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Kanzlei Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte mit neuer Homepage online

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Kanzlei Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte mit neuer Homepage online

Die Kanzlei Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte ist eine persönlich geführte Sozietät in Hamburg, die sich auf Entertainment-, Urheber- und Medienrecht spezialisiert hat und zu den renommiertesten Kanzleien in Deutschland zählt. Zu ihren Mandanten gehören bekannte internationale und nationale Künstler, Sportler, Politiker sowie Film- und Fernsehproduzenten. Darüber hinaus vertritt und berät die Kanzlei Unternehmen und Einzelpersonen im Marken-, Film-, Sport-, Veranstaltungs-, Wettbewerbs- und Vertragsrecht. Seit Dezember 2017 ist die Kanzlei Cronemeyer & Grulert mit einem Büro in Los Angeles vertreten – und nun mit einer neuen Homepage www.cronemeyer-grulert.de im Internet.

Der neue Auftritt der Kanzlei im World Wide Web verfügt über ein leichtes, optisch helleres Design und beinhaltete auch neue, multimediale Inhalte. So kann man jetzt von der Homepage aus leicht den kompletten, neuen social media Auftritt der Kanzlei erreichen und verfolgen. In Kürze wird es darüber hinaus auch eine englische Sprachversion geben. Da die Kanzlei Cronemeyer & Grulert zunehmend internationale Persönlichkeiten und Künstler aus der Film- und Musikbranche in Hollywood zu ihren Mandanten zählt, wird damit der voranschreitenden Internationalisierung der Kanzlei Rechnung getragen.

Stephan Grulert ergänzt dazu: „Auch an unserem kürzlich eröffneten Standort in Los Angeles bieten wir unsere Dienstleistung in vollem Umfang persönlich an.“

Die Kanzlei Cronemeyer & Grulert ist bei außergerichtlichen und gerichtlichen Angelegenheiten ebenso an der Seite ihrer Mandanten wie bei Vertragsverhandlungen und -gestaltungen sowie der gutachterlichen Prüfung spezifischer Rechtsfragen.

Mehr Informationen: www.cronemeyer-grulert.de

Die Kanzlei Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte ist eine persönlich geführte Sozietät in Hamburg, die sich auf Entertainment-, Urheber- und Medienrecht spezialisiert hat und zu den renommiertesten Kanzleien in Deutschland zählt.

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Politik Recht Gesellschaft

Kanzlei Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte nun auch mit Büro in Los Angeles

Kanzlei Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte nun auch mit Büro in Los Angeles

Dr. Patricia Cronemeyer und Stephan Grulert

Die Kanzlei Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte ist eine persönlich geführte Sozietät in Hamburg, die sich auf Entertainment-, Urheber- und Medienrecht spezialisiert hat und zu den renommiertesten Kanzleien in Deutschland zählt. Zu ihren Mandanten gehören bekannte internationale und nationale Künstler, Sportler, Politiker sowie Film- und Fernsehproduzenten. Darüber hinaus vertritt und berät die Kanzlei Unternehmen und Einzelpersonen im Marken-, Film-, Sport-, Veranstaltungs-, Wettbewerbs- und Vertragsrecht. Seit Dezember 2017 ist die Kanzlei Cronemeyer & Grulert nun auch mit einem Büro in Los Angeles vertreten.

Dr. Patricia Cronemeyer und ihr Kanzleipartner Stephan Grulert freuen sich über das neue Büro in Hollywood. Dr. Cronemeyer: „Wir beraten zunehmend internationale Persönlichkeiten und Künstler aus der Film- und Musikbranche in Hollywood und haben uns daher dazu entschlossen, ein Büro in Los Angeles zu eröffnen.“

Stephan Grulert ergänzt: „Auch an unserem Standort in Los Angeles bieten wir unsere Dienstleistung in vollem Umfang persönlich an.“

Die Kanzlei Cronemeyer & Grulert ist bei außergerichtlichen und gerichtlichen Angelegenheiten ebenso an der Seite ihrer Mandanten wie bei Vertragsverhandlungen und -gestaltungen sowie der gutachterlichen Prüfung spezifischer Rechtsfragen.

Die Kanzlei Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte ist eine persönlich geführte Sozietät in Hamburg, die sich auf Entertainment-, Urheber- und Medienrecht spezialisiert hat und zu den renommiertesten Kanzleien in Deutschland zählt.

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Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft

Mehr Öffentlichkeit für den wissenschaftlichen Nachwuchs

Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft

Berlin, 27. April 2017. Goldmedia vergibt 2017 zum zweiten Mal einen Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft. Bis zum 31. August 2017 können sich Absolventinnen und Absolventen bei der Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia für den mit insgesamt 1.500 Euro dotierten Goldmedia-Preis bewerben. Der Preis würdigt Abschlussarbeiten, die sich mit aktuellen medienökonomischen Fragestellungen auseinandersetzen.

