Tag Archives: Medizin

Bildung Karriere Schulungen

FRIST 15.01.2018 Bewerbung bei hochschulstart.de

und außerkapazitäre Bewerbung bei einer Reihe von Universitäten für die Studienplatzklage

FRIST 15.01.2018  Bewerbung bei hochschulstart.de

FRIST 15.01.2018 Bewerbung bei hochschulstart.de und außerkapazitäre Bewerbung bei einer Reihe von Universitäten für die Studienplatzklage

Bewerbungspflicht in den medizinischen Studiengängen aufgrund der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts für das SS 2018?

Nein, eine Bewerbungspflicht für den Studiengang Humanmedizin oder Zahnmedizin hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) nicht unmittelbar vorgeschrieben. Aber mittelbar sehen wir eine persönliche Pflicht jedenfalls dann, wenn Sie aufgrund Ihrer Note eine Zulassung über die Wartezeit anstreben.

Wir sind nach wie vor dabei, die Entscheidung des BVerfG zu analysieren, da wir ja auch den Auftrag haben, die Entscheidung und ihre Auswirkungen für die „Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht“ zu besprechen.

Hierbei sind wir zu der Auffassung gelangt, dass es dem Gesetzgeber frei steht, ab dem WS 2019/2020 die Quote für die Wartezeit von derzeit 20 % degressiv abzusenken. Wenn Sie einen Studienplatz nach Wartezeit anstreben, sollten Sie alles dafür tun, ihre Motivation durchgehend nach außen glaubhaft zu machen.

Daher sollten Sie

– sich durchgehend für Ihren Wunschstudiengang bewerben und keine Bewerbung auslassen
– möglichst Praktika oder eine berufliche Tätigkeit oder eine Ausbildung in einem medizinnahen Studiengang absolvieren
– eine Kapazitätsklage für das SS 2018 (an wenigen Universtäten) und für das WS 2018/2019 durchführen

Unter keinen Umständen dürfen Sie

– sich für einen anderen Studiengang bewerben, es sei denn, es wäre eine echte Alternative
– ein Parkstudium zu beginnen, es sei denn, es wäre eine echte Alternative

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Neue Praxispartnerschaft für Kieferorthopädie in Kirchheim-Teck

Pünktlich zum 20-jährigen Praxisjubiläum tritt der Kieferorthopäde Dr. Jan Stauß als Juniorpartner in die renommierte Kirchheimer Praxis ein.

Neue Praxispartnerschaft für Kieferorthopädie in Kirchheim-Teck

Dr. Alexis Grammatidis mit Juniorpartner Dr. Jan Stauß und dem Praxisteam

HEUTE SCHÖN GELÄCHELT. Unter dieser Maxime hat sich die Praxis Dr. Grammatidis zum Ziel gesetzt, dem technischen Fortschritt in der Kieferorthopädie, sowie den Erwartungen seiner Patienten auf höchstem Niveau Rechnung zu tragen. Der Kirchheimer Kieferorthopäde aktualisiert infolgedessen laufend das medizinische Angebot, schult dabei die Mitarbeiter und bildet unter anderem auch Zahnärzte zu Kieferorthopäden aus.
So hat der Zahnarzt Dr. Jan Stauß seinen praktischen Ausbildungsbaustein in der Kirchheimer Praxis absolvieren können (2013-2016). Nach anschließender 1,5 jähriger Tätigkeit an der renommierten Uniklinik Marburg hat er dort seine Facharztprüfung gemeistert. Dr. Grammatidis und sein Team schätzen den neuen Partner für sein außerordentliches ärztliches Talent. Nicht zuletzt bildet die neue Partnerschaft einen Gewinn für die Region um Kirchheim.

Die Praxis firmiert nun unter Dr. Grammatidis & Partner, Fachzahnärzte für Kieferorthopädie. Praxissitz ist weiterhin die Schlierbacher Straße 2 in Kirchheim-Teck. Das medizinische und zahnästhetische Spektrum der Praxis stellt sich auch medizinischen Laien unter www.grammatidis-partner.de übersichtlich aufgearbeitet dar.

Kieferorthopädische Fachpraxis Dr. Grammatidis & Partner in Kirchheim unter Teck. Kieferorthopädie für Kinder und Erwachsene, mit Schwerpunkten in der traditionellen und ganzheitlichen Behandlung mit festen, losen und unsichtbaren Zahnspangen, sowie der Frühbehandlung bei Kleinkindern.
Dr. Grammatidis ist zertifizierter Behandler von Invisalign (Diamond Status und Top Invisalign-Spezialist ), Invisalign-Teen und Lingualtechnik (Incognito). Dr. Grammatidis ist als Fachzahnarzt überregional bekannt.

