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REKORD schenkt Ihnen 20 % Mehrwertsteuer.

Häuslbauer und Sanierer dürfen von 5. – 17.2 jubilieren: Bei REKORD gibt es die MwSt. auf Fenster und Türen geschenkt.

REKORD schenkt Ihnen 20 % Mehrwertsteuer.

Neben den 20 % MwSt. geschenkt gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen. (Bildquelle: REKORD Franchise GmbH)

Wer das Jahr 2018 für den Hausbau oder eine umfassende Sanierung nutzen möchte, ist bei REKORD, Österreichs am schnellsten wachsender Fenstermarke, an der richtigen Adresse. Dort gibt es ab einem gesamten Listenpreis von EUR 5.000,- von 5. bis 17. Februar 2018 für alle Privatkunden die 20% Mehrwertsteuer auf Fenster und Türen (ohne Montage) geschenkt. Das entspricht einem Netto-Rabatt von 16,67%. Die Auftragsdurchführung kann bis zum 30. Mai 2018 erfolgen und garantiert Ihnen so maximale Flexibilität.

Apropos garantiert: Wer sich für Produkte aus dem Hause REKORD entscheidet, entscheidet sich neben gereiftem Know-how und langjähriger Erfahrung für echte Top-Qualität – und die wird auch noch verbrieft. Denn REKORD gewährt seit nunmehr schon zwei Jahren die einzigartige 20 Jahre Langzeit-Garantie – einen kompromisslosen Qualitätsbeweis, der die volle Funktionsfähigkeit Ihrer Fenster und Haustüren bei Einhaltung der Servicetermine über zwei
volle Jahrzehnte verbrieft. Und sogar ohne Garantieservices gibt es immer noch zehn Jahre Garantie auf Glas, Beschlag und Profil.

Neben der 20 Jahre Langzeit-Garantie und der geschenkten Mehrwertsteuer bietet REKORD aber noch weitere Gründe, um sich Hals über Kopf zu „Fenster-verlieben“. Wie wäre es beispielsweise mit einem umfassenden Sortiment, dass wahrlich keine Wünsche offen lässt? Vom gediegenen Holzfenster NATURAL über das passivhaustaugliche Holz-Alu-Fenster ROYAL Zero und das mehr als nur effiziente Kunststoff-Alu-Fenster POWER bis hin zum Kunststofffenster BASIC mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis erfüllt REKORD alle Anforderungen. Auch bei Haus- sowie Balkon- und Terrassentüren haben Sie die freie Wahl zwischen unterschiedlichsten Bauarten und Materialien. Funktionaler Sonnen- und Insektenschutz rundet das Angebot ab. Ihr Berater am nächsten REKORD-Standort berät Sie gerne.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Jetzt neue Helgoland-Arrangements – Kurzurlaub.de erweitert Portfolio

Jetzt neue Helgoland-Arrangements - Kurzurlaub.de erweitert Portfolio

(Mynewsdesk) Helgoland ist in vielerlei Hinsicht einmalig. Deshalb bieten die Deutschland-Spezialisten von Kurzurlaub.de ab sofort Arrangements auf der Nordsee-Insel an.

Gründe, um nach Helgoland zu reisen, gibt es immens viele. An der Nordspitze ragt die „Lange Anna“ als roter Steinkoloss empor. Neben dem sauberen Wasser, der reinen Luft und der Idylle sollten Gäste die abwechslungsreiche Historie der Insel erkunden. Zudem kommen Naturfreunde von November bis Januar besonders auf ihre Kosten: In dieser Zeit bringen die Kegelrobben auf der Helgoländer Düne ihre Jungen zur Welt.

„Kurzurlaub.de hält mit über 30.000 Arrangements eine sehr vielfältige Angebotspalette für Reise-Interessierte in Deutschland bereit“, weiß Nicole Morawietz, Key Accounterin bei den Online-Reise-Experten. „Mit unseren Hotelpartnern auf Helgoland ergänzen wir unser Portfolio mit einem außergewöhnlichen Reiseziel. Ich bin mir sicher, dass die Insel besonders für Kurzurlauber äußerst reizvoll ist.“

Dafür sorgt auch eine Sonderstellung bei den Zollbestimmungen. Denn Helgoland unterliegt nicht dem Steuerrecht der Europäischen Union, ist also Zollfreigebiet. Somit können Zigaretten, Spirituosen, Parfüm und vieles mehr im Rahmen der Freigrenzen wesentlich günstiger als auf dem Festland erworben werden. Darüber hinaus zahlen die Gäste auf der Nordsee-Insel keine Mehrwertsteuer. Morawietz: „Wer klug einkauft, für den kann sich ein Einkaufsbummel auf Helgoland auszahlen.“

Attraktiv sind zudem die Angebote für die Reisenden. „Das Hotel auf den Hummerklippen, das Hotel Rickmers Insulaner, das Miramar und das Hotel Helgoländer Klassik halten ganz besondere Arrangements für die Gäste von Kurzurlaub.de bereit“, sagt Morawietz. Die Reise-Expertin rät: „Ein Blick auf die Angebote dieser Häuser lohnt sich auf jeden Fall.“

Hier geht es zu den Kurzurlaub.de-Arrangements auf Helgoland: http://bit.ly/Kurzurlaub_Helgoland.

