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Saubere Verbindung von Logistik, Chemie und Medizintechnik

biohymed: Neues Projekt „ÖkoMoBiL“ entwickelt Alternative zu Industriereinigern

Saubere Verbindung von Logistik, Chemie und Medizintechnik

Das erste Treffen der Kooperationspartner im Forschungsprojekt „ÖkoMoBil“. (Bildquelle: Christoph Pfefferle)

(Stuttgart) – Das Forschungsprojekt „ÖkoMoBiL“ erhielt im Rahmen des Kooperationsnetzwerkes biohymed die neueste Förderzusage. Das Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut (NMI), die Scheerer Logistik GmbH & Co. KG und die Remsgold Chemie GmbH & Co. KG entwickeln gemeinsam ein ökologisches Reinigungssystem für den industriellen Einsatz auf der Basis von Molke. „biohymed“ wird vom Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert, um biohybride Produkte und Verfahren zu entwickeln.

In der Industrie haben sich wiederverwendbare Behälter aus Kunststoff als Hilfsmittel für effiziente Logistikprozesse bewährt. Die Wiederverwendbarkeit dieser Kleinladungsträger, kurz KLT, ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll, erfordert aber eine wirtschaftlich effektive und qualitativ hochwertige Reinigung. Für die Anwendung in der Medizintechnik gilt dies in besonderem Maße.

Das Projekt „ÖkoMoBil“ wird vom in Reutlingen ansässigen Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut (NMI) an der Universität Tübingen, der Scheerer Logistik GmbH & Co. KG aus Villingen-Schwenningen und der Remsgold Chemie GmbH & Co. KG aus Winterbach in der Region Stuttgart umgesetzt. Das Projektteam entwickelt ein flüssiges Reinigungssystem auf der Basis von Molke und anderen nachwachsenden Rohstoffen mit waschaktiven Substanzen, das als ökologischer Industriereiniger eingesetzt werden kann. Durch die Optimierung von automatisierten Waschanlagen in Verbindung mit den ökologischen Reinigern auf Molke-Basis soll ein ganz neues Reinigungsverfahren entwickelt werden, das die industrielle Anwendung für die Medizintechnik ermöglicht. Im Projekt soll mit einem neuen automatisierten Analyseverfahren der Verschmutzungsgrad und damit die Effektivität dieser Reinigungsmethode in einem validierten Reinigungsprozess objektiv bewertet werden.

Die Remsgold Chemie GmbH ist ein Hygienespezialist und verantwortet die Entwicklung der Rezeptur des Reinigungssystems. Die Scheerer Logistik übernimmt die Anwendung des Reinigungssystems in den automatisierten Waschanlagen und das NMI prüft und überwacht von Beginn an den kompletten Reinigungsprozess mittels eines analytischen Verfahrens.

Die BioRegio STERN Management GmbH, Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences, leitet das ZIM-Kooperationsnetzwerk, um die Biologisierung der Medizintechnik zu forcieren. „biohymed bietet den beteiligten Partnern ideale Rahmenbedingungen, um Förderung für innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu erhalten. ÖkoMoBiL ist unser neuestes Projekt, in dem sicherlich spannende Synergieeffekte aus der Verbindung von Logistik, Chemie und Medizintechnik gewonnen werden“, erklärt Projektleiterin Dr. Verena Grimm.

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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ulrich medical feiert 40 Jahre Wirbelsäulensysteme

ulrich medical feiert 40 Jahre Wirbelsäulensysteme

(Mynewsdesk) Ulm, September 2018. Als eines der ersten Medizintechnikunternehmen führte ulrich medical 1978 mit dem Stab-Schrauben-System USIS selbst entwickelte und produzierte Wirbelsäulenimplantate in Deutschland ein und legte damit den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte „Made in Germany“, die 2018 ihr 40. Jubiläum feiert. Insgesamt 25 Systeme, die weltweit in allen Bereichen der Wirbelsäulenchirurgie zum Einsatz kommen, brachte der Medizintechnikhersteller seither erfolgreich zur Marktreife und bedankt sich im Rahmen des Jubiläums bei Mitarbeitern, Kunden und Partnern für ihren maßgeblichen Anteil am Unternehmenserfolg.

„Dass wir seit 40 Jahren erfolgreich und immer wieder aufs Neue innovative Produkte für die Wirbelsäulenchirurgie auf den Markt bringen, ist etwas, worauf ich sehr stolz bin“, freut sich Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical. Das sei nicht nur eine schöne Bestätigung für den Mut und Pioniergeist von ulrich medical, sondern stehe sinnbildlich auch für die Leidenschaft und Dynamik, mit der das Unternehmen zusammen mit Fachexperten, Ärzten, Kunden und Partnern seit jeher den stetig wachsenden Herausforderungen im Wettbewerb begegnet. „Deshalb ist dieses Jubiläum für mich auch der richtige Anlass, um einmal ‚Danke‘ zu sagen. Danke für die Treue, das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung. Danke für das offene Feedback, das eingebrachte Fachwissen und den unermüdlichen Einsatz für den gemeinsamen Erfolg“, so Ulrich weiter.

Erfolg durch Innovation

Ärzte und Anwender weltweit vertrauen den Produkten des Familienunternehmens aus Ulm und schätzen seine langjährige Erfahrung im Bereich Implantate für die Wirbelsäulenchirurgie. Schon immer hat das unabhängige Familienunternehmen auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Ärzten der verschiedenen Fachrichtungen gesetzt. So konnten medizinische Bedürfnisse zur richtigen Zeit schnell identifiziert und das Potenzial einer Idee unmittelbar und vor allem praxisnah umgesetzt werden.

