK Chemicals, einem weltweit führenden Zulieferer von Gießereichemikalien. Im Zuge dessen wurde eigens die Xpuris GmbH, eine Tochterfirma von ASK Chemicals, gegründet. „Der Gießereimarkt bietet sehr gute Voraussetzungen für den Einsatz von Climatic: Hier entstehen viele gesundheitsgefährdende Schadstoffe, die das System nahezu vollständig entfernt“, sagt Florian Hartung, Geschäftsführer der Infuser Deutschland GmbH.

Einsatz in unterschiedlichen Industrien
Darüber hinaus wird das Climatic-System bereits in weiteren Industrien verwendet: Etwa bei der Fertigung von Windturbinenschaufeln, Gondeln und Booten, in Autolackierereien und verwandten Industriezweigen, deren Luft von Lösungsmitteln gereinigt werden muss sowie bei Firmen, die Elektrohandwerkzeuge herstellen. „Wir setzen Climatic aber auch in Metallbeschichtungsindustrien, beim holzverarbeitenden Gewerbe und in der Reifenherstellung ein“, erklärt Lars Nannerup, CEO der Infuser Aps. 2018 möchte Infuser Produktverifizierungen für weitere Industriezweige, etwa dem Halbleitersektor, einführen. Nannerup dazu: „Wir haben dafür ein Team aus Experten und Ingenieuren zusammengestellt. Dieses entwickelt Climatic stetig weiter, sodass wir flexibel auf die Ansprüche des Marktes, aber auch auf gesetzliche Vorgaben reagieren können.“ Gerade diese Richtlinien möchte Climatic künftig weiterhin stark unterschreiten. Und das sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene, erklärt Kenneth F. Kolvits, General Manager der Climatic.

Die Null-Emission ist realistisch!
Neueste Tests in Deutschland zeigen: Dieses Ziel ist realistisch. Climatic hält Emissionen aus Fabriken nicht nur unterhalb der gesetzlichen Schwelle, sondern bereinigt die belastete Luft zu annähernd 100 Prozent. Dafür verantwortlich ist der sequentielle Abbau von umweltschädlichen Gasmolekülen aus der Umgebungsluft. Das Climatic-System ist in einzelnen Modulen aufgebaut, die nacheinander arbeiten und so die Luftverunreinigungen eliminieren. Der „zero emission approach“, bei dem die natürlich vorkommenden Prozesse in der Atmosphäre repliziert werden, ist bereits durch offizielle TÜV-Analysen dokumentiert.

In sieben Sekunden einsatzbereit
Um diesen „zero emission approach“ zu erreichen, arbeitet das Climatic-System mittels erweiterter Gasphasenoxidation. Diese basiert auf den natürlichen Reinigungsmechanismen der Erdatmosphäre, beschleunigt sie aber in einem geschlossenen Reaktorsystem um das Hunderttausendfache. Dadurch benötigt Climatic deutlich weniger Energie als konventionelle Luftreinigungsverfahren. Liegt der Verschmutzungsgrad unter dem Emissionsgrenzwert, wird das System in einen Ruhemodus versetzt. Sensoren zeigen ansteigende Schadstoffwerte umgehend an, wodurch Climatic in sieben Sekunden bei voller Leistung ist. Zudem gibt es keine großen Druckunterschiede, da das System ohne statische Filter arbeitet, durch die Luft hindurchgepresst werden müsste. Auch hier wird im Vergleich zu herkömmlichen Reinigungsmethoden ein hohes Maß an Energie eingespart.

Das dänische Cleantech-Unternehmen Infuser mit Sitz in Kopenhagen arbeitet eng mit öffentlichen Einrichtungen wie der Universität Kopenhagen und dem Kopenhagener Metropolitan University College zusammen. Als noch junges Stat-Up-Unternehmen kann Infuser bereits auf eine positive Firmenhistorie zurückblicken. Infuser erzeugt neuartige Cleantech-Lösungen und ist auf die Verschmelzung privatwirtschaftlicher Interessen und wissenschaftlicher Konzepte spezialisiert. Angetrieben von der starken internationalen Nachfrage entwickelt Infuser Spitzentechnologien auf Grundlage der atmosphärischen Chemie. Das Unternehmen hat seinen Standort im Biowissenschaftspark „Kopenhagen Science City“, der die höchsten Bildungs- und Forschungsschwerpunkte Europas in den Bereichen Medizin, Gesundheit und Naturwissenschaften beherbergt. Als deutscher Geschäftsführer fungiert Florian Hartung, der auch Mitbegründer der GmbH ist.

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Whiskeyflaschen-Menagen von Style-by-Weil: Spargel neu inszenieren

Whiskeyflaschen-Menagen von Style-by-Weil: Spargel neu inszenieren

Whiskeyflaschen-Menagen von Style-by-Weil: Spargel neu inszenieren

Seit mehr als zweitausend Jahren erfreut sich Spargel größter Beliebtheit. Das edle Gemüse immer wieder neu zu interpretieren und zu inszenieren, ist die anspruchsvolle Aufgabe des Kochs. Mit den rustikalen Menagen von Style-by-Weil gelingt das sicher. Holzdesigner Sven Weil kombiniert dafür Eichen-Altholz, eine halbierte Whiskeyflasche und rostige Fassreifen. Seine „Zutaten“ für die Menagen im Vintage-Look setzt er in Handarbeit zusammen. Jede Menage ist ein Unikat und wird individuell angefertigt.

