Tag Archives: Menschen

Politik Recht Gesellschaft

CEWE Photo Award geht in die nächste Runde / Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro

(Mynewsdesk) Fotowettbewerb hält die Schönheit der Welt fest

Oldenburg, 29. Mai 2018. Von Landschaftspanoramen über Portraits bis hin zu Makroaufnahmen – wer offen für neue Eindrücke ist, kann überall die Schönheit der Welt entdecken. Kein Wunder also, dass der CEWE Photo Award „Our world is beautiful“ im vergangenen Jahr zum weltgrößten Fotowettbewerb avancierte. Im Mai 2018 geht der Wettbewerb nun in die dritte Runde. Rund ein Jahr lang haben Fotobegeisterte aus aller Welt die Möglichkeit, ihre Aufnahmen in zehn verschiedenen Kategorien einzureichen. Und von der Neuauflage profitieren nicht nur die Award-Gewinner: Für jedes eingereichte Foto spendet CEWE 10 Cent an die SOS-Kinderdörfer weltweit.

Größerer Wettbewerb für noch mehr Freude am Foto

Der CEWE Photo Award 2019 wartet mit einigen Neuerungen auf: Mit einer Laufzeit über ein Jahr bis zum 31. Mai 2019 bietet sich für Fotofreunde bei der Neuauflage viel Zeit, das perfekte Motiv zu finden und abzulichten. Erstmalig können Teilnehmer ihre Fotos rund um das Motto „Our world is beautiful“ nun in zehn Kategorien einreichen. Zusätzlich zu den bisherigen Themen „Landschaften“, „Menschen“, „Natur“, „Architektur und Infrastruktur“ und „Sport“ stehen dieses Mal auch „Food“, „Humor“, „Hobby und Freizeit“, „Tiere“ sowie „Reise und Kultur“ zur Wahl. Den Gewinnern winken Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro. Darüber hinaus erhalten sie die Chance, dass ihr Foto Teil der anschließenden vielfältigen internationalen Ausstellungen wird. Sowohl Hobby- als auch Profifotografen können so ihre schönsten Momente mit einer breiten Öffentlichkeit teilen. „Die Freude unserer Kunden am Foto steht im Mittelpunkt unserer Arbeit bei CEWE. Da steht es uns gut zu Gesicht, mit dem CEWE Photo Award weltweit alle begeisterten Fotografen zu einem Fotowettbewerb einzuladen“, sagt Dr. Christian Friege, Vorstandsvorsitzender bei CEWE. „Mit den zusätzlichen Kategorien und der Kooperation mit SOS Kinderdörfer weltweit zeigen wir dieses Mal weitere Perspektiven auf. Wir sind sehr gespannt, aus welchem Land und in welcher Kategorie das Siegerfoto 2019 gekürt werden wird – im vergangenen Jahr konnten wir Teilnehmer aus 94 Ländern verzeichnen.“ Bis zur großen Siegerehrung im September 2019 heißt es noch ein wenig Geduld zu bewahren, doch wer das hohe Niveau der letztjährigen Beiträge betrachtet, weiß eines jetzt schon sicher: Die Entscheidung wird nicht leicht fallen.

Auch Familien weltweit gewinnen

Mit seiner Teilnahme am CEWE Photo Award tut jeder Fotobegeisterte gleichzeitig etwas Gutes. Denn pro eingereichtem Foto gehen 10 Cent an SOS-Kinderdörfer weltweit.Die unabhängige Hilfsorganisation hat es sich zum Ziel gesetzt, armen und benachteiligten Kindern Halt zu geben und sie individuell zu fördern. Dr. Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit, freut sich über die Kooperation mit dem CEWE Photo Award: „Die Aktion ist großartig! Unsere Welt ist wunderschön. Und mit den Spenden von CEWE für die eingereichten Fotos werden mehr Kinder diese Schönheit erleben können.“

Dr. Friege betont abschließend: „Die SOS-Kinderdörfer weltweit leisten für viele Kinder und Familien verlässliche Hilfe, die direkt bei den Betroffenen ankommt. Wir arbeiten bereits seit 2013 eng mit den SOS-Kinderdörfern zusammen. Inzwischen haben sich an unseren verschiedenen Standorten verschiedenste Herzensprojekte entwickelt, in denen sich unsere Mitarbeiter auch persönlich einbringen. Mit der Spende über den CEWE Photo Award möchten wir dazu beitragen, dass die Schönheit der Welt erhalten bleibt und damit das Wettbewerbsmotto „Our world is beautiful“ weitertragen.“

Mehr Informationen unter http://cewe.de und http://cewephotoaward.com

Pressekontakt für Rückfragen:

CEWE Stiftung & Co. KGaA

Dr. Christine Hawighorst

Public Relations

Tel.: +49 441 404-5301

Fax: +49 441 404-113

E-Mail: presse@cewe.de

Internet: www.cewe.de

Über CEWE: Der innovative Foto- und Online-Druckservice ist mit zwölf hoch technisierten Produktionsstandorten und ca. 3.600 Mitarbeitern in 25 europäischen Ländern als Technologie- und Marktführer präsent. CEWE lieferte im Jahr 2017 rund 2,2 Mrd. Fotos, 6 Mio. CEWE FOTOBUCH Exemplare sowie zahlreiche Foto-Geschenkartikel an mehr als 20.000 Handelskunden und erzielte damit einen Konzernumsatz von 599,4 Mio. Euro. Das Unternehmen setzt in der Fotobranche durch Innovationen rund um die Freude am Foto kontinuierlich neue Impulse. CEWE legt großen Wert auf eine nachhaltig ausgerichtete Unternehmensführung in allen Bereichen und gehört insbesondere auch beim Klimaschutz zu den führenden Unternehmen. Alle Markenprodukte von CEWE werden komplett klimaneutral hergestellt. Im neuen Geschäftsfeld „Kommerzieller Online-Druck“ werden Geschäftsdrucksachen über die Vertriebsplattformen CEWE-PRINT.de, Laserline, SAXOPRINT und viaprinto vermarktet. 1961 von Senator h. c. Heinz Neumüller gegründet, ist CEWE seit 1993 an der Börse gelistet und derzeit Mitglied im SDAX.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/2rdgr1

