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Bosch Rexroth, iTAC und OpenText zeigen Machine-Monitoring- und Verschraubungslösung aus der Cloud

Neue Pay per Use-Montagelösung: Analytics-gestützte Kommandierung von intelligenten Funkakkuschraubern aus dem MES

Bosch Rexroth, iTAC und OpenText zeigen Machine-Monitoring- und Verschraubungslösung aus der Cloud

Machine-Monitoring- und Verschraubungslösung aus der Cloud im IIoT-Center von Accenture

Montabaur, 15. Januar 2018 – Bei einem neuen Pay per Use-Anwendungsszenario haben Bosch Rexroth, iTAC und OpenText ihre Expertise für IIoT-Anwendungen gebündelt. Auf Basis der iTAC.MES.Suite dockerized – unterstützt durch OpenText Information Hub (iHub) – mit dem I4.0-fähigen Akkuschrauber Nexo von Bosch Rexroth wird ein Pay per Use-Anwendungsszenario in einer realen Just in Sequence-Montagezelle aufgebaut. Die Partner zeigen Interessenten die Lösung im „Industrial Internet of Things Innovation Center“, das Accenture in Garching bei München betreibt.

iTAC, OpenText und Bosch Rexroth öffnen mit der gemeinsamen Lösung die Tür zum Internet of Things. Basis ist ein Ecosystem aus ERP-, MES-, BI-Lösung und der Schraubertechnologie „Nexo“. Beim „Nexo“ von Bosch Rexroth handelt es sich um einen Funkakkuschrauber, der über eine intelligente Steuerung gemäß dem ZVEI-Leitfaden „Welche Kriterien müssen I4.0-Produkte erfüllen?“ verfügt. Dies ist eine Weltneuheit, die Industrie-4.0-Anwendungen möglich macht.

Das Produkt ermöglicht die Industrie 4.0-Kommunikation, indem es online ansprechbar ist, Daten liefert und übernimmt sowie plug- & produce-fähig über Industrie 4.0-konforme Dienste ist. Es arbeitet zudem mit standardisierten Daten, mit herstellerübergreifender eindeutiger Identifizierung, die via Scanner lesbar ist.

Funkakkuschrauber kommuniziert mit MES
Auf Basis dieser Fähigkeiten von „Nexo“ konnte ein Pay per Use-Anwendungsszenario in einer realen Just in Sequence-Montagezelle im Accenture IIoT Innovation Center aufgebaut werden. Dieses zeigt, wie der Schrauber Montagevorgänge unterstützt. Am Beispiel einer Lenkrad-Montage wird demonstriert, dass der Funkakkuschrauber automatisch erkennt, ob das passende Lenkrad für das entsprechende Fabrikat montiert wird. Über Process-Interlocking-Mechanismen werden die Daten im Schraubsystem abgebildet. Handelt es sich um das falsche Lenkrad, wird der Prozess automatisch verriegelt. Dies geschieht über die iTAC.MES.Suite dockerized, mit welcher der Schrauber kommuniziert.

Die iTAC.MES.Suite dockerized ist eine plattformunabhängige, Cloud-fähige MES-Lösung, die mit ihrer Container-basierten Ausprägung auf den führenden IoT-Plattformen wie Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. verfügbar ist. Damit können die MES-Services der iTAC.MES.Suite dockerized – wie Qualitätsanalysen, lückenlose Rückverfolgung, automatische Materialnachschubsteuerungen oder simultane Multiressourcenplanung – als Public-Cloud-, On Premises- oder Edge-Device-Lösung genutzt werden.

Integriertes BI-System für Prozesstransparenz
Das System ermöglicht es, dass die Lenkräder variantenkonform montiert werden. Es zeigt und kontrolliert nicht nur, ob das richtige Material eingesetzt wurde, sondern beispielsweise auch, ob das Lenkrad mit dem richtigen Drehmoment etc. befestigt wurde. Der Prozess wird unterstützt von der Plattform OpenText Analytics Information Hub (iHub), die visualisiert, was in der Fertigung von statten gegangen ist, indem sie verschiedene Fertigungsdaten wie u.a. Drehmoment und Drehwinkel anzeigt. Die eingebetteten Analysefunktionalitäten ermöglichen die Prozessoptimierung, indem sie wichtige Metriken in Echtzeit überwachen, Abweichungen von einem gewünschten Ziel identifizieren und erlernen, warum diese Abweichung aufgetreten ist.

Pay per Use: Bedarfsgerechte Abrechnung
Der Werker muss demnach nur noch einen Scanvorgang über den Barcode vornehmen. Je nachdem, wie hoch das Drehmoment ist, wird im Pay per Use-Verfahren mit unterschiedlichen Verrechnungssätzen abgerechnet. Das bedeutet, es wird pro Verschraubung kalkuliert.

Die Rechnungsstellung erfolgt im ERP. Über Schnittstellen kommuniziert das MES mit dem ERP. Die Rechnung wird vollautomatisch im ERP für den Fabrikbetreiber generiert. Somit ist ein Closed Loop-Szenario abgebildet. Die Systeme können über Integrationsservices miteinander sprechen.

