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Unternehmen mit Frauen in führenden Rollen sind erfolgreicher!

Unternehmen mit Frauen in führenden Rollen sind erfolgreicher!

Elisabeth Grebe, Geschäftsführerin LENA 4U (Bildquelle: @Studio Kistner)

Über Karrieren entscheiden vor allem Beziehungen und Kontakte. Wie kann die Quote auch in Verwaltungsräten der börsennotierten Unternehmen erreicht werden, wenn der Frauenanteil da noch weit unter den gesetzlich vorgeschriebenen 30%, nämlich bei circa 15%, liegt? Es gilt Rahmenbedingungen in Politik, Gesellschaft und Wissenschaft wirklich zu verbessern, Frauen sichtbarer zu machen und einen Kulturwandel in den Unternehmen einzuläuten. LENA 4U GmbH – ein Unternehmen, 2014 von Elisabeth Grebe gegründet, ist das einzige zertifizierte Schweizer Unternehmen für Mentoring. Mit ihrem Crossmentoring-Programm ermöglicht es jungen weiblichen Nachwuchskräften (Mentees) Expertisen von erfahrenen Mentorinnen zu nutzen.

Frauen sind ein wertvoller Talentpool für Unternehmen.
Je höher man im Unternehmen aufsteigt, desto schwieriger ist es, die nächste Führungsebene zu erreichen, besonders für Frauen. Frauen, das ist gut untersucht, tun sich hier schwer. Männer waren schon immer viel besser untereinander vernetzt, was sich in der Erreichung ihrer hohen beruflichen Ziele über Jahrzehnte ausgewirkt hat. Frauen nutzen seltener persönliche Kontakte im Beruf und haben es heute schwer in den von Männern dominierten Führungsriegen, einzusteigen. Dabei ist nachgewiesen, dass Unternehmen, die Frauen in Führungspositionen haben, sehr erfolgreich sind. Die McKinsey-eigene Studienreihe Women Matter hat unter anderem nachgewiesen, dass gemischte Teams bessere Entscheidungen treffen. Unternehmen mit mindestens 30% Frauen im Senior Management haben einen höheren EBIT, ein besseres ROI, geringere Volatilität, eine bessere Kundenorientierung, höhere Innovationsraten und bessere Langzeitorientierung.
Ein wertvoller Talentpool für Firmen sind also Frauen. Hier liegen Werte und Potentiale, die Unternehmen von hohem Nutzen sind und die Einsparpotenzial bieten. Und auf die Unternehmen zugreifen können, ohne mit hohem Aufwand externe Fachkräfte zu rekrutieren. Die Herausforderungen sind groß, und der Wandel ist schnell. Es ist eine Tatsache, dass heute Unternehmen im globalen Wettbewerb um die besten Führungskräfte stehen („War of Talents“). Sie wissen, es sind engagierte, junge und jung gebliebene Menschen, welche mit ihrem Wissen und Können, mit ihren Talenten, mit ihrer Motivation und ihrer Leistungsbereitschaft die weitere Zukunft von Unternehmen gestalten werden.

Fachkräfte mit Crossmentoring entwickeln
Crossmentoring und Laufbahnförderung sind einfache und wirkungsvolle Wege, um junge Potenzialträgerinnen und -träger auf ihrem Karriereweg zu begleiten und zu fördern. Crossmentoring ist ein innovatives Instrument, das branchenübergreifend Führungskräfte darin unterstützt, sich auf neue berufliche Aufgaben vorzubereiten und von den Erfahrungen etablierter Führungskräfte zu lernen. Elisabeth Grebe, Geschäftsführerin von LENA 4U, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen, Verbände und Einzelpersonen bei der Begleitung in diesem Prozess beratend und unterstützend zur Verfügung zu stehen. Damit die vertrauliche Beratungsbeziehung zwischen der erfahrenen Führungskraft (Mentor/Mentorin) und der Nachwuchskraft (Mentee) nicht durch berufliche Abhängigkeiten beeinträchtigt wird, setzt es große Organisationen voraus. Deshalb werden für kleinere und mittlere Unternehmen die Beratungstandems über Firmengrenzen hinweg in einem überbetrieblichen Crossmentoring zusammengestellt. Von dem „interkulturellen“ Austausch profitieren beide Seiten des Tandems. Frauenförderung sollte zur Chefsache erklärt werden. Damit mehr Frauen in Führungspositionen kommen, sollten Themen wie Chancengleichheit und Frauenförderung angegangen werden. Und Frauen sollten mehr Mut haben sich zu präsentieren und zu positionieren. Bessere Rahmenbedingungen helfen jungen, qualifizierten Arbeitnehmern Beruf und Familie zu vereinbaren.
www.lena4u.com