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/cewe-photo-award-geht-in-die-naechste-runde-preise-im-gesamtwert-von-ueber-250-000-euro-28169

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Firmenkontakt
SOS-Kinderdörfer weltweit
Louay Yassin
Ridlerstr. 55
80339 München
089 17914 259
louay.yassin@sos-kd.org
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/cewe-photo-award-geht-in-die-naechste-runde-preise-im-gesamtwert-von-ueber-250-000-euro-28169

Pressekontakt
SOS-Kinderdörfer weltweit
Louay Yassin
Ridlerstr. 55
80339 München
089 17914 259
louay.yassin@sos-kd.org
http://shortpr.com/2rdgr1

Bildung Karriere Schulungen

Neue Seminarreihe von Compass international

„Pretzels & Cultures“ – Compass international stellt neue interkulturelle Seminarreihe in Stuttgart vor

Neue Seminarreihe von Compass international

Das Team von Compass international

In einer Welt, die immer stärker zusammenwächst, gewinnt interkulturelle Kompetenz immer mehr an Bedeutung. „Interkulturelle Kompetenz wirf oft als „nice to have“ wahrgenommen und ebenso oft als Etikette-Thema verstanden. Wir von Compass international sehen das aber etwas anders“, sagt Elke Müller, interkulturelle Trainerin, Coach und Organisationsentwicklerin sowie Geschäftsführerin von Compass international. „Wir wollen wirklich in die jeweilige Kultur eintauchen und uns auch konkret auf Business-Themen wie etwa Führen, Verhandeln und Kommunikation fokussieren – und das natürlich auch unseren Seminarteilnehmern ermöglichen“, führt Müller weiter aus.

Sein Repertoire an Workshops und Seminaren hat Compass international daher um die Reihe „Pretzels & Cultures“ erweitert. Diese soll Interessierten als eine Plattform zum Reinschnuppern dienen. Bei den regelmäßigen dreistündigen Terminen können die Teilnehmer bei einem echt „schwäbisch-globalen“ Frühstück in eine andere Kultur eintauchen. „Ziel dieser Seminarreihe ist es zu erkennen, bei welchen Themen in der interkulturellen Zusammenarbeit Synergien entstehen können und wo es vielleicht wichtig ist, noch einmal genauer hinzusehen“, erklärt Müller.

Die Seminarreihe „Pretzels & Cultures“ richtet sich an alle, die mit Kunden, Kollegen oder Mitarbeitern der jeweiligen Kultur, die sie vorstellen, zu tun haben. „Wir freuen uns auf gemischte Teilnehmergruppen, weil so weitere Perspektiven in unsere Workshops und Seminare einfließen und sich der Mehrwert für die Teilnehmer erhöht“, erklärt die interkulturelle Trainerin.

Die Reihe findet einmal im Monat statt. Jeder Termin widmet sich einer anderen Kultur, einem anderen Land oder einer bestimmten Region. Der erste Termin von „Pretzels & Cultures“ am 24. April widmet sich dem Faszinosum Russland. Trainer Karsten Thies stellt den Seminarteilnehmern die „farbenfrohen und attraktiven Seiten Russlands“ vor.

Nähere Informationen zu der Seminarreihe „Pretzels & Cultures“ sowie zu Compass international gibt es unter www.compass-international.de.

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was Compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

Kontakt
Compass International
Elke Müller
Epplestraße 5 A
70597 Stuttgart
+49 (0)711 28 47 09 – 0
info@compass-international.de
https://www.compass-international.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Köpfe der Menschen erreichen

PROJEKT N2 entwickelt Lösungen für Kunden im deutschsprachigen Raum

Die Köpfe der Menschen erreichen

Menschen zu erreichen ist das Anliegen von Uwe E. Nimmrichter, dem Gründer von PROJEKT N2 (Bildquelle: Lutz Kühne)

Menschen zu erreichen ist die Zielstellung des Unternehmensgründers und Inhabers von PROJEKT N2, Uwe E. Nimmrichter. Es geht ihm dabei nicht um die Briefkästen, E-Mail-Postfächer oder die Social-Media-Accounts. Es geht ihm um die Köpfe. Nur wenn die Unternehmen und Verwaltungen, die Kunst- und Kulturschaffenden zu ihren Zielgruppen durchdringen, werden sie auf Dauer erfolgreich sein. Das wird in Zeiten zunehmender Diversifikation der Kommunikationskanäle schwieriger, zudem sich das Konsumverhalten der Verbraucher in den letzten Jahren rasant geändert hat. Damit stehen vor allem klein- und mittelständische Unternehmen, aber auch die Verantwortlichen bei den Kommunen oder den Kunst- und Kulturprojekten vor einer großen Herausforderung: Mit ihren Botschaften und Informationen die Menschen zu erreichen.

„Der Schlüssel zum Erfolg sind Emotionen und die Relevanz der Inhalte.“, weiß Uwe E. Nimmrichter und ergänzt: „Nur wer es schafft, in einem Informationsüberfluss emotionalen und relevanten Content zu erzeugen und den medienkonform aufzubereiten, wird von den Zielgruppen wahrgenommen. Das betrifft vor allem gehobene Produkt- und Dienstleistungssegmente. Die Zeit der „profanen“ Aktionswerbung ist vorbei.“ Der Inhaber weiß, wovon er spricht: Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftigt er sich mit diesem Thema, zuletzt als Marketing- und Verkaufsleiter Druck für eine Druck- und Mediengruppe im Rheinland. Zu seinen Kunden gehörten Unternehmen wie der Markenhersteller Küppersbusch, verschiedene Zeitungsverlage sowie zahlreiche Verbundgruppen des Küchen- und Möbelhandels. Zusammengearbeitet hat er mit Marketing-, Werbe- und Onlineagenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Für die erfolgreiche Arbeit setzt PROJEKT N2 auf die Verbindung von Kunst, Kultur und Wirtschaft und die Vernetzung der unterschiedlichen Bereiche, die bislang oft als unvereinbar galten. Für Uwe E. Nimmrichter ist das die richtige Antwort auf die immer stärkere Verschmelzung der unterschiedlichen Kommunikationskanäle und Lebenswelten. „Es lässt sich im Alltag nicht mehr definieren, wo die Grenzen zwischen Kunst, Kultur und Wirtschaft verlaufen. Wenn das so ist, warum bringen wir die Bereiche nicht konsequent zusammen?“ hinterfragt der Inhaber von PROJEKT N2. Er ist sich sicher: „Es entstehen dadurch neue emotionale Erlebniswelten, die von den Menschen wahrgenommen und konsumiert werden.“ Das junge Unternehmen aus Neukirch in der Lausitz ist in Kunst, Kultur und Wirtschaft zu Hause und erarbeitet gemeinsam mit Fachleuten aus der Marketing- und Werbebranche teilweise unkonventionelle Lösungen für eine bundesweite Kundschaft, die nur ein Ziel hat: Menschen zu erreichen und nachhaltig im Kopf der Verbraucher zu bleiben.