Kontakt:

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Kurzurlaub.de

Leiter Unternehmenskommunikation

E-Mail: presse@kurzurlaub.de

Tel.: 0385/343022641

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Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen zwei und fünf Tagen. Die Deutschland-Spezialisten bieten das ganze Jahr über mit mehr als 30.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements. Kurzurlaub.de ist ein Service der Super Urlaub GmbH, die ihren Sitz in Schwerin hat.

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Zum Fenster-Verlieben: REKORD schenkt Ihnen 20 % MwSt.

Sanierer und Häuslbauer aufgepasst! Von 18. bis 29.9.2017 erlässt REKORD ab einem insgesamten Listenpreis von EUR 5.000,- die Mehrwertsteuer.

Zum Fenster-Verlieben:  REKORD schenkt Ihnen 20 % MwSt.

Zum Verlieben: REKORD gewährt 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

Dass Sanierungs- bzw. Hausbauarbeiten nicht ausschließlich körperlich fordernde, sondern auch kostspielige Angelegenheiten sein können, ist kein Geheimnis und ringsum bekannt. Um seine Kunden zu unterstützen, gewährt REKORD zu Herbstbeginn – genauer gesagt von 18. bis 29. September 2017 – allen Privatkunden einen großzügigen Rabatt: Ab einem insgesamten Auftragswert von EUR 5.000,- gibt es 20 % Mehrwertsteuer auf alle REKORD-Produkte ohne Montage geschenkt. Das entspricht einem Netto-Rabatt von 16,67 %. Die Auftragsdurchführung erfolgt zwischen November 2017 und Ende Februar 2018.

Vom Fenster bis zur Hebeschiebetür
Den eigenen Anforderungen sind keine Grenzen gesetzt. Egal ob Sie Fenster für Ihren Rohbau, eine neue Eingangstür für Ihr trautes Heim oder eine neue Verbindung zwischen Wohnung und Balkon in Form einer Hebe-Schiebetür benötigen – die „Mehrwertsteuer geschenkt“-Aktion gilt auf all diese Produkte.
Ebenso wie die bewährte 20 Jahre Langzeit-Garantie, die Österreichs am schnellsten wachsende Fenstermarke seit Anfang 2016 gewährt. Diese garantiert uneingeschränkte Funktionsfähigkeit Ihrer Fenster und Balkon- bzw. Eingangstüren, bei entsprechender Einhaltung der Servicetermine. Aber auch ohne Service gibt es bei REKORD volle 10 Jahre Garantie auf Glas, Beschläge und Profil – das ist wahre Qualität für Ihr Zuhause.

Umfassende Beratung – österreichweit
Bei jedweden Fragen zur Mehrwertsteuer-Aktion bzw. zu einzelnen Produkten sind die kompetenten Mitarbeiter Ihrer nächsten REKORD-Filiale jederzeit für Sie da. Und diese liegt gar nicht so weit entfernt, denn mittlerweile verliebt man sich österreichweit flächendeckend an ganzen 16 Standorten von Amstetten bis Wolkersdorf in das Fenster- und Türensortiment der Qualitätsmarke.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Fenster verliebt. Mit Garantie. Ohne 20 % Mehrwertsteuer.

Von 13. bis 25. Februar 2017 schenkt Ihnen REKORD 20 % Mehrwertsteuer auf alle Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebe-Türen.

Fenster verliebt. Mit Garantie. Ohne 20 % Mehrwertsteuer.

Hausbau und Renovierungsarbeiten sind echte Herausforderungen, die Sie auf allen Ebenen beanspruchen und Ihnen
einiges abverlangen. Deshalb haben die Fenster- und Türenprofis von REKORD beschlossen, alle Häuslbauer und
Sanierer für ihren Eifer zu belohnen und schenken Ihnen wie in den Jahren zuvor ein ganz besonderes Zuckerl: Von
13. bis 25. Februar 2017 (bei einer Auftragsdurchführung bis 28. April 2017) gibt es beim Kauf aller Fenster, Balkon- und
Hebe-Schiebe-Türen der Qualitätsmarke REKORD die 20 % Mehrwertsteuer geschenkt – das entspricht einem Netto-Rabatt
von 16,67 %. An der Aktion sind alle Privatpersonen für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen
teilnahmeberechtigt.