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Neuer Algorithmus gegen Hautkrebs

Der japanische Technologiekonzern KYOCERA entwickelt jetzt mit der Universität Tsukuba eine KI-basierte Bilderkennung von Hautkrankheiten. Das innovative Forschungsprojekt soll bis 2020 zur Marktreife gebracht werden.

Neuer Algorithmus gegen Hautkrebs

Die automatisierte Bilderkennung macht in naher Zukunft einen großen Schritt nach vorn: Die Kyocera Communications Systems Co. Ltd (KCCS), Tochterunternehmen der Kyocera Corporation, arbeitet seit kurzem mit der japanischen Universität Tsukuba an einem innovativen KI-Tool, das Melanome und andere Hauterkrankungen erkennen kann. Um neue Digitalaufnahmen exakt analysieren zu können, wird sich der Algorithmus aus den Daten von mehr als 20.000 klinischen Aufnahmen speisen. Die KI-basierte Technologie soll bis 2020 marktfähig sein.

Der Hintergrund
Digitalbilder sind im Medizinsektor mittlerweile ein unverzichtbares Diagnosetool. Die genaue Diagnose hängt allerdings noch von den Kenntnissen und Erfahrungen des Mediziners ab. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz bringt eine höhere Treffsicherheit mit sich und gleichzeitig sehr gute Chancen für die frühe Erkennung und Behandlung von Hautkrebs – auch in Deutschland, wo die Zahl der Hautkrebs-Patienten zwischen 2010 und 2016 um 20,4 Prozent gestiegen ist (2010: 85.739, 2016: 103.245)*1,2, wie neue Daten des Statistischen Bundesamts belegen.

Das Forschungsprojekt
Das KCCS hat mit Professor Manabu Fujimoto und Assistenz-Professor Yasuhiro Fujisawa von der Abteilung für Dermatologie an der medizinischen Fakultät der Uni Tsukuba zwei renommierte Experten an der Seite. Das neue KI-basierte Bilderkennungssystem soll verschiedene Arten von Malignomen einschließlich Melanomen exakt unterscheiden können. Das Projekt profitiert von einer Datenbank mit rund 20.000 klinischen Bildern, die von der Abteilung für Dermatologie in den vergangenen 20 Jahren analysiert wurden. KCCS bringt einzigartige Kenntnisse über die KI-basierte Bildverarbeitung ein, die von einem Cloud-basierten Web-Service gesammelt wurden.

Die Kyocera Communications Systems Co. Ltd und die Universität Tsukuba treiben bis März 2018 die gemeinsame Forschung voran, um bis März 2020 eine kommerzielle Anwendung fertigzustellen. Mit der Synergie aus Ressourcen und Kenntnissen ist parallel ein KI-System geplant, das mehr als 2.000 unterschiedliche Hauterkrankungen erkennen kann.

Aufgaben:
KCCS: Entwicklung eines KI-basierten Bilderkennungssystems
Universität von Tsukuba: Bereitstellung einer Bilddatenbank, Bewertung der Genauigkeit und Anwendbarkeit des Systems

*1 https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/06/PD17_214_231pdf.pdf?__blob=publicationFile
*2 https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Gesundheit/VorsorgeRehabilitation/DiagnosedatenVorsorgeReha2120622167004.pdf?__blob=publicationFile

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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Neuestes aus Gelenkmedizin, Physiotherapie, Kommunikation und Gesundheitspolitik

28. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie am 2. und 3. Februar in Düsseldorf

