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Star Finanz kooperiert mit McAfee

Mehr Sicherheit beim Online-Banking

Star Finanz kooperiert mit McAfee

Hamburg, 06. November 2017. Mit StarMoney bietet die Star Finanz ihren Kunden eine TÜV-zertifizierte Software, mit der Nutzer Bankgeschäfte unabhängig von Gerät oder Plattform sicher erledigen können. Dazu zählt u.a. ein aktiver Schutz vor Trojanern, Keylogger-Angriffen und Datenmissbrauch auch auf infizierten Rechnern – und dies seit 20 Jahren. Um den treuen Kunden der Software einen weiteren Mehrwert zu bieten, kooperiert die Star Finanz ab sofort mit dem Sicherheitssoftware-Anbieter McAfee. Kunden, die sich für die StarMoney Flat entscheiden, erhalten McAfees geräteübergreifenden Sicherheitsschutz „McAfee LiveSafe“ für die Dauer von 90 Tagen gratis dazu. Weiterer Pluspunkt: Nach Ablauf der Frist entscheidet der Kunde, ob er die Sicherheitssoftware, verbunden mit einem Preisnachlass von 70 Prozent auf das erste Jahr, erwerben möchte. Wenn nicht, läuft der Dienst ohne gesonderte Kündigung einfach aus.

StarMoney und McAfee: Software erfüllt höchste Sicherheitsansprüche
Mit dem Flat-Modell von StarMoney haben Nutzer geräteübergreifend Zugriff auf alle Anwendungen der StarMoney Produktfamilie und profitieren von einer maximalen und TÜV-zertifizierten Datensicherheit. Die Software synchronisiert auf Wunsch alle Endgeräte, verschlüsselt jegliche Nutzdaten individuell und speichert sie über ein zertifiziertes deutsches Rechenzentrum. Nur die Kunden können ihre sensiblen Daten einsehen.

Für alle anderen Aktivitäten im Internet außerhalb von StarMoney bietet die preisgekrönte Sicherheitssoftware „McAfee LiveSafe“ ihren Nutzern einen umfassenden Schutz vor Hackern, Phishing-Attacken, Malware, Spam und Ransomware. Die integrierte McAfee True Key-Software speichert außerdem Benutzername und Kennwörter für bevorzugte Websites sicher auf allen Geräten – lediglich ein Masterkennwort kommt zur Anwendung, mit dem sich die Software einloggt und alle Kennwörter synchronisiert. Den Schutz der Kundendaten garantiert das Programm mit dem Einsatz einer speziellen Stimm- und Gesichtserkennungstechnologie. Kunden haben damit über die Cloud und mithilfe einer biometrischen Authentifizierung auch von unterwegs Zugriff auf wichtige Kopien ihrer Finanzberichte, Reisepass oder vertrauliche Dokumente.

Maximaler Schutz für zuhause, im Büro und unterwegs
„Immer mehr Menschen sind vernetzt und verwenden eine große Anzahl an Endgeräten. Mit StarMoney bieten wir unseren Kunden seit inzwischen mehr als zwanzig Jahren einen umfassenden Schutz für ihre Bankdaten, ganz egal ob zuhause, im Büro oder unterwegs“, sagt Dr. Christian Kastner von der Star Finanz.

Nick Viney, Vice President EMEA Consumer bei McAfee, ergänzt: „Computer, Tablets und Handys sind heute selbstverständlicher Bestandteil vieler Aktivitäten in Beruf und in der Freizeit. Mit der steigenden Bedeutung digitaler Zugänge und Speichermedien wächst auch die Notwendigkeit, diese Daten zu schützen. Unsere Sicherheitssoftware „McAfee LiveSafe“ reduziert das Sicherheitsrisiko auf allen Plattformen signifikant, ohne die Geräteleistung zu beeinträchtigen. Sowohl für den privaten als auch den beruflichen Gebrauch bietet dies die Lösung für einen zeitgemäßen Sicherheitsschutz.“

Die StarMoney Flat kostet 5,49 Euro im Monat und ist jederzeit kündbar. Die Sicherheitssoftware „McAfee LiveSafe“ können Kunden der StarMoney Flat 90 Tage lang (statt der regulären 30 Tage) kostenlos und vollumfänglich nutzen. Im Anschluss kostet die Software 26,98 Euro im ersten Jahr (statt 89,95 Euro UVP). Das Angebot gilt auch beim Kauf von StarMoney 11 Deluxe, StarMoney 11 und StarMoney Business 8.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit 20 Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit über 180 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 5 Plattformen nativ vertreten. StarMoney für Privatanwender ist auf allen fünf Plattformen durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 20 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
presse@starfinanz.de
http://www.starfinanz.de

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Avecto präsentiert erstmalig auf der it-sa

Avecto präsentiert erstmalig auf der it-sa, 18.-20.Oktober 2016, Nürnberg

Avecto Defendpoint schützt Unternehmensdaten gegen Ransomware Attacken

Avecto präsentiert erstmalig auf der it-sa

Avecto stellt auf der IT-Sicherheitsmesse it-sa aus. Der Hersteller von Sicherheits-Software zeigt in Nürnberg die drei Komponenten der proaktiven Endpointsecurity Lösung Defendpoint – Privilege Management, Application Control und Content Isolation. Avecto schützt nicht nur gegen bekannte Gefahren wie Ransomware, sondern ist durch seinen proaktiven Ansatz in der Lage, Unternehmen auch vor unbekannten Gefahren zu schützen.

