Tag Archives: Materialfluss

Auto Verkehr Logistik

Apex Supply Chain Technologies® installiert Cloud-Server in Frankfurt am Main

– Europäische Cloud-Plattform verstärkt Vertrauen in Datensicherheit
– Zukunftsweisendes Material- und Lieferkettenmanagement
– Verfügbarkeit 24/7

Unternehmen auf der ganzen Welt verwenden heute Cloud-Dienste und virtuelle Speicherorte für ihre Kundendaten. Apex Supply Chain Technologies, ein weltweit führender Anbieter automatisierter Ausgabesysteme, betreibt seit 2006 die firmeneigene Trajectory Cloud™, mit deren Hilfe Kunden immer und überall wissen, wie ihre Lagerbestände sind oder wo sich teure Anlagegegenstände befinden. Um diese sensiblen Daten vor dem Zugriff Unbefugter zu schützen und die Datensicherheit weiter zu erhöhen, hat Apex für seine europäischen Kunden nun eine Cloud-Plattform in Frankfurt am Main errichtet.
In Zeiten zunehmender Bedenken um die Datensicherheit und als Reaktion auf die Rückmeldungen vieler Kunden möchte Apex mit der neuen Cloud-Plattform das Vertrauen der europäischen Kunden in Bezug auf den Speicherort ihrer Daten stärken. „Wir freuen uns, die Installation unserer Trajectory Cloud in Frankfurt bekannt geben zu können. Sie wird für unsere europäischen Kunden und Nutzer der Apex Ausgabeautomaten zur Verfügung stehen“, so Julian Adams, Geschäftsführer bei Apex Supply Chain Technologies Ltd. „Die Umstellung auf die neue Plattform verlief nahtlos und völlig ohne Probleme. Alle Geräte konnten in Betrieb bleiben.“ Alle vorhandenen Daten aus dem europäischen Raum wurden nun nach Frankfurt migriert. Auch senden alle Apex-Geräte in Europa bereits ihre Transaktionsdaten an die neue Trajectory Cloud.
Tagtäglich werden bei der Nutzung von Geräten und Services Daten gesammelt und gespeichert. In der Regel dient dies dazu, mehr über die Nutzer zu erfahren. Bei Apex ist dies anders. Die Trajectory Cloud sammelt Daten lediglich, um sie den Nutzern zur Verfügung zu stellen. Nur ein Beispiel dafür ist das Schließfach-System Axcess™.
Diese automatisierte Ausgabelösung ermöglicht es Unternehmen, wertvolle Anlagegegenstände sicher und effizient zu verwalten. Die Schließfächer können nur von autorisiertem Personal geöffnet werden. Ein Mitarbeiter gibt auf dem Display z.B. seinen Pin-Code ein und erhält dadurch nur zu jenen Schließfächern Zugang, bei denen eine entsprechende Berechtigung vorliegt. Hier können etwa wertvolles technisches Equipment, medizinische Geräte oder Werkzeug lagern, welches regelmäßig kalibriert werden muss. Das Axcess System dokumentiert jede Entnahme und Rückgabe und sendet diese Daten an die Trajectory Cloud. Muss ein Werkzeug kalibriert werden oder wurde ein Gerät nicht rechtzeitig zurückgegeben, ergeht eine Mitteilung an den Verantwortlichen im Unternehmen.
Für andere Anwendungsbereiche hat Apex weitere Lösungen entwickelt, die ebenfalls von der Trajectory Cloud unterstützt werden. Bei der Inbetriebnahme der verschiedenen Systeme ist keine Software-Installation notwendig, die Ausgabelösungen sind von Windows unabhängig und benötigen lediglich einen Stromanschluss und Internetzugang. Durch die ständige Verbindung zur Trajectory Cloud erfolgen Softwareaktualisierungen vollautomatisch. Verantwortliche im Unternehmen können mit Hilfe eines Smartphones oder eines Laptops von überall her ihren Lagerbestand überprüfen, Verbrauchstrends ermitteln und ihre Investitionen im Auge behalten; mit Hilfe der Trajectory Cloud rund um die Uhr, 7 Tage in der Woche.
Dank des europäischen Servers können Apex-Kunden nun noch sicherer sein, dass ihre Daten auch wirklich nur ihnen zur Verfügung stehen. Dazu Julian Adams: „Unsere Geschäftsidee ist von der sicheren Speicherung von Daten abhängig. Es ist zwingend notwendig, dass unsere Kunden unseren Datenspeicherlösungen vollkommen vertrauen. Die neue europäische Datendrehscheibe sorgt für genau dieses Vertrauen, ohne die Effizienz unserer Geschäftstätigkeit zu beeinträchtigen.“
Mehr Informationen zu der Trajectory Cloud finden Sie unter: http://www.apexsupplychain.com/de/services-3/trajectory-cloud/

Über Apex Supply Chain Technologies®: Das in Mason (Ohio, USA) ansässige Unternehmen Apex Supply Chain Technologies gehört zu den weltweit führenden Anbietern von automatisierten Ausgabesystemen für Industrie, Einzelhandel und den Dienstleistungssektor. Das Unternehmen hat bis heute mehr als 3 Milliarden automatisierte Ausgabe-Transaktionen durchgeführt und Zehntausende von Ausgabesystemen sind bei vielen Tausend Unternehmen auf der ganzen Welt im Einsatz. Darunter stammen mehr als 300 Unternehmen aus der „Fortune 500“-Liste, die die umsatzstärksten Firmen der USA aufführt. Der Vorstandsvorsitzende und Gründer Kent Savage gilt auch international als angesehener Experte für automatisierte Ausgabe- und Technologielösungen. Apex Supply Chain Technologies ist mit seinen innovativen Anwendungen neben den USA auch in Frankreich, Großbritannien und Deutschland sowie in der Asien-Pazifik Region und Lateinamerika vertreten. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Rüsselsheim.

