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DMEA 2019 – Fraunhofer IGD: Intelligenter Stuhl fördert gesundes Sitzen

Fraunhofer IGD auf der DMEA 2019: Halle 2.2, Stand E 109

DMEA 2019 - Fraunhofer IGD: Intelligenter Stuhl fördert gesundes Sitzen

Möbel mit kapazitiven Sensoren tragen zur Gesundheitsüberwachung bei. (Bildquelle: (© Fraunhofer IGD))

Möbel mit Sensoren, die auch ohne Berührung Bewegungen registrieren, können zur Gesundheitsüberwachung beitragen. Das Fraunhofer IGD präsentiert auf der Gesundheitsmesse DMEA einen intelligenten Stuhl mit kapazitiver Sensorik.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt auf der Gesundheitsmesse DMEA in Berlin einen intelligenten Stuhl vor, der Sitzpositionen und Bewegungen erkennt und Handlungsempfehlungen an den PC, das Smartphone oder eine Smartwatch senden kann. Wer einen Großteil seines Arbeitstages sitzend verbringt, wird auf eine rückenschonende Sitzposition hingewiesen oder an ein kurzes Aufstehen zwischendurch erinnert. Dafür wurde ein handelsüblicher Bürostuhl unter der Sitzfläche und in Rücken- und Armlehnen mit kapazitiven Sensoren ausgestattet. Der entscheidende Vorteil gegenüber Drucksensoren: auch ohne direkte Berührung messen sie die Position und Bewegung des Menschen.

Intelligenter Stuhl überwacht Gesundheitsübungen

Relevanz hat eine Positionserkennung am Arbeitsplatz nicht nur bei der Prävention, um Rückenschmerzen durch langes oder falsches Sitzen vorzubeugen. Nach einer OP können Patientinnen und Patienten gezielte Übungen zur Nachsorge verordnet bekommen. Durch Anbindung an eine App werden sie nicht nur an die Einhaltung ihrer Übungen erinnert, sondern bekommen auch direkt Feedback darüber, ob sie die Übungen korrekt ausgeführt haben. Für dieses Übungstracking wird mittels maschinellem Lernen eine Vielzahl möglicher Bewegungsabläufe im Vorfeld angelernt und der Nutzer wählt die ihm verordneten Übungen sowie die Dauer und Häufigkeit aus. Stuhl und App werden zu persönlichen Gesundheitsassistenten und können auch Medizinern wertvolle Daten zur Überwachung der Nachsorge liefern. Auf der Messe werden die Funktionen an einer eigenen App demonstriert. Die Einbindung an bestehende Gesundheits- und Fitness-Apps ist grundsätzlich ebenfalls möglich.

Wie funktionieren kapazitive Sensoren?

Die kapazitive Sensorik nutzt die allgegenwärtige Präsenz elektrischer Ladung aus. In der Umgebung entstehen schwache elektrische Felder, deren Änderungen die Sensoren messen können. Weil der menschliche Körper zum größten Teil aus ionisiertem Wasser besteht, wirkt er wie eine Seite der elektrischen Kapazität, die direkte Umgebung, etwa die Stuhllehne, wie die andere Seite. Bei Annäherung an die Stuhllehne ändert sich die elektrische Kapazität dieses Feldes. Auch wenn der Rücken die Lehne nicht berührt, wird seine Position erkannt und in die Auswertung und Handlungsempfehlungen mit einbezogen. Da der eigentliche Sensor und die Elektrode als Messeinheit voneinander getrennt werden können, ist die Sensorik leicht zu verbauen und zudem günstig zu erwerben. Die kapazitiven Sensoren lassen sich unauffällig in Alltagsumgebungen integrieren, können unter Stoff versteckt oder in Möbel bereits bei der Produktion oder nachträglich integriert werden. Das macht sie zu einem wichtigen Bestandteil aktueller Smart-Living-Konzepte. Die Anwendungsfelder sind vielfältig – der intelligente Stuhl ist nur ein Szenario, das beispielhaft veranschaulicht, was kapazitive Sensorik im Smart Home- und Gesundheitsbereich ermöglichen kann. Das Fraunhofer IGD ist für weitere angewandte Forschung auf der Suche nach interessierten Industriepartnern, z.B. aus dem Möbelbau, um den Einsatz kapazitiver Sensorik weiter voranzubringen.

Fraunhofer IGD auf der DMEA 2019 (ehemals conhIT):

– Berlin, 9.-11. April 2019
– Halle 2.2, Stand E 109

Weitere Informationen unter: https://www.igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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MedtecLIVE 2019: POLYRACK zeigt Baugruppen, Gehäusesysteme und Einzelteile für viele Einsatzbereiche

MedtecLIVE 2019: POLYRACK zeigt Baugruppen, Gehäusesysteme und Einzelteile für viele Einsatzbereiche

Auf der MedtecLIVE (21.-23.5.2019, Nürnberg) präsentiert die POLYRACK TECH-GROUP in Halle 9, Stand 416 eine breite Palette an Gehäusesystemen, Baugruppen und Einzelteile für viele Einsatzbereiche in der Medizintechnik.

Lösungen aus verschiedenen Kundenprojekten demonstrieren die Breite und Tiefe des Technologiespektrums von POLYRACK. Es reicht von der mechanischen Fertigung über die Systemtechnik / Elektronik und Kunststofftechnik bis zur Oberflächenbearbeitung und Assemblierung. Damit kann POLYRACK Einzelteile und Systemlösungen aus verschiedenen Materialien (Blech, Kunststoff, Guss) und Materialkombinationen mit vielfältigen Oberflächenbearbeitungen anbieten, um so die Anforderungen der jeweiligen Applikation erfüllen. Beispielhafte Exponate umfassen die Einsatzbereiche Notfall, Diagnose, Labor, Operation sowie Intensivpflege. Aus technologischer Sicht werden repräsentative Bauteile und Baugruppen aus thermoplastischem Spritzguss sowie Schweißbaugruppen aus Blech zu sehen sein.