Wie erfahren Sie während der it-sa in Halle 12, Stand 401 bei Avecto

Bad Homburg 29.09.2016 Avecto wird auf der it-sa Lösungen vorstellen, die unter anderem zur Abwehr von Attacken mit Ransom-Systemen wie etwa „Locky“ dienen. Das Unternehmen möchte vor einer Gefahr schützen, die die Anwender alleine in den ersten drei Monaten 2016 mehr als 209 Millionen Dollar gekostet hat. Die Strategie von Avecto ist es, drei Komponenten zu verschalten: Application Control, Content Isolation sowie Privilege Management bilden eine starke Einheit für den proaktiven Schutz aller Geräte und Netzwerke. Während klassische Detection-basierte Systeme nur Angriffe mit bekannter Schadsoftware verhindern können, schützt Defendpoint auch vor bislang unbekannten Bedrohungen.
Kriminelle Hacker übernehmen PCs, Unternehmensnetzwerke und Archivsysteme indem sie ihre Ransom-Software per Mail oder über Webseiten auf die PCs der Anwender schicken: Wird die Software gestartet, verschlüsselt sie vor allem Office-Dokumente, Mails, Archive und Fotos. Die Angreifer erlauben erst dann den Zugriff auf die Daten, wenn die Geschädigten Lösegeld gezahlt haben. Dabei arbeiten sie mit der internen Logik der Microsoft-Betriebssysteme. Jedem Anwender sind eine Anzahl von Administratorrechten zugewiesen. Sobald die Schadsysteme den Computer übernehmen, nutzen sie genau diese Rechte zum Verschlüsseln von Daten, zum Verteilen der Software innerhalb der Netzwerke sowie zur Kontaktaufnahme zu den eigenen Servern. Da Microsoft-PCs in allen Ländern rund um den Globus laufen, rechnen die Avecto-Experten mit durchschnittlich 4000 Angriffen pro Tag.
„Mit nur einem falschen Klick können die Anwender einen unabsehbaren Schaden verursachen“, sagt Rainer M. Richter, Channel und Alliance Manager Central and East Europe, Avecto. „Defendpoint arbeitet als einziges Sicherheitssystem mit der Verbindung von Application Control, Content Isolation und Privilege Management und verhindert so zuverlässig und proaktiv die Infizierung von PCs und Netzwerken mit Kryptolockern.“
Alle Anwender arbeiten als Standarduser und dies ohne Produktivitätsverlust. Mit Hilfe des Rechtemanagements („Privilege Management“) schützt Defendpoint die PCs vor der Übernahme durch die Angreifer. Die virtuelle Sandbox („Content Isolation“) isoliert infizierte Dokumente und das Whitelisting („Application Control“) verhindert die Ausführung der Malware – und dies ohne spürbare Performance Einbußen oder zusätzliche Server.
Avecto ist Technologie Partner von McAfee. Dies bietet McAfee Kunden den Vorteil Avecto über die ePO Console von McAfee zu installieren und zu verwalten. Von Defendpoint sind weltweit mehr als acht Millionen Systeme lizenziert und im Einsatz. Zu den Kunden zählen Regierungseinrichtungen, Fluglinien, Banken oder auch Versicherungen. Seit 2015 betreut Avecto seine Kunden der DACH-Region aus der deutschen Niederlassung in Bad Homburg.
„Mit der Kombination aus drei Sicherheitsstrategien erhöhen unsere Anwender die Security ihrer Systeme und schaffen für ihre Mitarbeiter eine hochsichere und produktive Arbeitsumgebung. Weil sie mit diesem proaktiven Herangehen die Risiken minimieren – aber gleichzeitig Kreativität, Profitabilität und Produktivität im Unternehmen unterstützen“, sagt Michael Frauen, Vice President DACH bei Avecto.

Sie finden Avecto während der it-sa in Halle 12, Stand 401
Besuchen Sie auch den Vortrag von Rainer Richter: „Social Engineering: Lehren aus der Geschichte“ am 19.10.2016, 10:15 Uhr – 10:30 Uhr, im Forum Rot

Über Avecto:
Avecto ist ein international tätiges Unternehmen für Sicherheitssoftware. Seine innovative Endgeräte-Sicherheitslösung Defendpoint ist eine mehrschichtige Prevention Engine zum Schutz vor Cyber-Attacken. Sie basiert auf einem proaktiven Ansatz, bei dem drei Kernfunktionalitäten – Management von Benutzerrechten, Anwendungs-Whitelists und Isolation von Inhalten – auf einmalige Weise kombiniert werden. Defendpoint schützt bereits über sechs Millionen Endgeräte in einigen der renommiertesten Unternehmen der Welt und stellt sicher, dass hohe Sicherheit niemals zu Lasten der Benutzerfreundlichkeit geht. www.avecto.com

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Erfolgreiche Buchmesse für die PLASSEN Buchverlage

Erfolgreiche Buchmesse für die PLASSEN Buchverlage

Für die PLASSEN Buchverlage ist am Sonntag eine ebenso spannende wie erfolgreiche Buchmesse 2015 zu Ende gegangen. Die Verlagsgruppe konnte sich nicht nur gleich zwei Buchpreise sichern, sondern sorgte mit dem neuen Buch von Daniela Katzenberger auch für einen Messe-Bestseller.

Am Mittwoch räumte der Verlag mit „Bold“ von Peter Diamandis und Steven Kotler beim getAbstract International Book Award 2015 die Trophäe und die große Toblerone ab. Der traditionsreiche internationale Wirtschaftsbuchpreis feierte in diesem Jahr sein 15-jähriges Jubiläum.

Am Donnerstagabend ging es bei der Verleihung des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises erfolgreich weiter. Die Jury wählte das Buch „The Second Machine Age“ von Erik Brynjolfsson und Andrew McAfee aus einer Shortlist von zehn Titeln zum besten Wirtschaftsbuch des Jahres. In der Begründung erklärte der Jury-Vorsitzende und Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart, dass „The Second Machine Age“ das zentrale Thema unseres Zeitalters allgemeinverständlich und klar geschrieben analysiert und zugleich optimistisch in die Zukunft blickt.

Für Bernd Förtsch, Verleger der PLASSEN Buchverlage, stellen die beiden nahezu zeitgleichen Auszeichnungen einen der Höhepunkte der Verlagsgeschichte dar: „In diesem Jahr hat auf der Buchmesse ein Highlight das nächste gejagt. Erst der getAbstract-Award für ‚Bold‘ und gleich am nächsten Tag der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis für ,The Second Machine Age‘. Wir machen dieses Geschäft jetzt mit viel Herzblut seit 26 Jahren – und Momente wie diese zeigen uns, warum.“

Auch an anderer Front konnte der Plassen Verlag zur Buchmesse punkten. Mit Daniela Katzenbergers neuem Werk „Eine Tussi wird Mama“ lieferten die Kulmbacher einen Messe-Bestseller. Besucheransturm inklusive: Am Samstag und Sonntag stellte „die Katze“ ihr Buch persönlich vor und erzählte vor Hunderten von Fans von ihrem neuen Leben als Katzen-Mama.

„Am Wochenende hatten wir Ausnahmezustand am Verlagsstand. Die Signierstunde und Buchvorstellung von ‚Eine Tussi wird Mama‘ waren ein voller Erfolg und die Zusammenarbeit mit Daniela Katzenberger sehr angenehm. Die Buchmesse 2015 war sensationell für uns“, erzählt Verlagsleiter Sebastian Grebe.

