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Weniger Gussfehler durch digitalen Bentonit-Schnelltest

Formstoffe in der Gießereitechnik: Elektronische Messung der Nasszugfestigkeit liefert bereits nach einer Minute Ergebnisse.

Weniger Gussfehler durch digitalen Bentonit-Schnelltest

Das neue Nasszugfestigkeits-Prüfgerät WJ1 von Jung Instruments

Das neue Prüfgerät WJ1 von Jung Instruments misst die Nasszugfestigkeit von Formsand automatisch und zeigt den Messwert nach einer Minute digital in N/cm² an. So erhöht die Messung die Prozesssicherheit schon vor dem Gießen und reduziert damit Nacharbeit und Ausschuss.

Die Nasszugfestigkeit des Formsandes hängt entscheidend vom Anteil an aktivem Bentonit ab: Ist er zu gering, können Gussfehler wie zum Beispiel Schülpen entstehen, die durch Risse oder Abplatzungen der Gießform verursacht werden.

Das neue Prüfgerät WJ1 ermöglicht es den Gießern, die Nasszugfestigkeit innerhalb kürzester Zeit zu bestimmen und den Bentonitgehalt entsprechend anzupassen.

Als weltweit erstes arbeitet das neue System vollelektronisch mit einer kalibrierten Kraftmessdose, einer digitalen Anzeige der Messwerte und einer optionalen Schnittstelle für den Datentransfer.

Carsten Jung, der Entwicklungsleiter von Jung Instruments, sieht deutliche Vorteile für seine Kunden: „Da die Messung automatisch abläuft, ist sie unabhängig von subjektiven Einflüssen wie zum Beispiel der Qualifikation des Bedieners. Und das Gerät ist einfach: Der Aufwand beschränkt sich auf das Starten der Messung per Knopfdruck und das Ablesen des Messwertes. Während der Messung kann der Bediener andere Untersuchungen ausführen, das spart Zeit und Geld.“

Die Technik im Detail

Das Prüfgerät misst die Zugkraft, die benötigt wird, um einen Norm-Prüfkörper im Zugversuch zu zerreißen. Beim Füllen des Prüfrohres mit Sand wird ein Zugring eingepresst. Nachdem das Rohr in das Messsystem eingesetzt ist, wird die Probe bei etwa 300 °C so lange erwärmt, dass die Bruchfläche nach dem Abreißen der Sandschale in der Höhe des oberen Randes des Prüfkörperrohrs liegt; ein praxisnaher Richtwert beträgt etwa 35 Sekunden. Dadurch entsteht im Prüfkörper die Kondensationszone, die bei der Produktion von Gussteilen in der Gießform besonders für die Vermeidung des Schülpen-Fehlers eine bedeutende Rolle spielt.

Nach Ablauf der Heizzeit wird der Zugring automatisch axial abgezogen und die Probe reißt. Die dabei gemessene Kraft entspricht der Nasszugfestigkeit, sie wird am Display in N/cm² angezeigt.

Der gesamte Vorgang läuft automatisch: Der Bediener startet die Messung mit einem Knopfdruck, nach etwa einer Minute kann er den Messwert ablesen.

Über Jung Instruments
Die 2008 gegründete Jung Instruments GmbH entwickelt und produziert Messgeräte für die Gießereiindustrie. Ein Schwerpunkt der Produktpalette sind die vom Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG) und dem Österreichischen Giesserei-Institut (ÖGI) entwickelten und nach den Richtlinien des BDG gefertigte, normgerechte Formstoffprüfgeräte.

Neben der Produktion erbringt Jung Instruments umfangreiche Dienstleistungen, so zum Beispiel Wartung und Service vor Ort. Die Kalibration der Geräte führt das Unternehmen mit vom DKD kalibrierten Messmitteln aus und ist berechtigt, entsprechende Zertifikate auszustellen.

Das Unternehmen nach ISO 9001:2015 zertifiziert.

Am Firmen-Stammsitz in Viersen beschäftigt das Unternehmen zurzeit 7 Mitarbeiter.

