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Neue Businessmodelle für Publisher

Jeder spricht von Digitalisierung – aber wie setzen Verlage sie gewinnbringend um?

Neue Businessmodelle für Publisher

ThinkPublishing-Roadshow (Bildquelle: Contiago AG)

Jeder spricht von Digitalisierung – die Veranstalter der Roadshow setzen sie bereits einfach und praxisnah um. Die Experten stellen in Hamburg, Berlin und München entsprechende Praxis-Modelle vor und stehen für einen direkten Austausch zur Verfügung.

Für Think Publishing haben sich mehrere Partner aus dem direkten Verlags-Dienstleistungsbereich zusammengetan, um Verlagen einen Einblick in sinnvolle Entwicklungen und Technologien der Zukunft zu geben. Ziel der Roadshow ist es, im direkten Austausch Themen und Leistungsansätze zu besprechen und neue Erlösmodelle zu erschließen.

Wie Verlage B2B und B2C Kunden noch schneller erreichen und ihre Contents mit einem Mausklick zweit- und drittverwerten und mit höheren Erlösen und ohne mehr Personaleinsatz ausspielen können.

Digitalisierung ist in aller Munde, aber inwieweit wirkt sie sich auf die Verlagsbranche aus? Die gesamte Verlagsbranche – und nicht nur sie – ist im Umbruch. Digitale Content Distribution ist seit vielen Jahren ein großes Thema. Aber wie schaffen es Verlage durch die digitale Ausschöpfung ihrer Produkte weitere Erlöse mit ihrem Content zu erzielen?

Genau darum geht es bei unseren Terminen in Berlin, Hamburg und München. Erfahrene Keynote-Speaker aus der Praxis geben Best Practice-Beispiele und diskutieren mit den Teilnehmern zukunfts- und erlösorientierte Lösungen – passgenau für Verlage. So können sie sich für die Zukunft wappnen – und direkt Antworten auf drängende Fragen erhalten.

Die Gastgeber sind:

Holger Meyer, CEO von 3D-Zeitschrift GmbH: „Die Zeiten, in denen ein oder mehrere Verlagsmitarbeiter verlagseigenen Content auf mehreren Plattformen für Endverbraucher einstellt, sind längst vorbei. Wir haben nicht nur eine Übersicht über alle wichtigen Portale und neue, die in Kürze kommen, sondern auch eine Technologie entwickelt, die diese Contents mit einem Mausklick auf allen gewünschten Portalen zur Verfügung stellt. Effizient und auf den Punkt. Unsere Erfahrung spricht für sich.“

Im Bereich B2B hat sich die Contiago AG einen Namen gemacht, denn das Unternehmen verfügt über hervorragende Kontakte zu Netzwerken und Verlagen, die vor allen Dingen KMUs bedienen. Dazu Daniel Hutwagner, Vorstand: „Mir war es immer wichtig, praxisorientiert und unkompliziert zu agieren, um Firmen kurzfristig einen echten Mehrwert zu bieten. Verlage haben den Content, und mit uns können sie diesen automatisiert an Unternehmen lizenzieren. Wir erreichen die Kunden für sie. So einfach mit bestehendem Content Geld zu verdienen, liegt für Verlage auf der Hand. Jetzt müssen sie nur noch die Chance ergreifen.“

Die Anmeldung für Berlin, Hamburg oder München ist direkt über die Links der jeweiligen Stadt möglich.

Contiago AG ist ein junges motiviertes Unternehmen und möchte B2B Content Licensing als digitales Geschäftsmodell für Publisher etablieren. Mit Contiago wurde eine Plattform entwickelt, über die Verlage ihre Inhalte an Unternehmen lizenzieren können. Content Marketing ist in der Unternehmenskommunikation angekommen und mit Contiago haben jetzt auch kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, hochwertigen Content ohne großen Aufwand in die eigene Kommunikation einzubinden.

Contiago ist eine auf die B2B-Zielgruppe spezialisierte Publishing-Plattform, mit der Verlage digitalen Content medienneutral verwalten und vertreiben können. Der Fokus liegt auf der Zweit- und Drittverwertung von redaktionellen Inhalten, der Monetarisierung von Archiv-Content sowie auf der Verbreitung von Sekundär- und Marketingtexten. Durch die digitale Trennung von Inhalt und Design können unterschiedlichste Ausgabekanäle wie Websites, Intranet-Anwendungen, aber auch Apps oder Anwendungen von Drittanbietern bedient werden.

Kontakt
Contiago AG
Christiane Haase
Vordergasse 10
69493 Hirschberg-Leutershausen
06201 876970
06201 876970
info@contiago.de
http://www.contiago.de www.thinkpublishing.de

Politik Recht Gesellschaft

Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Eine neue Studie von Kriminologen um den Experten Pfeiffer legt nahe, dass der Anstieg von Gewaltstraftaten in Deutschland vor allem auf die zunehmende Zahl von Flüchtlingen zurückzuführen ist. Pfeiffers Team untersuchte Zahlen für Niedersachsen, die seinen Angaben zufolge aber bundesweit repräsentativ sind.