Weitere Informationen zu den Büchern stehen auf der Homepage der PLASSEN Buchverlage unter http://www.plassen-buchverlage.de/ zur Verfügung.

Über die PLASSEN Buchverlage

Im Oktober 2013 fasste die Börsenmedien AG ihre verlegerischen Aktivitäten im Buchbereich unter der neuen Marke „PLASSEN Buchverlage“ zusammen. Die bestehenden Label „Börsenbuchverlag“, „Books4Success“ und „Plassen Verlag“ bestehen unverändert weiter. Auch das thematische Profil der einzelnen Marken wurde geschärft. So beschäftigt sich der Börsenbuchverlag mit den Themen Wirtschaft, Geldanlage und Börse, Books4Success widmet sich dem Bereich Ratgeber, und im Plassen Verlag erscheinen populäre Sachbücher zu aktuellen Themen der Zeit.

Pressekontakt:

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„The Second Machine Age“ auf der Shortlist für das Business Book of the Year

Vergangene Woche wurde die Shortlist für das „Business Book of the Year“ bekanntgegeben. Unter den heißen Kandidaten für den Preis ist auch das Buch „The Second Machine Age“ von Eric Brynjolfsson und Andrew McAfee, das am 01. Oktober 2014 im Plas

"The Second Machine Age" auf der Shortlist für das Business Book of the Year

Cover „The Second Machine Age“

Die PLASSEN Buchverlage haben einmal mehr den richtigen Riecher für hervorragende Wirtschaftsliteratur bewiesen: Der Titel „The Second Machine Age“ von Eric Brynjolfsson und Andrew McAfee hat es auf die hart umkämpfte Shortlist des „Business Book of the Year“ geschafft und darf sich nun berechtigte Hoffnung auf den begehrten Preis machen, der jährlich von der Financial Times und McKinsey & Company verliehen wird.

„Wir freuen uns sehr über die Nominierung von „The Second Machine Age“ für diesen renommierten Award und gratulieren den beiden Autoren Eric Brynjolfsson und Andrew McAfee ganz herzlich. Nun heißt es am 11. November Daumen drücken, denn trotz der harten Konkurrenz auf der Shortlist hat es dieses Buch absolut verdient zu gewinnen“, freut sich Bernd Förtsch, Verleger der PLASSEN Buchverlage.

Die Preisverleihung findet am 11. November 2014 im Rahmen eines Gala-Dinners in London statt. Der Business Book of the Year Award ist mit 30.000 Britische Pfund dotiert.

Über das Buch:
Seit Jahrzehnten arbeiten wir mit Computern – und Computer für uns. Mittlerweile sind die Maschinen so intelligent geworden, dass sie zu Leistungen fähig sind, die vor Kurzem noch undenkbar waren: Sie fahren Auto, sie schreiben eigene Texte – und sie besiegen Großmeister im Schach. Dieser Entwicklungssprung ist nur der Anfang.

In ihrem neuen Buch zeigen die renommierten Professoren Eric Brynjolfsson und Andrew McAfee, welch atemberaubende Entwicklungen uns noch bevorstehen: Die zweite industrielle Revolution kommt! Welche Auswirkungen wird das haben? Welche Chancen winken, welche Risiken drohen? Was geschieht dabei mit den Menschen, was mit der Umwelt? Und was werden Gesellschaft und Politik tun, um die Auswirkungen dieses „Second Machine Age“ für alle bestmöglich zu gestalten?

Ein aktuelles und spannendes Thema, dem wir uns nicht entziehen können. Denn dieses Buch nimmt uns mit auf eine Reise in eine Zukunft, die schon längst begonnen hat. „The Second Machine Age“ erscheint am 01. Oktober 2014 im Imprint Plassen Verlag.

Über die PLASSEN Buchverlage
Im Oktober 2013 fasste die Börsenmedien AG ihre verlegerischen Aktivitäten im Buchbereich unter der neuen Marke „PLASSEN Buchverlage“ zusammen. Die bestehenden Label „Börsenbuchverlag“, „Books4Success“ und „Plassen Verlag“ bestehen unverändert weiter. Auch das thematische Profil der einzelnen Marken wurde geschärft. So beschäftigt sich der Börsenbuchverlag mit den Themen Wirtschaft, Geldanlage und Börse, Books4Success widmet sich dem Bereich Ratgeber, und im Plassen Verlag erscheinen populäre Sachbücher zu aktuellen Themen der Zeit.

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McAfee Antivirus schützt Turbo NAS von QNAP

McAfee Antivirus schützt Turbo NAS von QNAP

Antiviren-Schutz für´s QNAP Turbo NAS – Exklusives und zeitlich begrenztes Sonderangebot

Taipeh, München, 13. Juni 2014 – QNAP Systems, Inc. bietet ab sofort McAfee Antivirus für seine Turbo NAS-Systeme an. Damit schützt der Hersteller von hochleistungsfähigen Netzwerkspeicherprodukten die NAS-Daten mit Hilfe einer der weltweit führenden Antivirenprogramme. QNAP-Nutzer profitieren zudem von einem exklusiven, zeitlich begrenzten Sonderangebot. Mit aktuellsten Virusdefinitionen hält McAfee Antvirus das QNAP NAS auf dem neuesten Stand und hilft bei infizierten Dateien.

Der Bedrohung durch Viren- oder Datenbeschädigung sind sowohl Unternehmen, als auch Privatnutzer kontinuierlich ausgesetzt. Mit dem McAfee Antivirus-Abonnement stellen die QNAP-Nutzer den Schutz ihrer Daten vor Viren, die Wiederherstellung aktuell infizierter Dateien und den Erhalt neuester Definitionen zur Bekämpfung aktueller und künftiger Virusbedrohungen sicher.