Das Anwendungsszenario auf Closed Loop Hybrid Cloud-Basis gewährt niedrigste bis keine Anfangskosten für Infrastruktur. Neben der Steigerung der Produktivität, Produktionsqualität und Prozesssicherheit werden bedarfsgerechte Nutzung und Abrechnung ermöglicht, was zu hoher Transparenz führt. Dieses Projekt ist ein Leuchtturmbeispiel für praxistaugliche Industrie 4.0-Anwendungen. Die Lösung wird für Interessenten ab sofort im Accenture IIoT Innovation Center in Garching demonstriert.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

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Ausblick 2018: Trends in der Prozessindustrie

Digitale Transformation, Maschinelles Lernen und Predictive Analytics ebnen den Weg zur Prozesstechnik 4.0

Ausblick 2018: Trends in der Prozessindustrie

München – 13. Dezember 2017 – Steigende Rohstoffpreise, smartes Equipment, nachhaltige Werkstoffe und vernetzte Anlagen – auch im kommenden Jahr sieht sich die Prozessindustrie vor branchenübergreifende Herausforderungen gestellt. Die digitale Transformation verspricht hier echte Schützenhilfe, nicht nur bei der Steigerung der Anlageneffizienz, sondern auch in Sachen Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit. Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), Anbieter von Software zur Optimierung von Industrieanlagen, hat einen Blick auf die digitalen Trends der Branche für 2018 geworfen:

– APM wird Wachstumstreiber der Anlagenoptimierung
Der Trend bei der Instandhaltung heißt proaktiv statt reaktiv. Predictive („Was wird passieren?“) und Prescriptive Maintenance („Was muss geschehen, damit es nicht passiert?“) rücken in den Fokus von Anlagenbetreibern, um die Zuverlässigkeit ihrer Anlagen sicherzustellen, ungeplante Stillstandszeiten auf ein Minimum zu reduzieren und Kosten zu senken. Damit entwickelt sich die Instandhaltung von einer unkalkulierbaren und unkontrollierbaren Kostenstelle zu einer Chance für echten Mehrwert. Eine wesentliche Rolle übernehmen hier Asset Performance Management Lösungen, die Betreibern einen umfassenden und ganzheitlichen Ansatz anbieten, um Produktionsanlagen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zu optimieren – von der Anfangsinvestition über den laufenden Betrieb bis hin zur endgültigen Außerbetriebnahme.

– Data Analytics statt „nur“ Big Data
Während sich in den letzten Jahren alles um das Sammeln von Betriebs- und Anlagedaten drehte, gilt es nun, den ausgehobenen Datenschatz auch tatsächlich in effektiven Nutzen umzuwandeln. Mit der zunehmenden Digitalisierung und Automatisierung von Verfahrenstechniken und dem Einzug der Cloud zur systemübergreifenden Steuerung von Abläufen ist der Grundstein gelegt. Die Datenanalyse hat sich längst als Entscheidungshilfsmittel bei der Optimierung von Betrieb, Instandhaltung und sogar von Geschäftsprozessen in der Lieferkette etabliert. Zudem steigt die Vertrautheit mit den neuen Technologien auf Seiten der Mitarbeiter. Die nächste Stufe auf dem Weg zur Prozesstechnik 4.0 sind nun Manufacturing Execution Systeme (MES) zur Visualisierung und Analyse von extrem großen Datenmengen aus unterschiedlichen Systemen sowie neue Technologien im Bereich Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen.

– Innovation und Wachstum durch digitalen Wandel
Die digitale Transformation entwickelt sich mehr und mehr zum Allheilmittel, um hohe Aufwendungen zu kompensieren und bisherige Optimierungen im Anlagenbetrieb und bei der Kosteneffizienz fortzusetzen. Im Mittelpunkt von Wachstumsstrategien steht eine Wertsteigerung statt eine reine Steigerung des Produktionsvolumens. Vor allem für die Öl- und Gasindustrie, die angesichts suboptimaler Nachfrage und alternativer Energiequellen zu drastischen Kostensenkungen gezwungen wurde, verspricht die Digitalisierung Vorteile: So verfolgen nach Gartner mittlerweile 87% der Branchenunternehmen einen digitalen Fahrplan und arbeiten an der Implementierung von Technologien.

„Große Öl- und Gasproduzenten, Raffineriebetreiber und Hersteller petrochemischer Produkte können die Innovationswelle nutzen, um ein konstantes und nachhaltiges Wachstum zu erzielen“, erklärt Antonio Pietri, President und CEO bei AspenTech. „Die Chancen sind enorm, wie der Bereich der Instandhaltung zeigt. Allein hier können Betreiber durch vorausschauende Lösungen finanzielle Einbußen von insgesamt 1 Mrd. US-Dollar verhindern. Data Analytics und Maschinelles Lernen verhelfen zu einem technologischen Durchbruch – jedoch nur wenn sie mit der branchenspezifischen Expertise über Betriebsabläufe und Verfahrenstechniken kombiniert werden.“

