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Jetzt mehr Farbauswahl für alle mediven Kompressionsstrümpfe

Das neue mediven Farbsystem

Jetzt mehr Farbauswahl für alle mediven Kompressionsstrümpfe

Das neue mediven Farbkonzept ergänzt perfekt jeden Modestil.

Eine gute Nachricht für alle, die medizinische Kompressionsstrümpfe tragen: Ab Oktober ist die Venentherapie mit mediven noch vielfältiger. Der Hersteller medi erweitert und vereinheitlicht die Farbpalette für rundgestrickte Kompressionsstrümpfe.

Die Kompressionsstrümpfe mediven elegance, mediven plus, mediven comfort und mediven forte sind jetzt einheitlich in acht Standard- und zwei Trendfarben erhältlich. Zu den Standardfarben zählen gefragte Klassiker wie Schwarz und Caramel, die aktuellen Trendfarben sind Violett und Royalblau. Auf Wunsch werden die Strümpfe mit funkelnden Swarovski® Kristallen* veredelt. Die neuen Motive „Anker“, „Seerose“ und „Welle“ machen den Strumpf zum modischen Accessoire und unverwechselbaren Hingucker.

Häufig nachgefragt und deshalb als Extra im Farbsortiment: mediven elegance und mediven plus sind zusätzlich in den Farben Magenta und Weiß erhältlich.

Harmonisch und farbenfroh – die neue mediven Farbharmonie

Immer der passende Farbton für alle Anwender, jeden Modestil, jede Jahreszeit – das war der Impuls für den Relaunch. medi hat die beliebte Farbvielfalt des mediven elegance (leichte Materialstärke) jetzt auf die Strümpfe mit mittlerer und kräftiger Materialstärke mediven comfort, mediven plus und mediven forte ausgeweitet, um allen Anwendern mehr Auswahl, Vielfalt und Kombinationsmöglichkeiten zu bieten.

Treffen immer den passenden Ton: Die fünf mediven Hauttöne

Zu den Hauttypen I und II mit hellerer Haut, rötlichen, blonden bis hellbraunen Haaren harmonieren die Farbtöne Cashmere und Rose zum Teint. Anwendern des Hauttyps III mit hellbraunem Teint und braunen Haaren stehen die Naturtöne Caramel und Bronze besonders gut. Für Hauttyp IV mit schwarzen oder dunkelbraunen Haaren und brauner Haut ist Beige die ideale Farbe.

Die neuen Trendfarben Royalblau und Violett sorgen für einen selbstbewussten Auftritt und sind der kombinationsstarke Farbhit der Saison. Das begeistert auch die medi Markenbotschafterin Barbara Schöneberger: „Violett und Royalblau sind kräftige, strahlende Farben – sie sind sozusagen das Ausrufezeichen hinter jedem tollen Outfit.“ Für die stilsichere Kombination zum Outfit hat die bekannte TV-Moderatorin und Sängerin einen weiteren Tipp: „Die Strümpfe in der gleichen Farbe wie Rock oder Kleid wählen. Dann noch die Schuhe auf diesen Ton abstimmen – das streckt optisch wunderbar.“ www.vimeo.com/286843015

Der mediven Strumpffinder – welcher Strumpf passt zu mir?

Ist mein Venenleiden leicht oder ausgeprägt? Ist das Bindegewebe fest oder eher weich? Virtuell und mit wenigen Klicks können Anwender im mediven Strumpffinder unter www.medi.biz/strumpffinder herausfinden, welcher mediven Kompressionsstrumpf zu ihnen passt. Er ersetzt nicht den Arztbesuch, die Diagnose des Arztes sowie die individuelle Beratung im medizinischen Fachhandel, bietet jedoch ersten Aufschluss und eine hilfreiche Orientierung.

Kompressionsstrümpfe sind die Basistherapie bei Venenleiden. Der Arzt kann sie bei medizinischer Notwendigkeit bis zu zweimal jährlich verordnen, im medizinischen Fachhandel werden sie angemessen.