Bei der Projektumsetzung unterstützt POLYRACK seine Kunden angefangen von der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services. Damit agiert das weltweit vertretene Unternehmen als technologieübergreifender Systempartner.

Über die POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com)
Die POLYRACK TECH-GROUP entwickelt und produziert hochqualitative Systemlösungen für die Elektronik. Dank breitem Technologiespektrum in der mechanischen Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung bietet POLYRACK Electronic Packaging für jeden Bedarf. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung in der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services.
Die Unternehmensgruppe umfasst die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH, die RAPP Kunststofftechnik GmbH, die RAPP Oberflächenbearbeitung GmbH sowie Tochterunternehmen in der Schweiz, Belgien, Amerika und China. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 450 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen summierten Umsatz von 68,7 Millionen Euro in der Gruppe.

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Bahnbrechende Technologie für die Gefäßgesundheit: Imedos Systems stellt weltweit einzigartiges Augen-Untersuchungsgerät für das Funktionsimaging von Netzhautgefäßen vor

Bahnbrechende Technologie für die Gefäßgesundheit:  Imedos Systems stellt weltweit einzigartiges Augen-Untersuchungsgerät für das Funktionsimaging von Netzhautgefäßen vor

(Mynewsdesk) Jena – Das Medizintechnikunternehmen Imedos Systems GmbH präsentiert auf der Augenärztlichen Akademie Deutschland vom 12.- 16. März 2019 in Düsseldorf mit dem Dynamic Vessel Analyzer 3.0 erstmals seine neueste Entwicklung für das Funktionsimaging von Netzhautgefäßen.

Als erster Anbieter kommerzieller Systeme zur Netzhaut-Gefäßanalyse entwickelt Imedos seit mehr als 20 Jahren innovative Technologien für die Augenheilkunde. Mit dem Dynamic Vessel Analyzer 3.0 bringt das Jenaer Unternehmen die dritte Generation seines weltweit einzigartigen Medizingerätes zum Funktionsimaging kleinster Blutgefäße auf den Markt.

Optimiert für die dynamische Gefäßanalyse verbindet die kosteneffiziente dritte Gerätegeneration hochpräzise Optik mit programmierbarer optoelektronischer Hochtechnologie. Sie ermöglicht Anwendern eine verbesserte Reproduzierbarkeit der Analyseergebnisse. Mit Blick auf den aktuellen Trend der Miniaturisierung bietet das neue kompakte Design zudem eine einfachere Bedienung und maximale Anwenderflexibilität sowie problemlose Integration in bereits bestehende Arbeitsstationen und Praxissysteme.

Erstmals vorgestellt wird das neue Produkt auf der Augenärztlichen Akademie Deutschland, vom 12.-16. März 2019, auf dem Thüringer Gemeinschaftsstand in der Halle 3/EG Nr. 338. Besucher und Interessierte sind herzlich eingeladen sich vor Ort über das neue Gerät sowie die ergänzenden Produkte der Imedos Systems GmbH zu informieren.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Über Imedos:

Imedos ist spezialisiert auf retinale Mikrozirkulation und entwickelt, produziert und vertreibt medizintechnische Gerätesysteme für die mikrovaskuläre Forschung und Funktions-Diagnostik. Weltweit beachtet sind Imedos-Gerätesysteme zur Retinalen Gefäßanalyse dies ist ein nicht-invasives Untersuchungsverfahren der Netzhaut-Gefäße, mit dem Rückschlüsse auf das Verhalten und die Funktion von Blutgefäßen auch in anderen Körperregionen gezogen werden können. Die Methode wird nicht nur von Augenärzten, sondern auch von Spezialisten anderer medizinischer Fachrichtungen eingesetzt, wie z. B. von Kardiologen, Nephrologen und Neurologen.

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DMEA 2019 – Künstliche Intelligenz als medizinische Entscheidungshilfe

Gesundheitsdaten vernetzen, analysieren und für Vorhersagen nutzen

DMEA 2019 - Künstliche Intelligenz als medizinische Entscheidungshilfe

Mit KI-basierten Anwendungen Gesundheitsdaten besser verstehen und nutzen. (Bildquelle: © Fraunhofer IGD)

Intelligente Algorithmen unterstützen Ärzte im Hintergrund – zeitsparend, objektiv und ohne zusätzlichen Bedienaufwand. Automatisierte Anomalieerkennung, intelligente Kohortenanlyse und virtuelle Biopsie – das Fraunhofer IGD präsentiert seine KI-basierten Lösungen für die Gesundheitsbranche auf der Medizinmesse DMEA im April.

Die Stärke der künstlichen Intelligenz (KI) liegt darin, Muster in komplexen, schwer überschaubaren Datenmengen zu entdecken und gesundheitsbezogene Vorhersagen zu treffen. In der Industrie bereits als Predictive Maintenance etabliert, hält die Anomalieerkennung nun auch in der Medizin Einzug. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt auf der Gesundheitsmesse DMEA Anfang April in Berlin Data@Hand, ein cloudbasiertes Analysetool vor, das in Gesundheits- und Prozessdaten mittels KI Abweichungen vom Idealzustand untersucht.