Wer den Whiskey nicht nur optisch aufgreifen möchte, kann dies auch für die kulinarische Zubereitung des Spargels tun. Geräuchert und mit einer Vinaigrette aus Bourbon und Orange bettet sich grüner Spargel auf knackigem Salat. In der der halbierten Whiskeyflasche sorgt das Spargelgericht so garantiert für Aufsehen.

Mit der Whiskeyflaschen-Menage lässt sich frischer Spargelsalat ebenso gut in Szene setzen wie cremige Suppen. Außerdem schmücken die Menagen den Tisch als dekorative Kräuterschale und eignen sich zur Präsentation von feinem Konfekt.

Das Glas der Menagen ist so geschliffen, dass keine Verletzungsgefahr besteht. Zudem sind die Flaschen leicht zu entnehmen, spülmaschinenfest und damit schnell zu reinigen.

Nachhaltiges Table Top mit Stil

Gastronomen beweisen mit den Style-by-Weil Menagen aus alten Whiskyflaschen, Eiche-Altholz und Fassreifen auch, dass Stil, guter Geschmack und Nachhaltigkeit perfekt zusammenpassen. „Die Wieder- und Weiterverarbeitung von Rohstoffen ist in einer nachhaltigen Gastronomie heute selbstverständlich. Unsere Menagen sind dabei der nächste, konsequente Schritt“, ist Sven Weil überzeugt.

Mit seinem Table-Top-Sortiment, das Menagen aus Altholz, Porzellan und Edelstahl, aber auch ausgefallene Messerblöcke für Küchengötter und Schneidebretter mit geheimem Schubfach umfasst, stellt der Holzdesigner von Style-by-Weil sein kreatives Können immer wieder unter Beweis. Am liebsten sind ihm aber individuelle Anfragen, die sein ganzes Know-How fordern. „Ganz egal, wie ungewöhnlich die Ideen sind – alles, was ich mit meinen Händen umsetzen kann, ist machbar“, so Sven Weil.

Weitere Informationen unter www.style-by-weil.de

Schon beim Spielen mit der Holzeisenbahn war klar, was Sven Weil später machen wird. Denn statt für die Lokomotive interessierte er sich für den Werkstoff, aus dem sie gemacht wurde. Holz, so erklärt der mittlerweile groß gewordene Sven Weil, heute Tischler-Meister, ist etwas ganz Besonderes. Es ist warm, riecht außergewöhnlich und fühlt sich gut an. Damit zu arbeiten, eröffnet ungeahnte Möglichkeiten – es ist immer wieder etwas anderes. Kein Werkstück ist gleich, jedes Teil ein Unikat. Als er dann bei einem Essen eine große, sehr schwere Speisekarte aus Holz in die Hand bekam, war für den Tischler die Idee geboren: Das ginge doch besser. Das war die Geburtsstunde der Holz-Speisekarte Made in Germany – eben Style-by-Weil.

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Sanierungspreis 17 verliehen

Sanierungspreis 17 verliehen

(Mynewsdesk) Köln, 23. Februar 2018 – Am 22. Februar hat die Rudolf Müller Mediengruppe bei einer feierlichen Abendveranstaltung im Rahmen der Messe DACH+HOLZ International 2018 den Sanierungspreis 17 verliehen. Ausgezeichnet wurden Objekte aus den Bereichen Flachdach, Holz, Metall und Steildach, die die Kriterien Innovation, Entwurfsqualität, Bauqualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit vorbildlich erfüllen.

Integration in Hanglage

Der Sanierungspreis 17 Flachdach geht an Timo Markert Dachbau für die Sanierung einer Villa in Veitshöchheim. Besonders hervorzuheben sind bei dem Objekt die unterschiedlichsten Ausführungen im Bereich der Bauwerksabdichtung, die Planung und Ausführung von Tageslichtelementen am Flachdach, bis hin zur Umsetzung eines Gründachaufbaus, der sich harmonisch in die begrünte Hanglage des Gebäudes einfügt.

Kuppel mit Mönch und Nonne

Über den Sanierungspreis 17 in der Kategorie Steildach freut sich die Dachdeckermeister Willy A. Löw AG mit der komplexen Sanierung einer Synagoge in Frankfurt am Main. Neben der schieren Größe und Höhe des Kuppelbaus war sich die Jury einig, dass die Umsetzung der Deckung, mit den Mönch und Nonne Ziegeln an einem Kuppeldach, von höchstem technischem Verständnis zeugen.

Tradition, Herz und Verstand

Der Sanierungspreis 17 Holz geht nach Görwihl im Schwarzwald an die Zimmerei Denz. Mit der Sanierung des „Alten Holtz“, dem Glockenstuhl der Hochsaler Pfarrkirche, schaffte das Unternehmen ein absolutes Meisterstück. Keine Herausforderung war dem Team um Zimmermeister Christian Denz zu groß. Und so wurde schließlich aus dem maroden Gebälk wieder das Schmuckstück, dass es früher einmal war.

Futuristisch mit Aluminium

Der Sanierungspreis 17 Metall geht an die Mohr GmbH für die Sanierung und Umgestaltung eines Einfamilienhauses zum Solitär. Gewünscht war eine klare, futuristische Linienführung in Kombination mit einer hohen Ausbeute an Tageslicht. Dies setzte das Unternehmen vorbildlich mit einer dunkler Aluminium-Stehfalzdeckung und vollverglasten Anbauten um.