Goldmedia berät seit 1998 nationale und internationale Kunden zu allen Fragen der digitalen Transformation und bietet mit Consulting, Research, Personal- und Politikberatung ein breites Leistungsspektrum.

Bewerbung und Auswahlkriterien

Bewerben können sich alle Absolventinnen und Absolventen, die im aktuellen oder im Vorjahr ihren Abschluss erreicht haben (in der Regel BA, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen, Dissertation, MBA). Die Ausschreibung ist offen für deutsch- und englischsprachige Arbeiten aus unterschiedlichen Fachrichtungen (u.a. Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Medienwirtschaft, Medienmanagement, Medienrecht, BWL, VWL, Informationswissenschaft, Medieninformatik).

Eine Jury aus Goldmedia-Geschäftsführern und Goldmedia-Partnern bewertet die eingereichten Arbeiten. Relevant für eine Auszeichnung sind Aktualität der Forschungsergebnisse, die wissenschaftliche Methodik, der Innovationsgrad der Arbeit sowie das Nutzenpotenzial der Ergebnisse. Arbeiten können unter Preis@Goldmedia.de bis zum 31. August 2017 eingereicht werden.

Goldmedia-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Goldhammer über den Preis

„Die große Zahl der im vergangenen Jahr eingereichten Arbeiten und das außerordentlich hohe Niveau haben uns sehr positiv überrascht. Daher schreiben wir diesen Preis sehr gern auch in diesem Jahr wieder aus. Wir möchten mit dem Goldmedia-Preis medienwirtschaftliche Forschungsthemen fördern und deren Publikation unterstützen. Viele Arbeiten setzen interessante Impulse und entwickeln innovative Handlungsoptionen für die Medienmärkte. Sie sind es wert, mehr an die Öffentlichkeit zu gelangen.“

Hinweise zum Goldmedia-Preis und Kontakt
Einsendeschluss: 31.08.2017
Kontakt: Preis@Goldmedia.de
Ansprechpartner bei Goldmedia: Dr. Katrin Penzel

Alle Ausschreibungsunterlagen: www.Goldmedia.com/preis

Preisträgerinnen und Preisträger 2016:
www.goldmedia.com/about/goldmedia-preis/preistraeger-2016/

Goldmedia-Newsletter: Sie möchten informiert werden über Goldmedia-News?
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Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment, Telekommunikation und Sport Business. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Das Leistungsspektrum umfasst dabei die Bereiche Consulting, Research sowie Personal- und Politikberatung. Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: www.Goldmedia.com

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Kanzlei RESMEDIA ab sofort mit drei Fachanwälten für gewerblichen Rechtsschutz

Rechtsanwältin Regina Frey, LL.M. (Victoria University of Wellington, Neu-seeland) ist nun auch Fachanwältin für gewerblichen Rechtsschutz.

Kanzlei RESMEDIA ab sofort mit drei Fachanwälten für gewerblichen Rechtsschutz

Kanzlei RESMEDIA Mainz | Berlin

Die Rechtsanwaltskammer Berlin hat es unserer Kollegin Rechtsanwältin Regina Frey gestattet, den Titel „Fachanwältin für gewerblichen Rechtsschutz“ zu führen. Die 8-köpfige Kanzlei RESMEDIA mit den Schwerpunkten IT-Recht, gewerblicher Rechtsschutz und Medienrecht in Mainz und Berlin baut ihre Expertise damit auf insgesamt vier Fachanwälte für Informationstechnologie und drei Fachanwälte für gewerblichen Rechtsschutz weiter aus.

Bereits seit Jahren liegt der Tätigkeitsschwerpunkt von Frau Rechtsanwältin Regina Frey auf der Betreuung von Mandaten im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes. Zu diesem Spezialgebiet zählen u. a. das Wettbewerbsrecht und das Markenrecht. Mandanten steht sie in diesen Rechtsgebieten als kompetente Beraterin und engagierte Vertreterin in gerichtlichen Verfahren zur Seite. Zur Würdigung der besonderen theoretischen Kenntnisse und der gesammelten praktischen Erfahrung wurde ihr nunmehr durch die Rechtsanwaltskammer Berlin der Titel „Fachanwältin für gewerblichen Rechtsschutz“ verliehen. Innerhalb der Kanzlei RESMEDIA mit Standorten in Mainz und Berlin ist Rechtsanwältin Frey damit die dritte von acht Kollegen mit einem Fachanwaltstitel in diesem Bereich.