Weitere Informationen finden Sie unter www.apexsupplychain.com/de
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Ansprechpartner für Medien
Kimberly Carroll, Vice President of Global Marketing, Apex Supply Chain Technologies
Über B.C Neumann PR
Telefon: 0049-203 41930-681
E-Mail: apex@neumann-pr.de und neumann@neumann-pr.de

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Sonstiges

Messe TV zur LogiMAT 2016 – Messeblick.TV

Messe TV zur LogiMAT 2016 - Messeblick.TV

(Mynewsdesk) Intralogistik ist für viele Unternehmen weltweit ein wichtiges Themengebiet und die LogiMAT eine sehr bedeutende Messe der Branche. Im Unterschied zur allgemeinen Logistik dreht sich hier alles um die logistischen Material- und Warenflüsse innerhalb des eigenen Betriebsgeländes. Auch das Thema IT-Steuerung spielt dabei eine ganz zentrale Rolle.

Vom 08.03. – 10.03.2016 berichtet Messeblick.TV von der LogiMAT 2016 in Stuttgart:
https://www.messeblick.tv/2016/logimat.html

Unser Business Channel berichtet für Sie mit informativen Filmbeiträgen zu Ausstellern und Produkten sowie Interviews mit Branchenexperten zur internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss. Erste Filmbeiträge stellen wir ab dem 09.03.2016 zur Verfügung.

Wir beleuchten mit unserem Messe TV ein breites Spektrum – von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung bilden wir ab, was die Intralogistik-Branche auf der LogiMAT im Jahr 2016 bewegt.

Alle Messe TV News, Videos und Interviews auf www.messeblick.tv

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Deutsche Messefilm & Medien GmbH | http://www.deutsche-messefilm.de

Die Deutsche Messefilm & Medien GmbH leistet bundesweite TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und Neuheiten der jeweiligen Branche.

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Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg a. d. Isar
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Computer IT Software

Indi.An in Bremen: 10 Jahre erfolgreiche Automatisierungstechnik

Indi.An in Bremen: 10 Jahre erfolgreiche Automatisierungstechnik

Geschäftsführung Indi.An GmbH & Co. KG

Von der Idee zur Umsetzung. Die Firma Indi.An in Bremen ist seit nunmehr 10 Jahren erfolgreich für seine Kunden tätig und berät, projektiert und setzt erfolgreich Softwarelösungen für die Bereiche Lagerverwaltung und Materialfluss um.
„Unsere Leidenschaft ist die industrielle Automatisierung!“ sagt Jörg Vermehren, einer der drei Geschäftsführer bei Indi.An. Vor 10 Jahren hatte er zusammen mit Christoph Linder und Christian Guse-Mann den Plan aus der Anstellung bei einem renommierten Softwarehaus in die Selbstständigkeit zu gehen. Ihre langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Software für die Industrie war ihnen hier von großem Nutzen. Bereits in der Anfangszeit unterstützten sie internationale Unternehmen wie Braun bei der Umsetzung und dem Aufbau eines automatisierten Lagers.
In den folgenden Jahren erweiterte sich das Team stetig und das Unternehmen zog vom Flughafen in neue Räumlichkeiten am Technologie-Standort Bremen – dem Technologiepark an der Universität Bremen. Stetige Vernetzung führte dazu, dass sich die Kompetenzen weiter ausbauten und sich folgende Schwerpunkte festigten:
– individuelle Lagerverwaltungssysteme (LVS)
– angepasste Materialflusssteuerungen (MFR)
– Anlagen- oder Maschinenvisualisierungen (VISU)
– Transportleitsteuerungen (TLS)
Mittlerweile arbeitet Indi.An für viele international tätige Unternehmen aus der Automobil-, Brauerei- und Konsumgüterbranche sowie für namenhafte Firmen im Industrieanlagen- und Maschinenbau und setzt dort maßgeschneiderte Lösungen im Bereich industrielle Automatisierung um. Gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen Indi.Systems GmbH können zusätzlich standardisierte Produkte und Dienstleistungen für den Industriebedarf zur Verfügung gestellt werden.
„Die konsequente und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist für unsere Arbeit besonders wichtig“, sagt Christoph Linder, „Kunden schätzen unsere Kompetenz, echte Flexibilität und absolute Zuverlässigkeit.“ Je nach Bedarf arbeitet Indi.An mit seinen Kunden von der Planung des Projektes bis zur Umsetzung und darüber hinaus im Rahmen eines 24/7 Supports zusammen. Das Augenmerk liegt immer auf der Erarbeitung einer effizienten, hoch flexiblen und modernen Lösung. Alle Softwarekomponenten passen sich dabei optimal an alle Anforderungen an.
Indi.An sieht sich als Full-Service-Dienstleister. Als Subunternehmer werden auch individuelle Aufträge angenommen. Benötigte Software wird im Namen des Auftraggebers erstellt und nach individuellen Vorgaben und Branding ausgeliefert.
Die Indi.An GmbH wächst stetig weiter und freut sich auf die kommenden Jahre. Gerade im Bereich industrieller Automatisierung ändern sich die Anforderungen schnell und Indi.An ist stolz hierfür immer zeitgemäße und intuitive Lösungen zu bieten.