„Sicherheit ist ein wichtiger Bestandteil bei jedem NAS-Einsatz, da diese stark frequentierten Geräte Informationen enthalten, die geschützt werden müssen“, sagt Thomas Moore, Vice President, Worldwide OEM Sales, bei McAfee. „McAfee Antivirus stoppt Malware, scannt jede dem NAS hinzugefügte oder veränderte Datei und verschiebt alle infizierten Dateien in Echtzeit in Quarantäne. McAfee arbeitet mit QNAP daran, Nutzern eine ganzheitliche Virenschutzlösung bereitzustellen, die ihre Dateien und Daten vor potentiellem Virenbefall schützt.“

McAfee Antivirus ist mit einem zeitlich begrenzten Sonderangebot für die Turbo NAS von QNAP verfügbar. Kunden können ein einjähriges Abonnement für McAfee Antivirus für umgerechnet 11,05 EUR (statt 18,42 EUR) und ein zweijähriges Abonnement für 22,11 EUR (statt 36,85 EUR)* erhalten. Zudem ist eine kostenlose 30-Tage-Testversion für Turbo NAS-Nutzer verfügbar.

„McAfee ist einer der renommiertesten Namen, wenn es um die Bereitstellung von Sicherheitslösungen geht und Turbo NAS-Nutzer können ihre Daten durch Anmeldung für ein McAfee Antivirus-Abonnement zusätzlich schützen“, sagt Jerome Jaussaud, Produktmanager von QNAP. „Mit unserem zeitlich begrenzten Sonderangebot passt dieser ganzheitliche Virenschutz ideal in das Budget jedes Nutzers, dem die Sicherheit seiner Dateien und Daten am Herzen liegt.“

Verfügbarkeit

McAfee Antivirus ist im QTS 4.1 App Center auf den QNAP Turbo NAS-Systemen erhältlich. Weitere Einzelheiten und Abonnement-Optionen zum McAfee Antivirus-Dienst erhalten Nutzer auf der Website von QNAPs License Store: https://license.qnap.com.

* Die Preise unterliegen Währungsschwankungen, Paypal rechnet die USD-Preise automatisch in die jeweilige Währung um.

Bildrechte: QNAP Systems, Inc. Bildquelle:QNAP Systems, Inc.

Über QNAP

QNAP (Quality Network Appliance Provider) Systems, Inc. ist ein weltweit führender Hersteller von hochleistungsfähigen NAS-Systemen, NVR-Videoüberwachungslösungen und Digital Signage. 2004 gegründet, hat sich QNAP mit Hauptsitz in Taipeh als Anbieter kompletter Netzwerklösungen sowohl im Unternehmensbereich als auch bei privaten Nutzern im internationalen Markt etabliert. Einfache Bedienung, stabiler Betrieb, professionelles Speichermanagement, Multimedia-Anwendungsmöglichkeiten, skalierbare Speichersysteme und absolute Zuverlässigkeit sprechen für sich. QNAP Produkte steigern maßgeblich die betriebliche Effizienz und sind als Allround-Netzwerklösungen äußerst beliebt.

Weitere Informationen:
http://www.qnap.de
http://forum.qnapclub.de

QNAP Munich
Mathias Fürlinger
Kochelseestrasse 8
81371 München
+49 (0)89/38156- 2992
mathias@qnap.com
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Schaezlerstraße 38
86152 Augsburg
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Hohe Marktkonzentration der Antivirus-Anbieter

Unter dem Thema „weekly IT-Trends“ stellen die Analysten von IT-Strukturen.de jede Woche die Umfrage-Ergebnisse zu IT-spezifischen Themen vor. Diese Woche geht es um die Marktanteile von Antivirus-Herstellern. Berücksichtigt wird auch die Anzahl Lizenzen je Standort.

Hohe Marktkonzentration der Antivirus-Anbieter

Umfrage in Unternehmen ab 50 Besch. zum Thema: Antivirus-Lösungen

(Waghäusel 23.4.2014) Der IT-Markt für Sicherheitsprodukte ist seit Jahren hart umkämpft. Insbesondere der AV-Teilmarkt weist einen weiterhin massiven Wettbewerb auf. Dies zeigen die von ama regelmäßig seit 2011 erhobenen Daten zur Entwicklung des deutschen IT-Marktes. Anstelle der üblichen Umsatzbetrachtung analysiert ama regelmäßig die Marktentwicklung auf Basis der tatsächlich in den Anwenderunternehmen installierten Hard- und Software-Systeme.

Zum Stichtag 1.4.2014 erfasste ama in den letzten 3 Monaten, welche Systeme derzeit in deutschen Anwenderunternehmen und Behörden, mit mindestens 50 Beschäftigen, installiert sind, von welchen Herstellern diese stammen und wie viele Lizenzen verwendet werden. Insgesamt wurden dabei 982 Unternehmensstandorte identifiziert. Über alle Standorte hinweg wurden 241.300 Arbeitsplätze mit Antivirus-Lösungen ermittelt.

Wie die unten stehende Grafik zeigt, führen die Anbieter Trend Micro und McAfee mit jeweils 22,5 und 22,4 Prozent die ama-Liste an. Allein auf diese beiden Hersteller entfallen zusammen 123.337 und damit knapp die Hälfte aller von ama ermittelten AV-Lizenzen.

Eine wichtige Messgröße bildet die durchschnittlich von ama pro Standort erfasste Zahl von Lizenzen. Zum Stichtag betrug dieser Wert 246. Gemessen an dieser Marke agieren die beiden dominierenden AV-Anbieter höchst unterschiedlich. So erzielte McAfee eine deutlich über diesem Schnitt liegende Zahl von 354 Lizenzen pro Standort. Demgegenüber verzeichnet Wettbewerber Trend Micro mit einem Durchschnittswert von 205 merklich weniger Lizenzen pro Standort.

Der nach Marktanteilen kleinere Anbieter Sophos erreicht mit 380 Lizenzen pro Standort eine Spitzenposition. Neben Trend Micro weisen ebenso Symantec und Kaspersky Werte unterhalb des Durchschnittswertes von 246 aus. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, dass sich insbesondere die nach Bestandszahlen größeren Anbieter, laut der ama-AV-Analyse 2013 auch mit annähernd gleich großen Anteilen in den jeweiligen Unternehmensgrößenklassen positionieren.

Fazit: Die ama-Analyse zeigt, dass die einzelnen AV-Anbieter im Wettbewerb um attraktive Kunden individuelle Vertriebs-Strategien verfolgen, die sich letztendlich auch im Bezug auf die pro Kunde verkaufte Anzahl Lizenzen auswirken.

Am 30.4.2014 berichten die weekly IT-Trends über Storage-Lösungen in Großunternehmen. Welche Hersteller von SAN (Storage-Area-Network) sind führend in unterschiedlichen Betriebsgrößen? Diese und weitere Umfrage-Ergebnisse sind regelmäßig auf it-strukturen.de zu finden.