Neuestes aus Gelenkmedizin, Physiotherapie, Kommunikation und Gesundheitspolitik

Es geht um nichts Geringeres, als unsere Gelenke. Knie, Hüfte, Schulter, Ellbogen, Sprunggelenk. Dazu Muskeln, Sehnen, Wirbelgelenke. Wenn sich am 2. und 3. Februar Hunderte Orthopäden, Chirurgen, Sportmediziner und Physiotherapeuten auf dem Kongress des BVASK im Düsseldorfer Medienhafen treffen, tauschen sie sich über neueste Therapien, OP-Methoden und Behandlungsansätze aus. Aber nicht nur das. IT-Experten berichten, wie Medizin 4.0 aussehen wird und Insider nehmen die Gesundheitspolitik ins Visier.
Wie kann es neue Versorgungsansätze über die Sektorengrenzen ambulant und stationär hinweg geben? Wie vernetzen wir unsere Ärzte, Kliniken und Patienten am besten miteinander? Wie funktioniert eine gute Patientenkommunikation?
Der Mix aus medizinischen und gesundheitspolitischen Themen auf dem Gebiet der minimal-invasiven Gelenkchirurgie ist einmalig.
Welche Stabilisationstechniken werden am Sprunggelenk eingesetzt, wer profitiert von einer Hüftgelenkspiegelung und wie werden Sehnen funktionell behandelt? Über diese Fragen diskutieren die Fachärzte genauso wie über die Kalkschulter, Patella-Instabilität, Rampenläsionen und Wurzelrisse. Offene Fragen zur Knorpeltherapie und Achskorrektur werden in einer „battle-session“ zugespitzt dargestellt.
Zusätzlich geht es um das Sammeln medizinischer Daten und das neue deutschsprachige Arthroskopieregister. Künftig sollen Studien aus Daten des Versorgungsalltags möglich werden, um die Qualität von Operationen zu verbessern, höhere Standards und mehr Therapie-Optionen für die Patienten zu erreichen.
Hockkarätige, international bekannte Redner begleiten die Workshops und Vorträge. In einem regen Networking und vielen Diskussionen bleibt genügend Zeit für den Austausch mit Kollegen.

Interview mit dem 1. Vorsitzenden des BVASK, Dr. Ralf Müller-Rath

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

Kontakt
Berufsverband für Arthroskopie
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
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Implandata sucht Investoren für verbesserte Glaukom-Therapie

Die schleichende Erblindung beim „Grünen Star“ eindämmen

Implandata sucht Investoren für verbesserte Glaukom-Therapie

Das EYEMATE(TM)-Implantat misst den Augeninnendruck und ist für den Patienten gut verträglich (Bildquelle: @ Implandata Ophthalmic Products GmbH)

Hannover/München, 12.12.2017. Die in Hannover ansässige Implandata Ophthalmic Products GmbH hat ein weltweit einzigartiges Produkt zur optimierten Versorgung der Augenerkrankung Glaukom, auch bekannt als „Grüner Star“, entwickelt. Im Zentrum steht ein System mit dem Produktnamen EYEMATETM zur verbesserten Überwachung des Augeninnendrucks bei Glaukom-Patienten und zum Erhalt der Sehfähigkeit von Patienten. Das Produkt ist bereits CE-zugelassen und wird ab 2018 vertrieben. Im nächsten Schritt strebt Implandata an, sich im Markt erfolgreich zu etablieren und mittelfristig die Gewinnschwelle zu erreichen. Dafür sowie für die Realisierung weiterer Produktausführungen sammelt das Unternehmen momentan Kapital ein. Ein Teil des Geldes wird dabei über die Crowdinvesting-Plattform medifundo eingesammelt.

Ziel ist, Erblindungen durch Grünen Star einzudämmen – Uni Aachen bestätigt gute Verträglichkeit

Bei dem von Implandata entwickelten Verfahren werden die von einem implantierten Mini-Sensor gemessenen Augeninnendruckwerte telemetrisch durch ein Patientengerät ausgelesen. Die Patienten können die Messungen selbst in ihrem normalen Umfeld durchführen und sparen dadurch viele Wege zur Arztpraxis. Die Messwerte stehen dem Patienten und dem Augenarzt über eine telemedizinische Einbindung jederzeit zur Verfügung. Der Patient kann dadurch den Therapieerfolg selbst erkennen, wird ermutigt, weiterhin regelmäßig die verordneten Medikamente zu nehmen, und kann bei eventuellen Problemen frühzeitig den Arzt aufsuchen. Letzterer kann ebenso die Wirksamkeit seines Behandlungskonzeptes lückenlos verfolgen, die Behandlung individualisieren und bei Bedarf die Therapie zeitnah anpassen, um weiteren Einschränkungen des Sehvermögens entgegen zu wirken. Das beschriebene Konzept hat das Potenzial, die schleichende Erblindung durch den Grünen Star zu verhindern oder zumindest deutlich zu verlangsamen.

Ein vergleichbares Produkt gibt es zurzeit nicht auf dem Markt. Aktuell können Messungen zur therapeutischen Einstellung des Patienten nur im Rahmen von regelmäßigen aber dennoch meist mit erheblichen zeitlichen Abständen verbundenen Arztbesuchen durchgeführt werden. Dementsprechend stehen dem Arzt zurzeit nur wenige Messdaten zur Beurteilung der Situation im Auge zur Verfügung. Zwischenzeitliche, aber eventuell dringend notwendige Therapiejustierungen sind schlichtweg unmöglich. Mit dem EYEMATE™-System hingegen eröffnet sich erstmalig die Chance auf eine quasi permanente Drucküberwachung und damit sehr zeitnah eine Reaktion auf etwaige Abweichungen von den etablierten Normwerten.
Eine kürzlich veröffentlichte Publikation der Universitäts-Augenklinik der RWTH Aachen mit dem Titel „Long-term follow-up after implantation of a telemetric intraocular pressure sensor in patients with glaucoma: a safety report“ belegt die Sicherheit und Funktionalität des implantierbaren EYEMATE(TM).