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Jung Instruments GmbH
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Berührungslose Temperaturmessung

Bedeutende Vorteile durch Infrarot-Technologie

Berührungslose Temperaturmessung

Infrarot-Temperatur-Sensor

Bei der Produktion und Qualitätskontrolle von industriellen Artikeln aus Metall oder Kunststoff ist die Einhaltung einer bestimmten Temperatur ein bedeutender Faktor, der Prozesse und Qualität bestimmen kann. Für die Messung der Temperatur haben sich Infrarot-Thermometer als Werkzeug mit vielen Vorteilen etabliert. Mit Infrarottechnologie arbeitet man berührungslos und kann auch sehr hohe Temperaturen von bis zu 1.800°C messen.

uwe electronic beschäftigt sich seit langem mit dieser Technologie. Das umfangreiche Portfolio der stationären Infrarotsensoren wird aus diesem Grund kontinuierlich erweitert. Aktuell wurden spezielle Sensoren für die Temperaturmessung an metallischen Oberflächen ergänzt. Um die niedrigen Emissionswerte der IR-Strahlung auszuwerten, messen diese Sensoren in einem Spektralbereich von 2,3µm im Vergleich zu 14µm, die im Bereich der Messung bei Nichtmetallen vorliegen.

Bei der Messung an Metallen entstehen aufgrund spiegelnder Oberflächen Messfehler. Diese können mit Infrarot-Thermometern reduziert werden. Industrieanwendern stehen in diesem Produktbereich drei unterschiedliche Ausführungen von Sensoren zur Auswahl. Ein Miniatursensor ermöglicht den Einsatz für Messungen bei Anwendungen, die über einen sehr geringen Platz verfügen. Hier ist die Messelektronik im Kabel bereits integriert. Die Konfiguration des Sensors erfolgt über einen PC und wird dann gespeichert. Möchte man ohne PC agieren können, steht alternativ eine externe Messbox zur Verfügung, die in einem Aluminiumgehäuse mit Displayanzeige untergebracht ist.

Die Produktgruppe vervollständigt sich um IR-Sensoren mit integrierter Laseroptik. Bei jedem Abstand zum Messobjekt wird die entsprechende Messfleckgröße angezeigt. Eine genaue Ausrichtung der Messung mit dem Messfleck auf das Objekt ist einfach umsetzbar. Damit kann eine höhere Messgenauigkeit erzielt werden. Für die Ausgabe der Messwerte stehen viele Wege zur Verfügung: Simultan, analog aber auch digital, 0-10V, 0-5V oder 4-20mA. Es besteht auch die Möglichkeit die Sensoren als Thermoelement Typ K zu verwenden.

Die unterschiedlichen Optikaufsätze erzeugen optische Auflösungen von 2:1 bis 75:1. Weiteres Zubehör sowie eine Auswertungssoftware runden das Equipment für die Infrarotmessung ab.

Weitere detailliere Informationen finden Sie unter: https://www.uweelectronic.de/de/temperaturmanagement-2/thermosensoren/infrarot-temperaturfuehler.html

Die uwe electronic GmbH ist ein international tätiges Systemhaus mit Sitz in Unterhaching bei München. Unsere Kunden reichen vom mittelständischen Betrieb bis hin zu High-Tech-Konzernen in Deutschland und Zentraleuropa. Unsere Produktpalette umfasst Produkte und Lösungen aus den Bereichen Prüftechnik für Elektronik, Temperaturmanagement, Automatisierung und Elektronische Bauelemente. Unsere Kernkompetenz liegt in den Bereichen Federkontakte für das Prüfen von bestückten Leiterplatten, Steckverbinder mit gefederten Kontaktstiften und Temperaturmanagement.

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Elektronik Medien Kommunikation

Miniatur Infrarot „Hot Spot“ Kamera S80

Infrarot-Technologie für den professionellen Einsatz

Miniatur Infrarot "Hot Spot" Kamera S80

Hot-Sport IR Kamera

In der Temperaturmesstechnik nimmt der Stellenwert für Infrarot-Meßsysteme immer mehr zu. Einfache Temperaturmessaufbauten werden dabei überwiegend mit kostengünstigen Pyrometern gelöst. Der große Vorteil im Vergleich zu herkömmlichen berührenden Temperatursensoren ist das kontaktlose Messen mit Hilfe der emittierenden Strahlung im Infrarotbereich. Dadurch können auch bewegte und schwer zugängliche Objekte gemessen werden. Ein weiterer Vorteil der IR-Messung ist die Möglichkeit, sehr heiße Objekte (bis 2.200°C) zu überprüfen.

Für den Fall, dass der Messpunkt nicht klar definiert ist oder mehrere Messpunkte gleichzeitig notwendig sind, werden zur Qualitätskontrolle Wärmebildkameras eingesetzt. Mit ihrer Hilfe lassen sich z.B. Hot-Spots auf einer Leiterplatte oder auf Batteriezellen detektieren. Eine andere Anwendung ist die verarbeitende Industrie bei der Herstellung von Kunststofffolien, PET-Flaschen oder Gläsern sowie die Metallverarbeitung.