Von der Idee zur Umsetzung. Indi.An GmbH & Co. KG in Bremen berät, projektiert und setzt erfolgreich maßgeschneiderte Softwarelösungen für die industrielle Automatisierung in den Bereichen Lagerverwaltung und Materialfluss um.

Kontakt
Indi.Systems GmbH
Juliane Grzonka
Universitätsallee 23
28359 Bremen
0421 98970332
info@indi-systems.de
http://www.indi-systems.de

Internet E-Commerce Marketing

Kurt Birtel bietet innovatives System zur Prozessoptimierung

Praxisbeispiel zeigt bei Tagung, wie 75% der Durchlaufzeit reduziert werden können

Kurt Birtel bietet innovatives System zur Prozessoptimierung

So sieht der Helikopterblick aus, den Kurt Birtel auf Prozessvorgänge wirft.

Eine Fertigungsstruktur ist komplex und die Prozesskette schwer zu überblicken – unabhängig der Betriebsgröße sind dutzende Einzelschritte auf dem Weg zum Endprodukt zu meistern. Ein fehlender Überblick kostet Unternehmen täglich Leistung und somit auf lange Sicht sowohl Geld als auch Kundenvertrauen. Die Lieferung wird innerhalb von drei Tagen versprochen, kommt jedoch erst nach fünf Tagen beim Kunden an? Nur ein Beispiel dafür, dass es einen umfassenden Helikopterblick braucht, um Engpässe zu sehen und im nächsten Schritt auflösen zu können.

Kurt Birtel hat die Lösung auf der diesjährigen TOC4U-Tagung in Heidelberg vorgestellt: Das derzeit innovativste System zur Reduzierung von Durchlauf- und Lieferzeiten. TOC steht für die „Theory of Constraints“, auch Engpass-Theorie genannt, und Kurt Birtel beschäftigt sich seit weit mehr als zehn Jahren damit – das fand auch für Förderprogramme des Bundeswirtschaftsministeriums Anwendung. In Heidelberg hat Birtel innerhalb weniger Sekunden gezeigt, wie aus 400.000 Datensätzen der Betriebsdatenerfassung ein Flussdiagramm entsteht – einschließlich der einzelnen Fertigungsaufträge und Prozesszeiten. Das ist der entscheidende Schritt, um zu sehen, wo und warum ein Materialfluss stockt. Dann sind nachhaltige Maßnahmen möglich, um die Liege- und Wartezeiten zu verringern. Die Zahlen sprechen für sich: Wie der Betriebsleiter von Pflitsch, Volker Jung, bei der Tagung bestätigt hat, konnte Birtel die Durchlaufzeiten in mehreren Bereichen seines Werkes um 75 Prozent reduzieren. Pflitsch bietet Kabelkanäle und Kabelverschraubungen an, doch diese Erfahrung ist auf alle Unternehmensbereiche anwendbar, ob in der IT oder im Handwerk.

Um solche Erfolge anzustoßen, braucht es nur drei Informationen: Den Fertigungsauftrag, den Zeitstempel und den jeweiligen Prozessschritt. Und es braucht den Kontakt zu Kurt Birtel, ob telefonisch unter 0176 2400 3040 oder per E-Mail an kurt@birtel.de

Kurt Birtel ist gelernter Werkzeugmacher sowie Diplom-Ingenieur für Maschinenbau-Produktionstechnik und hat sich als langjähriger Produktionsleiter in der Industrie einen Namen gemacht. Im Jahr 2008 hat er sich selbstständig gemacht und gehört zu den gefragten Experten, wenn es um Einspar-Potenziale in Produktion, Energie und Wareneinsatz geht. Dabei ist ihm wichtig, dass alle Aktivitäten und Maßnahmen auf den Gesamterfolg des Unternehmens ausgerichtet sind. Birtel stützt seine Arbeit auf die Engpass-Theorie, TOC für „Theory of Constraints“, und Six Sigma, ein Managementsystem zur Prozessoptimierung.
Der 58-Jährige lebt in Homburg und verbringt seine Freizeit mit Familie und seinen Hunden. Außerdem nutzt er die Zeit für ständiges Lernen und Weiterentwickeln.

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Birtel Consulting
Kurt Birtel
Zum Alten Kanal 20
66424 Homburg
0176 / 24 00 30 40
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Auto Verkehr Logistik

AMI Förder- und Lagertechnik löst intralogistische Herausforderungen für L-Shop-Team

In 1,5 Stunden am Ziel: Ware durchläuft Eingang, Kommissionierung und Ausgang innerhalb kürzester Zeit

Luckenbach, 9. September 2015 – Von 1.700 Paketen am Tag auf rund 6.000: Diese Durchsatzsteigerung innerhalb von wenigen Jahren signalisiert das Wachstum der L-Shop-Team GmbH, die im Textilgroßhandel tätig ist. Analog zur steigenden Nachfrage wurde auch die Lagerfläche des Firmenkomplexes von ursprünglich 10.000 auf 40.000 qm erhöht. Um den Materialfluss auch bei höchster Auslastung effizient abwickeln und kurze Lieferzeiten einhalten zu können, führte das Unternehmen Intralogistiklösungen der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) ein. Diese tragen zur Prozesseffizienz bei und sind eine wichtige Stellschraube, damit diese rasante Expansion möglich ist.