Zentrale Aussagen der Studie belegen folgendes:

Aufenthaltsperspektive – Vor allem Flüchtlinge aus Algerien, Tunesien und Marokko begehen häufig Straftaten. Sie haben selten Chance, in Deutschland zu bleiben. Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak werden seltener straffällig. Sie sind bemüht, ihre Chancen für einen Aufenthalt in Deutschland nicht zu gefährden.

Altersstruktur – Die Gruppe der 14- bis 30-Jährigen ist bei Gewalt- und Sexualdelikten weltweit überrepräsentiert. Viele Flüchtlinge sind junge Männer. Allein in Niedersachsen gehörten 2016 knapp 27 Prozent der registrierten Flüchtlinge dazu. Fast zwei Drittel der aufgeklärten Gewalttaten von Flüchtlingen gingen auf ihr Konto.

Verzerrungsfaktor – Die Anzeigebereitschaft ist den Forschern zufolge etwa doppelt so hoch, wenn Opfer und Täter sich vorher nicht kannten oder unterschiedlichen ethnischen Gruppen angehören. Sie gehen deshalb davon aus, dass Gewaltdelikte von Flüchtlingen entsprechend häufiger angezeigt werden.

Nun fragt sich der brave Bürger auf Deutschlands Straßen, ist das wirklich neu? In vielen Qualitätsmedien wurde doch dem Bürger doch vehement das Gegenteil erzählt. Die Wahrnehmung der Bundesbürger nur als „gefühlt“, „herbeigeredet“ und „rechtspopulistisch“ dargestellt, als plumpes Argument für Fremdenhass bezeichnet. Frei nach dem Motto, wer nicht das Geschwurbel der Mainstream-Medien glaubt, nun ganz klar, der muss ein Rechtspopulist sein und wurde fix – drei, vier – in die rechte Ecke gestellt und rücksichtslos angeprangert.

Ohne jede Polemik und völlig sachlich, steht nunmehr zumindest eines fest, die „Leitmedien“ und ihre gekauft-willigen Schreiberlinge, stehen mit Pfeiffers Studie als Individuen dar, welche die selbstgefällige Deutungshoheit ihrer „Gazetten- und Verlagsfürsten“ – als Wahrheit ausgeben. Damit versuchen sie tagtäglich ihre Sichtweise, als „Moral“ der „westlichen Wertegemeinschaft“ – dem eigenen Volk aufzuoktroyieren und mit den Mitteln einer allgegenwärtigen Mediendiktatur aufzwingen. Leider finden sich dafür viele willfährige unterbezahlte „Journalisten“, nicht nur genötigt durch eine Rezession der Printmedien, sondern vor allem einer geamten Branche…

Es bleibt zu hoffen, dass bald der Tag kommen mag, an dem damit Schluss ist und wieder die Wahrheit Einzug in die bundesdeutsche Medienlandschaft hält.

Webseite: BERLINER TAGESZEITUNG

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

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„Freie Medien sind ein lebendiger Teil einer freien Gesellschaft“

Internationale Journalismus-Konferenz in Lahore (Pakistan) beleuchtet Chancen und Risiken der Medien für die Zukunft/Journalistenzentrum Deutschland unterstützt als ausländischer Partner die Veranstaltung

„Freie Medien sind ein lebendiger Teil einer freien Gesellschaft“
Internationale Journalismus-Konferenz in Lahore (Pakistan) beleuchtet Chancen und Risiken der Medien für die Zukunft/Journalistenzentrum Deutschland unterstützt als ausländischer Partner die Veranstaltung
Hamburg/Lahore, den 20.12.2017

Mehr als 400 Teilnehmer und Referenten aus acht Nationen haben sich Anfang Dezember in Lahore (Pakistan) auf der International Journalism Conference (IJC) zu zahlreichen Themen rund um die Zukunft des Journalismus ausgetauscht. Das Journalistenzentrum Deutschland hat die Veranstaltung als ausländischer Partner unterstützt. „Wir arbeiten seit vielen Jahren eng mit der Foundation for Promotion of Academic Collaboration, kurz FPAC, zusammen, um in Pakistan und Südostasien den Austausch zwischen Journalisten und Studierenden aus dem Medienbereich zu fördern“, erklärt Shams Ul-Haq, Leiter des Bereichs Internationale Beziehungen des Journalistenzentrum Deutschland.
Aamir Rafique, Leiter der Konferenz und Generalsekretär der veranstaltenden FPAC, glaubt, dass der offene Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis den Teilnehmern geholfen hat, an einer starken und besseren Medienlandschaft mitzuarbeiten. „Freie Medien sind ein lebendiger Teil einer freien Gesellschaft“, sagte er. „Doch auch diese Freiheit muss permanent durch eine Selbstüberprüfung gewährleistet werden.“ Zu den Themen, die auf der Konferenz zum Teil kontrovers diskutiert wurden, gehörten daher auch viele Aspekte aus den sozialen Netzwerken, die Auswirkungen der Internetnutzung von Jugendlichen oder wie sich die Werbung auf dem Handy auf das Konsumverhalten der Menschen auswirkt. Auch die Rolle der Medien auf die Darstellung einzelner Länder im jeweiligen Ausland oder die Auswirkungen digitaler Angebote auf die Erziehung von Kindern und Jugendlichen gehörten zu den Diskussionspunkten.
Die Internationale Journalismuskonferenz soll in absehbarer Zeit wiederholt werden. Ein genaues Datum steht noch nicht fest. Shams Ul-Haq zieht ein positives Resümee: „Die Mischung der Themen, aber auch die sehr heterogene Mischung der Teilnehmer zeigt, dass diese Plattform ein wichtiger Teil für den wissenschaftlich-praktischen Austausch in der Medienbranche darstellt.“