Die Broschüre zum neuen Farbkonzept „mediven – genau mein Ton“ ist beim medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de erhältlich. Surftipp: www.medi.de (mit Händlerfinder), www.medi.biz/Trendfarben

*Swarovski® ist eine eingetragene Handelsmarke der Swarovski AG.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Lymphödeme, Lipödeme: Kompressionsstrümpfe – neue Farben und Funktionen

Lymphödeme, Lipödeme: Kompressionsstrümpfe - neue Farben und Funktionen

Ödemerkrankungen sind nicht heilbar, aber sehr gut therapierbar. Ein Baustein: Kompression. Der Hersteller medi bestärkt Patientinnen, selbstbewusst für mehr Lebensqualität die Kompressionsstrümpfe zu tragen. Die Neuheiten sind Inspiration für viele Styles und Outfits und bieten noch mehr Tragekomfort.

Die neuen Pastellfarben Lila und Rosa setzen verspielte Akzente und sind mit vielen Farben kombinierbar. Das neue mediven Fashion-Element „Flower“ ist Sieger des medi Kreativ-Wettbewerbs aus 160 Einsendungen. Mit den Farben Lila, Rosa, Beere und Grau und den Mustern Flower, Animal, Crosses und Ornaments bietet medi 16 Kombinationen bei den mediven Fashion-Elementen.

Neue Funktionszonen für Knie und Ellenbogen

Der flachgestrickte Kompressionsstrumpf mediven 550 Bein kann mit einer Knie-Funktionszone ausgestattet werden. Beim gebeugten Bein zieht sich das spezielle Gestrick in der Kniekehle zusammen und dehnt sich gleichzeitig auf der Kniescheibe. Das Material passt sich im Sitzen und in Bewegung noch besser an, bietet mehr Tragekomfort und vermeidet Faltenbildung. Nach diesem Prinzip funktioniert auch die Ellenbogen-Funktionszone beim Armstrumpf mediven 550. Sie eignet sich für Patienten, die ihre Arme oft angewinkelt halten, beispielsweise am PC.

Entlastung für die Füße bei Schneiderballen und Hallux

Der Schneiderballen entsteht durch eine Fehlstellung des äußeren Mittelfußknochens an der Fußaußenseite und ist sehr druckempfindlich. Die neue Entlastungszone beim mediven 550 Bein minimiert das Druckempfinden und bietet eine optimale Passform. Die Entlastungszone gibt es auch für Patienten mit einer Hallux-Deformation.

Medizinische Kompressionsstrümpfe sind die Basistherapie bei Lymphödemen und Lipödemen. Der Arzt kann sie bei medizinischer Notwendigkeit verordnen. Im medizinischen Fachhandel werden die Strümpfe angemessen.

Die Broschüre zu den Flachstrick-Neuheiten gibt es bei medi, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de, Surftipp: www.medi.de mit Händlerfinder.

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Kompressionsstrümpfe – der Tipp für leichtere Beine

Starke Hilfe für schwache Venen

Kompressionsstrümpfe - der Tipp für leichtere Beine

Krampfadern, Verfärbungen, Venenentzündungen, geschwollene Beine und Füße: Viele Betroffene verstecken ihr Venenleiden unter langen Hosen und Röcken. Ein sichtbares Zeichen sind erweiterte Venen, die sich bläulich unter der Haut schlängeln. Die Patienten haben oft keine Schmerzen oder Beschwerden. Geschwollene Beine und Füße oder Spannungsgefühle, besonders nach einem langen Tag im Sitzen oder Stehen, sind nach dem Hochlagern in der Nacht morgens wieder verschwunden. Deshalb werden Venenleiden häufig ignoriert oder gar nicht als solche wahrgenommen. Dabei ist es einfach, aktiv zu werden und das Venensystem mit medizinischen Kompressionsstrümpfen zu entlasten und zu unterstützen.

Wenn Krampfadern auftreten – was steckt dahinter?

Die Venen transportieren das verbrauchte, sauerstoffarme Blut zum Herzen zurück. Die Venen sind in Muskeln eingebettet. Durch Bewegung wird die Muskelpumpe aktiviert, die Venenklappen öffnen und schließen sich und das Blut fließt aufwärts. Langes Stehen und Sitzen, Übergewicht oder ein schwaches Bindegewebe können Gründe sein, wenn die Venen den Transport nicht mehr schaffen. Sie weiten sich aus, die Venenklappen können nicht mehr schließen und das Blut versackt in den Beinen.