Die L-Shop-Team GmbH bildet als klassischer Großhändler das Bindeglied zwischen Herstellern und Handel. Dabei hat das Unternehmen ca. 100.000 Artikelvarianten von 98 Marken auf Lager. Hierzu zählen T-Shirts, Caps, Schirme, Gastro- und Beauty-Artikel sowie vieles mehr. Der durchschnittliche Lagerbestand an Teilen beträgt knapp eine Million. Die hohe Warenverfügbarkeit ermöglicht es, flexibel und zeitnah auf Bestellungen reagieren zu können. Treffen die Aufträge bis 15 Uhr ein, verlässt die Ware noch am gleichen Tag das Haus.

„Termingerichte Lieferung, stetige Verfügbarkeit, Preisstabilität und hohe Qualitätsstandards sind Kriterien, die in unserer Branche wettbewerbsentscheidend sind“, erklärt Stefan Schenk, Geschäftsführer der L-Shop-Team GmbH. „Oft erhalten wir sehr kurzfristige Anfragen, beispielsweise für Zubehör oder Kleidung für Veranstaltungen am nächsten Wochenende. Dann gilt es, sehr schnell, zuverlässig und hochwertig zu liefern“, ergänzt Stefan Schenk. Die Erfüllung dieser Anforderungen ist nur mit einer intelligenten Logistikkette möglich.

Sukzessive ausgebaut: Fördertechnik in allen Bereichen
Um die kurzen Lieferzeiten, die täglich gefordert sind, lückenlos einhalten zu können – und dies bei steigender Nachfrage – befinden sich entsprechende Intralogistiklösungen im Hause L-Shop-Team im Einsatz. Diese reichen heute vom Wareneingang über die Kommissionierung bis zum Warenausgang bzw. Versand. Das Unternehmen setzt dabei die Fördertechnik der Firma AMI ein.

Bis zur heutigen Fördertechnik-Lösung, die sich über die gesamte innerbetriebliche Logistikprozesskette erstreckt, gab es verschiedene Entwicklungs- und Ausbaustufen. L-Shop-Team befand sich im Jahr 2007 an der Schwelle zu einem großen Wachstumsschritt. Die zuvor verteilten Lagerstandorte wurden zu einem Zentrallogistikzentrum konsolidiert. Damals war die Lagerstruktur stark manuell geprägt und man stieß auf Grund des erhöhten Aufkommens abzuwickelnder Bestellungen an die Grenzen der Belastbarkeit der Mitarbeiter. Teilweise galt es, sehr schwere Pakete manuell von A nach B zu bewegen – dies kostete Zeit und Kraft und ging auf Kosten der Effizienz und letztlich Planbarkeit.

Somit wurde eine Teilautomatisierung im Lagerbereich mittels Fördertechnik von AMI angestrebt. Die erste Umsetzung im Jahr 2013 erstreckte sich über den Versandbereich und umfasste einen Pack-Loop mit Rollen- und Gurtförderer und Pack-Plätzen. Dies wurde in weniger als zwei Monaten im laufenden Betrieb implementiert. Mit Optimierung der Versandstrecken ging eine höhere Geschwindigkeit bei geringerer Fehlerquote und Entlastung der Mitarbeiter einher.

Im Jahr 2014 führt das Unternehmen weitere Förderstrecken ein – diesmal in der Kommissionierung. Das jüngste und damit dritte Projekt erfolgte nach weiterem Ausbau des Lagers und betraf die Warenannahme. Somit sind heute vom Wareneingang über die Kommissionierung bis hin zum Versand alle wesentlichen Komponenten der Prozesskette mittels Fördertechnik verbunden. Durch die durchgängig automatisierten Prozesse beträgt die Auftragsdurchlaufzeit heute 1,5 Stunden – vom Eintreffen der Bestellung bis die Ware das Haus verlässt.

Fazit und Zukunftsausblick
„Die Herausforderungen an die Fördertechnik bestanden unter anderem darin, dass Kartons verschiedener Größen und Qualität zu transportieren sind“, erklärt Matthias Bethke, Projektleiter bei AMI. „Zudem galt es, alle Parameter der drei verschiedenen Hallen und Besonderheiten wie Feuerwehrzufahrten zu beachten. Wir mussten demnach teilweise in die Höhe bauen. Die Implementierungen waren dabei innerhalb kürzester Zeit und störungsfrei bzw. nahtlos in den laufenden Betrieb zu integrieren – damit es nicht zu Lieferengpässen kommt“, ergänzt Bethke.