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten in Deutschland.

Kontakt
Journalistenzentrum Deutschland
Christian Laufkötter
Stresemannstr. 375
22761 Hamburg
040/870 6000
chla@journalistenverbaende.de
http://www.journalistenverbaende.de

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Jobs and Talents, die Jobbörse für Medienmacher

Eine völlig neue Jobbörse für Medienberufe ist gestartet: Jobs-and-Talents.de. Mit über 13.000 Jobs zählt sie schon zu den größten Jobbörsen in diesem Bereich.

Jobs and Talents, die Jobbörse für Medienmacher

Jobs-and-Talents.de – die Jobbörse für Medienberufe

Wiesbaden, 01. November 2017
Viele Jobsuchende im Bereich Medien, Marketing und Online haben es schwer, einen neuen Job zu finden. Viele Jobbörsen bieten entweder nur wenige Stellenangebote an oder aber wiederum sehr viele, die kaum etwas mit der gesuchten Stelle zu tun haben. Das Resultat: Jobsuchende mussen viele einzelne Jobbörsen durchsuchen, bis sie endlich den gewünschten Job gefunden haben. Doch damit macht jetzt Jobs-and-Talents.de Schluss!

Jobs and Talents konzentriert und vereinfacht die Jobsuche für Medienberufe. Neben eigenen Jobangeboten bietet die Plattform Stellen aus den größten deutschen Jobbörsen wie Stepstone, Yourfirm, Monster, Jobware oder Stellenonline an. So finden sich z. B. in den Kategorien Kreation über 800 Jobs, im Bereich Marketing über 3.000 Stellen und in der Web- und App-Entwicklung sogar mehr als 3.400 Jobs! Neben Stellenangeboten in Deutschland finden sich auch Stellen aus Österreich und der Schweiz. Somit wird die ganze DACH-Region abgebildet.

Der Vorteil fur Job-Suchende: Dank einem intelligenten Filter-Algorithmus werden Stellenangeobte entfernt, die gar nichts mit dem gesuchten Job zu tun haben. Der Nutzer findet nur die Jobs, die er wirklich gesucht hat. Statt Tausenden von Jobs sind es dann zwar nur ein paar hundert, aber diese treffen dann auch zu. Die Job-Kategorien unterscheiden sich dabei farblich und lassen sich so noch einfacher unterscheiden. Außerdem sind die Jobs übersichtlich als Kacheln oder als Liste darstellbar. Wer sich einen Job merken möchte, klickt einfach auf den Pin rechts oben am Job. Anschließend kann er sich die Jobs in den Lesezeichen anzeigen lassen. Und wer immer informiert sein möchte, richtet sich einfach gleich den Job-Newsletter ein.

Der Vorteil fur Unternehmen: Firmen undAgenturen, die Jobs für Angestellte und Freelancer zu vergeben haben, können diese kostenlos einstellen. Wer bereits Stellenangebote auf der eigenen Karriereseite hat, kann auch direkt auf diese Seite verlinken und spart sich somit die Texteingabe.
Jobs and Talents finden Sie unter: https://jobs-and-talents.de

Über Jobs and Talents:
Jobs and Talents ist ein Service von der Jobs around you UG. Das Unternehmen ist in
Wiesbaden ansässig und bietet neben Karriereseiten auch Portallösungen im Jobbereich.