Zur Person: Uwe E. Nimmrichter – Der Kommunikator und Projektentwickler
Ab 1991 war Uwe E. Nimmrichter für verschiedene Werbeagenturen, mehrere Jahre als selbständiger Unternehmer und Projektentwickler für Verlagsunternehmen, als Verkaufsleiter der Union Verwaltungsgesellschaft, einem Unternehmen der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, und ab 2003 bis Oktober 2017 als Marketing- und Verkaufsleiter für eine Druck- und Mediengruppe im Rheinland tätig. Im Mittelpunkt seiner Arbeit standen Konzepte für Handels- und Verlagsunternehmen sowie die dafür notwendigen Kommunikationsinstrumente. Dazu gehörten auch die Entwicklung von hochwertigem Content sowie Analysen für die Werbegebietsplanung.

Zur Person: Uwe E. Nimmrichter – Der Künstler
Nach einer längeren Auszeit kehrte Uwe E. Nimmrichter ab 2009 mit Studienreisen nach Rumänien, Bulgarien, der Ukraine, Serbien, Bosnien und Herzegowina sowie Kroatien zu seinen fotografischen Wurzeln zurück, ab 2014 als Tanz- und Theaterfotograf für verschiedene Projekte des zeitgenössischen Tanzes. 2016 begleitete er unter anderem „MASSA MOBIL“ und „Dance. State of Reality“ zum Tag der Einheit sowie das Projekt „L“ by Un-Label in Köln und Thessaloniki. Von Oktober 2016 bis Januar 2017 dokumentierte er den Weg eines Ensembles von den ersten Proben in Schirgiswalde-Kirschau bis zu den Auftritten nach Delhi, Goa, Vadodara und Mumbai. Im März 2017 wurden die Fotografien in einer Ausstellung in der Galerie FLOX in Schirgiswalde-Kirschau, einer der räumlich größten privat geführten Galerien des Freistaates Sachsen, gezeigt. 2017 reiste er nach Brasilien zum größten Tanzfestival der Welt und berichtete darüber bei tanznetz.de, dem wichtigsten Portal für den professionellen Tanz in Deutschland.

Weitere Informationen
Uwe E. Nimmrichter, Fabrikstraße 2, 01904 Neukirch/Lausitz
Telefon: 035951 598 75, Mobil: 0162 1953296, E-Mail: u.nimmrichter@projektn2.de

Menschen zu erreichen ist das Anliegen und die Zielstellung von PROJEKT N2. Es geht nicht um die Briefkästen, E-Mail-Postfächer oder die Social-Media-Accounts. Es geht um die Köpfe. PROJEKT N2 sorgt dafür, genau die zu erreichen – damit Projekte erfolgreich und Botschaften wahrgenommen werden. Auftraggeber sind Unternehmen, Institutionen und Vereine. PROJEKT N2 verbindet die Welten der Kunst, Kultur und Wirtschaft. Inhaber Uwe E. Nimmrichter ist in all diesen Welten seit vielen Jahren zu Hause. Er war mehr als ein Jahrzehnt als Abteilungsleiter und später als Leiter Marketing und Verkauf Druck für eine Mediengruppe im Rheinland in ganz Deutschland und teilweise auch in Mitteleuropa unterwegs. Gleichzeitig arbeitet er seit 2011 wieder als freischaffender Künstler, Öffentlichkeitsarbeiter und Projektentwickler, seit 01.01.2018 mit einem eigenen Unternehmen in Neukirch in der Lausitz. Uwe E. Nimmrichter ist Vertriebsstratege, Fotograf, Autor und vor allem Netzwerker.

Kontakt
PROJEKT N2
Uwe E. Nimmrichter
Fabrikstraße 2
01904 Neukirch
035951 59875
035951 59876
u.nimmrichter@projektn2.de
http://www.projektn2.de

Politik Recht Gesellschaft

Falk Rodig – AfD Berlin: Deutsche Kirche in kritischer Lage

Falk Rodig - AfD Berlin: Deutsche Kirche in kritischer Lage

Falk Rodig – AfD Berlin: Deutsche Kirche in kritischer Lage

AfD und Kirchenführung streiten sich – darüber freuen sich die Linken und testen aus, ob der Grund für einen Vorstoß gegen die Kirche schon bereitet ist.
Vorgetragen wurde der Angriff von Sebastian Schlüsselburg, einem 34-jährigen Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses – kein Schwergewicht, sondern ein ehrgeiziger junger Politiker mit Verbindungen im wichtigen Lichtenberger Bezirksverband, auf Berliner Landesebene und auf Bundesebene der Linken.