Stefan Schenk unterstreicht: „Wir haben uns bereits zum dritten Mal in Folge für Lösungen von AMI entschieden, da die Zuverlässigkeit und hohe Qualität sowie Flexibilität der Systeme und Komponenten für uns erfolgsentscheidend sind. Unter dem Strich sind die AMI-Lösungen immer analog zu unserem Unternehmensausbau mitgewachsen und haben uns die Lage versetzt, unsere hohen Lieferziele immer umsetzen bzw. steigern zu können.“ Weitere Ausbaustufen – auch auf Grund der zunehmenden Internationalisierung des Unternehmens – befinden sich bereits in Planung.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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AMI Förder- und Lagertechnik GmbH
Bärbel Kempf
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Auto Verkehr Logistik

Die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH ermöglicht optimale Langgutlagerung

Ein Plus an Lagerverdichtung, Sicherheit und Flexibilität mit dem Langgutauszugsregal der norddeutschen Lagerspezialisten

Die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH ermöglicht optimale Langgutlagerung

Die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH hat ein neues Langgutauszugsregal im Produktportfolio (Bildquelle: Lagertechnik Hahn & Groh GmbH)

Ausgedehnt, sperrig und unhandlich: Die Lagerung von Langgut ist eine besondere Herausforderung. Um Stangenkörper platzsparend, übersichtlich und mit durchdachtem Konzept zu verwahren, hat die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH ein neues Langgutauszugsregal im Produktportfolio, das die Durchlaufzeit beim Materialfluss verringert und Arbeitsprozesse in der Produktion beschleunigt. „Mit unserem Kragarmregal lässt sich wertvolle Lagerfläche einsparen. Um eine noch größere Lagerverdichtung zu erreichen, können die Regale auch auf Bodenschienen verfahren werden“, sagt Stephan Varnhorn, Vertrieb des Lagerspezialisten aus Winsen/Luhe. Das Roll-Aus-Regal ist mit ein- oder zweiseitig ausgerollten Kragarmen sowie manuellem oder elektrischem Antrieb verfügbar. Die einfache, bequeme Entnahme oder Beladung per Hallenkran macht breite Gänge für Stapler oder Flurförderzeuge überflüssig.

Optimal konstruiert und ergonomisch gestaltetet: Die Rahmen des Roll-Aus-Regals zur Lagerung von Langgut, Profilen, Flacheisen, Rohren oder Langgut-Bünde sind komplett verschweißte und fertig montierte Einheiten, die am Boden verdübelt und mit Verbindungsrohren verbunden werden. Die kugelgelagerten Arme werden mittels einer Kurbel über drehbare Spindeln ausgefahren. Die kreuzgerändelte Antriebswelle garantiert ein kontrolliertes Ein- und Ausfahren der Arme leer und unter Last.

Die durch optional ihre Bodenschienen mobilen Regalanlagen ermöglichen einen schnellen, leichten und sicheren Zugriff auf das jeweilige Fach. Dadurch lässt sich eine enge und kompakte Lagerung auf nur einem Gang realisieren. Auf Wunsch ist das Regal auch mit elektrischem Antrieb erhältlich, so dass der Bediener insbesondere bei viel frequentiertem Zugriff erheblich Kraft spart. Das Roll-Aus-Regal in hochwertiger Pulverbeschichtung ist in allen RAL-Farben ohne Aufpreis erhältlich. Die Montage lässt sich schnell und einfach selbst durchführen, ist aber auch durch eines der Montageteams möglich.

Mehr Raum und Zeit, größere Übersichtlichkeit und Sicherheit
Aufgrund der Traglast von bis zu 2,5 t je Arm/Kragarm verhilft das Langgutregal zu einer sehr hohen Lagerdichte und hält größten Belastungsanforderungen stand. Die erforderliche Gangbreite beträgt lediglich eine Lastarmlänge plus circa 750 mm Mannbreite, so dass im Lager keine breiten Gänge notwendig sind. Für die einfache Regalbeschickung bzw. -entnahme von oben durch einen Hallenkran ist in der Regel nur eine Person ausreichend. Da das Regal direkt an Arbeitsgeräten wie etwa einer Säge stehen kann, müssen Materialien nicht über weite Strecken transportiert werden. Der Anwender genießt alle Vorteile eines Roll-Aus-Regals gegenüber herkömmlichen Kragarmregalen: So ermöglichen der 100%-Auszug sowie zusätzlich bestellbare Fachteiler eine optimale Übersicht über den Lagerbestand und vorhandene Reststücke. Da das Material frei liegt und ein direkter Zugriff auch auf hinten liegendes Lagergut möglich ist, wird die Unfallgefahr beim Langguthandling auf ein Minimum reduziert.

Je nach Bedarf bietet die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH unterschiedliches Zubehör wie zum Beispiel Wannen und Kassetten für kürzere Teile und Reststücke an. Varnhorn hebt die Flexibilität hervor, welche die Lagerspezialisten bieten: „Größe, Traglast, Anzahl und Ausführung der Fächer lassen sich individuell an die Anforderungen unserer Kunden anpassen.“

Als Mitglied der Gruppe LagerTechnik – Regale mit System, mit Stammsitz in Bayern, wurde die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH 1997 in Hamburg gegründet, um ihren norddeutschen Kunden näher zu sein. Das Unternehmen mit Sitz in Winsen/Luhe stattet Lagerräume aller Größen nach dem Baukastenprinzip mit verzinkten Stahlblech-Regalsystemen aus. Die erfahrenen Techniker und Ingenieure des Lagertechnik-Teams konzipieren Lagereinrichtungen maßstabsgetreu bis ins kleinste Detail und bieten das gesamte Spektrum zum Thema Lager- und Betriebseinrichtungen an. Zu den Kunden gehören große Namen wie Airbus und Aurubis, Modeketten wie Zara, der Schiffsausrüster Toplicht sowie zahllose Handwerksbetriebe.