Kontakt
Jobs and Talents
Ralf Schulte
Adelheidstr. 44
65185 Wiesbaden
0611 – 9458 8658
hallo@jobs-and-talents.de
http://jobs-and-talents.de

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Das Beste für Kinder im Netz! Am 21. Oktober ist „Tag der Kinderseiten“

Das Beste für Kinder im Netz! Am 21. Oktober ist "Tag der Kinderseiten"

Am 21. Oktober ist Tag der Kinderseiten

Köln, 16. Oktober 2017. „Das Beste für Kinder im Netz“ verspricht der diesjährige „Tag der Kinderseiten“ am 21. Oktober. Das Motto ist Programm: Eine große digitale Schatztruhe mit allerlei Überraschungen aus der vielfältigen Welt der Kinder-Onlineangebote wurde zusammengestellt. Kinder, Eltern und Lehrkräfte sind eingeladen, die Truhe zu öffnen und Online-Schätze, wie zum Beispiel Spiele, Videos, Quiz, Wissens- oder Mitmachangebote, zu entdecken. Die gesammelten Kinderseiten-Schätze bleiben auch nach dem 21.10. im Netz. Sie können Stück für Stück erkundet und bei Gefallen mit goldenen Münzen bedacht werden.
„Mit dem Tag der Kinderseiten am 21. Oktober setzt der Seitenstark e.V., unterstützt vom Bundesjugendministerium, ein Zeichen für Kinderrechte in der digitalen Welt. Kinder brauchen attraktive und sichere Kindermedien, um ihrem Alter und ihren Fähigkeiten entsprechend in die digitale Welt hineinzuwachsen“, so Bundesjugendministerin Dr. Katarina Barley. „Gute Kindermedien machen Spaß, fordern Kinder in ihrem Wissen und ihrer Kreativität heraus und bieten gleichzeitig die für das Kindesalter notwendige Sicherheit. Damit verwirklichen sie das Recht von Kindern auf Information, Teilhabe und Schutz in der digitalen Welt. Zum Tag der Kinderseiten am 21. Oktober können digitale Angebote für Kinder zeigen, was in ihnen steckt“, begrüßt Dr. Barley den Ehren- und Aktionstag für Kinderseiten.
Anlässlich des Tags der Kinderseiten laden das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ und Seitenstark am Freitag, 20. Oktober 2017 von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr zur Online-Konferenz „Kinderwebseiten im Blick – Lesen, Recherchieren, Forschen“ ein. Fachkräfte aus Schulen und Bibliotheken und andere Interessierte lernen exemplarisch drei Kinderseiten kennen und erhalten Anregungen und Tipps, wie sie die Webseiten in der pädagogischen Praxis einsetzen können, um Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren gezielt beim Lesen, Recherchieren und Forschen zu unterstützen.
Weitere Infos, Tipps und Aktionen zum Tag der Kinderseiten finden sich unter Tag-der-Kinderseiten.de.

Internet-Adressen:
Digitale Schatztruhe
Webinar

Initiiert und organisiert wird der Tag der Kinderseiten von dem gemeinnützigen Seitenstark e.V., Trägerverein der Arbeitsgemeinschaft vernetzter Kinderseiten. „Eintrittstüren“ in die Welt der Kinderseiten sowie Bildmaterial stehen unter www.Tag-der-Kinderseiten.de zur Verfügung.

wir-machen-kinderseiten.de wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und bietet allen Kinderseitenbetreibern Information, Rat und Austausch.

Seitenstark, die Arbeitsgemeinschaft vernetzter Kinderseiten, engagiert sich seit 2003 für den Ausbau und das Sichtbar-machen von positiven, hochwertigen und partizipativen Inhalten für Kinder im Netz.

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„Die Höhle der Löwen“ als Erfolgsfaktor für Start-ups

Little Lunch zwei Jahre danach

"Die Höhle der Löwen" als Erfolgsfaktor für Start-ups

Unternehemensentwicklung

Von zwei auf 19 Mitarbeiter, von 500 auf über eine Million verkaufte Bio-Suppen pro Monat: Das ist nur ein Teil der beachtlichen Entwicklung, die das Augsburger Start-up Little Lunch seit der Teilnahme bei „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) vor zwei Jahren durchläuft. Als die Brüder und Geschäftsführer Denis und Daniel Gibisch knapp ein Jahr nach der Gründung 2014 bei Judith Williams und Frank Thelen Kapital für die Expansion einsammeln, ist das der Startschuss für eine rasante Erfolgsgeschichte.

Zwei Brüder – eine Mission

Die Idee, mit kreativen Bio-Suppen die Mittagspause zu revolutionieren, kommt an, sowohl bei der DHDL-Jury vor zwei Jahren als auch bei den Verbrauchern bis heute. Mit fünf Suppenkreationen gingen die beiden Gründer-Brüder bei der Show an den Start. 2017 zählt das Little Lunch Suppensortiment bereits zehn Variationen. Dazu gesellen sich drei fruchtige Bio-Smoothies, zwei Bio-Brühen sowie die Klassiker Bio-Erbsenseintopf und Bio-Linseneintopf.

„Das Know-How und das Investment über 180.000 Euro von Judith Williams und Frank Thelen hat uns schnell vorangebracht. Seither sind wertvolle Kontakte, starke Partnerschaften und große Aufträge entstanden“, erklärt Daniel Gibisch. Neben der Kreation neuer Produkte gelingt Little Lunch in den vergangenen zwei Jahren der flächendeckende Einzug in den deutschen Handel. Die Herausforderung, neben dem Online-Vertrieb die Produkte bei mittlerweile über 10.000 Einzelhändlern und Drogerien im Regal zu platzieren, meistert das Augsburger Team in wenigen Monaten.