Augeninnendrucksensors von Implandata. Über eine durchschnittliche Beobachtungsdauer von mehr als drei Jahren zeigte sich eine gute Verträglichkeit der Implantate durch die Patienten. Inzwischen hat Implandata in Zusammenarbeit mit Professor Burkhard Dick, Direktor der Universitäts-Augenklinik in Bochum, eine Verbesserung am Produkt realisiert, mit dem der chirurgische Schnitt am Auge von vormals 4 Millimeter auf künftig 2,7 Millimeter reduziert werden konnte. Im Operationsablauf bedeutet dieser so scheinbar geringe Unterschied jedoch eine ganz wesentliche Erleichterung.

Geschäftsmodell ist weit entwickelt – Namhafte Investoren an Bord

Implandata wurde 2010 gegründet und hat bislang 8,9 Millionen Euro von institutionellen Investoren wie dem Peppermint Charite Beteiligungsfond oder der KfW, aber auch von mehreren Augenärzten eingesammelt. Damit wurde das Verfahren zur Marktreife gebracht. Dr. Rolf Käse, „Business Angel des Jahres 2015“ und Investor der ersten Stunde, hat großes Vertrauen in sein Investment: „Wir sind mit der Tubaflex Business Angel Gruppe in diesem Projekt quasi seit seinem Beginn finanziell signifikant engagiert. Grundsätzlich sind für unsere Investitionsentscheidung die Qualifikation des Managements, der angestrebte Kundennutzen, der nachhaltige technologische Wettbewerbsvorteil und die Marktpotenziale des Unternehmens wichtig. Im Fall von Implandata sahen wir von Anfang an die genannten Kriterien in sehr vorteilhafter Weise miteinander kombiniert. Die Erfahrungen und Ergebnisse der letzten Jahre haben dieses Bild bestätigt.“
„Wir sehen auch hinsichtlich einer rentierlichen Verzinsung Implandata sehr positiv, da für den angestrebten Exit bereits heute potenzielle Interessenten vorhanden sind. Wir möchten den Wert des Unternehmens vor einem Verkauf jedoch weiter steigern „, schließt Käse.

Peter Biewald, Geschäftsführer von medifundo, räumt dem Unternehmen sehr gute Erfolgsaussichten ein: „Im Markt für die Glaukom-Therapie werden weltweit aktuell rund 7 Mrd. US-Dollar umgesetzt. Implandata verfügt über einen deutlichen technologischen und marktseitigen Wettbewerbsvorteil, der auf einen weltweit wachsenden medizinischen Bedarf trifft. Dadurch ergeben sich große Marktpotenziale für Implandata. Wir sind daher guter Dinge innerhalb der aktuellen Crowdinvesting-Kampagne über medifundo weitere Investoren zu gewinnen.“

Zuversichtlich äußerte sich auch Max G. Ostermeier, Geschäftsführer der Implandata Ophthalmic Products GmbH, hinsichtlich der Kampagne: „Das im medizinischen Bereich sehr gut vernetzte Managementteam sowie der medizinisch-biotechnologische Fokus von medifundo bieten ideale Rahmenbedingungen für unsere Schwarmfinanzierung. Denn für uns ist es sehr wichtig, auch fachkundige Investoren, insbesondere Mediziner, als Anleger zu gewinnen. Das Know-how dieser Investoren und weitere fachliche Aspekte spielen für uns eine wesentliche Rolle bei der Kapitalbeschaffung“, so Ostermeier.

Die in München ansässige Medifundo GmbH Co. KG ( www.medifundo.de) ist eine deutsche Crowdinvesting-Plattform für Unternehmen aus der Life-Science-Branche. Das internetbasierte Finanzierungs-Angebot von Medifundo richtet sich an junge Unternehmen und Start-ups aus den Bereichen der Biotechnologie, der Diagnostik, den Digital Health, der Medizintechnik oder mit angrenzenden Produkten und Dienstleistungen. Kapitalsuchende Firmen erhalten bei Medifundo Start- und Wachstumskapital über die Crowdinvesting-Plattform sowie Zugang zu fachkundigen Business Angels, Venture-Capital-Gebern und potenziellen Geschäftspartnern durch das branchenerfahrene Medifundo-Team und deren Netzwerk. Auf der Anlegerseite spricht Medifundo primär sogenannte „Medipaten“ an, d.h. fachkundige Kleinanleger aus den Life-Science-Branchen, wie Ärzten, Biologen, Medizintechnikern oder Naturwissenschaftlern. Erst in einem zweiten Schritt werden die Finanzierungskampagnen der breiten Anlegerschaft vorgestellt.