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Auto Verkehr Logistik

Alles im Fluss: UniCarriers Logistics Analyser optimiert die Lagerlogistik

Alles im Fluss: UniCarriers Logistics Analyser optimiert die Lagerlogistik

(Bildquelle: UniCarriers)

Effizienz und verbesserte Leistung fürs Lager: UniCarriers erweitert den Logistics Analyser. Die Software zur Optimierung von Logistikprozessen bildet jetzt zusätzliche Ausstattungsmerkmale wie Förderanlagen oder Mezzaninflächen ab und verfügt über verbesserte 3D-Funktionen. Das Analysetool stellt die Materialflüsse im Kundenbetrieb noch realitätsgetreuer dar und zeigt Möglichkeiten auf, wie sich Abläufe im Lager verbessern und Kostenvorteile erzielen lassen. Unternehmen profitieren im Tagesgeschäft von schlankeren Prozessen, einem effektiven Einsatz von Personal und Fördertechnik (MHE) sowie einer erhöhten Umschlagleistung.

Der Logistics Analyser ist Teil des Beratungsangebots von UniCarriers. Mit
Hilfe von 3D-Animationen und datenbasierten Auswertungen illustrieren die Vertriebsmitarbeiter den Materialfluss im Betriebsablauf eines Kunden. In Verbindung mit den Informationen aus der UniCarriers-MHE-Datenbank erstellen sie darauf aufbauend ein realistisches Flotten- und Lagerkonzept, das maximalen Durchsatz gewährleistet. Anhand von Simulationen und Entwurfsskizzen sehen Kunden beispielsweise, wie auf einer bestehenden Fläche die Lagerkapazität erhöht werden kann und welche Strategien sich am besten für langsam oder schnell drehende Güter eignen. Die berechneten Lösungen stellen die langfristige Effizienz der Prozesse in den Vordergrund: „Es geht nicht darum, mit dem Logistics Analyser den günstigsten Stapler für eine logistische Aufgabe zu ermitteln“, erklärt Tony Boynton, Produktmanager Logistics Analyser bei UniCarriers Europe. „Wir betrachten in unseren Simulationen den „Total Cost of Operation“, also die Gesamtkosten einer Lösung. Diese schließen neben dem Betrieb der Fördertechnik auch die Ausgaben für Lagerfläche und Personal ein.“ Das Ergebnis ist eine detaillierte Analyse aller Betriebsabläufe, die aufzeigt, wie höhere Effizienz und eine verbesserte Leistung im Lager erzielt werden können. UniCarriers unterstützt seine Kunden so dabei, die Gesamtbetriebskosten effektiv zu senken.

Über UniCarriers
Die UniCarriers Group ist ein international tätiger Entwickler und Hersteller von Flurförderzeugen. Die angebotenen Lösungen verfügen über Ladekapazitäten von 350 bis 10.000 kg. An den Produktionsstandorten in Schweden, Spanien, Japan, China und den USA entstehen die flexibel einsetzbaren und kundenindividuell konfigurierbaren Transportlösungen für Logistik und Lager. Der Vertrieb erfolgt sowohl über den Fachhandel als auch direkt an Endkunden durch ein erfahrenes Team von Vertriebsexperten. Zentrale Abnehmer sind die Automobil-, Bau-, Elektronik-, Lebensmittel-, Logistik- und Pharmabranche sowie die Schwer- und die verarbeitende Industrie.

Die UniCarriers Group entstand 2011 aus dem Zusammenschluss der Marken Nissan Forklift, TCM und Atlet. Heute verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Tokyo über Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien. Die europäische Zentrale befindet sich in Mölnlycke bei Göteborg (Schweden). Im Geschäftsjahr 2013 beschäftigte der Konzern weltweit 5.208 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von 1,314 Milliarden Euro.

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UniCarriers Europe GmbH
Tobias Laxa
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

SIVAplan erweitert TK-Hochregallager für HASA in Burg

Umfangreicher Ausbau nach vier Jahren: 2011 stellten die Intralogistik-Spezialisten von SIVAplan ein TK-Hochregallager mit gut 4.500 Palettenstellplätzen für den Pizzaproduzenten HASA fertig. Nun wird die bestehende Anlage um 5.000 weitere Stellplätz

SIVAplan erweitert TK-Hochregallager für HASA in Burg

Im Auftrag des Gebäudestrategen Vollack GmbH & Co. KG, Standort Sachsen, erweitert SIVAplan das bereits bestehende Tiefkühllager des Pizzaproduzenten HASA am Stammsitz in Burg, Sachsen Anhalt.

Das im Jahre 2011 in Betrieb gegangene Zentrallager mit Anbindung an die Produktion wurde ebenfalls von Vollack für HASA konzipiert, geplant und durch SIVAplan realisiert.
Dort werden Fertigprodukte gelagert und bei Bedarf in die Kommissionierung / Konfektionierung und Versandbereitstellung ausgelagert. Die neue Baumaßnahme war erforderlich, da HASA zusätzliche Stellplätze im TK- Bereich und eine höhere Ein- / Auslagerleistung benötigte.