Erst vor kurzem konnte mit der Develey Senf & Feinkost GmbH ein starker Vertriebspartner gewonnen werden. Die jüngste Listung bei der Schweizer Coop-Gruppe eröffnet Little Lunch einen neuen Markt und verspricht weitere Zuwächse in der DACH-Region. „Unser Ziel für die nächsten Jahre ist die Etablierung von Little Lunch auf fünf europäischen Märkten. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Stärkung bereits bestehender sowie der Erschließung neuer Absatzmärkte wie Italien und Polen“, beschreibt Denis Gibisch die kommenden Aufgaben.

Der König der Löwen
Im Juni 2014 haben Denis und DanielGibisch Little Lunch gegründet und die ersten Suppen auf den deutschen Markt gebracht – frisch, überraschend, lecker und voll BIO. Seit Herbst 2015 läuft es richtig rund: Als ambitioniertes Start-up präsentierten sie ihre Idee, mit Suppen die Mittagspause zu revolutionieren, der Jury in „Die Höhle der Löwen“. Zwei Juroren witterten das Geschäft und waren bereit, dem überzeugenden Geschäftsmodell eine kräftige Kapitalspritze zu verabreichen. Mittlerweile ist das Produktsortiment um fruchtige Bio-Smoothies, Bio-Brühe und Bio-Eintöpfe angewachsen – to be continued…

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NewsLifeMedia wählt SPRYLAB“s Purple DS Plattform

NewsLifeMedia Australia hat sich entschieden, SPRYLAB’s Plattform Purple DS für die Publikation Ihrer digitalen Premiummagazine inklusive Vogue und GQ zu nutzen.

NewsLifeMedia wählt SPRYLAB"s Purple DS Plattform

Berlin, 21. August 2017: NewsLifeMedia, Teil Australiens größter Mediengesellschaft News Corp Australia, hat sich entschieden, SPRYLAB technologies und somit die Plattform Purple DS für die Publikation Ihrer digitalen Magazine einzusetzen. Diese Entscheidung ist Teil Ihrer Digital Publishing Initiative, die speziell auf Ihre Premium-Kundenmagazine, mit bekannten Titeln wie Vogue Australia, Vogue Living, GQ Australia und delicious, abzielt. NewsLifeMedia publiziert in Australien marktführende Magazine vor allem aus den Bereichen Food, Lifestyle und Wohnen.

NewsLifeMedia wählte die e-Publishing-Plattform Purple DS aufgrund der vielen innovativen Funktionalitäten sowie der Möglichkeit, effizient native Apps für Tablet und Smartphone für iOS und Android zu produzieren – und das, ohne jegliche Programmierkenntnisse. Dieser Ansatz erlaubt es sowohl kleinen als auch größeren Redaktionsteams mit einem Minimum an Aufwand und Kosten, ästhetisch sehr ansprechende Inhalte zu erstellen.

Purple DS bietet für alle Produktionsansätze optimale Workflows, von Pixel-Perfect bis hin zum vollautomatisierten Publizieren und hilft dadurch die Arbeitsprozesse nachhaltig weiter zu optimieren. Durch Nutzung des einzigartigen Purple DS Templating Client kann NewsLifeMedia hoch effizient mobil-optimierte, interaktive Inhalte aus den vorhandenen Layouts der Printmagazine von bspw. Vogue Australia, Vogue Living und GQ Australia erstellen und für Phone und Tablet bereitstellen.

Alle Apps werden für iOS und Android auf Phone und Tablet verfügbar sein. Dies gilt ebenfalls für die weit über 600 „Altausgaben“, welche von der vorherigen Plattform migriert wurden.

NewsLifeMedia“s Produktmanager für Digital Editions, Danielle Stevenson, sagte über die Entscheidung für SPRYLAB: „Wir sind begeistert mit SPRYLAB für die Publikation unserer marktführenden Magazine zusammenzuarbeiten und Purple DS als Plattform zu nutzen. Deren moderne Arbeitsprozesse erlauben es, unseren Kunden native Apps für alle mobilen Geräte anzubieten.“

York Walterscheid, Global Director Marketing & Sales bei SPRYLAB technologies, kommentierte die Zusammenarbeit: „Unser Team freut sich außerordentlich über die Partnerschaft mit NewsLifeMedia – einem international anerkannten und sehr angesehenen Verlag. Wir freuen uns, all deren große Titel mit unserer Plattform Purple DS zu produzieren und zu veröffentlichen und so gemeinsam neue Wege für effizientes Publizieren sowie Monetisieren von Inhalten zu ermöglichen.“

Unternehmensinformation / Kurzprofil SPRYLAB Technologies GmbH:
SPRYLAB wurde 2007 von Stephan Heck und Benjamin Kolb gegründet und hat heute über 50 Mitarbeiter. Die Firma erfreut sich eines starken, organischen Wachstums.
SPRYLAB unterstützt Marken und Vermarkter darin, unverwechselbaren Content, Apps und Services zu kreieren. Alle Produkte und Lösungen regen dazu an, zukunftsweisende Kommunikationswege zu beschreiten und helfen die Nutzer zu binden und neue Märkte zu erschließen. SPRYLAB verschafft seinen Kunden somit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, um auch weiterhin im digitalen Zeitalter vorne dabei zu sein.