Die Gewinner, die allesamt ihren Preis im Kölner Höhnerstall persönlich aus den Händen der Ausrichter entgegennahmen, freuten sich über die Würdigung ihres Berufsstands.

Weitere Infos, Filme und Fotos im Internet unter www.sanierungspreis.de und https://www.facebook.com/Sanierungspreis.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe

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Lufttechnologie reinigt galvanische Abwässer/QWAIR Group mit innovativer Umwelttechnologie in Jieyang aktiv

Lufttechnologie reinigt galvanische Abwässer/QWAIR Group mit innovativer Umwelttechnologie in Jieyang aktiv

Deutsch-chinesische Kooperation in der Metal Eco City – Abwasserreinigung mit deutscher Technologie. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 15. Januar 2018 – Hochkonzentrierte Abwässer der Galvanikindustrie werden durch eine revolutionäre Technologie aus Deutschland zu sauberem Wasser – vergleichbar mit Trinkwasser. Was sich erstaunlich anhört, wird im Galvanikpark der Metal Eco City (MEC) in Jieyang Realität. Die QWAIR Group aus Heilbronn hat ein innovatives Verfahren entwickelt, das die Effizienz bei der Wasseraufbereitung steigert, deren Kosten senkt und darüber hinaus die Umwelt entlastet. Gemeinsam mit seinem chinesischen Partner „Guangdong Guanya Environmental Protection Science and Technology Co., Ltd.“ will das deut-sche Unternehmen die Technologie in ganz China zum Einsatz bringen. Im Galvanikpark der MEC geht im Mai dieses Jahres die erste Pilotanlage in Betrieb.
„Das wird eine großkommerzielle Anlage, mit einem Tagesvolumen von 600 Kubikmetern“, freut sich Geschäftsführer Matthias Enzenhofer. „Wir extrahieren aus den aufkonzentrierten Abwässern des Galvanikparks hochreines Wasser zur Wiederverwendung. Etwa 1,5 Prozent Reststoffe bleiben übrig, aus denen wiederum die wertvollsten recycelt werden können. Das Verfahren kommt ganz ohne Membrane oder Chemikalien aus – durch den Einsatz von Lufttechnologie sind wir in punkto Wasserqualität, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit den herkömmlichen Methoden gegenüber deutlich überlegen.“
Der Galvanikpark der MEC ist ein Leuchtturmprojekt. Am Jieyanger Modell soll aufgezeigt werden, wie sich die Galvanikproduktion zu einem „grünen“ Industriezweig entwickeln kann. Mit einer Fläche von 530.000 Quadratmetern soll in der Metal Eco City der größte umweltfreundliche Galvanikpark in ganz China entstehen. 40 Metallunternehmen haben sich bereits angesiedelt. Aktuell fallen täglich etwa 5000 Kubikmeter galvanische Abwässer an – mit der innovativen Technologie der QWAIR Group werden speziell die hochkonzentrierten Abwässer gereinigt.
Die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Partner fokussiert sich auf Know- how-Transfer, den gemeinsamen Bau und den Betrieb der Pilotanlage sowie den chinaweiten Vertrieb. Die ersten Schulungen der chinesischen Mitarbeiter haben bereits stattgefunden. Physikalische Grundlagen gehören ebenso zum Lehrplan wie Anlagenbau, Sicherheitskonzepte und praktisches Know-how. Im Mai soll die Pilotanlage fertiggestellt sein und die Reinigung der Abwässer starten.
Im Dezember 2016 waren die beiden Geschäftsführer Enzenhofer und Stefan Flinspach erstmals in Jieyang. Sie nahmen an einer Unternehmerreise der Zhongde Metal Group GmbH teil. QWAIR ist ein junges Unternehmen, das 2013 gegründet wurde. Der Gründer Enzenhofer hat über zehn Jahre das Verfahren entwickelt. Die innovative Technologie stieß in der Metallstadt Jieyang schnell auf Interesse. Nach einer mehrmonatigen Testphase wurden bereits im August die Lizenz- und Projektverträge unterschrieben.
„Für uns ist der Einstieg ins Chinageschäft bisher reibungslos gelaufen. Wir haben schnell Vertrauen aufgebaut und in unserem Geschäftspartner Wei Zhou einen sehr zuverlässigen Partner gefunden, der sich aktiv einbringt und schnell eine Infrastruktur aufbaut hat. Der Marktzugang erfolgt dabei über unseren Partner in China. Professionelle Begleitung und Beratung, Transparenz und Seriosität geben uns Sicherheit. Für uns war es die richtige Entscheidung in Jieyang aktiv zu werden.“
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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City in Jieyang

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 25 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Die Zhongde Metal Group Co., Ltd. entwickelt den Industriepark im Auftrag der Stadtregierung. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitge-berverbände und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw). Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

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#Mittelstand in China – Exklusive Unternehmerreise 2018 in die Metal Eco City

Angebot für Unternehmer der Branchen Umwelttechnologie, Galvanik und intelligente Fertigung

#Mittelstand in China - Exklusive Unternehmerreise 2018 in die Metal Eco City

Die Zhongde Metal Group lädt deutsche Mittelständler 2018 zur Unternehmerreise ein. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang. Im Rahmen des Ansiedlungsprogramms bietet die ZMG monatlich exklusive Unternehmerreisen mit ausgewählten Schwerpunkten für den deutschen Mittelstand an. Die Metal Eco City – die Stadt des Mittelstands – ist ein innovativer Industriepark, der deutschen mittelständischen Unternehmen den Einstieg in den chinesischen Markt eröffnet. Die MEC befindet sich im Norden der Millionen-Metropole Jieyang, inmitten der südlichen Provinz Guangdong und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer.
Das Angebot der Unternehmerreisen richtet sich an mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen – Metallverarbeitung, Galvanik, Recycling und intelligente Fertigung. Auf dem Programm stehen neben den Standortbesichtigungen der Besuch von ausgewählten Unternehmen und Gespräche mit potenziellen chinesischen Partnern. Die Kosten vor Ort übernimmt der Veranstalter.