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie- und Chemieindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den integrierten Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Kunden von AspenTech können so ihre Kapazitäten erhöhen, ihre Margen verbessern sowie Kosten reduzieren und energieeffizienter arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

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DUALIS zeigt Neues aus der Welt der Fabrikplanung und 3D-Simulation auf der LogiMAT

Feinplanungstool und 3D-Produktsuite unterstützen smarte Warehouse-Logistik sowie Produktionsplanung und -steuerung

DUALIS zeigt Neues aus der Welt der Fabrikplanung und 3D-Simulation auf der LogiMAT

APS und 3D-Simulationslösungen von DUALIS für den digitalen Wandel

Dresden, 7. Dezember 2017 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) demonstriert vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT in Stuttgart, wie intelligente Fabriken geplant werden. Gemeinsam mit dem MES-Hersteller ISI Automation und dem ERP-Anbieter ASSECO Solutions präsentiert der APS-Hersteller DUALIS am Stand B10 in Halle 7 Komplettlösungen zur Optimierung der zunehmend vernetzten Fertigungs- und Intralogistik-Prozesse. Darüber hinaus hat DUALIS die 3D-Simulationsplattform Visual Components mit Neuerungen wie ein Hallenplanungs-Add-on im Messegepäck.

Die LogiMAT stellt unter dem Motto „Digital – Vernetzt – Innovativ“ den digitalen Wandel in der Intralogistik-Branche in den Fokus. Diese Entwicklung unterstützt auch DUALIS mit ihren Planungs- und Simulationslösungen. So dient das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN zur Optimierung von Planungsabläufen in smarten Fabriken. Denn es wird zur fortgeschrittenen Planung sowie Terminierung von Produktions- und Logistikprozessen eingesetzt und ermöglicht die digitale Vernetzung der Produktions- und Managementebene.

Das Feinplanungstool GANTTPLAN kann autark angewendet werden oder mit verschiedenen ERP- und MES-Lösungen ineinander greifen. So entwickelt der APS-Spezialist unter anderem mit dem MES-Hersteller ISI Automation und dem ERP-Anbieter ASSECO Solutions gemeinsame Industrie 4.0-Lösungen. Diese gehen über die klassische Produktionsplanung und -steuerung hinaus, denn sie berücksichtigen nicht nur die Ressourcen in der Produktion, sondern auch den Transport und die Lagerhaltung. Somit werden alle erforderlichen Prozesse im Rahmen des Supply Chain Managements optimiert.

Mit Visual Components vernetzte Prozesse planen und optimieren
Außerdem präsentiert DUALIS Neuerungen der 3D-Simulationsplattform Visual Components, die zur dreidimensionalen Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung eingesetzt wird. Mit Visual Components Experience gibt es ab sofort einen neuen, kostenfreien Viewer für Animationen, die von einer Simulation aufgenommen werden können. Zudem unterstützt diese Neuerung die Virtual Reality-Ausgabe mit HTC-Vive und ist auch als Version für mobile Endgeräte erhältlich.

Darüber hinaus präsentiert DUALIS auf der Messe das eigens entwickelte Postprozessor Add-on. Es ermöglicht den Export des in Visual Components erstellten Roboterprogramms in die roboterspezifische Syntax (derzeit für KUKA und Yaskawa implementiert). Der Anwender kann die simulierten Roboterprogramme auf dem realen Roboter bzw. der Steuerung nachnutzen.

Neu ist auch das Hallenplanung-Add-on, das speziell für einen Kunden aus dem Anlagenbau entwickelt wurde. Das Add-on dient zur Layoutplanung für die Belegung der Montagehalle(n) des Anlagenbauers. Der Anlagenbauer montiert vor der eigentlichen Endmontage beim Endkunden die Fertigungslinie in seinen eigenen Hallen. Dafür muss der Hallenmeister für bestimmte Zeitfenster Platz in der Halle reservieren und für zukünftige Projekte eine entsprechende Planung vornehmen. Das Add-on kann kundenspezifisch angepasst werden und damit die Visual Components-Anwendung bei Maschinen- und Anlagenbauern in Richtung Hallenplanung erweitern. Es ermöglicht die Visualisierung aktueller Montageprojekte, den Import von zukünftigen Projekten, besitzt einen Zeitstrahl und Filteroptionen.

„Mit Visual Components können Fehler bereits im Entstehungsprozess einer Anlage, einer Halle oder eines Systems erkannt und ausgeräumt werden“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS. „Sowohl bei GANTTPLAN als auch bei Visual Components geht es darum, Fabrik- sowie Intralogistikprozesse und damit Kosten zu optimieren. Wir unterstützen Fertigungsbetriebe dabei, die digitale Welt – die für viele noch Neuland ist – planbar und kalkulierbar zu machen“, ergänzt Heike Wilson.