SPRYLAB I Purple DS®
2012 wurde die Purple Publishing Suite erstmals herausgebracht und kürzlich zu Purple DS® – Purple Digital Stories – umbenannt. Die umfassende e-Publishing-Lösung hilft Unternehmen und Verlagen mit Produkten sowie Services entlang des gesamten Prozesses. Mit Purple DS® kann jeder aus egal welcher Quelle (InDesign, CMS, Print, …) interaktiven und begeisternden Content entwickeln und diesen in nativen Apps, Web sowie sozialen Medien ausspielen – ohne eine Zeile Code.

Kontakt
sprylab technologies GmbH
Jördis Deutschmann
Keithstrasse 2-4
10787 Berlin
+49 (0) 30 23 62 58 95 0
hello@sprylab.com
http://www.sprylab.com

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Fraunhofer SIT – Forschungsprojekt Dorian: Fake News finden und bekämpfen

Fraunhofer SIT - Forschungsprojekt Dorian: Fake News finden und bekämpfen

Forschungsprojekt Dorian: Entwicklung von rechtskonformen Methoden gegen Fake News (Bildquelle: Fraunhofer SIT)

Neues Forschungsprojekt DORIAN: Interdisziplinäres Team entwickelt rechtskonforme Methoden und praxistaugliche Handlungsempfehlungen

Fake News werden meist zur Stimmungsmache oder gezielten Hetze gegen einzelne Personen verbreitet und können schnell im Internet kursieren. Doch was genau ist eine Fake News und wie lassen sie sich am besten bekämpfen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das im August gestartete und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt DORIAN. Juristen, Medienwissenschaftler, Psychologen, Informatiker und Journalisten suchen gemeinsam nach Möglichkeiten, um Fake News automatisiert zu erkennen und ihrer Verbreitung entgegenzuwirken. Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Methoden und Handlungsempfehlungen, die praxistauglich sind und zugleich den Datenschutz und die Meinungsfreiheit wahren. Projektpartner sind das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie, die Hochschule der Medien Stuttgart, die Universität Duisburg-Essen und die Universität Kassel. Weitere Informationen zum Projekt finden sich im Internet unter www.sit.fraunhofer.de/dorian

Soziale Netzwerke und Nachrichtenportale im Internet sind zu einer wichtigen Plattform für gesellschaftliche und politische Kommunikation geworden. Koordinierte Fake News-Kampagnen setzen diese Plattformen zweckentfremdet ein, um manipulierte Nachrichten zu verbreiten. Sie zielen darauf, die öffentliche Stimmung in eine bestimmte Richtung zu lenken, sie sollen als Massenpropaganda wirken oder bestimmte Gruppen gezielt beeinflussen.

Oft ist es aufwendig, Fake News als solche zu entlarven. Bislang gibt es nur wenige Gegenmaßnahmen, meist von Betreibern großer Internetplattformen wie Google oder Facebook sowie Medienhäusern, die Faktencheck-Portale betreiben. Das Projekt DORIAN hat es sich zum Ziel gesetzt, Mechanismen zur Aufdeckung und Bekämpfung von Falschmeldungen zu entwickeln, die gleichzeitig das Recht auf freie Meinungsäußerung sowie die Presse- bzw. Zensurfreiheit und den Datenschutz berücksichtigen. Konkret erstellen die Projektpartner zum Beispiel Handlungsempfehlungen für Bürger, Behörden und Medienhäuser.

„Im Projekt DORIAN untersuchen wir Meinungsmanipulation mit einem umfassenden interdisziplinären Ansatz – damit wollen wir mögliche technische Lösungen zur automatisierten Erkennung und Bekämpfung von Desinformation und Meinungsmanipulation im Internet aufzeigen, die grundrechtskonform sind und nicht zensierend wirken sollen“, erklärt Dr. Michael Kreutzer, Projektleiter am Fraunhofer SIT. Prof. Dr. Martin Steinebach, ebenfalls Fraunhofer SIT, ergänzt: „Wir bringen große Kompetenz im Bereich technischer Datenschutz, Bild- und Textforensik, der Computerlinguistik sowie dem Internet als Infrastruktur in das Projekt ein.“

Die rechtlichen Anforderungen im Projekt DORIAN untersucht ein Wissenschaftlerteam der Universität Kassel unter Leitung von Prof. Dr. Alexander Roßnagel. „Wir schauen, in welchen Fällen gegen Fake News rechtlich vorgegangen werden kann und untersuchen, ob der bestehende Rechtsrahmen hierfür ausreicht oder erweitert werden sollte“, sagt Roßnagel, der mit seinem Team auch die Konformität von möglichen Aufdeckungs- und Bekämpfungsmaßnahmen mit dem Datenschutz untersucht.