Das im Jahr 1978 auf diese Weise entstandene, erste eigenproduzierte ulrich medical Wirbelsäulenimplantat USIS sollte nicht das einzige erfolgreiche Produkt seiner Art bleiben. So zählt der stufenlos distrahierbare Wirbelkörperersatz obelisc von ulrich medical seit 14 Jahren zu den bekanntesten und weltweit erfolgreichsten Wirbelkörperersatzimplantaten. Weitere bedeutende Produkte, die ebenfalls am Standort Ulm entwickelt und produziert werden, sind die Stab-Schrauben-Systeme neon3TM und cosmicMIATM sowie das universelle System uCentumTM. Ersteres findet Anwendung zur Stabilisierung der Halswirbelsäule und ist aufgrund weiterer innovativer Produkteigenschaften bereits die dritte Generation dieses erfolgreichen Implantatsystems. cosmicMIA ist ein Stab-Schrauben-System für die thorakale bis sakrale Wirbelsäule, das für die dynamische Stabilisierung der Wirbelsäule eingesetzt wird. Auch hier handelt es sich bereits um den Nachfolger des ursprünglichen Systems cosmic. Die Scharniergelenke in den Schrauben, erhalten einen Teil der Beweglichkeit und Funktion des betroffenen Wirbelsäulensegments. Damit hat es sich ebenso stark im Markt etabliert wie das Stab-Schrauben-System uCentum, das mit nur einem Basisinstrumentarium universell von der thorakalen bis lumbosakralen Wirbelsäule sowie für die offene und perkutane Anwendung einsetzbar ist.

Qualität „Made in Ulm“

„Das alles sind Errungenschaften für Patienten, die wir unseren Ingenieuren und deren Motivation das Beste noch besser zu machen zu verdanken haben. Sie lassen jederzeit ihre gesamte Erfahrung in neue Entwicklungen einfließen und sind mit Herzblut dabei“, erklärt Christoph Ulrich das Erfolgsrezept von ulrich medical. Dank des Einsatzes modernster Technik und intensiver Qualitätssicherung erfolgt die Fertigung der Wirbelsäuleninstrumente und -implantate am Standort Ulm auf höchstem Niveau. So ermöglicht ulrich medical Qualität „Made in Germany“ zu konkurrenzfähigen Weltmarktpreisen einerseits und sichert sich darüber hinaus seit Jahren auch einen Platz unter den Weltmarkführern für Wirbelsäulensysteme.

Weitere Informationen rund um das Jubiläum 40 Jahre Wirbelsäulensysteme finden Sie unter: https://www.ulrichmedical.de/produkte/wirbelsaeulensysteme/vielen-dank/

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Über ulrich medical

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt seit seiner Gründung als Familienunternehmen 1912 innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Expertise. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. ulrich medical ist Spezialist in den Produktbereichen Wirbelsäulensysteme und Kontrastmittelinjektoren. Der Bereich Wirbelsäulensysteme entwickelt, produziert und vertreibt weltweit erfolgreich Implantate, die vorwiegend aus Titan gefertigt sind. Sie kommen bei Verletzungen und Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule zum Einsatz. Auf dem Gebiet der Kontrastmittelinjektoren für CT, MRT und Angiographie bietet ulrich medical speziell entwickelte Anwenderlösungen, die Radiologen bei der modernen bildgebenden Diagnostik zuverlässig unterstützen. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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Computer IT Software

Ob im Druck oder im Web – das Fraunhofer IGD denkt dreidimensional

Ob im Druck oder im Web - das Fraunhofer IGD denkt dreidimensional

Realistische 3D-Modelle durch Transluzenz und Transparenz. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt auf der SIGGRAPH 2018 drei Publikationen vor, die richtungsweisende Entwicklungen im 3D-Druck, in der 3D-Webvisualisierung und der optischen Materialerfassung beschreiben. Die angenommenen Publikationen bestätigen, dass das Institut eine internationale Spitzenstellung in der computergraphik-relevanten Forschung besitzt.

Auf der SIGGRAPH 2018, die in diesem Jahr vom 12. bis 16. August in Vancouver stattfindet, wurden diesmal gleich zwei Papers sowie ein Poster des Fraunhofer IGD zugelassen. Als weltweit größte Konferenz in der Computergraphik ist die SIGGRAPH das bedeutsamste internationale Wissenschaftsforum für Virtual Reality, Mixed Reality, Animation, Spiele und digitale Kunst.

Professor Philipp Urban beschreibt in seinem Paper mit dem Titel 3D Printing Spatially Varying Color and Translucency eine Technologie, mit der völlig neue Möglichkeiten im 3D-Druck entstehen. Im Kern entwickelte er gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Alan Brunton, Can Ates Arikan und Tejas Madan Tanksale einen Algorithmus, mit dem Vollfarbe, Transluzenzen und Transparenzen realisierbar und zudem kombinierbar sind. Hieraus ergeben sich vielfältige Einsatzszenarien, etwa in der Filmindustrie und in der Medizintechnik. Urban zeigt in seinem Paper, wie es unter anderem damit möglich ist, transluzente Materialien wie Haut realistisch nachzubilden. Ingenieure und Designer können die entsprechenden 3D-Modelle mit herkömmlichen Modellierungswerkzeugen erzeugen und in Standarddateiformaten abspeichern. Auch das Kopieren von Objekten aus unterschiedlichen Materialien ist vorstellbar. Anwender und Kunden können auf dieser Basis jetzt Millionen Designs drucken, die bereits im Internet verfügbar sind. Die Technologie ist im vom Fraunhofer IGD entwickelten 3D-Druckertreiber Cuttlefish integriert und wird bereits von Kunden genutzt.

Das zweite Paper Box Cutter: Atlas Refinement for Efficient Packing via Void Elimination befasst sich mit einer Methode zur Optimierung von texturierten 3D-Modellen. Dr. Max Limper und seine Kollegen Nicholas Vining und Alla Sheffer von der University of British Columbia UBC zeigen darin, wie die Box-Cutter-Software in der Lage ist, Oberflächen von 3D-Modellen detailreicher darzustellen, ohne dass mehr Speicherkapazität erforderlich ist. Was von Experten bisher mit hohem Aufwand manuell im sogenannten Atlas arrangiert werden musste, übernimmt nun ein Algorithmus. Als denkbare Anwendungsgebiete nennt Limper 3D-Visualisierungen, Computerspiele, VR-Anwendungen und 3D-Darstellungen im Browser. Insgesamt erweitern sich die Einsatzmöglichkeiten von 3D-Modellen aufgrund der reduzierten Ladezeit deutlich.