20 Jahre Langzeit-Garantie
Selbstverständlich gilt auch bei einer Teilnahme an der „20 % MwSt. geschenkt!“-Aktion die 20 Jahre Langzeit-Garantie
von REKORD. Neben den von der Aktion betroffenen Fenstern sowie Balkon- und Hebe-Schiebe-Türen schließt diese
auch sämtliche Haustüren aus dem Produktsortiment des österreichischen Qualitätsherstellers mit ein. 20 Jahre Sorgenfreiheit
garantiert – ein Versprechen, das seinesgleichen sucht und allen Kunden hohe Langlebigkeit und Sicherheit
garantiert.

Mehrwertsteuer sparen. Jetzt in 16 Standorten in ganz Österreich.
Mit 13. Februar können Sie neben den bereits bestehenden 15 Standorten von REKORD nun auch direkt in der steirischen
Landeshauptstadt Graz Top-Service und professionelle Beratung in Anspruch nehmen. Bewundern Sie im
Schauraum am Eggenberger Gürtel alle REKORD-Produkte von hochwertigen Holz-Alu-, Holz- und Kunststoff-Fenstern
über stilvolle Balkon- und moderne Haustüren bis hin zu vielfältigem Sonnen- und Insektenschutz und sparen Sie bei
einem Kauf innerhalb des Aktionszeitraumes die Mehrwertsteuer auf alle Produkte (ausgenommen Haustüren, Sonnen- und
Insektenschutz).

Hochwertige Produkte, verbriefte Qualität über 20 Jahre und im Februar auch noch 20 % Mehrwertsteuer auf Fenster
und Balkontüren geschenkt – so wird einem das Fenster-Verlieben leicht gemacht.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Buchhaltung und Steuern in der Ukraine, Neue Steuerreform 2016

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Buchhaltung und Steuern in der Ukraine, Neue Steuerreform 2016

HWC, Buchhaltung und Steuern in der Ukraine

Buchhaltung und Steuern in der Ukraine, Steuerreform 2016

In der Ukraine wurde am 24. Dezember 2015 eine weitere Steuerreform verabschiedet. Diese Reform stellt im Wesentlichen einen Kompromiss zwischen den zwei Entwürfen des Finanzministerium und des Parlamentsausschusses dar und trat zum 1. Januar 2016 in Kraft.

Gewinnsteuer:
Die Gewinnsteuer verblieb beim bisherigen Steuersatz von 18%. Als Basis wird der handelsrechtliche Abschluss zur Steuerberechnung herangezogen. Im Vergleich zu den Vorjahren, in denen die Gewinnsteuererklärung jährlich abgegeben wurde und auf Basis des Vorjahresergebnissen monatliche Vorauszahlungen zu leisten waren, sind von Großunternehmen (Umsatz größer als 20 Mio. Hrywnia p.a.) erneut Quartalsberichte einzureichen und entsprechende Steuern auf Basis der Quartalsergebnisse zu entrichten. Darüber hinaus sind 2/9 der Steuerschuld aus dem dritten Quartal als Vorauszahlung zu leisten. Für Unternehmen unterhalb des Schwellenwertes i.H.v. 20 Mio. Hrywnia bleibt es bei der jährlichen Steuererklärung.

Mehrwertsteuer:
Das Problem der nicht erfolgten Vorsteuerrückerstattung war in den zurückliegenden Jahren ein wesentliches Investitionshemmnis in der Ukraine. Im Juli 2015 wurde dieses Dilemma der zurückliegenden Jahre mit der Einführung von Mehrwertsteuerkonten im Wesentlichen beseitigt. Der Fiskus hat für alle Mehrwertsteuerpflichtigen bei der Zentralen Mehrwertsteuer-Bank automatisch Bankkonten, sog. Sonderkonten, eröffnet. Die ukrainische Nationalbank beaufsichtigt diese Bank, die ausschließlich als Verwalter der Mehrwertsteuerkonten dient. Die Mehrwertsteuervorgänge werden automatisch erfasst: Das leistende Unternehmer wird mit der Mehrwertsteuer der registrierten Ausgangsrechnungen belastet. Mehrwertsteuer aus Eingangsrechnungen und Einfuhrumsatzsteuer werden beim automatisch als Guthaben auf dem Konto berücksichtigt. Die Höhe der Steuerabgaben wird automatisch berechnet, die Abbuchung der berechneten Steuerschuld erfolgt ohne Beteiligung des Unternehmers. Lediglich dem Fiskus ist es vorbehalten, Abbuchungen durchzuführen. Der Steuerzahler ist nur in der Lage sein Mehrwertsteuersonderkonto aufzufüllen. Die Anträge zur Mehrwertsteuerrückerstattung sind mit der monatlichen Mehrwertsteuererklärung einzureichen. Dieses System der Mehrwertsteuerrückerstattung scheint zu funktionieren. Es ist weiterhin abzuwarten, wie mit Vorsteuerguthaben aus den Vorjahren verfahren wird. Zu erwähnen ist weiterhin, dass die automatische Mehrwertsteuerrückerstattung für Exporteure abgeschafft wurde. Das Mehrwertsteuersondersystem für Agrarbetriebe wird ab 2017 abgeschafft.