Anomalieerkennung dank selbstlernender Algorithmen
Machine-Learning-Modelle werden darauf trainiert, den gesunden Zustand eines Menschen zu erfassen. Patientendaten werden dabei in Echtzeit verarbeitet. Am Beispiel der Vitaldatenaufzeichnung einer Smartwatch analysiert Data@Hand die Datenströme und leitet diese mitsamt den erkannten Anomalien an die visuelle Assistenzanwendung weiter. Ärztinnen und Ärzte werden damit auf die besonders auffälligen Werte hingewiesen und können ihre medizinische Diagnose auf einer leicht zugänglichen Datenbasis treffen. Die Wissenschaftler des Fraunhofer IGD zeigen, wie aus einer reinen Datensammlung durch die intelligente Analyse mit Data@Hand und der Visualisierung kritischer Zustände ein echter Mehrwert generiert wird. Erkenntnisse aus dem Predictive-Analytics-Ansatz finden direkte Anwendung auf Behandlungspläne und Prognosen für Behandlungserfolge. Data@Hand arbeitet dabei in der Cloud komplett im Hintergrund und erfordert von den Anwendern keine Bedienkompetenz oder das Einarbeiten in ein neues System. Als Referenzimplementierung arbeitet es vorgelagert zu vorhandenen Schnittstellen oder visuellen Systemen wie dem Fraunhofer IGD-eigenen Health@Hand.

Medizinische Erkenntnisse durch Kohortenanalysen
Die datenbasierte Medizin bezieht eine wachsende Menge an Informationen über Krankheitsverläufe und Patienten in die Entscheidungsfindung mit ein. Je mehr Vergleichsdaten unterschiedlicher Patienten und Krankheitsfälle zur Verfügung stehen, umso genauer kann die Analyse eines einzelnen Falls stattfinden – auf dieser Grundannahme basiert die visuelle Kohortenanalyse, eine weitere Technologie des Fraunhofer IGD, die auf der DMEA präsentiert wird. Das Softwaretool fasst Daten von Menschen mit ähnlichen Krankheitsbildern, -verläufen oder Eigenschaften wie Alter oder Geschlecht zu speziellen Kohorten zusammen. Diese untersucht es auf signifikante Zusammenhänge und identifiziert klinisch relevante Hypothesen unter Einbindung von KI – im Hintergrund ablaufend und in Sekundenschnelle.

KI ermöglicht virtuelle Biopsien
Auch bei der Auswertung medizinischer Bilddaten kann künstliche Intelligenz unterstützen. Dreidimensionale Bilddaten wie MRT oder CT geben Auskunft über Gestalt und Lage von Körperstrukturen und Tumoren. Die manuelle Auswertung der Bilder ist extrem aufwendig und zeitintensiv. Eine spezielle Software aus dem Fraunhofer IGD unterstützt Mediziner bei der Analyse und erstellt darüber hinaus automatisiert eine virtuelle Biopsie. Dafür lokalisiert und markiert das Softwaretool den Tumor, stellt ihn dreidimensional dar und analysiert die Daten. Die Bilder liefern damit Informationen, die man sonst nur über eine Biopsie gewinnen könnte.

Digitales Patientenmodell
Damit die Vorteile von KI und ihrer Auswertungen voll genutzt werden, ist die Bündelung aller vorliegenden Informationen eines Patienten unabdingbar. Ende 2018 startete ein Fraunhofer-Leitprojekt unter der Koordination des Fraunhofer IGD mit dem Ziel, ein ganzheitliches digitales Patientenmodell zu schaffen. Dieses fokussiert sowohl auf die Verbesserung für die Behandlung von Einzelpersonen als auch auf einen intelligenteren Einsatz von Gesundheitsausgaben. Vision der Forschenden ist, medizinische Daten entlang der gesamten Behandlungskette von der Vorsorge über Diagnose und Therapie bis hin zur Nachsorge mit einem Klick zur Verfügung zu stellen. Wichtiger Forschungsaspekt bei dem Leitprojekt, bei dem sieben Forschungsinstitute ihre wissenschaftliche Exzellenz und interdisziplinäre Kompetenz einbringen, ist die Entwicklung neuer Methoden des Maschinellen Lernens.

Fraunhofer IGD auf der DMEA (ehemals conhIT)
– Berlin, 9.-11. April 2019
– Halle 2.2, Stand E 109

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/dmea-2019-ehemals-conhit
www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/individuelle-gesundheit
www.igd.fraunhofer.de/projekte/med2icin

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Computer IT Software

3D PluraView von Schneider Digital –

Die neue Referenz der passiven 3D-Stereo Displays

3D PluraView von Schneider Digital -

3D PluraView – das neue, 27“/28“ große, passive 3D-Stereo-High-End-Display

Wer bislang in seinem beruflichen Umfeld in der GEO-Informatik oder der Molekülforschung professionelle hochauflösende 3D-Stereo-Visualisierungen benötigte, kennt die Monitor-Serie mit der Beamsplitter-Technologie von PLANAR. Schneider Digital, der Spezialist für 3D-Stereo-, Virtual-Reality- (VR/AR), 4K- und High-End-Hardware, bringt nun mit dem weiterentwickelten, revolutionären 3D PluraView ein passives 3D-Stereo-Display als Nachfolger der eingestellten PLANAR-Serie auf den Markt.
3D PluraView – Einzigartiges 3D-Stereo-Erlebnis

Der neue Schneider Digital 3D PluraView Monitor bietet höchste Qualität für die stereoskopische Darstellung auf Desktop-Monitoren. Der 3D PluraView ist ideal geeignet für alle 3D-Stereo-Software-Applikationen in den unterschiedlichsten Branchen, von Photogrammetrie, GIS über die Medizintechnik bis zur 3D-Datenvisualisierung in der Öl- und Gas-Prospektion und Molekülforschung.