Neben den beiden Publikationen wurde auch ein Poster des Fraunhofer IGD angenommen. Unter dem Titel Automated Acquisition and Real-time Rendering of Spatially Varying Optical Material Behavior stellen Martin Ritz und Pedro Santos den Konferenzbesuchern eine neue, vollautomatische Methode zur physikalisch realistischen Erfassung und Darstellung von optischem Materialverhalten vor. Je nach Lichteinfallsrichtung variieren Objektoberflächen erheblich – bisher eine große Herausforderung bei der Produktion realistischer 3D-Modelle. Die neue Methode transportiert die lichtabhängigen Oberflächenveränderungen in den Virtuellen Raum und ermöglicht im Gegensatz zu bisherigen Ansätzen ein Rendern in Echtzeit. Durch die massive Einsparung im Speicherbedarf sind die erfassten Daten damit auf beliebige 3D-Modelle übertragbar. Anwendungsbeispiele finden sich in der Automobilbranche, wo verschiedene Materialien der Innenausstattung bereits vor Produktion eines Prototypen virtuell unter realistischer Beleuchtung geprüft werden können, oder in der Architektur.

Das Fraunhofer IGD lädt am 15. August zu einem Networking-Event in Vancouver ein, bei dem Gäste mit unseren Experten über diese Technologien und deren Anwendungsmöglichkeiten diskutieren können. Auch die Software instant3Dhub, die skalierbar auf allen Endgeräten 3D-Objekte visualisiert, wird dort unter Einsatz von Augmented Reality demonstriert. Dabei werden die 3D-CAD-Daten ohne manuelle Anpassungen direkt zum Tracking genutzt. Zudem wird bei der Veranstaltung eine Software vorgesellt, die die computergestützte Modellierung von gradierten Eigenschaften und multiplen Materialien für 3D-Bauteile und die Herstellung mittels 3D-Druck ermöglicht.

Weiterführende Informationen:

https://www.cuttlefish.de/
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/cultlab3d

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Wissenschaft Technik Umwelt

In Zukunft kommen Organe und Gewebe aus dem 3D-Drucker

Förderung für FuE-Projekt „Bio-Materialize“ im biohymed-Kooperationsnetzwerk

In Zukunft kommen Organe und Gewebe aus dem 3D-Drucker

(Bildquelle: BioRegio STERN Management GmbH)

(Stuttgart) – Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert den Aufbau des Kooperationsnetzwerkes „biohymed“ zur Entwicklung biohybrider Produkte und Verfahren. In diesem Zusammenhang erhielt die Intuity Media Lab GmbH aus Stuttgart eine Förderzuwendung für das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Bio-Materialize“. Dabei handelt es sich um eine Cloud-Plattform, die es ermöglichen soll, individuelle biokompatible Modelle aus lebendem Gewebe oder anorganischen Strukturen in additiven Verfahren herzustellen.

Das biohymed-Netzwerk bietet den beteiligten Projektpartnern die Chance, für innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte eine Förderung durch das BMWi zu erhalten. Gemeinsam mit Universitäten, Kliniken und wissenschaftlichen Instituten aus der Region sowie kleinen bzw. mittelständischen Unternehmen forciert die BioRegio STERN Management GmbH damit gezielt die Biologisierung der Medizintechnik. Nun hat die Online-Plattform „Bio-Materialize“ eine Förderzuwendung erhalten. Die Plattform für individualisierbare, biokompatible 3D-Drucke ermöglicht Biologen und Forschern, Modelle aus lebendem Gewebe oder anorganischen Strukturen für Labortests zu konfigurieren, parametrisch anzupassen und auf Knopfdruck zu bestellen.

Das Projekt „Bio-Materialize“ ist Teil einer Kooperation zwischen der Cellbricks GmbH aus Berlin und der Intuity Media Lab GmbH aus Stuttgart. Die Zusammenarbeit vereint Kompetenzen aus Biotechnologie, Informationstechnologie, Künstlicher Intelligenz und Verfahrenstechnik. Gemeinsam entwickeln die Unternehmen das Ökosystem „Organ as a Service“, das die Plattform Bio-Materialize, den Cellbricks Bioprinter und eigens entwickelte Bioinks, also die „Tinte“, zusammenführt. Mittels 3D-Bioprinting können Strukturen zellulärer Materialien hochauflösend gedruckt werden, um neue Produkte und Anwendungen in der Medizin und Pharmazie zu verwirklichen.

Dr. Verena Grimm, Projektleiterin der BioRegio STERN Management GmbH: „Mit Bio-Materialize wird der 3D-Druck von Biogeweben auf Knopfdruck möglich. Diese Technologie erleichtert Forschern den Zugang zu Modellen aus lebendem Gewebe und eröffnet somit neue Perspektiven zur Fertigung funktionsfähiger Gewebeteile und transplantationsfähiger Organe für die regenerative Medizin.“

Über Intuity Media Lab GmbH
Die Intuity Media Lab GmbH entwickelt Losungen fur die Welt von morgen. Knapp 40 Spezialisten aus vielfaltigen Kompetenzbereichen arbeiten in interdisziplinaren Teams zusammen. Sie kombinieren Kreativitat und systemisches Denken mit Software-Hardware-Prototyping und User-Experience-Design. Intuity ist F&E-Partner fur globale Konzerne bei der Entwicklung neuer Geschaftsfelder und liefert Hilfestellung fur Start-ups bei der Entwicklung und Realisation ihrer Ideen.
www.intuity.de

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Medizintechnik-Studium Industrial MedTec mit neuem Konzept

Hochschulcampus Tuttlingen geht mit Vertiefungen verstärkt auf die Bedürfnisse von Schülern, Studierenden und der Branche ein

Medizintechnik-Studium Industrial MedTec mit neuem Konzept

Das Medizintechnik-Team des Campus Tuttlingen: Mike Fornefett, Martin Haimerl, Kurt Greinwald.