„Das weite Feld der rechtlichen Fragestellungen macht es erforderlich, dass Anwälte sich im Interesse ihrer Mandanten spezialisieren und ihr Know-how in bestimmten Bereichen bündeln. Unsere Kanzlei legt daher größten Wert auf die strikte Spezialisierung der bei ihr angeschlossenen Rechtsanwälte auf IT-Recht, gewerblichen Rechtsschutz und Medienrecht. Mit dieser außerordentlichen Redundanz sind wir in der Lage, jederzeit kurze Reaktions- und Bearbeitungszeiten eines Spezialisten auch bei komplexen Sachverhalten zu garantieren.“, so die Gründerin von RESMEDIA Berlin Rechtsanwältin Katrin Freihof.

Den Titel „Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz“ dürfen nur Rechtsanwälte führen, die über besondere Erfahrungen und Kenntnisse in diesem Rechtsgebiet verfügen, einen Fachanwaltskurs mit Prüfungen absolviert haben, der Rechtsan-waltskammer die Bearbeitung einer ausreichend großen Zahl an Fällen nachge-wiesen haben und sich fortlaufend weiterbilden.

Die im Jahr 2007 gegründete Kanzlei RESMEDIA mit Standorten in Mainz und Berlin steht für hoch spezialisierte Rechtsberatung in den Kernbereichen IT-Recht, IP-Recht und Medienrecht.

Das 8-köpfige Expertenteam besteht aus Fachanwälten für IT-Recht und gewerblichen Rechtsschutz, die ausschließlich in diesen Bereichen tätig sind.

Die Leistungsschwerpunkte der Kanzlei liegen in der Beratung von E-Commerce-Plattformen und großen Onlineshops, der Erstellung von IT-Verträgen und der Beratung im Marken-, Wettbewerbs- und Designrecht.

Die Kanzlei ist im Bereich business-to-business (B2B) tätig und berät IT-Unternehmen, Softwarehäuser, Onlinehändler, Agenturen sowie Künstler und Kreative.

RESMEDIA ist Gründungsmitglied des agilen Partnernetzwerks United E-Commerce.

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RESMEDIA MAINZ – Kanzlei für IT-IP-Medien
Sabine Heukrodt-Bauer
Am Winterhafen 78
55131 Mainz
06131-144560
06131-1445620
shb@res-media.net
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Politik Recht Gesellschaft

Kanzlei Dr. Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte in neuen Räumen

Kanzlei Dr. Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte in neuen Räumen

Dr. Patricia Cronemeyer und Kanzleipartner Stephan Grulert (Bildquelle: @Dr. Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte)

Hamburg – Dr. Patricia Cronemeyer und ihr Geschäftspartner Stephan Grulert freuen sich über die neuen Kanzleiräume in der Feldbrunnenstraße. Die Sozietät „Dr. Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte“ empfängt ihre Mandanten seit Kurzem in einer stilvollen Altbauvilla im schönen Hamburger Stadtteil Rotherbaum, nur einen Steinwurf entfernt vom Grand Hotel Elysee und fußläufig vom Bahnhof Dammtor.

Dr. Patricia Cronemeyer: „Für unsere ständig wachsende Kanzlei sind die neuen Räume ein Segen und wir freuen uns sehr, unsere Mandantschaft hier in Zukunft zu begrüßen.“ Stephan Grulert ergänzt: „Außerdem sind wir stolz darauf, in unseren Räumlichkeiten eine Ausstellung des Fotografen Prof. Jochen Blume zeigen zu dürfen. Unsere Mandanten erwarten Fotografien von John F. Kennedy, Konrad Adenauer, Willy Brandt und Königin Elisabeth II.“

Die Kanzlei Dr. Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte ist eine persönlich geführte Sozietät in Hamburg, die sich auf Presse-, Urheber- und Medienrecht online wie offline spezialisiert hat. Zu ihren Mandanten gehören bekannte Künstler, Sportler, Politiker sowie Film- und Fernsehproduzenten. Darüber hinaus vertritt und berät die Kanzlei Unternehmen und Einzelpersonen im Marken-, Film-, Sport-, Veranstaltungs-, Wettbewerbs- und Vertragsrecht.
Dr. Cronemeyer & Grulert ist bei außergerichtlichen und gerichtlichen Angelegenheiten ebenso an der Seite der Mandanten wie bei Vertragsverhandlungen und -gestaltungen oder der gutachterlichen Prüfung spezifischer Rechtsfragen.

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Politik Recht Gesellschaft

TOP-Themen auf medienpolitik.net

* CDU-Medienpolitiker fordert strukturelle Konsequenzen vom ZDF
* Digitale Medienordnung weiter in der Debatte

TOP-Themen auf medienpolitik.net

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Berlin, 28. August 2014. Der Betrug bei der ZDF-Sendung „Deutschlands Beste!“ hat auch den ZDF-Fernsehrat beschäftigt. Am 12. September wird sich das Aufsichtsgremium erneut mit diesem Verstoß gegen die programmliche Sorgfaltspflicht befassen. Im Gespräch mit medienpolitik.net ( http://www.medienpolitik.net/ ) betont Dr. Franz Josef Jung, Vorsitzender des Medienpolitischen Expertenkreises der CDU und Mitglied des ZDF-Fernsehrates, dass die bisherige Aufarbeitung der redaktionellen Manipulationen durch die Leitung des Hauses anzuerkennen sei. Jung sieht nach den im ZDF eingeleiteten Maßnahmen und dem Rücktritt des Unterhaltungschefs keine Notwendigkeit weitergehender personeller Konsequenzen. Allerdings erwarte er, dass das ZDF notwendige strukturelle Konsequenzen ziehe, um solchen Vorgängen in Zukunft effektiv vorzubeugen.