Termine 2018: 21. – 24. Januar, 25. – 28. Februar, 18. – 21. März, 22. – 25. April, 06. – 09. Mai, 05. – 08. Juni (Mittelstandskonferenz), 22. – 25. Juli, 26. – 29. August, 23. – 26. September, 21. – 24. Oktober, 18. – 21. November, 09. – 12. Dezember.
(Änderungen möglich)

Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon 030/1208661-0 – Online-Anmeldung unter http://www.zhongdemetal.de/anmeldungen/anmeldung-u-reise-mec.html

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Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw). Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

#Mittelstand in China – SAVE THE DATE – 4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz – 6. und 7. Juni 2018

Zhongde Metal Group GmbH lädt deutsche Unternehmer in die Metal Eco City ein

#Mittelstand in China - SAVE THE DATE - 4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz - 6. und 7. Juni 2018

(Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Save The Date – am 6. und 7. Juni 2018 ist es wieder soweit: Deutsche und chinesische Vertreter aus Wirtschaft und Politik werden in Jieyang zur 4. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz zusammenkommen. Umwelttechnologie, intelligente Fertigung, Keynotes, B2B-Matchmaking und die Metal Eco City werden auch 2018 im Mittelpunkt stehen. In Kooperation mit der IHK Chemnitz-Zwickau soll das 1. Umweltsymposium stattfinden. Die Mittelstandskonferenz hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Plattform für gemeinsame Gespräche und intensiven Erfahrungsaustausch entwickelt. Veranstalter der zweitägigen Konferenz sind das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT), die Stadtverwaltung Jieyang und der Verband der Metallunternehmen Jieyang. Im vergangenen Jahr kamen 400 Vertreter aus Wirtschaft und Politik beider Länder in Jieyang zusammen.

Die Zhongde Metal Group GmbH bietet deutschen Mittelständlern vom 5. bis 8. Juni 2018 eine Unternehmerreise zur Mittelstandskonferenz an. Der Verband der Metallunternehmer Jieyang übernimmt alle Kosten vor Ort. Ausgebildete Dolmetscher werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Das Konferenzprogramm wird aktuell ausgearbeitet – Voranmeldungen und weitere Informationen unter +49 (0)30 1208661-0. www.zhongdemetal.de www.metal-eco-city.com

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Im Härtetest bewährt

Über 150 Profis haben Elektrowerkzeuge in herausfordernden Projekten auf Herz und Nieren geprüft

Im Härtetest bewährt

Der Künstler Laffont: „Auf diese Maschine habe ich gewartet!“ (Bildquelle: C. & E. Fein GmbH)

Schwäbisch Gmünd, 1. Dezember 2017. Zum 150-jährigen Bestehen des Unternehmens stellte sich FEIN dem Härtetest: Mit der Kampagne „Von 150 Profis getestet. FEIN Elektrowerkzeuge gehen auf die Reise“ richtete sich die Elektrowerkzeugmanufaktur bereits im Januar weltweit an Handwerker aus der Metallbranche. Sie konnten sich bewerben, um Elektrowerkzeuge von FEIN drei Wochen lang auf Herz und Nieren zu testen. FEIN präsentierte einige Projekte der Profi-Tester und die dazugehörigen Elektrowerkzeuge kürzlich beim Metalltag am Unternehmenssitz in Schwäbisch-Gmünd Bargau.

Über 150 Unternehmen aus zehn Ländern folgten dem Aufruf der FEIN Kampagne „Von 150 Profis getestet. FEIN Elektrowerkzeuge gehen auf die Reise“. Passend zu ihrem individuellen Projekt testeten die Metaller Elektrowerkzeuge von FEIN. Zur Wahl standen Magnet-Kernbohrmaschinen, Winkelschleifer und Akku-Schrauber – und die kamen bei teils spektakulären Projekten zum Einsatz. In Österreich befestigten Profi-Tester mit Schraubern in mehreren Hundert Metern Höhe eine Aussichtsplattform über einem Wasserfall. In Italien bauten Tester einen Skilift, in Frankreich eine BMX-Rampe und in Deutschland entstand eine eindrucksvolle Metallskulptur. Die Anforderungen an die Elektrowerkzeuge waren dabei so unterschiedlich wie auch die Projekte, Orte und Personen, die damit arbeiteten. Schnelligkeit etwa, das war besonders bei der Firma Dietz Fahrzeugbau gefragt, die Schrauber von FEIN auf dem Rummelplatz testete. „Innerhalb von einigen Stunden, maximal einem Tag, muss so ein Fahrgeschäft abgebaut, in maximal zwei Tagen wieder aufgebaut werden. Das ist die Herausforderung und die macht es sehr schwierig“, sagt Marcel Ochs, der bei der Firma Dietz arbeitet. An diesen Aufbauten arbeiten Fahrzeugbauer, Schreiner, Elektriker, Lackierer und Künstler – und ebenso vielseitig wie auch die Handwerker ist auch der Werkstoff, den sie verarbeiten. „Wir brauchen Elektrowerkzeuge, die sich genauso an Holz wie auch an Kunststoff oder Metall anpassen.“ Gefunden hat er das in den Schraubern von FEIN: „Nach dem Test haben wir angefangen, unsere Akku-Bohrschrauber gegen die von FEIN einzutauschen. Und das werden wir auch fortführen.“