Seit Anfang Juli ist die neue Studien- und Prüfungsordnung (SPO) des Medizintechnik-Studiengangs „Industrial MedTec“ des Tuttlinger Campus der Hochschule Furtwangen online. Die Medizintechnik-Professoren Kurt Greinwald (Studiendekan), Mike Fornefett und Martin Haimerl orientierten sich bei der Neukonzeption an den Bedarfen von Schülern, Studierenden und der Branche.

Der siebensemestrige Medizintechnik-Studiengang mit Bachelor-Abschluss bietet im Hauptstudium jetzt drei Vertiefungsmöglichkeiten zur Auswahl: Produkt- und Prozessmanagement, Instrumente und Geräte sowie Digitalisierung und Computer-assistierte Systeme. „Diese Wahlmöglichkeiten sind in dieser Form deutschlandweit einzigartig“, erklären die Medizintechnik-Professoren. Das neue Curriculum wurde in enger Abstimmung mit den Unternehmen der Medizintechnik-Branche erarbeitet – eine Besonderheit des Hochschulcampus Tuttlingen. Regelmäßige Evaluierungen von Studierenden und Informationen aus Gesprächen und Arbeitsgruppen flossen in das neue Programm mit ein.

„Eine solch innovative und leistungsfähige Branche wie die Medizintechnik unterliegt steten Veränderungen. Nur so können hochentwickelte Produkte und Verfahren für die Gesundheit der Menschen sorgen. Als Hochschulstandort – gerade mit Sitz im Weltzentrum der Medizintechnik – ist es unsere Aufgabe, den Markt zu beobachten und unsere Studienangebote entsprechend anzupassen“, begründet Studiendekan Kurt Greinwald die Neuausrichtung. „Wir haben nun einen Studiengang Medizintechnik, der dem technologischen Wandel Rechnung trägt und optimal dem aktuellen Bedarf und den Anforderungen der medizintechnischen Industrie im Raume Tuttlingen angepasst ist. Die Studierenden können nach ihrem Grundstudium entwicklungsrelevante Themen wählen oder sich auf Aspekte der Medizinprodukte-Zulassung und des Produktmanagements fokussieren“, meint Dr. Klaus Irion, Bereichsleiter Forschung und Technologie der KARL STORZ SE & Co. KG und Studiengangbeirat Industrial MedTec am Hochschulcampus Tuttlingen.

Produkt- und Prozessmanagement
Bei dieser Vertiefung geht es verstärkt um die Gewährleistung der Sicherheit der Patienten. „Durch die 2017 verabschiedete neue EU-Verordnung zu Medizinprodukten benötigt die Medizintechnik-Branche verstärkt Know-how im Zusammenhang mit Marktzulassungen“, erklären die Medizintechnik-Professoren Greinwald, Fornefett und Haimerl. Studierende lernen regulatorische Themen, die Medizinproduktverordnung und die Gestaltung von Produkten – von der Idee über die Serienreife bis hin zur Überwachung der Produkte – kennen. Bereits jetzt arbeiten viele der Campus-Absolventen im Produkt- und Qualitätsmanagement oder in der Prozesssteuerung.

Instrumente und Geräte
Diese Vertiefung geht auf die Entwicklung medizinischer Instrumente und Geräte sowie Implantate ein, die gerade im Weltzentrum der Medizintechnik Tuttlingen von hoher Bedeutung sind. In Vorlesungen und Praktika wie beispielsweise „Medizintechnische Produktentwicklung“, „Technische Optik und Lichttechnik“ und „Implantate“ erlernen die Studierenden Themen für eine spätere Karriere in der Konstruktion oder Produktentwicklung.

Digitalisierung und Computer-assistierte Systeme
Diese Themen sind elementar für die Therapie der Zukunft. „Die umfassende Vernetzung von Medizingeräten und deren Datenströmen beispielsweise in Form von medizinischen Bilddaten und individuellen Behandlungsinformationen sind noch Vision“, geben die Medizintechnik-Professoren an. Stichworte seien der „Integrierte OP-Saal“, die „Elektronische Patientenakte“ oder „Intelligente Werkzeuge und Instrumente“. Studierende werden mit dieser Vertiefung optimal auf diese Herausforderungen vorbereitet.

Praxisnah, interaktiv und hochmodern
Das Bachelor-Studium Medizintechnik am Hochschulcampus Tuttlingen legt in den ersten drei Semestern den Schwerpunkt auf ingenieurwissenschaftliche Grundlagen. Den medizinischen und praktischen Anteil lernen die Studierenden bei Industrie- und Klinikbesuchen und in Spezialvorlesungen mit Experten der Medizintechnikunternehmen oder mit Ärzten. Im vierten Semester absolvieren sie ihr Praxissemester in der Industrie. Danach erfolgt die Wahl der Vertiefungsrichtung: Produkt- und Prozessmanagement, Instrumente und Geräte oder Digitalisierung und Computer-assistierte Systeme. Studierende lernen in den Laboren der Unternehmen und erarbeiten Projektthemen in Kooperation. Das Medizintechnik-Studium schließt mit dem „Bachelor of Science in Industrial MedTec“ nach sieben Semestern ab.

Jetzt bis 15. Juli bewerben!
Bewerbungsschluss für das Medizintechnik-Studium sowie für die Bachelor-Studiengänge Ingenieurpsychologie, Mechatronik, Produktionstechnik und Werkstofftechnik ist der 15. Juli.

www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/medizintechnik

Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

Kontakt
Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen
Petra Riesemann
Kronenstraße 16
78532 Tuttlingen
+49.7461.1502-6310
petra.riesemann@hs-furtwangen.de
http://www.hfu-campus-tuttlingen.de

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Fachkräftemangel ulrich medical setzt auf eigene Ausbildung

Fachkräftemangel  ulrich medical setzt auf eigene Ausbildung

(Mynewsdesk) Ulm, Juli 2018. Wie viele andere Unternehmen in der Region, sieht sich auch der international erfolgreiche Medizintechnikhersteller ulrich medical aus Ulm vor der Herausforderung, fachlich gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu finden. Deshalb ist die Ausbildung des eigenen Fachkräftenachwuchses ein wichtiger Baustein der Personalstrategie des Familienunternehmens. Eine Firmenphilosophie, die seit der Gründung des Unternehmens vor über 105 Jahren Bestand hat und heute wichtiger ist denn je.