Weitere Informationen unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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MES-Plattform iTAC.MES.Suite dockerized auf der „productronica 2017“ vorgestellt

Bedarfsgerechte IIoT-Lösungen für die Digitalisierung der Fabrik: von der MES-Applikation zur MES-Plattform

MES-Plattform iTAC.MES.Suite dockerized auf der "productronica 2017" vorgestellt

MES-Plattform iTAC.MES.Suite dockerized auf der “productronica” vorgestellt

Montabaur, 30. November 2017 – Die iTAC Software AG hat auf der diesjährigen „productronica“ in München neue Maßstäbe im MES-Marktsegment gesetzt. Mit der iTAC.MES.Suite dockerized hat das Unternehmen eine MES-Plattform zum Betrieb auf den führenden IoT-Plattformen wie z.B. AWS, MS Azure etc. vorgestellt. Damit bietet iTAC eine MES-Plattform zur Implementierung von IIoT-Anwendungen an. iTAC wurde als einer der weltweit ersten MES-Plattformhersteller für seine innovativen Technologien jüngst von ISG Provider Lens mit dem „Leader Industrie 4.0 Platforms Award“ ausgezeichnet.

Der Bedarf produzierender Unternehmen geht heute weg von monolithischen MES-Applikationen, hin zu flexiblen wertschöpfenden IIoT-Anwendungen auf Basis einer MES-Plattform. iTAC hat daher eine Container-basierte offene MES-Plattform ihrer MES-Applikation, die iTAC.MES.Suite dockerized, entwickelt. Diese verfügt über eine REST API, so dass maßgeschneiderte MES- bzw. IIoT-Anwendungen für verschiedene Branchensegmente mit agilen Entwicklungsmethoden ausgeprägt werden können.

Die iTAC.MES.Suite dockerized ist mit ihrer Service-orientierten Architektur und Container-basierten Ausprägung auf den führenden IoT-Plattformen wie AWS, Microsoft Azure und IBM Bluemix etc. lauffähig. Zudem ist die offene MES-Plattform auch On Premises- oder Edge-Device-Lösung verfügbar.

iTAC stellte zur productronica 2017 zudem die neue Version iTAC.MES.Suite 9.00.00 mit zahlreichen innovativen Neuerungen der verschiedenen im Markt etablierten MES-Basisfunktionalitäten vor. Bestandteil des neuen Release ist auch der neue Smart Data Analytics-Service, der das Open-Source Cluster Computing Framework Apache Spark nahtlos mit hochvolumigen Prozessdaten als auch MES-Stamm- und Bewegungsdaten für Batch Analytics-Anwendungen versorgt. Über das neue iTAC.IIoT.Portal erfolgt die Visualisierung der Analyseergebnisse des iTAC.SDA.Service, um z.B. mit einer Root Cause Analysis eine weitere OEE-Optimierung von Produktionsanlagen durchzuführen.

Die iTAC-Produkte fließen als „Platform-independent Applications“ in immer mehr Digitalisierungs-Initiativen und -Projekte ein. So wirkt iTAC unter anderem in der „ADAMOS APP Factory Allianz“ mit und hat zur productronica 2017 eine erste Predictive Maintenance App auf Basis der neuen iTAC.MES.Suite dockerized und des darin integrierten iTAC.SDA.Service vorgestellt. Diese und weitere Projekte wie das Engagement in dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ untermauern, dass die MES- und IIoT-Lösungen von iTAC höchste Maßstäbe erfüllen und einen erheblichen Beitrag dazu leisten, dass Unternehmen den digitalen Wandel in der Produktionswelt vollziehen können.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Von Alpina Partners beratene Fonds beteiligen sich an New Solutions

Von Alpina Partners („ALPINA“) beratene Fonds haben sich an der New Solutions GmbH („NEW SOLUTIONS“) beteiligt. Das Unternehmen aus dem oberbayerischen Burghausen ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen auf dem „Shopfloor“. Der Gründer Christian Ehrenschwendtner bleibt dem Unternehmen weiterhin als geschäftsführender Gesellschafter erhalten.

Seit der Gründung im Jahre 1999 hat sich die NEW SOLUTIONS zu einem führenden Anbieter von Softwarelösungen für die Digitalisierung von produktionsnahen Prozessen, an denen Mitarbeiter, Maschinen und externe Partner von Industrieunternehmen beteiligt sind, entwickelt. Mit dem digitalen Schichtbuch „FINITO“ bietet das Unternehmen eine modulare, webbasierte und somit werks- und unternehmensübergreifende Schichtbuchlösung an – handgeschriebene Schichtprotokolle werden somit überflüssig. Darüber hinaus bietet das Unternehmen die Softwarelösung „CHECKWARE“ für elektronische Checklisten und Formulare an. „SYNOSET“, eine Software zur ganzheitlich Verwaltung von technischen Assets für mittelstandständische Unternehmen bis hin zur Großindustrie rundet das Lösungsportfolio ab. Zudem bietet NEW SOLUTIONS Wartungs- und individuelle Beratungsleistungen an. Zu den langjährigen Kunden zählen neben führenden Unternehmen aus verschiedenen Branchen (z.B. Total, Lanxess, Evonik oder OMV) auch kleine und mittelständische Unternehmen.

