Tag Archives: Meeresverschmutzung

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Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V tritt Naturschutzinitiative e.V. bei

Gemeinsam stark im Artenschutz

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) ist Mitglied der Naturschutzinitiative e.V. geworden. Die GRD wurde vor über 25 Jahren vom dreimaligen Weltumsegler, Dokumentarfilmer und Buchautor Rollo Gebhard und seiner Frau Angelika nach ihrer Weltumsegelung gegründet. Ziel war es damals, die rücksichtslose Treibnetzfischerei und andere nicht nachhaltige Fischereimethoden in den Weltmeeren zu beenden, der jedes Jahr mehrere hunderttausende Delfine und andere Meerestiere zum Opfer fielen.

Bis heute gehört die Durchführung des internationalen Kontrollprogramms für delfin-sicher gefangenen Thunfisch SAFE zu den Kernaufgaben der GRD. Zusätzlich unterstützen die Münchner Delfin- und Meeresschützer weltweit Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume.

Beide Verbände haben es sich zur Aufgabe gemacht, Wildtiere, deren Lebensräume und die Biodiversität nachhaltig zu schützen. Hierzu wird es zukünftig gemeinsame Projekte und Veranstaltungen, z.B. zur Meeresverschmutzung und deren Auswirkungen auf die Ökosysteme geben.

„Wir freuen uns sehr, die Gesellschaft zur Rettung der Delphine in unserem Verband willkommen heißen zu dürfen. Mit der GRD haben wir einen Partner gefunden, der sich mit hohem Sachverstand und leidenschaftlich für den Schutz der Meeressäugetiere und deren Lebensräume einsetzt“, erklärte Harry Neumann, Bundesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V.

„Mit der Naturschutzinitiative haben wir einen authentischen Partner gefunden, der sich gleichermaßen und mit hohem Sachverstand für die Bewahrung der Schöpfung einsetzt. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und gemeinsame Veranstaltungen“, erklärte der designierte neue 1. Vorsitzende der GRD, der Schauspieler und passionierte Segler Sigmar Solbach.

Mehr Informationen unter
www.delphinschutz.org
www.naturschutz-initiative.de

Für Rückfragen
Harry Neumann, Bundesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V.
Telefon 02626 926 4770 – E-Mail: h.neumann@naturschutz-initiaitve.de

Erschüttert vom millionenfachen Sterben der Delfine in den Treibnetzen der Thunfischfänger gründete der dreimalige Weltumsegler Rollo Gebhard 1991 die GRD (Rollo Gebhard starb Ende 2013 im Alter von 92 Jahren). Seitdem schlossen sich über 95 % des deutschen Thunfischhandels dem SAFE-Programm für delfinsicher gefangenen Thunfisch an. Heute ist SAFE das umfassendste Delfinschutzprojekt der Welt.

Die Münchner Meeresschutzorganisation unterstützt weltweit Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume oder führt diese durch:

– Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch/SAFE (Deutschland)
– Rettung der letzten Adria-Delfine (Kroatien)
– Delfin- und Meeresschutz in Peru – Paracas-Halbinsel
– Rotes Meer (Ägypten)
– Ponta do Ouro (Mosambik)
– Pottwale vor Dominica (Karibik)
– Delfin- und Walschutz vor La Gomera (Spanien)
– Citizen Science Programme

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrich Karlowski
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-7416041
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

Wissenschaft Technik Umwelt

Kurze Atempause für die Adria: Kroatien verschiebt Ölförderung

Eine Ölpest in der Adria würde den Tourismus und die Fischerei in Kroatien und Italien ruinieren.