Ideale Einsatzgebiete des 3D PluraView:

-GIS / Mapping
-Photogrammetrie
-Öl- & Gas-Prospektion
-Molekülforschung und -Design
-Kristallographie / Biochemie
-Messen / Laserscanning -Computertomographie und OP-Planung
-Simulation & VR Training
-CGI / 3D Videobearbeitung
-Mechanische Konstruktion/CAD
-Archäologie
-3D Stadtmodell Visualisierung

3D PluraView Highlights:

-Passive Beamsplitter-Technologie, im Gegensatz zu aktiven 3D-Monitoren völlig flimmerfrei
geeignet für den professionellen, augenschonenden Dauereinsatz über einen ganzen Arbeitstag
-Höchste Helligkeit für Arbeiten in Tageslicht-Umgebung, selbst bei unmittelbarer Sonneneinstrahlung
abgedunkelte Räume für 3D-Stereo Arbeiten gehören der Vergangenheit an!
-Derzeit höchste 3D-Stereo Auflösung auf dem Markt mit bis zu 4K/UHD pro Auge
gestochen scharfe Bildqualität und Darstellung selbst feinster Details – auf 28″ Bilddiagonale
-Zertifiziert für alle 3D-Stereo Software-Anwendungen in GIS, Photogrammetrie, Mapping u.a.
z.B. Hexagon, Trimble, Erdas, ESRI, TerraSolid, Rhino, Intergraph, PurView, Leica, u.v.a.

-Höchste Produktqualität und edles, funktionales Design – engineerd & made in Germany
mit neuster Technologie weiterentwickeltes Replacement der eingestellten Planar Beamsplitter Monitorserie
-Anwenderfreundliches Plug & Play System, verwendbar wie ein Standard-Monitor
Kein aufwändiges Verkabeln, Einrichten oder Konfigurieren

3D PluraView – Anspruchsvolle und zuverlässige Technik

Der 3D PluraView von Schneider Digital: Die innovative, zuverlässige Technik – „engineered and made in Germany“ – ist die Grundlage für präzise, pixelgenaue, stereoskopische Bildauswertung in höchster Qualität, selbst bei Tageslicht. Die 3D PluraView Beamsplitter-Technologie liefert dafür dank zweier 27″/28″ Displays die gesamte Full-HD (1.920 x 1.080 px) oder 4K-Monitor-Auflösung (3.840 x 2.160 px) pro Auge in brillanter Helligkeit. Das ermöglicht dem Anwender ein komfortables, ermüdungsfreies Arbeiten in allen 3D-Stereo-Applikationen, selbst in hellen Umgebungen. Die neue BlackTuner-Technologie des 3D PluraView unterstützt den Anwender, auch in dunklen Bildbereichen, seine Objekte sicher zu erfassen. Eine Reaktionszeit von nur 1 ms reduziert „Geisterbilder“ und Unschärfe. Das ist der Schlüssel für eine perfekte 3D-Stereovisualisierung in allen professionellen Anwendungsgebieten. Das neue 3D PluraView Display unterstützt alle gängigen Stereo-Applikationen, wie z.B. Summit Evolution von DATEM, DTMaster von Trimble (INPHO), IMAGINE Photogrammetry (LPS) von HEXAGON/erdas, Z/I ImageStation von INTERGRAPH, Gcarto/ArcGDS von Geosoft, SOCET Set/Socet GXP von BAE SYSTEMS, uSMART von SmartTech, TerraSolid, Rhino Terrain u.v.a.

Alternative 3D-Bildschirme vs. 3D PluraView von Schneider Digital
Der Vergleich mit dem 3D PluraView zeigt die Schwächen und Einschränkungen alternativer 3D-Monitore:
Aktive Shutter-Technologie liefert prinzipbedingt ein sehr dunkles 3D-Stereobild. Zudem belastet das hochfrequente Shuttern die Augen und führt zur schnellen Ermüdung. Das Umgebungslicht verstärkt dabei zusätzlich das „Flackern“.
Bei zeilenweise zirkular polarisierten Displays wird die Auflösung um 50% reduziert. Ein pixelgenaues Arbeiten ist damit unmöglich. Schriften und Menüs sind schwer zu lesen und die Filter auf dem Monitor und der 3D-Brille führen ebenfalls zu einem dunklen 3D-Stereobild.
Diese Probleme gehören mit dem 3D PluraView der Vergangenheit an. Schneider Digital hat die Beamsplitter-Technologie von PLANAR unter Einbeziehung erfahrener Anwender und Ingenieuren weiterentwickelt. Entstanden ist ein innovativer 3D-Stereo-Monitor mit überzeugenden Funktionen Vorteilen und Nutzen:

-Absolut synchrones, latenzfreies Bildsignal durch die neu entwickelte, im Monitorgehäuse
integrierte Spiegelkarte
-Stark reduziertes Ghosting und höchste Farbtreue dank des exakt auf die verwendeten Monitore und passiven Polarisationsbrillen optimierten Spezial-Spiegelglases
-Pro Auge die gesamte Full-HD-Stereo (1.920 x 1.080 px) oder 4K-Auflösung (3.840 x 2.160 px) in hoher Helligkeit, zum Arbeiten in Tageslicht-Umgebung
-27″/28″ Bildschirm-Diagonale und Full-Size-Mirror für eine größere Betrachtungs- und Arbeitsfläche
-Weiter Betrachtungswinkel für Multi-User-Einsatz
-Innovative BlackTuner Technologie für sichere Objekterfassung in dunklen Bildbereichen
-Von außen leicht zugängliche Monitoranschlüsse mit 3m Displayport 1.1 Displaykabel
-Eine zentrale Stromversorgung mit integriertem Netzschalter zur kompletten Netztrennung,
dadurch null Watt Energieverbrauch im ausgeschalteten Zustand
-Spiegel-Feinjustierung für exakte Ausrichtung
-Robustes und edles hochwertiges Design
-Höchste Produktqualität – engineered and made in Germany