Mit der Beteiligung von ALPINA wird der Aufbau einer Firmengruppe rund um das Thema „Shopfloor IT“ im Kontext von „Industrie 4.0“, die sich durch nachhaltiges Wachstum und Innovation auszeichnet, weiter vorangetrieben. Dabei soll das Produkt- und Serviceportfolio stetig ausgebaut werden. Zusätzlich zum geplanten organischen Wachstum sind auch weitere, gezielte Zukäufe („Buy-and-Build“) vorgesehen. Der Grundstein wurde im Dezember 2016 mit der Beteiligung an der GEFASOFT, einem führenden Anbieter von MES-Lösungen („Manufacturing Execution Systems“), sowie im Juni 2017 mit dem Carve-Out der Softwaresparte aus der ASI Datamyte, einem führenden Anbieter im Bereich CAQ („Computer Aided Quality Assurance“), gelegt.

„Wir freuen uns, mit einem so erfahrenen Partner wie ALPINA an unserer Seite, unsere Position im Softwaremarkt weiter ausbauen zu können. Durch die Vergrößerung des Softwareportfolios haben wir die Möglichkeit, unseren Kunden noch umfassendere Lösungen und Services anzubieten.“, erklärt Christian Ehrenschwendtner von NEW SOLUTIONS.

„Die innovativen Softwarelösungen von NEW SOLUTIONS ergänzen das Produktportfolio der Alpina-Beteiligungen im Bereich Shopfloor IT perfekt. Wir freuen uns sehr, mit Herrn Christian Ehrenschwendtner einen Vollblutunternehmer für unsere Idee gewonnen zu haben. Der Zukauf ist ein wichtiger Meilenstein für den Aufbau der Gruppe im Rahmen einer gezielten Buy-and-Build-Strategie“, so Dr. Florian Strehle, Partner bei ALPINA.

ALPINA ist eine eigentümergeführte, mittelständische Beteiligungsgesellschaft, die sich auf die Finanzierung von mittelständischen Technologieunternehmen im europäischen Raum spezialisiert hat. Als Sparringspartner des Managementteams begleitet ALPINA Technologieunternehmen bei der Umsetzung ihrer Wachstumsambitionen im In- und Ausland. Im Auftrag seiner institutionellen Investoren sowie verschiedener Unternehmerfamilien verwaltet ALPINA derzeit ca. 300 Mio. EUR. ALPINA wird von der Europäischen Union im Rahmen des „Competitiveness and Innovation Framework Programme“ (CIP) unterstützt.

Die Transaktion wurde seitens ALPINA von Dr. Florian Strehle und Christian Thielemann begleitet.

ALPINA wurde von AFR Aigner Fischer und AC Christes & Partner beraten.

Die New Solutions GmbH mit Hauptsitz in Burghausen ist Spezialist für prozessbasierte Softwarelösungen. Der IT-Dienstleister erzielt mit modernsten Entwicklungsmethoden und Werkzeugen zur Qualitätssicherung eine überdurchschnittlich hohe Softwarequalität. In der Kundenbetreuung überzeugt das Systemhaus mit langjähriger Erfahrung in Projektmanagement und Support. Die New Solutions GmbH verfügt über ein wirksames Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) gemäß ISO/IEC 27001. Die Zertifizierung bezieht sich auf die Durchführung von Softwareentwicklungsprojekten sowie die Standardsoftwareprodukte, wie z. B. Finito, Checkware und Synoset.

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Die medienkraftwerk GmbH erweitert das Produktsortiment!

Die Onlinedruckerei fügt Ihrem Sortiment ein neues textiles Faltdisplay mit integrierter Innenbeleuchtung ein!

Die medienkraftwerk GmbH erweitert das Produktsortiment!

Produktbild Messewand Leuchtwand Brigthwall 2 medienkraftwerk

Die medienkraftwerk GmbH ist eine Onlinedruckerei mit dem Schwerpunkt Messe und Eventpräsentationen für Gewerbetreibende. In Sortiment werden mobile Messestände, Faltdisplays, RollUp Displays, Bannerdisplays, Outdoordisplays und weitere Produkte für den Auftritt auf Messen geführt.

Neben den klassischen, zielgerichteten Messeprodukten bietet das medienkraftwerk Printmedien aus dem Bereich des digitalen Großformatdrucks an. Dazu zählen Werbeschilder, Werbeplanen, Fotoboden, Fußbodenaufkleber und weitere Produkte. Informationen über uns finden auf unserer Webseite: https://www.medienkraftwerk.de

Neu im Sortiment ist das BrightWall 2, eine beleuchtete Messewand, die durch die Befestigung des bedruckten Textildisplays via Silikonkeder einen einfachen Wechsel der Motive ermöglicht. Die Befestigung via Keder sorgt für eine falten- und knitterfreie Anbringung des bedrucktes Textilstoffes Dieser wird mittels Thermosublimationsdruck bedruckt, um eine detailgetreue und realitätsnahe Darstellung zu ermöglichen.

Als mobiler Messestand ist das BrightWall 2 praxisnah und funktionsorientiert konzipiert worden. Geringes Gewicht, Auf- und Abbau durch 1 Person, in einem Transportkoffer verstaubar und in einem PKW transportabel. Dazu ist die Messewand BrightWall 2 mit kosteneffizienten LED-Leuchten ausgestattet, die über eine Leuchtdauer von 10.000 Stunden verfügen, welche den Druck gleichmäßig ausleuchten und den Druck unterstreichen!