Bei einem ausgeprägten Venenleiden ist die Funktion der oberflächlichen und tiefen Beinvenen beeinträchtigt. Dann sind die Füße und Beine häufig dauerhaft geschwollen. Daneben können Verfärbungen, Rötungen und Ekzeme auftreten und die Neigung zu Venenentzündungen und Thrombosen steigt. Die Basistherapie mit medizinischen Kompressionsstrümpfen lindert deutlich diese Beschwerden.

Faustregel für die patientenindividuelle Versorgung mit Kompressionsstrümpfen

Je ausgeprägter das Venenleiden, je höher das Gewicht des Patienten sowie die Neigung zu Schwellungen und je weicher das Bindegewebe, desto kräftiger soll das Material des Strumpfes sein.

Vom Hersteller medi gibt es für die Therapie bei ausgeprägten Venenleiden den Kompressionsstrumpf mediven forte. Das strapazierfähige Material bietet den ganzen Tag zuverlässige Kompression mit Tiefenwirkung, um die Venen zu entlasten und ihre Funktion zu verbessern. Das festere Material kann Schnürfurchen vorbeugen. Der blickdichte Strumpf kaschiert Verfärbungen und Krampfadern.

Durch den Kompressionsdruck und aktive Muskelpumpen können die innenliegenden Venenklappen wieder besser schließen und den Bluttransport zum Herzen unterstützen. Spannungsgefühle und Schmerzen werden gelindert, Schwellungen können abklingen. Mehr Bewegung, wie ein täglicher Spaziergang, Treppensteigen oder Wassertreten ergänzen effektiv die Kompressionstherapie.

Der Arzt kann bei Notwendigkeit medizinische Kompressionsstrümpfe verordnen. Im medizinischen Fachhandel werden sie angemessen. Die Strümpfe sind in Serien- und Maßgrößen mit individuellen Ausstattungsdetails erhältlich. Das antibakterielle und atmungsaktive Material bietet hohen Tragekomfort. Das ist besonders angenehm bei sommerlichen Temperaturen.

Der kostenlose Ratgeber „Alles Wissenswerte zum Kompressionsstrumpf“ gibt viele Tipps zur Venengesundheit und informiert über die Kompressionstherapie. Er ist im medizinischen Fachhandel oder im medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de erhältlich. Surftipp: www.medi.de (mit Händlerfinder)

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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Studie belegt Unterversorgung bei Anziehhilfen

Folgeanalyse der mediven® Beobachtungsstudie

Studie belegt Unterversorgung bei Anziehhilfen

Anziehhilfen erleichtern den Umgang mit Kompressionsstrümpfen.

Eine Folgeanalyse der mediven Beobachtungsstudie zur Kompressionstherapie zeigt, dass Anziehhilfen für medizinische Kompressionsstrümpfe (MKS) zu selten verordnet wurden. (1) Weiterhin stellt die Studie einen Zusammenhang zwischen der Verordnung von Anziehhilfen und dem MKS-Trageverhalten der Patienten her: Wurde bei älteren und adipösen Patienten zum Kompressionsstrumpf eine Anziehhilfe verordnet, war die MKS-Tragefrequenz höher.

Im Fokus der Folgeanalyse stand die ambulante Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen, darunter auch die Verordnungsfrequenz von Anziehhilfen. Diese wurden zu selten verordnet, auch wenn der Anteil an Patienten, die eine Anziehhilfe erhielten, im Studienverlauf von 8,1 auf 13,8 Prozent anstieg. Weder Übergewicht oder Adipositas noch Wirbelsäulenprobleme und Arthrose waren eine relevante Indikation für eine Verordnung des Hilfsmittels. Dabei erleichtern Anziehhilfen vor allem Patienten mit Begleiterkrankungen und adipösen Patienten das Anziehen ihrer Kompressionsstrümpfe und unterstützen so die Therapietreue. Laut Sozialgesetzbuch (§ 33 SGB V) und Hilfsmittelrichtlinie sind diese Hilfsmittel bei entsprechender Indikation verordnungsfähig, zum Beispiel bei Adipositas per magna, deformierenden Erkrankungen im Handbereich sowie weitgehender Wirbelsäulen-, Hüft- und Kniegelenkversteifung. (2,3) Das Budget des Arztes wird dadurch nicht belastet.