Das Wissenschaftlerteam der Universität Duisburg-Essen steuert neueste Erkenntnisse aus der Medienpsychologie bei. „Wir untersuchen Prozesse der Meinungsbildung in sozialen Medien sowie Mechanismen zur Weiterleitung von Informationen im Internet“, erklärt Prof. Dr. Nicole Krämer. Ihr Medienpsychologie-Team wird in Studien untersuchen, wie Menschen Falschinformationen wahrnehmen, ob sie in der Erinnerung – selbst nach deren Aufdeckung – haften bleiben und unter welchen Umständen die Bürgerinnen und Bürger Warnungen vor Fake News beachten.

Die Hochschule der Medien (HDM) in Stuttgart wird das Untersuchungsmaterial erheben, also eine Sammlung von Fake News erstellen. „Wir steuern zudem Erkenntnisse über politische Kommunikation, journalistische Qualität, Datenjournalismus sowie redaktionelle Abläufe bei“, ergänzen Prof. Dr. Katarina Bader und Prof. Dr. Lars Rinsdorf von der HDM.

Das Projekt DORIAN – Desinformation aufdecken und bekämpfen – läuft bis 2019 und hat ein Gesamtfördervolumen von über einer Million Euro. Mehr Informationen unter www.sit.fraunhofer.de/dorian

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

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EWMD Internationale Konferenz 2017

Diskussion zu Herausforderungen der neuen Medienwelt

EWMD Internationale Konferenz 2017

EWMD Internationale Konferenz 2017 (Bildquelle: EWMD)

Wie verändert die Digitalisierung unsere Kommunikation und welchen Einfluss haben Medien im Zeitalter 4.0? Diesen Fragen stellt sich die diesjährige Internationale Konferenz des Frauen-Business-Netzwerks EWMD. Unter dem Motto „Brave New Media World“ findet sie vom 22. – 24. September auf dem Firmengelände des forschenden Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim in Ingelheim statt.

Hochkarätige Expertinnen und Experten aus der Unternehmens- und Medienwelt sowie aus der Wissenschaft stellen ihre Erkenntnisse vor und diskutieren in Workshops mit den Teilnehmenden über Zukunftsszenarien zu diesem Themenkreis.
Gastgeber Boehringer Ingelheim ist Unternehmensmitglied bei EWMD und sieht eine hohe Aktualität für das Thema. Simone Menne, Mitglied der Unternehmensleitung mit Verantwortung für Finanzen bei Boehringer Ingelheim, wird die Konferenz eröffnen. „Heute erfolgt die Kommunikation zu Themen aus dem politischen, industriellen oder privaten Umfeld auf vielen Kanälen – und das gleichzeitig und wesentlich schneller als früher. Die Frage, wie sich diese Kommunikationsprozesse und die Rolle der etablierten und sozialen Medien entwickeln, gewinnt daher immer stärker an Bedeutung für ein globales Unternehmen wie Boehringer Ingelheim“, erklärt sie. „Auf der Konferenz können wir gemeinsam diskutieren, wie sich diese veränderte Art der Kommunikation auf das für uns hoch relevante Thema der Vielfalt auswirkt.“

Als Expertinnen und Experten der Medienwelt werden Eva-Maria Bauch, Geschäftsführerin von Gruner+Jahr Digital Products, mit dem Thema „Kurs halten bei rauer See – Strategien für die digitale Medienwelt“ sowie Marco Maas, Datenjournalist und Medien-Entrepreneur, zum sehr aktuellen Thema der „falschen Nachrichten“ erwartet. Sein Vortrag „Why Fake News is not the real issue“ untersucht die Gründe, warum „Falschmeldungen“ nicht das eigentliche Problem sind.
In Dialogrunden werden Professorin Dr. Katharina Zweig, Technische Universität Kaiserslautern, Dr. Dorothee Beck, Philipps-Universität Marburg, zusammen mit Judith von Gordon, Head of Global Media & PR Boehringer Ingelheim sowie Marco Maas und den Teilnehmenden über zukünftige Herausforderungen bei den Themen Kommunikation und Medien diskutieren.
Die Veranstaltung wird von Jacki Davis moderiert, einer erfahrenen Journalistin, Rednerin und Moderatorin aus Brüssel. Davis ist Mitglied im Governing Board des Think Tanks „European Policy Centre“ und ist in die Veränderungen der Medienwelt stark auf EU-Ebene eingebunden.

Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein vernetzungsfreundliches Rahmenprogramm. Die Konferenz endet für Gäste mit einer Abendveranstaltung „Dinner & Dance“ auf dem Rhein am 23. September.

Weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten unter: www.conference2017.ewmd.org

European Women“s Management Development International Network (EWMD) ist ein internationales Business-Netzwerk das 1984 von einer Gruppe Europäischer Frauen mit Unterstützung der EFMD (the European Foundation for Management Development) in Brüssel gegründet wurde. Die wichtigsten Ziele von EWMD sind: eine bessere Sichtbarkeit qualifizierter Frauen in Führungspositionen in allen Bereichen und Organisationen; die Steigerung des Qualitätsstandards im Management; die Bereicherung der Managementkultur durch mehr Frauen und eine größere Vielfalt; die aktive Beteiligung an politischen Diskussionen sowie die Unterstützung wissenschaftlicher Arbeit zu EWMD-Themen auf internationalem Level. EWMD ist mit fast 900 individuellen und Firmen-Mitgliedern in 14 Ländern in Europa und weltweit vertreten. In mehr als 40 Europäischen Städten sind die Mitglieder in den regionalen EWMD-Chaptern aktiv. EWMD-Aktivitäten umfassen u.a. Netzwerk-Veranstaltungen, regionale Themen-Abende, nationale und internationale Konferenzen sowie sogenannte Learning Journeys. Neben den EWMD-Mitgliedern stehen die Aktivitäten größtenteils auch Gästen zur Verfügung.

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EWMD International e.V.
Erika Hettich
Geisbergweg 6c
65205 Wiesbaden
+49- (0) 6122-933 99 20
erika.hettich@accente.de
http://www.ewmd.org

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Boehringer Ingelheim
Julia Löffelsend
Binger Straße 173
55216 Ingelheim am Rhein
+49 (0) 6132-77 143548
presse@boehringer-ingelheim.de
http://www.boehringer-ingelheim.de

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Neues Magazin für moderne Grabgestaltung: Rokstyle – Das erste Fashionlabel für Grabsteine launcht eigenes Kundenmagazin

Neues Magazin für moderne Grabgestaltung: Rokstyle - Das erste Fashionlabel für Grabsteine launcht eigenes Kundenmagazin

Das erste Fashionlabel für Grabstein – „Rokstyle“ bringt am 11. September 2017 sein erstes Kunden-Magazin auf den Markt. Die Zeitschrift mit einem Umfang von ca. 70 Seiten kommt zweimal im Jahr heraus (im Frühjahr und Herbst) und richtet sich an den deutschsprachigen Raum. Zum Inhalt der Erstausgabe gehören voraussichtlich Themen wie Pflegetipps für Grabanlagen, Gewinnspiele und ein Mode-Special.

Das Rokstyle-Magazin wird unter anderem bei ca. 400 Händlern, Kooperationspartnern und Bestattern aufliegen. Natürlich wird das Magazin als Online-Ausgabe auch auf der Rokstyle Homepage vertreten sein. „Wir gehen weiter einen konsequenten Weg mit der Marke Rokstyle. Damit möchten wir mehr positive Informationen rund um den Friedhof, als auch nette Ideen und Geschichten weitertragen, viel mehr als man auf den ersten Blick vermuten könnte“, erklärt Alexander Hanel, der ebenfalls für die Chefredaktion des Rokstyle-Magazins verantwortlich zeichnet.

Pressemitteilung und Bildmaterial erhalten Sie unter www.rokstyle.de/magazin

Josef Hanel und seine Söhne Leonhard und Franz Hanel gründeten 1948 ein kleines Steinmetzgeschäft in einer Holzhüttenwerkstatt am Friedhof in Leutershausen. Nach nunmehr über 60 Jahren Firmengeschichte entwickelte sich das Familienunternehmen von einer Holzhüttenwerkstatt zu einem komplexen Werksgelände mit Produktions- und Verladehalle, Ausstellungshalle sowie eigenem Gestaltungsfriedhof und ist somit eines der führenden Unternehmen im Grabmalbereich in Mittelfranken. Das Familienunternehmen wird heute in der 3. Generation von Harald und Alexander Hanel geleitet. Als Fach- und Meisterbetrieb ist Stein Hanel ausschließlich in der Grabmalherstellung tätig. Seit 2007 ist einer der Geschäftsführer Alexander Hanel Vorstandsmitglied im Bund Deutscher Grabsteinhersteller. Als erstes Unternehmen verzierte die Stein Hanel GmbH Grabsteine mit Swarovski-Kristallen im Rahmen einer Designer-Kollektion. Des Weiteren werden mittlerer Weile Lizenzprodukte produziert, die europaweit vertreiben werden. Neben der neuen Großhandelskolletion wurde auch 2011 ein weiterer Standort in Wassertrüdingen eröffnet. 2013 ist mit der Gründung des ersten Fashionlabels für Grabsteine weltweit „Rokstyle“ eine neue Marke erschaffen worden, die zwischenzeitig mit mehreren Auszeichnungen geehrt worden ist.

Kontakt
Stein Hanel GmbH
Alexander Hanel
Josef-Hanel-Str. 1
91578 Leutershausen
+49 (0) 9823-298
info@stein-hanel.de
http://www.stein-hanel.de