Da Vollack bei der damaligen Planung und Realisierung des bestehenden Lagers bereits die notwendigen Prämissen für die heutige Lagererweiterung geschaffen hatte, ist nun eine kostengünstige und kurzfristige Erweiterung machbar. In der Lagererweiterung finden zirka 5.000 Paletten Platz, die bei -24° C gelagert werden. Neben dem Regalstahlbau, Dach und Wand ist SIVAplan auch für die Installation der kompletten Fördertechnik einschließlich RBG verantwortlich. Der vorhandene Lagerrechner, bestehend aus Lagerverwaltungssystem, Materialflussrechner und Visualisierung, wird auf die neuen Gegebenheiten hin angepasst.

Als Produzent beliebter Tiefkühl-Pizzen ist HASA bekannte Größe im Bereich hochwertiger TK-Convinience-Produkte. Diese vertreibt HASA sowohl unter den Eigenmarken „Italissimo“ und „Pizza Amore“ als auch in Kooperation mit großen Lebensmittelketten.

Beim ersten Bauabschnitt trug SIVAplan ebenfalls als Generalunternehmer die Verantwortung für die verschiedenen Gewerke, angefangen bei Dach und Wand über den Regalstahlbau und die komplette Fördertechnik bis zum Lagerrechner. Dank der darin einfach zu konfigurierenden Software für Materialfluss und Lagerverwaltung ist die Anbindung des neuen Bauabschnittes an das bestehende System problemlos möglich.

„Eine effiziente Intralogistik hängt maßgeblich von einer funktionalen, sicheren und zuverlässigen Software ab“, erklärt Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Christian Langsdorf, Vertriebs-und Projektingenieur bei SIVAplan. „Damit wir unseren Kunden hier ein maßgeschneidertes Produkt bieten können, wird unsere Software bei jedem Projekt an die individuellen Anforderungen unseres Kunden angepasst. Dabei orientieren wir uns auch an einer möglichst vielseitigen und nutzbringenden Verknüpfung der einzelnen Bereiche wie Produktion, Lager und Versand, so dass die einzelnen Prozesse in der Anlage bestmöglich aufeinander abgestimmt sind“, so der Projektingenieur.

SIVAplan GmbH & Co. KG ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der vollautomatischen Lagertechnik. Seit mehr als drei Jahrzehnten löst das in der Nähe des Köln/Bonner Flughafens gelegene Unternehmen die logistischen Anforderungen renommierter Kunden aus dem In- und Ausland. Ob traditionelle Regalbediengeräte für Hochregallager, integrierte Fördersysteme oder schnelle SAT-Geräte für das Kanallager – SIVAplan entwickelt, baut und betreut sowohl integrierte Einzelsysteme als auch schlüsselfertige Gesamtanlagen für einen vollautomatischen Lagerbetrieb.

Firmenkontakt
SIVAplan GmbH
Dietmar Hahn
Lütticher Straße 8-10
53842 Troisdorf
0 22 41 / 8 79 45 – 0
info@sivaplan.de
http://www.sivaplan.de

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atw:kommunikation GmbH
Heimo Korbmann
Bahnhofstraße 40
53721 Siegburg
0 22 41/ 59 84 30
hk@atw.de
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Auto Verkehr Logistik

Staatssekretär zu Gast bei der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

Uwe Hüser ging im Dialog mit Stefan Brenner zentralen Fragen des deutschen Mittelstandes auf den Grund

Staatssekretär zu Gast bei der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

v.l.: Stefan Brenner, Geschäftsführer AMI; Uwe Hüser, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium RLP

Luckenbach, 17. November 2014 – Wie behauptet sich ein mittelständisches deutsches Unternehmen im globalen Wettbewerb? Gibt es dabei ein Fachkräfteproblem? Diese Fragen, die sich der Mittelstand heute stellt, beleuchtete Uwe Hüser, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz bei seinem Besuch der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH . Mit Geschäftsführer Stefan Brenner sprach er über diese Herausforderungen, denen das Unternehmen aus dem Westerwald begegnet.

Wie lässt sich der Standort Deutschland weiter stärken? Dies funktioniert nur mit einem starken Mittelstand und Innovationen aus den eigenen Reihen. Staatssekretär Uwe Hüser verschaffte sich daher einen persönlichen Eindruck von der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH. Das Unternehmen ist mit eigens gefertigten Lösungen für den Materialfluss im internationalen Markt tätig.

Im Zuge der Besichtigung der Fertigung und Bürogebäude lernte Uwe Hüser die Produktion und das Portfolio von AMI näher kennen. Er überzeugte sich dabei von der Komplexität und Leistungsfähigkeit der in Luckenbach hergestellten Förderanlagen, Roboter-Applikationen und Automatisierungslösungen.

„Die heutige Produktion ist gekennzeichnet durch Variantenreichtum – dies verändert auch die Anforderungen an die Fördertechnik. Zunehmende Komplexität erfordert Flexibilität. Wir entwickeln daher Lösungen für die Förder- und Automatisierungstechnik, um heutigen Herausforderungen in Industrie und Handel effizient zu begegnen. Dies reicht von der Standardkomponente bis zur individuellen Komplettlösung“, erklärte Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI, im Gespräch mit Uwe Hüser.

Qualität „made in Germany“
Sich als deutsches Unternehmen im internationalen Markt zu positionieren, stellte zudem eines der Kernthemen des Dialoges dar: „Die Erschließung neuer Exportmärkte ist ein wesentliches Element der Außenwirtschaftsförderung des Landes und trägt dazu bei, dass die rheinland-pfälzische Wirtschaft auf den internationalen Märkten stark vertreten und gut positioniert ist. Dabei unterstützt das Land RLP mittelständische Unternehmen, sich erfolgreich im Ausland zu behaupten“ erklärte Hüser.