Im Onlineshop auf https://www.medienkraftwerk.de/nomadic-brightwall-2-leuchtwand.html finden Interessenten ausführliche Produktinformationen zur LED-Leuchtwand BrightWall 2.

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„IIoT powered by iTAC.MES.Suite dockerized“ auf der productronica

MES-Lösung als Kernelement von IIoT-Anwendungen

Montabaur, 29. September 2017 – Manufacturing Execution Systems sind Dreh- und Angelpunkt der Digitalisierung in der Produktion. In Kombination mit innovativen Services von IoT-Plattformen bilden sie die Brücke für Anwendungen zur Verknüpfung der virtuellen und realen Produktionswelt. Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) setzt hier als MES-Hersteller mit der IoT-plattformunabhängigen iTAC.MES.Suite dockerized neue Maßstäbe. iTAC stellt dazu auf der productronica vom 14. bis 17. November 2017 am Stand 140 in Halle A3 Industrie 4.0-fähige MES- und IIoT-Lösungen vor.

Wie funktioniert die reibungslose Vernetzung von Anlagen und Maschinen untereinander? Wie lassen sich Produktionsabläufe selbständig optimieren? Welchen Nutzen haben Unternehmen dadurch? iTAC beantwortet diese Fragen mit intelligenten MES- und IIoT-Lösungen.

iTAC stellt zur productronica die mit zahlreichen neuen Funktionen ausgestattete iTAC.MES.Suite 9.00.00 vor. Bestandteil des neuen Release des MES ist der Smart Data Analytics-Integrationsservice iTAC.SDA.Service und die dar-über integrierte Analytics-Plattform Apache Spark. Über das neue IIoT-Portal erfolgt die Visualisierung der über die Analytics-Plattform erfassten Prozessdaten in Kombination mit den MES-Stamm- und Bewegungsdaten, womit eine weitere OEE-Optimierung von Produktionsanlagen herbeigeführt werden kann.

Die iTAC.MES.Suite dockerized – die plattformunabhängige, Cloud-fähige Variante der iTAC.MES.Suite 9.00.00 – ist mit ihrer Service-orientierten Architektur und Container-basierten Ausprägung auf den führenden IoT-Plattformen wie Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. verfügbar. Damit können die MES-Services der iTAC.MES.Suite dockerized, wie Qualitätsanalysen, lückenlose Rückverfolgung, automatische Materialnachschubsteuerungen oder simultane Multiressourcenplanung, als Public-Cloud-, On Premises- oder Edge-Device-Lösung genutzt werden. iTAC wurde unter anderem auf Grund dieser innovativen Technologien aktuell von ISG Provider Lens als „Leader Industrie 4.0 Platforms“ ausgezeichnet und trägt diesen Titel das zweite Jahr in Folge.

Plattformunabhängiges MES für ADAMOS und Co.
iTAC gibt zudem Einblicke in die Aktivitäten richtungweisender Digitalisierungs-Initiativen und Projekte. Messebesucher können sich über ADAMOS (ADAptive Manufacturing Open Solutions) – eine offene, herstellerneutrale IIoT-Plattform für den Maschinen- und Anlagenbau – informieren. Das Joint Venture wurde im September 2017 von Dürr, Software AG, DMG MORI, ZEISS und ASM PT gegründet. Darüber hinaus informiert iTAC über Industrie 4.0-Entwicklungen und PoCs des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ sowie weiterer Konsortien.

Diese und weitere Informationen erhalten die Messebesucher am Stand 140 in Halle A3.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Limtronik rüstet die Elektronikfabrik für Smart Data und Predictive Maintenance

EMS-Dienstleister erarbeitet mit Partnern wie Westsächsische Hochschule Zwickau verschiedene Proof of Concepts für die intelligente Fertigung

Limtronik rüstet die Elektronikfabrik für Smart Data und Predictive Maintenance

Limtronik rüstet Elektronikfabrik für Smart Data und Predictive Maintenance

Limburg, 25. September 2017 – Der EMS-Dienstleister Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) betreibt in seiner Elektronikfabrik die „Smart Electronic Factory“. Hier werden im Praxisbetrieb Industrie 4.0-Anwendungen getestet und zur Marktreife gebracht. Gemeinsam mit Mitgliedern aus dem SEF Smart Electronic Factory e.V. und weiteren Kooperationspartnern entwickelt Limtronik derzeit verschiedene Proof of Concepts, wie zum Beispiel ein Datamining-Projekt. Dieses PoC wird in Zusammenarbeit mit der Westsächsische Hochschule Zwickau, der iSAX GmbH & Co. KG sowie den anderen Mitgliedern des SEF e.V. umgesetzt.

Die Limtronik GmbH fertigt als Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) elektronische Baugruppen und maßgeschneiderte Systeme. Gleichzeitig fungiert Limtronik als Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und unterstützt Kunden bei der Produktentwicklung. In der Elektronikfabrik des Unternehmens ist zu diesem Zweck die „Smart Electronic Factory“ als Forschungs- und Entwicklungsplattform für Industrie 4.0-Anwendungen integriert.