Zugleich spricht sich der CDU-Medienpolitiker im Zusammenhang mit der geplanten Bund-Länder-Kommission für eine digitale Medienordnung zur Schaffung eines einheitlichen Medienrechts aus. „Derzeit bildet die Regulierung diese technologischen Verschmelzungen der Medien jedoch nicht ab, sondern orientiert sich weiter an den Grenzen zwischen Inhalt und Netz, Ländern und Bund sowie den zahlreichen zuständigen Regulierungs- und Aufsichtsbehörden. Im Zeitalter intelligenter Netze ist diese isolierte Betrachtung der jeweiligen Regelungsbereiche nicht zielführend. Ziel muss aus meiner Sicht eine zukunftsgewandte konvergente Medienregulierung sein – unabhängig davon, ob im Einzelfall medien- oder netzpolitische Fragestellungen betroffen sind“, so Jung.

Länder, darunter Hamburg, sprechen sich für einen Medienstaatsvertrag zwischen Bund und Ländern aus, um diese Fragen zu regeln.

Hessen ist gegen einen solchen Staatsvertrag. Nach Auffassung von Axel Wintermeyer, Chef der Hessischen Staatskanzlei, im Interview mit medienpolitik.net, wird man bei den Schnittstellen Medienaufsicht, Telekommunikationsrecht und Wettbewerbsrecht in der Bund-Länder-Kommission in der Mehrzahl der Fälle zu Verfahrensabsprachen unterhalb der staatsvertraglichen Ebene kommen können. Wintermeyer sieht zudem keine Notwendigkeit und rechtliche Basis, dass die Länder auf Regulierungs-kompetenzen z.B. beim Rundfunk verzichten: „Eine Gesetzgebungskompetenz des Bundes, inhaltliche, auf eine positive Ordnung des Rundfunks gerichtete Regelungen zu treffen, kann es im Bereich der ausschließlichen Gesetzgebungskompetenz der Länder deshalb nicht geben“, so Wintermeyer.

ENDE

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Die Goldmedia Political & Staff Advising GmbH wurde innerhalb der Goldmedia Gruppe Anfang 2010 gegründet. Das Unternehmen unterstützt Kunden bei der Entwicklung und Durchsetzung politischer Strategien in Politik und Wirtschaft. Zudem berät die Gesellschaft in allen Fragen der Personalpolitik und Personalentwicklung. Zum Unternehmen gehören Experten mit langjähriger Expertise in politischen Führungspositionen. Hauptsitz des Unternehmens ist Berlin. Weitere Informationen: http://www.Goldmedia.com

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GAMEplaces BUSINESS & LEGAL im Juni: ‚Die IP – Summe aller Rechte‘ mit RA Guido Hettinger

Am 12. Juni gibt RA Guido Hettinger (Kanzlei Brehm & v. Moers) einen Überblick über die urhebervertragsrechtlichen Grundlagen bei der Entwicklung von Games.

GAMEplaces BUSINESS & LEGAL im Juni:

Frankfurt am Main, 2. Juni 2014 – Games sind Multimediaproduktionen im klassischen Sinne: Bei der Entwicklung von Spielen werden zahlreiche Werke und Leistungen von Mitarbeitern oder auch Dritten zu einem Produkt verbreitet. Nicht selten ist die Intellectual Property (kurz: IP), also das geistige Eigentum an einem Spiel und seinen technologischen und gestalterischen Bestandteilen, Gegenstand hitziger Verhandlungsführung oder sogar gerichtlicher Auseinandersetzungen zwischen Entwicklern und Publishern. Was aber genau gehört zur IP eines Spiels? Welche Rechte bestehen an einem Game und wem stehen Sie zu? Wem genau gehören die Rechte für Sequels oder der Titel eines Spiels? In seinem Vortrag ‚Die IP – Summe aller Rechte‘ gibt RA Guido Hettinger am 12. Juni Antworten auf diese und weitere Fragestellungen. Die Teilnahme ist nach Anmeldung auf www.gameplaces.de kostenlos.