Genau wie Dietz lobten auch andere Tester häufig die kompakte Bauart, die starke Leistung selbst bei dickem Stahl und das vielfältige QuickIN-Zubehör der Schrauber, das den schnellen Wechsel zwischen den Anwendungen ermöglicht – wie auch in Peterbourough, Großbritannien, wo Mitarbeiter der Firma Roan Fabrication Ltd. Schrauber von FEIN einsetzten: „Die Gangwahl ist hervorragend und es gibt keine Ausreden mehr, wenn du mit dem Werkzeug eine falsche Geschwindigkeit wählst. Wir haben es geschafft, jeden blauen Profi-Schrauber durchzubrennen, den wir jemals gekauft haben – aber der von FEIN hat überlebt“, schrieb Rob Roan. Auch Slawomir Wiśniewski von der Firma F.W. Wistor aus Torun in Polen war einer der über 150 Tester weltweit, die die FEIN Produkte unter die Lupe nahmen. Bei ihm war eine Magnet-Kernbohrmaschine im Einsatz. „Damit haben wir mehr als 1.200 Löcher in unserer Schicht von acht Stunden gebohrt – Respekt“, sagte er am Ende der Testzeit. In den Niederlanden bearbeitete die Firma Ventil Test Equipment in Rijswijk mit einem FEIN Winkelschleifer Schweißnähte und Bruchkanten. „Diese Maschine ist großartig“, sagte Martijn Oppelaar, der bei Ventil Test Equipment als Schweißer arbeitet.

Während ihres Einsatzes machten die Profis Fotos und Videos – einige der spannendsten Projekte begleitete ein Kamerateam. Als Dankeschön erhielten die Tester den 4-Gang-Akku-Bohrschrauber FEIN ASCM 12. „Von den Anwendern bekamen wir ein großartiges Feedback“, sagt Projektleiterin Jasmin Höffner. Sie übernahm bei FEIN die Projektleitung von Theresa Salvasohn, die zuvor die Idee und Konzeption der Kampagne entwickelte. „Es gab viel Lob für die Produkte und auch gute Anregungen, wie wir sie weiter verbessern können – das ist für uns besonders wertvoll, denn wir wollen wissen, worauf Endverwender Wert legen“, so Jasmin Höffner weiter. Bei FEIN in den Niederlanden koordinierte der Marketing und Sales Manager Gerco Kant insgesamt 13 Profitests. „Viele Tester waren so begeistert vom Anwendungsvorteil der Elektrowerkzeuge, dass sie sofort eine Maschine bestellt haben“, erklärt er.

Metalltag 2017
Einige der 150 Projekte wurden beim Metalltag 2017 am Donnerstag, 19. Oktober 2017, am FEIN Unternehmenssitz in Schwäbisch Gmünd-Bargau gezeigt. Eingeladen waren Händler, Kunden und Medienvertreter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch online können Interessierte den Weg der Elektrowerkzeuge nachverfolgen – alle Fotos, Videos und Statements sind im Netz unter www.fein.com/metal abrufbar.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal:
https://www.fein.de/presse

Besuchen Sie auch den FEIN Newsroom unter
https://www.fein.de/newsroom

Das Unternehmen:
Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen C. & E. Fein GmbH. 1895 erfand FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug der Welt. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der deutsche Premiumhersteller ist Spezialist für unverwüstliche Elektrowerkzeuge zur Bearbeitung von Metall sowie Holz- und Verbundwerkstoffen. Im Fokus stehen branchenspezifische Anwendungslösungen für Handwerk und Industrie. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. FEIN vertreibt die Produkte weltweit über 16 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen. Die Marke FEIN steht seit 150 Jahren und auch zukünftig für Premium-Qualität und moderne Entwicklungen.
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LMI setzt neue Maßstäbe für den kostengünstigen 3D Metalldruck

Die Alpha 140 vereint innovative additive Fertigungstechnologie mit besonders einfacher Bedienung zu geringen Anlagenkosten.

LMI setzt neue Maßstäbe für den kostengünstigen 3D Metalldruck

Die Alpha 140: Eine vollwertige Laserschmelzanlage zu geringen Investitionskosten. (Bildquelle: Fraunhofer ILT, Aachen / volker Lannert)

Aachen, 10. November 2017

Auf der diesjährigen Formnext in Frankfurt stellt das Unternehmen Laser Melting Innovations (kurz: LMI) seine neuste Anlagentechnik im Bereich 3D-Metalldruck vor. Die Alpha 140 vereint innovative additive Fertigungstechnologie mit besonders einfacher Bedienung zu geringen Anlagenkosten. Damit bietet die Alpha 140 insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen eine optimale Lösung für die werkzeuglose Fertigung von Metallteilen.