Kurze Atempause für die Adria: Kroatien verschiebt Ölförderung

Ein toter Delfin treibt in der Adria. (Bildquelle: @ S.Hartmann)

Nach übereinstimmenden Berichten verschiedener kroatischer Medien verzögert sich der Beginn der für dieses Jahr geplanten Offshore-Probebohrungen nach Öl in der Adria mindestens bis 2016. Als Grund werden Verstöße gegen EU-Umweltrichtlinien genannt. Kroatien habe es versäumt, Anrainerstaaten wie Slowenien, Italien und Montenegro in die derzeit laufenden Umweltverträglichkeitsprüfungen einzubeziehen.

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) sieht hierin einen ersten spürbaren Erfolg der seit Monaten stärker werdenden Protestaktionen im In- und Ausland gegen die Pläne der kroatischen Regierung, in der Adria Hunderte von Öl- und Gasförderplattformen errichten zu lassen.

Sie wissen nicht, was sie tun
„Das Ökosystem der Adria und besonders die vom Aussterben bedrohten letzten Adria-Delfine haben etwas Zeit gewonnen“, erklärt Diplom-Biologe Ulrich Karlowski von der GRD. „Seit Bekanntwerden der Öl- und Gasförderpläne hat die kroatische Regierung das Projekt dilettantisch, rücksichtslos und unter Missachtung geltenden EU-Rechts vorangetrieben“.

Eigentlich sollten Anfang April die Lizenzverträge mit fünf Ölkonzernen für den Beginn erster Probebohrungen unterzeichnet werden. Doch Slowenien, Italien und Montenegro wurden bislang nicht in die Verabschiedung der Strategischen Studie zur Umweltverträglichkeit einbezogen. Dies ist ein Verstoß gegen die Espoo-Konvention zur grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung, denn der Öffentlichkeit in diesen Ländern muss eine Stellungnahmemöglichkeit im selben Umfang eingeräumt werden wie der Öffentlichkeit in Kroatien.

Des Bären Fell sollte verteilt werden, bevor er erlegt wurde
„Ein typisches Bespiel für das Vorgehen der kroatischen Regierung war u.a. die voreilige Vergabe von 10 Probebohrlizenzen an 5 Energiekonzerne noch bevor die öffentliche Anhörung zur Umweltverträglichkeit im eigenen Land abgeschlossen war“, erläutert Karlowski.

Kampagne „Rettet die Adria!“
Mit der Kampagne „Rettet die Adria“ will die GRD gemeinsam mit kroatischen Initiativen die Förderung von Erdöl und Erdgas in der kroatischen Adria verhindern. „Unser gemeinsames Ziel ist es, die kroatische Regierung zum Umdenken zu bewegen. Die Adria muss vor der Öl- und Gasförderung und den katastrophalen Folgen einer Ölpest geschützt werden“, fordert Ulrich Karlowski.

Zum Hintergrund:
Bereits in wenigen Jahren könnten Hunderte Öl- und Gasbohrinseln die Küsten der kroatischen Adria verschandeln. Die Territorialgewässer des Landes wurden in 29 unterschiedlich große Blöcke mit einer Gesamtgröße von knapp 37.000 km² aufgeteilt. Fast die gesamte Küste mit ihren mehr als 1.200 Inseln wird betroffen sein. Der Mindestabstand der Bohrinseln zur Küste wurde auf 10 km bzw. auf 6 km von der Außenlinie der Inseln festgelegt.

Experten warnen vor langfristigen Schäden für Tourismus und Fischerei
Die kroatische Adria ist eines der populärsten Urlaubsziele der Welt. Der Tourismus zählt zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen und trägt in großem Maße zum Bruttoinlandsprodukt bei. Eine Katastrophe wie 2010 im Golf von Mexiko, der 12mal größer ist als die relativ kleine, umschlossene Adria, würde Tourismus und Fischerei ruinieren.