Obwohl er kein Ostdeutscher ist, gab ihm die Linkspartei einen sicheren Wahlkreis: den „Fennpfuhl“ in Lichtenberg – die älteste Plattenbau-Großwohnsiedlung der DDR. Sebastian Schlüsselburg ist zudem Mitglied im „VVN-BdA“ – eine Vereinigung, welcher die AfD-Fraktion Lichtenberg tätige Unterstützung des Linksextremismus vorwirft. Als Abgeordneter stellte er eine schriftliche Anfrage (Drucksache 18/ 12479) über die Entfernung eines Transparentes mit einer Solidaritätsadresse zum linksextremistischen Internetportal „indymedia“ an der Rigaer Straße 94, einem überregional bekannten Zentrum linksextremistischer Straftaten unweit der Grenze seines Wahlkreises.
Der linke Politiker sagte in einem Zeitungsinterview listig, er wolle: „endlich eine institutionelle Trennung von Kirche und Staat“. Es müssen „bestimmte staatliche Privilegien der Kirchen endlich infrage gestellt werden: Die Kirchensteuer gehört abgeschafft. Grundrechte und Arbeitnehmerrechte müssen auch in den Kirchen und Religionsgemeinschaften und in deren Einrichtungen Geltung haben.“ Diese Äußerungen wurden in den Nachrichtensendungen Berliner Radiostationen verbreitet.

Auch wenn der Angriff von Linksaußen kommt: Vorgetragen werden liberale Argumente. Dieselben Argumente könnten mit derselben Wortwahl von FDP, Grünen, SPD oder CDU übernommen werden. Es ist nicht sicher, ob die Institution der Staatskirche – und damit der Zufluss von Kirchensteuern – noch eine Mehrheit im Bundestag hat.
Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesischen Oberlausitz (EKBO) erklärte umgehend gegenüber einer Tageszeitung, sie weise die Forderungen des linken Politikers zurück: „Die Staatspraxis der fördernden Neutralität werde nicht nur den christlichen Kirchen zuteil, sondern auch anderen, insbesondere islamischen und jüdischen Religionsgemeinschaften und von 2018 an auch dem Humanistischen Verband.“

Die Kirche verfolgt ersichtlich die Strategie, liberale Angriffe auf den Status als Staatskirche abzuwehren, indem sie fremden Religionen einen Status verschafft, der einer Staatskirche gleichkommt. Damit will die Kirchenführung Verbündete im Kampf gegen liberale Kirchenkritik gewinnen. Teil dieser Strategie ist das Projekt „House of One“. Das „House of One“ soll auf den Grundmauern einer alten Kirche auf dem Petriplatz im historischen Herzen Berlins errichtet werden und unter einem Dach eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee beherbergen. Das Projekt wird auf Beschluss des Bundestages vom Innenministerium gefördert, doch es kommt nicht voran. Es zwar gingen bislang 5,5 Millionen Euro an Spenden ein, benötigt werden jedoch 43,5 Millionen Euro, heißt es auf der Webseite des Projekts.
Jetzt gibt es eine provisorische Zwischenlösung: Eine „House of One“-Sprecherin sagte gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd), dass am künftigen Standort ein Glaspavillon eröffnet wird. Anfang Dezember sei das Fundament gegossen worden, Anfang Januar beginne dann der Aufbau.

Der Berliner AfD-Politiker Falk Rodig sagte dazu in einem Interview mit der BERLINER TAGESZEITUNG. „Der Glaspavillon bedeutet das Scheitern des „House of One“. Dies ist ein Sinnbild des Scheiterns der Mimikry-Strategie der Kirchenführung. Es nützt der Kirche nichts, sich hinter anderen Religionen zu verstecken. Den Status als Staatskirche wird die Kirche in einer liberalen Gesellschaft eher früher als später verlieren.“
„Islamistische Terroranschläge und die islamische Christenverfolgung machen eine Annäherung der Kirche an den Islam unmöglich, auch wenn die Kirche dies noch nicht wahrhaben will“, sagte Falk Rodig weiter.

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesischen Oberlausitz (EKBO) hatte in einer Stellungnahme die Christenverfolgung wie folgt relativiert: „Zwar sind solche Bedrohungssituationen oftmals durch explizite Anfeindungen gegenüber Christen begründet. Aber nicht jeder Konflikt, in dem Christen zu Schaden kommen, hat religiöse Gründe und nicht jeder Fall von brutaler Gewalt gegen Christen hat seine unmittelbare Ursache im Glauben an Jesus Christus. Deshalb ist ein differenzierter Umgang mit dem Terminus der „Christenverfolgung“ nötig. Denn der Begriff der Verfolgung beschreibt eine völkerrechtlich eng begrenzte Bedrohungslage, die nicht auf alle gewaltsamen Übergriffe auf Christen zutrifft. Oft liegen den berichteten Konflikten verschiedene ethnische, politische, soziale, kulturelle, ökonomische, kriminelle oder geostrategische Ursachen zugrunde.“

Bischof Markus Dröge erwähnte in seiner Predigt für die Angehörigen der Opfer des Anschlages vom Breitscheidplatz den islamistischen Hintergrund nicht einmal.
Gegenüber der AfD treten die Kirchen aggressiver auf. Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki schreibt in seinem Buch „AfD, Pegida und Co – Angriff auf die Religion?“ wie folgt: „Die Kirche lehnt die politische Programmatik des Rechtspopulismus ab, bestimmten rechtspopulistischen Positionen und Kampagnen widerspricht sie entschieden und ächtet sie“. Die Kirche trete ein für die ethnische, kulturelle und religiöse Vielfalt. „Denn Christen unterscheiden nicht nach Herkunft, Kultur oder Religion, sondern erkennen in jedem Menschen das Abbild Gottes.“

Der Berliner AfD-Politiker Falk Rodig äußerte sich in einem Interview zur Rolle der Kirche gegenüber der BERLINER TAGESZEITUNG: „Wer von den Menschen verlangt, nicht mehr nach Herkunft oder Kultur zu unterscheiden, ist narzisstisch und größenwahnsinnig. Die Menschen brauchen Orientierung und Halt. Die Menschen brauchen Orte und Kulturen, wo sie hingehören und sich auskennen.“ „Die multiethnische Gesellschaft wird wie ein Naturgesetz indoktriniert, doch sie ist für Menschen existenziell bedrohlich“, sagte der Berliner AfD-Politiker Falk Rodig unter Bezugnahme auf die Theorien des Psychoanalytikers Hans-Joachim Maaz.