In der Alpha 140 erzeugt ein 140 W-Diodenlaser (Fokusdurchmesser: 140 µm) im Zusammenspiel mit einem kartesischen Achssystem komplexe Funktionsbauteile aus Metall mit einer maximalen Höhe von 200 mm und einem maximalen Durchmesser von 140 mm. Die Anlage wird auf der Messe Formnext in Frankfurt am Main vom 14. bis 17. November 2017 erstmals gezeigt werden.

Durch die frei einstellbaren Prozessparameter kann der Anwender selbst entscheiden, wie schnell und hochwertig die Anlage arbeitet.

Die einfache und intuitive Bedienung der Alpha 140 ist auch in der Nutzung der Software wieder zu finden. die beiden voreingestellte Modi „Beginner“ und „Advanced“ ermöglichen eine zielgenaue Datenaufbereitung in kürzester Zeit.

Über die Formnext

Die Formnext 2017 findet vom 14. bis 17. November auf der Messe Frankfurt statt. Auf dieser Messe werden die neuesten Entwicklungen im Additive Manufacturing, und wie sie die herkömmlichen Technologien ergänzen und mit ihnen interagieren, gezeigt. Dadurch werden neue Potenziale für den gesamten Fertigungsprozess vom Design bis zur Serienfertigung aufgezeigt. Unter den Ausstellern befinden sich die weltweit führenden Hersteller von Technologien zur Herstellung von Additiven.

MI hat sich dem Ziel verschrieben Unternehmen aller Art und Größe den Zugang zu innovativen additiven Fertigungsverfahren deutlich zu vereinfachen. Mit mehr als
20 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der generativen Fertigung verfügt unser Team über fundierte Expertise in den Bereichen Anlagen- und Prozesstechnik sowie Schulung
und Beratung. Unsere vielschichtige Kompetenz bildet die Basis den Status Quo regelmäßig herauszufordern und neue Standards zu setzen.

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Auto Verkehr Logistik

Kommissionieren mit Vakuumtechnik

euroTECH bietet komplette Lösungen an

Kommissionieren mit Vakuumtechnik

eT-Kommissionierer hebt Platte an

Bei Produktion und Handling von Plattenware tritt immer häufiger der Begriff „Losgröße 1“ auf. Viele Kunden der großen Plattenhersteller wollen oder können nur noch sehr kleine Stückzahlen abnehmen. Steigende Kosten der Lagerplätze sind hier nur einer der Gründe. Daher suchen viele Plattenhersteller nach einer Lösung für ihre Kommissionierungsarbeiten. Eurotech hat für diesen Bereich schon mehrere Applikationen entwickelt. Vom Regallager mit integriertem Vakuum-Kommissionierer bis zur individuellen Lösung bietet der Spezialist für Vakuum-Hebetechnik die ideale Umsetzung vieler Aufgabenstellungen.

In der Zeit, in der früher eine einzige Platte hergestellt wurde, kann heute ein Vielfaches davon produziert werden. Durch diese verkürzten Produktionstakte wächst auch der Ausstoß der Anlagen. Der Markt wird übersättigt von Plattenware aller Arten, Materialen, Farben und Veredelungen. Ebenso spielen modische Aspekte in der heutigen Zeit eine große Rolle. Was heute modern ist, kann in kurzer Zeit schon wieder zum „alten Eisen“ gehören und der Kunde begibt sich auf die Suche nach einem neuen Dekor.
Plattenhersteller kommen dann an ihre Grenzen. Durch die Übersättigung des Marktes hat der Kunde eine enorme Auswahl. Daher ist der Absatz einer einzelnen Sorte von Platten nicht sonderlich hoch. Vieles wird in kleiner Stückzahl bestellt. Werden diese Platten dann von Hand kommissioniert, sind Qualität und Gesundheit gefährdet. Zum einen benötigt man mehrere Mitarbeiter, um die Platten zu tragen und zum anderen lassen sich Hochglanzdekore kaum ohne Beschädigungen händisch stapeln.
Hier kommt die Vakuumtechnik von Eurotech ins Spiel. Ein Vakuum-Kommissioniergerät, welches die Platten ansaugt und sie ohne verschieben oder verrutschen anheben kann, sorgt dann nicht nur für gleichbleibende Qualität, sondern reduziert zudem die körperliche Belastung der Mitarbeiter, welche die Platten bisher von Hand kommissioniert haben.
Vollautomatisch werden die Platten kommissioniert, mit Schonerplatten versehen und verpackt. Dazu wird nur eine Person zum Bedienen der Anlage benötigt. Arbeitet der Betrieb mit einem Kragarmregal, muss lediglich noch ein weiterer Mitarbeiter die verschiedenen Entnahme-Stationen im Wechsel mit Paletten unterschiedlicher Plattenware bestücken.
Das Kommissioniergerät startet mit einer Schonerplatte auf der Kundenpalette, um die Ware vor Beschädigungen durch diese zu schützen. Solange die Schonerplatte platziert wird, wird eine andere Palette mit Platten der Sorte A an einer freien Station im Regal abgestellt. Hiervon nimmt die Kommissionieranlage von Eurotech die bestellten Platten einzeln auf und legt diese auf der Kundenpalette ab. Während dieses Vorganges, wird zeitgleich die nächste Station im Regal mit einer Palette einer anderen Plattensorte bestückt. Diese kann nun kommissioniert werden. Parallel zur Kommissionierung einer Palette wird stets ein Platz im Regal geleert und eine neue Plattensorte darin bereitgestellt. Wenn eine Bestellung komplett kommissioniert ist, platziert das Vakuum-Gerät eine weitere Schonerplatte auf dem Stapel. Die Kundenpalette kann nun abgeholt und zum Verpacken gebracht werden.
Durch Kommissionierlösungen von Eurotech wird nicht nur die Gesundheit und die Arbeitssicherheit der Mitarbeiter geschützt sowie die Qualität der Ware gesichert, sondern auch die Effektivität des Versandes gesteigert.