Mit seinem systematischen Überblick über die urheber- und medienrechtlichen Grundlagen bei der Entwicklung von Games will Guido Hettinger ein Bewusstsein für den Themenkomplex Intellectual Property schaffen: „Es ist wichtig, Entwicklern und Publishern das notwendige Know-how für den Umgang mit potenziellen juristischen Fallstricken an die Hand zu geben, indem man ihnen die rechtlichen Grundlagen ihres Geschäfts nahebringt“, so Hettinger. Da diese auch die ökonomische Basis für die Entwicklung und den Vertrieb von Spielen bilden, beleuchtet er die Thematik sowohl unter juristischen als auch wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Bei Letzteren geht es vor allem um die Frage, wer berechtigt ist, Sequels oder Ad-Ons, also Nachfolge- oder Zusatzprodukte erfolgreicher Spiele zu entwickeln und herauszubringen. In juristischer Hinsicht sind in erster Linie Fragen der ordnungsgemäßen Lizenzierung relevant, die der internationalen Vermarktung eines Spiels vorangehen müssen: Wie können Entwickler einen solchen Schutz aller in einem Spiel verkörperten urheberrechtlichen Nutzungsrechte sicherstellen? Welche sonstigen Rechtspositionen Dritter und weiterer an der Entwicklung Beteiligter gilt es zu berücksichtigen?

Guido Hettinger ist Rechtsanwalt und Partner der überörtlichen Rechtsanwaltssozietät Brehm & v. Moers und spezialisiert im Urheber- und Medienrecht sowie im Recht der Informationstechnologie. Seit 1997 berät er Mandanten aus der Film-, Musik- und Computerspielindustrie. Neben dem Filmrecht ist er vor allem in der Beratung und Vertragsgestaltung für Games-, Medien- und IT-Projekte sowie in den Bereichen digitale Distribution und im E-Commerce tätig. Guido Hettinger hält regelmäßig Vorträge zu aktuellen Rechtsfragen aus dem Urheber-, Medien-, Wettbewerbs- und Multimediarecht. Er ist Vorstandsmitglied der Vereinigung der Hessischen Filmwirtschaft e.V. und des Filmhaus Frankfurt e.V. sowie Mitglied des gamearea-FRM e.V.

GAMEplaces BUSINESS & LEGAL im Juni
Guido Hettinger: ‚Die IP – Summe aller Rechte‘
Termin: Donnerstag, 12.06.2014
Zeit: 17.00 bis 19.00 Uhr
Ort: IHK Frankfurt am Main, Börsenplatz 4, 60313 Frankfurt am Main
Mehr Infos & Anmeldung: www.gameplaces.de

Bildrechte: GAMEplaces Bildquelle:GAMEplaces

Über GAMEplaces BUSINESS & LEGAL: Die auf Initiative der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und der gamearea-FRM e.V. im Jahr 2008 ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe thematisiert branchenspezifische Rechtsfragen. Sie richtet sich in erster Linie an Geschäftsführer, Prokuristen, Business Development Manager, Entrepreneurs und Syndikusanwälte, steht jedoch allen Interessierten aus der Games- sowie anverwandten Branchen der Kreativwirtschaft offen. Partner der Veranstaltungsreihe, die in Kooperation mit Medienanwälten und Branchenkennern realisiert wird, ist die IHK Frankfurt am Main.

GAMEplaces c/o Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
Paulina Welzenbach
Hanauer Landstr. 126 – 128
60314 Frankfurt am Main
069 212-36214
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büro für gelungene kommunikation – rebecca gerth
Rebecca Gerth
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Politik Recht Gesellschaft

medienpolitik.net startet

Neues Debattenportal für Medien- und Netzpolitik

medienpolitik.net startet

Logo medienpolitik.net

Berlin, den 29. August 2012. Mit medienpolitik.net startet heute eine neue Diskussions-Plattform für medien- und netzpolitische Themen im Internet. medienpolitik.net (www.medienpolitik.net) ist ein Gemeinschaftsprojekt des medienpolitischen Magazins promedia (www.promedia-berlin.de) und der Goldmedia Political & Staff Advising GmbH (www.goldmedia.com).

Längst hat sich der gesellschaftliche Diskurs ins Internet verlagert, Blogs und Social Media prägen immer stärker die öffentliche Meinungsbildung. medienpolitik.net unterstützt die aktuelle Debatte um Themen der Medien-, Netz- und Telekommunikationspolitik. medienpolitik.net wird alle wichtigen Ereignisse und Entwicklungen als Beobachter und Kommentator begleiten, neue Debatten anstoßen und Raum für wichtige medien- wie netzpolitische Diskussionen bieten.

Ein aktuelles Top-Thema, vier weitere relevante Themen, aktuelle Videos und eine große Menge an Interviews und kontroversen Gastbeiträgen zu den unterschiedlichsten Debatten finden sich auf medienpolitik.net.