Bildquelle:kein externes Copyright

ama erhebt seit 25 Jahren die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 43.000 Firmenprofilen. In regelmäßigen Abständen werden damit themenbezogene Analysen über Veränderungen im ITK-Portfolio der Anwenderunternehmen durchgeführt.

ama Adress- u. Zeitschriftenverlag GmbH
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Sperberstr. 4
68753 Waghäusel
07254-9596-112
pr@ama-adress.de
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Accor Hotels setzt weltweit auf Netzwerksicherheit von McAfee

McAfee Next Generation Firewall powered by Stonesoft sorgt für sichere Verbindungen weltweit

Frankfurt am Main – 18. Dezember 2013 – Accor, eine der größten Hotelketten der Welt, setzt ab sofort beim Schutz und der Hochverfügbarkeit ihrer IT-Systeme auf die Next Generation Firewall (NGFW) von McAfee. Diese bietet einheitliche, modulare und flexible Netzwerksicherheit für jede Unternehmensumgebung, von Unternehmenszentralen und Niederlassungen über Rechenzentren bis hin zum Netzwerkrand. Die NGFW ist das marktführende Produkt des kürzlich von McAfee übernommenen, finnischen Netzwerksicherheitsanbieters Stonesoft ( www.stonesoft.com ) und ergänzt seit der Übernahme McAfees Portfolio im Bereich Network Security. Nachdem Accor bereits seit 2010 erfolgreich Lösungen von Stonesoft in Frankreich einsetzt, konnte sich das Unternehmen mit der McAfee NGFW powered by Stonesoft jetzt auch in einem anspruchsvollen Auswahlverfahren um den weltweiten Einsatz bei Accor durchsetzen. Entscheidend waren unter anderem die Robustheit, das intelligente Management sowie die einfache Bereitstellung der Lösung und das sehr gute Preis-Leistungsverhältnis. Innerhalb von 18 Monaten soll die Technologie weltweit an 2.000 Standorten des Hotelbetreibers implementiert werden.

Hochverfügbarkeit, Stabilität und Sicherheit

Accor ist mit über 3.600 Hotels und 160.000 Mitarbeitern in 92 Ländern der weltweit führende Hotelbetreiber und Marktführer in Europa. Unter anderem gehören renommierte Marken wie Sofitel, Pullman, MGallery, Novotel, Suite Novotel, Mercure, Adagio oder ibis zum Portfolio von Accor. Dementsprechend verfügt das Unternehmen über ein komplexes und weit verzweigtes Netzwerk. Dies erfordert eine leistungsstarke und einfach zu administrierende Sicherheitslösung, die zudem die Hochverfügbarkeit der Daten ermöglicht. Neben „Everything-as-a-Service“ und der Integration einer größeren Bandbreite gehört insbesondere die vollständige Unterstützung von Wi-Fi- und Mobilanwendungen zu den Anforderungen von Accor. All dies bietet die neue Lösung. Dank der Integration der McAfee NGFW powered by Stonesoft profitiert die Hotelkette ab sofort auch von den Vorzügen des Management Centers, das die einfache und zentrale Verwaltung der Lösung ermöglicht. Zudem sorgen leistungsfähige Verschlüsselungsfunktionen für sichere Verbindungen, während die QoS-Funktionen die Hochverfügbarkeit des Accor-Informationssystems gewährleisten. Darüber hinaus bieten die Service Level Agreements (SLA) ein hohes Maß an Lösungsunterstützung.

„Ich bin überzeugt, dass unsere IT-gestützten Geschäftsprozesse bei McAfee in den besten Händen sind“, sagt Serge Saghroune, CISO von Accor. „Wir haben in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen mit dem zuverlässigen Support und dem sicheren Schutz der Netzwerksicherheitslösungen von Stonesoft gemacht. Mit der McAfee Next Generation Firewall by Stonesoft sind wir ab sofort weltweit dazu in der Lage, nicht nur den derzeitigen, sondern auch allen zukünftigen Sicherheitsanforderungen dauerhaft gerecht zu werden.“

„Wir sind stolz darauf, dass uns eine der weltweit führenden Hotelketten für eine so groß angelegte Implementierung unserer NGFW-Technologie ausgewählt hat“, sagt Léonard Dahan, Country Manager von Stonesoft France, a McAfee Group Company, der gemeinsam mit Accor die Anforderungen des Unternehmens definiert hatte. „Bereits seit 2010 greift Accor in Frankreich auf Stonesoft-Firewalls zurück. Unsere dynamischen Lösungen sorgen dort seitdem für einen stabilen Netzwerkschutz. Sie lassen sich flexibel an neue Netzwerksicherheitsanforderungen anpassen und haben somit wesentlich dazu beigetragen, unser Bestands- und Wachstumspotenzial zu sichern.“

Weitere Informationen über Stonesoft erhalten Sie unter www.stonesoft.com.

Folgen Sie uns auf Twitter: http://twitter.com/Stonesoft_DE

McAfee ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Intel Corporation (NASDAQ: INTC) und ermöglicht Unternehmen, Organisationen der öffentlichen Verwaltung und Privatanwendern die sichere Nutzung des Internets. Das Unternehmen bietet weltweit proaktive und bewährte Sicherheitslösungen und -dienste für Systeme, Netzwerke sowie mobile Endgeräte. Durch die Security Connected-Strategie, einem innovativen Ansatz für Hardware-unterstützte Sicherheitslösungen und dem Global Threat Intelligence-Netzwerk ist McAfee unablässig darauf konzentriert, für die Sicherheit seiner Kunden zu sorgen. Seit 2013 ist Stonesoft Teil der McAfee Group sowie des McAfee Security Connected Frameworks. Weitere Informationen unter www.mcafee.com und www.stonesoft.com.