Der Berliner AfD-Politiker Falk Rodig wies darauf hin, dass die derzeitige gesellschaftliche Krise in Ostdeutschland von den Kirchen als Chance zur Rechristianisierung hätte genutzt werden können. Stattdessen hätten sich die Kirchenvertreter narzisstisch am eigenen Gutmenschentum berauscht, die eigenen Möglichkeiten überschätzt und kritische Positionen abgewertet, warf AfD-Politiker Falk Rodig den Kirchenvertretern in einem Interview BERLINER TAGESZEITUNG vor.
„Indem sie Vertreter kritischer Positionen innerhalb der Kirche ausgegrenzten, haben die Kirchenführer die Kirche in eine Sackgasse geführt, aus der sie nicht herauskommen“, sagte der Falk Rodig weiter.

Die AfD-Fraktionschefin Alice Weidel hatte wenige Tage zuvor in einem Zeitungsinterview erklärt, die AfD sei „die einzige christliche Partei, die es noch gibt“. „Das C bei der CDU ist ad absurdum geführt worden. Christliche Werte spielen dort keine Rolle mehr“, sagte Weidel, hingegen bestünde „mit den Christen in der AfD eine sehr große und starke Vereinigung von Gläubigen in einer Partei“.

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

Firmenkontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: BTZ OOO – Obschtschestwo s ogranitschennoi otwetstwennostju)
Konstantyn Suvorov
Ulitsa Karla Libknekhta (Quartier 22) 407
33006 Tiraspol (Transnistria / PMR)
+14022590658
+14022590658
Info@BerlinerTageszeitung.de
http://www.BerlinerTageszeitung.de

Pressekontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: BTZ OOO – Obschtschestwo s ogranitschennoi otwetstwennostju)
Malik Akhmadov
Ulitsa Karla Libknekhta (Quartier 22) 407
33006 Tiraspol (Transnistria / PMR)
+14022590658
+14022590658
Presse@BerlinerTageszeitung.de
http://www.BerlinerTageszeitung.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Chance für kleinere Beratungsunternehmen

Warum der Name einer großen Marke in der Beratung sogar hinderlich sein kann

Wissen und Manpower allein ist nicht alles. Ja, manchmal kann es sogar hinderlich sein, an neue Firmenkunden zu kommen, wenn der Name eines großen Beratungsunternehmens dahinter steht. Zum einen liegt das sicherlich an der großen Anzahl von Firmenpleiten, die in den letzten Jahren Medien und Markt aufgerüttelt haben. Zum anderen ist es das fehlende Vertrauen in die Berater, die zwar mit Fachwissen punkten können, aber nach Auffassung der Unternehmen nicht den Gesamtüberblick haben. Dieses öffnet die Türen für kleinere Beratungsunternehmen, die mit mehr Menschlichkeit punkten – und damit Vertrauen aufbauen können.

Besonders bei mittelständischen Unternehmen beobachtet man eine gewisse Resistenz Beratern gegenüber. „Das klassische Bild von Anzugträgern, die in Schwärmen in Unternehmen auftauchen, hinter verschlossenen Türen Akten durchforsten und mit einem großen Stapel an Veränderungsmaßnahmen und einer noch größeren Abschlussrechnung wieder verschwinden, schreckt Unternehmenslenker nach wie vor ab“, erklärt Benjamin Schulz. Der Gründer des Beratungsunternehmens Ben Schulz & Consultants mit Sitz in Mittenaar-Bicken weiß, dass gerade familiengeführte Unternehmen, in denen noch der Firmengründer selbst oder dessen Nachfolger die Unternehmensführung innehaben, äußerst skeptisch gegenüber großen Beratungsgesellschaften sind. „Gerade der Mittelstand versucht, noch so viel wie möglich inhouse zu lösen, weil das Thema Vertrauen eine wesentliche Rolle spielt“, so Schulz weiter.

Genau darin sieht der Stratege und Sparringspartner für Unternehmer die Chance für kleinere Beratungsunternehmen, denn sie treten den Firmeninhabern als Mensch gegenüber. „Ein Berater, der allein fungiert oder aus einem kleinen Beratungsunternehmen kommt, kann allein durch seinen Sympathiefaktor viel leichter an Informationen kommen. Damit gelingt ihm der wichtige Gesamtüberblick besser und er kann spezielle Fragen stellen, an die der Firmeninhaber noch gar nicht gedacht hat. Das wiederum wirkt sich positiv auf das Gesamtergebnis aus“, weiß Schulz, der die Befürchtungen speziell von Unternehmen aus dem Mittelstand aus seiner Arbeit kennt.

Weiter hebt Schulz hervor, dass ein ´kleiner“ Berater mit dieser Vorgehensweise nicht nur seine Kompetenz hervorhebt, sondern vor allem die Absicht, dem Kunden den Weg zur Lösung seines Problems zu weisen. „Der Berater wird durch sein Auftreten zum Gefährten seines Kunden – und das ist eine Liga, die keinem großen Beratungsunternehmen gelingt.“

Weitere Informationen zu Ben Schulz & Consultants unter www.benschulz-consultants.com.
Weitere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info.

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

Kontakt
Ben Schulz & Consultants
Ben Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
+49 2772 58201-35
mail@benschulz-consultants.com
https://www.benschulz-consultants.com

Internet E-Commerce Marketing

„Was motiviert dich?“

RMP germany bringt das Reiss Motivation Profile® auf die Zukunft Personal 2017

"Was motiviert dich?"

Das Reiss Motivation Profile® auf der Zukunft Personal 2017

Egal, in welcher Branche: Menschen wollen etwas bewegen. Das geht besonders gut, wenn sie sich und ihre Mitmenschen kennen und einzuschätzen wissen. „Mit der fragebogenbasierten Analyse von Steven Reiss samt Auswertung haben Menschen die Chance, sich selbst zu reflektieren und wirklich kennenzulernen“, erläutert Brunello Gianella. Zusammen mit seinem Sohn Daniele Gianella, Irene Krötlinger, Dr. Maximilian Koch sowie Benjamin Schulz bilden sie das Team der RMP germany und setzen sich so dafür ein, dass das Persönlichkeitsprofil weiterhin auf dem neuesten Stand der Forschung bleibt.