Die uwe electronic bietet in ihrem Produktportfolio eine große Auswahl von sehr kleinen Bauformen für die stationäre Messung an. Die günstigste Variante hat mit einer Pixelgröße von 50µm bereits eine sehr hohe Auflösung. Dadurch ist es möglich, kleinste Details in einer hohen Qualität darzustellen. Ferner ist die Messung von schnellen Temperaturänderungen durch eine hohe Bildfrequenz von bis 128Hz möglich. Zur Detektion von feinsten Temperaturunterschieden wird außerdem eine Kamera mit einer sehr guten thermischen Empfindlichkeit von 40mK angeboten. Die stationären IR-Kameras nutzen dabei für die Mess-Auswertung im Betrieb einen PC, um die Messverfahren einzustellen, darzustellen und auszuwerten.

Zu diesen stationären Kameras ist nun eine neu entwickelte „Hot-Spot“ IR-Kamera hinzugekommen. Sie vereinigt die Vorteile der IR-Pyrometer mit der komplexen Analysemöglichkeit einer stationären IR-Kamera. Der PC wird lediglich für die Ersteinstellung benötigt. Es werden zunächst die Messfenster und die Ein/Ausgangssignale zu der SPS (speicherprogrammierbare Steuerung) programmiert. Die Einstellungen werden direkt auf den internen Speicher der IR-Kamera übertragen. Dadurch ist eine spätere Verbindung zum PC für den Datenaustausch nicht mehr notwendig.

Die Miniatur IR-Kamera hat für die Prozesskontrolle einen eigenen Input-Output Port. Als Kommunikationsschnittstelle stehen neben Analogausgängen auch USB, Ethernet, RS-485 zur Verfügung. Zusammen mit einem attraktiven Preis ist die neue S80 perfekt für den OEM-Einsatz geeignet.

Weitere interessante Informationen erhalten Sie unter http://www.uweelectronic.de/de/temperaturmanagement-2/waermebildkamera.html

Die uwe electronic GmbH ist ein international tätiges Systemhaus mit Sitz in Unterhaching bei München. Unsere Kunden reichen vom mittelständischen Betrieb bis hin zu High-Tech-Konzernen in Deutschland und Zentraleuropa. Unsere Produktpalette umfasst Produkte und Lösungen aus den Bereichen Prüftechnik für Elektronik, Temperaturmanagement, Automatisierung und Elektronische Bauelemente. Unsere Kernkompetenz liegt in den Bereichen Federkontakte für das Prüfen von bestückten Leiterplatten, Steckverbinder mit gefederten Kontaktstiften und Temperaturmanagement.

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Elektronik Medien Kommunikation

Infrarottechnologie: Berührungslose Messung von Temperatur

Kompakte Infrarot-Wärmebildkamera ermöglicht außergewöhnliche Mess-Anforderungen

Infrarottechnologie: Berührungslose Messung von Temperatur

Wärmebildkamera UEKA-IR 400

Infrarot-Kamera mit Computer und Software

Im Bereich Temperaturmessung mit Infrarotkameras bietet uwe electronic eine breite Produktpalette mit besonders kleinen Kameras an. Selbst eine günstige Variante weist eine Pixelgröße von 50μm, und damit eine hohe Auflösung auf. Kleinste Details lassen sich in guter Qualität dargestellen.
Bedeutend in diesem Bereich ist die Möglichkeit der Infrarotkameras schnelle Temperaturänderungen präzise durch eine Bildfrequenz von bis zu 128Hz zu erfassen. Zur Detektion von feinsten Temperaturunterschieden gibt es eine Kamera mit einer hohen thermischen Empfindlichkeit von 40mK.

Durch das Angebot an unterschiedlichen Objektiven können Gegenstände aus nächster Nähe, aber auch aus Standardentfernungen bis hin zu großen Distanzen präzise gemessen werden. Mit Hilfe einer leistungsfähigen Software stehen dem Nutzer ausführliche und umfangreiche Analysemöglichkeiten zur Verbesserung seiner Prozesse zur Verfügung. Eine professionelle Dokumentation der Messungen und Ergebnisse kann durch eine getriggerte Videoaufnahme oder die Schnappschussfunktion erfolgen.