Einkommensteuer und Sozialversicherung:
Bis Ende 2015 bestanden zwei Einkommensteuersätze in Höhe von 15% sowie 20%. Diese Progression wurde mit der neuen Steuerreform aufgehoben. Mit dem 1. Januar 2016 gilt ein einheitlicher Einkommensteuersatz von 18%. Die Militärsonderausgabe in Höhe von 1,5% bleibt weiterhin bestehen.

Eine deutliche Vereinfachung und Vereinheitlichung gab es im Bereich der Sozialversicherung. Der bisher gültige Arbeitnehmerbeitrag in Höhe von 3,6% wurde ersatzlos gestrichen. Somit findet in diesem Bereich eine deutliche Entlastung der Arbeitnehmer statt, die in den niedrigeren Gehaltsbereichen durch die gegenläufige Steuererhöhung von 15% auf 18% kaum ins Gewicht fällt. Die Sozialversicherungsbeiträge für zivilrechtliche Verträge (bisher 2,6%) und im Krankheitsfall (bisher 2%) entfallen ebenfalls.

Der Arbeitgeberanteil wurde von bisher nach Risikogruppe des Unternehmens zwischen 36,76% und 49,7% auf für alle Unternehmen einheitliche 22% gesenkt. Diese 22% gelten ebenfalls für zivilrechtliche Verträge und für die Gehaltsberechnung im Krankheitsfall (bisher 34,7% bzw. 33,2%). Dieser Schritt vereinfacht die Arbeit in der Buchhaltung bei den Gehaltsberechnungen erheblich. Darüber hinaus führt die Reduktion auf 22% zu einer deutlichen Entlastung bei den Arbeitgebern, der in einzelnen Fällen bis zu 23% bzw. rund 6.500 Hrywnja betragen kann. Die Beitragsbemessungsgrenze für die Sozialversicherungsbeiträge wurde von 17 (Ende 2015: 23.426 Hrywnja) auf 25 (Januar 2016: 34.450 Hrywnja, Mai: 36.250 Hrywnja, Dezember: 38.750 Hrywnja) Minimalgehälter angehoben.

Pauschalbesteuerung:
Beim vereinfachten Steuerverfahren für Klein- und Kleinstunternehmen gab es Änderungen, die zum 1. Januar 2016 Gültigkeit erlangen. In den zurückliegenden Jahren galt die Pauschalbesteuerung für Unternehmen mit einem Jahresumsatzlimit in Höhe von 20 Mio. Hrywnja. Dieses Limit wurde auf 5 Mio. Hrywnja gesenkt. Damit einhergehend wurde der Steuersatz für Mehrwertsteuerzahler von bisher 2% auf 3% und für die Unternehmen, die nicht auf Mehrwertsteuerzahlung optiert haben, von 4% auf 5% erhöht. Es bleibt abzuwarten, ob die Senkung des Jahresumsatzlimits und die Erhöhung der Pauschalbesteuerungssätze dem allgemeinen Ziel der „Entschattung“ ggf. entgegenwirkt.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die obigen Änderungen vor allem im Bereich der Einkommensteuer zu einer wesentlichen Vereinfachung der Buchhaltung in der Ukraine führen. Damit einher geht eine Reduktion des Zeitaufwands für die Buchhaltung in der Ukraine.

HWC (Henniger Winkelmann Consulting) ist eine von den beiden Namensgebern Sven Henniger und Dr. Thomas Winkelmann gegründete und geführte Unternehmensberatung in Kiew, Ukraine. HWC berät internationale und ukrainische Kunden in den Bereichen Outsourcing (Markteintrittsberatung, Buchhaltung, Steuerberatung, Firmengründung, Personalsuche, Interim Management, Geschäftsadresse etc.), Business Services (Strategieberatung, Restrukturierungsberatung etc.) und im Bereich Real Estate. Weitere Informationen unter www.hwc.com.ua

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Mehrwertsteuer vor Teilrevision – Beratung jetzt empfehlenswert

Die vom Gesetzgeber angeregte Teilrevision der geografischen Einschränkung soll die Besserstellung ausländischer Unternehmen im Bezug auf die Mehrwertsteuerpflicht in der Schweiz aufheben. Die Pläne werfen allerdings noch Fragen auf.