Verordnung von Anziehhilfen verbessert das Trageverhalten
Zu Therapiebeginn erhielten nur 11,3 Prozent der adipösen Patienten, 9,9 Prozent der Patienten mit Wirbelsäulenproblemen und 11,1 Prozent der Arthrose-Patienten eine entsprechende Verordnung. Bei den älteren Patienten war die Versorgungssituation etwas besser: 29,5 Prozent der über 61-Jährigen erhielten eine Anziehhilfe. Diese Patienten trugen ihren Kompressionsstrumpf regelmäßiger als Patienten der gleichen Altersgruppe, die keine Anziehhilfe bekamen. Bei den adipösen Patienten gab es ebenfalls mehr regelmäßige MKS-Anwender, wenn eine Anziehhilfe verordnet wurde. „Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass erkrankungs- und patientenindividuelle Faktoren oft zu wenig berücksichtigt wurden. Bei bestimmten Patientengruppen sind Anziehhilfen aber notwendig, um eine bessere Therapietreue zu erzielen“, so Dr. med. Christine Schwahn-Schreiber, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Studie und der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie.

Außer Anziehhilfen gibt es weitere Faktoren, die laut Dr. Schwahn-Schreiber die Kompressionstherapie positiv beeinflussen können, unter anderem die Passformkontrolle beim Arzt: „Damit der Patient seinen Kompressionsstrumpf gerne und regelmäßig trägt, muss dieser auf seine Indikation abgestimmt und genau angepasst sein. Bei der Passformkontrolle überzeugt sich der Arzt davon, dass der Strumpf optimal gewählt ist, perfekt sitzt und nicht einschneidet. Darüber hinaus sollte das An- und Ausziehen des Strumpfes geübt und darauf geachtet werden, dass der Patient das Strumpfgewebe gleichmäßig über das Bein verteilt. Und es ist wichtig zu überprüfen, ob eine konsequente Hautpflege betrieben wird, um gelegentlichen Begleiterscheinungen wie Juckreiz oder trockener Haut entgegenzuwirken.“

Hintergrund zur mediven Beobachtungsstudie

Die „Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven Beobachtungsstudie“ untersuchte das Trageverhalten bei 531 Patienten, die mit rundgestrickten mediven Kompressionsstrümpfen von medi versorgt wurden. (4) Über einen Zeitraum von 18 Monaten wurden Informationen zur Versorgungsrealität im ambulanten Umfeld, zur Produktsicherheit, zur Verträglichkeit, zu unerwünschten Wirkungen, aber auch zur Lebensqualität und zur Therapietreue gesammelt. Die Anwender waren zwischen 18 und 79 Jahre alt und zu 77,6 Prozent weiblich. 60,5 Prozent der Patienten waren älter als 51 Jahre. Etwa jeweils ein Drittel der Studienteilnehmer war normalgewichtig, übergewichtig oder adipös. Die Patienten wiesen phlebologische Indikationen der CEAP-Klassifikation* der Stadien C1 bis C6 auf. Am häufigsten wurden bei den Patienten Varizen der unteren Extremitäten (84,6 Prozent) sowie Thrombosen, Phlebitis und Thrombophlebitis (9,4 Prozent) diagnostiziert. Zudem wurden sonstige Venenerkrankungen mit 42,9 Prozent angegeben, darunter die chronisch venöse Insuffizienz (33,9 Prozent).

Weitere Informationen gibt es beim medi Verbraucherservice (Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de) und im Internet unter www.medi.de (mit Händlerfinder).

* Die CEAP-Klassifikation ist eine Einteilung für den Schweregrad der chronisch-venösen Insuffizienz.

Quellen:
(1) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al, Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen im ambulanten Bereich. Folgeanalyse der mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45(4): 207-214.
(2) Sozialgesetzbuch: § 33 SGB V Hilfsmittel. Online verfügbar unter: http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/33.html (Letzter Zugriff 10.11.2016).
(3) Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes: Produktgruppe 2. Online verfügbar unter: https://hilfsmittel.gkv-spitzenverband.de/produktlisteZurArt_input.action?paramArtId=22 (Letzter Zugriff 10.11.2016)
(4) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R et al., Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45 (1): 15-24.

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Neu: medi Textilhandschuhe

Kompressionsstrümpfe anziehen mit Grip

Neu: medi Textilhandschuhe

Die neuen medi Textilhandschuhe erleichtern das Anlegen der Kompressionsstrümpfe.