Ausbau zu kompletten professionellen GIS-Lösungen

Speziell bei GIS-Anwendungen besteht die Herausforderung in der Kombination, große Datenmengen schnell zu laden und diese in stereoskopischer Darstellung an einem geeigneten 3D-Monitor zu visualisieren. Dazu sind Hardware-Komponenten notwendig, die darauf spezialisiert und aufeinander abgestimmt sind. Schneider Digital kennt die Anwendungen innerhalb der Photogrammetrie von der Geodäsie über die Erstellung von 3D-Stadtmodellen und digitalen GIS-Landschaftsmodellen bis hin zu Spezialaufgaben, wie etwa die Architektur- und Unfall-Photogrammetrie. Der neue 3D PluraView lässt sich mit weiteren professionellen Hardware-Komponenten zu kompletten GIS-Arbeitsplätzen ausbauen. Dazu gehören z.B. die Schneider Digital CENTURON GIS Performance-Workstations mit Profi-Grafikkarten von AMD FirePro und NVIDIA Quadro sowie GIS-Eingabegeräte, wie z.B. die Stealth 3D-Maus. Die komfortable beidhändige Benutzbarkeit und das Z-Rad mit einer Auflösung von 1.024 Stufen pro Umdrehung ermöglicht eine schnelle und präzise Messfunktion in allen gängigen GIS-Anwendungen.

Der innovative Stereo Photogrammetrie Monitor 3D PluraView – ab sofort bei Schneider Digital erhältlich

Den neuen 3D PluraView Stereo-Monitor bietet Ihnen Schneider Digital ab sofort mit zwei Jahren Garantie, verlängerbar auf bis zu 5 Jahre mit den attraktiven CarePacks. Schneider Digital bietet Ihnen auch über seine Handelspartner die Möglichkeit an, den 3D PluraView im Rahmen einer Leihstellung vor dem Kauf risikolos zu testen. Weitere Infos und Bestellung unter www.schneider-digital.com und unter www.3d-pluraview.com.

Schneider Digital ist ein weltweit tätiger Full-Service Lösungsanbieter für professionelle 3D-Stereo, 4K- und VR/AR-Hardware. Auf Basis einer über 20-jährigen Branchen- und Produkterfahrung sowie hervorragender Beziehungen zu führenden Herstellern bietet Schneider Digital Produkte und Lösungen für den professionellen Einsatz an. Qualifizierte Beratung, innovative, ausgereifte Profi-Hardware-Produkte, maßgeschneiderte Komplettlösungen und engagierter After-Sales-Service sind unser Anspruch.

Das Schneider Digital Produktportfolio umfasst die richtige professionelle Hardware-Lösung für die jeweilige Anforderung in den Produktbereichen: High Resolution 4K-Monitore (UHD), 3D-Stereo und Touch-Monitore bis 4K-Auflösung und Größen von 27″ bis 98″, VR/AR-Lösungen, von Desktop-System bis hin zur Powerwalls und Multi-Display-Walls, Profi-Grafikkarten von AMD FirePro/Radeon Pro und NVIDIA Quadro, Performance-Workstations sowie innovative Hardware-Peripherie (Tracking, Eingabegeräte u.v.a.). Schneider Digital ist Hersteller einer eigenen Powerwall-Lösung (smart VR-Wall) sowie des passiven 3D-Stereo-Monitors 3D PluraView.

Produkte von Schneider Digital finden ihren Einsatzbereich vor allem in grafikintensiven Computeranwendungen wie CAD/CAM/CAE, FEM, CFD, GIS Geo-Informationssystemen, Architektur, Forschung, Medizin, Animation, Film, TV und Digital Imaging. Durch ausgezeichnete Kontakte zu führenden Herstellern verfügt Schneider Digital über ausgeprägtes Know-how und Detailwissen für die Konzeption individueller Lösungen unterschiedlichster Anforderungen. Ein umfangreiches, lagerndes Produktportfolio garantiert eine schnelle Lieferfähigkeit und Projektrealisierung. Schneider Digital ist autorisierter Service-Distributor von AMD FirePro und Radeon Pro, PNY/NVIDIA Quadro, 3Dconnexion, Stealth int., Planar und EIZO.

Weitere Informationen unter www.schneider-digital.com, www.vrwall.com und www.PluraView.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Medizintechnik – präzise Rohrumformung

Rollierende und axiale und Lösungen von transfluid machen die Bearbeitung verschiedener Werkstoffe von Titanlegierungen bis Edelstahl möglich

Medizintechnik - präzise Rohrumformung

(Bildquelle: transfluid)

Für eine zuverlässige Versorgung, die hilft, Krankheiten zu heilen und dabei Hygienestandards zu sichern, ist die moderne Medizintechnik unverzichtbar. Um hier die besonderen Anforderungen zu erfüllen, wie die anspruchsvolle Beschaffenheit medizinischer Geräte oder Lösungen zur ordnungsgemäßen Entsorgung von Abwässern, sind auch spezielle Lösungen für Rohre gefragt. Diese sind meist sehr filigran.
Einen immer höheren Stellenwert nimmt deshalb vor allem die Umformtechnik ein, die ansonsten im automotiven und industriellen Bereich eingesetzt wird. Denn hier gilt es, hoch und höchstfeste Werkstoffe wie Titan und Edelstahl zu bearbeiten, die ebenfalls für flexible Hilfsmittel in der Mikrochirurgie Anwendung finden. Mit seinen t form-Maschinen ermöglicht der Hightech-Maschinenbauer transfluid die axiale und die rollierende Umformung mit beeindruckenden Ergebnissen. So können beispielsweise im axialen Bereich sehr präzise symmetrische und asymmetrische Umformungen umgesetzt werden. Und das bei unterschiedlichsten sehr spezifischen Werkstoffen.