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SPZ Charite – Dr. med. Seo-Rin Ko ein wahrer Engel in Weiß

SPZ Charite - Dr. med. Seo-Rin Ko ein wahrer Engel in Weiß

SPZ Charité – Dr. med. Seo-Rin Ko ein wahrer Engel in Weiß

Sozialpädiatrische Zentren (SPZ) sind ambulante interdisziplinäre Einrichtungen und wurden 1989 durch das Gesundheitsreformgesetz (GRG) im § 119 SGB V und ergänzend ab 2003 in § 4 Frühförderungsverordnung auf der Grundlage von § 30 SGB IX verankert, so zumindest sollte es sein. Was die Betroffenen am Ende von der medizinischen Kunst erwarten können, hängt in den SPZ-Einrichtungen oft vom „Wohlwollen“, der sogenannten „Engel in Weiß“ ab.

Hierbei können Betroffene mitunter auf einen MRT-Befund auch schon mal jämmerlich geschlagene 7 (sieben) Wochen, wie im SPZ des Vivantes Klinikum Berlin-Friedrichshain geschehen und in unserem geschilderten Artikel zu lesen warten – http://www.BerlinerTageszeitung.de/boulevard/3870-vivantes-klinikum-berlin-friedrichshain-%E2%80%93-klinikskandal.html – im SPZ des Charite Campus Sozialpädiatrisches Zentrum Neuropädiatrie, sind es in einem bekannten Fall, auch schon etliche Wochen, was nicht nur massiv befremdlich ist, sondern an einer sorgsamen Berufsauffassung zweifeln lässt!

Das ganze Gegenteil vorgenannter Problematiken ist jedoch die Klinik für Audiologie und Phoniatrie der Universitätsmedizin Berlin, hier unter ihrem kommissarischen Direktor, Dr. med. Seo-Rin Ko. Die Klinik für Audiologie und Phoniatrie, ist hierbei eine hoch-spezialisierte Einrichtung mit den Schwerpunkten Hören, Sprache, Stimme, Schlucken und Musikermedizin. Während sich so manch Mediziner in den Berliner SPZ in problematischen Fällen erst belesen muss und in puncto Fachkompetenz bei Betroffenen mehr ein Fragezechen als eine Lösung hinterlässt, ist Dr. med. Seo-Rin Ko die Ausnahmeerscheinung!

Nicht nur in Sachen Medizin und Behandlung erklärt er Betroffenen Eltern die Probleme bei ihren Kindern, auch in Sachen eines Arztbriefes, nach einer Behandlung, ist Dr. Seo-Rin Ko mit einer Beantwortung innerhalb 72 (zweiundsiebzig) Stunden sorgsam und beflissen, was wie vorgenannt geschildert – durchaus unüblich zu sein scheint.

In einer kommenden Berichtsreihe werden wir namentlich die verantwortlichen Ärzte benennen, welche an den Berliner Sozialpädiatrischen Zentren ihren Dienst, zum Wohle der Menschen verrichten sollten. Das hierbei Betroffene nicht nur wochenlang auf Arztbriefe warten, sondern auch in puncto Terminvergabe, trotz mehrfacher schriftlicher Aufforderungen, über Wochen im sprichwörtlichen „Regen“ stehe gelassen werden, wird dabei nicht unerwähnt bleiben…

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

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Gesunder Darm

Gesunder Darm

Dr. Kalyani Nagersheth

Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten
Wie sich Ayurveda und westliche Pflanzenheilkunde ergänzen
Gesundheit mit der Apotheke, 2017, 111 Seiten,
Govi – ein Imprint der Avoxa Mediengruppe,
Buch, kartoniert, PZN 13582110, ISBN: 978-3-7741-1361-9
E-Book (E-PUB) ISBN: 978-3-7741-1362-6
jeweils EUR 11,90

Eschborn (27.11.2017) – Blähungen, Durchfall oder Reizdarm-Syndrom – manchmal scheint die westliche Schulmedizin alleine nicht zu helfen. Eine Möglichkeit, die Beschwerden zu lindern und den Genesungsprozess zu unterstützen, bietet Ayurveda. Der über Apotheken erhältliche Patientenratgeber „Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten“ von Dr. Kalyani Nagersheth kombiniert die Stärken der beiden Medizinarten bei Erkrankungen des Verdauungstraktes.