Seit dem 1. Juli ist die RMP germany exklusiver Lizenzpartner des Reiss Motivation Profile® in Deutschland. Ihr Ziel: „Wir wollen die Anwender noch erfolgreicher machen, indem wir sie dazu befähigen, es so einzusetzen, dass es den größtmöglichen Nutzen für sie und ihre Kunden hat.“ Menschen lernen aufgrund eigener Handlungs- und Leistungsmotive zu handeln, wer mit wem und warum gut zusammenpasst und wie sie so noch erfolgreicher werden – das vereint das Reiss Motivation Profile® in sich.

Aber wie findet es Anwendung? Zum Beispiel im Recruiting-Prozess, um die Suche nach geeigneten Kandidaten erfolgreicher zu gestalten. Oder um Führungskräfte zu unterstützen, ihre Mitarbeiter besser verstehen zu lernen (wie auch umgekehrt). Ebenfalls, um die Dynamiken in Teams besser nachvollziehen zu können und auch, um einen Change Management-Prozess zu unterstützen. Wenn Menschen aufeinandertreffen, steht ihnen ihre Individualität manchmal im Weg und verursacht im schlimmsten Fall Konflikte. „Deshalb bringt das Reiss Motivation Profile® nicht nur im beruflichen Kontext Entlastung in zwischenmenschliche Beziehungen – auch Familien, Paare und Freundschaften profitieren langfristig davon“, so Brunello Gianella.

Vom 19.-21. September 2017 steht die RMP germany auf der Zukunft Personal 2017 in Halle 2.2, am Stand-Nr. M.30 allen Interessierten Rede und Antwort. Mit dabei die neue Bucherscheinung „The Reiss Motivation Profile®. What motivates you?“.

Weitere Infos unter: www.rmp-germany.com

RMP germany sind die Expertinnen und Experten für intrinsische Motivation und ab dem 01.07.2017 exklusiver Lizenzpartner in Deutschland für das Persönlichkeitsprofil Reiss Motivation Profile® – und ermöglichen Anwendern individuellen Erfolg noch schneller und nachhaltiger. Als Repräsentanten von Steven Reiss möchte RMP germany das Reiss Motivation Profile® allen Menschen auf der Welt zugänglich machen und unterstützt damit die Vision des 2016 verstorbenen Forschers und Erfinders des bekannten Persönlichkeitsprofils. RMP germany: reflect – match – perform.

Kontakt
RMP germany GmbH
Benjamin Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
02772 5820-123
mail@rmp-germany.com
http://www.rmp-germany.com

Internet E-Commerce Marketing

Ben Schulz & Consultants: Nächste Woche auf der Zukunft Personal

Die Experten für Personal Branding sind auch diesmal wieder mit einem Stand mit dabei – inklusive Vortrag von Ben Schulz

Ben Schulz & Consultants: Nächste Woche auf der Zukunft Personal

Auf der Zukunft Personal: Die Personal Branding-Experten von Ben Schulz & Consultants

„Selbstmarketing und Positionierung sind nicht nur für Selbstständige wichtig, auch Unternehmen können von dem Personal Branding ihrer Mitarbeiter als Markenbotschafter profitieren. Ein starker Auftritt nach außen ist für beide Seiten gewinnbringend“, sagt Benjamin Schulz, Personal Branding-Experte und Geschäftsführer von Ben Schulz & Consultants, der auch in diesem Jahr auf der Zukunft Personal mit einem Stand und einem Vortrag in Köln anzutreffen ist.

work:olution – moving minds lautet in diesem Jahr das Motto der größten Fachmesse für Personalwesen, die vom 19. bis 21. September wieder mehr als 700 Aussteller und Tausende Besucher nach Köln zieht. Es geht vor allem um Industrie 4.0 und neue, zukunftsfähige Unternehmenskulturen. Es geht um Mut zu Veränderung, den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt der Unternehmenskultur zu stellen. Den braucht es auch im Personal Branding.

„Ein Firmenlogo oder eine Marke an Hemden und Blusen der Mitarbeiter macht aus diesen noch lange keine Markenbotschafter“, sagt Schulz. In seinem Vortrag auf der Zukunft Personal mit dem Titel Die Markenbotschafter-Lüge – oder das Firmenlogo am Hemdkragen stellt Benjamin Schulz vor, wie es Unternehmen gelingen kann, ihre Mitarbeiter zu echten, also zu authentischen Markenbotschaftern zu machen.
Der Vortrag findet am Dienstag, 19. September 2017, in der Zeit von 14.45 bis 16.15 Uhr im Forum 3 | Plaza – Halle 2.2 statt. An allen drei Tagen der Messe stehen Benjamin Schulz und sein Team an ihrem Stand L.24 in Halle 2.2 Besuchern für Gedankenaustausch bereit.

Weitere Informationen zu Ben Schulz & Consultants unter www.benschulz-consultants.com
Weitere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

Kontakt
Ben Schulz & Consultants
Ben Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
+49 2772 58201-35
mail@benschulz-consultants.com
https://www.benschulz-consultants.com

Internet E-Commerce Marketing

Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal

Die Experten für Personal Branding vor Ort

Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal

Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal – Die Experten für Personal Branding vor Ort.

Vom 19. bis 21.09.2017 findet die größte Personalmesse in Köln statt und auch dieses Jahr wurden die drei Tage vollgepackt mit tollen Informationen und Neuigkeiten der Branche. Dieses Jahr steht unter dem Stichwort „Industrie 4.0“ und öffnet damit eine Diskussionsfläche, um über das Zusammenspiel von Mensch und Technik ins Gespräch zu kommen. „Es ist immer wieder gewinnbringend, vor Ort zu sein“, erzählt Benjamin Schulz, der Geschäftsführer von Ben Schulz & Consultants sowie Personal Branding-Experte. Er ist Sparringspartner sowie Troubleshooter und begleitet mit seinem Consultants-Team Persönlichkeiten, Top Management und Companies.