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrich Karlowski
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

Wissenschaft Technik Umwelt

Müll ist unsterblich – Viral Video gegen Meeresverschmutzung

Über 150 Millionen Tonnen Plastikmüll treiben auf den Weltmeeren. Um auf diese Umweltproblematik und die unmittelbaren Konsequenzen von selbst verursachten Plastikmüll hinzuweisen, hat die Münchner Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. ein ebenso unterhaltsames wie eindringliches Viral Video produziert. Unter last4ever.de findet man Hintergrundinformationen und die Möglichkeit zu spenden

Müll ist unsterblich - Viral Video gegen Meeresverschmutzung

last4ever.de – One Earth-One Ocean e.V.

Berlin, 10.04.2014. Um den direkten Zusammenhang zwischen jeder arglos weggeworfenen Plastikflasche und den daraus resultierenden Umweltproblemen herzustellen sowie auf die unmittelbare Verantwortung jedes einzelnen Menschen hinzuweisen, hat One Earth – One Ocean e.V. ein Viral Video und die Microsite last4ever.de ins Leben gerufen. Die Idee und Umsetzung der Kampagne stammt von der internationalen Werbeagentur Publicis, deren Münchner Dependance sich mit vollem Einsatz und viel Kreativität dem Projekt gewidmet hat. Das von der Berliner Produktionsfirma Playmedia – als Experten für Aktionen mit versteckter Kamera – in Südafrika gedrehtes Viral Video , verdeutlicht auf eindringliche Art welche Konsequenzen jedes weggeworfene und damit nicht recycelte Stück Plastik für die Weltmeere hat. Um den überraschenden Aufmarsch am Strand innerhalb kurzer Zeit zu realisieren, waren im Hintergrund über 100 Dekorateure, Grafiker, Kreative und Künstler involviert. Nicht zuletzt sorgte eine große Marching Band am Strand für die notwendige Aufmerksamkeit.

Auf ironische Weise wird so die Unsterblichkeit von Plastikmüll zelebriert und die Verursacher feierlich für Ihren Beitrag zur dauerhaften Umweltverschmutzung „geehrt“. In dem Viral Video geht es One Earth – One Ocean e.V. aber nicht um die Anklage und Bloßstellung der vermeintlichen Umweltverschmutzer, sondern die Schärfung des Bewusstseins für die ökologischen Konsequenzen ihres Handelns. Gleichzeitig soll die Öffentlichkeit aufgeweckt sowie gemeinsame und zukunftsweisende Lösungen aufgezeigt werden. One Earth – One Ocean e.V. verfolgt hierbei die Idee einer „maritimen Müllabfuhr“. Mit speziell entwickelten Katamaranen unterschiedlicher Größe und engmaschigen Fangnetzten soll der sichtbare Plastikmüll auf den Meeren und Binnengewässern entfernt werden. Für seine Vision erhielt der Gründer Günther Bonin im letzten Jahr bereits Europas wichtigsten Umwelt- und Wirtschaftspreis, den GreenTec Award 2013.

Unter last4ever.de hat jeder die Möglichkeit, die gute Sache von One Earth – One Ocean e.V. mit einer Spende per Paypal-Button aktiv zu unterstützen. Durch ein professionelles Video Seeding der Social Media Agentur dot-gruppe aus Berlin sowie die konsequente Umsetzung der Kampagne auf Englisch, wird dafür gesorgt, dass die Aktion bei einer großen Anzahl von Menschen weltweit Gehör findet.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die dot-gruppe ist ein führendes Unternehmen im Bereich Social Media- und Viral Marketing und seit über 10 Jahren am Markt. Das Leistungsspektrum reicht dabei von der Viral Video Produktion, dem Video Seeding und YouTube Promotion über Guerilla Marketing bis zu hin zu Social Media- und Blog Marketing. Zu den Kunden der dot-gruppe gehören international bekannte Marken aus den Bereichen Konsumgüter, Tourismus und Charity. Kampagnen der dot-gruppe wurden beim Cannes International Advertising Festival und beim New York Advertising Festival nominiert.

dot-gruppe
Benjamin Müller
Erkelenzdamm 59/61
10999 Berlin
0304677660
pr@dot-gruppe.com
http://www.dot-gruppe.com