Fertigungsprozesse arbeiten beispielsweise mit optischer Messtechnik. Temperaturmesstechnik durch Infrarottechnologie wird hierbei zunehmend bedeutender. Neue und erweiterte Produkte in diesem Bereich verfeinern die Infrarotmess-Technologie und bringen seinem Anwender erhebliche Vorteile.

Einfache Temperaturmessaufbauten werden häufig mit Hilfe statischer Infrarot-Messgeräte (Pyrometer) gelöst. Der wesentliche Vorteil von Infrarotfühlern gegenüber herkömmlichen Temperaturfühlern ist das berührungslose Messen. Dadurch werden sogar bewegte und schwer zugängliche Objekte messbar. Ein weiterer Vorteil der Infrarot-Messung ist die Möglichkeit, heiße Objekte (bis 2.200°C) auch in kurzer Zeit zu überprüfen.

Ist ein Messpunkt nicht eindeutig definiert ist oder sind mehrere Messpunkte gleichzeitig notwendig, eignen sich Wärmebildkameras besonders gut zur Messung im Rahmen einer Qualitätskontrolle, da man mit ihnen ganze Bereiche und Flächen gleichzeitig beobachten und Daten liefern kann. Auch lassen sich mit Hilfe solcher Infrarotkameras Hot-Spots auf einer Leiterplatte detektieren oder eine Füllstandkontrolle von undurchsichtigen Behältern durchführen.

Ausführliche weitere Informationen finden Sie unter: www.uweelectronic.de und
www.uweelectronic.de/de/temperaturmanagement-2/waermebildkamera.html

Die uwe electronic GmbH ist ein international tätiges Systemhaus mit Sitz in Unterhaching bei München. Unsere Kunden reichen vom mittelständischen Betrieb bis hin zu High-Tech-Konzernen in Deutschland und Zentraleuropa. Unsere Produktpalette umfasst Produkte und Lösungen aus den Bereichen Prüftechnik für Elektronik, Temperaturmanagement, Automatisierung und Elektronische Bauelemente. Unsere Kernkompetenz liegt in den Bereichen Federkontakte für das Prüfen von bestückten Leiterplatten, Steckverbinder mit gefederten Kontaktstiften und Temperaturmanagement.

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Internet E-Commerce Marketing

Erfolgreiches Online Marketing durch identifizieren von Potentialen sowie finden und beheben von Schwachstellen

Digitalisierungsberatung MoSeven adressiert speziell KMU

Erfolgreiches Online Marketing durch identifizieren von Potentialen sowie finden und beheben von Schwachstellen

Schneller Überblick zur Performance des Online Marketings von Mittelständlern mit OMC von MoSeven

Mit dem Online Marketing Check (OMC) stellt die Digitalisierungsberatung MoSeven ein neues, ideal auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen abgestimmtes Dienstleistungsprodukt vor: kompakt, preiswert, effizient.

Der Ablauf ist wie folgt:
1.Anhand von für das jeweilige Unternehmen aussagekräftigen KPIs (Kennzahlen, Key Performance Indicators) führt ein MoSeven-Berater eine aktuelle Performance-Messung der Online-Marketing-Aktivitäten des Auftraggebers sowie von drei von diesem bezeichneten Wettbewerbs-Unternehmen durch.
2.>Im Anschluss wertet ein interdisziplinäres Team von MoSeven die Ergebnisse für ausgewählte Online Marketing-Kanäle aus und analysiert die entstehenden Metriken.
3.Neben den Ergebnissen des Check-up erhält der Auftraggeber auch darauf aufbauende, detaillierte und ganz konkrete Handlungsempfehlungen.

Warum MoSeven?

MoSeven sammelt im Zuge unterschiedlicher Projekte kontinuierlich Informationen aus dem Bereich Deep Analytics und der Performance Analyse. Diese Erfahrungswerte haben uns dabei geholfen, umfassende Expertise im Wissensgebiet „Online Marketing“ zu sammeln.

Wir erstellen spezifische Ergebnisse und Handlungsempfehlungen abgestimmt auf die Erwartungen des Kunden. Unsere Mission ist es auf Augenhöhe mit unseren Auftraggebern zu kommunizieren, gerade weil die Masse an online zur Verfügung stehenden Daten in aller Regel unübersichtlich und komplex sein ist.

Wir können auf ein umfangreiches Netzwerk spezialsierter Partner zurückgreifen. Somit können wir bei Bedarf Experten für den jeweiligen Schwerpunkt des Online Marketing Checks aus unserem Netzwerk hinzuziehen, um ein noch wertvolleres Ergebnis zu ermitteln.