Aktuell wird hier unter anderem ein Datamining-Projekt realisiert. Gemeinsam mit den Projektpartnern Westsächsische Hochschule Zwickau, iSAX und iTAC konnten die von Limtronik aus dem Bestückungsprozess bzw. Manufacturing Execution System (MES) zur Verfügung gestellten Daten erfasst, validiert und plausibilisiert werden. In Kürze wird die Erfassungstiefe der Qualitäts-, Prozess- und Maschinendaten erweitert, mit dem Ziel, die Predictive Maintenance weiter auszubauen.

„In unserer Elektronikfertigung entstehen täglich Massendaten. Wir möchten aus diesen Big Data nutzbare Smart Data machen – mit dem übergeordneten Ziel der vorausschauenden Wartung zur Fehlervermeidung. Das Datamining-Projekt soll mögliche Fehlerquellen durch Statistik, Praxis und Plausibilisierung der Daten aufzeigen“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH. „Wie können wir Maschinen dazu bringen, dass sie eingreifen? Erste Ergebnisse konnten hier gemeinsam mit den prozessverantwortlichen Mitarbeitern bei Limtronik plausibilisiert werden. Hierzu gehen wir im nächsten Schritt auf die Suche nach weiteren Korrelationen und erweitern dazu die Datenerfassungstiefe. Dazu liefert beispielsweise unser Fuji-Bestückautomat Daten, die eingespeist und an das MES von iTAC gesendet werden. Mit einem entsprechenden Datenpool und dem Know-how der beteiligten Partner ist die Voraussetzung für umfassende Fehleranalyse und automatisierte Fehlervermeidung geschaffen“, ergänzt Gerd Ohl.

Limtronik ist damit einer der Vorreiter im EMS-Segment, wenn es um die Umsetzung von Industrie 4.0-Konzepten geht. Bereits in naher Zukunft sollen die Maschinen der Fertigung umfassend mitdenken: von intelligenten Systemen und Anlagen sowie smarter Produktionsplanung über die Analyse von Qualitäts-, Prozess- und Maschinendaten bis hin zu automatischer Fehlerursachenerkennung und -vermeidung.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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ISG Provider Lens „Internet of Things (I4.0) Platforms“: iTAC erneut als Leader bei I4.0-Plattformen platziert

Führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen sieht iTAC Software AG wieder als I4.0-Innovationstreiber

ISG Provider Lens "Internet of Things (I4.0) Platforms": iTAC erneut als Leader bei I4.0-Plattformen platziert

Quadrant für Industrial Analytics und Visualization

Montabaur, 21. September 2017 – Der MES-Softwarehersteller iTAC Software AG erhält zum zweiten Mal in Folge das Prädikat „Leader for Industrie 4.0-Platforms“. Im Rahmen der Marktstudie „ISG Provider Lens Germany 2018 – Internet of Things (I4.0) Platforms, Services & Solutions“ wurden die relevanten Anbieter im deutschen Markt untersucht und nach dem ISG Provider Lens Research-Prozess positioniert. iTAC konnte dabei außerdem in einer zweiten Kategorie – „Industrial Analytics und Visualization“ – als Product Challenger überzeugen.

Die klassische Kernaufgabe von MES (Manufacturing Execution Systems) ist die Steuerung des Produktionsprozesses. Rund um diesen Kern entwickeln sich derartige Produkte derzeit immer weiter. Es entsteht eine neue Generation intelligenter Lösungen zur Vernetzung und Automatisierung des Produktionsprozesses. Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen „Information Services Group Germany GmbH (ISG)“ bezeichnet sie als Industrie 4.0-Plattformen. Das Alleinstellungsmerkmal des iTAC-I4.0-Lösungsportfolios ist die Bereitstellung in drei unterschiedlichen Delivery-Modellen: erstens vollständig aus der Public Cloud über IoT-Plattformen, zweitens vollständig On Premises und drittens als Edge Device-Lösung.

Leader: Industrie 4.0-Platforms
ISG identifizierte im deutschen Markt zehn Unternehmen als relevante Anbieter für Industrie 4.0 Platforms. Davon konnten sich fünf Provider im Leader-Quadranten positionieren. iTAC befindet sich dabei erneut in Augenhöhe mit Bosch SI und Beckhoff.