Verfahren für Rohre mit Außendurchmesser zwischen 1,5 und 8 Millimeter
„Die rollierende Umformung hat natürlich ebenfalls einen hohen Stellenwert, weil sie sehr effektiv eingesetzt werden kann“, so Stefanie Flaeper, Geschäftsführerin Vertrieb bei transfluid. „Unsere Anlage kann Rohre partiell oder über eine längere Distanz reduzieren. Bei beiden Verfahren ist natürlich eine hervorragende Präzision gewährleistet. Schließlich müssen Rohre bearbeitet werden, deren Außendurchmesser zwischen 1,5 und 8 Millimeter liegen.“ Eingesetzt werden die feinen Rohre unter anderem in der Endoskopie und der Notfallmedizin. Sie spielen also bei der Krankenhausausrüstung, bei Behandlungsgeräten und bei der Sterilisationstechnik eine wichtige Rolle. Weil hier sehr spezielle Verbindungstechniken gefordert sind, können im Zuge der Rohrumformung auch Laserschnitte vor oder nach dem Umformprozess notwendig sein.

Außergewöhnliche Alternativen für die Schmierung
Die Herstellung von Rohrumformungen für die Medizintechnik findet unter Laborbedingungen bzw. in Reinräumen statt. Um Verschmutzungen zu vermeiden, kann bei den eingesetzten Umformmaschinen teilweise nicht auf die herkömmliche Technik zurückgegriffen werden. Deshalb werden bei den Werkzeugen etwa Keramiken oder spezielle Metalle mit spezifischen Beschichtungen als Werkstoffe gewählt, die den Anforderungen vollständig entsprechen.

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transfluid – die Lösung für Rohre

Die transfluid Maschinenbau GmbH ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen für die Rohrumformung und das Trennen von Rohren sowie von Automationssystemen für die effiziente Bearbeitung von Rohren.

Seit 1988 entwickelt transfluid seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Energieindustrie, den Schiffbau bis hin zu Herstellern medizinischer Geräte.

www.transfluid.net

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Medizin Gesundheit Wellness

Handheld-Ultraschall gewinnt an Relevanz

Immer mehr Ärzte bevorzugen Ultraschallgeräte im Taschenformat gegenüber traditionellen Geräten. Hersteller reagieren mit einer Vielzahl von Optionen.

Handheld-Ultraschall gewinnt an Relevanz

Ultraschallgerät im Taschenformat

Über 60%* aller Ärzte, die die Anschaffung eines portablen Ultraschallgeräts in Betracht ziehen, präferieren ultraportable Geräte im Taschenformat der neuesten Generation gegenüber Geräten in Laptopgröße. Dies ergab eine Befragung auf www.medizintechnikmarkt.de (Webseite der Thalamed GmbH), einer Internetplattform, welche Ärzten bei der Anschaffung von Medizingeräten unterstützt.

Besonders auffällig waren die Ergebnisse für Ärzte der Fachrichtungen Allgemeinmedizin, Innere Medizin und Orthopädie, von denen jeweils rund 70%* ultraportable Geräte bevorzugten.

Innerhalb der letzten drei Jahre ist die Anzahl der auf dem Markt erhältlichen ultraportablen Sonographiegeräte von zwei auf mehr als 15 gestiegen. Exemplarisch für diese Kategorie sind Lumify von Philips Healthcare, C3 und L7 Clarius, SONON von Healcerion, U-Lite von Sonoscanner und Qsono D8 von Wuhan. Im nächsten Jahr soll auch das lange erwartete Butterfly iQ auf den Markt kommen.

Ärzte, die sich 2019 für ein Ultraschallgerät im Taschenformat entscheiden, werden damit eine größere Auswahl haben als jemals zuvor.

* Ärzte wurden über fünf Monate hinweg befragt. Sie hatten Geräte im Taschenformat und im Laptopformat zur Auswahl.

Über die Thalamed GmbH:

Die Thalamed GmbH startete 2014 als innovativer und revolutionärer B2B-Service für Mediziner, die große Medizinprodukte oder Praxisverwaltungssoftware kaufen möchten. Im Laufe der Jahre entwickelte Thalamed ein umfangreiches Online-Portal, das aktuelle Informationen und Rezensionen über medizinische Technologien bietet und es seinen Nutzern ermöglicht, Angebote für neue und gebrauchte Medizintechnikprodukte zu vergleichen. Auf der Webseite des Unternehmens (medizintechnikmarkt.de) wurde bereits im Jahr 2017 die größte Datenbank von Medizinproduktbewertungen, die unmittelbar von den Nutzern eingereicht werden, veröffentlicht. „Exzellenter zeitnaher Service, der sehr schnell zu einem idealen Partner geführt hat – mit anschließendem bedürfnisorientierten und fachkompetenten Verkauf!“

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Sondenreparatur macht Sinn

Ultraschallsonden sind auf Nutzungsdauer angelegt. Eine Sondenreparatur kann notwendig werden

Sondenreparatur macht Sinn

Geräte in der Praxis können durch eine Sondenreparatur lang erhalten bleiben. (Bildquelle: © faustasyan / Fotolia)

Investitionen für die Neugründung einer Arztpraxis können schnell sechsstellig werden. Werterhaltung ist deshalb ein wichtiges Thema für niedergelassene Arztpraxen oder stationären Einrichtungen. Mit einer Sondenreparatur und regelmäßiger Wartung kann dieses wichtige Gerät für die Grundausstattung einer Praxis lange erhalten bleiben. „Auch bei der Weitergabe einer Praxis an einen potentiellen Nachfolger spielen der Wert und die Funktionsfähigkeit des medizinischen Inventars eine wichtige Rolle“, stellt Monika Wüster heraus. Sie ist Geschäftsführerin des Medizintechnikunternehmens Medi-Manage in Mainz und hat sich auf medizinische Dienstleistungen im Bereich der Sondenreparatur spezialisiert.