In der Schweiz gegründet, unterstützt LENA Frauen aus verschiedenen Funktionen und Branchen dabei, sich unternehmensintern und -übergreifend weiterzuentwickeln. LENA hat ihren Ursprung 2011 im Crossmentoring für einen grossen Wirtschaftsverband gehabt. Das Konzept wurde von einer erfahrenen Top-Managerin und einer jungen Beraterin entwickelt und mehrfach erfolgreich durchgeführt. Die Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Mentoring (DGM) ist im Januar 2015 erfolgt.
Das Crossmentoring-Programm ermöglicht jungen weiblichen Nachwuchskräften (Mentees) Erfahrung und Expertise der erfolgreichen Mentorinnen in einem 5-Phasen-Crossmentoring-Programm zu erfahren und für die eigene Entwicklung zu nutzen. Mentorinnen und Mentees kommen aus verschiedenen Unternehmen, damit Mentoring effektiver umgesetzt werden kann und unabhängig von den unternehmensinternen Gegebenheiten stattfindet.
Unsere Vision:
Wir schaffen eine faire und offene Gesellschaft mit gleichen Chancen für alle.
Unsere Mission:
Wir ermöglichen Erfahrungsaustausch.
Wir fördern menschliche Biographien.
Wir verbinden Menschen.
Unsere Ziele:
Frauen in Fach-, Führungspositionen und in Selbstständigkeit weiter zu entwickeln und zu stärken.
Community schaffen, erweitern und pflegen.
Internationale Frauen-Community aufbauen.

Firmenkontakt
LENA 4U GmbH
Elisabeth Grebe
Felsenstrasse 72
8832 Wollerau
0041-793621097
info@lena4u.com
http://www.lena4u.com

Pressekontakt
Gatzanis GmbH
Jolanta Gatzanis
Esslinger Straße 20
70182 Stuttgart
00491711764277
info@gatzanis.de
http://www.gatzanis-pr.de

Bildung Karriere Schulungen

Thilo Baum coacht den Speaker-Nachwuchs

Mehr Publikum dank guter Titel für die Mentee-Gruppe der GSA

Thilo Baum coacht den Speaker-Nachwuchs

Klartext-Experte Thilo Baum.

Was ist ihr Thema? Ihr Fokus? Ihre Aussage? Genau diesen Fragen stellen sich die Teilnehmer des Mentorenprogrammes der German Speakers Association e.V. (GSA) am 2. November in Berlin. Zum ersten Mal coacht Journalist, Autor und Speaker Thilo Baum http://www.thilo-baum.de dort die 19 Mentees und hilft ihnen passende Vortragstitel zu finden und auf den Punkt zu bringen.

Im Mentorenprogramm der GSA, das es bereits seit 2011 gibt, profitieren die Mentees von der Erfahrung und Unterstützung ihrer ehrenamtlich arbeitenden Mentoren, wie zum Beispiel der Profi-Speaker Sabine Asgodom oder Stephan Heinrich.

„Die Mentees der GSA sind Einsteiger, denen ich helfe, ihre Botschaften zuzuspitzen“, sagt Thilo Baum. „Viele haben etwas zu sagen, was wichtig, richtig und gut ist, und oft ist es nötig, hier den konkreten Nutzen fürs Publikum stärker herauszuarbeiten.“

Dass der Klartextexperte daher der ideale Coach für den ersten Workshop der Gruppe ist, findet auch der Mentee Prof. Dr. Niels Brabandt. „Ich habe Thilo Baums Vortrag gesehen und gedacht: den müssen wir haben“, sagt Brabandt. „Ich kann den allertollsten Vortrag haben, aber wenn den keiner versteht und keiner kommt, nützt mir das auch nichts. Wenn ich mein Wissen nicht klar kommunizieren kann, dann ist mein Vortrag total irrelevant.“

Durch seine jahrelange Erfahrung als Journalist und Coach gelingt es Thilo Baum die Botschaften und Inhalte der Vorträge auf das Wichtigste zu reduzieren und somit die Aufmerksamkeit Außenstehender zu wecken.