Weitere Informationen

OMC ist aus konkreten Kundenanfragen und in unserer täglichen Beratungspraxis entstanden. Der Online Marketing Check startet mit einem Einführungsangebot von einmalig 1.600 Euro plus MwSt. Das klingt interessant für Sie? Ihre Ansprechpartnerin ist Cindy Schmidt, Partner & Sales Manager bei MoSeven.

Von der Strategieberatung bis zur konkreten Projektumsetzung lotsen wir Ihr Unternehmen durch die digitale Revolution

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MoSeven – Inhaber Markus Mölter
Cindy Schmidt
Augustinusstr. 11 D
50226 Frechen
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Wissenschaft Technik Umwelt

Premiere auf der TUBE: Inline-Geometriemessung macht sich auch bei geringem Durchsatz schnell bezahlt

Messsysteme für das Walzen und Ziehen von Draht

Premiere auf der TUBE: Inline-Geometriemessung macht sich auch bei geringem Durchsatz schnell bezahlt

Die Systeme der CONTOUR CHECK WIRE Serie sind für die Konturmessung in mehreren Achsen erhältlich.

Auf der TUBE/WIRE 2018 stellt LAP erstmals das neue optische Messsystem CONTOUR CHECK WIRE vor. Es eignet sich besonders für die präzise Inline-Geometriemessung von Draht auch in Werken mit geringen Produktionsvolumina. Mit ihm können die Drahthersteller die von ihren Kunden vorgegebenen Toleranzen exakt einhalten und gleichzeitig den Materialeinsatz optimieren.

Die laseroptische Messung von Durchmesser und Kontur von Draht mit mehrachsigen Systemen von LAP ist seit Langem in Drahtstraßen und Drahtziehanlagen etabliert, in denen sie oft unter rauen Umgebungsbedingungen arbeiten.

Für die Geometriemessung in Prozessschritten, an denen weniger herausfordernde Bedingungen herrschen, hat LAP jetzt die neue Produktlinie CONTOUR CHECK WIRE entwickelt.

Bei vielen Umformschritten reicht bereits die Inline-Erfassung des Durchmessers des kalten Drahtes in nur einer Achse aus, um die Qualität des Endproduktes und die Effizienz der Produktion signifikant zu steigern.

Mit geringen Kosten und einfacher Bedienbarkeit sind die neuen Systeme exakt auch auf die Bedürfnisse kleinerer Werke abgestimmt. Sie messen Durchmesser und Ovalität mit der gleichen Präzision wie die Systeme der bewährten CONTOUR CHECK Familie von LAP, sind aber kompakter und benötigen außer elektrischem Strom keine Medienversorgung.

Die Systeme eignen sich für die Inline-Messung von Draht mit Durchmessern zwischen 0,5 und 30 mm. Dabei messen sie mit einer Genauigkeit von +/- 8 µm. Bei Umgebungstemperaturen bis 40 °C benötigen sie keine Kühlung.

Aufgrund der geringen Abmessungen können die Sensoren einfach in vorhandene Linien integriert oder auch im mobilen Einsatz an mehreren Stellen im Werk verwendet werden. Wie alle Systeme von LAP sind sie an die Bedingungen in der Stahlindustrie angepasst: Sie sind für walzwerkstypische Betriebsbedingungen ausgelegt, haben ein robustes Gehäuse und sind schnell betriebsbereit.

Dr. Ralph Föhr, der Leiter der Business Unit „Industry Systems“ bei LAP, hat bei der Entwicklung besonders großen Wert auf einen minimalen Verkaufspreis gelegt: „Mit dem neuen System CONTOUR CHECK WIRE können unsere Kunden Material- und Produktionskosten im Bereich von 50.000 bis 200.000 Euro im Jahr einsparen. Da es deutlich weniger kostet, amortisiert es sich sehr schnell – besonders in Werken, die über mehrere Linien verfügen.“

Die Messwerte werden auf dem Touchscreen des mitgelieferten Panel-PC numerisch und grafisch angezeigt. Über optionale Interfaces können die Systeme in die Infrastruktur des Werkes eingebunden werden.

Hintergrund: die CONTOUR CHECK Familie

Basis des neuen Systems sind die CONTOUR CHECK-Systeme von LAP, die in der Metallindustrie Durchmesser und Kontur von Langprodukten messen – zum Beispiel von Draht, Stabstahl, Profilen oder Rohren. Je nach Ausprägung erfassen sie die Kontur in mehreren Achsen mit den METIS-Laserscannern oder nach dem Lichtschnitt-Verfahren.