Sondenreparatur – strategische Bedeutung für Arztpraxen

Investitionen in die medizin-technische Ausstattung sind für eine niedergelassene Arztpraxis grundlegend und haben eine strategische Bedeutung. Meist müssen Ärzte viel Kapital aufbringen, um Geräte anzuschaffen, die möglichst langfristig genutzt werden können. Die Wartung des Equipments in Arztpraxen, seine dauerhafte Funktionsfähigkeit und Einsatzbereitschaft ist eine Frage von Patientensicherheit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit. „Eine Sondenreparatur macht für Arztpraxen Sinn“, weiß Monika Wüster. Jede Wartung und Reparatur ist ihrer Einschätzung nach eine Investition in die Langlebigkeit der Sonden, die sich dann auszahlt, wenn sie eine lange Nutzungszeit erreichen. Medi-Manage hat sich auf die Reparatur von 3D/4D und TEE-Sonden spezialisiert. Das Dienstleistungsunternehmen setzt dabei auf erfahrene und zertifizierte Werkstätten und Monteure.

Sondenreparatur nach MPG

Für die Sondenreparatur braucht es ausgewiesene Experten. „Wir schulen unsere Servicetechniker regelmäßig, sodass ihr Wissen über die verschiedenen Sondentypen und neue Produkte immer up-to-date ist“, betont Monika Wüster. Die Techniker von Medi-Manage sind autorisiert, Reparaturen und Kontrollen nach dem Medizinprodukte-Gesetz (MPG) durchzuführen. Das Gesetz regelt die Voraussetzungen, unter denen ein Medizinprodukt zugelassen wird. Ziel ist es, die Sicherheit, Eignung und Leistung des jeweiligen medizinisch genutzten Produkts sowie die Sicherheit von Patienten und Anwendern zu gewährleisten. Das MPG regelt die Voraussetzungen für die Inbetriebnahme von Medizinprodukten. „Für die Reparatur von Ultraschallsonden ist das Wissen um die gesetzlichen Vorgaben wichtig“, betont Monika Wüster.

Das Unternehmen Medi-Manage Innovation in Mainz hat sich auf den Vertrieb und Service von medizintechnischer Systeme spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der effizienten Sonden- und MRT-Spulen Reparatur. Im Bereich der Knochendichtemessung stellt das Unternehmen hochwertige Technologien zur Verfügung.

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Medizin Gesundheit Wellness

Fakten zur Sondenreparatur

Was Praxen und Einrichtungen des Gesundheitswesens über die Sondenreparatur wissen sollten

Fakten zur Sondenreparatur

Eine qualifizierte Sondenreparatur (Bildquelle: © jovannig / Fotolia)

Für viele Arztpraxen ist die Sondenreparatur eine Frage von Effizienz und Nachhaltigkeit. Denn je nach medizinischem Schwerpunkt sind 3D oder 4D Ultraschallsonden aus dem Praxisalltag nicht mehr wegzudenken. Man stelle sich eine gynäkologische Praxis ohne Ultraschallgerät vor. Auch die Früherkennung eines Bauchaortenaneurysmas, seit kurzem bei Männern ab 65 Jahre Kassenleistung, kommt ohne ein funktionsfähiges Ultraschallgerät nicht aus. „Viele Arztpraxen und medizinische Einrichtungen sind auf eine funktionsfähige und verlässliche Sonde angewiesen. Treten Schäden an dem Gerät auf, können bestimmte Untersuchungen nicht durchgeführt oder eine Gefährdung der Patienten nicht ausgeschlossen werden. Entscheidend dabei ist, dass sich eine Reparatur reibungslos in den Praxis- bzw. Klinikalltag integrieren lässt und gegebenenfalls durch den Einsatz von Leih- oder Mietsonden keine längeren Ausfallzeiten entstehen“, schildert Monika Wüster, Geschäftsführerin des Medizintechnikunternehmens Medi-Manage in Mainz, das sich auf Sondenreparatur als Dienstleistung spezialisiert hat.

Sondenreparatur: Wo entstehen die häufigsten Schäden an Sonden?

Die Schäden an Ultraschallsonden sind vielfältig und gebrauchsabhängig. Sie lassen sich einteilen in

– Schäden an den Kabeln
– Schäden an der Optik und der Elektronik
– Schäden am Gehäuse.

Typisch sind zum Beispiel ein defekter Knickschutz, eine fehlende Membran, ein gebrochener Sondenkopf, ein Kabeldefekt, beschädigte Pins, abgenutzte oder defekte Schläuche, poröse Gummis, zerkratze Linsen oder eine perforierte Membran. „Technische Probleme an Ultraschallsonden sind ein sensibles Thema. Ist eine Sonde beschädigt, kann dies mitunter zu Fehldiagnosen führen. Der aufmerksame und sorgsame Umgang mit diesen sensiblen Medizintechnik-Geräten ist deshalb unerlässlich“, betont Monika Wüster. Medi-Manage organisiert eine Sondenreparatur für Arztpraxen und Kliniken so, dass der Praxisalltag weiterlaufen kann. „Wir können über ein europaweites Netzwerk auf einen großen Pool an Mietsonden zurückgreifen und so dazu beitragen, dass wichtige Untersuchungen nicht verschoben werden müssen oder ein Einnahmeausfall für die medizinische Einrichtung entsteht“, schildert Monika Wüster.