Pflicht zur Mehrwertsteuerabrechnung – Umsatz im Inland

Das Mehrwertsteuergesetz (MWSTG) war bereits mehrfach Gegenstand von Revisionen, zuletzt wurde der Bundesrat im Jahr 2013 damit beauftragt, weitere Vorschläge zu einer Teilrevision auszuarbeiten. Gegenstand des aktuellen Interesses ist die Besserstellung ausländischer Unternehmen gegenüber Schweizer Firmen im Bezug auf die Verpflichtung zur Mehrwertsteuerabrechnung. Grundsätzlich gilt die Umsatzgrenze von 100.000 CHF, die über diese Pflicht entscheidet – wobei nur die Umsätze in der Schweiz berücksichtigt werden.

Diese geografische Einschränkung soll nun in der geplanten Teilrevision aufgehoben werden. Für ausländische Unternehmen würde dies bedeuten, dass der weltweit erzielte Umsatz als Bemessungsgrundlage für die Pflicht zur Mehrwertsteuerabrechnung herangezogen würde. Damit wäre der Ausgleich zu den Schweizer Unternehmen gegeben. Wie allerdings die Einhaltung der Umsatzgrenze von 100.000 CHF pro Jahr zu überprüfen ist, dazu gibt es noch keine konkreten Vorschläge.

Frühzeitig auf geplante Veränderungen reagieren

Wie Stefan Liebler von der CC Finanz und Treuhand AG vor diesem Hintergrund empfiehlt, ist die rechtzeitige Ausrichtung des eigenen Geschäftes auf die wahrscheinliche Änderung der Bemessungsgrundlage Gegenstand zahlreicher Beratungen mit den unterschiedlichsten Mandanten. Ob sich Umstrukturierungen empfehlen, kann immer nur in einer ausführlichen Beratung und auf der Grundlage der konkreten Voraussetzungen geklärt werden. Insbesondere ausländische Mandanten sind derzeit aufgerufen, sich vorausschauend auf die eventuell notwendige Mehrwertsteuerabrechnung einzurichten.

Im Rahmen eines professionellen Buchhaltungsauftrages dürfte die Abrechnung und der Jahresausgleich aber kein Problem darstellen. Im Gegenteil, so die Unternehmensberatung, die bereits verauslagte Vorsteuer kann dementsprechend gegengerechnet werden, sodass zwar ein Mehraufwand entsteht, der sich unter dem Strich aber durchaus rechnen kann. Um Überraschungen zu entgehen, empfiehlt sich daher die Konsultation eines kompetenten Beratungsunternehmens, die Einrichtung einer professionellen Mehrwertsteuerabrechnung und die Anmeldung werden dann in gewohnter Form erledigt.

Wir sind der richtige Ansprechpartner für Treuhand, Buchhaltung, Firmengründungen, Verwaltungsratsmandate, Geschäftsführung oder auch wenn es um eine geeignete Adresse für Ihr Unternehmen geht.

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Stefan Liebler
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Neu: Degussa ermöglicht Edelmetalleinlagerung jetzt auch im Zollfreilager

Neu: Degussa ermöglicht Edelmetalleinlagerung jetzt auch im Zollfreilager

Degussa Rhodiumbarren

Frankfurt am Main, 20. Februar 2014 – Die Degussa Goldhandel GmbH bietet ihren Kunden als Sonderform des bewährten Degussa Wertlagers jetzt auch eine Einlagerung von Edelmetallen in einem Zollfreilager an.

Im Mittelpunkt dieses Angebotes steht die Idee, bei Degussa erworbene Edelmetalle direkt mit dem Einkauf in einem sicheren und als Zollfreilager behördlich registrierten Lager in Deutschland unterbringen zu können.

Bei diesem Vorgehen fällt für Weißmetalle (hierzu gehören Silber, Platin, Palladium und Rhodium) die Mehrwertsteuer erst an, wenn sich der Anleger das Metall auch tatsächlich ausliefern lässt. Der abzuführende Mehrwertsteuerbetrag richtet sich dann nach dem Wert zum Zeitpunkt der Auslieferung. Sollten die Metalle, ohne sie offiziell auszulagern und damit zoll- und steuertechnisch in die Bundesrepublik einzuführen, direkt wieder aus dem Lager heraus verkauft werden, fällt keine Mehrwertsteuer an.