In den vergangenen 25 Jahren hat LAP mehr als 300 laseroptische Kontur-Messsysteme bei Kunden in der Stahlindustrie installiert.

LAP auf der TUBE/WIRE 2018: Düsseldorf, 16. bis 20. April 2018
Halle 7a/ Stand E16

Über LAP

Seit 1984 liefert LAP Laser-basierte Systeme für die hochpräzise Messung geometrischer Größen wie Breite, Dicke, Länge, Durchmesser und Ebenheit von Produkten in der industriellen Produktion. Systeme von LAP zeichnen sich durch höchste Messgenauigkeit unter härtesten Bedingungen aus: Hunderte Systeme bewähren sich jeden Tag in Stahl- und Walzwerken.

Zu den Kunden des Unternehmens, das heute über 300 Mitarbeiter beschäftigt, zählen Baosteel, Posco, ThyssenKrupp Steel, Vallourec und weitere führende Stahlhersteller.

Vom Firmensitz in Lüneburg sowie über ein internationales Netzwerk von Niederlassungen und technischen Handelsvertretungen betreuen die Mitarbeiter von LAP Kunden in aller Welt.

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Absolut Magnetbandsensoren MXAX und MXAZ

Die Magnetbandsensoren MXAX und MXAZ verbinden mehrere Fähigkeiten mit einem niedrigen Preis. Die Magnetbansensoren werden mit einem kodierten Magnetband zusammengefügt, welches ein hohen Schutz gegenüber Schmutz und externer Verunreinigung bietet.

Absolut Magnetbandsensoren MXAX und MXAZ

Magnetbandsensor – MXAX/MXAZ

Die Magnetbandsensoren MXAX und MXAZ sind absolute lineare Messsysteme für kurze lineare Verschiebungen bis zu 1250 mm. Sie sind ideal für raue Umgebungsbedingungen (Heavy-duty Sensor), welche z.B. bei Nutzfahrzeugen mit Teleskopsystemen oder Hydraulikzylindern vorkommen. Ihr Einsatzspektrum ist vielseitig, da sich absolute Magnetbandsensoren ebenfalls für Flurfördermaschinen, Gabelstapler, Hebebühnen oder Ladebühnen eignen.
Die Magnetbandsensoren kombinieren mehrere Vorteile mit einem niedrigen Preis. Das Gehäuse aus Macromelt® ist besonders robust und kapselt den Magnetsensor mit der Elektronik ein. Der hohe Schutzfaktor von IP68 und IP69K hält den meisten aggressiven industriellen Umgebungen stand. Daher besitzt der Sensor eine hohe Beständigkeit gegenüber Staub, Schmutz, Feuchtigkeit, Wasser, Öl, Fett und UV-Strahlung. Das thermoplastische Gehäuse schützt den Sensor zudem noch vor Schwingungen, mechanischen Belastungen, Stößen und Vibrationen.
Die fortschrittliche Magnettechnologie ermöglicht eine berührungslose Messung und garantiert somit stabile Messungen, wartungsfreie Arbeiten und eine hohe Betriebsdauer. Die Montagetoleranz des Sensors bis zu 2 mm ermöglicht eine einfache in Betriebnahme ohne aufwendiges justieren.
Analoge Signalausgänge gibt es mit 4…20 mA Strom oder mit 0…10 V Spannung. Dank der Teach-Funktion wird der Sensor einfach auf den benötigten Achsweg skaliert, wobei lediglich der Start- und Stopppunkt definiert wird. Die absoluten Magnetsensoren erreichen eine Genauigkeit von bis zu 2 µm bei einer Arbeitstemperatur zwischen -25 und +85 °C. Magnetbänder besitzen ein gutes Verhältnis bzgl. Genauigkeit und Verfahrgeschwindigkeit, welches maximal 5 m/s beträgt. Alle 100 µs wird die Position für eine maximale Wiederholgenauigkeit von 1 Inkrement aktualisiert. Die Status-LED unterstützt bei der visuellen Diagnose als auch bei der Programmierung des Magnetsensors. Bei der MXAX und MXAZ Serie handelt es sich um absolute lineare Systeme, so dass selbst bei einem Stromausfall, der Lesekopf zuverlässig seine exakte Position kennt.
Die Magnetbansensoren MXAX und MXAZ werden mit einem kodierten Magnetband kombiniert, welches sehr widerstandsfähig gegenüber Schmutz und externer Verunreinigung ist. Dieses muss lediglich aufgeklebt werden.