Die als Leader eingeordneten Anbieter verfügen über ein hoch attraktives Produkt- und Serviceangebot sowie eine ausgeprägt starke Markt- und Wettbewerbsposition. Sie erfüllen daher alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Marktbearbeitung. Diese Anbieter sind als strategische Taktgeber sowie Meinungsführer anzusehen und ein Garant für Innovationskraft sowie Stabilität.
iTAC überzeugte die Analysten durch folgende Vorteile: Die iTAC.MES.Suite dockerized ist mit ihrer Service-orientierten Architektur und Container-basierten Ausprägung auf den führenden IoT-Plattformen wie Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix usw. verfügbar. Damit können die MES-Services der iTAC.MES.Suite dockerized mit weiteren leistungsfähigen Services dieser horizontalen IoT-Plattformen genutzt werden. iTAC ist ein Unternehmen mit starker Technologieexpertise. Es hat bewiesen, dass eine sichere und skalierbare I4.0-Plattform aus der Cloud mit Near-Realtime-Fähigkeit möglich ist. Container-Technologien wie z.B. Docker werden für MES-Dienste genutzt. Die lange Erfahrung im Bereich MES hat zu einem Serviceangebot geführt, mit dem Qualitätsanalysen, lückenlose Rückverfolgung, automatische Materialnachschubsteuerungen sowie eine simultane Multiressourcenplanung möglich sind – und dies als Public-Cloud-, On Premises- und Edge Device-Lösung.

ISG bescheinigt iTAC darüber hinaus ein überdurchschnittliches Entwicklungspotenzial in Strategie und Vision, Architektur und Service Design sowie Client Experience. Bereits im vergangenen Jahr erhielt die iTAC-Lösung das Prädikat „Leader Industrie 4.0-Platforms“ und konnte seine Position im Quadranten diesmal weiter verbessern.

Product Challenger: Industrial Analytics & Visualization
Des Weiteren wurde iTAC als Product Challenger in der Kategorie „Industrial Analytics & Visualization“ ausgezeichnet. ISG identifizierte im deutschen Markt 20 Unternehmen als relevante Anbieter in diesem Bereich. Die Product Challenger decken mit ihren Produkten und Services die Anforderungen der Unternehmen überdurchschnittlich gut ab. In das Segment „Industrial Analytics & Visualization“ fallen Anbieter, deren Produkte, Lösungen und Services einen Schwerpunkt auf der Verarbeitung (Analytics) und der Darstellung (Visualisierung) von (Sensor)Daten aus industriellen Maschinen und Anlagen aus unterschiedlichen Quellen haben. Zweck ist die Ableitung neuer Erkenntnisse. Allen Lösungen liegt die Analyse und Darstellung großer, komplexer und unstrukturierter Daten zugrunde.

iTAC wurde in diesem Bereich mit seinem Smart Data Analytics-Integrationsservice iTAC.SDA.Service und dem darauf basierenden IIoT-Portal überdurchschnittliches Entwicklungspotenzial in Strategie und Vision zugeschrieben.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Produktionscontrolling braucht valide Daten

Skalierbare MES-Lösungen überzeugen mit hoher Integrationsfähigkeit

Produktionscontrolling braucht valide Daten

Kennzahlen auf Knopfdruck – Produktionscontrolling mit gbo datacomp (Bildquelle: shutterstock_#151970384@NataliyaHora)

Dem Produktionscontrolling kommt im Rahmen der Effizienzsteigerung und Produktionsoptimierung eine zentrale Bedeutung zu. Es ist jedoch nur so effektiv, wie die Kennzahlen aus der Fertigung valide sind. Das wiederum hängt von der Leistungsfähigkeit des eingesetzten Manufacturing Execution Systems (MES) ab. Der Augsburger Full-Service-Dienstleister gbo datacomp entwickelt daher umfassende MES-Lösungen mit hoher Integrationsfähigkeit, die auf Basis von Produktions- und Prozessdaten aussagekräftige Kennzahlen liefern.

Das Produktionscontrolling dient als Grundlage für fertigungswirtschaftliche Entscheidungen, mit denen Unternehmen den Ressourceneinsatz und Produktionsprozesse optimieren. Detaillierte Informationen über Maschinenauslastungen, Durchlauf- und Rüstzeiten oder Ausschussquoten ermöglichen dabei nicht nur die Optimierung der Fertigungsprozesse, sie werden auch für die Personalplanung eingesetzt, um beispielsweise moderne Arbeitszeit- und Lohnmodelle umzusetzen.

„Letztendlich zählt das Produktionscontrolling zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren eines Unternehmens“, sagt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp. „Wer sich auf unvollständige oder inkohärente Daten verlässt, trifft die falschen Entscheidungen.“ Da viele Unternehmen ihre Kennzahlen aus dem eingesetzten MES beziehen, muss dieses System flexibel an die vorhandenen Prozesse auf dem Shopfloor und der Businessebene angepasst werden können.

Die MES-Profis von gbo datacomp haben dies erkannt und mit bisoft MES eine modular aufgebaute und skalierbare Lösung entwickelt, die sich problemlos an die vorhandenen fertigungswirtschaftlichen Gegebenheiten im Unternehmen jederzeit anpassen lässt – auch durch unternehmenseigene Mitarbeiter. Die hohe Integrationsfähigkeit des MES gewährleistet eine valide Datenanalyse, auf deren Grundlage das Produktionscontrolling die richtigen Entscheidungen trifft und so die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sichert.

Mehr dazu auf dem gbo MES Controllertag in Hoffenheim am 28. September 2017.

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten bundesweit werden die Anforderungen der Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte hauseigene Erfassungsgeräte (Kienzleterminals) sowie kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut die gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen und über 100.000 modernste Terminals.

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