Zielgruppe für das neue Produkt der Degussa sind mittel- und langfristig orientierte Investoren, die zwar auf ein tatsächliches physisches Vorhandensein der von ihnen gekauften und vorwiegend industriell genutzten weißen Edelmetalle Wert legen, die aber gleichzeitig keinen unmittelbaren Zugriff auf die Metalle benötigen. Mit Hilfe des Zollfreilagers können diese Anleger zum Beispiel an einem Preisanstieg von Silber und den Platinmetallen partizipieren, ohne bei einem Kauf eine Pflicht zur sofortigen Entrichtung von Mehrwertsteuer auszulösen.

Interessierten Investoren bietet die Degussa zur Einlagerung in das Zollfreilager eine Vielzahl von Produkten an. Dazu gehören unter anderem Silberbarren in den Größen ein, fünf und 15 Kilogramm sowie australische Koala-Silbermünzen mit einem Gewicht von einem Kilogramm. Außerdem umfasst das Angebot Platin-, Palladium- und Rhodiumbarren mit einem Gewicht von 100 Gramm.

Der Mindestanlagebetrag pro Einlagerung im Degussa Zollfreilager beträgt 15.000 Euro netto je Einlagerungsgeschäft. Die Einlagerung selbst erfolgt ausschließlich auf den Namen der Kunden. Jeder Artikel erhält dazu eine individuelle Artikel-Identifikationsnummer und wird präzise dokumentiert. Eine Sammelverwahrung findet nicht statt. So wird gewährleistet, dass die eingelagerten Edelmetallbestände jederzeit im Eigentum der Kunden verbleiben und zu jedem Zeitpunkt individuell identifizierbar sind.

„Mit dem Degussa Zollfreilager ist unsere Produktpalette für Anleger im Bereich Einlagerung nun vollständig“, kommentiert Degussa-Geschäftsführer Wolfgang Wrzesniok-Roßbach das neue Produkt. „Ganz gleich, ob Kunden Schließfächer, die Verwahrung in einem Wertlager oder eben in einem Zollfreilager wünschen: für alle Bereiche hält unser Unternehmen nun ein passendes Angebot bereit. Und das nicht nur im In-, sondern auch im Ausland. Letzteres wird durch unsere weltweite Zusammenarbeit mit renommierten Spezialisten für Produktion, Transport und Einlagerung ermöglicht.“ Bildquelle:kein externes Copyright

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa steht weltweit als Synonym für Qualität und Beständigkeit im Bereich Edelmetalle. Seit dem Jahr 2011 ist die neu gegründete Degussa Goldhandel GmbH im Edelmetallmarkt aktiv. Die Zentrale des Unternehmens befindet sich in Frankfurt am Main. Darüber hinaus bestehen derzeit Niederlassungen in Stuttgart, München (2), Frankfurt, Köln, Hamburg, Berlin, Nürnberg und Zürich. Komplettiert wird das umfassende Angebot der Degussa durch einen Online-Shop, der den Kunden an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung steht und der sich durch laufend an die internationalen Edelmetallmärkte angepasste Preise, eine hohe Verfügbarkeit und schnellste Abwicklung auszeichnet.

Die Degussa ging im Januar 2013 als Testsieger beim Altgoldtest der Frankfurter Rundschau hervor und war drei Monate später auch bester geprüfter Edelmetallhändler in der Sendung ARD Ratgeber Geld. Im September 2013 wurde die Degussa außerdem von der Zeitschrift Euro am Sonntag zum besten Edelmetallhändler aller in Deutschland getesteten Adressen gekürt.

Produkte und Dienstleistungen:
Die Degussa bietet neben den eigenen, weltweit anerkannten Edelmetallbarren aus Gold, Silber, Platin, Palladium und Rhodium mit dem bekannten rautenförmigen Sonne-/Mond-Logo auch eine breite Auswahl an Sammler- und Investmentmünzen an. Hochkarätige Experten stehen Kunden im Bereich Numismatik für die Bewertung sowie den An- und Verkauf von historischen Münzen von der Antike bis in die Neuzeit zur Verfügung. Edelmetallbestände können im zentralen Degussa Wertlager eingelagert werden, und es besteht in einigen Degussa Niederlassungen die Möglichkeit, Wertsachen in einem persönlichen Schließfach zu lagern.

Ankauf von alten Edelmetallen:
Nicht mehr genutzter Schmuck, Silberwaren, beschädigte Edelmetall-Barren und Münzen sowie auch industriell genutzte Edelmetallprodukte werden zu fairen Preisen angekauft und der Wiederverwertung zugeführt.