Wissenschaft Technik Umwelt

One Earth – One Ocean erforscht mit Kooperationspartnern den Anteil von Mikroplastik in Gewässern

Wasserverschmutzung durch Mikroplastikpartikel

One Earth - One Ocean erforscht mit Kooperationspartnern den Anteil von Mikroplastik in Gewässern

Containerschiff der Oldenburg-Portugiesischen Dampfschiffs-Rhederei (OPDR)

München 15.10.13 – Die Verschmutzung der Weltmeere, Flüsse und Seen ist eine der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft. Die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V., die sich die Reinigung der globalen Gewässer vom Plastikmüll auf ihre Fahnen geschrieben hat und dafür kürzlich mit dem renommierten GreenTec Award 2013 ausgezeichnet wurde, verfolgt auch wissenschaftliches Interesse. So kooperiert der Verein seit Anfang des Jahres mit der traditionsreichen Container-Linienreederei OPDR aus Hamburg sowie dem Biologen Prof. Dr. Christian Laforsch von der Universität Bayreuth, um in Wasserproben den Anteil an Plastikpartikeln in Flüssen und Ozeanen untersuchen zu lassen.

Aktuellen Schätzungen von Wissenschaftlern zufolge treiben in unseren Ozeanen bereits bis zu 150 Millionen Tonnen Plastik, jedes Jahr kommen weitere 6,4 Millionen Tonnen hinzu. Plastikmüll im Meer verschwindet nicht einfach, sondern ist sehr haltbar und wird durch Zersetzung und mechanische Einflüsse in kleinste Partikel aufgespalten, die sich überall verteilen und kaum mehr entfernt werden können. Meerestiere halten das Plastik für Nahrung und gehen daran zugrunde. Und über die schleichende Einwirkung auf die Nahrungskette bedrohen Plastikbestandteile (z.B. Weichmacher) auch uns Menschen.

One Earth – One Ocean e.V. verfolgt mit seiner Idee einer „maritimen Müllabfuhr“ die Vision, mit speziell entwickelten Katamaranen unterschiedlicher Größe den sichtbaren Plastikmüll auf Meeren und Binnengewässern zu entfernen. Der Müll wird dabei in engmaschigen Fangnetzen gesammelt, die unter dem Schiff angebracht sind. Erste Prototypen kleiner Schiffe von etwa vier Metern Länge und zwei Metern Breite für die Reinigung von Binnengewässern namens „Seehamster“ sind bereits im Einsatz. In Kürze soll mit dem Bau der „Seekuh“, eines Prototypen mit einer Größe von ca. 12 x 10 Metern, zur Reinigung von küstennahen Gewässern begonnen werden. Für seine Vision erhielt der Gründer Günther Bonin Ende August auch Europas wichtigsten Umwelt- und Wirtschaftspreis, den GreenTec Award 2013.

Problem des Mikroplastiks in Gewässern

Dagegen sind die mittel- bis langfristigen Auswirkungen des Mikroplastiks auf Mensch und Tier noch gar nicht hinreichend erforscht, geschweige denn, dass es tragfähige Lösungen für seine Beseitigung aus den Gewässern gäbe. Deshalb engagiert sich der gemeinnützige Verein One Earth – One Ocean e.V. auch für die Erforschung von Mikroplastik. Zu diesem Zweck hat Günther Bonin zwei Kooperationen angestoßen. Zum einen mit der Hamburger Container-Linienreederei OPDR, die mit ihren Schiffen feste Routen zwischen Nordeuropa und Afrika befährt, die regelmäßig Wasserproben der Elbe in Hamburg, der Nordsee, des Atlantiks und des Mittelmeers nehmen. „Wir freuen uns sehr, dass die Reederei OPDR unsere Aktion aktiv unterstützt. Ein gutes Beispiel dafür, wie die Hochseeschifffahrt aktiv in das Forschungsprojekt eingebunden werden kann“, erklärt Günther Bonin, Gründer des Vereins One Earth – One Ocean e.V., die Kooperation. „Wir würden uns freuen, wenn weitere Reedereien mitmachten, um langfristig weltweit ein Bild des Verschmutzungsgrades der Gewässer zu erhalten.“