Der Ratgeber führt in die grundlegenden Prinzipien der Dosas ein und erklärt das Verdauungssystem und Krankheitsursachen nach Ayurveda. Die Patienten lernen die ayurvedischen Ernährungsregeln kennen. Mit einem Fragebogen können sie ihre Grundkonstitution der Dosas einschätzen und ihre Ernährung danach ausrichten. Für die Magen-Darm-Erkrankungen Durchfall, Blähungen, Reizdarm-Syndrom und Verstopfung zeigt die Autorin Ursachen, Symptome sowie westliche und ayurvedische Behandlungsmöglichkeiten auf.

Dr. Kalyani Nagersheth hat Medizin und ayurvedische Medizin in Deutschland und Indien studiert und leitet eine Praxis für ayurvedische Medizin. Darüber hinaus ist sie als Dozentin für diesen Bereich international tätig und hat mehrere Bücher zu dem Thema veröffentlicht.

Die Ratgeber der Reihe „Gesundheit mit der Apotheke“ werden in Apotheken und über den Buchhandel zum Verkauf angeboten. Zuletzt sind die Titel „Der sichere Umgang mit Blutverdünnern“ und „Das vertrage ich nicht“ als Erstauflagen und der Titel „Blutwerte verstehen“ in überarbeiteter Auflage erschienen.

Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH
Apothekerhaus Eschborn | Carl-Mannich-Straße 26 | 65760 Eschborn
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes: Metin Ergül, Peter Steinke, Geschäftsführer
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 9085 | USt-IdNr. DE 114 109 120

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Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH
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Carl-Mannich-Straße 26
65760 Eschborn
06196 928 472
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Anästhesiologie – das neue Fachgebiet in UpToDate

Anästhesiologie - das neue Fachgebiet in UpToDate

Anästhesiologie – UpToDate – Wolters Kluwer

Ein Jubiläum – und ein starkes, ergänzendes Angebot: Wolters Kluwer feiert 25 erfolgreiche Jahre von UpToDate und stellt zugleich sein 25. Fachgebiet vor. Mit der Anästhesiologie bezieht das Wissenssystem für die klinische Entscheidungsunterstützung Themen aus der Anästhesie mit Bezug zu operativen Eingriffen und weiteren Interventionen ein. Schmerzmanagement, Vermeidung von Opiaten, Bluttransfusionen und die Intensivbehandlung nach Eingriffen sind ebenfalls Teil des Informationsspektrums.

Die Themen des 25. Fachgebiets sind so verfasst, dass sie die Anästhesiologen und das Intensivpflegepersonal bei der Identifikation der bestgeeigneten Evidenz unterstützen. Im Mittelpunkt steht die perioperative Betreuung komplexer Fälle mit üblichen ebenso wie seltenen Eingriffen, darunter präoperative Beratung, intraoperatives Anästhesiemanagement, postoperative Akutbehandlung sowie optimales Schmerzmanagement. Unter der Chefredaktion von Roberta Hines, MD, Stephanie B. Jones, MD, und Lena S. Sun, MD, ist hier ferner eine wichtige Ressource für Allgemeinmediziner und für Spezialisten entstanden – wie etwa Chirurgen, die routinemäßig Patienten gemeinsam mit Anästhesiologen betreuen.

Der evidenzbasierte, praxisnahe Inhalt des Fachgebiets wird von 190 weltweit bekannten Experten der Anästhesiologie geschrieben, redigiert und lektoriert. Mit 271 Themen im Kontext des Fachgebietes bietet UpToDate eine umfassende Abdeckung, die durch 897 Graphiken und 96 Empfehlungen abgerundet wird. Sie sind zur Darstellung der Stärke der Empfehlungen und der Qualität der Evidenz gemäß dem GRADE-System kategorisiert. Zusätzlich bieten 19 für Patienten aufbereitete Themen klinische Orientierungshilfen als Grundlage für das Gespräch mit Patienten. Diese Inhalte werden in den kommenden Jahren weiter ausgebaut.