TOP-Themen zum Start von medienpolitik.net u.a.: Hauptaufgabe von Medienpolitik, Olympia-Streaming-Angebot von ARD und ZDF, Leistungsschutzrecht

In einem Grundsatzbeitrag zum Start von medienpolitik.net erläutert Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz, dass er die Hauptaufgabe von moderner Medienpolitik vor allem in der Lösung medienökonomischer Fragen sieht: „Ohne erfolgreiche Geschäftsmodelle wird es im Zeitalter der Digitalisierung auf Dauer außerhalb des öffentlich-rechtlichen Rundfunks keinen Journalismus geben.“

Sachsens Chef der Staatskanzlei, Dr. Johannes Beermann, nimmt zum Rundfunkbegriff und dabei auch zur medienpolitischen Relevanz der Olympia-Streaming-Angebote von ARD und ZDF Stellung: „Die Frage ist, ob das Fernsehen Fernsehen bleibt. Ob wir wollen, dass der Fernsehbegriff aus der Zeit Wim Thoelkes in die Zeit nach Thomas Gottschalk übertragen wird. Darüber müssen wir nachdenken.“

Zur kontroversen Debatte um das Leistungsschutzrecht für Presseverleger melden sich zum Start von medienpolitik.net Brigitte Zypries, MdB und ehemalige Bundesjustizministerin, sowie der Rechtsanwalt Prof. Dr. Robert Schweizer zu Wort, wie auch der Rechtsanwalt und Journalist Dr. Till Kreuzer und der Bundesvorsitzende der Piratenpartei Bernd Schlömer. Während Schweizer begründet, warum sich das Leistungsschutzrecht der Presse aus seiner Sicht bereits aus der Verfassung ableitet, hält Zypries dagegen: „Wir brauchen ein Leistungsschutzrecht nicht und schon gar nicht leitet es sich aus der Verfassung her.“

Auch die Debatte um die Einspeiseverträge der großen Kabelnetzbetreiber mit ARD und ZDF wird medienpolitik.net verfolgen. „Kabeleinspeisegebühren sind historisch überholt“, meint der Justitiar des ZDF, Peter Weber, auf medienpolitik.net.
Am Vorabend der IFA in Berlin fragt medienpolitik.net zudem nach aktuellen Trends. In Beiträgen von Dhananjay Mirchandani, Director Home Access and Video von Vodafone Deutschland, oder Dr. Andreas Bereczky, Produktionsdirektor des ZDF, geht es um die Zukunft des Fernsehens, um die Popularität von Streaming-Angeboten, VoD, 3D und den neuen Standard UHDTV.

Initiatoren von medienpolitik.net

Initiatoren des Projekts sind Staatssekretär a.D. Clemens Appel, Geschäftsführer der Goldmedia Political & Staff Advising GmbH, sowie Helmut Hartung, Herausgeber und Chefredakteur des medienpolitischen Magazins promedia. Der studierte Journalist Helmut Hartung veröffentlicht bereits seit 1997 im Monatsmagazin promedia aktuelle Analysen und Exklusivinterviews über brisante Themen aus Medienpolitik und Medienwirtschaft, er ist zudem Autor bzw. Herausgeber diverser Medien-Fachpublikationen. Der studierte Jurist Clemens Appel war zuletzt bis 2009 Chef der Staatskanzlei des Landes Brandenburg und berät heute Rundfunk- und Fernsehanstalten sowie Infrastrukturbetreiber in medienpolitischen Fragen. Beide übernehmen die Redaktionsleitung von medienpolitik.net.

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medienpolitik.net ist ein Gemeinschaftsprojekt des medienpolitischen Magazins promedia und des Medienberatungsunternehmens Goldmedia Political & Staff Advising GmbH. medienpolitik.netbelgeitet und kommentiert als Forum die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen in der Medien- und Netzpolitik. medienpolitik.net zielt auf eine breite Debatte zwischen den klassischen Vertretern der Contentwirtschaft, den neuen Online-Anbietern, der Netzgemeinde, den Nutzern und kreativen Urhebern.

Als Debattenportal wendet sich medienpolitik.netan alle, die sich mit Medien- und Netzpolitik beruflich und forschend befassen oder sich für aktuelle Diskussionen und Meinungen interessieren.

Die Goldmedia Political & Staff Advising GmbH wurde innerhalb der Goldmedia-Gruppe Anfang 2010 gegründet. Das Unternehmen unterstützt Kunden bei der Entwicklung und Durchsetzung politischer Strategien in Politik und Wirtschaft. Zudem berät die Gesellschaft in allen Fragen der Personalpolitik und Personalentwicklung. Zum Unternehmen gehören Experten mit langjähriger Expertise in politischen Führungspositionen. Hauptsitz des Unternehmens ist Berlin. Weitere Informationen: http://www.Goldmedia.com

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Im Februar bei GAMEplaces BUSINESS & LEGAL: ‚Die IP‘ mit RA Guido Hettinger