Kontakt
Stonesoft, a McAfee Group Company
Torsten Jüngling
Lyoner Strasse 20
60528 Frankfurt
+49 69 / 42 72 968 – 0
info.germany@stonesoft.com
http://www.stonesoft.de

Pressekontakt:
Schwartz Public Relations
Bernhard Krause
Sendlinger Straße 42A
80331 München
089.211.871.45
bk@schwartzpr.de
http://www.schwartzpr.de

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Stonesoft und Tufin bieten integriertes Sicherheitsmanagement

– Neue Stonesoft API sorgt für Netzwerksicherheit und einfache Verwaltung von Drittanbieter-Produkten

– Effizientes Richtlinien-Management und Netzwerkautomatisierung dank Tufin Orchestration Suite™

Frankfurt am Main / Morristown, NJ – 12. Dezember 2013 – Stonesoft, a McAfee Group Company ( www.stonesoft.com ), und Tufin Technologies, marktführender Anbieter von Lösungen für Security Policy Management, haben die erste Phase der Integration ihrer Management-Schnittstellen erfolgreich abgeschlossen. Tufin ist der erste Anbieter, der das Security Management Center (SMC) über eine neue API (Application Programming Interface) in sein System einbindet. Die Tufin Orchestration Suite™ kombiniert Stonesofts kontextabhängige Sicherheitsfunktionen der nächsten Generation mit Tufins neuem Modell zur Orchestrierung von Sicherheitsrichtlinien. Kunden beider Unternehmen profitieren somit von maximaler Sicherheit und einem einfachen Management komplexer, dynamischer Netzwerke, die 3rd Party-Produkte integrieren. Voraussetzung für die Zusammenführung der Systeme sind das Stonesoft NGFW Update 5.6 sowie das Tufin Release R13-3. Beide Versionen sind ab sofort erhältlich.

Ganzheitlicher Ansatz beim Richtlinienmanagement

Das Security Management Center ist Bestandteil der visionären Next Generation Firewall. Es ermöglicht nicht nur die einfache Konfiguration und Verwaltung der gesamten Netzwerksicherheitsinfrastruktur, sondern stellt ab Version 5.6 auch eine neue Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung bereit. Diese bietet die einfache Integration von Richtlinien-Managementsystemen sowie beliebigen anderen operativen Tools von Drittanbietern. Mithilfe der Schnittstelle, die auf REST-Architektur basiert, lassen sich Aufgaben wie das Hinzufügen von Elementen und Regeln, ihre Bearbeitung oder Löschung automatisieren. Version R13-3 der Tufin Orchestration Suite™ überspannt als zentral organisiertes Richtlinienmanagement-System unterschiedlichste Technologien und Anbieter und unterstützt erstmalig auch das SMC. Die nahtlose Integration der SMC API ermöglicht Unternehmen ein ganzheitliches Netzwerkmanagement, das sowohl sicher als auch effizient ist. So können Anwender beispielsweise problemlos die Netzwerktopologie verwalten, Richtlinien anzeigen und analysieren sowie Richtlinienänderungen verfolgen. Zudem unterstützt Tufin bei der Erfüllung regulatorischer Compliance-Standards wie PCI-DSS oder SOX.

„Unsere gemeinsamen Kunden profitieren schon heute von der Interoperabilität des Security Management Centers und der Tufin Orchestration Suite“, sagt Reuven Harrison, CTO bei Tufin. „Wir freuen uns darauf, die Zusammenarbeit mit McAfee fortzusetzen und die Schnittstellen weiter zu entwickeln, so dass unsere Kunden ihre Sicherheitsrichtlinien auch in Zukunft optimal auf ihr Geschäft abstimmen können – ohne dabei Abstriche in puncto Compliance, Effizienz oder Flexibilität machen zu müssen.“
„Das Management der unternehmenseigenen Netzwerksicherheitsinfrastruktur wird mit zunehmender Größe und Komplexität immer anspruchsvoller und gilt heute als Schlüsselkomponente für eine hohe Performance und einen sicheren Netzwerkbetrieb“, ergänzt Torsten Jüngling, Country Manager Stonesoft Germany, a McAfee Group Company. „Vor allem die Einbindung von Drittanbieter-Produkten stellt Unternehmen meist vor eine große Herausforderung. Die Zusammenführung der beiden Systeme von Stonesoft und Tufin gibt unseren Kunden die Möglichkeit, Veränderungsprozesse in ihrem Netzwerk zu automatisieren, dabei den bestmöglichen situativen Überblick zu behalten und somit für maximale Sicherheit zu sorgen.“

Weiterführende Links

– Anwenderleitfaden zur SMC API: https://my.stonesoft.com/support/document.do?product=StoneGate&docid=8739

– Tufin Security Policy Orchestration/R13-3 Pressemitteilung: www.tufin.com/about-us/news-and-media/press-releases/2013/october-22 ,-2013

Über Tufin

Tufin® is the leader in Security Policy Orchestration, automating and accelerating network infrastructure changes while maintaining security and compliance. By improving network change processes, organizations using the Tufin Orchestration Suite™ will have a positive impact on the business by reducing the time and cost spent implementing network changes by up to 80 percent. Taking a holistic view of IT, the Tufin Orchestration Suite helps organizations automate security and efficiency into day-to-day operations, enabling them to be more agile and leverage technology to gain a competitive advantage. Founded in 2005, Tufin serves more than 1,200 customers in industries from telecom and financial services to energy, transportation and pharmaceuticals. Tufin partners with leading vendors including Check Point, Cisco, Juniper Networks, Palo Alto Networks, Fortinet, F5, Stonesoft, Blue Coat, McAfee and BMC Software, and is known for technological innovation and dedicated customer service. For more information visit www.tufin.com.

McAfee ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Intel Corporation (NASDAQ: INTC) und ermöglicht Unternehmen, Organisationen der öffentlichen Verwaltung und Privatanwendern die sichere Nutzung des Internets. Das Unternehmen bietet weltweit proaktive und bewährte Sicherheitslösungen und -dienste für Systeme, Netzwerke sowie mobile Endgeräte. Durch die Security Connected-Strategie, einem innovativen Ansatz für Hardware-unterstützte Sicherheitslösungen und dem Global Threat Intelligence-Netzwerk ist McAfee unablässig darauf konzentriert, für die Sicherheit seiner Kunden zu sorgen. Seit 2013 ist Stonesoft Teil der McAfee Group sowie des McAfee Security Connected Frameworks. Weitere Informationen unter www.mcafee.com und www.stonesoft.com.

Kontakt
Stonesoft, a McAfee Group Company
Torsten Jüngling
Lyoner Strasse 20
60528 Frankfurt
+49 69 / 42 72 968 – 0
info.germany@stonesoft.com
http://www.stonesoft.de

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Computer IT Software

Stonesoft: Sicherheitsausblick auf 2014

Top-Themen 2014: Größeres Sicherheitsbewusstsein, Internet der Dinge, Sicherheit auf Chipebene, IPv6 sowie Angriffe mit AETs

Frankfurt am Main – 10. Dezember 2013 – Stonesoft, a McAfee Group Company ( www.stonesoft.com ), hat einen Überblick erstellt, welche Themen und Bedrohungen Unternehmen und die Sicherheitsbranche 2014 im Bereich IT-Sicherheit beschäftigen werden.