Diese Wasserproben werden dann durch den wissenschaftlichen Kooperationspartner, den Lehrstuhl für Tierökologie I, Fachgruppe Biologie, Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften an der Universität Bayreuth wissenschaftlich ausgewertet. Deren Leiter, Prof. Dr. Christian Laforsch, hat seinen Forschungsschwerpunkt im Bereich der Zoologie und Evolutionsökologie, d.h. er untersucht, wie sich Organismen an veränderte Umweltbedingungen anpassen. Kürzlich hat er von sich Reden gemacht, als er den Anteil an Mikroplastik im Gardasee analysierte.

Auf Seiten von One Earth – One Ocean wird das Projekt betreut durch den Mikrobiologen Dr. Rüdiger Stöhr. Als Referendar an der Elly-Heuss-Knapp-Schule Neumünster (EHKS) unterrichtet Herr Dr. Stöhr Biotechnologie. Im Rahmen eines Schülerprojekts werden die Wasserproben der Reederei für die wissenschaftliche Analyse vorbereitet. Die Schiffsbesatzungen der OPDR nahmen bereits mehrere Wasser-Probereihen, die derzeit in Bayreuth am Institut von Prof. Dr. Christian Laforsch wissenschaftlich ausgewertet werden. Erste Ergebnisse werden in den nächsten Wochen erwartet.

„Für uns ist die Erforschung des Problems Mikroplastik von zentraler Bedeutung“, kommentiert Bonin. „Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, die Größenordnung des Problems seriös einzuschätzen und so die Dringlichkeit von Lösungswegen national und international einzufordern. Hier leisten wir gerne unseren Beitrag.“

Spendenkonto

Naturlich freuen wir uns – gerade fur die Finanzierung der Planung und des Baus der ersten „Seekuh“ – uber jede finanzielle Unterstutzung und bedanken uns ganz herzlich! Spendenquttungen stellen wir Ihnen gerne ab einer Hohe von 100 EUR aus, darunter gilt Ihr Kontoauszug als Spendenbescheinigung.

One Earth – One Ocean e.V.
Konto: 4110870
BLZ: 70163370
Volksbank Raiffeisenbank Furstenfeldbruck

Bildrechte: OPDR

One Earth – One Ocean e. V.
Die Umweltorganisation One Earth – One Ocean (OEOO) mit Sitz in München Garching hat das Ziel, unsere Gewässer vom Plastikmüll zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, der größte davon im Pazifik ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein.
Gründer von One Earth – One Ocean ist Günther Bonin, 56, Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der „maritimen Müllabfuhr“ gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikmüll mit speziell von ihm entwickelten Geräten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert, z.B. von den drei Millionen Fischern in Europa, gegen Bezahlung. Trennung und Recycling des Mülls erfolgt an Land. In einer späteren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in Öl rückverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 800-900 Liter Öl rückgewinnen.
Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Der prominenteste unter ihnen ist Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America“s Cup mitkonstruierte. Hahn unterstützt ebenso wie der renommierte Schiffsbauer Dirk Lindenau OEOO auch bei der Entwicklung und dem Bau der Müllschlucker-Schiffe. Erste Prototypen sind bereits fertiggestellt und im Einsatz.
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pages/One-Earth-One-Ocean/163573257046660

Kontakt
One Earth – One Ocean e.V.
Günther Bonin
LIchtenbergstr. 8
85748 Garching bei München
089-5484 2361
info@oneearth-oneocean.de
http://www.oneearth-oneocean.de

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