Kontakt
Degussa Goldhandel GmbH
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Kettenhofweg 29
60325 Frankfurt am Main
+49 69 860068-285
julia.kramer@degussa-goldhandel.de
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Zins-Armageddon könnte einen Aktien-Crash auslösen?

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Aufenthaltsgenehmigungen bei Immobilienkauf
Die Idee ist nicht neu – Aufenthaltsgenehmigungen gegen Investitionen im Land. Der Kauf einer Immobilie im Wert von … lesen Sie weiter im Forum

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ERGO schreibt: Der ERGO Kundenanwalt ist die Stimme der Kunden im Unternehmen. Kann es hier zu missverständlichen Ansichten kommen, der Anwalt wäre gar ein richtiger unabhängiger Rechtsanwalt? … lesen Sie weiter im Forum

Zins-Armageddon könnte Aktien-Crash auslösen?
Zins-Armageddon? Analysten warnen seit Monaten davor, dass der Anleihenmarkt einen Umkehrpunkt erreicht habe. Massive Kursverluste in nahezu allen Marktsegmenten. Ein interessanter Zusammenhang in Bezug auf … lesen Sie weiter im Forum

Die Exklave Büsingen
Als einzige deutsche Gemeinde erhebt Büsingen keine Grundsteuer. Die Mehrwertsteuervorteile führen zu Kosteneinsparungen. Die Exklave Büsingen gehört nicht zum Erhebungsgebiet der deutschen Mehrwertsteuer – in Büsingen gilt … lesen Sie weiter im Forum

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Verzugszinsen in Millionenhöhe wegen verzögerter Mehrwertsteuer-Erstattung für ausländisches Unternehmen in Polen.

Poznan / Berlin, 7. Juli 2013 – In mehreren mittlerweile bestandskräftigen Bescheiden hat das Finanzamt Warschau einem deutschen Unternehmen Verzugszinsen in Millionenhöhe wegen verspäteter Erstattung der Mehrwertsteuer zuerkannt.

Unternehmen, die in Polen Waren oder Dienstleistungen erwerben, ohne dort für umsatzsteuerliche Zwecke angemeldet zu sein, haben bzw. hatten auf diese Transaktionen in der Regel Umsatzsteuer in Höhe von 22 bzw. 23 Prozent zu zahlen. Ausländische Unternehmen können sich die gezahlte Umsatzsteuer anschließend im Vorsteuervergütungsverfahren erstatten lassen. Dabei hat die Erstattung durch das Finanzamt grundsätzlich innerhalb einer Frist von 6 Monaten zu erfolgen.

Vielen ausländischen Unternehmen ist nicht bekannt, dass ihnen nach Ablauf dieser Frist ein Anspruch auf Zahlung von Verzugszinsen in Höhe von 10,50 – 14 Prozent p.a. aufwärts des vergüteten Vorsteuerbetrages zusteht. Dies ist für Anträge ab 2010 in der Vorsteuervergütungsverordnung ausdrücklich geregelt. Eine entsprechende Regelung für Anträge vor dem Jahr 2010 fehlt, weshalb die polnischen Steuerbehörden Anträge auf Zahlung von Verzugszinsen in diesen Fällen bislang ablehnten.

Hiergegen wehrte sich ein deutsches Unternehmen unter Berufung auf die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes, der zufolge Ausländer steuerlich nicht diskriminiert werden dürfen. Deshalb müsse die Regelung, nach der polnischen Unternehmen ein Anspruch auf Verzugszinsen zusteht, auch auf ausländische Unternehmen Anwendung finden. Dieser Auffassung folgte das Finanzamt Warschau.

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SeaHelp auf boot 2013: Einfuhr-Umsatzsteuer in Kroatien im Brennpunkt

SeaHelp, der führende Pannendienst der Adria, ist auf der boot 2013 in Düsseldorf vertreten und informiert in Halle 11, Stand H 13.2 über die Neuregelung der kroatischen Zoll- und Mehrwertsteuerregelungen vor und nach dem EU-Beitritt.

SeaHelp auf boot 2013: Einfuhr-Umsatzsteuer in Kroatien im Brennpunkt

Am SeaHelp-Stand auf der boot 2013 wird informiert der Pannendienst über die neuen steuerlichen Regelungen in Kroatien.