Zertifizierte Experten für eine qualifizierte Sondenreparatur

„Wir wissen, wie wichtig verlässliche Kompetenz im Umgang mit Diagnosegeräten ist“, stellt Monika Wüster heraus. Medi-ManAge setzt deshalb für die Sondenreparatur auf Werkstätten, die nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 12485 für Medizinprodukte zertifiziert sind. Das Medizintechnikunternehmen erstellt vor der Reparatur einen detaillierten Kostenvorschlag mit einem Überblick über die Defekte, ein Konzept für die Mängelbehebung und macht die Kosten transparent.

Das Unternehmen Medi-Manage Innovation in Mainz hat sich auf den Vertrieb und Service von medizintechnischer Systeme spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der effizienten Sonden- und MRT-Spulen Reparatur. Im Bereich der Knochendichtemessung stellt das Unternehmen hochwertige Technologien zur Verfügung.

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Bio-Gate erreicht Meilenstein

Bio-Gate erreicht Meilenstein mit der Klärung des FDA-Zulassungsweges für die Beschichtungstechnologie HyProtect™

Bio-Gate erreicht Meilenstein

Nürnberg, 28. Januar 2019 – Die Bio-Gate AG (ISIN DE000BGAG981), ein führender Anbieter von antimikrobiellen Produkten und multifunktionalen Oberflächen für die Medizintechnik, hat einen Pre-Submission-Antrag bei der FDA bezüglich ihrer HyProtect™-Beschichtungstechnologie abgeschlossen. Bei HyProtect™ handelt es sich um eine ultradünne Plasmabeschichtung mit reinem Silber und Polysiloxan, die die Oberflächen von medizinischen Implantaten vor Bakterienbesiedlung schützt.

Über den Pre-Submission-Prozess der FDA hat Bio-Gate den regulatorischen Zulassungsweg für HyProtect™ identifiziert. Für bestimmte orthopädische Produkte ist ein 510(k)-Zulassungsweg ohne Human-Daten laut FDA möglich. Bio-Gate arbeitet mit orthopädischen Unternehmen zusammen, die an der Vermarktung der HyProtect™-Technologie auf dem US-amerikanischen und europäischen Markt interessiert sind.

Außerdem machte Bio-Gate gute Fortschritte im Bereich der HyProtect™-Beschichtung von Sonderanfertigungen und Heilversuchen. Hier wurden in den vergangenen 2 Jahren in Deutschland, Australien und Neuseeland mehr als 15 Patienten mit HyProtect™-beschichteten Implantaten versorgt. Bei keinem der Fälle trat im Nachhinein eine Infektion auf. Mehrere Fälle werden wissenschaftlich publiziert. Im Veterinärbereich wurden inzwischen im niedrigen 5-stelligen Bereich HyProtect™-beschichtete Implantate vor allem in den USA und in China, mit Infektionsraten von kleiner als 0,1%, implantiert.

Die Bio-Gate AG mit Sitz in Nürnberg ist ein nach ISO 13485 zertifizierter Hersteller und Dienstleister für die Medizinprodukteindustrie mit den Technologien HyProtect™ und MicroSilver BG™ sowie der nach ISO 17025 zertifizierten Tochtergesellschaft QualityLabs, einem Labor für biologische und chemische Tests.

Kontakt:
Bio-Gate AG
Neumeyerstr. 28-34
D-90411 Nürnberg
www.bio-gate.de

Gerd Rückel
rikutis consulting
gr@rikutis.de
presse@bio-gate.de
Tel +49 (0) 6172 807309
Mobil +49 (0)152 34221966

Über Bio-Gate:
Das Health-Technology-Unternehmen Bio-Gate AG ist einer der weltweit führenden Anbieter von innovativen Technologien und individuellen Lösungen für Gesundheit und Hygiene, die das Zusammenleben sicherer, unbeschwerter und gesünder machen und das Wohlbefinden jedes Einzelnen verbessern können. Es ist darauf spezialisiert, Materialen und Oberflächen mit antimikrobiellen Eigenschaften auszustatten. Die Bio-Gate AG veredelt Materialien und Produkte, insbesondere aus der Medizintechnik, wie zum Beispiel die Beschichtung von Implantaten oder Wundauflagen. Darüber hinaus werden mit den Bio-Gate-Technologien Kosmetika, Konsum- und Industrieprodukte, wie beispielsweise Farben und Lacke oder Kunststoffe antimikrobiell ausgestattet und damit in einzigartiger Weise aufgewertet.

Disclaimer:
Diese Veröffentlichung ist weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren. Die Aktien der Bio-Gate AG (die „Aktien“) dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder „U.S. persons“ (wie in Regulation S des U.S.-amerikanischen Securities Act of 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der „Securities Act“) definiert) oder für Rechnung von U.S. persons angeboten oder verkauft werden. Die Wertpapiere sind bereits verkauft worden.

Das Health-Technology-Unternehmen Bio-Gate AG ist einer der weltweit führenden Anbieter von innovativen Technologien und individuellen Lösungen für Gesundheit und Hygiene, die das Zusammenleben sicherer, unbeschwerter und gesünder machen und das Wohlbefinden jedes Einzelnen verbessern können. Es ist darauf spezialisiert, Materialen und Oberflächen mit antimikrobiellen Eigenschaften auszustatten. Die Bio-Gate AG veredelt Materialien und Produkte, insbesondere aus der Medizintechnik, wie zum Beispiel die Beschichtung von Implantaten oder Wundauflagen. Darüber hinaus werden mit den Bio-Gate-Technologien Kosmetika, Konsum- und Industrieprodukte, wie beispielsweise Farben und Lacke oder Kunststoffe antimikrobiell ausgestattet und damit in einzigartiger Weise aufgewertet.

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