„Zuspitzen ist wichtig, weil wir heute auf Schlaglichter reagieren“, erläutert der Experte für Kommunikation. „Überschriften sind nicht einfach reduzierte Kurzfassungen des Inhaltes. Sondern es geht darum, knackig zu vermitteln, was der Inhalt bedeutet. Zuspitzen bedeutet für mich nicht, Dinge zu vereinfachen, sondern für Außenstehende erstmals erfassbar zu machen.“

Viele fänden nicht auf Anhieb den passenden Titel, weil sie zu viele fachliche Aspekte berücksichtigen wollten und dazu neigten zu viel in einen Titel reinzustopfen.

Das Coaching am 2. November ist der erste Workshop der Mentee-Gruppe, die sich etwa alle zwei Monate trifft. Thilo Baum ist auch Dozent an der GSA-University und leitet dort den Block „Presenting und Performing“.

Bildrechte: Daniel Kause

Thilo Baum ist Experte für klare Worte und Kundenorientierung. Er hilft Unternehmen dabei, die Kundenperspektive einzunehmen und relevante Unternehmensnachrichten zu formulieren. Sie können Thilo Baum für Keynotes, Seminare und Workshops buchen.

Kontakt
Thilo Baum
Thilo Baum
Ausbau 7
16909 Heiligengrabe-Grabow
493398450775
thilo@thilo-baum.de
http://www.thilo-baum.de

Pressekontakt:
BBS
Joana Schulz
Nydamer Ring 14
22145 Hamburg
4940284676777
presse@thilo-baum.de
http://www.thilo-baum.de/kontakt/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Integration von Digital Natives durch Mentoring

Integration von Digital Natives durch Mentoring

Michael Fridrich

Die Generation, die mit PC, Internet und den sozialen Netzwerken als selbstverständliche Alltagsmedien aufgewachsen ist, ist mittlerweile im Erwachsenenalter angekommen und drängt auf den Arbeitsmarkt. Die Integration der sogenannten Digital Natives in den Unternehmen, in denen sie auf ältere Kollegen und Führungskräfte treffen, die andere Arbeits- und Lebensstile gewohnt sind, verläuft nicht immer konfliktfrei. Der zunehmende Wettbewerb um hochqualifizierte Nachwuchskräfte erfordert spezielle Einarbeitungs- und Mentoringprogramme, in denen diese Problematik berücksichtigt wird.

Unter Mentoring versteht man neben der Vermittlung von Fachkenntnissen für den konkreten Arbeitsplatz vor allem eine persönliche Begleitung und Förderung, die den neuen Mitarbeiter beim Knüpfen von Kontakten, der Orientierung und dem Kennenlernen wichtiger informeller Strukturen im Unternehmen unterstützt. Diese Hilfe kann sich spontan, ohne Absprachen und Strukturen zwischen einzelnen Mitarbeitern entwickeln, sie kann aber auch Teil eines bewusst geplanten Mentoringprogramms sein.

Beim internen Mentoring kommt der Mentor aus einer anderen Abteilung des gleichen Unternehmens und ist in den meisten Fällen hierarchisch höher gestellt, als der zu betreuende Mitarbeiter. Aufgrund der guten Kenntnisse über die internen Strukturen und Machtverhältnisse im Unternehmen, kann der Mentor direkten Einfluss auf den sogenannten Mentee nehmen. Die räumliche Nähe begünstigt die Zusammenarbeit und macht auch spontane Treffen jederzeit möglich.

Alternativ dazu kann die Betreuung auch durch einen externen Mentor erfolgen, der von außen kommt. Diese Variante verhindert den Faktor Betriebsblindheit und bietet die Chance, neue Perspektiven und Ideen von außen aufzunehmen. Der Austausch kann so noch offener und vertrauensvoller geschehen, da keine internen Abhängigkeiten zu befürchten sind. Der Nachteil: Durch die räumliche Distanz sind Treffen nicht immer spontan möglich und es fehlt beim Mentor eine intime Kenntnis der Unternehmenskultur.

Für eine reibungslose und stimmige Kommunikation zwischen Mentor und Mentee ist es notwendig, dass der Mentor genauso selbstverständlich mit den neuen Kommunikationsmitteln, wie Smartphone, soziale Netzwerke, SMS oder Tweeds umgeht, wie sein Schützling. Vor allem die mobile Kommunikation ist für die junge Generation nicht mehr wegzudenken, weshalb sich der Austausch eher über Facebook oder Google+ statt über ein unflexibles und nur stationär am PC zu bedienendes Intranet anbietet. In den sozialen Netzwerken können geschützte Gruppen und Foren eingerichtet werden, in denen sich auch ganze Gruppen von neuen Mitarbeitern austauschen können.