Eurotech bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem Eurotech-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

Kontakt
euroTECH Vertriebs GmbH
Monika Schuster
Dammstraße 1
72351 Geislingen
07433904680
presse@euro-tech-vacuum.de
http://www.euro-tech-vacuum.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Kompakt und leistungsstark: zwei neue FEIN Magnet-Kernbohrmaschinen

Kleinste Magnet-Kernbohrmaschine auf dem Markt sowie universellste Akku-Kernbohrmaschine bis 35 Millimeter

Kompakt und leistungsstark: zwei neue FEIN Magnet-Kernbohrmaschinen

FEIN stellt zwei neue Kernbohrmaschinen für Bohrdurchmesser bis 35 Millimeter vor. (Bildquelle: FEIN)

-FEIN KBC 35: einzigartig kompakte Magnet-Kernbohrmaschine mit Winkelgetriebe
-Geringe Bauhöhe von 169 Millimetern für Bohrarbeiten in Stahlträgern oder im Fahrzeugbau
-Problemlöser für Montagearbeiten im Metallbau
-Mit 7,5 Kilogramm leichteste Magnet-Kernbohrmaschine auf dem Markt

-FEIN AKBU 35: universellste Akku-Magnet-Kernbohrmaschine
-Hoher Arbeitsfortschritt durch bürstenlosen Motor mit Tachoelektronik
-Neuer FEIN HighPower-Akku mit hochstromfähigen Zellen
-Mobiles Arbeiten: kompakte und gewichtsoptimierte Konstruktion mit 12,8 Kilogramm Gewicht

Schwäbisch Gmünd, 25. Oktober 2017. FEIN stellt zwei neue Kernbohrmaschinen für Bohrdurchmesser bis 35 Millimeter vor: Die KBC 35 ist die kleinste und leichteste Magnet-Kernbohrmaschine mit Winkelgetriebe. Sie ergänzt die Compact-Leistungsklasse bei FEIN und ist für den Einsatz auf engstem Raum entwickelt. Die ebenfalls neue FEIN AKBU 35 erweitert die Universal-Leistungsklasse um ein kabelloses Modell: Als vielseitig einsetzbare Akku-Kernbohrmaschine ist sie insbesondere für mobiles Arbeiten vor Ort auf der Baustelle oder in der Werkstatt entwickelt. Die beiden Magnet-Kernbohrmaschinen sind ab November 2017 im Fachhandel erhältlich.

Problemlöser in der Montage: die weltweit kleinste Magnet-Kernbohrmaschine
Die FEIN Magnet-Kernbohrmaschine KBC 35 zeichnet sich durch ihre im Markt einzigartige, kompakte Bauform aus. FEIN hat sie als Problemlöser für die Montage entwickelt: Mit einer Bauhöhe von nur 169 Millimetern erledigt die Maschine Kernbohrungen an beengten Stellen, die für klassische Kernbohrmaschinen nicht zugänglich sind. Die FEIN KBC 35 passt beispielsweise zwischen die beiden Flansche eines HEB-200-Stahlträgers mit einer Steghöhe von 170 Millimetern. Auch im Fahrzeug- und Anhängerbau kann sie auf sehr begrenztem Bauraum eingesetzt werden.

FEIN hat die Winkelbohrmaschine mit einem feststehenden Motor und einem Pinolenvorschub ausgestattet, mit ihrer geringen Bauhöhe kann auch bei beengten Platzverhältnissen gearbeitet werden. Das Eckmaß von 33 Millimetern erlaubt auch randnahes Arbeiten. Ein hoher Getriebestand sorgt dabei für eine gute Sicht auf das Werkzeug und die Bohrstelle. Zudem kann die Maschine durch die Ratsche komfortabel und platzsparend bedient werden. Ein Hubbereich von 46 Millimetern ermöglicht Schnitttiefen bis 35 Millimeter. Mit nur 7,5 Kilogramm Gewicht lässt sich die leichteste Magnet-Kernbohrmaschine auf dem Markt vertikal und über Kopf ansetzen. FEIN stellt alle tragenden Bauteile aus leichtem, hochfestem Aluminiumguss her und hat auch den leistungsstarken Magneten gewichtsoptimiert. Alle Bauteile sind für den harten Einsatz in Industrie und Handwerk extrem verwindungssteif und belastbar konstruiert.

Ein drehzahlstabiler FEIN 1.100-Watt-Hochleistungsmotor mit Tachoelektronik sorgt für ein hohes Drehmoment und einen schnellen Arbeitsfortschritt. Eine Besonderheit bei kompakten Kernbohrmaschinen ist der Rechts-/Linkslauf mit einer elektronischen Drehzahleinstellung in sechs Stufen. Damit deckt die Maschine die wichtigsten Bohraufgaben wie Kern- und Spiralbohren, Senken sowie Gewindebohren ab. Der Magnet mit 10.000 Newton Haltekraft gewährleistet einen zuverlässigen Stand. Ein Kippsensor stoppt die Maschine unmittelbar beim Verrutschen. Die selbsterklärenden, langlebigen Bedienelemente mit Komfort-Magnethaltekraft-Anzeige sind im direkten Blickfeld des Anwenders abgebracht.