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

Kontakt
WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Marcus Venghaus
Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
089-679713-0
089-679713-250
info@waycon.de
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newgen medicals Medizinischer Finger-Pulsoximeter

Sauerstoff & Puls jederzeit messen & überwachen

newgen medicals Medizinischer Finger-Pulsoximeter

newgen medicals Medizinischer Finger-Pulsoximeter mit OLED-Farbdisplay, exakte Messung, www.pearl.de

Puls und Sauerstoffsättigung kontrollieren: Gerade beim Sport in großen Höhen sollte man seine Blutwerte stets im Auge behalten, beispielsweise beim Bergsteigen oder Skifahren. Aber auch für Personen mit Herzinsuffizienz oder Asthma bronchiale ist der Pulsoximeter der ideale Begleiter.

Die Anwendung ist kinderleicht: Einfach den Finger hineinstecken – schon misst der Pulsoximeter von newgen medicals vollkommen schmerzfrei. Das Farb-Display liest man jederzeit leicht ab – dank drehbarer Anzeige und einstellbarer Helligkeit.

Klein, leicht und immer dabei: Dank geringem Gewicht und kompakten Abmessungen ist das Gerät perfekt geeignet für unterwegs. Es lässt sich einfach in der Sporttasche verstauen oder wird am Halteband mitgetragen.

– Finger-Pulsoximeter für präzise Messung der arteriellen Sauerstoffsättigung (SpO2) und der Pulsfrequenz
– Medizinprodukt der Klasse IIa
– Sehr einfache Anwendung: Bedienung mit nur einem Knopf
– Vollkommen schmerzfreie Messung
– Klein und leicht für zu Hause und unterwegs
– Ideal beim Sport in großen Höhen: z. B. beim Bergsteigen, Skifahren und Sportfliegen
– Auch geeignet für Personen mit Herzinsuffizienz, Asthma bronchiale und chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen
– Leicht ablesbares OLED-Farb-Display, Helligkeit einstellbar
– Immer perfekte Sicht aufs Display: 4 Ansichtsperspektiven, drehbar um 90°, 180°, 270°; und 360°
– Graphische Pulsanzeige mit 2 Kurven
– Messbereich: 70 – 99 % Sauerstoffsättigung (prozentgenau), 30 – 240 bpm (Pulsrate)
– Hohe Messgenauigkeit: +/- 2 % Sättigung, +/- 1 bpm Puls
– Batteriestandanzeige und automatische Abschaltung
– Stromversorgung: 2 Batterien Typ AAA (bitte dazu bestellen)
– Maße: 58 x 33 x 32 mm, Gewicht inkl. Batterien: 50 g
– Pulsoximeter inklusive Halteband, Gürtel-Tasche und deutscher Anleitung

Preis: 26,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 69,90 EUR
Bestell-Nr. NX-8740-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX8740-5201.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mit Beverly und VisiTrace DO zur EBC

Hamilton nutzt Veranstaltung zur Kontaktpflege

Mit Beverly und VisiTrace DO zur EBC

Das mobile Sauerstoff-Messgerät Beverly der Hamilton Bonaduz AG

Vor wenigen Wochen hat die Hamilton Bonaduz AG in Ljubljana, Slowenien, an der 36sten „European Brewery Convention“ (EBC) teilgenommen. Im Fokus standen Vorträge zu verschiedenen Themen, wie Prozessanalysen, Zutaten, Technologien und Gesundheit. „Es war eine vielseitige Veranstaltung mit über 470 Teilnehmern. Der Kongress stellt für uns die optimale Plattform dar, um bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen. Die nächste European Brewery Convention findet 2019 in Belgien statt und wir werden sicherlich wieder daran teilnehmen“, erklärt Dr. Knut Georgy, Senior Market Segment Manager Process Analytics bei Hamilton. Hamilton hat sich mit dem Sensor VisiTrace DO sowie dem mobilen Sauerstoffmessgerät Beverly einen Namen unter den Brauern gemacht und sie sind aus der Brauereibranche nicht mehr wegzudenken. VisiTrace DO wird während des Brauprozesses zur Erfassung des Sauerstoffgehaltes im niedrigen ppb Bereich eingesetzt, wodurch den Brauern innerhalb kürzester Zeit exakte Messwerte vorliegen. Das mobile Sauerstoffgerät Beverly ermöglicht eine einfache und schnelle Qualitätskontrolle an jeder beliebigen Stelle im Brauereiprozess.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.