Seit dem 1. Februar gibt es die neuen medi Textilhandschuhe. Durch ihren speziellen Grip erleichtern sie Venen- und Ödempatienten das Anlegen der medizinischen Kompressionsstrümpfe. Die Textilhandschuhe sind neben den bekannten Gummihandschuhen eine praktische, komfortable Alternative.

Die neuen Textilhandschuhe haben durch ihre spezielle Beschichtung an der Handinnenfläche einen besonders sicheren Griff. Sie sind aus einem atmungsaktiven, hautfreundlichen Material in der Zusammensetzung 55 Prozent Polyester und 45 Prozent Natur-Latex gefertigt. Die Handschuhe haften durch ihre raue Oberfläche am Gestrick. So vereinfachen sie das Verteilen und korrekte Positionieren der Kompressionsversorgung an den Armen und Beinen. medi bietet die neuen Textilhandschuhe in vier Größen an (Small, Medium, Large und X-Large).

Wie wichtig es ist, den Patienten das Anziehen der Kompressionsversorgung zu erleichtern, zeigte die Folgepublikation zur mediven Beobachtungsstudie zur Kompressionstherapie. Vor allem ältere und adipöse Patienten profitieren von einer Anziehhilfe und tragen ihren MKS häufiger und regelmäßiger. (1) Die speziellen Handschuhe sind ebenfalls ein einfacher und dabei praktischer, effektiver Helfer, der Kraft und Zeit spart sowie das Gestrick der Strümpfe schont.

Informationen können im medi Service-Center, Telefon 0921 912-111, E-Mail auftragsservice@medi.de und im Internet unter www.medi.de/fachhandel angefordert werden.

(1) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al, Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen im ambulanten Bereich. Folgeanalyse der mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45(4): 207-214.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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mediven® Beobachtungsstudie zur Kompressionstherapie

Verordnungspraxis und Anziehhilfe entscheidend für den Therapieerfolg

mediven® Beobachtungsstudie zur Kompressionstherapie

Venenleiden: Die mediven Beobachtungsstudie belegt eine Verbesserung des Beschwerdebildes.

Eine neue Studie zur medizinischen Kompressionstherapie belegt, dass mediven Kompressionsstrümpfe gerne und regelmäßig getragen werden (1). Die Ergebnisse zeigen eine Besserung des objektiven klinischen Befundes, eine Verbesserung des Beschwerdebildes und eine große Akzeptanz der Patienten durch hohen Tragekomfort.

Untersucht wurden neben der Versorgungsrealität vor allem die Produktsicherheit und -verträglichkeit. Letztgenannte Aspekte tragen zum Therapieerfolg bei und sind somit auch für den Arzt von großer Bedeutung.

Die „Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven Beobachtungsstudie“ belegt die wohltuende Wirkung von mediven Kompressionsstrümpfen. Über 70 Prozent der Studienteilnehmer haben den Strumpf als angenehm empfunden. Weiterhin bewerteten die Teilnehmer die Veränderungen ihrer Beschwerden in den vergangenen zwölf Monaten: In allen CEAP-Klassen nahm der Anteil der Anwender, die eine deutliche Verbesserung ihrer Beschwerden spürten, um 41,5 bis 46,1 Prozent zu. Gleichzeitig sank der Anteil der Patienten, deren Beschwerden sich verschlechterten, um 20,9 bis 38,7 Prozent. Der objektive klinische Befund der CEAP-Klassifikation verbesserte sich bei 17,7 Prozent der Anwender.

Viel Potential bei der Hautpflege

Gegenüber ihrem Arzt gaben 98 Prozent der Patienten an, keine Beschwerden beim Tragen des Kompressionsstrumpfes zu haben. Über Auswirkungen wie ein Abschnürungsgefühl, zunehmende Schmerzen (zum Beispiel durch Arthrose) oder ein Kältegefühl berichteten nur vereinzelte Anwender.

Patienten empfanden das Tragen eines medizinischen Kompressionsstrumpfes insgesamt als sehr angenehm. Bekannte Begleiterscheinungen wie eine trockene Haut und Juckreiz müssen nicht auf der Kompressionstherapie beruhen, sondern können die Folge einer Grunderkrankung sein. Es besteht dennoch ein hohes Potential, diese Reaktionen der Haut zu minimieren und die Therapietreue zu erhöhen: Nur 36,5 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, ein Hautpflegemittel an den Beinen zu verwenden. Patienten könnten demnach noch besser zur richtigen Hautpflege (zum Beispiel mit Hautpflegeprodukten von medi) während der Kompressionstherapie aufgeklärt werden.