In seinem Vortrag „Die Markenbotschafter-Lüge – oder das Firmenlogo am Hemdkragen“
– am 19.09.2017 um 15.45 bis 16.15 Uhr im Forum 3 | Plaza – Halle 2.2 – zeigt er, wie es Unternehmen gelingt, ihre Mitarbeiter zu echten Markenbotschaftern zu machen. Außerdem sind er und sein Team an allen drei Tagen an ihrem Stand L.24 in Halle 2.2für Gespräche anzutreffen.

„Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, lohnt es sich, den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt der Unternehmenskultur zu nehmen“, so Schulz. Aus diesem Grund schauen auch sie genauer hin: Beispielsweise reicht es nicht aus, die gewerblichen Mitarbeiter in Hemden und Blusen mit Firmenlogo am Hemdkragen zu stecken, um sie zu Markenbotschaftern zu machen. „Klar kann ich eine Marke draufdrucken, aber damit es funktioniert, muss auch Marke drin sein.“

Nähere Informationen zu Ben Schulz & Consultants unter www.benschulz-consultants.com
Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

Kontakt
Ben Schulz & Consultants
Ben Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
+49 2772 58201-35
mail@benschulz-consultants.com
https://www.benschulz-consultants.com

Computer IT Software

Sprache und was sie bewegt

Thomas Reichart zeigt, wie sich Anziehungskraft, Kommunikation und die Fähigkeit, zu anderen Menschen in Beziehung zu treten, mit lösungsorientierter Sprache enorm verbessern lassen.

Sprache und was sie bewegt

Thomas Reichart zeigt, wie sich Beziehungen mit lösungsorientierter Sprache enorm verbessern lassen.

Sprache wirkt, vor allem bei unseren Gegenübern, denn sie erzeugt Wirklichkeit. Ein Wort kann die komplette Stimmung drehen, von einer Sekunde auf die andere. Außerdem hinterlassen Worte mitunter tiefe Spuren, manche Menschen tragen unbedachte Worte sogar ihr ganzes Lebens mit sich herum. „Meistens machen wir uns darüber keine Gedanken, aber es lohnt sich, kurz innezuhalten und zu hinterfragen, was unser Daherreden bewirken kann“, findet Leadership-Experte Thomas Reichart, der Menschen die Macht ihrer Sprache aufzeigen möchte.

Ein Beispiel dafür ist der Hang von uns Menschen, Situationen zu ironisieren. „Versuchen Sie einmal einen Satz genauso zu sagen, wie Sie ihn tatsächlich meinen“, rät Reichart. Statt „Na toll“, also „Das läuft nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe“. Für Reichart erschafft das gesprochene Wort die Wirklichkeit: „Wir schicken mit unserer Aussprache von Worten einen Pfeil Richtung Ziel los – wie schnell der Pfeil fliegt, liegt in der Hand des Bogenschützens.“

Sprache zeigt auch, wie wir mit anderen umgehen. Oft versuchen wir in Gesprächen, gerne in Streitgesprächen, „zu gewinnen“. Keiner hört sich am Ende mehr zu und zufrieden wird davon auch niemand. „Machen Sie es einmal anders, versuchen Sie mal nicht Ihr Gegenüber von Ihrem Standpunkt zu überzeugen, sondern versuchen Sie als erstes, ihn oder sie zu verstehen“ so Reichart. Erst im zweiten Schritt soll das eigene Verstanden-werden stehen. Schon allein das, ändert die Beziehung zu der eigenen Umwelt enorm.

Mehr Informationen zum Buch „Lead Your Life NOW – Neue Strategien für Ihren beruflichen und privaten Erfolg“ und wie Sprache unsere Wirklichkeit beeinflusst, erhalten Sie hier.

„Lead Your Life NOW“ kann direkt bestellt werden bei Amazon.

Thomas Reichart, BBA, MBA, MBA OE, ist Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management. Er berät, forscht und implementiert im Bereich der digitalen Transformation von Managern. Seit über 20 Jahren coacht er Führungskräfte auf europäischer und internationaler Basis zu Themen der Organisations- und Persönlichkeitsentwicklung.

Firmenkontakt
Thomas Reichart
Thomas Reichart
Mies-van-der-Rohe Straße 4
80807 München
+49 89 25557-5532
mail@thomas-reichart.de
http://www.thomas-reichart.de

Pressekontakt
Thomas Reichart Direct Selling
Thomas Reichart
Mies-van-der-Rohe Straße 4
80807 München
+49 89 25557-5532
mail@thomas-reichart.de
http://www.thomas-reichart.de

Kunst Kultur Gastronomie

Clown Pepe sagt: Lachende Menschen tun gut

Lachende Menschen tun einfach gut

Christoph Gehrke, so der bürgerliche Name von “Clown Pepe” ist 29 Jahre jung und wohnt in Köln. Nachdem er seine Lehre zum Elektriker im Jahr 2005 erfolgreich abgeschlossen hatte, wurde er neun Jahre später zum Clown.

Alles fing mit seinem Aufenthalt im Krankenhaus an. Christoph war Patient und erlebte, wie eintönig es sein kann, Tag für Tag in einem Krankenhaus aufzuwachen und neben den Besuchen von Ärzten und Krankenschwestern der Langeweile zu fröhnen. Doch er nutzte diese Zeit produktiv, um nach einigen Tagen der Überlegung sein Talent in verschiedenen Altenheimen und Krankenhäusern ehrenamtlich als Nikolaus anzubieten. Dieses Angebot wurde so gut angenommen, dass selbst nach der Weihnachtszeit unzählige Anfragen eintrudelten, um als Weihnachtsmann den älteren Herrschaften ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Nachdem Chris verschiedene Einrichtungen besucht hatte, war für ihn klar, dass er damit weitermachen möchte. Seit dem Sommer 2014 ist Chris nun als Clown Pepe unterwegs.

DigitalDiplomaten: Was waren deine persönlichen Höhen und Tiefen seit Start deiner Karriere?