Denise Basow, MD betonte bei der Vorstellung des neuen Fachgebiets: „Der praktische Alltag in der Anästhesie wird immer komplexer und fordernder, da komplizierte Eingriffe an immer mehr Patienten mit signifikanten Komorbiditäten ausgeführt werden.“ Dr. Basow, President & CEO des Bereichs Clinical Effectiveness bei Wolters Kluwer Health, fuhr fort: „Wir feiern ein Vierteljahrhundert der Unterstützung von Klinikern bei der besten medizinischen Entscheidung – und fühlen uns auch in diesem Kontext der Unterstützung der Anästhesiologen ebenso wie der Kliniker anderer Fachgebiete verpflichtet. Ihnen bieten wir umfassende, vertrauenswürdige Orientierung durch Experten des jeweiligen Fachgebiets.“

Weitere Informationen unter: www.uptodate.com

Wolters Kluwer N.V. (AEX: WKL) ist ein marktführender internationaler Anbieter von Informationsdienstleistungen und Lösungen für professionelle Anwender aus den Bereichen Gesundheitswesen, Steuern und Rechnungswesen, Risikomanagement, Compliance, Finanzen und Recht. Wir unterstützen unsere Kunden Tag für Tag bei wichtigen Entscheidungen, indem wir Expertenlösungen anbieten, die eine intelligente Kombination aus fundiertem Fachwissen, ausgereifter Technologie und speziellem Service gewährleisten.

Wolters Kluwer erzielte 2016 einen Jahresumsatz von 4,3 Milliarden EUR und beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter an über 40 Standorten, die Kunden in über 180 Ländern betreuen. Der Hauptsitz von Wolters Kluwer ist in Alphen aan den Rijn in den Niederlanden.

Der Unternehmensbereich „Health“ von Wolters Kluwer ist ein weltweit führender Anbieter von Informationen und Point-of-Care-Lösungen für die Gesundheitswirtschaft. Um weitere Informationen zu unseren Produkten oder zu unserem Unternehmen zu finden, besuchen Sie www.wolterskluwer.com, folgen @WKHealth oder @Wolters_Kluwer auf Twitter, „liken“ uns auf Facebook, folgen uns auf LinkedIn, oder auf YouTube (WoltersKluwerComms).

Kontakt
Common Sense – Ges. f. Marketing + Kommunikation
Sabine Schützmann
Lilienstr. 11
20095 Hamburg
(040) 209 321 058
sabine-schuetzmann@common-sense.biz
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Fraunhofer IGD – MEDICA 2017: Der Mensch im Fokus

Fraunhofer IGD - MEDICA 2017: Der Mensch im Fokus

3D-ARILE – AR-Brille als Unterstützung bei Tumoroperationen

Von der Gewinnung medizinischer Daten über ihre Aufbereitung und Analyse bis hin zur Navigationshilfe während einer Operation – individuelle Gesundheit ist nicht nur ein Leitthema des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, sondern auch Trendthema der MEDICA 2017.

Die Analyse von Patientendaten bildet die Grundlage der personalisierten Medizin. Mit Health@Hand und VA4RAdiomics haben Forscher des Fraunhofer IGD Lösungen für solche Analysen geschaffen: Ein visueller Leitstand, der selbstständig alle verfügbaren Daten vereint, analysiert und visuell aufbereitet und ein Verfahren, dass Erfahrungswerte der Ärzte, Bilddaten und allgemeine Patientendaten für die Entscheidungsfindung miteinander verbindet. Außerdem zeigen die Fraunhofer-Forscher auf der diesjährigen MEDICA mit 3D-ARILE ein Augmented-Reality(AR)-System, das Ärzten während der Operation als Navigationshilfe dient.

Health@Hand – Patientendaten auf einen Blick erfassen

Das Suchen soll ein Ende haben – künftig sollen digitale Patientenakten alle Daten rund um den Patienten vereinen. Ärzte und Krankenpfleger – ebenso wie das Pflegepersonal in Heimen – müssen dann lediglich auf einen zentralen Multitouchtisch oder auf ein Tablet blicken, um Patientendaten mit einem Blick zu erfassen. Health@Hand integriert erstmalig alle verschiedenen Systeme, vereint die gesamten Daten, analysiert diese und bereitet sie in gut verständlichen Visualisierungen auf. Behandlungstermine, die Medikamentenvergabe oder auch Reinigungsintervalle und Belegungskapazitäten sind so für das Personal übersichtlich visuell zusammengefasst.