Anfang September starten gleich zehn Auszubildende in ihr Berufsleben beim Experten für Wirbelsäulenimplantate und Kontrastmittelinjektoren. Als Werkzeugmechaniker, Zerspanungsmechaniker, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachinformatiker für Systemintegration, Kauffrau/Kaufmann für Groß- und Außenhandel und mit dem Dualen Studium im Fachbereich BWL-Gesundheitsmanagement/Healthcare Industry sowie dem Bachelor Studiengang Medizintechnik im so genannten Ulmer Modell stehen ihre Chancen gut, im Anschluss an die Ausbildung auch übernommen zu werden. Denn das Familienunternehmen bildet schon seit seiner Gründung 1912 kontinuierlich junge Menschen in technischen und kaufmännischen Berufen für den Eigenbedarf aus. „Mindestens die Hälfte unseres Personals verdanken wir der eigenen Ausbildung oder der Zusammenarbeit mit Hochschulen“, bestätigt Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical, die Haltung des Unternehmens.

Ausbildung mit guten Aussichten

„Eine fundierte Ausbildung ist der Schlüssel für die Zukunft“ ist fest im Leitbild von ulrich medical verankert. Auszubildenden die Chance geben, sich gezielt zu entwickeln, ernst genommen zu werden und umfassende, praxisorientierte Kenntnisse und Fertigkeiten auf hohem Niveau zu erlernen und später als qualifizierte Kenner ihres Fachs übernommen zu werden – dafür bildet das Unternehmen aus. „Die hohe Übernahmequote von 90 Prozent bestätigt den Erfolg unseres Konzepts“, sagt Anke Walkerling, Personalleiterin von ulrich medical. „Damit unsere Strategie auch in Zukunft aufgeht, reagieren wir frühzeitig auf den Bedarf im Unternehmen, haben die Entwicklungen in unserer Branche stets im Blick und setzen außerdem bei der Ausbildung verstärkt auf neue und zukunftsträchtige Berufe“.

Nachwuchskräfte für die Zukunft

Im Ausbildungsjahr 2019 startet ulrich medical so erstmals mit dem neuen dualen Hochschulstudiengang BWL-Gesundheitsmanagement/Healthcare IT. Das neue Profil an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach, Campus Bad Mergentheim, greift die Herausforderungen des Gesundheitswesens im Zuge der Digitalisierung auf. Im Studium werden Themen, die für eine optimale Vernetzung von Medizintechnik, IT, Verwaltung und den Fachbereichen wichtig sind, aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Das Studium dauert drei Jahre und schließt mit dem staatlichen akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.) ab.

Neben dem technischen Ausbildungsberuf des Industriemechanikers wird im kommenden Jahr auch erstmals eine Kauffrau/ein Kaufmann für Marketingkommunikation mit an Bord sein. Mögliche Einsatzbereiche nach der Ausbildung liegen in den Bereichen klassische Werbung, Dialogmarketing, Event und Public Relations. Der Bewerbungszeitraum für 2019 beginnt ab sofort. Interessenten finden alle Informationen rund um die Ausbildungsberufe bei ulrich medical auf der Unternehmenswebsite unter: https://www.ulrichmedical.de/karriere/ausbildung/.

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CEBIT 2018 – Fraunhofer IGD: Künstliche Intelligenz in der Gesundheit

CEBIT 2018 - Fraunhofer IGD: Künstliche Intelligenz in der Gesundheit

Künstliche Intelligenz in Verbindung mit den Technologien des Visual Computing, Fraunhofer IGD (Bildquelle: violetkaipa–Fotolia, Trivisio, Fraunhofer IGD)

Die Medizin ist im Wandel: Weg vom allgemeinen Behandlungsweg, hin zur individuellen Therapie. Künstliche Intelligenz in Verbindung mit den Technologien des Visual Computing bieten hier gänzlich neue Möglichkeiten. Forscher des Fraunhofer IGD stellen auf der CEBIT vom 11. bis 15. Juni 2018 in Hannover verschiedene Einsatzmöglichkeiten rund um die Künstliche Intelligenz in der Medizin vor – und zwar entlang der gesamten Behandlungskette (Halle 27, Stand E78).

Menschen sind verschieden. Diesem Punkt will auch die Medizin der Zukunft Rechnung tragen und jeden Patienten nach der für ihn individuell optimalen Strategie behandeln. Grundlage hierzu sind große Datenmengen aus unterschiedlichen Datenquellen. Um die Datenberge zu analysieren und auszuwerten, setzt man zunehmend auf intelligente Systeme. Doch wie kann der Mensch die Daten, die durch die künstliche Intelligenz erzeugt und aufbereitet werden, richtig nutzen? Visual-Computing-Technologien sind dazu ein wesentlicher Ansatz. Im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzen Forscherinnen und Forscher seit Jahren Methoden und Verfahren des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz ein, um Vital- und Gesundheitsdaten sowie krankheitsbezogene Patientendaten zu analysieren und zu bewerten und entwickeln Technologien entlang der gesamten Behandlungskette.

KI für die Diagnose
Künstliche Intelligenz kann bereits zu Beginn der Diagnose vieles leisten. Sprich: Wenn der Patient den Arzt aufsucht. Nun gilt es zunächst einmal, die Ursache der Beschwerden zu ermitteln und zu diagnostizieren – es geht darum Gestalt, Lage und Struktur von Körperteilen, Organen, Gewebe oder Zellen in medizinischen Bilddaten zu erkennen und zu markieren. Handelt es sich um dreidimensionale Bilddaten wie MRT oder CT, ist das ein aufwändiges Unterfangen, welches manuell kaum noch zu meistern ist. Die Wissenschaftler des Fraunhofer IGD haben daher entsprechende Machine-Learning-Verfahren entwickelt: Diese können anatomische Strukturen in Bilddaten simultan, vollständig und automatisch segmentieren und die Ergebnisse anschaulich darstellen, um bei der Diagnose zu unterstützen.