1. Größeres Sicherheitsbewusstsein
Infolge der Entwicklungen und Enthüllungen in diesem Jahr, wie der Snowden-Affäre, wird 2014 endlich ein ausgeprägteres (IT-) Sicherheitsbewusstsein im Business-Umfeld zu beobachten sein. Daraus werden vor allem zwei Entwicklungen resultieren: Zum einen werden deutlich mehr Unternehmen als bisher eine Strategie zur Informationssicherheit fest in ihre Abläufe integrieren bzw. ihren bestehenden Sicherheitsstandards mehr Beachtung schenken. Zum anderen wird es einen regelrechten Innovationsboom im Bereich Security geben: Immer mehr Unternehmen und Start-Ups erkennen den steigenden Bedarf der Wirtschaft an zuverlässigen, individuellen Sicherheitslösungen und die daraus resultierenden Geschäftsmöglichkeiten.

2. Das Internet der Dinge im Visier
Die Verbreitung des so genannten „Internet der Dinge“ schreitet rasch voran. Immer mehr Gebrauchs- und Produktionsgegenstände werden vernetzt. Dadurch kann die Kommunikation zwischen verschiedenen Business-Applikationen oder Produktionsprozessen zunehmend automatisiert erfolgen. Insbesondere in der Logistik, bei der Industriesteuerung, im Gesundheitsbereich, im Automotivesektor oder in privaten Smart Homes ist diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten. Für Unternehmen ergeben sich daraus eine Vielzahl neuer Geschäftsmodelle und Vorteile, zum Beispiel lassen sich verschiedene Abläufe so deutlich effizienter und ressourcenschonender gestalten. Gleichzeitig werden jedoch zunehmend auch Cyberkriminelle auf das Internet der Dinge aufmerksam und nehmen die zahlreichen sich bietenden Angriffsmöglichkeiten der Machine-To-Machine Kommunikation ins Visier. Spätestens 2014 benötigen Unternehmen deshalb Lösungen, um die Sicherheit ihrer Anwendungen im „Internet of Things“ sicher zu stellen.

3. Sicherheit auf Chipebene
Eine der wichtigsten Erkenntnisse des letzten Jahres ist, dass immer noch zu viele Unternehmen und Behörden ohne eine ausreichende Sicherheitsprüfung Technologien und Methoden im Cyberspace nutzen. Die Sicherheitsbranche wird darauf – auch mit Blick auf das Internet der Dinge und die verstärkte Machine-to-Machine Kommunikation – mit einem Richtungswechsel bei der Entwicklung neuer Produkte und Technologien reagieren. Es müssen daher verstärkt Lösungen und Applikationen entwickelt werden, bei denen Sicherheitsaspekte bereits auf Mikrochipebene implementiert sind. Der Leitspruch der Zukunft lautet „Security by Design“.

4. IPv6 breitet sich aus
Die Umstellung auf die Internet Protokoll Version IPv6 beschäftigt IT-Verantwortliche zwar schon seit Jahren. Aber erst jetzt wird sich IPv6 flächendeckend verbreiten, denn die IPv4-Adressen gehen immer mehr zur Neige: Es werden deshalb bereits immer mehr Endanschlüsse ausschließlich oder zumindest auch über IPv6 an das Internet angeschlossen. Zudem planen beispielsweise verschiedene Mobilfunkanbieter, in ihren Mobilnetzen IPv6 zu realisieren. Viele Unternehmen gehen dabei aber fälschlicherweise davon aus, dass es zwischen dem Schutz von IPv6- und IPv4-Traffic keine Unterschiede gibt. Zu diesem Irrtum kommt hinzu, dass viele Unternehmen bezüglich der richtigen Vorgehensweise bei der Umstellung auf IPv6 nach wie vor unsicher sind. Das Thema wird Sicherheitsverantwortliche und -experten deshalb 2014 intensiv beschäftigen.

5. Angriffe mit Advanced Evasion Techniques
Cyberkriminalität ist und bleibt eines der brennenden IT-Sicherheitsthemen schlechthin. Für 2014 ist sogar mit einem weiteren Anstieg der Angriffe zu rechnen. Denn immer mehr Kriminelle und Aktivisten verlagern ihre Aktivitäten in den Cyberspace und machen sich dabei ausgefeilte und professionelle Angriffsmethoden zunutze. Beispielsweise beobachtet Stonesoft einen weiteren Anstieg von Angriffen mit Advanced Evasion Techniques (AETs). Mit dieser Methode können Angreifer unbemerkt an Sicherheitsvorkehrungen vorbei in fremde Netzwerke gelangen. Die von Angriffen mit AETs ausgehende Gefahr wird von vielen Unternehmen aber immer noch unterschätzt.

„Nach dem äußerst turbulenten Jahr 2013 ist damit zu rechnen, dass auch im kommenden Jahr Themen rund um IT-Sicherheit Unternehmen und Behörden intensiv beschäftigen werden. Neben bekannten Bedrohungen wie der Cyberkriminalität sind auch neue Technologien wie IPv6 oder das Internet der Dinge mit zahlreichen Sicherheitsrisiken verbunden, die vielfach noch unterschätzt werden. Unternehmen sollten IT- und Informationssicherheit deshalb im neuen Jahr endlich mit der erforderlichen Aufmerksamkeit behandeln und beim Umgang mit neuen Technologien unbedingt Sicherheitsaspekte einbeziehen“, kommentiert Torsten Jüngling, Country Manager von Stonesoft Germany, a McAfee Group Company.

McAfee ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Intel Corporation (NASDAQ: INTC) und ermöglicht Unternehmen, Organisationen der öffentlichen Verwaltung und Privatanwendern die sichere Nutzung des Internets. Das Unternehmen bietet weltweit proaktive und bewährte Sicherheitslösungen und -dienste für Systeme, Netzwerke sowie mobile Endgeräte. Durch die Security Connected-Strategie, einem innovativen Ansatz für Hardware-unterstützte Sicherheitslösungen und dem Global Threat Intelligence-Netzwerk ist McAfee unablässig darauf konzentriert, für die Sicherheit seiner Kunden zu sorgen. Seit 2013 ist Stonesoft Teil der McAfee Group sowie des McAfee Security Connected Frameworks. Weitere Informationen unter www.mcafee.com und www.stonesoft.com.