Firmenkontakt
Hamilton Bonaduz AG
Marlies Nipius
Via Crusch 8
CH-7402 Bonaduz
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Catrin Jansen-Steffe
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Lufft bringt laserbasierten Schneehöhensensor SHM31 auf den Markt

Lufft bringt laserbasierten Schneehöhensensor SHM31 auf den Markt

Montierter SHM31 Schneehöhensensor

Ein neues Messinstrument für Wetterdienste, Flughäfen, Straßenmeistereien, Ski-Gebiete sowie die Erzeugung erneuerbarer Energie ist ab sofort von Lufft verfügbar: Der SHM31 gibt in Sekundenschnelle Schneehöhen von bis zu 15 Metern aus. Dabei handelt es sich um den Nachfolger des bewährten SHM30, den Jenoptik Mitte 2009 auf den Markt brachte. Seit 2014 gehört der SHM30 fest zum Lufft-Portfolio der optischen Sensoren.

Was unterscheidet die Innovation SHM31 von seinem Vorgänger SHM30?

Neue Merkmale des Lufft-Schneehöhen-Sensors SHM31 sind insbesondere die veränderten Kommunikationsschnittstellen, die den Sensor voll kompatibel zum Lufft UMB-Standard machen. Dazu verfügt der Sensor über eine integrierte Scheibenheizung für den Laserstrahleingang und -ausgang sowie einen eingebauten Winkelmesser zur einfachen Montage.

Der Sensor ist mit den Kommunikationsschnittstellen RS232, RS485 und SDI-12 ausgestattet. Davon lassen sich zwei parallel nutzen. Der Energiebedarf konnte trotz einer erweiterten zweistufigen Heizfunktion gesenkt werden. Letzteres sorgt dafür, dass selbst extreme Wetterbedingungen wie Schneestürme oder plötzliche Kälteeinbrüche die Messungen nicht beeinflussen.

Ultraschall-Technologie

Der Schneehöhensensor basiert auf einem opto-elektronischen Laser-Abstandsmesser und arbeitet mit einem sichtbaren, leicht einstellbaren Messstrahl. Er erkennt Schneeschichten von bis zu 15 Metern auf natürlichen, diffus reflektierenden Flächen. Dies geschieht bis auf wenige Millimeter genau. Die integrierte Auswertung der Signalintensität erlaubt zusätzlich die Reflektivität zu bewerten und den Untergrund von Schnee zu unterscheiden.

Das optische Messverfahren ist unabhängig von Temperaturschwankungen und bietet zusammen mit der besseren Genauigkeit einen Vorteil gegenüber herkömmlichen Ultraschallsensoren. Auch vorübergehende Beeinträchtigungen des Messvorgangs durch Niederschlag kompensiert der intelligente Sensor durch seine Betriebsart.

Wartungsfreier Betrieb

Dank des robusten Gehäuses mit IP68-Zertifizierung und des ausgeklügelten Betriebsprinzips des SHM31 sind keine Wartungseinsätze erforderlich. Der Ersatz von Trockenmittel oder regelmäßige Kalibrierungen fallen somit weg. Lufft bietet dennoch ein Set aus Messplatten an, um die Qualität der Messungen über die Jahre hinweg im Feld verifizieren zu können.

Die SHM31-Besonderheiten auf einen Blick:

Millimetergenaue Messung von Schneehöhen über große Distanzen

– Verschiedene Heizfunktionen
– Lange Lebensdauer der Laserdiode
– Hochwertige Messdaten bei allen Wetterbedingungen
– Kompaktes und wetterfestes Gehäuse
– Unterscheidung zwischen Schnee und anderen natürlichen Oberflächen
– Wartungsfreier Betrieb

Seit der Gründung des Unternehmens durch Gotthilf Lufft im Jahre 1881 befasst sich die G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH mit der Entwicklung und Produktion klimatologischer Messtechnik – getreu dem Motto „Tradition trifft Innovation“. Die Innovationsfähigkeit und Präzision des Unternehmens verhalf den Lufft-Produkten bis heute zu bekanntem Weltruf. Sie kommen weltweit überall dort zum Einsatz, wo unsere Kunden Luftdruck, Temperatur, relative Feuchte und andere Umweltmessgrößen messen. Zusammen mit den Tochtergesellschaften in den USA sowie in China zählt das Unternehmen 105 Mitarbeiter. Im November 2012 wurde die G. Lufft GmbH mit dem deutschen Markenpreis als „Marke des Jahrhunderts“ ausgezeichnet. Mehr Informationen unter: www.lufft.com

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G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH
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