Erfolgsfaktor Anziehhilfen: Der medi Butler als „Trumpf“ für die Therapietreue

In dem vorgesehenen Anwendungszeitraum trugen die Patienten ihren Kompressionsstrumpf überwiegend täglich (bis zu 75,6 Prozent) von morgens bis abends (bis zu 68,4 Prozent). Wichtig für die Therapietreue der Patienten sind beispielsweise Anziehhilfen (wie der medi Butler von medi), die vom Arzt bei entsprechenden Indikationen verordnet werden können. Dies geschieht laut der mediven Langzeitstudie noch immer zu selten. Lediglich 8,1 Prozent der Anwender erhielten zu Studienbeginn eine Anziehhilfe. Dabei wäre eine Verordnung bei rund 25 Prozent aufgrund von BMI, Alter und Begleiterkrankungen durchaus angebracht gewesen.

Eine weitere Erkenntnis: 98 Prozent der Anwender erhielten einen Strumpf der Kompressionsklasse 2, überwiegend in leichter Qualität. Hier zeigt sich, dass die Produktvielfalt angemessener hätte genutzt werden können, um die Patienten individuell und passgenau zu versorgen: Da über 60 Prozent der Teilnehmer übergewichtig oder adipös waren, hätten häufiger Kompressionsstrümpfe mit einer stärkeren Qualität verordnet werden können.

Für Anwender, die nur eine leichte Venenschwäche aufweisen, bieten sich Strümpfe der Kompressionsklasse 1 an, die wie alle anderen Klassen vom Arzt verordnet werden können.

Hintergrund zur mediven Beobachtungsstudie
Die „Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven Beobachtungsstudie“ untersuchte das Trageverhalten bei 531 Patienten, die mit rundgestrickten mediven Kompressionsstrümpfen von medi versorgt wurden. Über einen Zeitraum von 18 Monaten wurden Informationen zur Produktsicherheit, zur Verträglichkeit, zu unerwünschten Wirkungen, zur Versorgungsrealität im ambulanten Umfeld, aber auch zur Lebensqualität und zur Compliance gesammelt. Die Anwender waren zwischen 18 und 79 Jahre alt und zu 77,6 Prozent weiblich. 60,5 Prozent der Patienten waren älter als 51 Jahre. Etwa jeweils ein Drittel der Studienteilnehmer war normalgewichtig, übergewichtig oder adipös. Die Patienten wiesen phlebologische Indikationen der CEAP-Klassifikation der Stadien C1 bis C6 auf. Am häufigsten wurden bei den Patienten Varizen der unteren Extremitäten (84,6 Prozent) sowie Thrombosen, Phlebitis und Thrombophlebitis (9,4 Prozent) diagnostiziert. Zudem wurden sonstige Venenerkrankungen mit 42,9 Prozent angegeben, darunter die chronisch venöse Insuffizienz (33,9 Prozent).

Die mediven Studienbroschüre (Artikelnummer 22.840) und Arbeitshilfen für die Verordnung von Kompressionsstrümpfen können im medi Service-Center angefordert werden: Telefon 0921 912-977, Fax 0921 912-377, E-Mail arzt@medi.de, Internet: www.medi.de/arzt

(1) C. Schwahn-Schreiber, M. Marshall, R. Murena-Schmidt, et al.: Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie, Phlebologie 2016, 45 (1): 15-24.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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medi auf der Messe Die 66

Aktive Venen und Gelenke Aktives Leben
medi auf der Messe Die 66
medi GmbH & Co. KG

(ddp direct)Von Freitag 20. bis Sonntag 22. April findet Deutschlands größte 50plus Messe im Münchener M, O, C, (Lilienthalallee 40, U 6, Kieferngarten) statt. medi freut sich in Halle 2, Stand l 09 auf alle Besucher.

Highlight: Täglich haben die ersten 100 Besucher die Gelegenheit, medi Aktivstrümpfe zu testen. Nähere Information erhalten die Besucher am medi Stand.

Es werden medizinische Kompressionsstrümpfe für die Venengesundheit präsentiert, die optisch von Nylons nicht unterscheidbar sind. Sie sorgen für leichte, entspannte Beine und Füße und sind die Basistherapie bei Venenleiden, wie Krampfadern. Zur Entlastung der Gelenke oder bei Arthrose zeigt medi Bandagen für das Knie, das Sprunggelenk und den Rücken.