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Computer IT Software

Stonesoft auf der it-sa 2013

Multi-Link™-Technologie erhöht Sicherheit, Verfügbarkeit und Kosteneffizienz / Weltweit erste „All-terrain“- Next Generation Firewall nach militärischen Standards

Frankfurt am Main – 2. September 2013 – Vom 8. bis 10. Oktober 2013 zeigt Stonesoft ( www.stonesoft.com ), a McAfee Group Company, auf der it-sa 2013 in Nürnberg (Halle 12, Stand 212) innovative Produkte aus den Bereichen Netzwerksicherheit und Business Continuity. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht in diesem Jahr unter anderem die von Stonesoft entwickelte Multi-Link™-Technologie. Zudem stellt der Netzwerksicherheitsspezialist mit der MIL-320 die weltweit erste voll geländetaugliche Netzwerksicherheitslösung für extreme Einsatzbedingungen sowie das Security Management Center vor. Dieses ermöglicht die zentrale Verwaltung, Überwachung und Konfiguration aller physikalischen und virtuellen Geräte sowie von Drittanbieter-Produkten innerhalb der Sicherheitsinfrastruktur eines Unternehmens. Außerdem informiert Stonesoft darüber, wie Kunden und Reseller von der Integration des Unternehmens in die McAfee Group profitieren können.

– Multi-Link™
Die von Stonesoft patentierte Multi-Link™-Technologie kombiniert VPN-Verbindungen über verschiedene Netzanbindungen mit verschiedenen Bandbreiten, wie z.B. MPLS, xDSL oder Funknetze. Dabei sorgt die parallele Nutzung mehrerer Verbindungen bei einem Leitungsausfall dafür, dass die verbleibenden Netzanbindungen nahtlos den Datenverkehr der ausgefallenen Leitung übernehmen und kritische Applikationen nicht beeinträchtigt werden. Zusätzlich können ausgewählte Anwendungen priorisiert werden. Dadurch lässt sich die vorhandene Bandbreite optimal nutzen. Unternehmen und öffentliche Einrichtungen können mit Multi-Link™ Kosten einsparen und durch die Verschlüsselung der Daten ihre Netzwerksicherheit erhöhen.

– Stonesoft MIL-320
Die Next-Generation-Firewall/VPN-Appliance Stonesoft MIL-320 ist die weltweit erste voll geländetaugliche Netzwerksicherheitslösung für extreme Einsatzszenarien. Sie ist nach militärischen Standards für High-Performance-Netzwerksicherheit unter außergewöhnlichen Bedingungen zertifiziert. Aufgrund ihres kompakten Formats ist die stoß- und schlagfeste Appliance besonders transportabel, strapazierfähig und somit z. B. für den Einsatz im Gelände, außerhalb geschlossener Rechenzentren, in sehr heißen, kalten, nassen oder schmutzigen Umgebungen geeignet. Mit datenstrombasierter Normalisierung und Deep-Inspection-Funktion bietet sie einen umfassenden Schutz vor Cyberattacken. Dazu zählen auch Angriffe mithilfe von Advanced Evasion Techniques (AET).

– Security Management Center
Damit Administratoren rasch auf Sicherheitsbedrohungen reagieren können, kommt es auf die unmittelbare Verfügbarkeit wichtiger, sicherheitsbezogener Informationen an. Das Security Management Center ermöglicht dank des übersichtlichen grafischen User-Interfaces einen vollständigen und effizienten Überblick über Stonesoft- und 3rd Party-Produkte. Es unterstützt Systemadministratoren bei der Konfiguration und senkt die Administrationskosten signifikant. Das Multimandanten-Konzept ermöglicht zudem umfassende Leistungen für Managed Security Service Provider (MSSPs) und global operierende Unternehmen.

„Die Anzahl von Cyberbedrohungen nimmt kontinuierlich zu. Gleichzeitig werden die Angriffsmethoden immer komplexer. Um diesen Bedrohungen entsprechende Netzwerksicherheitslösungen entgegensetzen zu können, ist es besonders wichtig, die aktuellen Trends und Neuheiten der Branche zu kennen“, sagt Torsten Jüngling, Country Manager von Stonesoft Germany. „Die it-sa bietet Behörden, Unternehmen, Entwicklern und Anbietern von Sicherheitsprodukten und -dienstleistungen eine wichtige Plattform für den Informationsaustausch. Wir freuen uns auf interessante Gespräche.“

Stonesoft schützt kritische Unternehmensinformationen durch den Einsatz integrierter und zentral verwalteter Next Generation Firewall/VPN-, Intrusion Prevention (IPS)- und Evasion Prevention (EPS)-Technologien. Die Produkte von Stonesoft bieten Unternehmen und Organisationen ein Höchstmaß an Informationssicherheit, Investitionsschutz, Ausfallsicherheit, Reaktionsfähigkeit sowie zentralisierte Management-, Kontroll- und Optimierungsmöglichkeiten. Die Stonesoft-Produkte erzielen durch ihre einzigartige Softwarebasis im Vergleich mit anderen hardware- und softwarebasierten Lösungen auf dem Markt entscheidende Wettbewerbsvorteile hinsichtlich ihrer Anpassungsfähigkeit und -geschwindigkeit. Niedrige Gesamtbetriebskosten (TCO), ein flexibles Lizenzmodell und ein umfassender Kundenservice sorgen außerdem für die branchenweit höchste Kundenbindungsrate.

Zudem ist Stonesoft führend bei der Erforschung von Advanced Evasion Techniques (AETs), die bei zielgerichteten Cyber-Attacken zum Einschleusen von Schadcode eingesetzt werden. Bei den Tests führender unabhängiger Institute und Analystenhäuser belegen die Stonesoft-Produkte regelmäßig die vorderen Ränge in den Kategorien Next Generation Firewall (NGFW), AET Schutz und nutzerfreundliches Management. Stonesoft wurde 1990 in Finnland gegründet. Seit 2013 ist das Unternehmen Teil der McAfee Group sowie des McAfee Security Connected Frameworks und damit eines der weltweit umfassendsten Angebote im Bereich IT-Sicherheit.
www.stonesoft.com

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