KI in der Analyse: Effektiv aus Patienten- und Behandlungsdaten lernen
Ist dieser Schritt getan, vergleicht der Arzt die Befunde des Patienten mit denen anderen Menschen. Möchte er große Mengen an Patientendaten analysieren und damit die Aussage belastbarer machen, bildet er dafür Kohorten – also Patientengruppen, die relevante Gemeinsamkeiten aufweisen. Doch hält die gebildete Kohorte, was sie verspricht? Oder könnte sie noch verfeinert werden? Diese Fragen lassen sich über individuell angepasste visuelle Analysewerkzeuge aus dem Fraunhofer IGD beantworten: Diese visualisieren die Attribute, analysieren sie detailliert und liefern dem behandelnden Arzt wichtige Erkenntnisse für die Behandlung des Patienten.

Augmented Reality während der Operation
Das Wissen aus der vorangegangenen Bild- und Datenanalyse vereinfacht die Festsetzung einer geeigneten Behandlung, bei der ebenfalls Visual Computing Technologien des Fraunhofer IGD zum Einsatz kommen. Im OP müssen Ärzte viel Geschick beweisen, da sie die genaue Lage von Organen, Blutgefäßen und erkranktem Gewebe während eines Eingriffs oft nur abschätzen können. Die Integration eines Augmented-Reality-Systems schafft hier Abhilfe und unterstützt den Arzt mithilfe von visuellen Markierungen während der Operation. Dabei wird die Position des Organs über eine AR-Brille virtuell eingeblendet.

KI in der Nachsorge: Anomalien in Vitaldaten erkennen
Nach der Operation wird der Patient weiter betreut – und zwar anhand seiner Vitaldaten. Wie steht es beispielsweise um die Schlafqualität und das Stressniveau des Patienten? Treten Anomalien wie Schlaf-Apnoen oder Bewusstlosigkeit auf? Dies lässt sich durch eine Analyse der Vitalparameter feststellen, beispielsweise Herzfrequenz, Herzratenvariabilität oder Atemfrequenz. Eine Lösung aus dem Fraunhofer IGD erfasst die Daten umfangreich, bewertet sie kontinuierlich und erkennt Anomalien zügig. Multiple Sensorik und situationsabhängige Algorithmik erhöhen die Robustheit der Erkennung. Die Daten unterstützen die Betreuung zu Hause, können aber auch in einen ebenfalls vom Fraunhofer IGD entwickelten visuellen Leitstand für das Krankenhauspersonal eingepflegt werden und somit die zentrale Beobachtung des Patienten gewährleisten.

Fraunhofer IGD und die personalisierte Medizin
Individuelle Gesundheit ist seit 2016 ein zentrales Strategiethema des Fraunhofer IGD. Kernpunkt der Forschung ist der Übergang von klassischer zu personalisierter Medizin. Dabei verbinden die Forscher bildgebende Verfahren mit datengetriebenen Ansätzen in der Medizin.
Auf der Messe CEBIT werden die Visual-Computing-Lösungen des Fraunhofer IGD ausgestellt, umfassen dabei die gesamte Behandlungskette: Von der Diagnose über die Therapie bis hin zur Nachsorge.

Weiterführende Informationen: www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/cebit-2018

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Medizin Gesundheit Wellness

Rund um die Uhr einsatzbereit: Spritzenlose MRT-Kontrastmittelinjektoren Made in Germany

Rund um die Uhr einsatzbereit: Spritzenlose MRT-Kontrastmittelinjektoren Made in Germany

(Mynewsdesk) Ulm, Mai 2018. ulrich medical blickt auf einen erfolgreichen Deutschen Röntgenkongress 2018 zurück. Der Ulmer Medizintechnik-Hersteller stellte in Leipzig seine spritzenlose Injektionstechnologie vor. Einmalig vorbereitet sind die Injektoren während 24 Stunden jederzeit einsatzbereit. Zudem lassen sich durch das spezielle Funktionsprinzip effektiv Kosten für Verbrauchsmaterial einsparen. Mit dem anwenderorientierten Workshop „Hygiene und Recht in der Radiologie“ schlug ulrich medical die Brücke zur Praxis.

Ärzte, Naturwissenschaftler, Industrievertreter, ärztliches Assistenzpersonal und Studierende informierten sich auf dem diesjährigen Deutschen Röntgenkongress in Leipzig über Fortschritte in der Radiologie. Das passende Umfeld für ulrich medical, um sein Produktportfolio der spritzenlosen MRT-Kontrastmittelinjektoren vorzustellen. Mit Max 3 und Max 2M stellt der Hersteller innovativer Medizintechnik den Radiologen und Medizinisch-technischen Radiologie-Assistenten (MTRA) zwei zuverlässige Begleiter für ihre MRT-Diagnostik zur Seite. Das spezielle Funktionsprinzip ist im Bereich der Kernspintomographie weltweit einzigartig und vereinfacht den Arbeitsablauf in radiologischen Kliniken und Praxen. Die Produkte erfüllen höchste Hygieneanforderungen und bieten Sicherheit für Patient und Anwender.

Die beiden spritzenlosen MRT-Kontrastmittelinjektoren Max 2M und Max 3 von ulrich medical überzeugen durch ihre schnelle und einfache Handhabung. Aufgrund der innovativen Rollenpumpen-Technologie sind sie den ganzen Tag einsatzbereit. Die Vorbereitung ist einmalig durchzuführen und denkbar einfach: Easy-Click-Kassette einlegen, Abdeckung schließen, Patientenschlauch anschließen, und Medienbehälter aufstecken. Schon ist alles für die erste Injektion vorbereitet. Die Easy-Click-Kassette verbleibt für 24 Stunden und beliebig viele Injektionen im Injektor (Multi-Use-Konzept). Für die Untersuchung selbst benötigt der Anwender nur noch wenige Handgriffe, den Rest erledigt der Injektor automatisch. Zwischen den Patienten muss lediglich der Patientenschlauch gewechselt werden. Dies dauert nur wenige Sekunden. Zudem entfällt das sonst notwendige Aufziehen von Spritzenkolben. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Kosten.