VA4Radiomics – Aus Patientendaten lernen

Um besser beurteilen zu können, wie sich die individuelle Erkrankung eines Patienten am besten behandeln lässt, braucht es möglichst viele ähnliche Therapiefälle. VA4Radiomics entnimmt dazu radiologischen Bilddaten Informationen und verknüpft sie anschließend mit den dazugehörigen Patientendaten. Dadurch können Patientenkohorten erstellt und individuelle Patientenmerkmale visualisiert werden. Die wiederum dienen Medizinern als Vergleich für Diagnosen, Therapien und Behandlungsergebnisse. So können Ärzte auch Patienten in den Vergleich einbeziehen, die sie persönlich nie kennenlernen würden – etwa, weil einige Krankheiten nur sehr selten auftreten. Durch die Methoden des Visual Analytics wird Ärzten so geholfen, klinische, radiologische und pathologische Daten in überschaubarer Weise zu präsentieren.

3D-ARILE – AR-Brille als Unterstützung bei Tumoroperationen

Während einer Operation ist es schwierig, die exakte Lage von Schildwächterknoten (Lymphknoten im Abflussgebiet der Lymphflüssigkeit eines bösartigen Tumors) auszumachen und zu erkennen, ob der befallene Lymphknoten vollständig entfernt wurde. Eine Hilfe für das Entfernen solcher Knoten ist 3D-ARILE – ein System, das die exakte Position eines Lymphknotens mittels AR über eine Datenbrille virtuell einblendet. Es unterstützt Ärzte mithilfe von Markierungen beim Lokalisieren der Lymphknoten. Dazu wird dem Patienten ein Fluoreszenzfarbstoff in die direkte Umgebung des Tumors gespritzt, der sich über die Lymphbahnen verteilt und im Wächterlymphknoten sammelt. Infrarot-Kameras erfassen die Fluoreszenz und rekonstruieren den betroffenen Lymphknoten in 3D. Dessen Position wird dem Arzt in Echtzeit ortsgenau in der Datenbrille eingeblendet.

Wie die Fraunhofer-Forscher Gesundheitsdaten visualisieren und welche Möglichkeiten sich durch den Einsatz von Augmented Reality im Operationssaal ergeben, zeigen sie vom 13. bis 16. November auf der MEDICA 2017 in Düsseldorf in Halle 10 am Stand G05.

Weitere Informationen unter www.igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Barco auf der MEDICA 2017

Barco zeigt auf der MEDICA 2017 die integrierten schlüsselfertigen Nexxis OR-over-IP-Lösungen

Barco zeigt auf der MEDICA 2017 die integrierten schlüsselfertigen Nexxis OR-over-IP-Lösungen: ein zukunftsweisendes Video- Management System, das bereits in über 1.500 Operationssälen weltweit zum Einsatz kommt.

Für die unter ständigem Optimierungsdruck stehenden Anforderungen in den modernen Operationssälen hat Barco Nexxis entwickelt, eine OR-over-IP Plattform für den integrierten digitalen OP.

Auf der Grundlage einer IP-Plattform mit hoher Bandbreite bietet Nexxis eine flexible und skalierbare Umgebung, die sowohl die Effizienz der Arbeitsabläufe wie das Zusammenwirken im Team fördert:
-Teilen Sie Video- und Audioinhalte innerhalb und zwischen OP-Sälen
-Mit Null-Latenz & ohne Komprimierung
-Flexibler Aufbau, um Anforderungen jedes Verfahrens zu erfüllen

Nexxis macht es möglich, dass Bilder im Operationssaal in hochauflösender 4K Qualität gestreamed werden können. Die flexible und skalierbare Struktur von Nexxis ermöglicht eine Anpassung nach Bedarf. Mit den modernsten Netzwerk- und Visualisierungs-Technologien ist der Nutzer immer auf dem neuesten Stand. Barco ermöglicht den Healthcare-Experten mit dieser Technologie eine nahtlose Vernetzung mit allen Patienten-Berührungspunkten – von den Untersuchungsräumen zur Radiologie, speziellen Bildgebungsverfahren bis hin zum Operationssaal.
Besuchen Sie Barco auf der MEDICA 13.-16. November 2017!
Bitte kontaktieren Sie uns zur Terminierung eines persönlichen Interviews oder schauen Sie einfach an unserem Stand vorbei (Halle 10, Stand F67).

Barco, ein weltweit tätiges Technologieunternehmen, entwickelt vernetzte Visualisierungsprodukte für den Unterhaltungs-, Unternehmens- und Gesundheitsmarkt. Barco unterhält für Verkauf und Marketing, Kundensupport, F&E und Herstellung regionale Niederlassungen in Europa, Nordamerika und APAC. Barco (NYSE Euronext Brüssel: BAR) ist in mehr als 90 Ländern mit 3.500 Mitarbeitern weltweit aktiv. Im Jahr 2016 erzielte Barco einen Umsatz von 1,102 Milliarden Euro.

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