Zum Auftakt der Seminarreihe gibt RA Guido Hettinger (Kanzlei Brehm & v. Moers) einen systematischen Überblick über die urhebervertragsrechtlichen Grundlagen bei der Entwicklung von Games.
Im Februar bei GAMEplaces BUSINESS & LEGAL:

Frankfurt am Main, 9. Februar 2012 – Nicht selten ist die Intellectual Property (kurz: ‚IP‘), also das geistige Eigentum an einem Spiel und seinen technologischen und gestalterischen Bestandteilen, Gegenstand hitziger Verhandlungsführung oder sogar gerichtlicher Auseinandersetzungen zwischen Entwicklern und Publishern. Was aber genau gehört zur ‚IP‘ eines Spiels? Aus welchen Rechtspositionen setzt sie sich zusammen? Wie kann ein Entwickler diese erwerben und ist die Idee oder die Fabel eines Spiels überhaupt schutzfähig? Wem gehören die Rechte für Sequels oder der Titel eines Spiels? Diese und weitere Fragestellungen sind Gegenstand der Auftaktveranstaltung des diesjährigen Zyklus von GAMEplaces BUSINESS & LEGAL, die am 23. Februar 2012 in der IHK Frankfurt am Main stattfindet.

Mit seinem systematischen Überblick über die urheber- und medienrechtlichen Grundlagen bei der Entwicklung von Games will Guido Hettinger ein Bewusstsein für den Themenkomplex Intellectual Property schaffen: „Es ist wichtig, Entwicklern und Publishern das notwendige Know-how für den Umgang mit potenziellen juristischen Fallstricken an die Hand zu geben, indem man ihnen die rechtlichen Grundlagen ihres Geschäfts nahebringt“, so Hettinger.
Da diese auch die ökonomische Basis für die Erstellung und den Vertrieb von Spielen bilden, beleuchtet er die Thematik sowohl unter juristischen als auch wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Bei Letzteren geht es vor allem um die Frage, wer berechtigt ist, Sequels oder Ad-Ons, also Nachfolge- oder Zusatzprodukte erfolgreicher Spiele zu entwickeln und herauszubringen. In juristischer Hinsicht sind in erster Linie Fragen der ordnungsgemäßen Lizenzierung relevant, die der internationalen Vermarktung eines Spiels vorangehen müssen: Wie können Entwickler einen solchen Schutz aller in einem Spiel verkörperten urheberrechtlichen Nutzungsrechte sicherstellen? Welche sonstigen Rechtspositionen Dritter und weiterer an der Entwicklung Beteiligter gilt es zu berücksichtigen?

Guido Hettinger ist Rechtsanwalt und Partner der überörtlichen Rechtsanwaltssozietät Brehm & v. Moers und spezialisiert im Urheber- und Medienrecht sowie im Recht der Informationstechnologie. Seit 1997 berät er Mandanten aus der Film-, Musik- und Computerspielindustrie. Neben dem Filmrecht ist er vor allem in der Beratung und Vertragsgestaltung für Games-, Medien- und IT-Projekte sowie in den Bereichen digitale Dis-tribution und im E-Commerce tätig. Guido Hettinger hält regelmäßig Vorträge zu aktuellen Rechtsfragen aus dem Urheber-, Medien-, Wettbewerbs- und Multimediarecht. Er ist Vorstandsmitglied der Vereinigung der Hessischen Filmwirtschaft e.V. und des Filmhaus Frankfurt e.V. sowie Mitglied des gamearea-FRM e.V.

GAMEplaces BUSINESS & LEGAL: ‚Die IP‘ mit RA Guido Hettinger
Termin: Donnerstag, 23.2.2012
Uhrzeit: 8:00 – 10:00 Uhr
Ort: IHK Frankfurt am Main (Raum Fortuna), Börsenplatz 4, 60313 Frankfurt am Main
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung auf http://www.gameplaces.de erforderlich.
Über GAMEplaces: GAMEplaces ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und der Branchenvereinigung gamearea-FRM e.V. Mit der im April 2006 ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe wollen die Initiatoren für die Thematik ‚Games & Gaming‘ sensibilisieren. Brancheninterne und -übergreifende Netzwerke sollen gefördert und gestärkt werden. Eine erste konzeptionelle Erweiterung erfuhr GAMEplaces 2007 durch die eintägige Fachkonferenz ‚GAMEplaces International‘. 2008 kam mit GAMEplaces BUSINESS & LEGAL eine weitere hinzu. GAMEplaces wird von Hessen-IT unterstützt; Partner der Business-Frühstücksreihe ist außerdem die IHK Frankfurt am Main. Mehr Informationen über GAMEplaces finden Sie auf http://www.gameplaces.de.