Am SeaHelp-Stand auf der boot 2013 in Düsseldorf in Halle 11 (H 13.2) gibt es derzeit fast nur ein Thema: Die bis zum 31. Mai 2013 ermäßigte Einfuhr-Umsatzsteuer von 25 % auf 5 % und der bis zu diesem Datum ebenfalls ermäßigte Zollsatz von 8 % auf 1,7 % in Kroatien sorgen an allen Messetagen für regen Andrang und unzählige Beratungsgespräche durch die SeaHelp-Mitarbeiter. „Kompetente Information der Eigner seit Bekanntwerden der Maßnahmen des kroatischen Staates im Hinblick auf den bevorstehenden EU-Beitritt Kroatiens haben offensichtlich dazu geführt, dass die überwiegende Mehrzahl der Eigner in SeaHelp einen geeigneten Partner sieht, die erforderlichen Maßnahmen der Umflaggung durchzuführen“, kommentiert SeaHelp-Chef Wolfgang Dauser das derzeitige Geschehen auf dem Stand des Pannendienstes.

Um die Eigner umfassend über die bevorstehenden Maßnahmen zu informieren, hatte SeaHelp bereits direkt nach dem ersten Bekanntwerden der neuen Regelung sowohl mit der zuständigen EU-Kommission in Brüssel, den kroatischen Finanzbehörden und der Wirtschaftskammer Österreich regen Schriftverkehr geführt und entsprechende Informationen an seine Mitglieder und interessierte Eigner, die sich per Mail gemeldet hatten, weitergeleitet. Derzeit laufen die verwaltungstechnischen Vorbereitungen und Absprachen mit den zuständigen kroatischen Behörden auf Hochtouren, um allen Eignern die fristgerechte Umflaggung zu ermöglichen. SeaHelp nimmt auch weiterhin Anträge der Eigner an, die sich für eine Umflaggung zu Sonderkonditionen seitens des Staates Kroatien entschieden haben. Dazu reicht es, eine Mail mit Bootsregistrierung und Versicherungspolice an SeaHelp schicken (steuer@sea-help.eu) oder die Unterlagen an 0043 6133627290 zu faxen. Eigner erhalten dann ein individuelles Angebot und können entscheiden, ob sie die SeaHelp-Leistungen in Anspruch nehmen wollen.

Einige weitere Fragen konnten schon geklärt werden: Eine Umflaggung zurück auf die deutsche oder österreichische Flagge ist nach dem 1.7.2013 möglich. Wie aus kroatischen Regierungskreisen vorab verlautete, entfällt ab diesem Datum die Vignettenpflicht in Kroatien ebenso wie die unselige Crewliste, die manche Eigner bereits zu Abkehr von ihrem geliebten Urlaubsland bewogen hat. Ein entsprechendes Gesetz dazu wurde allerdings noch nicht verabschiedet.

Eventuelle Befürchtungen, es könnte wegen der Masse der Anträge auf Umflaggung zu einem Bearbeitungsstau bei den Behörden kommen, weist Wolfgang Dauser weit von sich: „Unsere Stützpunkte in Kroatien haben frühzeitig mit den involvierten Behörden Kontakt aufgenommen, die verwaltungstechnische Vorgehensweise abgestimmt und von allen beteiligten administrativen Stellen vorab die Zusage erhalten, das bei dem von SeaHelp gewählten Modus alle eingereichten Anträge fristgerecht abschließend bearbeitet werden.“ Das verwundert letztlich auch nicht, denn die SeaHelp-Stützpunkte arbeiten bereits seit Jahren mit den involvierten Verwaltungen eng zusammen, so dass bereits ein langfristig gewachsenes Vertrauensverhältnis besteht.

Wer noch während der Messe mit SeaHelp persönlichen Kontakt aufnehmen will, kann sich am Messestand in Halle 11, H 13.2 auch direkt informieren. Nach Abschluss der Messe in Düsseldorf beginnt SeaHelp, die entsprechenden schriftlichen Anfragen abzuarbeiten.

Über SeaHelp

Die SeaHelp GmbH ist im Bereich des Mittelmeers zwischen Venedig und Dubrovnik der führende Anbieter von Hilfeleistungen auf dem Wasser, die gemeinhin auch als Pannendienst zur See bezeichnet werden. SeaHelp-Einsatzboote sind flächendeckend in neun Stützpunkten in diesem Bereich stationiert und können dank satellitengestützter Einsatztechnik fast jeden Punkt in ihrem Bereich innerhalb von 40 Minuten erreichen. Außerdem werden SeaHelp-Mitglieder auf Wunsch via SMS vor Unwettern gewarnt und haben die Möglichkeit, über den App Store eine Applikation für das iPhone zu laden, mit der sie sich auch ohne Internetzugang orten können, um die Geodaten im Notfall an die SeaHelp-Einsatzzentrale zu übersenden. SeaHelp unterhält Stützpunkte in Kroatien, Slowenien, Italien, den Balearen und jetzt auch an der Ostsee.

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Mail: info@sea-help.eu
Web: www.sea-help.eu

Kontakt:
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