Universellste Akku-Magnet-Kernbohrmaschine auf dem Markt
Die ebenfalls neue FEIN Magnet-Kernbohrmaschine AKBU 35 PMQ zeichnet sich durch ihre Anwendungsvielfalt aus: Metallhandwerker erledigen mit der Akku-Maschine Kernbohrungen bis 35 Millimeter Durchmesser, Spiralbohrungen bis 18 Millimeter sowie Gewindebohrungen bis M14. Zudem eignet sie sich zum Senken und Reiben. Dank eines Rechts-/Linkslaufs sowie sechs elektronischer Drehzahlstufen lässt sich die Drehzahl an die jeweilige Anwendung anpassen. Mit Drehzahlen ab 130 Umdrehungen in der Minute lassen sich auch Gewinde ohne zusätzlichen Gewindebohrapparat wirtschaftlich erstellen. Die Akku-Magnet-Kernbohrmaschine deckt durch eine doppelte Bohrmotorführung einen sehr großen Hubbereich von 260 Millimetern ab. Eine MK2-Schnittstelle ermöglicht den Einsatz handelsüblicher Werkzeuge wie Spiralbohrer, Kegel- oder Zapfensenker.

Der bürstenlose FEIN PowerDrive Motor mit Tachoelektronik liefert ein hohes Drehmoment und ist überlastfähig. Speziell für Elektrowerkzeuge, die eine sehr hohe Leistung abrufen, hat FEIN den neuen HighPower-Akku mit hochstromfähigen Zellen entwickelt. Der 18-Volt-Akku mit 5,2 Amperestunden sorgt mit 75 Prozent höherer Stromstärke als FEIN Lithium-Ionen-Akkus für dauerhaft hohen Arbeitsfortschritt mit hoher Drehzahlstabilität. Er erledigt zudem 40 Prozent mehr Bohrlöcher mit einer Akkuladung und ist der leichteste Akku in seiner Klasse. Die FEIN SafetyCell Technology schützt Akku und Maschine vor Überlastung, Überhitzung und Tiefentladung. Mit einem Gewicht von nur 12,8 Kilogramm ist die FEIN AKBU 35 PMQ die leichteste Akku-Magnet-Kernbohrmaschine auf dem Markt für Bohrdurchmesser bis 35 Millimeter. Dank ihrer kompakten Baugröße eignet sie sich besonders für nachträgliche Bohrungen an bereits montierten Stahl- und Metallkonstruktionen.

Der Permanent-Magnet mit einer Haltkraft von 9.000 Newton ist besonders schmal und leicht konstruiert. Er lässt sich für vertikale und Über-Kopf-Arbeiten vormagnetisieren und unterstützt den Anwender beim sorgfältigen Ansetzen der Maschine. Der Permanent-Magnet hält die Maschine selbst bei Verlust der Spannungsquelle, beispielsweise wenn der Akku leer ist. Eine Komfort-Magnethaltekraftanzeige zeigt auf einen Blick, ob alle Voraussetzungen für eine sichere Kernbohrung gegeben sind, bei ebenen und sauberen Oberflächen genügt eine Materialstärke von acht Millimetern. Ein im Bohrständer integrierter Kippsensor erkennt, wenn die Maschine verrutscht und stoppt die Bohrspindel sofort. Eine weitere Besonderheit bei FEIN ist die Führung des Motorkabelschutzschlauches. Das Motorkabel ist mittig angeordnet und schwenkbar, damit verhindert FEIN ein Einfädeln oder Hängenbleiben. Alle Bedienelemente der Kernbohrmaschine sind im direkten Blickfeld des Anwenders positioniert.

Die FEIN AKBU 35 ist wahlweise mit dem werkzeuglosen FEIN QuickIN-Schnellspannsystem (AKBU 35 PMQ) oder einer in Weldon-Aufnahme (AKBU 35 PMQW) erhältlich und wird mit umfangreichem Zubehör sowie zwei FEIN HighPower-Akkus und Ladegerät ausgeliefert. Der Preis liegt bei 1.499 Euro (UVP zuzüglich Mehrwertsteuer).

Die kleine und leichte 1-Gang-Compact-Magnet-Kernbohrmaschine mit Winkelgetriebe FEIN KBC 35 mit in Weldon-Aufnahme kostet 1.099 Euro (UVP zuzüglich Mehrwertsteuer).

FEIN Kernbohrmaschinen und Zubehör sind im Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter:
https://www.fein.de/de_de/haendlersuche

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal:
https://www.fein.de/presse

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Das Unternehmen:
Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen C. & E. Fein GmbH. 1895 erfand FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug der Welt. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der deutsche Premiumhersteller ist Spezialist für unverwüstliche Elektrowerkzeuge zur Bearbeitung von Metall sowie Holz- und Verbundwerkstoffen. Im Fokus stehen branchenspezifische Anwendungslösungen für Handwerk und Industrie. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. FEIN vertreibt die Produkte weltweit über 16 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen. Die Marke FEIN steht seit 150 Jahren und auch zukünftig für Premium-Qualität und moderne Entwicklungen.
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