Moderne Kompressionsstrümpfe von medi fördern das tägliche Wohlbefinden und sorgen für leichte Beine den ganzen Tag.

Bei frühlingshaften Temperaturen werden gerne Röcke getragen und Bein gezeigt. Für schöne, gesunde Beine ist eine aktive Venenfürsorge wichtig. Liegt bereits eine Venenerkrankung vor, können moderne medizinische Kompressionsstrümpfe helfen (z. B. mediven elegance). Sie verringern durch definierten, äußeren Druck den Durchmesser erweiterter Venen (medi compression). Dadurch schließen die in den Venen liegenden Klappen wieder. Der Blutfluss aus den Beinen bis zum Herzen wird beschleunigt. Dank der Kompression entspannen die Beine und Schwellungen klingen ab. Auch am Abend sind die Beine spürbar fitter, leichter und schlanker.

Der Arzt kann bei Notwendigkeit zweimal im Jahr Kompressionsstrümpfe verordnen. Sie sind auch freiverkäuflich im medizinischen Fachhandel erhältlich. Für die richtige Größe werden Beinlänge und -umfang ausgemessen. Es gibt Knie- oder Schenkelstrümpfe und Strumpfhosen in unterschiedlichen Kompressionsklassen (KKL). Die Faustregel lautet: Je stärker das Venenleiden, umso höher die KKL.

Kniebandagen können das Knie unterstützen und Schmerzen lindern

Knieschmerzen können das Resultat von Fehlhaltungen, Abnutzung (Arthrose), Sportverletzungen oder monotonen Bewegungsabläufen sein. Oft ist das Gelenk steif, schwillt an oder erwärmt sich. Zwar kann das Knie kurzfristig bis zu 1,5 Tonnen Belastung ertragen, ist jedoch nicht in schützende Muskelschichten eingebettet und dadurch verletzungsanfällig. Kniebandagen (z. B. Genumedi) können helfen, das Knie zu mobilisieren und die Heilung zu beschleunigen. Die Kombination aus Kompression medi compression und Bewegung hat einen Massageeffekt, der die Durchblutung und die muskuläre Unterstützung des Knies verbessert. So werden Schwellungen und Blutergüsse schneller abgebaut und Schmerzen gelindert. Bei leichten Instabilitäten oder Reizzuständen hat sich die Therapie mit Kniebandagen auch bewährt, wenn bereits Knorpelschäden im Bereich der Kniescheibe vorliegen. Die offene Einfassung des Silikonrings, der in die Bandage innen eingearbeitet ist, entlastet dabei die Kniescheibe.

Die Bandage soll sicher am Bein sitzen und auch dann nicht rutschen, wenn man in die Knie geht. Besondere Ausstattungsmerkmale sorgen für antibakterielle Frische und dass Feuchtigkeit schnell nach außen transportiert wird (z. B. Clima Fresh und Clima Comfort bei Genumedi). Eine weiche Komfortzone in der Kniekehle bei der Genumedi verleiht ein angenehmes Tragegefühl bei durchgängiger Kompression und schnürt selbst bei weichem Bindegewebe nicht ein. Für die Therapie z. B. nach Prellungen oder Arthrose kann der Arzt bei Notwendigkeit eine Kniebandage verordnen. Die richtige Größe wird im medizinischen Fachhandel ermittelt. Es gibt sie in Seriengrößen und als Maßanfertigung.

Bandagen zur Gelenkunterstützung gibt es auch für den Ellenbogen, das Sprunggelenk und den Rücken.

Informationsmaterial zur Venen- und Gelenkgesundheit kann bei medi, Telefon 0180 5003193 (Festnetz 14, Handy max. 24 ct/min), E-Mail verbraucherservice@medi.de bestellt werden. Surftipp mit Händlerfinder: www.medi.de.

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=== medi auf der Messe „Die 66“ vom 20. bis 22. April 2012 in München. (Bild) ===

Informationsmaterial zur Venen- und Gelenkgesundheit kann bei medi, Telefon 0180 5003193 (Festnetz 14, Handy max. 24 ct/min), E-Mail verbraucherservice@medi.de bestellt werden. Surftipp mit Händlerfinder: www.medi.de.

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