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GAMEplaces BUSINESS & LEGAL 2012

In Ergänzung zu den Vorträgen der Seminarreihe legen die Veranstalter ein Kompendium zu relevanten Rechtsthemen der Gamesbranche auf.
GAMEplaces BUSINESS & LEGAL 2012

Frankfurt am Main, 3. Februar 2012 – Am 23. Februar geht GAMEplaces BUSINESS & LEGAL in die vierte Runde. In insgesamt elf Vorträgen thematisiert die Business-Frühstücksreihe branchenspezifische Rechtsfragen und beleuchtet diese anhand ausgewählter Praxisbeispiele. Die Veranstaltungen in der IHK Frankfurt richten sich primär an Führungskräfte aus der Games- und Medienbranche, die ihr theoretisches und praktisches Wissen vertiefen möchten. Um die in den Vorträgen vermittelten Inhalte systematisch zu dokumentieren und langfristig nutzbar zu machen, legen die Veranstalter in diesem Jahr erstmals ein für die Seminarteilnehmer kostenloses Kompendium zu allen behandelten Themen auf.

„Im Laufe des Jahres entsteht ein umfassendes Nachschlagewerk, das neben zahlreichen Tipps für den rechtssicheren Umgang mit Fragen des geschäftlichen Alltags auch einen Einblick in die Funktionsweise des deutschen Computerspielebusiness‘ bietet“, sagt Manuela Schiffner, Leiterin des Kompetenzzentrums Kreativwirtschaft bei der Wirtschaftsförderung Frankfurt. Den Anfang machen ein Erst-Handout zum Thema ‚Venture Capital‘ sowie das Script zum Initial-Vortrag ‚Die IP‘. In diesem gibt RA Guido Hettinger (Brehm & v. Moers) am 23. Februar einen systematischen Überblick über die urhebervertragsrechtlichen Grundlagen bei der Entwicklung von Games.

GAMEplaces BUSINESS & LEGAL 2012
Ort: IHK Frankfurt am Main, Börsenplatz 4, 60313 Frankfurt am Main
Uhrzeit: 8:00 – 10:00 Uhr
Die Teilnahme ist nach Anmeldung auf www.gameplaces.de kostenlos.

TERMINE, THEMEN & REFERENTEN
23.02.2012: ‚Die IP‘ mit Guido Hettinger (Brehm & v. Moers)
22.03.2012: ‚Nothing without music‘ mit Götz Schneider-Rothhaar (Fuhrmann Wallenfels)
19.04.2012: ‚Umsatzsteuerrisiken bei grenzüberschreitenden Softwaredienstleistungen‘ mit Ralf Otto und Martina Läger (O&R Oppenhoff & Rädler)
09.05.2012: ‚Der Deal‘ mit Christian Hoppenstedt (Hoppenstedt Rechtsanwälte)
25.06.2012: ‚Game Development‘ mit Frank Fay (Gameforge)
19.07.2012: ‚Business Development‘ mit Frank Holz (IEM Consulting)
30.08.2012: ‚Alles Online oder was?!‘ mit Dr. Andreas Lober (Schulte Riesenkampff)
20.09.2012: ‚Rights Clearance: Verträge mit Kreativen‘ mit Guido Hettinger (Brehm & v. Moers)
25.10.2012: ‚Die IP aus Bilanz- und Finanzierungssicht‘ mit Ralf Otto (O&R Oppenhoff & Rädler) und Joachim Köhler (Commerzbank)
22.11.2012: ‚Lizenz in der Insolvenz‘ mit Christian Hoppenstedt (Hoppenstedt Rechtsanwälte)
13.12.2012: ‚…und nun zur Werbung: Ingame-Advertising und Werberecht‘ mit Dr. Andreas Lober (Schulte Riesenkampff)
Über GAMEplaces: GAMEplaces ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und der Branchenvereinigung gamearea-FRM e.V. Mit der im April 2006 ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe wollen die Initiatoren für die Thematik ‚Games & Gaming‘ sensibilisieren. Brancheninterne und -übergreifende Netzwerke sollen gefördert und gestärkt werden. Eine erste konzeptionelle Erweiterung erfuhr GAMEplaces 2007 durch die eintägige Fachkonferenz ‚GAMEplaces International‘. 2008 kam mit GAMEplaces BUSINESS & LEGAL eine weitere hinzu. GAMEplaces wird von Hessen-IT unterstützt; Partner der Business-Frühstücksreihe ist außerdem die IHK Frankfurt am Main. Mehr Informationen über GAMEplaces finden Sie auf www.gameplaces.de.

GAMEplaces c/o Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
Manuela Schiffner
Hanauer Landstr. 126 – 128
60314 Frankfurt am Main
069 212-36213

http://www.gameplaces.de/
manuela.schiffner@frankfurt-business.net

Pressekontakt:
büro für gelungene kommunikation – rebecca gerth
Rebecca Gerth
Kastanienallee 73
10435 Berlin
r.gerth@gameplaces.de
030.28599339
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