AMI begegnet dieser Aufgabenstellung mit individuellen Förder-, Lager- und Automatisierungslösungen für verschiedene Unternehmen aus Europa, Asien und Afrika. Denn die Anforderungen an die Intralogistik unterscheiden sich landesspezifisch, folgen aber alle einem Trend: es gilt, kurze Innovationszyklen und wechselnde Prozess sowie zunehmende Automatisierung abzubilden.

Das Fazit von Uwe Hüser unterstreicht abschließend den Stellenwert des Mittelstandes in Rheinland-Pfalz: „Dass die mittelständischen Unternehmen eine bedeutende, marktstützende Rolle in unserem Land – und speziell auch im Westerwald – spielen, hat sich bei meinem Besuch im Hause AMI erneut bestätigt.“

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Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Zentral und global: AMI zeigt Trends der Intralogistikbranche

AMI Förder- und Lagertechnik definiert Globalisierung, Flexibilität, Effizienz, Qualität und Nachhaltigkeit als künftige Anforderungen

Luckenbach, 20. Oktober 2014 – Flexibilität, Effizienz, Globalisierung – sie gehören zu den essenziellen Wegweisern der Intralogistik. Die Branche befindet sich im Aufwärtstrend und ist mehr in Bewegung denn je, um weltumspannend innovative, flexible und effiziente Lösungen zu bieten. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH gibt als Spezialist für Materialfluss-Lösungen einen Ausblick auf zukünftige Anforderungen sowie Trends der Intralogistik.

Die Globalisierung schreitet zunehmend voran. Hierbei gehört Deutschland gemäß einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zu den größten Gewinnern des wachsenden Welthandels. Aber auch andere Industriestaaten wie Japan, Dänemark und Finnland profitieren laut der Studie „Effekte der Globalisierung in 42 Staaten“ von der weltweiten Verflechtung. Es wird daher unter anderem weiterhin stark in den Ausbau von Infrastruktur und Produktionsanlagen investiert. Denn verkürzte Innovationszyklen sowie die stetig steigende Produktvielfalt bewegen die Produktionsstätten. Welchen Trends und Herausforderungen stellt sich die global orientierte Intralogistikbranche in den nächsten Jahren?

Flexibel und effizient agieren – Produktion schnell variieren
Die Flexibilität spielt in der produzierenden Industrie weltweit eine Schlüsselrolle. Denn schnelle Reaktionszeiten durch kürzere Produktlebenszyklen sowie Variantenreichtum bei kleinen Losgrößen ändern die Anforderungen nachhaltig. Daher müssen die produzierenden Marktteilnehmer mit modular aufgebauten Anlagen und innovativen Komponenten sowie Automatisierungslösungen ausgestattet werden, um den rasanten Entwicklungen gerecht zu werden. Nur so können kurze Reaktionszeiten und die entsprechende Effizienz sichergestellt werden.

Gleichzeitig gilt es, anspruchsvolle intralogistische Prozesse effizient zu lösen und dabei termintreu und qualitativ hochwertig zu produzieren. Dies ist insbesondere in Branchen wie der Lebensmittelindustrie von hoher Relevanz. Die Compliance, Sicherheit und Zuverlässigkeit der Anlagen sind hierbei primäre Kriterien.

„Die Fähigkeit von Unternehmen, veränderte Produktionsanforderungen schnell abbilden zu können und dabei gleichbleibende Qualität zu bieten, wird in Zukunft wettbewerbsentscheidend sein“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH. „Wir unterstützen die Fertigungsindustrie dabei sowohl mit intralogistischen Standardkomponenten als auch mit individuellen Gesamtlösungen, die wir auf die jeweiligen Anforderungen zuschneiden. Modular aufgebaute Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik ermöglicht bedarfsgerecht einen reibungslosen Materialfluss“, ergänzt Brenner.

Nachhaltig produzieren: Ressourcen-Management
Die zunehmende Wandlungs- und Reaktionsfähigkeit führt zu schnelleren Prozessen. Gleichzeitig lässt sich Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung als zusätzlicher Trend ausmachen, denn natürliche Ressourcen werden immer knapper. Nachhaltige Produktionstechnologien sowie energieeffiziente Anlagen nehmen dabei einen hohen Stellenwert im Ressourcen-, Energie- und Effizienzmanagement ein.

Die Trends im Überblick:
– Globalisierung: Zunehmende Internationalisierung und damit auf die Märkte zugeschnittene Intralogistik-Lösungen sind gefragt.
– Flexibilität: Schnelle Reaktionszeiten durch kürzere Produktlebenszyklen erfordern flexible Anlagen und Prozesse.
– Effizienz: Wandelbare und modulare Produktionsanlagen sowie automatisierte Prozesse, um schnell und wirtschaftlich (re)agieren können.
– Qualität: Sicherheit, Normenkonformität und Zuverlässigkeit der Anlagen und Komponenten sichern die hohe Qualität der Erzeugnisse sowie die Liefertreue und Compliance-Anforderungen.
– Nachhaltigkeit: Der schonende Umgang mit Ressourcen kann durch nachhaltige Produktionstechnologien und energieeffiziente Anlagen sichergestellt werden.

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Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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