Der Max 2M ist die kosteneffiziente Lösung bei geringem Patientenaufkommen und eignet sich besonders für den Einstieg in die automatisierte Kontrastmittelapplikation. Bei hohem Patientenaufkommen empfiehlt sich der Max 3. Er verfügt mit drei Mediensteckplätzen über die Funktionen CM-Select und CM-Loop. Mit CM-Select kann wahlweise auf ein zweites Kontrastmittel zugegriffen werden, mit CM-Loop wird bei zwei identischen Kontrastmitteln automatisch von der leeren auf die volle zweite Flasche umgeschaltet. „Das große Interesse an unserer Injektionstechnologie und die positive Rückmeldung zur schnellen und einfachen Bedienung der MRT-Injektoren zeigt, dass wir mit unserem Fokus auf anwenderfreundliche Medizinprodukte richtig liegen“, so Klaus Kiesel, Geschäftsführer von ulrich medical.

Praxisnah informiert

Beim Einsatz von Medizinprodukten ist die Beachtung von Hygienevorgaben unabdingbar. Unsachgemäßer Gebrauch kann zur Ausbreitung von Infektionen führen. Daher stand das Thema „Hygiene und Recht“ auf dem Deutschen Röntgenkongress im Fokus des Workshops von ulrich medical, an dem rund 30 Radiologen und MRTAs teilnahmen. ulrich medical bietet seit mehreren Jahren erfolgreich Workshops, mehrtägige Seminare und Fachforen an, die Fachexperten und Fachpersonal bei der täglichen Arbeit unterstützen. „Bei uns stehen die praktische Anwendung und der fachliche Austausch im Mittelpunkt“, betont Klaus Kiesel. „Die hohen Teilnehmerzahlen und die hundertprozentige Weiterempfehlungsquote bestätigen, dass wir mit unseren Veranstaltungen die richtigen Formate anbieten.“ Jährlich nehmen über 200 Teilnehmer an Veranstaltungen von ulrich medical teil.

Qualität „Made in Germany“

Als einer der wenigen in der Branche setzt ulrich medical aus Ulm auf „Made in Germany“ und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. Neben den Kontrastmittelinjektoren für die Computer- und Kernspintomographie sowie Angiographie produziert das Unternehmen auch Wirbelsäulenimplantate und Blutsperregeräte.

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Erfahrung. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Medizintechnik-Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland.

ulrich medical Kontrastmittelinjektoren sind seit mehr als 30 Jahren in radiologischen Praxen und Kliniken erfolgreich im Einsatz. Sie bieten den Anwendern dabei einzigartige Lösungen, die es so nur bei ulrich medical gibt. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und die nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

Firmenkontakt
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Isabelle Korger
Buchbrunnenweg 12
89081 Ulm
+49 (0)731 9654-103
i.korger@ulrichmedical.com
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Ingenieure für Medizintechnik – Für das Wohl der Menschen im Einsatz

sachs engineering – Das Ingenieurbüro für medizintechnische Anwendungen

Ingenieure für Medizintechnik - Für das Wohl der Menschen im Einsatz

Engen, 29.04.2018

Medizintechnik aus Deutschland ist auf der ganzen Welt gefragt. Das Land der Erfinder und Produzenten ist bekannt für eine ständige Neu- und Weiterentwicklung medizintechnischer Produkte, die sich durch eine hohe Komplexität auszeichnen. Im Jahr 2016 belief sich der Umsatz der deutschen Industrie für Medizintechnik auf rund 29,2* Milliarden Euro. Über 210.000* Beschäftige engagieren sich in dieser Branche. Innovationsgrad und Qualität der medizintechnischen Ingenieurdienstleistungen tragen entscheidend dazu bei, dass die deutsche Medizintechnik Weltklasseniveau erreichte. Heute ist sie eine Zukunftsbranche, die sich durch innovative Technologien sowie hohe Wachstumsraten auszeichnet und wichtige Beiträge zu einer besseren medizinischen Versorgung der Bevölkerung liefert.

Durch die rasanten Entwicklungen in der Medizin bieten sich innovative Möglichkeiten, um Menschen zu helfen. Die Ingenieure für Medizintechnik von sachs engineering arbeiten an Konstruktionen für die Bereiche Implantate, Instrumente, Gerätetechnik, Fertigungsanlagen und Vorrichtungen der Reinraumtechnik. Diskret werden die Projekte mit der neuesten FEM- und CAD-Software umgesetzt.

Konstrukteure für Medizintechnik: Wir zeigen Verantwortung

Miniaturisierung, intelligente Implantate und Prothesen, smarte medizinische Systeme, RFID-Technologien. Der Fortschritt in der Medizintechnik fordert Konstrukteure heraus, neue Lösungen und verbesserte Verfahren zu entwickeln. Die Konstruktion hochkomplexer technischer Geräte, wie beispielsweise neuartige Röntgen- und Ultraschallsysteme, Strahlentherapieanlagen, oder Chirurgieroboter fordern ein hohes Maß an Verantwortung. Denn die Lösungen für den Einsatz im und am menschlichen Körper ermöglichen schnellere Heilungsverfahren und treffsichere Diagnosen. Mediziner bei ihrer Arbeit wirkungsvoll zu unterstützen und Patienten zu einem mobileren oder schmerzfreieren Leben zu verhelfen, sehen die Ingenieure von sachs engineering als große Herausforderung, der sie sich mit vollem Engagement stellen. Die Lebenserwartungen und die Lebensqualität der Menschheit zu verbessern – in diesen Dienst stellen sie Ihre Kompetenz und langjährige Erfahrung als Ingenieurdienstleister.

sachs engineering: Ihr Ingenieurbüro für Medizintechnik

Die Entwicklung eines medizintechnischen Produktes ist anspruchsvoll und hochkomplex. Es erfordert nicht nur technisches Know-How, sondern auch eine enge Zusammenarbeit mit den Ärzten, um dem hohen Anspruch gerecht zu werden. Gleichzeitig müssen unterschiedlichste Schnittstellen berücksichtigt werden – nur das vertrauensvolle Zusammenarbeiten aller Beteiligten führt zu einem optimalen Ergebnis.

sachs engineering denkt auch einmal um die Ecke, um neue Lösungsansätze zu schaffen. Diese Herangehensweise schätzen die Kunden besonders, denn nur so entsteht Innovation. Gleichzeitig hat das Ingenieurbüro die Kosten im Blick: Medizinische Geräte müssen im Einsatz kosteneffizient sein – schon im Entwicklungsprozess wird daher die Wirtschaftlichkeit der medizintechnischen Produkte berücksichtigt.