Ein Mentoringprogramm kann jedoch auch in umgekehrter Richtung verlaufen, indem die Digital Natives in die Mentorenrolle schlüpfen und ihr Wissen über die neuen Kommunikationsmittel an ältere Mitarbeiter und Führungskräfte weitergeben. Dabei lernen beide Seiten gleichzeitig, denn auch die jungen Mitarbeiter bekommen wertvolle Einblicke in verschiedene Fachbereiche und Führungsthemen.

Bildrechte: Brigitte Averdung-Häfner

Jahrgang 1965, Businesstrainer, Berater und Coach, Diplom-Betriebswirt, Dozent an der FH Aachen für Unternehmensgründung und Persönlichkeitsentwicklung, Reiss Profile Master, geprüfter Trainer und Berater nach BDVT und BaTB, zertifizierter Verkaufsleiter Deutsche Verkaufsleiter-Schule.

Er schöpft aus über 20 Jahren erfolgreicher Berufserfahrung in Marketing und Vertrieb, davon allein 15 Jahre in diversen Managementfunktionen, zuletzt als Geschäftsführer.

Als Spezialist für die Bereiche Führung und Vertrieb bietet er mittelständischen Unternehmen aus Industrie und Dienstleistung drei Schwerpunkte an: Business-Coaching, Firmentrainings sowie Offene Abendtrainings.

Michael Fridrich erhielt 2009 einen Trainerpreis in der Kategorie „Bestes Seminarkonzept“, 2012 einen Unternehmerpreis und ist darüber hinaus ein gefragter Redner und Autor verschiedener Fachbeiträge, u.a. in der Zeitschrift Spitzenkompetenz, Spiegel Online, Zentrada, Außendienst Informationen. Der Experte für Führung und Vertrieb redet und handelt einfach Klartext.

Jeden Monat präsentiert Michael Fridrich in seinem Newsletter ein fachliches Thema, aktuelle Termine und weitere Informationen rund um Businesstraining & Beratung.

Kontakt:
Michael Fridrich Businesstraining & Beratung
Michael Fridrich
Feldstraße 41
52070 Aachen
0241 47586713
michael.fridrich@einfach-Klartext.de
http://www.einfach-Klartext.de

Bildung Karriere Schulungen

Mentoring@SIBE

Alumni unterstützen angehende Master-Studierende

Mentoring@SIBE

Im Mai 2012 startete das STI SIBE Alumni das erste Mal* ein Mentoring-Programm zwischen Alumni und aktuell Studierenden:
Elf MentorInnen und Mentees fanden durch das Programm bereits zueinander.

Die Mentoren sind Alumni der SIBE mit viel Berufserfahrung und erfolgreichen Karrieren in großen deutschen Unternehmen und weltweit. Sie beraten ein Jahr lang SIBE-Studierende im ersten Studienjahr bei Fragen zu Karriereausrichtung und persönlichen Weiterentwicklung.

Die ersten Rückmeldungen sind trotz der zeitlichen Komponente positiv:
»Mit meinem Mentor läuft es super, das könnte nicht besser passen. Wir hatten bereits ein persönliches Kennenlern-Treffen und haben auch schon einen Termin für das nächste. Bis dahin wollen wir unsere Ziele anhand einer Roadmap strukturieren. Ich bin sehr zufrieden.«

Wir freuen uns über den geglückten Pilot-Start von Mentoring@SIBE!

*Die nächste Runde startet übrigens im Mai 2013. Bewerbungen sind ab Januar 2012 bei Elena Nazmieva möglich. Eine gesonderte Information folgt jedoch noch einmal.

Bildrechte: Free image courtesy of FreeDigitalPhotos.net

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg. Sie wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix, der die SIBE gegründet hat. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissenstransfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit MBA-Programmen seit 1994, mit derzeit über 550 Studierenden, über 1200 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung durch handlungskompetente High Potentials.

Kontakt:
School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
Sandra Flint
Gürtelstraße 29a/30
10247 Berlin
0176 – 1945 8015
flint@steinbeis-sibe.de
http://www.steinbeis-sibe.de

Pressekontakt:
SIBE GmbH
Sandra Flint
Gürtelstr. 29a/30
10247 Berlin
030/49782220
flint@steinbeis-sibe.de
http://www.steinbeis-sibe.de