Christoph: Meine persönlichen Höhen waren, als ich vor circa 3 Monaten das Angebot bekommen habe, die Hauptrolle in dem Film Steenkoude Liefde zu spielen. Mein persönliches Tief waren die Zeiten, als ich im Krankenhaus lag, mich um nichts mehr kümmern konnte und kurz davor war alles hin zu schmeißen.

DigitalDiplomaten: Wie motivierst du dich für die tägliche Arbeit?

Christoph: Definitiv durch das Lachen der Menschen. Sobald man mich sieht, sind die Menschen erst still, aber dann tauen sie auf und lachen mit mir und sind begeistert vom Unsinn den ich treibe. Vor allem Kinder werden mutiger und strecken auch einmal die Zunge heraus.

DigitalDiplomaten: Was glaubst du nimmt man dir öfters übel?

Christoph: Das ich manchmal sehr lange brauche um Dinge zu klären und Lösungen zu finden.

DigitalDiplomaten: Hast du auch vor auf dem Ballermann aufzutreten? Also als Partyclown?

Christoph: Ja und nein. Immer wieder werde ich von Erwachsenen gebucht um deren Partys “aufzumischen”. Funktioniert bestens auf Partys, aber ob es auch am Ballermann funktioniert, weiß ich nicht. Aber ich sage niemals nie.

DigitalDiplomaten: Solche “Party-Meilen” sind ja sinnlich gesprochen ziemlich “aufreibend” und für viele Menschen sehr anstrengend. Wenn du einen Sinn abgeben müsstest – hören, sehen, fühlen – welcher wäre das?

Christoph: Ich würde das Sehen abgeben. Ich habe mir oft Gedanken darüber gemacht, weil ich viele Menschen kennengelernt habe, die blind, taub oder gefühlslos sind. Wenn mir so etwas passieren würde, wäre ich lieber blind. Dadurch hört und fühlt man noch intensiver!

DigitalDiplomaten: Wofür bist du dankbar?

Christoph: Ich bin für meine Schwester Stephanie dankbar. Sie ist die Beste und steht immer hinter mir. Sie regelt vieles für mich, obwohl sie selber eine sehr schwere Zeit hinter sich hat.

DigitalDiplomaten: Deine bisher größte Rolle wirst du in dem Spielfilm “Steenkoude Liefde” besetzen. Die Dreharbeiten fangen im September 2017 an. Der Filmrelease ist im November 2018 geplant.

Hier spielst du die Hauptrolle “Rudi”. Chris, wie bist du dazu gekommen?

Christoph: Als ich 2015 bei einem Casting in Köln war, wurde mir nahe gelegt, dass ich Talent habe und dieses nutzen sollte. Und so bin ich vom Komparsen, zum Schauspieler in “Steenkoude Liefde” aufgestiegen. Aber hauptberuflich bleibe ich den Kindern als Clown erhalten.

DigitalDiplomaten: Du bringst dieses Jahr einen Song raus. Wie bist du auf die Idee gekommen ein Lied zu produzieren?

Christoph: Ich habe mir damals Gedanken gemacht, wie ich noch mehr Kinder animieren kann in meinen Shows mitzumachen. Anfangs wollte ich ein Buch schreiben, bin aber absolut kein Schreiber und Lese auch recht wenig. Dabei ist der Mitmach Faktor ziemlich klein. Dann kam mir dieses Jahr die Idee, dass ich einen Song produziere, um die Kinder bei meinen Shows noch mehr mit einzubeziehen. Singen, tanzen und herumalbern mit Clown Pepe, welches Kind möchte das nicht. Im Sommer 2017 erscheint der erste Song. Es handelt sich hierbei um einen Kinderlied. Ihr dprft gespannt sein.

DigitalDiplomaten: Du hast bestimmt einen vollen Kalender. Schaffst du es denn überhaupt noch deinem Ehrenamt nachzukommen?

Christoph: Voller Terminkalender ja. Zeit für Ehrenamt, sowieso! Man sollte nie vergessen wo man her kommt und wie alles angefangen hat. Und ich könnte noch so reich, noch so berühmt sein, ich werde mich immer ehrenamtlich einsetzen. Komme was wolle.

DigitalDiplomaten: Was hast du denn für das kommende Jahr im Programm?

Christoph: Für 2018 ist aktuell eine Kids Club Kinderparty geplant. Hierbei handelt es sich um eine Mitmach Disco für Kinder zwischen 3 und 7 Jahre. Start der Tour ist in Bremen am 02.02.2018

DigitalDiplomaten: Was wir für dich im Alter wichtiger was weniger wichtig?

Christoph: Im Alter wird die Familie immer wichtiger. Okay, ich bin jetzt 29, aber ich weiß jetzt schon,dass ich einfach zu wenig Zeit mit meiner Familie verbringe. Weniger wichtig werden mir teure Autos, teure Fernseher etc. Also alles was materiell ist. Es sind Luxusprodukte, die ich wirklich nicht brauche.

DigitalDiplomaten: Verhälst du dich deines Alters angemessen?

Christoph: Gute Frage. Bei Verhandlungen über Gagen ja, bei Veranstaltungen, Freunden und Familie ganz klar Nein. Ich bin und bleibe ein Clown! Ein junger, naiver Clown.

Christoph ist mittlerweile zu einem der meist gebuchten Clowns in Deutschland geworden. Er reist von Köln nach Berlin, Hamburg, München, Aachen, Amsterdam, Breda und vielen, vielen Orten mehr. Quer durch Deutschland und den Niederlanden, um vielen Menschen ein Lachen ins Gesicht zu zaubern. Nebenberuflich dreht Chris noch Filme und Serien für Deutsche und Niederländische Produktionen. Unter anderem hat er schon in Serien wie Trovatos, Unter anderem Umständen, Im Kopf des Killers, Het hart van hadiah Tromp mitgespielt.

Vielen Dank für das Interview.

Firmenkontakt
Clown Pepe
Christoph Gehrke
Kirchstraße. 8
52379 Langerwehe

Booking@clown-pepe.de
http://www.clown-pepe.de

Pressekontakt
Clown Pepe
Chris Gehrke
Kirchstraße. 8
52379 Langerwehe
01605115770
Booking@clown-pepe.de
http://www.clown-pepe.de