Unsere Kernkompetenz liegt in den Bereichen:

oinnovative Produktentwicklung
oeffiziente Konstruktion
oFEM-Berechnung und Simulation

Innovative Konstruktionen für die Medizintechnik

Vom Konzept eines Produkts bis zur Berechnung und Optimierung – die Konstruktionen für die Medizintechnik sind bis ins Detail ausgefeilt. Als kompetenter Partner ist sachs engineering sowohl Ideengeber als auch erfahrener Berater und Konstrukteur. Das Ingenieurbüro arbeitet mit den neusten Technologien. Leistungsstarke CAD-Software erlaubt das Konstruieren in der dritten Dimension. Das virtuellen 3D-Modell stellt das zu entwickelnde Produkt vollständig dar. Dank der Daten aus der FEM-Simulation können die Produkte bis zur Perfektion optimiert werden, denn wenn Fehler erst im Prototyp erkannt werden, entstehen hohe Kosten. Durch diese Vorgehensweise werden Fehler bereits im Entwicklungsstadium vermieden. Aber nicht nur modernste Technik, auch der große Erfahrungsschatz der Mitarbeiter und der ganzheitliche Denkansatz machen den Unterschied. Das wissen die Kunden zu schätzen und arbeiten deshalb über lange Zeiträume mit dem Ingenieurbüro zusammen.

Weitere Informationen:

http://sachs-engineering.com/branchen-und-referenzen/medizintechnik/

*Quelle: BVMed (Bundesverband Medizintechnologie)

Mit durchdachter Methodenanwendung in der Produktentwicklung und fundierten FEM-Berechnungen gepaart mit dem breit gefächerten Ingenieur Know-how aus verschiedensten Branchen führt die sachs engineering GmbH die Produkte Ihrer Kunden zum Erfolg.

Kontakt
sachs engineering GmbH
Wolfgang Sachs
Robert-Bosch-Str. 1
78234 Engen
07733 503 99 10
pr@sachs-engineering.de
http://sachs-engineering.com/

Kunst Kultur Gastronomie

Rund um die Uhr einsatzbereit: ulrich medical präsentiert die einzigen spritzenlosen MRT-Injektoren der Welt auf dem Deutschen Röntgenkongress in Leipzig, Halle 2, Stand B18

Rund um die Uhr einsatzbereit:   ulrich medical präsentiert die einzigen spritzenlosen MRT-Injektoren der Welt auf dem Deutschen Röntgenkongress in Leipzig, Halle 2, Stand B18

(Mynewsdesk) Die spritzenlosen MRT-Kontrastmittelinjektoren Max 3 und Max 2M von ulrich medical sind durch ihre einzigartige Rollenpumpen-Technologie den ganzen Tag einsatzbereit und optimieren durch ihre schnelle und einfache Bedienung den Arbeitsablauf in Kliniken und Praxen.

Anders als sonst übliche Kolbenspritzen-Injektoren injizieren die Kontrastmittelinjektoren von ulrich medical direkt aus den Original-Medienbehältern. Der Max 2M ist die kosteneffiziente Lösung bei geringem Patientenaufkommen und eignet sich besonders für den Einstieg in die automatisierte Kontrastmittelapplikation. Der Max 3 verfügt darüber hinaus aufgrund seiner drei Mediensteckplätze über die Funktionen CM-Select und CM-Loop. Mit CM-Select kann wahlweise auf ein zweites Kontrastmittel zugegriffen werden, mit CM-Loop wird bei zwei identischen Kontrastmitteln automatisch von der leeren auf die volle zweite Flasche umgeschaltet.

Einmalig vorbereitet, sind die MRT-Injektoren jederzeit startklar und können 24 Stunden lang eingesetzt werden. Die Vorbereitung ist denkbar einfach: Easy-Click-Kassette einlegen, Abdeckung schließen, Patientenschlauch anschließen, und Medienbehälter aufstecken. Schon ist alles für die erste Injektion vorbereitet. Die Easy-Click-Kassette verbleibt für 24 Stunden und beliebig viele Injektionen im Injektor (Multi-Use-Konzept). Für die Untersuchung selbst benötigt die Anwenderin oder der Anwender nur noch wenige Handgriffe, den Rest erledigt der Injektor automatisch. Zwischen den Patienten muss lediglich der Patientenschlauch gewechselt werden. Dies dauert nur wenige Sekunden. Zudem entfällt das sonst notwendige Aufziehen von Spritzenkolben. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Kosten.

Mit Max 2M und Max 3 stellt ulrich medical den Radiologen und MTRAs zwei zuverlässige Begleiter für ihre MRT-Diagnostik zur Seite. Der Hersteller innovativer Medizintechnik „Made in Germany“ präsentiert seine Technologie vom 09. bis 12. Mai 2018 auf dem Deutschen Röntgenkongress in Leipzig, Halle 2, Stand B18.

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Erfahrung. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Medizintechnik-Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. 

ulrich medical Kontrastmittelinjektoren sind seit mehr als 30 Jahren in radiologischen Praxen und Kliniken erfolgreich im Einsatz. Sie bieten den Anwendern dabei einzigartige Lösungen, die es so nur bei ulrich medical gibt. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und die nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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